The seventh release in the Secondary Series, Primary Colours welcomes all around deep and dub master from Scotland - Stillhead. We first came to know of Alex in the early 2000s and have followed his music under several monikers ever since. Stillhead o ,ers us three orginal cuts for this six track EP with remix support from the one and only Mike Schommer and label heads Echo Inspectors plus a beatless rework of Recreation Beats. This release seamlessly blurs genre lines, merging dub-techno with elements of bass, downtempo, deep-house, and ambient influences. The result is a release that feels familiar yet enigmatic, while simultaneously forging a unique and attractive fusion of styles. Stillhead is a master of his craft, and we are very pleased to bring this release to life with a heavy-weight 12Inch press and availability on digital outlets.
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Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Cultivated Electronics Ltd's ''For The Floor'' series features split EPs available on vinyl (only) with Electro tracks aimed strictly at the dance floor, bringing together CE regulars alongside new artists. Previous instalments have presented tracks by DeFeKT, Rico Casazza, Tripeo, Cycloplex, Steve Allman and Alex Jann. Volume 4 now delivers 2 new tracks apiece by Ben Pest and Maelstrom. Bristol's Ben Pest has established notoriety as an exponent of jacking live hardware-based techno and electro with numerous releases on labels including Asking For Trouble, I Love Acid, No Static / Automatic, Orson Records, Don't and more. Here he delivers heavy bass, vocal distortions and tough beats on ''Who Would Have Thought I'd Be'' and the accompanying ''26 Hybrid''. Maelstrom has a history of aliases and side projects, illegal raves thrown in warehouses, fields and basements, but he came into his own under his Maelstrom moniker, releasing music on the likes of RAAR (the label he co- founded with Louisahhh), Cultivated Electronics, Central Processing Unit, Mechatronica, Private Persons and Discos Atonicos.
Thugwidow is the Ambient jungle Project of Alex Lowther-Harris a former resident of Hereford, Bristol, London and Manchester now settled on the Isle Of Anglesey. Embracing the negative aspects of Happy Hardcore and the positive aspects of Darkside Jungle a new sound has formed, one that despite it's bleak appearance creates it's own unique vibe!
Den Titel für sein Album "Classical Soul Volume One" hat Pianist und Komponist Alexis Ffrench an klassische Hip Hop-Mixtapes angelehnt. Kurze Melodie-Fragmente aus Soul-Hymnen wie "Ain't No Sunshine" und "A Change Is Gonna Come" verbindet er, wie "Samples" im Hip Hop, mit seinen eigenen Kompositionen. Diese sind von persönlichen Momenten und Erinnerungen inspiriert. Alexis Ffrench sagt: "Dieses Projekt hat etwas von einem Rundumblick und ist auch das Ergebnis eines '360°-Prozess', bei dem ich zurückgeschaut, aber auch nach vorne geblickt habe". Der Tod seines Vaters war ein fundamentaler Einschnitt, ein Verlust, der nachhallte und Alexis neu auf sein Leben blicken ließ. Eine Auszeit in der Natur, in den Highlands von Schottland, brachte ihm Ruhe und Zeit zur Reflexion. "Diese Erfahrungen veranlassen dich, darüber nachzudenken, was man hat und wirklich liebt", erklärt er. Insofern ist "Classical Soul Volume One" auch eine universelle Erzählung von Verlust und Liebe und dabei eine Feier des Lebens.
'Good Time' is the debut album from Austin, TX noise-pop band DAIISTAR, due out September 8th via Fuzz Club. Creating a narcotic blend of noise and melody, the band takes their inspiration from the neo-psychedelic era of the 80s and 90s and pull it into the future with modulating synthesisers, heavy guitars, bouncing bass lines, and spiralling hooks. 'Good Time' was produced by The Black Angels' Alex Maas and engineered by James Petralli of White Denim. Made up of Alex Capistran (guitar/vocals), Nick Cornetti (drums), Misti Hamrick (bass) and Derek Strahan (keys), DAIISTAR formed in the spring of 2020, just weeks before the pandemic started. "To us, these songs were a glimmer of light", Capistran says: "Starting a band at the peak of the pandemic to some might seem ill-timed, but to us it was a way to escape for a moment. There was something to look forward to and we kept our heads in the future. These songs guided us through some dark times and hopefully they can do the same for you. GOOD TIME is here." Pressing info for LP: 180g neon orange vinyl, printed inner-sleeve, download card included
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
No one has lived a life quite like Marcos Valle. He became an overnight international sensation, fled a military dictatorship, dodged the Vietnam war draft, had his music sung by Homer Simpson, made enemies with Marlon Brando, and became an unsuspecting fitness guru for multiple generations. But to truly understand the great Brazilian composer, arranger, singer and multi instrumentalist, one must listen to his music.
Lead Single (Life Is What It Is) : Between the release of his first album in 1962 and today, Marcos Valle has released twenty-two studio albums traversing definitive bossa nova, classic samba, iconic disco pop, psychedelic rock, nineties dance and orchestral music. He has also had his songs recorded by some of the all time greats, including Frank Sinatra, Sarah Vaughn, Sergio Mendes, Elis Regina, and (last but not least), Emma Button of the Spice Girls. He has also had his music sampled by Jay-Z, Kanye West, Pusha T and many more.
With his twenty-third studio album Túnel Acustico, Valle set out to bring it all together.
“I believe my music is many things. It goes in different directions. I have many different ways of writing music, sometimes it’s melodies and harmony, sometimes the groove is the focus. But all the music I have made over my sixty year career is unified. It is all natural and it is all sincere. And this is what I wanted to bring to my new album.”
A prominent feature of Valle’s career has been his dual residence between Brazil and the USA. Originally moving over in the mid-sixties on the back of bossa nova’s international proliferation, Valle toured with Sergio Mendes and became hugely in demand as a composer and arranger. But the Vietnam War loomed and the threat of being drafted saw him return to Brazil. He spent the following years in Rio writing music for TV and film, as well as four cult favourite albums in collaboration with some of Brazil’s most groundbreaking musicians including Milton Nascimento, Azymuth, Som Imaginario and O Terco.
By 1975, Brazil's military dictatorship was at its most oppressive, making living and working increasingly difficult. Valle moved back to the US where he would reside in LA, writing songs for, and collaborating with the likes of Eumir Deodato, Airto Moreira, Chicago, Sarah Vaughn and Leon Ware, amongst others.
Túnel Acústico features two songs originally conceived during Valle’s time on the West Coast: “Feels So Good”, a stirring two-step soul triumph written in 1979 with soul icon Leon Ware, and the sublime AOR disco track “Life Is What It Is”, composed around the same time, with percussionist Laudir De Oliveira from the group Chicago.
Built around an unfinished demo Marcos found on a shelf in his house 44 years after it was made, the “Feels So Good” demo was restored with the help of producer Daniel Maunick, who also utilised AI stem-separation to remove the placeholder vocal ad-libs. Valle added Portuguese lyrics to sit alongside Ware’s vocal hook, as well as extra keyboards and percussion.
Also written in late seventies LA, “Life Is What Is It” was co-penned by Laudir De Oliveira from the band Chicago and first released on the bands’ Chicago 13 album with lyrics by Robert Lamb. Another nod to his good times in LA, Valle recorded his own version for Túnel Acústico, upping the tempo and deepening the groove for a blast of irresistible summer soul.
On Túnel Acústico, Valle's core band features two members of the renowned Brazilian jazz-funk group Azymuth: Alex Malheiros on bass and Renato Massa on drums. The rhythm section is completed by percussionist Ian Moreira, with additional contributions from guitarist Paulinho Guitarra and trumpeter Jesse Sadoc.
The contemporarily composed music on Túnel Acústico features an impressive lineup of guest lyricists, including renowned Brazilian artists: Joyce Moreno (Bora Meu Vem), Céu (Nao Sei), and Moreno Veloso (Palavras Tão Gentis) as well as Valle's brother Paulo Sergio Valle (Tem Que Ser Feliz).
The album closes with "Thank You Burt (For Bacharach)", a tribute to the legendary composer who passed away in 2023.
Túnel Acústico will be released on 20th September 2024 via Far Out Recordings. Valle is set to tour Europe and America in support of the album.
Bitter Calm is a band from Birmingham, AL. They make music that one would call “sad”, but much like the torrential rains that punctuate their lives, it’s a different kind of sad— less like a breakup at the dinner table and more like a breakup in the atmosphere. Deeply, loudly, profoundly sad.
Inspired by MJ Lenderman, Songs: Ohia, Jason Isbell and the 400 Unit and more, Bitter Calm's sophomore record is more about the destination than the journey— the destination being “hell” and the journey being “self-annihilation”. There is no relief to be found in the music itself save for the catharsis of accepting one’s own hopelessness. The relief comes from the fact that the songs were ever written, recorded, and performed in the first place.
On the other side of this endless descent, descent, descent... something beautiful happened. With support from violinist Meg Ford, bassist Alex Guin, and percussionist Chayse Porter— all Birmingham heavyweights in their own right— Harp eschews the uncomfortable trauma-dumping of his more whispery peers in favor of something darker, meaner, more “results oriented”. Building on the release of their debut LP, "Eternity In The Lake of Fire" is sure to solidify Bitter Calms place in Birmingham's tight-knit indie scene.
ARIA Award-nominated composer and electronic artist Lance Gurisik announces his forthcoming album, ‘Proffer’. Set to be released on his Sydney-based label, 33 Sides, with global distribution through Inertia / PIAS, ‘Proffer’ promises to be a groundbreaking exploration of experimental electronic, jazz and modern classical forms.
‘Proffer’ is a psychedelic fusion record that blends eclectic musical influences. It draws inspiration from German Krautrock hero Manuel Göttsching, French synth legends Air, minimalist composer Terry Riley, and classical composers Ralph Vaughan Williams and Alexander Scriabin. The album is a maximalist exploration of experimental electronic, jazz, and modern classical forms.
The album features collaborations with Lamorna Nightingale from Australia’s premier Ensemble Offspring on alto and bass flute, Nick Meredith on drums and percussion, a 16-piece string section performed by Ian Cooper on violins and violas, Paul Ghica on Viola da Gamba and cellos, and Lance himself on modular synth and keyboards.
‘Proffer’ challenges the prevailing norms in the music industry, advocating for music as a vehicle of escapism and self-exploration through active listening. The album’s maximalist approach to composition and production pushes the boundaries of where experimental electronic, jazz, and modern classical forms meet, creating an adventurous and cinematic listening journey.
Contemporary Album Of The Month in The Guardian.
- A1: Nocturne - Pølaroit Rework
- A2: Sometimes I'm Sad - Gryr Rework
- A3: Soleils De Septembre - Angara Rework
- A4: Reflets - Il Lo Rework
- B1: Cortège - Niklas Paschburg Rework
- B2: Cortège - Fejká Rework
- B3: Cortège - Marta Cascales Alimbau Rework
- C1: Reflets - Rodriguez Jr Evocation Remix
- C2: D´un Jardin Clair - Ann Clue Remix
- C3: The Sirens - Joplyn Rework
- D1: Soir Sur La Plaine - Anja Schneider Remix
- D2: Reflets - Gryr Rework
- D3: D'un Jardin Clair - Keni Sakuda Remix
- D4: D’un Vieux Jardin - Snorri Hallgrímsson Rework
FRAGMENTS geht in die zweite Runde. Im Fokus steht dieses Mal die französische Komponistin Lili
Boulanger. Die mit dem Prix de Rome ausgezeichnete Multiinstrumentalistin schrieb Musik, die zwischen
Tradition und Avantgarde oszillierte. „Lili Boulanger war eines der größten musikalischen Talente ihrer
Zeit. … Ihr immenses Talent ermöglichte es ihr, sich mit Mut und Autorität einen Platz in einer damals
noch sehr männlichen Sphäre zu erkämpfen“, schreibt die renommierte Boulanger- Expertin Alexandra
Laederich vom Centre international Nadia et Lili Boulanger, aus deren Feder auch der Booklettext für das
Album stammt. 13 zeitgenössische MusikerInnen und Künstler-Duos haben Lilis Werke neubearbeitet u.a.
Niklas Paschburg, Rodriguez Jr., Joplyn und Anja Schneider. Das Ergebnis ist ein hochmodernes und
facettenreiches Album, das als CD und hochwertige 180gr. Vinyl-Pressung erscheint
- A1: Zero Vii - In The Waiting Line (Feat Sophie Barker)
- A2: The Mighty Bop - Feeling Good
- A3: Sofa Surfers - Sofa Rockers (Richard Dorfmeister Remix)
- A4: Gotan Project - Epoca (Feat Cristina Vilallonga)
- A5: Alex Gopher - The Child
- B1: La Funk Mob - Motor Bass Phunked Up (Feat Etienne De C
- B2: General Elektriks - Raid The Radio
- B3: Fakear - Morning In Japan
- B4: Guts - What Is Love
- B5: Flume - Holdin On
- C1: Kid Francescoli - Prince Vince
- C2: Etienne De Crécy - Tempovision (Radio Edit)
- C3: Kid Loco - She's My Lover
- C4: Mr Scruff - Bernard's Shuffle
- C5: Bonobo - Kota
- D1: Fatboy Slim - Praise You (Radio Edit)
- D2: Mome - Childhood (Feat Larry Lynch)
- D3: Kazam - Swag On
- D4: Louise Vertigo - Où Est La Femme
- D5: Jazzanova - Bohemian Sunset
- A1: Cal Green “Revolution Rap” Part 1
- A2: Cesar Mariano And Cia “Metropole
- A3: Peter Lipa “My Album”
- A4: Stefano Torossi “Fearing Much”
- A5: Joyce “Longe Do Tempo
- A6: Cal Green “Revolution Rap” Part 2
- B1: Lorez Alexandria “Baltimore Oriole”
- B2: Willie Tee & The Gaturs “Concentrate”
- B3: Mary Lou Williams “Pale Blue”
- B4: Duke Ellington “Didjeridoo”
- B5: Ennio Morricone “Dies Irae Psichedelico”
- B6: Egberto Gismonti “Janela De Ouro”
Taken from the ultra-rare Japanese promo mix CD released in 2004 by madlib himself on his Mind Fusion label. Now on multi -coloured splater viny for the first time. Taking a selection of the best tracks, grooves and breaks from the legendary Mind Fusion Volume 2 mix CD here on vinyl for the first time ever are the entirety full length unmixed original versions. An amazing collection of extremely rare Jazz, Funk , Brazilian and Soul music from Madlibs eclectic and uber diverse record collection. The sleeve design is also a wonderful piece of contemporary art as first displayed on the Japanese mix CD now fully blown up to album cover size making this a must have for all rare art and music lovers.
The Jesus Lizard sind zurück mit 'Rack', ihrem ersten Album seit 1998. Das Album enthält 11 Tracks mit flottem Gitarrenrock, wie man ihn nicht mehr gehört hat seit... seit The Jesus Lizard das letzte Mal eine Bühne in deiner Stadt erobert haben. The Jesus Lizard - Sänger David Yow, Gitarrist Duane Denison, Bassist David Wm. Sims und Schlagzeuger Mac McNeilly - sind zurück mit einem Album, das vor der Art von Verrücktheit nur so strotzt, die nötig ist, um die heutige AOR-Mittelmäßigkeit und den piss-perfekten Pop-Schwachsinn gleichermaßen zu besiegen.
Seit ihrer Gründung 1987 in Chicago haben The Jesus Lizard Zuhörer auf der ganzen Welt begeistert. Die tadellose, raketenartige Rhythmussektion von Sims und McNeilly war die perfekte Basis für Denisons zackiges, aber dennoch sauberes Riffing und Yows launischen Gesang, der sich als panischer Bürger, Realitätsflüchtling oder verletzter Meeressäuger manifestierte. Auf das Debütalbum folgten sechs weitere Studioalben, zwei Live-Aufnahmen sowie zwei Singles und EPs.
Auf 'Rack' kehren The Jesus Lizard neu formiert, erfrischt und voller Elan zurück. Keine lauen, faden Tracks, die zeigen, wie sie als Songwriter 'gereift' sind. Keine albernen Ausflüge in unnötige Genreübungen.
The Jesus Lizard. Sie sind vielleicht nicht mehr jung, aber sie werden nie, nie alt.
The Jesus Lizard sind zurück mit 'Rack', ihrem ersten Album seit 1998. Das Album enthält 11 Tracks mit flottem Gitarrenrock, wie man ihn nicht mehr gehört hat seit... seit The Jesus Lizard das letzte Mal eine Bühne in deiner Stadt erobert haben. The Jesus Lizard - Sänger David Yow, Gitarrist Duane Denison, Bassist David Wm. Sims und Schlagzeuger Mac McNeilly - sind zurück mit einem Album, das vor der Art von Verrücktheit nur so strotzt, die nötig ist, um die heutige AOR-Mittelmäßigkeit und den piss-perfekten Pop-Schwachsinn gleichermaßen zu besiegen.
Seit ihrer Gründung 1987 in Chicago haben The Jesus Lizard Zuhörer auf der ganzen Welt begeistert. Die tadellose, raketenartige Rhythmussektion von Sims und McNeilly war die perfekte Basis für Denisons zackiges, aber dennoch sauberes Riffing und Yows launischen Gesang, der sich als panischer Bürger, Realitätsflüchtling oder verletzter Meeressäuger manifestierte. Auf das Debütalbum folgten sechs weitere Studioalben, zwei Live-Aufnahmen sowie zwei Singles und EPs.
Auf 'Rack' kehren The Jesus Lizard neu formiert, erfrischt und voller Elan zurück. Keine lauen, faden Tracks, die zeigen, wie sie als Songwriter 'gereift' sind. Keine albernen Ausflüge in unnötige Genreübungen.
The Jesus Lizard. Sie sind vielleicht nicht mehr jung, aber sie werden nie, nie alt.
Emita Ox is the sophomore album from Brooklyn based Hello Mary. It was produced by Alex Farrar (Wednesday, MJ Lenderman, Waxahatchee, Snail Mail) and features the singles 0%, Three, Down My Life and Footstep Misstep.




















