Dass es jede Menge deutsche Thrash-Legenden gibt ist ja nun kein Geheimnis ... Aber statt sich immer nur die alten Standards reinzutun, sollte man sich lieber mal mit einer Underground-Perle beschäftigen, die der eine oder andere von euch kennen sollte: Necronomicon! Noch nie gehört? Tja... Das Leben als Thrasher hätte so schön sein können, wenn...ja, wenn Necronomicon Mitte der 80er nicht so ein Pech mit ihrem Label Scratchcore gehabt hätten... „Apocalyptic Nightmare“ von 1987 wurde hierzulande erstmal großflächig und schändlich ignoriert. In den Staaten, in Südamerika und in allen Skandinavischen Ländern wurde das zweite Album der Baden-Württemberger dagegen mächtig abgefeiert – und dass man in diesen Ländern was von guter Musik versteht, ist ja wohl klar. Sänger Freddy braucht den Vergleich mit Destructions Schmier nicht zu scheuen, und der Gitarrensound auf „Apocalyptic Nightmare“ ist schon des Öfteren mit den frühen Celtic Frost verglichen worden. Während ein kleines, obskures Label Necronomicon damals den Start versaut hat, werden High Roller Records es besser machen – und zwar mit der Deluxe-Re-Edition von „Apocalyptic Nightmare“! Mit dem Signing bei High Roller geht für die Band endlich eine echte Odyssee zu Ende!
Sun Electric - the legendary Berlin duo of Tom Thiel and Max Loderbauer - returns with Episodes, an enticing new album. While the pair has been active and creating over the years (remember their track 'Every Now And Then' on the 10 Years De:tuned compilation in 2019), Episodes marks their first album of original material in nearly 20 years. Now, with a renewed way of working together, they present fresh and captivating music on the Belgian De:tuned label, built from recordings made with the vintage 1960s Subharchord Synthesizer. Across 6 tracks, Sun Electric takes listeners on a strange yet wonderful journey through shifting moods and sonic textures, capturing their unmistakable sense of exploration and atmosphere. With kind support of the Studio for Electroacoustic Music of the Akademie der Kunste. Stay tuned!
The wonderful Ian Anderson at The Designers Republic created all the graphic work. Mastered by Mike Grinser at Manmade Mastering. Available on 180g vinyl and CD, with a separate digital release through all the usual online stores.
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Nach dem Hoch Ende der Achtziger wurde es still um das Genre THRASH METAL, welches einst von Bands wie Metallica, Exodus oder Legacy (Testament) in den USA, dann auch von Sodom, Kreator oder Destruction
in Deutschland gestartet wurde. Erst in den Zweitausendern zeigten sich wieder Bands, die sich diesem Stil, der grob ausgedrückt zwischen Speed Metal und Death Metal liegt, wieder annahmen. Heute dürfte Thrash aufgrund vieler noch aktiver Acts aus den Achtzigern und jungem Nachwuchs so groß sein wie nie zuvor.
Diese Vinylbox enthält vier Alben, die zwar unterschiedlich sind, aber alle zum Genre gehören. Allen voran RAGING VIOLENCE aus den USA. Dabei handelt es sich um die Originalbesetzung von HIRAX, allerdings mit Sänger
Rob Perkins. Neue Songs und Neueinspielungen (unter Anderem der rare Demotrack „Born In The Streets“) konnten Fans und Kritiker begeistern. EXCESS aus Deutschland war eine Death-Thrash-Band, die es nie zu einem Alben gebracht hat. Nach drei Demos schwärmte man aber auch in erfolgreiche Richtungen aus: Crematory, Mystic Circle und Blood. Für
EXCESS war keine Zeit mehr… Die Demoaufnahmen wurden restauriert und remastert und erschienen bei Golden Core/ZYX erstmals als LP und CD. Auf dem Tape „Crucifixion“ hört man Drummer Neudi (Manilla Road,
Trance, Savage Grace, etc.).
SCARECROW haben mit „Condemned To Be Doomed“ 1988 eine heute rare Eigenpressung veröffentlicht, die zu den wohl ungewöhnlichsten deutschen Thrash Alben gehört. Hier trifft Punkattitüde auf progressive Elemente,
während die Basis lupenreiner Thrash ist. Kein anderes Album klingt wie dieses außergewöhnliche Werk der deutschen Band. Aus Brasilien kommen oder kamen (mal sind sie aktiv, dann wieder nicht…) POSSUIDO PELO
CAO, die von D.R.I. und Suicidal Tendencies beeinflussten CrossoverThrash bieten. Bei den schnellen, kurzen Tracks bleibt kein Auge trocken…
und kein Genick verschont. Das deftige Werk von 2008 erschien damals nur als CD
666 ist eines der originellsten Progressive-Rock-Alben aller Zeiten. Komponiert vom verstorbenen Maestro
Vangelis, mit Texten von Costas Ferris, ist es ein konzeptionelles Doppelalbum, das bei seiner Veröffentlichung als „ein Werk von atemberaubender Komplexität und Originalität“ gepriesen wurde und die
Krönung in der Karriere von Aphrodite’s Child darstellt.
Mit Stücken wie „The Four Horsemen“, „Aegian Sea“, „Babylon“, „Do It“, „The Beast“ und „All the
Seats Were Occupied“ hat das Album im Laufe der Jahrzehnte stetig an Ansehen gewonnen und nachfolgende Generationen von Musikern beeinflusst.
Diese Box enthält remasterte Audio-Versionen des Original-Album-Mixes und der seltenen griechischen
LP-Version von 1974 (die einen deutlich anderen Mix als die Original-LP-Veröffentlichung aufwies) sowie
eine Blu-ray-Disc mit 96 kHz / 24-Bit-Atmos- & 5.1-Upmixen & Stereo-Mix, die alle von Vangelis betreut
wurden. Die Disc enthält außerdem als Bonus eine 28-minütige Episode der französischen Fernsehsendung
Discorama vom Juni 1972, in der Vangelis über das Album spricht (mit englischen Untertiteln).
Die Box enthält ein reich bebildertes Buch mit einem neuen Essay und Originalinterviews mit der Band
sowie vielen bisher unveröffentlichten Fotos, die Vangelis kurz vor seinem Tod im Mai 2022 in seinen
verschiedenen Archiven in Europa aufgestöbert hat.
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In der Welt von MX LONELY sind Monster echt vielschichtige Dinger. Das sind die Wesen, die wir uns als Kinder vorgestellt haben und die im Dunkeln lauern; die allzu realen Bösewichte, die ihre Macht missbrauchen oder sich mit dem Leid anderer die Taschen füllen; die Laster und Fehler, mit denen wir unser ganzes Leben lang kämpfen, und das, was wir werden können, wenn wir in ihrem Griff sind. Auf ihrem ersten Album ALL MONSTERS sucht die in Brooklyn ansässige Band in dunklen Ecken, bricht Türen auf und exhumiert diese Monster mit einem schweren, düsteren Alternative-Rock-Sound, der gleichzeitig von Schönheit durchzogen ist. Als ihre erste komplett selbst aufgenommene Veröffentlichung zeigt ALL MONSTERS die Band - Synthesizer/Sänger Rae Haas, Gitarrist Jake Harms, Bassist Gabriel Garman und Schlagzeuger Andy Rapp - wie sie einen lebendigen, unmittelbaren, analogen Sound einfangen, der das Gefühl ihrer Live-Show verkörpert und gleichzeitig ein längeres und nuancierteres Erlebnis schafft als je zuvor. Für die Zukunft wollen sie weiter auf Tour gehen und eine Community aufbauen, die auf gegenseitiger Katharsis basiert. ,Ich denke, das ist sozusagen die Manifestation oder das Gebet darin, dass jeder den Raum und die Werkzeuge hat, um seine eigenen Monster zu bewältigen", sagt Haas. Obwohl sie sich der Selbstreflexion verschrieben haben, wollen MX LONELY letztendlich andere in ihre Welt einbeziehen.
In der Welt von MX LONELY sind Monster echt vielschichtige Dinger. Das sind die Wesen, die wir uns als Kinder vorgestellt haben und die im Dunkeln lauern; die allzu realen Bösewichte, die ihre Macht missbrauchen oder sich mit dem Leid anderer die Taschen füllen; die Laster und Fehler, mit denen wir unser ganzes Leben lang kämpfen, und das, was wir werden können, wenn wir in ihrem Griff sind. Auf ihrem ersten Album ALL MONSTERS sucht die in Brooklyn ansässige Band in dunklen Ecken, bricht Türen auf und exhumiert diese Monster mit einem schweren, düsteren Alternative-Rock-Sound, der gleichzeitig von Schönheit durchzogen ist. Als ihre erste komplett selbst aufgenommene Veröffentlichung zeigt ALL MONSTERS die Band - Synthesizer/Sänger Rae Haas, Gitarrist Jake Harms, Bassist Gabriel Garman und Schlagzeuger Andy Rapp - wie sie einen lebendigen, unmittelbaren, analogen Sound einfangen, der das Gefühl ihrer Live-Show verkörpert und gleichzeitig ein längeres und nuancierteres Erlebnis schafft als je zuvor. Für die Zukunft wollen sie weiter auf Tour gehen und eine Community aufbauen, die auf gegenseitiger Katharsis basiert. ,Ich denke, das ist sozusagen die Manifestation oder das Gebet darin, dass jeder den Raum und die Werkzeuge hat, um seine eigenen Monster zu bewältigen", sagt Haas. Obwohl sie sich der Selbstreflexion verschrieben haben, wollen MX LONELY letztendlich andere in ihre Welt einbeziehen.
In der Welt von MX LONELY sind Monster echt vielschichtige Dinger. Das sind die Wesen, die wir uns als Kinder vorgestellt haben und die im Dunkeln lauern; die allzu realen Bösewichte, die ihre Macht missbrauchen oder sich mit dem Leid anderer die Taschen füllen; die Laster und Fehler, mit denen wir unser ganzes Leben lang kämpfen, und das, was wir werden können, wenn wir in ihrem Griff sind. Auf ihrem ersten Album ALL MONSTERS sucht die in Brooklyn ansässige Band in dunklen Ecken, bricht Türen auf und exhumiert diese Monster mit einem schweren, düsteren Alternative-Rock-Sound, der gleichzeitig von Schönheit durchzogen ist. Als ihre erste komplett selbst aufgenommene Veröffentlichung zeigt ALL MONSTERS die Band - Synthesizer/Sänger Rae Haas, Gitarrist Jake Harms, Bassist Gabriel Garman und Schlagzeuger Andy Rapp - wie sie einen lebendigen, unmittelbaren, analogen Sound einfangen, der das Gefühl ihrer Live-Show verkörpert und gleichzeitig ein längeres und nuancierteres Erlebnis schafft als je zuvor. Für die Zukunft wollen sie weiter auf Tour gehen und eine Community aufbauen, die auf gegenseitiger Katharsis basiert. ,Ich denke, das ist sozusagen die Manifestation oder das Gebet darin, dass jeder den Raum und die Werkzeuge hat, um seine eigenen Monster zu bewältigen", sagt Haas. Obwohl sie sich der Selbstreflexion verschrieben haben, wollen MX LONELY letztendlich andere in ihre Welt einbeziehen.
10" EP + DIY Fanzine Schwedens enthusiastischste Katastrophentouristen, The Sensitives, sind zurück mit einer neuen 10" EP, Ride It Like You Stole It - fünf Songs und eine Mischung aus Punkrock, Ska, Rock'n'Roll und Folk, die einen Optimismus versprühen, den man nur bekommt, wenn man zu viele Tourneen überlebt hat. Auf jedem der Tracks sind Gastmusiker*innen zu hören, welche die Band irgendwo auf ihrem langen, chaotischen Weg getroffen haben. Diese Freund*innen aus verschiedenen Szenen und Ländern verwandeln die EP in eine laute Feier der Gemeinschaft, der Zusammenarbeit und der Magie, sich gegenseitig zu helfen, anstatt so zu tun, als hätte man alles im Griff. Die EP kommt zusammen mit einem von der Band erstellten Fanzine, welches Songtexte, Akkorde und Geschichten aus dem DIY Alltag der Band enthält. So geht es um lange Nächte, gerissenen Saiten und immer wieder um kaputte Transporter. Trotz des Chaos ist es eine unmissverständliche Liebeserklärung an das Selbermachen. Aufgenommen, gemischt und gemastert wurde die EP von der Band zusammen mit ihrem Tour-Tontechniker Mattias. Das Fanzine wurde von Johanna gestaltet, die schon seit Ewigkeiten mit The Sensitives auf Tour ist - sie verkauft Merchandise, spielt und singt auf der Bühne und im Studio, macht Fotos und Videos und tausend andere Dinge. Ihr wisst schon... DIY: Wenn etwas zu tun ist, hat es wahrscheinlich schon jemand mit Klebeband und Kaffee erledigt....
Multiplatin-Superstar Hilary Duff kündigt ihr erstes Album seit mehr als zehn Jahren an. luck…or something erscheint am 20. Februar 2026 über Atlantic Records. HIER kann man das Album ab sofort vorbestellen/vorab speichern. „Oft werde ich gefragt, wie ich nach all den Jahren in dieser Branche noch mit einem halbwegs klarem Kopf durchs Leben gehe“, sagt Hilary. Es ist Glück – aber in dem ‚…or something‘ steckt auch eine Menge Gewicht. Vieles, was ich erlebt habe, steckt darin, und genau das hat mich zu der gemacht, die ich bin.“ Im Januar bringt Hilary ihr neues Album mit der „Small Rooms, Big Nerves“-Tour auf die Bühne – eine Serie intimer Konzerte, die innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war. Die ersten Headliner-Shows seit über zehn Jahren starten am 19. Januar 2026 im historischen O2 Shepherd’s Bush Empire in London. Es folgen Toronto (HISTORY, 24. Januar), New York (Brooklyn Paramount, 27. Januar) und Los Angeles (The Wiltern, 29. Januar). Nachdem die Shows so schnell ausverkauft waren, bedankte sich Hilary bei ihren Fans mit einer persönlichen Instagram-Nachricht hier ansehen. Das sechste Studioalbum luck…or something enthält unter anderem die gefeierte Single „Mature“, die bereits überall verfügbar ist. Duff schrieb den Track zusammen mit ihrem Ehemann, dem Grammy-ausgezeichnten Songwriter und Produzenten Matthew Koma (Britney Spears, P!nk) sowie der Hitmakerin Madison Love (Halsey, Ava Max). Der sarkastische, autobiografisch gefärbte Track kombiniert Erinnerungen an romantische Missgeschicke in der Jugend mit einer schillernden Produktion – genau jene Mischung aus Witz und Verletzlichkeit, die Duff seit jeher auszeichnet. Nur eine Woche nach Veröffentlichung hatte „Mature“ bereits über 5 Millionen Streams, dazu kommen über 2,5 Millionen Views des Musikvideos bei YouTube. Hier kann man den Clip ansehen, bei dem Lauren Dunn (Olivia Rodrigo, Dove Cameron, Saweetie) Regie führte. Anfang der Woche veröffentlichte Hilary zudem ein „Behind the Scenes“-Video vom Dreh – hier ansehen.
„Nessun Dorma – Best Of“ ist die perfekte Sammlung der unvergesslichsten Arien von Mario Lanza, einem der größten Tenöre des 20. Jahrhunderts. Auf dieser Vinyl LP erlebst du die kraftvolle Stimme und die emotionale Tiefe, die Lanza zu einem weltweiten Klassiker machten. Mit Hits wie Nessun Dorma und anderen berühmten Arien ist diese LP ein Muss für Klassik-Liebhaber und Vinyl-Fans.
Nur wenige Alben haben eine Ära und eine Generation von Popmusik so sehr geprägt wie "Faith", George Michaels bahnbrechendes Solo-Debütalbum von 1987. Fast vollständig von George selbst geschrieben, arrangiert, produziert und interpretiert, enthält es die Hitsingles "Faith", "Father Figure", "One More Try" und "Monkey". Diese Doppel-LP mit 10 Titeln ist nun erstmals seit über einem Jahrzehnt wieder auf Vinyl erhältlich und enthält unter anderem "I Want Your Sex - Pts. 1, 2 & 3, The Monogamy Mix".
Als direkte Folge des großen Interesses der Beatles an experimenteller Musik und anderen avantgardistischen
Kunstformen gründete Apple Records im Februar 1969 das kurzlebige Tochterlabel Zapple. Es sollte ein Forum für ungezügelte Klangexperimente bieten, oder, wie es damals hieß, für „noch abgefahrenere Sounds“.
Georges „Electronic Sound“ und John Lennons und Yoko Onos „Unfinished Music No. 2: Life With the
Lions“, beide im Mai 1969 erschienen, waren Zapples einzige Veröffentlichungen vor der Schließung des
Labels. Das von George gemalte Cover von „Electronic Sound“ zeigt seinen Moog IIIp (der später von den
Beatles auf vier Stücken ihres Albums „Abbey Road“ verwendet wurde) mit den vier Modulen, aus denen
der Klang synthetisiert wurde. Jede Seite der LP „Electronic Sound“ enthielt ein experimentelles, längeres
Werk.
George Harrisons „Wonderwall Music“, erschienen im November 1968, war das erste Soloalbum eines
Beatles-Mitglieds und die erste LP, die von Apple Records veröffentlicht wurde. Der Soundtrack zu Joe
Massots Spielfilmdebüt „Wonderwall“ ist ein überwiegend instrumentales Album, das einen komplexen und
lebendigen Klangteppich aus westlicher Rockmusik und Kompositionen im Stil der indischen Klassik bildet.
1992 erinnerte sich George: „Ich entschied mich für eine Art Mini-Anthologie indischer Musik, weil ich die
Öffentlichkeit für indische Musik begeistern wollte.“
Als direkte Folge des großen Interesses der Beatles an experimenteller Musik und anderen avantgardistischen
Kunstformen gründete Apple Records im Februar 1969 das kurzlebige Tochterlabel Zapple. Es sollte ein Forum für ungezügelte Klangexperimente bieten, oder, wie es damals hieß, für „noch abgefahrenere Sounds“.
Georges „Electronic Sound“ und John Lennons und Yoko Onos „Unfinished Music No. 2: Life With the
Lions“, beide im Mai 1969 erschienen, waren Zapples einzige Veröffentlichungen vor der Schließung des
Labels. Das von George gemalte Cover von „Electronic Sound“ zeigt seinen Moog IIIp (der später von den
Beatles auf vier Stücken ihres Albums „Abbey Road“ verwendet wurde) mit den vier Modulen, aus denen
der Klang synthetisiert wurde. Jede Seite der LP „Electronic Sound“ enthielt ein experimentelles, längeres
Werk.
George Harrisons „Wonderwall Music“, erschienen im November 1968, war das erste Soloalbum eines
Beatles-Mitglieds und die erste LP, die von Apple Records veröffentlicht wurde. Der Soundtrack zu Joe
Massots Spielfilmdebüt „Wonderwall“ ist ein überwiegend instrumentales Album, das einen komplexen und
lebendigen Klangteppich aus westlicher Rockmusik und Kompositionen im Stil der indischen Klassik bildet.
1992 erinnerte sich George: „Ich entschied mich für eine Art Mini-Anthologie indischer Musik, weil ich die
Öffentlichkeit für indische Musik begeistern wollte.“
J. J. Johnson gilt als der erste Musiker, dem es gelang, die Sprache des Bebop auf der Posaune zu artikulieren. Nachdem er 1952 an der ersten Blue-Note-Session von Miles Davis mitgewirkt hatte, aus der
das Album “Young Man with a Horn” hervorging, ermöglichte der Produzent Alfred Lion dem Posaunisten,
zwischen 1953 und 1955 mit anderen Größen des Bebop eine Reihe von Aufnahmesessions unter eigenem
Namen zu machen. Diese erschienen 1956 auf den beiden 12-inch-Compilations “The Eminent Jay Jay
Johnson, Vol. 1” und “The Eminent Jay Jay Johnson, Vol. 2”. Letztere enthält laut AllMusic “einige der
besten Bebop-Aufnahmen jener Zeit”
Nur wenige Alben haben eine Ära und eine Generation von Popmusik so sehr geprägt wie "Faith", George Michaels bahnbrechendes Solo-Debütalbum von 1987. Fast vollständig von George selbst geschrieben, arrangiert, produziert und interpretiert, enthält "Faith" die Hitsingles "Faith", "Father Figure", "One More Try" und "Monkey". Diese limitierte Doppel-LP mit 10 Titeln in Marmoroptik ist nun erstmals seit über einem Jahrzehnt wieder auf Vinyl erhältlich und enthält unter anderem "I Want Your Sex - Pts. 1, 2 & 3, The Monogamy Mix".Tracklist:Side A1. Faith2. Father Figure3. I Want Your SexSide B1. One More Try2. Hard Day3. Hand to Mouth4. Look at Your HandsSide C1. Monkey2. Kissing a FoolSide D1. I Want Your Sex (Monogamy Mix)
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Reggae music in many ways reminds us of America’s Motown records. The music comes out of its stable fast and furious we tend to know the songs, the artists, the
studio but who? are the players. The unsung heroes that in many cases, cut most of our favourite tracks One such band this applies to in the Reggae field is the Soul Syndicate Band.
Each Jamaican record producer would have their favourite set of musicians they would use, availability permitting. Although several musicians crossed over into different named bands. For example, a set of players working with Producer Bunny 'Striker' Lee would go under the guise of The Aggrovators. The same group working with Producer Joe Gibbs would work under the name The Professionals. Soul Syndicate were the band of choice for Producer Niney the Observer, who used them for his own recordings and when you put that aside the other artists Niney produced, Dennis Brown, Max Romeo, Michael Rose, I Roy, The Ethiopians, Barry Brown, Gregory Issacs and Freddie McGregor. To name a few and not necessary all, you begin to see the amount of material this set of musicians played on.
Built around the rhythm section of Calton 'Santa' Davis and George 'Fully' Fullwood, drums and bass respectfully. They were usually accompanied by Earl 'Chinna' Smith, Tony Chin on guitars, Keith Sterling, Gladstone 'Gladdy' Anderstone, Bernard 'Touter' Harvey, organ/keyboards and Noel 'Skully' Simms, percussion. Niney's tracks tended to be rhythm heavy and thus Sound System favourites.But when brass was needed/called for ,this was provided by the likes of Tommy McCook, Bobby Ellis, Felix ' Deadley Headley' Bennett. Niney not having a studio of his own at the time used most of Kingston's studios, again availability and money providing. But most of these cuts
selected for this release were cut at Channel 1 and a few exceptions at Randy's Studio 17 and at Joe Gibbs studio at Burns Avenue.
Niney also worked closely with King Tubby on his dub plates, so tracks after the recording sessions were taken to King Tubbys for reconstruction and sometimes
re-voicing over an existing rhythm. These were then used as version sides to the vocal cuts, but most importantly used to nice up the dances, being played out on King Tubbys Hometown Hi-Fi Sound System. We have pulled together a selection of such dub plate specials cut by the Soul Syndicate band for this release. Dub sides that emphasise how well the band worked together, and with Niney at the reigns and the added bonus of some Tubby magic sprinkled on top. Please see our Niney the Observer at King Tubbys 1973-1975 (JRO11) for further examples of this work.
We at Jamaican Recordings hope we are not alone in saluting the musicians, that played such a big part in producing many of our favourite Reggae Sounds. Having released titles by The Revolutionaries (JR003), The Aggrovators (JR005), Sly and Robbie (JR006), we are now pleased to release a selection of rare Dub cuts by another one of Jamaica's finest, the Soul Syndicate band to our catalogue...
Respect Jah Floyd.
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Story Of The Year haben seit ihrem Debütalbum »Page Avenue« – einem der ersten Alben dieser Art, das sich 2003 eine Million Mal verkaufte – die Post-Hardcore-Szene maßgeblich geprägt, und das Quartett aus St. Louis ist im Laufe der Jahre nur noch beeindruckender geworden. Fans haben die Band auf Tour mit Linkin Park, My Chemical Romance und Deftones gesehen, sowie bei ihren Auftritten auf der Warped Tour und beim Festival When We Were Young und vielen anderen.
Ein Album, das das Herz höher schlagen lässt. Nikolai Kapustin war ein russischer Komponist, der Klaviermusik in einem ausgesprochen jazzigen Stil schrieb, mit all der Spontaneität, die man mit Improvisation
assoziieren könnte – mit dem einzigen Unterschied, dass die Musik vollständig und akribisch notiert war.
Seine Musik ist heute regelmäßig in Konzertsälen als publikumswirksame Zugaben zu hören, aber zum
Zeitpunkt der Aufnahme (2003) war sie noch relativ unbekannt. Marc-André Hamelin war einer der ersten
Fürsprecher Kapustins, und diese Aufnahme (praktisch Marcs meistverkauftes Album) trug wesentlich dazu
bei, die Musik des Komponisten einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Gramophone schrieb bei
der ursprünglichen Veröffentlichung: „Alles auf dieser bemerkenswerten CD wird mit einer nonchalanten
Gelassenheit und magischen Fingerfertigkeit gespielt, die man sich von keinem anderen Pianisten vorstellen
kann.“
„Pilgrimage“, 1971 veröffentlicht, ist das zweite Studioalbum der britischen Rockband Wishbone Ash. Das Album zeigt eine Mischung aus Progressive Rock, Blues Rock und Hard Rock. Wishbone Ash sind vor allem für ihre doppelten Leadgitarren-Harmonien bekannt, eine Besonderheit, die auch auf „Pilgrimage“ zu hören ist. Das Album enthält mehrere bemerkenswerte Titel, darunter: „Vas Dis": Ein energiegeladener Eröffnungstrack mit Jazz-Einflüssen. „The Pilgrim": Ein Instrumentalstück, das zu den herausragenden Stücken gehört und die doppelte Gitarrenarbeit der Band hervorhebt. „Jail Bait“ (Gefängnisköder): Ein rockiges Stück, das sich zu einem Live-Favoriten entwickelt hat, und „Valediction“: Ein eher nachdenklicher und melodischer Song, der die sanftere Seite der Band zeigt.
„Pilgrimage“ wurde von Derek Lawrence produziert, der auch das Debütalbum der Band produzierte. Das Album verkaufte sich gut und erreichte Platz 14 der UK-Album-Charts. Es verhalf der Band auch dazu, in den Vereinigten Staaten und anderen internationalen Märkten Anhänger zu finden.
"Pilgrimage" (1971) ist das zweite Studioalbum von Wishbone Ash und ein entscheidender Schritt bei der Definition des unverwechselbaren Sounds der Band. Diese Wiederveröffentlichung ist eine originalgetreue Nachbildung der UK-Veröffentlichung in der Klapphülle und wurde auf 180g Vinyl gepresst.
2LP-Erstauflage auf farbigem Loser-Vinyl: "BIO PETROL" Disk 1 und "MAGENTA" Disk 2. "¡Simpatico! (Remastered and Expanded)" bringt das lange vergriffene zweite Album von Velocity Girl aus dem Jahr 1994, "¡Simpatico!", mit einem superfrischen Mastering und einer Menge Bonus-Tracks aus der "¡Simpatico!"-Zeit endlich wieder raus. Das Originalalbum klingt besser als je zuvor und wird durch ein komplettes Album mit B-Seiten und Raritäten ergänzt. Velocity Girl wurde um 1989 an der University of Maryland außerhalb von Washington DC gegründet, mit dem Gitarristen Archie Moore (Black Tambourine), dem Gitarristen Brian Nelson (Black Tambourine), dem Schlagzeuger Jim Spellman (Starry Eyes, Foxhall Stacks, High Back Chairs, Julie Ocean, Piper Club), dem Bassisten Kelly Riles (Starry Eyes) und der Sängerin Sarah Shannon (Starry Eyes, The Not Its). Die Band kombinierte englisch inspirierten, lauten Shoegaze-Fuzz mit rauem US-Indie-Rock und klassischem Pop-Songwriting im Stil der 60er Jahre. Eine Killer-Single auf Slumberland und ununterbrochene Tourneen erregten die Aufmerksamkeit der Indie-Rock-Kenner, und bald darauf unterschrieb Velocity Girl einen Vertrag mit Sub Pop auf einer Motorhaube in Hoboken, New Jersey. Nach der Tournee zur Unterstützung ihres Debüts ,Copacetic" verbrachte die Band den größten Teil des Jahres damit, eine Reihe von Songs für ein zweites Album zu schreiben. So hatten sie noch nie gearbeitet - es war eine neue Erfahrung, Zeit und Budget (vom Label!) darauf zu verwenden, ein Album zu produzieren, das kein selbst produziertes Punkrock-Studioalbum war. Nachdem sie ihr neues Material monatelang im lauten Stil von ,Copacetic" gespielt hatten, waren die Bandmitglieder von den Songs begeistert, wollten sich aber von der rauen, amateurhaften Atmosphäre ihrer früheren Alben lösen. Und ihre Einflüsse waren diesmal etwas anders: weniger My Bloody Valentine und Wedding Present, mehr New Order. Jemand bei Sub Pop brachte die Band mit John Porter zusammen, dem ehemaligen Mitglied von Roxy Music, der The Smiths, Billy Bragg, The Alarm und eine Reihe anderer Acts der 80er Jahre produziert hatte. Sie trafen sich während einer Tournee in Los Angeles. Er erklärte sich bereit, das Album in einer dreiwöchigen Session in den Cue Studios in Falls Church, Virginia, zu produzieren. Er war genau das, was die Band brauchte: ein Redakteur, Arrangeur und Zuchtmeister. Als er gnadenlos jeden unnötig wiederholten Takt herausschnitt, merkte die Band, dass sie sich zu einem klareren Sound hingezogen fühlte und fast komplett auf die laute Gitarre verzichtete, zweifellos beeinflusst durch Porters Präsenz. Velocity Girl waren super zufrieden mit dem Ergebnis, und ,¡Simpatico!" kam im Juni 1994 raus. Diese erweiterte Neuauflage enthält eine Reihe von Songs, die einige Monate nach den Albumaufnahmen in den Inner Ear Studios in Arlington, Virginia, aufgenommen wurden. Die Sessions lieferten spielerisch-experimentelle B-Seiten für die Singles des Albums, zwei Cover-Songs (das New-Order-Cover ,Your Silent Face" und ein Beach-Boys-Cover) für eine Single auf Merge Records und einen Compilation-Track.
Gemastert und restauriert von den Original-Master-Transfers durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im Dezember 2021. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Neuauflage dieses zeitlosen Thrash-Klassikers! Infernäl Mäjesty aus Toronto, Kanada, formierten sich 1986 zunächst unter dem Namen Overlord; ihr erstes Demo brachte ihnen im Underground und bei der einschlägigen Presse gleich genug Bekanntheit ein, um einen Deal mit Roadrunner Records an Land zu ziehen. Das selbstproduzierte Debüt „None Shall Defy“ wurde 1987 veröffentlicht und hat sich seitdem zu einem veritablen Kultklassiker gemausert. Thrasher in der ganzen Welt betrachten „None Shall Defy“ als eines der besten Thrash-Alben überhaupt, und als die beste Kanadische Scheibe auf ihrem Gebiet – sengend, aggressiv und ultra-heavy; trotzdem hat der Infernäl Mäjesty-Erstling bisher nie die gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Das muss sich ändern, und dank des Re-release auf High Roller Records gibt es nun die Chance, dieses Stück Thrash-Geschichte (wieder) zu entdecken. Wenn man sich vor Augen hält, dass Infernäl Mäjesty sich nur ein Jahr vor Erscheinen des Albums gegründet hatten, werden seine hohe Qualität, das große musikalische Können und die extrem durchdachten Songstrukturen noch ein Stück beeindruckender. Während der Sound das Albums vielleicht schon auf vorbildliche Weise das Harte, das Klare und das Finstere ausbalanciert, wurde es von Patrick W. Engel (Temple of Disharmony) noch einmal sorgfältig remastered, um das Beste aus “None Shall Defy” herauszuholen. Was Reviewer niemals zu erwähnen vergessen ist, wie unglaublich evil das Album ist; nicht nur was den Sound angeht, sondern auch in der Art und Weise, wie die Band ihre Songs rüberbringt – es ist technisch, aber die Technik ist stets songdienlich; die Riffs werden ohne Ende variiert, es herrscht definitiv kein Mangel an brillanten Ideen, an komplexen Tempiwechseln und an starken Soli.
Darüber hinaus sind die Lyrics schön finster und streckenweise extrem blasphemisch – was will man mehr?
Die Grammy- und BRIT-Award-Gewinner Mumford & Sons kehren mit ihrem sechsten Studioalbum „Prizefighter“ zurück, das am 20. Februar 2026 veröffentlicht wird. Ihr letztes Album „Rushmere“ erschien
Anfang 2025 und landete in Großbritannien auf Patz #1 der Album Charts und in Deutschland auf Platz
#5. „Prizefighter“ wurde von Mumford & Sons und Aaron Dessner (The National) gemeinsam produziert
und enthält unter anderem ihre Single „Rubber Band Man“ mit Hozier und weitere Features von Gracie
Abrams, Gigi Perez und Chris Stapleton.
James Ruskin's Blueprint Records celebrates its 30th anniversary in 2026. Kicking off the festivities Vinicius Honorio returns to the label but this time it's alongside R.M.K who makes his Blueprint debut.
Vinicius Honorio is a Brazilian-born, London-based DJ and producer whose vision of techno is built on hypnotic repetition, gritty textures and emotional weight. With a career spanning over 2 decades, Vinicius has emerged as a powerful voice in contemporary techno - raw, focused and unflinchingly honest. His productions blend relentless drive with intricate groove, often laced with haunting melodic undertones and has released music on the likes of Figure, Token, Mord andSK_eleven, as well as Blueprint.
Hailing from London, R.M.K is the alias of Fossil Archive label head Roberto, representing a faster and more intense take on his unique brand of Techno. During his 20+ year career in music, he has formed friendships and worked in partnership with other respected artists such as Trevino (Marcus Intalex), Jamie Anderson, Robert Owens, Goldie and Nastia. Although the focus is always on the very heart of the most raucous of raves, R.M.K never shies away from groove and funk
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Nach einem super Jahr mit Auftritten mit LCD Soundsystem in den USA und einer Reihe abgefahrener Festivals in Großbritannien und Europa, machen Mermaid Chunky den Sack zu mit einer richtigen Double-A-Side-Remix-12"-Platte für DJs, die noch an Schallplatten glauben. Zuerst bringen die New Yorker Legenden Justin Strauss und W. Andrew Raposo von Midnight Magic ,céilí" ins Haus, tauschen barfüßige Felder gegen die Schweißboxen des Big Apple, es klingen Dur-Akkorde, alle sind ein bisschen wild. Auf der anderen Seite gibt es die Version von Peach von ,chaperone", ein Rhythmus-Ausbruch, der die chaotische Euphorie des Originals in House-Musik-Manna verwandelt: kalte Maschinen, warme Herzen, kein Schlaf.
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,Dirt Buyer III" fängt mit einem Song über Sport an. "Baseball/ Is somethin'/ I'll never get, but I/Sleep on it/ Wake up/ And try again", singt Joe Sutkowski zu einer zunächst langsamen, dann dröhnenden verzerrten Gitarre. Aber natürlich weiß jeder, der mit der emotionalen Tiefe der Musik von Dirt Buyer vertraut ist, dass Sutkowski nicht einfach nur über Amerikas Lieblingsfreizeitbeschäftigung singt. ,Es geht darum, mit bestimmten Erwartungen aufzuwachsen und sich an sie zu halten, nur weil man gesagt bekommt, dass man das tun soll", erklärt Sutkowski. ,Der Song handelt davon, Autonomie und Unabhängigkeit zu erlangen." Gleich zu Beginn kehrt Dirt Buyer III zu den Ursprüngen zurück, zu den in der Kindheit fest verankerten Brüchen, um ein Album zu schaffen, das von da an ein viszerales Dokument der Bewältigung derselben Prüfungen im Erwachsenenalter ist. Als ,Dirt Buyer II" 2023 erschien, hatte es bereits drei Jahre lang in der Schublade gelegen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sutkowski bereits alle Songs für ,Dirt Buyer III" geschrieben, während einer besonders turbulenten Phase seines Lebens. Anstatt wie früher die für ein Album notwendige Anzahl an Songs zu schreiben und dann direkt ins Studio zu gehen, hatte er hier mehr als zwei Dutzend Tracks angesammelt. Nur wenige Wochen, nachdem "II" veröffentlicht worden war, nahm Sutkowski "III" auf. ,Ich war so bereit, etwas anderes zu machen", erklärt er. Er war bereit, diese Jahre hinter sich zu lassen. Genauso wie es einen klanglichen Sprung von den selbstgemachten Aufnahmen von "Dirt Buyer" zum moderaten Studio-Polish von "Dirt Buyer II" gab, hat Sutkowskis Musik zwischen den Alben wieder eine logische, aber substanzielle Entwicklung durchlaufen. Das Grundgerüst ist dasselbe: zerklüftete Akustikgitarren, elektrische Riffs, die mal herbstlich, mal bissig und übersteuert klingen, Schlagzeug, das mit dem selben verzweifelten Tempo vorwärts taumelt, mit dem Sutkowski diese Jahre durchlebt hat. Und dann seine Stimme über allem: klagend, sich windend, manchmal brüchig und manchmal voller neuer Kraft. Getragen von den soliden Strukturen dieser Songs und einer kraftvolleren Produktion präsentiert Dirt Buyer III die bisher vollendetste und eindringlichste Version von Sutkowskis Sound. Im Oktober 2023 traf sich Sutkowski mit seinen Freunden Hayden Ticehurst und Chris Cubeta im Brooklyn Studio G. Er zeigte ihnen alle Demos, und gemeinsam wählte das Trio die ,stärksten Stücke aus der Reihe" aus, wobei sie sich auf die 11 Kompositionen konzentrierten, die auf "III" zu hören sind. ,Wir wussten, welche Songs es werden würden, und haben uns direkt an die Arbeit gemacht", sagt Sutkowski. Trotzdem nahmen sie sich Zeit, um alles genau richtig hinzubekommen, und verteilten die Aufnahmen, das Abmischen und die letzten Feinheiten über ein ganzes Jahr. Das Ergebnis ist ein Dirt Buyer-Album, auf das Sutkowski so stolz ist wie nie zuvor. Er sagt: ,Es spiegelt am besten wider, wo ich als Songwriter gerade stehe ."
Mit ihrem neuen Werk "Liturgy of Death" bekräftigen MAYHEM ihren Status als kompromissloseste Kraft des norwegischen Black Metal. Nach vier Jahrzehnten des Exzesses hat die Band einen neuen Höhepunkt erreicht: schneller, heftiger und finsterer als alles andere in ihrem bisherigen Schaffen. Das Album entfaltet sich als unerbittliche Meditation über den Tod in all seinen Erscheinungsformen - existentiell, spirituell und absolut. Vom wütenden Chaos von "Despair" und "Funeral of Existence" bis zur düsteren Erhabenheit von "Ephemeral Eternity" und "Aeon's End" zieht jeder Track den Hörer tiefer in ein Ritual des Elends und der Transzendenz hinein. "Propitious Death" und "The Sentence of Absolution" verbinden Brutalität mit einer bedrohlichen Atmosphäre, während "Life Is a Corpse You Drag" und "Sancta Mendacia" keinen Zweifel daran lassen, dass Mayhem nach wie vor unübertroffen darin sind, Verzweiflung in Klang umzusetzen.
Mit Necrobutcher, Hellhammer, Attila, Teloch und Ghul, die enger denn je zusammenarbeiten, präsentiert "Liturgy of Death" eine Band, die sich nicht mit ihrem Erbe zufrieden gibt, sondern entschlossen ist, die Grenzen des Extremen selbst zu erweitern. Das Ergebnis ist ein gnadenloses Album - düster, schnell und unerbittlich -, das Mayhem in ihrer gefährlichsten und vitalsten Form einfängt. Vierzig Jahre nach ihrer Gründung in Langhus verkörpern MAYHEM weiterhin das Chaos und beweisen einmal mehr, dass der norwegische Black Metal eine Kraft ohne Ende ist.
Kommen Sie mit auf die Reise mit den Masters Of Metal, deren Schicksal es weit nach ihrem zweiten Album war, zu Legenden zu werden.
Anfangs waren sie traurig und kämpften im 1976 noch nach Ruhm und Anerkennung, was sich heute in 2011 ganz anders darstellt und sie nun nach einer erfolgreichen Karriere mit ihrem massiven "Epitaph" eine weltweite Abschiedstournee feiern.
Dieses Album mit dem klassischen Line-Up mit KK. Downing und Glenn Tipton an den Gitarren und im Mittelpunkt mit dem souveränen Sänger Rob Halford, ebnete Judas Priest den Weg als eine der einflussreichsten und manchmal auch umstrittenen Band. Dieses Album der jugendlichen Band enthält neun aufregende Tracks, unter anderem Meilensteine wie "Victim Of Change" und "The Ripper" und natürlich den mächtigen Song "Epitaph".
Supercoole Debüt-7"-Single von Marco Benevento, einem echten Klaviervirtuosen, der schon seit seinem siebten Lebensjahr spielt. Seine Karriere hat ihn schon oft um die ganze Welt geführt, wodurch er eine umfangreiche Diskografie und einen Ruf als gefragter Session-Musiker aufgebaut hat. Leon Michels, Mitbegründer von Big Crown und Grammy-Gewinner, hat Marco zum ersten Mal während der Aufnahmen zum Album ,Adult Themes" von El Michels Affair ins Boot geholt. Seitdem hat er sein Talent in unzähligen Big Crown-Projekten eingebracht. Außerhalb des Labels ist Marcos unverwechselbarer Stil unter anderem auf Alben von Clairo, Kevin Morby und Freddie Gibbs zu hören. Aber genug davon, was er für andere gemacht hat - diese Veröffentlichung zeigt Marco von seiner besten Seite: Er macht sein eigenes Ding und das richtig gut. Die A-Seite ,Frizzante" ist pure Feierlichkeit, eingefangen auf Vinyl, die darauf wartet, von der Nadel befreit zu werden. Es ist ein energiegeladener, gut gelaunter Kracher, bei dem Marco Melodien mit sich selbst über einem unerbittlichen Groove austauscht. Von der ersten Note an zieht dich der mitreißende Topline-Riff in seinen Bann und macht Platz für kaskadenartige Klavierläufe, üppige Bläserarrangements und Schichten von E-Piano und Synthesizern, die die Energie immer weiter steigen lassen. Es gibt keine Pause, keine Entspannung - nur einen richtigen Soul-Jazz-Tanz. Auf der 2. Seite zeigt Marco mit ,Turnadot" eine ganz andere Seite seines Sounds, zusammen mit der italienischen Sängerin Marianne Mirage. Der Song ist eindringlich schön und filmisch und passt perfekt zwischen Portishead und Serge Gainsbourg. Mariannes Gesang schwebt über Marcos perfekt ausgewogenem Arrangement - seine Produktion ist sowohl zurückhaltend als auch ausdrucksstark und macht den Song universell fesselnd, unabhängig davon, ob man Italienisch spricht oder nicht.
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Since the turn of this century, perhaps no other modern composition has had a more resonant healing effect than The Disintegration Loops. Composer William Basinski’s deteriorating analog tape loops evolved from melodic symphonies to melancholic silence over a span of time that uncannily turned passing minutes into pensive lifetimes. In her foreword for the new box set reissue of The Disintegration Loops, the pioneering multimedia storyteller Laurie Anderson describes the impact of this transformation in poetic detail: “These dissolving sounds, this emptying space, has gained my complete confidence. They are taking me somewhere. I am willingly following these sounds, becoming more and more transparent.”
The Disintegration Loops – Arcadia Archive Edition is an expansive new box set that includes the entire 5-hour suite of iconic work. Newly remastered from the original recordings by Josh Bonati, the hefty package includes eight vinyl records (or four CDs for the less analog-inclined) in sturdy full-color jackets featuring the restored original artwork, and a new 1000-word foreword by Laurie Anderson – all housed in a striking heavyweight, case-wrapped box. It is the ideal encapsulation of one of the 21st century’s most truly transcendent works. As Anderson concludes in her foreword, “this music has created another world, a world to be carried away in.”
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Junun is the debut collaborative album by composer Shye Ben Tzur, Radiohead guitarist Jonny Greenwood, and the Indian ensemble the Rajasthan Express. Originally released in November 2015, the album was recorded in a makeshift studio within the 15th-century Mehrangarh Fort in Jodhpur, India. Radiohead's longtime producer Nigel Godrich worked on the album, creating a 2LP/CD release. World Circuit is set to reissue Junun on 16th January 2026, marking the album's 10th anniversary. This special edition will be available as a 2LP Gatefold Yellow & Orange Marble vinyl and a CD digisleeve. The album features Ben Tzur's compositions, which incorporate devotional Sufi qawwal musicians singing in Urdu and Hebrew. Greenwood contributed guitar, bass, keyboards, ondes Martenot, and programming, aiming to use chords sparingly and instead focusing on North Indian ragas. The recording process sought to capture the ""roughness"" of Indian music, avoiding the high fidelity often found in world music recordings. The making of Junun was also documented by acclaimed filmmaker Paul Thomas Anderson, offering an intimate look at the creative process and vibrant daily life during the album’s production. His film, also titled Junun, debuted at the New York Film Festival in October 2015. Junun (an alternate spelling of ""junoon,"" meaning ""mania"" or ""the madness of love"") received widespread critical acclaim—including Album of the Year honors from The Sunday Times, who called it “one of the most inspired releases of the year” and “intriguing, sinuous, and essential listening”. The group also supported Radiohead's 2018 Moon Shaped Pool tour, performing under the name Junun.
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Maurice “Mobetta” Brown has always thrived at the crossroads—between jazz and hip-hop, improvisation and songcraft, trumpet and microphone. With Betta Days, the Grammy-winning trumpeter, composer, and MC sharpens his genre-bending vision into one of his most dynamic statements yet.
The album plays like a conversation between worlds: lush horn arrangements sit beside hard-hitting beats, verses weave seamlessly through melodies, and Brown’s trumpet leads with equal parts fire and finesse. A student of jazz tradition who came up in Chicago’s storied scene, he’s since expanded his reach into hip-hop and soul, collaborating with icons like Aretha Franklin, Santigold, Talib Kweli, and Anderson .Paak. Betta Days captures the spirit of all those influences while standing firmly in Mobetta’s lane.
At its core, Betta Days is about resilience and growth—finding light even in heavy times. The songs carry a message of pushing forward, fuelled by the energy of community and the joy of creation. Whether he’s delivering sharp verses or soaring trumpet lines, Maurice Mobetta Brown reminds listeners that the future is wide open, and that better (or Betta) days are always ahead.
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Whitelands' second album Sunlight Echoes builds on their elemental debut - that won them fans from Slowdive to David Jonsson - with a more expansive sound that takes them out of the shoegaze shadows to somewhere bigger, better and brighter. Produced by long-time collaborator Ian Flynn and mixed by double Grammy Award-winner Eduardo De La Paz (New Order, The Horrors, The Charlatans, The KVB, Drug Store Romeos), there are soaring string arrangements (by Iskra Strings) and Lush guest vocals from labelmate Emma Anderson. "We're coming back with a lot more maturity and realness," says singer and guitarist Etienne Quartey-Papafio of their step up. "It shows in how much more emotional our music has become." With maturity comes a newfound confidence, so not only are there stunning melodies everywhere, but Etienne's vocals are front and centre throughout. "It's been really cool to watch Etienne push through boundaries," adds bassist Vanessa Govinden. "I like the direction we've taken on this album. We're taking a risk. It's half and half." She's right - the first half of the album has an almost Britpop breeziness, that belies the serious subject matter that inspired the songs, while the second half gets heavier, in all senses, with added grit and gravitas."This album is one of enduring," says Etienne of the overarching theme. "We had family that were dying, I was broke, there was a shortage of my ADHD medication_ I was suffering, but not just me, everyone around me was too." "The last two years have been challenging," concludes Vanessa. "The universe really fucked with us. That's why there are themes of loss, disconnection, fragmentation and yearning, but on the other side there is also unity and hope." Sunlight Echoes is a poetic, melodic statement of intent from this formidable band. Whitelands have fought back and triumphed in the face of adversity.
Rough Trade Records freut sich, das fantastische Debütalbum von Tyler Ballgame ankündigen zu dürfen: For the First Time, Again erscheint am 30. Januar 2026. Mit zwölf Songs, die zwischen Classic Rock, Indie und Americana oszillieren - Ballgame zeigt, wie große Stimmen und starke Melodien Herzen bewegen und Horizonte öffnen können. Die erste Single I Believe in Love, eine hymnische Mischung aus Lennon und Orbison, ist ab sofort mit Video erhältlich - gefilmt von engen Freunden in Ballgames WG. Entstanden am Küchentisch und inspiriert vom Rat seines Produzenten Jonathan Rado ("Schreib den größten Song der Welt"), wurde daraus eine Ode an die Liebe selbst - und an die Narren, die sie macht. Produziert von Jonathan Rado (Foxygen, Weyes Blood, Miley Cyrus) und Ryan Pollie (Los Angeles Police Department), bringt das Album analoge Wärme, akustische Energie und üppige Harmonien zurück - mit Unterstützung von Amy Aileen Wood (Fiona Apple) am Schlagzeug und Wayne Whitaker am Bass. Ballgames Weg hierhin war alles andere als geradlinig: Vom Kellergeschoss in New England über Coverband-Auftritte in Rhode Island bis hin zum mutigen Neustart in Los Angeles. Offenheit, Risiko und der Glaube an sich selbst prägen seine Songs - und werden live zur großen Bühne.
Als Blackwater Holylight vor drei Jahren ihre Heimatstadt Portland, Oregon, verließen, war es ihr Ziel, der Tristesse des pazifischen Nordwestens und dem beruhigenden Komfort des Vertrauten zu entfliehen. Mit dem Ziel, das sonnigere Klima von Los Angeles zu genießen, fand sich die Band nicht nur in einer wärmeren Umgebung wieder, sondern auch in einer völlig neuen Landschaft - einer ohne Arbeitsplätze, langjährige Freundeskreise und die bequeme Zuflucht alter Gewohnheiten. Und genau hier, unbelastet von der Zufriedenheit der Sicherheit, begann Blackwater Holylight fleißig an ihrem vierten Album ,Not Here Not Gone" zu arbeiten. Wie schon ihre früheren Werke beschäftigt sich ,Not Here Not Gone" mit der Dualität von Licht und Dunkelheit - bedrohliche Riffs bilden das Fundament für betörende Melodien, dichte Wände aus Shoegaze-Gitarren paaren sich mit luftig-leichten Synthesizern, und schwere Themen werden durch sirenenhafte Gesänge vermittelt. Im Laufe des Albums verspürt der Zuhörer mal ein Gefühl der Stärke, mal ein Gefühl der Verletzlichkeit. Wie Schlagzeugerin Eliese Dorsay es beschreibt: ,In einigen Songs sind wir die Raubtiere, in anderen die Beute." Die Gegenüberstellung von Selbstvertrauen und Unsicherheit ist nirgendwo so deutlich zu spüren wie bei einer lebensverändernden Entscheidung, was vielleicht erklärt, warum der Umzug der Band ihr Studium der Kontraste auf ,Not Here Not Gone" zu neuen Höhenflügen intensiviert hat . ,Not Here Not Gone" wurde im Sonic Ranch außerhalb von El Paso, Texas, von Sonny Diperri (Narrow Head, DIIV, Emma Ruth Rundle) aufgenommen, wodurch die Band erneut ihre Komfortzone verlassen und sich an einem Ort isolieren konnte, an dem sie sich ausschließlich auf ihre Kunst konzentrieren konnte. Das Ergebnis ist das Kronjuwel von Blackwater Holylights Diskografie - eine reichhaltige und eindringliche Studie in tonalen Hell-Dunkel-Kontrasten, in der das Licht seinen Weg aus den Schatten findet.
Rough Trade Records freut sich, das fantastische Debütalbum von Tyler Ballgame ankündigen zu dürfen: For the First Time, Again erscheint am 30. Januar 2026. Mit zwölf Songs, die zwischen Classic Rock, Indie und Americana oszillieren - Ballgame zeigt, wie große Stimmen und starke Melodien Herzen bewegen und Horizonte öffnen können. Die erste Single I Believe in Love, eine hymnische Mischung aus Lennon und Orbison, ist ab sofort mit Video erhältlich - gefilmt von engen Freunden in Ballgames WG. Entstanden am Küchentisch und inspiriert vom Rat seines Produzenten Jonathan Rado ("Schreib den größten Song der Welt"), wurde daraus eine Ode an die Liebe selbst - und an die Narren, die sie macht. Produziert von Jonathan Rado (Foxygen, Weyes Blood, Miley Cyrus) und Ryan Pollie (Los Angeles Police Department), bringt das Album analoge Wärme, akustische Energie und üppige Harmonien zurück - mit Unterstützung von Amy Aileen Wood (Fiona Apple) am Schlagzeug und Wayne Whitaker am Bass. Ballgames Weg hierhin war alles andere als geradlinig: Vom Kellergeschoss in New England über Coverband-Auftritte in Rhode Island bis hin zum mutigen Neustart in Los Angeles. Offenheit, Risiko und der Glaube an sich selbst prägen seine Songs - und werden live zur großen Bühne.
In der Evolutionsbiologie beschreibt der Begriff ,Spandrel" die Merkmale eines Organismus, die nicht fürs Überleben wichtig sind und keinen offensichtlichen Zweck haben. Das Wort kommt aus der Architektur und bezeichnet die dreieckigen Räume in den Ecken eines Bogens: kleine ästhetische Elemente, die für Symmetrie sorgen und Grenzen markieren. Die Musikerin und Sängerin Evita Manji stellt auf ihrem Debütalbum eine undurchsichtige Frage und fragt sich angesichts eines großen Verlusts, welche Teile von uns zum Durchhalten beitragen und welche vielleicht nur Deko sind. Ihre Tracks, die aus den Dämpfen zeitgenössischer Clubmusik, Barock-Pop und experimentellem Sounddesign zusammengesetzt sind, sind für Manji eine Möglichkeit, ihre Beziehung zur Welt im Allgemeinen und zu sich selbst im Besonderen zu untersuchen, Kontrollsysteme zu zerlegen und die Vernetzung hervorzuheben. Manji ist seit einigen Jahren eine ätherische Präsenz in der Szene und arbeitet als Soundkünstler und Kreativdirektor mit zahlreichen Künstlern zusammen. Letztes Jahr starteten sie ihre eigene Plattform myxoxym, wo sie zwei Singles aus ,Spandrel?" veröffentlichten und eine ambitionierte Fundraiser-Compilation mit Rainy Miller, Palmistry, Cecile Believe und anderen zusammenstellten, um Geld für den griechischen Tierschutzfonds ANIMA zu sammeln. Manji trat weltweit auf Festivals wie Unsound, Lunchmeat und Rhizom auf, spielte in Clubs in Berlin und London und wurde ausgewählt, die Plattform Shape+ im Jahr 2022 zu vertreten. Diese Erfahrungen fließen in ,Spandrel?" ein und helfen ihnen, ein komplexes künstlerisches Gewebe zu weben, das weit unter die Oberfläche des Daseins blickt und versucht, das Unheil des globalen Klimawandels mit Themen wie Selbstverwirklichung, Liebe und körperlicher Autonomie in Einklang zu bringen. Das Album beginnt mit dem Titeltrack, einer einleitenden Zusammenfassung, die die Zuhörer auf das vorbereitet, was sie gleich hören werden. Manjis Gesang schwingt mit einem eingestöpselten Gefühl kybernetischer Melancholie und filtert die Flut von Rhythmen und harmonischen Themen der Welt zu geschmeidigem, clubtauglichem Pop, der von ihrer fortschrittlichen Klangwelt getragen wird. Von dort aus werden wir in die Traurigkeit des atmosphärischen Klagelieds ,Pitch Black" hineingezogen, einer Meditation über den Tod, die tiefe Bässe unter Schichten von choraler Glückseligkeit versinken lässt und an die Kirche und die Tanzfläche erinnert, ohne die Kraft der beiden gegensätzlichen Elemente zu opfern. Ihre Dunkelheit wird in ,Oil Too Much" von innen nach außen gedrängt, einem Kommentar zur Ölindustrie aus der Perspektive des Tierreichs, der gleichzeitig als neonfarbener Ausdruck der zeitgenössischen Depression dient. Aber in ,Body/Prison" klingt Manji am offensten, spricht ehrlich über die dunkelsten Momente ihres Lebens und gesteht ihre tiefsten Gefühle über sengende, von Trance inspirierte Synthesizer und groteske Percussion. ,Spandrel?" ist ein Album, das Zeit braucht, um sich zu entfalten, und Manjis Themen hallen durch eine Geschichte wider, die älter ist als die Popmusik. Es ist tragisch, romantisch und poetisch und weigert sich entschieden, sich von den drängendsten Themen unserer Zeit abzuwenden.
Erstmals steht Yannick Nézet-Séguin beim Neujahrskonzert am Pult der Wiener Philharmoniker. Der Kanadier, schon seit Langem dem Orchester verbunden, ist Chef der Metropolitan Opera in New York und des Philadelphia Orchestra. Er bringt im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins neben populären Titeln wie "Rosen aus dem Süden" oder der "Fledermaus-Quadrille" fünf Novitäten, die dort erstmals erklingen - darunter auch Kompositionen der US-Amerikanerin Florence Price (1887-1953) und von Josephine Weinlich (1848-1887), die das erste europäische Damenorchester gegründet hatte. Das Neujahrskonzert ist eines der größten Events der klassischen Musik; es wird in über 150 Länder übertragen und hat über 150 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.
Das jährliche Neujahrskonzert in Wien ist seit mehr als acht Jahrzehnten, seit 1939, ein großes Ereignis, das im Fernsehen und im Radio übertragen wird und Millionen von Zuschauern in über 90 Ländern der Welt erreicht. Das Konzert wurde bisher von weltberühmten Dirigenten wie Herbert von Karajan, Lorin Maazel, Claudio Abbado, Carlos Kleiber, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Nikolaus Harnoncourt, Seiji Ozawa, Mariss Jansons, Franz Welser-Möst, Gustavo Dudamel und anderen geleitet. Als musikalische Botschafter Österreichs senden die Wiener Philharmoniker den Menschen in aller Welt einen Neujahrsgruß im Geiste der Hoffnung, der Freundschaft und des Friedens mit beschwingter und unbeschwerter und zugleich nostalgischer und tiefgründiger Musik aus dem großen Repertoire der Familie von Johann Strauß und seiner Zeitgenossen.
36 Jahre nach dem Fall der Mauer, präsentieren Dirk Zöllner (Die Zöllner) und Manuel Schmid (Stern-Combo Meißen) die schönsten Balladen aus dem
Land vor unserer Zeit. Keine Nostalgie Show, sondern Pflege eines hochwertigen Kulturerbes. Ein opulentes klangliches Erlebnis mit zwei Sängern,
zwei Klavieren, Saxophon, Gitarre. Lieder von Lift, Karat, Biege, Bartzsch, Bicking und Lakomy. Sänger und Pianist Manuel Schmid sorgt auch mit
eigenen Alben in der deutschsprachigen Musikszene für Aufsehen und hat 2024 mit der EP „Die Himmelsscheibe von Nebra“ die Stern-Combo Meißen
wieder in aller Munde gebracht. Saxophonist Marek Arnold ist in der internationalen Progressive-Rock Szene längst eine feste Größe und hat
gemeinsame Alben mit Steve Hackett (GENESIS), Jon Anderson (YES) oder Derek Sherinian (DREAM THEATER) veröffentlicht. Das vorliegende
Konzertmitschnitt wurde von ihm bearbeitet und gemixt. Sänger Dirk Zöllner und der Pianist André Gensicke arbeiten seit November 1987 zusammen
und gründeten im Juni 1988 ihre Bigband „Die Zöllner“. Sechzehn Alben erschienen in den vergangenen 35 Jahren. Zöllner veröffentlichte außerdem
vier Bücher und engagiert sich als Kolumnist der „Freien Presse“ für einen friedvollen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Raue und das Weiche,
das Improvisierte und das Klare – schon mehrfach kam es zur Symbiose der sehr unterschiedlichen Stimmen von Dirk Zöllner und Manuel Schmid. In
Zeiten von Corona veröffentlichten die beiden ein Wohnzimmerkonzert mit besagtem Liedgut. 2024 wurde die Symbiose nun live erlebbar und als
Mitschnittfestgehalten.
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Albumklassikers "Thick As A Brick" erscheint am 30. März 2012 eine Fortsetzung zum Originalalbum mit dem Titel "Thick As A Brick 2".
1972 hatte Ian Anderson mit dem Jethro-Tull-Album "Thick As A Brick" einen Klassiker des Progressive Rock aufgenommen. Im Mittelpunkt der Songtexte stand die fiktive kindliche Hauptfigur Gerald Bostock. Das Album avancierte zum Spitzenreiter in den Billboard Charts und zu einem beachtlichen Erfolg in etlichen anderen Ländern.
Vierzig Jahre später: Was würde Gerald Bostock, der nun 50 Jahre alt wäre, heutzutage machen? Wie wäre es ihm in all der Zeit ergangen? Der "zweite" Teil des Albumklassikers zieht die unterschiedlichsten Möglichkeiten in Betracht, was aus dem frühreifen Schuljungen Gerald Bostock hätte werden können, welche Wege er hätte einschlagen können. In den diversen Songs nimmt die Hauptfigur verschiedene Alter Egos an, um die Vielzahl der möglichen Wendungen zu verdeutlichen, die Schicksal und Zufall in einem Leben bereit halten. So illustrieren die Songs nicht nur Geralds Leben, sondern auch die Entwicklungen unserer eigenen Biographien, die nicht selten durch zufällige Begegnungen und Eingriffe völlig neue Wendungen annehmen, auch wenn sie manchmal zunächst noch ganz nichtig und unbedeutend erscheinen.
Ian Anderson über sein neues Album: "Wenn unsere Generation auf ihr Leben zurückblickt, überkommt sie sicherlich gelegentlich dieser 'Was wäre wenn'-Moment. Wären wir, wie Gerald, statt dem, was wir sind, vielleicht Prediger, Soldat, Penner, Geschäftsinhaber oder Finanztycoon geworden? Und all jene, die der Generation des Internet und der sozialen Netzwerke angehören, mögen darüber sinnieren, was mit den unzähligen Möglichkeiten ist, die sich bei jeder Gelegenheit anzubieten scheinen."
Im Rahmen dieser Veröffentlichung wird Ian Anderson erstmals seit 1972 "Thick As A Brick" gemeinsam mit seinen Bandkollegen John O'Hara (Keyboards), David Goodier (Bass), Florian Opahle (Gitarre) und Scott Hammond (Schlagzeug) - sowie einigen musikalischen Gästen - in kompletter Länge live spielen. Zudem präsentieren Ian Anderson und seine Band im zweiten Teil der Show auch die Fortsetzung des Albumklassikers live.