"Bluegrass" ist ein brandneues Studioalbum, auf dem ein Dutzend klassischer Willie Nelson-Kompositionen zu hören sind - darunter "On the Road Again", "Yesterday's Wine", "Still is Still Moving to Me", "Good Hearted Woman" und viele mehr - frisch interpretiert von Willie und seinem Ensemble. In seiner sieben Jahrzehnte währenden Karriere, in der er Genres von einem Ende des musikalischen Spektrums bis zum anderen erforscht hat, ist dies sein erstes komplettes Album, das einem Genre gewidmet ist. Willie und sein langjähriger Produzent Buddy Cannon wählten persönliche und von den Fans geliebte Kompositionen aus seiner gesamten Karriere aus, um sie für diese Hommage an die Old-Time-String-Band-Musik aus den Appalachen, die Willies Songwriting und die amerikanische Country-Musik im Allgemeinen tiefgreifend beeinflusst hat, neu zu interpretieren
Impii Hora ist das Debütalbum des dänischen Musikers Michael Schøn Poulsen (geboren am 1. April 1975). Er ist der Leadsänger, Rhythmusgitarrist und Hauptsongschreiber der Rockband Volbeat. Asinhell ist eine Band, kein Nebenprojekt. Vor Volbeat hieß Michaels Metalband Dominus, mit Morten Toft Hansen, ebenfalls aus Ringsted, am Schlagzeug. Michael war Dominus' Leadsänger, Booker, Manager und Buchhalter. Als Poulsen Songs für das Volbeat-Album 2021, Servant of the Mind, zusammenstellte, schrieb er eine Reihe von Death-Metal-Riffs. Als er mit dem Volbeat-Album fertig war, begann er, Songs für seine neue Death-Metal-Band Asinhell zu schreiben, deren Debütalbum Impii Hora (lateinisch für Ungodly Hour) eine Hommage an Poulsens Lieblingsgruppen der alten Schule ist. Die Songs basieren auf krachenden Riffs, sind jedoch mit starken Gitarrenhooks und Shout-Along-Refrains versehen. "Bands wie Death, Entombed, Bolt Thrower, Autopsy, Dismember, Grave, Mercyful Fate, Possessed und andere Bands der alten Schule sind der Grund, warum wir das überhaupt machen können", sagt Poulsen. Obwohl er stolz darauf ist, seine Einflüsse auf seinen Ärmeln zu tragen, hat Asinhell seine eigene Identität entwickelt. "Bei Asinhell habe ich versucht, Songs ohne Regeln zu schreiben, aber weil ich so sehr daran gewöhnt war, mit Volbeat zu schreiben, konnte ich nicht wirklich verhindern, dass ich Bridges, Hooks oder eine bestimmte Art von Refrains schrieb", sagt er. "Ich denke, die Kombination aus Old-School-Death-Metal-Riffs mit ein wenig Struktur macht die Songs wirklich stark."
Impii Hora ist das Debütalbum des dänischen Musikers Michael Schøn Poulsen (geboren am 1. April 1975). Er ist der Leadsänger, Rhythmusgitarrist und Hauptsongschreiber der Rockband Volbeat. Asinhell ist eine Band, kein Nebenprojekt. Vor Volbeat hieß Michaels Metalband Dominus, mit Morten Toft Hansen, ebenfalls aus Ringsted, am Schlagzeug. Michael war Dominus' Leadsänger, Booker, Manager und Buchhalter. Als Poulsen Songs für das Volbeat-Album 2021, Servant of the Mind, zusammenstellte, schrieb er eine Reihe von Death-Metal-Riffs. Als er mit dem Volbeat-Album fertig war, begann er, Songs für seine neue Death-Metal-Band Asinhell zu schreiben, deren Debütalbum Impii Hora (lateinisch für Ungodly Hour) eine Hommage an Poulsens Lieblingsgruppen der alten Schule ist. Die Songs basieren auf krachenden Riffs, sind jedoch mit starken Gitarrenhooks und Shout-Along-Refrains versehen. "Bands wie Death, Entombed, Bolt Thrower, Autopsy, Dismember, Grave, Mercyful Fate, Possessed und andere Bands der alten Schule sind der Grund, warum wir das überhaupt machen können", sagt Poulsen. Obwohl er stolz darauf ist, seine Einflüsse auf seinen Ärmeln zu tragen, hat Asinhell seine eigene Identität entwickelt. "Bei Asinhell habe ich versucht, Songs ohne Regeln zu schreiben, aber weil ich so sehr daran gewöhnt war, mit Volbeat zu schreiben, konnte ich nicht wirklich verhindern, dass ich Bridges, Hooks oder eine bestimmte Art von Refrains schrieb", sagt er. "Ich denke, die Kombination aus Old-School-Death-Metal-Riffs mit ein wenig Struktur macht die Songs wirklich stark."
Nach dem erfolgreichen 2009er-Debüt "We Are Only Riders" legt das Jeffrey Lee Pierce Sessions Project ein zweites Album mit zuvor unveröffentlichten Vorlagen des Gun-Club-Sängers Jeffrey Lee Pierce (1958 - 1996) vor, wiederum eingespielt von befreundeten Artists und Weggefährt*innen. Ausgangspunkt für viele Songs war eine Musikkassette mit Songideen von Pierce, die Cypress Grove, ein Musiker aus der späten Gun-Club-Phase, zufällig beim Aufräumen fand. Wie im von Pierce so geliebten Jazz, spielte beim Sessions Project jeder bei jedem, interpretierte oder bearbeitete man gemeinsam textliche und melodische Fragmente. Auf "The Journey Is Long" trifft sich ein Who"s who des Indie-Adels: Nick Cave, Mick Harvey, Debbie Harry & Chris Stein, Lydia Lunch, Kid Congo Powers, Tav Falco"s Panther Burns, Mark Lanegan & Isobel Campbell, Steve Wynn, Warren Ellis, Barry Adamson, Thalia Zedek & Chris Brokaw, Hugo Race und viele andere.
Neues Album der sympathischen Bernauer Ska Punk Band, das erste auf Englisch. "And The Usual Suspects" präsentiert Oxo 86 mit einer Gruppe von Freunden aus anderen, englischsprachigen Bands. Jede Woche wird eine Kollabo auf Spotify und Social Media enthüllt, das endgültige Tracklisting kommt dann 14 Tage vor VÖ. Auch das unzensierte Cover wird dann präsentiert. Oxo 86 und ihre Mates haben einige ihrer besten Songs in Englisch neu aufgenommen. Eine völlig neue Seite einer der beliebtesten deutschen Punk-Bands. Und wie immer gilt, hart feiern, aber mit Haltung. 100 % Oxo 86.
Neues Album der sympathischen Bernauer Ska Punk Band, das erste auf Englisch. "And The Usual Suspects" präsentiert Oxo 86 mit einer Gruppe von Freunden aus anderen, englischsprachigen Bands. Jede Woche wird eine Kollabo auf Spotify und Social Media enthüllt, das endgültige Tracklisting kommt dann 14 Tage vor VÖ. Auch das unzensierte Cover wird dann präsentiert. Oxo 86 und ihre Mates haben einige ihrer besten Songs in Englisch neu aufgenommen. Eine völlig neue Seite einer der beliebtesten deutschen Punk-Bands. Und wie immer gilt, hart feiern, aber mit Haltung. 100 % Oxo 86.
Nach sieben langen Jahren kehrt das norwegische Stoner-Rock-Trio El Caco mit einem monumentalen neuen Album zurück! Mit stets geballter Faust und 25 Jahren Erfahrung hat das Trio Fans und Kritiker mit massivem Stoner-Rock beeindruckt. 'Uncelebration' ist da keine Ausnahme! Mit schweren Beats, kraftvollen Texten und punktgenauen Melodielinien fesselt das Album den Hörer von der ersten Note an. Vor 'Uncelebration' hatte El Caco neben ausgedehnten Tourneen fast alle zwei Jahre neue Alben geschrieben und veröffentlicht. Das neue Album hingegen brauchte Zeit und Raum, um zu wachsen, und das Trio wollte sich von anderen Orten als Proben und Gigs inspirieren lassen. Sie spielten bereits mit Kvelertak, Enslaved, Tristania, Red Fang, Dunderbeist, Alice Cooper, Ghost und vielen mehr!
Auf "Hunter Gatherer" aus dem Jahr 2020 verfeinerten dieSschweden von AVATAR ihren genreübergreifenden Angriff zu einer unbarmherzigen Salve moderner Metal-Meisterschaft. Angeführt von den Gassenhauern "God Of Sick Dreams" und "Silence In The Age Of Apes" trifft es härter als jedes andere AVATAR-Album und wurde schnell zu einer ihrer meistverkauften Veröffentlichungen.
Hunter Gatherer", ein Juwel in ihrer Karriere, ist nun erneut auf limitiertem Gate-Fold-Vinyl erhältlich.
Auf "Hunter Gatherer" aus dem Jahr 2020 verfeinerten dieSschweden von AVATAR ihren genreübergreifenden Angriff zu einer unbarmherzigen Salve moderner Metal-Meisterschaft. Angeführt von den Gassenhauern "God Of Sick Dreams" und "Silence In The Age Of Apes" trifft es härter als jedes andere AVATAR-Album und wurde schnell zu einer ihrer meistverkauften Veröffentlichungen.
Hunter Gatherer", ein Juwel in ihrer Karriere, ist nun erneut auf limitiertem Gate-Fold-Vinyl erhältlich.
Mit dem sehr stimmungsvollen und intensiv atmosphärischem Grundtenor ist "6" ein weiterer Meilenstein in ihrer bemerkenswerten Karriere.
Die Band hat sich noch einmal weiterentwickelt, sowohl in personeller Hinsicht als auch auf musikalischer Ebene.
Das sechste Studioalbum der Band trägt den schlichten Titel 6 und mag sofort als das Werk von Nilsson und seinen Mitstreitern zu erkennen sein, aber es ist eine ganz andere Art von Graveyard-Album.
Mit ihrem bisher düstersten, aber zugänglichsten Album, haben Graveyard ein paar Jahre der Isolation und Frustration überstanden und kehren mutiger, kühner und bluesiger als je zuvor zurück!
Recently reformed Swedish death metal pioneers DISMEMBER are proud to announce that they have once again joined the ranks of NUCLEAR BLAST RECORDS, where they released their demo, Reborn In Blasphemy (1990), their 1991 debut album, Like An Everflowing Stream, as well as the four records that would follow. Between 1988 and 2011 DISMEMBER earned a notorious reputation as the “Motörhead (version) of death metal”, through eight classic albums and furious live shows around the globe. The band was formed by Robert Sennebäck, David Blomqvist and Fred Estby in Stockholm, Sweden, in 1988 and has long since been regarded as one of the originators of the trademark Swedish death metal sound, next to other pioneering bands such as ENTOMBED, GRAVE and UNLEASHED. DISMEMBER recorded a couple of self-released demos before their 1990 demo cassette, Reborn In Blasphemy, with Matti Kärki on vocals and ENTOMBED's Nicke Andersson taking over most lead guitar parts, got picked up for a wider release by NUCLEAR BLAST RECORDS. In 1991, their first full-length, Like An Everflowing Stream (Nuclear Blast Records), saw the light of day, which was recorded by Tomas Skogsberg at the now legendary Sunlight Studios, and featured Richard Cabeza (UNANIMATED) on bass. DISMEMBER released their acclaimed sophomore album, Indecent & Obscene, in 1993, which to this day remains their most successful output.
Released in 1997, the fourth studio album by Sweden's DISMEMBER totally lives up to its title, and provides a harsher, more aggressive sound than its predecessor. Including a barrage of great tracks like 'Misanthropic', 'Of Fire', 'Silent Are The Watchers', it also marked the debut of drummer Fred Estby as producer. This remaster by Patrick W. Engel adds an impressive additional punch resulting in the ultimate version of this classic.
Die amerikanischen Black-Metal-Herrscher WOLVES IN THE THRONE ROOM kehren mit einer neuen EP zurück, Crypt of Ancestral Knowledge. Sie enthält vier neue Tracks, die die Bandbreite von WOLVES INTHE THRONE ROOMs cineastischem Black Metal und düsterem Akustik-Folk abbildet und den Hörer mit auf eine Reise durch atmosphärische Industrial-Tracks und dunklere klangliche Territorien nimmt. Eröffnet wird die EP mit "Beholden to Clan", einem flammenden Stück Symphonic Black Metal. GitarristKody Keyworth kommentiert: "Hoch oben auf einem heiligen Berg erinnert der Song an die Bedeutung des Zyklus der Wiedergeburt des geopferten Königs durch die halluzinogenen Rechte der Vorfahren. Es ist ein wilder Trip. Hail Othila!" An anderer Stelle folgt "Twin Mouthed Spring".
Dieser neue Track enthält Gesang und Akustikgitarre des WOLVES IN THE THRONE ROOM-Gründungsschlagzeugers Cedar Serpent, der vor kurzem nach einer jahrelangen Live-Pause auf die Bühne zurückgekehrt ist. Er kommentiert:
"Dieser Song ist eine Reise zu einer tiefen Quelle von Leidenschaft und Kreativität. Themen aus der keltischen Mythologie werden auseinandergenommen und neu interpretiert." Seite B der EP zeigt eine andere Seite der rätselhaften Band: "Initiates of the White Hart", eine atmosphärische Industrial-Interpretation von "Spirit of Lightning", führt die Band in tiefere, dunkle, psychedelische Gewässer.
ROKY ERICKSON hat nicht nur durch seine Musik, sondern auch durch seine persönliche Geschichte Kult Status erreicht.
Ein extrem tragisches Leben, gefüllt mit Drogen, Krankenhausaufenthalten, psychischen Problemen, fraglichen Verträge mit Managern... aber auch mit enormer musikalischer Kraft und Anerkennung anderer Musiker. "All That May Do My Rhyme" wurde ursprünglich 1994 veröffentlicht. Es war das erste Album nach über 10 Jahren musikalischer Abstinenz seitens Erickson. Er nahm das Album als reguläres Studio Album auf, begleitet mit einigen der besten Musikern aus Texas. Jetzt erscheint das Album als ReIssue, als Digi-Pak mit einem 8-seitigen Booklet gefüllt mit Songtexten und einer Info zur Band.
On this new album The World and All That It Holds he performs original compositions and traditional songs in Bosnian and Sephardic Ladino with breathtaking emotion and conviction. Created as a musical companion to Bosnian-American author Aleksandar Hemon's epic novel of the same name, the songs tell stories of love and loss, hardship and perseverance. Imamovic's music invokes the spirit of the cultural melting pot that is Sarajevo, his lifelong home, reflecting sevdah's rich historical influences while invigorating its future.
Mit dem sehr stimmungsvollen und intensiv atmosphärischem Grundtenor ist "6" ein weiterer Meilenstein in ihrer bemerkenswerten Karriere.
Die Band hat sich noch einmal weiterentwickelt, sowohl in personeller Hinsicht als auch auf musikalischer Ebene.
Das sechste Studioalbum der Band trägt den schlichten Titel 6 und mag sofort als das Werk von Nilsson und seinen Mitstreitern zu erkennen sein, aber es ist eine ganz andere Art von Graveyard-Album.
Mit ihrem bisher düstersten, aber zugänglichsten Album, haben Graveyard ein paar Jahre der Isolation und Frustration überstanden und kehren mutiger, kühner und bluesiger als je zuvor zurück!
Mit dem sehr stimmungsvollen und intensiv atmosphärischem Grundtenor ist "6" ein weiterer Meilenstein in ihrer bemerkenswerten Karriere.
Die Band hat sich noch einmal weiterentwickelt, sowohl in personeller Hinsicht als auch auf musikalischer Ebene.
Das sechste Studioalbum der Band trägt den schlichten Titel 6 und mag sofort als das Werk von Nilsson und seinen Mitstreitern zu erkennen sein, aber es ist eine ganz andere Art von Graveyard-Album.
Mit ihrem bisher düstersten, aber zugänglichsten Album, haben Graveyard ein paar Jahre der Isolation und Frustration überstanden und kehren mutiger, kühner und bluesiger als je zuvor zurück!
Die schwedischen Experimental-Metaller VAK wurden für ihr vorheriges Album, dem top produzierten, doomig-groovigen Stoner/Sludge-Longplayer 'Lound Wind' hoch gelobt. Das britische Magazin Zero Tolerance schrieb, das Album sei "einer der Anwärter für das beste Stoner-Metal-Album 2019"! Gelobt für ihre Fähigkeit, mehr als nur einen Stil und ein Genre in ihre Musik zu integrieren, und sich dabei von anderen Genre-Bands und Künstlern inspirieren zu lassen, sollten Metalfans aufhorchen, wenn das kommende Album 'The Island' am 15.09. als CD und auf Vinyl (Black) beim Kult-Label Indie Rec. (u.a. Kvelertak) erscheint.
Little Dragon, die allseits populäre und Grammynominierte Band, wird am 7. Juli 2023 ihr neues Album, „Slugs Of Love“, bei Ninja Tune veröffentlichen.
Die Band besteht aus den Schulfreunden Erik Bodin (Schlagzeug und Perkussion), Fredrik Wallin (Bass), Håkan Wirenstarnd (Keyboards) und Yukimi Nagano (Gesang) und hat sich zu einer der beständigsten, respektiertesten und beliebtesten Bands der letzten Zeit entwickelt. Aufgenommen in der musikalischen Oase ihres Göteborger Studios - demselben Studio, in dem sie seit fast 20 Jahren arbeiten - bringen sie auf „Slugs Of Love“ ihre unverwechselbare Mischung aus gefühlvollem Pop, Elektronik und R&B - untermauert von der unverkennbaren Stimme der Leadsängerin Yukimi - in elf Tracks zum Ausdruck, die die ganze Bandbreite ihrer individuellen musikalischen Einflüsse widerspiegeln.
Das Album enthält einen Gastauftritt von Damon Albarn (Gorillaz/ Blur) auf „Glow“, einem „langsam triefenden, glitzernden Ritt zu einem Tagtraum im Wunderland“ und eine Zusammenarbeit mit dem angesehenen Rapper JID aus East Atlanta (der bei J. Coles Dreamville-Label unter Vertrag steht) auf der zuvor veröffentlichten Single „Stay“, einem Song, der die Höhen und Tiefen einer Beziehung beschreibt. Sie sind die neuesten Zusammenarbeiten in der langen Liste der Band, die bereits mit Künstler:innen wie Kali Uchis, Kaytranada, Brittany Howard, Flying Lotus, Badnadnotgood, Moses Sumney, Kelsey Lu, Gorillaz, Big Boi (OutKast), Sbtrkt, Yo-Yo Ma und vielen anderen zusammengearbeitet hat. Darüber hinaus zählen SZA, Erykah Badu, Anderson .Paak, Diplo, Flume, Ava DuVerney, Ali Wong, Syd, Disclosure, LaKeith Stanfield, The xx und viele mehr zu ihren Fans, was ihren Status als eine der einflussreichsten Bands ihrer Zeit zementiert.
Durchsichtige Vinyl-LP mit orange/schwarz/blauem Splatter. Inklusive Poster und MP3-Album-Download. Gemälde von Yusuke Nagano. Fotografie von Jakob Ekvall. Grafische Gestaltung von Alice Winroth.
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Limited BioVinyl 2023 repress, which provides an ecological alternative to the conventional vinyl record with strictly no sound or visual compromises.
“We all dance away our lives to the tune of the sovereign pleasure-pain axis.” – David Pearce, The Hedonistic Imperative
Pleasure-seeking and pain-avoidance as a rave metaphor fits the music of Sam Barker. The Berghain resident and Leisure System co-founder has spent the last few years exploring the euphoric potential of altering key variables in dance music formulas.
This was especially true on his 2018 Ostgut Ton debut EP Debiasing, which was flush with unconventional rhythmic chord stabs, melody and percussion but devoid of kickdrums. What seemed like an experimental exercise on paper was in reality equally geared towards the club: tracks that worked for the floor but resisted the genre categorizations that kick drums often provide. This has come to define Barker’s sound.
Now, on his debut solo LP Utility, Barker turns his focus toward melding experimentation and dancefloor pragmatism with the psychology behind the musical decision making process. In his own words: “After ‘Debiasing’ it occurred to me that my musical decisions were often unintentionally utilitarian, following an instinct to maximize pleasure in one way or another. It’s sort of unfashionable to admit, but by removing elements that have strong genre associations, this became a natural consequence.”
Accordingly, Utility is a playful but non-ironic musical approach to a whole spectrum of utilitarian and transhumanist ideas: from models for quantifying pleasure and “gradients of bliss” to abolishing suffering for sentient beings (not just people) through the ethical use of drugs and nanotechnology. Over nine tracks, Barker’s vision ebbs and flows through waves of deeply psychedelic musical vignettes; free-floating and futuristic melodies and rhythms as targeted brain stimulation. The sound draws heavily on modular synthesis, as well as self-built mechanical instruments and plate reverbs to create atmospheres that are at once alien and emotionally recognizable, functional and utopian.
Utility is by no means a concept album. Instead, it is an honest take on music as both pleasuremaximizer and consciousness-expander.
“We all dance away our lives to the tune of the sovereign pleasure-pain axis.” – David Pearce, The Hedonistic Imperative
Vergnügungssucht und Schmerzvermeidung als Rave-Metapher – das passt zur Musik von Sam Barker. Der Berghain-Resident und Leisure System-Mitbetreiber hat im Laufe der Jahre das euphorische Potenzial der Veränderung von Variablen in der Dancefloorschablonisierung erkundet.
Das traf besonders auf sein Ostgut Ton-EP-Debüt Debiasing zu, das nur so sprudelte vor unkonventionellen rhythmischen Akkordfolgen, Melodien und Percussion – die Kickdrum aber wegließ. Was auf dem Papier wie eine experimentelle Übung wirkte, war tatsächlich gleichermaßen für den Klub gemacht: Stücke, die auf dem Dancefloor funktionieren, sich dem oft vorgegebenen Kickdrumdiktat und damit einhergehender Genrekategorisierung aber verweigerten. So hat sich Barkers Klang definiert.
Auf seinem Solodebütalbum Utility widmet Barker seine Aufmerksamkeit nun aber der Verschmelzung von Experiment und Dancefloorpragmatismus mit der Psychologie hinter dem musikalischen Entscheidungsfindungsprozess. In seinen eigenen Worten: „Nach Debiasing kam mir in den Sinn, dass meine musikalischen Entscheidungen oft unbeabsichtigt utilitaristisch sind, einem Instinkt folgen, Glück auf die eine oder andere Art zu maximalisieren. Das einzugestehen ist recht unmodisch. Aber durch die Auslassung von Elementen mit starken Genreassoziationen, wurde dies eine recht natürliche Konsequenz.“
Dementsprechend ist Utility eine spielerisch-neckische aber unironische musikalische Betrachtungsweise eines ganzen Spektrums utilitaristisch und transhumanistischer Konzepte: Von Modellen zur Quantifizierung von Wohlergehen und Verläufen von Glückseligkeit („Gradients of Bliss“) zur Abschaffung von Leid für fühlende Wesen (meint: nicht nur den Mensch) über die ethische Nutzung von Drogen und Nanotechnologie. Im Laufe von neun Stücken ebbt und schwillt Barkers Vision durch Wogen zutiefst psychedelischer Musikvignetten; freifließende und futuristische Melodien und Rhythmen als gezielte Hirnstimulation. Der Klang gründet stark auf modularer Synthese, ebenso wie selbstgebaute mechnische Klangerzeuger, Instrumente und Plate Reverbs Atmosphären schaffen, die gleichermaßen fremdartig als auch emotional vertraut wirken, funktional und utopisch.
Utility ist keinesfalls ein Konzeptalbum. Vielmehr ist es eine aufrechte Auseinandersetzung mit Musik als Freudenmaximierung und Bewusstseinserweiterung.
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Das neue Album, welches auf das 2018 erschienene Debüt "Embody" des dänischen Liedermachers folgt, wurde erneut in Sebbersund in der Nähe von Ross' Elternhaus mit John Wood aufgenommen. Wood, der vor allem für seine Arbeit an der Seite von John Martyn, Cat Stevens, Nico, Nick Drake, Pink Floyd und anderen bekannt ist, bat dieses Mal seinerseits um eine Zusammenarbeit mit Hjalte, nachdem dieser den legendären Produzenten vor seiner ersten Platte um Rat gebeten hatte. Nach der zerbrechlichen und zurückhaltenden Schönheit des Debüts, gibt es nun ein neues Gefühl des Selbstvertrauens, einen zusätzlichen Biss in den Texten, eine zusätzliche Tiefe in dieser besonderen Stimme. "Ich bin ein besserer Songwriter, ein besserer Sänger und ein besserer Gitarrist geworden", betont Hjalte. "Ich habe jedoch die gleiche Absicht wie beim letzten Mal beibehalten und mich darauf fokusiert, ein Album in voller Länge zu machen und mich dabei absolut und gänzlich auf die Musik zu konzentrieren. "Waves of Haste" ist eine subtile und gleichfalls mutige Erweiterung seines Sounds. Das Album besteht aus neun fesselnden Songs und wurde nach der Begegnung in New York mit Daniel Goodwin von diesem gemischt und gemastert, einem Produzenten, der für seine Arbeit mit Künstlern wie Kevin Morby und Whitney und vielen anderen bekannt ist. Diese Paarung bringt das Beste in Hjaltes Songwriting zum Vorschein, hebt die Gegensätze von Norwegen und New York hervor, gelangt dabei zu etwas gemeinsamen Größerem "Waves Of Haste" klingt gleichzeitig modern und elegant alt(modisch), erinnert an den gefühlvollen Sound der 70er Jahre und ist außergewöhnlich grandios. Die LP - gepresst bei Optimal - kommt als klassich schwarzes Vinyl in aufwendig gestaltetem Klappcover inklusive Prägedruck. Das Artwork wurde entworfen vom erfolgreichen dänischen Maler/Bildhauer Kasper Eistrup (auch ehemals von der Band Kaschmir bekannt). Für Liebhaber der Genres Singer/Songwriter, Folk, Independent, für Fans von Nick Drake, Kevin Morby, José Gonzales, Robert Wyatt, John Martyn, Leonard Cohen...
Die japanische Band CHAI verzauberte die Welt 2017 mit ihrem Debütalbum PINK, einer Sammlung von Songs, die ihren einzigartigen, verspielten Pop vorstellten. Das enthusiastisch-feministische Nachfolgealbum PUNK wurde von der Musikpresse und anderen Künstlern hoch gelobt. Das führte zu WINK, das CHAI per Remote-Zoom-Sessions aufnahmen - eine Einschränkung, die sich als Stärke erwies, da MANA (Leadgesang und Tasten), KANA (Gitarre), YUNA (Schlagzeug) und YUUKI (Bass und Texte) mit Künstler*innen im Ausland zusammenarbeiten konnten, um ein Werk zu schaffen, das in ihrer internationalen Gemeinschaft Katharsis fand. Im Gegensatz zu WINK kehren CHAI auf ihrem neuen, selbstbetitelten Album zu ihren Wurzeln zurück und lassen sich von ihrem japanischen Erbe und der Musik, mit der sie aufgewachsen sind, inspirieren. "Alles, was sich in den Texten widerspiegelt, drückt unsere Erfahrungen als japanische Frauen aus", sagt MANA. CHAIs Ethos ist das der Inklusion, und die erste Ssingle "We The Female!" - die live aufgenommen wurde, um die krawalligen Auftritte der Band zu würdigen - lädt die Zuhörer zu dieser Mission ein. Während ihrer Tourneen nach der Pandemie, bei denen sie vor riesigen Menschenmengen in Städten wie Santiago, Buenos Aires und Sao Paulo auftraten, wurde CHAI klar, dass sie sich ein globales Publikum erschlossen hatten. CHAI schrieben das neue Album unterwegs und fanden zwischen den Auftritten im Stones Throw Studio in L.A., in der Ometusco Sound Machine in Mexico City und in der Grand Street in New York Zeit für die Aufnahmen. Als sie erkannten, dass ihre befreiende, ermächtigende Botschaft auch für Menschen außerhalb Japans gilt, überlegten CHAI, welche Facetten ihrer Erziehung beim Publikum außerhalb ihres Heimatlandes Anklang finden könnten. Auf CHAI schöpft die Band direkt aus dem City-Pop, einem in Tokio entstandenen Sound, der in den 70er und 80er Jahren populär war. City-Pop war eine japanische Interpretation westlicher Lounge-Musik, die Anleihen bei Jazz, Boogie, Funk und Yacht-Rock machte, um einen Sound zu kreieren, der sich zwischen zwei Kulturen bewegte. Während der City-Pop in letzter Zeit über TikTok und YouTube ein US-Publikum gefunden hat, sind CHAI mit diesem Genre aufgewachsen. Für die Produktion griffen sie auf ihren früheren Mitarbeiter Ryu Takahashi zurück, der ihre Vorliebe für City Pop, Eurobeat und die Melodien von J-Pop-Künstlern wie Maria Takeuchi teilte. "Sie wollten sich mit ihrer japanischen Identität auseinandersetzen, nicht im traditionellen Sinne, sondern auf diese gefilterte westliche Art", sagt Takahashi. Die Arbeit in gut ausgestatteten Studios ermöglichte es ihnen, mit einer Ästhetik zu experimentieren, die auf einem CHAI-Album noch nicht zu hören war.
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Die japanische Band CHAI verzauberte die Welt 2017 mit ihrem Debütalbum PINK, einer Sammlung von Songs, die ihren einzigartigen, verspielten Pop vorstellten. Das enthusiastisch-feministische Nachfolgealbum PUNK wurde von der Musikpresse und anderen Künstlern hoch gelobt. Das führte zu WINK, das CHAI per Remote-Zoom-Sessions aufnahmen - eine Einschränkung, die sich als Stärke erwies, da MANA (Leadgesang und Tasten), KANA (Gitarre), YUNA (Schlagzeug) und YUUKI (Bass und Texte) mit Künstler*innen im Ausland zusammenarbeiten konnten, um ein Werk zu schaffen, das in ihrer internationalen Gemeinschaft Katharsis fand. Im Gegensatz zu WINK kehren CHAI auf ihrem neuen, selbstbetitelten Album zu ihren Wurzeln zurück und lassen sich von ihrem japanischen Erbe und der Musik, mit der sie aufgewachsen sind, inspirieren. "Alles, was sich in den Texten widerspiegelt, drückt unsere Erfahrungen als japanische Frauen aus", sagt MANA. CHAIs Ethos ist das der Inklusion, und die erste Ssingle "We The Female!" - die live aufgenommen wurde, um die krawalligen Auftritte der Band zu würdigen - lädt die Zuhörer zu dieser Mission ein. Während ihrer Tourneen nach der Pandemie, bei denen sie vor riesigen Menschenmengen in Städten wie Santiago, Buenos Aires und Sao Paulo auftraten, wurde CHAI klar, dass sie sich ein globales Publikum erschlossen hatten. CHAI schrieben das neue Album unterwegs und fanden zwischen den Auftritten im Stones Throw Studio in L.A., in der Ometusco Sound Machine in Mexico City und in der Grand Street in New York Zeit für die Aufnahmen. Als sie erkannten, dass ihre befreiende, ermächtigende Botschaft auch für Menschen außerhalb Japans gilt, überlegten CHAI, welche Facetten ihrer Erziehung beim Publikum außerhalb ihres Heimatlandes Anklang finden könnten. Auf CHAI schöpft die Band direkt aus dem City-Pop, einem in Tokio entstandenen Sound, der in den 70er und 80er Jahren populär war. City-Pop war eine japanische Interpretation westlicher Lounge-Musik, die Anleihen bei Jazz, Boogie, Funk und Yacht-Rock machte, um einen Sound zu kreieren, der sich zwischen zwei Kulturen bewegte. Während der City-Pop in letzter Zeit über TikTok und YouTube ein US-Publikum gefunden hat, sind CHAI mit diesem Genre aufgewachsen. Für die Produktion griffen sie auf ihren früheren Mitarbeiter Ryu Takahashi zurück, der ihre Vorliebe für City Pop, Eurobeat und die Melodien von J-Pop-Künstlern wie Maria Takeuchi teilte. "Sie wollten sich mit ihrer japanischen Identität auseinandersetzen, nicht im traditionellen Sinne, sondern auf diese gefilterte westliche Art", sagt Takahashi. Die Arbeit in gut ausgestatteten Studios ermöglichte es ihnen, mit einer Ästhetik zu experimentieren, die auf einem CHAI-Album noch nicht zu hören war.
"Air" enthüllt die unglaubliche, spielverändernde Partnerschaft zwischen dem NBA-Superstar Michael Jordan und der jungen Basketballabteilung von Nike, die mit der Marke Air Jordan die Welt des Sports und der Kultur revolutionierte. Air (Amazon Original Motion Picture Soundtrack) entführt die Zuhörer in die 80er Jahre mit Hits von Bruce Springsteen, Cyndi Lauper, REO Speedwagon, The Clash, Night Ranger, Dire Straits, Squeeze und vielen anderen. In den Hauptrollen: Ben Affleck, Matt Damon, Chris Tucker, Viola Davis und Jason Bateman.
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REPENTANCE wurde 2018 vom ehemaligen SOIL- und DIRGE WITHIN-Gitarristen Shaun Glass aus Chicago, Illinois gegründet und ist eine primitive, aggressive Metal-Band. Im Frühjahr 2018 veröffentlichte die Band ihre ersten beiden Demo-Tracks, gefolgt von einem von der Kritik gefeierten Debütalbum ("God For A Day", 2020) und zahlreichen Shows mit hochkarätigen Acts wie TRIVIUM, DEVILDRIVER, JINJER, SKULL FIST, TOXIC HOLOCAUST, SACRED REICH und anderen.
"REUE kam ganz natürlich zusammen, was eine sehr reinigende Erfahrung war. An diesem Punkt in meinem Leben hatte ich gehofft, mit einer fast völlig neuen Gruppe von Menschen zu arbeiten und neue Musik zu machen -- und diese Crew war organisch eingesperrt. " Shaun Glas
Im September 2021 kündigten REPENTANCE ihren weltweiten Vertrag beim deutschen Label Noble Demon an und veröffentlichten ihre brandneue Single "Reborn". Ausgehend von der nächsten EP der Band und mit Corey Beaulieu vom mächtigen TRIVIUM an der Gitarre für ein Gast-Solo, war "Reborn" ein beeindruckender erster Blick auf das, was in naher Zukunft von REPENTANCE zu erwarten ist! Aber nicht nur mit einer neuen Single, sondern auch mit einer erneuerten Besetzung ist dieser Track der perfekte Einstieg in die Wiedergeburt des aggressiven, modernen Metal Sounds der Band. Die Ankunft der wilden Stimme von Adam Gilley setzt die Messlatte hoch und macht deutlich, dass es sich hier um eine wahrhaftige Reinigung des Sounds der Band auf allen Ebenen handelt.
Im Mai 2023 kehrt die Band mit einer weiteren Ohrfeige zurück, die in der Metal-Szene Wellen schlagen wird, indem sie die erste Single des kommenden Albums auf den Markt bringt, die Gesangsaufgaben von MILO SILVESTRO, dem neuen Sänger von FEAR FACTORY, beinhaltet!
Das neue Album "The Process of Human Demise" erscheint am 4. August 2023.
REPENTANCE wurde 2018 vom ehemaligen SOIL- und DIRGE WITHIN-Gitarristen Shaun Glass aus Chicago, Illinois gegründet und ist eine primitive, aggressive Metal-Band. Im Frühjahr 2018 veröffentlichte die Band ihre ersten beiden Demo-Tracks, gefolgt von einem von der Kritik gefeierten Debütalbum ("God For A Day", 2020) und zahlreichen Shows mit hochkarätigen Acts wie TRIVIUM, DEVILDRIVER, JINJER, SKULL FIST, TOXIC HOLOCAUST, SACRED REICH und anderen.
"REUE kam ganz natürlich zusammen, was eine sehr reinigende Erfahrung war. An diesem Punkt in meinem Leben hatte ich gehofft, mit einer fast völlig neuen Gruppe von Menschen zu arbeiten und neue Musik zu machen -- und diese Crew war organisch eingesperrt. " Shaun Glas
Im September 2021 kündigten REPENTANCE ihren weltweiten Vertrag beim deutschen Label Noble Demon an und veröffentlichten ihre brandneue Single "Reborn". Ausgehend von der nächsten EP der Band und mit Corey Beaulieu vom mächtigen TRIVIUM an der Gitarre für ein Gast-Solo, war "Reborn" ein beeindruckender erster Blick auf das, was in naher Zukunft von REPENTANCE zu erwarten ist! Aber nicht nur mit einer neuen Single, sondern auch mit einer erneuerten Besetzung ist dieser Track der perfekte Einstieg in die Wiedergeburt des aggressiven, modernen Metal Sounds der Band. Die Ankunft der wilden Stimme von Adam Gilley setzt die Messlatte hoch und macht deutlich, dass es sich hier um eine wahrhaftige Reinigung des Sounds der Band auf allen Ebenen handelt.
Im Mai 2023 kehrt die Band mit einer weiteren Ohrfeige zurück, die in der Metal-Szene Wellen schlagen wird, indem sie die erste Single des kommenden Albums auf den Markt bringt, die Gesangsaufgaben von MILO SILVESTRO, dem neuen Sänger von FEAR FACTORY, beinhaltet!
Das neue Album "The Process of Human Demise" erscheint am 4. August 2023.
Andy Taylor - Songwriter, Gitarrist, Sänger und Mitglied der Rock & Roll Hall Of Fame, der unter anderem mit Duran Duran, The Power Station, Robert Palmer, Rod Stewart, The Almighty, Thunder und The Ting Tings gearbeitet hat, kehrt mit seinem neuen Album Man's A
Wolf To Man" zurück, seiner ersten Solo-Veröffentlichung seit über 30 Jahren.
Der Umstand, dass sich die Veröffentlichung von "Man's A Wolf To Man" durch die Auswirkungen der Pandemie verzögerte, gab Andy die Möglichkeit, das Album zu überarbeiten und neu zu gestalten.
Während dieses kreativen Prozesses wurde er mit der Nachricht
konfrontiert, dass der Prostatakrebs, gegen den er angekämpft hatte, unheilbar war. Das Ergebnis ist jedoch ein Album, dass alles andere als wütend ist: "Influential Blondes" beispielsweise startet mit einem durch und durch mitreißenden, glamourös anmutenden Refrain, "Try To Get Even" - ein Duett mit Tina Arena - ist eine wunderschöne Country-Rock-Ballade, "Reachin' Out To You" steht genau für die Art von funkigem Rock, den die Fans von The Power Station lieben werden. "Gettin' It Home" ist purer, energiegeladener Hardrock, in "This Will Be Ours" oder auch "Gotta Give" erleben wir, wie Andy sich von Skiffle geprägten Grooves in raues, Stones-artiges Stampfen gleiten lässt.
Mit einem Soloalbum, auf das er zu Recht stolz ist und einer speziellen Therapie, die sein Leben retten und nachhaltig verändern wird, spielt Andy Taylor im Jahr 2023 in der ersten Liga mit.
Vor gerade einmal zwei Jahren veröffentlichten JEREMIAS mit „golden hour“ ihr Debüt. Und was für eines: Auf ausverkaufte Tourneen folgten Streams in Millionenhöhe, Konzerte vor tausenden Fans. Auf dem zweiten Album „Von Wind und Anonymität“ verarbeitet die Band die letzten zwei Jahre im Leben von Sänger Jeremias Heimbach, Bassist Ben Hoffmann, Drummer Jonas Hermann und Gitarrist Oliver Sparkuhle. Es ist ein Aufbruch, der sich in der musikalischen Vielfalt des Albums widerspiegelt und zu dem alle Bandmitglieder beigetragen haben.
Es gibt keine andere Band in Deutschland, die so klingt wie JEREMIAS. Der Nachfolger von „golden hour“ strotz vor raffnierten Harmonien und klugem, reflektiertem Songwriting. Das Album erinnert zuweilen an Größen wie John Legend und Sam Smith, zwischen Sanftheit und Schwere stellt man sich die Band zwangsläufig auf den ganz großen Bühnen vor. Je länger man JEREMIAS auf „Von Wind und Anonymität“ zuhört, desto klarer wird: Das hier ist ein wirklich herausragendes deutschsprachiges Popalbum von einer Band, die ihren ganz eigenen Sound gefunden hat und von diesem Punkt aus losgezogen ist, um Experimente zu wagen. „Von Wind und Anonymität“ handelt von dunklen Zeiten, stellt diesen aber ein Grundvertrauen ins Leben entgegen, gibt sich zuversichtlich und zeugt von einer Band, die wieder gelernt hat, ihrem eigenen Traum zu vertrauen. Und das ist eine sehr gute Nachricht.
A tidal wave of Minny-beat surf and garage from all incarnations of the carnivorous Vaqueros! Like Twin City neapolitan ice cream, surf instros, Linda Anderson vocal surf-rock cuts, and John Grizzard's grizzly garage cuts add three splendid flavors all in one sonic carton!
But after collectively moving across the country from Burlington, VT to Seattle, WA, the scrapped tracks transformed substantially into florid, at times entrancing compositions.
The pulsating "Circles" opens the album with lilted reflections on empathy, breathing in midtempo syncopation with subdued guitar tip- toeing around melodic drumming. supernowhere's cast of Meredith Davey (bass, vocals), Kurt Pacing (guitar, vocals), and Matt Anderson (drums) share a collective ambition for maximum interplay and collaborative writing, materializing cleanly knotted compositions that evoke vivid dreamscapes and the profound epiphanies drawn from them ("The Hand", "Ecdysis"). On upbeat "Dirty Tangle" Davey's voice glides through Pacing's angular arpeggiations, carving her own rhythmic lane with her distinctive, descanting singing style.
"Skinless Takes A Flight" notably would not have come to fruition without the help of engineer Dylan Hanwright (mix. Gulfer, mem. Great Grandpa, I Kill Giants), whom the band met shortly after relocating to Seattle. Hanwright offered up the studio where the album was recorded as a temporary rehearsal and writing space during the pandemic, which in turn gave him intimate familiarity with the music, resulting in an album that was recorded as intimately as it was written. Hanwright helped make the little moments shine too, as heard in the fleeting vocal harmonies on "Augury", or the spiraling chaos in "Basement Window," a further testament to the collaborative, everyone's-input-matters nature that characterizes supernowhere's dizzying yet meditative sophomore record.
Lost in time yet always in season, here’s a blast of that old perennial, the punk rock, representative of the swiftly changing times around Bailey’s Crossroads, just outside Washington DC, in the early 80s. Skam recorded this stuff in 1982-1983, then broke up, leaving these songs to be released… maybe never? Or more preferably, now, to race into the bloodstream of jaded, faded today with all the vigour and rigour of Skam’s eternal youth.
Though they didn’t release any records during their three years of existence, it’d be wrong to call Skam ‘never-was’ - in addition to these recordings, there’s a trail of flyers for shows with Scream, No Trend, United Mutations and Media Disease, as well as the memories of the student alumni from Bishop O’Connell High, class of ‘83 or so.
The conglomeration of scenes around the greater DC area at that time produced a variety of bands, but the prevailing recollection of the era is of the incendiary hardcore punk and subsequent straight edge values of the Dischord bands. The band that became Skam was a world apart; they were posited for the first time by 8th graders Vince Forcier and Jack Anderson at a Jackson Browne concert, and their initial rehearsals in their parents’ basement were highlighted by covers of Beatles, Stones, Who and Led Zeppelin songs. Bad covers.
It wasn’t until they’d been playing a bit that they discovered The Ramones, and it was then that the die was cast and pedal pressed to the metal for another frantic couple of years.
The Skam recordings from 1982 have an undeniably Clash-like countenance that sets them definitively apart from the ‘First Four’ of Dischord - in some ways, prefiguring the pop-punk sound of Green Day at the dawn of the 1990s instead - but subsequent recordings found them quickly evolving - or devolving - into a personal mastery of savage riffs and tempos, as well as post-punk conceptions.
But even as they were verging into this new territory, their three years together had frayed their alliance and they soon broke up. Jack joined No Trend, Vince played in Racer X and then Second Wind. And life went on. However, the rediscovered Skam tapes make for an incredible addendum to the more well-known music of that incredible time and place
Dunkelgrünes Vinyl. Vor einigen Jahren, irgendwo in einem Tour Van in Idaho, wurde den Chastity Belt Mitgliedern Julia Shapiro, Gretchen Grimm, Lydia Lund und Annie Truscott zu langweilig und sie fanden eine recht ungewöhnliche Beschäftigung: Sie fingen an einander Komplimente zu machen, sehr detailliert und umfangreich. Das mögen wir an dir am Liebsten; Deshalb lieben wir dich. An dieses Bild denke ich die ganze Zeit, die Vier, wie sie sich den anderen gegenüber auf diese Weise offenbaren, freiwillig. Es fällt schwer sich vorzustellen, dass das andere Bands tun würden. Jenseits ihrer doch recht omnipräsenten Social Media Seiten mit tonnen von Duck Face Schnuten, der ,I don't care" Attitüde, liegt ganz am Grund eine Ehrlichkeit und Intimität als auch eine emotionale Brillanz, die alles was Chastity Belt kreieren, verschmelzen lässt. Simple ausgedrückt: Sie sind witzig aber auch in der Lage sehr verletzlich zu sein. Giant Vagina und Pussy Weed Beer, zwei Highlights ihres 2013er Debüts No Regerts, wurden prompt gefolgt von dem großartigen aber leicht zu übersehenden Happiness. Bei dem 2015er Time to Go Home habe ich ständig meine jüngere, unstetere Version vor Augen gehabt. Der kommende Juni markiert die Veröffentlichung von I Used to Spend So Much Time Alone, ihr drittes und bisher bestes Album. Mit dem Produzenten Matthew Simms (Wire) live im Juli 2016 in Portland / Oregon (Geburtsstätte einiger ihrer favorisierten Elliot Smith Alben) aufgenommen, ist es ein dunkles und ungewöhnlich schönes Set aus Moody Post Punk, dass die Gefühlsbreite der Band aus Seattle in vollem Ausmaß und nicht durch Humor gefiltert zeigt. Da ist keine Ironie im Titel: Bevor sie Chastity Belt gründete, sah sich Shapiro klar als einsamen Wolf. Das ist keine kleine Geste. Ich kann dieses Album so sehr nachempfinden wie in meinen 20ern: Das ist ein mutiges und oft berauschendes Gewirr aus gemischten Gefühlen und quälenden Melodien, die atemberaubende Angst (This Time of Night) mit schimmernder Erkenntnis (Different Now) und hauchdünner Ungewissheit (Stuck - geschrieben und gesungen von Grimm) verbindet. Es ist eine ernste Platte. Shapiro definiert es wahrscheinlich am besten selbst: ,I wanna be sincere." Als ich die Band frage, wie dieser Text hier werden soll, war ihr einziger Anspruch, dass er kurz, ehrlich und ohne Übertreibung sein soll, Als ich mehr erfahren will sagt Truscott: "Just say that we love each other. Because we do." So sind sie, deshalb liebe ich sie. - David Bevan (Pitchfork), Februar 2017
Das Album "La Düsseldorf" ist das Debütalbum der deutschen Krautrock-Band La Düsseldorf. Es wurde im Jahr 1976 veröffentlicht und wurde zu einem kommerziellen Erfolg.
Es gilt als eines der einflussreichsten Alben des Krautrock-Genres und hat zahlreiche Musiker wie Brian Eno beeinflusst. „La Düsseldorf sind definitiv der Soundtrack für die 80er!“
orakelte damals David Bowie. Ihre Kompositionen waren bereits Mitte der 70er Ihrer Zeit voraus und nahmen vieles an Musik und Sound vorweg, was ein paar Jahre später Usus
werden sollte. In Berlin nahmen Bowie & Eno mit „Low“ kurz darauf ihre ganz eigene Version des Krautrock auf, die ohne La Düsseldorfs Erstling nicht denkbar gewesen wäre.
Das Album ist eine Mischung aus experimentellem Rock, elektronischer Musik und psychedelischen Klängen. Die Texte sind größtenteils auf Deutsch und behandeln Themen wie
Liebe, Freiheit und das Leben in der Großstadt. Das Album wurde von Conny Plank produziert, einem bekannten deutschen Musikproduzenten, der auch mit anderen Krautrock-
Bands wie Kraftwerk und Can zusammengearbeitet hat. Neben dem gekonnt ausufernden Titelsong „Düsseldorf“ gilt vor allem das finale Stück „Time“ als Meilenstein.
La Düsseldorf wurde von Klaus Dinger gegründet. Neben Dinger gehörten auch sein Bruder Thomas Dinger und Hans Lampe zur Band, die später mit „Viva“ (1978) und „Individuellos“
(1981) noch zwei weitere kommerziell erfolgreiche Alben veröffentlichte. Dinger gehörte mit Ralf Hütter und Florian Schneider auch zu den ersten Urmitgliedern der elektronischen
Klangpioniere „Kraftwerk“, die er 1971 jedoch bereits nach ein paar Monaten im Streit wieder verließ um gemeinsam mit Michael Rother ihre eigne (legendäre) Krautrock-Band Neu!
Die norwegische Band Kvelertak hat sich in den letzten zehn Jahren zu einer echten Größe in der Metal-Szene entwickelt. Die Band, die von Rolling Stone und Stereogum mit wohlverdienten Auszeichnungen bedacht wurde, hat weltweit Hunderttausende von Fans und über 50 Millionen Streams auf DSP's angehäuft. All dieser Erfolg hat zu mehreren Nummer-eins-Alben und Spellemannprisen Awards (Norwegens Antwort auf die Grammys) in ihrem Heimatland geführt.
Bei früheren Alben arbeitete die Band unter anderem mit der Hardcore-Legende Kurt Ballou (Converge) zusammen und arbeitete mit Musikern wie Troy Sanders (Mastodon) zusammen. Die Band war auch schon mit legendären Bands wie Metallica und Slayer auf Tour.
Auf ihrem fünften Album "Endling" klingen Kvelertak größer und kreativer als je zuvor. Bewaffnet mit massiven Riffs, Black-Metal-Wildheit und ihrer bisher ambitioniertesten Instrumentierung beherrschen sie die Kunst, moderne Metal-Klassiker zu kreieren, die sowohl heftig sind als auch Spaß machen. Nach 15 Jahren in ihrer Karriere sind Kvelertak so unaufhaltsam wie eh und je.
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Der aus Seattle stammende Produzent Jeff McIlwain, alias Lusine, kehrt mit seinem 9. Album Long Light zurück und feiert damit sein zwanzigjähriges Bestehen bei Ghostly International. Lusine, der als Einfluss für unzählige elektronische Künstler wie die Londoner Loraine James und andere gilt, ist bekannt für viszerale, kinetisch neugierige Musik, die Techno, Pop und experimentelle Kompositionen miteinander verbindet. In den letzten Jahren hat McIlwain sein Handwerk mit mehr kollaborativer, songorientierter Arbeit in die Höhe getrieben. Long Light" zeigt die durchgehende Linie; seine charakteristischen Looping-Muster und Texturen sind dynamisch und dennoch minimalistisch wie immer. Strukturell geradlinig, straff und hell, strahlt das Material als das direkteste in seinem Katalog, mit Gesangsbeiträgen von Asy Saavedra, Sarah Jaffe und den Sensorimotor-Kollegen Vilja Larjosto und Benoît Pioulard. Lusine hat seinen Sound schon früh gefunden, aber er hat nie aufgehört, an seinem Potenzial zu feilen, geduldig die Ablenkungen zu dekonstruieren und die Rätsel zu lösen. Mit Long Light erreicht ein prozessgeleiteter Künstler ein außergewöhnlich erfreuliches Niveau an Klarheit und Unmittelbarkeit. McIlwain sieht den Titel, der der lyrischen Phrase "long light signaling the fall again" entnommen ist, die Benoît Pioulard für das spätere Titelstück geschrieben hat, als einen Leitfaden, der mehrere Bedeutungen widerspiegelt. "Es gibt diese Art von Paranoia, bei der man nicht weiß, was real ist, es ist ein Zeitalter der großen Angst und es gibt all diese Ablenkungen", erklärt McIlwain. "Es ist wie ein Spiegelkabinett." Dem langen Licht zu folgen ist der einzig wahre Weg, und diese Metapher wendet er auf die Aufnahmen des Albums an, die ebenfalls einen zyklischen Charakter haben, ähnlich wie die Jahreszeiten. Wie der Beginn des Herbstes schließt das Album eine Periode der Kultivierung ab; "Musikmachen ist ein Kampf und man muss eine Menge Geduld haben." Long Light ist der Beweis dafür, dass das, was jenseits des Lärms, am Ende des figurativen Tunnels liegt, all die Arbeit wert ist, die man auf dem Weg dorthin geleistet hat. In der gesamten Sammlung identifiziert McIlwain das zentrale Klangelement, einen Gesangsausschnitt oder eine einfache Beatsequenz, auf dem alles andere aufbaut. Auf dem Opener Come And Go" vervielfältigt er eine Gesangseinlage seiner langjährigen Mitarbeiterin Vilja Larjosto zu einem himmlischen Chor, der an den Sensorimotor-Hit Just A Cloud" erinnert. Es ist die Bass-Hook auf der Single "Zero to Sixty", die sich um die Stimme von Sarah Jaffe windet, deren geschmeidiger Tonumfang und coole Darbietung die Quelle für Lusines unverwechselbares Mapping ist.
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Der aus Seattle stammende Produzent Jeff McIlwain, alias Lusine, kehrt mit seinem 9. Album Long Light zurück und feiert damit sein zwanzigjähriges Bestehen bei Ghostly International. Lusine, der als Einfluss für unzählige elektronische Künstler wie die Londoner Loraine James und andere gilt, ist bekannt für viszerale, kinetisch neugierige Musik, die Techno, Pop und experimentelle Kompositionen miteinander verbindet. In den letzten Jahren hat McIlwain sein Handwerk mit mehr kollaborativer, songorientierter Arbeit in die Höhe getrieben. Long Light" zeigt die durchgehende Linie; seine charakteristischen Looping-Muster und Texturen sind dynamisch und dennoch minimalistisch wie immer. Strukturell geradlinig, straff und hell, strahlt das Material als das direkteste in seinem Katalog, mit Gesangsbeiträgen von Asy Saavedra, Sarah Jaffe und den Sensorimotor-Kollegen Vilja Larjosto und Benoît Pioulard. Lusine hat seinen Sound schon früh gefunden, aber er hat nie aufgehört, an seinem Potenzial zu feilen, geduldig die Ablenkungen zu dekonstruieren und die Rätsel zu lösen. Mit Long Light erreicht ein prozessgeleiteter Künstler ein außergewöhnlich erfreuliches Niveau an Klarheit und Unmittelbarkeit. McIlwain sieht den Titel, der der lyrischen Phrase "long light signaling the fall again" entnommen ist, die Benoît Pioulard für das spätere Titelstück geschrieben hat, als einen Leitfaden, der mehrere Bedeutungen widerspiegelt. "Es gibt diese Art von Paranoia, bei der man nicht weiß, was real ist, es ist ein Zeitalter der großen Angst und es gibt all diese Ablenkungen", erklärt McIlwain. "Es ist wie ein Spiegelkabinett." Dem langen Licht zu folgen ist der einzig wahre Weg, und diese Metapher wendet er auf die Aufnahmen des Albums an, die ebenfalls einen zyklischen Charakter haben, ähnlich wie die Jahreszeiten. Wie der Beginn des Herbstes schließt das Album eine Periode der Kultivierung ab; "Musikmachen ist ein Kampf und man muss eine Menge Geduld haben." Long Light ist der Beweis dafür, dass das, was jenseits des Lärms, am Ende des figurativen Tunnels liegt, all die Arbeit wert ist, die man auf dem Weg dorthin geleistet hat. In der gesamten Sammlung identifiziert McIlwain das zentrale Klangelement, einen Gesangsausschnitt oder eine einfache Beatsequenz, auf dem alles andere aufbaut. Auf dem Opener Come And Go" vervielfältigt er eine Gesangseinlage seiner langjährigen Mitarbeiterin Vilja Larjosto zu einem himmlischen Chor, der an den Sensorimotor-Hit Just A Cloud" erinnert. Es ist die Bass-Hook auf der Single "Zero to Sixty", die sich um die Stimme von Sarah Jaffe windet, deren geschmeidiger Tonumfang und coole Darbietung die Quelle für Lusines unverwechselbares Mapping ist.
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"PETROL", das zweite Album der Schweizer Doom-Visionäre TAR POND, wurde einerseits von US-Doom-Klassikern wie SAINT VITUS inspiriert, greift aber andererseits auch auf die britischen Wurzeln zu, die von BLACK SABBATH verkörpert werden. In anderen Momenten blitzt bei TAR POND eine Verbindung zu zeitgenössischen Doom-Acts wie ELECTRIC WIZARD und ACID BATH auf. Parallel dazu verkörpern TAR POND aber auch die bekannte Eigensinnigkeit des Schweizer Metal, der sich durch Individualität und kreative Eigenständigkeit auszeichnet, so wie es herausragende Acts wie CELTIC FROST, CORONER und ZEAL & ARDOR musikalisch vorgelebt haben. Als Martin Ain, Bassist der Kultband CELTIC FROST und eines der Gründungsmitglieder von TAR POND, im Oktober 2017 plötzlich verstarb, stand auf einmal alles in Frage. Der legendäre Schweizer Musiker hatte vor diesem tragischen Tag das Debütalbum bereits aufgenommen - zusammen mit den anderen Gründungsmitgliedern, dem ehemaligen CORONER-Drummer und Lyriker Marky Edelmann sowie dem renommierten Scratchboard-Künstler und Sänger Thomas Ott. Nach einer langer Pause und intensiven Überlegungen entschieden sich TAR POND schließlich dafür, als Band weiterzumachen und das Debüt im Gedenken an Martin Ain unter dem Titel "Protocol of Constant Sadness" zu veröffentlichen. Aufgenommen wurde das Debüt unter der Leitung von Produzent und Gitarren-Legende Tommy Vetterli (CORONER) in den Jahren 2016/17. Beflügelt von der enthusiastischen Reaktionen auf "Protocol of Constant Sadness", haben sich TAR POND erneut mit Tommy Vetterli im New Sound Studio zusammengetan, um den Nachfolger "PETROL" einzuspielen. Aufgrund von Besetzungswechseln vor und während der Studioaufnahmen ist "PETROL" aus einer Zusammenarbeit von alten und neuen Bandmitgliedern zu verschiedenen Zeiten entstanden. Trotz dieser Umstände erscheint das zweite Album sowohl kohärent als auch auf das erklärte Ziel von TAR POND fokussiert - nämlich: Einen Soundtrack aus brachialer Kraft und ein elektrisches Protokoll einer fortwährenden Traurigkeit abzuliefern. Während die Schweizer ihr Debüt unter der Bezeichnung 'Doom'n'Gloom' einordneten, wurde ihr Sound auch schon als eine Kombination aus Doom und Post-Metal beschrieben. Mit "PETROL" lösen TAR POND ihr ursprüngliches Versprechen ein: Dieses Album ist ein wunderbarer Soundtrack voller bedrückender Dunkelheit und tiefer Trauer.
The xx existieren in einem selbstkreierten Kosmos. Ihr Debütalbum "xx" bewegte sich mit wundersamer Vollkommenheit zwischen Vieldeutigkeit und Reduktion. Im Zeitalter der totalen digitalen Öffentlichkeit war "xx" Popmusik mit maximalen Privacy Settings und definierte einen neuen Stil. Nun sind Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith zurück mit einem neuen Album: "Coexist".Vieles ist zwischenzeitlich passiert, vor allem ist die Band erwachsen geworden. Nach der Veröffentlichung des Debüts im Sommer 2009 verbrachten die drei den größten Teil der folgenden eineinhalb Jahre weit weg von zuhause, um ihren Sound in Ohren und Herzen rund um den Globus zu tragen. Von Amerika über Australien und Japan wurde die Band von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert, und der Erfolg zeichnete sich auch in steigenden Albumverkäufen und dem Gewinn von Awards wie dem renommierten Mercury Music Prize ab. Während der anschließenden Bandpause wurde dann der stillste der 3 Bandmitglieder, Jamie, zum Gesicht von The xx. Zwischen seinen vielen DJ-Gigs arbeitete er stetig an seinen Fertigkeiten als Produzent und entwickelte dabei einen ganz eigenen Stil. Remixe wie etwa für Adeles Über-Song "Rolling In The Deep" oder die Bearbeitung von Gil Scott-Herons letztem Album machten aus Jamie einen hoch angesehenen Produzenten auch jenseits des Band-Fames. Für Drake produzierte Jamie den Titeltrack seines Millionensellers "Take Care". Für das neue Album arbeiteten dann erstmals alle drei von Anfang an zusammen in ihrem eigenen Studio. Während weiterhin Spuren von R&B im Sound von The xx zu finden sind, ist ein vermehrter Einfluss von elektronischer Musik spürbar. In Romys Loop-artigem Gitarrenspiel und den entsprechenden Basslines spiegelt sich dieser Aspekt. Alles in allem ist "Coexist" ein selbstbewusstes, erwachsenes Album geworden, auf dem sich wenig und doch zugleich vieles geändert ändert. Älter und weiser klingt es, sicherer und immer noch von außerordentlicher, zarter Tiefe. Es ist das Album geworden, auf dem das Licht nach dem Leid zurückkehrt.
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Michael Mayer’s IMARA imprint is proud to announce a reissue of German electronica maestro Schlammpeitziger’s second album, Freundlichbaracudamelodieliedgut. Originally released in 1996 by Köln’s A-Musik label, it was the first Schlammpeitziger release to signal to a much wider audience that there was something very special going on in the music of Jo Zimmermann, the mastermind behind Schlammpeitziger. And while he’s subsequently gone on to release a further eight albums for labels like Sonig, Pingipung, and Bureau B, Freundlichbaracudamelodieliedgut is where it really all started for this most singular musician, illustrator and performance artist. Named after the ‘Schlammpeitzger’ or Weather Loach, a fish that breathes through its intestines, moves through substrate, and is surprisingly sensitive to changes in barometric pressure – hence its name – Schlammpeitziger is a similarly remarkable, singular creature.
Like all Schlammpeitziger’s music, Freundlichbaracudamelodieliedgut is overflowing with melody. Using the simplest of set-ups – much of his early music was made with Casio keyboards – Zimmermann magics entire worlds of joy and melancholy. The nine songs here are both rich tributes to the joys of the everyday, and surreal fantasias. “Cosmic Fick” sails out to sea on clouds of taffy and spindrift; “Winterschlafsüßbärentraum” slips and slides around a dream aviary of the mind; the closing “Mango und Papaja auf Tobago” is a diorama spun from springs and Slinkys. Sometimes there are echoes of more peaceable Kosmische music – think Cluster circa Sowiesoso – and both the pacing and the amorphous, tactile textures sometimes recall Chris & Cosey. But Zimmermann’s unique signature is everywhere on Freundlichbaracudamelodieliedgut – simply put, no one else makes music quite as lovely and incandescent as this.
The album’s initial release coincided with an explosion of interest in the music coming out of Köln. This was a unique moment – one where pop, techno, house, ambience, avant-gardism, musique concrete, heavy DSP, and all kinds of other creative phenomena got muddied up in the ‘general jelly’ of Köln’s fast-moving, spirited musical communities. Zimmermann was closely aligned with the music coming out of the A-Musik and Sonig labels – a tightly-knit collection of artists centred around the A-Musik record store, making all kinds of weird and wonderful music, from the electronica of Mouse On Mars to the compositions of Marcus Schmickler, from the electro-acoustics of C-Schulz and Hajsch to the digitalia of FX Randomiz. Zimmermann himself would collaborate with the latter on an album under the name Holosud; friends such as Mouse On Mars and Kompakt’s Reinhard Voigt turned up on Freundlichbaracudamelodieliedgut’s remix EP.
Here, then, is one of the loveliest albums of its era, a pop-electronics album of serious play, one as moistly melancholy as it is melodically riveting. Freundlichbaracudamelodieliedgut is rare beauty indeed.
Michael Mayers Label IMARA ist stolz darauf, eine Neuauflage des zweiten Albums des deutschen Electronica-Maestros Schlammpeitziger, “Freundlichbaracudamelodieliedgut”, bekannt zu geben. Ursprünglich 1996 vom Kölner Label A-Musik veröffentlicht, war es die erste Veröffentlichung von Schlammpeitziger, die einem viel breiteren Publikum signalisierte, dass in der Musik von Jo Zimmermann, dem Mastermind hinter Schlammpeitziger, etwas ganz Besonderes vor sich ging. Obwohl er seitdem weitere acht Alben für Labels wie Sonig, Pingipung und Bureau B veröffentlicht hat, ist “Freundlichbaracudamelodieliedgut” der Ort, an dem alles für diesen einzigartigen Musiker, Illustrator und Performance-Künstler begann. Schlammpeitziger, benannt nach dem “Schlammpeitzger” oder Wetterbarsch, einem Fisch, der durch seine Därme atmet, sich durch den Untergrund bewegt und erstaunlich empfindlich auf Veränderungen im Luftdruck reagiert – daher der Name – ist ebenfalls eine bemerkenswerte, einzigartige Kreatur.
Wie alle Musik von Schlammpeitziger ist auch “Freundlichbaracudamelodieliedgut” voller Melodien. Mit einfachsten Mitteln – ein Großteil seiner frühen Musik wurde mit Casio-Keyboards gemacht – zaubert Zimmermann ganze Welten voller Freude und Melancholie. Die neun Songs hier sind sowohl reiche Hommagen an die Freuden des Alltags als auch surreale Fantasien. “Cosmic Fick” segelt auf Wolken aus Karamell und Gischt hinaus aufs Meer; “Winterschlafsüßbärentraum” schlittert und gleitet durch einen Traum-Vogelkäfig im Geist; das abschließende “Mango und Papaja auf Tobago” ist ein Diorama aus Federn und Slinkys. Manchmal gibt es Echos von friedlicherer Kosmischer Musik – denke an Cluster circa “Sowiesoso” – und sowohl das Tempo als auch die amorphen, taktilen Texturen erinnern manchmal an Chris & Cosey. Aber Zimmermanns einzigartige Signatur ist überall auf “Freundlichbaracudamelodieliedgut” zu hören – ganz einfach, niemand sonst macht Musik so lieblich und leuchtend wie er.
Die ursprüngliche Veröffentlichung des Albums fiel mit einem Aufschwung des Interesses an der Musik aus Köln zusammen. Dies war ein einzigartiger Moment – einer, in dem Pop, Techno, House, Ambient, Avantgardismus, Musique Concrete, Heavy DSP und allerlei andere kreative Phänomene sich in der “Allgemeinen Gelee” der schnelllebigen, lebendigen musikalischen Gemeinschaften von Köln vermischten. Zimmermann stand in enger Verbindung mit der Musik der Labels A-Musik und Sonig – eine eng verbundene Gruppe von Künstlern rund um das A-Musik-Plattengeschäft, die alle möglichen seltsamen und wundervollen Musikrichtungen produzierten, von der Electronica von Mouse On Mars bis zu den Kompositionen von Marcus Schmickler, von der Elektroakustik von C-Schulz und Hajsch bis zur Digitalia von FX Randomiz. Zimmermann selbst würde mit letzterem an einem Album unter dem Namen Holosud zusammenarbeiten; Freunde wie Mouse On Mars und Reinhard Voigt von Kompakt tauchten in der Remix-EP von “Freundlichbaracudamelodieliedgut” auf.
Hier also eines der schönsten Alben seiner Zeit, ein Pop-Electronics-Album voller ernsthaftem Spiel, so feucht melancholisch wie melodisch fesselnd. “Freundlichbaracudamelodieliedgut” ist wahrlich eine seltene Schönheit.
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R&B, funk and soul icons Kool & The Gang are returning with a new album release – People Just Wanna Have Fun is out July 14, 2023 on Astana Music Inc. With six decades of hits, the internationally celebrated group continues to tour the world and recently performed on Good Morning America. The band is led by founding members Robert “Kool” Bell (bassist) and George “Funky” Brown (keyboardist, drummer & producer of this album), whose book Too Hot: Kool & the Gang & Me will be released on July 11, 2023. Continuing to release music that makes the good times better and the bad times more bearable, this collection will be the band’s 34th studio album, featuring some of the last studio work by founding horn players, Kool’s brother Ronald “Khalis” Bell and Dennis “D.T.” Thomas, who passed in 2020 and 2021. Lead vocals on the album also include Sha Sha Jones, Shawn McQuiller, Lavell Evans, Dominique Karan, Rick Marcel and Walt Anderson, plus rappers Ami Miller & Ole’. Both Bell and Brown view People Just Wanna Have Fun as a summation of their long career, during which they sold 70 million albums worldwide with hit singles like “Celebration,” “Ladies Night,” “Get Down on It,” “Hollywood Swinging” & beyond. Since their start in 1964, the group has amassed two Grammy Awards, seven American Music Awards, a BET Soul Train Lifetime Achievement Award and star on the Hollywood Walk of Fame. Kool’s bass guitar is even featured in the Smithsonian Museum of African American History and Culture in Washington, DC. From Newark to Nairobi, Kool & the Gang have performed continuously longer than any R&B group in history and are the most sampled R&B band of all time, including by Madonna, Jay-Z, Beastie Boys, Janet Jackson, Cypress Hill and P. Diddy.
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Das neue Album "The Sound of Movies" von Klassik-Superstar Jonas Kaufmann erscheint am 15. September 2023 bei Sony Classical. Großartige Songs aus klassischen Filmen waren schon immer eine Leidenschaft von Jonas Kaufmann, und sein neues Album feiert dies mit unvergesslichen Filmsongs aus fast einem Jahrhundert - Musik, die weltweit das Publikum begeistert hat."The Sound of Movies" enthält Hits aus großen Filmklassikern wie West Side Story, Gladiator, Cinema Paradiso, The Sound of Music, Les Misérables, The Mission, The Great Caruso, Singin' in the Rain, Once upon a Time in America, Breakfast at Tiffany's und vielen mehr! Das Album wurde mit dem auf Filmmusik spezialisierten Czech National Symphony Orchester und Chor unter der Leitung von Jochen Rieder aufgenommen, ein spekatuläres Sounderlebnis ist garantiert. Bei drei Titeln wird Jonas Kaufmann vom bekannten Gitarristen Miloš Karadaglić begleitet. Auch eine Weltpremiere ist auf dem Album zu hören, das Thema aus dem Film "The Cider House Rules" der Oscar®-gekrönten Komponistin Rachel Portman. "Für ein paar Stunden in diese Welt einzutauchen und alles um sich herum zu vergessen, ist unglaublich faszinierend - ähnlich wie im Theater oder in der Oper", sagt Kaufmann über klassische Filmmusik. "Ich bin über viele Jahre viel gereist, oft allein für Wochen und Monate in fremden Städten am anderen Ende der Welt. Neben den Museen war es das Kino - diese großartige Möglichkeit, sich zu unterhalten, wenn man allein ist - das meine Fantasie beflügelte.""The Sound of Movies" erscheint als CD, Vinyl und digital.Die limitierte 2-LP-Gatefold-Edition auf 180 Gramm Vinyl enthält eine persönliche Einführung von Jonas Kaufmann und ein ausführliches Booklet.Das Standard-Jewelcase enthält eine persönliche Einführung von Jonas Kaufmann und ein ausführliches Booklet in Englisch, Deutsch und Französisch.