OLYMPIANS - das neue Album des
Grammy-Preisträgers hebt die neun Originalkompositionen
hervor, die Mendoza während seiner 27-jährigen
Zusammenarbeit mit dem Metropole Orchester
geschrieben hat. Einen besonderen Gastauftritt hat
Dianne Reeves, die Mendozas lebhaften und brasilianisch
angehauchten Song Esperanto mit einem Songtext von
Kurt Elling singt, sowie House of Reflections, interpretiert
von Cecile Mclorin-Salvant, mit einem Songtext der
legendären britischen Singer/Songwriterin Norma
Winstone. Der Tenorsaxophonist Chris Potter ist auf einer
energiegeladenen Version von Barcelona zu hören. Die
Aufnahme enthält außerdem ein beeindruckendes Solo
des Saxophonisten David Binney sowie weitere großartige
Momente von Weather Report-Alumnus Alex Acuña am
Schlagzeug. Die Premiere von Mendozas Bright Lights
and Jubiliations wurde 2021 live in Amsterdam
aufgenommen, dem ersten Auftritt Mendozas in
Amsterdam seit der Pandemie.
Cerca:ang
BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle.
Der Pianist und Komponist Andrew Hill gehörte in den 1960er Jahren zu den visionärsten Musikern im Blue-Note-Stall. Tatsächlich waren einige der 12 Alben, die er zwischen ’63 und ’70 für das Label einspielte, ihrer Zeit so weit voraus, dass sie erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.
So wie das brillante Album “Dance With Death”, das 1968 entstanden war, aber erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Zu hören ist Hill hier mit sechs höchst orginellen Eigenkompositionen zwischen Post-Bop, modalem Jazz und Avantgarde.
Exzellente Unterstützung erhielt er bei der Einspielung von gleichgesinnten Modernisten wie Trompeter Charles Tolliver, Saxophonist Joe Farrell, Bassist Victor Sproles und Drummer Bill Higgins.
24 Jahre jung war der Trompeter Carmell Jones, als er 1960 von seiner Geburtsstadt Kansas City nach Los Angeles ging. Schon kurz nach seiner Ankunft erhielt der vielversprechende Youngster, den manche
mit Clifford Brown verglichen, dort einen Plattenvertrag bei Pacific Jazz.
1961 konnte er für das Label sein phänomenales Debüt “The Remarkable Carmell Jones” aufnehmen. Im Zusammenspiel mit Tenorsaxophonist Harold Land, Pianist Frank Strazzeri, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Leon Pettis präsentierte er auf dem Album eine hochinteressante Mischung aus Cool Jazz und Hardbop.
BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Gatefold, wattierte Innenhülle.
Der Pianist und Komponist Andrew Hill gehörte in den 1960er Jahren zu den visionärsten Musikern im Blue-Note-Stall. Tatsächlich waren einige der 12 Alben, die er zwischen ’63 und ’70 für das Label einspielte, ihrer Zeit so weit voraus, dass sie erst Jahrzehnte später veröffentlicht wurden.
So wie das brillante Album “Dance With Death”, das 1968 entstanden war, aber erst 1980 das Licht der Welt erblickte. Zu hören ist Hill hier mit sechs höchst orginellen Eigenkompositionen zwischen Post-Bop, modalem Jazz und Avantgarde.
Exzellente Unterstützung erhielt er bei der Einspielung von gleichgesinnten Modernisten wie Trompeter Charles Tolliver, Saxophonist Joe Farrell, Bassist Victor Sproles und Drummer Bill Higgins.
24 Jahre jung war der Trompeter Carmell Jones, als er 1960 von seiner Geburtsstadt Kansas City nach Los Angeles ging. Schon kurz nach seiner Ankunft erhielt der vielversprechende Youngster, den manche
mit Clifford Brown verglichen, dort einen Plattenvertrag bei Pacific Jazz.
1961 konnte er für das Label sein phänomenales Debüt “The Remarkable Carmell Jones” aufnehmen. Im Zusammenspiel mit Tenorsaxophonist Harold Land, Pianist Frank Strazzeri, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Leon Pettis präsentierte er auf dem Album eine hochinteressante Mischung aus Cool Jazz und Hardbop.
- A1: Under The Moon
- A2: Lonely Dance
- A3: Gymnopedies
- A4: Love Dream
- A5: Moonlight Sonata
- A6: Sentimental
- B1: Summer
- B2: Penthouse Suite
- B3: Florescence
- B4: The Swan
- B5: Winter Morning
- B6: Canon
In den letzten Jahren verbreitete sich ein neues Musikgenre vor allem durch Streaming-Playlisten: »Lo-Fi Beats« sind ruhige instrumentale Hip-Hop-Stücke, die dank ihrer verrauschten, leiernden Ästhetik klingen, als kämen sie direkt von einer mehrfach überspielten Kassette.
L.Dre aus Los Angeles ist einer der Meister dieses Stils, doch auf seinem Album LoFi Symphony für Deutsche Grammophon hat er sich einer vollkommen neuen Herausforderung gestellt: Lo-Fi Beats mit hochqualitativen Aufnahmen klassischer Orchestermusiker:innen zu verbinden.
Der Produktionsprozess von LoFi Symphony gestaltete sich deutlich aufwendiger als bei einem üblichen Projekt in diesem Genre. In einem ersten Arbeitsschritt sampelte L.Dre die bekannten Stücke für eine
Rohversion eines Beats, dann wurde die »neue« Komposition transkribiert und einem Orchester aus ausgewählten Musiker:innen zur Neueinspielung vorgelegt.
Gerade die Spannung, die sich aus der Kombination von Lo-Fi-Ästhetik und Hi-Fi-Aufnahmen ergibt, macht LoFi Symphony so lebendig, interessant und innovativ. Streicheraufnahmen treffen auf Vintage-Sounds eines originalen Steinway-Flügels aus den
1920er-Jahren, auf das genretypische Vinylknistern und die charakteristisch gedämpften Drumsounds.
»Dies ist definitiv anders als alles, was ich je zuvor gemacht habe«, bringt er die Besonderheit dieses Albums auf den Punkt. »Ich glaube nicht, dass so etwas überhaupt schon mal gemacht wurde.«
- A1: Luv Starved
- A2: Abcdefu
- A3: Sleeping With My Friends
- A4: Ur Just Horny
- A5: E-Z (Feat Upsahl & Blu Detiger)
- A6: Kiddie Pool
- B1: Indieedgycool
- B2: Fmk
- B3: Alex
- B4: 15
- B5: God Has A Sense Of Humor
- B6: Snow Angels
GAYLE’s ‘a study of the human experience’ album features both volume one and volume two. This is pressed for the first time on a single tangerine LP and is a one-time pressing. This vinyl release is a part of Atlantic Records' 75th Anniversary vinyl collection.
- A1: Quantic - Time Is The Enemy
- A2: Kid Loco - A Grand Love Theme
- A3: Zero 7 Feat Mozez - This World
- A4: Coldcut - Eine Kleine Hedmusik
- A5: Alex Gopher - The Child
- B1: Kaytranada Feat Karriem Riggins & River Tiber - Bus R
- B2: Télépopmusik & Angela Mccluskey - Breathe
- B3: Bonobo - Kota
- B4: Morcheeba Feat Judie Tzuke - Enjoy The Ride
- B5: Dj Cam - Birds Also Sing For Anamaria
- C1: Moby - Natural Blues
- C2: Fatboy Slim - Praise You
- C3: Etienne De Crécy - Tempovision
- C4: Moloko - Fun For Me
- C5: Jazzanova - Bohemian Sunset
- D1: Guts Feat Lorine Chia - Open Wide
- D2: Goldfrapp - Lovely Head
- D3: Fakear - Morning In Japan
- D4: Gotan Project Feat Cristina Vilallonga - Epoca
- D5: Al'tarba - Pain Killers
- D6: Flume - Holdin On
- 1: Skellboy!
- 1: 2 Once Upon A Die
- 1: 3 Skeleton Hop Clop
- 1: 4 Those Trees Have Eyes
- 1: 5 Those Teeth Have Hair
- 1: 6 Peaceful Rest
- 1: 7 Rotten Refuge
- 1: 8 Bone Cellar
- 1: 9 Skeleton Chop Chop
- 1: 0 Soldiers Of Sin
- 1: Feast Of Gluttony
- 1: 2 Dance Of Pride
- 1: 3 Skeleton Flop Drop
- 1: 4 Kreepy Kingdom
- 1: 5 Angled Antagonists
- 1: 6 Spoils Of Greed
- 1: 7 Styx And Stones
- 2: 1 Drip Drop Dread
- 2: Frightful Farm
- 2: 3 Mistery Mill
- 2: 4 Collection Crypt
- 2: 5 Weapons Of Wrath
- 2: 6 Angsty Antagonists
- 2: 7 Angry Antagonists
- 2: 8 Books Of Envy
- 2: 9 Warden Of Wisdom
- 2: 10 Grave Situations
- 2: 11 Eggsplotion!
- 2: 1 Mellow Melodies
- 2: 13 Grave Assassinations
- 2: 14 The End
- 2: 15 Save Grave
- 2: 16 Skeletons In The Closet
- 2: 17 Umaiki Games
- 2: 18 Save The World
In Zusammenarbeit mit dem Indie-Game-Publisher Fabraz (u.a. Slime-san und Demon Turf) veröffentlicht Black Screen Records den gruselig-schönen Soundtrack zum Action-RPG Skellboy von Björn Schellin auf Vinyl. Der Soundtrack erscheint als limitierte Doppel-LP auf marmoriertem Skelett-farbenem Vinyl. Das Artwork des Gatefold Sleeves stammt von der Designerin @sabbi_tabbi von Umaiki Games.
- A1: 0815 Band
- A2: Wieder Hässlich
- A3: Fick Deine Playlist
- B1: So High
- B2: Tune In Mf
- B3: Punkrock Genozid
- B4: Brennt Den Club Ab
- B5: Unsichtbar
- C1: Kippen Holen
- C2: Fick Die Welt
- C3: Ich Komm Wieder
- C4: Niemals Aufgewacht
- D1: Spiegellabyrinth
- D2: Ich Bin Bereit
- D3: Stress Mit Uns
- D4: Blinding Lights (The Weeknd Rock Cover)
Es wird sich wieder distanziert. Und zwar von der gesamten Konkurrenz! Oder, um es noch deutlicher zu sagen: Die letzte echte Punkrockband gibt sich erneut die Ehre. Und wo andere sich wegducken und Schönfärberei betreiben, haben BRDIGUNG keine Angst, hässlich zu sein und die Dinge beim Namen zu nennen. „Wieder hässlich“ ist das 8. Studioalbum einer Band, die sich kompromisslos treu bleibt, immer wieder neu erfindet und nach wie vor auf politische Korrektheit und gesellschaftlichen Zeitgeist scheißt. Da wird kein Blatt vor den Mund genommen, sondern Punkrock in die verschiedensten Genres injiziert. Ein Album als Rundumschlag, das genreübergreifend aufmischt, aber auch musikalisch mit unerwarteter Vielfalt überrascht. Von tiefgründigen Songs zu aggressivem Dauerfeuer, bis hin zu Partymelodien, ohne dabei die gewohnte Härte zu vermissen. Macht euch bereit für 15 brandneue Songs, verbale Sucker Punches, klare Ansagen und neue Hymnen. BRDIGUNG sind zurück und es wird „Wieder hässlich“!
- A1: 0815 Band
- A2: Wieder Hässlich
- A3: Fick Deine Playlist
- B1: So High
- B2: Tune In Mf
- B3: Punkrock Genozid
- B4: Brennt Den Club Ab
- B5: Unsichtbar
- C1: Kippen Holen
- C2: Fick Die Welt
- C3: Ich Komm Wieder
- C4: Niemals Aufgewacht
- D1: Spiegellabyrinth
- D2: Ich Bin Bereit
- D3: Stress Mit Uns
- D4: Blinding Lights (The Weeknd Rock Cover)
Es wird sich wieder distanziert. Und zwar von der gesamten Konkurrenz! Oder, um es noch deutlicher zu sagen: Die letzte echte Punkrockband gibt sich erneut die Ehre. Und wo andere sich wegducken und Schönfärberei betreiben, haben BRDIGUNG keine Angst, hässlich zu sein und die Dinge beim Namen zu nennen. „Wieder hässlich“ ist das 8. Studioalbum einer Band, die sich kompromisslos treu bleibt, immer wieder neu erfindet und nach wie vor auf politische Korrektheit und gesellschaftlichen Zeitgeist scheißt. Da wird kein Blatt vor den Mund genommen, sondern Punkrock in die verschiedensten Genres injiziert. Ein Album als Rundumschlag, das genreübergreifend aufmischt, aber auch musikalisch mit unerwarteter Vielfalt überrascht. Von tiefgründigen Songs zu aggressivem Dauerfeuer, bis hin zu Partymelodien, ohne dabei die gewohnte Härte zu vermissen. Macht euch bereit für 15 brandneue Songs, verbale Sucker Punches, klare Ansagen und neue Hymnen. BRDIGUNG sind zurück und es wird „Wieder hässlich“!
- A1: 0815 Band
- A2: Wieder Hässlich
- A3: Fick Deine Playlist
- B1: So High
- B2: Tune In Mf
- B3: Punkrock Genozid
- B4: Brennt Den Club Ab
- B5: Unsichtbar
- C1: Kippen Holen
- C2: Fick Die Welt
- C3: Ich Komm Wieder
- C4: Niemals Aufgewacht
- D1: Spiegellabyrinth
- D2: Ich Bin Bereit
- D3: Stress Mit Uns
- D4: Blinding Lights (The Weeknd Rock Cover)
Es wird sich wieder distanziert. Und zwar von der gesamten Konkurrenz! Oder, um es noch deutlicher zu sagen: Die letzte echte Punkrockband gibt sich erneut die Ehre. Und wo andere sich wegducken und Schönfärberei betreiben, haben BRDIGUNG keine Angst, hässlich zu sein und die Dinge beim Namen zu nennen. „Wieder hässlich“ ist das 8. Studioalbum einer Band, die sich kompromisslos treu bleibt, immer wieder neu erfindet und nach wie vor auf politische Korrektheit und gesellschaftlichen Zeitgeist scheißt. Da wird kein Blatt vor den Mund genommen, sondern Punkrock in die verschiedensten Genres injiziert. Ein Album als Rundumschlag, das genreübergreifend aufmischt, aber auch musikalisch mit unerwarteter Vielfalt überrascht. Von tiefgründigen Songs zu aggressivem Dauerfeuer, bis hin zu Partymelodien, ohne dabei die gewohnte Härte zu vermissen. Macht euch bereit für 15 brandneue Songs, verbale Sucker Punches, klare Ansagen und neue Hymnen. BRDIGUNG sind zurück und es wird „Wieder hässlich“!
- A1: 0815 Band
- A2: Wieder Hässlich
- A3: Fick Deine Playlist
- B1: So High
- B2: Tune In Mf
- B3: Punkrock Genozid
- B4: Brennt Den Club Ab
- B5: Unsichtbar
- C1: Kippen Holen
- C2: Fick Die Welt
- C3: Ich Komm Wieder
- C4: Niemals Aufgewacht
- D1: Spiegellabyrinth
- D2: Ich Bin Bereit
- D3: Stress Mit Uns
- D4: Blinding Lights (The Weeknd Rock Cover)
Es wird sich wieder distanziert. Und zwar von der gesamten Konkurrenz! Oder, um es noch deutlicher zu sagen: Die letzte echte Punkrockband gibt sich erneut die Ehre. Und wo andere sich wegducken und Schönfärberei betreiben, haben BRDIGUNG keine Angst, hässlich zu sein und die Dinge beim Namen zu nennen. „Wieder hässlich“ ist das 8. Studioalbum einer Band, die sich kompromisslos treu bleibt, immer wieder neu erfindet und nach wie vor auf politische Korrektheit und gesellschaftlichen Zeitgeist scheißt. Da wird kein Blatt vor den Mund genommen, sondern Punkrock in die verschiedensten Genres injiziert. Ein Album als Rundumschlag, das genreübergreifend aufmischt, aber auch musikalisch mit unerwarteter Vielfalt überrascht. Von tiefgründigen Songs zu aggressivem Dauerfeuer, bis hin zu Partymelodien, ohne dabei die gewohnte Härte zu vermissen. Macht euch bereit für 15 brandneue Songs, verbale Sucker Punches, klare Ansagen und neue Hymnen. BRDIGUNG sind zurück und es wird „Wieder hässlich“!
WITCH RIPPER haben eine liebevolle Hommage an die legendären Pulp-Science-Fiction-Storys aus der "Goldenen Zeit" des Genres erschaffen. Auf ihrem zweiten Album "The Flight After the Fall" erzählen die Amerikaner eine durchgehende Geschichte, die aus all den schmackhaften Zutaten besteht: Ein verrückter Professor, seine sterbende Frau, Kryo-Kammern und ein Schwarzes Loch dürfen dabei nicht fehlen. Garniert wird das Konzert von universell wichtigen Themen wie Liebe, Angst, Verlust und Akzeptanz. Musikalisch haben WITCH RIPPER ebenfalls das passende Rezept für "The Flight After the Fall" gefunden. Das Album steckt nicht nur erwartungsgemäß voller Vorwärtsdrang und ungezähmter Energie, sondern es finden sich ebenso flinke wie vertrackte Gitarren-Attacken, ein subtiler Hauch von Synthesizer-Sounds und kosmischer Atmosphäre sowie unverschämt eingängige Clean-Vocal-Hooks. Kurz gesagt, WITCH RIPPER bleiben ihren knorrigen Wurzeln treu, während sie sich gleichzeitig den Arena-Rock-Bombast von QUEEN und DAVID BOWIE sowie den überschwänglichen modernen Prog von COHEED AND CAMBRIA und MUSE zu eigen machen. Geboren und aufgewachsen in der Stadt des grauen Himmels und der lauten Musik, Seattle im Jahr 2012, haben WITCH RIPPER aus Washington von Anfang an die zeitgenössische Härte von Acts wie MASTODON, GOJIRA und BARONESS nahtlos mit der hymnischen Qualität des klassischen Rock verschweißt. WITCH RIPPER gehen ihre Musik auf typisch amerikanische Weise an: Fette Riffs, große Hooks und verdammt sei dieser Schlagzeuger! Mit "The Flight After the Fall" meldet sich die Heavy-Truppe aus Seattle mit einem kühnen musikalischen Statement in der US-Metal-Szene zurück.
Xiu Xiu setzen sich seit 20 Jahren mit Verarbeitung, Empathie, Ungehorsam und Neuordnung des Grauens auseinander. Ihr neues Album 'Ignore Grief' ist eine Platte mit zwei Hälften. Angela Seo singt auf der einen, Jamie Stewart auf der anderen. Die eine Hälfte ist real, die andere imaginär. Die realen Songs versuchen, das Schlimmste, was das Leben den 5 Bandmitgliedern zu bieten hat, in eine Art verzweifelte Form zu bringen, die ihre Herzen und ihr Gedächtnis in diesen schrecklichen Erfahrungen nicht zermalmen und verrohen läßt. Die imaginären Songs sind eine abstrakte Erkundung des frühen Rock'n'Roll-Genres 'Teen Tragedy' als Ausgangspunkt, um die Emotionen der Band zu dekontaminieren, weil sie weiß, was diesen fünf Menschen widerfahren ist.
- LP auf Silver Ghost farbenem Vinyl mit DL Code in breiter Außenhülle mit Booklet (Lyrics, Poesie)
Ravenstine wurde von Martin Sosna in Zeiten der weltweiten Pandemie mit seinem langjährigen Freund John A.B.C. Smith von God's Army und ihrem Freund Hanno Kerstan (Mystic Prophecy)
gegründet. Die selbstgepresste CD-Single "Ravenstine" wurde auf 500 Exemplare gepresst und war sofort ausverkauft. Ravenstine sind eine Gruppe von Freunden. Martin und John kennen sich seit mehr als 30 Jahren und Ian und Zak sind seit mehr als 20 Jahren mit ihnen befreundet. Auch Hanno ist ein sehr langjähriger Freund von Martin und John, auch wenn sie alle in verschiedenen Teilen Europas leben. Zuerst sang John auf den Tracks, weil es nicht einfach war, einen guten Sänger für eine Band zu finden. Eines Tages fragte Martin John, was mit Zanil Zak Tataji passiert sei und schon kurz darauf war mit an Bord. Ravenstine sind eine Band mit 4 Sängern (John, Ian, Zak und Martin) mit Zak in der Hauptrolle. Er hat die perfekte Stimme für die Ravenstine Songs und Ideen.Mit Gastauftrit von Frank Blackfire (Sodom). Ravenstine sind Heavy Steam Rock mit Einflüssen von ua. Def Leppard und AC DC. Ihre Releaseshow wird im Oberhausener Kulttempel stattfinden und sie sind auch für das Baltic Open Air in Norddeutschland gebucht.
Ravenstine wurde von Martin Sosna in Zeiten der weltweiten Pandemie mit seinem langjährigen Freund John A.B.C. Smith von God's Army und ihrem Freund Hanno Kerstan (Mystic Prophecy)
gegründet. Die selbstgepresste CD-Single "Ravenstine" wurde auf 500 Exemplare gepresst und war sofort ausverkauft. Ravenstine sind eine Gruppe von Freunden. Martin und John kennen sich seit mehr als 30 Jahren und Ian und Zak sind seit mehr als 20 Jahren mit ihnen befreundet. Auch Hanno ist ein sehr langjähriger Freund von Martin und John, auch wenn sie alle in verschiedenen Teilen Europas leben. Zuerst sang John auf den Tracks, weil es nicht einfach war, einen guten Sänger für eine Band zu finden. Eines Tages fragte Martin John, was mit Zanil Zak Tataji passiert sei und schon kurz darauf war mit an Bord. Ravenstine sind eine Band mit 4 Sängern (John, Ian, Zak und Martin) mit Zak in der Hauptrolle. Er hat die perfekte Stimme für die Ravenstine Songs und Ideen.Mit Gastauftrit von Frank Blackfire (Sodom). Ravenstine sind Heavy Steam Rock mit Einflüssen von ua. Def Leppard und AC DC. Ihre Releaseshow wird im Oberhausener Kulttempel stattfinden und sie sind auch für das Baltic Open Air in Norddeutschland gebucht.
Zwischen 1998 und 2003 hat der Pixies-Sänger sechs Alben unter dem Namen Frank Black And The Catholics eingespielt. Diese alle live und direkt auf Zweispurband aufgenommenen Songs gehören zu den energiegeladensten, rauesten und wesentlichsten in Frank Blacks Karriere. "Snake Oil" ist eine Sammlung von Coverversionen, die während dieser fruchtbaren Zeit im Studio aufgenommen wurden. Zu den Highlights gehören donnernde Takes von Bob Dylans "Changing Of The Guards", Bruce Springsteens "I'm Going Down" und Angsts "Some Things (I Can't Get Used To)". Bisher nur als digitaler Download erhältlich, präsentiert Demon Records die erste physische Veröffentlichung dieser Compilation, die von Phil Kinrade bei AIR Mastering neu gemastert und auf 140 Gr. Vinyl gepresst wurde. Inkl. neuem Artwork mit Fotografien von Steve Gullick.
Second VA for ISSUES is a limited copy and special edition yellow vinyl and its big one as all the tracks included on the vinyl are the top selling tracks of the past few months.
First track on the A side is by Detlef. “Back2back” is simple but effective, with a strong kick, subby bassline, technical effects and a massive captivating vocal in the breakdown, creating tension using effects that leads to a massive drop. On the same side Just Jake’s “Sphinx” has a unique Ancient Egyptian vibe, with a funky Sitar and traditional Arabian singing driving the breakdowns, the track has a quick thumping, wobbly bass line groove with solid percussion.
On the B side there is Nicola d’Angella’s “Kill vibe” which is a dancefloor weapon with a quick bass that creates a unique groove and a massive breakdown with full vocals. On the same side there is also Chicks Luv Us with their popular track “Look so fun” which is extremely groovy and catchy with a big bassline and vocals that create a playful groove.
If you find the time, please come and stay a while in abracadabra’s beautiful neighbourhood; a magically wonky wonderland where strangers leave as friends to a block party soundtrack as eclectic as it is infectious. The California duo’s album shapes & colors is a dazzling collage of psych-fuelled synthscapes and contemporary Baroque-pop of anti-capitalist movements and escapism, precisely pieced around their own working lives in a blue-collar town.
In the heart of Oakland’s industrial Jingletown above a former auto-repair shop in what was once a mechanics’ break room where poker rounds ensued, Hannah Skelton (Vocals, Synthesizers) and Chris Niles, (Bass, Synthesizers) constructed the angular 80s-tinged anthems (think John Hughes montages to Talking Heads) of their new album, to positively offset the pandemic’s amplification of dysfunctional society. “It reflects our current reality: a huge mess that is systematically broken but isn’t entirely lost,” Hannah tells. “We’re inviting listeners to conjure up every drop of hope and willpower left inside them, pour that into the giant vat of anger and frustration bubbling inside us all, and with this potion collectively enact the necessary change to bring love and light into this dark space.”
When Covid forced Hannah from her salon in San Francisco to become a backyard mobile hairdresser, what she saw inspired them both and the lyrical foundations for their new record. “I’d drive to mansions and people would complain about how hard the pandemic had been next to their swimming pool and tennis courts.” First meeting after the album’s co-producer Jason Kick (Mild High Club, Sonny and the Sunsets) recruited the pair for a Halloween band covering Eurythmics’ art-rock debut ‘In The Garden,’ the pair hit it off and shapes & colors is a product of the years that followed. It combines Chris’ own rhythmic demos following years on the road touring and opening for Amon Tobin, Matthew Dear and Generationals in Maus Haus with Hannah’s lyrical musings honed from project Cassiopeia, so even when topics are as heavy as the beats, they’re met with luminously positive arrangements of hope and warmth.
The by-product of a psychedelic New Year’s Eve escaping a monotonous 2020 reality, the title track itself captures fireworks over East Oakland as viewed from the pair’s couch whilst listening to Mort Garson’s Plantasia for 6 hours straight. The daydream collage of ‘inyo county’ is “a little souvenir taking me back into the bottled-up essence of a slow lazy morning, waking up in bed far from home,” Hannah tells recalling those enforced stay-at-home days. “It fell out of me because I was craving that blissful flavour.” Meanwhile ‘dawn of the age of aquarius’s new parallel reality evolved from a happy accident when their demos had reset to a drone which Jason reworked into a Laurie Anderson-esque breathy vocoder effect. Even bloops and beeps from a forgotten recording session at the Vintage Synthesizer Museum in Emeryville can be heard, where the pair used Mini Moog, Fairlight EMI and ARP 2600 to arrange their sound into shapes whilst distortion and dirt from mixing on 1979 Neve 5313 Console added to the recordings’ color.
Casting a brighter rainbow still, in all its pastel-hued glory, Hannah, also illustrated a self-portrait of the band for the album artwork. “It reflects our makeshift recording studio to encapsulate all aspects of that time and space,” she shares of their abode where, over an intense two-week period and fuelled by the aroma of fermenting vino from the winery below, their single chord, bass and drum-heavy, groove-first momentum took them on an unexpected journey whilst the next-door couple would fire pizzas in their yard and a grandfather across the road would sweep the street clean. “We’d drink coffee and start the day, consistently working, without interruption,” Chris tells of finding their flow. “The loft is a cool space with skylights, tall ceilings and no shared walls so we could be as loud as we wanted to be.”
Just as well. Diving into decades of electronica and crunchy sound effects, field recordings and animal sounds, blended with an infectious Latin influence, shapes & colors is bolstered by live percussionists Greg Poneris (drums), K. Dylan Edrich (Vocals, Percussion: congas, bongos, chimes, cow bells and wood blocks, tone drum and tri-tone whistle) and Tom Smith (Guitar, Synthesizers, Vocals).
NIMBY crews grab those earplugs now. abracadabra is your new noisy neighbour, and there’s no turning this party down.
Norwegian duo dibidim, made their debut album Riders in 2005 in Liverpool UK. Until now this lost classic has only existed as an undistributed self-released CD. We have the pleasure of reissuing this forgotten treasure on vinyl for the first time, remastered and with new artwork. There is so much to delight the eye and caress the ears that you cannot fail to relish this fine piece of audio bliss!
“Week of Pines is a record about joyfulness, and coming home. And reclaiming things presumed gone. And grace, after making mistakes, that element of forgiveness and calm has been integral to this record.”
The album was recorded and produced by David Wrench over six days last August at Snowdonia’s Bryn Derwen studios. Her band features members of acclaimed country-folk outfit Cowbois Rhos Botwnnog and, for the album, includes a very special contribution from Lleuwen Steffan.
“The Welsh harpist Georgia Ruth is a rare talent, able to transcend borders of language, style and age with apparent ease ... A dazzling debut, rich with sweet pain and joy.”
Andy Gill, The Independent ****
“Her own debut is a wonder, full of longing and melody.” Mojo ****
“while Sandy Denny, Bert Jansch and Van Morrison all linger on the horizon, Georgia Ruth comes over as more of a true original than most of the young hopefuls roaming these isles” Songlines ****
“Fans of Vashti Bunyan, the quieter moments of Talk Talk and gentle indie-pop will find succour here.” – Jude Rogers, tinyletter




















