I.JORDAN ist zurück und feiert mit ihrer neuen EP, „Watch Out!“, die erste Veröffentlichung für Ninja Tune.
Nach der sehr erfolgreichen und persönlichen EP, „For You“, die im letzten Jahr mit großem Erfolg veröffentlicht wurde (der Titeltrack der EP wurde von Resident Advisor auf Platz 1 der besten Tracks des Jahres 2020, vom Crack Magazine auf Platz 2 und von Pitchfork auf Platz 21 gewählt), ist „Watch Out!“ ein Feuerwerk an einzigartig gestalteter, energiegeladener Tanzmusik, die Indias euphorischen, bejahenden Sound in seiner stärksten Form zeigt. „Watch Out!“ ist stark von Bewegung inspiriert, sowohl in ihrer wörtlichen als auch in ihrer abstrakten Form, und India reflektiert darüber, wie diese Bewegung ihre Leben über die Jahre beeinflusst hat. Fast schon einem Klischee entsprechend sind die meisten Tracks von langen Reisen inspiriert. India beschreibt die Platte als „eine Hommage an sowohl physische als auch konzeptionelle Bewegung“, und ein Ergebnis ihrer eigenen Bewegungsmuster, das letztes Jahr durch einen Lockdown zwingend verändert wurde. Obwohl die meisten ihrer Shows im Jahr 2020 abgesagt wurden, hatten die in Doncaster geborenen und in London lebenden Künstler*innen, die als eine der aufregendsten Dance-Music-Produzierenden des Augenblicks gehandelt werden, ein ziemlich erfolgreiches Jahr und zeigt keine Anzeichen für eine Verlangsamung. „For You“ wurde im Mai 2020 auf Local Action veröffentlicht und erhielt sofort beeindruckende Kritiken von Medien wie hierzulande Groove und international Pitchfork (8.0), NME (5/5), Clash (8/10), Resident Advisor, Mixmag, The Guardian, Bandcamp, Dazed und mehr. India gewann außerdem den Preis „Best Breakthrough Producer“ bei den jährlichen DJ Mag Best of British Awards und wurde von Pete Tong zu seinem „Breakout Star of the Year“ in seiner Show bei BBC Radio 1 ernannt.
quête:anz
- 1: Califia (Stone Rider) - Featuring Suzi Jane Hokom
- 2: The Bed
- 3: Sleep In The Grass - Featuring Ann-Margret
- 4: Leather And Lace - Featuring Nina Lizell
- 5: If It's Monday Morning
- 6: The Night Before
- 7: Bye Babe
- 8: Victims Of The Night - Featuring Ann-Margret
- 1: Chico - Featuring Ann-Margret
- 2: Hey Cowboy - Featuring Nina Lizell
- 3: No Train To Stockholm
- 4: Won't You Tell Your Dreams
- 5: Nobody Like You - Featuring Suzi Jane Hokom
- 6: Trouble Maker
- 7: What's More I Don't Need Her
- 8: Come On Home To Me
- 9: I Just Learned To Run
Erster Release der Light In The Attic Re-Issue Serie zu Ehren von LEE HAZLEWOOD mit Stücken von so essentiellen Alben wie ,Cowboy In Sweden". Mit Duetts mit Suzi Jane Hokom, Ann Margret und Nina Lizell. Extensive Linernotes und bisher ungesehene Photos. Mit seinem Schnurrbart und dem klingenden Bariton war LEE HAZLEWOOD einer der Stars der späten 60er Jahre. Obwohl er wahrscheinlich am bekanntesten wegen seiner Arbeit mit NANCY SINATRA ist (er schrieb ihren Megahit ,These Boots Are Made For Walking"), leistete HAZLEWOOD auch fernab dieser besonderen Glamourkönigin beachtliche Arbeit und fand später große Fans in BECK, SONIC YOUTH und JARVIS COCKER. Für den Record Store Day 2012 präsentiert Light In The Attic den Startpunkt einer Anthologie mit ,Singles, Nudes&Backsides", die LEEs beste Solosongs und Duetts seines Lee Hazlewood Industries Sublabels (LHI) versammelt. Die Serie wird sich Material von LHI widmen (das hier zum ersten Mal von den analogen Originaltapes neu gemastert wurde), zusammen mit LEEs Output bei anderen Labels, Raritäten, unveröffentlichten Schätzen und den Filmen von Torbjörn Axelman. Man muss nur das Cover anschauen: umringt von nackten Mädchen, die alle einen unechten Schnurrbart tragen, spielt HAZLEWOOD im Anzug leicht unsouverän den Playboy. Exakt wie dieses Photo zeigen auch die Songs einen gespaltenen Mann: er ist der zärtliche Romantiker, der gebrochene Loser und der zerfurchte Cowboy zugleich.
CLAMM could not have come from anywhere other than Melbourne, Australia. Theirs is a city that bleeds music. Iconic bands such as Eddy Current Suppression Ring and Total Control have built on the city's history of open-hearted, fist-in-throat, fiercely independent music. Scenes centring around labels like Antifade, Flightless and Cool Death have held the torch for countless groups as good as any in the world. However, CLAMM arrived completely apart from any established scene or sound. They began playing shows in 2019, sharing bills with virtually anyone who would have them. Jack Summers (vocals/guitar) and Miles Harding (drums) had been friends and musical collaborators since early childhood. Under various banners, they performed for years with friends and siblings across Melbourne's underground landscape. It wasn't until they found Maisie Everett (vocals/bass) that the CLAMM picture was complete. Debut album Beseech Me was recorded with Nao Anzai (Rolling Blackouts, Floodlights, NO ZU) and mixed and mastered by Total Control's Mikey Young.
The Moscow’s dancefloor burners are back with the new single “ ANZARE”. Offering again their usual modular sonic artillery and their lovely blend of electro, dark techno and body music with 2 new tracks that are insured/guaranteed floor-fillers. TANZARE Ltd. Edition EP comes presented in a ONE-OFF truly limited edition of 200 copies lacquered pressed on 180 gr. high quality MAGENTA vinyl. All tracks have been specially remastered for LONG CUT vinyl by Daniel Hallhuber at Young and Cold Studios.
- 1: Approaching
- 2: On Arrival
- 3: In The Court The Of Trolls
- 4: 0
- 5: Somebody Else Should Be On That Bus
Re-release! Mit vier Alben in fünf knapp Jahren hat dieses explosive Trio immer größere Erfolge gefeiert und sich Respekt bei Rock-Fans ebenso wie bei Anhängern des Jazz erspielt. Blühendes Lob kam dabei zum Beispiel von David Fricke, dem leitenden Redakteur des Rolling Stone (US) Magazins und dem erfahrenen Autor Richard Williams, der seinen Bericht zum Berliner Jazz Festival mit den Worten eröffnete, dass das HEDVIG MOLLESTAD TRIO während deren Late-Night-Gigs einen Weg gefunden habe, um ihn davon zu überzeugen, dass sich ,headbangen gut anfühlt". Das Trio kehrt mit seiner unverkennbaren Fähigkeit zurück, die Kraft des Heavy Rock mit elektronischen Jazzklängen zu verbinden und präsentiert uns sein neues Album ,Black Stabat Master", auf dem nun auch neue und freiere Gefilde betreten werden. Frontfrau Hedvig Mollestad Thomassen präsentiert sich hier nicht nur als Riffmeisterin, sondern auch als Sologitarristin und wird früheren Vergleichen mit Tony Iommi und Jimmy Page mehr als gerecht. * "Hedvig Mollestad macht instrumentalen Jazzrock so spannend, wie er schon lange nicht mehr war. Ihr Spiel ist virtuos-fiebrig und zugleich nordisch unterkühlt, lässig kann sie in ihren Improvisationen gefühlte tausend Melodien aufflackern lassen, um doch immer wieder mit verblüffenden Wendungen am Ausgangspunkt anzukommen. In ihrem Trio bündelt sie die volle Kraft von Heavy-Rock und Elektro-Jazz, ihre volumenstarken Auftritte erinnern an die großen Momente des Hardrock der siebziger Jahre, wirken jedoch zu keinem Zeitpunkt anachronistisch." Berliner Festspiele 2019
"Lifetime" ist die lebensbejahende Debüt-Single von Romy. Romy, den meisten bekannt als Romy Madley Croft und Teil von The xx, hat den Song während des Lockdowns in ihrer Heimat London geschrieben und zusammen mit dem britischen Erfolgsproduzent Fred again produziert. Die Auszeit von ihrer Band hatte Romy zuvor genutzt, als DJ durchzustarten oder Kollegen beim Songwriting zu unterstützen, so schrieb sie u.a. am Grammy prämierten Dua Lipa-Song "Electricity" mit. "Lifetime" ist eine Hymne auf das Leben und von dem Traum endlich wieder mit Freunden, Familie und geliebten Menschen vereint zu sein. Es ist Romys erste Veröffentlichung seit dem letzten The xx Album "I See You", welches in Deutschland Platz #1 der Album-Charts. Logisch, dass der Song im Original auch gute Airplayergebnisse verzeichnen konnte und in diversen Jahresbestenlisten auftauchte. Im Laufe des Herbstes erschienen dann verschiedene Remixe von befreundeten Künstlerinnen, die nun auf 12" verewigt werden. Tracklist: 1. Lifetime Jayda G Baleen Mix 2. Lifetime Planningtorock "Let It Happen" Remix 3. Lifetime HAAI's Green Lamborghini Romix 4. Lifetime Anz's Togetherness Remix 5. Lifetime.
With his new album, Year Of The Living Dead, Vienna-born and LA-based producer John Tejada finds a blissful extended moment of balance between the new and the familiar. Anyone who’s followed his career to date, which has included four previous albums for Kompakt, outings for storied labels like Plug Research, Playhouse and Cocoon, and numerous remixes and collaborations – most recently, his Wajatta duo with actor and musician Reggie Watts – will immediately sense the warmth and eloquence that Tejada brings to his gilded, pliant techno and electro hybrids. But there’s more here, too; an explorer’s glimmer in the producer’s eye, as he gets to grips with new ways of working and being, while offering a reflective opening for the listener, something echoed in artwork by graphic designer and ‘contemplative artist’ David Grey.
“The album was started using tools I was unfamiliar with, which became an interesting exploratory process,” Tejada says. “Staying away from the obvious and having to re-learn simple things was a fun challenge.” You can hear these new creative pulsions pushing the eight tracks on Year Of The Living Dead ever-forward; the album has an unique cast, and though there are trace elements of the genres Tejada has indulged previously, he’s never quite put them together this way before. There’s the dubwise glitter sprinkled across the moody opener “The Haunting Of Earth”, the kind caresses found amongst the deftly woven textures of “Sheltered”, and the churchy melancholy, all hymnal and golden, of “Echoes Of Life”.
Year Of The Living Dead also speaks obliquely to its moment, though Tejada works this implicitly, allowing the strange circumstances of 2020 to cast their inevitable shadow without being obvious or didactic. “The production process began right before lockdown and continued through what felt like a very serious time for all of us,” he recalls. “Not being able to see or touch our loved ones made me feel we are all like ghosts. We can observe from a distance but cannot really be there. We are isolated and alone.” And yet, Year Of The Living Dead’s tenderness offers an out for that anxiety and loneliness, its intimate immensities gifting the album a redemptive and compassionate core. Compact and glistening, Year Of The Living Dead sculpts unassuming beauty.
Mit seinem neuen Album “Year Of The Living Dead“ findet der in Wien geborene und in Los Angeles lebende Produzent John Tejada die richtige Balance zwischen Neuem und Vertrautem. Wer seine bisherige Karriere verfolgt hat, seine vier Alben für Kompakt, Beiträge für Labels wie Plug Research, Playhouse und Cocoon, zahlreiche Remixe und Kollaborationen wie zuletzt das Projekt Wajatta zusammen mit dem Schauspieler und Musiker Reggie Watts, spürt sofort wieder die Wärme und Eloquenz, die Tejada in seine geschmeidigen Techno-Elektro-Hybride einbringt. Doch es geht auch noch einen Schritt weiter. Da ist dieses Aufblitzen des Entdeckers im Auge eines Produzenten, der sich mit neuen Arbeits- und Seinsweisen auseinandersetzt und dem Zuhörer gleichzeitig etwas sehr Offenes und Nachdenkliches anbietet, etwas, das im Artwork des Grafikdesigners und "kontemplativen Künstlers" David Grey nachklingt.
"Ich hatte angefangen, das Album mit mir noch unbekannten Tools zu produzieren, was sich zu einem interessanten Forschungsprozess für mich entwickelte", sagt Tejada. "Sich vom allzu Offensichtlichen zu trennen und einfache mal Dinge neu lernen zu müssen, war eine recht spaßige Herausforderung.“ Man kann diese neuen kreativen Impulse hören, die “Year Of The Living Dead“ auf einer Länge von 8 Tracks nach vorne treiben; das Album hat einen einzigartigen Ansatz, denn obwohl es Elemente der Genres gibt, denen Tejada zuvor gefrönt hat, hatte er sie doch noch nie zuvor so zusammengefügt wie hier. Da ist dieses dubbige Glitzern im atmosphärischen Opener "The Haunting Of Earth", die freundlichen Zärtlichkeiten, die man in den Texturen von "Sheltered" findet, und schließlich die heilige Melancholie im hymnischen "Echoes Of Life".
Auch “Year Of The Living Dead“ enthält Andeutungen auf die momentane Situation und erlaubt es, den seltsamen Umständen des Jahres 2020, ihren unvermeidlichen Schatten zu werfen, ohne dabei zu offensichtlich oder gar belehrend zu sein. "Der Produktionsprozess begann kurz vor dem (ersten) Lockdown und setzte sich in einer Zeit fort, die sich für uns alle als eine sehr ernste Zeit anfühlte", erinnert er sich. "Da wir nicht in der Lage waren, unsere Lieben zu sehen oder zu berühren, hatte ich das Gefühl, dass wir alle wie Geister sind. Wir können nur distanzierte Beobachter sein, aber wir können nicht wirklich anwesend sein. Wir sind isoliert und allein." Und doch scheint die Zärtlichkeit von "Year Of The Living Dead" einen Ausweg aus dieser Angst und Einsamkeit anzubieten, die grenzenlose Intimität des Albums enthält einen erlösenden und mitfühlenden Kern. Derart konsistent und schillernd formt "Year Of The Living Dead" eine unprätentiöse Schönheit.
What is a shlundee is probably the first thing you’ll ask yourself when you hear this.
In short, it’s a mixture of every music genre that you could imagine, brought to you by Indy Erens. The one-man project Shlundee finds the balance between house, hip-hop & electro. "Himawari" explains that Asia always had a big influence on Shlundee, it's a classic samurai anime. Influenced by club music and the Baltimore / Jersey culture, Shlundee made this EP during lockdown. He had this idea of making something really vibey and different than what people usually expect of him. 'Wait, What?' perfectly represents how Shlundee can expand his boundaries and trying out other stuff. Shlundee is massively influenced by Anz, Lefto, Young Marco, Park Hye Jin, Jamz Supernova & Acemo...
- A1: Frank Wiedemann - Dream Hoarding
- A2: Sainte Vie - Hibernation
- A3: Mano Le Tough - Oblivion
- B1: Marc Piñol - Sooner
- B2: Adana Twins -Shadow Of Doubt
- B3: Axel Boman - Anywhere In The World
- C1: Echonomist - Cecil
- C2: Perel - Der Abend Birgt Keine Ruh
- C3: Michael Mayer - Hamstring
- D1: Rebolledo - Twenty Tears
- D2: Frank Wiedemann - Peter Pan Me
- D3: Robag Wruhme - If You Leave
“We have always been very fortunate to meet and know many talented producers. In recent years, we have been exploring those relationships with different remixes and collaborations, and every time something exciting came out. That’s why we started our Synchronicity project. To challenge ourselves making inspiring, fun and beautiful music.‘Synchronicity’ means "the simultaneous occurrence of events which appear significantly related but have no discernible causal connection. This very well describes how our path led to the place we are now – somewhere between the club and indie scenes.” – WhoMadeWho
KOMPAKT welcomes back Copenhagen’s WhoMadeWho. Tomas Barfod’s penchant for electronic music poetically juxtaposed with Tomas Høffding and Jeppe Kjellberg’s respective backgrounds in rock and jazz, gives their music an electrifying combination of sounds, merging a variety of influences to produce a unique sonic fingerprint that is emotive, irresistible and immensely satisfying.
Though we both have yet to strike a note together since the release of their 2012 full length “Brighter” (KOM 254), WhoMadeWho have been remarkably productive. With two full lengths, a DJ mix for Watergate’s series and releasing two of 2019’s most played out club tracks together with Rampa (Innervisions) and Artbat (Watergate Records), the trio have found themselves diving more and more into the world of electronic music, tapping into their goldmine of connections within the scene to spearhead an array of collaborations.
Synchronicity is all about ‘meaningful coincidences’ – bringing interpretation to bear on connections that have no actual causal relationship. It’s a canny concept to pin onto Copenhagen trio WhoMadeWho’s latest album, which sees them return to Kompakt for the first time since 2012’s Brighter.
This re-established connection helps us to understand the synchronicity at play, the way that the WhoMadeWho core ave built an album around collaboration with friends and peers, much as Kompakt is all about cross-connections and family. On Synchronicity, WhoMadeWho call on friends old and new – Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Alex Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo, and Perel is the cast list; WhoMadeWho direct the material, shaping it into one lovingly flowing gem of dance-pop glory.
There’s something particularly generous about hearing an album as all-inclusive and open-hearted as Synchronicity in the midst of the profound social and cultural shifts we’re currently experiencing. While some songs on Synchronicity were recorded together, in real time, such as the collaborations with Adana Twins and Rebolledo, most of them have taken place via long distance, thanks to the pandemic lockdown. But you don’t need to know who was where to understand either the magnesium-flare melancholy of “Sooner”, recorded with Piñol, which has you holding your breath with the gentle thrill of the song’s lush melody, or the stomping strut of the following Adana Twins collaboration, “Shadow Of Doubt”.
Elsewhere, there’s the stentorian robot voice at the heart of “Hamstring”, where they’re joined by Michael Mayer; the lustrous headsoak of “Twenty Tears”, a tender intervention by Rebolledo; the strip-light, slow-motion disco strut of “Cecil”, produced alongside Echonomist; or the glittering, arpeggio dreamwork that Perel helps sculpt into shape on “Der Abend birgt keine Ruh.”… Really, there’s so much to celebrate here, a panoply of pleasures. From pop revelations to dancefloor delirium to slow-burning brooders, Synchronicity is just that; a space for the joys of the unexpected to collide, and to be given meaning by their coincidental co-existence in WhoMadeWho’s beautiful world.
"Wir hatten immer schon das Glück, viele talentierte Produzenten kennenzulernen. In den letzten Jahren haben wir diese Beziehungen durch verschiedene Remixe und Kollaborationen vertieft und jedes Mal kam etwas Aufregendes dabei heraus. Aus diesem Grund haben wir unser Synchronicity-Projekt gestartet: um uns selbst herauszufordern inspirierte, lustige und schöne Musik zu machen. “Synchronizität” bedeutet das gleichzeitige Auftreten von Ereignissen, die scheinbar in einem signifikanten Zusammenhang stehen, aber keinen erkennbaren kausalen Zusammenhang haben. Das beschreibt sehr gut, wie unser Weg zu dem Ort geführt hat, an dem wir jetzt sind - irgendwo zwischen der Club- und der Indie-Szene". – WhoMadeWho
KOMPAKT freut sich über Rückkehr der Kopenhagener Band WhoMadeWho. Tomas Barfods Vorliebe für elektronische Musik im poetischen Kontrast zu Tomas Høffding und Jeppe Kjellbergs jeweiligem Hintergrund im Rock und Jazz macht ihre Musik zu einem elektrisierenden Konglomerat, in das verschiedene Einflüsse zu einem einzigartigen klanglichen Fingerabdruck verschmelzen: gefühlvoll, unwiderstehlich und immens befriedigend.
Obwohl wir seit der Veröffentlichung von "Brighter" (KOM 254) in 2012 keine gemeinsamen Dinger gedreht haben, waren WhoMadeWho in der Zwischenzeit bemerkenswert produktiv. Mit zwei Full-Length-Alben, einem DJ-Mix für die Watergate-Reihe und der Veröffentlichung von zwei der meistgespielten Clubtracks aus dem Jahr 2019 zusammen mit Rampa (Innervisions) und Artbat (Watergate Records), taucht das Trio mehr und mehr in die Welt der elektronischen Musik ein. Für ihre Kollaborationen greifen WhoMadeWho immer wieder auf ihre Goldgrube an Bekanntschaften innerhalb der Szene zurück.
Bei “Synchronicity” geht es um "sinnvolle Zufälle" - also um die Interpretation von Verbindungen, die keinen tatsächlichen Kausalzusammenhang haben. Es ist ein ausgeklügeltes Konzept, das dem neuesten Album des Kopenhagener Trios WhoMadeWho anheftet: Diese wieder hergestellte Verbindung hilft uns, die Synchronizität im Spiel zu verstehen; die Art und Weise, wie WhoMadeWho ein Album um die Zusammenarbeit mit Freunden und Gleichgesinnten herum aufgebaut hat: schließlich geht es auch bei Kompakt um Querverbindungen und Familie. Auf Synchronicity richten sich WhoMadeWho an alte und neue Freunde: Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Axel Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Terr, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo und Perel stehen auf der Liste. Das Trio führt Regie und sorgt für den Feinschliff. Das Ergebnis: ein echtes Juwel aus Dance, Pop und Glorie.
Inmitten der tiefgreifenden sozialen und kulturellen Veränderungen, die wir derzeit erleben, ist es etwas Besonderes, ein Album zu hören, das so offenherzig ist wie “Synchronicity”. Zwar wurden einige Songs gemeinsam und in Echtzeit aufgenommen – etwa die Kollaboration mit den Adana Twins und Rebolledo – die meisten Sessions fanden aufgrund der Pandemie jedoch über größere Entfernungen statt. Letztlich muss man aber gar nicht wissen wer wo war, um die Melancholie von "Sooner" mit Marc Piñol zu verstehen und im sanften melodischen Rausch des Liedes den Atem anzuhalten. Auch die eher brachiale Energie der darauf folgenden Adana-Twins-Kollaboration , "Shadow Of Doubt" vermittelt sich eingehend über die soziale Distanz hinweg.
An anderer Stelle ertönt die schallende Roboterstimme im Herzen von "Hamstring", wo sich Michael Mayer zu ihnen gesellt; die schimmernden "Twenty Tears", einer zärtlichen Intervention von Rebolledo; der Zeitlupen- Disco-Nummer "Cecil", die zusammen mit Echonomist produziert wurde; oder der glitzernde Arpeggio-Traum, den Perel in "Der Abend birgt keine Ruh" in Form bringt.. Ja, es gibt tatsächlich einiges zu feiern: Von Pop-Enthüllungen über Dancefloor-Delirium bis hin zu Stücken, die sich ihre Zeit nehmen - Synchronicity bietet Platz für all das; das Album spendet Raum, in dem die Freuden des Unerwarteten aufeinanderprallen und durch ihr zufälliges Nebeneinander in der Welt von WhoMadeWho Sinn ergeben.
Absorbing new album from this very special artist. Hand printed sleeves. Very limited edition.
Marta De Pascalis is an italian composer living and working in Berlin. Her solo works employ analog synthesis and tape loops, incorporating free playing into steady, repetitive patterns. She has produced two albums of Berlin School minimal synth excursions: the self-released Quitratue (2014) and Anzar (The Tapeworm, 2016). Her new piece ‘Her Core’ has been published on spring 2018 by The Wormhole. Marta creates densely layered collages of glowing melodic shards and growling bass lines, her hypnotic minimal synth figures warping and whirling around each other before dissolving into entropic oblivion. For her compositions she uses improvisation on a tape-loop system, in which patterns of repetition create a sense of a dense, dynamic and cathartic distance.
All music by Marta De Pascalis Recorded at WORM Sound Studios in Rotterdam, artist's studio and Big Snuff Studio in Berlin, between 2019 and 2020. Mastered by Giuseppe Ielasi. Artwork by Lorenzo Mazon Studio. All rights reserved to the respective owners. doser039LP - Morphine Records 2020
- A1: Arrival
- A2: Only Thing We Know Feat Younotus & Kelvin Jones
- A3: Facing Feat Ilira
- A4: Comfort Zone Feat Quarterhead
- A5: Different For Us Feat Jordan Powers
- B1: Sticker On My Suitcase
- B2: Littly Hollywood Feat Janieck
- B3: Without You Feat H. Kenneth
- B4: The Sad Cat
- B5: Never Too Late Feat Sam Gray
- B6: What Was I Drinking
- C1: Double In Love Feat Martin Gallup
- C2: H O.l.y. Feat. Rhodes
- C3: Walk Away Feat James Blunt
- C4: Remember Feat Lahos
- D1: Sramanora
- D2: We Were On Fire Feat Will Matta
Gigs vor 60.000 Menschen, 2,5 Millionen verkaufte Singles, vier Mal für die 1LIVE Krone nominiert, drei Mal für den Echo, 2017 den Echo in der Kategorie Dance National gewonnen, dreimal am Stück die Pole-Position der Airplaycharts: Die Karriere des international erfolgreichen DJs Alle Farben hat ihren Zenit noch längst nicht erreicht. Doch wie legt man einen solchen Senkrechtstart hin und schafft es, dass die Flamme immer weiter brennt?
Alle Farben ist ein Künstler, der vielleicht in Farben denkt. Ganz sicher aber nicht in Grenzen. Verschiedene Genres, Live-Musiker, Sänger, Orte: es gibt nichts, dass er sich nicht vorstellen kann. Er hat Shows im Dschungel von Thailand gespielt oder im Flugzeug über den Wolken. Ebenso legendär sind seine 6 Stunden Sessions. Der Name ist ein Versprechen: 8000 Menschen tanzen, während Alle Farben sechs Stunden ohne Unterbrechung auflegt. Unterstützung bekommt er von verschiedenen Künstlern, die er sich stündlich auf die Bühne holt: ob Sänger, klassisch ausgebildete Musiker oder unerwartete Instrumente Alle Farben liebt es, sein Publikum zu überraschen. Alles kann, nichts muss, aber eines wird es sicher nie: langweilig.
Überraschen wird Alle Farben auch mit seinem dritten Studioalbum. Sticker On My Suitcase zeigt einen großen, und inzwischen auch wichtigen Aspekt in seinem Leben: das Reisen. In den letzten Jahren immer on tour hat er gelernt, dass nicht immer das Ziel das Ziel ist. Und Reisen mehr als nur Fortbewegung. Unterwegs zu sein, ist genauso mein Leben, wie irgendwo anzukommen. Das Video seiner neuesten Single Fading drehten Alle Farben und sein Team in einer aufwendigen Produktion in Los Angeles. Wieder ein Sticker mehr auf dem Koffer, wieder eine Reise, die zeigt: Das Ziel ist die Reise selbst auf der Route Richtung Erfolg.
Nach mehr als fünf Jahren sind Purity Ring zurückgekehrt, um ihr drittes Album anzukündigen. WOMB wurde vollständig vom Duo Megan James und Corin Roddick produziert und aufgenommen und wird am 3. April über 4AD veröffentlicht. Das neue Purity Ring-Album ist dabei eine Chronik der Suche nach Trost, der Suche nach einem Ruheplatz in einer Welt, in der so vieles außerhalb unserer Kontrolle liegt. Die auffallende Verletzlichkeit des Openers "rubyinsides" zeichnet einen Weg auf, der sowohl sehr persönlich als auch tief mit den uns nahestehenden Menschen verbunden ist - unseren Verwandten, ob sie nun von Natur aus oder aus dem Umfeld kommen. Während sich der Boden unter ihren Füßen verschiebt, helfen sich die Figuren auf dem Album gegenseitig, dem Tod, der Verzweiflung und anderen Veränderungen mit Widerstandskraft und Anmut zu begegnen. Die Suche gipfelt in "stardew", einer glitzernden, transzendenten Einladung, "einfach da zu sein, wo du bist" - die Art von kraftvollem Frieden zu erleben, die nur durch ein wirkliches Heimkommen gefunden werden kann. WOMB folgt auf das international gefeierte und höchst einflussreiche Debüt von Purity Ring im Jahr 2012 und Another Eternity im Jahr 2015. Damals lobte die New York Times die Songs als "nur wenige Schritte von den Radiohits von Sängerinnen wie Ariana Grande und Ellie Goulding entfernt", während Rolling Stone sie als "glänzenden Synthie-Pop plus kavernösem Hip-Hop" bezeichnete, und der New Yorker lobte das Duo für "kreativen Elektro-Pop, der ebenso warm und menschlich wie kalt und fremd ist, eine berauschende Kombination, die sich kühn futuristisch anfühlt".
Der Berliner DJ/Produzent Alex.Do läutet für Seilscheibenpfeiler das neue Jahr mit dem 4-Tracker "Amplified Music" ein. Als Gründungsmitglied der Dystopian-Crew war er maßgeblich an der Erschaffung eines neuen Berliner Techno & House-Sounds beteiligt. Seine neue EP spannt sich von warmen, moody Electro-Tracks bis zu atemberaubendem IDM und weist Alex.Do als stilistisch sehr aufgeschlossenen und fähigen Musiker aus.
For the first time this massive tune by Esnard Boisdur is pressed on record..One of the standouts in the Gwo-Ka genre.. Comes with a rework on the flip by Africaine 808 (Hans Reuschl & Dirk Leyers) - they used the original stems and added drumcomputer and extra live percussion, synthlines, little dub effects.. Not the ''usual standard threatment'' here!! This is class!
“You don’t need to be a fan of Gwoka or even Antillean music in general to fall in love with the deep, expressive voices of the singers of the genre. Artists like COSACK, ANZALA and ESNARD BOISDUR have fascinated music lovers around the globe for decades. It’s not only the drumming style accompanied by their beautiful melodic intonation, but also the revolutionary spirit of these songs that make them a unique and powerful document of the culture and the history of the Antilles and the Caribbean.
- A1: Osten Währt Am Längsten
- A2: Essen Dann Schlafen
- A3: Co Co Pino
- A4: Kinderfunk
- A5: Nacht Arbeit
- A6: Ich Gebe Dir Ein Stück Von Mir
- A7: De Panne
- B1: Gewalt
- B2: Gib's Mir
- B3: Auf Wiedersehen
- B4: Das Ist Liebe
- B5: Was Ist Eine Welle
- B6: Anzufassen Und Anzufassen
- B7: Volkstanz
- B8: Die Lustigen Stiefel
- B9: Die Kleinen Und Die Bösen
- B11: El Basilon
- B12: Y La Gracia
Drum Union ist eine neue Serie, die verschiedene Spielarten von Leftfield House dokumentiert. Tony Nwachukwu aka Attica Blues aka Wah-Chu-Ku aus London liefert ein deep broken dub techno monster. Manuel Fischer präsentiert ein ryhthmisch treibenden, disco-beeinflussten Track, um die Tanzflächen anzuzünden. Mitsubishi Galaxy, auch bekannt als Jack Pattern, nehmen uns mit auf einen wavy Trip in eine andere Dimension. Look Like runden das Paket ab mit afro-kubanischen Rhythmen mit modernen Electronica Klängen.
Ein Projekt, das weiter und deeper geht als der Großteil des üblichen 4/4 Businesses!
3xLP+CD Artbook
(en) - Nearly two decades after the last official GAS album release, Wolfgang Voigt returns to his iconic Ambient project with a brandnew full-length.
- NARKOPOP continues the classic GAS aesthetic of symphonic scope and subtle variation, taking the listener on an otherworldly journey to the depths of rapture and reverie.
- Available as luxurious hardcover CD incl. 24 pages booklet.
In the body of work of Cologne artist Wolfgang Voigt - who, like few others, has informed, shaped and influenced the world of electronic music with countless different projects since the early 1990s -, GAS stands out in particular as a saturnine sound cosmos based on heavily condensed classic sequences. Even after nearly 20 years, the sound of GAS doesn't seem to have lost any of its luster, as shown by the commanding success of Kompakt's fall 2016 re-release of the essential back catalogue as a 10xLP/4xCD box set.
The overwhelming feedback from a loyal international fan community and worldwide media outlets attests once again to the sheer timelessness of GAS. Which is why it will feel like hardly a day has passed since the release of the last official album 'Pop' nearly two decades ago, when Wolfgang Voigt resumes this specific creative path with the upcoming new full-length NARKOPOP.
Even in the here and now, the unmistakable vibe of GAS immediately hits home, taking the listener on an otherworldly journey with the very first sounds, drawing him or her into an impervious sonic thicket, down to the depths of rapture and reverie. From wafts of dense symphonic mist emerges a floating and whirling feeling of weightlessness, before the listener steps into an eerily beautiful forest of fantasy, pulled in by the allure of a narcotic bass drum.
While earlier GAS tracks were often based on the hypnotic effects of looping techniques, the 10 new pieces on NARKOPOP unfold their magic in a more entwined manner, sometimes with the sonic might of an entire philharmonic orchestra, sometimes as subtle and fragile as the most delicate branch of a tree with many. A main characteristic of Voigt's oeuvre, the coalescence of seemingly contradictory stylistic aspects such as harmonious and atonal, concrete and abstract, light and heavy, near and far is also a decisive feature of NARKOPOP.
In accordance with the transgressive spirit of his collective work, Voigt carries the aesthetic conceptions of his music over to the realm of the visual. Based on his abstract forest pictures, the GAS artwork addresses Voigt's artistic affinity to romanticism and the forest as a place of yearning. For the first time, a closer look at the cover of NARKOPOP reveals signs of architectural fragments which hint at another, maybe parallel world behind Voigt's forest. Truth is the prettiest illusion.
(de) - Fast zwei Jahrzehnte nach dem letzten offiziellen GAS-Albumrelease kehrt Wolfgang Voigt mit einem brandneuen Langspieler zu seinem legendären Ambientprojekt zurück.
- NARKOPOP setzt die klassische GAS-Ästhetik zwischen symphonischer Grösse und subtiler Variation fort, eine Reise zu den Untiefen von Rausch und Entrücktheit.
- Erhältlich als luxuriöse Hardcover CD- Erhältlich als luxuriöse Hardcover CD inkl. 24-seitigem Booklet.
Aus dem Gesamtwerk des Kölner Künstlers Wolfgang Voigt, der mit seinen unzähligen unterschiedlichen musikalischen Projekten seit den frühen 1990er Jahren wie kaum ein Zweiter die elektronische Musikwelt geprägt, gestaltet und beinflusst hat, ragt sein Projekt GAS, ein auf stark verdichteten Klassiksequenzen basierendes, düsteres Klangkunstwerk, in ganz besonderem Maße heraus. Dass der Sound von GAS auch nach fast 20 Jahren scheinbar nichts von seinem Zauber und seiner Kraft verloren hat, zeigte eindrucksvoll der große Erfolg des im Herbst 2016 als 10xVinyl/4xCD Box auf Kompakt wieder veröffentlichten Backkatalogs.
Die überwältigende Resonanz, sowohl seitens der treuen internationalen Fangemeinde als auch der weltweiten Presse, bezeugte einmal mehr die schiere Zeitlosigkeit von GAS. Daher fühlt es sich auch an, als sei kaum ein Tag vergangen, wenn Wolfgang Voigt nun mit NARKOPOP genau da den künstlerischen Faden wieder aufnimmt, wo das letzte offizielle Album »Pop« ihn vor fast zwei Jahrzehnten hat fallen lassen.
Auch hier und heute verfängt der unverwechselbare Geist von GAS unmittelbar und nimmt den Hörer bereits mit den ersten Tönen mit in eine andere Welt, zieht ihn hinein in ein undurchdringliches Dickicht aus Klang, hinunter in die Untiefen von Rausch und Entrücktheit.
Aus dichten sinfonischen Nebelschwaden entsteht ein Schweben und Taumeln, ein Gefühl der Schwerelosigkeit, bevor der Zuhörer von der Anziehungskraft einer narkotischen Bassdrum wieder hinunter in den schaurig-schönen Fantasie-Wald gelockt wird.
Während frühere GAS Tracks oft auf der hypnotischen Wirkung des Loops basierten, entfalten die 10 neuen Stücke auf NARKOPOP ihre Magie auf verschlungeneren Pfaden, mal mit der klanglichen Wucht eines ganzen Philharmonieorchesters, dann wieder so zart und zerbrechlich wie der feinste Ast eines weit verzweigten Baumes. Das für Voigts Arbeiten so typische Ineinanderfließen scheinbar widersprüchlicher stilistischer Aspekte wie harmonisch und atonal, konkret und abstrakt, leicht und schwer, nah und fern ist auch auf NARKOPOP essenziell.
Im Sinne seines grenzüberschreitenden Schaffens, überträgt Voigt die ästhetischen Konzeptionen seiner Musik auch auf die Ebene des Visuellen. Das auf seinen abstrakten Waldbildern basierende GAS Artwork thematisiert Voigts künstlerischen Nähe zur Romantik und dem Wald als Sehnsuchtsort. Wer einen genaueren Blick auf das Cover von NARKOPOP wirft, der wird erstmalig Andeutungen architektonischer Fragmente entdecken, die eine andere, vielleicht parallele Welt hinter dem voigt'schen Wald erahnen lassen. Wahrheit ist der schönste Schein.
Moving across the dynamics of feelings and rythms of matter, Oltrarno Recordings presents 'Observing Organic Structures', a mini LP produced from the duo Raccoglimento Parziale.
The breath of analog machines tarnishes the infinite mirrors of possibilities. Our duo wants us to absorb their work not only with the ears, but through all our pores. Attention becomes our antenna.
To refine this package, long time friend of the duo Spacetravel, who just released his debut double-EP on Perlon, elaborates his personal view with a full galloping remix.
Raccoglimento Parziale is a project by Stefano Meucci and Andrea Giachetti
Written and recorded in Pausenraum, Berlin, 2015.
Mastered by Stephan Betke at Scape, Berlin.
Artwork by Juana Anzellini, von der Serie "Anonyme", 2015.
- Adolars phantastische Abenteuer ist eine mit feinster Ironie
gespickte ungarische Zeichentrickserie, die als Bestandteil der
Familie Mézga-Serienreihe in einigen Ländern Kultstatus genießt.
Adolar Mézga könnte der große Zeichentrickbruder von Comfort
Fit sein. Denn so lässig wie Adolar sein aufblasbares Raumschiff
aus einem Geigenkasten zaubert, so locker knallen die ftten Beats voll mit wärmender Kraft in den Orbit. Ein Neuling ist hier nicht am Werk. Comfort Fit dürfte allen Beatspezialisten an der Borderline von HipHop, Electronica, Abstract, Jazz, Broken Beat und Detroit Techno ein Begriff sein. Bereits seit 2001 switcht er sich mit seinen Veröffentlichungen durch verschiedene Musikstile. Den richtigen Punch fürs Genick, hat er dabei immer im Okular.
Auf der frühen Musik Krause-EP - Rausgefogen ertönt stimmlich
- Auf dieser Feier bin ich On Fire . Auch wenn hier keiner brabbelt,
Comfort Fit ist mit zwei Tracks sowas von on Fire. Das beste daran, er liefert gleich noch zwei Lieder zum Anzünden und Ablöschen mit.




















