MENSCHENFRESSER" heißt das aktuelle Album von RAWSIDE, mit dem die Band es sogar auf die #81 in den deutschen Albumcharts geschafft hat. Deshalb muss nun auch eine Nachpressung sein. Ink Spot Vinyl bedeuted knallroter Kern und außenrum schwarz-rot gemischt. Fünf Jahre nach dem wahrscheinlich persönlichsten Album "Your Life Gets Crushed" gibt es neue Songs der Hardcore-Punks aus Coburg. Songs, die wieder politischer, wütender und angriffslustiger sind. Menschefresser meint hier emotionalen Kannibalismus, psychischer Druck, der ausgeübt wird, wie Menschen sich verhalten, Ellbogen auspacken wenn sie nur versuchen, sich ihren eigenen Vorteil zu verschaffen. Oder Menschen, die denken, sie wären der Mittelpunkt der Welt. RAWSIDE werden nicht müde, den Finger in die Wunde zu legen und sich mit korrupten Wirtschaftsbossen, selbsternannten Verschwörungstheoretikern, rechten Politikern oder stumpfen Wutbürgern anzulegen. Die 13 neuen Songs von RAWSIDE sind eine volle Breitseite, musikalisch kommt es laut und fordernd zwischen Hardcore, Metal und Punk daher. Die Wucht der Songs hat seit dem letzten Album ein neues Level erreicht. Das liegt vielleicht auch an der Frischzellenkur in der Besetzung. Sänger/Shouter Henne ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte. Seit Sohn Justin am Schlagzeug ist gerade mal 23 Jahre alt. "RAWSIDE ist zum Glück keine One-Man-Show", sagt Henne. "Das waren wir nie und wollen wir auch nicht sein. 2024 hat die Band beim LOIKAEMIE-Label Fettfleck angeheuert. "Für uns war es ein Schritt in Richtung Selbstverantwortung", erklärt Henne. Bei Fettfleck sind wir in alle Prozesse eingebunden. Und das ist doch die Idee, die hinter dem ganzen Punk- und Hardcore- Gedanken steckt. So bleiben RAWSIDE auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte ein Grundpfeiler der deutschen HC/Punkszene. "Menschenfresser" ist ein Biest von einem Album, dass die Vorfreude auf die Open Air-Saison nochmal steigert. Wir lassen schon mal das Dosenbier zischen. - Wolfram Hanke (Ox, Zündfunk, Der kosmische Penis)
Cerca:anz
Die Indie-Folk -Band Mighty Oaks sind nach fast zwei Jahren Pause mit einem neuen Album und einer ausverkauften Tour zurück. Drei junge Männer aus drei Ländern kombinieren dreistimmige Harmonien, die einen einzigartigen Sound ergeben.
Nach 10 Jahren des Schreibens, Aufnehmens und ausgiebigen Tourens - mit Radio- und Chart-Erfolgen sowie Shows und Festivals von Seattle bis Budapest und von Træna bis Mailand - haben die Mighty Oaks-Mitglieder beschlossen, dass es Zeit war, eine Pause zu machen. Die neu gefundene Energie und Verbundenheit hat die Band nun dazu inspiriert, das nächste Kapitel so anzugehen, wie sie ihre gemeinsame Reise begonnen hat:
akustisch. Das neue Album High Times ist eine Sammlung von 12 reduzierten, authentischen, intimen Akustiksongs, die fast vollständig live inmitten der Ziegel und des Holzes von Ians Wohnzimmer in Berlin aufgenommen wurden.
Gemeinsame Fragen über Liebe und Freundschaft, über das Leben und die Sehnsucht ziehen sich durch das Album, verpackt in kompakte Geschichten, die den Hörer in einen Traum entführen, weit weg vom Alltag, so wie es die Musik tun sollte. Die Band wird im September ihr fünftes Album veröffentlichen und kurz darauf für sechs Wochen auf Tournee gehen.
Black Vinyl[24,33 €]
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
Black Vinyl[22,48 €]
Als sich RAM 1999 in Göteborg gründeten, führten sie bald die neue skandinavische Metal-Szenean (zusammen mit Bands wie Portrait und In Solitude). Oscar Carlquist (Gesang), Daniel Johannson (Gitarren), Harry Granroth (Gitarren), Leif Larsson (Bass) und Morgan Petterson (Schlagzeug) wurden oft mit einer jüngeren, kraftvolleren Version von Judas Priest verglichen und debütierten 2003 mit ihrem Sechs-Track-Mini-Album "Sudden Impact", das ursprünglich auf CD über Black Path Metal veröffentlicht wurde. High Roller Records ist stolz darauf, eine Vinyl-Wiederveröffentlichung von "Sudden Impact" anzukündigen, die den Titeltrack, "Judgement And Punishment", "Machine Invaders", "Blessed To Be Cursed", "Infuriator" und "Black Path" enthält. Obwohl es nicht so raffiniert ist wie spätere Alben wie "Forced Entry" (2005), "Lightbringer" (2008), "Death" (2012) oder ihr neuestes Werk "The Throne Within", das 2019 über Metal Blade Records veröffentlicht wurde, sorgte "Sudden Impact" definitiv für Aufsehen, als es 2003 erschien, zu einer Zeit, als der traditionelle Heavy Metal noch von der alten Garde des Genres dominiert wurde. Die unbändige Energie und der jugendliche Überschwang der Darbietung machten RAM fast sofort zu einer Kraft, mit der man rechnen musste, und zeigten, worum es im Heavy Metal schon immer ging: Stolz, Leidenschaft und Kraft.
RAM wurden in der Vergangenheit oft als "prototypischer schwedischer Metal" bezeichnet, und Sänger Oscar Carlquist widerspricht dem nicht: "Ich würde sagen, dass es bis zu einem gewissen Grad einen einzigartigen skandinavischen Metal-Stil gibt, und schwedische Musiker sind oft sehr talentiert. Sie hatten auch, zumindest in den Achtzigern, einige neoklassische Einflüsse (wahrscheinlich von Yngwie Malmsteen). Schwedische Sängerinnen und Sänger haben auch oft sehr klare Stimmen. Ich kann den schwedischen Sound erkennen, wenn ich den Gesang höre. "Sudden Impact" ist schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich (2013 gab es eine limitierte Vinyl-Wiederveröffentlichung zum zehnjährigen Jubiläum), so dass die aktuelle Wiederveröffentlichung einer breiteren Öffentlichkeit eine neue Chance bietet, die Wurzeln einer der wichtigsten traditionellen Heavy-Metal-Bands der letzten 20 Jahre zu studieren.
Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.
Mit deutschen Texten und einem vielfältigen Mix aus Genres der härteren Musik sind Consvmer. einzigartig in ihrer Szene und liefern nun ihr neues Album “Seelenfrieden” ab. Die Wurzeln der Band reichen bis in ihre Grundschulzeit zurück, als die drei Gründungsmitglieder Daniel Fischer, Dennis Fischer und Dennis Ackermann ihre Leidenschaft für die Musik entdeckt haben. Sie bildeten Consvmer. in 2019 und in 2022 stoß Fabian Schuhmacher als Bassist dazu. Ihre gemeinsame Geschichte prägte den Musikstil von Consvmer., eine Mischung aus Progressive Meta, Beatdown und Metalcore. Die Band ist extrem gesellschaftskritisch und scheut sich nicht davor, auch die dunkelsten, unangenehmsten Themen in ihren Texten zu anzusprechen. Diese Band kennt keine Grenzen und ihre unvergleichbare Kreativität wird nicht nur in ihrer Musik, sondern auch in ihren eigens produzierten Musikvideos und Grafiken reflektiert. Mit ihrem sozialkritischen Bewusstsein und musikalischen Experimentierfreudigkeit haben Consvmer. sich trotz deutscher Texte auch international einen festen Platz in der Metal Szene erarbeitet. Aufgrund ihrer einmaligen Kombination aus eindringlichen Rhythmen, provokativen Themen und kreativer Unabhängigkeit ziehen Consvmer. nicht nur durch ihre Musik Aufmerksamkeit auf sich, sondern auch durch ihre Haltung und deren Ausdruck.
Enumclaw aus Tacoma, WA, angeführt von Sänger/Songwriter Aramis Johnson, ist eine Bewegung von Menschen für Menschen. Mit ihrer neuen, zweiten LP „Home in Another Life“ ist Enumclaw mehr als nur eine Rockband. Stattdessen sind sie eine Gemeinschaft von Kreativen, Videofilmern, Fotografen, Schriftstellern, Kritikern und Skatern. Sie sind für die punkigen Kids in den Skateparks in jeder Stadt, für die Kids, die die Hähnchenstreifen im Supermarkt essen, ohne zu bezahlen, für die Kids, die vielleicht nicht in den Theatern und Amphitheatern anzutreffen sind, aber auf jeden Fall im Punk-Treffpunkt die Sau rauslassen. „Home in Another Life“ packt ein ganzes Leben voller Emotionen in seine elf Songs - Johnson gibt gleich beim Opener „I'm Scared I'll End Up All Alone“ den persönlichen Ton an, einem schwankenden, aber heftigen Auftaktsong, der sich an Bands wie Dinosaur Jr und Archers of Loaf orientiert, aber einen modernen Touch hat. Singles wie „Change“ und „Not Just Yet“ zeigen, dass sich die Fähigkeit der Band, Hooks zu schreiben, seit ihrem Debüt „Save the Baby“ aus dem Jahr 2022 komplett verbessert hat. „Would you want me to change?“ schreit Aramis über einem krachenden Riff von Gitarrist Nathan Cornell, während das aggressive Schlagzeug- und Bass-Duo Ladaniel Gibson und Eli Edwards bei „Not Just Yet“ zum Headbanging-Tempo des Songs beiträgt. Nach einem hektischen Tourneeplan mit Bands wie Nothing, Illuminati Hotties und Toro Y Moi gibt es bei Enumclaw keine Anzeichen für eine Verlangsamung ihres Non-Stop-Tempos. Von Anfang an waren sie stolz darauf, eine Band der Arbeiterklasse zu sein, die so viel wie möglich unterwegs ist und CDs an Merch-Tischen brennt, wenn es nötig ist. „Home in Another Life“ fängt diese Energie ein - es ist ein Soundtrack, den man verdammt laut aus dem Fenster einer Mittelklasse-Limousine oder durch die Wände des Wohnhauses des Nachbarn schmettern kann. Es ist ein Album, das darauf abzielt, sich mit dir zu verbinden - das ist die einzige Art und Weise, wie Enumclaw funktionieren.
Enumclaw aus Tacoma, WA, angeführt von Sänger/Songwriter Aramis Johnson, ist eine Bewegung von Menschen für Menschen. Mit ihrer neuen, zweiten LP „Home in Another Life“ ist Enumclaw mehr als nur eine Rockband. Stattdessen sind sie eine Gemeinschaft von Kreativen, Videofilmern, Fotografen, Schriftstellern, Kritikern und Skatern. Sie sind für die punkigen Kids in den Skateparks in jeder Stadt, für die Kids, die die Hähnchenstreifen im Supermarkt essen, ohne zu bezahlen, für die Kids, die vielleicht nicht in den Theatern und Amphitheatern anzutreffen sind, aber auf jeden Fall im Punk-Treffpunkt die Sau rauslassen. „Home in Another Life“ packt ein ganzes Leben voller Emotionen in seine elf Songs - Johnson gibt gleich beim Opener „I'm Scared I'll End Up All Alone“ den persönlichen Ton an, einem schwankenden, aber heftigen Auftaktsong, der sich an Bands wie Dinosaur Jr und Archers of Loaf orientiert, aber einen modernen Touch hat. Singles wie „Change“ und „Not Just Yet“ zeigen, dass sich die Fähigkeit der Band, Hooks zu schreiben, seit ihrem Debüt „Save the Baby“ aus dem Jahr 2022 komplett verbessert hat. „Would you want me to change?“ schreit Aramis über einem krachenden Riff von Gitarrist Nathan Cornell, während das aggressive Schlagzeug- und Bass-Duo Ladaniel Gibson und Eli Edwards bei „Not Just Yet“ zum Headbanging-Tempo des Songs beiträgt. Nach einem hektischen Tourneeplan mit Bands wie Nothing, Illuminati Hotties und Toro Y Moi gibt es bei Enumclaw keine Anzeichen für eine Verlangsamung ihres Non-Stop-Tempos. Von Anfang an waren sie stolz darauf, eine Band der Arbeiterklasse zu sein, die so viel wie möglich unterwegs ist und CDs an Merch-Tischen brennt, wenn es nötig ist. „Home in Another Life“ fängt diese Energie ein - es ist ein Soundtrack, den man verdammt laut aus dem Fenster einer Mittelklasse-Limousine oder durch die Wände des Wohnhauses des Nachbarn schmettern kann. Es ist ein Album, das darauf abzielt, sich mit dir zu verbinden - das ist die einzige Art und Weise, wie Enumclaw funktionieren.
Let It Burn" ist ein Feuerwerk von einem Rock-Album, mit dem BONSAI KITTEN 2024 laut zurückkommen. Wollen sie jetzt alles niederbrennen? Nicht alles, aber sicherlich die Brücken zu Allem, was man meint, über diese Band aus früheren Veröffentlichungen zu kennen. Denn die Flammen, die die Band hier anzünded, erleuchten hell den zuletzt eingeschlagenen Weg. Leidenschaftlich und ungestüm prescht die Band um Frontfrau Tiger Lilly Marleen in musikalischer Vielfalt und Virtuosität von Metal bis Blues durch das gesamte Album, welches in fließenden Übergängen an Rock-Klassiker der 70er als auch der 80er erinnert. Musikalisch hat sich der Stil der Band über die Jahre vom Punk-A-Billy über Punkrock zu Metal mit Prog- und Blueseinflüssen entwickelt. Sängerin Marleen hat ihre Band mit Metal- Schlagzeuger Marc "Reign" Reinke (ex-Destruction) und Bluesrock-Gitarrist André "Wally" Wahlhäuser neu aufgestellt. Zusammen mit Marcus "Spoxx" Schütze am 3-Saiter-Bass, setzten BONSAI KITTEN ihrem richtungsweisenden Vorgänger LOVE AND LET DIE (2020) mit LET IT BURN (2024) jetzt noch einen drauf! Die erste Vorab-Single "I Wonder" rockt es bereits! Selten wird ein Album heute noch so handgemacht und detailverliebt produziert, wie es Gitarrist Wally hier geschafft hat. Hitzig und dynamisch glänzen die 10 Songs und werfen dabei auch lyrisch ein Licht auf das Festhalten an dessen, für das Du brennst. Just LET IT BURN!
Als Digipak-CD mit Booklet, LP klassisch schwarz, limitierte LP farbig, streng limitierte LP farbig Special Collector's Edition (Vinyl jeweils mit Insert und im Gatefold-Sleeve) sowie Album Digital erhältlich. Als besonderes Highlight wird das Album außerdem im aufwendig produzierten Dolby-Atmos Mix neben dem Standard-Streaming auf den relevanten Portalen digital verfügbar sein!
180gr Tiger Splash LP (orange-red w/ yellow & black splatter) im Gatefold-Sleeve mit Insert
Let It Burn" ist ein Feuerwerk von einem Rock-Album, mit dem BONSAI KITTEN 2024 laut zurückkommen. Wollen sie jetzt alles niederbrennen? Nicht alles, aber sicherlich die Brücken zu Allem, was man meint, über diese Band aus früheren Veröffentlichungen zu kennen. Denn die Flammen, die die Band hier anzünded, erleuchten hell den zuletzt eingeschlagenen Weg. Leidenschaftlich und ungestüm prescht die Band um Frontfrau Tiger Lilly Marleen in musikalischer Vielfalt und Virtuosität von Metal bis Blues durch das gesamte Album, welches in fließenden Übergängen an Rock-Klassiker der 70er als auch der 80er erinnert. Musikalisch hat sich der Stil der Band über die Jahre vom Punk-A-Billy über Punkrock zu Metal mit Prog- und Blueseinflüssen entwickelt. Sängerin Marleen hat ihre Band mit Metal- Schlagzeuger Marc "Reign" Reinke (ex-Destruction) und Bluesrock-Gitarrist André "Wally" Wahlhäuser neu aufgestellt. Zusammen mit Marcus "Spoxx" Schütze am 3-Saiter-Bass, setzten BONSAI KITTEN ihrem richtungsweisenden Vorgänger LOVE AND LET DIE (2020) mit LET IT BURN (2024) jetzt noch einen drauf! Die erste Vorab-Single "I Wonder" rockt es bereits! Selten wird ein Album heute noch so handgemacht und detailverliebt produziert, wie es Gitarrist Wally hier geschafft hat. Hitzig und dynamisch glänzen die 10 Songs und werfen dabei auch lyrisch ein Licht auf das Festhalten an dessen, für das Du brennst. Just LET IT BURN!
Als Digipak-CD mit Booklet, LP klassisch schwarz, limitierte LP farbig, streng limitierte LP farbig Special Collector's Edition (Vinyl jeweils mit Insert und im Gatefold-Sleeve) sowie Album Digital erhältlich. Als besonderes Highlight wird das Album außerdem im aufwendig produzierten Dolby-Atmos Mix neben dem Standard-Streaming auf den relevanten Portalen digital verfügbar sein!
Special Collector’s Edition: 180gr Tricolor-Rainbow-LP + CD + Poster + signed trading card + Sticker + im Gatefold-Sleeve mit Insert
Let It Burn" ist ein Feuerwerk von einem Rock-Album, mit dem BONSAI KITTEN 2024 laut zurückkommen. Wollen sie jetzt alles niederbrennen? Nicht alles, aber sicherlich die Brücken zu Allem, was man meint, über diese Band aus früheren Veröffentlichungen zu kennen. Denn die Flammen, die die Band hier anzünded, erleuchten hell den zuletzt eingeschlagenen Weg. Leidenschaftlich und ungestüm prescht die Band um Frontfrau Tiger Lilly Marleen in musikalischer Vielfalt und Virtuosität von Metal bis Blues durch das gesamte Album, welches in fließenden Übergängen an Rock-Klassiker der 70er als auch der 80er erinnert. Musikalisch hat sich der Stil der Band über die Jahre vom Punk-A-Billy über Punkrock zu Metal mit Prog- und Blueseinflüssen entwickelt. Sängerin Marleen hat ihre Band mit Metal- Schlagzeuger Marc "Reign" Reinke (ex-Destruction) und Bluesrock-Gitarrist André "Wally" Wahlhäuser neu aufgestellt. Zusammen mit Marcus "Spoxx" Schütze am 3-Saiter-Bass, setzten BONSAI KITTEN ihrem richtungsweisenden Vorgänger LOVE AND LET DIE (2020) mit LET IT BURN (2024) jetzt noch einen drauf! Die erste Vorab-Single "I Wonder" rockt es bereits! Selten wird ein Album heute noch so handgemacht und detailverliebt produziert, wie es Gitarrist Wally hier geschafft hat. Hitzig und dynamisch glänzen die 10 Songs und werfen dabei auch lyrisch ein Licht auf das Festhalten an dessen, für das Du brennst. Just LET IT BURN!
Als Digipak-CD mit Booklet, LP klassisch schwarz, limitierte LP farbig, streng limitierte LP farbig Special Collector's Edition (Vinyl jeweils mit Insert und im Gatefold-Sleeve) sowie Album Digital erhältlich. Als besonderes Highlight wird das Album außerdem im aufwendig produzierten Dolby-Atmos Mix neben dem Standard-Streaming auf den relevanten Portalen digital verfügbar sein!
Die Geschichte von Canned Heat ist auch gleichzeitig die Geschichte von Exzessen, Drogenmissbrauch, psychischen Erkrankungen und Tablettensucht, verbunden mit der Affinität für bandinternen Begräbnisse. So sagte erst vor kurzem Drummer Adolfo "Fito" de la Parra in einem Interview: "Ich bin nach über 55 Jahren noch immer bei Canned Heat. Überhaupt noch am Leben zu sein, ist hier schon ein Triumph". Schließlich war Fito seit dem zweiten offiziellen Album der Band "Boogie With Canned Heat" mit dabei, das 1968 auf dem US-Label Liberty veröffentlicht wurde. 1970 erschien "Future Blues", das erste Album mit dem neuen Gitarristen Harvey Mandel. Mit "So Sad (The World"s in a Tangle)" enthält das Album den ersten Umweltschutz-Song der Band. Es handelt vom ständigen Smog über Los Angeles. "Let"s Work Together", eine Coverversion von Wilbert Harrisons "Let"s Stick Together" aus dem Jahre 1962, wurde für Canned Heat weltweit zu einem Top Ten Hit. Im gleichen Jahr folgte der Konzertmitschnitt ""70 Concert: Recorded Live In Europe". Aufgenommen an verschiedenen Orten während der Tournee durch Europa (u. a. der Londoner Royal Albert Hall), ist dies das erste offizielle Live-Album der Band und gleichzeitig das letzte Tondokument von Canned Heat mit Alan "Blind Owl" Wilson, der im September 1970 an einer Überdosis Tabletten starb. Mit "Final Vinyl" veröffentlichten Canned Heat vor kurzem ihr letztes Album; "Future Blues" und ""70 Concert: Recorded Live In Europe" gehören zu ihren essentiellen Alben, als die Band in ihrer Keybesetzung mit Al Wilson, Bob Hite, Fito de la Parra, Harvey Mandel und Larry Taylor Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre den Zenit ihres Schaffens erreicht hatten. Wilsons Tod hinterließ eine Lücke, die nicht mehr zu schließen war, zumal auch Larry Taylor und Harvey Mandel kurz zuvor Canned Heat verlassen hatten, um sich John Mayalls "USA-Union"-Band anzuschließen.
Wir sagten Tschüss zu Rendez Vous im Januar 2020 nach einer ausverkauften Show im La Cigale in Paris. Wir sagen Hallo zu RDV im Februar 2024 mit Sheer, der ersten Single aus Downcast, ihrem neuen Album, das Ende August 2024 erscheint. Zurück zum Schreiben in einem Kontext, der noch giftiger ist als der von Superior State, ihrem ersten Album, das 2018 erschien und sie an die Spitze einer gewissen Szene katapultierte, die behauptete, ebenso viel New Wave wie Industrial zu sein. Nach einer Tournee mit über 100 Konzerten in 14 Ländern, darunter Auftritte bei großen europäischen Festivals wie Sziget, Fusion, Dour und Paléo, hat die Band ihre Arbeit an der Transkription der Gewalt in der Welt radikalisiert, indem sie ihre synthetischen Fallen abstreift, um nur einen Anzug von Gitarren auf einem Stahlskelett zu behalten. Befreit von den Codes des Post-Punk, überzogen mit Glitches und digitaler Verzerrung, klingt Sheer wie ein Kampf auf Leben und Tod zwischen Mensch und Maschine, zwischen zwei verfeindeten Brüdern, die sich ebenso gerne umarmen wie erwürgen würden.
Repress!
Today – Friday 9th July – artist, producer, DJ and club culture icon Peggy Gou releases the second of a pair of summer singles. Released via Gou’s own Gudu Records, “I Go” is an incredible piece of club-focused electronic music and showcases a very different sound to previous single “Nabi”.
Described by The FADER as “the kind of dazzlement you get from light dancing off of ocean water on a hot day: pure dopamine activating bliss” and Resident Advisor as “a refreshingly low-key jam”, “Nabi” was an evocative piece of slow-burning, 98bpm electronic pop, inspired by 80s synth classics, the piano pieces of renowned composer Erik Satie and the 80s and 90s Korean songs Gou's mother used to play at home during her childhood.
“I Go” takes inspiration from a similar era but this time the energy comes from Gou’s love of 90’s dance anthems, many of which she revisited during lockdown and an enforced break from touring. Both retain the hallmarks of Peggy Gou’s unique take on electronic music; at once both nostalgic and totally modern. But on “I Go”, the tempo, 808s and 909s are dialled right up for a self-motivating anthem that is set to soundtrack a summer when we can all hopefully dance together in our thousands again.
Talking about “I Go”, Peggy says:
“When I was a teenager in Korea, we didn’t have rave culture like there was in the UK. “I Go” is a tribute to that era, my own reimagination of the sounds I grew up loving. The lyrics are inspired by a note I wrote on my phone in 2019, staring at myself in the mirror of an airport toilet – I looked so exhausted but there was no way I wasn’t going to keep going! “I Go” is basically me motivating myself, finding courage and returning to a feeling of innocence. I hope people feel the same sense of positivity when they hear it”
Meanwhile, Peggy Gou is set to make a handful of DJ appearances in Europe over the summer. These include a huge sold out London event in August in the form of The Pleasure Gardens; an outdoor party in Finsbury Park created and curated by Gou herself and featuring a stellar supporting line up including DJ Harvey, Anz and Spencer.
Track List:
- A1: Zweite Sendung Intro
- A2: Zurück Zum Thema
- A3: Sans Mots
- A4: Sommer 24
- A5: Croonerz
- A6: Kommste Bleibste (Feat Twit One)
- A7: So Wunderbar
- A8: Wolkenbruch
- A9: Dawarmalwas
- B1: Anzynder
- B2: The Creators (Feat Retrogott & Sonne Ra)
- B3: Lampionz
- B4: Für Alle Zeit (Feat B.nita)
- B5: Weit Gereist
- B6: Newyorknewyork
- B7: Ntzwrk Skit
- B8: Auerbachplatz
- C1: Komplett Woanders
- C2: Spatz In Der Hand
- C3: Der May (Feat B.nita)
- C4: Nyghtlyfe
- C5: Yavuz Clan Skit
- C6: Sumdae
- C7: Feierabendrot
- C8: Filter Chef
- C9: Dach Dicht
- D1: Nagoya
- D2: Der Pütz Macht Alles
- D3: Letztendlich
- D4: Mehr Echo
- D5: Nieerwachsenwerden
- D6: Helden Von Gestern
- D7: Kioskromantik
- D8: Ende Und Salut
"Oyster Cuts", das vierte Album und Merge Records-Debüt von Quivers, zeigt, dass die in Melbourne, Australien, ansässige Band in der Art von Emotionen schwimmt, in denen sich die meisten Menschen zu verlieren fürchten. Der überdimensionierte Gitarrenpop von Quivers schimmert wie die Oberfläche eines Ozeans, unter der ein Riff liegt, das abwechselnd schön und schmerzhaft ist, dessen Züge fremdartig und scharf genug sind, um zu verwunden. Angetrieben von Melodien, die manchmal an Galaxie 500 und The Pretenders erinnern, machen Quivers Musik, die zart und hart ist und den Hörer dazu zwingt, immer wieder einzutauchen, wobei jeder Song einen neuen Gefühls-Blickwinkel eröffnet. "Oyster Cuts" ist Sonnenschein-Pop mit Blut im Wasser. Die Verluste und Lieben, die Quivers' Musik seit ihren Anfängen geprägt haben - der plötzliche Verlust eines Bruders im gebrochenen Optimismus von "We'll Go Riding on the Hearses" (2018) und das Leben in und nach der Trauer von "Golden Doubt" (2021) - fließen in "Oyster Cuts" ein, das sich dem Weitermachen verschrieben hat, während es akzeptiert, dass einige Gefühle, wie Trauer, ein Kreislauf sind. Entscheidend ist, dass Quivers sich verpflichten, miteinander Vorwärts zu gehen. Ohne den Chor und die Streicher von "Golden Doubt" ist "Oyster Cuts" ein Beispiel dafür, was immer noch möglich ist, wenn vier Leute - Sam Nicholson (Gitarren), Bella Quinlan (Bass), Michael Panton (Gitarren) und Holly Thomas (Schlagzeug) - zusammen Musik machen. Durch die Verwendung von Tape Loops - die "Oyster Cuts" eröffnen und schließen und das Album wie Haie umkreisen - legen Quivers Wert auf Wiederholung, setzen gemusterte Riffs ein und navigieren durch kreisförmige Gedanken, bis sie an ihre Grenzen stoßen und schließlich zu einem neuen Song zusammenfinden. Ihr verträumter, sonnenverwaschener Jangle-Pop ist dadurch schlanker und muskulöser geworden, und ihre Sound-Palette wird durch Anklänge an The Cure, Echo & the Bunnymen und The Durutti Column verdunkelt. Innerhalb dieses Rahmens betreten Quivers als Band Neuland, indem sie ihrem charakteristischen Gruppengesang eine neue Dimension hinzufügen: Quinlan übernimmt bei vier Songs die Leadstimme, die ineinander verwobenen Gitarren von Nicholson und Panton werden in den Mittelpunkt gestellt und der zielgerichtete Groove von Quinlan und Thomas treibt das Ganze voran. Die Songs von Quivers fühlen sich wie lange Gespräche zwischen Freunden an, in dem Sinne, dass ein Gespräch sowohl ein Akt der Sprache als auch ein Raum ist, den Menschen füreinander einnehmen. Die ersten beiden Tracks auf "Oyster Cuts", "Never Be Lonely" und "Pink Smoke", nehmen diese privaten Universen, die aus gemeinsamer Sprache, Erinnerungen, Songfetzen und dem Licht eines Handybildschirms mitten im Doomscroll bestehen, und verwandeln sie in ein Leuchtfeuer, in suchende Texte, die von massiven Hooks entfacht werden. "All I ever wanted was a true friend / All I wanted was a friend with benefits / All I ever wanted was transcendence" singen Quinlan und Thomas zu Beginn des Albums, und von da an spult "Oyster Cuts" in den Horizont hinaus. Die vier Mitglieder von Quivers erforschen diesen Raum nicht nur, sondern füllen ihn auch so weit wie möglich mit sich selbst aus, indem sie sich aneinanderbinden, egal wie unklar und chaotisch Herzensangelegenheiten werden können. Jeder Moment der Katharsis, den Quivers aus dem Äther zaubern, ist eine Einladung, sich ihnen anzuschließen. Wenn man ihnen zuhört, wie sie dort aufsteigen, wo andere grübeln würden, ist es unmöglich, ihrer Einladung zu widerstehen.
Die Geschichte von Canned Heat ist auch gleichzeitig die Geschichte von Exzessen, Drogenmissbrauch, psychischen Erkrankungen und Tablettensucht, verbunden mit der Affinität für bandinternen Begräbnisse. So sagte erst vor kurzem Drummer Adolfo "Fito" de la Parra in einem Interview: "Ich bin nach über 55 Jahren noch immer bei Canned Heat. Überhaupt noch am Leben zu sein, ist hier schon ein Triumph". Schließlich war Fito seit dem zweiten offiziellen Album der Band "Boogie With Canned Heat" mit dabei, das 1968 auf dem US-Label Liberty veröffentlicht wurde. 1970 erschien "Future Blues", das erste Album mit dem neuen Gitarristen Harvey Mandel. Mit "So Sad (The World"s in a Tangle)" enthält das Album den ersten Umweltschutz-Song der Band. Es handelt vom ständigen Smog über Los Angeles. "Let"s Work Together", eine Coverversion von Wilbert Harrisons "Let"s Stick Together" aus dem Jahre 1962, wurde für Canned Heat weltweit zu einem Top Ten Hit. Im gleichen Jahr folgte der Konzertmitschnitt ""70 Concert: Recorded Live In Europe". Aufgenommen an verschiedenen Orten während der Tournee durch Europa (u. a. der Londoner Royal Albert Hall), ist dies das erste offizielle Live-Album der Band und gleichzeitig das letzte Tondokument von Canned Heat mit Alan "Blind Owl" Wilson, der im September 1970 an einer Überdosis Tabletten starb. Mit "Final Vinyl" veröffentlichten Canned Heat vor kurzem ihr letztes Album; "Future Blues" und ""70 Concert: Recorded Live In Europe" gehören zu ihren essentiellen Alben, als die Band in ihrer Keybesetzung mit Al Wilson, Bob Hite, Fito de la Parra, Harvey Mandel und Larry Taylor Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre den Zenit ihres Schaffens erreicht hatten. Wilsons Tod hinterließ eine Lücke, die nicht mehr zu schließen war, zumal auch Larry Taylor und Harvey Mandel kurz zuvor Canned Heat verlassen hatten, um sich John Mayalls "USA-Union"-Band anzuschließen.
- A1: Awaken The Sleeping 6:00
- A2: Destined Solitaire 10:51
- B1: Until You Comply/Entropy 15:21
- B2: In Real Life There Is No Algebra 4:30
- C1: Where The Rain Comes In 8:28
- C2: At Home Watching Movies 1:53
- C3: Coup De Grâce 9:44
- D1: Abigails Questions (In An Infinite Universe) 9:12
- D2: The Stuff That Dreams Are Made Of 10:40
Nach der überraschenden Ankündigung von BEARDFISHs Rückkehr im Jahr 2013 und der guten Nachricht, dass ein neues Studioalbum in Arbeit ist, freut sich die Band, eine spezielle Vinyl-Veröffentlichung zum 15-jährigen Jubiläum ihres fünften Studioalbums "Destined Solitaire" anzukündigen. Zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl erhältlich, wird diese neu gemasterte Ausgabe als Gatefold 140g 2LP mit einem ausklappbaren 6-seitigen Booklet erscheinen, welches das komplette Cover-Artwork zeigt. Die Verpackung enthält außerdem brandneue Linernotes von Frontmann Rikard Sjöblom, in denen er über das Album reflektiert. Diese Wiederveröffentlichung fällt mit dem Auftritt der Band beim letzten "Night of the Prog Festival" in Deutschland zusammen.
Al Di Meolas neues Studioalbum „Twentyfour“ ist ein Zeugnis für Kreativität. Entstanden in den turbulenten Zeiten der Pandemie, entwickelte sich das, was als einfaches akustisches Projekt begann, zu etwas viel Größerem. Die ursprüngliche Absicht, ein reflektierendes akustisches Album über die Herausforderungen der Zeit zu schaffen, weitete sich exponentiell aus, als er sich nicht der Anziehungskraft grenzenloser musikalischer Exploration entziehen konnte. Im Laufe von vier Jahren entfaltete sich „Twentyfour“ zu einem Meisterwerk, das vor Feinheiten gewebte Melodien, vielfältige Instrumentierung und fesselnde Höhepunkte bietet.
Al Di Meolas neues Studioalbum „Twentyfour“ ist ein Zeugnis für Kreativität. Entstanden in den turbulenten Zeiten der Pandemie, entwickelte sich das, was als einfaches akustisches Projekt begann, zu etwas viel Größerem. Die ursprüngliche Absicht, ein reflektierendes akustisches Album über die Herausforderungen der Zeit zu schaffen, weitete sich exponentiell aus, als er sich nicht der Anziehungskraft grenzenloser musikalischer Exploration entziehen konnte. Im Laufe von vier Jahren entfaltete sich „Twentyfour“ zu einem Meisterwerk, das vor Feinheiten gewebte Melodien, vielfältige Instrumentierung und fesselnde Höhepunkte bietet.




















