Das 14. Studioalbum einer der einflussreichsten britischen Bands der letzten drei Jahrzehnte!
Soft Tissue ist ihr bisher gelungenstes Album und ein Schlüsselwerk in ihrer Diskografie und es verbindet die gefühlvolle Essenz ihrer frühen Musik mit beispielloser Musikalität, die das Album zu außergewöhnlichen Höhen erhebt.
Suche:ap musik
Zwei Chroniken zur Entstehung und Entwicklung von Punk und New Wave im deutschsprachigen Raum von 1976 bis 1985. Als die Welt noch unterging ... war vieles möglich. Die Endzeitstimmung um 1980 gab Punk und New Wave erst den nötigen Schub. Sie sorgte für einen unglaublichen Ausbruch von Aktivität und Kreativität. Vor dem Hintergrund des atomaren Wettrüstens der Supermächte USA und Sowjetunion glaubte niemand mehr an eine große Zukunft - daher schien plötzlich alles erlaubt, ohne Rücksicht auf Verluste. Davon erzählt das Buch. Und davon kann man sich auf der zeitgleich zur Veröffentlichung der 4. Auflage des Buches bei Tapete erscheinenden Compilation auch einen musikalischen Eindruck verschaffen. Frank Apunkt Schneider entfaltet die Geschichte der Neuen Deutschen Welle und des deutschen Punk-Underground im Buch bis hinein in Regional-, Kassetten- und Fanzine-Szenen. Neben den mittlerweile kanonisierten Klassikern dieser Bewegung, (z. B. DAF, Fehlfarben) stellt Schneider Chartbreaker wie Trio oder Extrabreit als auch Underground-Acts vor. Gerade auf diese nicht im Mainstream aktiven Bands wie z.B. Kosmonautentraum, Neues Deutschland oder Carambolage zielt die Compilation ab; eine wohlproportionierte Mixture aus Raritäten und Underground-Hits dokumentieren die wohl aufregendste Zeit der Musikproduktion nicht nur im deutschsprachigen Raum. Schneider zeigt im Buch historisch bedingte Schnittmengen auf, erzählt von Freund- wie Feindschaften, stellt Epizentren in der Provinz gegen die Metropolen und knüpft immer ans Hier und Heute an.
- A1: Kotms Ii (Intro)
- A2: Ultra Shxt (Ft Key Nyata)
- A3: Set It (Ft Maxo Kream)
- A4: Hot One (Ft Tiacorine & A$Ap Ferg)
- A5: Black Flag Freestyle (Ft That Mexican Ot)
- A6: Headcrack (Interlude)
- A7: G'z Up (Ft 2 Chainz & Mike Dimes)
- A8: Lunatic (Interlude)
- B1: Sked (Ft Kenny Mason & Project Pat)
- B2: Choose Wisely (Interlude)
- B3: Cole Pimp (Ft Ty Dolla $Ign & Juicy J)
- B4: Wishlist (Ft Armani White)
- B5: 05 . Hit The Floor (Ft. Ski Mask The Slump God)
- B6: Hoodlumz (Ft A$Ap Rocky & Playthatboizay)
- B7: Kotms Ii (Outro)
Mit King Of The Mischievous South Vol. 2 präsentiert Denzel Curry eine Fortsetzung des Projekts und bringt den Sound zurück, der seine Karriere begründete. Während der erste Teil von King Of The Mischievous South aus der Perspektive seiner Raven Miyagi-Persönlichkeit entstand, einem Namen, den ihm
der Gründer des Raider Klan, SpaceGhostPurrp, gegeben hat, ist Curry in Volume 2 in seiner Big UltraPersönlichkeit zu hören - eine erweiterte Version von Raven Miyagi, die prahlerisch ist und in dem Erfolg schwelgt, den Curry in den letzten zehn Jahren seiner Karriere hatte. King Of The Mischievous South Vol. 2 zu machen, war schon seit einiger Zeit ein Ziel von Curry, obwohl seine ersten Versuche, dies zu tun, letztendlich in andere Projekte übergingen, nämlich sein Album Imperial von 2016 und 13LOOD 1N + 13LOOD OUT von 2020. Erst als er aufhörte, sich zu sehr um Volume 2 zu bemühen, entstanden die Songs von selbst.
Der Sound des Projekts ist eine Hommage an das große musikalische Erbe des Südens und enthält alte und neue Größen der Region sowie andere, deren Stil dem musikalischen Erbe des Südens verpflichtet ist. Nach all den weltfremden Abenteuern, auf die Denzel die Hörer/innen im Laufe seiner letzten konzeptionellen Alben mitgenommen hat, dient dieses Projekt als Schaufenster für den Spaß, die Spontaneität und die technische Meisterschaft, die ihn im Laufe des letzten Jahrzehnts zu einem der gefragtesten Talente
im Rap gemacht haben.
If there's one musician in the last decade that you may hear in wildly diverse musical contexts it is Belgian electric bassist and sound sculptor Farida Amadou. Not only can you enjoy the unerringly skillful command she has over her instrument but also the transformative power to reinterpret and expand her material in spontaneous and unconventional ways.
Amadou is self-taught and radically aware of her idiosyncratic relationship with the bass guitar. She neither emulates the virtuosos of the electric bass, nor does she use the instrument as a pure sound generator that merely emits humming and feedback. She takes a completely independent and unique approach. This freedom enables her to create an overwhelming wall of sound, as well as simple, clear structures that are rhythmically concise yielding a wide associative space that lands somewhere between free jazz and noise.
Her work is often concentrated and circular where motifs are established and developed outward. It is an organic sound in the literal sense of the word, constantly in motion, yet resting in itself. The three solo pieces she has recorded for Week-End Records emphasize her impressive ability to ignite ecstasy from tranquility, to fan out a whole range of moods from a few potent ideas.
These attributes make her a musician who enriches every group she plays in, because she is present with her assured and crystallized sound but refrains from being domineering. However, her strengths are even more apparent when she plays solo: the contrasts between the dark, heavy clouds of sound and the rhythmic passages, and the transitions between movements which always sound "logical" yet surprising.
Her new solo album, "When It Rains It Pours" presents Amadou as an inspired improviser who follows her musical intuition and acumen to create a truly unique soundworld. Rarely has improvised music sounded so succinct and compelling.
Wenn es in den letzten zehn Jahren eine Musikerin gegeben hat, die man in den unterschiedlichsten musikalischen Kontexten immer wieder hören will: nicht weil sie eine passable Mitspielerin wäre, sondern weil sie diese Kontexte jedes Mal bereichert und auf spontane, unkonventionelle Weise erweitert, umdeutet, in neue transformiert, dann ist es die belgische E-Bassistin und Klangskulpteurin Farida Amadou.
Sie ist Autodidaktin - und sie versteht diese Selbstaneignung des Instruments radikal. Weder eifert sie den Virtuosen des E-Basses nach, noch verwendet sie das Instrument als reinen Klangerzeuger, der bloß Brummen und Feedbacks von sich gibt. Sie geht von einem völlig eigenständigen Ansatz aus. Der ermöglicht es ihr, eine überwältigende Wall of Sound zu kreieren genauso wie einfache, klare Strukturen, die rhythmisch prägnant sind und einen weiten Assoziationsraum zwischen Free Jazz und Noise eröffnen.
Ihre Musik ist konzentriert, hat einen langen Atem, kreist um Motive, entwickelt daraus neue Linien, die Amadou im Spiel weiterverfolgt. Es ist ein im Wortsinne organischer Sound, ständig in Bewegung, dabei in sich ruhend. Die Stücke, die sie für Week-End Records aufgenommen hat, unterstreichen ihre beeindruckende Fähigkeit, aus der Ruhe die Ekstase zu entfachen, aus wenigen Ideen eine ganze Palette an Stimmungen aufzufächern.
Das macht sie zu einer Musikerin, die jede Gruppe, in der sie spielt, bereichert, weil sie präsent ist, ohne zu dominieren, weil ihr Sound so prägnant ist, ohne die anderen zu übertönen. Im Solo treten die Stärken ihres Spiels aber noch stärker hervor: die Kontraste zwischen zwischen dunklen, schweren Klangwolken und den rhythmischen Passagen, vor allem die Übergänge, die immer „logisch“ klingen, aber zunächst unerwartet kommen und ihren eigenen Weg einschlagen. Ihr neues Solo-Album, “When It Rains It Pours” zeigt sie als inspirierte Improvisatorin, die sich nie bloß ihren Einfällen hingibt, sondern die Ideen zu Ende denkt, oder besser: spielt. Selten klang improvisierte Musik so kompakt und zwingend.
George Strait kommt zurück mit seinem 31. Studioalbum Cowboys And Dreamers!
Als der unangefochtene König der Country-Musik hat George Strait mehr als 105 Millionen Alben verkauft
und über 60 bedeutende Unterhaltungsindustriepreise sowie unzählige Nominierungen erhalten. Zudem ist
er der einzige Künstler in der Geschichte, der über drei Jahrzehnte hinweg jedes Jahr einen Top-10-Hit hatte.
Zum Album findet der Hitmacher folgende Worte: „Ich widme diese Platte meinem langjährigen Manager und Freund Erv Woolsey und meinem langjährigen Fiddleplayer und Freund Gene Elders, die am
selben Tag, am 20. März 2024, gestorben sind sowie meinem langjährigen Freund und Roadmanager Tom
Foote, den wir am 29. April 2024 verloren haben. Ich werde all die schönen Zeiten, die wir zusammen
hatten, nie vergessen. Mögen sie in Frieden mit unserem Herrn Jesus Christus ruhen.“
Schwarzes 140g Bio-Doppel-Vinyl mit bedruckten Innenhüllen ohne Beilagen
Einstürzende Neubauten präsentieren ihr neues Album. Sie suchen nach neuen Formen. Nach dem unentdeckten Ton und dem noch unausgesprochenen Wort. Seit ihrer Gründung am 1. April 1980 verschieben die Einstürzenden Neubauten die Parameter von Mainstream und Subkultur, um das Unhörbare hörbar zu machen. Und vielleicht auch das Unerhörte. Ein sich über vier Dekaden erstreckender Feldforschungsversuch, der nun ins nächste Stadium tritt. In ihrem 44. Bestehensjahr geht die Formation weit zurück zu ihren Wurzeln, um sich gleichzeitig neu zu definieren. Ein verändertes Selbstverständnis, für das das Berliner Quintett plus eins 2024 sein eigenes Genre kreiert hat: apm - alien pop music. Ständige Weiterentwicklung - so könnte man das Schaffen der Einstürzenden Neubauten kurz und knapp zusammenfassen. Eine musikalische Evolution, die beim 1981 veröffentlichten Albumdebüt "Kollaps" beginnt und sich nun auf dem im April 24 erscheinenden Album "Rampen - apm: alien pop music" manifestiert, auf diesem präsentieren sich Blixa Bargeld, N.U. Unruh, Alexander Hacke, Jochen Arbeit, Rudolph Moser und Felix Gebhard nun von ihrer unberechenbarsten und eigenwilligsten Seite. Auf ihrem neuen Album setzen die Neubauten nun allen Sound-Spekulationen ein - wenn auch spätes - Ende. Schon seit Mitte der 1980er-Jahre experimentieren die Einstürzenden Neubauten auf der Bühne mit sogenannten Rampen: Öffentliche Improvisationen mit offener Entwicklung und Ausgang; Abschussrampen ins noch Unerforschte, die die Band im Jahr 2022 auf ihrer letzten "Alles in Allem"-Tournee im Zugabenteil performte und deren Mitschnitte als Basis für das neue Album dienen. "Rampen - apm: alien pop music" ist Popmusik für Paralleluniversen und Zwischenwelten. Für Hyperräume und Interzonen. Mikrokosmisch und intergalaktisch zugleich. Eine demimondäne Behauptung außerhalb aller physikalischen Gesetze, mit der die Einstürzenden Neubauten ein stilistisches Niemandsland zwischen Vergangenheit und Zukunft betreten. Rückkehr zu den Wurzeln einerseits, andererseits entsteht aus lärmgewaltigen Kracheruptionen, auf kryptische, oftmals fragmentarische Lyrics treffend, eine neue Kunstform: Populäre Musik für Aliens und Außenseiter. Aus Anti-Pop ist Alien Pop geworden. Fremdartig. Kokonhaft versponnen. Ungehört. Sonus inauditus. Nicht ganz unabsichtlich erinnert das reduzierte Coverartwork an das ikonische Layout des "Weißen Albums" von den Beatles. "Ausgehend von der Idee, dass die Einstürzenden Neubauten in einem anderen Sonnensystem ebenso berühmt sind wie die Beatles in unserer Welt", so Blixa Bargeld über die Gratwanderung zwischen Avantgarde und Augenzwinkern, Provokation und popkultureller Diskontinuität. Womit auch direkt das zentrale Thema vorgegeben wäre, das sich wie ein roter Faden durch alle Songs zieht: Veränderung, utopische Gedankenspiele und Vergänglichkeit. "Ich habe auf der Platte ein paar Lösungen gefunden und Dinge formuliert, wie ich sie vorher noch nicht formuliert habe, weil sie mir noch nicht so klar waren. Ich bin jemand, der denkt, durch Musik Erkenntnisse zu gewinnen. Das war schon immer so. Die Überzeugung, in der Musik etwas zu finden, was ich vorher nicht wusste. Und etwas zu singen, was ich vorher nicht wusste. Etwas, was sich dann als Wahrheit herausstellt. Oder zumindest als sinnvoll, wenn man es ein wenig kleiner halten will." Dieses Album repräsentiert die nächste Stufe der Evolution, auf der man die bekannte Sprache schließlich hinter sich gelassen hat. Und die Eröffnung weiterer, unendlicher Möglichkeiten: alien pop music.
Yannis Philippakis von Foals veröffentlicht sein erstes Solowerk, eine Kollaboration mit dem verstorbenen legendären Schlagzeuger Tony Allen. Yannis & The Yaw" präsentieren die EP 'Lagos Paris London', die nach den Orten benannt ist, an denen sie geschrieben und aufgenommen wurde und an denen sie beide gelebt haben. Das fünf Tracks umfassende Werk wird am 30. August auf Transgressive veröffentlicht.
Im Jahr 2016 bot sich Yannis die Chance seines Lebens: eine zweitägige Session mit dem großen Schlagzeuger Tony Allen, den er für seine einflussreiche, genreübergreifende Arbeit mit Künstlern wie Fela Kuti, Sébastien Tellier und Jeff Mills sehr bewundert.
Als Yannis sich in ein verrauchtes 70er-Jahre-Studio in Paris begab, erwartete er, dass sie eine nostalgische Afrobeat-Platte aufnehmen würden. Doch es kam etwas ganz anderes dabei heraus. Die beiden entwickelten schnell eine intuitive Telepathie, die Musik entstand aus Jams und Loops, und die verschiedenen Berührungspunkte - Rock, Funk, Jazz, Dub und mehr - wurden durch die einzigartige Atmosphäre des Aufeinandertreffens zweier Kulturen und kreativer Köpfe ergänzt, deren Ausdruck durch das Musizieren im und für den Moment selbst befreit wurde.
Zusammen mit Tonys regelmäßigen Mitstreitern Vincent Taeger (Schlagzeug), Vincent Turrell (Tasten, Marimba) und Ludovic Bruni (Bass, Gitarre) entstand bei diesem ersten Treffen eine Handvoll fast fertiger Songs, die in einigen nachfolgenden Sessions weiter entwickelt wurden. Aufgrund von Terminproblemen und Corona-Einschränkungen wurden die Aufnahmen jedoch nie abgeschlossen, bevor Tony im April 2020 im Alter von 79 Jahren verstarb.
Yannis fühlte sich zutiefst verpflichtet, das Projekt zu vollenden, nicht nur als bittersüße Art, seinen alten Freund zu ehren und zu feiern, sondern auch, weil Tony so begierig darauf gewesen war, diese Songs mit der Welt zu teilen. Das Ergebnis ist die kommende Fünf-Track-EP 'Lagos Paris London' unter dem Dach von Yannis & The Yaw - ein Projekt, zu dem er in Zukunft zurückkehren möchte, um weitere Kollaborationen mit inspirierenden Musikern aus der ganzen Welt einzugehen.
- Ltd. 12" EP
Kompakt is proud to announce, finally, a reissue of the first, self-titled GAS album. Originally released on electronica imprint Mille Plateaux back in 1996, it’s been unavailable in its original form ever since – the version of GAS included in 2008’s Nah Und Fern box featured several different tracks. Here, however, GAS is restored in all its glory, the debut full-length from Wolfgang Voigt’s most enigmatic, quixotic project.
There had, of course, been signs of what was to come. Back in 1995, Voigt essayed the first GAS release, a slender, yet remarkable four-track EP, Modern. Its centre label featured a reduced symbol – an overhead or lamp light, switched on, its glow radiating outwards in four bold black lines – a perfect representation of the tight, stylised ambient electronic pop contained on that 12”. A few curious compilation tracks were floating around, too, for Mille Plateaux’s Modulation & Transformation and Electric Ladyland series. If you were attentive enough, you could tell something was up.
But nothing quite prepared us for the languorous, effervescing loops and regular-like-clockwork beats that Voigt folded together on GAS. Its six long tracks, all untitled, neither begin nor end but hazily fade into earshot, vibrate majestically in your cochlea for fifteen-or-so minutes – some a bit shorter, some longer – and then meander away, reading the mise-en-scène for the next example of Voigt’s drift and dream logic to unfold. The material is referential in the most distant way, and you can sense only the most evanescent of ghostly presences, haunting these six compositions.
GAS feels, also, like a more pliable hint at what’s to come, as the GAS concept really solidified on its successor, 1997’s Zauberberg, and reach its apotheosis on Königsforst and Pop. Those three albums share a very similar palette – blurred, hazy samples, often of classical music, stacked and cross-thatched across a muted 4/4 thud. GAS, then, is an outlier of sorts: it’s more expansive in its remit, lighter in its mood, perhaps more fleet of foot. This, of course, is part of its charm.
In clearing space for Voigt, by preparing the terrain, GAS sits both at the edge of the forest, and at the verge of an expansive, wide-eyed future; one where GAS would become truly eternal.
Text by Jonathan Dale
Kompakt ist stolz, endlich eine Neuauflage des ersten, selbstbetitelten GAS-Albums ankündigen zu können. Ursprünglich im Jahr 1996 auf dem Electronica-Label Mille Plateaux veröffentlicht, ist es seitdem nicht mehr in seiner ursprünglichen Form erhältlich – die gleichnamige Version von GAS, die 2008 in der Nah Und Fern Box enthalten war, enthielt verschiedene andere Titel. Nun liegt das 3er Album in seinem naturbelassenen Originalzustand wieder vor.
Bereits 1995 zeichnete sich mit der Maxi GAS - Modern auf Profan, sowie einigen Kompilation-Beiträgen auf Modulation & Transformation und Electric Ladyland auf Mille Plateaux dieser frühe, weltentrückte, rätselhafte GAS Sound ab, der sich erst in den sechs scheinbar endlosen, majestätisch-sprudelnden Tracks des Albums voll entfaltete. Die Musik ist von ätherischer Leichtigkeit, in der wie aus einer anderen Sphäre abstrakte Referenzen aus weiter Ferne nur andeutungsweise herüberzuwehen scheinen.
Dieser frühe, eher sphärisch-leichte, gleich einer sonnendurchfluteten (Wald-)Lichtung anmutende GAS Sound, stellt gewissermaßen den Ausgangspunkt der audiovisuellen „Welt“-Reise in den düster-romantischen Acid-Wald dar, in den sich GAS ab 1997 mit den Alben Zauberberg, Königsforst, Oktember und ab 2000 mit Pop an anderer Stelle wieder hinaus und in seine ganz eigene Ewigkeit begeben hat.
Diese leicht verrückten Italiener kannten keine Berührungsängste! Für Fans von gut gespieltem, originellem Thrash Metal ist „Neurodeliri“ von 1988
ein Muss. 1988 schien der richtige Zeitpunkt für die Welt gekommen zu sein, Bulldozer endlich so zu sehen, wie sie es verdienten, nämlich nicht mehr
als Venom-Tribute-Band, sondern als eine wirklich eigenwillige Band mit einer ganz eigenen Musikrichtung. Im Lichte dieser Überlegungen markierte
„IX“ definitiv eine 180-Grad-Wende von der Vergangenheit, mehr als in musikalischer Hinsicht. Es war endlich der Moment für die Mailänder Crew,
auf ihrer Popularitätswelle zu reiten, vielleicht erwarteten die Bandmitglieder, dass es das beste Jahr für die bisherige Karriere der Band werden
würde. Doch dann, im April, beging der Mitbegründer und ehemalige Bassist Dario Carria Selbstmord und machte alles kompliziert. AC Wild und vor
allem Andy Panigada waren wie die Fans fassungslos und zutiefst erschüttert. Dennoch gelang es ihnen, alle Emotionen dieser Tragödie in das
Songwriting für den Nachfolger ihres Durchbruchsalbums „IX“ zu kanalisieren, das übrigens ihr letztes Album nach ihrer Auflösung im Guten im Jahr
1990 sein sollte.
"Lust auf eine Dosis Glücksgefühle to go? Galantis war für uns in der Apotheke und hat einen musikalischen Mix mitgebracht, der garantiert glücklich macht. „Rx“ heißt das neue Studioalbum mit insgesamt 14 Tracks, darunter die neue Single „One Cry“ mit Rosa Linn sowie bereits veröffentlichte Hits wie „Lighter"" mit David Guetta & 5 Seconds of Summer und mehr. „Rx"" ist das vierte Studioalbum
des schwedischen Dance-Music-Projekts, folgt auf „Church“ vor vier Jahren und ist ab sofort über Big Beat Records überall erhältlich.
"
- A1: Professor Clark Arrives 3 39
- A2: The Box - Theme 0 44
- A3: Ken And Reilly At C A.c.a. 0 53
- A4: Patty 0 35
- A5: Drug Cart Ride 1 06
- A6: Pent Tv - Ident 1 0 14
- A7: Introducing Mentor 0 30
- A8: Concludiato 1 53
- A9: Approaching Niagara 0 48
- A10: Initiato 2 03
- A11: Donet Makes Your Brown Eyes Blue 0 36
- A12: The Musk 1 33
- A13: The Maester 0 47
- A14: Pool Table Stand Off 0 14
- A15: Ken Enters The Pentaverate 1 01
- A16: Let’s Make Some Waves 0 54
- B1: The Demetrius Protocols 0 29
- B2: I’m A Free Man! 0 50
- B3: Skip Arrives 0 38
- B4: Pent Tv - News Bed 2 22
- B5: Accusations 1 15
- B6: The Spare Key 0 47
- B7: The Red Robes 1 27
- B8: Pent Tv - Ident 2 0 08
- B9: Ken’s Turning Point 1 57
- B10: The Box - Sting Horn 0 02
- B11: Hall Of Mirrors 4 33
- C1: The Box 3 3 04
- C2: Ken On Trial 1 16
- C3: Bruce Takes Control 1 36
- C4: Patty To The Rescue! 0 36
- C5: War Council 2 30
- C6: I'm Sorry 1 00
- C7: Bruce’s Plan 1 43
- C8: Enter Mentor 1 28
- C9: Mentor Reboot 0 05
- C10: Murder Montage 0 56
- D1: Pent Tv - Ident 3 0 08
- D2: I’m Just A Local News Guy 0 54
- D3: Reilly All Along 3 00
- D4: Lakeside Conversation 1 28
- D5: Get The Canadian! 0 22
- D6: The People Are Too Stupid 1 57
- D7: Charge Of The Liechtenstein Guard 2 54
- D8: Don’t Move Or The Sheila Gets It! 1 44
- D9: The World Has Changed 1 15
- D10: Pent Tv - Orange Alert 0 12
- D11: The Box - Ken Into Kentor 2 44
- D12: Kentor Start Up 0 09
- D13: The Box - The Septaverate 0 32
Die Musik zur Netflix Serie von Mike Myers. Aus der Feder von Paul & Phil Hartnoll, den legendären, kultigen, britischen Elektronik-Pionieren ORBITAL.
ORBITAL hat Musik beigesteuert zu: The Saint, Event Horizon, xXx, Spawn, Test Drive 4, Mortal Kombat, Mean Girls, Peaky Blinders, The Beach, Wipeout, Hackers, Teen Spirit, American Ultra und vielen mehr.
Doppel-LP gepresst auf Metallic Gold & Schwarzem Vinyl.
- A1: Ludovici Cole Est Frigus
- A2: Things Will Fall Apart
- A3: Life
- A4: It All Passes
- B1: Cruisin’ For P
- B2: A Pill In The Sea
- B3: Nothing
- B4: Who Cares 1
- B5: Who Cares 2
- C1: Wizard Funk
- C2: Weird Moments
- C3: High Five
- C4: These Dreams Are Killing Me
- C5: Shallow Laughter Bitches (Orchestral Version)
- D1: Let It Happen (Orchestral Version)
- D2: Doesn’t Matter
- D3: You Belonged
Viele sehen Louis Cole immer noch in erster Linie als Schlagzeuger. „nothing“, Coles fünftes Album und sein drittes auf Brainfeeder wird diesen Eindruck sicherlich ändern. In Zusammenarbeit mit dem Metropole Orkest und Jules Buckley lehnte er den ausgetretenen Pfad der orchestralen Wiedergabe seiner größten Hits ab und entschied sich stattdessen, eine Reihe brandneuer Musik für dieses Album zu komponieren - größer, kühner und ausladender als je zuvor. Ja, es gibt Anspielungen auf sein GRAMMY-nominiertes Album, „Quality Over Opinion“, aus dem Jahr 2022, aber 15 der 17 Titel auf diesem Album sind brandneu. Das ist Jazz. Das ist klassische Musik. Es hat diesen Funk. Du wirst Synthesizer und Loops hören. Du hörst eine Band und Live-Schlagzeug. Es spielt ein Weltklasse-Orchester. Einige Stücke sind ultrapräzise, während das ausufernde „Doesn't Matter“ die Zehn-Minuten-Marke überschreitet. Für Cole war der Jazz schon immer der einzige Ort, an dem man wirklich alle Erwartungen loslassen kann - bei „nothing“ lässt er der Musik freien Lauf.
Das Metropole Orkest erwies sich als der ideale Partner für dieses Unterfangen. Im Laufe seiner 80-jährigen Geschichte hat es mit Legenden wie Ella Fitzgerald, Pat Metheny und Herbie Hancock zusammengearbeitet - genau die Art von grenzüberschreitender Mentalität, die Cole suchte. Wenn man dann noch den Dirigenten, Arrangeur, Kurator und Komponisten Jules Buckley hinzunimmt, ist das eine dreifache Bedrohung von epischem Ausmaß. Buckley ist ein einzigartiger und seltener Künstler - ein GRAMMY-Preisträger, der das Regelwerk der Orchestermusik und die Rolle des Dirigenten neu definiert hat.
"Oyster Cuts", das vierte Album und Merge Records-Debüt von Quivers, zeigt, dass die in Melbourne, Australien, ansässige Band in der Art von Emotionen schwimmt, in denen sich die meisten Menschen zu verlieren fürchten. Der überdimensionierte Gitarrenpop von Quivers schimmert wie die Oberfläche eines Ozeans, unter der ein Riff liegt, das abwechselnd schön und schmerzhaft ist, dessen Züge fremdartig und scharf genug sind, um zu verwunden. Angetrieben von Melodien, die manchmal an Galaxie 500 und The Pretenders erinnern, machen Quivers Musik, die zart und hart ist und den Hörer dazu zwingt, immer wieder einzutauchen, wobei jeder Song einen neuen Gefühls-Blickwinkel eröffnet. "Oyster Cuts" ist Sonnenschein-Pop mit Blut im Wasser. Die Verluste und Lieben, die Quivers' Musik seit ihren Anfängen geprägt haben - der plötzliche Verlust eines Bruders im gebrochenen Optimismus von "We'll Go Riding on the Hearses" (2018) und das Leben in und nach der Trauer von "Golden Doubt" (2021) - fließen in "Oyster Cuts" ein, das sich dem Weitermachen verschrieben hat, während es akzeptiert, dass einige Gefühle, wie Trauer, ein Kreislauf sind. Entscheidend ist, dass Quivers sich verpflichten, miteinander Vorwärts zu gehen. Ohne den Chor und die Streicher von "Golden Doubt" ist "Oyster Cuts" ein Beispiel dafür, was immer noch möglich ist, wenn vier Leute - Sam Nicholson (Gitarren), Bella Quinlan (Bass), Michael Panton (Gitarren) und Holly Thomas (Schlagzeug) - zusammen Musik machen. Durch die Verwendung von Tape Loops - die "Oyster Cuts" eröffnen und schließen und das Album wie Haie umkreisen - legen Quivers Wert auf Wiederholung, setzen gemusterte Riffs ein und navigieren durch kreisförmige Gedanken, bis sie an ihre Grenzen stoßen und schließlich zu einem neuen Song zusammenfinden. Ihr verträumter, sonnenverwaschener Jangle-Pop ist dadurch schlanker und muskulöser geworden, und ihre Sound-Palette wird durch Anklänge an The Cure, Echo & the Bunnymen und The Durutti Column verdunkelt. Innerhalb dieses Rahmens betreten Quivers als Band Neuland, indem sie ihrem charakteristischen Gruppengesang eine neue Dimension hinzufügen: Quinlan übernimmt bei vier Songs die Leadstimme, die ineinander verwobenen Gitarren von Nicholson und Panton werden in den Mittelpunkt gestellt und der zielgerichtete Groove von Quinlan und Thomas treibt das Ganze voran. Die Songs von Quivers fühlen sich wie lange Gespräche zwischen Freunden an, in dem Sinne, dass ein Gespräch sowohl ein Akt der Sprache als auch ein Raum ist, den Menschen füreinander einnehmen. Die ersten beiden Tracks auf "Oyster Cuts", "Never Be Lonely" und "Pink Smoke", nehmen diese privaten Universen, die aus gemeinsamer Sprache, Erinnerungen, Songfetzen und dem Licht eines Handybildschirms mitten im Doomscroll bestehen, und verwandeln sie in ein Leuchtfeuer, in suchende Texte, die von massiven Hooks entfacht werden. "All I ever wanted was a true friend / All I wanted was a friend with benefits / All I ever wanted was transcendence" singen Quinlan und Thomas zu Beginn des Albums, und von da an spult "Oyster Cuts" in den Horizont hinaus. Die vier Mitglieder von Quivers erforschen diesen Raum nicht nur, sondern füllen ihn auch so weit wie möglich mit sich selbst aus, indem sie sich aneinanderbinden, egal wie unklar und chaotisch Herzensangelegenheiten werden können. Jeder Moment der Katharsis, den Quivers aus dem Äther zaubern, ist eine Einladung, sich ihnen anzuschließen. Wenn man ihnen zuhört, wie sie dort aufsteigen, wo andere grübeln würden, ist es unmöglich, ihrer Einladung zu widerstehen.
Für das vierte blutrünstige Album der Band und das erste für 20 Buck Spin, nachdem sie sich in den letzten Jahren im Death Metal-Underground immer mehr einen Namen gemacht haben, präsentiert Fulci "Duck Face Killings", eine Hommage an einen von Lucios abscheulichsten und meist geschmähten Filmen, "The New York Ripper".
Musikalisch entfesseln Fulci eine Flut von fesselnd grausamen Riffs, blutigem Gemetzel, mörderischen Schlägen, tiefen, gutturalen Gesangsmustern und unheimlichen Intros und Zwischenspielen. Das Songwriting der Band ist bewusst darauf fixiert, die brutalste und schärfste Musik zu kreieren, die möglich ist, um die extreme Grausamkeit des Films zu vermitteln, wobei man sich einen Soundtrack für den grausamsten und zynischsten Slasher-Film aller Zeiten vorstellt.
Was für den einen Müll ist, ist für den anderen ein Schatz, und so ist es auch bei einem so schäbigen und abscheulichen Film wie "The New York Ripper". In Duck Face Killings" leuchtet Fulcis brutale Darstellung der gewalttätigen Welt seines Mentors wie der Schimmer von Blut unter den Straßenlaternen von New York, schockierend und wild. Eine Hommage an den kontroversen Meister in all seiner dekadenten und degenerierten Pracht.
- Die mit Spannung erwartete 4. LP der italienischen Lucio Fulci-Fanatiker, basierend auf seinem Film 'The New York Ripper'.
- Cover-Artwork von Wes Benscoter (Autopsy, Sinister, Mortician, Broken Hope, Nile)
- Gastauftritte von Lord Goat von Non Phixion und Sherwood Webber von Skinless
- Komplette US Devastation in the Nation Tour im November / Dezember 2024 mit Morbid Angel, Suffocation, Mortiferum und mehr.
FFO: Cannibal Corpse (TOTM, The Bleeding), Dying Fetus, early Madball, Merauder, Mortician, Skinless, 100 Demons, Goblin, Giorgio Moroder, Devourment, Suffocation, Slayer, Crowbar, Bolt Thrower, Immolation, Non Phixion, Franco Micalizzi, Monstrosity
Für das vierte blutrünstige Album der Band und das erste für 20 Buck Spin, nachdem sie sich in den letzten Jahren im Death Metal-Underground immer mehr einen Namen gemacht haben, präsentiert Fulci "Duck Face Killings", eine Hommage an einen von Lucios abscheulichsten und meist geschmähten Filmen, "The New York Ripper".
Musikalisch entfesseln Fulci eine Flut von fesselnd grausamen Riffs, blutigem Gemetzel, mörderischen Schlägen, tiefen, gutturalen Gesangsmustern und unheimlichen Intros und Zwischenspielen. Das Songwriting der Band ist bewusst darauf fixiert, die brutalste und schärfste Musik zu kreieren, die möglich ist, um die extreme Grausamkeit des Films zu vermitteln, wobei man sich einen Soundtrack für den grausamsten und zynischsten Slasher-Film aller Zeiten vorstellt.
Was für den einen Müll ist, ist für den anderen ein Schatz, und so ist es auch bei einem so schäbigen und abscheulichen Film wie "The New York Ripper". In Duck Face Killings" leuchtet Fulcis brutale Darstellung der gewalttätigen Welt seines Mentors wie der Schimmer von Blut unter den Straßenlaternen von New York, schockierend und wild. Eine Hommage an den kontroversen Meister in all seiner dekadenten und degenerierten Pracht.
- Die mit Spannung erwartete 4. LP der italienischen Lucio Fulci-Fanatiker, basierend auf seinem Film 'The New York Ripper'.
- Cover-Artwork von Wes Benscoter (Autopsy, Sinister, Mortician, Broken Hope, Nile)
- Gastauftritte von Lord Goat von Non Phixion und Sherwood Webber von Skinless
- Komplette US Devastation in the Nation Tour im November / Dezember 2024 mit Morbid Angel, Suffocation, Mortiferum und mehr.
FFO: Cannibal Corpse (TOTM, The Bleeding), Dying Fetus, early Madball, Merauder, Mortician, Skinless, 100 Demons, Goblin, Giorgio Moroder, Devourment, Suffocation, Slayer, Crowbar, Bolt Thrower, Immolation, Non Phixion, Franco Micalizzi, Monstrosity
Nach der Veröffentlichung des bewegenden Konzeptalbums "Gates of Europe" (2023) über den russischen Überfall auf die Ukraine und einer anschließenden intensiven Europatour, ging Jerome Reuter - kreativer Kopf und Frontman von ROME - in Klausur und meldet sich nun mit einem brandheißen wie brandaktuellen, musikalischen Faustschlag zurück.
Die offensichtliche thematische Quellenlage dieses Kleinods vermindert nicht deren Wirkkraft beim Hörer. "World in Flames" ist ein drastisches, auf das Wesentliche verdichtete Werk. Im Gegensatz zu so manchem Vorgängeralbum ist "World in Flames" kein intimes Drama, sondern eine rücksichts- und schonungslose Sezierung der Großwetterlage.
Wie die Welt an sich, ist auch dieses schlagkräftige Mini-Album zweigeteilt. Wuchtige Industrial-Brachialkunst trifft auf ROME-typisches und hervorragendes Singer-Songwriting. Textlich wird eine zutiefst verstörende Einsicht von Reuter behutsam und genau nachgezeichnet: Der Zivilisationsbruch als neue Signatur dieser Epoche. Was die Lyrik dabei auszeichnet ist eine ganz eigene Art der apodiktischen Darstellung, eine hauseigene Poetik der Zäsur.
Prophetisch? Ein Weckruf!
Das neue Album von Alex Izenberg - ein Sound von King Crimson bis zu Fleet Foxes!
Alex Izenberg veröffentlicht sein viertes Album "Alex Izenberg & The Exiles" am 26. Juli über Weird World / Domino. Der in Los Angeles lebende Izenberg arbeitet auf dem Album erstmals mit fester Band zusamme und hat sich auf ein einfaches Ziel konzentriert: etwas zu schaffen, das Bestand hat. Die Melodien sind romantisch und warm, die Arrangements sind einladend und ausladend, wobei das neues Ensemble, das sich um die stärksten Songs seiner Karriere formiert hat, gekonnt eingesetzt wird. Passend zu einem Album erweiterte Izenberg seinen Prozess weiter, indem er den erfahrenen Produzenten Phil Ek (Fleet Foxes, Father John Misty, Built to Spill) für den Mix des Albums verpflichtete. Der daraus resultierende Sound ist genauso intim wie Izenbergs eher hermetisches Material und strahlt gleichzeitig ein mystisches, gemeinschaftliches Leuchten aus, das sich in seinem Gesamtwerk ganz neu anfühlt. Das Herzstück von Alex Izenberg & The Exiles sind kühne Ideen, die von den kopflastigen Gedanken des Philosophen Alan Watts, den vielschichtigen Erzählungen von King Crimson und den imaginären Visionen von Fleet Foxes inspiriert sind. Auch wenn die Thematik esoterisch anmutet, lassen Izenberg und seine Band die Musik auf angenehme Art und Weise auf die Erde driften. Zum ersten Mal in Izenbergs Karriere passt der umwerfende Sound zur Größe seiner Vision.The
- A1: Spectres From The Black Moss
- A2: Tunguska Feat. Corlyx
- A3: A Lifetime In The Service Of Darkness Feat. Ulrike Goldmann
- A4: Cut In A Place Feat. Madil Hardis
- B1: Cutscenes Feat. Danny Blu
- B2: Wild Eyes Feat. Madil Hardis
- B3: Sleeping With A Knife
- B4: Stalker
- CI1: S That Your Uniform
- C2: You And Me Apart From The World Feat. Anna Rose
- C3: One Trick Pony Feat. Massive Ego
- C4: Ghost Electric
- D1: Bitter Flavour Feat. Alia Synesthesia
- D2: The Good The Bad And The Birds
- D3: In The Dark
Endlich ist es soweit: Schwedens Electro/ Synth-Pop-Sternchen Ashbury Heights melden sich zurück mit ihrem neuen Album “Ghost House Sessions - Vol. 1”. Bekannt für Anders Hagström’s einzigartige Stimme, einen unverkennbaren Musikstil und ihre mitreißenden Live Shows, liefern Ashbury Heights nun einen brandneuen Longplayer mit 23 neuen, wunderbar eingängigen und tanzbaren Songs mit Ohrwurmgarantie. “Ghost House Sessions - Vol. 1” ist ein außergewöhnliches Produkt aus langer, intensiver Arbeit und einer aufregenden sowie anstrengenden Zeit der Band: “Das vergangene Jahr war unglaublich inspirierend. Es gab großartige Höhen, aber auch unschöne Tiefen. Diese Achterbahn der Gefühle nimmt nun Gestalt in Form neuer Musik an”. In ihren nun schon fast 20 Jahren, haben Ashbury Heights nie aufgehört, ihren Sound aus New Wave, Electro, Synth Pop und Industrial weiterzuentwickeln und zu perfektionieren und beschenken uns wieder einmal mit einzigartigen Meisterwerken, die wirklich alle Füße und Hüften schwingen werden lassen.
Repress auf purple & red splatter Vinyl. Das zweite, alles auf seinem Weg liegende vernichtende Album der Hardcore Thrasher aus Texas: POWER TRIP. Möglicherweise das beste Thrash Album des letzten Jahrzehnts! Massiv, riesig, über alle Dimensionen. Aufgenommen von Arthur Rizik (INQUISITION), gemastert von Joel Grind (POISON IDEA, TOXIC HOLOCAUST) mit Coverartwork von Paolo Girard. POWER TRIP sind eine echte Band, unvergleichlich. Ihre rohe Intensität, ihr musikalisches Können, die perfekte Songstruktur, fetter Sound, wilde Riffs, ihre Entschlossenheit und ihre bloße Einstellung machen sie zu einer der Speerspitzen im Metal, Punk und Hardcore Underground der USA. In den letzten Jahren haben POWER TRIP beinahe non-stop getourt und dabei Bands wie ANTHRAX, LAMB OF GOD, CRO-MAGS, NEGATIVE APPROACH, TURNSTILE, BACKTRACK, EYEHATEGOD, BANE, OFF! Und weitere supportet und Festivals in den USA, Europa und darüber hinaus beehrt.
Das ist schon ein historischer Moment: Exile On Mainstream bringt erstmalig eine Wiederveröffentlichung einer Platte, die seit Jahren restlos ausverkauft ist und am 25. April 2008 nur auf CD erschien. Erstmalig auf Vinyl, remastered: Heavy Zooo von BEEHOOVER. Die Band schreibt dazu: "Endlich! Oft gewünscht, drüber nachgedacht und wieder verworfen. Aber jetzt, endlich, kann mit Hilfe unseres Lieblingslabels Heavy Zooo so kommen, wie wir uns das die letzten 15 Jahre gewünscht haben: auf Vinyl!" Ist es Metal? Ist es Stoner Rock? Ist es Jazz oder gar Avantgarde? Weißt du was? Vergiss doch einfach mal die ganzen Schubladen in deinem Kopf und beantworte folgende Frage: Wann hat das letzte Mal jemand versucht, die Melvins zu klassifizieren? Oder Primus? Siehst du! Ladies & Gentlemen - der Heavy Zooo öffnet seine Tore! Treten sie ein und bestaunen sie eine Sammlung der unglaublichsten Geschöpfe dieses Planeten. Schimären aus Groove und Intelligenz. Sounds, so vertraut und doch so neu. Nichts hier ist eindimensional. Nur mit Bass und Drums schaffen Beehoover die Quadratur des Kreises - verrückte Arrangements mit Arsch, die dir das Tanzbein zucken lassen, dich aber trotzdem große Augen machen lassen. Damit sind die Eckpfeiler gemauert, zwischen denen sich die Sounds einer der wohl außergewöhnlichsten deutschen Bands dieser Tage spannen. Eine Kategorisierung erscheint unmöglich, wenn auch Beehoover Einflüsse aus traditionellen Stilen miteinander verweben. Im wahrsten Sinne des Wortes - das Ergebnis ist ein Teppich aus Bass und Drums, aus emotionalen Ausbrüchen und psychotischer Melancholie. Claus-Peter Hamisch (Drums) und Ingmar Peterson (Bass) versuchen dabei konsequent herkömmliche Strukturen zu vermeiden und neue Wege zu gehen, ohne jedoch den Song aus dem Auge zu verlieren. Ihre Herangehensweise ist avantgardistisch, das Ergebnis aber trotzdem melodisch. Ihre Auseinandersetzung mit Sounds ist intelligent und Kopf-betont. Das Resultat hingegen geht direkt in den Bauch - eine Wirkung, die heute nicht viele Bands erzielen können. Die Presse schrieb im April 2008: Dieses Duo ist ein echter Geheimtipp! ... ein echtes Original! ... Einfach nur großartig! (Eclipsed) Ein erneut bärenstarkes Album! (Rock Hard) Amtlicher Irrendoom, nur mit Ballerbass und Drums fabriziert. Ein herrlicher, fachmännisch fröhlicher Krach. Funktioniert eins a, absolut nicht zu klassifizieren.(Intro) ... die schwäbische Antwort auf die Melvins ... brachial-tighte Riffmaschine unter Dampf ... fette Prog-Schwarte, nie affektiert oder klugscheißend, sondern immer mitreißend komplex. (VISIONS) _ eine Mischung aus der Verrücktheit und technischen Brillianz von Primus, dem feinsinnigen Humor und der Vielseitigkeit der Melvins, der Heaviness und Brachialität von Neurosis und der Rhythmik von Kyuss (METAL HAMMER) Beehoover sind sie der lebende Beweis dafür, dass ein Bass, ein Schlagzeug und ein gepflegter Testosteronüberhang ausreichen, um die Musikgeschichte auf Lightning Bolt, Led Zeppelin, Melvins und Unsane einzudampfen und dein Trommelfell inklusive allem was dahinter liegt in die ewigen Jagdgründe zu schicken. (VICE) _ Es grenzt an ein Wunder ... Heavy Zooo steht als untrüglicher Beweis dafür, dass musikalischer Minimalismus tatsächlich maximale Brachialität und Wirkung erzielen kann (Legacy)


















