Indeed, it happened again. My vision is completely blurred and all I am able to see are vague moving shapes. Although, it seems I can hear perfectly fine. The manifestations I am seeing are moving, curiously synchronized with the sound I can hear. I wonder if those shapes are pulsating because they are hallucinations of my brain or real things dancing to the rhythm I hear. I am myself vibrating too and I cannot remember when it started. It is curiously pleasing to feel connected to these fluctuations, but suddenly the music stops and I start to feel dizzy. I can’t see anything anymore! In fact, I do not even feel my body. Did I ever have one ?
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Die Folk-Pagan-Metal-Instanz ARKONA kehrt zurück und präsentiert ihr neuntes Album Kob‘, das am 16. Juni 2023 via Napalm Records erscheint. Ein weiteres Mal tauchen die Musiker in die Philosophien
und Zukunftsansichten von Sängerin Masha ab und rücken die moderne Gesellschaft in den thematischen Fokus.
Seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums Khram (2018) haben ARKONA aufmerksam das Weltgeschehen verfolgt und spiegeln auf den acht neuen Tracks jeweils ein Problem der modernen Gesellschaft
als auch den Abstieg in die Hölle wider.
„Kob‘“ (DE: Die Zauberei) gräbt die längst vergessene Vergangenheit aus. Melodische Synthie-Einstreuungen und bedrohliche Gitarrenspiele untermalen die Aussage des Songs, dass die Menschheit nicht aus den Fehlern der Geschichte gelernt hat sondern in einem Teufelskreis steckt und besagte Fehler immer wieder erneut
begeht. Auf ”Razryvaya plot’ ot bezyskhodnosti bytiya” (was im Deutschen so viel heißt wie: Einer hoffnungslosen Existenz das Fleisch vom Knochen reißen) gibt sich Sängerin Masha einem emotionale Keyboard-Solo hin, das Bände spricht. Kriege, religiöse Überzeugungen und Umweltprobleme läuten die letzten Stunden ein während nachdenkliche Flöten- und akustische Gitarreneinlagen das letzte bisschen Vernunft ausdiskutieren. Obgleich Kob’ tief im Pagan Metal der frühen Tage verwurzelt ist, richtet es sich durch seine moderne Produktion und Diversität nicht nur an langjährige Fans, sondern gleichermaßen an neue Zielgruppen.
FOR FANS OF: AMON AMARTH, DARK TRANQUILLITY, UNLEASHED
VANIR ist eine der bekanntesten dänischen Melodic-Death-Metal-Bands und hat seit der Gründung der Band sechs Alben veröffentlicht. Nun sind sie
bereit, ihr siebtes Werk "Epitome" zu veröffentlichen. Themenschwerpunkt des neuen Werks ist das dänische Mittelalter, wobei zwei Songs einen
Abstecher in die Renaissance machen ("Wood Iron And Will" und das frühmittelalterliche "Blood Eagle"). Das Kernthema des Albums ist der Thron
und die Kämpfe, die darum geführt werden, ihn zu behalten oder seine Macht zu festigen.
Die erste Single des Albums, "Twisting The Knife", wurde über das Stockholmer Blutbad geschrieben, einen Gerichtsprozess, der zwischen dem 7. und
9. November 1520 zu einer Reihe von Hinrichtungen in Stockholm führte. Die Belagerung von Arkona im Jahr 1169 durch die dänischen und
pommerschen Truppen unter Valdemar I. ist der Ausgangspunkt für "Fall von Arkona". Ein Lied über Stärke, Tapferkeit und Mut ("One Man Army")
rundet die Single-Trilogie des Albums ab.
Das "Epitome"-Albumcover ist ein Abbild der dänischen Königin Sorte Grethe (Schwarze Greta). Zu ihrer Zeit hatte Margaret den Ruf einer
kompetenten und aufgeklärten Regentin. Regentin Margarete sah sich mit dem ungelösten Konflikt zwischen der Krone und dem Erzbischof
konfrontiert. Das Lied "Sorte Grethe" auf dem Album handelt von einer blutigen Schlacht, in der 12.000 Männer getötet wurden, um den Anspruch
ihres Sohnes auf das Königtum zu bewahren.
No one combines death and black metal quite like Poland’s Hate . With unflinching viciousness and a sense of atmosphere unique to the band, on Rugia, their twelfth full-length, they push the boundaries of their craft even further. Writing for Rugia commenced shortly after Auric Gates of Veles was released. However, Hate soon began to tour extensively in support of their then new opus, and the production of new music was put on the back burner. But come 2020 and the COVID pandemic, the band’s touring plans with Belphegor and Suffocation were abruptly cut short. With this unexpected infusion of free time, the band decided to buckle down and finish writing the material they were working on. .” The album title is taken from the archaic name of a German island on the Baltic Sea now called Rügen. In ancient times, Rügen or Rugia, was a site of holy pilgrimage to the pagan Slavic people. It was the very heart of the western Slavic faith, housing the fabled stronghold of Arkona. The album is at its core a tribute to Rugia and its tribes and the culture they created. The band elected to once again track the album in the Hertz Recording Studio in Poland, and it was recorded, mixed and mastered by the Wiesłaski Brothers (Behemoth, Decapitated).
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