Salin, gefeierte Schlagzeugerin, Produzentin und Komponistin, geboren in Thailand, wohnhaft in Kanada, ist bekannt für ihre innovative Verschmelzung globaler Rhythmen. Ihr bahnbrechendes Album "Rammana" erhielt 2025 eine JUNO-Nominierung als "Global Music Album of the Year" und wird nun flächendeckend auf Tonträger erhältlich. "Rammana" ist eine zutiefst persönliche Reise, die die Klänge Nordostthailands mit dem psychedelischen Soul Westafrikas der 1970er-Jahre verwebt – gefiltert durch Salins modernen Produktionsstil. Inspiriert von traditionellen Trommeln und Volksliedern der Urak Lawoi, einem indigenen Nomadenvolk Thailands, ist Salins Album eine Hommage an die musikalische Migration und den Austausch zwischen Ost und West. Ihre Musik reflektiert Themen wie Identität, Spiritualität und Menschlichkeit, gepaart mit einer Prise Lebensfreude, und erschafft eine einzigartige Klangreise für die Zuhörer. Salin tourte durch Nordamerika und Europa (u.a. Jazztage Dresden, Überjazz, Trans4JAZZ-Festival, JazzOne+ Festival) und trat als Support für Kokoroko und Yussef Dayes auf.
out of Stock
Last delivered 4 months ago available to reorder, subject to availability
Nous'klaer Audio introduces Maask with four sculptural works of sound: layers upon layers, each carrying a sense of life moving through every frequency. Built from field recordings gathered in remote corners of the world and transformed into powerful tracks for the dancefloor. Across these tracks you can hear a storm moving the branches of an oak in Powys, reeds photosynthesising beneath a lake in Rajasthan, highland moss, thunder above Kumasi and wind moving through a neolithic burial chamber on an island off Cornwall. As delicate as these unprocessed sounds are, as powerful are the synergies in their final forms.
out of Stock
Last delivered 31 days ago available to reorder, subject to availability
To get with down roots of the label you have to get down with its people. For one of these key roots, you have to hear and understand what David Guriev has to say with the audio message that’s getting translated to us as listeners. Being one of allies of the label and the non-stop behind the scenes inspiration, David has created a 5-track extended play named after one of his favorite female boxers named Erica Cruz. From the side of the cinematic importance, Erica has appeared momentarily in our lives, with a brief timing that the world has provided her. However she has never left the idea that has given the birth to this EP, and more or less has started the discussion of what it is to be or not to be like Shakespeare himself used to talk about after a good soul-searching session.
Neues Farbformat von "ghostholding", dem Debütalbum des gitarrenbasierten Alternative-Bandprojekts venturing der US-Künstlerin Jane Remover, das von der Fachpresse abgefeiert wurde. "Das neue Album der Künstlerin aka Jane Remover ist voller ausufernder, furchteinflössender Schönheit, sowohl kompositorisch straffer als auch strukturell rauer als ihre früheren Ausflüge in den Rock." - Pitchfork. Limitierte Auflage auf orchideenfarbigem Doppelvinyl.
LP aus der ”Luminessence” Serie.
“Eine subtile Tour de Force“ – so lautete 1978 das Urteil des amerikanischen Billboard Magazins in
Bezug auf Bill Connors‘ Of Mist And Melting. Und Jahrzehnte später bestätigt eine wiederholte Auseinandersetzung mit dieser Musik nur, dass hier tatsächlich besondere Geister am Werk waren, als die
von Manfred Eicher produzierte Session mit Jan Garbarek, Gary Peacock, Jack DeJohnette und Connors
im Dezember 1977 im Talent Studio in Oslo stattfand. Nach einer Phase elektrischer Fusion-Eskapaden
in den frühen 70ern, stellte Connors’ Zeit bei ECM eine Rückbesinnung auf den akustischen Kern seines
Spiels dar: Der Gitarrist reduzierte seine Musik auf das Wesentliche im kammermusikalischen Gestus, getragen von nuanciertem Fingerspritzengefühl an Nylon-Saiten. Im reflektiert-fesselnden Zusammenspiel mit
Improvisations-Speerspitzen ihrer Zeit, präsentiert der Gitarrist sechs Eigenkompositionen, die das LyrischKonkrete mit weitläufigen, s pontan u nd o ffenen St rukturen ve rbinden – od er, wi e es da s en glische Jazz
Journal einige Jahre später formulierte: „Selten haben sich Elemente von ‚Hot‘ und ‚Cool‘ Jazz so eindrucksvoll kombiniert.“ Connors selbst wirkte beim Hören des Albums im Jahr 2025 erstaunt darüber, wie
sehr er sich während seiner fünfjährigen Zusammenarbeit mit Manfred Eicher für ECM in die klassische
Gitarre vertieft hatte. „Es machte mich nostalgisch für diese Periode. Ich hatte ganz vergessen, wie viel
Zeit ich dieser Gitarrenspielart gewidmet hatte“, erinnerte sich Bill, fast überrascht von dem, was er auf
seiner eigenen Aufnahme hört. „Obwohl es möglicherweise nicht das war, was sich Manfred erwartet hatte,
ist es genau das Album geworden, das wir beide wollten.“
Neu aufgelegt im Rahmen von ECM’s Luminessence-Reihe, erscheint Of Mist And Melting in einer Tip-onGatefold-Hülle mit neuen Linernotes und Fotos aus dem Archiv.
Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.
Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.
Irgendwann um das Jahr 2024 tauchte Vorhex Angel scheinbar aus dem Nichts auf: keine Social-Media-Präsenz, keine Identitäten, lediglich ihr Name tauchte hier und da auf einem Flyer in Nashville oder New Orleans auf. Wer neugierig genug war, um ihre Live-Show zu besuchen, konnte mit einer Vielzahl unerwarteter Dinge konfrontiert werden, die die Sinne anregten: aufwendige Bühnenbilder, Stroboskoplichter (oder alternativ völlige Dunkelheit), brennende Gegenstände, vor dem Auftritt eingenommene Rauschmittel. Die Musik bei diesen Auftritten passte zu dem Mysterium. Sie war laut, unberechenbar und verdammt viszeral. Wenn die beiden Live-Veröffentlichungen der Gruppe und ihr Debüt ,Heavenly" tatsächlich viszeral sind (Raven Sings the Blues nannte sie ja ,Erben des Strudels von High Rise"), dann ist der Nachfolger ,Drain" sicherlich ihr intellektuelles Werk. Seine sieben Tracks führen den Hörer vom Morgen bis zur Nacht, ein weitläufiges experimentelles Doppelalbum mit überlebensgroßen Gitarrensoli, spacigen Drone-Exkursionen und Momenten von kraftvoller Intensität durch das gesamte Werk. Zum ersten Mal sehen wir, wie Vorhex Angel ihren hämmernden Klangangriff gegen stimmungsvolle und dramatischere Gefilde eintauschen. Die Band - bestehend aus den Brüdern Jake und Jamin Orrall von JEFF the Brotherhood und Kunal Prakash von Silver Synthetic - erweitert die Grenzen des Vorhex-Angel-Konzepts, lädt neue Musiker in ihren Kreis ein, geht mehr Risiken ein und erntet dafür umso mehr. ,Drain ist keine Musik, die man im Hintergrund beim Kochen laufen lässt", warnt Kunal, bevor er zwinkert: ,Vielleicht ist sie etwas für besonders abenteuerlustige Köche." Vorhex Angel verspricht, dass noch mehr kommen wird. Mehr Jams, mehr unerwartete Wendungen - allein in diesem Jahr können wir mindestens eine Tour und mindestens zwei (!) weitere Alben erwarten. Vorerst gibt es ,Drain" zu feiern, sich damit auseinanderzusetzen, damit der Hörer wie die Musik selbst ein- und ausatmen kann, mit reichlich Raum für gedankliche Kontemplation. SPA Sometime around 2024, Vorhex Angel emerged seemingly out of the ether: no social media presence, no identities, simply their name popping up in Nashville or New Orleans on a flyer here and there. Those with enough curiosity to attend their live show could be met with any number of unexpected things to spike the senses: elaborate stage dressing, strobe lights (alternatively, complete darkness), burning things, pre-performance ingestibles. The music at those functions matched the mystery. They were loud, unhinged, and visceral as all hell. If the group's two live releases and debut Heavenly are indeed visceral (Raven Sings the Blues did name them "heirs to the maelstrom of High Rise"), then followup Drain is surely their cerebral offering. Its seven tracks guide the listener from morning to night, a sprawling experimental double album with larger than life guitar solos, spaced-out drone excursions, and moments of potent intensity throughout. For the first time, we see Vorhex Angel trade their pummeling sonic onslaught for moody and more dramatic pastures. The band-revealed to be brothers Jake and Jamin Orrall of JEFF the Brotherhood and Silver Synthetic's Kunal Prakash-push the parameters of the Vorhex Angel concept outward, inviting new players into their circle, adding more risk and generating more reward. "Drain is not in-the-background cooking-type music," warns Kunal, before winking: "Maybe it is for particularly adventurous chefs." Vorhex Angel promises there will be more. More jams, more left turns-just this year, we can expect at least one tour and at least two (!) more albums. For now, there is Drain to celebrate, to sit and chew on, to allow the listener to breathe out and in like the music does, with ample room for cerebral contemplation.
Holen Sie sich das bahnbrechende Album „Wheels Of Fire“ – so wie Sie es noch nie gehört haben! Entdecken
Sie die verschollenen Aufnahmen und die neu zusammengestellten Raritäten-Sammlungen. Erhältlich als
3-LP-„In The Studio Expanded Edition“ mit 26 unveröffentlichten Aufnahmen und als 5-CD-„Super Deluxe
Edition“ mit 37 unveröffentlichten Aufnahmen sowie einem 24-seitigen Hardcover-Buch.
Die „WHEELS OF FIRE 5CD SUPER DELUXE EDITION“ dokumentiert die gesamte Entstehungsgeschichte
und die Fertigstellung von Creams bahnbrechendem dritten Album.
Das Set enthält eine spezielle, neu remastered Stereo-Version des neunten Titels umfassenden Studio-Teils
von „Wheels Of Fire“. Ursprünglich 1968 unter Verwendung von CSG-bearbeiteten Aufnahmen veröffentlicht wurde, diese remastered Version präsentiert, von CSG befreite Version das Album nun phasenkorrigiert und liefert die Aufnahmen mit größerer Detailtreue und einem klaren Klangbild.
Ebenfalls enthalten ist eine neu zusammengestellte Raritäten-Sammlung mit 15 seltenen Aufnahmen, von
denen neun Tracks bisher unveröffentlicht sind. Diese Sammlung umfasst frühe Versionen, alternative
Mixe und Single-Versionen. Zu den Highlights zählen „WHITE ROOM (EARLY VERSION MONO MIX)“,
„DESERTED CITIES OF THE HEART (MONO ROUGH MIX / NO STRINGS)“ und „CROSSROADS
(MONO SINGLE VERSION)“ sowie sieben weitere alternative Stereo- und Mono-Mixe, drei Single Versionen und zwei seltene Live-Aufnahmen.
Abgerundet wird das Set durch ein Hardcover-Buch mit Begleittexten von Jim Faber und Fotos von Cream
aus dieser Zeit. Die fünf CDs befinden sich in einer Gatefold-Hülle und sind zusammen mit dem Buch in
einem stabilen Schuber mit silberner Laminierung untergebracht.
Creams bahnbrechendes drittes Album wird in dieser speziellen 3LP-Erweiterungsausgabe von WHEELS
OF FIRE: IN THE STUDIO dokumentiert.
Das 3LP-Set enthält eine neu remastered Stereoversion des neun Titel umfassenden Studioanteils von
Wheels Of Fire. Ursprünglich 1968 unter Verwendung von CSG-bearbeiteten Aufnahmen veröffentlicht,
präsentiert diese neu remastered, von CSG befreite Version das Album nun phasenkorrigiert und liefert die
Aufnahmen mit größerer Detailtreue und einem klaren Klangbild.
Ebenfalls enthalten ist eine neu remastered Mono-Version des Studioalbums. Diese Mono-Version, die aus
den persönlichen Referenzbändern des verstorbenen Cream-Produzenten Felix Pappalardi stammt, wurde
noch nie zuvor veröffentlicht.
Das Set enthält außerdem eine neu zusammengestellte Raritäten-Sammlung mit 11 seltenen Aufnahmen,
von denen acht bisher unveröffentlicht sind. Dazu gehören frühe Versionen, alternative Mixe und Single-Versionen. Zu den Höhepunkten dieser Sammlung zählen WHITE ROOM (EARLY VERSION MONO MIX)
und DESERTED CITIES OF THE HEART (MONO ROUGH MIX / NO STRINGS) sowie sechs weitere
alternative Stereo- und Mono-Mixe.
Diese Veröffentlichung auf 180 g schwerem schwarzem Vinyl wird in einem Gatefold-Cover mit metallischem
Pantone-Finish präsentiert
Pluralone, das Soloprojekt des Songwriters und Multi-Instrumentalisten Josh Klinghoffer, kehrt mit ,A Drop In The Ocean" zurück - seinem vierten Album unter dem Namen Pluralone und dem ersten seit ,This Is The Show" aus dem Jahr 2022. Bekannt unter anderem für seine Arbeit mit den Red Hot Chili Peppers und Pearl Jam, bringt Klinghoffer dieselbe melodische Sensibilität und emotionale Direktheit, die seine Karriere geprägt haben, in ein eher akustisches, songwriterorientiertes Werk ein, bei dem Stimme, Texte und intime Arrangements im Mittelpunkt stehen. ,A Drop In The Ocean" setzt auf Wärme und Unmittelbarkeit statt auf dichte Produktion und unterstreicht seine Stärken als Komponist und Arrangeur - das Ergebnis ist eine fokussierte und persönliche Sammlung von Tracks.
Oliver James aus Tennessee, eine Zeitkapsel des klassischen R&B-Sounds, kehrt zum Label Colemine zurück - mit zwei neuen Stücken auf einer unverzichtbaren 45er-Single. Auf der A-Seite ist sein erster neuer Track seit 2022 zu hören. ,1-2-3" ist ein mitreißender Soul-Stomper im Stil von Memphis und Stax. Nick DeVan und Vincent John (Eraserhood Sound) haben den Track gemeinsam geschrieben; sie haben die Instrumentalparts fertiggestellt, waren aber bei den Texten ratlos. Da wurde James hinzugezogen, und er nutzte seine Zeit bei der Arbeit in einer Kirche, um die Texte zu formulieren, aus denen schließlich dieser Song entstand. Die B-Seite entstand in Zusammenarbeit mit Nashvilles Gritty-Funk-Ensemble The Gripsweats. Es ist ein ernsthafter Song mit Texten, die von James' und DeVans Mitgefühl inspiriert sind. ,I'm no stranger to love that I used to know", klagt James; seine Lieblingszeile des Songs. Untermalt von üppigen Streicher- und Bläserarrangements ist ,Nothing Is Forever" ein melancholischer und herzlicher Gegenpol zur A-Seite.
Für Ihre politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen von gestern, heute und morgen gibt es nun einen neuen, verlässlichen Anbieter. Wir kündigen zum nächstmöglichen Zeitpunkt den Wechsel zu der FLINTA-geführten Institution DIE BEHÖRDE aus Bremen an. Als erster amtlicher Schritt wird die Musikproduktion mit dem Titel DER LETZTE ARBEITGEBER erscheinen. Darin enthalten: acht exklusive Stücke mit einer flüchtigen Spielzeit von knapp 20 Minuten. Düster, punkig, relevant und mit dem nötigen Bremer Ernst vorgetragen. Textlich wird der sich erhärtende Verdacht, im falschen Leben zu sein, mit wütender Ehrlichkeit von der Straße gesammelt. Unbewältigt stehen Themen wie Diskriminierung, patriarchale Dominanz und Migrationsfeindlichkeit auf der Tagesordnung. Eiskalte, angriffslustige und hallende Gitarren prallen auf mäandernde Basslinien und pointiert-scharfes Drumming, während der Gesang in aller Dringlichkeit verwüstet, zerstört und wieder heilt. Die Anmut der hier vorgetragenen dienstlichen Beschwerde liegt in der Hoffnung, dass die Lösung nur ein paar Straßenbahnhaltestellen entfernt liegt. Ausführung und Qualität erinnern an Musikgruppen wie Berlin 2.0, Rauchen, Pogendroblem oder Frustwut. Damit ist DIE BEHÖRDE unabdingbarer Bestandteil des derzeit verfügbaren, hochwertigen und notwendigen Bildungsangebots. Ausrufezeichen!
„It’s the Blues Man!“ ist das Debütalbum von Gitarrist, Harmonikaspieler, Sänger und Songwriter Eddie
Kirkland aus dem Jahr 1962, auf dem er von Saxofonist King Curtis und dessen Band begleitet wird.
Die kraftvolle Aufnahme stellt Kirklands raue, markante Stimme sowie seinen präzisen, groove-orientierten
Gitarrenstil eindrucksvoll in den Vordergrund.
In Zusammenarbeit mit Acoustic Sounds wurde das Album (AAA) von den Originalbändern remastered –
verantwortlich dafür war Matthew Lutthans im The Mastering Lab – und auf 180-Gramm-Vinyl gepresst.
Eine hochwertige Tip-on-Coverhülle mit Obi rundet das Gesamtpaket ab.
Damian Dalla Torre returns with People Pleaser, a record shaped by movement, collaboration and an ever-deepening relationship with sound as environment.
The Leipzig-based multi-instrumentalist, composer and producer first found wide attention with his 2022 debut Happy Floating, and his subsequent album I Can Feel My Dreams was named the #1 Contemporary Album of 2024 by The Guardian, an accolade that broadened his audience and deepened confidence in his evolving voice. That second album, written between Europe and South America, opened unexpected doors and took Dalla Torre to stages across New York, Japan and Italy. “When you release music, it’s very intimate,” he reflects. “You show your emotions pretty raw. I was kind of scared. But getting so much positive feedback gave me a lot of self-confidence to try out more.”
People Pleaser begins in that quiet shift of confidence.
The title stayed with him for months before he committed to it. “It was a working title for a long time,” he says. “I didn’t actually think I would use it. But this term also felt somehow relevant in connection with the phase of self-negotiation during the development process. Some aspects are related to pressure, others are positive.” The ambiguity felt right. Rather than presenting it as a statement, Dalla Torre leaves it open, an invitation rather than a confession.
At the centre of People Pleaser is collaboration. Guitarist Bertram Burkert, whose playing stretches from classical delicacy to electric abstraction, joined Dalla Torre in the studio for an intensive three-day session, recording a wide palette of textures that would become the backbone of the album. Vocalist Laura Zöschg, a key live collaborator, harpist Babett Niclas, organist Felix Römer, tape experimentalist Markus Rom, marimba and vibraphonist Volker Heuken and Japanese artist Manami Kakudo also contribute, creating a sound that feels intimate yet expansive.
Damian Dalla Torre returns with People Pleaser, a record shaped by movement, collaboration and an ever-deepening relationship with sound as environment.
The Leipzig-based multi-instrumentalist, composer and producer first found wide attention with his 2022 debut Happy Floating, and his subsequent album I Can Feel My Dreams was named the #1 Contemporary Album of 2024 by The Guardian, an accolade that broadened his audience and deepened confidence in his evolving voice. That second album, written between Europe and South America, opened unexpected doors and took Dalla Torre to stages across New York, Japan and Italy. “When you release music, it’s very intimate,” he reflects. “You show your emotions pretty raw. I was kind of scared. But getting so much positive feedback gave me a lot of self-confidence to try out more.”
People Pleaser begins in that quiet shift of confidence.
The title stayed with him for months before he committed to it. “It was a working title for a long time,” he says. “I didn’t actually think I would use it. But this term also felt somehow relevant in connection with the phase of self-negotiation during the development process. Some aspects are related to pressure, others are positive.” The ambiguity felt right. Rather than presenting it as a statement, Dalla Torre leaves it open, an invitation rather than a confession.
At the centre of People Pleaser is collaboration. Guitarist Bertram Burkert, whose playing stretches from classical delicacy to electric abstraction, joined Dalla Torre in the studio for an intensive three-day session, recording a wide palette of textures that would become the backbone of the album. Vocalist Laura Zöschg, a key live collaborator, harpist Babett Niclas, organist Felix Römer, tape experimentalist Markus Rom, marimba and vibraphonist Volker Heuken and Japanese artist Manami Kakudo also contribute, creating a sound that feels intimate yet expansive.
To Cherish zeigt Northcote, das Projekt des kanadischen Singer-Songwriters Matt Goud, in einer Phase persönlicher und kreativer Erneuerung. Seit 2008 bekannt für seine warme Stimme, seine aufrichtigen Texte und energiegeladenen Live-Shows, hat Northcote durch Touren in Nordamerika und Europa sowie gemeinsame Auftritte mit Künstlern wie The Gaslight Anthem, Frank Turner und Hot Water Music eine treue internationale Fangemeinde aufgebaut. Das Album entstand in den Rain City Studios in Vancouver unter der Leitung von Produzent Jesse Gander, der den Songs eine kraftvolle, unmittelbare Klarheit verleiht. To Cherish spiegelt eine Zeit des Umbruchs wider - das Ende einer langjährigen Beziehung, eine wichtige spirituelle Übergangsphase und die kreative Aufbruchsstimmung nach der Rückkehr auf die Bühne. Musikalisch knüpft das Werk an die intime Dynamik der Duo-Tourneen an. Langzeitpartner Stephen McGillivray trägt mit seinem charakteristischen Gitarrenspiel maßgeblich zur Atmosphäre bei, unterstützt von Paul Rigby, Percussionist Mike Battle und Bassist Eric Paone. Die Songs vereinen lyrische Tiefe mit emotionaler Intensität und laden dazu ein, die Höhen und Tiefen des Lebens bewusst wertzuschätzen.
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
Als MONO ihr vorheriges Album OATH 2023 gemeinsam mit ihrem langjährigen Produktionspartner und Freund Steve Albini aufgenommen hatten, konnten sie sich nicht vorstellen, dass es das letzte Studioalbum sein würde, das sie zusammen machten. Albini starb im darauffolgenden Jahr tragisch, und dieser Verlust hinterließ eine unermessliche Leerstelle - nicht nur im Leben all jener, die Steve persönlich kannten, sondern bei jedem, der eine emotionale Verbindung zu einem der Tausenden von Alben hat, an deren Entstehung er in den vergangenen vier Jahrzehnten beteiligt war. Er brachte Klarheit in das Chaos und eine selbstlose Hingabe an die Kunst und die Künstler, die ihresgleichen suchte. Auf persönlicher wie auf praktischer Ebene stellte sein Tod MONO vor tiefe Trauer und große Unsicherheit. Albini war zu einem grundlegenden Bestandteil des unverwechselbaren MONO-Sounds geworden, und allein der Gedanke daran, ihn ersetzen zu müssen, war mehr als entmutigend.Und dann kam: Brad Wood (Touché Amoré, The Smashing Pumpkins).Ausgewählt aufgrund seiner Vertrautheit mit MONOs kreativen und technischen Arbeitsprozessen - ebenso wie seiner jahrzehntelangen Freundschaft mit Steve Albini - betrat Brad Wood im September 2025 das legendäre Electrical Audio Studio, um aufzunehmen, was schließlich zu Snowdrop werden sollte. Gemeinsam mit dem in Chicago ansässigen Dirigenten und Orchesterleiter Chad McCullough verpflichteten MONO ein zehnköpfiges Orchester und einen achtköpfigen Chor für die acht monumentalen Stücke, aus denen Snowdrop besteht. Die Band spielte, und Wood nahm in demselben heiligen Raum auf, in dem die meisten MONO-Alben ihrer 25-jährigen Geschichte entstanden waren - die Songs auf Snowdrop tragen daher ein besonderes Gewicht. Abgemischt wurde das Album von Wood in seinem Seagrass-Home-Studio in Los Angeles; es klingt zugleich intim und umhüllend.Wo leicht ein Schatten über Snowdrop hätte liegen können, findet sich stattdessen eine außergewöhnliche Atmosphäre der Dankbarkeit. Statt in Herzschmerz zu verweilen, entsteht eine eindringliche Wertschätzung für das gut gelebte Leben mit einem geliebten Freund - und eine Sehnsucht danach, was noch kommen mag. Snowdrop ist der Klang einer Band, die Schock und Trauer in Hoffnung und Staunen verwandelt - und neue Klarheit im befreienden Gefühl des Nichtwissens findet.
,Pneuma" ist ein Zyklus von acht Kompositionen des Kontrabassisten und Komponisten Henry Fraser, erschienen bei Kou Records, der sich mit Atem, Resonanz und der sich wandelnden Beziehung zwischen Form und Improvisation auseinandersetzt. Fraser betrachtet seine Solopraktik als eine Zusammenarbeit mit dem Instrument selbst und arbeitet direkt mit der Materialität und den akustischen Eigenschaften des Kontrabasses, sodass Klang, Raum und Struktur durch tiefes Zuhören gemeinsam entstehen können. Aufgenommen, abgemischt und koproduziert von Randall Dunn (Sunn O))), Thurston Moore) und Ben Greenberg (Uniform, Marc Ribot), erweitert das Album Frasers bisherige Solosprache durch ein erweitertes melodisches Register, vielschichtige Texturen und sorgfältig gestaltete Studioeingriffe. Ausgehend von sowohl vorgefertigten Motiven als auch neu improvisiertem Material entfaltet sich ,Pneuma" in einer Reihe prägnanter Sätze, von denen jeder einer eigenständigen rhythmischen oder harmonischen Idee Gestalt verleiht und gleichzeitig zu einer größeren, zusammenhängenden Form beiträgt. Die Aufnahme, bei der der Schwerpunkt auf natürlicher Dynamik und räumlichen Details liegt, bewahrt die volle physische Präsenz des Instruments und rückt die Resonanz, die Obertöne und die leisen Mikrogesten des Basses in den Vordergrund. Bestimmte Stücke bestehen aus mehreren übereinandergelegten Darbietungen, was den Umfang und den Ausdrucksbereich der Musik dramatisch erweitert. Das Ergebnis ist ein intimes und zugleich immersives Hörerlebnis - akustische Musik, die sich gleichzeitig greifbar und weitreichend anfühlt. ,Pneuma" dokumentiert Fraser in einem Moment künstlerischer Klarheit und bekräftigt sein Bekenntnis zu prozessorientierter Komposition und aufmerksamer Klangpraxis.
BASIC - das Trio aus Chris Forsyth (Gitarre), Mikel Patrick Avery (Percussion, Drumcomputer, Elektronik) und Douglas McCombs (Fender Bass VI) - hat sein neues Album mit sieben Titeln innerhalb von zwei Tagen in den Electrical Audio Studios in Chicago aufgenommen und die Overdubs sowie den Mix zusammen mit Je Zeigler in Philadelphia fertiggestellt. Die Aufnahmen sind groovig, aber leicht und locker, wobei die Songs viel größer klingen, als man es von einem Trio erwarten würde. Für reichlich Detail sorgen die ineinandergreifenden Gitarren und Averys einzigartige Kombination aus elektronischen Beats und akustischer Percussion, die er live mit verschiedenen selbstgebauten elektronischen Prozessoren bearbeitet und manipuliert. Kurz nach der Veröffentlichung ihres Debüts (This Is BASIC, 2024) stieß Bassist McCombs (Tortoise, Brokeback) zu der Gruppe, und zusammen mit den in Philly ansässigen Kernmitgliedern Forsyth (Solar Motel Band) und Avery (Natural Information Society) tourte die Band mit dem Album die Westküste rauf und runter sowie durch den Nordosten und Mittleren Westen der USA und machte Halt bei einflussreichen Festivals wie Sound & Gravity und Big Ears. Die Chemie zwischen den dreien führte fast sofort zur Entwicklung von neuem Material, und die ,Dream City"-EP erschien im Frühjahr 2025.
Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders return with their best album yet, and a UK tour this August. Press by Silver PR
‘’On the alternate timeline where the Meat Puppets inherited the bulk of the Grateful Dead’s tourheads when Jerry Garcia died in 1995, none of this would be necessary, because Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders are a household name for evolving their own musical space that overlays dusty folk, cosmic jazz, deep psych, free improv, and even (gasp!) indie rock, building an audience that ranges from open-eared curiosity seekers to deep committed music weirdos that’s also yielded the Heavy Lidders, an infamous sub-cult of concert tapers that you’re already sick of hearing about. A lot of other things are better over on that timeline, too.
But in this consensus reality (and probably the other one, too), Liquid Donnon catches the Lidders at their heaviest, “heavy” in the Lidderverse being far from a monolithic musical idea. There’s heavy like the album-opening “From Loch Raven to Fells Point,” one of several tracks with elegant and gnarled conversational jams featuring the core Lidders lineup of Alexander alongside guitarist Drew Gardner and bassist Jesse Sheppard (both of Elkhorn) and drummer Scott Verrastro. But there’s heavy, too, like “Calliope Walker” and “Tightroping,” featuring Gardner shifted to dream-space vibraphone, the former with saxophonist Tacuma Bradley, the latter with Christina Carter of Texas noise-psych legends Charalambides on veil-crossing wordless vocals, her first collaboration with Alexander in some 20 years.
But then there’s also heavy like the cover photo of Alexander’s late friend and album namesake Donnon, taken at a Dead show at Rich Stadium in Buffalo in 1989, a spirit threading through the songs and weaving unexpectedly into Alexander’s life decades later, emerging especially when Alexander passed through a near-death experience of his own. But, taken together, the different heavies of Liquid Donnon add up into a state of musical grace, where all the Heavy Lidders from all the universes come together as one. Just, like, imagine.
Convened in 2019 on Alexander’s relocation back to his native east coast, the Heavy Lidders are the latest hard-touring expression for the guitarist’s music, joining a vast and tangled discography (and tape list) that includes the beloved long-running west coast Dire Wolves Just Exactly Perfect Sisters Band and, before them, the Iditarod and Black Forest/Black Sea, as well as a bushel of solo play-all-the-instruments projects, a stint with Jackie-O Motherfucker, sessions with Kemialliset Ystävät and Avarus and others, and you’ll have to keep digging for the rest.
And while it’s not hard to find tapers at Lidders gigs (and they encourage you to be one), or to track themes and songs over Alexander’s many live releases, Liquid Donnon makes a new primary text, the original versions of six new pieces for the repertoire. The album closes with a devastating pairing of “Reservoir Drop” into “The Summer Song,” floating into a duo between Alexander’s guitar and Carter’s voice. Catch a half-dozen Lidders shows this summer, and you might not ever catch them playing it like that again, but you just might open the doorway back to that better place." - Jesse Jarnow (writer, WFMU DJ, producer and host of The Good Ol’ Grateful Deadcast)
In Lande’s words: “It’s a daydreaming song about wanting a life of excitement and adventure rather than a dull and ordinary life - one where people underestimate you and belittle you. And where you’re forced to buy into capitalism and become a pathetic, losing player in a game that you hate. I’d rather escape and live in a queer space fantasy and be brave.”
Available on limited turquoise vinyl and digipack CD
It is with both pride and excitement that we announce the reissue of ‘House Without A View’, the out-of-print second album by singer-songwriter Lande Hekt – the first of a three-part reissue series on Circuitry, with ‘Going To Hell’ and ‘Gigantic Disappointment’ (first time physically) to follow in the coming months.
With a new album ‘Lucky Now’ released on Tapete in January, supported by an extensive spring UK tour (dates below), Lande’s contemporary twist on the classic C86 indie sound - with a queer feminist punk identity lyrically explicit throughout – is drawing in an ever-growing audience of devotees, such is the consistent quality of her songwriting, and the personality within.
The opening track of the album is ‘Half With You’ which “is about growing into yourself as a queer person, and enjoying who you are after not enjoying it for so long,” says Lande. ‘Cut My Hair’ is about how her relationship with her gender has changed over the last few years, becoming more comfortable in herself and understanding more about what makes her happy. “It’s also about how easy it is to not talk to people when you’re struggling, which is something I did for a long time,” admits Lande.
The title track of ‘House Without a View’ deals with childhood trauma and how events of our formative years “affect us so much into our adult lives and are intrinsic to our personalities and the way we cope (or don’t) with life and relationships,” says Lande. Although there’s darkness and sadness within the record, there’s also some shining beacons of positivity and a light-hearted side, albeit with a side of frustration. ‘Lola’ was written about Lande’s cat shortly after she came to live with her and her girlfriend. “She’s the first pet I’ve ever had and I wasn’t quite ready for how hard it would be to not be able to verbally communicate with her. I worried constantly that she was depressed because all she did was sleep, but my girlfriend assured me that that was regular cat behaviour.”
,Looks Far Woman" ist ein konzentriertes und eindringliches Album der Cellistin und Komponistin Aliya Ultan, das als Zyklus aus sechs elementaren ,Liedern" aufgebaut ist, die sich an der Schnittstelle von Komposition, Traumlogik und ritueller Praxis entfalten. Ausgehend von einer Phase körperlicher und emotionaler Erschöpfung arbeitet Ultan mit Atem und anhaltender Aufmerksamkeit als kompositorischen Materialien und schafft Musik, die sich an einer hypnagogischen Schwelle bewegt - jenem liminalen Raum zwischen Wachsein und Schlaf, wo die Wahrnehmung weicher wird und innere Welten an die Oberfläche treten. Geleitet von der Figur der ,Looks Far Woman", einer Seherin und Hüterin in Ultans persönlicher Kosmologie, zeichnet das Album einen stillen Bogen aus Aufbruch, Heilung und Rückkehr nach. Aufgenommen kurz vor einer großen geografischen und psychischen Wende in Ultans Leben, verzichtet das Album auf Virtuosität zugunsten von Geduld, Zurückhaltung und tiefem Zuhören. ,Looks Far Woman" wurde von Randall Dunn aufgenommen, abgemischt und produziert und ist ein eindrucksvolles Statement eines aufstrebenden Komponisten, der an den Rändern der zeitgenössischen experimentellen Musik arbeitet.
Producer, Drummer und Hamburger Jazzpreisträger Silvan Strauss war bereits eine feste Größe der Szene, als er 2021 sein Debüt "FACING" veröffentlichte - eine Mischung aus Madlib-inspirierten Beats und atmosphärischem Jazz. Seitdem erreichte er internationale Bühnen wie das Montreux Jazz Festival und begeisterte mit viralen Drum-Videos Musikgrößen wie Pete Rock und Queen Latifah.Für sein zweites Album "FLUKIN"" kehrte Strauss zurück zum Ursprung: Drei Tage intensive Live-Sessions in den Hamburger Clouds Hill Studios mit hochkarätigen Gästen. Im Gegensatz zum loop-orientierten Vorgänger setzt "FLUKIN"" auf echte Interaktion, Improvisation und organische Kommunikation in Echtzeit. Das Ergebnis ist ein unkomplizierter, lebendiger Sound, der die Magie des gemeinsamen Spielens einfängt.Unterstützt wurde er dabei von Künstlern wie Farhot, SALOMEA, Oscar #Worldpeace, Joe Armon-Jones und Mehdi Qamoum. Der Titel leitet sich vom Begriff "Fluke" (Zufallsglück) ab und beschreibt Strauss" Ansatz, bewusste Räume für glückliche, unvorhersehbare Momente in der Musik zu schaffen. Mit diesen 10 Tracks reiht sich Silvan Strauss in die klangliche Welt von Terrace Martin oder Hiatus Kaiyote ein.
Diles Que No Me Maten sind eine fünfköpfige Band aus Mexiko-Stadt, deren vom Krautrock beeinflusster Art-Rock sich zu etwas wirklich Einzigartigem entwickelt hat - drahtig, poetisch und voller Improvisationslust. Ihr viertes Album ,Escrito en Agua" (Geschrieben im Wasser), ist ihr bisher fokussiertestes und zugänglichstes Werk, aufgenommen in einem provisorischen Studio in Santa María La Ribera mit Produzent Sebastián Rojas. Aufgebaut um zurückhaltendes Schlagzeugspiel, bewusste Pausen und die spirituelle Schwere der Begräbnismusik aus Oaxaca, bewegt sich das Album mit einer gemächlichen Selbstsicherheit, die sich hart erkämpft anfühlt. Thematisch ist ,Escrito en Agua" ein Album über Präsenz, Umherirren und Widerstandskraft - Songs, die mit Mehrdeutigkeit leben, anstatt sie aufzulösen. Die Lead-Single ,Hiriku" gibt den Ton an und verbindet frenetischen Krautrock mit Zeilen aus José Vicente Anayas visionärem Gedicht ,Híkuri", während der herausragende Track ,No me" ein Mantra der Selbstsicherheit in etwas weitaus emotional Komplexeres verwandelt. Gewidmet sowohl dem indigenen Morgenstern Tunuwame als auch dem palästinensischen Dichter Mahmoud Darwish, endet das Album so, wie es beginnt: still und transzendent, mit achtsamer Aufmerksamkeit für die kleinsten Details dessen, was es bedeutet, lebendig zu sein.
Quartier Celeste is a unique project in today’s landscape: here’s Premier Voyage, an album that goes beyond music to offer a complete universe, almost an autonomous mythology, which unfolds through music, lyrics, videos, and a collection of visual artifacts.
It all began with a revelation: the discovery of NASA’s sound archives, recordings collected during space missions to the outer
reaches of the solar system. What can be heard as we approach the Sun? What sound does a black hole produce when its electromagnetic activity is translated into audible frequencies? What does Jupiter's fifth moon whisper through the instruments of
a probe?
From track to track, we drift through an immense space — sometimes calm, almost meditative, sometimes shaken by cosmic storms. We encounter supernovas, cosmic rays, magnetic fields, stellar winds, and clouds of antimatter. The infinitely large rubs shoulders with the infinitely intimate: the fragile, close voice offers a human counterpoint to these titanic forces. The whole is mystical, contemplative, punctuated by bursts of noise, areas of shadow, and flashes of light amid vast areas of darkness.
Cloud Machines is the extraordinary debut collaboration between M.C. Schmidt of legendary electronic duo Matmos and John Berndt, the Baltimore avant-garde institution and band leader behind High Zero Festival, the Red Room collective, Geodesic Gnome, and radical sonic concepts like Spectral Relay (a bespoke signal processing architecture) and Relabi (a conceptual genre defined by a Rorschach-blot pulse. These two iconoclasts have delivered something genuinely unexpected: an oddly sweet electronic opus that"s as immediately engaging as it is a series of delicious puzzles. When two of experimental music"s most irascible characters spend twelve years crafting an album, you don"t just get another release - it is an anthology of pocket universes. The record is a love letter to two of their strongest mutual influences of the 1980s - the delirious comic books of French auteur Jean Giraud (AKA Moebius) and the beautiful miniatures of the SKY Records Cluster/Eno/Conny Plank collaborations. Cloud Machines honors the spirit of those ineffably "hermetic" creations by reinventing their legacy through the lens of decades of accumulated experimental practice and the duo"s singular creative personalities. The result feels simultaneously like rediscovering a lost classic from 1978 and receiving a transmission from an alternate, somehow better timeline in 2026. Yet unlike so much "difficult" experimental music, Cloud Machines maintains an uncanny and sneaky accessibility - each track a self-contained world, inviting and alien in equal measure.
Cloud Machines is the extraordinary debut collaboration between M.C. Schmidt of legendary electronic duo Matmos and John Berndt, the Baltimore avant-garde institution and band leader behind High Zero Festival, the Red Room collective, Geodesic Gnome, and radical sonic concepts like Spectral Relay (a bespoke signal processing architecture) and Relabi (a conceptual genre defined by a Rorschach-blot pulse. These two iconoclasts have delivered something genuinely unexpected: an oddly sweet electronic opus that"s as immediately engaging as it is a series of delicious puzzles. When two of experimental music"s most irascible characters spend twelve years crafting an album, you don"t just get another release - it is an anthology of pocket universes. The record is a love letter to two of their strongest mutual influences of the 1980s - the delirious comic books of French auteur Jean Giraud (AKA Moebius) and the beautiful miniatures of the SKY Records Cluster/Eno/Conny Plank collaborations. Cloud Machines honors the spirit of those ineffably "hermetic" creations by reinventing their legacy through the lens of decades of accumulated experimental practice and the duo"s singular creative personalities. The result feels simultaneously like rediscovering a lost classic from 1978 and receiving a transmission from an alternate, somehow better timeline in 2026. Yet unlike so much "difficult" experimental music, Cloud Machines maintains an uncanny and sneaky accessibility - each track a self-contained world, inviting and alien in equal measure.
Available for the first time on vinyl! ESCAPE THE FATE deliver electrifying melodies and shattering screams with raw emotional force. Their staggering Epitaph debut entitled There"s No Sympathy for the Dead has five songs and every one of them is guaranteed to blow you away. Die anderen beiden Alben, die wir als Backkatalog haben, haben sich auf CD über 3.000 bzw. 5.000 Stück verkauft!!
Der mehrfach preisgekrönte Londoner Jazz-Saxofonist startet mit seinerm neuen Soloalbum sein eigenes Label.
Multiinstrumentalist, Produzent und Künstler Shabaka (Hutchings) veröffentlicht mit "Of The Earth" sein drittes Soloalbum, das gleichzeitig das erste ist, das über sein eigenes Label Shabaka Records erscheint und komplett von ihm selbst geschrieben und produziert wurde. Auf "Of The Earth" kehrt Shabaka zu seinem charakteristischen Saxophonklang zurück, ergänzt durch ausgefeilte Elektronik und Produktion sowie traditionelle Holzblasinstrumente und Perkussion aus aller Welt. Diese Kombination unterstreicht sein vielseitiges Talent und prägt den Gesamtklang des Albums. Hutchings genießt hohes Ansehen für seine Arbeit mit The Comet Is Coming, Sons Of Kemet, Shabaka And The Ancestors sowie für die beiden jüngsten Soloprojekte "Perceive Its Beauty, Acknowledge Its Grace" (2024) und "Afrikan Culture" (2023). Als Musiker arbeitete er bereits mit einer Vielzahl namhafter Künstler zusammen, darunter Andre 3000, Floating Points, Mulatu Astatke, The Sun Ra Arkestra, Lianne La Havas, Saul Williams und viele mehr. "Of The Earth" erscheint als schwarze Vinyl-LP, als limitierte kornblumenblaue Vinyl-Edition und als CD. Beide Vinyl-Formate enthalten ein Booklet mit Hutchings' eigenem Artwork.
Mission of Mercy, the fourth full length album from celebrated guitarist and songwriter Mike Campbell (Tom Petty and The Heartbreakers, Fleetwood Mac) and his band The Dirty Knobs, is due June 12 via Soundly Music/Thirty Tigers. The album features appearances from the B-52s’ Kate Pierson and Morgane Stapleton alongside the Dirty Knobs’ Chris Holt (guitars, keys), Lance Morrison (bass) and Campbell’s fellow Heartbreaker Steve Ferrone (drums, percussion). Mission of Mercy displays Campbell’s full songwriting range, with tracks ranging from the unbridled rock & roll of “I Remember” to the Americana ballad “More Than Gold” and even the Brian Wilson-inspired psychedelia of the title track. Campbell states that “Mission Of Mercy is an action-packed collection of tunes that continue the vibe we established as well as some new directions in the songwriting. It’s full-throttle Knobs from start to finish and we look forward to playing these live this year.” Last year saw the release of Campbell’s New York Times Best Selling memoir Heartbreaker, which Rolling Stone hailed as “essential…a vividly told new autobiography,” while the Los Angeles Times praised its “tale of endurance and patience rewarded” and No Depression proclaimed it “does what the best music memoirs do: encourage readers to listen once again, or for the first time, to Tom Petty and the Heartbreakers and to Campbell’s solo works.” The Dirty Knobs (named after tech slang for a broken amp dial) were founded in 2000 by Campbell as a writing and club-date project outside the Heartbreakers. The group finally got on record with 2020's Wreckless Abandon and 2022's External Combustion. Those LPs, Campbell says, were the Knobs “trying to find our way as a rock & roll band.” “Now it’s down to great songs,” adds Campbell, “the depth in the lyrics and chords.” He recalls something Petty once told him: “Tom said, ‘I love the English language. There’s so much you can do with it.’ I'm discovering that, too. Looking for rhyme schemes, the right word. At first it was a struggle. Now that door has opened,” Campbell says. “I’ve turned a corner.” The Dirty Knobs are “still a rock band but growing into different feels.”
Die ikonische Alternative-Rock-Band Sleeping With Sirens veröffentlicht ihre neue Album *An Ending In
Itself*. Produziert von Will Yip (Turnstile, Circa Survive, Movements), stellt das achte Studioalbum der
Band sowohl eine Heimkehr als auch einen Neuanfang dar: Sie lassen den rastlosen Geist ihres klassischen
Sounds wiederaufleben und verbinden ihn dabei mit der nuancierten Erfahrung der vergangenen Jahre. Das
Album wird als gleichermaßen krönender Abschluss und Fortsetzung beschrieben; es vollendet den jüngsten
emotionalen Themenbogen der Alben *How It Feels To Be Lost* und *Complete Collapse* und knüpft
zugleich wieder an jenen Geist an, der die Band einst vorantrieb. Die Band – bestehend aus Kellin Quinn
(Gesang), Nick Martin (Gitarre), Justin Hills (Bass), Matty Best (Schlagzeug) und dem Neuzugang Tony
Pizzuti (Gitarre) – feilt weiterhin an ihrem unverwechselbaren Signature-Sound, während sie sich mutig auf
die Erkundung neuer kreativer Horizonte begibt. Diese zukunftsorientierte Perspektive, gepaart mit einer
tiefen Verbundenheit zu ihren Hörern, hat Sleeping With Sirens zu einem festen Begriff in der Musikszene
gemacht – und relevanter denn je.
A mix of metallic doomgaze, epic gothic soundscapes and post punk attitude. Loud and crushing, yet sharp enough to stick in your head for days. There are two kinds of heavy bands: the ones that make a lot of noise and the ones that drag you somewhere you didn't know you needed to go. Cwfen (pronounced 'Coven') are the latter, and Sorrows is a record that doesn't just crush - it haunts long after the final note. The allure of Cwfen's sound lies in contrasts: the glacial ferocity of Amenra, with the velvet-and-razor vocals of King Woman, and the rotting grandeur of Type O Negative. It's as hypnotic as it is harrowing, but somehow even better than the sum of those parts. Since emerging from Glasgow's underground just 18 months ago, Cwfen's reputation is growing, selling out shows and pulling growing audiences into their doom-laden fever dream. Released in October, the band's debut single 'Reliks' was a hit with fans and critics, landing a spot on Kerrang!'s release of the week playlist. And rightly so. Their sound devours and delights in equal measure. "Cwfen have emerged from the darkest depths of the Caledonian underground with a beguiling blend of doom metal and gothic post-punk for those who like to live deliciously." Kerrang! Sorrows lives in the space around doom where the weight of the riffs is matched by the weight in your chest, where the lyrics and the songwriting are as important as the music itself. Loud and crushing, yet sharp enough to stick in your head for days. It builds, burns, collapses, resurrects. Big on riffs, bigger on feeling. The kind of songs you carry with you. Singer and rhythm guitarist Agnes Alder bears her claws one minute, then whispers the next, as the band follows like a storm front, rising, breaking, drowning you in the weight of it. From the guttural Penance to the lush Whispers, to the feral Wolfsbane and the insurrectionist Rite. It includes a long reworking of Embers and Bodies, the two self-recorded demos that launched them into the scene with a bang and their growing legion of fans already adore. Intricate vocal arrangements, heavy and harsh guitars, a mix of atmosphere and heft, it undoubtedly punches above its weight for a debut. As Agnes says: "When we stopped trying to fit into any one space, what came out was this beautiful mix of dark and light. Something visceral and cathartic." This is a band that sits right in the boundaries between the heavy genres, pulling in everyone from the young goths and to the die-hard metalheads alike and 'Sorrows' truly does deliver in spades. Make no mistake, Cwfen are set to be one of the names to watch in 2025. FFO: Chelsea Wolfe, Zetra, King Woman, Type O Negative, Alcest, Faetooth, Liturgy. Limited vinyl pressing, 500 copies in transparent red vinyl. Full colour Gatefold outer sleeve, with a full colour printed inner sleeve, Full download included as well.
French label Latency presents ‘Estradas (Versions)’ - a dynamic reimagining of the acclaimed collaboration between drummer-composer Valentina Magaletti and Afro-Portuguese producer Nídia. Following Estradas’ recognition as one of 2024’s Best Albums by Pitchfork, The Wire, Resident Advisor, Artforum, Bandcamp, and more, ‘Estradas (Versions)’ invites a diverse lineup of producers and DJs to deconstruct and reimagine the raw percussive language initially crafted by Magaletti and Nídia. Where the original Estradas channeled their distinct rhythmic sensibili- ties into a bold sonic statement, this collection pushes those ideas further - opening the material to radical transformation across tempo, genre, and mood.
One of the leading baile funk innovators from Belo Horizonte, Dj Anderson do Paraíso opens the release by transforming “Andiamo” into a slow-burning, hallucinatory drift. Mexico-based Rosa Pistola and Freebot follow with “Rapido,” infusing it with syncopated, raw heat drawn from the pulse of underground Latin dancefloors. Lebanese-Australian producer Dj Plead pares “Sicilia” down to its core, distilling its essence into stripped-back, polyrhythmic ten- sion. On “Mata,” Brazilian DJ and producer BADSISTA delivers a fierce, bass-heavy version driven by slicing synths and unrelenting club pressure. Multidisciplinary artist FAUZIA sharpens the rhythmic intricacy of “Nasty” with her signature blend of speed and emotion.
London-born DJ, producer, and label founder Sherelle - known for her high-octane 160bpm mix of footwork and jungle - injects “Estradas” with blistering breakbeat energy, reframing its urgency through a razor-sharp UK lens. Chinese musician and sound artist Yu Su offers a fluid, atmospheric reinterpretation of the same track, softening its edges while preserving its momentum. Scottish composer and producer Fergus Jones pulls “No Promises” into hypnotic new rhythmic terrain. Dominican producer and multidisciplinary artist Kelman Duran stretches “Ta A Bater Ya” into a shadowy, reverberant space, while Lebanese composer and multi-instrumentalist Charif Megarbane and its Cosmic Analog Ensemble reimagines it with layered, cinematic textures echoing vintage library music and psych-jazz soundtracks.
These artists treat Estradas as raw material - reframing its structures and reactivating its rhythmic possibilities through entirely new prisms. What emerges is not a conventional remix album, but a vibrant constellation of versions : a response to Estradas’ percussive provoca- tions, and an extension of its spirit of exploration - all while keeping its pulse alive.
Night at the Opera’, the EP by Emei, on Red Marble vinyl. The 1LP, single pocket jacket includes a 10x8 print and 12x24 poster.
A little drama never hurt anybody. Emei knows how to bring it too. With a bold voice that’s as vibrant as her personality, the New Jersey-born Chinese-American songstress delivers clever and catchy anthems meant to be blasted out loud. Emei made major waves with 2022’s “Late to the Party,” surging on TikTok and igniting her End of an Era EP.
However, she reached critical mass with the release of her single, Scatterbrain. Touted as one of Spotify’s “Best Pop Songs of 2023,” the title track eclipsed 71 million Spotify streams followed by “Irresponsible” with 31 million Spotify streams. OnesToWatch christened her, “one of the most promising alt-pop artists to watch.” Plus, she has incited the applause of Billboard, People, Wonderland., and Lyrical Lemonade in addition to BBC Radio 1 in the UK and Triple J in Australia.
Spotify handpicked her as one of Pop Rising’s “Artists To Watch” for 2024. After gathering over a quarter-of-a-billion streams, selling out shows, and attracting multi-GRAMMY® Award-winning mega-producer Ricky Reed to her corner, she embraces her theatricality on her Night At The Opera EP
First released in 1976, "Metallic K.O." was the fourth album from IGGY & THE STOOGES, a classic, memorable recording of the Stooges confrontational last gig. The Stooges had not been heard since "73"s "Raw Power", and the sound of kamikaze Iggy in between new songs dodging eggs and glasses thrown by Hell"s Angels gave him a new audience in the embryonic punk crowd. It defined Iggy as a punk originator, sold 100k+ and become the Stooges best-selling album. Previously re-issued as an extended, two-CD set with two complete shows (FREUDCD070), it"s now been condensed down to the exact original album edit that shocked and inspired so many. In the 2007 remastering from the original tapes an original tape-speed fault was found - now for the first time the album can be heard in the correct pitch! As Lester Bangs said: "IT"S THE ONLY ROCK ALBUM I KNOW WHERE YOU CAN ACTUALLY HEAR HURLED BEER BOTTLES BREAKING AGAINST GUITAR STRINGS". Recorded 1973 & 74. Inner bag with historical background.
Michigan Band EJ & the Echoes: Rediscovering a Soul Legacy
The story of EJ & the Echoes represents a remarkable chapter in Michigan's music history and the early American soul scene. Its origins date back to the late 1950s, when Everett J. "EJ" Gronda was already active as a young musician. While studying at Central Michigan University in the early 1960s, he met the talented vocalist Manuel "Manny" Holcolm. Together with other musicians, they formed vocal groups that soon performed throughout the state and even recorded near Detroit's legendary Motown studios.
In 1963, Gronda founded EJ & the Echoes, a band that quickly gained popularity at dances, clubs, and weddings across Michigan. With Manny Holcolm as lead singer, the group developed a distinctive harmony-driven sound, blending influences ranging from the Beatles to James Brown. The band served as a house band in Traverse City, opened for national acts, and performed regularly at well-known Detroit venues.
Between 1964 and 1967, EJ & the Echoes released several singles on the Diamond Jim Records label. Although major commercial success eluded them at the time, their recordings later found international recognition. Today, their songs remain staples of the British Northern Soul scene.
After the band dissolved, the members pursued different paths. EJ Gronda became a schoolteacher but remained devoted to music throughout his life. In 2006, the musicians reunited for an emotional jam session. EJ Gronda passed away in 2022, followed by Manuel Holcolm in 2024. Their musical legacy endures-on this vinyl release, dance floors, and in the memory of a remarkable era.
Our sincere thanks go to author and blues historian Fred Reif. He wrote the accompanying text and provided all the pictures of the band printed in the gatefold cover. Without him, this project would not have been possible.
New from Ulla’s 28912 label comes a gorgeous bouquet of lowercase wonders from Justin Cantrell aka J and the Woolen Stars, part of Picnic, and the brains behind the excellent Daisart and se Dessaisir Publishing labels.
»Puff« is a glistening pool of lush refractions and music-box lullabies, featuring an array of acoustic instruments and fragile foley sounds that are gently peeled away until all we’re left with are the faded outlines of half-remembered songs.
A sound that roots itself in the prophetic machinations of artists like Fennesz and the languid Japanese minimalism of Fourcolour or Moskitoo, »Puff« strikes a delicate balance, sounding as bewitchingly informal as a Tenniscoats set, but also consistently muddling the perception of high and low-brow sound. Cantrell’s skill lies in a sort of sonic conjuration, bamboozling the brains of those of us who grew up listening to stepped-on audio via ramshackle RealMedia streams by alchemising the content, turning found sound into gold. Just tell us you don’t get chills from hearing the bitrate-impaired acoustic guitar on »Dirty like an angel«, set against a backdrop of windy, harmonic detritus. It’s both meticulously contrived and gloriously off-the-cuff, like one of Vincent Gallo’s classic »When«-era demos reduced down to 96kbps.
Similarly, »She knows just what to say« provokes faint memories of folk music, with impromptu fiddle parts gently steamrolled to create a sound that’s nothing short of exquisite, like pressed flowers rediscovered in an old, discarded book. Even the more palpably electronic elements are hand sculpted in a way that belies the era we’re living in - it’s music for a digital age that sounds oddly unplugged, flawed and human. An unmistakably lovely antidote to the opiating nostalgia of our time.
»A Distracted God« collects three works by Beatriz Ferreyra, each offering a glimpse into her immersive approach to sound. Spanning tape- and computer-based composition, the collection ranges from the IMEB-commissioned »Souffle d’un petit Dieu distrait (Breath of a Distracted Little God)« to »Tierra Quebrada (Broken Land)«, a work for violin and electroacoustic music. Cut at 45 RPM and mastered by Lawrence English, »A Distracted God« serves as a concise survey of Ferreyra's singular electroacoustic practice.