Next up on Feral Child comes the debut vinyl release from Austin Tx psych outfit NEON LEMON.
Having caught the eye of label head Dom on some cool looking, local Spacemen 3 themed nights’ posters; further digging revealed this incredible, richly melodic, yet deep psychedelic beauty with -seemingly- no home for a release on wax, so it was pretty easy to step in and offer to release it. “Hypnagogic Visions” is a superb, fuzz n’ drone drenched 6 track 10” LP in a sleeve designed by the legendary Jim Franklin (a friend of the band) who famously designed beautiful posters, flyers and gig tickets for the Elevators, Shiva’s Headband and Canned Heat amongst others, in his role as owner of the Vulcan Gas Company, a revered 60s Austin psychedelic club and concert hall. As Ben Siebert from the band explains: “This record was mostly written and recorded in a warehouse space outside of Austin (that no longer exists) called The Inner Chamber. We tried best to capture our live sound in this space, and with most band members in a state of constant turmoil at the time of its recording, this space offered a refuge from our personal lives and a place to transcend reality through creation of this music.” Neon Lemon blends together mind altering psychedelic sounds of the 60's with transcendent space rock of the early 70's. Finding their own balance between free form psychedelia and a mainline of roots rock and roll.
Limited one time 10” pressing, distributed by Forte Music Distribution and available late October 2024.
Die Miles Davis Bootleg Series Vol. 8 bietet ein außergewöhnliches Hörerlebnis mit unveröffentlichten Live-Aufnahmen des legendären Second Great Quintet aus den Jahren 1963 und 1964 und dokumentiert die herausragenden Auftritte von Miles Davis und seiner Band, bestehend aus George Coleman (1963) und später Wayne Shorter (1964), Herbie Hancock, Ron Carter und Tony Williams. Erhältlich in drei verschiedenen Formaten - einem 8-LP-Boxset, einem 6-CD-Boxset und einem limitierten 2-LP-Set - bietet diese Kollektion einen tiefen Einblick in eine der kreativsten Phasen von Miles Davis' Karriere. Jedes Format enthält sorgfältig abgemischte und in höchster Qualität gemasterte Aufnahmen, die die intensive musikalische Beziehung zwischen Davis und dem französischen Publikum einfangen. Die 8LP- und 6CD-Boxen enthalten fünf komplette Konzerte, darunter Auftritte vom Festival Mondial du Jazz 1963 in Antibes und zwei bisher unveröffentlichte Konzerte aus Paris 1964. Beide Boxen bieten mehr als vier Stunden unveröffentlichte Live-Musik und enthalten umfangreiche Booklets mit seltenen Fotos und ausführlichen Linernotes des renommierten Journalisten Marcus J. Moore. Das 2-LP-Set konzentriert sich auf den Auftritt des Quintetts am 1. Oktober 1964 in Paris, bei dem Wayne Shorter die Gruppe vervollständigte. Die Aufnahme erscheint auf exklusivem Vinyl in den Farben der französischen Flagge und vermittelt die einzigartige emotionale Tiefe und Energie des Ensembles. Ob als luxuriöses Box-Set oder als limitierte Doppel-LP, diese Kollektion ist ein Muss für alle Fans von Miles Davis und Liebhaber unverfälschter Live-Jazz-Performances.
Auf dieser Tribute-Compilation finden sich Interpretationen von Margo-Guryan-Songs von TOPS, Rahill, Clairo, June McDoom, MUNYA und Kainalu, Frankie Cosmos und Good Morning, Kate Bollinger, Pearl & The Oysters, Bedouine und Sylvie, Empress Of, Barrie, und Margo Price. Die meisten unserer Geschichten über Kultmusiker, die ein oder zwei Alben machen und dann zu verschwinden scheinen, sind von Trauer, Verzweiflung und ausgefranstem Ehrgeiz umrahmt. Nicht so bei Margo Guryan, einer begeisterten Jazz-Ausnahmeerscheinung, die Popmusik verachtete, bis sie 1966 „God Only Knows“ hörte, das ihr ein Fenster zu den Wundern öffnete, die diese Musik-Form enthalten konnte. Nur zwei Jahre später veröffentlichte sie auf dem Album „Take a Picture“ ihre eigenen kleinen Popsinfonien und erntete dafür großes Lob und hohe Erwartungen. Aber da sie sich bereits von dem Posaunisten Bob Brookmeyer hatte scheiden lassen, lehnte sie es ab, ein Musikerleben zu führen und auf Tournee zu gehen oder auch nur darüber zu sprechen. Ihre Zurückhaltung führte dazu, dass „Take a Picture“ bald in den Regalen der Discounter und letztlich in den Mülleimern landete. Sie schrieb weiterhin Songs und nahm noch jahrelang auf, arbeitete sogar mit der Band von Neil Diamond zusammen, aber meistens schien sie mit ihrem relativ privaten Leben zufrieden zu sein. Wie es sich für eine so atemberaubende und subtile Musik gehört, erlebte die 2021 verstorbene Guryan in den letzten sechs Jahrzehnten mehrere Wiederauferstehungen. Und jetzt geschieht es wieder: Kurz nachdem ihre fast geflüsterte und liebeskranke Hymne „Why Do I Cry“ sie 2021, im selben Jahr, in dem sie starb, zum TikTok-Star machte, startete die Numero Group eine Wiederveröffentlichungskampagne, aus der 2024 das hochgelobte Set „Words and Music“ hervorging. Und jetzt haben ein Dutzend Künstler - von denen keiner geboren war, als „Take a Picture“ entstand - das gesamte Album (plus einen Bonustrack) für „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ neu interpretiert. Empress Of, Margo Price, Clairo, June McDoom: Sie alle bestätigen Guryans Schärfe als Songwriterin und die Brillanz eines Albums, das den Werbezyklus, den Guryan vor so langer Zeit ablehnte, bei weitem übertroffen hat. Guryan wurde in einer weitläufigen Familie in Far Rockaway geboren, als der Ort noch größtenteils von Bäumen umrahmt war. Während ihres Kompositionsstudiums an der Boston University stolperte Guryan in einen Auftritt als Pianistin zwischen den Konzerten des Miles Davis Quintet, unterschrieb einen Vertrag als Songwriterin bei Atlantic Records und verpatzte eine Session mit Nesuhi Ertegun. Aber sie war nicht darauf aus, ein Gesangsstar zu werden. 1959 ging sie an die Lenox School of Jazz in den Berkshires, um für Ornette Coleman und Don Cherry zu schreiben, die Aufmerksamkeit des Dozenten Max Roach zu gewinnen und in Gunther Schuller einen langjährigen Mentor und Freund zu finden. Sie wurde eine versierte Texterin und schrieb nicht nur für Coleman und Nancy Harrow, sondern auch für Harry Belafonte und Gary MacFarland. Aber es war die spätere Begegnung mit den Beach Boys, die Guryan die Tür zu „Take a Picture“ und einer Reihe anderer großartiger Songs öffnete, von denen viele auf „Words and Music“ erschienen sind. „Take a Picture“ ist eine ausgefeilte Bestandsaufnahme der Romantik und Unentschlossenheit der Mittzwanziger, vom koketten Treiben in „Sunday Morning“ und der Verliebtheit in „Can You Tell“ bis zur verzweifelten Hilflosigkeit in „What Can I Give You“. Ihre ewig weiche Stimme, ihre kühne Songkunst und ihre völlige Offenheit: Guryan machte 1968 und darüber hinaus gewagte Musik, egal wie sanft sich diese Klänge zu bewegen schienen. „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ unterstreicht die Stärke von Guryans Liedern, indem es einem Dutzend verschiedener Künstler erlaubt, sie auf ihre eigene Reise mitzunehmen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist immer deutlicher geworden, wie gut Guryan war, wie stabil ihre Lieder inmitten der wechselnden Geschmacksrichtungen. „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ ist eine absolute Bestätigung, ein Zeugnis für die anhaltende Relevanz und Brillanz von Guryans Arbeit. Ein Teil des Erlöses dieses Albums wird für die Bereitstellung von und den Einsatz für erschwingliche reproduktive Gesundheitsdienste gespendet.
DRAHDIWABERL - "Psychoterror"- limitierte und nummerierte LP-Neuauflage mit blau-transparenter Vinyl und 8seitigem Booklet, illustriert von Stefan Weber!Das legendäre Debutalbum der Kultformation um Enfant terrible Stefan Weber erschien 1981 und schaffte es entgegen allen Erwartungen sich acht Wochen in den Top 20 der österreichischen Albumcharts zu halten und erreichte Goldstatus.Mit "Ganz Wien" ist auf der LP der "erste Hit" des späteren Weltstars Falco zu hören. Falco alias Hans Hölzel gehörte 1981 zur Drahdiwaberl-Besetzung und wirkte auf "Psychoterror" am E-Bass und Gesang sowie als Texter und Komponist mit.Weitere absolute Kulttracks auf "Psychoterror" sind z.b. "Mad Cat Sadie", "Boring Ord Fart" und "Ausgeflippter Lodenfreak".Das in gewohnter Drahdiwaberl-Manier hochprovokante und politische Album zählt vielen eingefleischten Fans als bestes Album der Band überhaupt.DRAHDIWABERL - "Psychoterror"Ab 8.11.2024 in limitierter und nummerierter LP-Neuauflage mit blau transparenter Vinyl und 8seitigem Booklet, illustriert von Stefan Weber, erhältlich.
Die mehrfach mit Platin und Grammys ausgezeichnete Künstlerin Lainey Wilson liefert mit Whirlwind einen
gewagt ehrlichen Einblick in das Leben und die Reise der Sängerin durch Nashville.
Das von Jay Joyce produzierte Album mit 14 Titeln folgt auf Wilsons sieben Auszeichnungen der Country Music Association
(CMA), darunter „Entertainer des Jahres“, sechs Auszeichnungen der Academy of Country Music (ACM)
und einen Grammy für das „Beste Country-Album“.
TexiCali, the new album from Grammy winner Dave Alvin and Grammy nominee Jimmie Dale Gilmore, continues to bridge the distance between the two troubadours’ respective home bases of California (Alvin) and Texas (Gilmore). The geographic theme reflects Alvin’s repeated journeys to record in Central Texas with Gilmore and the Austin-based backing band that has toured with the duo for the past few years. As Alvin puts it in the liner notes, those road trips informed the music they made on TexiCali. The 11 songs on this double LP also connect their shared fondness for a broad range of American music forms. Gilmore is primarily known for left-of-center country music, while Alvin’s compass points largely toward old-school blues. But there’s a lot of ground to cover beyond those foundations, and both artists also are well-known for transcending genre limitations. So it’s not surprising that they’ve spiked TexiCali with cosmic folk narratives, deep R&B grooves and even swinging reggae rhythms.
Joel Sarakula's new album "Soft Focus" is a mid-career album spanning his many influences and genres including Soft-Rock, Funk and Indie Pop, all brought under the umbrella of his gentle gaze and a 'soft' aesthetic. "Soft Focus" is also the name of a photographic technique born out of a spherical abberation of the lens where the image is a bit blurry and undefined: it's both flattering and forgiving on the subject. It's an apt title. As a lifetime wearer of (vintage) glasses, Sarakula knows a lot about spherical abberations. Perhaps he produced these songs with his glasses off as these are abstract and warm vignettes, never overstaying their welcome and for this reason Sarakula manages to feature twelve new tracks on "Soft Focus".
Highlights include one of the two Shawn Lee produced tracks "I'll Get By Without You", the rockier, iberic beat of "King Of Spain", the soulful affirmation of "Back For Your Love" and the psychedelic-tinged "Bird Of Paradise" and "Microdosing". This is a lovingly crafted album, well polished and it feels like the culmination of Sarakula's adventures in soulful soft-rock and his defining statement in the genre. While comparisons will be made with contemporary projects like Shawn Lee's Young Gun Silver Fox, Drugdealer, Benny Sings and Prep, echoes of soft-rock icons Ned Doheny, Boz Scaggs, Todd Rundgren and Michael Franks also ripple gently through the album.
Imagine if Ray Manzarek was the frontman for the Bee Gees... It's a neat visual introduction to Joel Sarakula, a UK-based Australian artist who writes, produces and sings Soulful Pop, gazing out at a contemporary world through vintage glasses, vintage threads and long blond hair. His music is informed by a rich, 1970s-inspired palette, drawing on soft-rock, funk and disco influences: sunny, uptempo jams for darker times. Self-aware that he looks and occasionally sounds like the love child of Ray Manzarek and the Gibb brothers, his self-deprecating sense of humour is always there just below the fringe.
Born in Sydney, based in UK and international in outlook Sarakula is a songwriter who has travelled the world in search of his muse, experiencing everything from being a victim of Caribbean carjackings to performing in the remote fishing villages of Norway before finally establishing his career in the UK and Europe. Since then he has released albums such as "Island Time" (2023), "Companionship" (2020), "Love Club" (2018) and "The Imposter" (2015) that have racked up plays on rotation across national UK and European radio and got him noticed in The New York Times, The Independent (UK), The Irish Times, Rolling Stone Germany, El Pais (Spain) and Sydney Morning Herald. It's- been a long road finding his current cult status starting out at the piano from a young age in suburban Sydney, writing and singing songs by the time he was a teenager and onstage by fifteen years old playing jazz standards in his local golf club. "I came from humble beginnings, it's best not to mention" as he sings in his 70s boogie influenced song "I'm Still Winning". Joel Sarakula is a fixture on the festival and club circuit having previously performed at SXSW, Primavera Sound and Glastonbury festivals. Ever the internationalist, he tours with pickup bands sourced from each territory he plays in: a Barcelona band for Spain, a Berlin band for Germany and so forth. This cross-cultural exchange is another echo of the 1970s when world travelling soul and pop artists from the US did the same and guarantees that his live shows remain fresh, exciting and absolutely contemporary.
Clothilde’s new album sounds like a constant departure from almost everything. Up until now, her music pieces seemed uncontrolled, a total commitment to the machines. She was, somehow, in between us - listener, audience - and the idea of a machine producing sounds she doesn’t seem to control. Of course, none of this was entirely true, she was mostly in control, but the fantasy, the orchestration of it was beautiful. It was sci-fi-ish, Metropolis-magnificent.
In “Cross Sections” everything is purposely under control. We feel, without being told, that Clothilde is directing the narrative, inviting us to partake of this raw and austere electronic sound, forcing us to learn to enjoy it. This is new. Whereas before she would expect you to stay put and listen, eventually you would understand and give in. Or your body would. Now she is telling you to be there, she doesn’t want to be alone, she wants us to feel this subterranean urgency at all costs.
The real eureka moment comes with “Medullary Rays”, when we start cohabiting with the sounds, when they feel familiar. The darkness becomes real; it is palpable how she is stretching each sound and making them come to life at every moment. It is violent, brutal. Like every track, it's a relief when it ends, it's like coming out of a car crash alive. Much of the A side of is Clothilde pushing the boundaries of her sound. She is not testing but finding new ground and sharing it with us. She is exorcising, demolishing and building over and over again, she is crying and screaming, dozing off with the demential levels of bass, making us constantly listen to alarm bells. She is scaring the shit out of us.
The B side keeps the levels of anxiety high up, especially on the 13-minute “Ring”. Surrealistic drones come and go, every second sounds like the end of something, the accumulation of tension is torrential and it never, never stops. We hope there is a conclusion to this. But there is not. “Cross Sections” builds and feeds on this darkness but, in a way, it is self-contained. Never explodes, never releases itself from itself. It is a continuous process of catharsis that it is never over. It never aims to be. Like, you know, life itself.
We've all been there. It feels familiar. Now it has a sound, or sounds. It can be heard and it is outer dimensional. “Cross Sections” is a tremendous effort from an artist trying to survive something. You never know what is. You don’t need to know what it is. It is just there. Cliché but it has to be said: highest possible volume on this one.
"Hin helga kvöl" (Das heilige Leiden) ist eine tiefgründige Erkundung roher Emotionen und schlichter Schönheit, die vom kulturellen Erbe Sólstafirs und den atemberaubenden Landschaften Islands inspiriert ist. Sólstafir, was auf Isländisch "dämmrige Strahlen" bedeutet, bezieht sich auf das Sonnenlicht, das in der Dämmerung durch dunkle Wolken dringt, und fängt das Wesen von "Hin helga kvöl" ein, ein Leuchtfeuer der Hoffnung, das durch die schwersten Zeiten scheint. Sólstafir stellt sich den inneren Dämonen und überschreitet die Dekadenz des Rock'n'Roll, indem es Musik schafft, in der der universelle Kampf und Triumph über die Not mitschwingt. Aufgenommen in den Flóki Studios im abgelegenen Skagafjörður, Island, hat der Wechsel der Umgebung die Atmosphäre des Albums nachhaltig beeinflusst. "Hin helga kvöl" enthält acht Tracks, die Sólstafirs charakteristischen melancholischen Sound mit Elementen aus ihrer Vergangenheit vermischen und dabei Black-Metal-Wurzeln mit melodiösem, hymnischem Rock verbinden. Über den Titel des Albums sagt Tryggvason: "Wir alle leiden im Leben, und sogar die Natur leidet. Das kann man auch in der Religion und Spiritualität finden. Hin helga kvöl bedeutet 'Das heilige Leiden' und steht für den Kampf, dem wir alle ausgesetzt sind." Das atemberaubende Cover des Albums von Rowan E. Cassidy mit seinen Kohleschatten illustriert perfekt die emotionale Tiefe und die atemberaubenden Höhen von "Hin helga kvöl". Tryggvason beschreibt die Musik mit einem Wort: "allein", was die Essenz von Sólstafirs ungefiltertem und leidenschaftlich emotionalem Sound einfängt. Die Musik von Sólstafir ist von vielfältigen Einflüssen geprägt, darunter Black Metal, Classic Rock, Post-Rock, Punk und die raue Schönheit der isländischen Natur, die einen ganz eigenen Sound hervorbringen. "Hin helga kvöl" verspricht ein heller, strahlender Meilenstein in Sólstafirs glanzvoller Karriere zu werden, der den Weg von der Dunkelheit zum Licht erhellt. Lasst diesen November die unverfälschte Schönheit und spirituelle Kraft von "Hin helga kvöl" in euren Köpfen freilaufen. Leiden hat sich noch nie so erhellend angefühlt.
"Hin helga kvöl" (Das heilige Leiden) ist eine tiefgründige Erkundung roher Emotionen und schlichter Schönheit, die vom kulturellen Erbe Sólstafirs und den atemberaubenden Landschaften Islands inspiriert ist. Sólstafir, was auf Isländisch "dämmrige Strahlen" bedeutet, bezieht sich auf das Sonnenlicht, das in der Dämmerung durch dunkle Wolken dringt, und fängt das Wesen von "Hin helga kvöl" ein, ein Leuchtfeuer der Hoffnung, das durch die schwersten Zeiten scheint. Sólstafir stellt sich den inneren Dämonen und überschreitet die Dekadenz des Rock'n'Roll, indem es Musik schafft, in der der universelle Kampf und Triumph über die Not mitschwingt. Aufgenommen in den Flóki Studios im abgelegenen Skagafjörður, Island, hat der Wechsel der Umgebung die Atmosphäre des Albums nachhaltig beeinflusst. "Hin helga kvöl" enthält acht Tracks, die Sólstafirs charakteristischen melancholischen Sound mit Elementen aus ihrer Vergangenheit vermischen und dabei Black-Metal-Wurzeln mit melodiösem, hymnischem Rock verbinden. Über den Titel des Albums sagt Tryggvason: "Wir alle leiden im Leben, und sogar die Natur leidet. Das kann man auch in der Religion und Spiritualität finden. Hin helga kvöl bedeutet 'Das heilige Leiden' und steht für den Kampf, dem wir alle ausgesetzt sind." Das atemberaubende Cover des Albums von Rowan E. Cassidy mit seinen Kohleschatten illustriert perfekt die emotionale Tiefe und die atemberaubenden Höhen von "Hin helga kvöl". Tryggvason beschreibt die Musik mit einem Wort: "allein", was die Essenz von Sólstafirs ungefiltertem und leidenschaftlich emotionalem Sound einfängt. Die Musik von Sólstafir ist von vielfältigen Einflüssen geprägt, darunter Black Metal, Classic Rock, Post-Rock, Punk und die raue Schönheit der isländischen Natur, die einen ganz eigenen Sound hervorbringen. "Hin helga kvöl" verspricht ein heller, strahlender Meilenstein in Sólstafirs glanzvoller Karriere zu werden, der den Weg von der Dunkelheit zum Licht erhellt. Lasst diesen November die unverfälschte Schönheit und spirituelle Kraft von "Hin helga kvöl" in euren Köpfen freilaufen. Leiden hat sich noch nie so erhellend angefühlt.
Die Serie der DRAHDIWABERL-Vinylneuauflagen findet mit dem Album "The Worst Of Drahdiwaberl" ihren krönenden Abschluss.Auf der streng limitierten und nummerierten, farbigen Vinyl (Naturfarbe mit weißen und schwarzen Splatter-Effekten) finden sich dreizehn der größten... Verzeihung - der hässlichsten, schlechtesten und grindigsten Hits der österreichischen Kultformation.Der grausliche Reigen erstreckt sich von "Mulatschag" über den ausgeflippten "Lodenfreak" und "Don't Touch Me There" (mit der wunderbaren Dana Gillespie) zu "Boring Old Fart", "Big Mac Donalds Massacre" und natürlich dem Klassiker "Lonely" mit "Kottan" Lukas Resetarits.Einfach "The Worst Of Drahdiwaberl"Ab 8.11.2024 auf limitierter, nummerierter und farbiger Vinyl!
Up To Here ist das diamantene Debütalbum von The Tragically Hip, das ursprünglich am 8. August 1989
veröffentlicht wurde.
Es enthält einige der beliebtesten Songs der Band: „Blow At High Dough“ und „New Orleans Is Sinking“
- beides Nummer-1-Radio-Singles in Kanada sowie die Fan-Favoriten „Boots Or Hearts“ und „38 Years Old“.
Die erweiterte Neuauflage von Up To Here ist ein Muss für Sammler. Sie wird in Form von vier Doppel-LPSets auf 180g-Vinyl sowie einem Vier-CD-Set und einem Buch, das die Geschichte des Debütalbums dokumentiert, präsentiert. Die Neuauflage enthält ein 2024-Remastering des Originalalbums, eine Aufnahme
von Live at The Misty Moon, dem 1990 für MuchMusic gedrehten Special aus dem The Misty Moon in
Halifax mit begleitendem einstündigen Konzertfilm auf Bluray, sowie die Demos der ursprünglichen Aufnahmesession von 1988. Vier bisher unveröffentlichte Songs, die es nicht auf das Original-Album Up To
Here geschafft haben - „She’s Got What It Takes“, „Get Back Again“, „Rain, Hearts And Fire“ - sind Teil
dieses erweiterten Pakets, das in Atmos neu gemastert wurde.
Erhältlich ab dem 8. November!
Louis De Roo already knows a thing or two about what life can throw at a person, yet this young Belgian songwriter is still very much on the threshold of a promising international musical career. Fall 2024 sees the release of his debut album ‘Troubled Waters’ as Isaac Roux. His debut and breakthrough single White Rose (which is not on the album) became an alternative hit in Belgium and the Netherlands, with follow-up singles Colours and Autumn Love opening doors in Germany (radioeins), France (Radio Néo) and Austria (FM4) and to trendy streaming playlists. Roux’s combination of warm indie folk and alternative rock works even better on stage, never failing to leave a crowd open-mouthed, like during a live session on German national radio (Deutschlandfunk Kultur). Impressing crowds at the Rock Werchter and Pukkelpop festivals in his home country, he did the same in the Netherlands and Germany (playing Reeperbahn three times), and supporting Dotan on his European tour in places like London, Paris and Vienna. Every song, and the album as a whole, gives the listener a glimpse into the life of De Roo, who hasn’t always had it easy, hoping that his music can give people in similar situations something to hold on to. “To win, to lose, to dream and to hope, they’re just some of the things that have shaped me into the person that I am today”, De Roo says. “And through my stories I hope to provide a little bit of a moral compass for people who, like me, haven’t always been treated nicely by life.”
Nach ihrem Karrierehighlight "Long Gradus" 2023, der aus der seltenen Gelegenheit entstand, monatelang mit einem Streichquartett zusammenzuarbeiten, bringt Sarah Davachi auf ihrer zehnten Late Music-LP ihre elektroakustischen Studio- und Live-Kammerpraktiken zu einer atemberaubenden Verbindung zusammen: "The Head As Form’d In The Crier’s Choir" basiert auf zwei Werken des altgriechischen Orpheus-Mythos - Rilkes Gedichtsammlung "Sonette An Orpheus" (1922) und Monteverdis frühe Barockoper "l'Orfeo" (1607), bildet mit den Vorgängern "Two Sisters" (2022) und "Antiphonals" (2021) eine 'lose Trilogie' und stellt Davachis bisher ganzheitlichsten Ansatz an Komposition und Aufführung dar. Mit einer reichen Textur, die sich in jedem Stück wellt, es durchdringt und emotionale Höhepunkte erreicht, präsentiert Sarah Davachi auf "The Head As Form’d In The Crier’s Choir" einige ihrer bisher zartesten und ausdrucksstärksten Werke.
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This self-titled LP marks the fifth release of Scottish artist Murray Collier’s Dip Friso project, his longest running alias and the solitary vanguard of his own Real Landscape imprint. Across the six tracks he delivers another collection of warped percussive loops, heavily manipulated guitar work and psychedelic sound experiments that drift between popular music forms ('I’ll Get to Hiding') and whittled down takes on electric blues and shoegaze ('Another Country’). The former features the instantly recognisable croon of Still House Plants vocalist Jess HK embellishing a backdrop of tape loop alchemy, an inspired pairing given the shared history of Glasgow dwelling. ‘Thin Ayrshire’ (written with Hannan Jones) treads a similar path with Collier’s own beyond-unrecognisable voice featuring, broken suddenly by a brief flash of 12th Isle’s Loris S. Sarid & Innis Chonnel’s ‘Spalted Water Portal’ thanks to a recycled tape spool. ‘A Sorry Business’ takes on avant-jazz inspired puddle skronk, a stunted casio bleep propelling forward guitar dirge and cymbal crashes, whilst Australian minimal wave heroes The Systematics are paid homage via a farewell cover of their track ‘Midnight on Balancing Day’ (here ‘Midnight’).
All in, the album sees the project incorporating more instrumentation and a full use of vocalists, leaning less heavily on gauzy sample collage styles and providing a more introspective look at the hazy, dubwise world Collier has been building for the past half a decade.
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The 2015 edition of Winnipeg’s send + receive festival, focussed on rhythm, turned out to be a generative meeting of minds. There, Mark Fell encountered the music of Will Guthrie, a meeting that was eventually to result in the frenetic acoustic drumkit and digital synthesis pairing heard on Infoldings and Diffractions (2020). At the same festival, Limpe Fuchs first heard and appreciated the music of Mark Fell, planting the seed of a collaboration that came to fruition when Fell (along with his son Rian Treanor) visited Fuchs at her home in Peterskirchen, Germany in September 2022. Black Truffle is pleased to announce the release of the results of this extensive session in the audacious form of a triple LP, housing over two hours of music across its six sides. The collaboration might appear unlikely: what common ground could exist between Fuchs, classically trained pianist, legend of improvised music, instrument builder and sound sculptor active since the 1960s, whose group Anima Sound connected the dots between free jazz, krautrock and ritual, and Fell, proponent of radical computer music, known for his bracingly austere productions that twist remnants of club music into algorithmic stutters? For all their seeming disparity in technology, approach and background, the music on Dessogia/Queetch/Fauch makes it immediately evident the pair share a great deal in their essentially percussive approach and ability to, in Fuch’s phrase, ‘establish silence’. Recording at her home studio, Fuchs had the use of her entire array of instruments, found, invented, and traditional, and treats the listener to some that don’t often make their way to concerts, including extensive passages performed (with Gundis Stalleicher) on pieces of wooden parquetry. Alongside metallic, wooden and skin percussion of all kinds, sounded and struck in every conceivable way, we also hear bamboo flute, viola, and Fuchs’ distinctive free-form vocalisations. Fell also stretched himself, with his contributions ranging from characteristically fizzing pitched percussive pops to swarms of sliding tones and abstract digital noise. Showing both remarkable restraint and improvisational freedom, much of the music consists of duets between a single percussion instrument and a distinctive mode of digital sound, often lingering in one timbral-rhythmic space for minutes at a time. Improvisational forward momentum coexists with a free-floating, wandering quality. On opener ‘Dessogia I’, the shimmering almost-gilssandi tones of Fuchs’ enormous set of microtonally tuned metal tubes ripples across Fell’s rubbery pulse, which moves up the frequency spectrum as Fuchs becomes more animated and switches to horn. At some points, as on the metallic chiming tones that open ‘Fauch I’, only the unexpected dynamic behaviour of Fell’s sounds distinguish them from Fuchs’ acoustic instruments. At others, like on ‘Queetch III’, the waves of sliding tones and noise textures are bracingly synthetic, joined by piercing squeaks and scrapes from Fuchs’ metal objects. Epic in scope, immersing the listener in an entirely distinctive world of sounds, and thrillingly bold in its melding of the most ancient musical procedures with cutting edge technologies, Dessogia/Queetch/Fauch is an unexpected major statement from two of the great mavericks of contemporary music.
US Heavy Music Act CANE HILL melden sich endlich mit ihrer neuen, lang ersehnten LP “a piece of n ihrer nunmehr 13-jährigen Karriere haben Cane Hill immer wieder gezeigt, wie musikalisch divers sie sein können. Von Metalcore, über Nu-Metal, Industrial Metal und Alt-Rock ist alles dabei und nun beschenkt das Alt-Metal Quartett um Frontmann Elijah Witt uns mit ihrem neuen Longplayer aus 11 neuen Tracks, darunter die neuesten Singles “The Midnight Sun” und “Fade”.
“Ich habe diesen Song geschrieben, als ich wahnsinnig verliebt in jemanden war. Mittlerweile sind wir uns Fremde, aber ich glaube, hätten wir uns nie getroffen, wäre dieser Song nicht das geworden, was er nun ist. Musik kann so schön ironisch sein”. — Elijah Barnett über “Fade”
Auf ihrem zwölften Album mit dem treffenden Titel 'Revolution', ihrem ersten Independent-Album überhaupt, versammeln Skillet zehn aufrührerische, ansteckende und unnachahmliche Hymnen. John Cooper Leadgesang, Bass, Korey Cooper [Gitarre, Keys], Jen Ledger [Schlagzeug, Gesang] und Seth Morrison [Leadgitarre] servieren ihren unverkennbaren, arena-erschütternden Rock, getragen von hochfliegenden Gitarrensoli, knallharten Riffs, cineastischen Streichern und einigen der eingängigsten und überzeugendsten Refrains ihrer bisherigen Karriere. Von der augenzwinkernden, mitreißenden ersten Single 'Unpopular' über die unvorhersehbare und unbestreitbare Dynamik von 'Ash In The Wind' und den mitreißenden Klargesang von 'Not Afraid' bis hin zum mitreißenden Opener 'Show Time' und der zärtlichen Ballade 'Happy Wedding Day (Alex's Song)': Skillet sind wieder da, mit neuer Energie und bereit für eine Revolution.
Bis heute wurde die Band zweimal für den GRAMMY® Award nominiert, erhielt einen Billboard Music Award und platzierte sich mit drei Alben in den Top 5 der Billboard 200. Mit weltweit über 22 Millionen verkauften Einheiten wurden 12 Singles und vier Alben mehrfach mit Platin, Platin oder Gold der RIAA ausgezeichnet. Dazu kommen monatlich 10 Millionen Hörer auf Spotify und mit dem fünffach mit Platin ausgezeichneten 'Monster' einer der meistgestreamten Rocksongs aller Zeiten.
Feiern Sie die Weihnachtszeit mit der beliebten Weihnachtssammlung von Sufjan Stevens, ,Silver & Gold: Songs for Christmas, Vols. 6-10", die jetzt zum ersten Mal seit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung 2012 wieder auf Vinyl im Handel erhältlich ist. Dieses umfangreiche Set enthält fast drei Stunden festliche Musik, darunter 18 Eigenkompositionen und kreative Interpretationen von Weihnachtsklassikern. Die 6-LP-Kollektion (vier Einzel-LPs und eine Doppel-LP) im Schuber zeigt Stevens' einzigartige Herangehensweise an Weihnachtsmusik, die Folk, Indie-Rock und experimentelle Klänge miteinander verbindet. Von intimen Weihnachtsliedern bis hin zu ausgedehnten Orchesterarrangements zeigt ,Silver & Gold" Stevens' künstlerische Vielseitigkeit und seinen kollaborativen Geist, was es zu einer unverzichtbaren Ergänzung jeder Weihnachtsmusiksammlung macht.
F.F.O.: Black Label Society, HELLYEAH, Five Finger Death Punch, Pantera, Lynyryd Skynyrd, Pride & Glory, Molly Hatchet, Blackfoot, The Black Crowes
Eine Gruppe von fünf gottesfürchtigen Außenseitern kommt mit Gitarren und Verstärkern in die Stadt, und sofort beginnt eine Party... Mit
eingeschenkten Drinks, erhobenen Fäusten und einem breiten Grinsen wissen die TEXAS HIPPIE COALITION (THC) immer, wie man eine gute Zeit hat.
Das texanische Quintett - Big Dad Ritch (Gesang), Cord Pool (Gitarre), Nevada Romo (Gitarre), Rado Romo (Bass) und Joey Mandigo (Schlagzeug) - ist
ein Kollektiv aus bewährten Pöblern und eingefleischten Geschichtenerzählern, die arschtretenden Hardrock mit einer Prise Country und einer Menge
texanischer Härte und Lebensfreude spielen. Mit zehn Millionen Streams, Tausenden von Kilometern auf der Straße und zahllosen Fans liefern sie auf
ihrem achten Album Gunsmoke zehn Hymnen, die wie maßgeschneidert sind, um zu kochen und zu brennen. Im Jahr 2024 zogen sich Ritch und Co.
für einen Monat in ein Airbnb zurück und schrieben das, was Gunsmoke werden sollte, um es dann in Dallas und in den Bell Labs in Nord-Oklahoma
mit dem Produzenten Trent Bell aufzunehmen. Diesmal ließen sich die Musiker voll und ganz auf ihren Country- und Southern-Rock-Stil ein, aber
auch auf ihre lebenslange Leidenschaft für Western. „Ich war schon immer ein Western-Typ“, bekräftigt Ritch. „John Wayne ist einer meiner
Superhelden. Man versucht, sich an Leuten zu orientieren, von denen man glaubt, dass sie eine gute Moral und einen guten Standard haben. Wenn
ich als großer Kerl reinkomme und wie ein Mann aussehe, der alles im Griff hat, heißt es: 'Hier kommt der große Mann'“, lacht er.
"Good Lovelies are proud to reissue their holiday classic EVERGREEN just in time for the upcoming holiday season. Originally released in 2019, this fifth anniversary limited edition of 500 has been pressed on beautiful peppermint green vinyl.
Caroline Brooks, Kerri Ough and Susan Passmore are a trio of songwriters, multi-instrumentalists, and gorgeous harmonizers known for their nostalgic sound during the holidays that crosses between folk-roots, old-time swing, soul and bluegrass. ""Evergreen"" includes three original songs that the band have added to the Christmas canon alongside their versions of songs like ""Little Saint Nick"", ""Christmas (Baby Please Come Home)"" and ""(Everybody’s Waiting For) The Man with the Bag"" to really get you in the mood for the season ahead.
The band’s annual Christmas tour hits the road again this December, bringing classic holiday songs, timeless winter selections, and original Good Lovelies material to the stage. A Good Lovelies holiday show is a guaranteed good time for the whole family.
“...while most festive albums are best experienced during the correct season, when it comes to the amazing talents of the Good Lovelies, the rule book can be tossed out.” - GREAT DARK WONDER -
“Some of the most gorgeous Christmas harmonies you’ll ever hear on an album jammed full of warmth and good cheer. Featuring a mix of fun favorites, lesser-heard gems and three truly fine originals, the trio strikes the perfect blend of smiles and sentiment...” - BOB MERSEREAU
Good Lovelies first came together in 2006 and have since recorded thirteen albums, including two Christmas collections. They have toured extensively across North America, Europe, the UK, and Australia, and have earned such accolades as a JUNO Award, a SOCAN #1 Single award, and four Canadian Folk Music Awards. Their latest album “We Will Never Be the Same” is in stores now."
Alan-Parsons-Fans dürfen sich 2021 gleich über zwei besondere Reissues freuen: Der britische Musiker, Tontechniker und Produzent legt seine Alben »On Air« und »The Time Machine« noch einmal auf, und zwar auf CD und LP. Die beiden Vinyl-Versionen kommen auf Translucent Blue Vinyl bzw. Transparant Vinyl, sind nummeriert und auf jeweils 1500 Exemplare limitiert.
»The Time Machine« erschien 1999 und ist das dritte Soloalbum von Alan Parsons. Es handelt von Zeitreisen und von der Erinnerung an die Vergangenheit.
Der Gesang auf dem Konzeptalbum stammt unter anderem von Tony Hadley (Spandau Ballet), Colin Blunstone, Maire Brennan (Clannad), Beverly Craven und Neil Lockwood (ELO).
»The Time Machine« klingt wie eine Kombination aus dem Alan Parsons Project der 1970er-Jahre mit einer Prise Pink Floyd und ist ein Klangerlebnis, das Fans von Parsons, New Age und Electronica begeistern wird.
Das Album beginnt mit dem Instrumental »The Time Machine (Part 1)«, geschrieben von Cockney-Rebel-Schlagzeuger/Komponist Stuart Elliott (später Al Stewart und Kate Bush u. a.), das der Art und Weise ähnelt, wie das Project sein Album zu eröffnen pflegte. Es gibt den sanften Song »Out Of The Blue«, mit Leadgesang von Tony Hadley von Spandau Ballet. »Ignorance Is Bliss« ist einer der schönsten Songs mit dem Gesang des ehemaligen Zombies-Leadsängers Colin Blunstone.
LIL PEEP; PART ONE war das erste große Projekt von Lil Peep, das in seinem Schlafzimmer in Long Island, New York entstand. Es markiert einen
bedeutenden Moment in Peeps Karriere, da es den Grundstein für seine einzigartige Mischung aus Emo, Punk und Hip-Hop legte. Das Projekt enthält
rohe, emotionsgeladene Texte gepaart mit eindringlichen Melodien, die Peps Kämpfe mit psychischer Gesundheit, Herzschmerz und
Drogenmissbrauch widerspiegeln.
Das Projekt enthält einige seiner populärsten Songs, darunter „Praying to the Sky“ und „The Way I See Things“. Außerdem enthält es einzigartige
Samples von Künstlern wie Thirty Seconds to Mars, Flyleaf, Lil B und dem Titelsong von Fullmetal Alchemist. Zur Feier des 9-jährigen Jubiläums wird
LIL PEEP; PART ONE auf Vinyl und CD veröffentlicht.
Errol and Alex Rita’s Touching Bass are proud to present Soon Come; a landmark compilation celebrating the talents of their now intercontinental musical community and an introduction to the wide-spanning sound and feeling of their growing label. 22 original tracks spread across double 12” vinyl and split between 'day' and 'night' moods, creating exciting connections between music for both the home and the eclectic sounds of their much-loved dancefloor.
Over the past six years, Touching Bass have steadily established themselves as one of London’s most important musical incubators. More than just a club night, concert series, NTS Radio mainstay and a label, Touching Bass has become something of a movement: a community meeting grounds for music lovers and some of the most exciting contemporary music-makers both in the capital and beyond.
The tracklist is a reflection of that, curated by TB’s Errol, Alex Rita and Sammseed over the course of two years. Among the list of contributors are Chicago/New York’s keiyaA, Stones Throw’s DJ Harrison, Ben Hauke, Ego Ella May, recent WARP signee Nala Sinephro, Melo-Zed, Hiatus Kaiyote’s Clever Austin and many more (see below for tracklist). Artwork for the project comes from Alex Rita, combining moments caught at Touching Bass’ own gatherings over the years.
Since launching properly in 2019, Touching Bass has quickly established itself as one of the UK’s most exciting new labels. The young imprint has championed critically respected and refreshingly innovative works with little genre restriction, receiving recognition from both musical and cultural bil. From the electrifying grooves of Danish trio, Athletic Progression, to the modern classical of South London’s CKTRL (featuring Duval Timothy).
Along the way, Errol and Alex have also been tapped up for collaborations/ commissions with some of the world’s most forward-thinking creatives and institutions; from the world-renowned White Cube gallery for Frieze Week 2021 and fashion designers Nicholas Daley and Azura Lovisa to film music supervision for Ronan McKenzie and Joy Yamasungie’s WATA and multi-award winning director, Jenn Nkiru’s (Beyonce, Kamasi Washington, Neneh Cherry) Black To Techno, the experimental documentary which premiered at Frieze Los Angeles and was nominated for ‘Best Short’ at the IDA Awards.
For newcomers, Soon Come acts as a vital introduction to the label’s wide-spanning DNA. For those already acquainted, it’s a glimpse at its exciting future.
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Die Wahl-New-Yorkerin Yaeji hat sich in den letzten Jahren als Produzentin, Sängerin und DJ mit ihren introspektiven Dance-Floor-Hymnen eine ganz eigene Nische geschaffen. Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EPs, sowie den Singles "Raingurl" und "Drink I"m Sippin On" in 2017, war sie auf Charli XCXs 2019er Album "Charli" zu hören, remixte Songs für Dua Lipa oder Robyn, kollaborierte mit dem Seouler-Künstler OHHYUK, verkaufte weltweite Headline-Touren aus und eröffnete ihren eigenen Lifestyle Webstore JI-MART. Ihr Sound und ihre Einflüsse sind dabei so vielschichtig wie ihre Herkunft. Geboren im Jahr 1993 in New York reicht ihr Stammbaum von Seoul über Tokyo bis nach Atlanta - Einflüsse die sich in ihrer Musik in Form von koreanischem Indie-Rock und Electronica, 2000er Hip-Hop, sowie Leftfield Bass und Techno wiederfinden. Mit ihrem 2020er Mixtape "WHAT WE DREW“ schärfte Yaeji noch mal ihre Vision als Musikerin, die kreativ losgelöst von Sprachen Genre-Grenzen zu sprengen vermag - kein Wunder, dass sie daraufhin von Pitchfork 2022 zu einer der "25 Artists Shaping the Future of Music" ernannt wurde. Die nahe Zukunft wird sie ebenfalls prägen. Schließlich erscheint am 7. April nun endlich das Debütalbum "With A Hammer" bei XL Recordings. Entstanden innerhalb von zwei Jahren in New York, Seoul und London kurz nach der Veröffentlichung des Mixtapes und während den Lockdowns ist es eine Ode an die Erforschung ihrer selbst, setzte sie sich doch dabei mit ihren eigenen Emotionen auseinander - besonders mit ihrer eigenen, in ihr brodelnden Wut. Während sie textlich zwischen englisch und koreanisch springt, nutzt sie erstmals auch Live-Instrumente, sei es in Form von einem Ensemble an Musikern oder auch zum ersten Mal sie selbst an der Gitarre. "With A Hammer" beinhaltet darüber hinaus auch Features der Produzenten und engen Verbündeten K Wata und Enayet, sowie Gast-Vocals der Londonerin Loraine James und von Nourished by Time aus Baltimore.
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Das dänische Hardrock-Quartett BLACK OAK COUNTY veröffentlicht sein drittes Album, das sie zu neuen musikalischen Horizonten führt, mit einer
breiten Mischung aus donnernden Breakdowns, eingängigeren Refrains als je zuvor, einer massiven Wand aus stampfenden Gitarrenriffs und einer
gefühlvollen Klavierballade. „III“ wurde gemeinsam mit dem dänischen Metal-Schwergewicht Nicklas Sonne (Defecto, Aries Descendant, dänische
Eurovisions-Vorentscheidungen) geschrieben und produziert, was sich als fruchtbare kreative Beziehung zwischen den beiden Parteien erwies. Das
Album markiert eine Rückkehr zur alten Form für die Band, die auf den Singles „Back For Blood“ und „It's On You“ von 2022 wieder mit
Gitarrist/Sänger Niels Beier zusammenkommt, der von dem ehemaligen Grammy-Nominierten Jacob Hansen (Volbeat, Asinhell) produziert und
zusammen mit Soren Andersen (Glenn Hughes, Mike Tramp) geschrieben wurde. Jetzt, wo sowohl Beier als auch Sänger/Bassist René Kristensen in
der Band singen, haben sich für die Rocker aus Esbjerg neue musikalische Türen geöffnet. Black Oak County haben tief in ihrem musikalischen
Ideenfundus gegraben, um eine breitere Palette von Songs als je zuvor zu entwickeln und dabei brandneue Ideen mit älterem Material aus den
Anfangstagen ihrer Karriere zu verbinden. „III“ ist ein energiegeladenes Album mit der bekannten Mischung aus hochintensiven, tief gestimmten
Riffs, die eine Hommage an ihre Metal- und Hardrock-Helden darstellen, gemischt mit modernen Mixing-Techniken, Synthesizern und einer frischen
Interpretation des vertrauten Sounds der Band
Das dänische Hardrock-Quartett BLACK OAK COUNTY veröffentlicht sein drittes Album, das sie zu neuen musikalischen Horizonten führt, mit einer
breiten Mischung aus donnernden Breakdowns, eingängigeren Refrains als je zuvor, einer massiven Wand aus stampfenden Gitarrenriffs und einer
gefühlvollen Klavierballade. „III“ wurde gemeinsam mit dem dänischen Metal-Schwergewicht Nicklas Sonne (Defecto, Aries Descendant, dänische
Eurovisions-Vorentscheidungen) geschrieben und produziert, was sich als fruchtbare kreative Beziehung zwischen den beiden Parteien erwies. Das
Album markiert eine Rückkehr zur alten Form für die Band, die auf den Singles „Back For Blood“ und „It's On You“ von 2022 wieder mit
Gitarrist/Sänger Niels Beier zusammenkommt, der von dem ehemaligen Grammy-Nominierten Jacob Hansen (Volbeat, Asinhell) produziert und
zusammen mit Soren Andersen (Glenn Hughes, Mike Tramp) geschrieben wurde. Jetzt, wo sowohl Beier als auch Sänger/Bassist René Kristensen in
der Band singen, haben sich für die Rocker aus Esbjerg neue musikalische Türen geöffnet. Black Oak County haben tief in ihrem musikalischen
Ideenfundus gegraben, um eine breitere Palette von Songs als je zuvor zu entwickeln und dabei brandneue Ideen mit älterem Material aus den
Anfangstagen ihrer Karriere zu verbinden. „III“ ist ein energiegeladenes Album mit der bekannten Mischung aus hochintensiven, tief gestimmten
Riffs, die eine Hommage an ihre Metal- und Hardrock-Helden darstellen, gemischt mit modernen Mixing-Techniken, Synthesizern und einer frischen
Interpretation des vertrauten Sounds der Band
Mit dem Label MPS wurde in Deutschland musikalisch Nachkriegsgeschichte geschrieben: edle Musikproduktionen mit vielen internationalen Größen kommen aus dem Schwarzwald. In dieser Tradition bewegt sich das sich das Villinger Label HGBSBlue mit Neu- und Archivaufnahmen auf hochwertigem Vinyl, teilweise aus dem MPS-Archiv. Was sind das für Klänge? Sie sind eigenwillig, machen fast süchtig. Sie sind mitreißend, wehmütig und lassen sich in keine der gängigen Schubladen stecken: Georgische Polyphonie gemischt mit Minimal Music, einer Prise Jazz und prickelndem Elektro Pop. Grenzen kennt diese Musik nicht. Gibt es Vergleichbares?? Kaum. Björk vielleicht. Es geht um Russudan Meipariani, eine Pianistin, Komponistin und Sängerin aus Tiflis, die seit gut 20 Jahren in Stuttgart lebt. Gemeinsam mit Schwester Natalie und Schwager Giga bilden sie das Russudan Meipariani Ensemble und spielen jenseits der üblichen musikalischen Grenzen. Dementsprechend auch der Titel ihres neuen Projekts: "Beyond The Boarders", welches im Oktober als Vinyl-Platte auf dem Schwarzwälder Label HGBSBlue herausgebracht wird. Die Polyphonie ihres Heimatlandes Georgien hat es der aus einer Musikerfamilie stammenden Komponistin Russudan Meipariani naturgemäß angetan. In den 1990 Jahren spielte sie mit Schwester Natalia (Geige) und Schwager Giga (Cello) als klassisches Trio zusammen und machten sich dann auf nach Deutschland. Hier setzten sie zunächst ihre Musikausbildung fort, um und dann als Musiker tätig werden. Russudan war sogar Studentin bei der Komponistenikone Wolfgang Rihm (1952-2024). Das neue Album des Russudan Meipariani Ensembles ist eine musikalische Besinnung auf Herkunft und Heimat, eine Musik über Sehnsucht und Erinnerung. Das Trio bringt Welten zusammen und schafft einen einmaligen Klangraum an der Schnittstelle von Klassik, Jazz, georgische Polyphonie, Postminimalismus und Improvisation. Die Musik steckt voller Sentimentalität und Weite, ist dann wieder mitreißend oder auch wehmütig. Viele ungewöhnliche Facetten tauchen auf, aber niemals Langeweile. "Diese Musik ihrer steckt voller erzählerischer Kraft und einer soghaften Poesie. Man möchte nicht aufhören, ihr zuzuhören", schreibt Julia Neupert, Redakteurin für Jazz und Neue Musik beim SWR in Stuttgart, die die Liner Notes zu dieser LP geschrieben hat. Ein ungewöhnliches Hörerlebnis!
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
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"• 25th Anniversary expanded edition available on CD and for the first time on vinyl. • Contains five previously unissued tracks recorded live, November 14, 1999 on Mountain Stage. • Packaging contains lyrics, photos, and liner notes from Peter Blackstock (No Depression, Austin American-Statesman) While gigging in Austin, Texas, in the late 1980s, Kelly Willis developed a strong fan base. Among her fans were other Texas musicians like Lyle Lovett and Nanci Griffith. Griffith introduced her to producer Tony Brown who signed Willis to MCA Records. Soon, she would find herself in the films Thelma And Louise and Bob Roberts, as well as receiving a nomination as Top New Female Vocalist at 1993’s Academy of Country Music Awards. After three records on MCA, and an EP on A&M, Willis finished her fifth release and signed with Rykodisc, who released What I Deserve in 1999. Featuring originals by Willis, three co-writes with The Jayhawks’ Gary Louris, and songs by Paul Kelly, Paul Westerberg, Nick Drake, Dan Penn, and more—What I Deserve became her highest charting album to date, hitting #30 on the Country charts and #24 on Heatseekers Albums. It is also now revered as a landmark release in Alternative Country and Americana circles—with good reason. To celebrate its 25th Anniversary, What I Deserve returns—expanded with five previously unissued live performances of songs from the album recorded November 14, 1999 on Mountain Stage. In addition to an expanded CD reissue, the release sees its first appearance on vinyl as a double-LP! In addition to the 17 tracks (appearing on both formats), the packaging contains lyrics and new liner notes from Peter Blackstock (No Depression, Austin American-Statesman), all done with Kelly’s approval. What I Deserve has always deserved another look and listen for those who may have missed it the first time—what you deserve is to lose yourself in Kelly Willis’ incredible What I Deserve and celebrate 25 years of this landmark album.
"
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums St. Jude im Jahr 2008 haben sich Courteeners zu einer der beliebtesten Bands Großbritanniens
entwickelt und eine riesige Community um ihre ausverkauften Shows aufgebaut, die sie landesweit immer wieder vor ausverkauften Häusern und
Plätzen spielen lässt.
Pink Cactus Café ist Courteeners' 7. Studioalbum und ihre erste neue Musik seit More. Again. Forever. im Jahr 2020, das von den Kritikern begeistert
aufgenommen wurde.
In ihrer 16-jährigen Karriere hatte die Band beständigen kommerziellen Erfolg und erhielt in UK Auszeichnungen in Platin (x1), Gold (x3) und Silber
(x2) für ihre Alben. Zuletzt erreichte eine Neuauflage des Debütalbums St. Jude im Jahr 2023, fünfzehn Jahre nach der ursprünglichen
Veröffentlichung, Platz 1 der britischen Albumcharts, und Anfang dieses Jahres gewannen Courteeners bei den Nordoff Robins Northern Music
Awards die Auszeichnung Band des Jahres.
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums St. Jude im Jahr 2008 haben sich Courteeners zu einer der beliebtesten Bands Großbritanniens
entwickelt und eine riesige Community um ihre ausverkauften Shows aufgebaut, die sie landesweit immer wieder vor ausverkauften Häusern und
Plätzen spielen lässt.
Pink Cactus Café ist Courteeners' 7. Studioalbum und ihre erste neue Musik seit More. Again. Forever. im Jahr 2020, das von den Kritikern begeistert
aufgenommen wurde.
In ihrer 16-jährigen Karriere hatte die Band beständigen kommerziellen Erfolg und erhielt in UK Auszeichnungen in Platin (x1), Gold (x3) und Silber
(x2) für ihre Alben. Zuletzt erreichte eine Neuauflage des Debütalbums St. Jude im Jahr 2023, fünfzehn Jahre nach der ursprünglichen
Veröffentlichung, Platz 1 der britischen Albumcharts, und Anfang dieses Jahres gewannen Courteeners bei den Nordoff Robins Northern Music
Awards die Auszeichnung Band des Jahres.
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums St. Jude im Jahr 2008 haben sich Courteeners zu einer der beliebtesten Bands Großbritanniens
entwickelt und eine riesige Community um ihre ausverkauften Shows aufgebaut, die sie landesweit immer wieder vor ausverkauften Häusern und
Plätzen spielen lässt.
Pink Cactus Café ist Courteeners' 7. Studioalbum und ihre erste neue Musik seit More. Again. Forever. im Jahr 2020, das von den Kritikern begeistert
aufgenommen wurde.
In ihrer 16-jährigen Karriere hatte die Band beständigen kommerziellen Erfolg und erhielt in UK Auszeichnungen in Platin (x1), Gold (x3) und Silber
(x2) für ihre Alben. Zuletzt erreichte eine Neuauflage des Debütalbums St. Jude im Jahr 2023, fünfzehn Jahre nach der ursprünglichen
Veröffentlichung, Platz 1 der britischen Albumcharts, und Anfang dieses Jahres gewannen Courteeners bei den Nordoff Robins Northern Music
Awards die Auszeichnung Band des Jahres.
Erleben Sie die emotionalen Höhen und Tiefen des finalen Films der "Rebuild of Evangelion"-Reihe neu mit Shiro SAGISU's Music from SHIN EVANGELION. Diese exklusive Vinyl-Edition lässt die epische Reise von Shinji, Asuka und Rei in EVANGELION: 3.0+1.0 auf musikalische Weise wieder aufleben und verbindet Sie erneut mit den unvergesslichen Momenten der letzten Schlacht.Das Set besteht aus drei 140g schweren Schallplatten, die in schwarzem Vinyl gepresst wurden. Das hochwertige Trifold-Cover ist nicht nur ein Hingucker, sondern enthält auch persönliche Anmerkungen des Komponisten Shiro SAGISU, die einen Einblick in die Entstehung und Bedeutung der Musik geben. Mit dieser Vinyl-Edition holen Sie sich ein Stück der außergewöhnlichen Welt von Evangelion nach Hause und können die musikalische Untermalung des Films in bester Klangqualität genießen.Ob als Sammlerstück oder um die Atmosphäre des Films erneut zu erleben - diese Vinyl-Ausgabe ist für jeden Evangelion-Fan eine besondere Bereicherung.
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Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!
Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!
This brilliant, seminal debut EP from Australia's best stoner band is now being reissued on vinyl as part of Ripple Music's excellent series 'Beneath The Desert Floor'. Originally released in 1999 it now comes with 5 bonus songs.
For fans of Michael Kiwunaka, Jon Batiste, Leon Bridges, Gregory Porter, and Mg.Kee. Full tour in the works for 2025 in North America and Europe. Collaborated with a wide range of artists including Jack White, Dwele, Slum Village, Black Milk, Foreign Exchange, 14KT, and Daru Jones. Former musical director for tours for Black Milk and Slum Village, throughout North America, Europe, Australia, and Japan. “From the Throne Room” is Abernathy’s fourth official LP, following the trilogy of “Monologue,” “Dialogue,” and “Epilogue,” released between 2016 and 2019. Aaron Abernathy has been firmly established in the modern soul scene for almost two decades, and he continues to elevate his craft as a songwriter and performer. His latest LP “From the Throne Room” once again demonstrates a rare ability to seamlessly shift between lyrical themes and musical styles, and it is his most inspired and uplifting album to date.
The turmoil caused by the pandemic was especially hard on touring musicians, and as a veteran musical director and bandleader who has regularly traversed the globe, Abernathy was certainly affected. Instead of wallowing in grief and darkness, he tapped into his gifts as a songwriter and lyricist to manifest light and optimism in his own life. As expressed on the opening track “New Relationship,” this “new way of seeing” kicked open some new creative doors for him as a musician and producer, with a wide variety of influences. The four-to-the-floor push of “A Reason to Smile” brings to mind 80’s post-disco boogie, “Show Off” shows off a modern rock edge, and the booming, driving energy in tunes like “Hope Song” and “Joy” is reminiscent of the electric 60’s soul of Wilson Pickett and Otis Redding. With its catchy hooks, powerful lead vocals, and slick self-produced arrangements, “From the Throne Room” proves that Aaron Abernathy remains one of the most talented singer/songwriters of his generation in contemporary soul music.