'A Necessary Escape' ist der Soundtrack zum demnächst erscheinenden Film 'Dakar: Race Against The Desert'. Die physischen Formate umfassen CD, Vinyl und eine limitierte Farbvinyl-Edition in Curacao-Blau. Es ist der vierte Album-Soundtrack von M83 und wurde in Frankreich und den USA von M83s Anthony Gonzalez zusammen mit den regelmäßigen M83-Mitwirkenden Joe Berry und Clement Libes aufgenommen. Der Film erscheint am 12. Mai digital bei Universal Pictures und feiert seine weltweite Kinopremiere am 26. Juni in der MK2 Bibliothèque in Paris. Unter der Regie des französischen Schauspielers und Regisseurs Jalil Lespert wird hier die weltberühmte Rallye Dakar begleitet - ein Event, das seit 45 Jahren die ultimative Bewährungsprobe für Belastbarkeit, Können und Ausdauer im Motorsport darstellt. Das 9.000 Kilometer lange Rennen dauert 14 strapaziöse Tage durch raues Wüstengelände. Mit beispiellosem Zugang taucht dieser Film in das härteste Autorennen der Welt ein. Begleitet wird dies von einem wunderbaren Score den Gonzalez perfekt auf den Film zugeschnitten hat. Ambient trifft auf sphärische Klangcollagen und ist damit der perfekte Ausgleich zu den im Film dokumentierten Strapazen um die berühmte Rallye. Nach dem fantastischen 'Fantasy'-Album von 2023 oder dem 2011er Klassiker 'Hurry Up, We're Dreaming' ein weiterer Geniestreich des französischen Sound-Magiers und seinem M83-Projekt!
Benét betrachtet sein neues Indie-Rock-Album „Make `Em Laugh“ als eine Art Clue-Spiel. Er versucht herauszufinden, wann und wie genau eine Beziehung gescheitert ist. „Make`Em Laugh“ ist ein Dokument der Entdeckung und Selbstverwirklichung, das eher Fragen als Antworten enthält und Benéts Fähigkeit, viele komplexe und widersprüchliche emotionale Zustände zu durchlaufen, prägt auch den Klang der Musik: Das Album ist dynamisch, lebendig und genreübergreifend. Seine warme Stimme glänzt in nachdenklichen Indie-Rock-Stücken wie „Pieces Of Me“ und „Demon“. In „Too Scared to Say“ setzt er Autotune ein, um ein Gefühl der Verwirrung zu vermitteln, ein Gefühl, das in dem experimentellen elektronischen Stück „Slimmer“ noch verstärkt wird. Benét und die Sängerin AnnonXL tauschen ihre Strophen aus, während sich die Produktion von kristallin und sanft zu aufregend laut und energiegeladen wandelt. Benét genoss auch die Zusammenarbeit mit den Künstlern, die auf dem Album vertreten sind. Er entdeckte die Musik von Margaux, als sie in dem Brooklyner Lokal Baby's All Right auftrat, in dem er arbeitet, und war begeistert, als er feststellte, dass die Fans in den YouTube-Kommentaren zu seinen Videos bereits eine Verbindung zu ihrer Arbeit hergestellt hatten. Faye Webster ist seine beste Freundin und jemand, von dem er glaubt, dass sie zu seiner Begabung passt, scharfsinnige Fragen über Beziehungen zu stellen. Und der wirbelnde, vibrierende Vers von AnnonXL auf „Slimmer“ war so gut, dass er Benét kreativ anspornte. „Make `Em Laugh“ mag damit begonnen haben, eine Trennung zu verarbeiten, aber als Gesamtwerk blickt es weit über die Besonderheiten einer einzelnen Beziehung hinaus. Es ist Musik, die sich über die großen Fragen des Lebens Gedanken macht, die uns alle verbinden, und die Trost in der Gemeinschaft findet. Wenn das Album ein Clue-Spiel ist, dann eines, das alle Einsichten und Geschichten der unzähligen Spieler im Raum ebenso einfängt, wie es sich auf das Ergebnis des Spiels selbst konzentriert.
Benét betrachtet sein neues Indie-Rock-Album „Make `Em Laugh“ als eine Art Clue-Spiel. Er versucht herauszufinden, wann und wie genau eine Beziehung gescheitert ist. „Make`Em Laugh“ ist ein Dokument der Entdeckung und Selbstverwirklichung, das eher Fragen als Antworten enthält und Benéts Fähigkeit, viele komplexe und widersprüchliche emotionale Zustände zu durchlaufen, prägt auch den Klang der Musik: Das Album ist dynamisch, lebendig und genreübergreifend. Seine warme Stimme glänzt in nachdenklichen Indie-Rock-Stücken wie „Pieces Of Me“ und „Demon“. In „Too Scared to Say“ setzt er Autotune ein, um ein Gefühl der Verwirrung zu vermitteln, ein Gefühl, das in dem experimentellen elektronischen Stück „Slimmer“ noch verstärkt wird. Benét und die Sängerin AnnonXL tauschen ihre Strophen aus, während sich die Produktion von kristallin und sanft zu aufregend laut und energiegeladen wandelt. Benét genoss auch die Zusammenarbeit mit den Künstlern, die auf dem Album vertreten sind. Er entdeckte die Musik von Margaux, als sie in dem Brooklyner Lokal Baby's All Right auftrat, in dem er arbeitet, und war begeistert, als er feststellte, dass die Fans in den YouTube-Kommentaren zu seinen Videos bereits eine Verbindung zu ihrer Arbeit hergestellt hatten. Faye Webster ist seine beste Freundin und jemand, von dem er glaubt, dass sie zu seiner Begabung passt, scharfsinnige Fragen über Beziehungen zu stellen. Und der wirbelnde, vibrierende Vers von AnnonXL auf „Slimmer“ war so gut, dass er Benét kreativ anspornte. „Make `Em Laugh“ mag damit begonnen haben, eine Trennung zu verarbeiten, aber als Gesamtwerk blickt es weit über die Besonderheiten einer einzelnen Beziehung hinaus. Es ist Musik, die sich über die großen Fragen des Lebens Gedanken macht, die uns alle verbinden, und die Trost in der Gemeinschaft findet. Wenn das Album ein Clue-Spiel ist, dann eines, das alle Einsichten und Geschichten der unzähligen Spieler im Raum ebenso einfängt, wie es sich auf das Ergebnis des Spiels selbst konzentriert.
A l’occasion des 20 ans de cet album devenu culte, Record Makers réédite une version spéciale anniversaire limitée (vinyles transparents – 500 exemplaires) qui ravivera la flamme des fans de la première heure, des nouveaux fans et des collectionneurs. "Vive la Vie" est aujourd’hui un album référent pour les amateurs de rap, reconnu par ses pairs lyricistes, c’est un de ses albums qui marquent à jamais une époque, celle des années 2000 et de son rap aux rimes fines et puissantes.
Le 15 novembre 2004 sortait "Vive la Vie" le premier album du Klub des Loosers.
On ne présente plus le Klub des Loosers et son unique membre Fuzati. Pourquoi ? parce qu'on en a un peu honte quand même. Imaginez un jeune versaillais que tout prédestinait à devenir écrivain maudit ou chanteur d'un groupe de pop répétant dans le garage parental le dimanche de 16h à 20h. Le genre de type qui passait ses samedis après-midi à la bibliothèque municipale, ses samedi soir à boire de la bière dans les squats de jeunes où on recense une fille pour dix mecs et où la phrase qui revient le plus souvent est "qui roule un joint ?"
Imaginez maintenant que ce type ait une illumination, au milieu de ces jeunes que tout prédestine à la réussite (HEC, science-po) et qui lorsqu'ils se retrouvent ensemble ne savent pas faire autre chose que de se défoncer. "Nous sommes un klub de loosers".
Comme il n'aime pas trop les gens, Fuzati fondera un klub dont il sera le seul membre. Comme il n'a pas de guitare que le hip hop est son seul ami il se dit qu'il fera ça comme musique. Bah oui c'est sympa le hip hop. Comme on lui a dit qu'il n'avait pas une tête de rappeur et que les casquettes à l'envers lui vont mal il ne montrera jamais son visage et portera un chapeau. S'en suivra un parcours classique de MC underground qui rappe pour la rue (mais aussi les avenues) et représente ses refrés illégalement enfermés derrière les murs des prépas t'as vu. Mixtapes, nombreux freestyles dans l'émission Greckfrite diffusée sur la chaine internet Canalweb, concert à la MJC de Versailles mais aussi dans un entrepôt désinfecté à Dunkerque.
En 2003 Il signe sur le label parisien Record Makers parce qu'on lui a appris qu'il ne fallait pas trop se mélanger avec les gens d'autres milieux. Sortiront deux EP, "Baise les Gens" et "La Femme de Fer" qui sont déjà des classiques pour au moins 32 personnes. La même année sort également l'album de l'atelier "Buffet des Anciens Elèves" auquel il participe avec Tékilatex du groupe TTC, James Delleck, Cyanure et deux producteurs de talent, Tacteel (Lex Records) et ParaOne (Institubes). En juillet 2004 sort le maxi du Klub des Loosers où collaborent MF DOOM, légende hip hop, et Jean-Benoit Dunckel, moitié du groupe AIR.
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The Cold Stares are from Evansville, Indiana, formed in 2009. The duo (now recently a trio) has
released seven studio albums. The band's 2012 release A Cold Wet Night and a Howling Wind sold 25,000 copies and reached #1 on Amazon Music's Blues Rock albums chart. For almost ten years, The Cold Stares had toured the world relentlessly as a duo, blowing away
audiences across the US and Europe with a fierce, blistering live show that belied their bare bones,
guitar-and-drums setup. In 2023 the band began embracing a whole new kind of chemistry and
launched into their next chapter, adding a third member and channeling the classic power trio sound they grew up on with their explosive acclaimed album,
Voices. Working off the international success of Voices which was voted one of the best albums of 2023 by Classic Rock Magazine, The Cold Stares went into Memphis Magnetic Studio
in Memphis Tennessee and recorded the band’s next chapter and progression, the sprawling album The Southern. Now they are back with The Southern Part 2
which has already bolstered the
blues rocking tracks “Automobile”
and “Little More Rope”.
Space-surf-psych-rock quartet Japanese Television’s album ‘Automata Exotica’ has been remixed by invited friends and peers; including Goat Fool from GOAT, Factory Floor’s Gabe Gurnsey, and Edgar Breau from cult band Simply Saucer. Informed by UFO encounters, ritualism, robots, Northern Soul, and nuclear weapons, ‘Automata Exotica’ was released in March 2024 and was described as “Heavy but also joyful” by The Quietus, “A fuzzy blast of space-surf energy”in Shindig and “A remarkable and unique proposition” by Louder Than War.
Rather than having been transformed out of all recognition, “reimagined” is a more apt term to describe this new version of ‘Automata Exotica’. With the album’s eight tracks presented via considered, alternative mixes with pertinent sonic application, it hangs together incredibly coherently - albeit as a wild and feverish psychedelic experience.
JTV toured with GOAT while writing ‘Automata Exotica’, with the fat fuzz tones and extended middle percussion section of ‘Typhoon Reggae Police’ heavily influenced by their time watching and learning from side stage. Starting life as an uneasy mixture of scratchy 60s garage rock and 70s Afghan psych folk, Goat Fool from GOAT ripped the song apart and stitched it back together. Recognisable but weird and uncanny, it’s a stripped down, oppressive, shimmering voodoo nightmare.
“We used to go and see Gabe’s weird, excellent band Factory Floor playing dark little club nights in Shoreditch years ago and marvel at the racket” says JTV. “Gabe’s been a long time collaborator of ours, in fact he’s the only person to not only do more than one remix for us, but has featured on every remix release we’ve done. Our most ecstatic, cathartic song, ‘Tabadaboum’ was the perfect match for Gabe - the motorik krautrock bassline fits right in with the pneumatic grind of his vintage drum machine loops and synth flurries”.
It's hard to measure the impact cult 1970s Canadian space rock proto punk psych band Simply Saucer had on the formation of Japanese Television. The band reached out to Edgar Breau - the band’s founding member and guitarist - who guitarist Tim says was “really generous with his time, and really kind to an overly keen and slightly awkward Simply Saucer mega fan. It's a real honor to have him playing guitar on one of our records”. His cosmic reimagining of ‘Golden Birds’ layers on the delay, reverb and screaming guitars, launching the track into outer space.
‘Automata Exotica (Remixed)' is set for release on 6th June 2025 on limited edition LP and digital formats. Japanese Television tour in Europe through March and April. The album is released by cult underground label Tip Top Recordings (Jim Wallis, Mandrake Handshake, Pearl & The Oysters), run by Ben Rimmer and David Warn.
NIGHTBEARER melden sich mit ihrem dritten Albumkracher "Defiance" zurück. Die deutschen Death-Dealer aus der ostwestfälischen Stadt Paderborn bleiben dabei dem typischen HM-2 Kettensägen-Gitarrensound ebenso treu wie auch ihrer unverhohlene Liebe zum melodischen Death Metal schwedischer Prägung. Dabei markiert "Defiance" dennoch einen weiteren Schritt in der ebenso stetigen wie umsichtigen Evolution ihres Sounds, indem sie ihrem Old-School-Stil beispielsweise angeschwärzte Passagen und doomige Momente hinzufügen. Das Ergebnis dieser Horizonterweiterung ist ein enorm atmosphärisches Werk, das perfekt zu seinem lyrischen Konzept passt. Denn dieses Album wurde direkt von der berühmten "His Dark Materials"-Trilogie des englischen Autors Sir Philip Pullman inspiriert. Auf einer tieferen Bedeutungsebene drehen sich die Texte um die Emanzipation der Menschheit von ihrer Unterdrückung durch Religion. Als NIGHTBEARER im Jahr 2017 von Sänger Michael Torka und Gitarrist Dominik Hellmuth gegründet wurden, bestand ihre Motivation an erster Stelle aus der brennenden Leidenschaft zum Old School Death Metal - und besonders dessen goldenen Zeiten in den glorreichen 1990er Jahren. Im Gefolge der 5-Track-EP "Stories from Beyond" (2018) erreichte ihr Debütalbum "Tales of Sorcery and Death" (2019) auf Anhieb eine Top Ten Position (#8) im Soundcheck des deutschen Rock Hard Magazins; neben reichlich weiterem Lob von Fans und Kritikern. Auf ihrem zweiten Studioalbum "Ghosts of a Darkness to Come" (2022) erweiterten NIGHTBEARER den Rahmen ihrer lyrischen Themen auf konzeptionelle Größe, indem sie den Hörer auf eine Reise in die dunklen Ereignisse von Robert Jordans epischer Saga "Das Rad der Zeit" mitnahmen. Mit ihrem dritten und bisher komplettesten Album beweisen NIGHTBEARER ein perfektes Gespür für das richtige Timing, indem sie der Welt mit "Defiance" einen ebenso wörtlichen wie metaphorischen Death Metal Akt des Widerstands auf Grundlage der "His Dark Materials" Trilogie präsentieren!
In ,What's The Matter, M. Ross?", dem dritten Album des eigenwilligen Autors M. Ross Perkins, befindet sich unser Junge auf einer Reise nach innen, auf der er das Transzendente und und Existenzielles mit seinem lyrisch bisher bekenntnishaftesten Album verbindet. Multiinstrumentalist Perkins muss man dem Singer/Songwriter-Zeitgeist zurechnen, der für MJ Lenderman und Waxahatchee schwärmt und gleichzeitig Optimismus vermittelt. "What's the Matter, M Ross?" wurde komplett von Perkins komponiert, gespielt und in seinem Studio in Dayton, OH aufgenommen. Die Kopfhörer-Symphonien bewegen sich mit einer bedächtigen, komponierten Raffinesse, während die Texte neues Terrain erkunden. Die Eckpfeiler des Psych-Pop bleiben: die Schnörkel von Nilsson sind noch da, aber auch Gram Parsons und Jonathan Richman. Wenn man "What's the Matter, M. Ross?" geografisch einordnen will, dann ist das Album zu gleichen Teilen Laurel Canyon und Big Pink, mehr Woodstock die Stadt als das Festival. Perkins ist ein in sich geschlossener Teenage Fanclub (aus der Spätphase) mit George Harrisons spirituellem Sinn für inneres Fernweh.
SWEARING AT MOTORISTS haben einen langen Weg hinter sich, seit der Name 1994 auf Plakaten für eine Fake-Band erschien Die hingen auf mysteriöse Weise in Plattenläden und Musiklokalen in Dayton, Ohio, Ein paar Monate nachdem die Plakate auf auftauchten kritzelte Dave Doughman den Namen auf eine Kassette mit homerecordings, die er an Freunde verschenkte, und 1995 war die Band dann offiziell geboren. Ende der 90er Jahre veröffentlichten S@M eine Reihe von 7"-EPs bei verschiedenen Labels, und nachdem sie wiederholt von John Peel gespielt wurden und die Presse weltweit positiv über sie berichtet hatte, erhielt die Band einen Vertrag mit dem damals neuen Label Secretly Canadian. Sie veröffentlichten 2 EPs und 4 LPs auf Secretly Canadian, darunter Number Seven Uptown aus dem Jahr 2000 und This Flag Signals Goodbye aus dem Jahr 2002, die beide in den Jahren ihrer Veröffentlichung vom MOJO Magazine zum Underground Album of the Year" gewählt wurden. Swearing At Motorists zogen 2005 nach Berlin, Deutschland, und veröffentlichten im folgenden Jahr ihre letzte LP für Secretly Canadian, Last Night Becomes This Morning, bevor sie leise in der nicht enden wollenden Berliner Nacht verschwanden... 8 Jahre später war die Band plötzlich in Hamburg wieder aufgetaucht, mit einem neuen Album: "While Laughing, The Joker Tells The Truth", das 2014 auf Anton Newcombes Label A Recordings Ltd. erschien. Co-produziert von Dave und Rick McPhail (von Tocotronic), erzählt das Album die Geschichten dieser verlorenen" 8 Jahre im klassischen Motorists-Stil. Der Autor Camden Joy, vielleicht eine weitere Underground-Figur der 90er/00er Jahre, beschreibt es am besten: "Like Iggy Pop's great lost Nashville record or the legendary demos for the Strokes masterpiece that never was, this recording is full of catchy courage, significant low notes, bedroom rhythms, hooks, and so on, all of which make for an impossible amount of pleasure. This Swearing At effort towers heads and squirrels above whatever that was you were just listening to. I see why Rolling Stone gave it five stars." - Camden Joy 11 Jahre später ist die Band in Hamburg erneut aufgetaucht, aus einer weiteren Auszeit und mit einem neuen Album, das im Herbst 2025 über BB*ISLAND erscheinen soll. Vor der Veröffentlichung stellen wir euch das Album von 2014 noch einmal, oder zum allerersten Mal vor. Vielleicht lag Camden Joy genau richtig. Zu gut, um vergessen und vergriffen zu sein. Das Beständige an Swearing At Motorists sind ihre Auszeiten als Band. Alles andere ist Bonus, aber das ist natürlich der beste Teil. "...While Laughing...demontrates Doughman's unerring abilitity to turn autobiographical minutiae and emotional turmoil into exquisitely heartfelt rock'n'roll poetry. From the warmly familiar powerpop chug of Groundhog Day (Damn The Piper) and Great Actress, to the tearjerker wistfulness of Wrote You A Letter and acoustic closer It's Love That Chooses You, this is classic Swearing At Motorists throughout...." - Andrew Carden/ MOJO
Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 haben die Londoner High Vis ihre Palette an progressivem Hardcore mit Nuancen von Post-Punk, Brit-Pop, Neopsychedelia und sogar Madchester-Groove verfeinert und einen Mittelweg zwischen Hooks und Wut, Melodien und Moshpits gefunden. Sänger Graham Sayle beschreibt ihr drittes Album Guided Tour als eine Achse der konkurrierenden Kräfte: "Es versucht, eine hoffnungsvolle Platte zu sein, während es gleichzeitig wütend macht." Die Band, die von Schlagzeuger Edward 'Ski' Harper, Bassist Jack Muncaster und den Gitarristen Martin MacNamara und Rob Hammaren komplettiert wird, ist tief in der britischen und irischen DIY-Hardcore-Szene verwurzelt und wird von Rastlosigkeit und rechtschaffener Wut gleichermaßen inspiriert. Sayle sagt: "Jeder kratzt sich, jeder arbeitet die ganze Zeit, und die Vorstellung von Entspannung ist es, sich zu ficken und der Realität zu entgehen. Dieses Album ist eine Flucht vor dieser Realität." Von den ersten Sekunden an, in denen eine Kabinentür zuschlägt, ein Auto aufheult und ein sackartiger Rhythmus zum Leben erweckt wird, klingt Guided Tour wie eine Band, die nach neuen Höhen strebt und vor Energie strotzt. Das Ergebnis der mehrwöchigen Aufnahmen in den Holy Mountain Studios in London mit Produzent Jonah Falco und Tontechniker Stanley Gravett fühlt sich dynamisch und einstudiert an, wie Hymnen, die sich durch Schweiß und Wiederholung in das Gedächtnis der Sinne eingebrannt haben. Harper bringt es auf den Punkt: "Wir hatten eine klare Idee, jeder Moment wurde genutzt. Wenn wir 60 sind, können wir uns vielleicht hinsetzen und einen Schlagzeugsound hinbekommen, aber im Moment geht es darum, die Dinge zu erledigen." Die 11 Songs des Albums umfassen das gesamte Spektrum zeitgenössischer Gitarrenmusik, die durch Erfahrung, Kameradschaft und gesellschaftliche Frustrationen geschärft wurde. Von schwungvollem Streetpunk ("Drop Me Out", "Mob DLA") über schrillen Indie-Spott ("Worth The Wait", "Deserve It") bis hin zu Heavy Alt ("Feeling Bless", "Fill The Gap") und shoegazeartigem Spoken Word ("Untethered") - die Chemie der Gruppe verwandelt jeden Stil in ihre einzigartige Intensität. Sayle setzt sich für diese sich entwickelnde Verschmelzung ein: "Jahrelang hatten wir, die wir aus dem Hardcore kamen, ziemlich klare Grenzen - andere Szenen waren getrennte Welten. Jetzt vermischen sich die Dinge immer mehr, wir schöpfen aus verschiedenen Quellen."
In ,What's The Matter, M. Ross?", dem dritten Album des eigenwilligen Autors M. Ross Perkins, befindet sich unser Junge auf einer Reise nach innen, auf der er das Transzendente und und Existenzielles mit seinem lyrisch bisher bekenntnishaftesten Album verbindet. Multiinstrumentalist Perkins muss man dem Singer/Songwriter-Zeitgeist zurechnen, der für MJ Lenderman und Waxahatchee schwärmt und gleichzeitig Optimismus vermittelt. "What's the Matter, M Ross?" wurde komplett von Perkins komponiert, gespielt und in seinem Studio in Dayton, OH aufgenommen. Die Kopfhörer-Symphonien bewegen sich mit einer bedächtigen, komponierten Raffinesse, während die Texte neues Terrain erkunden. Die Eckpfeiler des Psych-Pop bleiben: die Schnörkel von Nilsson sind noch da, aber auch Gram Parsons und Jonathan Richman. Wenn man "What's the Matter, M. Ross?" geografisch einordnen will, dann ist das Album zu gleichen Teilen Laurel Canyon und Big Pink, mehr Woodstock die Stadt als das Festival. Perkins ist ein in sich geschlossener Teenage Fanclub (aus der Spätphase) mit George Harrisons spirituellem Sinn für inneres Fernweh.
The recipient of the 2023 American Piano Awards and Steinway Artist, pianist/composer Isaiah J. Thompson has become the first call for the greats such as John Pizzarelli, Steve Turre, Wynton Marsalis, Christian McBride and more! For his Mack Avenue debut, The Book of Isaiah: Modern Jazz Ministry, Thompson enlists legendary pianist Cyrus Chestnut to produce his 8-song autobiographical musical statement exploring faith, musicianship, race and humanity.
Percussionist Errison Pallman Johnson was born in Nassau, Bahamas, 1941. He started playing music from the age of 5 and left the island at 18 for Los Angeles to pursue an acting career resulting in few movies appearances and commercials. Most remarkably he appeared with his calypso band in the James Bond film Thunderball (1965). Musically his first break came when he met jazz saxophonist Julian “Cannonball” Adderly, with whom he recorded 8 albums.
King Errisson has played congas for Neil Diamond for over 30 years and has played on many Motown recordings. In his autobiography, Berry Gordy referred to King Errison as the “unsung hero of Motown”.
Rock’n’roll revivalists Split Dogs are not here to make 15 second viral videos, they’re not here to sell you a lifestyle, they’re here to destroy. Born from the frustration of seeing music become commodified and soulless, vocalist Harry Atkins and guitarist Mil Martinez had the idea to form a band as far back as 2015, with the name ‘Split Dogs’ pulled from the classic zombie film ‘Return of the Living Dead’.
In South London, a young Martinez would hear Status Quo, Bachman Turner Overdrive and Dire Straits on the car radio while his father drove him to school. At home he would invade his older brothers’ record collection which leaned towards the harder sounds of punk and heavy metal. Meanwhile in the Black Country, Harry’s mother instilled a love of Northern Soul, Slade and rock’n’roll, with stories of nights out at Club Lafayette and family singalongs at home. According to Martinez, “Our sound is a culmination of all those early influences and, to be honest, it really shows.”
It wasn’t until 2022 that Split Dogs officially arrived on the scene with bass player Suez Boyle joining the band in 2023. Already a prominent figure in the queer punk scene, Suez played the first ever Rebellion Festival at the tender age of 16 with her band The Walking Abortions. Up until that point, drummer Chris Hugall, an old friend of Martinez and former member of ska punks Mouthwash (signed to Rancid’s label Hellcat back in the day), was only on hand to help design artwork. It wasn’t until 2024 Hugall joined the band full time, cementing the current line-up.
The raucous live shows and infectious lyrics saw the four-piece make a name for themselves among the punks of Bristol, a scene that has always welcomed LGBTQ+ and marginalised people. As word spread, so did the gigging, and soon enough Split Dogs were playing to sold out rooms in mainland Europe, eventually grabbing the attention of UK label Venn Records (Gallows, Bob Vylan, High Vis). ‘Here to Destroy’ was recorded over three days at Middle Farm Studios by producer Peter Miles. All tracks were laid straight to a 16 track reel-to-reel tape machine, no autotune, no effects pedals, no computers. To add to the music’s authenticity, the album was recorded live, with Harry singing along in a vocal booth. No cutting and pasting, just nailing takes. According to Martinez, “It was a blast! We fully immersed ourselves, sleeping in a small apartment below the studio, cooking meals and listening to Pete’s extensive record collection”. While the final result is a step away from Split Dogs early punk sound, the attitude is still there in droves. “We wanted the album to have a raw bones feel,” Martinez tells us, “real 1970s rock’n’roll!”. Harry channels the spirit of Motörhead’s Lemmy Kilmister as they tear through hook after hook, singing about the Northern Soul clubs their mother once frequented (‘Lafayette’), the Orwellian nightmare we’re heading for (“Stay Tuned”) and a touching homage to British working class culture (“And What?”). As the album title makes clear, Split Dogs are here to destroy, but they’re also here to rebuild and remind us of music’s essence. “We’re not beholden to the digital age, we don’t want to get famous on social media, we just want to show the world that rock’n’roll is alive and well”.
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OSTRANENIE is a collection of digitally manipulated, impressionistic piano miniatures — each named after blockbuster films and TV series. Improvised late at night as a reaction against passive media consumption, these pieces function as both homage and critique, navigating the space between classical impressionism and contemporary digital manipulation. They don’t just deconstruct traditional piano expression; they interrogate the emotional stakes of sound in an era where immersion culture flattens meaning and algorithmic logic erodes agency.
The album’s title references the Russian formalist Viktor Shklovsky’s concept of “ostranenie” (ɐstrɐˈnjenjɪj, estrangement/defamiliarization), a term he introduced in the early 1920s to describe art’s role in resisting the indifference of habitual perception.
“And so, held accountable for nothing, life fades into nothingness. Automation eats away at things, at clothes, at furniture, at our wives, and at our fear of war.”
—Viktor Shklovsky, Theory of Prose (1925)
Shklovsky saw art as a way to break through the anesthetizing effects of routine, stripping away the layers of habit that dull our senses. By making the familiar strange, art reclaims perception from the mechanical and the automatic. His argument wasn’t just a theoretical exercise — it was a response to a world rapidly consumed by industrialization, war machines, and the alienation of a technologically dominated modern life. In this context, he positioned artistic technique as something autonomous, distinct from mere social criticism or psychological reflection. Art seeks to remove “...the crust that the world of things deposits on our senses, with routine’s unending murder of the real.” Ben Ehrenreich on Serena Vitale’s Making Strange (The Nation, 2013)
This tension—between revolutionary/artistic and industrial technologies—defined the 20th century, and it continues to resonate today. The mechanization and automation that fueled the First World War’s devastation, alongside the social and economic turbulence of the 1920s, became central to the era’s self-conception. But just as technology was a source of alienation, it was also positioned as an agent of radical change. As the shock of modernity disrupted the human condition, it also became the driving force behind an ideological utopia — one that ultimately deformed into political totalitarianism — a paradox that remains unresolved.
OSTRANENIE plays within this contradiction. The music shifts seamlessly between an uncanny black MIDI dismantling of traditional piano virtuosity and moments of raw, fragile intimacy. The result is a work that resists automatic anonymity while questioning what it means to create in an era where the technological mediation of sound — and experience itself — is unavoidable: Art in the age of its technological constructedness.
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o encapsulate the themes. “Aseurai means around you in the atmosphere, hard to reach, fading away,” Choi says. “It’s a poetic expression. You wouldn’t say it in normal conversation, but I like that.”
Following the four-piece band’s 2024 self-titled EP, Aseurai adds disco and city-pop influences while staying true to dream-pop roots. While Phoebe Rings was originally a solo project of Choi’s, Aseurai marks a shift with contributing songwriting credits from the whole band. The four musicians cut their teeth working on other notable NZ projects such as Princess Chelsea, Fazerdaze, Tiny Ruins, AC Freazy,, Sea Views and Lucky Boy.
With a more ambitious collection of instruments, Choi says this album heralds the start of true collaboration: “I feel more precious about this LP because it includes everyone’s gems.” Guitar/synthesist Simeon Kavanagh-Vincent spearheads unexpected arrangements, with bold fuzzy guitar textures, to spice up the mix. Benjamin Locke adds maturity to the lyrics, paired with perfectionist bass lines. And drummer Alex Freer’s slick production soars Aseurai to diverse and synergetic heights. The broth is richer with more cooks in the kitchen, and the brewing of textures creates a distinct ‘Phoebe Rings’ sound.
If the EP was spacey, then Aseurai settles on earth, rooted in tangible moments. “Without getting too gloomy, it’s a weird world out there. A lot has changed in the world since the EP came out,” says Kavanagh-Vincent on this transformation. The album delves into hope and longing across all possibilities, and this exploration of holding on and letting go is organically threaded throughout. Across ten songs, Phoebe Ring’s storytelling ranges from tongue-in-cheek musings on gentrification to tender autobiographical memories.
아스라이 흩어지는 하늘의 별이 (May the falling light of faraway stars) / 그대의 손 끝에 닿아 숨이 돼주길 (Reach your fingertips and let you breathe),” Choi sings in the title track “Aseurai.” Imagined as a breezy track inspired by a 90’s Korean pop band, Choi discovered, when fleshing out the lyrics, that it was about yearning for people she couldn’t see anymore. In the old-school disco track, “Get Up,” Locke addresses struggles with mental health in a Matrix-inspired driven mantra: ‘Just get up / Just get up.’ The groove persists with ‘Fading Star,” a quirky ballad filled with steely jazz/rock guitar solos dedicated to a suburban aging musician. Kavanagh-Vincent’s lead single ‘Drifting’ is an unrequited celestial love song with bouncing bass and playful synths.
The band wrote, produced, and engineered the album across studios and band members’ homes in 2023/2024 in Tāmaki Makaurau (Auckland). It features mixing/mix production by local legend Jeremy Toy (Bic Runga, Aaradnha, Princess Chelsea) and mastering by Kelly Hibbert. With Aseurai, Phoebe Rings mark out a brilliant new constellation in their sky, bringing their individual compositions to the fore whilst seamlessly threading them into one celestial body - launching skyward on Carpark Records in June 2025.
Domino hat heute die Wiederveröffentlichung von Pete Shelleys ersten beiden Soloalben "Homosapien" und "XL-1" für den 6. Juni 2025 angekündigt. Beide Alben erscheinen in einem Gatefold-Cover mit dem restaurierten Original-Artwork, einer zusätzlichen Disc mit B-Seiten, Dubs und erweiterten Mixes sowie neuem Bildmaterial und Sleeve Notes vom renommierten Autor Clinton Heylin. Beide Alben werden erstmals seit 2006 wieder auf CD veröffentlicht.
Die Alben markieren einen entscheidenden Wendepunkt in Shelleys Karriere, als er sich nach den Buzzcocks musikalisch neu erfand. Mit Produzent Martin Rushent entwickelte er einen elektronisch geprägten Sound, der sich radikal von seinen Punk-Wurzeln unterschied. "Homosapien" wurde 1982 veröffentlicht und sorgte für Kontroversen: Die BBC verbannte den Titelsong aus homophoben Gründen, doch in den Gay-Clubs wurde er zur Hymne. 1983 erschien "XL-1", auf dem Shelley noch weiter in elektronische und experimentelle Klangwelten vordrang. Er blieb zeitlebens ein Künstler, der musikalische Grenzen auslotete. Seine Soloalben zeugen von einem unermüdlichen Innovationsgeist, der weit über die Punk-Bewegung hinausging.
Domino hat heute die Wiederveröffentlichung von Pete Shelleys ersten beiden Soloalben "Homosapien" und "XL-1" für den 6. Juni 2025 angekündigt. Beide Alben erscheinen in einem Gatefold-Cover mit dem restaurierten Original-Artwork, einer zusätzlichen Disc mit B-Seiten, Dubs und erweiterten Mixes sowie neuem Bildmaterial und Sleeve Notes vom renommierten Autor Clinton Heylin. Beide Alben werden erstmals seit 2006 wieder auf CD veröffentlicht.
Die Alben markieren einen entscheidenden Wendepunkt in Shelleys Karriere, als er sich nach den Buzzcocks musikalisch neu erfand. Mit Produzent Martin Rushent entwickelte er einen elektronisch geprägten Sound, der sich radikal von seinen Punk-Wurzeln unterschied. "Homosapien" wurde 1982 veröffentlicht und sorgte für Kontroversen: Die BBC verbannte den Titelsong aus homophoben Gründen, doch in den Gay-Clubs wurde er zur Hymne. 1983 erschien "XL-1", auf dem Shelley noch weiter in elektronische und experimentelle Klangwelten vordrang. Er blieb zeitlebens ein Künstler, der musikalische Grenzen auslotete. Seine Soloalben zeugen von einem unermüdlichen Innovationsgeist, der weit über die Punk-Bewegung hinausging.
Electronic musician and singer/songwriter originally from Greece, ELLI, has called London home for the past 15 years, balancing her career as an automotive engineer with her passion for creating music. After collaborating
with several producers as a vocalist, she released music on renowned labels like Connected, Anjunadeep,Objektivity, and Truesoul. In addition to her successful collaborations, ELLI's solo journey began with her debut
single "Race My Heartbeat" on Prins Thomas’s Horisontal Mambo label.
She followed up with "Just for Me & You", released as part of Steven Julien's DJ Kicks mix on iconic !K7 Records.
Channelling a broad range of influences, her solo project explores the intersection between ambient/electronic ethereal soundscapes and a more upbeat side that leans towards cosmic synth-pop.
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Die britische Autorin, Produzentin, Sängerin und Schauspielerin Cynthia Erivo veröffentlicht am 06.06.25 ihr zweites Album „I Forgive You“.
Nachdem die Grammy-,Emmy- und Tony Award - Gewinnerin zuletzt durch ihre Rolle als „Elphaba“ an der Seite von Ariana Grande im Film „Wicked“ weltweit für Furore sorgte, widmet sie sich nun wieder voll und ganz der Musik.
„I Forgive You“ ist als eine Geschichte in vier Kapiteln aufgebaut, dreht sich rund um das Thema Vergebung und gewährt tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der Sängerin und Schauspielerin, die spätestens seit ihren Bühnenauftritten bei „The Color Purple“ im Westend und am Broadway in aller Munde ist. Alle Songs sind in Co-Produktion mit dem Produzenten Will Wells entstanden.
Mit 'Under a Familiar Sun' veröffentlicht The Vernon Spring alias Sam Beste ein faszinierendes Album zwischen Jazz, Ambient, experimentellem Pop und elektronischem Songwriting. Beste, einst Pianist in Amy Winehouse’ Band und Kollaborateur von u. a. MF DOOM, Joy Crookes und Beth Orton, entfaltet hier ein vielschichtiges Werk voller emotionaler Tiefe und klanglicher Finesse.
Entstanden in seinem Heimstudio in Brighton, verarbeitet das Album persönliche Themen wie Vaterschaft, Verantwortung und Selbstverortung in einer instabilen Welt - getragen von Beste’s charakteristischem, improvisationsnahem Klavierspiel und feinfühliger Produktion. Mitwirkende wie Autor Max Porter (Grief is the Thing with Feathers), Cellistin Kate Ellis und die in Brooklyn lebende Künstlerin aden verleihen dem Album zusätzliche Tiefe.
Ein durchkomponiertes, atmosphärisches Werk mit klarer Handschrift - für Fans von Bon Iver, James Blake, Nils Frahm oder Moses Sumney.
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Classic remasters and represses from a classic act.
Automation were one of the strongest old skool underground rave groups, producing numerous huge tunes such as Electricity, Espionage,
Pacemaker, Ruffcut, and Eat The Bee, and all of their amazing EPs are being remastered and reissued for the first time in over 30 years!
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Classic remasters and represses from a classic act.
Automation were one of the strongest old skool underground rave groups, producing numerous huge tunes such as Electricity, Espionage, Pacemaker, Ruffcut, and Eat The Bee, and all of their amazing EPs are being remastered and reissued for the first time in over 30 years!
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COMPUMA's new new album “horizons”now available on vinyl via his own label Something About!
The album “horizons” is a further development of COMPUMA's “horizons EP”, which was released in July 2023 as a digital-only EP on his Bandcamp. The songs are inspired by the scenery and environment of Lake Ezu, Kumamoto, where the artist's roots lie, and by his walks in various places around Japan.
Horizons 1”, in which the undulations of electronic sounds seem to represent a leisurely walk across a clear expanse of sky and lake scenery, and the vocoder voice somewhat reminds us of people's activities, and the piece changes to a more minimalistic play of rhythms and electronic sounds, as if focusing on introspection in the midst of walking. The album also includes “horizons 2,” which changes with exquisite salinity, “horizons 3,” which pays homage to early electronic music, and “horizons 4,” a more stoic minimal electro-dubwise piece that seems to be immersed in the act of walking, The last track on the album, “horizons 5,” is a non-beat ambient track with a hint of the waterfront, as if the artist is gazing at the vast sky, as if the steps of the first half of the album are expanding into a faint memory, and is accompanied by a field recording. The album includes “horizons 5”, a non-beating ambient taste that is covered by field recordings and depicts the atmosphere of a wandering waterfront, and five versions of “horizons” that remind us of the days of “walking”, sometimes immersed in the scenery and walking, sometimes lost in thought, with “horizons interlude” in between, which reminds us of the surface of a bobbing lake, and is a self-titled version of “View 2” from the previous album, “A View”. The album contains seven songs in total, including a self-remix of “View 2” and an electro version of “view 2 electro”, reminiscent of the shimmering surface of a lake.
Personally speaking, this work reminds me somewhat of Kraftwerk's “Autobahn,” which depicted the countryside of West Germany with minimal electronic sounds, and this work also seems to depict a scene of a “walk” with electronic sounds. However, what is different from “Autobahn” is that there is an element in the middle part of the album that seems to go into introspection in the midst of walking, and it is a work that shows various views (including feelings) throughout the album. From a macro perspective, this album is a new response to the recent environmental music revival and generalization of ambient music, which he has introduced as a DJ and record buyer for a long time.
The album was co-produced by hacchi, who also works with Deavid Soul, Urban Volcano Sound, and as a recording/mastering engineer, and mastered by Nakamura Soichiro of Peace Music, a studio that has produced many masterpieces, including Shintaro Sakamoto's solo work. The package artwork is by designer Seiichiro Suzuki. The package artwork is by designer Sei Suzuki. (The package artwork was designed by designer Sei Suzuki.)
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Compuma is a Tokyo-based log-serving DJ whose extensive knowledge of obscure and left-field music across so many genres and different regions of the world established himself as one of the most respected record buyers in Japan,
a country well known as record collectors’ paradise. While he built his career in record business over decades, he has also been sharing his expertise in music as a DJ just as long. Not only the breath and the depth of where his selection derives are hard to compete, the way he blends them all together is also a state of art. Often intricately layered and collaged, Compuma is capable of sculpting something entirely new with bits and pieces of existing tracks in various forms such as ambient soundscapes to dubbed out club sets. In 2017, his unique ability caught the attention of Berlin Atonal directors and he was invited to play at the festival in Berlin.
He extends his skills into remixing which can be heard on the released from EM Records - “Compuma meets Haku” (2015) and “Bangkok Nights” (2017.) In June 2022, he released his first solo album, A View.
He is also an active member of a DJ trio called Akuma No Numa (which translates to “devil’s swamp”) in which he explores darker and more psychedelic periphery of dance music.
Untamed Swiss dark wave metal mongers SYBREED are finally reissuing their much sought after classic albums in physical format after gathering millions of plays on Spotify. The records will be available with bonus tracks on de luxe digipacks and double gatefold coloured vinyls on May 30, 2025. First time on vinyl , Grab them now !.
„Evangelic Girl Is A Gun“ ist yeules bisher hemmungslosestes und emotional entblößendstes Werk, in dem sie sich mit Ideen einer selbstzerstörerischen Identität auseinandersetzen, die sich durch die Leinwand der Postmoderne brennt. Begleitet von visuellen Kunstwerken, die in Zusammenarbeit mit dem Künstler Vasso Vu entstanden sind, und einem Video für die neueste Single, das von dem bereits erwähnten Neil Krug gedreht wurde, erforschen yeule die Dualität der Dunkelheit sowie ihre persönliche Geschichte mit ihrer Rolle als „Maler“. Durch die hypnotischen Melodien des Albums präsentieren sie ein Porträt des/ der gequälten Kunstschaffenden, der/ die in einem Bild gefangen ist, während yeules eindringliche Vocals wie ein emotionaler Würgegriff auf die Dance-Beats wirken.
Mit „Evangelic Girl Is A Gun“ verleihen yeule dem Triphop aus Bristol und dem Gothic-Style der 90er Jahre ihre eigene „cyborgianische“ Note. Das Album enthält Produktionen von A.G. Cook, Chris Greatti, Mura Masa, Clams Casino, Fitnesss und Kin Leonn, yeules vertrauter Kollaborateur und Co-Produzent des Vorgängeralbums, „softscars“ (2023). yeules unbehandelter Gesang auf dem Album trägt ebenfalls zu einem Gefühl von brennender Authentizität bei; die Rohheit kommt zum Vorschein, wenn sie auf Auto-Tune verzichten. Dieser schrille künstlerische Stil ist eine Abkehr von ihren früheren, glitchigen Werken. Als Gegenpol zum Aufkommen von KI wollten sie ihren Gesang mit einer „rohen, unersetzlichen Kante“ versehen.
„Evangelic Girl Is A Gun“ ist yeules bisher hemmungslosestes und emotional entblößendstes Werk, in dem sie sich mit Ideen einer selbstzerstörerischen Identität auseinandersetzen, die sich durch die Leinwand der Postmoderne brennt. Begleitet von visuellen Kunstwerken, die in Zusammenarbeit mit dem Künstler Vasso Vu entstanden sind, und einem Video für die neueste Single, das von dem bereits erwähnten Neil Krug gedreht wurde, erforschen yeule die Dualität der Dunkelheit sowie ihre persönliche Geschichte mit ihrer Rolle als „Maler“. Durch die hypnotischen Melodien des Albums präsentieren sie ein Porträt des/ der gequälten Kunstschaffenden, der/ die in einem Bild gefangen ist, während yeules eindringliche Vocals wie ein emotionaler Würgegriff auf die Dance-Beats wirken.
Mit „Evangelic Girl Is A Gun“ verleihen yeule dem Triphop aus Bristol und dem Gothic-Style der 90er Jahre ihre eigene „cyborgianische“ Note. Das Album enthält Produktionen von A.G. Cook, Chris Greatti, Mura Masa, Clams Casino, Fitnesss und Kin Leonn, yeules vertrauter Kollaborateur und Co-Produzent des Vorgängeralbums, „softscars“ (2023). yeules unbehandelter Gesang auf dem Album trägt ebenfalls zu einem Gefühl von brennender Authentizität bei; die Rohheit kommt zum Vorschein, wenn sie auf Auto-Tune verzichten. Dieser schrille künstlerische Stil ist eine Abkehr von ihren früheren, glitchigen Werken. Als Gegenpol zum Aufkommen von KI wollten sie ihren Gesang mit einer „rohen, unersetzlichen Kante“ versehen.
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"How do I know if my cat likes me?" ist die erste Zusammenarbeit der Organisten Ellen Arkbro und Hampus Lindwall mit der bildenden Künstlerin Hanne Lippard, eine existenzielle Meditation über die leeren Weiten unseres automatisierten Alltags. Das Stück entstand während Arkbro und Lippards Residenz 2023 im La Becque in La Tour-de-Peilz, Schweiz, Das Album persifliert die lähmende Ästhetik des Geschäftslebens, von der Warteschleifenmusik bis zum Onlinebanking. "How do I know if my cat likes me?" führt die Linie von Roberts Ashley von Roberts Ashley und Barry fort und hämmert auf die Klänge der Sprache ein, bis sie alle Bedeutungen durch angenehm betäubende Wiederholungen verdrängen. Die Platte zu hören ist, als würde man ein Captcha wieder und wieder lösen bis alle Zeichen zu Hieroglyphen verschwimmen, oder man findet sich in einem tautologischen Kundendienst-Argument verstrickt, nur dass man, nachdem man in der Sackgasse des Unsinns gelandet ist, eine unerwartete transzendente Schönheit findet, in der die Sprache von der reinen Funktion zur reinen Ästhetik umschlägt und vor Möglichkeiten schimmert. Selbst subtile Brüche in lyrischen oder musikalischen Mustern können eine grundlegende Veränderung in der Welt des Songs auslösen. Auf der gesamten Platte begründen strenger Formalismus und Minimalismus eine Erzählung. ,The Long Goodbye" stellt sich einen quälenden Dialog zwischen Bekannten vor, die sich nicht höflich voneinander lösen können: ,It's my pleasure!", stöhnt Lippard, die sich selbst antwortet: "Pleasure is all mine! / See you soon! / See you next time! / See you then!". Obwohl die Zeilen immer wieder dieselben wenigen Abschiedsworte wiederholen, akkumuliert sich eine geheimnisvolle Kausalität in den winzigen Variationen, die einen erzählerischen Bogen kreieren, weniger für die Figuren des Liedes, sondern für den Zuhörer, der sich mit Verzweiflung, nihilistischem Humor oder tiefer Dankbarkeit über die Fähigkeit der Kunst konfrontiert sieht. An anderer Stelle, als ,Modern Spanking" sich frei assoziierend von der Phrase "Online-Banking" in Richtung "breathing down your neck banking" und ,sexy but bankrupt banking" wandelt, wird eine ganze Welt oberflächlicher Vergnügungen ins Blickfeld gerückt. Während minimalistische Bewegungen in der Musik und der bildenden Kunst eine gewisse Situiertheit des Blicks fördern, erinnert ,Modern Spanking" an den glatten, reibungslosen Minimalismus eines gehobenen Einkaufszentrums: eine Menge wahlloser Passanten, die sich zwischen Sex und Geld, Fantasie und Realität, zerstreuter Aufmerksamkeit und intensiver Ablenkung befinden. In einer Welt wie dieser ist der Unterschied zwischen Bankgeschäften und Prügelstrafe zu vernachlässigen.
David Lowery (Cracker, Camper Van Beethoven) to release his new 28-track solo album. "Fathers, Sons and Brothers" is David"s musical autobiography, celebrating his youth, family, friends and the highs and lows of his lengthy 40-year career in the music business. The album combines three of David"s previously online-only released autobiographical solo albums "In The Shadow of the Bull", "Leaving Key Member Clause", and "Vending Machine", and also includes four new previously unreleased songs, as well as four newly re-recorded tracks: He"s been writing songs about people on the fringe for damn near a lifetime. 40+ years of detailing the idiosyncrasies of outcasts, losers, freaks and outliers in society in his two acclaimed, if not totally different, bands - Cracker and Camper Van Beethoven.
Keine 400 Songs später und nach etlichen Konzerten geht das Solo Projekt des 19 jährigen Ennio De Caro namens AIN'T UR ENN den nächsten Schritt.Das Album LANGUISH erscheint am 30. Mai 2025 auf Tomatenplatten. Aufgenommen wurde im heimischen Schlafzimmer in Luzern. Das Tonstudio heisst Garage Band. Die erste Trennung wird in Musik gegossen. Ennio De Caro schreibt die Songs, spielt alle Instrumente und singt. Die Drums sind programmiert. Die Emotion ist direkt. Krankhaft traurig, desillusioniert und überbordend energetische klingen die Lieder, die im Frühsommer erscheinen. Das Album heisst LANGUISH. Die Musik ist nicht einzuordnen - Herzzerreißender Bedroom-Pop trifft auf Japanese influenced Hyper-Indie-Pop-Rock. Y2K - Cybercore-Ästhetik trifft auf Emo. Rock and Roll trifft auf Autotune a la Julian Casablanca. Ist das dann Nintendo-Rock? Oder Alex G. auf Crack?
Oxford band Low Island announce their new album, bird, produced by Grizzly Bear’s Chris Taylor on label Emotional Interference. Recorded at the legendary La Frette Studios, bird is an album as brash as it is tender, exploring the struggle to find freedom and presence in an increasingly automated world.
The result is an album where Jay’s guitars and synths screech with unhinged anger as much as they wail with anguish; Lively’s bass dances frantically whilst swimming underneath the songs with an effortless beauty; Higginbottom’s drums are as deft as they are punishing; Posada’s voice as frail as it is resilient.
These emotional polarities speak to the heart of bird: a coming to terms with the overwhelming breadth of experience in the modern world, trapped as we are in our own bodies. How do we act in the face of this? Do we try to reach beyond ourselves? Wish to be saved or transformed? Retreat inwards? Or embrace things as they are? These are the questions that haunt bird in its search for freedom and presence.
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Colored vinyl repress of last Pinback album, originally released in 2012. On one hand, their fifth album, Information Retrieved, is the logical and accessible realization of a sound Pinback have been developing and refining for over a decade. However, that consistency that we've taken for granted is what makes Information Retrieved such a euphoric surprise; their finest and most fully realized album, a dozen years deep into a career that includes bona fide modern classics like "Good To Sea" and Summer In Abaddon. Simply put, this is better than we ever could have expected. They could have coasted on automatic pilot to another lauded album that likely would have made it onto plenty of year-end lists, but instead they shot the moon, and the result is a major triumph. The touchstones are still there: Zach Smith's stunningly unique bass guitar acrobatics driving both rhythm and melody in lock-step unison; the incredible immediacy of Rob Crow's voice that could make a phone book sound compelling; and the musical and lyrical interplay between the two of them that made Pinback so special in the first place. The difference now is their exquisite control over dynamics and a greater emotional resonance throughout. It's the most complete and soulful Pinback album by a fair distance, the finest moment in the career of a band whose unfettered brilliance we've come to count on, but will never again take for granted. For Fan of The xx, Deerhunter, Built To Spill, Broken Social Scene
BED ist eine neue in Berlin gegründete Band, im Kern ein queeres Musikprojekt mit einem Sound, der in Shoegaze, Dream Pop und Post Punk verwurzelt ist. BED's Texte sind traurig und sexuell, während sie Fäden von Verletzlichkeit und Begehren verweben und so ein Werk schaffen, das den normativen kreativen Ausdruck in Frage stellt. Dies zeigt sich auch in den Vocals, die absichtlich geschlechtsneutral sind und eine fließende Identität darstellen. In den Kompositionen von "everything hurts", dem Debütalbum der Band, eineComing-of-age Story, in der es ein Gefühl geht, ein bestimmtes Alter im Leben zu erreichen, eine zweite Jungfräulichkeit in ihrer musikalischen Praxis zu verlieren, Unschuld zurückzugewinnen und die Wunden des Erwachsenenlebens zu pflegen. Es gibt narrative Aspekte, die HörerInnen fesseln, Interludes, die ein Geheimnis flüstern und der Erzählung des Albums Tiefe verleihen. "everything hurts" ist ein zartes und doch raues, lautes und gleichzeitig dramatisches Werk, das einem sensiblen Publikum gehört - jemanden, der auf der Suche nach tief empfundenen Melodien und autobiografischen Geständnissen ist, gepaart mit post-produzierten vocals und druckvollen elektronischen Beats.