Against the backdrop of Asbury Park , NJ rock and punk history comes
BEACH RATS
With a membership that includes four impossible- to- avoid New Jersey punk
stalwarts including Brian Baker (Minor Threat, Dag Nasty, Bad Religion), Ari Katz
(Lifetime), Bryan Kienlen and Pete Steinkopf (The Bouncing Souls) and rounded
out by Danny Windas, AKA "Dubs" on drums . BEACH RATS play a brand of
hardcore/punk that stays true to their members' roots while creating something
completely fresh and urgent."I had moved to Asbury Park," recounts guitarist Brian
Baker. "And it turned out that Pete Steinkopf and Bryan [Kienlan] from the
Bouncing Souls were sniffing around and had the idea to do a fun side-band with
Ari Katz from Lifetime. They had recently played together at a memorial for Dave
Franklin [Vision frontman, R.I.P.] and had a blast. That was the foundation of it.
Like most of my career, I walked into a pre-existing situation, ready to go. They
were talking about it and I was immediately like, 'I want to be in a band! Bands are
great, let's go!"The common denominator for BEACH RATS for was simple. "It's a
mix of the Jersey Shore thing and a bunch of guys that can endlessly create 80's
hardcore riffs because we were there," states Bryan Kienlan. "You're gonna get
authentic punk and hardcore from BEACH RATS because we are all from the 80's.
It's literally taking it back to some of our biggest influences like Negative
Approach and Poison Idea, And of course, Minor Threat."
quête:beach rats
- 1
- Someday
- Naked Kids
- Salt On A Slug
- One Million Lovers
- No Need For Eyes
- Living In A Memory
- Pet Shop Eyes
- In Between
- Burden Of The Captain
- Row
- It S No Use
- Use Me For Your Eggs
- Derka Blues
- Beach Rats
- The Fruit Is For Everyone
- Feel My Funk
- Dogheart Blues
- Soaring The Zidang
- Tried It All Too Soon
- In Between
- Someday
- Use Me For Your Eggs
- Mood Shades
- Blackout
- It S No Use
- Smoking The Bruise
- One Million Lovers
- Derka Blues
- Beach Rats
- Don T Care
- Salt On A Slug
Mint Green Vinyl[32,98 €]
This deluxe edition has two colored discs. The bonus disc includeds the original album demos. Remastered for this 10th anniversary edition. The Growlers are back with a new album of sunburned, psychedelic beach goth! Since 2010 s Hot Tropics, the band has toured relentlessly, including Coachella, Lollapalooza, and even Rock In Rio but they continue to stay true to their roots with a distinctly DIY approach. Their songwriting is in top form, and this lo-fi garage band delivers some seriously catchy tunes. Review A spazzed-out, hopped-up, sweaty set of pure fun. --L.A. Weekly Their retro vibe isn t fetishized nostalgia it s dumpster-diving freegan collage: pitchy organ and plunky, country-western bass are punctuated by faux-dub echoes that hang like tapestries in a chill-bro den. --Spin This brilliant work showcases The Growlers in their fullest stride, like fancy new boots that make you feel mature and confident. --LA Record
Hung At Heart by Growlers, released 17 May 2024, includes the following tracks: "Salt On A Slug", "No Need For Eyes", "Pet Shop Eyes", "Burden Of The Captain" and more.
This version of Hung At Heart comes as a 2xLP.
Vana is a true Estonian lowkey gem, a duo (Ajukaja & Edith Karslon) who deal boldly with pop music clichés. On their debut 7” they cue up a track by beloved 80’s Estonian beachtown band to give it some new attire. A version & context of their own. They manage to lift a pseudo reggae track to present day & make it resonate here & now. Easy does it.
The B–side sees Vana on a pop trek. “Kuu Maa” is a real heart melter with its dreamy vocals, arousing piano line, guitar licks & funky bass. Grab that dictionary to catch each & every chunk of emotion on here. Or just let it slowly sink in. Lets go!
Hinter dem Bandnamen Potato Beach versteckt sich ein Wiener Indie-Surf Kollektiv rund um Mastermind Jannik Rieß. Bislang gab es eine EP, die als Tape erschienen ist. Der Strand ist für alle da! "Back on the road, driving slowly, sipping coke" - Mit den ersten Zeilen auf "DIP IN" legt Jannik Rieß direkt ein Geständnis ab. Der deutsche Wahlwiener und Multiinstrumentalist hinter dem Musikprojekt Potato Beach, bekennt sich mit seinem Debüt zum Softdrink bei Einhalten des Tempolimits - und damit zur eigenen Kartoffeligkeit. Sympathisch! Potato Beach's durchaus nostalgischer Garage-Rock versucht gar nicht erst, dem Bravado und Machismo alter (The Kinks) oder neuer (Foxygen) Inspirationen nachzueifern. Rieß erzählt lieber seine eigenen Geschichten in der lähmenden Sommerhitze Wiens, irgendwo zwischen zu lang jung bleiben und zu früh alt werden. Die Platte braucht keine waghalsigen Salti vom Zehner schlagen, um in die Tiefe zu gehen. Vielmehr lädt sie uns dazu ein, mit baumelnden Füßen am Beckenrand tief ins Rot-Weiß der Freibadpommes zu tauchen. Schmeckt vertraut - und ziemlich lecker. So wabern simple, aber sorgfältig arrangierte Vintage-Riffs und schrullige Orgeln wie Hitzeschlieren am Horizont, wenn Rieß "Why are we feeling guilty for not doing anything?" oder "How can anyone go to work?" die blöden Fragen stellt, über die wir alle rätseln. Potato Beach's Selbstreflexionen sind am Puls der Zeit getaktet und sprechen dabei ganz ungezwungen 0,5 bis 2,5 Kartoffelgenerationen von der Pelle. So handeln sie nicht etwa von Heroin und Manic Pixie Dream Girls, sondern von Ghosting, Fernbeziehungen oder dem Gefühl der Einsamkeit unter Vielen. Potato Beach befreit den Küstenrock der 60er vom alten Rost und verleiht ihm mit ehrlichen, nachdenklichen und bodenständigen Anekdoten einen zeitgenössischen Anstrich. Dass Potato Beach mit "DIP IN" nicht dem Mackertum seiner Blaupausen folgt, ist kein Zufall. Nachdem Rieß' musikalische Vorbilder durch ihren Sexismus unhörbar wurden, sah er sich gezwungen, seine Lieblingsmusik selbst neu zu schreiben. Dass er das komplette Instrumentarium und den Gesang der 11 Tracks im Alleingang aufgenommen hat, zeigt: Dem ist das wirklich wichtig. Hingabe, Leidenschaft und Weltschmerz hallen jedenfalls deutlich hörbar aus dem Röhrenverstärker. Nur vereinzelt tauchen Vertraute Musiker:innen der Schwesterbands Peter the Human Boy oder Gardens auf, um ein Cello hier oder ein Keyboard dort einzuspielen. Die sind auch dabei, wenn die Freibäder Wiens warm genug werden, um die Platte live zu performen. Bis dahin sorgt "DIP IN" mit seiner warmen Melancholie für süße Tagträume vom Sehnsuchtsort Strand. "DIP IN" erinnert uns: Ob Potaetoe oder Potahtoh, every Body is a Beach Body!
Für viele Musiker ist der Schritt aus dem Kollektiv ein riskantes Manöver: Wie nämlich nehmen Band und Publikum die Entscheidung auf? Hendrik Otremba, Sänger der Gruppe Messer, stellt nun sein Soloalbum vor. Er hat es Riskantes Manöver genannt - aber nicht aus dem genannten Grund. Längst hat er sich als eigenständiger Künstler etabliert, hat als Maler, Autor und Performer stets auch zur Identität von Messer beigetragen, die gerade obendrein an einem neuen Album arbeiten - dieses Soloalbum kündet also nicht von Zwist. Wenn etwas verblüfft, dann vielleicht eher, dass Otremba nicht erneut in ein neues Medium aufbricht, sondern dorthin zurückgeht, wo alles anfing: zu den eigenen Songs, die bisher im Verborgenen lagen. Riskantes Manöver ist dabei kein Aufguss des Bekannten, aus Ennui oder Eitelkeit. Viel eher tritt der Songwriter Hendrik Otremba an die Öffentlichkeit, der sich parallel zu Messer entwickelt hat. In den vergangenen zwölf Jahren nimmt er Demos auf, experimentiert, geht intuitiv vor und findet zu einer eigenen Sprache, aus der er nun mit zwei engen Freunden ein Album ausgearbeitet hat: Multi-Instrumentalist Alan Kassab, ein Schulfreund Otrembas, und Kadavar-Schlagzeuger Christoph 'Tiger" Bartelt, schon Produzent des Messer-Debuts. Gemeinsam nähern sie sich den Demos wie einem Skript und schaffen so eine Art auditiven Autorenfilm. Im Zentrum steht eine kreative Vision, die von virtuosen Technikern und begnadeten Darstellern umgesetzt wird - neben der Kern-Crew gehören dazu Stella Sommer, Alex Zhang Hungtai (Ex-Dirty Beaches), der Otremba überhaupt erst dazu inspirierte, ein eigenes Album zu schreiben), Gregor Schwellenbach, Friedrich Paravicini, Dominik Otremba (aka Performance) - aber auch Tochter Hedi und mehr als ein Dutzend weitere Kreative zwischen Indie-Adel, Hochkultur-Bagage und Jugendfreunden. Doch nicht nur durch sein Casting-Gespür und weitere direktive Entscheidungen überzeugt Otremba, sondern vor allem mit Musik, die durch ihre Weite und einen eigensinnigen erzählerischen Ansatz gar filmisch wirkt: Als zarter Chansonier schleicht Otremba durch die Streicherschluchten von New York II, geifert als Apokalyptiker in Nektar Nektar vor Blastbeat und heulendem Saxofon, findet in der sinophilen Klavierballade Bargfeld aber auch zu Ruhe und Intimität. Brachialen Proto-Industrial und dröhnenden Goth meistert Otremba ebenso wie epischen Pop oder Großstadt-Country; hier öffnet ein Musik-Enthusiast sein vielseitiges Portfolio, in dem er als Sänger und Performer zugleich eine neue Bandbreite entwickelt. In sein Rollen-Inventar führt Otremba zudem die Figur "66 ein, ein "Zeuge des zivilisatorischen Niedergangs" und eine Art Erzählstimme, durch deren Perspektive wir auf das von Katastrophen und Verlassenheit geprägte Geschehen des Albums blicken. Otremba tritt als "66 maskiert auf, zu sehen etwa auf dem Cover der Riskantes Manöver Doppel-10-Inch. Was die Bandagen bedeuten, bleibt unklar - ein weiterer, rätselhafter Eintrag in Otrembas Privatmythologie, bestehend aus Namen, Zeichen, Bildern, die sich durch sein gesamtes Werk erstrecken. Riskantes Manöver öffnet darin nicht nur eine neue Facette, der Titel fasst zugleich das Ethos eines Arbeitens zusammen, "das nicht auf Relevanz oder Erfolg gepolt ist". Gerade, wenn dabei immer wieder Gegensätze vereint werden müssen, die an dem Menschen dahinter zerren: "Das riskante Manöver ist mit den Widersprüchen zu leben und sie im eigenen Schaffen stattfinden zu lassen. Lust und kreative Ambition als was Positives zu begreifen in einer Situation, wo das, was ich sehe, eigentlich für das Gegenteil spricht, abgründig, negativ, dämonisch ist." In diesem Sinne ist hier ein Monolith von einem Album geschaffen, der sich zugleich machtvoll und zart aufstemmt, wie es im Untertitel der Platte heißt: "gegen die Verachtung der Gegenwarth"! - Sebastian Berlich
- 1: Prologue: Rain
- 2: A Trail Of Wind And Fire
- 3: Second Born Child
- 4: Tokyo Music Experience
- 5: The Rise And Fall Of The Plague
- 6: Another Year
- 7: Fragments
- 8: The Disappearance Of Dr. Duplicate
- 9: Excerpt Taken From Chapter 3
- 10: Where Is My Dream?
- 11: Part One: The Long Drought
- 12: Part Two: Crossing The Desert
- 13: Epilogue: Big Poisonous Shadows
BLACK vinyl with deluxe origami fold out sleeve & obi strip & DL Card. CD Wallet. The third album from Dutch punk-laced noiseniks adds new maturity and a conceptual feel that pulls the extremes of their sound together. A psyche-fuelled journey into the id punctuated with rhythmic kabuki modal mood swings, thunderstorms, digital beeps, traffic noise, and just plain old beautiful cacophonous reverb-drenched sound when needed. The 'third chapter' refers to the last five years that the Dutch band have spent creating their "difficult" third album. Each song spins a yarn; there are plagues, dreams, wind and fire, 'mythical' characters, and the search for the secret government warehouse. Lead single, Tokyo Music Experience, resonates with a conveyor belt-propelled modal guitar, reflecting the halcyon days of Japanese super-productivity; a mesmerising mantra, infected with news bulletin on-the-hour bleeps underlining its time-sensitive nature; a pristine super-commercial anthem to drive loyalty and reinforce solidarity with the party! Having been described as creating "underground noise with a bracing, warped pop appeal" (Mojo), their new album is a coming-of-age post-classic with a unique worldview - inspired by Van Dyke Parks (Song Cycle) Scott Walker (3 & 4), Moondog (Elpmas), White Noise (An Electric Storm) and Beach Boys (Smile). If their previous effort (Tape Hiss) was their very own sketch of a sketch for an incomplete concept album, a noisy reaction to their previous life, then 'Excerpts From Chapter 3..', with all its interlaced intricacies, is the realisation of their transition from punk-spiked-pop to psyche-pop protagonists. Evolving, testing, infectious...
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