Suche:berlin
- Keine Erlösung
- Sirenen
- Gabionenzaun
- Az!
- Pflugscharen Zu Schwertern
- 1789:
- Panzerliebe
- Salamanderin
- Ich Denke Über Gewalt Nach
- Jahr Ohne Sommer
- Was Wahr Ist (Hidden Track)
LTD. MARBLED VINYL[21,81 €]
Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt "Scherbenhügel" droppt die Stuttgarter Band mit "Kaltental" jetzt ein zweites Mal eine Bombe über Postpunk Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst werden. "Kaltental" ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie, zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht "Kaltental" unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen "ganz normaler" Deutscher im Aufrüstungswahnsinn. Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat "Kaltental" aufgenommen, gemixt und gemastert und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht. Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt. "Kaltental" ist Krieg. Innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt "Scherbenhügel" droppt die Stuttgarter Band mit "Kaltental" jetzt ein zweites Mal eine Bombe über Postpunk Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst werden. "Kaltental" ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie, zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht "Kaltental" unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen "ganz normaler" Deutscher im Aufrüstungswahnsinn. Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat "Kaltental" aufgenommen, gemixt und gemastert und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht. Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt. "Kaltental" ist Krieg. Innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums eines der erfolgreichsten Alben der deutschen Musikgeschichte, „Grosse
Freiheit“, erscheint am 15. August 2025 nun eine ganz besonders wertige Jubiläumsedition.
„Grosse Freiheit“ hat sich alleine in Deutschland über 1,8 Millionen Mal verkauft und wurde 9-fach mit
Platin ausgezeichnet. Auch in Österreich und der Schweiz erreichte das Album mehrfachen Platin-Status
und prägte eine ganze Generation von Fans. Nun kann man dieses Meisterwerk neu entdecken – und das
in zwei aufwändigen und strikt limitierten Editionen!
Die „Grosse Freiheit (15 Jahre Jubiläumsedition)“ erscheint als streng limitierte 3LP in rotem Vinyl mit
Gatefold-Cover – ein absolutes Sammlerstück für alle Vinyl-Liebhaber! Alternativ gibt es die Edition auch
als ebenfalls limitierte 2CD im Digipack.
Doch was macht diese Edition so besonders? Sie enthält nicht nur die bekannten Hits, sondern auch
bisher unveröffentlichtes Material, das die Herzen aller Unheilig-Fans höherschlagen lassen wird:
Den bisher unveröffentlichten Song ”Auf ein schönes Land”, die Kontra K x Unheilig x NESS-Interpretation
von ”Geboren um zu leben”, die frühesten Unheilig-Demos (erstmalig auf Vinyl!) sowie persönlich vom
Grafen verfasste Linernotes.
„Force Majeure“ ist DAS Album, mit dem alles begann.
Nach ihren bahnbrechenden Erfolgen als Leadsängerin der legendären Hardrock-Band Warlock („All We
Are“, „I Rule The Ruins“, „Fur immer“ u.v.m.) markierte „Force Majeure“ den Beginn von Doro Peschs
Solokarriere. Seitdem hat sie sich im Laufe der folgenden Jahrzehnte zu der weiblichen deutschen MetalIkone entwickelt.
Das Album enthält Hits wie „World Gone Wild“ oder Doros Interpretation von „A Whiter Shade Of Pale“.
„Force Majeure“ erreichte in Deutschland im vergangenen Jahr schließlich verdientermaßen Gold-Status.
Ihr internationaler Erfolg zeigt sich in unzähligen Auszeichnungen aus aller Welt: der „Metal Goddess Legend Award“, der ihr in Las Vegas verliehen wurde, oder der „Legend Award“ in Großbritannien, während
sie in den USA in die „Hall Of Heavy Metal History“ aufgenommen wurde - um nur einige wenige zu nennen.
„Force Majeure“ wird zum ersten Mal überhaupt in einer streng limitierten Auflage als Picture-Vinyl erhältlich sein, inkl. höchstpersönlich von Doro verfassten Linernotes. Ein absolutes Must-Have für alle Hard
Rock- und Heavy Metal-Liebhaber aus aller Welt!
"The restorations of The Lost Recordings are worthy of those devoted to master paintings." — Le Journal du Dimanche
"We discovered these previously unpublished tapes in the archives of the RBB — the Berlin radio. This discovery is absolutely major because these two incredible musicians had recorded too little together and because this recording offers us the possibility to listen to them in works that were unpublished so far in their discography — notably an extraordinary sonata by Prokofiev! And what can we say about this Bach sonata, with an Andante that brought tears to the eyes of everyone present in the studio at the time." — Frédéric D'ORIA-NICOLAS, Musical treasure seeker
János Starker, cellist, and György Sebok, pianist, were both born in Hungary early in the 20th century. They were welcomed into the formidable Franz Liszt Academy of Music in Budapest, and emigrated to the USA, where they both held the title of Distinguished Professor at the Indiana University School of Music in Bloomington. Both heavy smokers and sometimes reputed — unjustly — to be harsh, austere and insensitive to trends, they were drawn to music in all its varieties and fascinated by its many colours. They had one aim only, one noble objective: to showcase the works all composers, as evidenced by this recording made in the legendary Studio 3 of Berlin Radio on 24 October 1963.
Starker and Sebok were fully imbued with the aesthetics that Prokofiev proclaimed: "I cultivate melody and strive to introduce feeling and emotion into my works. No matter that some call me a cubist, adding that I systematically avoid any emotional or romantic elements in my quest to reach only objectivity."
Next, and at the opposite end of the spectrum, is the Spanish passion of the two pieces by Granados and De Falla, pieces that nevertheless also convey melancholy. Starker and Sebok launch into the works with enthusiasm and intensity.
The last piece, Bach's Sonata in G Major, BWV 1027 for Viola da Gamba and Keyboard, is one of three he composed, probably in Köthen. Because they may have originally been written for other instruments, they can easily be transcribed for the cello and piano. They reveal the rich influences that pervaded the German region during the first half of the 18th century. The two musicians give us a sublime interpretation of the beauty of the counterpoint in this Sonata.
These recordings attest to the importance that the two superb musicians attached to working in the service of the composers. We wonder if, in that enchanted studio in Berlin in 1963, they knew how much further they went to bewitch us and touch us so profoundly.
- A1: Antonio Soler: Sonata In D Minor, R. 24
- A2: Antonio Soler: Sonata In F Major, R. 89
- A3: Enrique Granados: El Pelele, Ieg. 22
- A4: Carlos Suriñach: Canciones Y Danzas, No. 3
- A5: Enrique Granados: El Fandango De Candil, "Goyescas" Op. 11, No. 3
- A6: Enrique Granados: Quejas O La Maja Y El Ruiseñor, "Goyescas" Op. 11, , No. 4
- A7: Enrique Granados: Los Requiebros, "Goyescas" Op. 11, No. 1
- B1: Federico Mompou: Canciones Y Danzas No. 4
- B2: Federico Mompou: Canciones Y Danzas No. 5
- B3: Federico Mompou: Canciones Y Danzas No. 6
- B4: Isaac Albéniz: Corpus Christi En Sevilla, "Iberia", Book I, No. 3
- B5: Isaac Albéniz: Triana, "Iberia", Book Ii, No. 3
- B6: Isaac Albéniz: El Albaicín, "Iberia", Book Iii, No. 1
- B7: Isaac Albéniz: Lavapiés, "Iberia", Book Iii, No. 3
- B8: Francis Poulenc: Toccata
The Spanish Queen (of the Piano)
She had small, square hands. She was 1.52 m tall. As a child, she banged her head on the floor to be allowed to play the piano. She was Catalan. She was a pianist—one of the greatest. Her mission? To spread the Spanish repertoire. Her name was Alicia de Larrocha.
When she passed away in 2009 at age 89, Nelson Freire wrote, "I truly loved her; she was a modest woman, and her playing shone like the sun." Acclaimed worldwide, she stood alongside Victoria de Los Angeles as one of Spain’s finest artists.
Larrocha’s journey began at three, seated at a piano. At four, she studied under Frank Marshall, a student of Granados. By six, she was performing publicly; by eleven, she played Mozart’s Coronation Concerto with Madrid’s Symphony Orchestra, astonishing audiences. Despite her small hands, she developed an airy, precise touch, even daring to record Rachmaninov’s Third Concerto. But beyond technical mastery, her playing held a profound sense of life and imagination.
Though trained in Bach, Mozart, and Chopin, Larrocha fought to bring Spanish composers to global audiences. Albéniz and Granados owe much of their fame to her. Her international breakthrough came in the 1950s when an American impresario heard her Spanish recordings and invited her to the U.S., where she triumphed.
Her performances honored Spain’s musical heritage. From Soler’s sonatas to Granados' Goyescas, she infused each note with nuance. She brought Goya’s paintings to life in El Pelele and mastered the dark contrasts of Surinach’s Canción y Danza. Albéniz’s Iberia demanded both power and delicacy—qualities she commanded effortlessly.
Her final tribute was to her friend Francis Poulenc, performing his Toccata—a soaring farewell.
As one admirer put it in 1982, "She walked toward a piano too big for her, sat, placed her hands on the keys… and became the queen."
Alicia De Larrocha, Piano
- A1: L'horloge Créole
- A2: Ritournelle
- A3: Etude In C Minor »Revolutionary«
- B1: Singing In The Rain
- B2: Smile
- B3: July
- C1: More Tuna
- C2: Spring Dance
- D1: Enjoy The Silence
- D2: Polygon
- D3: Caravan
Mit einem Konzert in der Berliner Philharmonie haben MozdzerɎ Rantala und Wollny ȓȑȒȓ den Startschuss zur erfolgreichen VÖɞReiɞ he gegebenɍ Über Ȓȑ Jahre später kehrten sie – diesmal mit Gregory Privat als vierten Pianisten – an gleicher Wirkungsstätte zurückɍ Zusammen lassen sie die Zuhörer die Essenz der Kunstform Musik erlebenɏ Als Spiegelbild ihrer ZeitɎ als Ausdrucksmittel purer Emotion und als eine Form der KommunikationɎ die ganz ohne Worte ausɞ kommt und Menschen in ihrem Innersten berührtɍ
Drei KontinenteɎ drei musikalische Weltbürgerɍ In der Berliner Philharmonie haben sie ihre Herkunft und ihre globalen Erfahrunɞ gen zu einem fesselnden LiveɞKonzertprogramm vereintɎ das WüstenbluesɎ GnawaɞTranceɎ Jazz aus dem Nahen OstenɎ Rock und fernöstliche Gelassenheit umfasstɍ Die drei hochkarätigen Musiker haben aus ihrem musikalischen Erbe geschöpftɎ und ein Fest der menschlichen Verwandtschaft geschaffenɎ das atembeɞ raubend lebendig istɍ
Carrying on from recent archival releases from masters of Indian classical tradition such as Kamalesh Maitra and the Dagar Brothers, Black Truffle is pleased to present a previously unheard recording of a concert by Pakistani vocalist Salamat Ali Khan. Born to a musician family in Hoshiarpur in the northwestern state of Punjab, Khan moved with his family to Lahore in Pakistan after the 1947 partition of India, becoming a child musical prodigy. Khan was a master of the kyhal form of Hindustani classical vocal music, a style integrating influences from Middle Eastern musical traditions that gives the singer a great deal of improvisational freedom. Travelling widely across the globe from the 1960s until his death in 2001, Khan approached ragas performed in the kyhal style as expressive forums for risk-taking improvisation, enlivened by ceaseless ornamental invention.
This remarkable recording was captured by Michael Hönig (of krautrock legends Agitation Free) in concert at Berlin’s Neue Nationalgalerie as part of the MetaMusik festival in 1974 (which also featured Nico, Tangerine Dream, and Roberto Laneri’s Prima Materia, among many others). Khan, who is also heard accompanying himself on a specially tuned alpine zither (in place of the traditional swarmandal, an Indian style of zither), is joined by Shaukat Hussein Khan on tabla and Hussein Bux Khan on harmonium. The lack of a familiar underlying tanpura drone gives this performance a weightless, floating quality, with all three of the musicians playing masterfully with the interaction between silence and the pulse propelling each section of the raag.
As Khan explains in his opening remarks, this performance of the rainy season Raag Megh is divided into three parts, each with its own tempo and rhythmic scheme (tala). The opening vilambit, in a twelve-beat tala, stretches out for over twenty minutes, lingering for a long time in a space of meditative calm, Khan lightly strumming the zither while exploring the lower end of his range in languorously extended notes. Virtuoso tabla interjections at first barely state the tempo, and the interplay between musicians is so spacious that we hear scraps of audience noise and the squeak of the harmonium’s mechanism in between the notes. Gradually picking up rhythmic definition and melodic complexity, after around fifteen minutes the music builds dramatically, with Khan letting out emotive yelps and swooping scalar shapes ranging across his full vocal range. This flows seamlessly into the following jhaptal, at a faster tempo in ten beats, which then makes way for the concluding teental, very fast in sixteen beats, which becomes a frantic improvisational exchange of daring rhythmic disruptions from the tabla, flowing harmonium melodies, and a stunning variety of vocal approaches from Khan, ranging from rapid-fire staccato consonants to guttural growls.
Accompanied by stunning black and white concert photographs, the LP also contains a moving and entertaining recollection from acclaimed German musicologist Peter Pannke, looking back on his experience assisting Khan and his musicians in Berlin at the Metamusik festival (including a mouth-watering description of a feast cooked by the maestro himself). As Pannke describes in his account of attending the concert, the beauty and spiritual intensity of this music leaves the listener speechless.
- Devils Are Awake
- Time Will Heal
- Better Be Fueled Than Tamed
- By A Monster’s Hand
- Acid Rain
- At The End Of The Sirens
- Demonic Depression
- Lonely Fields
- In The Barn Of The Goat Giving Birth To Satan’s Spawn In A Dying World Of Doom
- Enlighten The Disorder (By A Monster’s Hand Part 2)
Mystery Color Vinyl[27,77 €]
Die dänischen Rock-Giganten VOLBEAT – Michael Poulsen (Gesang, Gitarre), Jon Larsen (Schlagzeug) und Kaspar Boye Larsen (Bass) – melden sich mit ihrem neunten Studioalbum „God Of Angels Trust“ zurück, das am 06. Juni erscheinen wird. Und passend zum neuen Album wird die Band auf ausgedehnte Welttournee gehen.
Mit „God Of Angels Trust“ wirft die Band alle songwriterischen Regeln über Bord. Volbeat, die als nichtamerikanische Band einen Rekord von zehn Nummer-1-Hits in den Billboard Mainstream Rock Charts halten, haben sich bewusst von Konventionen gelöst und neue kreative Wege beschritten. Die Begeisterung der Band, Konventionen zu durchbrechen, ist in „God Of Angels Trust“ spürbar, einem druckvollen, knackigen Album, das unbestreitbar Volbeat ist – mit der gewohnten powervollen Mischung aus eingängigen Melodien und frischer, metallischer Energie.
Dass Volbeat ein komplettes Album in gerade einmal fünf Wochen geschrieben und aufgenommen haben, ist beeindruckend. Doch was „God Of Angels Trust“ wirklich außergewöhnlich macht, ist die Tiefe, Vielseitigkeit und Fülle, die man sonst nur von Alben kennt, die zehnmal so lange in der Mache waren. Ein solcher kreativer Kraftakt erfordert absolute Konzentration, einen unerschütterlichen Flow und das Vertrauen, dem eigenen Instinkt zu folgen.
Ab Juni kehren Volbeat auf die Bühne zurück und gehen mit ihrer ”Greatest Of All Tours Worldwide” auf große Reise durch Kanada, die USA, Europa und Großbritannien.
Die dänischen Rock-Giganten VOLBEAT – Michael Poulsen (Gesang, Gitarre), Jon Larsen (Schlagzeug) und Kaspar Boye Larsen (Bass) – melden sich mit ihrem neunten Studioalbum „God Of Angels Trust“ zurück, das am 06. Juni erscheinen wird. Und passend zum neuen Album wird die Band auf ausgedehnte Welttournee gehen.
Mit „God Of Angels Trust“ wirft die Band alle songwriterischen Regeln über Bord. Volbeat, die als nichtamerikanische Band einen Rekord von zehn Nummer-1-Hits in den Billboard Mainstream Rock Charts halten, haben sich bewusst von Konventionen gelöst und neue kreative Wege beschritten. Die Begeisterung der Band, Konventionen zu durchbrechen, ist in „God Of Angels Trust“ spürbar, einem druckvollen, knackigen Album, das unbestreitbar Volbeat ist – mit der gewohnten powervollen Mischung aus eingängigen Melodien und frischer, metallischer Energie.
Dass Volbeat ein komplettes Album in gerade einmal fünf Wochen geschrieben und aufgenommen haben, ist beeindruckend. Doch was „God Of Angels Trust“ wirklich außergewöhnlich macht, ist die Tiefe, Vielseitigkeit und Fülle, die man sonst nur von Alben kennt, die zehnmal so lange in der Mache waren. Ein solcher kreativer Kraftakt erfordert absolute Konzentration, einen unerschütterlichen Flow und das Vertrauen, dem eigenen Instinkt zu folgen.
Ab Juni kehren Volbeat auf die Bühne zurück und gehen mit ihrer ”Greatest Of All Tours Worldwide” auf große Reise durch Kanada, die USA, Europa und Großbritannien.
*****INFOTEXT NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG. BITTE NICHT AUF DIE ONLINE-PORTALSEITEN
STELLEN****
JEREMIAS veröffentlichen ihr nun drittes Studioalbum ”trust”. Mit dem Song Meer, der #3 der Spotify Charts erreichte, ist bereits vor Release ein Hit auf dem Album. Auch live geht es erfolgreich weiter mit
einer ausverkauften Clubtour und ihrer bisher größten Tour im Herbst mit Locations wie Max-SchmelingHalle und Sporthalle.
2x12"[28,78 €]
2x12"[28,99 €]
Wallis is back with a very heartfelt EP. Her goodbyes to the city she called home for the better part of the last decade. Many people move to Berlin, many people get stuck there and wonder where the time went. This EP talks about the unhealthy relationship she had with the city. It's about being stuck somewhere you no longer want to be but somehow cannot leave. The music is stripped down to its bare elements with moody vocals, unique drums patterns and intertwined baseline and melodies that somehow feel familiar. It's melancholic. It feels grey. Sad yet hopeful. Berlin. But tomorrow is another day.
Mit „Hair“ haben Phillip Boa And The Voodooclub im Januar 1989 eines der wohl wichtigsten deutschen
Indie Rock-Alben der ausgehenden 80er/ beginnenden 90er Jahre veröffentlicht. Ein Paradebeispiel an
stilistischer Experimentierfreude, versponnener Erzählkunst und kreativer Eigensinnigkeit, mit dem das
Dortmunder Musikerkollektiv seinen Status als vehemente Antipopstars untermauerte. Im April erscheint
der Longplay-Meilenstein als remasterte und erweiterte Anniversary-Edition, die neben dem Original-Album
weitere Tonträger mit brandneuen Songs, einen bisher noch unveröffentlichten Konzertmitschnitt sowie
exklusive Raritäten, Bonustracks und Session-Outtakes enthält!
Mit der Re-Edition erscheint „Hair“ nun in remasterter und restaurierter Form. In aufwändiger Detailarbeit
wurden alle Stücke des Original-Albums von Boas langjährigem Wegbegleiter Eroc (der auch als Drummer auf „Hair“ vertreten ist) aufgefrischt und wiederhergestellt. Ergänzt wird die erweiterte Neuauflage
durch das exklusive Bonus-Album „The Honeymoon Files“, auf dem elf brandneue Tracks im Spirit von
„Hair“ enthalten sind. Die „Flitterwochen“-Songs entstanden zwischen 2023 und 2024 gemeinsam mit dem
bewährten Co-Producer David Vella in Phillip Boas Studio auf Malta.
Am 28. März 2025 erscheint »Field of Lights«, das dritte Album von REGENER PAPPIK BUSCH. Das
Jazz-Trio verschiebt den Schwerpunkt seines Repertoires mit diesem neuen Album in Richtung Cool Jazz
und Post Bop und stellt erstmals drei eigene Stücke vor. Gleich mit dem Debüt, »Ask Me Now«, erreichten REGENER PAPPIK BUSCH 2021 die Spitze der deutschen Jazz-Charts, das Trio spielte bei den
Leverkusener Jazztagen, veröffentlichte 2022 das zweite Album »Things to Come«, gab mit Blixa Bargeld
einen Abend aus Werken der Beatliteratur und Bebop-Klassikern und spielte zahlreiche Konzerte.
»Field of Lights«, ihr drittes Album, ist von maximaler Unmittelbarkeit geprägt. Wir hören auf »Field of
Lights« Klassiker wie »All Alone« und »Billie’s Blues« von Billie Holiday und Mal Waldron, »Nostalgia In
Times Square« von Charles Mingus und eine äußerst raffnierte, pointierte Version von Thelonious Monks
»Bye-Ya«. Wir hören diese und andere bekannte Stücke, aber wir erkennen sie nicht immer gleich – weil
es REGENER PAPPIK BUSCH tatsächlich gelingt, ihnen eine neue Perspektive abzugewinnen.
Das zweite Wir sind Helden Album „Von Hier An Blind“ mit den Songs „Nur Ein Wort“ und „Gekommen
Um Zu Bleiben“ ist schon etwas ganz Besonderes für ihre Fans, die deutsche Musiklandschaft, aber auch
für die Band selbst.
Nicht zuletzt auch wegen des prägnanten Artworks, welches nun in einer neuen Art gezeigt werden kann:
nämlich buchstäblich auf der Vinyl.
20 Jahre „Von Hier An Blind“! Wir feiern mit einer limitierten Picture Vinyl als Jubiläums Edition.
Dem Piano-Duo gelingt es mit dem Feingefühl der Erfahrung das Opernhafte aus der Perspektive der Improvisation zu feiern, ohne es dafür in Frage stellen zu müssen. Die Musiker schwelgen und schmunzeln musikalisch. Sie gönnen sich den Spaß, das Repertoire um Traditionen zu erweitern, die aus der Sicht eines guten Songs eigentlich schon lange dazu gehören. Es ist diese Mischung, die bezaubert. Zwei Humoristen, denen man bei dem Vergnügen zuhören kann, sich gegenseitig musikalisch zu entdecken.
Universal Music hat in den Archiven einen wundervollen Schatz wiederentdeckt und wiederveröffentlicht
„Rare Diamonds“, das erste offzielle Best Of-Werk von DORO & WARLOCK, welches ursprünglich im
März 1991 beim berühmt-berüchtigten Vertigo-Label erschien.
Der Re-Release erscheint – in streng limitierter Auflage - erstmalig als Picture-Vinyl. Die kraftvollen,
wunderschönen Titel bilden die ersten acht Jahre der großartigen Karriere von DORO Pesch ab.
14 Songs für die Ewigkeit, inklusive der Mega-Kracher „All We Are“, „Für Immer“ und „True As Steel“ –
bis heute Fixsterne einer jeden DORO-Setliste. DORO kommentiert: „Auch auf der kommenden WinterTour durch Deutschland werden wir jede Menge Songs von der ‚Rare Diamonds‘ im Programm haben!“
Und weil DORO auch auf der Bühne schon immer eine Wucht war, glänzt „Rare Diamonds“ zudem mit
raren Live-Aufnahmen aus New York von Hits wie „East Meets West“ und „Rare Diamond“.
Auch „Unholy Love“ darf auf diesem Meisterwerk nicht fehlen – einer der Top-Songs aus DOROs Soloalbum
von 1990. Produziert von keinem Geringeren als KISS-Bassist und Doro-Idol Gene Simmons.
DORO hat in ihrer 40-jährigen Karriere über 3500 Konzerte in über 60 Ländern absolviert. Sie verkaufte
bis heute über 12 Mio. Tonträger und konnte für ihre Alben legendäre Musiker-Kollegen wie Gene Simmons (KISS), Lemmy Kilmister (Motörhead), Russ Ballard, Slash (Guns N‘ Roses), Pete Steele (Type O
Negative) und unlängst Rob Halford (Judas Priest) gewinnen.
The Iconic 80s Band, Berlin, Return with Strings Attached to Take Your Breath Away
Nearly 40 years after their founding, the Los Angeles-based synth pop group, Berlin, return with an album of their classic tracks_with strings attached. Working with a full philharmonic orchestra, Strings Attached sees the band revisit some of their classic tracks, from their formation in the early 1980s through to today, including, of course, the iconic theme to the movie, Top Gun, Take My Breath Away. Featuring the classic line-up of Terri Nunn, John Crawford and David Diamond, Strings Attached is perfect for both existing fans of one of the most legendary bands of the 80s and those who are being introduced for the first time.
Founded by bassist John Crawford, singer Terri Nunn, and keyboard player David Diamond, Berlin made its first national impression with the provocative single Sex (I'm A...) from the gold-selling debut EP, Pleasure Victim in 1982. The group was filled out by guitarist Rick Olsen, keyboard player Matt Reid, and drummer Rob Brill. Berlin's first full-length LP was the gold Love Life in 1984. In 1985, the group was pared down to a trio of Crawford, Nunn, and Brill. Berlin topped the charts around the world in 1986 with the single Take My Breath Away, the love theme from the Tom Cruise movie Top Gun, a track which won an Academy Award, a Golden Globe and which has cemented itself as one of the most memorable songs featured in a film of all time.
Sie haben die Toten geweckt. Wurden verehrt und angespien. Sind als Sünder ohne Zügel mit ihrem rasend
Herz in den Sængerkrieg gezogen. Und sie folgten nach dem Kunstraub ihrem Kompass zur Sonne: Mit
ihrem packenden Signature-Sound aus modernem Rock und jahrhundertealten Einflüssen haben In Extremo
nicht nur ein eigenes Musikgenre geprägt, sondern sich auch zur wohl bekanntesten und erfolgreichsten
Mittelalter-Rockband der Welt entwickelt, die seit fast drei turbulenten Dekaden ein globales Millionenpublikum in ihren Bann zieht. Nach sieben mit Edelmetall ausgezeichneten Alben (von denen nicht weniger als
vier den 1. Platz der deutschen Longplay-Charts enterten) haben sich die fest aufeinander eingeschworenen
Spielleute nun wieder zusammengefunden, um dunkle Gedanken in ungewissen Zeiten zu vertreiben und
mit „Wolkenschieber“ wieder für neuen Mut, Hoffnung und jede Menge guter Laune zu sorgen!
Der Longplayer präsentiert eine schnell ins Blut gehende Mixtur aus packenden Party- und Trinkliedern,
kämpferischen Freiheitssongs und berührenden Balladen, mit der die Band nun das nächste Kapitel in ihrem
Schaffen aufschlägt. Das neue Album transportiert das, was In Extremo im Jahr 2024 ausgemacht und
wofür sie seit jeher stehen: Für Zusammenhalt, für deutliche Worte und natürlich für jede Menge Energie.
Die in der Schweiz geborene Halb-Britin Kings Elliot ist ein offenes Buch für ihre Fans.
Bei ihr wurden eine Borderline-Persönlichkeitsstörung und Angstzustände diagnostiziert.
Mentale Gesundheit ist das Kernthema ihrer Musik, ihre Songs sprechen offen über ihren Kampf mit sich
selbst und ihre Social Media Profile sind ein sicherer Hafen und Ort für tiefen Austausch für ihre Fans
geworden.
Kings Elliot spielte bereits weltweit Festivals wie z.B. Barn on the farm oder das Montreux Jazz Festival, wurde unter anderem von Online- und Presseoutlets wie der Deutschen Vogue, Teen Vogue, Billboard,
Clash, Wonderland und zuletzt der Sunday Times gelobt und erhielt social Media Unterstützung von Reese
Witherspoon, Dixie D’Amelio, Lewis Capaldi, Milky Chance und Macklemore.
Sie tourte mit Imagine Dragons durch die größten US Stadien und supportete Sam Ryder (”Space Man”,
bekannt vom Eurovision Song Contest) auf dessen letzer EU Herbsttour, auch Stephen Sanchez nahm sie
als Support mit auf große US Tour.
Im Sommer 2023 supportete sie auch Lana Del Rey bei ihrer großen Hyde Park Show in London.
Mit ihrer EP ”I’m Not Always Sad, Sometimes I’m Angry” erscheint zum zweiten Mal ein physisches
Produkt in Form einer 10” Vinyl.
Es ist das Jahr 1998: Alexander Veljanov, der bereits mit seiner Band Deine Lakaien große Erfolge feiern
konnte und unter Fans der düster-melancholischen Sounds Kultstatus erlangte, wagt sich an seine erste
Solo-Platte.
„Secrets Of The Silver Tongue“, charakterisiert durch einen neuen, unverwechselbaren Sound zeigt dabei
neue Facetten des Sängers auf. Seine Ausstrahlung und poetischer Charme, geprägt durch Texte über
Liebe, Hingabe und Vergänglichkeit, bleiben auch auf Solopfaden erhalten, der musikalische Ausdruck ist
neu. Ruhigere Soundlandschaften schaffen eine Klangwelt, über die sich seine voluminös-umfangreiche
Stimme frei zu entfalten, entgegenzusetzen und zu unterwerfen weiß.
„I feel it coming“, singt Veljanov in der zweiten Single des Albums „The Past And Forever“ – und nach 25
Jahren, passend zum Jubiläum, ist es nun endlich so weit: Das Vinyl-Album ist ab sofort in streng limitierter Auflage, inklusive handsigniertem Beileger auf einer cool grey, semitransparenten Vinyl vorbestellbar.
Zusätzlich ist das Innersleeve mit den Album-Lyrics und persönlichen, vom Künstler verfassten, Liner Notes
bedruckt.
Meine Liebsten, ich habe ein neues Album gemacht und ich bin überglücklich. Es heißt „Addio“. Ich freue mich, euch nach so langer Zeit zeigen zu dürfen, an was ich so gearbeitet habe. Es ist wild, ich schwörs.“ Faber sagt sich somit erst einmal los von messbar gemachter Kunst, von Musik, die nicht mehr nur für sich selbst stehen darf, sondern unmittelbar spiegelt, wie massenkompatibel sie ist. Faber hat seine Gedanken frei gemacht, die neuen Lieder werden es ebenfalls bald sein. Kommt mit!
Isolation Berlin sind Max Bauer (Gitarre/Orgel), David Specht (Bass), Simeon Cöster (Schlagzeug) und
eben Tobias Bamborschke (Gesang und Gitarre).
Nach einer EP-Collection und drei Alben ist „ELECTRONIC BABIES“ nun ihr viertes Album und erscheint am 11.10.2024
Seit die Selbstinszenierung des Einzelnen zum Ultimum erklärt wurde, sind Bands aus der Mode gekommen.
Zeitgeistigen Aspekten steht die Band ISOLATION BERLIN jedoch mit Sicherheit gleichgültig gegenüber.
Stattdessen kreieren sie ihr eigenes Genre und nennen es treffend Protopop. Tobias Bamborschkes Gesang
ist eindringlich, melancholisch, mitunter nihilistisch. Das Spektrum der Band reicht von Pop über Rock
bis zum Chanson. Und es ist gewiss kein Zufall, dass Sven Regener von Element of Crime auf dem neuen
Album als Trompeter in Erscheinung tritt. Auch die Shoegazing-Anklänge des Plattencovers kommen nicht
von ungefähr.
Aber viel wichtiger sind das Leid, die Wut und der Humor in der Musik von ISOLATION BERLIN. So
etwas findet sich heutzutage nur noch selten.
Aufgenommen, arrangiert und produziert haben Isolation Berlin „Electronic Babies“ in ihrem eigenen ProtoPop-Studio.
Für zwei der elf Titel hat sich die Band allerdings Moses Schneider als Co-Produzenten hinzugeholt. Das
will was heißen, denn bisher haben ISOLATION BERLIN Produzenten strikt abgelehnt und stets alles komplett selbst gemacht. Dass sie dazu in der Lage sind, haben sie längst bewiesen und beweisen sie auch auf
diesem Album wieder.
Charly Hübner hat einen Film über ELEMENT OF CRIME gedreht.
Dieser Film erzählt die Geschichte und Gegenwart von ELEMENT OF CRIME, es geht um Musik, Freundschaft, eine Haltung zur Welt und über das Geheimnis, wie man über 30 Jahre zusammen Musik macht.
Er folgt der Band auf einer Tournee durch Berlin, die eigens zu diesem Zweck organisiert wurde und die
die Band durch Spielorte führt, die in ihrer Unterschiedlichkeit, von klein zu groß, von Club zu Open Air,
stellvertretend stehen können für die über Jahrzehnte sich erstreckende Entwicklung der Band.
Am 20.09.2024 erscheint FIL BO RIVA ”Modern Melancholia” endlich auch als 2LP
Gatefold with lyrics
14 songs + digital download
- 01: Aha Mama
- 02: Srdce
- 03: Benefit Na Amazon (Feat. Dusan Vlk)
- 04: Nemám Koho Obdivovať (Feat. Katarzia)
- 05: Kde Budeme Bývať
- 06: Million Dollars (Feat. Drax)
- 07: Hotel Kyjev 2
- 08: Hotel Kyjev (Feat. Fvlcrvm)
- 09: Najkrajší Ľudia Robia Najškaredšie Veci (Feat. Edúv Syn, Temný Rudo, Paris, Dusan Vlk &Amp; Fvck_Kvlt)
- 10: Vyhor
- 11: Keď Sa Páči Niečo Všetkým Tak To Smrdí
- 12: Poor But Sexy
- 13: Outro
The Slovak trio Berlin Manson was formed as a so-called apartment band in the dark days of Corona lockdowns. The founders Patrik Nagy and Adam Dragun compensated for the lack of cultural activities by creating new and original music, where Patrik provided D.I.Y. made electronic beats with live guitar playing and Adam provided his lyrics full of irony and criticism of the scene and society.
After the first successful concerts and singles, the cloud around the name Berlin Manson is steadily growing. It wasn't until a track and music video titled I'm not dancing I'm nodding my head that catapulted them into the limelight of the alternative scene, heralding their debut EP Life Ends When You're Thirteen (2022). Later, the original duo were joined by drummer Tomáš Tabiš, who is also in the band 52 Hertz Whale, whose album was also released under the Weltschmerzen label. Their concert performances have gained more momentum and their drive has made them one of the most popular club and festival line-ups in Slovakia and the Czech Republic.
After a successful collaboration on the 2023 single Hotel Kyjev with Pisht Kralovic a.k.a. FVLCRVM, the band is releasing their first full-length album Poor but Sexy, with which they are moving under the Weltschmerzen roof. The fusion with roots in electronica, punk, pustpunk, rave and HC is once again complemented by Adam Dragun's great lyrics, which alternate social engagement with sarcasm, irony and cynicism, or nostalgia and sadness. On the current release we can also hear collaborations with guests such as Katarzia, Edúv Syn, Fvck Kvlt, Temný Rudo, Dušan Vlk or Paris.
Mit „AUF AUF – Live im Theater des Westens“ haben sich Silbermond im Herbst des letzten Jahres einen
Traum erfüllt. Am 30. September 2023 gab die Band zwei exklusive Konzerte auf der wunderschönen Bühne
des Theaters des Westens in Berlin-Charlottenburg. Zum ersten Mal überhaupt in einem voll bestuhlten
Theater und mit zehn Gastmusiker:innen. Im Gepäck alle zwölf Songs ihres aktuellen Albums „AUF AUF“
sowie einige ihrer größten Hits in einem besonderen Arrangement. Ein einmaliger und besonderer Moment
– für Band und Publikum gleichermaßen.
Mit der anstehenden, in vielen Städten bereits ausverkauften und um Zusatzshows erweiterten Open AirTour 2024, die die Band auf weitere 28 Konzerte durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien und
Luxemburg führt, schließen Silbermond ihren AUF AUF-Zyklus inspirierend ab – und veröffentlichen am
30. August 2024 pünktlich zum ersten von zwei Heimspielen in Dresden ihr neues Album: „AUF AUF -
Live im Theater des Westens“.
Das Album erscheint als CD im Digisleeve, als schwarze und signierte Doppel-Vinyl und außerdem als
limitierte Premium Edition, die das Konzert auf CD, aber auch als Videomitschnitt auf DVD und Blu-ray
sowie ein Silbermond-Notizbuch enthält.
Wer die Leoniden auch nur ein einziges Mal auf einer Bühne hat performen sehen, wird sich noch lange
erinnern: An surreal glückselige Gesichter auf und vor der Stage, an breite Sound-Kulissen, an solidarische
Circle Pits, Salto-Schläge, experimentelle Synth-Verrenkungen und zirkulierende Gitarren. Der überbordende, von Punk-Spirit getragene Live-Moment bildet seit Tag eins das Zentrum der Band-DNA. Lennart
und Felix Eicke, Jakob Amr, Marike Winkelmann und Djamin Izadi verbreitern die eigene Nische, erhalten
den subkulturellen Geist früher Tage, hieven das Indiepop-Postpunk-Synthgrunge-Ding auf’s nächste Level
und transformieren mit »Sophisticated Sad Songs« kollektives Unbehagen in Sekunden gemeinschaftlichen
Glücksgefühls.
Und damit wären wir beim Leoniden-Paradoxon. Die Lieder des Kieler Fünfgespanns sind maximal tanzbar
und für die größtmöglichen Bühnen prädestiniert. Im direkten Kontrast dazu transportieren dieselben Stücke
auf lyrischer Ebene fast immer negative, weltverschmerzte Gedanken, die nur darauf warten, im kollektiven
Tanzrausch ertränkt zu werden. Musikmachen war und ist für die Leoniden immer Selbsttherapie, Ausdruck und Ventil der eigenen Verkopftheit, kathartisches Dampf-Ablassen - das macht sie ja erst so stark,
so mitreißend. In der anstehenden Festivalsaison wird das Quintett einmal mehr über Bühnen klettern und
hunderte Individuen im Moshpit verknäulen lassen - mit seinem neuen, vierten Album »Sophisticated Sad
Songs«.
Geprägt durch die britische Punk Bewegung Anfang der 70er Jahre ist seine Musik getrieben von eingängigen Melodien und schnellen Beats. Seinen ganz eigenen Klang, der zwischen Post-Punk, Indierock und Avantgarde mäandert stellt er auch in seinem Album „Copperfield“ unter Beweis. Das Album ist das Erste, nach seinem Signing bei einem Label, wodurch bei vielen Liebhabern Angst aufkam, das Album würde seinen typischen Indie Sound verlieren. Doch ganz im Gegenteil. „Copperfield“ zeigt mit poetischen Texten
und avantgardistischen Melodien Grenzen des Konsums, wie in „ Laugh, Planet“ auf oder beweist in einem an die Punkband Clash erinnernden Song (”Kill Your Ideals”) den Post-Punk-Charakter der Band.
Für ”Copperfield” engagierte Phillip Boa den Briten John Leckie, der als Produzent bereits Platten von Pink Floyd, Simple Minds oder den Woodentops erfolgreich betreute. Das Album hielt sich über 6 Wochen
in den deutschen Albumcharts.
Für Plattenliebhaber und Fans von Phillip Boa And The Voodooclub erscheint jetzt am 09.08.2024 die ReEdition des Albums sowohl als hochwertige 2 LP transparent Vinyl, als auch als 2CD Digipack, Reworked & Remastered , inklusive 5 brandneuer, bisher unveröffentlichter Songs und neuer Live Recordings sowie
noch nicht veröffentlichter Mixes.




































