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Warhammer - Total Maniac (LP + 7")

Total Maniac ist von Herzen ein DIY-Projekt. Die ersten Songs entstanden im Laufe der Jahre von 2012 bis 2020, als die ersten Aufnahmen gemacht wurden. Alle Aufnahmen fanden im Beisein von Volker statt, der zwar den Prozess beendete, aber 2 Wochen nach der Aufnahme der letzten Phrasen verstarb.

Der Sound unterscheidet sich von den früheren WARHAMMER-Veröffentlichungen, indem er sich von den starken HELLHAMMER-Einflüssen zu einem eigenen, unverwechselbaren Sound entwickelt, aber dennoch seinen Ursprüngen treu bleibt.

Mit einer Coverversion von CRUDE SS und VELLOCET auf der Bonus-EP wird nicht nur die Sympathie, sondern auch der direkte Einfluss der Punk-Szene unterstrichen.

Total Maniac wurde 2022 ebenfalls in DIY-Manier von den verbliebenen WARHAMMER-Mitgliedern und Frederik Aderholz abgemischt und einem professionellen Mastering durch Obscured by Evil unterzogen.

- Rotes Vinyl, Inside out Druck mit Innenbedruckung, Einleger (offset Papier), schwarze polylined-innenhüllen, 180g vinyl

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37,40
THE FREEDOM AFFAIR - THE FREEDOM AFFAIR
  • With You
  • Picking Up The Pieces
  • The Water
  • Tell Me I'll Be Yours
  • Get My Share
  • Don't You Wanna Love Me
  • So Much More
  • Be Who You Are
  • Anchor
  • Coming Home

The Freedom Affair hat von Anfang an tiefe Wurzeln in der Soulmusik geschlagen, aber nach fast einem Jahrzehnt gemeinsamer Arbeit konzentriert sich der Sound der Gruppe auf ihrem selbstbetitelten zweiten Album genau dort, wo Muscle Shoals und Memphis Soul aufeinandertreffen. Es ist eine Meisterleistung an leidenschaftlicher Message-Musik, die zeitlose Themen wie Ungerechtigkeit, Liebe und Zusammengehörigkeit erforscht. Eine schicksalhafte Begegnung mit dem Grammy-prämierten Toningenieur Boo Mitchell (Mark Ronson, Bruno Mars, Al Green) in den Royal Studios im Februar 2023 löste einen Funken aus, der die Band mit neuer musikalischer Überzeugung zurück nach Kansas City schickte. Im November kehrte die Band zurück, um in dem legendären Studio in Memphis völlig neue, vom Southern Soul inspirierte Songs aufzunehmen. Das stets starke weibliche Trio an der Spitze der Band - Paula Saunders, Seyko Groves und Shon Ruffin - ist das Markenzeichen des Sounds und der Identität von The Freedom Affair, und ihr kollektives stimmliches Können ist in vollem Umfang zu hören - von hart bis zart, von Herzschmerz und Hoffnung. Die Erfahrung in den Royal Studios hat die Band davon überzeugt, dass es keinen besseren Raum gibt, um Bläser aufzunehmen. Die ,One-Take"-Bläser von Pete Carroll an der Trompete und Brett Jackson am Saxophon beweisen, dass sich ihre jahrelange Zusammenarbeit mit ihrer Präzision und den perfekt auf die Stimmung abgestimmten Linien ausgezahlt hat. Das Personal der Rhythmusgruppe ist das gleiche wie auf dem Debütalbum "Freedom is Love", aber Chris Hazelton wechselt vom Bass zu seinem Hauptinstrument, der Hammond B3-Orgel, sowie zu verschiedenen Keyboards. Branden Moser tauscht den Bass, der auch sein Hauptinstrument ist, mit seiner früheren Rhythmusgitarre aus. Cole Bales greift an der Leadgitarre weiterhin zu zeitlosen Riffs, und Dave Brick sorgt am Schlagzeug für das Rückgrat mit dem schweren Boom-Bap. Dieses Album hat den Sound von The Freedom Affair zementiert: beständige Melodien mit reichhaltigen Arrangements, unterstützt von einem düsteren Puls. Royal war der perfekte Ort für dieses Album, und die Band nutzte die Geschichte des Studios in vollem Umfang, indem sie Studiogeräte und Relikte während des gesamten Prozesses einbezog. Da die Band nur vier Tage Zeit hatte, um das zehn Songs umfassende Album aufzunehmen, bestand sie darauf, das gleiche Ampex 1"-Bandgerät zu verwenden, mit dem alle Hi-Record-Hits von 1974 und davor aufgenommen wurden, um die Authentizität zu wahren. Es war das erste Mal seit 1974, dass dieses Gerät für ein Album verwendet wurde. Die Einschränkungen und Macken, die sich aus der Verwendung alter, analoger Geräte ergeben, machten Platz für magische Momente, die den Charme des Albums ausmachen. Die Platte erweckt den klassischen Southern Soul zu neuem Leben, mit all der Gemütlichkeit und Wärme, die man erwarten würde, wenn man Al Green oder Ann Peebles Aufnahmen aus dem selben Raum hört. Abgemischt von Vince Chiarito (Hive Mind, Jalen Ngonda, Charles Bradley) und gemastert von JJ Golden (Sharon Jones & the Dap Kings, The James Hunter Six, Antibalas), ist dieses Album eine wahre Lektion in Sachen Soulmusik.

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24,79
NON SERVIUM - STREET SONGS SINCE 1997
  • El Espíritu Del Oi!
  • De Entre Los Muertos
  • Madrid
  • Punks, Skins
  • Los Demonios De La Noche
  • A.c.a.b
  • Violencia
  • Sangre Por Sangre
  • Hordes Of Punks
  • Nuestra Lucha
  • Bronca
also available

YELLOW/GREEN-BLACK Vinyl[19,96 €]


Die 1997 gegründeten Hard Oi!/Streetpunker Non Servium aus Madrid präsentieren eine komplett remasterte Best-Of in Form der neuen Vinyl-Compilation "Street Songs Since 1997", veröffentlicht auf Loikaemiess Fettfleck Records. Die aktuelle Besetzung der Band besteht aus Sänger Carlos und Gitarrist Snoker plus Ivi Bass, Gordo Gitarre und Niño Drums, wobei Carlos und Snoker während der gesamten Bandkarriere und auf allen Alben die Kernmitglieder waren. Der Sound von Non Servium ist Oi! oder "Brutal Oi!" mit Einflüssen aus Punk, Street Punk und deutlich Hardcore Punk. Ihre schnellen Schlagzeugrhythmen und starken Bass- und Gitarrenlinien sind ein charakteristisches Merkmal. Ihre Texte sind meist politisch verortet, obwohl auch Songs über Punk-, Skinhead- und Hooligan-Kultur dabei sind. Sie sind neben Bands wie Kaos Urbano und Núcleo Terco die größten Spanisch-singenden Vertreter von Oi! mit einem explizit antifaschistischen/antirassischtischen Haltung. Die Band hat bisher sieben richtige Studioalben veröffentlicht, wobei ein leichter Stilunterschied zwischen dem Debütalbum und den nachfolgenden Alben festzustellen ist, die sich durch einen kraftvolleren, dem Hardcore näheren Sound auszeichnen. Vor vier Jahren wurde eine ,Greatest Hits" auf CD veröffentlicht, aber diese neue Zusammenstellung ist nur auf Vinyl erhältlich, hat eine andere Tracklist und alle Titel wurden neu gemastert. LP klassisch schwarz!

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20,13
Behölder - In The Temple Of Tyrant (LP 2x12")
  • A Pale Blood Sky
  • Dungeon Crawl
  • Into The Underdark
  • Eyes Of The Deep
  • For Those Who Fell
  • Draconian (Slave Or Master)
  • Summoned & Bound
  • I Magus

Eindrucksvolles Debütalbum der US-Power-Melodic-Metal-Formation Behölder! 'In The Temple Of The Tyrant' bietet 8 Tracks und vereint kolossale, imposanten Riffs, eindringliche, majestätische Melodien und kraftvollem Gesang, der von düster bis grandios reicht. Klingt wie Candlemass, Momento Mori, Solitude Aeturnus oder Sorcerer.

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27,52
Kali Uchis - Sincerely,

Kali Uchis

Sincerely,

12inch7543884
Capitol Records
09.05.2025

Kalis künstlerisches Schaffen hat sich schon immer jenseitig, überirdisch und schwer fassbar angefühlt. Sincerely“ ist ihr bisher verletzlichstes und intimstes Werk und bietet einen realistischen Einblick in die Art und Weise, wie sie das Leben und ihre innere Welt romantisiert. Das Album ist ein Zufluchtsort, eine Flucht vor dem Chaos, eine Suche nach Frieden und ein Ausdruck von Ruhe und Gelassenheit. Sincerely“ ist eine Sammlung von Briefen an die Welt, die es ihren Fans ermöglicht, sie auf ihrer emotionalen Reise zu erleben.

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29,62
The Head And The Heart - Aperture

The HeadandThe Heart

Aperture

12inch7546592
Verve Forecast
09.05.2025
  • After The Setting Sun
  • Fire Escape
  • Pool Break
  • Time With My Sins
  • Jubilee
  • Arrow
  • West Coast
  • Beg, Steal, Borrow
  • Finally Free
  • Cop Car
  • Blue Embers
  • Aperture

Die Band The Head And The Heart aus Seattle existiert seit 2009 und hat sich eine große Fangemeinde mit Songs zwischen melodischem Folk-Rock und Independent Music erarbeitet. In den USA und Kanada haben sie bislang 4 x Gold- und 11 x Platin erhalten.

Die Songs von The Head And The Heart sind eingängig, aber niemals banal, ihre Lyrics über wirkliche Menschen und Gefühle treffen ins Schwarze.

Nach sieben Alben und Jahren ermüdender Studio- und Live-Arbeit hatte sich die Band nach ihrem letzten Album 2022 eine kreative Pause verordnet. Mit neuer Frische, großartigen Songs und zum ersten Mal auf dem Verve-Forecast-Label starten sie jetzt mit dem achten Album „Aperture“ neu durch.

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27,31
ARTE BELLA & THE FELLAS / TIGHTEN UP - SPLIT LP
  • Verwaltungsfachangestellter
  • Lady F
  • La Luz Del Ska
  • People Pleaser
  • Das Größte Arschloch
  • Man Next Door
  • Riding High On A Windy Day
  • Loving Reggae
  • Cupid
  • Sweet And Dandy

Soul-Skasteady & Rocksteady Soulreggae von zwei neuen Bands: ARTE BELLA & THE FELLAS und TIGHTEN UP! Acht Instrumente, drei Sprachen, eine Liebe zur Musik: das sind ARTE BELLA & THE FELLAS Inspiriert durch ein musikalisches Spektrum von The Skatalites über Etta James bis hin zu Manu Chao ist die Berliner Band angetreten, um mit ihrer besonderen Soulful Ska Fusion eure Herzen zu erfreuen, eure Seelen zu trösten und natürlich eure Beine zum Tanzen zu bewegen. Respect the roots - enjoy the fruits! Wherever you are - let's do the Ska! - Mit dem Jahreswechsel 2021/22 erblickt die Band Tighten Up das Licht der Welt. Die sieben befreundete Musiker:innen aus Dresden und Berlin kennen sich schon seit vielen Jahren, gemeinsam waren und sind sie in den Bands Mola (Soul & Funk) und Yellow Cap (Ska & Rocksteady) aktiv. Der enthusiastische Yellow Cap Sänger überzeugte die sechs anderen Musiker:innen von seiner Vision einer ,Early Reggae & Rocksteady" Band, die sich vorerst ausschließlich mit jamaikanischen und britischen Cover-Songs aus den 60er und 70er Jahren beschäftigt. Und es wird Zeit, dass Tighten Up mit ihrer extrem tanzbaren und energetischen Musik überzeugen darf und mit ihr eine längst vergessene Zeit wieder erwachen lässt. 300 Stück weltwweit, klassisch schwarzes 180gr Vinyl, handnummeriert.

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20,59
LA MAFIA DEL BAILE - MAKE SOME NOISE
  • Intro
  • Make Some Noise
  • I Want You
  • Wake Up
  • Bad Dreams
  • Miss Mistake
  • Going Back Home
  • Anfetamina
  • Zu Atrapatu Arte (Kortatu)
  • El Diablo
  • Life Is Fucking Candy
  • Can't Stop

Make Some Noise" ist nicht nur Musik: Es ist eine Grundsatzerklärung. In einer Szene, die sich manchmal repetitiv und inzüchtig anfühlt, beschließt MDB, die Regeln zu brechen und mit Klängen und Genres zu experimentieren, die normalerweise nicht nebeneinander existieren. Von der Kraft des Flamencos und der Intensität des Metals bis hin zur Seele des Blues, der Sinnlichkeit des Souls, der Aufmüpfigkeit des Punks, der Kraft des primitiven Rockabilly und der Frische des Surf ist jeder Song ein Schrei. Dieses Album fängt den Geist und die Energie der Berliner Subkultur ein, Unterschiede werden umarmt und die Kreativität kennt keine Grenzen, die Inspiration, Stile zu mischen und Grenzen zu überschreiten. "Make Some Noise" ist eine Einladung, aus der Komfortzone herauszutreten, zu feiern und zu entdecken, dass in den Unterschieden die wahre Kraft der Musik liegt.

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20,59
Art Pepper - An Afternoon in Norway: The Kongsberg Concert LP 2x12"
  • Y.i. Blues
  • The Trip
  • Make A List, Make A Wish
  • Patricia
  • Caravan
  • Blues For Blanche
  • Straight Life

Eine faszinierende neue Sammlung von nie zuvor gehörten Auftritten des legendären Altsaxophonisten Art Pepper, »An Afternoon in Norway: The Kongsberg Concert«, erscheint als luxuriöses 180-Gramm-Zwei-LP-Set bei Elemental Music.

Dieser bemerkenswerte Archivfund wurde von dem preisgekrönten »Jazz Detective« Zev Feldman in Zusammenarbeit mit Laurie Pepper und dem Art Pepper Estate produziert.

Feldman sagt: »Art Pepper ist eine der am meisten verehrten Persönlichkeiten der Jazzgeschichte, und seine Musik inspiriert nach wie vor Zuhörer auf der ganzen Welt. Diese bisher unveröffentlichten Aufnahmen fügen seinem Vermächtnis ein weiteres Kapitel hinzu. Wir legen großen Wert darauf, Peppers Werk auf bestmögliche Weise zu präsentieren, um sicherzustellen, dass diese Pakete den Fans über Jahre hinweg Freude bereiten werden.«

Sowohl die LP- als auch die CD-Ausgabe des Pakets enthalten einen Essay des renommierten Jazz-Experten Marc Myers, exklusive Kommentare von Laurie Pepper, Tony Dumas, Carl Burnett und den Saxophonisten John Zorn und Rudresh Mahanthappa sowie seltene Fotos vom Konzert. An Afternoon in Norway enthält Aufnahmen von Art Peppers denkwürdigem Auftritt beim Kongsberg Jazz Festival in Norwegen aus dem Jahr 1980. Aufgenommen im Kongsberg Kino mit seinem herausragenden Quartett - dem Pianisten Milcho Leviev, dem Bassisten Tony Dumas und dem Schlagzeuger Carl Burnett - liefert Art Pepper eine kraftvolle und ausdrucksstarke Darbietung, erfüllt von der Leidenschaft und Brillanz, die seine Karriere ausmachte.



[a] Y.i. blues [aka untitled #34]

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35,71
Haken - Liveforms: Fauna Live In London LP 2x12" (Indie-Store-Vinyl Version)
also available

Black Vinyl[27,52 €]


Die Progressive-Pioniere von Haken haben das Jahr 2024 damit verbracht, ihr jüngstes, hochgelobtes Studioalbum "Fauna" im Rahmen ihrer "An Evening With"-Tour rund um die Welt ausgiebig zu feiern. Die Band spielte zwei komplette Sets pro Abend und präsentierte "Fauna" in seiner Gesamtheit, bevor sie auf die Bühne zurückkehrte, um eine Auswahl der beliebtesten Songs aus ihrem Katalog zu spielen. Am 21. September 2024 spielte die Band im legendären Londoner O2 Forum, und die Dokumentation dieses besonderen Abends ist auf "Liveforms" zu finden. Die limitierte 3CD+Blu-ray-Edition fängt den Abend in voller Audio- und Videoqualität ein und enthält als Bonus bisher unveröffentlichtes Interviewmaterial mit der Band, die auf ihre glorreiche Karriere zurückblickt. Die 2LP-Edition im Klappcover enthält das komplette "Fauna"-Live-Set. Beide Formate enthalten ein atemberau-bendes Artwork von Dan Goldsworthy, der bereits das Cover von "Fauna" gestaltet hat.)

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29,20
Black Map - Hex (Ltd. LP)
  • A1: Disintegrate
  • A2: Hex (Come Get It)
  • A3: Badlands
  • A4: Little Undead
  • A5: Burning Satellite
  • B1: Tethered
  • B2: Oblivion Season
  • B3: Price To Fix It
  • B4: Fake Your Own Life

Das vierte Album der US-Amerikanischen Post-Hardcore-Supergroup aus Gitarrist Mark Engles (Dredg), Drummer Chris Robyn (Far) und Sänger & Gitarrist Ben Flanagan (The Trophy Fire).

Anfang 2024 zogen sich Black Map nach Südkalifornien zurück, um 'Hex' mit Saosin-Gitarrist Beau Burchell als Produzent aufzunehmen. Die Band verfolgte eine klare, kollektive Vision, die sich von der weitläufigen, ätherischen Natur von 'Melodoria' zu einem dringlicheren und direkteren Sound entwickelte.

Sänger/Bassist Ben Flanagan beschreibt 'Hex' als ein Werk mit einem starken „let's f*cking go“-Geist, während Gitarrist Mark Engles die Balance zwischen atmosphärischen Elementen und treibender Intensität hervorhebt. Das Album fängt den unverkennbaren Stil der Band ein, mit Marks markanter Gitarrenarbeit, die stets präsent ist, und einem erneuten Fokus auf Unmittelbarkeit und roher Energie.

Für Ben steht 'Hex' für die tiefgreifende Wirkung von Musik, die Trost und Verbindung bietet. Schlagzeuger Chris Robyn fügt hinzu, dass das Album einen unaufhaltsamen Schwung hat, der mit Kraft und Absicht nach vorne drängt. Verwurzelt in Themen wie persönlicher Kampf, Authentizität und Widerstandsfähigkeit, ist 'Hex' die bisher kraftvollste und eindringlichste Veröffentlichung von Black Map.

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27,69
KEDR LIVANSKIY - MYRTUS MYTH

Kedr Livanskiy

MYRTUS MYTH

12inch2MRLPC187
2MR
07.05.2025

Die Verwandlung von Geschichte in einen Mythos macht persönliche Erfahrungen universell - ein Prozess, der in der Musik der russischen Produzentin Yana Kedrina, bekannt als Kedr Livanskiy, eine zentrale Rolle spielt. Auf ihrem fünften Album, "Myrtus Myth", entwirft sie eine experimentelle Pop-Reise, die von persönlichen und öffentlichen Mythologien inspiriert ist und Esoterik mit erzählerischer Tiefe verbindet. Livanskiys Musik war schon immer von Geheimnissen durchdrungen, von den ätherischen Synthesizern ihres Debüts "January Sun" bis zu den spirituellen Harmonien von "Liminal Soul". Mit "Myrtus Myth" wagt sie sich noch weiter vor und zieht Parallelen zu ihrem zweiten Album "Ariadna", während sie ihre Klangpalette mit dem Produzenten Flaty erweitert, der für seine futuristische, genreübergreifende Arbeit bekannt ist. Gemeinsam gehen sie über die Strukturen von Dance Music hinaus, integrieren Live-Instrumente und Einflüsse von Vaporwave bis Kate Bush. Zu den Höhepunkten des Albums gehören "Anna", eine von Fleetwood Mac inspirierte Pop-Elegie für eine verlorene Freundin, und "Purple Sadness", dessen knackige Synthies an den Cloud-Rap der frühen 2010er Jahre erinnern. Tracks wie "Agata Dreams" erinnern an 90s Electro-Pop, während "Spades on Hearts" ein hymnischer Aufruf zu den Waffen mit marschierenden Trommeln und hochfliegenden Vocals ist. Livanskiys Texte, die auf Russisch verfasst sind, bieten eine Heldenreise über 11 Tracks, die sich auf Mythen wie Orpheus stützen, um die dauerhafte Kraft der Kunst zu erkunden. Obwohl das Album stilistisch vielfältig ist, behält es durch seine mythische Erzählung seinen Zusammenhalt bei. Das eindringliche Schlussstück "Kali-Yuga" beklagt in zarten Harmonien eine verlorene Stadt und lässt den Hörer in einem traumhaften Dunst zurück. "Die letzten Jahre waren für viele schwierig", reflektiert Livanskiy. "Dieses Album erforscht den Schmerz durch das Mythische und Jenseitige." "Myrtus Myth" ist keine Tragödie, sondern eine Geschichte der Unverwüstlichkeit, die den Hörer auffordert, die Menschlichkeit im Mythos zu finden. Während die imaginären Welten verblassen, erinnert uns Livanskiy mit ihrem Werk daran, dass die reale Welt und die Zeit, die wir in ihr verbringen, bestehen bleibt.

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22,27

Last In: 12 months ago
MARIA SOMERVILLE - LUSTER

Maria Somerville

LUSTER

12inchADLPE40755
4AD/BEGGARS Group
07.05.2025

Die irische Musikerin Maria Somerville kündigt ihr zweites Album "Luster" für den 25. April an. Es ist zugleich ihr Debüt bei 4AD. Mit dem Announcement erscheint die Single "Garden". Der Track taucht ihre sirenenhaften Vocals in einen Sound aus schwirrendem Feedback, luftiger Percussion und nostalgischen Gitarren, der Erinnerungen an die klassische 4AD-Phase heraufbeschwört. Bereits im letzten Jahr war der hypnotische Shoegaze-Track "Projections" erschienen, mit dem Somerville eine erste Spur in Richtung des Sounds ihres kommenden Albums gelegt hatte. Somerville wuchs im ländlichen County Galway an der bergigen und rauen irischen Westküste auf. Sie zog später nach Dublin, wo sie an ihrem Signature-Sound arbeitete: atmosphärischem Dreampop, der von der Landschaft ihrer Jugend geprägt bleibt. Die ätherischen Gitarrenklänge, spärlichen Rhythmen und elektronischen Ambient-Sounds hielt sie erstmals auf dem 2019 selbst veröffentlichten Album "All My People" fest, einem Werk, das knietief in Nostalgie und Sehnsucht watet. Erst als sie nach Connemara zurückkehrte, in ein Haus nicht weit von dem, in dem sie aufwuchs - und von wo aus man einen der größten Seen des Landes, den Lough Corrib, überblicken konnte - begann Somerville mit der Arbeit an Musik, die schließlich zum neuen Album "Luster" werden sollte. Während ihr DIY-Debüt Erinnerungen und Melancholie in nebligen Slowcore hüllte, zeigen die zwölf neuen Tracks eine Künstlerin, die sich des Weges, den sie eingeschlagen hat, viel sicherer ist. "I can see more clearly than I could before. I know now what"s true for me", singt sie passend in "Trip". Gestärkt durch die neue, alte Umgebung und ermutigt durch ihre Community, entwickelte Somerville wieder kreative Energien. Der Boden erwies sich im wahrsten Sinne als fruchtbar, als sie in lockeren Wohnzimmer-Sessions erste Demos aufnahm, die später u. a. mit J. Colleran und Ian Lynch (Lankum) ausgearbeitet und schließlich vom New Yorker Engineer Gabriel Schuman (Oneohtrix Point Never, Princess Nokia, David Byrne) gemixt wurden. Eine gewisse Popularität erreichte Somerville auch durch ihre "Early Bird Show" auf NTS Radio, wo sie seit 2021 zwei Mal die Woche ein Morgenprogramm hostet, in dem sie Musik zwischen Shoegaze und traditionellem irischen Folk vorstellt. Im selben Jahr unterschrieb sie ihren Vertrag bei 4AD, wo sie bislang zwei Compilation-Beiträge veröffentlichte und mit ihren Labelmates Dry Cleaning auf Tour ging. 2025 wird sie mit Band Shows auf der ganzen Welt spielen, darunter auch Konzerte in Deutschland.

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26,68

Last In: 80 days ago
Bison - Mandy Extended Versions

Originally released on a 7' in 2011, Mudd extends the track
for a 12'release with vocal & instrumental version.
Recorded at Can's legendary Innerspace Studio, It's a seedy
late night boogie with sultry vocals from a tempting hostess
and the gentlemanly yet sinister host, the legendary Holger
Czukay. A grinding, guttural bass, rolling groove and slinky good dose of organ comes into the second half and picks up
the step. The results are of the kind when records become
loved for their obscure oddity and otherwordliness. A track

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11,35

Last In: 12 months ago
BISOU - THE JOBERMI EP

Bisou

THE JOBERMI EP

12inchGAMM192
GAMM Recordings
05.05.2025

Here's a killer disco 12" with a Jazz-Funk edge from new exciting French producer Bisou.

The A side's 'More More More!' gets you from the very first second and sounds like a blend of independent library funk and EU disco...with an edge!

On the B 'Dudule Rocks' continues with more EU disco and comes equipped with big horns, sexy vocals and thumpin' fender Rhodes.

Both tracks guarantee floor action - 100% GAMM approved!

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16,18

Last In: 11 months ago
Pharoah Sanders - Love In Us All

Ein Jahrzehnt lang hatte Pharoah Sanders als Sideman von John und Alice Coltrane sowie mit seinen
eigenen Alben den revolutionären Sound von Impulse! Records entscheidend mitgeprägt. Auf “Love In Us
All”, seinem vorletzten Album für das Label, zog der Saxofonist 1974 noch einmal alle Register mit zwei
grandiosen, epischen Nummern, die jeweils eine ganze LP-Seite füllen und die Zuhörer vom ersten bis zum
letzten Ton in ihren Bann ziehen.

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29,62

Last In: 9 months ago
Moundabout - Goat Skull Table LP

Rocket Recordings’ new Black Hole Series is a place where the unorthodox, otherworldly and esoteric can flourish, and there could be no more fitting first release for it than the most powerful metaphysical travelogue yet from Moundabout. Journeying still further into and beyond the landscapes from which this duo have unearthed inspiration, ‘Goat Skull Table’ is a transmission to give flight to spectral visions and include trance-states in abundance.The vibrations and manifestations of the duo of Paddy Shine(GNOD) and Phil Langero (Los Langeros, Damp Howl, Bisect) has always resonated within a very specific sense of place, transcending linear narratives and astral planes in a quest to unite timeless spirits with inner space. This third release for Rocket Recordings sees them colluding with
the landscape of their surroundings, transcending linear narratives and astral planes in a quest to unite timeless spirits with inner space.The title track marks a focal point here; a Shamanic rite on which Langero’s charismatically charged mantras collude with an audial landscape somewhere on the map between the abstract spell-casting of Nurse With Wound and the druidic gnosticism of Julian Cope. This is Moundabout at their darkest and most ritualistic. Elsewhere, the hypnotic repetition of the twin ten-minute extrapolations ‘Blood On My Blanket’ and ‘Wagon’, and the potent incantatory chants of ‘Am I Not’ and ‘Brave New World’ glow with a rugged and
charged dynamism redolent of the Swedish Psychedelia of Träd, Gräs & Stenar, uniting a minimal aesthetic with maximal impact.
Dauntless, feverish, and reaching new heights of primal intensity ’Goat Skull Table’ is a formidable field guide to the earthen and other

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25,63
BACAO RHYTHM & STEEL BAND - Big Crown Vaults Vol. 4
  • Nautilus
  • Maria También
  • Let's Grow
  • Pimp (Version)
  • Look Out (Here I Come)
  • Great To Be Here
  • Juicy Fruit
  • 8: Th Wonder
  • Murkit Gem
  • All For The Cash
  • Kaiso Noir
  • Guess Who's Back
  • Giana Sisters

Bacao Rhythm & Steel Band, das mysteriöse Steel-Pan-Outfit aus Hamburg, machte 2024 von sich reden, als der französische Film „Anatomy of a Fall“ einen Oscar für das beste Originaldrehbuch gewann. Bacaos Cover von 50 Cents „PIMP“ war prominent in dem Film vertreten und spielte eine so große Rolle in der Handlung, dass es zum Synonym für den Erfolg des Films wurde. Später sorgten sie dafür, dass bei der Oscar-Verleihung zum ersten Mal Steel Pans im Orchestergraben auftauchten, um die Melodie zu spielen, als die Regisseurin Justine Triet die Bühne betrat, um den Preis entgegenzunehmen. All dies brachte Bacao eine Menge neuer Fans und ließ die Streaming-Zahlen von „PIMP“ auf weit über 40 Millionen steigen. Der Song erschien erstmals 2008 auf dem eigenen Mocambo-Imprint von Bandleader Bjorn Wagner und wird oft mit dem Original-Sample verwechselt, aus dem 50 Cent seinen Hit gemacht hat. Abgesehen von den Auszeichnungen und internationalem Ruhm ist „PIMP“ buchstäblich nur die Spitze des Eisbergs von Bacao. Mit vier Alben und einem großen Stapel 7"-Singles, die zu Grundnahrungsmitteln für DJs auf der ganzen Welt geworden sind, sind sie, seit sie bei Big Crown unter Vertrag stehen, sehr produktiv gewesen. Trotz der ständigen Veröffentlichungen und des umfangreichen Katalogs hat jede Aufnahmesession mehr Früchte getragen, als auf ein Album passen, so dass mehr als nur eine Handvoll Songs im Tresor lagert. „Big Crown Vaults Vol. 4“ gibt den meisten dieser Stücke eine angemessene Pressung und Veröffentlichung. Das Album beginnt mit ihrer Coverversion des Bob James Klassikers „Nautilus“, ein „Must Have“ für alle Hip-Hop- und Breakbeat-Fans. Sie bleiben auf dem Gaspedal und geben dem Khruangbin-Klassiker „Maria También“ die BRSB-Behandlung mit ihren charakteristischen basslastigen Drums, die die Energie des Stücks in eine völlig neue Dimension bringen. Berühmt dafür, bei der Neuinterpretation von Material tief in den Kisten zu wühlen, nehmen sie sich als nächstes den von J Dilla produzierten Royce Da 5'9"' Track ‚Let's Grow‘ vor. Dann gibt es „PIMP (Version)“, ursprünglich die B-Seite der Erstpressung von „PIMP“, auf der sie ihrer Originalaufnahme eine ordentliche Dub-Behandlung mit Melodica und Bandecho verpassen. Sie erhöhen das Tempo und den Funk mit „Great To Be Here“ von den Jackson 5 und tauchen mit dem Billy-Jones-Tanzflächenbrenner „Lookout Baby (Here I Come)“ wieder tief in die Dunkelheit ein. Während ein Teil des Reizes eines neuen Bacao Rhythm & Steel Band-Albums darin besteht, herauszufinden, welche Coversongs sie aufnehmen werden, ist es ebenso faszinierend zu sehen, welche originellen Melodien sie ausgearbeitet haben. „BCR Vaults Vol. 4“ enthält zwar nur ein einziges Original, „Kaiso Noir“, aber es ist ein Up-Tempo-Kracher, der wie eine Mischung aus einem B-Boy-Break und einem James-Bond-Score klingt. Diese Sammlung von Songs umfasst den Zeitraum von 2008 bis 2023 und lässt eine Vielzahl von Genres von Hip-Hop über Jazz bis hin zu Soul und Pop durch die Bacao-Linse laufen. Die Band arbeitet bereits an ihrem 5. Studioalbum, und diese Zusammenstellung dürfte die perfekte Überbrückung für die Fans sein, bis es erscheint.

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23,95
SEXTILE - YES, PLEASE LP
  • Intro
  • Women Respond To Bass
  • Freak Eyes
  • Penny Rose
  • Push Ups
  • Kids
  • 99: Bongos
  • S Is For
  • Rearrange
  • Resist
  • Kiss
  • Hospital
  • Soggy Newports
also available

Yellow[25,17 €]


Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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SEXTILE - YES, PLEASE LP

Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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