il devrait être publié sur 14.08.2026
quête:boston
Disponible en stock et prêt pour l'expédition
Trance Pandemic is back with new full cover EP - masterpiece of Dima Phase designer.
The musicians' solo sound is changing, they continue to search for themselves, thereby releasing without losing the atmosphere and drive in their music.
Komponente takes its rhythm from 707 drum machines and 80s synths, adds a TB 303 and wraps it in long pad melodies in Boston Dynamics.
In Acid Explorer, he builds electro-trance with the sound of a nuclear siren using Elektron machines and packs everything into his favorite voice presets from Korg. New and old music technologies are intertwined into one whole, giving birth to new sounds from the late 20th and early 21st centuries.
Kurilo continues to work with modern sound machines, drawing on the best and creating a smooth, even groove.
If you like trance synthesizers, mysterious melodies, then your choice is Eating Raoul, nothing more, a sound inspired by the New York night where Evgeniy currently lives.
Not From New York carries a different trip, but no less atmospheric, deep bass and acid accents - everything you need for a dense sound on your sound system, be it a club or rave party or a home sound system or headphones.
In general, although the release is different, it is united in one thing: atmosphere and melody.
Disponible en stock et prêt pour l'expédition
Boston Symphony Orchestra, Ensemble Tashi, Seiji Ozawa
Toru Takemitsu: Quatrain; A Flock Descends Into The Pentagonal...
Album #3 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Tōru Takemitsus Quatrain und A Flock Descends into the Pentagonal Garden sind Beispiele für seine
Synthese aus westlichen Avantgarde-Techniken und japanischer Ästhetik. In Quatrain evoziert Takemitsu
durch fließende Veränderungen von Klangfarbe und Atmosphäre das japanische Konzept von ma – dem
Raum zwischen den Dingen. Er verglich das Werk mit einem Emaki, einer Bildrolle, die Szene für Szene
entfaltet, wobei jede musikalische Idee unabhängig ist, aber dennoch miteinander verwoben ist.
A Flock Descends into the Pentagonal Garden erweitert diese Ideen zu einer zirkulären, nichtlinearen
Klangwelt. Sein „flock”-Motiv, das zuerst in der Oboe zu hören ist, taucht in ein schimmerndes harmonisches Feld ein, das von den Streichern geschaffen wird – den „garden”. Hier wird Takemitsus Zeit- und
Raumgefühl eher immersiv und zyklisch als progressiv.
Gemischt und geschnitten von den originalen analogen 1-Zoll-8-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard
und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einem neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl
il devrait être publié sur 01.05.2026
Der „vielleicht beste Ravel-Interpret unserer Zeit« - Scherzo
Nun endlich auf Vinyl erhältlich! Seong-Jin Cho’s weltweit gefeiertes Album “Ravel: The Complete Solo
Piano Works.”
Im Sommer 2024 stellte sich Cho dem historischen, umfassenden Werk in der Siemens-Villa in Berlin:
»Ravel wusste, was er wollte, deshalb versuche ich, mich an seine genauen Spielanweisungen zu halten.
Miroirs zum Beispiel ist technisch unglaublich herausfordernd. Es ist gefühlvoll und dramatisch, voller
Fantasie und Farbe. Fast ist es unmöglich, jeder Angabe zu folgen, aber ich gebe mein Bestes!«, so Cho.
Das scheint zu gelingen, wie jüngste Kritiken nahelegen: Nach einem Recital in Madrid kürte Scherzo Cho
zum »vielleicht besten Ravel-Interpreten unserer Zeit«, während The Scotsman nach dem Auftritt beim
Edinburgh Festival konstatierte: »Den Ravel-Part des Konzerts spielte Cho mit kaum fassbarer Präzision
in kontrastierenden und reichen Farben, er war wie im Fluss der Musik, was ihr erlaubte, voller Leichtigkeit
und Wärme zu atmen.«
Zehn Jahre nach dem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs bestätigt sich Chos Status als einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, und der erste Teil dieser maßstabsetzenden Aufnahmen sind nun endlich
auch auf 180g-Vinyl erhältlich.
il devrait être publié sur 10.04.2026
Kein zeitgenössischer Italiener war in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als Instrumentalkomponist so erfolgreich wie Ottorino Respighi mit seinen vierstimmigen symphonischen Gedichten „Fountains Of Rome”,
„Pines Of Rome” und „Feste Romane”. In diesen Werken erlebte die Programmmusik eine großartige
Wiederbelebung. Besonders bemerkenswert ist Respighis Kunst der Instrumentierung, mit der er Orchestermusikern wie Richard Strauss und Maurice Ravel Konkurrenz machte. Er bediente sich einer aus
vielen Quellen destillierten Musiksprache, einer Art „Euro-Impressionismus“, der modernistische Einflüsse
nicht ausschloss.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
il devrait être publié sur 06.02.2026
Boston Symphony Orchestra,Sir Colin Davis
Decca Pure Analogue: Sibelius: Symphonies Nos 5 & 7 LP 2x12"
Sir Colin Davis wählte die Musik von Sibelius, um eines seiner Konzerte als erster Gastdirigent des BSO im
Oktober 1972 zu eröffnen. Es war ein entscheidender Moment: Davis hatte die Bostoner Sibelius-Tradition
wiederbelebt. Dieses Album mit den Sinfonien Nr. 5 und 7 war sowohl die erste Veröffentlichung des
mittlerweile legendären Davis/Boston-Sibelius-Zyklus als auch eine der letzten Quadrophonie-Aufnahmen
bei Philips. „Niemand, der Colin Davis’ Zyklus der Sibelius-Sinfonien hört, wird daran zweifeln, dass er ein
geborener Sibelius-Interpret ist.“ – Gramophone Magazin
Erstmals als Doppel-LP konnte der Klang des Albums weiter verbessert und außerdem ”Tapiola” von
Sibelius inkludiert werden.
Die vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit einigen der legendärsten Aufnahmen aus den Archiven von Decca & Philips. Die Serie wird von Rainer Maillard gemastert und von
Sidney C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-Gramm-Vinyl
gepresst und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet, in diesem Fall vierspurige QuadrophonieBänder.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und die Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der
Original-Aufnahmeprotokolle sowie neu verfasste Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den
technischen Hintergrund und den Mastering-Prozess detailliert beschreiben
il devrait être publié sur 16.01.2026
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Last In: 5 months ago
il devrait être publié sur 08.09.2025
- Piano Concerto In G Major, M. 83
- I. Allegramente (Original Version)
- Ii. Adagio Assai (Original Version)
- Iii. Presto (Original Version)
- Piano Concerto For The Left Hand In D Major, M. 82
- I. Lento (Original Version)
- Ii. Allegro (Original Version)
- Iii. Tempo I (Original Version)
Die beiden Klavierkonzerte sind die erste Vinylauskopplung aus dem bisher ehrgeizigsten Projekt des koreanischen Star-Pianisten Seong-Jin Cho für die Deutsche Grammophon: die Gesamteinspielung des Klavierwerks von Maurice Ravel anlässlich des 150. Geburtstags des französischen Komponisten.
Chos einfühlsame Interpretationen, begleitet vom Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Andris Nelsons, wurden von Publikum und Kritikern weltweit bejubelt. „Mit seinem kristallklaren Anschlag ist Cho eine natürliche Besetzung für Ravel“, schreibt The New Yorker und die Financial Times hebt hervor: „Chos Stärke ist, dass er einen so hohen Standard an Genauigkeit und Klarheit beibehält... Ein Ravel-Spiel von solcher Perfektion im Detail kommt nicht oft vor“
Zehn Jahre nach dem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs bestätigt sich Chos Status als einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, und der erste Teil dieser maßstabsetzenden Aufnahmen sind nun endlich auch auf 180g-Vinyl erhältlich
il devrait être publié sur 13.06.2025
Im Oktober 2023 kehrte der weltberühmte Cellist Yo-Yo Ma in die Boston Symphony Hall zurück, um mit
dem Boston Symphony Orchestra und seinem Musikdirektor Andris Nelsons die beiden Cellokonzerte von
Schostakowitsch zu spielen. Die kontrastierenden Werke erscheinen nun anlässlich des 50. Todestages des
Komponisten bei der Deutschen Grammophon auf CD und Vinyl.
Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 in Es-Dur stammt aus dem Jahr 1959. Der Komponist widmete
es seinem langjährigen Freund Mstislaw Rostropowitsch, der auch die Uraufführung spielte. Für Yo-Yo Ma
war das anspruchsvolle Werk ein früher Meilenstein in seiner Karriere. Mit der ihm eigenen virtuosen Brillanz bringt er die kontrastreichen Stimmungen der Komposition, von dunkler Ironie bis hin zu ergreifender
Lyrik, zur Geltung.
Mit dem Cellokonzert Nr. 2 in G-Dur, das 1966 ebenfalls von Rostropowitsch uraufgeführt wurde, machte
sich Schostakowitsch selbst ein Geschenk zum 60. Geburtstag. Dieses eher reflektierende, in sich gekehrte
Werk wird seltener aufgeführt als sein Vorgänger. Wie der Boston Globe jedoch feststellte, ”hätte man
sich kaum einen besseren Weg durch dieses weniger vertraute Gebiet wünschen können als den Weg, den
Ma mit Nelsons und dem BSO einschlug“.
il devrait être publié sur 25.04.2025
- A1: Out Of Control
- A2: Surrender
- A3: Two Hearts Beat As One
- A4: Sunday Bloody Sunday
- A5: I Fall Down
- B1: New Year's Day
- B2: Gloria
- B3: Seconds
- B4: Trash, Trampoline & The Party Girl
- B5: 40
- B6: I Will Follow
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Last In: 14 months ago
Anlässlich des 150. Geburtstags von Maurice Ravel präsentiert diese 4-LP-Box die Orchesterwerke des
Komponisten in prächtigem Klang. Das Boston Symphony Orchestra (BSO) zählt zu den “Big Five“, den
besten und angesehensten Klangkörpern Amerikas, und genießt seit den Tagen von Serge Koussevitzky und
Charles Munch den Ruf, das wichtigste „französische“ Orchester der Vereinigten Staaten zu sein. Seiji
Ozawa war von 1973 bis 2002 Musikdirektor des BSO, und diese Ravel-Aufnahmen, die gleich zu Beginn
der Amtszeit des Maestros in Boston aufgenommen wurden, zählen zu den besten Ergebnissen ihrer Zusammenarbeit.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
il devrait être publié sur 07.03.2025
Boston Symphony Orchestra,Claudio Abbado
Scriabin: Le poème de l’extase / Tchaikovsky: Romeo and Juliet
Skrjabins »Poème de l’extase« steht heute stellvertretend für alles, was er als Komponist hervorgebracht
hat. Die Überdimensionierung seiner Kompositionen überfällt den Hörer geradezu. Der Schriftsteller Boris
Pasternak bekennt: „Ich konnte diese Musik nicht ohne Tränen hören“.
Sehr viel irdischere Freuden und Schmerzen beschreibt Tschaikowsky in seiner Fantasie-Ouvertüre »Romeo
und Julia«. Balakirew hatte den Komponisten auf Shakespeares Tragödie aufmerksam gemacht. Aus
Dankbarkeit widmete ihm Tschaikowsky die Partitur.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
il devrait être publié sur 14.02.2025
Boston Symphony Orchestra,Michael Tilson Thomas
Tchaikovsky: Winter Dreams (Symphony No. 1) (Original Source...
„Michael Tilson Thomas’ Aufnahme von Tschaikowskys erster Sinfonie galt lange Zeit als die beste, weil
sie die Partitur ‚ballettartig‘ behandelt. Und in der Tat gibt es ein Element der Tanzbarkeit in seinen Tempi
sowie einen unwiderstehlich natürlichen Fluss in seiner Handhabung der Übergänge. Thomas lässt den
träumerischen zweiten Satz wie ein gefühlvolles Wiegenlied klingen, wozu das reich strukturierte Streicherspiel des Boston Symphony nicht wenig beiträgt.“ – Classics Today
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
il devrait être publié sur 07.02.2025
Esteemed US musician Mike Viola is bringing his new album Rock Of Boston to our shores with a handful of shows in November, forming a special pick-up band with members of The Zutons and The La’s for the tour. Mike Viola is a producer, musician, songwriter and singer best known for his work with Panic! at the Disco, Andrew Bird, Dawes, Ryan Adams and Jenny Lewis. However his solo career stands on its own, starting with a number of acclaimed records as the leader of New York based cult favourite Candy Butchers and 8 critically adored solo records. His original music has been featured on soundtracks for movies such as That Thing You Do!, Walk Hard: The Dewey Cox Story and Get Him to the Greek. Rock Of Boston was recorded over the winter of 2023 on 8 track ½” tape at Barebones, Viola’s home studio in Los Angeles. Once again joined by his friends Jake Sinclair (Weezer, Sia, Panic! at the Disco) on bass and Brendon Urie (Panic! At The Disco) on drums. For UK shows Mike has roped in Sean Payne (The Zutons) and Jay Lewis (The La's, Cast) to join Jake Sinclair and himself on the road. Viola says, “I’m always writing songs, or pieces of songs, or riffs. My writing process changes every song, so I never get trapped in a method. I let the song lead me. While I was on a world tour playing guitar for Panic at The Disco, I wrote the bulk of this record on the bus between soundcheck and showtime. On the days off, I’d find a recording studio wherever we were and I’d book studio time to sneak away to lay down a few ideas. When the tour finished, Jake and Brendon came home to LA and we never stopped playing music together. We just switched from touring with Panic! to recording Rock Of Boston pretty seamlessly without a break. Maybe that’s why the riffs seem bigger on this record, we had spent all those months in hockey arenas around the world playing big music.”
il devrait être publié sur 15.11.2024
Boston Symphony Orchestra,Claudio Abbado
Debussy: Nocturnes / Ravel: Daphnis et Chloé, Pavane pour une...
Zwei Sitzungen benötigten Claudio Abbado und das Boston Symphony Orchestra im Februar 1970, dann
war die Aufnahme des eingespielten Teams im Kasten. Ihre Interpretation von Debussys Trois nocturnes,
Ravels Suite Daphnis et Chloé sowie seiner Pavane pour une infante défunte wurde zum Klassiker.
Die neue audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er
Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen
Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und
Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie veröffentlicht. Begleitet werden sie von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe.
il devrait être publié sur 15.11.2024
Die Ära von Seiji Ozawa als Chefdirigent des Boston Symphony Orchestra überdauerte eindrucksvolle 29
Jahre – eine Zeitspanne voller musikalischer Höchstleistungen, die ihresgleichen sucht. Noch vor dem
offziellen Amtsantritt kreierte Ozawa mit seinem Orchester eine facettenreiche Aufnahme von Berlioz‘
Symphonie fantastique bei der Deutschen Grammophon, die von der New York Times als besonders „leicht
und quecksilbrig“ gerühmt wurde.
Die neue audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er
Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen
Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und
Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie veröffentlicht. Begleitet werden sie von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen Hintergründe.
il devrait être publié sur 15.11.2024
Coming out on September 6th on Sharptone Records, Sundiver is Boston Manor’s fifth album and one that represents a glimmering dawn for the Blackpool five-piece. Grown from a seedbed of optimism and sobriety, the LP celebrates new beginnings, second chances and rebirth. With two members recently stepping into fatherhood, hope is baked into every note. “Datura came out of these really dark few years over the hangover of the pandemic,” Henry reflects. “I'd been struggling a lot with drinking and not taking care of myself and bad mental health and stuff. We wanted Sundiver to be the next morning of the following day.” He explains that it feels good this time round to write through the lens of positivity. “The themes began to emerge, of rebirth, spring, dawn, sunshine and then other elements just started to fit into that.” It was during the making of Sundiver that Henry found out he was going to be a dad. This album is a significant one for the band. Originally coming out of the emo and pop punk scene, they’ve explored sonics and genres throughout their career, taken risks and achieved more than they could ever had dreamed of. They’ve grown up as Boston Manor – their lives and the world changing around them. They’re now taking stock, at a crossroads of the band they were and the band they could be.
While writing the album, they revisited the bands that shaped them in the late 90s and early 00s. “I was listening to the music I loved when I was a teenager and I just thought, why don't we make music like our favourite bands?”, guitarist Mike Cuniff remembers with a smile. “So we brought our interests to the table that way. Y2K kind of vibe. There are elements of Deftones, there are elements of Portishead in there, some Garbage, The Cardigans.” He laughs and adds NSYNC to the list of inspirations. From this cocktail of classics comes a dynamic and ambitious record, rich with depth, groove and more hooks than Peter Pan’s nightmares. Lyrics that foxtrot from parallel universes to personal growth, vivid dreamscapes to raw grief. Individually they’re single strokes full of meaning and magic. Together they’re a landscape.
Container (out Feb 15th) is the first single and it’s them at their best – impassioned and infectious. “This song is about the stagnancy of life creeping up on you & how that can bring about change.,” Henry explains, citing Ocean Song by US band Daughters as an inspiration.
The concept of the butterfly effect is present on Sundiver – how small actions can lead to big changes. This is no clearer than on their second single, Sliding Doors (out April 5th). It has the golden sound of late 90s Lollapalooza rock – think Smashing Pumpkins - rebooted with crisp 2024 production and a potent heaviness. In the lyrics Henry wonders, what if?, pondering on what could be. The idea that there are infinite versions of you whose lives splinter off in different directions at every decision you make. That there’s another you out there somewhere right now reading this sentence, and another me writing it. “So much is down to chance and circumstance,” Henry says. “You might catch that train and your life totally changes. Or you might miss it and things stay the way they are.”
Heat Me Up (out May 30th) is defiant and victorious, the audio equivalent of quitting your shit job and driving into the hot summer sun with a head full of dreams. “The lyrics are about love and gratitude,” Henry shares. “Another theme on the record is just appreciating what you have. It’s about not taking for granted the things that you've been afforded.”
There was some natural magic in the creation of Sundiver. They worked with their usual producer, Larry Hibbitt, and engineer, Alex O’Donovan, but instead of recording in London again they ended up in the green pastures of Welwyn Garden City. “Because Larry lives out in the countryside now, it was a way different environment and way different experience recording this time,” Mike remembers. “That contributed a lot to the brighter sound of the record.” The daily barbecues they had during their recording sessions imbued the process with harmony – five old friends spending quality time together and making quality music.
However, the album is by no means one-note. Birthing this new world they’ve created wasn’t without it’s pain, and that can be heard in the heavier moments on Sundiver. What Is Taken Will Never Be Lost is the most-stripped back on the album, a slow rock number seasoned with the downtempo Portishead influence. The heartfelt lyrics are Henry’s way of processing the loss of his grandfather, who died in a hospice last year(?). “It was just fucking horrible. It was always cold when I went there and they were always trying to get rid of me. The song title, What Was Taken Can Ever Be Lost, is the idea of his memory fading at the time because of dementia.” Henry goes onto explain that shoeboxes of photographs, diaries and a legacy is what he’s left behind. “He lived a really rich life and it has really impacted me and my father. His legacy is etched into the fabric of history in a very small way.” This song continues the connection between his grandfather and the band, as his painted face is emblazoned on the cover of the very first Boston Manor EP, Driftwood. As well as emotionally heavy themes, there’s heaviness in the music of Sundiver too. The closing song, Oil In My Blood, descends into an intense shoegaze outro with Debbie Gough from Heriot screaming hellfire. It’s in moments like this that the band show us aggression and fury can be as much a part of positive change as quiet introspection. The last lyrics of the song, “It resets and starts again,” leaves us in contemplation as the final chord rings out.
Touring the US, Europe and Japan over the years makes for an impressive CV, but if you know anything about Boston Manor you’ll know that they’re all about their hometown. Their choice to work with Blackpool-based photographer Nick Barkworth is testament to that. They’ve been working with him since the pandemic. “He captures Blackpool in a light that really reflects the weirdness and quirkiness of the town,” Henry says.” He's got a really good way of presenting that.” For the Sundiver cover, Nick photographed a 30ft tall abstract glass sculpture made by the local artist John Ditchfield. A striking and bewitching monolith that’s familiar to them but unusual to most people. “It has such kind of a gravity and power to it,” Henry describes the sculpture which stands in a field just outside of the seaside town. “It reminds me of either an explosion or a star or a supernova. To me it represents new life, power and radiance.” Boston Manor have got a knack for that - connecting the otherworldly and the everyday, the stars and the streets.
They’re a band known for using their music to make bigger statements about society. This time round they’re harnessing the uplifting power of music, and the communion it creates, as an antidote to the daily doom and isolation. “It seems like absolute chaos out there at the moment,” Henry says. “You’ve got Gaza and Israel, you've got Russia, you've got the fact that 40% of the world is going to have an election this year and increasingly most governments are leaning very far to the Right. The internet is dividing everybody, people are getting poorer and more desperate. It's really, really scary.” They considered trying to tackle the weight of it all in their music. “We could’ve written Welcome to the Neighbourhood on steroids, where it's just absolute darkness and misery”. He’s referring to their 2018 concept album that deals with class, inequality and the bleaker side of Blackpool. “But I think it's really important to write something that people can be immersed in and find some sort of solace in. Somewhere they can escape to from the modern day pressures and everything that’s going on. We’re all in this together.”
il devrait être publié sur 06.09.2024
Die legendäre Swamp Blues Band aus dem New York der Neunziger, THE CHROME CRANKS, setzte sich zusammen aus Peter Arron, William Weber (G.G. ALLIN&THE MURDER JUNKIES), Jerry Teel (HONEYMOON KILLERS, BOSS HOG, JERRY TEEL&THE BIG CITY STOMPERS) und Bob Bert (SONIC YOUTH, PUSSY GALORE, FIVE DOLLAR PRIEST). 1994 nahmen sie im WMBR Studio in Boston auf und verließen es mit zehn neuen Tracks im Gepäck, ihre bis dato brutalsten, lautesten und intensivsten Songs. Endlich auf Vinyl mit großartigem Artwork und bisher ungesehenen Bildern!
il devrait être publié sur 30.08.2024




















