Originally released on seven-inch by the tiny PRM label in 1986, ‘Witches’ was the product of a sister-brother song writing team whose music was mostly recorded in the front room of a terraced house in Nanpean, a small industrial village in Cornwall, England’s most south-westerly county. While the single was infectious and dancefloor-ready, it sold in limited quantities at the time.
Zenana’s story can be traced back to the early 1980s, when singer-songwriter Anita Tedder founded the all-female trio as a vehicle for her socially conscious and politically charged songs, with a burning desire to put strong depictions of women front and centre. To bring Zenana to life, she joined forces with her brother Mike, an early adopter of electronic music who had built a small studio in his Cornish home, and recruited two fellow bandmembers, Penny Griffiths and Ruth Elder.
This specific release is a limited reissue that the band created in 2023 and holds three more songs ; The Final Winter, The Touch Of Woman & When The Comet Comes. This issue comes with an 8 page booklet including background stories as well as historical photographs.
Das damals dritte Album der Punkrock- und Streetcore-Band aus dem Ruhrgebiet. Seit 2008 aktiv, hat sich das Quartett bis 2018 weiter nach vorne gearbeitet, sogar bis in die Charts, und ist kurz darauf erstmal für länger abgetaucht. Ihr "Pottcore" ist eine kompakte Mischung aus zielstrebigem Punkrock und Streetcore, wie man ihn von Acts wie TOXPACK lieben gelernt hat. Mit "Retro In Via" (von 2016) hat die sympathisch bodenständige Band zehn mitreißende, fetten Singalong-Hymnen für den gepflegten Straßenköter abgeliefert. Dabei ist die Bandbreite des Albums musikalisch wie lyrisch extrem weit gefächert: Vom schnellen Gassenhauer mit Gänsehaut-Refrain wie "Das Hat Mit Freiheit Nichts Zu Tun" über den Knaller "Punkrock Allianz" (mit Beteiligung von EMSCHERKURVE 77- und BRIGADE S-Musikern) bis hin zu nachdenklicheren Tönen über Liebe, Freiheit, Andersdenkende oder das Drama der aktuellen Flüchtlingspolitik (richtigerweise aus der Sicht der Opfer) haben HARTE WORTE einen wahren Quantensprung gemacht. Orangenes Vinyl, vollfarbig bedrucktes Insert, limitiert auf 500 Exemplare weltweit.
Der Platz #82-Charterfolg von 2018 wiedr auf Vinyl lieferbar! Mit rauem Ton und brachialen Texten stellen die Ruhrpottpunks "Harte Worte" mit Ihrem neuen Album "So wie Ihr uns kennt?!" die Gesellschaft und die Musikszene in Frage. Provokation mit Ohrwurmgarantie die wachrütteln soll und den Standpunkt der Band noch einmal in den Vordergrund rückt. Das neue Album besticht unter anderem durch klare Aussagen und deutliche Stellungnahmen gegen gewisse Umtriebe aus Teilen der Deutschrockszene - unterlegt von eingehenden Gitarrenriffs, dem typischen kollektiven Singalongs der Band und dem dadurch mitreißenden United. Man kann den Punkrock nicht nur hören sondern buchstäblich fühlen. Laut. Direkt. Bedingungslos. Weiterhin gibt es klare Abgrenzungen zu den alten Alben, da neue Stile und musikalische Veränderungen in "So wie Ihr uns kennt?!" integriert wurden. Es finden sich bei "Kopie" Ska-Gitarren wieder, "Geliebt, Gehasst" wurde zusammen mit "Das weiße Rauschen" eingesungen und an ein komplett englisches Lied hat sich die Band diesmal ebenfalls herangetraut. Das Album befindet sich durchgängig in Bewegung und sorgt beim geneigten Hörer durchweg für Überraschungen. Dennoch sind sich "Harte Worte" treu geblieben. Mit erhobenen Fäusten und gezücktem Mittelfinger machen die Jungs keinen Hehl daraus, was und wer ihnen nicht passt und sich besser nicht in den Weg stellen sollte. Punkrock der bewegt, Spaß macht und sich nicht zensieren lässt. So kann man das neue Album der Jungs wohl am besten umschreiben. "So wie Ihr uns kennt!?" - nicht ganz! Langweilig können alle. Und denselben Scheiß auch. Hier wird Punkrock neu definiert. Da bleibt dem geneigten Zuhörer nur eine Wahl: Anhören! Schwarze Vinyl LP.
Mit ihrem vierten Album "Confessing Darkness" erweitern IMHA TARIKAT erneut alle Grenzen des Black Metal, ohne dabei die enge Verbindung zu dem harschen Stil zu verlieren. Das Genre war von Anfang an deutlich weniger eng definiert, als es eifersüchtige Gatekeeper und juvenile Sittenwächter oftmals unterstellt haben. Die deutschen Black Metal Erneuerer haben von Anfang an zahlreiche der Möglichkeiten genutzt, die das Genre zu bieten hat, und sich doch hörbar ihre eigenen Klangräume erschlossen. Ihr tonales Königreich ruht im Wesentlichen auf zwei Säulen: Musikalisch prägen ein unerbittlicher Vorwärtsdrang und eine unbändige Leidenschaft ihren Sound. "Confessing Darkness" entfesselt sogar noch mehr von dieser rohen Energie als jemals zuvor. Das andere tragende Element besteht aus einer tiefen emotionalen Intelligenz, die das Potential des Black Metal voll ausschöpft, jedes erdenkliche Gefühl auszudrücken - von der reinen Liebe bis zum finstersten Hass, von schweren Depressionen bis zu unbändiger Freude. Auch auf "Confessing Darkness" beruhen diese persönlichen Bekenntnisse auf nichts als der Wahrheit. Dabei hat IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Kopf, Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât, das gesamte Album erstmals komplett im Studio aufgenommen, was dem Sound zugute kommt. Yilmaz hat sich zudem für kürzere, schärfere Attacken entschieden. Die Stücke auf "Confessing Darkness" kommen direkt und zügig auf den Punkt, und lassen sofort wieder los, sobald sich ihre zerstörerische Kraft voll entfaltet hat. IMHA TARIKAT präsentieren sich auf "Confessing Darkness" hörbar gereift. Obwohl ihrer Klanggewalt aufgrund von Erfahrung und hart errungenem musikalischen Wissen etwas von ihrem jugendlichen Ungestüm abgegeben hat, gewinnen die deutschen Black Metal Aufsteiger dadurch erheblich an Durchschlagskraft und Überzeugung. "Confessing Darkness" markiert zweifellos einen musikalischen Meilenstein für IMHA TARIKAT.
The buzz about the Crystal Teardrop that has been growing for the past two years looks set to reach fever pitch with the release of their debut album _IS FORMING. Featuring a dozen memorable compositions by the bands Alexandra Rose and Leon Jones, the album more than lives up to the promise of their 2024 single releases and their ecstatic live performances on stages across the UK and Europe. The band formed in Stoke-on-Trent in early 2023, "inspired," explains Alexandra Rose, "by a mutual passion for the sights, sounds and creative experimentation of the late 1960s." In addition to Alexandra on lead vocals on guitar, the band comprises Leon Jones (guitar, sitar), Stuart Gray (keyboards, Mellotron), Ed Quigley (bass, vocals), and Huw Woodward (drums, percussion). Intuitively blending elements of garage rock, folk-rock, power pop and psychedelia, the band have created an appealing concoction infused with their own perspectives and personalities. To best capture their sound, they recorded at an all-analogue facility, Tilehouse studio in North London, working closely with White Stripes producer Liam Watson of Toe Rag Studios fame.
Here’s another gem from the Made Up Records catalog, crafted by none other than Laserdance legend Michiel van der Kuy. Once again, Vintage Pleasure Boutique delivers a beautifully remastered original, breathing new life into this classic cut. But that’s not all. Thanks to the access to the original studio stems, the release also features four brand-new remixes. A.P. Mono, Electro Potato, Bellatrix, and Chris van Buren all stayed true to the essence of the original production, but each one gave “Let Me Free” a fresh twist – tweaking, polishing, and reimagining it to build a smooth bridge between the old school vibe and modern dancefloor energy, all while giving a respectful nod to today’s DJs.
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A l’occasion des 20 ans de cet album devenu culte, Record Makers réédite une version spéciale anniversaire limitée (vinyles transparents – 500 exemplaires) qui ravivera la flamme des fans de la première heure, des nouveaux fans et des collectionneurs. "Vive la Vie" est aujourd’hui un album référent pour les amateurs de rap, reconnu par ses pairs lyricistes, c’est un de ses albums qui marquent à jamais une époque, celle des années 2000 et de son rap aux rimes fines et puissantes.
Le 15 novembre 2004 sortait "Vive la Vie" le premier album du Klub des Loosers.
On ne présente plus le Klub des Loosers et son unique membre Fuzati. Pourquoi ? parce qu'on en a un peu honte quand même. Imaginez un jeune versaillais que tout prédestinait à devenir écrivain maudit ou chanteur d'un groupe de pop répétant dans le garage parental le dimanche de 16h à 20h. Le genre de type qui passait ses samedis après-midi à la bibliothèque municipale, ses samedi soir à boire de la bière dans les squats de jeunes où on recense une fille pour dix mecs et où la phrase qui revient le plus souvent est "qui roule un joint ?"
Imaginez maintenant que ce type ait une illumination, au milieu de ces jeunes que tout prédestine à la réussite (HEC, science-po) et qui lorsqu'ils se retrouvent ensemble ne savent pas faire autre chose que de se défoncer. "Nous sommes un klub de loosers".
Comme il n'aime pas trop les gens, Fuzati fondera un klub dont il sera le seul membre. Comme il n'a pas de guitare que le hip hop est son seul ami il se dit qu'il fera ça comme musique. Bah oui c'est sympa le hip hop. Comme on lui a dit qu'il n'avait pas une tête de rappeur et que les casquettes à l'envers lui vont mal il ne montrera jamais son visage et portera un chapeau. S'en suivra un parcours classique de MC underground qui rappe pour la rue (mais aussi les avenues) et représente ses refrés illégalement enfermés derrière les murs des prépas t'as vu. Mixtapes, nombreux freestyles dans l'émission Greckfrite diffusée sur la chaine internet Canalweb, concert à la MJC de Versailles mais aussi dans un entrepôt désinfecté à Dunkerque.
En 2003 Il signe sur le label parisien Record Makers parce qu'on lui a appris qu'il ne fallait pas trop se mélanger avec les gens d'autres milieux. Sortiront deux EP, "Baise les Gens" et "La Femme de Fer" qui sont déjà des classiques pour au moins 32 personnes. La même année sort également l'album de l'atelier "Buffet des Anciens Elèves" auquel il participe avec Tékilatex du groupe TTC, James Delleck, Cyanure et deux producteurs de talent, Tacteel (Lex Records) et ParaOne (Institubes). En juillet 2004 sort le maxi du Klub des Loosers où collaborent MF DOOM, légende hip hop, et Jean-Benoit Dunckel, moitié du groupe AIR.
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