Assiko Golden Band de Grand Yoff is the sprawling drum collective tearing up Dakar's nightlife scene. Senegalese poet Djiby Ly (Wau Wau Collectif) is backed by fourteen different percussive instruments plus horns, winds, balafon, and the occasional accordion, combining Count Ossie's spiritually elevated polyrhythms with Fela Kuti's orchestra and Tony Allen's groove. Based in the impoverished neighborhood of Grand Yoff and operating as a mutual aid group for the larger community, the band builds its songs on ancient rhythms passed on from Senegal, Cameroon and the infamous Gorée Island. In both Wolof and French, Djiby preaches a message of uplift and cooperation rooted in the Sufi teachings of the Mouride Brotherhood, as well as Christianity and animist religions. "Senegal, my life my joy" is the call and response chanted over cascading, infinitely layered drum patterns on opener "La Musique Du Coeur." "We build our own country" the band proclaims in Wolof on "Xarritt." For twenty years and across three generations of band members, Assiko have played raucous all-night jams at weddings, secret parties, and political rallies. Grainy cellphone footage of their live shows have spread online. But this is their first album, the result of a collaboration with Swedish musician and archivist Karl-Jonas Winqvist (Sing A Song Fighter), who met the band in Dakar in 2018 and facilitated recording sessions and overdubs via Whatsapp (no small feat with so many musicians). This is vital, exciting and innovative music, alive with energy and purpose, a band rooted in a very specific community but speaking to the world.
Поиск:christian rau
Все
Die Meister des hymnischen Rock'n'Roll Black Star Riders sind stolz, ihr neues Album mit dem Titel »Wrong Side Of Paradise« ankündigen zu können. Das Album mit 11 Tracks wurde im Herbst 2021 im Studio 606 in Northridge, Kalifornien und Toochtoon Sound in Redmond, Oregon mit dem Produzenten und langjährigen BSR-Mitarbeiter Jay Ruston aufgenommen.
Mit Ricky Warwick (Leadgesang/Gitarre), Robert Crane (Bass), Christian Martucci (Gitarre) und Schlagzeuger Zak St. John veröffentlicht die Band 2022 ihre erste Single und ein Video mit dem Titel »Better Than Saturday Night« (mit Backing Vocals von Joe Elliott von Def Leppard). Das Video zeigt eine blitzschnelle Performance der viermaligen UK Top 25 Band und lässt den Betrachter ein Standard-Rockvideo-Klischee vermuten, bevor es mit dem Auftritt der rauen Roller Derby Dolls auf den Kopf gestellt wird.
Über das Album sagt Ricky: »Ich bin sehr stolz auf dieses Album, Black Star Riders fünfte Veröffentlichung und die erste mit unserer neuen und aufregenden Beziehung zu Earache Records. Wie alle BSR-Alben ist auch ›Wrong Side Of Paradise‹ eine hymnische Absichtserklärung, angetrieben von wilden Gitarren und donnernden Drums. Ich kann nur über meine eigenen persönlichen Erfahrungen schreiben, über meine Familien, meine Freunde und darüber, wie ich eine Welt sehe, die sich schneller verändert, als wir sie begreifen können. Davon abgesehen glaube ich fest an die Kraft der Positivität, etwas, das in diesem Album widerhallt
Die Meister des hymnischen Rock'n'Roll Black Star Riders sind stolz, ihr neues Album mit dem Titel »Wrong Side Of Paradise« ankündigen zu können. Das Album mit 11 Tracks wurde im Herbst 2021 im Studio 606 in Northridge, Kalifornien und Toochtoon Sound in Redmond, Oregon mit dem Produzenten und langjährigen BSR-Mitarbeiter Jay Ruston aufgenommen.
Mit Ricky Warwick (Leadgesang/Gitarre), Robert Crane (Bass), Christian Martucci (Gitarre) und Schlagzeuger Zak St. John veröffentlicht die Band 2022 ihre erste Single und ein Video mit dem Titel »Better Than Saturday Night« (mit Backing Vocals von Joe Elliott von Def Leppard). Das Video zeigt eine blitzschnelle Performance der viermaligen UK Top 25 Band und lässt den Betrachter ein Standard-Rockvideo-Klischee vermuten, bevor es mit dem Auftritt der rauen Roller Derby Dolls auf den Kopf gestellt wird.
Über das Album sagt Ricky: »Ich bin sehr stolz auf dieses Album, Black Star Riders fünfte Veröffentlichung und die erste mit unserer neuen und aufregenden Beziehung zu Earache Records. Wie alle BSR-Alben ist auch ›Wrong Side Of Paradise‹ eine hymnische Absichtserklärung, angetrieben von wilden Gitarren und donnernden Drums. Ich kann nur über meine eigenen persönlichen Erfahrungen schreiben, über meine Familien, meine Freunde und darüber, wie ich eine Welt sehe, die sich schneller verändert, als wir sie begreifen können. Davon abgesehen glaube ich fest an die Kraft der Positivität, etwas, das in diesem Album widerhallt
Die Meister des hymnischen Rock'n'Roll Black Star Riders sind stolz, ihr neues Album mit dem Titel »Wrong Side Of Paradise« ankündigen zu können. Das Album mit 11 Tracks wurde im Herbst 2021 im Studio 606 in Northridge, Kalifornien und Toochtoon Sound in Redmond, Oregon mit dem Produzenten und langjährigen BSR-Mitarbeiter Jay Ruston aufgenommen.
Mit Ricky Warwick (Leadgesang/Gitarre), Robert Crane (Bass), Christian Martucci (Gitarre) und Schlagzeuger Zak St. John veröffentlicht die Band 2022 ihre erste Single und ein Video mit dem Titel »Better Than Saturday Night« (mit Backing Vocals von Joe Elliott von Def Leppard). Das Video zeigt eine blitzschnelle Performance der viermaligen UK Top 25 Band und lässt den Betrachter ein Standard-Rockvideo-Klischee vermuten, bevor es mit dem Auftritt der rauen Roller Derby Dolls auf den Kopf gestellt wird.
Über das Album sagt Ricky: »Ich bin sehr stolz auf dieses Album, Black Star Riders fünfte Veröffentlichung und die erste mit unserer neuen und aufregenden Beziehung zu Earache Records. Wie alle BSR-Alben ist auch ›Wrong Side Of Paradise‹ eine hymnische Absichtserklärung, angetrieben von wilden Gitarren und donnernden Drums. Ich kann nur über meine eigenen persönlichen Erfahrungen schreiben, über meine Familien, meine Freunde und darüber, wie ich eine Welt sehe, die sich schneller verändert, als wir sie begreifen können. Davon abgesehen glaube ich fest an die Kraft der Positivität, etwas, das in diesem Album widerhallt
Gold Vinyl
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
Die Jazzkantine hatte nie Berührungsängste beim Manövrieren zwischen den Genres, das neue Studioalbum "Discotheque" stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Gründer und Bandleader Christian Eitner hat es geschafft, die vielköpfige Charaktertruppe im Kern seit fast 30 Jahren zusammenzuhalten. Gestählt durch unzählige Gigs in kleinen schmuddeligen Clubs, aber auch in piekfeinen Theatern und in riesigen Arenen. Die Jazzkantine hat bis dato um die 1.500 Konzerte gespielt, das Schönste und Schlimmste, Aufregendste und Außergewöhnlichste aus allen Musikwelten erlebt. Und sie hat noch lange nicht genug. Wir müssen wieder tanzen. Wir müssen wieder singen. Und so taucht die Jazzkantine ein in die Welt der "Discomusik", die in ihren Ursprüngen vor 50 Jahren im Milieu des New Yorker Undergrounds viel diverser und innovativer ist, als man vermutet. Eine Melange aus ersten DJ-Techniken und neuen bombastischen Sound-Systemen bietet auf privat organisierten House Partys viel Raum zur Entfaltung der LGBT-Community. Noch heute erinnert alljährlich der Christopher Street Day an die Stonewall-Riots und somit an eine Zeit, als noch gleichgeschlechtlicher Tanz verboten ist. Vor allem David Mancusos "Loft" ist Anfang der 70er eine Keimzelle für den Disco-Sound, der erst viel später mit Hits wie "Stayin' Alive" und "Le Freak" zum internationalen Boom wächst - auch die Rolling Stones, Abba und Kiss springen bekanntlich später auf den Zug auf. Parallel verbinden aber auch Jazzgrößen wie Herbie Hancock, Miles Davis und Chick Corea die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funks zu "Fusion". Und Fred Wesley sagt: "Discomusic ist Funk mit einer Krawatte". Wie es sich für die experimentierfreudige Jazzkantine gehört, entsteht auf "Discotheque" ein Sound, den man "Disco Jazz" nennen könnte - alles im gewohnten Mix aus Funk, Soul und Rap. Songs, die Lust machen, die neun Musiker endlich wieder live auf der Clubbühne zu erleben.
Das hat doch alles keinen Wert mehr! …oder doch!?
Genau diese Frage stellte sich der Berliner Sänger &
Songschreiber ALEX MORGEN im Frühjahr 2020, als er, kurz
vor Beginn der Corona Pandemie, sein Debütalbum „Vom
Siegen & Scheitern“ veröffentlichte.
Das Schallmagazin schrieb damals MORGENs „raue, kratzige
Stimme würden in Verbindung mit dem pur wirkenden
Gitarrenspiel genau die Emotionen vermitteln, die in
glattgebügelten Studioproduktionen häufig zu kurz kommen“
und betitelte sein Album deshalb als „Lebendige Musik“.
Genau diese Authentizität und dieser Charakter waren dem
Sänger & Songschreiber in seinen Songs immer sehr wichtig.
Die Frage, ob es sich in diesen schnelllebigen Zeiten, in denen
es vor allem darum geht, in welchen Playlisten man als
Künstler landet, noch lohnt ein ganzes Album aufzunehmen,
stellte sich dem Berliner nie. Für ihn zeigt sich die wahre
Klasse eines Künstlers in der Qualität seiner Alben und erst in
zweiter Linie in den einzelnen Songs.
Also schloss sich MORGEN während des ersten Lockdowns
wieder in seinem Homestudio ein und schrieb neue Songs.
Zusammen mit dem Produzenten Christian Kreutzer nahmen
die beiden schließlich im Laufe der nächsten beiden Jahre 13
Songs auf.
Stilistisch ließ man verschiedene Genres mit einfließen,
orientierte sich aber am Sound der 80er Jahre. Irgendwo
zwischen Bruce Springsteen, Herbert Grönemeyer und Eddie
Money, garniert mit einer modernen Note à la „the Weeknd“
entwickelte sich schließlich der eigene Charakter des Albums
Jeder spielt die Rolle seines Lebens“
HIRAES – die neue Melodic-Death-Metal Gewalt der Ex-Mitglieder von Dawn Of Disease
Nach der Auflösung von Dawn Of Disease steigt jetzt die furiose Melodic-Death-Metal-Gewalt HIRAES
mit ihrem Debüt wie ein Phoenix aus der Asche! Die deutsche Formation – bestehend aus Lukas Kerk,
Oliver Kirchner, Christian Wösten, Mathias Blässe und der stimmgewaltigen Britta Görtz (Critical Mess,
ex-Cripper) – veröffentlicht am 25. Juni 2021 ihr atemberaubendes, heiß ersehntes Erstwerk Solitary über
Napalm Records. Der erste Longplayer von HIRAES liefert eine aufregende und mitreißende MelodicDeath-Metal-Wucht und zeigt, dass der Fünfer schon jetzt eine ganz eigene, Identität hat. Das Konzept
der neu formierten Band basiert auf einer alles zerschmetternden Vocal-Attacke, intensiven Melodien und
elektrisierendem Gitarrenspiel, angeführt von Gitarrist Lukas Kerk als Haupt-Songwriter. Solitary feuert
ohne Zweifel den Startschuss für eine vielversprechende Zukunft ab! Denn dieser massive Melodic-DeathMetal-Angriff lässt keinen Raum für Schwächen und serviert eine aufregende Interpretation des Genres mit
hymnischen Melodien, mitreißendem Schlagzeug- und Gitarrenriffing sowie atemberaubenden Hooklines.
Gekrönt von der unverwechselbaren und vielseitigen Performance von Britta Görtz ist diese kraftvolle, neue
Formation mit ihrem Debüt ein Muss für Fans von Bands wie Insomnium, At The Gates, Arch Enemy und
Amon Amarth. Solitary wird auch als streng limitierte 1 LP Gatefold Silver erhältlich sein.
In den späten neunziger Jahren war Wien Welthauptstadt der elektronischen Musik - Namen wie Kruder & Dorfmeister, Pulsinger & Tunakan, Waldeck, Electric Indigo oder Fennesz künden davon. Danach kam lange Zeit nichts, bis eine neue Generation - von HVOB bis Parov Stelar, von Dorian Concept bis Elektro Guzzi - sehr nachdrücklich eigene markante Sound- und Leuchtspuren setzte. Und nun kündigt sich abermals ein Zeitsprung an.
Zu große Töne gespuckt? Nein. Selbst Christian Fennesz zieht schon den Hut. Vor Drahthaus. Einer Band, die eigentlich keine Band ist. Noch nicht einmal eines der vielen Projekte, die immer und überall rasch entstehen und noch rascher wieder vergehen. Hier ist etwas radikal anderes im Kommen. Das 2015 gegründete Kollektiv Drahthaus ist ein Zusammenschluss diverser in Wien lebender Kreativer (Musiker, Künstler, Designer, Filmemacher, Techniker, Programmierer, Handwerker, Veranstalter und Kreativer jeglichen Geschlechts) mit der Vision, alte Strukturen in Frage zu stellen. Und Raum für gänzlich Neues zu schaffen.
Die Faktoren Lust, Neugier, Fachwissen und künstlerische Vernetzung sind mit im Spiel. Auch wenn Drahthaus den anarchischen Freiraum der Kunst mit präzisen, systematischen, analytischen Fragestellungen vermessen. Im April erscheint das erste Album - es trägt keinen Titel. Aber es wird die Elektroniksphäre aus den Angeln heben. Lokal, national, international. Willkommen im Drahthaus.
WRWTFWW Records is beyond thrilled to announce the first ever vinyl maxi-single release for "Raum", Grauzone's best-kept secret and underground mega-gem from 1980. The four-track affair includes the full title track sourced from the original reels, as well as a club-ready rework by Naum Gabo (Jonnie Wilkes of Optimo and James Savage) with help from Dennis Young of Liquid Liquid, and an extended edit by legendary Frankfurt DJ Ata (Robert-Johnson club, Playhouse/Klang/Ongaku labels). The 12 inch vinyl is cut at 45rpm and comes with a never-seen cover art by band member Stephan Eicher and a handmade Xerox hype sticker.
Initally released almost 40 years ago on the beloved compilation Swiss Wave - The Album (Off Course Records) alongside the band's massive hit "Eisbär", "Raum" is the biggest Grauzone track people have yet to discover. An über-infectious New York style bassline played by Christian "GT" Trüssel and frantic drumming by Marco Repetto blend with Martin Eicher's hauntingly hopeless lyrics and Claudine Chirac's saxophone escapades to personify post-punk heaven and all its wonderful anomalies. It's disco with an edge, pop filled with fear, it's The Cure infused with proto-techno and Swiss art chic. Or maybe, it's simply one hell of a song that will make you dance and shout. It's good!
Nach Dem Sensationellen Erfolg Des Ersten Albums - oracle Im Letzten Jahr, Erscheint Nun Das Zweite Album Der Deutschen Jazz-supergroup Web Web. - dance Of The Demons Ist Ein Furioser Tanz Mit Den Dämonen - Mal Im Positiven Spirit Soul Jazz Rausch Wie Bei - land Of The Arum Flower , Das Mit Seiner Ergreifenden Melodie An Ethopian Jazz Der 60er Jahre Erinnert, Oder Mal Verrückt, Entfesselt Wie Bei - sandia .
Web Web Spielt Nun Mittlerweile Seit 2 Jahren Intensiv Zusammen, Man Hat Duzende Konzerte Absolviert Und Man Spürt Förmlich Die Geschlossenheit, Intensität Und Kraft, Die Sich Als Homogener Organismus Aus Einem Guß Heraus Zu Einem Phantastischen Sound Zusammenbraut.
Als Einen Besonderen Glücksfall Konnte Die Band Den Berühmten Marrokanischen Sänger Und Gembri-spieler Majid Bekkas Gewinnen, Der In Rabat Beheimatet Ist. Tony Lakatos Arbeitete Mit Majid Und Joachim Kühn In Den Letzten Jahren Immer Wieder Zusammen, Ebenso Roberto Digioia In Zusammenhang Mit Klaus Doldinger. Insofern Lag Es Nahe, Diesen Brillianten Musiker Mit Seinen Nordafrikanischen Wurzeln Mit Dem Ungeschliffenen Konzept Von Web Web Zu Verbinden. In - maroc Blues , Einer Soloperformance Von Majid, Hört Man Den Warmen Klangkörper Der Gembri, Einem Kontrabassartig-klingendem Instrument (dreisaitige Langhalslaute), Sowie Auch Majids Wunderbare Stimme, In Der Sich Die Jahrhunderte Alte Tradition Der Berber Widerspiegelt. - safar Zeigt Ebenso Die Große Improvisatorische Klasse Von Web Web, Vor Allem Wie Sie Auf Allen Ebenen In Die Spirituelle Sprache Eintauchen.
Majid Bekkas Ist Einer Der Bedeutendsten Musiker Und Vertreter Der Gnawa-musik, Die In Der Südlichen Sahara Beheimatet Ist. Am Konservatorium Für Musik Und Tanz In Rabat Studierte Er Seit 1975 Klassische Gitarre Und Oud.
Nach Ersten Erfahrungen Mit Eigenen Bands In Den 80er Jahren Gründete Er 1990 Sein Trio Gnaoua Blues Band, In Dem Er Blues Mit Gnawa-musik Verband. In Den Darauffolgenden Jahren Interessierte Er Sich Zunehmends Für Jazz, Trat Schon Bald Mit Größen Wie Archie Shepp, Louis Sclavis, Peter Brötzmann Oder Hamid Drake Auf.
- dance Of The Demons- Wurde Wie Auch - oracle An Einem Wochenende Live In München Eingespielt
Toningenieur Ist Wie Auch Bei - oracle Jan Krause (beanfield, Poets Of Rhythm U.v.m.)
Das Nächste, Dritte Web Web Album Wird Im Winter 2018 Ebendort In München Aufgenommen, Und Es Werden Wíeder Ein Oder Zwei Hochkarätige Gäste Dazu Eingeladen.
Web Web Sind: Roberto Di Gioia (piano, Synth, Percussion), Tony Lakatos (tenor- Und Sopranosaxophone), Christian Von Kaphengst (upright Bass) Und Peter Gall (drums).
Roberto Di Gioia Arbeitete Mit Zahlreichen Jazz-legenden Zusammen, Wie Z.b. Mit Woody Shaw, Art Farmer, James Moody, Johnny Griffin, Charlie Rouse, Clifford Jordan, Clark Terry, Roy Ayers, Gregory Porter U.v.m.
Anfang 1990 Wurde Er Mitglied In Klaus Doldingers Passport.
Als Pianist Machte Er U.a. Aufnahmen Mit Udo Lindenberg (mtv-unplugged,2011), Charlie Watts (- music Of The Rolling Stones , 2005), Console (- reset The Preset , 2003), The Notwist (- shrink 1998, - neon Golden , 2002).
Seit 2007 Arbeitet Er Zusammen Mit Samon Kawamura Und Max Herre Als Kahedi: Max Herre (- hallo Welt , 2012), Joy Denalane (- gleisdreieck , 2017), U.v.m.
Seine Eigene Band Marsmobil (produziert Von Peter Kruder) Wird Im Herbst Ihr 4.studioalbum Veröffentlichen.
Tony Lakatos Stammt Aus Der Berühmten Lakatos-familie Aus Budapest, Ungarn. Sein Vater War Ein Berühmter Geiger, Ebenso Sein Jüngerer Bruder Roby. Er Begann Mit Dem Saxofon-spiel Als Er 15 Jahre Alt War.
Tony Studierte Auf Dem Bela-bartok-konservatorium In Budapest, Machte Seinen Abschluß 1979 Und Spielte Seither Auf Über 350 Jazzproduktionen Weltweit Mit, U.a. Mit Al Foster, Kirk Lightsey, Randy Brecker, George Mraz, David Witham, Terri Lyne Carrington, Anthony Jackson. Tony War Mitglied Der Band Pili Pili Von Jasper Van´t Hof. Seit 1993 Ist Er Solist In Der Hr Radio-bigband.
Christian Von Kaphengst Bekam Mit 6 Jahren Klassischen Klavierunterricht Im Peter-cornelius-konservatorium In Mainz.
Von 1988 Bis 1995 Studierte Er Jazz-kontrabass Sowie Instrumentalpädagogik An Der Musikhochschule In Köln.
Sein Jazzquartett - cafe Du Sport Absolvierte Im Auftrag Des Goethe-instituts Tourneen Nach Pakistan, Indien, Türkei Und Westafrika. Seit 1999 Ist Er Regelmäßig Bassist Von Patti Austin Sowie Der New York Voices Für Europäische Konzerte.
Von Kaphengst Spielte U.a. Mit Randy Brecker, Nat Adderley, Roy Hargrove, Joe Sample, Charlie Mariano, Katja Ebstein, Xavier Naidoo, Roachford, Yvonne Catterfeld.
Peter Gall Gewann Bereits In Jungen Jahren Erste Preise Bei Jugendjazzt Und Tourte Mit Dem Bundesjazzorchester Unter Leitung Von Peter Herbholzheimer. Er Studierte An Der Berliner Universität Der Künste Und Am Jazz Institut Berlin Bei John Hollenbeck. Gall Absolvierte Sein Masterstudium An Der Manhattan School Of Music Bei John Riley.
Er Arbeitete U.a. Mit Kurt Rosenwinkel, Seamus Blake, Ben Street, Gabriel Rios, Jasmin Tabatabai, Thomas Quasthoff, Peter Fessler.
Feedback - Web Web - oracle :
"oracle Ist Nicht Nur Ungemein Packend, Sondern Klingt Auch Absolut International, Bewegt Sich Auf Einer Ebene Mit Leuten Wie Kamasi Washington Oder Shabaka Hutchings." - Jazzthetik
"ein Wirklich Erstaunliches Erstes Album" - Süddeutsche Zeitung
"sun Ra Wäre Stolz Gewesen Auf Web Web Und Ihr Erstes Album Oracle." - Soultrainonline.de
"...the Album Is Engaging And Fascinating In Equal Measures. ... Sonically, The Album Embraces The Various Late 1960s And '70s Jazz Aesthetics Of Modal, Fusion And Spiritual Jazz Soundscapes, But 'oracle' Isn't A Strata East Or Black Jazz Tribute Record. This Is Very Much A Contemporary Affair With Its Richness Emanating From The Group's Varied Musical Tastes And Sensibilities And It Favours An Entire Listening Experience." - Ukvibe.org
"raise A Glass And Toast This Supremely Enjoyable Recording." - Birdistheworm
"oracle Contains 13 Tracks Of Pure Retro Sounding Perfection. This Is Like A Long Forgotten Treasure. It's Certainly An Album Serious Lovers Of The Genre Will Embrace." - Reviewgraveyard
"wonderful Album!!" - Simon Harrison / Basic Soul
"this Is Amazing. Going To Have To Grab A Vinyl Copy For The Collection" - Kev Beadle
"fantastic Record ! Love It ! We Need More Music Like This !!" - Peter Kruder











