Compost Records News
- A1: Schmetterlinge Im Bauch (Mary Olivetti Remix) (5:52)
- A2: Children Of Zu Zu (Moodorama Remix) (4:08)
- A3: Zu Zu Music (Charles Petersohn Mystery Mix) (6:34)
- B1: Myth Versus Reality (Als420 Remix) (6:06)
- B2: Myth Versus Reality (Viktor Marek Remix - Extended Version) (6:06)
- B3: Myth Versus Reality (Greater Manchester Housing Authority A Spiritual Space Rework) (3:29)
Das Remix Paket für Charles Petersohn’s Children Of Zu Zu EP glänzt durch seine Vielfalt zwischen jazzy Broken Beats und Afro/Deep House, mit Re-Works von Mary Olivetti, Moodorama, als420, Viktor Marek, The Greater Manchester Housing Authority und Charles Petersohn selbst.
“Der gemeinsame Wunsch, dass die Tracks der EP an die Idee anknüpfen sollen, dass ein Remix ein eigenes Kunstwerk sein kann, ist voll aufgegangen. Alle Mixe haben eine persönliche Handschrift, nutzen die Originals als Material, mit dem nach Herzenslust gespielt wurde. Ich bin sehr glücklich!” Charles Petersohn
Format: Vinyl 12“ Full Cover mit schwarzer Innenhülle und rundem Sticker
Web Web mit ihrem sechsten Album in sieben Jahren und mit einem neuen Touch. Mehr psychedelisch, mitunter krautiger als zuvor.
Dazu haben sich WEB WEB diesmal (wieder) in Originalbesetzung (ohne Max Herre) einen besonderen Gast ausgesucht: JJ Whitefield (The Poets Of Rhythm / Karl Hector & The Malcouns / Syrup), der den fantastischen Gitarrensound beisteuert. Seine Riffs sind manchmal funky wie bei den Poets Of Rhythm oder Syrup, oder psychedelischer wie bei Karl Hector & The Malcouns oder seinen vielen Live- und Studioaufnahmen mit Embryo. Die Soundfarbe seiner Gitarre gibt dem Album den Schub in die wunderbare Atmosphäre spaciger Jazz-Kraut Bands der Siebziger. Das Konzept des Albums sollte das exakte Gegenteil zum vorigen WEB MAX Album (WEB MAX II) darstellen: Wieder zurück zu den (WEB WEB-) Wurzeln, mit spontanen, improvisierten Stücken, Fragmenten, Ideen, die größtmögliche Freiheit und Live Spirit bedeuten. Und genauso unvorhersehbar und improvisiert war auch die Idee, JJ Whitefield mit ins Boot zu holen: Einen Tag vor der Session dachte sich Roberto Di Gioia: "JJ und ich leben seit jeher in München. Wir sind uns aber leider nie wirklich über den Weg gelaufen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Kunst, seiner Musik, seiner Art zu spielen. Er ist so inspirierend, weil er keine Kompromisse eingeht. Er spielt auf seine so eigene Art und Weise, er ist keine Kopie von irgendwem und irgendwas."
Die 14 Kompositionen entstanden an zwei Tagen, aufgenommen von Jan Krause (Beanfield) in München. Die energetische Live-Session ging über zweimal 10 Stunden, und alle - Roberto Di Gioia (Rhodes, Fender Precision Bass, Moog, Mellotron, Percussion), Christian von Kaphengst (Fender Precision Bass, Rhodes), Peter Gall (Drums, Percussion, Fender Rhodes), Tony Lakatos (Tenorsaxophon, Querflöte) - waren bis ins Mark "on fire". Dabei wechselten die Musiker die Instrumente, um einen vollkommen anderen Gesamtklang zu erzeugen: Kaphengst am Fender Rhodes klingt anders als Roberto, sein Spiel hat einen anderen harmonischen Aufbau, und Roberto am Bass kennt man von zahlreichen Max Herre Aufnahmen, oder von Till Brönners Album "Till Brönner", und natürlich auch bei dem von ihm produzierten "Let Yourself Be Loved" von Joy Denalane, das auf Motown Records erschienen ist.
- A1: Children Of Zu Zu (Feat. Roberto Di Gioia And People Of Tala'aga, Samoa) (6 59)
- A2: Schmetterlinge Im Bauch (Feat. Roberto Di Gioia) (7 42)
- A3: Love In Space Pt. 1 (Feat. Jana) (2 05)
- B1: Zu Zu Music (Feat. Mickey Neher, Adasoul And Narjara Thamiz) (7 55)
- B2: Myth Versus Reality (Feat. Sun Ra And June Tyson) (5 51)
- B3: Love In Space Pt. 2 (Feat. Harald Popp And Lu) (3 54)
Six track EP full of warm deep house music, spacy jazz not jazz, african and brasil rhythms, plus a portion of psychedelic funk poetry.
‚Children Of Zu Zu‘ is Charles Petersohn‘s restart after his previous label release from 18 years ago, besides some experiments on Bandcamp and SoundCloud. On this EP sound merges into each other, is producing an organic flow. Smooth deep house, different kinds of jazz and jazznotjazz, african rhythms, Brasil batucada, psychedelic funk poetry, inspired by Dr. John and most of all the space music and afrofuturist philosophy of Sun Ra and his Arkestra. Soundscapes and atmos in the background of each song give the music a deeper feel. It took its time to get the music ready. There was the desire of having Web Web pianist Roberto di Gioia in the music, took months. But it was worth waiting. Roberto planted some magic moments in to it. On other hand Charles is hyper critic with his own sound. If jumping into to arena again, there should be something special. When he will be okay with every inch of his sonic work, then its done! ‚Children Of Zu Zu‘ became a collage of thick, warm and smooth housemusic, spacy Ambient Jazz and two dancefloor tools with a deep Afro and Brasil feel.
Here we go with six tracks full of love, full of dreams and full of space.
"Children Of Zu Zu" ist Charles Petersohns Neustart nach seiner letzten Label-Veröffentlichung vor 18 Jahren mit dem Pianisten Jasper van't Hof bei "Jaro". Deep House Music, Jazz Not Jazz, afrobrasilianische Jazz-Grooves, Ambient Jazz, eine von New Orleans Legende Dr. John inspirierte spirituelle Botschaft, einen Gesang von Frauen und Mädchen aus Samoa vom "British Commonwealth Sound Archive" und nicht zuletzt die intergalaktische Poesie von Sun Ra und seinem Arkestra. Soundscapes im Hintergrund fast aller Tracks versetzen die Musik jeweils an einen fiktiven Ort. Es hat seine Zeit gedauert, bis die Musik fertig war. Der Wunsch, den Web Web Pianisten Roberto Di Gioia für die Musik zu gewinnen, schien fast unmöglich. Seine Teilnahme verzögerte sich um mehrere Monate, denn Roberto ist ein vielbeschäftigter Musiker und Produzent. Am Ende hat sich das Warten gelohnt. Er hat der Musik einige magische Momente beschert. Auf der anderen Seite ist Charles mit seinem eigenen Material meist überkritisch. "Wenn ich mich parallel zu so vielen großartigen Musikern und Produzenten überall in der Welt und darüber hinaus mit einer eigenen Botschaft in die Welt begebe, muss das schon etwas Besonderes werden!" Nach endlosen Sessions in seinem Mini-Studio ist 'Children Of Zu Zu' um einiges mehr geworden, als er sich vorgenommen hat. Statt zwei, sind es am Ende sechs Tracks und zwei Bonus-Versionen voller Liebe, voller Träume und voller Space, innerspace und outerspace, geworden. Musik für den Dancefloor, für Jazz Clubs, Chill Zones und obendrein für Kinderzimmer!
Faszinierend, energiegeladen und hypnotisch! Prepared - ein freigeistiges Trio, das in kammermusikalischer Besetzung unkonventionell und instinktiv Tanzimpulse weckt und den Hörer in einen tranceartigen Klangraum entführt!
Ein Pianist, der auf dem Flügel unablässig hämmert, klopft und zupft. Ein Klarinettist, der in den Tiefen seiner Bassklarinette mehr Bass als Klarinette spielt. Und ein Drummer, der wie eine gute Schallplatte immer weiterläuft und die Grooves fortwährend im Kreise dreht.
Drei Münchner Jazzmusiker, vereint in Ihren Gegensätzen. Wo der eine mit Quadro Nuevo argentinischen Tango, der andere mit Dreiviertelblut "folklorefreie Volksmusik" oder der dritte mit Moop Mama deutschen Hip-Hop spielt, lassen sie in ihrem neuen Projekt Prepared gemeinsam zyklische Motive und raffiniert geschichtete Muster in minimalistischen, aber höchst virtuosen Kompositionen zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk verschmelzen. Als hätte man Jonny Greenwood, Dawn of Midi, Nik Bärtsch und Steve Reich in einen Topf geworfen.
Line-Up:
Chris Gall • prepared piano
Flo Riedl • bass clarinet
Christoph Holzhauser • drums
The Recording: Für eine "state-of-the-art" immersive Musikproduktion wurde die Musik "live" in einem Raum ohne jegliche Overdubs aufgenommen. Dieses Album wurde mit erstklassigen 3D-Aufnahme- und Mikrofonierungstechniken für Dolby Atmos aufgenommen und von renommierten Toningenieuren gemischt und gemastert.
Recorded by Kseniya Kawko at Kyberg Studio, Munich, mixed by Kseniya Kawko at MSM Studio, Munich and mastered by Christoph Stickel at csmastering, Vienna
Format: Schwarzes Vinyl inklusive Downloadkarte
- A1: Fred Und Luna - Der Allgemeine Tenor (5 14) *Exclusive
- A2: Philipp Johann Thimm - Meine Muse (Rework For The Düsseldorf Düsterboys) (8 33)
- A3: Niklas Wandt - Zum Schmalen Handtuch (6 11)
- B1: Christian Nainggolan - Nachtraucher (6 53) *Exclusive
- B2: Von Spar - Lambda (4 49)
- B3: Harmonious Thelonious - Liquid Sound Waves (3 58)
- B4: Benoit B - Cosmic Music Style (4 49)
- C1: Salvage Art - Wer Macht Die Arbeit (3 57)
- C2: Die Orangen - Lost In The Center (6 23)
- C3: Puma & The Dolphin - Nuances (3 53)
- C4: Twoonky - Dream Is Impossible (4 15)
- D1: Sula Bassana - Space Taxi (6 04)
- D2: Organza Ray & Fred Und Luna - Water Map (7 50) *Exclusive
Chapter 3 der erfolgreichen Compilation-Serie. 14 moderne Kraut-Elektronik-Tracks (3 davon exklusiv und vorher unveröffentlicht) inspiriert von Kraftwerk, Can, Neu!, Cluster, Klaus Schulze und vielen anderen. Kuratiert und zusammengestellt von Compost-Künstler Fred und Luna. Die Collage auf dem Cover wurde - wie schon auf Vol. 1 und 2 - exklusiv von der fantastischen Künstlerin Norika Nienstedt aus der Kraut-Metropole Düsseldorf gestaltet.
Rainer Buchmüller aka Fred und Luna ist leider nach langer Krankheit im Januar 2024 verstorben. Er war ein herzensguter Mensch, begnadeter Künstler, Freund und Wegbegleiter. Wir trauern sehr um ihn. Rainer Buchmüller hatte uns ein paar Tage vor seinem Tod das Tracklisting für Vol. 3 (und auch schon Ideen für Vol. 4) geschickt, mit der Bitte, dies posthum zu veröffentlichen, es würde ihn sehr freuen, wenn seine Fans und alle die es noch werden, ein „Lebenszeichen“ von ihm erhalten. Gar nicht einfach oder im Grunde unmöglich, den Begriff „Kraut“ stilistisch zu beschreiben. Dennoch begeben sich Compost Records und Fred und Luna auf eine Zeitreise, um die unterschiedlichen Elemente deutscher elektronischer Musik der 1970er- und 1980er-Jahre und ihre Auswirkungen auf die neuere deutsche und weltweite Musikszene zu entdecken. Nach dem großen Erfolg von Volume 1 und 2 knüpft Vol.3 stilistisch an seinen Vorgänger an, und darüber hinaus – da dies eine der Grundideen der Reihe ist – das musikalische Spektrum Schritt für Schritt um neue krautige Elemente erweitert.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Peter Galls aufsehenerregendes Debutalbum "Paradox Dreambox" das Licht der Welt erblickte. Was als leichtfüßiges Experiment begann, wurde zu einem starken musikalischen Statement, das in der Jazzwelt auf begeisterte Resonanz stieß und erfolgreiche Touren mit einer großartigen Band nach sich zog. Nun folgt endlich das lang ersehnte zweite Album: Auf LOVE AVATAR setzt der im oberbayerischen Bad Aibling geborene Wahlberliner seine Suche nach neuen musikalischen Galaxien und Paradoxien, emotionalen Eruptionen, unwiderstehlichen Grooves sowie dem Unwirklichem, Übersinnlichem und der Liebe in der Musik fort.
LOVE AVATAR von Peter Gall und seinen Mitstreitern ist reichhaltiger, komplexer, aber auch fokussierter und konsequenter als der Vorgänger. Mystisch, heißblütig und bissig, multidimensional und vor allem mit einem großen Fokus auf mitreißenden Grooves. Ein reines Jazzalbum ist es irgendwie nicht, dafür gibt es zu viele Parallelwelten. Dennoch spielt der Jazz, das Unvorhersehbare, die blinde Interaktion und der Mut zum Risiko die wichtigste Rolle in diesem Konglomerat aus Post Bop, Fusion, Baião, hymnischem Indie Rock, melancholischen Synth-Sphären und hypnotisierenden Beats.
LINE UP:
Wanja Slavin - saxophones, flute, keys, synth solo on "Closing The Chapter"?
Reinier Baas - guitar?
Rainer Böhm - piano, keys, synth solo on "Heroes"?
Matthias Pichler - bass?
Peter Gall - drums, percussion, synth
Eine ultrarare gefragte DJ Linus EP aus dem Jahr 2001 mit 4 knackig coolen jacking Tech Traxx. Die alte Vinyl-Veröffentlichung war streng limitiert und wurde unter dem mysteriösen Künstlernamen The Underground veröffentlicht, aber es war DJ Linus selbst, der sie produziert hat. Die Warterei auf diese Rarität, die perfekt zum aktuell angesagten House-Sound passt, hat sich gelohnt.
Nebenbei bemerkt: DJ Linus veröffentlichte seine ersten Platten auf Compose, dem 90er-Jahre-Tochter-House-Label von Compost. Herzlich willkommen zurück, Linus!
Limitierte 4 Track EP in transparent-orange Vinyl
Michael Reinboths allererste Veröffentlichung unter seinem Namen. Nach den frühen Beanfield-Produktionen, ca. 20 Remixen (einige davon schlicht als Compost Remixes bezeichnet), mehr als 30 Compilations, einigen 12"s unter verschiedenen Alter Egos und über 30 Jahren Compost Label Betriebsamkeit, fiel die Entscheidung dann doch leicht: Jetzt oder nie!
"Let The Spirit" ist eine kinetische Coverversion eines House-Klassikers, der vor langer Zeit auf Ron Trents legendärem Prescription-Imprint veröffentlicht wurde. Es gibt keine Samples, alles ist selbst programmiert und zusammen mit Jan Krause (Beanfield) produziert. Die Flipside, etwas trippiger "RS6 Avant" in zwei Versionen. Die Cosmic Version lädt dazu ein, über die Landstraße zu schweben (oder in den späten Nachtstunden mit geschlossenen Augen über den Dancefloor). Und da Michael auch gerne schnell fährt, hat er sich entschlossen, die Club Version hinzuzufügen - eine viel energischere Version, die auf der Tanzfläche (und natürlich auf der Autobahn) zu Spitzenzeiten gut funktioniert. Weitere Michael Reinboth-Releases sind für 2024 in der Mache!
- A1: Mr Raoul K - Urure (Feat. Lady Parul) (6 48)
- A2: Mr Raoul K - Sinkere (Feat. Sidney Simila)" (Original) (8 00)
- B1: Mr Raoul K & Vanco - Loni Ké Feat. Abou C (Michael Reinboth Remix) (6 14)
- B2: Mr Raoul K & Vanco - Loni Ké Feat. Abou C (Extended Version) (7 06)
- B3: Mr Raoul K & Vanco - Loni Ké Feat. Abou C (Original Version) (5 39)
Precursor EP to Mr Raoul K's new album, which will be released in autumn 2024. The afro house pioneer has returned to his home country Côte d'Ivoire. Raoul K: "Since I know how good and easy it is to live in my home country of Côte d'Ivoire, I drew a line in Germany and set off." So he's back in full effect with spiritual afro-tinged gems, catching the vibe and easier living there, and discovered new voices from Kenia, South Africa and India, too. "Sinkere" got mixing skills from Rancido, while Compost head honcho Michael Reinboth delivered a tempered stripped down remix of "Loni ké".
The visionary electronic music producer team Arnau Obiols and KAYYAK, known for blending cultural influences into captivating soundscapes, present two new tracks seamlessly fusing afro-inspired rhythms with groovy organic beats. Splendid remix works by the masterminds Prins Thomas, Medlar & Dele Sosimi and Rahaan are the icing on the cake.
Arnau Obiols and KAYYAK return to Compost Records with their third release for the esteemed German label. Following their debut EP, 'Chang'an', and the single 'Tunacheza', which was also featured in the compilation 'Future Sounds of Jazz Vol. 15', the duo presents their latest offerings: "Faith" and "San Diago". Recorded between Zurich and Barcelona, these tracks embody a fusion of disco, funk, and jazz infused with a strong West African influence drawn from genres such as highlife, afrobeat, and juju. Their passion for psychedelia and krautrock is evident in the recordings, characterized by raw tape echoes, primitive drum machines, heavily processed analog synthesizers and dream-like atmospheres. While the original tracks maintain an organic vibe, the remixes offer club-ready versions tailored for the dance floor. Featuring outstanding remixes by the Norwegian space disco pioneer Prins Thomas, the Chicago legend Rahaan, and the British house producer Medlar, along with Nigerian musician Dele Sosimi, renowned for his work as a keyboard player for Fela Kuti in the late 70s and early 80s. Don't miss your chance to experience these captivating tracks. Grab it while you can, as this release is expected to go fast!
- A1: Fred Und Luna - Intro (Future Sounds Of Kraut 2) (2 47) * Exclusive
- A2: Sankt Otten - Angekommen In Der Letzten Reihe (6 30)
- A3: Ghost Power - Vertical Section (2 14)
- A4: Fred Und Luna - Monotonikum (Edit) (4 46)
- A5: Formant B - Kater (Single Version) (4 24)
- B1: Thomas Fehlmann - Permanent Touch (3 23)
- B2: Roman Flügel - Rules (4 50)
- B3: Sordid Sound System - It's About Time (4 37)
- B4: I Cube - Basso (4:15) * Exclusive
- C1: Lucas Croon - Krautwickel (7 22) * Exclusive
- C2: Minami Deutsch - Your Pulse (5 22)
- C3: Gilgamesh Mata Hari Duo - Johan (4 46) * Exclusive
- D1: Kosmischer Läufer - Spargelspiegel (4 43) * Exclusive
- D2: Young Solo - Twin Shadow (3 51) * Exclusive
- D3: Schlammpeitziger - Runzreich (4 04) * Exclusive
- D4: Halwa - Schmetterling (5 45) * Exclusive
- D5: Fred Und Luna - Outro - Auf Wiederhören 2 (1 52) * Exclusive
Wir haben so großartiges Feedback zur Future Sounds Of Kraut Vol. 1 bekommen, also kommt hier Volume 2: 17 moderne Kraut-Elektronik-Tracks (9 davon exklusiv und vorher unveröffentlicht) inspiriert von Kraftwerk, Can, Neu!, Cluster, Harmonia, Klaus Schulze und vielen anderen. Kuratiert und zusammengestellt von Compost-Künstler Fred und Luna. Die Collage auf dem Cover wurde - wie schon auf Vol. 1 - exklusiv von der fantastischen Künstlerin Norika Nienstedt aus der Kraut-Metropole Düsseldorf gestaltet.
Gar nicht einfach oder im Grunde unmöglich, den Begriff "Kraut" stilistisch zu beschreiben. Dennoch begeben sich Compost Records und Fred und Luna auf eine Zeitreise, um die unterschiedlichen Elemente deutscher elektronischer Musik der 1970er- und 1980er-Jahre und ihre Auswirkungen auf die neuere deutsche und weltweite Musikszene zu entdecken.
Nach dem großen Erfolg von Volume 1 wurde umgehend ein Nachfolger gestartet, der stilistisch an seinen Vorgänger anknüpft und darüber hinaus - da dies eine der Grundideen der Reihe ist - das musikalische Spektrum Schritt für Schritt um neue krautige Elemente erweitert. Auf Volume 2 finden sich deshalb nun auch ein paar cluborientierte und experimentelle Tracks.
Compost und Fred und Luna wünschen viel Pläsier beim Krautifizieren!
Format: - Schwarze 2LP mit Content-Sticker inkl. 9 exklusiven/unveröffentlichten Tracks
DJ Quotes:
- "A great compilation with a unique approach!" - Hans Nieswandt
- "Amazing contributions from all the artist involved ! Love this album ! Thank you Fred & Luna !" - Peter Kruder
- "Very interesting compilation ... Great music" - Laurent Garnier
- "Superb in every way" - Nick Warren
Carribean, Jazz, Afro, Reggae - das ganze Spektrum der Weltmusik, raffiniert und genial verschmolzen mit Electronica. A08 ist das Brainchild der beiden Berliner Dirk Leyers und DJ Nomad. Früher bekannt als "AFRICAINE 808" - das Studio/Live-Musikprojekt mit einem Album und verschiedenen EPs auf NYC's Golf Channel Recordings und Vulcandance.
AFRICAINE 808 begann als ein Experiment, bei dem es den beiden gelang, das rhythmische Erbe der Weltmusik mit dem Zeitgeist und der Ästhetik der elektronischen Tanzmusik zu verschmelzen. Nach zehn erfolgreichen Jahren, in denen sie als Live-Musikprojekt rund um den Globus tourten, einem hochgelobten Doppelalbum, fünf EPs und Remix-Arbeiten für Legenden wie Tony Allen, Amadou & Mariam und viele andere, beschlossen die beiden, ihren Sound für ein neues Album neu zu erfinden und dabei Jazz und karibische Musik neben ihren "klassischen" Arbeitsgenres der elektronischen Welttanzmusik zu erkunden. Für die Produktion holten sich A08 eine illustre Schar von Gästen in die Bandbesetzung, darunter Künstler aus Kolumbien, Ghana, Kenia, Trinidad und Deutschland. Das Ergebnis ist "Waiting For Zion", ein Doppelalbum, das im Winter 2023 auf Compost Records erscheinen wird. Als Live-P.A. treten A08 entweder als Soundsystem mit Dirk Leyers und DJ Nomad auf, die live spielen und auflegen, oder als Live-Act mit Live-Percussion.
Ein wunderbarer Song mit einer herzerwärmenden Hook. Jimi Tenor und Tomasz Guiddo in Höchstform. Und obendrauf so schöne Wohlfühl-Remixe: von der Lichtgestalt Erobique, der kürzlich in Mitteleuropa Charthits hatte, der früher mit Koze bei International Pony war, der so fantastische Musik für die "Tatortreiniger"-Fernsehserie (mit Bjarne Mädel) geschrieben hat und gerade ausverkaufte Live-Shows in ganz Deutschland und Österreich feierte. Auch Freestyle Man, vielleicht besser bekannt als Sasse, der uns so viele gute Deep-Squirky-House-Perlen beschert hat und Ale Castro, die beide hier erstklassige Remixe abliefern. Last but not least der österreichische Crooner Louie Austen, der uns mit seiner magischen Stimme auf "Smile" ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
- A1: Ficus Carica (Joaquin Joe Claussell's Cosmic Arts Deeper Journey Version) (14 22)
- A2: Colline (Mark E Remix) (5 46)
- B1: Platanes (Gigi Testa Remix) (8 54)
- B2: Ô Zénith (Arno E. Mathieu Re?Version - Alt Disco Dub 1) (9 29)
- C1: Insulae (I Cube Remix) (6:52)
- C2: Colline Au Zenith (Next Evidence Vocal Remix) (6 39)
- C3: Ô Zénith (Gilb'r Remix) (5 24)
- D1: Ficus Carica (Beanfield Remix) (5 25)
- D2: Aurora Baléaris (Julien Jabre Remix - Julien's Arak Edit) (4 25)
- D3: Temps Libre (Max Essa Remix) (7 16)
Es zirkulieren wenige LPs, die über die gesamte Albumlänge die Schönheit und Wärme des "Balearic Sound" widerspiegeln. Man kann das auch dem Genre "Cosmic" zuordnen. Arno E Mathieu aus Südfrankreich schafft auf "Contemplation" das einzigartige flimmernde Licht des "Mediterranen" einzufangen, und in einem modernen Sound die Stimmungen der Natur des Mittemeerraumes rüber zu bringen. Die Songtitel und das Cover Image ergänzen das abgerundete Stimmungsbild. Es kommt nicht von Ungefähr, dass DJ Harvey großer Fan von Arno E Mathieu ist und viele seiner Tunes spielt. Wer auch in diesen Kosmos passt, ist Joe Claussell, der neben Franck Roger, I:Cube, Beanfield, Julien Jabre, Mark E, Simoncino, Woolfy, DJ Deep, Gigi Testa, Next Evidence, Max Essa jeder für sich einen tollen Remix abliefert. Fast jeder Track des Albums wurde geremixt.
A Break In Time ist ein Ambient-Album, das während des Lockdowns als eine Art Beruhigungstherapie / Meditationsübung geschrieben wurde. Das Projekt nahm schnell Form an, mit einer einzigartigen klanglichen Identität und einer Botschaft, die durch das Gefühl der Isolation während dieser Zeit inspiriert wurde. Das Album handelt von Zerbrechlichkeit, Naivität, dem Nachdenken über unsere Verwundbarkeit, aber auch über unsere Widerstandsfähigkeit und das Gefühl des Alleinseins und Zusammenseins. Die Entstehung dieses Albums mag weniger als ein Jahr gedauert haben, aber es ist ein Höhepunkt von Einflüssen, die bis in die frühen 90er Jahre zurückreichen, als er in Québec City aufwuchs. Damals war er einfach als Everything bekannt und trat live bei Raves und in Chill Out Rooms auf, bewaffnet mit nichts als einer 909, einem SH-101, einem Ensoniq EPS und einem Quadraverb. Seine Liebe zur Ambient-Musik ist nie verblasst. Mit frühen Einflüssen wie Carl Craigs bahnbrechendem "Landcruising", Warps "Artificial Intelligence" und Black Dog Production "Bytes" überbrückt dieses Album die Kluft zwischen hier und dort, jetzt und damals: wo die Zeit stillsteht.
Dies ist eine gemeinsame Veröffentlichung von Compost Records und Drumpoet Community.
- "A beautiful album full of spacious well crafted ambient compositions." - Peter Kruder / Peace Orchestra
- A1: Perennial Journey (3:53)
- A2: Testimony (3:49)
- A3: The Source Of All Things Feat. Marja Burchard (Embryo) (3:04)
- A4: La Planète Fantastique Feat. Carlos Niño (3:28)
- A5: Fellow Travellers (3:30)
- B1: The 6Th Dimension (5:18)
- B2: Ólobo Feat. Carlos Niño (3:10)
- B3: Artist Unknown (1:55)
- B4: Zutuma (2:40)
- B5: Look Beyond The Sun (2:32)
WEB WEB führen mit ihrem fünften Album WEB MAX II die Kollaboration mit Max Herre fort, die auf WEB MAX (2021) begann. Dabei ist ihnen mit diesem neuen Album weitaus mehr gelungen als lediglich die reine Weiterführung einer Serie. WEB MAX II ist musikalisch und emotional die wohl vielfältigste Destillation dessen, was die ursprünglich im Spiritual Jazz verwurzelte deutsche Jazz-Supergroup in den sieben Jahren ihres Bestehens hervorgebracht hat.
- A1: Fred Und Luna "Intro (Future Sounds Of Kraut)
- A2: Baikonour "Oben Beg (Mk2)
- A3: Musiccargo "Ich Geh Den Weg Mit Dir
- A4: Abrão "Intensidade (Rina Remix)
- B1: Listening Center "Portable Electronic Musical Instrument
- B2: Higamos Hogamos Presents Spacerocks "Elkamonious Split
- B3: Gilgamesh Mata Hari Duo "Florian Schneider-Esleben
- B4: Kosmischer Läufer "In Der Stadt Und Auf Dem Land
- B5: Sankt Otten "Hymne Der Melancholischen Programmierer
- C1: Pyrolator "Die Geschichte Vom Heißgelaufenen Reißwolf
- C2: I Cube "Vantableu
- C3: Organza Ray "Preen Scene
- D1: Sula Bassana "Tropfsteinhöhle
- D2: Halwa "Drehwurm
- D3: Lionel, Julien, Marceau Et Rainer "Reise
- D4: Fred Und Luna "Outro (Auf Wiederhören)
16 moderne krautige elektronische Tracks inspiriert von Kraftwerk, CAN, Neu, Rother Klaus Schulze und Konsorten. Kuratiert und kompiliert von Compost Künstler Fred und Luna. Seine Auswahl (mit sechs exklusiven Stücken!) zeigt, wie gut jüngere Künstler die Kraut-Szene beleben. Die langjährig Bekannteren wie Pyrolator, Sankt Otten, I:Cube, sowieso. Und Vol. 2 ist auch schon in der Mache, folgt im Winter 2023. Die Collage auf dem Cover ist von der fantastischen Künstlerin Norika Nienstedt extra für die FSOK angefertigt worden. Sie lebt in der Kraut Metropole Düsseldorf.
Intro: Future sounds of Kraut, what’s it all about? Keine Ahnung, I don’t know. Überraschung, where we go...Alles andere als einfach oder im Grunde unmöglich, die Begriffe „Krautrock“ oder „Kraut“ zu definieren. Dennoch begeben sich Compost Records und Fred und Luna auf eine Zeitreise, um die unterschiedlichen Elemente deutscher elektronischer Musik der 1970er und 1980er Jahre und ihre Auswirkungen auf die neuere deutsche und weltweite Musikszene zu entdecken. Auf „Future Sounds Of Kraut, Vol. 1“ präsentieren die beiden Kuratoren Fred und Luna als erste „Forschungsergebnisse“ hauptsächlich Bands, die vom repetitiven Charakter vergangener deutscher Elektronika à la Kraftwerk, Can, Neu!, Harmonia und Cluster, beeinflusst sind.
Viel Vergnügen und erfolgreiches Krautifizieren!
- A1: The Matheus Combo - Adericó (03 27)
- A2: Christian Knobel - Sambomambo (08 17)
- A3: Wütrio - Hallo Höppel (03 35)
- B1: Midnight Gigolos - Brother Samba (05 57) - *Exclusive
- B2: Marcia Maria - Brasil Nativo (05 09)
- B3: Debbie Cameron & Richard Boone - Stop Foolin' Yourself (03 15)
- C1: A Bossa Elétrica - Sob A Luz Do Sol (05 02)
- C2: Guillermo Reuter - Mr. Jenkins (03 39) - *Exclusive
- C3: Jean-Marc Jafet - Offering (05 45)
- D1: Jon Lucien - Come With Me To Rio (04 14)
- D2: Sonzeira - The Mystery Of Man (Rainer Trüby & Corrado Bucci Pres. Truccy Remix) (08 24)
- D3: Grupo Ébano - Pé No Chão (03 28)
Black Vinyl[27,69 €]
Clear Vinyl
Die mega-erfolgreiche Compost-Compilation Serie erfährt eine Fortsetzung. Nach 20 Jahren eine neue Glücklich! Rainer Trüby hat tief in brasilianisch, lateinamerikanisch angehauchter Musik gefischt und macht uns damit mehr als glücklich.
Zurück im ganz großen Stil – denn eine Pause von zwei Jahrzehnten bedeutet ja auch, dass man besser stark zurückkommt, wenn man denn zurückkommt. Aber wir reden hier ja auch von Rainer Trüby, und er hat einen ganzen Sack voller brasilianischer und brasilianisch angehauchter Leckerbissen mitgebracht! Einige dieser Leckerbissen waren auf obskuren, von Vinylsammlern ignorierten CDs vergraben, andere sind bisher noch auf keiner Compilation zu finden aber alle werden uns den Sommer über auf‘s angenehmste begleiten und „Glücklich“ machen. Nebenbei bemerkt: Das Auto ist ein VW SP2, der zwischen 1972 und 1976 von Volkswagen do Brasil hergestellt wurde.
- A1: The Matheus Combo - Adericó (03 27)
- A2: Christian Knobel - Sambomambo (08 17)
- A3: Wütrio - Hallo Höppel (03 35)
- B1: Midnight Gigolos - Brother Samba (05 57) - *Exclusive
- B2: Marcia Maria - Brasil Nativo (05 09)
- B3: Debbie Cameron & Richard Boone - Stop Foolin' Yourself (03 15)
- C1: A Bossa Elétrica - Sob A Luz Do Sol (05 02)
- C2: Guillermo Reuter - Mr. Jenkins (03 39) - *Exclusive
- C3: Jean-Marc Jafet - Offering (05 45)
- D1: Jon Lucien - Come With Me To Rio (04 14)
- D2: Sonzeira - The Mystery Of Man (Rainer Trüby & Corrado Bucci Pres. Truccy Remix) (08 24)
- D3: Grupo Ébano - Pé No Chão (03 28)
Clear Vinyl[28,15 €]
Die mega-erfolgreiche Compost-Compilation Serie erfährt eine Fortsetzung. Nach 20 Jahren eine neue Glücklich! Rainer Trüby hat tief in brasilianisch, lateinamerikanisch angehauchter Musik gefischt und macht uns damit mehr als glücklich.
Zurück im ganz großen Stil – denn eine Pause von zwei Jahrzehnten bedeutet ja auch, dass man besser stark zurückkommt, wenn man denn zurückkommt. Aber wir reden hier ja auch von Rainer Trüby, und er hat einen ganzen Sack voller brasilianischer und brasilianisch angehauchter Leckerbissen mitgebracht! Einige dieser Leckerbissen waren auf obskuren, von Vinylsammlern ignorierten CDs vergraben, andere sind bisher noch auf keiner Compilation zu finden aber alle werden uns den Sommer über auf‘s angenehmste begleiten und „Glücklich“ machen. Nebenbei bemerkt: Das Auto ist ein VW SP2, der zwischen 1972 und 1976 von Volkswagen do Brasil hergestellt wurde.
Super bitter-sweet ballad. Like 70% cacao chocolate. Tomasz Guiddo teams up with legendary Vienna crooner Louie Austen (remember all his hits on Cheap, KittyYo, Tirk, G-Stone, Klein Records, Etage Noir). On the flip side of this 7" the Columbian superdons Meridian Brothers turn this into real mambo madness, which gives the ballad a joyful twist.
Remix EP 1 (incl. Remixes by Acid Pauli, Coldcut, DMX Krew, Shahrokh Dini, Frivolous)
After the release of Felix Laband’s highly acclaimed 5th album “The Soft White Hand” in November 2022, it’s about time to give it some extra class remix treatment. So here comes a massive package with remixes by living legends Coldcut, Acid Pauli, DMX Krew, Frivolous and Shahrokh Dini.
Felix Laband’s The Soft White Hand is the masterwork of an artist who expresses himself through musical and artistic collage acting together to reinterpret his sources and to express significant elements of his own personal story.
Released by Munich-based Compost Records, the 14-track album is Laband’s first full-length offering since the critically acclaimed Deaf Safari in 2015. It is heralded by the single “Derek and Me”, and is being pressed on vinyl for distribution globally.
In The Soft White Hand Laband works with source materials that will be familiar to those who know his previous four records – Thin Shoes in June (2001), 4/4 Down the Stairs (2002), Dark Days Exit (2005) and especially Deaf Safari which reached deep into the South Africa scene and its political culture to inspire its vocal and music sampling. However, the disengagement he felt from his homeland during his latest album’s creation – an abiding sense of untethered-ness to place and space, exquisitely rendered in tracks like “Death of a Migrant” – is perceptible in Laband’s desire to illuminate instead aspects of his own life.
Fred und Luna hatten schon immer eine Vorliebe fürs Symmetrische. Das zeigt sich an den Motiven ihrer Albumcover und auf dem aktuellen Album nun auch an der Länge der Musikstücke, die sich allesamt an der Fünfminutengrenze bewegen.
„Im Fünfminutentakt“, so der entsprechende Name ihrer neuen Schöpfung, ist „Fred und Lunas“ vierter Longplayer, eine erlesene Auswahl zeitgemäßer Instrumental- und Gesangsstücke mit einem sensiblen Gespür für repetitive Rhythmen, bezaubernde Melodien und hypnotisierende Klänge.
Besonders hervorzuheben sind das in drei Sprachen gesungene Stück „Es ist so schön“ ? mit seinem sensiblen Gespür für die Freude, seine Liebsten nach Monaten der pandemiebedingten Einsamkeit endlich wiederzusehen ? und das dancefloororientierte „Tanz mit mir“, das erahnen lässt, wie sehr selbst computerhafte Stimmen Sehnsüchte und Träume erwecken können.
Wer sind Fred und Luna?
Fred und Luna wohnen in einem Modehaus in Karlsruhe. Die beiden Mannequins sind die Musen des Musikers, Poeten und Foto- und Filmemachers Rainer Buchmüller.
Von seinen Mannequinfreunden und der Liebe zu deutscher elektronischer Musik der letzten Jahrzehnte inspiriert, produziert Rainer Buchmüller unter dem Namen „Fred und Luna“ moderne musikalische Abenteuerreisen mit einer Kombination aus sich wiederholenden Beats, elektronischen Klanglandschaften und Elementen der Krautrock-Ära. Oder wie er es wahlweise nennt: Elektrokraut beziehungsweise Krautelektro.
Unterwegs mit Fred und Luna (Das Luna-Prinzip)
Weil die beiden Mannequins Fred und Luna ihr Modehaus nie verlassen, übernimmt Rainer Buchmüller unter dem Pseudonym Sugar Ray Buckmiller bei Liveshows die Rolle von FRED.
LUNA hingegen erfindet sich von Konzert zu Konzert neu und wird von einem oder mehreren kurzfristig ausgewählten, wechselnden Musikern vertreten. So wird jeder Auftritt zu einem überraschenden und einmaligen Ereignis für das Publikum und die Musiker selbst.
Achtung: Die nächste Luna könntest du sein!
- A1: Shahrokh Dini / Illinois Now We Can Dance (Lehar’s Italo Vanguardista Remix) (6 26)
- A2: Shahrokh Dini / Illinois Now We Can Dance (Original Vocal) (6 58)
- A3: Shahrokh Dini Ubuntu (Tooker Remix) (7 18)
- B1: Shahrokh Dini Ubuntu (David Mayer Remix) (7 38)
- B2: Shahrokh Dini / Illinois Now We Can Dance (Kovi Remix) (5 42)
- B3: Shahrokh Dini / Illinois Inner Core For Love (Omer Tayar Remix) (7 16))
Shahrokh Dini delivered two top notch EPs in 2022, “Now We Can Dance” w/ Illinois and “Ubuntu”. After gathering some decent remixes, a proper vinyl release became self-evident. Here we go now with splendid re-works by the likes of Lehar, David Mayer, Omer Tayar, Tooker, Kovi, Patrick Zigon and Apoena. A superb package!
Shahrokh Dini left Karlsruhe, while he is even more active than ever in his old and new basecamp Berlin. Not even that he played a lot of nice gigs during summer (Amsterdam, few times on Ibiza, lot of gigs in Berlin, Italy, Corfu, Sardinia), he is also busy in the studio with several releases and remixes (btw.: one for Compost artist Felix Laband). “Now We Can Dance” with the strong and lovely vocals by Illinois is a contemporary house smash with an 80ties indie dance twist. Shahrokh met Illinois at the Garden Of Babylon parties, where Shahrokh is virtually the resident DJ, too.
Further we have stunning remixes by Lehar (Diynamic Music, Connaisseur Recordings), David Mayer (formerly Keinemusik, Ouïe), Apoena (Freerange), Omer Tayar (The Gardens of Babylon/Tel Aviv), Patrick Zigon (Biotop, Traumraum), Tooker (Ouïe, Crosstown Rebels), Kovi (Compost, Frau Blau).
Shahrokh Dini has a long lasting release history, among them a lot on Compost, also under his moniker Shahrokh Sound Of K. Check both his discographies on Discogs.
Remixes by Moodymann, Potatohead People, Moodorama.
Kenny Dixon Jr. acuminates it deep and groovy, well, it’s his holy trademark sound. Potatohead People from Vancouver have been championed by Soulection, Nightmares on Wax, Questlove, Big Boi a.o. and have releases on Jellyfish Recordings, or NY label Bastard Jazz. The duo has worked with artists such as Moka Only, Kaytranada, Pomo, Phife Dawg a.o.
On top Moodorama’s remixes are trippy dubby jams. Moodorama have a long recording history, starting in the 90s on Stereo Deluxe, but even before that Martin Sennebogen was the DJ and co-producer of Knowtoryus, the legendary first hip hop outfit on Compost.
Inkswel & Colonel Red started out writing together more than decade ago & over the time have developed quite a unique sound when recording together,..a chemistry that blends music melody & lyric into every verse chorus & hook. So when Inkswel approached Colonel Red to create the 'Holders of the Sun' album, Redz response was to move his hectic schedule around & start immediately. Inkswel dropped the beats Colonel Red dropped the vocals & some fine musical tuning & 'Holders Of The Sun' Vol1 was born….while they promise a Vol. 2.
The fantastic artwork comes from Our Machine, Netherlands, who designed a lot of sleeves for Kindred Spirit, Tom Trago, Versatile, Build An Arc and m.o.
Colonel Red is a groundbreaking soul singer, musician, producer and performer, often referred to as one of the most powerful voices in the UK soul music community, a champion in equal parts of the original Broken Beat scene, as well as the UK soul scene. Working with and writing for the likes of Teddy Pendergrass, Amp Fiddler, Maurice White, Bugz In The Attic, Tony Allen and countless others. His track 'Belive In Me' was awarded the WORLDWIDE award from Gilles Peterson in 2014.
Colonel Red’s foray into the music industry began when Epic Record company giant Sylvia Rhone signed the then lead singer, Nikki Romillie, of Pride n’ Politix, to Atlantic Records. An accompanying publishing deal with Warner Bros. established the artiste, now known as Colonel Red, as one of the UK’s top cutting edge singer/songwriters.
Inkswel has been heralded as one of the busiest and most prolific beat based producers from Australia, a true master of his craft he has worked with the likes of Talib Kweli, Lee Scratch Perry, Andrew Ashong, Dwight Trible, Amp Fiddler and countless others as well as putting out timeless musical projects on labels such as BBE, Sonar Kollekiv, Rush Hour, Warner Music, Boogie Angst and others. He hovers evenly between Hip Hop and Club sensibilities, blending new age approaches with nostalgic leans. 'Holders of The Sun' is the audio melting pot of two musical aliens, future directive soul music drenched in the nostalgia of what once was.
Beanfield’s mega classic re-release in a double 12” pack with old and new remixes by Toto Chiavetta and Art Department and a new Beanfield track. “Tides” was originally released in 2004 and evolved into an all-time club anthem by means of Carl Craig’s huge remix (C's Movement #1), followed-up by the stunning Ripperton remix.
Felix Laband’s The Soft White Hand is the masterwork of an artist who expresses himself through musical and artistic collage acting together to reinterpret his sources and to express significant elements of his own personal story.
Released by Munich-based Compost Records, the 14-track album is Laband’s first full-length offering since the critically acclaimed Deaf Safari in 2015. It is heralded by the single “Derek and Me”, and is being pressed on vinyl for distribution globally.
In The Soft White Hand Laband works with source materials that will be familiar to those who know his previous four records – Thin Shoes in June (2001), 4/4 Down the Stairs (2002), Dark Days Exit (2005) and especially Deaf Safari which reached deep into the South Africa scene and its political culture to inspire its vocal and music sampling. However, the disengagement he felt from his homeland during his latest album’s creation – an abiding sense of untethered-ness to place and space, exquisitely rendered in tracks like “Death of a Migrant” – is perceptible in Laband’s desire to illuminate instead aspects of his own life.
“For this album, my source material became almost autobiographical as opposed to African statements I’ve worked with previously,” says the artist. “I have sampled a lot from documentaries from the 80s crack epidemic in impoverished African American communities and believe my work speaks unapologetically for the lost and marginalised, for those who are the forgotten casualties of the war on drugs. In the past, I have had my issues with substance abuse, and I know first-hand about the nightmares and fears, what it feels like to be isolated and abandoned.”
Few artists have managed to air these intimate aspects of their life so luminously as Laband does in tracks like “5 Seconds Ago”, “They Call Me Shorty” and in the strange and meditative “Dreams of Loneliness”. “I’ve been building this weird, autobiographical story using other people talking. It’s kind of humorous but it is also sad and beautiful,” says Laband.
Yet, as in all of Laband’s recorded output, the delineations between emotions are never starkly drawn and The Soft White Hand is also shot through with beauty. Nature appears in recordings made in his garden in the intimate early morning hours, whether as in the calls of the Hadada Ibis and other birdsong in “Prelude” or of the vertical-tail-cocking bird in “Derek and Me”. The last is a wonderful track with Derek Gripper, the South African experimental classical guitarist of international renown, whose 2020 song “Fanta and Felix” imagines a meeting between Fanta Sacko and Laband.
Laband’s eloquence in reinterpreting classical composers such as Beethoven in “We Know Major Tom’s a Junkie” is another thrilling aspect of the new record. “I’ve been properly exploring classical music on this album,” explains Laband, “taking melodies from classical compositions and reinterpreting them”. A fresh quality comes to his work through this sonic adventuring: the tender manipulation of the mundaneness of the computer’s AI voice to reimagine and reinvent iconic lyrics and melodies in strange and unexpected configurations.
The Soft White Hand is Laband’s most cohesive body of work to date. Yet it remains, in its sheer artistic scope, impossible to describe fully. Darkness abuts the gossamer light. A song that summons the sunrise and all the hope of a new day could also be about the final dipping down of the sun that portends a troubled night ahead. Interludes are invitations to expand outwards or shift inwards. Mistakes and “weird fuckups” in the sound are cherished as convincing statements against what Laband calls the “grossness” of perfect sound in modern music.
For this world-leading electronic artist, the boundaries are unfixed. He is inspired by the German Dada artist, Hannah Höch, who memorably declared: “I wish to blur the firm boundaries which we self-certain people tend to delineate around all we can achieve.” His music consequently reflects a primal artistic impulse that is also visible in Laband’s considerable visual art output as seen recently in several solo exhibitions such as that held in the No End Gallery in Johannesburg in 2019 and in the works he produced during his 2018 Nirox Foundation Artists Residency. “My music is always about collage, as is my art,’’ he affirms. “Everything I do is collage. It is a medium I find very interesting because you are taking history and distorting it and changing its meaning and turning it upside down and back to front.” In her book Recollections of My Non-Existence, Rebecca Solnit calls collage “literally a border art”; it is “an art of what happens when two things confront each other or spill onto each other”.
With The Soft White Hand, Laband is confirming his singular ability to achieve this in both art and music, melting the divisions between the two creative disciplines until they become one. He is also affirming his belief that an album of music should be more than a collection of unrelated tracks, but should unfold a fully integrated, cohesive story as in the song cycles of the great classical composers. In doing so, he claims his position as one of the most significant artists working today.
Artist Statement – Felix Laband – August 2022
When the Khmer Rouge took their captives for processing, they identified their class enemies by looking at their hands. If they were sunburned, rough and calloused, they were those of a peasant, a proletarian to be spared. But if they were soft and white, then they were those of a city-dweller, an intellectual or bourgeois, an adversary to be liquidated.
In calling this album The Soft White Hand, I was reflecting on the Cambodian genocide and how it resonates in contemporary South Africa. The apartheid era is over, and gone with it is white political domination. Yet economic and social privilege is still held in soft white hands. But those who grasp it know just how tenuous is their hold, how it singles them out, and my music reflects their subconscious fears, the stress and guilt of clinging on to what others envy and desire.
The soft white hand of the title suggests to me a further image, one that relates to all of postcolonial Africa. In my mind’s eye, I see the soft, duplicitous handshake of the smooth representatives of the superpowers making deals and promising gifts that benefit only them, and not their African dupes.
Yet, soaring above the wailing of sirens sampled from the first day of the invasion of Ukraine, my music is also about love gained and passion lost. It is about the tender caress of a soft white hand that conducts you into a place of dreams to be enfolded by nocturnal melodies.
Deaf Safari is an audio collage of subjects that interest me and speak of the world I live in. It is an album composed of sampled recordings from the media landscape that has been the soundtrack to my life over the last ten years.
The most important development in my current music and as can be heard on Deaf Safari has been my understanding of the beauty and power of the spoken word. I have experienced severe indifference to contemporary pop and electronic music as a whole over the last many years, as I have felt that social comment of any relevance has been ignored by music in general.
Deaf Safari attempts to bring sociopolitical comment into my music without taking any specific stand.
Sampled outside of musical influence directly from the news; from preacher sermons or from contemporary African documentaries.
I have finally created a story with sound that I feel accurately conveys my personal experience with the African world I live in.
My musical influences on this album lie mostly with local Kwaito house. Deaf Safari is an experiment within certain boundaries of the 4/4 genre, to create my own South African "house" album.
I am proud and inspired about the South African Kwaito house scene.
However, as with my first three albums, "Thin Shoes In June“ (2001) - "4/4 Down The Stairs“ (2002) and "Dark Days Exit“ (2005), I am still interested in making strange and evocative music.
American Roots music from the earlier periods of the 20th century has deeply resonated with me during the making of this album.
The incredible field recordings by Alan Lomax of Negro prison and chain gang work songs, and the
beautiful early recordings of artists such as Leadbelly have had a major influence on Deaf Safari.
I am truly excited to release this album and to start performing in the music world again. It has been ten years since I released "Dark Days Exit , and although I have been purposefully absent from the music world, I have none the less never stopped making music.
I feel that I have finally arrived at a mature and challenging stage in my pursuit of making emotional music of relevance .
Felix Laband 13.02.2015
Quotes about the previous album "Dark Days Exit“:
“Dark Days Exit is an interesting blend of latin, ambient, folk, and lounge flavors. The production and composition is top notch throughout, but check the choppy clicks of "Crooked Breath" or the eerie, melodic "Radio Right Now" for signs of true inspiration. A talent to watch.” XLR8R
“One of South Africa's most gifted electronic artists” Resident Advisor
"It has the dark sparkle of Air`s `Moon Safari`, random trippy flashes of Pink Floyd´s earlier sounds, and if David Lynch had based `Twin Peaks` in Cape Town´s City Bowl, then this would work as the soundtrack." SA Rockdigest
“An insane swirling ambient dub glitch freak show.“ Dazed & Confused Magazine
“Dark Days Exit … will ingrain itself into your psyche until you have no choice but to listen to it over, and over, and over again. Every time, it will be worth hearing.” Pop Matters
“Laband´s superbly-layered, multi-tiered soundscapes are tantalizingly tranquil and intriguingly unique – they amble like ambient and slip into the bloodstream like liquid LSD.“ rage.co.za
"An album that will bewilder due to weird electronic nature, but by the same token has the power to melt the soul. Mindblowing." Jon Freer
“For the younger generation, Felix Laband became a mythical legend.“ Below The Lion
"So gehört hat man das noch nicht - die komplett klischeefreie Deepnesss dieser verzwickt-geschickt gefrickelten Elektronik mit Suchtfaktor zehn ist geradezu beängstigend." INTRO
“Elektronische Musik, die schwerlich nur natürlicher, menschlicher klingen kann. Oder kurz gesagt: ein mehr als ausgezeichnetes Album. Tricky Chillout…“ GROOVE
“Man nimmt “Dark Days Exit” einfach nichts übel, alles scheint hier zu funktionieren.” DE:BUG
Es zirkulieren wenige LPs, die über die gesamte Albumlänge die Schönheit und Wärme des „Balearic Sound“ widerspiegeln. Man kann das auch dem Genre “Cosmic“ zuordnen. Arno E. Mathieu aus Südfrankreich schafft auf “Contemplation” das einzigartige flimmernde Licht des „Mediterranen“ einzufangen, und in einem modernen Sound die Stimmungen der Natur des Mittemeerraumes rüber zu bringen. Die Songtitel und das Cover Image ergänzen das abgerundete Stimmungsbild.
Es kommt nicht von Ungefähr, dass DJ Harvey großer Fan von Arno E Mathieu ist und viele seiner Tunes spielt. Wer auch in diesen Kosmos passt, ist Joe Claussell, der neben Franck Roger, I:Cube, Beanfield, Julien Jabre, Mark E, Simoncino, Woolfy, DJ Deep, Gigi Testa, Next Evidence, Max Essa jeder für sich einen tollen Remix abliefert. Fast jeder Track des Albums wurde geremixt.
The first album of Web Web is very uncut, raw, live and direct. Oracle is the first output of a German Supergroup. Check the musician credits below and you'll get the score. The initial idea was to record a spiritual-jazz type of album, with all its imperfection as far as intonation, sound, influences of tunes... just like from their big jazz-heroes in the 70ies (e.g. Strata East, Black Jazz).
Web Web's idea was to record a jazz jam session while to found and proclaim being a fictive band, a formation, which did not exist, while telling people, it would be a secret jam session recording of the Seventies. The prompt problem they were facing: Oh, we never would be able to play concerts, doing interviews, or placing photos on sleeves or post likeness images online. So they decided to reveal their real identities:
Web Web are: Roberto Di Gioia (Piano, Synth, Percussion), Tony Lakatos (Tenor- and Sopranosaxophone), Christian von Kaphengst (Upright Bass) and Peter Gall (Drums).
Roberto Di Gioia (Mastermind of Web Web): - The four of us set up very close in a big room, so we could hear and feel each other the best way. The music became more intensive, improvisations became more dynamic and it was impulsive .
The album Oracle' was recorded on one day, only first takes were used!
We want to keep the burning spirit and the loose vibe we had during the recording session. And we play concerts the wild and free way we recorded this album. Web Web will be on tour 2018, but playing a few concerts in 2017.
Furthermore, one main decision to blab their real identities was: The second Web Web album is recorded in June (with guests like the famous and unique Gembri-player and multiinstrumentalist and singer Majid Bekkas from Morocco).
Both albums were engineered, recorded and mixed by Jan Krause (Beanfield, Poets Of Rhythm).
Roberto Di Gioia: - Tony was tuning his Soprano too high, and his (overdubbed) tenor way too flat!
My synthesizers were somewhere in between...HA! We exactly had the sound we had in our minds, we had it exactly there were we wanted it: a bit of Sun Ra here, a bit of Horace Tapscott there. On some tunes Tony's soprano just sounds like a trumpet, since due to his weird tuning the soprano develops different frequencies in relation to other instruments.
Oracle' is the first live jazz release on Compost. Produced by Roberto Di Gioia and Michael Reinboth.
Roberto Di Gioia has been working with numerous jazz-legends, such as Woody Shaw, Art Farmer, James Moody, Johnny Griffin, Charlie Rouse, Clifford Jordan, Clark Terry, Roy Ayers, Gregory Porter and many more.
From 1990 to 2008: member Klaus Doldingers Passport. As a pianist he made recordings with Udo Lindenberg (MTV-Unplugged, 2011), Charlie Watts ( Music Of The Rolling Stones , 2005), Console ( Reset The Preset , 2003), The Notwist ( Shrink 1998, Neon Golden , 2002). Since 2007 he is working together with Samon Kawamura and Max Herre as KAHEDI: Max Herre ( Hallo Welt , 2012), Joy Denalane ( Gleisdreieck , 2017), u.v.m...His own group MARSMOBIL (produced by Peter Kruder) will release his fourth studioalbum in winter 2017.
Tony Lakatos originates from the world famous Lakatos-familiy from Budapest, Hungary. His father was a famous violinist, as well as his younger brother Roby. He started playing saxophone when he was 15 years old. Tony studied at the Bela-Bartok-Conservatory in Budapest, and made his degree in 1979. Since then he played on over 350 jazz albums (!!), to name a few: Al Foster, Kirk Lightsey, Randy Brecker, George Mraz, David Witham, Terri Lyne Carrington, Anthony Jackson. Tony was a member of Jasper Van´t Hofs PILI PILI. Since 1993 he is working with the HR Radio-Bigband as a soloist.
Christian von Kaphengst learned the piano at the Peter-Cornelius-Conservatory in Mainz when he was 6 years old. From 1988 to 1995 he studied upright-bass at the - Musikhochschule in Cologne. He was touring with his own Jazzquartett - Cafe du Sport to Pakistan, India, Turkey and West-Africa. Since 1999 he regularly plays with Patti Austin and The New York Voices in Europe. Von Kaphengst played with the greatest musicians, such as Randy Brecker, Nat Adderley, Roy Hargrove, Joe Sample, Charlie Mariano, Katja Ebstein, Xavier Naidoo, Roachford, Yvonne Catterfeld.
Peter Gall won some important German awards already when he was a youngster, like - Jugend Jazzt . He was touring with the famous - Bundesjazzorchester conducted by German jazz legend Peter Herbholzheimer. He studied at the Berlin University Of Fine Arts and at the Jazz Institute Berlin with John Hollenbeck. Gall made a masterclass at the Manhattan School Of Music with John Riley. He has been working with Seamus Blake, Ben Street, Gabriel Rios, Jasmin Tabatabai, Thomas Quasthoff, Peter Fessler.
Hervorragendes Album eines fantastischen joint venture Teams: Inkswel aus Australien und Colonel Red aus Birmingham machen unbeschwerten Hip Hop-beeinflussten Downbeat mit Soul. Perfekt balancieren sie fette Beats, gute Melodien, geradeaus Messages mit geräuschvollen Unter- oder Obertönen.
Beide haben eine beeindruckende Vita mit tollen Produktionen. Colonel Red kennt man von einigen West London Produktionen (Bugz In The Attic) und cutting edge Songwriting für Teddy Pendergrass, Amp Fiddler, Maurice White, Tony Allen u.a.
Inkswel ist nicht nur durch seine Arbeiten für Talib Kweli, Lee Scratch Perry, Andrew Ashong, Dwight Trible, Amp Fiddler u.v.m. bekannt.
Checkt das Video zu “Make Me Crazy” und auch die grandiosen Remixe von Moodymann, Potatohead People, Moodorama.
Das Cover wurde von Our Machine aus Holland gestaltet, die viel für Kindred Spirit, Tom Trago, Versatile, Build An Arc et cetera designed haben.
Das erste Ströme Album “Ströme Nr. 2” ist ein charaktervolles, wunderbar warmsensitives und dennoch energetisches Werk. Ein Hauptohrenmerk ist der ultra rare und sagenumwobene Moog IIIp Modular Synthesizer Sound. (Näheres über den einzigartigen Moog IIIp ist weiter unten im Text zu entnehmen, inclusive Fotos in der 2x LP). Darüber hinaus spielt und featured Ströme noch andere analoge Synthesizer u.a. das Modular A100 System von Doepfer. Der A100 steht auch im Mittelpunkt bei den Live Auftritten von Ströme.
Das Album birgt Clubtracks („Trang & Flinky” / “Panta Rhei”), aber auch entspannend ruhige und spacige Nummern („Wasser” / ”Niki”). “Das Modul” oder “Isolde” (mit dem Schauspieler Anton Weil aka Anton Zucker), überzeugen mit einer Portion Pop. Hinzu kommen noch einige krautige, an die 60er / 70er angelehnte Songs, die Ströme (Mario Schönhofer and Tobias Weber) in sehr fruchtbarer Zusammenarbeit mit Nick McCarthy (Franz Ferdinand) aufgenommen haben - “Right Now”, “Das Modul” und das wunderschöne “Stadlberg”.
- A1: Class Compliance – Cuadro
- A2: Cotonete – Super Vilain Wants Love (Dj Deep & Romain Poncet Remix)
- A3: James Holden & The Animal Spirits – The Neverending
- B1: Bantu Clan Vs. Sarabi – Africa Ni Leo (Esa & Nonku Phiri Kaap Mix)
- B2: Shina Williams & His African Percussionists – Agboju Logun
- C1: Lucas Croon – Türkischer Tee
- C2: Mille & Hirsch – Pentagon Flow
- D1: Typesun – Last Home (Dj Nature Remix)
- D2: Brandi Ifgray – Bones (Maurice Fulton Vibe Mix)
- D3: Ben Sturm – Francebeat
- E1: Toshio Matsuura Group – At Les
- E2: Marni – Floor Of Soul
- E3: Oliver Kieser – Oscura Serenata
- F1: Aera – Line Of Conception
- F2: Martin Buttrich – Meeting Dave Dish
- F3: All Is Well – Day Two
- G1: Arnau Obiols & Kayyak – Tunacheza
- G2: Kevin Yost – Another World (Original Mix)
- G3: Ron Deacon Feat. Johanna Jaeremo – Untitled B2
- H1: Don Carlos – Mediterraneo
- H2: Rudoulpho – Sunday Afternoon
2024 Repress
Cool - gelassen - überraschend: Volume 15 dieser superlativen Serie wurde wieder von Compost’s Mentor Michael Reinboth zusammengestellt. Das pralle Paket birgt 21 Tracks, davon 8 exklusive unveröffentlichte Delikatessen und gibt es als 4-LP / 2xCD. Viel Vergnügen.
Die exklusiven Tracks kommen von: Area (schätze, man kennt seine brillianten Innervisions Veröffentlichungen), Arnau Obiols & KAYYAK (schwer von Gilles Peterson gefeatured, ihre EP “Chang‘an” war in seiner 2021 top 5 Liste), Ron Deacon (gehört zur Workshop-Crew mit Move D, Even Tuell and Kassem Mosse), Class Compliance, oh man was für ein Hammer Track, Mille & Hirsch (Operatoren des feinen Polish Records - Labels), All Is Well (dahinter steckt natürlich Fred Everything), Ben Sturm (ein neues Talent aus Leipzig’s viraler Underground Szene) und Oliver Kieser (bestens bekannt als Teil von Kieser & Velten mit einigen Platten auf G-Stone).
Gut, schön, wie immer, fast alle Tracks sind wunderbare Hybride, perfekt für jedes eklektische Set, aber auch für den entspannten Genuss von Wein, Bier, härterem oder grünem Zeug. Vielleicht besonders zu erwähnen wäre der Esa Williams Remix von Bantu Clan Vs Sarabi and Kevin Yost’s Original Mix von “Another World”, die gab es so in den Versionen bisher nicht auf Vinyl.
Diverse Magazine haben die Future Sounds Of Jazz als eine der besten Compilation - Serien aller Zeiten gewählt. Wir sind geschmeichelt. Mit dem Start der Reihe 1995 wurde das Genre Future Jazz quasi aus der Taufe gehoben, unetabliert.
Zu Gast bei Fred und Luna
Fred und Luna, die beiden Mannequins aus Karlsruhe, erwarten hohen Besuch, zum großen Remix-
Stelldichein:
Peter Kruder bringt eine vorzügliche Wiener Downtempo-Bearbeitung des Fred-und-Luna-Hits „People
Mambo“ mit.
Mathew Jonson eine wunderbar groovy und jazzy Variante von „Nichtmusikalische Stadt Unter
Schritten/Das Ist Halt So“.
In Flagranti eine treibende, tanzbodenbetonte Version von „Nichtmusikalische Stadt Unter Schritten“.
Und Dodi Palese hat einen nicht weniger rhythmusbetonten Edit von „Polytonikum“ im Gepäck.
Alle vier Mitbringsel gibt es digital und als limitierte Vinyl-EP ab Ende Juli 2021.
Als digitalen Bonus steuern Mennert und StriCt eine superverträumte Version von „Dolcefarniente“ bei.
Compost Records, Fred und Luna und die fünf Gäste wünschen viel Pläsier.
Tribal Trueby / Truccy Trickserei. Pure Freude, pure Energie. Rainer Trueby und Corrado Bucci kommen gelenk und glücklich aus dem warmen tropischen Jungle. Der hat sie zu allerhand Musikfarben wie World Music, Afrodelic, Balearic und Latin angeregt, und indem sie noch ein clever gesetzten jazzigen Mittelteil einbauen, bekommt das Dickicht einen großartigen Kahlschlag mit Sonnenbeflutung.
„Für mich der beste typische Rainer Trueby seit den Trüby Trio Hits „Donaueschingen“ oder Galicia“ (Michael Reinboth)
Todsicherer Tanz. Mit Sahnehäubchen oben drauf vom Pariser, heute in Brighton lebendem Laroye, der einen pulsierenden perkussiven House Jam abliefert.
Rainer Trueby hatte gerade die wundervolle „Soulgliding“ für BBE kompiliert, und nun bereitet er sich und uns auf ein neues Kapitel (Vol. 6) seiner legendären „Glücklich“ Compilation vor, die im Sommer 2021 auf Compost rauskommt.
Tracklisting
Side A
“Kenyatta“ (Original Mix) (8:02)
Side B
“Kenyatta” (Laroye Afro Balearic Mix) (7:43)
Die Gruppe Automat - Jochen Arbeit (u.a. Einstürzende Neubauten, Die Haut), Achim Färber (Phillip Boa & The Voodooclub, Skip McDonald) und Georg Zeitblom (wittmann/zeitblom) - funktioniert wie eine gut geölte Maschine: Sie surrt, sie schnurrt, sie geht unbeirrt ihres Weges. Gemeinsam mit dem Modular-Magier Max Loderbauer sowie Paul St. Hilaire alias Tikiman, Lydia Lunch und Mika Bajinski am Mikrofon präsentieren sie nun mit »Modul« auf Compost Records ihr abwechslungsreichstes und konzeptionell stimmigstes Album.
Die Gruppe Automat funktioniert wie eine gut geölte Maschine: Sie surrt, sie schnurrt, sie geht unbeirrt ihres Weges. Auf seinem vierten Album allerdings schaltet das Trio einen Gang herunter, differenziert seinen musikalischen Ansatz weiter aus und geht fruchtbare Kollaborationen mit anderen Figuren aus der Musikwelt ein. Neben Max Loderbauer, dem Bandnachbarn aus den Candy-Bomber-Studios in Berlin-Tempelhof, mit dem Jochen Arbeit, Achim Färber und Georg Zeitblom bereits im Jahr 2015 für eine gemeinsame EP zusammenarbeiteten, sind das am Mikrofon die Dub-Legende Paul St. Hilaire alias Tikiman, die Königin der Gossenpoesie Lydia Lunch und die Newcomerin Mika Bajinski. Sie alle tragen ihren Teil nach dem Leitprinzip bei, welches »Modul« seinen Namen verleiht: Die acht Stücke entstanden gemeinschaftlich nach einem Baukastensystem, das den Kompositionsprozess dynamisch in Bewegung setzte und gleichmäßig auf alle Beteiligten verteilte. Das Resultat ist ein musikalisches Perpetuum Mobile - ein Album mit dem gemäßigten Ruhepuls einer Dub-Produktion, das unablässig in Bewegung bleiben.
»Modul« bildet als Album einen ständigen Veränderungsprozess ab, der erstmals im Jahr 2018 im Rahmen eines Auftragswerks für das Berliner Festival Pop-Kultur live erfahrbar gemacht wurde. Auf Einladung des kuratorischen Teams erarbeiteten Zeitblom, Färber und Arbeit gemeinsam mit ihren musikalischen Gästen St. Hilaire, Lunch und Gemma Ray ein Live-Set, das konsequent aus dem Studio auf Grundlage einzelner Passagen entstand, die nach dem Prinzip eines Resonanzmoduls miteinander (re-)kombiniert wurden: es geht zwischen den einzelnen Mitgliedern hin und her, die Strukturen morphen und der Sound nimmt immer andere Formen an. Eben dieser Ansatz bedingt auch die ständige Weiterentwicklung der Stücke, die gemeinsam mit dem Produzenten Ingo Krauss zu einem Album geschliffen wurden, das seinen nahbaren improvisatorischen Charakter keinesfalls verloren hat. Im Vergleich zu den drei thematisch ausgerichteten Vorgängeralben »Automat«, »Plusminus« und »Ostwest«, die sich jeweils explizit mit Berliner Flughäfen, dem Genre Dub und der europäischen Flüchtlingskrise befassten, setzt »Modul« auf eine inhaltliche Durchlässigkeit, welche die musikalische Offenheit der Platte widerspiegelt.
Nachdem »Modul 15« das Album mit satten Dub-Sounds und einer rollenden Bassline eröffnet, hebt »Easy Riding« passend zu St. Hilaires vor Fernweh triefenden Lyrics das Tempo mit dezenten Riddims an. Schon im nächsten Song, »Ghost«, debütiert Bajinski mit distanziertem Stimmeinsatz über einem melancholischen Stück, dessen Klangbild von den modularen Beigaben Loderbauers geprägt ist. So geht es weiter über die verzahnten Rhythmen von »Ankaten«, die von den verhallten Stimmen Lydia Lunchs und St. Hilaires begleitet werden, hin zum balladesken »Nothing Strange« mit St. Hilaire über das fiebrige Vocoder-Stück »Who For Eyes« schließlich zu den beiden abschließenden Stücken, »Pavo« und »Modul 11«, welche eine tiefenentspannte Coda zu den vorigen Tracks bilden. »Modul« durchläuft so eine Reihe von Stimmungen, ständig wechselnden Klangfarben und musikalischen Ideen, die sich in immer neuen Konstellationen zusammenfinden. Der erweiterte künstlerische Ansatz ebenso wie das vergrößerte Personal machen das Album nicht allein deshalb zur abwechslungsreichsten, sondern auch konzeptionell stimmigsten Platte Automats, die sich darauf in bester Form präsentieren: Als gut geölte Maschine, die surrt, schnurrt und unbeirrt auf dem Weg ist -
immer in Richtung neuer, unerhörter Sounds.








































