Dieses schwarze 2LP-Vinyl-Set enthält David Grays mehrfach mit Platin ausgezeichnetes Album ,White Ladder" mit einem aktualisierten Master aus dem Jahr 2020. ,White Ladder" brachte die zeitlosen Hits ,This Year's Love", ,Babylon" und ,Sail Away" hervor und ist einer der größten und herzerwärmendsten Erfolge in der Musikgeschichte, der durch Mundpropaganda entstanden ist. ,Was mit White Ladder passiert ist, war mehr als nur Musik. Es war eine Art Herz-und-Seele-Moment der totalen Hingabe für alle Beteiligten, für mich und das Publikum. Das war es. Besser geht es nicht." - David Gray
Formed in 2010, Magic In Threes is a Nashville, Tennessee based instrumental combo specializing in psychedelic cinematic-soul. Heavy on atmosphere and quite smoked out.
Dave Singleton - guitar, bass, keys, percussion
Nick DeVan - Drums, keys, percussion, horn arrangements
Featuring:
Joe D Douglas - flute, alto sax
Mikie Martel - trumpet, flugelhorn
Andrew Muller - Guitar
Kirk Donovan - trumpet flugelhorn
Abel Selaocoe, der gefeierte südafrikanische Cellist und Komponist, präsentiert sein erstes Cellokonzert: FOUR SPIRITS. Das Werk verbindet die reiche Klangwelt seiner Heimat mit alten Melodien, Gesang auf Sotho und Zulu sowie fesselnder Improvisation. Durch einzigartige rhythmische Cello-Spieltechniken und die Zusammenarbeit mit Perkussionist Bernhard Schimpelsberger sowie dem Aurora Orchestra unter Nicholas Collon entsteht ein zutiefst persönliches Erlebnis. FOUR SPIRITS ehrt das Township-Leben: Es reicht von traditionellen Heilern über die Freude der Kinder und die universelle Kraft des Gebets bis zur Feier der Gemeinschaft, die zum Mitsingen einlädt. Diese Live-Aufnahme aus der Londoner Queen Elizabeth Hall fängt die Magie eines einzigartigen Konzerterlebnisses ein.
2xLP+Book. Black & White Splatter vinyl. Between 1975-77, Chicago's southside nightclubs were experiencing dark times. The after-hours routine may have been on the up, but the sound of urban blues was on its way down, getting funkier, heavier, picking up a Zeppelin echo from the British rock scene that had raided its larder. Thankfully, lightening came by way of a lanky white guy skulking from club to club with a camera and strobe light. Chicago photographer Michael Abramson hit Perv's House, Pepper's Hideout, The High Chaparral, The Patio Lounge, and The Showcase Lounge nightly, not to capture the artists on stage but instead popping off a half-dozen rolls every night exclusively on the seldom photographed crowd. Light: On The South Side gathers more than 100 beautiful black and white Abramson images, as Numero shines its own light on yet another dark corner of the musical past. The 132-page hardback book features not just these photos, but an extended and wildly colorful ephemera section, plus an essay by British novelist and Numero fan Nick Hornby. Housed in a gorgeous slipcase with the 12X12 monograph is the 2LP set Pepper's Jukebox, a 17-track compilation of Chicago blues in transition, as heard from both the stage and the Wurlitzer.
Limitiertes Orange mit schwarzem Splatter Vinyl! Gnosis ist das 8. Album von Russian Circles. Auf ihren bisherigen sieben Studioalben hat das in Chicago ansässige Instrumental-Trio Russian Circles mit seinem begrenzten Arsenal an Schlagzeug, Bass und Gitarre eine vielfältige Topografie an Klängen, Stimmungen und Ansätzen durchquert. Es ist schwierig, eine Entwicklung in ihrem Sound nachzuvollziehen, wenn sich ihre Platten immer wie gut kuratierte Playlists angefühlt haben. Es war nicht ungewöhnlich, dröhnende Meditationen, schillernde Prog-Übungen, knüppelharte Riff-Festivals, eindringliche Folk-Balladen und spannungsgeladenen Noise-Rock innerhalb eines Albums zu hören. Dennoch ist es schwierig, die Entwicklung von den nachdenklichen und komplizierten Melodien von Enter (2006) zu den verzerrten Klängen von Blood Year (2019) zu ignorieren. Es war eine allmähliche klangliche Veränderung, die auf den rigorosen Tourplan der Band und ihre Vorliebe für das Spielen ihres maßgeblichen Materials auf der Bühne zurückzuführen ist. Doch mit ihrem neuesten Album Gnosis verlassen Russian Circles das abwechslungsreiche Terrain ihrer früheren Arbeiten und bahnen sich einen Weg durch das turbulenteste und erschütterndste Gebiet ihres Sounds. Wie bei so vielen Künstlern im Zeitalter von COVID zwangen die Hindernisse der Geographie und der Isolation Russian Circles dazu, ihren Schreibprozess neu zu bewerten. Anstatt im Proberaum aus fragmentarischen Ideen Songs zu basteln, wurden komplette Songs unabhängig voneinander geschrieben und aufgenommen, bevor sie mit den anderen Mitgliedern geteilt wurden, damit ihre ursprüngliche Vision erhalten blieb. Obwohl das gesamte Album aus der Ferne geschrieben wurde, wurden die Songs mit der gesamten Band aufgenommen, um das Live-Gefühl des Materials zu bewahren. Dem Klima der Zeit und einer neuen Schreibmethode geschuldet, schufen Russian Circles ihr bis dato rauchigstes und fokussiertestes Werk - ein Album, das den Exorzismus der Spannungen von zwei Jahren der Melancholie und Zurückhaltung vorzieht, die oft ihre früheren Unternehmungen prägten.
Rise Against melden sich mit ihrer bisher kraftvollsten und belebendsten Musik zurück. Ricochet, das am
15. August bei Loma Vista Recordings erscheint, ist das erste Album der Rockband seit vier Jahren –
und es kommt in einer Welt voller Reizüberflutung, in der Algorithmen uns wütend machen wollen: wie
ein Haufen Murmeln, der hart getroffen wird und unkontrolliert auseinanderfliegt, immer weiter, immer
schneller.
Doch über die zwölf Songs hinweg, produziert von GRAMMY®-Gewinnerin Catherine Marks (Boygenius,
Foals, Manchester Orchestra, St. Vincent) und gemixt von Alan Moulder (Nine Inch Nails, Paramore,
Queens of the Stone Age, The Killers), stellen Rise Against die Frage: Wer profitiert eigentlich von dieser
kollektiven Spaltung und Unzufriedenheit? Sie fordern dazu auf, nicht blind zu handeln, sondern die Konsequenzen unseres Handelns füreinander zu bedenken – während die Machtstrukturen, die uns lenken,
unangetastet bleiben.
Ricochet wurzelt in der Idee von Zusammenhalt – ein Album mit wuchtigem Sound, das sich auf die
kleinen Bewegungen im Inneren konzentriert, die den größten Wandel auslösen können. Alles beginnt bei
einem selbst. Und mit der explosiven ersten Single „I Want It All“ zünden Rise Against den Motor und
starten eine Mission der Selbstbestimmung – leidenschaftlich, ambitioniert und kompromisslos.
Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums eines der erfolgreichsten Alben der deutschen Musikgeschichte, „Grosse
Freiheit“, erscheint am 15. August 2025 nun eine ganz besonders wertige Jubiläumsedition.
„Grosse Freiheit“ hat sich alleine in Deutschland über 1,8 Millionen Mal verkauft und wurde 9-fach mit
Platin ausgezeichnet. Auch in Österreich und der Schweiz erreichte das Album mehrfachen Platin-Status
und prägte eine ganze Generation von Fans. Nun kann man dieses Meisterwerk neu entdecken – und das
in zwei aufwändigen und strikt limitierten Editionen!
Die „Grosse Freiheit (15 Jahre Jubiläumsedition)“ erscheint als streng limitierte 3LP in rotem Vinyl mit
Gatefold-Cover – ein absolutes Sammlerstück für alle Vinyl-Liebhaber! Alternativ gibt es die Edition auch
als ebenfalls limitierte 2CD im Digipack.
Doch was macht diese Edition so besonders? Sie enthält nicht nur die bekannten Hits, sondern auch
bisher unveröffentlichtes Material, das die Herzen aller Unheilig-Fans höherschlagen lassen wird:
Den bisher unveröffentlichten Song ”Auf ein schönes Land”, die Kontra K x Unheilig x NESS-Interpretation
von ”Geboren um zu leben”, die frühesten Unheilig-Demos (erstmalig auf Vinyl!) sowie persönlich vom
Grafen verfasste Linernotes.
Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums seines zweiten Albums „Heartbreak Weather“ veröffentlicht Niall
Horan eine Neuauflage des Albums mit acht Bonustracks. Enthalten sind Studioversionen von „Dress“
und „Nothing“, Live-Aufnahmen der Songs „Small Talk“, „Put A Little Love On Me“, „No Judgement“
und „Dear Patience“ sowie Stripped-Down Versionen der Songs „Nice To Meet Ya“ und „Black And White“.
Die Deluxe-Vinyl-Edition enthält zwei babyblau- und weiß-gesprenkelte Vinyls sowie den exklusiven Bonustrack „Everywhere – Live On Tour“, der während Horans „THE SHOW“ LIVE ON TOUR 2024 aufgenommen wurde und wird exklusiv in Horans offziellem Shop erhältlich sein. Die babyblaue 1LP und die 1CD
mit neuem Artwork werden am 15. August 2025 überall erhältlich sein.
Die LP-Ausgabe von "Babygirl (Original Soundtrack)" kommt gepresst auf candy pinkfarbenem Vinyl und enthält Cristobal Tapia de Veers Original-Filmmusik und Sky Ferreiras Single ,Leash". "Babygirl (Original Soundtrack)" ist der Soundtrack zum Film Babygirl aus dem Jahr 2024 unter der Regie von Halina Reijn mit Nicole Kidman, Harris Dickinson, Sophie Wilde und Antonio Banderas in den Hauptrollen. Das Album enthält 12 Titel aus der Filmmusik von Cristobal Tapia de Veer und wurde am 25. Dezember 2024 digital über A24 Music veröffentlicht. Separat erschien der im Abspann verwendete Song "Leash" von Sky Ferreira als digitale Single. 2025 wurde de Veers Filmmusik in der Kategorie ,Beste Originalmusik" bei der 97. Oscar-Verleihung nominiert.
"Tonky" ist Lonnie Holleys fünftes Studioalbum und enthält Gastauftritte von Isaac Brock, Angel Bat Dawid, Billy Woods, Alabaster de Plume, Mary Lattimore und anderen. Bei der Leadsingle "Protest With Love" ist Jacknife Lee, der auch das gefeierte Vorgängeralbum "Oh Me Oh My" produziert hat, als Bassist, Keyboarder, Synthesizer, Schlagzeuger, Programmierer, Flötist, Percussionist und Sänger zu hören. Weitere Mitwirkende sind The Legendary Ingramettes am Gesang, Kelly Pratt an den Bläsern und Flöten, Jordan Katz an den Bläsern und natürlich Holley am Gesang. Holley fordert die Zuhörer auf, "mit Liebe zu protestieren" und "die Liebe zu deiner Waffe zu machen". Es gibt Dichter wie die große Mary Oliver, die vorschlagen, dass die Hauptfunktion des Menschen, wenn er sich durch die Welt bewegt, solange er Leben und die Fähigkeit hat, sich durch die Welt zu bewegen, darin besteht, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was andere törichterweise als klein oder alltäglich bezeichnen mögen. Das Gehirn und das Herz sind beides Gefäße, die so viel Platz haben, wie man ihnen zugestehen möchte, und zu leben bedeutet, Sammlungen von gefundenen Zuneigungen zu schaffen. Die Geräusche der geliebten und vertrauten Häuser, die Bewegungen der Bäume und der Menschen unter ihnen, die Art und Weise, wie jemand, den man verehrt, einen ein paar Sekunden lang umarmt, bevor er sich aus der Umarmung löst und in einer überfüllten Fußgängerzone verschwindet. Wenn wir unser Leben, unser Schaffen und unsere Liebe auf diese Weise betrachten, bedeutet das, dass wir, zumindest für einige von uns, durch die Aussicht auf das, was als Nächstes kommt, vorwärts getrieben werden können. Welchen Moment wir festhalten und in unsere überquellenden Taschen stecken können. Die Arbeit von Lonnie Holley ist ein Werk dieser Art von Anhäufung und genauer Aufmerksamkeit. Das Vergnügen, einen Klang zu finden und ihn gegen einen anderen gefundenen Klang und einen weiteren zu pressen, bis der Hörer, bevor er es merkt, von einer Klangsinfonie überflutet wird, die sich anfühlt, als würde sie sich zusammenfügen, während sie über einen hinwegspült. "Tonky" ist ein Album, das seinen Namen von einem Spitznamen aus der Kindheit hat, der Holley anhaftete, als er einen Teil seiner Kindheit in einem Honky Tonk verbrachte. Lonnie Holleys Leben des Überlebens und der Ausdauer erforderte - und erfordert zweifellos immer noch - eine Art Erfindung. Eine Erfindung, die auch in Holleys Liedern reichhaltig und präsent ist, die auf "Tonky" voll und eindringlich sind, einem Album, das mit seinem längsten Lied beginnt, einem neunminütigen, erschöpfenden Marathon eines Stücks namens "Seeds", das mit einem einzigen spärlichen Klang beginnt und sich dann ausdehnt. Gesänge, schwache Tasten, Streicher und als Krönung Holleys Stimme, die nicht singt, sondern klar und deutlich von der Arbeit auf der Erde erzählt, als er jung war, und von der Gewalt, die er dabei ertragen musste, als er blutig und mit Schmerzen von Schlägen ins Bett ging. Der Song weitet sich zu einer Metapher über den Ort aus, über das Versagen des Zuhauses oder eines Ortes, der einen beschützen soll, der nicht das hält, was er zu sein vorgibt, selbst wenn man unermüdlich daran arbeitet, daran arbeitet, daran arbeitet, etwas Sinnvolles daraus zu machen. "Seeds" gibt nicht nur den Ton für ein Album an, das sich um Wiedergeburt, Erneuerung und die Grenzen von Hoffnung und Glaube dreht, sondern unterstreicht auch, was Holleys größte Stärke als Musiker ist, nämlich sein Engagement für Fülle und Großzügigkeit. Er ist ein unglaublich begabter Geschichtenerzähler, der sich der mündlichen Tradition verschrieben hat, so dass viele Hörer völlig zufrieden wären, wenn sie zu Füßen einer Lonnie-Holley-Platte säßen und seinen robusten, ausladenden Erzählungen lauschen könnten. Aber "Tonky" ist ein Album, das sowohl klanglich als auch in Bezug auf die vielen verschiedenen Künstler, die auf dem Album vertreten sind, einen Platz bietet, an dem sie sich zu Hause fühlen können, ganz gleich, wie sie die Zeit verbringen, die sie für einen Song brauchen.
out of Stock
Last delivered 14 months ago available to reorder, subject to availability
Hugely prolific American ambient artist and analogue drone don zake is back once again with some new re-imaginings of works from a wide range of artists from glitch-pop to post-rock. His singular sound is imprinted on all of the source material which becomes defined by dusty texture and frayed edges as he layers up immersive, meditative soundscapes such as highlights like a haunting take on Beno�t Pioulard's 'Xaipe,' the luminous 'Nicotiana Suite' with Pausal and a poignant reshaping of Inquiri's 'They Come Around.' Each remix reflects zake's deep respect for the originals while also adding something wholly his own.
out of Stock
Last delivered 14 months ago available to reorder, subject to availability
A Study of Losses", das siebte Studioalbum von Beirut, ist eine Odyssee mit 18 Tracks. Das Projekt entstand im Frühjahr 2023, als Viktoria Dalborg, Direktorin des schwedischen Zirkus Kompani Giraff, Condon fragte, ob er Interesse hätte, die Musik für ihr nächstes Projekt zu liefern, eine Show, die auf einer Adaption eines Romans der deutschen Autorin Judith Schalansky basiert. Die Hauptthemen in Schalanskys Buch "Verzeichnis einiger Verluste" und in der Adaption für die Zirkusshow befassen sich mit dem Konzept des Verlusts und der Vergänglichkeit von allem, was uns bekannt ist: von ausgestorbenen Tierarten, verlorenen architektonischen und literarischen Schätzen bis hin zu abstrakteren Konzepten des Verlusts durch den Prozess des Alterns. "A Study of Losses" reist durch elf Songs und sieben erweiterte instrumentale Themen, die nach den Mondmeeren benannt und von der erschreckenden Geschichte eines Mannes inspiriert sind, der davon besessen ist, alle verlorenen Gedanken und Schöpfungen der Menschheit zu archivieren. Musikalisch jedoch taucht er wieder in Chorgesang, Renaissance und andere Stile ein, die seine frühe Arbeiten inspiriert haben, sowie in Variationen von Klängen und Ideen, die sich auf eine seiner Lieblingsplatten, "69 Love Songs" von The Magnetic Fields, beziehen. Mit einer Länge von fast einer Stunde ist es das bei weitem umfangreichste Album, das Beirut je gemacht hat, und es gehört fraglos zu Condons bisher schönsten Arbeiten. "A Study of Losses" ist das zweite neue Beirut-Album innerhalb von nur zwei Jahren und die Fortsetzung eines weiteren, charakteristisch produktiven Kapitels für Zach Condon. Nach einem halben Jahrzehnt, das er damit verbrachte, sich von hartnäckigen Halsproblemen und einem drohenden mentalen Zusammenbruch zu erholen - was ihn daran zweifeln ließ, ob er jemals wieder vor Publikum auftreten würde - folgt "A Study of Losses" auf "Hadsel", das "einen neuen Anfang für Beirut" markierte, lobte Pitchfork und nannte es "eine aus Verzweiflung und Einsamkeit geborene Platte, die sich dennoch voller Leben anfühlt". Während sich "Hadsel" um eine gewaltige, antike Kirchenorgel drehte, die Condon während eines dunklen arktischen Winters in Nordnorwegen entdeckte, wird "A Study of Losses" durch Streichquartette und Arrangements der Cellistin und "No No No"-Mitarbeiterin Clarice Jensen aufgehellt. Geschrieben und aufgenommen von Zach Condon in Berlin (DE) und Stokmarknes (NO), wobei die Wurzeln des Albums in Schweden und Deutschland liegen, erweitert "A Study of Losses" auch die weite Welt, die er durch die Musik von Beirut aufgebaut hat, seit er das Projekt als neugieriger und umherziehender 14-Jähriger begonnen hat. "Als ich zum ersten Mal angesprochen wurde, einen Soundtrack für einen Zirkus zu schreiben, kam zunächst ein gewisses Trauma der 'Elephant Gun'-Ära hoch", erklärt Condon, als er Ende 2024 ,Caspian Tiger' von "A Study of Losses" vorstellt. "Ich war jahrelang in eine Schublade gesteckt worden, in der ich ein skurriles Zirkuskind war, voller sepiafarbener Bilder von Groschenromanen und vielleicht Löwendompteuren mit Schnurrbärten. Es hätte nicht weiter davon entfernt sein können, wie ich mir die Musik vorstellte, die ich machte. Es ist also eine Ironie, dass ich das Projekt von Kompani Giraff so verlockend fand."
out of Stock
Last delivered 14 months ago available to reorder, subject to availability
10 tracks - Excellent Downtempo noisy Hardbreak. Very Early Kool Pop style, with some "Total Destruction" remix, and a strong Geyroche Kool Pop 12 03 feeling. Notice the price is nice for a LP.
out of Stock
Last delivered 14 months ago available to reorder, subject to availability
Zum 20-jährigen Jubiläum zurück -zweifarbiges Swirl Dopple-Vinyl und erste schwarze 2LP-Pressung seit der ursprünglichen Warner-Veröffentlichung 2005. Plus exklusives Glanzlack-Sleeve! Mit über 2,5 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist "City of Evil" nach wie vor eines der beliebtesten Alben von Avenged Sevenfold. Inklusive des Fan-Favoriten "Bat Country", der Single "Burn It Doen" und "The Wicked End". Avenged Sevenfold (abgekürzt A7X), die amerikanische Heavy-Metalcore-Band aus Huntington Beach, Kalifornien, wurde 1999 gegründet. Avenged Sevenfold sind bekannt für ihren variantenreichen Alternative Metal-Sound und ihre dramatischen, teils expliziten, Bilder auf Albumcovern und Merchandise-Artikeln. Auf ihrem Debütalbum "Sounding the Seventh Trumpet" entwickelte die Band einen Metalcore-Sound, den sie bis zu ihrem zweiten Album "Waking the Fallen" weitgehend beibehielt. Der Stil der Band hatte sich mit ihrem dritten Album und ihrer ersten Veröffentlichung bei einem Major-Label Warner, "City of Evil", zu einem traditionelleren Heavy-Metal-Stil entwickelt, der u.a. Bezug auf NWOBHW und Metallica nimmt. Nr. 63 auf der Liste der "100 Greatest Guitar Albums of All Time" des Guitar World Magazine. Kerrang! listet "City of Evil" sowohl bei "666 Albums You Need to Hear Before You Die" als auch in "50 Albums You Need to Hear Before You Die" sowie als Nr. 35 in "50 Greatest Metal Albums Ever". Rolling Stone nimmt das Album in seine Liste "The 100 Greatest Metal Albums of All Time" mit auf.
Die Jubiläums-Editionen des Doppelalbums sind als rot-gelbes Swirl-Vinyl (limitiert auf 500 Exemplare weltweit) erhältlich, oder als klassische schwarze 180g-Pressung, welche für Hopeless Records absolut nicht klassisch ist, sondern eine Rarität darstellt, zu haben Beide kommen mit Silberfolie veredeltem Sleeve, welches exklusiv für die 20th Anniversary 2025er Auflagen sein wird. Für Fans von Metallica, Slipknot, & Bullet For My Valentine, Metalcore, Alternative, Post-Metal, Emo, Heavy Metal
out of Stock
Last delivered 14 months ago available to reorder, subject to availability
Interspecies is a label that does house and disco music a little differently, with influences from ambient and jazz adding plenty of cosmic edge. This latest drop is another odyssey to the stars from three different artists. Starblazerss' 'Race Babblin' brings Roy Ayres style vibes and dubs of melody to loose double bass and splashes of soulful colour. DJ Norizm's 'Wikendi' then plods along on a nice and weighty dub with meandering synth leads and curious and whimsical melodies taking your mind away. Hapa's 'Coming Down' then serves up a cosmic house trip with synths taking off like spacecraft, chugging beats and live jazz drums. Classy tackle.
out of Stock
Last delivered 13 months ago available to reorder, subject to availability
‘Maybe I’m Dreaming’ is the latest collection selected by Mikey Young (Total Control, EddyCurrent Suppression Ring) and Keith Abrahamsson (Founder and Head of A&R at AnthologyRecordings), the mangled minds behind the beloved ‘Follow the Sun’, ‘Sad About the Times’,and ‘…Still Sad’ compilations. The twenty tracks of ‘Maybe I’m Dreaming’ make a conscious(and unconscious) detour from its predecessors, sourced entirely from private press releases,spanning new decades and production modes within homespun folk, soft rock and otherwise70s and 80s FM radio adjacent music. The magic of ‘Maybe I’m Dreaming’ is the untold story of the artists behind these songs; thosewho missed the big time, but whose song craft and unrequited care hit the right notes, bothhigh and low.
Where ‘Follow the Sun’ and ‘Sad About the Times’ introduced us to the fame chasing, ambitioncrashing crooners who missed their shot in the mainstream, ‘Maybe I’m Dreaming’ delvesdeeper into the isolated wilds - a private world where production quirks, late-night tape hiss andone-man studio dreams were not necessarily a choice but the hand that was dealt.
With the parameters set to ‘private press only’, Young and Abrahamsson follow a circuitous trailof invention and emotion, documenting a spirit that’s more homespun, sometimes lonelier andoften a little weirder. The guitars still strum, but the keyboards’ hum is more prevalent andprecious; wistful harmonies brush up against lo-fi drum machines; a bittersweet fog lingeringover even the brightest melodies.
As with their previous collaborations, Young and Abrahamsson weren’t interested inconstructing a museum or drafting a historical survey. ‘Maybe I’m Dreaming’ is a sentimentalmixtape, assembled late at night when the mind wanders and old memories blur with imaginedfutures, those within reach and those far too mysterious to ever encounter. Songs wereunearthed in personal collections, deep YouTube burrows, dilapidated web archives and thedim corners of Discogs, with many selections tied not only to intuition but to personalconnection. Some tracks arrived via friends - Kelley Stoltz, a frequent guide for Young, tipped him off toboth Peter Kraemer’s lost gem ‘Let the Light Slip’ and Awakening’s revelatory closer - addingan unseen but deeply felt thread of camaraderie to the compilation.
The journey takes in a wide, strange sweep: The Watson Brothers Band’s ‘Just Whistle’ opensthe collection with a sigh and a shrug, a song that feels like it’s been waiting for decades to beheard again. Jim Huxley’s ‘Tessa on a Magazine’, rediscovered after a long and winding searchby Young, shimmers with a distinctly Australian melancholia. The heartbreak of Rick Penta’s‘My Story Changes’ and Twice As Nice’s delicate ‘Thoughts of You’ float easily alongside themore buoyant, radio-dream sheen of Barracuda’s ‘Baby I Love You’ and MAK’s sunshinedappled ‘That’s Life’.
Widening the aperture to the late 1970s and early 1980s allows for a deeper exploration intoevolving production techniques and musical technologies. The Squad’s ‘D.L.M.H.I.M.A.’ andChristoph Spendel Group’s ‘Forever’ crackle with the kind of bedroom synth warmth that couldonly come from the analogue age, while the soulful, yearning undercurrent of Awakening’s‘Gotta Do Somethin / Might As Well Cultivate’ caps the collection with a call for action - ormaybe just acceptance - in an accidental Brian Eno ‘Here Come the Warm Jets’ parroting.
While ‘Maybe I’m Dreaming’ moves away from the ‘sad man with guitar’ archetype that hoveredover its predecessors, it remains tethered to a familiar emotional gravity - a balance of longingand lightness that defines this corner of the musical universe. Each track shuffles gentlybetween resignation and hope, sadness and serenity, as if the artists themselves were chasinga dream just beyond reach, recording not for fame but for the simple act of getting it, thatprimal, creative itch, out into the world.
Available on CD and 2LP, featuring the third eye-opening artwork of Dang Wayne Olsen. Thedouble LP set arrives in an outrageous double-wide spine jacket with printed inners and adream journal entry by Pacific Northwest artifactual authority Josh Lewellen.
out of Stock
Last delivered 14 months ago available to reorder, subject to availability
While most Japanese bands in the early ’70s were chasing British rock trends, Hiroshi Segawa took a bold, singular path—crafting country rock and Southern rock, sung entirely in Japanese. His masterpiece Pierrot stands as a rare and beautiful outlier, brought to life by a dream team of legendary musicians from Japan’s New Rock scene: Hideki Ishima and Jun Kozuki (Flower Travellin’ Band), Tetsu Yamauchi (Samurai), Yuushin Harada, and Katsuo Ohno (PYG).
Now lovingly reissued with a fresh remaster by Makoto Kubota, this edition also includes the haunting single “Kimi ga Ita Shiroi Heya”, originally released the year after Pierrot. A must-have for fans of Japanese rock history, obscure country rock gems, and boundary-breaking musical vision.
Released in 1997, Uptown Saturday Night is the acclaimed debut album by Bronx hip-hop duo Camp Lo. Known for its smooth blend of jazz- influenced production and 1970s-inspired flair, the album stands as a standout in East Coast hip- hop. Produced primarily by Ski Beatz, the album features lush, nostalgic beats that complement Camp Lo’s unique slang, stylish delivery, and cinematic storytelling.
The lead single, “Luchini AKA This Is It”, became a cult classic, praised for its infectious groove
and sophisticated wordplay. Other highlights like “Coolie High” and “Black Nostaljack AKA Come On” showcase the duo’s charismatic chemistry and retro vibe.
Uptown Saturday Night received critical acclaim for its originality and timeless aesthetic,
cementing Camp Lo’s place in hip-hop history. Its fusion of golden-era rap and soulful funk makes it a must-listen for fans of classic 90s hip-hop and genre-defying creativity.
Uptown Saturday Night is available as a limited edition of 2000 individually numbered copies on translucent blue coloured vinyl.
Motown’s L.A.-based Mowest label lasted less than two years, but managed in that short time to release some of the most adventurous music the company ever put out. And probably the most intrepid—and nowadays, adored—Mowest release of them all was the 1992 self-titled release from Odyssey. This one-off brought elite West Coast sessionmen like Wrecking Crew mainstay Don Peake, one-time Chicago member Donnie Dacus, and arranger/orchestrator extraordinaire Gene Page together with a bunch of West Coast hippie rockers (as Peake says, “We were invited to lunch, introduced to some nice people and told we were going to form a band”).
The happy result was a record that has appeared on more deejay turntables than you can count, a one-of-a-kind blend of funky Motown bottom with a spacy sensibility and sound that fits right in next to, say, the latest Khruangbin album on your psychedelic chill playlist even as it activates your 5th Dimension sunshine pop endorphins. The single “Our Lives Are Shaped by What We Love” is probably the pick to click, but the whole album is a total vibe. We’re reissuing Odyssey for the first time ever in the U.S. (the Japanese have long been all over this album) in blue-green “ocean spray” vinyl, complete with original album art including the lyric insert. Remastered for the format by Mike Milchner at Sonic Vision, and pressed at Gotta Groove Records for superior sound. A must!
I had known of Ontology for a few years now, for her releases on Meditator Music & some of the sublabels of Amenology, but I got to know her a bit better last year, when she helped me & Dwarde get a booking in Nashville, Tennessee, where she is based & we got to meet her, work on some music with her and also see her DJ.
Since then, she's been sending me some wicked tunes of hers that she's been making and "This Music Belongs To All Of Us" was a track she sent me, which I absolutely could not refuse. I had to have it for release on Future Retro London and that led to FR038, which also has remixes from DJ Sofa, me & a VIP mix that Ontology had made shortly after finishing the original.
Big up to Ontology for the wicked beats, for DJ Sofa for her quality work on the remix & a special shout to all the people me & Dwarde hung out with in Nashville (Nicholas Latiff, Sterbo, Digimon, Lapilli & everyone else I've forgotten to mention!)
out of Stock
Last delivered 14 months ago available to reorder, subject to availability
Eins steht fest, Slime bleiben unberechenbar und erfi nden sich in regelmäßigen Abständen neu. Die mittlerweile nicht mehr ganz neue Besetzung ist erfolgreicher als jemals zuvor. Viele neue Fans wurden dazu gewonnen und viele alte Fans, die der Band im Laufe der Jahre den Rücken gekehrt hatten, sind seit dem letzten Album wieder zurückgekehrt
"Impala", das sagenumwobene zweite, ursprünglich 1998 erschienene und längst vergriffene Songs:Ohia Album wird im August von Secret Canadian auf Vinyl neu aufgelegt. Diese Veröffentlichung enthält ein neu gemastertes Demo von "Tess", ursprünglich während der Aufnahmesessions für "Impala" aufgenommen. ,Lorain, Ohio; es ist ein schwieriger Ort zum Aufwachsen. Entweder man entkommt oder nicht. Angesichts der Industrie, die es dort gibt (oder gab) - das Stahlwerk, das Ford-Werk und die Werft - ist die Mischung der Menschen wie keine andere. Eines ist jedoch sicher, es ist eine Arbeiterstadt durch und durch. Was hat das mit einer neuen Veröffentlichung von Songs: Ohia zu tun? Nun, Jason - der Hauptverantwortliche für Songs, wuchs wie ich in diesem gottverlassenen Loch einer Stadt auf und so sehr man die Stadt auch verlassen kann, sie verlässt dich nie. "Impala" ist ein weiterer Beweis für das Songwriting-Talent von Jason Molina. Die hier enthaltenen Tracks bieten einen Einblick in die die Seele eines Mannes, der versucht die Dämonen des Lebens und des Verlusts auszutreiben. Das ist nichts, was man vortäuschen kann. Das kommt davon, wenn man mit dem Wissen aufwächst, dass die Fabriken, in denen deine Eltern gearbeitet haben, keine Option für dich sind und dass deine einzige wirkliche Option ist, zu versuchen, auszusteigen (leichter gesagt als getan). Die auf Jason und Geof Comings reduzierten Tracks auf "Impala" sind die spärlichsten und strukturiertesten Stücke, die die Band bisher veröffentlicht hat. Eine der ehrlichsten und stärksten Veröffentlichungen von Songs:Ohia.
20th anniversary reissue of the 2005 classic! Limited edition zoetrope picture disc!
The Suicide Machines’ classic 6th studio album! The Detroit four piece cranks it up a few notches with “War Profiteering is Killing Us All.” These are some of the heaviest, loudest and politically charged songs the band has ever done. Produced by Mr. Bill Stevenson (Black Flag, ALL, Descendents), the 2025 remaster is by Nicholas Townsend. Brace yourself!!!
20th Anniversary edition back in print on black vinyl! Full album remaster from the original analog tapes by Nick Townsend. Includes previously unreleased track "Smile" originally by Japanese ska-punk legends Potshot and housed in a silver foil-stamped jacket.
Auf »Necessary Fictions« zeigt das Trio GoGo Penguin, das seit seiner Gründung Jazz, klassische Musik und elektronische Einflüsse miteinander verbindet, was es aktuell als seine »wesentlichen, authentischen Qualitäten empfindet«. Das führt zu einem verstärkten Einsatz modularer Synthesizer in seinem Sound.
GoGo Penguin, zu denen seit der Pandemie der Schlagzeuger Jon Scott gehört, luden erstmals einige Gastmusiker für ihr neues Albumprojekt dazu: das achtköpfige Streicherensemble Manchester Collective unter der Leitung der künstlerischen Direktorin und Geigerin Rakhi Singh sowie den Singer-Songwriter Daudi Matsiko.
»Necessary Fictions« wurde so ein Album voller ambitionierter neuer Entwicklungen – von einer Band, die vollkommen im Reinen mit sich selbst ist: selbstbewusst genug, um sich auf Zusammenarbeit einzulassen, gespannt darauf, wohin die Reise als Nächstes geht, und voller Lust, dabei auch Spaß zu haben. »Mir ist sehr bewusst aufgefallen, wie oft ich im Studio beim Aufnehmen gelächelt habe“, sagt Illingworth, „und ich lächle jetzt gerade, wenn ich nur daran denke. Ich hoffe, diese Energie überträgt sich auf die Menschen.«
Für »Necessary Fictions« konnten sie ihr eigenes Studio in Manchester in einen stimmungsvollen Treffpunkt verwandeln – einen angenehmen Ort, an dem man gerne Zeit verbringt, mit Kunstwerken, Fotografien und anderen Bildern an den Wänden, die als Anregung und Inspiration dienten. Illingworth und Blacka waren dort so gut wie jeden Tag über zwölf Monate hinweg im Jahr 2024; dann kam Scott, der in London lebt, nach Manchester, um mit den beiden festen Größen von GGP zu arbeiten, sobald sie bereit für seinen rhythmischen Input waren. Der Titel des Albums stammt aus dem Buch »The Middle Passage - From Misery to Meaning in Midlife« des Psychoanalytikers James Hollis, das, wie Nick sagt, »sehr jungsche Sachen über das Schatten-Ich und verborgene Persona präsentiert. Man fängt an zu denken, ‚Moment mal, da ist ein authentisches Ich, tief drinnen irgendwo!«. »Musikalisch«, ergänzt er, »war es der gleiche Prozess, die gleiche Reise, einige der Dinge abzulegen, an die wir uns gewöhnt hatten und die uns zurückhielten.«
Der gesamte Veränderungsprozess ihrer musikalischen Entwicklung wird von einem Track auf »Necessary Fictions« zusammengefasst, der bezeichnenderweise den Titel »What We Are And What We Are Meant To Be« trägt. »Es ist wirklich einfach, wirklich melodisch«, erklärt Nick. »Es ist kein Showoff, wie ‚Hey, schaut mal, was für Skills wir haben und wie großartig wir sind!‘ Es gibt nicht einmal Improvisation darin. Bassmäßig hat es einfach einen Bass-Synthesizer wie ein Dance-Track. Ein Teil von mir denkt immer noch: ‚Was werden die Leute denken?‘ Dann gibt es einen anderen Teil, der einfach denkt: ‚Was soll‘s, die können denken, was sie wollen! Das ist das, was wir gerade machen wollen, und es fühlt sich authentisch an.‘«
Für Chris Illingworth hingegen bestand ihre Reise darin, weiter in eine Welt vorzudringen, die ihn immer schon angezogen hat, nämlich Synthesizer. »Ich bin früher oft live zu Leuten gegangen, die auftraten, wie Underworld, The Prodigy, Orbital, sogar Nine Inch Nails, und ich habe all ihr Equipment auf der Bühne gesehen, und ein Teil von mir dachte: ‚Verdammt, das sieht nach Spaß aus!‘« Illingworth und Blacka blieben jedoch weiterhin äußerst vorsichtig, was das willkürliche Einfügen von schrillen Sounds betrifft. »Wir wollten nicht, dass es wie ein Gimmick wirkt«, erklärt Chris. »Es musste einen Grund geben – und für uns war das der Wunsch, an bestimmten Stellen den Charakter der Musik zu verändern.«
GoGo Penguin hatte schon immer einen erzählerischen, filmischen Ansatz in ihrer Musik – weit entfernt von simplen Strophe-Refrain-Strukturen, inspiriert von Debussys »Préludes« bis hin zu Underworlds »Pearl’s Girl«. Auf »Necessary Fictions« nimmt diese Klang-Erzählkunst nun deutlich größere Dimensionen an – mit spürbar mehr Raffinesse.
GoGo Penguin graben nun selbstbewusst tief in sich hinein, um ihr bestes Selbst hervorzubringen und andere Talente in ihre harmonische Klangwelt einzubeziehen. Mit »Necessary Fictions« bewegen sich die Drei auf neuen Pfaden – und ja, es ist völlig in Ordnung, dabei zu lächeln.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Today, PinkPantheress announces her upcoming sophomore mixtape Fancy That out May 9th via Warner Records UK. In celebration, PinkPantheress has also announced a residency at London’s O2 Brixton Academy taking place in September of 2025.
Written and produced by PinkPantheress, Fancy That marks a new chapter for PinkPantheress as she embraces a new level of intimacy that seamlessly blends the music she grew up on with the musician’s earworm production.
As PinkPantheress steps into her fun and kitsch-y era, one that is rooted in British culture, the 9-track project showcases her signature vocals and genre-blurring production, featuring previously teased ‘Illegal’ alongside the recently released single ‘Tonight’, which offers a glimpse into the unapologetic soundscape she has crafted.
out of Stock
Last delivered 13 months ago available to reorder, subject to availability
Rockitman and Millennium Man were recorded in the summer of 1996 around the time bushpilot re-emerged from a hiatus following making the recordings that would become the album '23' to appear 3 times in short sucession at that years Leeds Sound City festival. The appearances led to interest from a major label in the USA, but as usual life got in the way ..With a new drummer in the shape of Nick Tonge of Leeds heavy noise merchants Zoopisa Rockit man and Millennium Man took from improvisations developed working with legendary Leeds producer Richard Formby in his studio and turning them more into songs: Richard thinks of them as 'Frankenstein creations'. We think noise rock with heavy Can influence compressed into two 3 and half minutes blasts of furious joy.The video was created by award winning Leeds artist Sarah Doyle, who also created the cover artwork. The video stars British rocker Vince Taylor, a key unfluence on a young David Bowie, and a host of model spaceships.
Originally intended for release in 2021, well covid got in the way, so here it is at last!
Das Feiern des 45. Jubiläums unserer Lieblingshexe nimmt kein Ende: auch die Folgen sechs bis zehn gibt es nun auf Vinyl. Nicht nur die Cover sind im Original Artwork gehalten, sondern auch das Titellied aus den 80ern gibt es auf die Ohren. Außerdem erklingen die Stimmen der ursprünglichen SprecherInnen.
Vater Blocksberg will das "stinkende Zeugs" aus Mutters Hexenküche nicht mehr essen. Auch Pommes und Ketchup mag er nicht. Er möchte leckere Eier, frische Landmilch und knusprigen Schweinebraten. Am besten, man würde alles selber züchten. Doch in der Stadt ist das ja nicht möglich. Oder doch?
Wer ROME seit der 20-jährigen Bandgeschichte verfolgt, wird nicht bestreiten können: Jerome Reuter ist immer für eine Überraschung gut. Sicher ist der Folk Noir, die düstere Liedermacherkunst mit Akustikgitarre und melancholischen Vocals, seine kreative Basis und Kontinuität. Doch immer wieder finden sich auf seinen Alben atmosphärische Ambienttracks – filmmusikartige Collage und Vertonungen der Konzeptthemen, die ROMEs Ursprung in der Post-Industrial-Culture belegen. Und immer wieder überschreitet er souverän die Grenze zu anderen Genres wie dem Post Punk und dem dunklen Elektropop. Statt luziden Akustikakkorden treten dann noisige, kalte Elemente ins Zentrum, martialische Samples, analoge Synthieklänge und programmierte Beats, die auch auf dem Szenedancefloor nicht stören würden.
„Terres de Sang“ ist nun anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums eine Kollektion von Songs und Instrumentals, die in diesen Versionen noch nicht erhältlich sind, sei es live oder in Remixen. Dazu kommen jene typischen ROME-Klangkollagen, die man von den Intros der Livekonzerte kennt. „Terres de Sang“ ist ein Füllhorn der unterschiedlichen Stile, Themen und Stimmungen, die ROME seit zwei Dekaden kennzeichnen. Daraus ergibt sich kein eigenständiges neues Album, aber ein ebenso spannendes wie unterhaltsames Kaleidoskop der unerschöpflichen Kreativität Jerome Reuters, das dem ROME-Sammler aus dem Herzen spricht. Darunter finden sich auch alternative Liveversionen von beliebten ROME-Hits wie „Das Feuerordal“, „Blighter“ und „Secret Germany“.
Erhältlich als:
- 2CD Digipak
- Schwarzes, 180 Gramm schweres 12“ Doppel-Vinyl, Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung, Gatefold-Klappverpackung, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Limitiert auf 500 Exemplare
A truly essential piece of early Detroit Techno history here, Octave One's original white label "Octivation" EP from 1990 has long been a sought after and coveted slab of wax. This 5 track journey charts the Burden brothers mood from sinister, spacey, acidic Techno jams ("Sonic Fusion") to deeper, more melancholic mid-tempo cuts ("Nicolette") and along the way manages to usher in a new wave of Detroit Techno sounds.
Steeped in soul and depth "Octivation" was hinting towards the epic style Octave One would shape with their various projects in the following decades and releases. The earliest glimpse (Their 1st release) into a long and fruitful career that is still continuing today. This EP was a game changer and it's influence can still be felt in contemporary House and Techno right now.
Now, finally made available again to be re-discovered and experienced.
Re-mastered, re-pressed and re-issued with all the original 430 West white label and sticker artwork intact, in conjunction with the Burden brothers / 430 West Records.
LOSER pressing on - LIGHT BLUE BIO VINYL. Auf ihrem kaleidoskopischen zweiten Album, The Starrr Of The Queen Of Life, definiert Debby Friday den Erfolg auf ihre Weise. ,Ich will ein Star sein, diesen Wunsch kann ich nicht verbergen", sagt sie. ,Aber ich will nicht den Traum von jemand anderem leben oder einem vorgegebenen Weg folgen." Für die nigerianisch-kanadische Universalgelehrte bedeutet Starrr zu sein, in den Extremen zu leben: öffentlich oder privat, Selbstüberschätzung oder Demut, Fliegen oder Fallen. Ein Starrr zu sein bedeutet, den apokalyptischen Hedonismus eines nächtlichen Raves zu umarmen - und die Gemeinschaft im ,dunklen Raum, Mädchen in der Schlange für die Toilette" in der brummenden House-Hymne ,All I Wanna Do Is Party" zu finden. Es bedeutet, dass sie mit den Detroiter Techno-Wunderkindern HiTech in ,In The Club" Zeilen über Flaschen auf Eis austauscht und auf der Tanzfläche ausflippt, während sie zugibt, dass sie ,in diesen Tagen kaum auf der Tanzfläche ist". Es ist der Sound der Entdeckung, was nach dem Erfolg kommt, von dem die meisten Künstler nur träumen - wie man hell brennt, ohne auszubrennen. In 11 Songs stellt The Starrr Of The Queen Of Life Freitags chamäleonartigen Gesang zur Schau. Von der spärlichen, hauchzarten Schönheit des liebeskranken ,Leave" bis hin zum treibenden Post-Punk von ,Darker The Better". Der Gewinn des Polaris-Preises 2023 für ihr Debütalbum GOOD LUCK hat Debby Friday nur noch mehr angespornt: ,I'm tryna see more/ Man, I want the payoff" rappt sie über laserartige Synthesizer auf dem mühelos kopierten Kiss-off ,Lipsync`. Aber das Leben auf Messers Schneide kann nur eine gewisse Zeit lang aufrechterhalten werden: Während einer Nonstop-Tournee zur Unterstützung des Albums wurde sie schwer krank. Die Diagnose? Stressinduzierte Gürtelrose. Diese Erfahrung zwang Friday dazu, sich nach innen zu wenden. Im folgenden Jahr änderte sich ihr Management, ihre Routine und ihre Prioritäten. Um ihre Vision von radikaler Ehrlichkeit auf der Tanzfläche zum Leben zu erwecken, rekrutierte Friday den australischen Produzenten Darcy Baylis (Wicca Phase Springs Eternal). Die beiden kehrten zwischen ihren Tourneen in ihre De-facto-Heimat London zurück und tauschten im Studio von morgens bis Mitternacht Ideen aus. The Starrr Of The Queen Of Life ist voll von verschlüsselten, wenn-du-weißt-schon-wem-Referenzen, die Liebesbriefe und Anspielungen aus den Namen von It-Girl-Parfüms, französischem Cognac und hellenistischen Prophetinnen, die in Zungen sprechen, verweben. Es liest sich wie eine Manifestation von Freitags Streben nach einem experimentellen Popsound, der sich immer noch unverkennbar nach ihr anfühlt. ,Dieses Album handelt von der Idee, nach etwas zu greifen", sagt sie. ,Es geht darum, die Zeichen zu sehen und diesem Impuls zu folgen, immer mit der Möglichkeit, entweder in die Sonne zu fliegen oder auf die Erde zurückzufallen." Auf The Starrr Of The Queen Of Life erhebt sich Debby Friday in die Lüfte, um ihre Flügel zu befestigen und dem Klang ihrer eigenen Stimme zu folgen.
Der Bürgermeister hat heute "Tag der offenen Tür" und will eine Rede halten. Doch plötzlich redet er nur dummes Zeug; es geht ihm wohl nicht gut. Kein Wunder: Beim Empfang des Botschafters hat er viel zu viel gegessen. Bibi tut er sehr leid, und sie möchte ihn gesund hexen. Doch das hätte sie besser nicht tun sollen.
'Maybe I'm Dreaming' ist die neueste Sammlung von Mikey Young (Total Control, Eddy Current Suppression Ring) und Keith Abrahamsson (Gründer und Leiter A&R bei Anthology Recordings) - den Köpfen hinter den beliebten Kompilationen 'Follow the Sun', 'Sad About the Times' und '...Still Sad'. Die zwanzig Tracks von 'Maybe I'm Dreaming' weichen von ihren Vorgängern ab. Sie stammen vollständig aus privaten Pressungen und umspannen neue Jahrzehnte und Produktionsmodi innerhalb der Genres Homepunk-Folk, Softrock und sonstiger FM-Radio-Musik der 70er und 80er Jahre. Die Magie von 'Maybe I'm Dreaming' liegt in den unerzählten Geschichten der Künstler:innen, die hinter diesen Liedern stehen - diejenigen, die den großen Durchbruch verpasst haben, deren Songhandwerk und unerwiderte Sorgfalt aber die richtigen Töne treffen.
'Maybe I'm Dreaming' taucht tief in die isolierte Wildnis ein - eine private Welt, in der Produktionsmacken, nächtliches Bandrauschen und Ein-Mann-Studio-Träume keine Wahl waren, sondern das ausgeteilte Blatt.
Die Songs wurden in persönlichen Sammlungen, in den Tiefen von YouTube, in verfallenen Webarchiven und in den düsteren Ecken von Discogs ausgegraben. Die Auswahl vieler Stücke basiert dabei nicht nur auf Intuition, sondern auch auf persönlichen Verbindungen. Einige Tracks wurden über Freunde entdeckt und fügen der Zusammenstellung einen unsichtbaren, aber tief empfundenen Faden der Kameradschaft hinzu.
Zwar entfernt sich 'Maybe I'm Dreaming' vom Archetyp des „traurigen Mannes mit Gitarre“, der über den Vorgängern schwebte, aber die vertraute emotionale Schwere bleibt erhalten - eine Balance aus Sehnsucht und Leichtigkeit, die diese Ecke des musikalischen Universums definiert. Jeder Track schwankt sanft zwischen Resignation und Hoffnung, Traurigkeit und Gelassenheit, als würden die Künstler selbst einem unerreichbaren Traum hinterherjagen und die Aufnahmen nicht wegen des Ruhmes, sondern aus dem einfachen Bedürfnis heraus machen, diesen ursprünglichen, kreativen Drang in die Welt hinauszutragen.
'Maybe I'm Dreaming' ist eine Einladung, noch ein wenig länger mit halb geschlossenen Augen im Grenzbereich zwischen Erinnerung und Vorstellung zu schweben. Vielleicht träumst du. Vielleicht bist du wach. Vielleicht spielt es keine Rolle.
- 2LP: (Das Doppel-LP-Set mit dem Artwork von Dang Wayne Olsen wird in einer breiten Kartontasche mit bedruckten Innenhüllen geliefert. Zudem enthält es einen Traumtagebucheintrag von Josh Lewellen, dem Experten für Artefakte aus dem pazifischen Nordwesten.)
A year on from Dawn Again's pubwave classic Every Dog's Hotel, the Australian producer returns to Hell Yeah with more dreamy, breaks-driven downtempo brilliance.
Melbourne-based Nick Verwey won plenty of new fans for the sunlit, lo-fi sounds of his last album. It came after years of making music for, and playing records to, people who like to get down anywhere from rooftops to beaches and living rooms. The prolific producer has released on the likes of Houseworx and Enjoyment Division before now, and this new EP is another wonderfully dreamy and carefree outing.
'A Day In The Life of Pond Algae' unfolds over a lazy, dubby groove that is gently brought to life with bulbous synth loops and shakers, sunny chords and little smears of sound that pass like clouds. 'Guided Meditation For Dancefloor Nirvana' picks things up with dusty broken beats and instructional spoken words that encourage you to breathe over painterly synth strokes and effortlessly cool grooves. 'Vanilla Sky' lays you out flat on the lawn, the beach or the lounger and has you gazing up to an azure blue sky as gentle drums and synths wash over you like a cooling breeze. Lastly 'Crying Outside the Stadium' captures the magic of later afternoon on a summer day with more blurry pads and vocals and hints of cosmic melody that lead you towards nightfall with a loving hand.
This is another superbly soothing soundtrack for a calming day of outdoor dancing.
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability