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Peggy Gou - Once

Peggy Gou

Once

12inchZEN12483
Ninja Tune
15.11.2022

repressed !

Nachdem sie in den vergangenen zwei Jahren die Saat gesät hatte, ist Peggy Gou nun dabei, 2018 die Früchte zu ernten. Im April hat sie beispielsweise ihr Coachella-Debüt in Kalifornien, aber begonnen hat ihr Jahr mit dem Podcast für die Kolleginnen und Kollegen von Resident Advisor, der mit ihrer großartigen neuen Single - It Makes You Forget (Itgehane)' endet und ihrer kommenden EP - Once' entnommen ist, die am 2. März 2018 via Ninja Tune erscheint. Geschmeidig, unmittelbar tanzbar und eingängig in seiner Einfachheit, hat Peggys charakteristischer Produktionsstil das nächste Level erreicht, mit dem sie die Single nicht nur selbst komponiert, sondern zum ersten Mal auch selbst eingesungen hat. Die in Südkorea geborene und in Berlin wohnhafte Peggy Gou hat sich mit einer Handvoll Knaller-12' bei Labels wie Rekids und Phonica White, sowie mit ihrer 2016er - Seek For Maktoop'-EP über das Ninja Tune-Sublabel Technicolour einen starken Namen in der Szene erarbeitet und ist quasi zu dem gegenwärtigen DJ-Postergirl schlechthin avanciert. Die Kombination aus ihren zutiefst Groove-geleiteten eigenen Produktionen und ihrer Leidenschaft für das DJ-Pult, das sie Woche für Woche auf der ganzen Welt aufs Neue besteigt - von Glastonbury zur Panorama Bar, De Schoon, DC-10 und dem Dekmantel Festival - hat ihre Fanzahl in kürzester Zeit auf ein Vielfaches anschwellen lassen.

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14,08
VARIOUS - Golden Chart Hits Of The 80s & 90s Vol.3

Von der erfolgreichen Vinyl-Compilation-Serie. “Golden Chart Hits Of The 80s & 90s” gibt es jetzt bereits die dritte Ausgabe. 12 ausgewählte Hits für alle Fans der 80er und 90er Jahre, u.a. mit einem der legendärsten Titel überhaupt : „Relax“ von Frankie Goes To Hollywood“.

Desweiteren mit dabei: Camouflage „The Great Commandment“ , Gigi D’Agostino „Bla Bla Bla“, Black “Wonderful Life” , Rednex “Old Pop In An Oak”

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15,08
SMERZ - BELIEVER

Smerz

BELIEVER

12inchXLLP1076
XL/Beggars Group
02.03.2021

Henriette Motzfeldt und Catharina Stoltenberg, alias Smerz, kombinieren für ihr Debütalbum „Believer“ Einflüsse ihrer Jugend in Norwegen mit den düsteren elektronischen Soundsphären einer Metropole, ihrer Wahlheimat Kopenhagen. Inspiration ziehen sie dabei aus allem: aus ihren Erfahrungen von Chor- und Tanz-Proben als Jugendliche, Winterurlauben in kleinen Hütten in der unberührten Natur der norwegischen Einöde, Musicals, klassischer Musik, aber auch von R&B-, Trance- und Hip Hop-Musik!

Während “Believer” sich wie ein innerer Dialog einer intimen Freundschaft vor dem Panorama der norwegischen Landschaft anfühlt, befassen sich die Songs mit Problemen, die die beiden Musikerinnen umtreiben: der Kontrast zwischen seinem Selbstbild und wie einen andere sehen, die Schwierigkeiten mit jemanden zu kommunizieren, mit dem man zuvor intim war und dem nie endenden Kampf zwischen Selbstbewusstsein und Selbstzweifel.

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18,03
John Tejada - Year Of The Living Dead 2x12"

With his new album, Year Of The Living Dead, Vienna-born and LA-based producer John Tejada finds a blissful extended moment of balance between the new and the familiar. Anyone who’s followed his career to date, which has included four previous albums for Kompakt, outings for storied labels like Plug Research, Playhouse and Cocoon, and numerous remixes and collaborations – most recently, his Wajatta duo with actor and musician Reggie Watts – will immediately sense the warmth and eloquence that Tejada brings to his gilded, pliant techno and electro hybrids. But there’s more here, too; an explorer’s glimmer in the producer’s eye, as he gets to grips with new ways of working and being, while offering a reflective opening for the listener, something echoed in artwork by graphic designer and ‘contemplative artist’ David Grey.

“The album was started using tools I was unfamiliar with, which became an interesting exploratory process,” Tejada says. “Staying away from the obvious and having to re-learn simple things was a fun challenge.” You can hear these new creative pulsions pushing the eight tracks on Year Of The Living Dead ever-forward; the album has an unique cast, and though there are trace elements of the genres Tejada has indulged previously, he’s never quite put them together this way before. There’s the dubwise glitter sprinkled across the moody opener “The Haunting Of Earth”, the kind caresses found amongst the deftly woven textures of “Sheltered”, and the churchy melancholy, all hymnal and golden, of “Echoes Of Life”.

Year Of The Living Dead also speaks obliquely to its moment, though Tejada works this implicitly, allowing the strange circumstances of 2020 to cast their inevitable shadow without being obvious or didactic. “The production process began right before lockdown and continued through what felt like a very serious time for all of us,” he recalls. “Not being able to see or touch our loved ones made me feel we are all like ghosts. We can observe from a distance but cannot really be there. We are isolated and alone.” And yet, Year Of The Living Dead’s tenderness offers an out for that anxiety and loneliness, its intimate immensities gifting the album a redemptive and compassionate core. Compact and glistening, Year Of The Living Dead sculpts unassuming beauty.

Mit seinem neuen Album “Year Of The Living Dead“ findet der in Wien geborene und in Los Angeles lebende Produzent John Tejada die richtige Balance zwischen Neuem und Vertrautem. Wer seine bisherige Karriere verfolgt hat, seine vier Alben für Kompakt, Beiträge für Labels wie Plug Research, Playhouse und Cocoon, zahlreiche Remixe und Kollaborationen wie zuletzt das Projekt Wajatta zusammen mit dem Schauspieler und Musiker Reggie Watts, spürt sofort wieder die Wärme und Eloquenz, die Tejada in seine geschmeidigen Techno-Elektro-Hybride einbringt. Doch es geht auch noch einen Schritt weiter. Da ist dieses Aufblitzen des Entdeckers im Auge eines Produzenten, der sich mit neuen Arbeits- und Seinsweisen auseinandersetzt und dem Zuhörer gleichzeitig etwas sehr Offenes und Nachdenkliches anbietet, etwas, das im Artwork des Grafikdesigners und "kontemplativen Künstlers" David Grey nachklingt.

"Ich hatte angefangen, das Album mit mir noch unbekannten Tools zu produzieren, was sich zu einem interessanten Forschungsprozess für mich entwickelte", sagt Tejada. "Sich vom allzu Offensichtlichen zu trennen und einfache mal Dinge neu lernen zu müssen, war eine recht spaßige Herausforderung.“ Man kann diese neuen kreativen Impulse hören, die “Year Of The Living Dead“ auf einer Länge von 8 Tracks nach vorne treiben; das Album hat einen einzigartigen Ansatz, denn obwohl es Elemente der Genres gibt, denen Tejada zuvor gefrönt hat, hatte er sie doch noch nie zuvor so zusammengefügt wie hier. Da ist dieses dubbige Glitzern im atmosphärischen Opener "The Haunting Of Earth", die freundlichen Zärtlichkeiten, die man in den Texturen von "Sheltered" findet, und schließlich die heilige Melancholie im hymnischen "Echoes Of Life".

Auch “Year Of The Living Dead“ enthält Andeutungen auf die momentane Situation und erlaubt es, den seltsamen Umständen des Jahres 2020, ihren unvermeidlichen Schatten zu werfen, ohne dabei zu offensichtlich oder gar belehrend zu sein. "Der Produktionsprozess begann kurz vor dem (ersten) Lockdown und setzte sich in einer Zeit fort, die sich für uns alle als eine sehr ernste Zeit anfühlte", erinnert er sich. "Da wir nicht in der Lage waren, unsere Lieben zu sehen oder zu berühren, hatte ich das Gefühl, dass wir alle wie Geister sind. Wir können nur distanzierte Beobachter sein, aber wir können nicht wirklich anwesend sein. Wir sind isoliert und allein." Und doch scheint die Zärtlichkeit von "Year Of The Living Dead" einen Ausweg aus dieser Angst und Einsamkeit anzubieten, die grenzenlose Intimität des Albums enthält einen erlösenden und mitfühlenden Kern. Derart konsistent und schillernd formt "Year Of The Living Dead" eine unprätentiöse Schönheit.

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24,33
Kölsch - Now Here No Where LP 2x12"

2025 Repress

On his fourth album proper, Now Here No Where, Danish producer Kölsch (aka Rune Reilly Kölsch) is charting new terrain. Fans of his ‘years trilogy’ – 1977, 1983 and 1989, released on Kompakt over the past decade – were privy to a kind of sonic diary, an autobiography, tracking the artist’s early years through three albums of superior, meticulously rendered techno. Calling in collaborators where needed – most notably, the strings of Gregor Schwellenbach – there was still something deeply personal going down, not quite hermetic, but internally focused; the albums proved not only Kölsch’s mastery of his chosen form, but also his capacity to make techno personal, individual, and to trace histories of the self through music. But on Now Here No Where, Kölsch finds his feet firmly planted in the present. Reflecting on his new album, he notes, “It is fascinating to write about memories and feelings that have had years to manifest and develop, but how would I approach current emotions?” It’s a good question: our past coheres through the narratives we build around memories, but the moment we’re in, the newness of the now-ness, is harder to navigate; this story is as yet untold. For Kölsch, this makes Nowhere Now Here “an album about life in the year 2020. A time defined by confusion, misinformation and environmental challenges. It is an emotional interpretation of personal and mental challenges, observations and personal growth.” Kölsch does this with music that effortlessly balances emotional heft with the dancefloor’s brimming desires. It’s a space that Kölsch has navigated for a while now – one of techno’s breakthrough acts, an in-demand DJ across the globe and a prolific and restlessly creative producer, he’s also Kompakt’s biggest-selling act – but Now Here No Where ratchets up the lushness, making for a delirious drift across twelve tracks that are at once perfectly poised and deeply trippy. “Great Escape” is an elegant swoon, an opener that pivots on a sigh and a prayer; then “Shoulder Of Giants” bustles into view, subliminal clatter and an aching violin line giving way to a riff that glows with fluorescence and iridescence. “Remind You” combines an odd ECM jazziness with notes from a twenty-first century torch song; “Sleeper Must Awaken” mines huge buzzing synths and lets them float, in and out of sync, with reduced, ticking beats; “Traumfabrik” (dream factory – there’s a giveaway) is oddly lush, the tones malleable and plastic, morphing across a glitching undertow. There are sad, emotional washes of strings throughout the penultimate “While Waiting For Something To Care About”, while “Romtech User Manual”’s patterns twist and shape in the light. Throughout, Kölsch never keeps his eye off the dancefloor, and you can tell this is his still his home. “The amount of energy and joy I experience every time I perform, has a profound effect on me. It has inspired me so much of late and has become an integral part of my musicality.” “The way we join in expressing our hope for the future every weekend has given me so much,” Kölsch concludes. The club as a temporary autonomous zone, as a space both of freedom and of politics; somehow, that’s all here, Now Here No Where. “Most of all, it is an album about hope.”

Auf seinem vierten Album “Now Here No Where” betritt der dänische Produzent Kölsch (alias Rune Reilly Kölsch) neues Terrain. Seine Trilogie mit den Jahreszahlen 1977, 1983 und 1989, die in den letzten zehn Jahren bei Kompakt erschienen war, hatte seine Fans durch eine Art akustisches Tagebuch, eine Autobiografie geführt, die die frühen Jahre des Künstlers über die Länge von drei großartig produzierten Techno-Alben nachgezeichnet hatte. Wo es nötig war, wurden Kollaborateure hinzugezogen - allen voran für die Streicher, arrangiert von Gregor Schwellenbach -, dennoch zeichnete die Musik immer auch etwas zutiefst Persönliches aus, etwas nicht Hermetisches, auf eine bestimmte Art immer auch nach Innen fokussiert. Die Alben bewiesen nicht nur, wie sehr Kölsch die von ihm gewählte äußere Form beherrscht, sondern auch seine Fähigkeit, Techno zu etwas Persönlichem und Individuellem zu machen und der eigene Geschichte durch Musik näher zu kommen.

Auf “Now Here No Where” steht Kölsch nun mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Gegenwart. Mit Blick auf sein neues Album stellt er fest: "Es ist faszinierend, über Erinnerungen und Gefühle zu schreiben, die Zeit hatten, sich zu manifestieren und zu entwickeln, aber wie nähere ich mich meinen aktuellen Emotionen?”. Eine gute Frage: Unsere Vergangenheit wird im Innersten zusammengehalten durch Geschichten, die aus Erinnerungen entstehen, aber der Moment, in dem wir uns befinden, die Neuheit des Neuen, ist schwieriger zu beschreiben; die Geschichte ist noch nicht erzählt. Für Kölsch ist “No Here Now Where” daher "ein Album über das Leben im Jahr 2020. Eine Zeit, die von Verwirrung, Desinformation und ökologischen Herausforderungen geprägt ist. Es geht dabei um die emotionale Interpretation von persönlichen und mentalen Herausforderungen, von Beobachtungen und der eigenen, individuellen Weiterentwicklung".

Kölsch tut dies mit Musik, die mühelos kleine Gefühlsausbrüche mit den großen Sehnsüchten der Tanzfläche in Einklang bringt. Es ist dieser Zwischenraum, in dem sich Kölsch schon seit einiger Zeit bewegt, als weltweit gefragter und gefeierter Live Act, DJ und so unermüdlicher wie kreativer Produzent (nicht umsonst ist Kölsch der “biggest-selling-artist” bei Kompakt), doch “Now Here No Where” treibt all das noch weiter auf die Spitze: ein enormer Sog entsteht, der uns über zwölf Tracks hinweg gefangen hält wie ein perfekt ausbalancierter Trip. Der Opener "Great Escape" ist pure Eleganz, ein Track, der irgendwo zwischen Seufzer und Gebet hin und her schwankt; dann drängt "Shoulder Of Giants" ins Blickfeld, ein unterschwelliges Geklapper, eine wehende Geige, schließlich ein schillernder Riff, der in der Dunkelheit zu leuchten und zu glühen scheint.

"Remind You" kombiniert seltsamen ECM-Jazz mit einem sentimentalen Liebeslied des 21. Jahrhunderts; "Sleeper Must Awaken" schürft im Bergwerk riesiger Synthesizer, mal im Takt, mal aus dem Takt ticken die minimalen Beats; "Traumfabrik" ist ungewöhnlich “lush”, die einzelnen Töne, geschmeidig und modelliert, zerfließen in einem glitzernden Abgrund. Das vorletzte Stück "While Waiting For Something To Care About" wird von traurigen, emotionalen Strings untermalt, während sich die Strukturen von "Romtech User Manual" im Licht drehen und immer wieder neu formieren. Die ganze Zeit über behält Kölsch die Tanzfläche im Auge, und man merkt ihm an, dass sie immer noch sein Zuhause ist: "Die Menge an Energie und Freude, die ich bei jedem Auftritt erlebe, hat eine tiefe Wirkung auf mich. Sie hat mich gerade in letzter Zeit stark inspiriert und ist zu einem integralen Bestandteil meiner Musik geworden.”

"Die Art und Weise, wie wir an jedem Wochenende gemeinsam unsere Hoffnung auf eine bessere Zukunft zum Ausdruck bringen, hat mir viel gegeben", so Kölsch abschließend. Die Vision des Clubs als eine temporäre autonome Zone, als ein Raum von großer Freiheit aber auch von politischen Ideen, das ist irgendwie alles hier drin, Now Here No Where. "Es ist vor allem ein Album über Hoffnung."

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24,33
Various - Pop Ambient 2001

Various

Pop Ambient 2001

12inchKOM411
Kompakt
22.11.2019

2024 Repress

While during the 1990s - higher, faster, further! - the straight bass drum has been shooted around the globe, there arose a number of variations of more or less contemplative slow- and sacred music from all kinds of corners at the same time. In a sense, it’s the other side of the medal: Chillout, Lounge, Easy Listening, Trance, Muzak and elevator music, electronic music and intelligent techno… and of course and in particular: Ambient. In classical and new variations.

Beside the constant pushing forward of the so called „Sound Of Cologne“- Minimal Techno in the home of Kompakt, there was also a strong faible for ambient sounds. Not only because of the labels origin and its operator’s preference for the pop music of the 70s and 80s, there was evolving a variety of ambient music, that added the aspect of pop to the confusing diversity of genres during that time. Not pop in the sense of actual classic pop music: Pop in the sense of subculture, of Pop Art and, first and foremost, in the sense of pop as an attitude. This was how Pop Ambient was launched and the way it established its own authentic music with a high recognition value. Pop Ambient is indulging the beauty and the timelessness. Pop Ambient is a sonic cosmos of attitude for itself and has no fears of contact with adjoining genres nor with kitsch, art or carnival. It’s ambient if you do it nevertheless. ^

Während sich im Laufe der 1990er Jahre die gerade Bassdrum immer höher, schneller, weiter einmal um den gesamten Planeten geballert hatte, kamen parallel dazu etliche Spielarten mehr oder weniger kontemplativer Erbauungs- und Verlangsamungsmusik aus allen möglichen Ecken auf. Gewissermaßen die andere Seite der Medaille. Chillout, Lounge, Easy Listening, Trance, Muzak und Fahrstuhlmusik, Elektronika und Intelligent Techno… und natürlich und vor allem Ambient. In altbewährten und neuen Variationen.

Auch im Hause Kompakt gab es neben dem steten Vorantreiben des sogenannten „Sound Of Cologne“ - Minimal Techno ein starkes Faible für ambiente Klänge. Nicht zuletzt aufgrund ihrer popmusikalischen Herkunft und einer besonderen Vorliebe für die Popmusik der 70er und 80er Jahre, kristallisierte sich bei den Kompakt-Machern ab dem Jahr 2000 eine Spielart ambienter Musik heraus, die den vielschichtigen, unübersichtlichen Genres dieser Zeit den Aspekt des Pop hinzu fügte. Nicht Pop im Sinne eigentlicher, klassischer Popmusik. Pop im Sinne von Subkultur, von Pop-Art und vor allem von Pop als Haltung. So wurde „Pop Ambient“ aus der Taufe gehoben und etablierte eine genuine Musik mit hohem Wiedererkennungswert. Pop Ambient frönte hemmungslos dem Schönen und der Zeitlosigkeit. Pop Ambient ist ein Klang- und Haltungskosmos für sich, und hat dabei keinerlei Berührungsängste, weder mit angrenzenden Genres, noch mit Kitsch, Kunst oder Karneval. Ambient ist wenn man’s trotzdem macht.

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20,59
Monkey Maffia - Secular Earth Disk

(en) Good things take time - ideally, including a great deal of oomph. At least when it concerns new tracks from within Monkey Maffia's inner circle. It has been four whole years since we received the momentary last piece of the 'Monkey Maffia Music Club', 12 inches full of funky nasty beasts dedicated to the best dancefloors of this world. In the meantime, a remix was released here and a track was presented there, but now we may once again enjoy a full load of Monkey Maffia. And on top of that the now 75th release of Freude am Tanzen!
Monkey Maffia is personally providing the soundtrack for this ceremonial occasion. His tracks continually supply tremendous amounts of oomph to parties as well as loads of gravity and funk. After all, as an experienced DJ he simply knows what an awesome night looks like - a straight bass drum fractured while simultaneously amplified with infinitely warm synths. On one track, bass and percussion are throwing all our worries overboard, on the next one pads and vocals are shimmering to the bet. Whatever may happen, it can be said with utmost certainty that it will never become boring on either secular flat earth.
A1 - Bad Or Good
A total brain and leg screw, that spins and spins and spins. Any DJ willing to test how much funk a dancefloor can bear up to the third decimal place, will be perfectly served with this track as proof.
A2 - Fake Heroes
Short reminder, but detailed clattering minimal with soul does still exist. At first, 'Fake Heroes' frostily shines through aerial heights; however, then submerges all the more into unforeseen depths.
B1 - MiniMi
Somehow jazzy, but was meant as house. Similarly hypnotic, equally free. Common thread is the bass drum, along which anything is possible. File under: secret weapon for truly late hours and DJs with guts.
B2 - Schörless
This is a track that sends Larry Heard on an Orient trip and thereby extends over a much longer period than its brief four-and-a-half-minute length. For all those who are still serious about 'deep' in house.
(de) Gut Ding will Weile haben - und reichlich Wumms am besten gleich noch mit dazu. Zumindest dann, wenn es sich mal wieder um neue Tracks aus dem engsten Kreis der Monkey Maffia handelt. Ganze vier Jahre ist es inzwischen her, dass uns von dort aus der vorerst letzte Teil des - Monkey Maffia Music Club' erreichte, eine 12-Inch voll funky-garstiger Biester für die besten Dancefloors dieser Welt. Zwischendurch erschien ein Remix hier und ein Track dort, doch nun gibt's endlich wieder Monkey Maffia satt. Und das nunmehr 75. Release auf Freude Am Tanzen gleich noch mit dazu!
Der Soundtrack zu diesem feierlichen Anlass kommt von Monkey Maffia höchstselbst. Stichwort Wumms: den bringen seine Tracks stets genauso mit zur Party wie massig Tiefe und Funk. Denn als routinierter DJ weiß der Mann einfach, was eine lange Nacht alles braucht - hier wird die gerade Bassdrum gebrochen, dort mit endlos warmen Synths unterfüttert. In einem Track klappern uns Bass und Percussion die Sorgen aus dem Leib, im nächsten flirren die Pads und Vocals sehnsüchtig um die Wette. Was auch immer passiert, langweilig wird's auf dieser wie jener weltlichen Erdscheibe mit Sicherheit nicht.
A1 - Bad Or Good
Totale Hirn- und Beinschraube, die dreht und dreht und dreht. Wer als DJ testen will, wieviel Funk bis auf die dritte Kommastelle genau so ein Dancefloor eigentlich aushält, ist mit diesem Track als Messgerät bestens bedient.
A2 - Fake Heroes
Kleiner Reminder, aber kleinteilig-klappernder Minimal mit Seele, das gibt's noch immer. - Fake Heroes' schimmert zunächst kalt durch die luftigen Höhen, taucht dann aber umso weiter vor in ungeahnte Tiefen.
B1 - MiniMi
Irgendwie Jazz, aber als House gedacht. Ähnlich hypnothisch, genauso frei. Als roter Faden dient die Bassdrum, entlang dieser geht aber eigentlich alles. File under: Secret Weapon für die ganz späten Stunden und DJs mit Mumm.
B2 - Schörless
Ein Track der Larry Heard auf Orient-Reise schickt und dabei viel weiter trägt als seine knapp viereinhalb Minuten Spielzeit. Für alle, die das - Deep' im House noch ernst meinen.

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5,84
Moby - Play LP 2x12"

Wiederveröffentlichung von Mobys fünftem Studio-Album als Doppel-LP-Set mit 180g schwerem Vinyl. Ursprünglich 1999 veröffentlicht, wurde es zum erfolgreichsten Indie-Album des Jahres und in über 20 Ländern mit Platin ausgezeichnet. Mit "Play" änderte Moby seine Arbeitsweise ein weiteres Mal. Er nahm Samples aus Folk und Gospel - viele davon entstammen aus dem Archiv von Alan Lomax - und verbindet diese mit seinen elektronischen Klanglandschaften. Dabei schneidet er aus den Samples Schleifen, die er endlos wiederholt: Bessie Jones "Sometimes" wird in "Honey" über 20 Mal wiederholt und so entfaltet er den hypnotischen Sog, der diesen Song zum Hit machte. Bei Erscheinen wendeten sich viele Moby-Fans, die ein Techno-Album erwartet hatten, ab und das Album schaffte es nicht bedeutend in den Charts aufzutauchen. Es sollte überzehn Monate dauern, bis sich das Blatt wendete und das Album sich doch noch zum absoluten Hit mauserte. Mit 9 (!) Single-Auskopplungen und unzähligen Lizensierungen an TV-Shows, Filme und Werbespots entwickelte sich das Album zum Dauerbrenner und hat bis heute weit über 12 Millionen Einheiten abgesetzt.

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30,67
Freude Am Tanzen - *1* Fat Six 10

Was Mitte der Neunziger, initiiert vom Veranstalter-Duo Sperling & Mauss, in Jena als Partyreihe unter dem Namen - Freude am Tanzen' begann, hat sich längst zur bekanntesten Plattform für elektronische Musik an der Saale mit bislang über sechzig Veröffentlichungen, eigenem Schwesterlabel (Musik Krause) und angeschlossener Booking-Agentur gemausert. Mit 16 Jahren auf dem noch immer jungen Buckel ist Freude am Tanzen heute auf dem besten Weg von der Adoleszenz ins Erwachsenendasein, doch dass dabei trotz gefestigter Strukturen zum Glück noch lange keine Langeweile Einzug halten muss, beweist nun die Jubiläums Compilation SIX10 Jahre Freude am Tanzen.

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4,16
Ronan Dec - Whisper Incl Dlcode

This vinyl includes a free downloadcode were customers get the
whole digital release for free via Facebook !!
Rough, flickering and a bit unwashed - Ronan Dec sends out a piece of tremendous tough - minded music with his new - Whisper' EP.
Understood, that this steamroller - funk could only be cut into vinyl. With a proper share of chutzpa Felix Bernhardt picks out the bassline and adds all ingredients up to a grooving piece of prime time techno. The whole thing is finalized by the Blaues Licht remix which cuts the serious machine-funk and turns Ronan Dec´s saw tooth orgy into screaming sirens for a sweaty track of techno. - Tanaka' strums dirty and loud on the platform of the electro-clash desired sound for the closing. - Whisper' is a
shameless tray and kindly asks for maximum volume.
Rough, klirrend und irgendwie ein bisschen ungewaschen - Ronan Dec liefert mit seiner - Whisper' EP ein krachendes Stück kompromissloser Ohrengewalt. Nur, um gleich klarzumachen, dass dieser Dampfwalzenfunk eigentlich nur in Vinyl geschnitten werden kann. Felix Bernhardt greift für seinen Remix von - Whisper' mit einer gehörigen Portion Chuzpe die
Schrabbel - Bassline auf und faltet aus allen Zutaten ein groovendes Stück Techno für die Prime Time. Der Blaues Licht - Remix macht dann Schluss mit dem ernsten Maschinenfunk und schraubt aus Ronan Dec´s
Sägezahnorgien schreiende Sirenen für ein verschwitztes Stück Elektro.
- Tanaka' schrammt zum Abschluss dreckig und laut am Unterbau der
Klangästhetik von Elektroclash entlang, ohne sich dabei auch nur einen
Fußbreit von der Tanzfläche zu bewegen. - Whisper' ist ein schamloses Brett
und gehört gefälligst laut aufgedreht.

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6,97
Orph & Krause Duo - Robots EP

Orph&Krause Duo

Robots EP

10inchMKRAUSE40
Musik Krause
30.07.2012

Zum vierzigsten Musik Krause-release gibt es eine ganz besondere Überraschung. Eine 10-inch mit einer tages- und nachtseite erwartet die kulturgeimpften clubgänger.

Eine ungewöhnliche Liaison aus dem Krause duo und der indie-
band orph sorgt für ein außerordentliches hörvergnügen. Kürzlich veröffentlichten orph ihr Album Poems for Kui, welches mit großer sicherheit als eine der entdeckungen des Jahres weitererzählt werden darf. Das Krause duo nahm sich eines älteren songs der band an und schuf zwei spleenige nummern.

Eine zum Abgehen mit den beinen und eine zum Kopfnicken und in sich gehen. Wenn zwei scheinbar gegensätzliche musikalische Ausdrucksweisen aufeinander treffen, besteht die chance eines au-
ßergewöhnlichen ergebnisses.

Wenn dabei die kulturelle obsession beider auch noch artgemäß daherkommt, ist es wie in der gehobenen Gastronomie. Zwei scheinbar divergierende zutaten fusionieren zu einer Geschmacksexplosion.

Immer wieder stoßen sich die Klangelektronen ab, so lange bis die Aufladung so stark ist, dass es zu einer reaktion kommt, die alle teilchen fusioniert. die A- und b-seite bilden dabei Minus- und Pluspol.

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3,32
DELVON LAMARR ORGAN TRIO - CHICKEN LEG / IF I COULD
  • Chicken Leg
  • If I Could

Colemine freut sich, die ersten neuen Songs vom Delvon Lamarr Organ Trio seit über vier Jahren vorzustellen. Die Songs sind von den ,I Told You So"-Sessions und von einer bald erscheinenden LP. Auf der A-Seite gibt's den superfunkigen ,Chicken Leg" und auf der B-Seite den langsamen ,If I Could". Mit dabei sind Lamarr an der Orgel, der unschlagbare Jimmy James (Parlor Greens, True Loves) an der Gitarre und der tiefe Pocket von Grant Schroff (Polyrhythmics, Champagne Bubblebath) am Schlagzeug. Mit dabei sind Lamarr an der Orgel, der unvergleichliche Jimmy James (Parlor Greens, True Loves) an der Gitarre und der tiefgründige Grant Schroff (Polyrhythmics, Champagne Bubblebath) am Schlagzeug.

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10,04
THE BUG CLUB - EVERY SINGLE MUSCLE

THE BUG CLUB

EVERY SINGLE MUSCLE

12inchSPLPX1727
Sub Pop
29.05.2026
  • Miss Wales 2012
  • A Good Day For Dying
  • Make It Count
  • Cut To Black
  • Full Range Of Motion
  • Pretty As A Magazine
  • Look Like Me
  • How Can We Be Friends
  • Every Single Muscle
  • Shiny And Wet
  • Semi-Automatic
  • In My Short Life
  • Watching The Omnibus
  • It's Our Manager David
  • Yours (If You Want Me)
  • All My Clothes Fell Off
  • Third Best Friend
  • My Uncle Warren Drives A Passat

The Bug Club sind mit einem neuen Album zurück. Seit ihrem letzten Album sind ganze sieben Monate vergangen. Wo waren sie denn? Every Single Muscle, das fünfte Album der Band, ist das dritte, das von Sub Pop, dem angesehenen Label des walisischen Duos aus Seattle, veröffentlicht wird. Seit Very Human Features, das im Juni 2025 rauskam, sind die Lieblinge von BBC 6 Music und KEXP auf ihrer Nonstop-Tour quer über den Atlantik geflitzt, wie sie es früher auf der Severn Bridge gemacht haben. Verschiedene Festivalauftritte im Sommer haben sie davon abgehalten, Urlaub zu machen - wer braucht schon Urlaub, wenn man in Wales lebt? - bis es Zeit war, wieder ins Songwriting-Studio zu gehen. Das ist wahrscheinlich immer noch ein Schlafzimmer in Caldicott, das von einem Windhund namens Ted frequentiert wird (aufgepasst - er taucht in einem der Songs auf). Die Songwriter Sam (Gitarre, Gesang) und Tilly (Bass, Gesang) sind immer bescheiden und behaupten sogar, dass sie während des Songs ,It's Our Manager David" nur ,herumsassen und nichts taten". Das ist eindeutig eine Lüge. Every Single Muscle startet mit ,Miss Wales 2012" voll durch und bezieht sich dabei auf einen Wettbewerb, den sowohl Tilly als auch Sam tatsächlich gewonnen haben. Es ist der erste von vielen Tracks auf dem Album, die weniger als zwei Minuten lang sind, und gibt den Ton für das bisher punkigste Album von The Bug Club an, das sowohl an die kurzen, knackigen Snaps ihrer allerersten Singles als auch an das Grunzen ihrer jüngsten Veröffentlichungen erinnert. Das Album ist so vollgepackt mit Riffs und eingängigen Hooks, dass Sam tatsächlich um Erlaubnis bittet, im zweiten Track ,A Good Day For Dying" ein Solo einbauen zu dürfen. Er bekommt zwei Sekunden Zeit. Glücklicherweise fragt Sam später noch einmal und bekommt mehr Zeit. Auf achtzehn Songs gibt's genug klassisches Gitarrenspiel von Sam und Tilly, um selbst die lautstärksten Bug Club-Fans zufrieden zu stellen und die Behauptung der Band, sie seien ,nur technisch versiert auf ihren Instrumenten", klar zu widerlegen. Dieses Album ist ein Beispiel für effizienten Maximalismus - so wie wenn dein Vater das Auto für den Urlaub vollpackt. Bring mit, was du willst; der Platz ist knapp, aber sie kriegen es irgendwie rein. Zu den Texten: Während ,Very Human Features" hervorragend alltägliche Dinge aufzeigte und ihre Absurdität hervorhob, schauen The Bug Club auf ,Every Single Muscle" genauer auf sich selbst. Allerdings nicht so sehr auf introspektive Weise, sondern eher so, wie ein Außerirdischer ein gefangenes Exemplar auf einer intergalaktischen Trage untersuchen würde. Horrorfilme haben ihr ,Body"-Subgenre, jetzt bekommen auch Garage-Rock-Alben ihres. In einem völlig neuen Sinne des Wortes selbstbezogen, wird die menschliche Form und Verfassung im Laufe des Albums aus jedem Blickwinkel beleuchtet und untersucht. Wir spüren eine surreale Distanz zum Selbst, die den allgegenwärtigen, von Langeweile geprägten Humor hervorbringt; im letzten Song verkündet Sam, dass er ,es satt hat, ein Mensch zu sein". The Bug Club scheinen dem Konzept, ein Mensch zu sein, fast misstrauisch gegenüberzustehen - als wären sie in einem Kostüm aufgewacht, das sie nicht anziehen wollten und nicht ausziehen können. Ist drei die magische Zahl? Wahrscheinlich nicht. Aber Every Single Muscle - das dritte Sub-Pop-Album von The Bug Club - kommt dieser Vorstellung nahe genug, um den durchschnittlichen seltsamen Menschen davon zu überzeugen, dass es so sein könnte.

pre-ordina ora29.05.2026

dovrebbe essere pubblicato su 29.05.2026

24,79
BETWEEN BODIES - HANDS TO HOLD EACH OTHER
  • 1: Water As A Metaphor
  • 2: Waves
  • 3: Annie (21St Century Working Class)
  • 4: Milli Writes On Hotel Walls
  • 5: Chandelier
  • 6: Bathroom Floor
  • 7: I Wanted To Tell You
  • 8: King's Head
  • 9: False Start
  • 10: Sparrows
  • 11: Long After Midnight
  • 12: New Ways To Stay On Earth

Between Bodies als Geheimtipp der europäischen Punk/Indie-Szene zu bezeichnen, ist mittlerweile ein großes Understatement. Nach ihrem Debütalbum, "Electric Sleep" von 2022, war die Band in aller Munde derer, die ein Herz für melodischen, treibenden, emotionalen Punkrock mit DIY Spirit haben. Spätestens über das Jahr 2025, als die Band aus Köln, Toronto und Paderborn, etablierte Acts wie Touché Amore, The Get Up Kids, The Hotelier oder Captain Planet in ausverkauften Clubs supportet hat, auf zahlreichen Szene-Festivals zu sehen war und seine Hörer*innenschaft noch einmal deutlich erweitern konnte, sind Between Bodies zu einer der spannendsten up-and-coming Punk-Bands hierzulande geworden. Die Songs und Texte der Ende 2019 gegründeten Band haben - wird oft behauptet, hier stimmt es einmal - internationales Format und erinnern an Lieblinge wie Joyce Manor, The Menzingers oder Tigers Jaw. Ihr Sound lässt ebenso an 90er Jahre Emo-Punk Klassiker denken, zeigt sich beeinflusst von 00er Jahre Post-Punk/Indie und verfügt dabei über reichlich Charakter und ein Ideenreichtum, der Between Bodies schlicht zu einer außergewöhnlichen Band macht.

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dovrebbe essere pubblicato su 29.05.2026

19,29
TOPS - EMPTY SEATS

TOPS

EMPTY SEATS

12inchGILPC1473
Ghostly International
29.05.2026
  • 1: Perfected Steps
  • 2: Janet Planet
  • 3: Waiting
  • 4: Party Again
  • 5: Future Waits

Als Begleitwerk zum 2020er-Album ,I Feel Alive" ist das längst ausverkaufte ,Empty Seats" ein absoluter Fan-Favorit, der einige der pointiertesten und spritzigsten Stücke der Band enthält und Vergleiche mit Bands wie The Whitest Boy Alive und Men I Trust hervorruft. Wie es in der Biografie heißt, legen sie ihr Herz offen auf den Tisch und tauchen mit ihrem Songwriting in die emotionale Komplexität persönlicher Beziehungen ein, wobei sie Fragen nach Macht und Begierde stellen. Riley Flecks ausgewogenes Schlagzeugspiel und David Carrieres charakteristische Gitarrenriffs verschmelzen mit Marta Cikojevics üppigen Keyboards. All diese Elemente wirken zusammen und stehen im Dienst von Jane Pennys unverwechselbarer, wehmütiger Stimme. Das Ergebnis dieser Mischung ist eine Sammlung von vier selbstproduzierten Alben und einer Handvoll Singles, die eine Bandbreite an Stimmungen und ein komplexes emotionales Spektrum abdecken, ohne dabei den Groove und die Musikalität aus den Augen zu verlieren.

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dovrebbe essere pubblicato su 29.05.2026

24,79
Kurt Vile - Philadelphia’s been good to me

Singer-Songwriter Kurt Vile meldet sich mit seinem zehnten Album zurück – dem dritten bei Verve Records.
Der Titel ist eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt, in der er nach wie vor lebt und einen Großteil seiner
Musik aufnimmt. Stilistisch bewegt sich Vile zwischen Indie-Rock, Folk und psychedelisch angehauchtem
Lo-Fi. Bekannt wurde er zunächst als Mitglied von The War on Drugs, bevor er sich erfolgreich als Solokünstler etablierte. Seine Songs wirken oft wie lose Gedankensplitter, getragen von repetitiven Gitarrenfiguren
und seiner entspannt-nasalen Stimme.
Musikalisch knüpft “Philadelphia’s been good to me“ an Viles charakteristischen Sound an: klirrende
Gitarren, hypnotische Passagen und Texte, die zwischen rau und melancholisch pendeln. Dabei zeigt sich
ein Künstler, der sich trotz langjähriger Karriere eine bemerkenswerte Eigenständigkeit bewahrt hat. Vile
selbst versteht das Album als Rückbesinnung – entstanden größtenteils im eigenen Studio und geprägt von
einem warmen, unmittelbaren Klangbild.

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34,03
GIMP FIST - TAKE THE POWER BACK

Kaum zu fassen - Gimp Fist sind nun schon seit 21 Jahren eine feste Größen der britischen Oi!-Szene. Das Trio hat sich als eine der angesehensten Street-Punk-Bands Großbritanniens etabliert, mit einem einzigartigen Songwriting-Stil fernab der üblichen Klischees, treffsicherem Gespür für mitreißende Songs und eigenem Sound, in Europa ebenso beliebt wie in Großbritannien. Und ihre Street-Punk-Hymnen füllen jedes Jahr den Empress Ballroom mit einer Kapazität von 3.000 Plätzen beim Rebellion Festival in Blackpool. Die Band stammt ursprünglich aus Bishop Auckland, County Durham, und hat seit ihren Anfängen im Jahr 2005 elf Alben, ein halbes Dutzend Singles und drei EPs veröffentlicht. Auch wenn es nicht immer leicht ist auch Anerkennung bei der größtenteils auf London fokussierten Musikpresse zu finden, haben sie doch eine treue Anhängerschaft in UK und ganz Europa gewonnen und sind vor allem dem Publikum des Rebellion Festivals bekannt, wo sie seit 2008 jedes Jahr auftreten. Zwei Jahre nach dem letzten Album "Losing Streak" erscheint nun das 12. Album "Take the Power Back", produziert von Jamie Wilson, mit insgesamt 15 brandneuen Titeln. "Wir haben das Gefühl, dass wir auf diesem Album viele unserer Einflüsse und Stile miteinander verschmolzen haben, ohne dabei das typische Gimp-Fist-Feeling zu verlieren", sagt Sänger und Gitarrist Jonny. Von der Auseinandersetzung mit der aktuellen Wirtschaftslage und den Kämpfen der Arbeiterklasse in Songs wie "Give Me A Reason" bis hin zu den angstgeladenen, an die frühen Rancid erinnernden Tiraden gegen Faschisten und Tyrannen in "Waiting For The Punchline". Mit einer Mischung aus Street-Punk, Ska und Dirty Reggae wird "Take The Power Back" alle alten Fans begeistern und ohne Frage neue Anhänger gewinnen. Als Digipak CD, LP klassisch schwarze (limitiert) oder zweifarbiges "Atomic" Vinyl erhältlich.

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19,96
GIMP FIST - TAKE THE POWER BACK

Kaum zu fassen - Gimp Fist sind nun schon seit 21 Jahren eine feste Größen der britischen Oi!-Szene. Das Trio hat sich als eine der angesehensten Street-Punk-Bands Großbritanniens etabliert, mit einem einzigartigen Songwriting-Stil fernab der üblichen Klischees, treffsicherem Gespür für mitreißende Songs und eigenem Sound, in Europa ebenso beliebt wie in Großbritannien. Und ihre Street-Punk-Hymnen füllen jedes Jahr den Empress Ballroom mit einer Kapazität von 3.000 Plätzen beim Rebellion Festival in Blackpool. Die Band stammt ursprünglich aus Bishop Auckland, County Durham, und hat seit ihren Anfängen im Jahr 2005 elf Alben, ein halbes Dutzend Singles und drei EPs veröffentlicht. Auch wenn es nicht immer leicht ist auch Anerkennung bei der größtenteils auf London fokussierten Musikpresse zu finden, haben sie doch eine treue Anhängerschaft in UK und ganz Europa gewonnen und sind vor allem dem Publikum des Rebellion Festivals bekannt, wo sie seit 2008 jedes Jahr auftreten. Zwei Jahre nach dem letzten Album "Losing Streak" erscheint nun das 12. Album "Take the Power Back", produziert von Jamie Wilson, mit insgesamt 15 brandneuen Titeln. "Wir haben das Gefühl, dass wir auf diesem Album viele unserer Einflüsse und Stile miteinander verschmolzen haben, ohne dabei das typische Gimp-Fist-Feeling zu verlieren", sagt Sänger und Gitarrist Jonny. Von der Auseinandersetzung mit der aktuellen Wirtschaftslage und den Kämpfen der Arbeiterklasse in Songs wie "Give Me A Reason" bis hin zu den angstgeladenen, an die frühen Rancid erinnernden Tiraden gegen Faschisten und Tyrannen in "Waiting For The Punchline". Mit einer Mischung aus Street-Punk, Ska und Dirty Reggae wird "Take The Power Back" alle alten Fans begeistern und ohne Frage neue Anhänger gewinnen. Als Digipak CD, LP klassisch schwarze (limitiert) oder zweifarbiges "Atomic" Vinyl erhältlich.

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21,43
GIMP FIST - TAKE THE POWER BACK

Kaum zu fassen - Gimp Fist sind nun schon seit 21 Jahren eine feste Größen der britischen Oi!-Szene. Das Trio hat sich als eine der angesehensten Street-Punk-Bands Großbritanniens etabliert, mit einem einzigartigen Songwriting-Stil fernab der üblichen Klischees, treffsicherem Gespür für mitreißende Songs und eigenem Sound, in Europa ebenso beliebt wie in Großbritannien. Und ihre Street-Punk-Hymnen füllen jedes Jahr den Empress Ballroom mit einer Kapazität von 3.000 Plätzen beim Rebellion Festival in Blackpool. Die Band stammt ursprünglich aus Bishop Auckland, County Durham, und hat seit ihren Anfängen im Jahr 2005 elf Alben, ein halbes Dutzend Singles und drei EPs veröffentlicht. Auch wenn es nicht immer leicht ist auch Anerkennung bei der größtenteils auf London fokussierten Musikpresse zu finden, haben sie doch eine treue Anhängerschaft in UK und ganz Europa gewonnen und sind vor allem dem Publikum des Rebellion Festivals bekannt, wo sie seit 2008 jedes Jahr auftreten. Zwei Jahre nach dem letzten Album "Losing Streak" erscheint nun das 12. Album "Take the Power Back", produziert von Jamie Wilson, mit insgesamt 15 brandneuen Titeln. "Wir haben das Gefühl, dass wir auf diesem Album viele unserer Einflüsse und Stile miteinander verschmolzen haben, ohne dabei das typische Gimp-Fist-Feeling zu verlieren", sagt Sänger und Gitarrist Jonny. Von der Auseinandersetzung mit der aktuellen Wirtschaftslage und den Kämpfen der Arbeiterklasse in Songs wie "Give Me A Reason" bis hin zu den angstgeladenen, an die frühen Rancid erinnernden Tiraden gegen Faschisten und Tyrannen in "Waiting For The Punchline". Mit einer Mischung aus Street-Punk, Ska und Dirty Reggae wird "Take The Power Back" alle alten Fans begeistern und ohne Frage neue Anhänger gewinnen. Als Digipak CD, LP klassisch schwarze (limitiert) oder zweifarbiges "Atomic" Vinyl erhältlich.

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22,06
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