Kool Customer is a collaborative project from B. Bravo and Bay area singer Rojai that brings together the sounds of future funk, 80s boogie, and a little bit of strip club sleaze.
B.Bravo is a 2010 graduate of Red Bull Music Academy with releases on Brownswood, Frite Nite and Ernest Endeavors.
Support from the likes of Benji B (BBC Radio 1), Gilles Peterson, DaM Funk, Sweater Funk Collective .
B. Bravo's shared the stage with artists like Chromeo, Dam-Funk, Flying Lotus and serenaded crowds across the world with his bass heavy outer space boogie and dirty grinding synth grooves at festivals like SXSW, Detroit Electronic Music Festival, and Sonar in Barcelona.
Rojai (pronounced "ROW-JUH") is a San Francisco born singer emerging as a leading voice in the modern funk scene with a vocal range from a raspy, percussive island vibe, to silky r&b.
As a frontman for Kool Customer and Latin-funk outfit Bayonics, Rojai has proven himself adept at crooning on any groove in his soulful timbre.
Being legally blind hasn't slowed down Rojai's ability to write, record and perform. He has channeled his life experience into songwriting and singing, creating music with a spirit and soul that inspires.
Extensive sync history include Awkwafina Is Nora From Queens, Netflix's Fatherhood, as well as 3 unique songs featured on Tyler Perry's Sistas and more
Buscar:dam funk
- A1: The J.b.’s Gimme Some More
- A2: The J.b.’s Pass The Peas
- A3: Lyn Collins Think (About It)
- B1: The J.b.’s Givin’ Up Food For Funk (Part 1)
- B2: Lyn Collins Mama Feelgood
- B3: The J.b.’s Hot Pants Road
- C1: Lyn Collins Rock Me Again & Again & Again & Again & Again & Again
- C2: Fred Wesley & The J.b.’s Damn Right, I Am Somebody (Part 1)
- C3: Lyn Collins Take Me Just As I Am
- D1: Fred Wesley & The J.b.’s If You Donít Get It The First Time, Back Up And Try Again, Party
- D2: Maceo & The Macks Parrty (Part 1)
- D3: Fred & The New J.b.’s (It’s Not The Express) It’s The Jb’s Monaurail (Part 1)
- D4: Fred Wesley & The Jb’s Same Beat (Part 1)
Repress! Get On Down is bringing back one of the best James Brown funk compilations to vinyl. Funky People Part 1 features the top tier of artists from Brown's People Records label, including The J.B.s, Lyn Collins, Fred Wesley, and Maceo Parker. Some of the James Brown organization's all-time best material is collected here, including The J.B.'s "Pass The Peas" and "Hot Pants Road", Fred Wesley's in your face politics through funk statement "Damn Right, I Am Somebody", Lyn Collins' smash hit "Think (About It)" and many more. These songs have been sampled in countless hip-hop songs over the years. Newcomers and diehard fans alike continue to dig into the James Brown and People Records vaults, and the more they do so, the more they realize that it's a nearly never-ending source of truly next-level funk and soul music. Thanks to the exhaustive efforts of Get On Down, this aural goodness will keep flowing to the public.
- Duke Ellington - Drop Me Off In Harlem 03:48:00
- Duke Ellington - I Let A Song Go Out Of My Heart 03:52:00
- Billy Strayhorn - Lush Life 06:40:00
- Duke Ellington - Come Sunday 04:57:00
- Duke Ellington - In A Mellow Tone 06:02:00
- Billy Strayhorn - Take The "A" Train 04:12:00
- Duke Ellington, Jonny Hodges, Don George, Harry James - I'm Beginning To See The Light 03:53:00
- Duke Ellington - Sophisticated Lady 04:19:00
- Duke Ellington, Don George - Ain't Got Nothing But The Blues 04:38:00
- Duke Ellington - I Got It Bad 06:20:00
- Duke Ellington, Billy Strayhorn - Satin Doll 03:56:00
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor
''One Foot in the Rave'' is a vibrant collection that showcases Jonny's signature style--a blend of melodic, melancholic acid jams, bleepy funk, and warm analog electronics. Whether for the stereo or the sound system, the LP moves from the upfront bounce of ''The Apocalypse is Now'' and ''Raymond Tuesday's Big Day Out'' to the shimmering reverb of ''Starry Night'' and the birdsong-infused ''Ringfort.'' Listeners will find themselves in familiar Automatic Tasty terrain, rich with psychedelic exploration. According to Jonny, ''What to say about this record? I don't really know and it hardly matters. I wrote them on different bits of gear; ye olde faithful Roland SH101, my MC202 (pencil and paper de rigeur), a battered x0xb0x 1.0 (thx Daniel!), a beloved Yamaha Cs-5, a similarly beloved Roland SH5, a truly hammered Juno106, a Roland JX3P, a Nord something or other, an MPC2500, my TR606, and a Vermona DRM1 MKII being sequenced via a bedraggled TR626. Also Jay's TR808 is on there (thx Jay!) and a TR8 being squashed through a Mutronics Mutator (wheee Damo!) and a Zoom H4n recorder. I edited them on a dilapidated laptop, with no headphones or monitors, steering by the tiny speakers on the computer and playing them in my car, twiddling the mix as I went. But these are frivolous and unimportant details. All that matters is that these songs were made out of love. Cheerio, Jonny. P.S.: This record is dedicated to Jay 'Winthorpe' Kelly.'' ''One Foot in the Rave'' will be available on vinyl and digital platforms starting October 14th.
- A1: Earthtone Intro Ft. Earthtone
- A2: Get Your Thing Together
- A3: No One's Ready
- A4: The Plan Ft. Earthtone
- B1: Don't You Doubt It
- B2: Help Is On The Way Ft. Lowell Pye
- B3: Summa Funk
- B4: Like Dat
- C1: We Stand In Need
- C2: Feel It
- C3: Give Us Your Light Ft. Dames Brown
- D1: Fake & Unholy Ft. Honey Dijon
- D2: What A Friend
- D3: Flashe No Deux
Robert and Lyric Hood deliver their acclaimed fourth studio album The Master’s Plan on vinyl. This one-of-a-kind pressing features gold foiling on the sleeve and contains two transparent, red-coloured records, loaded with the remaining tracks from the LP that have not yet seen wax. Spanning 14 crafted house and techno tracks, Robert and Lyric playfully juxtapose the light and dark of their signature sound, navigating a spectrum of genres and styles on the revered body of work. The father and daughter duo demonstrate their unparalleled outlook on electronic music, operating on a divine level of blood harmony with their generational gap only strengthening their breadth of musical inspiration. From the dreamy house soundscapes of single ‘Feel It’, to features from Detroit artists Dames Brown, Earthtone and Lowell Pye, The Master’s Plan is an album with its sound deeply rooted in Floorplan’s Motor City home. With Classic remaining the duo’s home for some time since their solo debut on the imprint in 2021, it seems only right that label-mate Honey Dijon would also feature, adding her signature allure to ‘Fake & Unholy’. Described by Robert as “an invitation to eternal salvation”, Floorplan’s faith remains at the forefront of what they do, cementing this special vinyl edition of The Master’s Plan as a must-have for house and techno lovers globally.
Pøltergeist haben bei Bad Omen Records (Watch Hazel, Satan's Satyrs) unterschrieben, und die Kanadier veröffentlichen ihr Debütalbum. Pøltergeist wird als eine Mischung aus Post-Punk, traditionellem Metal und Shoegaze aus den frostigen Ebenen beschrieben und spielt treibenden Coldwave, der einen Weg von den Katakomben in den Kosmos zeichnet. Die vielleicht prägenste Destillation des Pøltergeist-Stils kommt mit der Vorab-Single 'Children Of The Dark', einem eingängigen, stürmischen Rocksong, der auch thematisch auf einer doppelten Ebene funktioniert. Sänger Kalen Baker hegt seit langem eine Vorliebe für die mystischen Metal-Klänge von Angel Witch, Cauldron oder Blue Öyster Cult und war sowohl von der zeitgenössischen Post-Punk-Band Spectres als auch von der britischen Melancholie von 'Script From The Bridge' der Chameleons berührt. Ganz zu schweigen von Gothic- und Post-Punk-Legenden wie Sisters Of Mercy, The Sound und Paradigmen des Himmlischen wie Cocteau Twins, Slowdive und My Bloody Valentine. Gestärkt durch den lyrischen Einfluss spiritueller Vorläufer wie Moorcock, Lovecraft, Poe und David Lynch von Twin Peaks wurde der Sound von Pøltergeist geboren; ein düsteres, aber magisches Reich, in dem dämmrige Intensität in einem psychischen Kampf mit metallischer Stärke verbunden wird. 'Nachtmusik' bleibt Bakers Vision eines "Kaleidoskops aus Emotionen, Klängen und Ideen" treu. Dies ist eine Platte, die sich im Herzen nach dem spirituellen Reich der 1980er Jahre sehnt, aber mit den Füßen fest im Hier und Jetzt des 21. Jahrhunderts steht. Während sich am Himmel Gewitterwolken zusammenbrauen, beginnt Pøltergeists Reise in die Dunkelheit gerade erst.
Deaf Forever
8/10
"'Nachtmusik' alles mit, was eine gute Postpunk-Platte braucht: eingängige, gekonnt komponierte Songs, schwermütige Atmosphäre, guten Gesang mit klassisch monoton-melodischer Stimme und einen Spritzer Shoegaze"
Metal Hammer
5.5 / 7
"NACHTMUSIK fa?ngt die Sehn- sucht und dunkle A?sthetik des Achtziger Jahre-Deathrock fu?r die Gegenwart ein - ohne zu kopieren. Ganz ohne Zwang, dafu?r mit jeder Menge emotionalem Tiefgang und einem gewissen Gruselfaktor. Ein starker Auftakt und definitiv ein of- fenes Ohr wert - nicht nur an regne- rischen, euphorieberaubten Herbsttagen".
Rock Hard
8/10
"Wer auf Unto Others, In Solitude, Lunar Shadow oder Tribulation steht, wird mit ziemlicher Sicherheit auch Gefallen an der Musik von PØLTERGEIST finden, die für ihr Debütalbum "Nachtmusik" Elemente aus Gothic Rock, Heavy Metal, Post-Punk und Hardrock in einen Hexenkessel schmeißen, einmal kräftig durchrühren und die Suppe mit einer kräftigen Geisterbahn-Lyric-Würzmischung (in Anlehnung an weltbekannte Horror-Autoren wie Edgar Allan Poe und H.P. Lovecraft) abschmecken".
Orkus
"Dieses Debütalbum wartet auf mit charmanter Dunkelheit, gehüllt in einen intensiven Sound, der über Post-Punk-, Metal- und Death-Rock-Ein-Aüsse hinausgeht. Stimmungsvolle Vocals, starke Atmosphären und eingängige Dynamiken tragen Arrangements, in die man nur zu gerne versinkt".
- A1: Ultravisitor
- A2: I Fulcrum
- A3: Iambic 9 Poetry
- A4: Andrei
- B1: 50 Cycles
- B2: Menelec
- B3: C-Town Smash
- C1: Steinbolt
- C2: An Arched Pathway
- C3: Telluric Piece
- C4: District Line Ii
- D1: Circlewave
- D2: Tetra-Sync
- D3: Tommib Help Buss
- D4: Every Day I Love
- E1: Square Window
- E2: Abacus 2
- E3: Venus No.17
- E4: Itti-Fack
- E5: Melt 14.6
- F1: Venus No.17 Acid Mix
- F2: Tundra 4
- F3: Talk About Me & You
WARPLP117R[31,89 €]
"Ultravisitor" ist seit seinem Release im März 2004 zum Fanliebling und einem der beliebtesten Platten in Squarepushers gesamter Diskographie avanciert. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Studio- und Live-Aufnahmen ist es gleichzeitig ein hervorragendes Beispiel für die Vielfalt seiner Musik: vom frenetischen Titeltrack über den funky Jazz von "Iambic 9 Poetry" bis zur sonnendurchfluteten Glückseligkeit von "Tommib Help Buss" und darüber hinaus.
Zum 20. Jubiläum präsentiert Warp eine erweiterte Deluxe-Version in einmaliger, limitierter Auflage, die von Jason Mitchell (Loud Mastering) unter der Ägide von Tom Jenkinson sorgfältig von den Originalbändern remastert. Tom hat die Gelegenheit genossen, die Bänder noch einmal zu überarbeiten und den Stücken neue Dynamik und Details zu verleihen.
Das beigefügte Bonusalbum "Venus No.17 Maximised" besteht aus ultra-raren Tracks einer Ultravisitor-Promo-EP, der "Square Window" 3"-CD (die bei Vorbestellungen über WarpMart gratis mitgeliefert wurde) sowie der "Venus No.17" EP (alle aus 2004). Das beiliegende Booklet enthält seltene Fotos, Flyer und Aufnahmedokumenten, darunter einer Anleitung zu allen Geräten, die Squarepusher damals verwendete.
DJ support from Soul Clap, Walla P (Voyage Funktastique), Dam Funk
The original version of 'Serious' was included on Kazzey's 2022 album Voyage. The collaboration between him & LA modern funk mainstay XL Middleton became a favorite in the street dance scene, soon becoming used in innumerable videos & dance battles internationally. It also found its way into heavy club rotation thanks to forward-thinking DJ's who include the modern funk sound in their sets, from the west coast of the US, to Japan, and back to Kazzey's native France. Now, the track is finally being pressed on vinyl and included on the b-side is a bonus remix (the 'Midnight Drift Remix') bringing a silkier, late-night edge to this certifiable dance floor filler.
Music video premiering 2 October 2024.
Included on Spotify's 'Nu-Funk' playlist, garnering nearly 700,000 streams on Spotify alone
Nothing But Net presents “Perceptions”, the debut LP from Los Angeles producer/beat maker Jamma-Dee aka Dyami O’Brien. Jamma-Dee has been a figure in the west coast modern funk and boogie scene, both as an accomplished DJ and music producer, having released records under his own name and producing for the likes of Joyce Wrice, Mndsgn and others.
From a musical upbringing in Los Angeles, Dyami’s adolescent obsession with record digging and beatmaking eventually led him to Dam-Funk’s renown Funkmosphere parties where he built friendships with key players in the LA funk scene and began to make a name for himself as a DJ and producer. In the second half of the 2010’s he released a series of EPs on Arcane and hosted the legendary Soul In Paradise show on NTS radio.
His first full-length, “Perceptions” is a long time in the making. Beginning with studio experiments nearly a decade ago, a version of the album found its way to producer and Nothing But Net label boss Onra, who helped guide the project to completion. The album artwork was created by outsider soul music conceptualist and painter, Mingering Mike, whom O’Brien felt compelled to reach out to after discovering his work years earlier. Thematically, the artwork, record, and its title touch on very modern themes: the alienation of life in a world of instant-gratification, an overly-connected society of masks, distorted realities and shifting identities.
Musically, “Perceptions” is the culmination of a life lived under the groove. Featuring a long list of collaborators, including Benedek, Mndsgn, Koreatown Oddity, the legendary Craig T. Cooper and fellow NBN labelmate, Devin Morrison, the double album touches on all of O’Brien’s musical influences. Album opener “Up N Down” sets the scene with it’s syrupy g-funk impressionism, before “Jamma’s Jam” bounces out of the speakers through an auburn-colored sunset haze of lush Rhodes chords and sparkling vibraphones. “It Takes A Freak” and “Datafile Groove” shuffle westward, re-imagining New Jack Swing grooves through a distinctly Californian lens. Elsewhere, the album touches on classic deep house rhythms (“Tic Toc” and “Silly”) and crystalline, downtempo R&B and UK street soul (“Joy”, “Saturday”).“U.R.” features legendary L.A. guitarist Craig T. Cooper laying down a network of stunning, silken guitar lines with absolute class.
Over the course of these 15 tracks, Jamma Dee consolidates, renovates and perpetuates the sound of his influences. “Perceptions” is a masterclass in modern funk and soul production.
Over 14 days at Henson Recording Studios in Los Angeles, Nikka created Pebble to a Pearl- a quintessential collection of soul, blues, funk & pop infused tracks.
Originally recorded and produced by Justin Stanley (James Lidell, Beck), the album was released on Stax Records in 2008.
This timely Deluxe Anniversary Edition features new feel-good funk track ‘Soulsucka’ and will be released alongside Costa's new album 'Dirty Disco' coming June 2024.
Wie war das noch gleich? Die dritte Scheibe einer Band ist das ,Make-It or Break-It"-Album? Kontrolle aus Solingen und Düsseldorf könnte das nicht egaler sein. Ihr kalter, 80er- beeinflusster Wave-/Post-Punk-Sound wurde schon beim 2017er-Debüt ,Egal" begeistert aufgenommen und mit ,Zwei" (2021) verfeinert. Und so gab es für das Trio nie einen Anlass für eine grundlegende Sound-Änderung, eine Umstellung der Herangehensweise oder ein Schielen auf Trends. Das genau beweist ,Grau", Kontrolle-Album #3. Denn wenn das dritte Album von KONTROLLE etwas unterstreicht, dann, dass die Band noch kompromissloser zu Werke geht. Ihre Hardcore- und Punkwurzeln sind hier deutlicher denn je zu erkennen. Die breite Soundwand, die das Trio um Gitarrist und Sample-Meister Carsten Wagner, Sänger und Bassist Daniel Brangs und Drummer Andrew Collar kreiert und erneut in der Tonmeisterei bei Role Wiegner in Oldenburg auf Band gebannt hat, bestätigt diese Vermutung. Aber da sind ja auch noch die prägenden, markanten dunklen Elemente, die als Gegenpol eine sphärische Dynamik schaffen, die zwischen hypnotisch und eruptiv pendelt. Und das funktioniert nicht nur vor der Bühne, sondern auch auf der Tanzfläche. Die deutschen Texte von Sänger Daniel behandeln aktuelle Themen und Sorgen in gewohnt KONTROLLE-typischen Passagen, die oft mit einem Augenzwinkern auch politisch Stellung beziehen. Bisweilen spielen sogar Alltags- und Haushaltsgegenstände nicht zu unterschätzende Rollen in der ,kontrollierten" Beschreibung der deutschen Realität. Die Covergestaltung lag erneut in der Hand von Schlagzeuger Andrew, der diesmal neue Wege beschritt: Hunderte selbst geschossene Fotos bildeten den Grundstock für eine Collage von original ca. 1,5 m x 2 m. Alle Bilder wurden in mühevoller Kleinarbeit ausgeschnitten und zusammengestellt. Das Gatefoldcover ist somit ein Kunstwerk für sich und eröffnet mit jedem Blick neue Details. Erscheinen wird die LP am 27.09.2024, wieder auf dem für handgemachte Releases geschätzten Kölner Label Holy Goat Records. Zwei digitale Single-Releases und eine limitierte 7"- Auskopplung kommen im Vorfeld. Und natürlich sind KONTROLLE dann auch wieder live im Einsatz.
Wie war das noch gleich? Die dritte Scheibe einer Band ist das ,Make-It or Break-It"-Album? Kontrolle aus Solingen und Düsseldorf könnte das nicht egaler sein. Ihr kalter, 80er- beeinflusster Wave-/Post-Punk-Sound wurde schon beim 2017er-Debüt ,Egal" begeistert aufgenommen und mit ,Zwei" (2021) verfeinert. Und so gab es für das Trio nie einen Anlass für eine grundlegende Sound-Änderung, eine Umstellung der Herangehensweise oder ein Schielen auf Trends. Das genau beweist ,Grau", Kontrolle-Album #3. Denn wenn das dritte Album von KONTROLLE etwas unterstreicht, dann, dass die Band noch kompromissloser zu Werke geht. Ihre Hardcore- und Punkwurzeln sind hier deutlicher denn je zu erkennen. Die breite Soundwand, die das Trio um Gitarrist und Sample-Meister Carsten Wagner, Sänger und Bassist Daniel Brangs und Drummer Andrew Collar kreiert und erneut in der Tonmeisterei bei Role Wiegner in Oldenburg auf Band gebannt hat, bestätigt diese Vermutung. Aber da sind ja auch noch die prägenden, markanten dunklen Elemente, die als Gegenpol eine sphärische Dynamik schaffen, die zwischen hypnotisch und eruptiv pendelt. Und das funktioniert nicht nur vor der Bühne, sondern auch auf der Tanzfläche. Die deutschen Texte von Sänger Daniel behandeln aktuelle Themen und Sorgen in gewohnt KONTROLLE-typischen Passagen, die oft mit einem Augenzwinkern auch politisch Stellung beziehen. Bisweilen spielen sogar Alltags- und Haushaltsgegenstände nicht zu unterschätzende Rollen in der ,kontrollierten" Beschreibung der deutschen Realität. Die Covergestaltung lag erneut in der Hand von Schlagzeuger Andrew, der diesmal neue Wege beschritt: Hunderte selbst geschossene Fotos bildeten den Grundstock für eine Collage von original ca. 1,5 m x 2 m. Alle Bilder wurden in mühevoller Kleinarbeit ausgeschnitten und zusammengestellt. Das Gatefoldcover ist somit ein Kunstwerk für sich und eröffnet mit jedem Blick neue Details. Erscheinen wird die LP am 27.09.2024, wieder auf dem für handgemachte Releases geschätzten Kölner Label Holy Goat Records. Zwei digitale Single-Releases und eine limitierte 7"- Auskopplung kommen im Vorfeld. Und natürlich sind KONTROLLE dann auch wieder live im Einsatz.
Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.
Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.
Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.
Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“
Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.
Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.
Once the last few copies of the 2LP version (BC013LP) have sold through it will be deleted, this new version will be the only vinyl version of this album available. Shrouded in mystery, hailing from Hamburg, Germany, Bacao Rhythm & Steel Band (BRSB) releases their long awaited debut '55' on Brooklyn's own Big Crown Records. Long time multi-instrumentalist and band leader Bjorn Wagner spent a few months in Trinidad & Tobago where he became fascinated with Steel Drums. His initial intrigue with local steel pan music culture led him to learning the instrument both through help of local players and on his own. After he became proficient on the pans Bjorn had his own instrument built from a used oil barrel by legendary pan man Louis C. Smith. Upon returning home to Germany, Bjorn set out to blend the Tropical Steel into his already sharply honed Funk, Soul, and Hip Hop sensibilities. The outcome is an updated take on a classic format, a truly unique sound. Their first two recordings were covers of The Meters 'Look A-Py-Py' & 'Ease Back' which they self-released on a 45. Looking back on these two sides you can tell they were just getting their chops up for what was to come next. This is evidenced by how all hell broke loose when they went on to cover 50 Cent's hit PIMP taking the DJ and vinyl collecting communities by storm. Many people thought the recording was the original sample and probably still do to this day when it is played. The original Mocambo pressing sold out quickly and is now a collector's item fetching heavy prices when it changes hands. It was this tune that made the introduction between Bjorn and Danny Akalepse of Big Crown. They immediately hit it off and starting making plans to do a full length project with the band. Keeping in the tradition of Steel Drum records, 55 is a journey through re-interpolations and covers with an updated approach, pushing Steel Pan music to uncharted territory. Flawlessly bringing previously untouched genres into the steel pan cannon ranging from Underground Hip Hop tunes to staple Funk tracks and some of all that falls in between. BRSB's 55 is reinvigorating tunes both well-known and helping to shed some light on tunes still largely undiscovered. However, some of the strongest tunes on the album are original compositions, from spaced out Disco vibes on 'Beetham Highway Ride' and 'Port Of Spain Hustle' to the ugly face inspiring drums of 'Laventille Road March'. Recorded to analog 8 track tape at The Mocambo Studios in Hamburg, 55 is a gritty, punchy journey in sound drawing on music from around the world, using production aesthetics from across both eras and genres, all coming together seamlessly. If the 45s that have already come out on Mocambo, Plane Jane, and Truth & Soul are an indication, this full length is going to be a staple to both casual listeners and Disc Jockeys alike.
The Man With The Horn is the 1981 album by Miles Davis, which he recorded after persuasion by his nephew Vince Wilburn, a drummer in a Chicago group that played music that combined funk, soul, and fusion jazz. Miles also met the saxophonist Bill Evans, the bass guitarist Marcus Miller and called the drummer Al Foster. The studio result was a hybrid record, divided between the Chicago group’s pieces that he himself referred to as “bubble gum music” and a very free jazz-rock. However, it's less somber and dense than the damp jungles he wandered through without direction during the 1970s. The hit “The Man With The Horn” and its sugary-sweet refrain received a lot of airplay on FM stations. Jazz lovers, rejoicing in Miles’ return, delighted in the rest of the repertory. But it was Mike Stern’s incandescent solo on “Fat Time” that everyone relished. The Man With The Horn is available as limited edition of 1500 individually numbered copies on gold and black marbled vinyl.
- A1: Wtp (Feat Metronomy) (4 26)
- A2: Beat Of Your Heart (Feat Asdis) (3 31)
- A3: Dirty Pleasures (Feat Lorenz Rhode & Jake Shears) (5 34)
- A4: Honey Boy (Feat Benjamin Ingrosso, Nile Rodgers & Shenseea) (3 50)
- B1: Paradisco (Feat Datebull) (7 08)
- B2: Paradise (Feat Sophie & The Giants) (3 19)
- B3: Bad Company (4 44)
- B4: Contact (Feat Yung Bae & Tobi) (5 04)
- C1: Can't Stop Loving You (Feat Morgan) (3 16)
- C2: Substitution (Feat Kungs & Julian Perretta) (3 03)
- C3: Heartbreaker (Feat Chromeo) (3 51)
- C4: Something On My Mind (Feat Duke Dumont & Nothing But Thieves) (3 38)
- D1: Higher Ground (Feat Roosevelt) (4 35)
- D2: All My Life (Feat The Magician) (3 25)
- D3: Die Maschine (Feat Friedrich Liechtenstein) (8 46)
Purple Disco Machine's third studio album "Paradise" will be released on September 20th. On the album, Purple Disco Machine has collaborated with artists such as Metronomy, Jake Shears, Duke Dumont, Sophie and the Giants, Nothing But Thieves and many more.
With over 1.8 billion streams worldwide, a Grammy win for Best Remix for Lizzo's "About Damn Time" in 2023 and being named Beatport's #2 artist of all time, Purple Disco Machine continues to dominate the global dance music scene with each new release. His recent successes include collaborations with international superstars Nile Rodgers, Benjamin Ingrosso and Shenseea on 'Honey Boy'.
Purple Disco Machine grew up in Dresden and developed his passion for disco and house music, which has seen him become a worldwide radio and streaming sensation with hits such as "Hypnotized", "Fireworks", "Dopamine", "In The Dark" and "Substitution". Beyond radio, Purple Disco Machine is a respected force among DJs worldwide, while the tracks 'Body Funk', 'Dished (Male Stripper)', 'Playbox' and 'Devil In Me feat. Duane Harden & Joe Killington' continue to dominate dance floors. Purple Disco Machine has remixed tracks for Dua Lipa, Mark Ronson, Calvin Harris, Sir Elton John & Britney Spears, Fatboy Slim, the Rolling Stones, Ryan Gosling's "I'm Just Ken" and many more
The maestro of nu disco is also a dedicated performer. His energizing festival appearances include Coachella, Tomorrowland, Lollapalooza, Ibiza and many more. Purple Disco Machine will embark on his own sold-out PARADISE tour of mainland Europe in the fall.
Purple Disco Machine's influence on the global dance scene is undeniable. His tireless commitment to inclusion and diversity in music ensures that his legacy will endure for generations to come.
The album PARADISE is another homage to the new age of disco and surprises with numerous top-class dance features, as well as of course the big hits of recent months.
Nach fast 30 Jahren veröffentlichen Funker Vogt ihr 1996
erschienenes Debut Album „Thanks for Nothing“ erstmals,
streng limitiert, auf farbigem Doppel-Vinyl. Für die VinylProduktion wurde in einem speziellen Verfahren buntes,
recyceltes Vinyl verwendet, welches jede Platte zu einem
besonderen Unikat macht.
Alle Tracks wurden auf Basis der Originalaufnahmen aus dem
Jahr 1996 von Mastermind Gerrit Thomas für die VinylProduktion neu gemastered. Das Album erscheint dadurch in
einer noch nie dagewesen Klangqualität und zeigt nochmals
deutlich welchen Meilenstein die Band damals erschaffen hat:
Club-Hits wie „Black Hole“, „Funker Vogt“ oder „Thanks for
Nothing“ haben die EBM-Szene nachhaltig geprägt.
Als Bonus zu den original Album-Tracks sind der „Body
Rapture Remix“ von „Thanks for Nothing“ und der „In
Between Mix“ von „A New Beginning“ enthalten.
Es gibt Bands, die machen nach drei Akkorden und einer popeligen Orgelmelodie Feierabend. Es gibt aber auch Bands, die schleifen am Sound, schrauben am Text, polieren die Solos auf Hochglanz und überschreiten das Tempolimit nur an den dafür geeigneten Stellen. Bands, die den Popsong an allen Ecken und Enden abklopfen, bis sie perfekte Schmuckstücke mit dem Gütesiegel "Zeitlos!" herausbekommen haben. Eine amerikanische Band aus dem fernen Wien: Pretty Pleas (Daniel Smith - vocals/guitars, George Clavicle - bass, B.B. Kong - drums) zeigen, dass es neben exzellentem Handwerk und Spaß am Experiment auch die richtigen Einflüsse braucht, um einen authentischen, individuellen Sound zu schaffen, der gleichzeitig großer Pop und tougher Alternative Rock ist. Die Quadratur des Kreises? Vielleicht. Aber war gute Musik war nicht schon immer Alles und noch etwas mehr? Unterstützung beim Modellieren des idealen Sounds fanden Pretty Pleas im Multiinstrumentalisten Paolo Tornitore, der vor allem für die großartigen Arrangements verantwortlich zeichnet, sowie in der fabelhaften Keyboarderin Jasmin Nagl, die einigen Songs das perfekte Sahnehäubchen aus herrlich dahingroovendem Orgelsound aufsetzte. Daniel Smith: "The record is an intriguing blend of power pop, glam rock, new wave, and psychedelia influences." Diesen gelungenen und sehr tanzbaren Mix aus Atmosphäre, Beat und Klang bezeichnet die Band passenderweise als Moody Art Pop. Das Debutalbum "In Circles And Lines" ist das beste Beispiel für diese elegante Soundbeschreibung. Der Opener "Moving Forward" liefert den ZuhörerInnen die atemberaubende Frische, die wir von den frühen Roxy Music kennen. Mit "Broke" wird sofort auf dem gleichen Niveau nachgelegt. Und obwohl die markante Stimme von Daniel Smith eine andere Liga bespielt - das flamboyante Wesen eines Brian Ferry liegt da gar nicht weit entfernt. Aber auch die mitreißende Melancholie eines Stuart A. Staples (Tindersticks) ist Smith keineswegs unbekannt. "The band delves into universal themes such as loss, heartbreak, alienation, as well as the throes of new found love.", erklärt Daniel Smith die Themenwelt der Songs. Damit der Sound von "In Circles And Lines" kompakt und groovy bleibt wie ein Hit von The Sweet, setzt der glasklare Klang der Gitarre die Markierungen in Richtung Power Pop. Aber auch der Orgelsound, der den Garagenpunk der 60s und die britischen Ravebands der 1990er in Erinnerung ruft ("Ghosts"), feiert den Enthusiasmus für funkelnde Melodien - Moody Art Pop it definitely is. "In Circles and Lines" offers a deep dive into the ways we interact with each other in romance, life, and every facet of human relationships - a contemplative exploration of love's many forms and the inevitable heartbreak that often follows." (Daniel Smith)
The weather might never be hot in the UK but the 7th release from Regulate Recordings is an absolute scorcher! Coming hot on the heels of the “The Rhythm / Make Em Bounce” going to the top of the Juno charts and doing serious dance floor damage the North West imprint have gone even bigger for the next release with a daisy age inspired transatlantic cross over.
Manchester producer Atomphunk has teamed up with Seattle Duo Mugs and Pockets with turntablist extraordinaire DJ Deviant on the cuts. The results are without doubt the jams of the summer, which is handy because the A side is called “Summer Jam”. With a popping funk bass line and rhymes dancing over the top that immediately evoke the spirit of the Native Tongues, but added into the mix is that Grand Central / Fat City groove and the West Coast USA bounce of Jurassic 5 and their collaborators, (Chali2Na is a big supporter of Mugs & Pockets). In a packed field “Summer Jam” might just be Regulate’s biggest release yet.
Things don’t let up on the flip “Back For More” sees Atomphunk go for the hotter stickier side of the season, with a more laid back synth driven groove evoking Roy Ayers and Quincy Jones, but with crisp beats and Mugs and Pockets bringing it once more. Don’t sleep on this one.




















