Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
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Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Brazilian soul, psych, bossa and jazz, reimagined from Berlin, via the Dead Sea, on Moriah Plaza’s dreamy first album for Batov Records.
Moriah Plaza co-founders Tamir Chen and Moosh Lahav first encountered and fell in love with the beautiful and hypnotic sounds of Brazilian bossa nova and samba as children in Tel Aviv in the nineties, via the many local bands and tribute groups that had sprung up since the first wave of bossa had hit swept across the world. Likewise
they developed a fascination with elevator muzak, film soundtracks, and even the hotel pianist performing day-by-day in the lobby of the Sheraton Moriah where Tamir’s mother worked, overlooking the Dead Sea.
Relocating years later to the vastly different environment of Berlin, capital of a country that enjoyed its own Brazilian moment, Tamir and Moosh’s shared passion for Brazilian music would encourage them to create their own songs inspired by the warm pulse of Brazil, albeit a world apart, through a vastly different lens.
Whilst the initial inspiration for Moriah Plaza can be traced back to Tel Aviv and the Dead Sea, the band itself was conceived by Tamir and Moosh in Solarium Studio, Berlin, from the broken fragments of their former shoegaze band, Soda Fabric, who had the honour of backing outsider legend Daniel Johnston. They would go on to write and record their debut album in close collaboration with two Brazilians and fellow Berlin residents,, poet and singer Cecília Erisman, and singer, songwriter, synth operator and Tropical Disco Club founder Flavia Annechini.
The album opens with “Desendereçada”. Dirty drum machine beats thud away under flutes and extraneous noises and a spoken word commentary. The oddness and allure of the intro is a perfect introduction to the world of Moriah Plaza.
The pace picks up on “Mais Amor”. A beautiful Brazilian soul jazz number with a sublime vocal from Flavia Annechini that will surely appeal to the global dancefloor jazz scene. “Te Peço” daws us in deeper with sweetest jazz vocal over an irresistible bassline and bossa drums that transforms halfway through into a modern soul rhythm crowned by flute and horns. A flute solo from Moosh Lahav leads us into the final uplifting refrain.
The Pharoah Sanders meets Ravi Shankar in Rio grooves of “Estelar”
have that fresh feeling that will certainly appeal to fans of modern favourites Rebecca Vasment and Ruby Rushton. Next up, the mysterious “Lagoon de Merim” is practically two songs in one, the first half an atmospheric string-topped number somewhere between Arthur Verocai and Cinematic Orchestra, before snappy drums beats and playful organ chords introduce a slow brassy samba that fills the whole sonic room.
“Teu Porto” is a must for all DJs, mixing calypso, highlife and house, lilting guitars and smooth vocals by Cecilia Erismann.. The deep samba house grooves of “Samba Moosh” close us out. The rich blend of sweet vocals, soaring flute and gritty synths carry us off into the sunset.
Moriah Plaza’s self-titled debut album is a major addition to the global soul and jazz scene. providing the perfect summer soundtrack for music lovers around the world.
Ibiza legend and all round well respected industry man Chris Coco is back with more of his seaside sounds. This time his Mediterranean magic is cast over 'La Guitarra' which as the title hints has Flamenco style acoustics with tropical house drums and heartfelt synths. There is a pair backed and delicious dub also, and then modern disco don Rune Lindbaek comes through with a mesmeric take that is laidback and lush in its design. Last of all is Daniel Braca with a Deep In Brooklyn remix thing brings some fine Latin house styles.
Teenage Waitress returns with the new album 'Your Cuckoo'. This album is the follow up to the critically acclaimed debut Love & Chemicals. “Melodies and storytelling. . basically" is how Daniel J. Ash of Southampton’s Teenage Waitress describes his eagerly anticipated second album Your Cuckoo. “It’s a bunch of characters singing songs about love, youth, drugs, boredom and of course, dancing”. ‘Your Cuckoo’ is a leap forward in every way for Teenage Waitress. Ash’s trademark ‘story songs’ are set to a backdrop of irresistible melodies, colourful arrangements and impeccable production. While noticeably a more focused effort than Ash’s previous effort Love & Chemicals, this album still offers a little something for everyone. For the recording of ‘Your Cuckoo’ Ash recruited some of his musical friends to join him in the studio, adding a rich new layer of musicianship to his latest songs. “We basically wanted to go a step ahead from where we got to last time. . and I think we’ve done that” smiles Ash “I’ve been a perfectionist in every sense and annoyed a lot of people to get to this point. I hope it was worth it!
Following on from the well-received release of Toc De Breaks earlier this year, Spanish duo JP Sunshine and Guim return with a full collaborative EP, Toc De Jaume, released on Steel City Dance Discs.
Coordinating a masterful blend of funk-infused instrumentals, melodic breakbeats and acid-tinged basslines, Toc De Jaume is unique in its character, which bears its defining traits from its two creators, JP Sunshine and Guim, whose partnership is nothing newfound, yet, in light of this EP, feels as fresh as ever.
Toc De Jaime contains a vast variation of sounds within its entirety, from the funky, acid dripped breakbeat of La Fiesta, which was released earlier this year, to tracks like JP Sunshine’s I Want To Stay, released in 2020, which offer a more melodic, feelgood aspect to this EP, and the sound of both artists as a whole.
Through Toc De Jaime, JP Sunshine and Guim present an EP that feels like an ode to the sounds of their shared native homeland; sounds which the duo manipulate and rework within the confines of an electronic dance music context, resulting in a perfect marriage of diverse sounds.
Warmongers run the newspapers, the daily podcasts, the social media feeds. Capital creates and harvests our despair. Cultural heroes are as money-mad as bankers, standing on corpses, wearing diamonds. The songs of this age are hopeless. In this world of lies, Spider Bite celebrate truth: raw, ragged, and full of brave energy, bravely dreaming of possible futures in the immediate and active now, in this exact and ever active present: after the flood, in the ruins of love.
Spider Bite is the sound of Daniel Romano (The Outfit, Ancient Shapes, Attack In Black), Ian Romano (Daniel Romano’s Outfit, Career Suicide) and Steven Lambke (Constantines) returning to their roots in the thriving pit of DIY punk with a perspective, skill, and energy that can only be gained from long experience in music, art, and stubborn cultural creation. Spider Bite began in the depths of the first COVID-19 lockdown, a world poised between protests and rebellions, when a fearful silence held its breath, twitching the curtains, and strange imaginations ran unleashed through dark streets. Long-time collaborators Daniel Romano and Steven Lambke, who together established the artist run record label You’ve Changed Records in 2009, and monster drummer Ian Romano chose this moment to indulge their shared love of energetic street punk, releasing the self-titled debut as a Bandcamp-only release in May 2020. The album was enthusiastically embraced and even cracked the best of lists on some of the more adventurous independent music blogs.
But still. Time passes. More wars. More storms. More ruin caused by greed. Spider Bite reconvened in the spring of 2022, recording The Rainbow and The Dove, an album that assembles the wisdom teachings of punk elders into a passionate rejection of settler-colonialism, environmental racism, and the general exploitation of the world by monarchs and resource extraction companies. Every moment is historical. Spider Bite celebrate a continuity of protest and refusal, and the communal joy of loud energy. Animated by a surprising humor and immense instrumental power, Spider Bite create a vibrant portrait of living in violent times.
- 1: Bluebirds
- 1: 2 Hard To Be A Girl
- 1: 3 Jessica
- 1: 4 Musical Ladders
- 1: 5 The Prince's Bed
- 1: 6 Bunnyranch
- 1: 7 Friends Of Mine
- 1: 8 Frozen In Time
- 1: 9 Broken Joystick
- 1: 0 I Wanna Die
- 1: Salty Candy
- 1: 2 No Legs
- 1: 3 We're Not Supposed To Be Lovers
- 1: 4 Secret Tongues
- 1: 5 Bungee
- 2: 1 I Wanna Die (Demo)
- 2: Friends Of Mine (Fragment 1)
- 2: 3 What A Waster
- 2: 4 Hard To Be A Girl (Demo)
- 2: 5 Eating Nod Demix
- 2: 6 The Prince's Bed (Demo)
- 2: 7 Kokomo (With Ben Kweller)
- 2: 8 Born To Run
- 2: 9 No Legs (Demo)
- 2: 10 Jessica (Demo)
- 2: 11 Salty Candy (Live)
- 2: 1 Bungee (Demo)
- 2: 13 Were Not Supposed To Be Lovers (Demo)
- 2: 14 Friends Of Mine (Demo)
- 2: 15 Jessica (Live)
- 2: 16 Frozen In Time (Demo)
- 2: 17 Bluebirds (Demo)
- 2: 18 Friends Of Mine (Fragment )
Colored Vinyl[24,79 €]
Am 9. Juni 2023 wird Capitane Records Adam Greens "Friends of Mine" anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums neu auflegen. Für Fans von Green und seiner Band The Moldy Peaches mag es schwer zu glauben sein, dass es schon zwanzig Jahre her ist, dass in den frühen 2000er Jahren eine neue Generation von Künstlern, Interpreten und Songwritern die Indie-Rock-Welt in Flammen setzte. Innerhalb von gefühlt nur wenigen Monaten versorgten Bands wie The Strokes, The White Stripes, The Libertines und The Moldy Peaches das Indie-Publikum mit neuen Versionen und Interpretationen des Rock'n'Roll-Kanons, Mit Einflüssen, die sowohl Standards wie The Velvet Underground, Television, The Stones, The Doors, The Stooges, Leonard Cohen, The Modern Lovers und Bob Dylan als auch neuere Künstler wie Beck, Daniel Johnston, Nirvana, Sonic Youth, Will Oldham, Pavement und The Silver Jews umfassten. Die Ergebnisse variierten zwischen geradlinigem Rock'n'Roll und Punk mit einem vom Folk inspirierten Songwriting-Bewusstsein. Vorbei waren die zerrissenen Jeans und Flanellhemden von einst. Enge Hosen und Lederjacken regierten den Tag...und die Nacht. Nach erstem Solo-Album und dem Erfolg seiner Band The Moldy Peaches (die 2001 zusammen mit The Strokes bei Rough Trade Records unterschrieben und anschließend mit ihnen auf Tournee gingen) schrieb und nahm Adam Green Friends of Mine auf, das bahnbrechende Album, das eine neue Richtung in seiner Karriere einschlagen sollte. In Abkehr von den selbst aufgenommenen 8-Spur-Analogaufnahmen seiner früheren Alben wandte sich Green einem Sound zu, der zu dieser Zeit eindeutig als Hi-Fidelity-Sound bezeichnet werden konnte, komplett mit Band und einer Streichergruppe (mit Arrangements von Jane Scarpantoni). Friends of Mine orientierte sich an den Werken von Serge Gainsbourg, Scott Walker und Frank Sinatra, während der lyrische Inhalt wie von der symbolistischen Poesie und dem Surrealismus von Brecht und Dylan abgeleitet schien. Das Ergebnis war etwas völlig Neues, eine Platte, die sowohl rührend traurig als auch sardonisch, satirisch, lässig und sogar laut lachend komisch sein konnte. Songs wie "Jessica" oder das Titelstück wurden zu Hymnen für eine neue Generation junger Indie-Rock-Fans in Europa, in Deutschland wurde Adam Green besonders gefeiert, von Indiekids, der Musikkritik, im Feuilleton und auch fast sogar in der Klatschpresse. Capitane ist stolz darauf, Friends of Mine nun als Doppel-LP bzw. 2CD und limitiert erstmals als farbige Einzel-LP wieder zu veröffentlichen. Die Deluxe-Edition enthält auf einer zweiten Disc Outtakes, B-Seiten und Live-Versionen und Linernotes zu den Songs von Green, die neue Einblicke in seine oft kryptische lyrische Methodik sowie Anekdoten aus der Entstehungszeit der Songs bieten. Ebenfalls gibt es Auszüge aus einem Gespräch zwischen Green und Dan Myers (Produzent), Steven Mertens (Bassist), Matt Ramono (Schlagzeuger) und Larissa Brown (Zeit). Die fünf alten Freunde tauchen tief in die Produktion von Friends of Mine ein und tauschen Geschichten über die vergangene Zeit aus. Die 2023er-Ausgabe von Friends of Mine ist ein Fenster zu einem wesentlichen Teil unserer jüngsten Vergangenheit und ein Zeugnis für einen Künstler, der den Test der Zeit bestanden hat. Adam Green ist immer noch dabei - genau so sleazy, weird & funny wie vor 20 Jahren!
Doppel-LP, zweite Platte mit B-Seiten, Demos, Outtakes und Liveversionen, klassisch schwarzes Vinyl im Klappcover, bedruckte Innenhüllen mit neuen Linernotes plus 4-seitigem Insert mit Interview! Definitiv Deluxe!
Am 9. Juni 2023 wird Capitane Records Adam Greens "Friends of Mine" anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums neu auflegen. Für Fans von Green und seiner Band The Moldy Peaches mag es schwer zu glauben sein, dass es schon zwanzig Jahre her ist, dass in den frühen 2000er Jahren eine neue Generation von Künstlern, Interpreten und Songwritern die Indie-Rock-Welt in Flammen setzte. Innerhalb von gefühlt nur wenigen Monaten versorgten Bands wie The Strokes, The White Stripes, The Libertines und The Moldy Peaches das Indie-Publikum mit neuen Versionen und Interpretationen des Rock'n'Roll-Kanons, Mit Einflüssen, die sowohl Standards wie The Velvet Underground, Television, The Stones, The Doors, The Stooges, Leonard Cohen, The Modern Lovers und Bob Dylan als auch neuere Künstler wie Beck, Daniel Johnston, Nirvana, Sonic Youth, Will Oldham, Pavement und The Silver Jews umfassten. Die Ergebnisse variierten zwischen geradlinigem Rock'n'Roll und Punk mit einem vom Folk inspirierten Songwriting-Bewusstsein. Vorbei waren die zerrissenen Jeans und Flanellhemden von einst. Enge Hosen und Lederjacken regierten den Tag...und die Nacht. Nach erstem Solo-Album und dem Erfolg seiner Band The Moldy Peaches (die 2001 zusammen mit The Strokes bei Rough Trade Records unterschrieben und anschließend mit ihnen auf Tournee gingen) schrieb und nahm Adam Green Friends of Mine auf, das bahnbrechende Album, das eine neue Richtung in seiner Karriere einschlagen sollte. In Abkehr von den selbst aufgenommenen 8-Spur-Analogaufnahmen seiner früheren Alben wandte sich Green einem Sound zu, der zu dieser Zeit eindeutig als Hi-Fidelity-Sound bezeichnet werden konnte, komplett mit Band und einer Streichergruppe (mit Arrangements von Jane Scarpantoni). Friends of Mine orientierte sich an den Werken von Serge Gainsbourg, Scott Walker und Frank Sinatra, während der lyrische Inhalt wie von der symbolistischen Poesie und dem Surrealismus von Brecht und Dylan abgeleitet schien. Das Ergebnis war etwas völlig Neues, eine Platte, die sowohl rührend traurig als auch sardonisch, satirisch, lässig und sogar laut lachend komisch sein konnte. Songs wie "Jessica" oder das Titelstück wurden zu Hymnen für eine neue Generation junger Indie-Rock-Fans in Europa, in Deutschland wurde Adam Green besonders gefeiert, von Indiekids, der Musikkritik, im Feuilleton und auch fast sogar in der Klatschpresse. Capitane ist stolz darauf, Friends of Mine nun als Doppel-LP bzw. 2CD und limitiert erstmals als farbige Einzel-LP wieder zu veröffentlichen. Die Deluxe-Edition enthält auf einer zweiten Disc Outtakes, B-Seiten und Live-Versionen und Linernotes zu den Songs von Green, die neue Einblicke in seine oft kryptische lyrische Methodik sowie Anekdoten aus der Entstehungszeit der Songs bieten. Ebenfalls gibt es Auszüge aus einem Gespräch zwischen Green und Dan Myers (Produzent), Steven Mertens (Bassist), Matt Ramono (Schlagzeuger) und Larissa Brown (Zeit). Die fünf alten Freunde tauchen tief in die Produktion von Friends of Mine ein und tauschen Geschichten über die vergangene Zeit aus. Die 2023er-Ausgabe von Friends of Mine ist ein Fenster zu einem wesentlichen Teil unserer jüngsten Vergangenheit und ein Zeugnis für einen Künstler, der den Test der Zeit bestanden hat. Adam Green ist immer noch dabei - genau so sleazy, weird & funny wie vor 20 Jahren!
Doppel-LP, zweite Platte mit B-Seiten, Demos, Outtakes und Liveversionen, klassisch schwarzes Vinyl im Klappcover, bedruckte Innenhüllen mit neuen Linernotes plus 4-seitigem Insert mit Interview! Definitiv Deluxe!
Australian pop duo featuring Darren Hayes (vocals) and Daniel Jones (guitar/keys) were inescapable throughout the late 1990’s and early 2000’s. This self titled debut album sold over 15 million copies globally and produced singles ‘Truly Madly Deeply’ as well as ‘I Want You,’ ‘To The Moon And Back’ and more. This iconic album is now available on vinyl for the first time ever and released in it's original Australian form, complete with original track listing and sequence. Formatted as 2 LP’s in striking white vinyl this celebrates the recent 25th anniversary of one of pop music’s most successful debut albums. Marketing activity.
Nachdem die dänische Melodic-Death/Thrash-Metal-Band AVARICE in den örtlichen Clubs Feuer und Flamme war, ist sie nun endlich bereit, ihr mit Spannung erwartetes selbstbetiteltes Debütalbum im Jahr 2023 zu veröffentlichen. Das Album enthält zehn knallharte Tracks, die sich um die mythologischen Geschichten der Antike über Bestrafung und extreme Gier drehen - daher der Band- und Albumname "Avarice". Für die Aufnahme und Produktion des Albums hat sich die Band mit dem erfolgreichen dänischen Produzenten Chris Kreutzfeldt (CABAL, Ghost Iris und Møl - um nur einige zu nennen) zusammengetan. Das Album unterstreicht in perfekter Weise den Status von Avarice als Vorreiter des Old-School-Death/Thrash-Sounds der 2000er Jahre - allerdings mit einer neuen und kraftvollen Interpretation des Genres.
Das Album fängt die brutale, intensive und rohe Live-Energie von Avarice ein und lässt sich von Pionieren wie Slayer, Sepultura, HateSphere und Power Trip inspirieren.
Avarice wurde 2007 von ein paar Teenagern gegründet, im selben Jahr, in dem das Kollektiv auch den Aarhus Metal Contest gewann und Shows und Festivals mit Bands wie Kreator, Soilwork, Volbeat, Mnemic, Dawn of Demise und Mercenary spielte. Nach einer mehrjährigen Pause wurde Avarice 2021 wieder ins Leben gerufen, und in diesem Jahr wurde die EP "Reborn in Blood" veröffentlicht. Die EP wurde sowohl von den Fans als auch von den Kritikern erstaunlich gut aufgenommen, was sie auf ihren Weg zu UPRISING! Records führte.
The British producer Alex Smalley (aka Olan Mill) has been active for more than a decade building his signature through nature as the central theme across emotional journeys through beautiful ambient melodies. Moments at the Re-engage —his first publication in Umor Rex— was created for a performance in Thüringen, Germany. On the night, while the audience was floating in mineralized neon water, the sound was being diffused across submerged speakers. Multiple synthesizer layers were mixed with processed guitar. Later, additional acoustic sounds, field recordings, voice, and violin were added and processed.
While the recordings were made in the German winter, the mixing took place on the Island of Koh Phangan in Thailand. Nature, plant medicine ceremonies, meditation, and jungle hikes somehow guided the sound-arranging process. Moments at the Re-engage reach an experience when time and reality dissolve into a single point of complete sedation.
Produced and mixed by Alex Smalley.
Maria Smalley: Voice.
Jane Wild: Violin.
Mastered by Porya Hatami. Artwork by Daniel Castrejón.
“Crystal Motion” were a vocal quartet of Cape Verdean descendancy from New Bedford Massachusetts. The group’s original members being lead vocalist “Kevin Gomes”, Kevin’ s cousin, Rodney “Skeeta” Santos, Daniel “Buddy” Monterio and John Paris, the man responsible for coining the group’s eventual performing name “Crystal Motion”.
Entering a local now defunct recording studio “Metcalf’s” the grouped recorded the Kevin Gomes penned demonstration song, the sweet soul ballad “There’ll Be Another”.
A copy of this song was eventually submitted to the recently formed Independent Recording Studio, “Omega Sound Productions” in Philadelphia, PA. The label was owned by Frank Fioravanti who having just hit paydirt with William DeVaughn’s smash hit “Be Thankful For What You Got” continued with his policy of supporting up and coming talent and upon hearing Crystal Motion’s demo decided to offer them a recording contract. Although deciding against using their submitted demonstration song (which was to remain unissued) Fioravanti chose to record the group on a song he had co-written with another Philly writer and recording artist Pal Rakes, the title of the song was “You’re My Main Squeeze (Part 1 & 2)” an exciting disco dance orientated song that Frank released on them in 1975 on his Sound Gems label imprint. The song became a minor hit in Boston MA, Providence RI and Philadelphia areas also receiving extensive airplay in Atlanta GA and Houston TX. John Paris was to leave the group being replaced by a longtime friend of the other group members Douglas “Dougie” Mendes. With attention coming from the producers of “American Band Stand” and “Soul Train” the group toured the East coast circuit throughout 1975 and 1976 in preparation for an upcoming album project which was never finished before lead singer Kevin Gomes left for unforeseen personal reasons and ultimately the group broke up. Little did “Crystal Motion” know at the time but their solitary 45 release was finding a new audience across the pond in the UK with “You’re My Main Squeeze” being championed by inspirational DJ Colin Curtis in the hallowed halls of Blackpool Mecca, a timeless classic that never fails to bring a smile to the listening audiences faces even to this day.
Returning to the groups unfinished Sounds Gems album project only one track was ever completed, the Fioravanti/Rakes composition “Million Dollar Baby” which along with “There’ll Be Another” has been licensed from their respective owners and paired together for a long overdue 45 release for your delectation. With ‘Crystal Motion’s’ “You’re My Main Squeeze” cult and anthemic status being forever assured with Northern/Modern Soul devotees we’d like to think the discovery and release of these two slightly differing Sweet Soul offerings will garner and enhance the group’s wider appeal with the growing aficionados of the Chicano, Group Harmony and Lowrider genres, Enjoy.
High Roller Records, Wiederveröffentlichung 2023, schwarzes Vinyl, ltd 150, Einleger. In den Fußstapfen der einzigartigen Mercyful Fate und zusammen mit obskureren Acts wie Alien Force, Randy und Crystal Knight gehören die Kopenhagener Witch Cross zu den besten dänischen Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Das 1984er Album "Fit For Fight" ist sicherlich eines der Top-5-Alben in der Geschichte des dänischen Heavy Metal. Nach einer langen Pause folgte auf "Fit For Fight" das zweite Album "Axe To Grind" im Jahr 2013 (ursprünglich veröffentlicht von Hell's Headbangers und nun auf High Roller Records für ein breiteres Publikum wiederveröffentlicht). "Axe To Grind" war für mich ein großartiges Comeback-Album", sagt Gitarrist und Gründungsmitglied Mike Koch heute. "Wir hatten einige Gastmusiker/Sänger Gastsänger und Chris Tsangarides hat das Album gemischt, es war also eine starke Verbindung zur Vergangenheit. Die Songs waren wirklich gut, vielleicht ein bisschen zu old-school, aber das ist es, was wir auf dem Album wollten."Wir waren überwältigt, wie die Presse uns gelobt hat", fährt der Witch Cross-Gitarrist fort. "Es fühlte sich gut an und gab uns das Gefühl, dass die Band das Richtige getan hat, obwohl "Fit For Fight" so ein Kultalbum war. Es gab allerdings eine Ausnahme: "In unserem Heimatland bekam "Axe To Grind" nicht so viel Aufmerksamkeit, wie wir gehofft hatten. Aber die Konzerte, die wir dort gespielt haben, waren großartig." "Axe To Grind" war das zweite Album der Band nach einer langen Pause. Wie kam es überhaupt zu der Wiedervereinigung und wann und warum hat Mike Koch beschlossen, doch ein neues Studioalbum aufzunehmen? "Ich war mit einer Menge anderer Musik beschäftigt und wollte ein Metal-Album schreiben", erklärt er. "Also habe ich angefangen Ideen zu sammeln, und als wir 2012 bei Keep It True spielten, hatten wir ‚Demon In The Mirror' aufgenommen, das wir auf dem Festival spielten, um zu sehen, wie die Leute darauf reagieren. Zusammen mit 'Demon In The Mirror' sind 'Pandora's Box' und 'Bird Of Prey' meine Lieblingssongs auf der Platte. Nach 'Keep It True' beschlossen wir, dass wir mit 'Witch' weitermachen müssen." Koch hält es jedoch nicht für richtig, zu sagen, dass "Axe To
Grind" dort weitermachte, wo "Fit For Fight" aufgehört hatte: "Nein, das stimmt nicht wirklich. Es ist eher eine Verbindung zur Vergangenheit, als zu dem, was wir 1985-86 musikalisch weitergekommen wären, wenn wir ein weiteres Album gemacht hätten. Es gibt einen Song namens 'The Chosen One' auf dem neuen Album "Angel Of Death", der meiner Meinung nach viel mehr im Stil von Witch Cross von 1985 ist."
High Roller Records, Wiederveröffentlichung 2023, schwarzes Vinyl, ltd 150, Einleger. In den Fußstapfen der einzigartigen Mercyful Fate und zusammen mit obskureren Acts wie Alien Force, Randy und Crystal Knight gehören die Kopenhagener Witch Cross zu den besten dänischen Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Das 1984er Album "Fit For Fight" ist sicherlich eines der Top-5-Alben in der Geschichte des dänischen Heavy Metal. Nach einer langen Pause folgte auf "Fit For Fight" das zweite Album "Axe To Grind" im Jahr 2013 (ursprünglich veröffentlicht von Hell's Headbangers und nun auf High Roller Records für ein breiteres Publikum wiederveröffentlicht). "Axe To Grind" war für mich ein großartiges Comeback-Album", sagt Gitarrist und Gründungsmitglied Mike Koch heute. "Wir hatten einige Gastmusiker/Sänger Gastsänger und Chris Tsangarides hat das Album gemischt, es war also eine starke Verbindung zur Vergangenheit. Die Songs waren wirklich gut, vielleicht ein bisschen zu old-school, aber das ist es, was wir auf dem Album wollten."Wir waren überwältigt, wie die Presse uns gelobt hat", fährt der Witch Cross-Gitarrist fort. "Es fühlte sich gut an und gab uns das Gefühl, dass die Band das Richtige getan hat, obwohl "Fit For Fight" so ein Kultalbum war. Es gab allerdings eine Ausnahme: "In unserem Heimatland bekam "Axe To Grind" nicht so viel Aufmerksamkeit, wie wir gehofft hatten. Aber die Konzerte, die wir dort gespielt haben, waren großartig." "Axe To Grind" war das zweite Album der Band nach einer langen Pause. Wie kam es überhaupt zu der Wiedervereinigung und wann und warum hat Mike Koch beschlossen, doch ein neues Studioalbum aufzunehmen? "Ich war mit einer Menge anderer Musik beschäftigt und wollte ein Metal-Album schreiben", erklärt er. "Also habe ich angefangen Ideen zu sammeln, und als wir 2012 bei Keep It True spielten, hatten wir ‚Demon In The Mirror' aufgenommen, das wir auf dem Festival spielten, um zu sehen, wie die Leute darauf reagieren. Zusammen mit 'Demon In The Mirror' sind 'Pandora's Box' und 'Bird Of Prey' meine Lieblingssongs auf der Platte. Nach 'Keep It True' beschlossen wir, dass wir mit 'Witch' weitermachen müssen." Koch hält es jedoch nicht für richtig, zu sagen, dass "Axe To
Grind" dort weitermachte, wo "Fit For Fight" aufgehört hatte: "Nein, das stimmt nicht wirklich. Es ist eher eine Verbindung zur Vergangenheit, als zu dem, was wir 1985-86 musikalisch weitergekommen wären, wenn wir ein weiteres Album gemacht hätten. Es gibt einen Song namens 'The Chosen One' auf dem neuen Album "Angel Of Death", der meiner Meinung nach viel mehr im Stil von Witch Cross von 1985 ist."
* In Katta's music, ancient and modern worlds come together, the sacred meets the profane, and technological chasms are crossed: you might hear her play on some of the world's most treasured pipe organs in churches and cathedrals, or on her state-of-the-art, custom-built electric touring organ - and whether the ambience is provided by the dreamy acoustics of vaulted sacred spaces, or electronic soundscapes weaving in and out of her organ lines, the spirit of her music is unmistakable: ethereal, experimental, arresting.
* Katta first came to international prominence as a classical organist and harpsichordist, performing with orchestras such as Anima Eterna (with Jos van Immerseel), Zurich Chamber Orchestra (with Sir Roger Norrington), the Royal Flemish Philharmonic, and the Prague Symphony Orchestra - but it was when she started writing and performing her own music that her artistic identity truly asserted itself. 2016's 'Veni Sancte Spiritus' album was the first to showcase her compositions – other-worldly, spiritual works featuring distinctive vocals and tinkling, percussive bells: by turns lyrical and jarring, they seemed to come from a distant and mysterious past, and yet to belong entirely to the present. Katta’s original vocal/instrumental project Vox Organi won a prize at 2018 Classic Prague Awards.
* Katta also finds inspiration in collaborating with other artists, from British violinist Daniel Hope to American organ sensation Cameron Carpenter. This year she performed at Olavsfest in Norway, taking the stage right after a set from Björk. Her new album 'Vox Organi' will be released soon on Berlin label Emika Records, and Katta has been performing material from the album on her recent tour of the same name.
- 1: Return Of The End (The Ancient Spirit That Makes Me Aware)
- 2: A Keen But Empty Sight
- 3: Spectre Of The Arcane Cognition
- 4: An Occult Gift Responds
- 5: The Constellations Stagger
- 6: A Chronicle From The Parallel World
- 7: The Paths That Led To The Abysm
- 8: The Nightfall Ills With Deathly Symbols
- 9: The Funeral Cortege: Sepulchre: Final Flight Of The Hateful Raven / Portal To The Isolated Domain
The Chasm, eine der angesehensten mexikanischen Extrem-Metal-Bands, wurde 1992 von Ex-Cenotaph-Sänger/Gitarrist Daniel Corchado gegründet. Nach den Aufnahmen zu Deathcult for Eternity zog die Band nach Chicago um: The Triumph im März 1997. The Chasm sind nun, 4 Jahre nach ihrem hochgelobten Album 'A Conscious Creation from the Isolated Domain - Phase I', mit einem brandneuen Album zurück. The Scars of a Lost Reflective Shadow" wurde in Luxinframundis 2021-2022 produziert, aufgenommen, gemischt und gestaltet. Gemastert im Ensomberoom V3, Mai 2022 von Geoff Montgomery (Macabre, Nunslaughter, Viking). Das neue Album ist kein Instrumentalalbum wie der Vorgänger, sondern wieder mit Corchados charismatischem Gesang!
A self- described "semi- professional" musician since he was 14, Barna played drums for Deaf West Theatre's Los Angeles production of Spring Awakening and on the national Broadway tour for The Producers, but it took a trip to Berlin's Club Legarré, and its English-speaking open mic, to find his own voice as a songwriter and performer. His new album is a collection of stories, vulnerable and
openhearted, of his New York. In his words, "It's a character study of the bar itself.
It's a safe space, but there's alcohol, drugs, sadness, and your own demons."
Recorded in Rochester, Seán wrote late into the night as producer (producer!) and his kids slept. Moving fast, Macri Park became the center of a song cycle documenting giddiness, grief, history, and everything in- between. He enlisted friends, including Counting Crows' Adam Duritz and David Immerglück, harpist and songwriter Mikaela Davis, Danielle Ponder, and Maria Taylor, to bring his world to life.




















