Dividing Lines ist eine Sammlung emotional starker Denkmäler des ewigen Aufruhrs der Menschheit und mag eine düstere Platte für dunkle Zeiten sein, aber in seinem Herzen liegt eine Botschaft der Hoffnung auf bessere Zeiten.
Wenn die Zukunft dieses Planeten düster aussieht, wird zumindest der Soundtrack spektakulär sein. Dividing Lines ist ein Album voller Schatten und Licht, Verzweiflung und Hoffnung; die menschliche Erfahrung, gerendert in schillernden Breitbildfarben und mit all der Intensität und Leidenschaft aufgeführt, die Thresholds mehr als drei Jahrzehnte aktiven Dienst geprägt haben. Die britischen Könige des Prog Metal sind zurück und bereit, die Welt erneut zu erobern.
Während "Legends Of The Shires" eine in sich geschlossene Erzählung darstellte, die es THRESHOLD ermöglichte, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen, verzichtet "Dividing Lines" auf diesen konzeptionellen Ansatz zugunsten einer traditionelleren Gruppe von Songs, die durch ein verschwommenes, aber unverkennbares gemeinsames Thema verbunden sind.
quête:dars
Gold Vinyl
Dividing Lines ist eine Sammlung emotional starker Denkmäler des ewigen Aufruhrs der Menschheit und mag eine düstere Platte für dunkle Zeiten sein, aber in seinem Herzen liegt eine Botschaft der Hoffnung auf bessere Zeiten.
Wenn die Zukunft dieses Planeten düster aussieht, wird zumindest der Soundtrack spektakulär sein. Dividing Lines ist ein Album voller Schatten und Licht, Verzweiflung und Hoffnung; die menschliche Erfahrung, gerendert in schillernden Breitbildfarben und mit all der Intensität und Leidenschaft aufgeführt, die Thresholds mehr als drei Jahrzehnte aktiven Dienst geprägt haben. Die britischen Könige des Prog Metal sind zurück und bereit, die Welt erneut zu erobern.
Während "Legends Of The Shires" eine in sich geschlossene Erzählung darstellte, die es THRESHOLD ermöglichte, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen, verzichtet "Dividing Lines" auf diesen konzeptionellen Ansatz zugunsten einer traditionelleren Gruppe von Songs, die durch ein verschwommenes, aber unverkennbares gemeinsames Thema verbunden sind.
- A1: Der Narr
- A2: Der Magier
- A3: Die Hohepriesterin
- A4: Die Herrscherin
- A5: Der Herrscher
- A6: Der Hohepriester
- B1: Die Entscheidung
- B2: Die Wagen
- B3: Die Gerechtigkeit
- B4: Der Weise
- B5: Das Glucksrad
- B6: Die Kraft
- C1: Die Prufung
- C2: Der Tod
- C3: Die Massigkeit
- C4: Der Teufel
- C5: Die Zerstorung
- D1: Die Sterne
- D2: Der Mond
- D3: Die Sonne
- D4: Das Gericht
- D5: Die Welt
2x12" Boxset[97,44 €]
Walter Wegmüller (1937 - 2020) war ein schweizerisch-jenischer Künstler und wuchs unter schwierigen Verhältnissen in Bern auf. Nach Ausbildungen in Basel, Bern, Paris und London begann er seine künstlerische Karriere. Neben der Malerei und plastischen Arbeiten beschäftigte sich Walter Wegmüller mit dem ganzen Spektrum der Kunst. Er erlangte vor allem ab 1974 mit der Publikation seines "Zigeuner-Tarot" international breite Beachtung. Er war auf zahllosen Ausstellungen in Europa und Übersee erfolgreich und wurde immer wieder mit Preisen und Auszeichnungen bedacht. Er vergaß dabei aber niemals seine Herkunft als Verdingkind und "Rom-Kind aus dem Stamm der Kalderasch". Im Jahr 1973 veröffentlichte er mit einer all-star-Band das Album Tarot. In der Band spielen erfolgreiche Musiker wie Klaus Schulze, Manuel Göttsching, Harald Grosskopf, Dieter Dierks, Hartmut Enke, Jürgen Dollase, Walter Westrupp Es blieb der einzige Ausflug von Walter Wegmüller in die Welt der Musik. Das Album wurde als Vinyl zuletzt im Jahre 1976 veröffentlicht. Als CD im Jahr 2000. Es liegt jetzt erstmalig remastert vor. Bei Sammlern besonders begehrt ist eine deLuxe Box, die neben 2 Vinylscheiben diverse Karten der Künstler sowie erklärende Texte zu dem TAROT Bezug darstellt und Reprints der Tarot Karten von Walter Wegmüller enthält. Diese Box wovon nur 1.000 Exemplare hergestellt wurden erzielt heute Preise von bis zu 800 Euro und mehr. Und selbst die CD-Ausgabe von 2000 ist unter 80 Euro nur schwer zu bekommen. Die originalen, analogen Masterbänder wurden mit höherer Auflösung überspielt und mit großer Sorgfalt remastert.
- A1: Soseies - Intro
- A2: Soseies - Diagnose
- A3: Soseies - Ships
- A4: Soseies, Schubidoobie -Letitgo
- A5: Soseies -Skitagain
- A6: Soseies -Putoff
- A7: Soseies -Ausderhand
- A8: Soseies -Katzensprung
- A9: Soseies, Schmero - Kaffeezumeinschlafen
- A10: Soseies - Tiefluftholn
- A11: Soseies - Skitunication
- B1: Soseies, Schubidoobie - Brüderbringens
- B2: Soseies - Kondomgeplatzt
- B3: Soseies, Pucci - Ficknichwithdis
- B4: Soseies - Skitfit
- B5: Soseies, Schubidoobie - Threefour
- B6: Soseies - Deepjungle
- B7: Soseies - Skitfeel
- B8: Soseies, Schubidoobie - Blasswieimrausch
- B9: Soseies - Läuferspringer
- B10: Soseies, Schmero - Kaffeezumaufwachen
- B11: Soseies - Skitpeace
- B12: Soseies, Schubidoobie - Wunschtraum
Neue Sachlichkeit bezeichnet eine Stilrichtung der Kunst,
welche sich nach den Gräueln des ersten Weltkriegs mit der
menschlichen Vergangenheit von Gewalt auseinandersetzte.
Entgegen der Romantisierung des eigenen Weltbezugs trat
eine nüchternere Betrachtungsweise, welche der Darstellung
von Hässlichkeit neben Schönheit einen Platz einräumte.
Neue Sachlichkeit bezeichnet ebenfalls die Platte des
Produzenten und Rappers Soseies. Das Album setzt sich auf
seine Weise ebenfalls mit Vergangenem auseinander und
stellt es in Form von Beats, Skits und Texten fest; gipfelt
ebenfalls in einer neuen Perspektivität. Neue Sachlichkeit
kommt als erste Platte des Magdeburg-based Labels
Hallenbande auf schwarzem Vinyl daher. Wesentliche
Bereicherung erfuhr das Album durch hauseigenes Mixing &
Mastering von Asbeluxt sowie Texte von Schubidoobie,
Schmero und Pucci. Das gesamte Design basiert auf dem
Gemälde der Künstlerin Mundiartis. 14.12.2022 Der Sturz
aus den Festigkeiten wird Schwebenkönnen. Hallen ist die
Bande.
Vom preisgekrönten Schöpfer Julian Fellowes kommt das Kinoereignis ”Downton Abbey - A New Era”. Die
mit Spannung erwartete Rückkehr des weltweiten Phänomens in die Kinos bringt die geliebten Darsteller
wieder zusammen, die sich auf eine große Reise nach Südfrankreich begeben, um das Geheimnis der neu
geerbten Villa der Dowager Countess zu lüften. Der Soundtrack von John Lunn erscheint am 17. Juni auf
CD & am 11. November auf Vinyl.
2013 legte Andreas Gabalier in rasanter Taktung sein viertes, bis dato erfolgreichstes Album „Home Sweet
Home“ vor, welches von einem Amadeus Award in der Kategorie „Volkstümliche Musik“ begleitet wurde.
Beinahe schon traditionell enterte es aus dem Stand in Österreich Platz eins der Charts und stand dem
in Deutschland und der Schweiz nur wenig nach. Weit über hundert Wochen hielt es sich in den Charts,
die dazugehörige Tour führte ihn durch die größten Hallen und fand einen sensationellen, hochemotionalen
Abschluss in Wien. „Home Sweet Home“ wird nun von seinem Label Electrola/Universal neu aufgelegt, in
einem Format, das die Heimat aller Musikformate darstellt: Vinyl. Hier als Doppel-Vinyl in 180g Qualität!
Als essentieller Bestandteil einer Serie seiner kompletten Album-Diskografie darf „Home Sweet Home“
natürlich nicht fehlen.
For over two decades Bjørke has cut his own path, as a solo artist and enthusiastic collaborator. Bjørke’s Copenhagen home may be one of Europe’s great cultural hubs, and he’s certainly added a paragraph or two to that story, but his music is distinctly international. Even a cursory listen exposes an impressive, ever-evolving career. However, few expected him to initiate the collaborative ambient / neo-classical project Kasper Bjørke Quartet. In 2018 The Fifty Eleven Project was released on Kompakt Records, a deeply personal record that musically documents Bjørkes encounter with, and triumph over, cancer. The album topped many critics' lists, and was included among The Guardian’s Best Contemporary Albums of the year.
Mother, which will be released on October 28th, represents a quantum leap forward. Literally, when you consider the terrestrial shifts that informed it. Six compositions explore what the evolution of our planet sounds like. While Holst may have gotten there first, Mother singularly focuses on the orb where we reside, from its formation, to its likely conclusion. Other artists have tackled song cycles that parallel a day, a year, or even a lifetime. Mother spans a timeframe from 4.5 billion years ago up to humankind’s impending demise. It hints at how that may be sooner than we think, as well as the earth’s resilience, and the promise of another chapter.
Additional gravity comes courtesy of evocative choir arrangements - - and marimba recorded at the Copenhagen Opera House. “Formation” condenses 20 million years of runaway accretion into 20 minutes. It is sublimely padded by feature artist Sofie Birch’s gentle synths. “Abiogenesis” intimates a different type of emergence: the first life to inhabit our nascent planet. The entire cosmos is condensed into the layered vocals of Philip|Schneider. Birch returns on “Miocene,” which signals the divergence of proto-humans from primates not with foreboding, but rather cascaded notes and swells adumbrating a pure and curious being, revealing nothing of what the Catch-22 of knowledge will bring. That’s addressed in the diptych of “Anthropocene” and “Tipping Points,” respectively marking the dawn and foreshadowing the probable downfall of homosapians, through wondrous advancements and their climate damaging byproducts. It’s tempting to think the album’s finale, “Requiem,” implies only a dark conclusion, owing to its sparkling verrillon’s coronach, and the return of Philip|Schneider’s empyrean vocals, but its juxtaposition with revolving, enigmatic piano chords infers the earth will enter its next act.
Mother is a staggering achievement, encouraging contemplative thought. The album is released October 28th on Kompakt Records, both digitally and on limited edition double vinyl. The atwork is designed by multidisciplinary artist Trevor Jackson.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten folgt Kasper Bjørke seinem ganz eigenen Weg, sowohl als Solokünstler als auch als umtriebiger Kollaborateur, während er gleichzeitig das Beste aus Techno, Pop, Elektro, New Wave, House, Ambient, Italo und klassischer Disco aufgreift und in seinen Produktionen zusammenfügt. Bjørke’s Heimat Kopenhagen gilt als eines der großen kulturellen Zentren Europas, und die Stadt hat dieser Geschichte sicherlich den einen oder anderen Absatz hinzugefügt, aber Kasper’s Musik ist eindeutig international. Schon ein flüchtiges Hineinhören gibt den Blick frei auf eine beeindruckende, sich ständig weiterentwickelnde Karriere. Nur wenige hätten jedoch erwartet, dass dieser Werdegang 2018 in der Gründung eines neoklassischen Quartetts gipfeln würde. In diesem Jahr wurde “The Fifty Eleven Project” auf KOMPAKT veröffentlicht. Ein sehr persönliches Album, das musikalisch dokumentierte, wie Bjørke seinen Kampf gegen den Krebs gewonnen hatte. Es wurde unter anderem in die Liste der besten zeitgenössischen Klassik-Alben des Jahres von The Guardian aufgenommen.
“Mother”, das am 28. Oktober erscheint, ist ein Quantensprung für das Kasper Bjørke Quartett. Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man die tektonischen Bewegungen bedenkt, die dem Album zugrunde liegen. Sechs Kompositionen erforschen, wie sich die Evolution unseres Planeten anhört. Gustav Holst (englischer Komponist, dessen bekanntestes Werk die Orchestersuite “Die Planeten” darstellt; Anm. des Übersetzers) war vielleicht zuerst da, aber “Mother” konzentriert sich ausschließlich auf die Erdkugel, auf der wir uns befinden, von ihrer Entstehung bis zu ihrem wahrscheinlichen Ende. Andere Künstler haben sich mit Songzyklen beschäftigt, die einen Tag, ein Jahr oder sogar ein ganzes Leben abdecken. “Mother” umfasst etwa 4,5 Milliarden Jahre, vom Anfang aller Zeit bis zum bevorstehenden Untergang der Menschheit. Das Werk deutet an, dass dies schneller geschehen könnte, als wir alle denken, aber auch die Widerstandsfähigkeit der Erde und das Versprechen auf ein neues Kapitel.
Für zusätzliche Erdanziehung sorgen stimmungsvolle Chor Arrangements und eine Marimba-Sektion, die im Kopenhagener Opernhaus aufgenommen wurde. "Formation" verdichtet 20 Millionen Jahre unkontrollierter Akkumulation in 20 Minuten, subtil untermalt von den sanften Klängen der Ambient-Künstlerin Sofie Birch. "Abiogenesis" beschreibt das erste Leben, das entsteht und unseren Planeten besiedelt. Der gesamte Kosmos verdichtet sich hier in den vielschichtigen Vocals von Philip|Schneider. Birch taucht erneut im Track "Miocene" auf, in dem das evolutionäre Streben des Proto-Menschen weg vom Primaten noch keine böse Vorahnung enthält, sondern mit kaskadenartigen Sounds und langsam anschwellenden Klängen musikalisch vom reinen und neugierigen Wesen des Menschen erzählt, in dem noch nichts von der Zwickmühle zum Vorschein kommt, in die ihn sein Wissen bringen wird.
Das wird im Diptychon "Anthropocene" und "Tipping Points" thematisiert, die den Anfang vom Ende, den Beginn des wahrscheinlichen Untergangs des Homo sapiens durch die Folgen des Fortschritts und seiner klimaschädlichen Nebenprodukte vorhersagen. Es ist naheliegend zu denken, dass das Finale des Albums, "Requiem", nur das düstere Ende von allem darstellt. Doch as funkelnde Glockenspiel und Philip|Schneiders eindringlicher Gesang in Gegenüberstellung mit sich windenden und erratischen Klavierakkorden deuten an, dass die Geschichte der Erde ein neues Kapitel aufschlagen wird.
Mother ist eine beeindruckende Performance, die zum Nachdenken anregt.
Wally ist schon ne coole Sau…macht Musik, die an Zeiten erinnert wo Rio Reiser, Westernhagen, Reichel, Extrabreit und co noch als deutscher Rock definiert wurden und liegt damit trotzdem im Hier und Jetzt genau richtig! Man könnte auch bitternötig sagen, denn Wally schafft es mit großer, ungehobelter Klappe, alltäglichen Stories und verdammt viel Rhythm, Rock, Folk Country und Blues ein Stückchen Musik einzufangen, dass auf Gepflogenheiten, Klischees und alles bevormundende "Helikopter-Vorsicht" scheisst. Für den Ausnahmemusiker, der auch bei Bonsai Kitten neue Impulse setzte und sich eigentlich in fast jedem "handmade"-Genre wohlfühlt ist das "Alles halb so wild"! Wally lässt einfach alles raus was ihm auf der Seele liegt. Ganz unskandalös oder auf irgendwelche Märkte schielend! Dabei hat er gerade erst mit seinee Vorab-Single Auskoppelung "Der böse Wolf" auf dem "Artists for Peace"-Charity Sampler für die Ukraine (Platz 3&6 der Charts) ein Riesenpublikum erreicht.Aber Nachplappern war eh nie sein Ding! Man kann auch anecken ohne groß zu Trommeln! Das ist mehr Punk (auch wenn er keinen spielt) als so mancher Iro darstellen möchte…erinnert mehr an the "The Boss" oder Brian Fallon/ Gaslight Anthem, als an die ganzen heutigen Deutschrock-Bands die an die Erfolge einer Frankfurter Band anklonen möchten und "pseudorebellisch" sind. Wally rockt einfach mit Texten aus dem Leben und kleinen Alltagsgeschichten, die durch seine Musik und Leidenschaft zu etwas ganz Großem werden!
Etwas authentischeres im deutschen Rockbereich kannst du aktuell lange suchen!
- 1: They Quiet The Room
- 2: Building A Swing
- 3: Whatever Fits Together
- 4: Whistle Of The Dead
- 5: Lullaby In February
- 6: Pass Through Me
- 7: Could It Be The Way I Look At Everything?
- 8: Outside, Playing
- 9: It's Like A Secret
- 10: Sticker
- 11: Window Somewhere
- 12: (Secret Instrumental)
- 13: Quiet The Room
- 14: You Are My House
Black Vinyl[21,81 €]
Der Grundstein für "Quiet The Room" wurde vor zwei Jahren gelegt, als Helen Ballentine einen Song gleichen Namens komponierte und aufnahm. Im Gegensatz zu den meisten anderen Songs von SKULLCRUSHER wurde dieser auf dem Klavier geschrieben, dem erklärten Instrument ihrer Kindheit. Während Ballentine im Sommer 2021 den Rest des Albums schrieb, flogen ihr Visionen aus ihrer Jugend zu, wie die Fledermäuse vom Dachboden, während sie in der schwülen, stickigen Hitze durch ihre Wohnung in Los Angeles lief. Das Bild eines Hauses entstand in Ballentines Kopf, als sie die innere Welt ihrer Songs mit den äußeren Räumen, die sie jetzt umgab, zusammenfügte. Sie dachte dabei viel an ihre Kindheit in Mount Vernon, NY, die sie als größte Inspiration für die Platte bezeichnet. "It's like layers of tracing paper, like someone is trying to make a drawing and you're seeing the entire process", sagt Ballentine über die Entstehung des Albums. Bei der Durchsicht älterer Heimvideos fielen ihr die scheinbar harmlosen Aufnahmen auf, die durch das Fenster gemacht wurden und sie am Klavier oder beim Spaziergang im Garten zeigten. Versteckte Bedeutungen, die über die Ränder der Bilder hinausgingen, eine sich abzeichnende Dunkelheit, die außerhalb des Blickfelds schwebte (ihre Eltern stritten sich, waren auf dem Weg zur Scheidung usw.). Das Haus schaffte es nicht länger, sie alle unter einem Dach zu beherbergen. Ballentine versucht nicht auf "Quiet The Room" die oft zitierte Unschuld der Kindheit einzufangen, sondern will diese in ihrer intensiven Komplexität darstellen. Das Ergebnis ist ein atemberaubendes wie leise bewegendes Werk geworden, das die Reisen widerspiegelt, die wir durch unsere körperlichen und geistigen Sphären unternehmen, um uns der Welt zu präsentieren.
Yellow Vinyl[23,07 €]
Geboren in Ipswich, England, als Sohn eines Vaters, der beim Militär war, und einer Opernsängerin, verbrachte Bartees Leon Cox Jr. eine bewegte Kindheit, bevor er sich schließlich in Mustang, Oklahoma, niederließ. Bartees spielte in diversen Hardcore-Bands in Washington D.C. und Brooklyn, während er in der Regierung von Barack Obama und später in der Umweltbewegung arbeitete. Seitdem er seinen Weg als Solokünstler eingeschlagen hat, hat Bartees Strange zwei hochgelobte Platten in kurzer Folge veröffentlicht: eine EP, die Songs von The National neu interpretiert ("Say Goodbye To Pretty Boy", 2020) und sein Debütalbum "Live Forever" (2020). Während sein Debütalbum sich als persönliche Landkarte der Orte, die den Musiker geprägt haben (Flagey Brussels, Mustang Oklahoma) darstellte, stehen dieses Mal die Personen im Fokus, die Bartees am nächsten stehen und seine Reise bis hier hin mit ihm bestritten haben. Gleichzeitig hinterfragt sich der aufstrebende Musiker darauf stetig, um nicht seine eigene Herkunft zu vergessen. Somit zelebriert er auf 10 Songs die eigene Vergangenheit, richtet sich gen verheißungsvolle Zukunft und genießt den Augenblick.
Black Vinyl[23,07 €]
Geboren in Ipswich, England, als Sohn eines Vaters, der beim Militär war, und einer Opernsängerin, verbrachte Bartees Leon Cox Jr. eine bewegte Kindheit, bevor er sich schließlich in Mustang, Oklahoma, niederließ. Bartees spielte in diversen Hardcore-Bands in Washington D.C. und Brooklyn, während er in der Regierung von Barack Obama und später in der Umweltbewegung arbeitete. Seitdem er seinen Weg als Solokünstler eingeschlagen hat, hat Bartees Strange zwei hochgelobte Platten in kurzer Folge veröffentlicht: eine EP, die Songs von The National neu interpretiert ("Say Goodbye To Pretty Boy", 2020) und sein Debütalbum "Live Forever" (2020). Während sein Debütalbum sich als persönliche Landkarte der Orte, die den Musiker geprägt haben (Flagey Brussels, Mustang Oklahoma) darstellte, stehen dieses Mal die Personen im Fokus, die Bartees am nächsten stehen und seine Reise bis hier hin mit ihm bestritten haben. Gleichzeitig hinterfragt sich der aufstrebende Musiker darauf stetig, um nicht seine eigene Herkunft zu vergessen. Somit zelebriert er auf 10 Songs die eigene Vergangenheit, richtet sich gen verheißungsvolle Zukunft und genießt den Augenblick.
- A1: Voigt & Voigt - Why
- A2: Perel - The Hills
- B1: Rebolledo - The Sharper Image
- B2: Jürgen Paape - Le Monde A Changé Feat Bruno
- C1: Matias Aguayo - Cinco Y Rojo
- C2: Jonathan Kaspar - Where Am I
- D1: Eee Gee - All Or Nothing (Michael Mayer Remix)
- D2: Jörg Burger - Crawling Up That Hill (Instrumental Version)
It’s common knowledge that KOMPAKT’s TOTAL series serves as our yearbook, a musical wrap up of the past 12 months. Therefore it doesn’t come as a surprise that this year’s edition is informed by another pandemic year, where dancefloors were still mostly deserted and the devastating developments in Eastern Europe. Kompakt’s A&R team still kept on foot on the imaginary dancefloor, while scouting different realms apart from the big room euphoria. Anyway, brain dance has always been a key ingredient to our catalogue.
The Voigt brothers are opening this years vinyl edition in an unusually romantic fashion. ‘Why’ combines a bubbly FM bassline with lush washes of looped guitars. High off the (presumably high) heels of her recent album ‘Jesus Was An Alien’ she delivers a spanking new excursion into her sonic world, ‘The Hill’. Our Mexican friend Rebolledo makes his first ever solo appearance on TOTAL with his trademark hypnotic desert sound. Jürgen Paape is calling a spade a spade with ‘Le Monde À Changé’ – The world has changed indeed. Our prodigal son, Matias Aguayo, returns to the mothership with ‘Cinco Y Rojo’. An exercise in Chicago-esque groove theory paired with a cheeky visitor from Denmark. Spot the reference and win a pair of hooves. It’s hard to find a quality party around Cologne without Jonathan Kaspar on its bill. Rightly so, as he continues to hone his craft as an impeccable DJ and producer. Michael gives the tremendously talented Danish singer songwriter eee gee a proper Mayer treatment and Kompakt founding member Jörg Burger closes off the festivities with a groovy midtempo chugger that reminisces ‘Blue Lines’ era Massive Attack as much as the late Andy Weatheralls low slung psychedelia.
Es ist allgemein bekannt, dass die TOTAL Reihe eine jährliche Positionsbestimmung des Kölner Labels KOMPAKT darstellt und der Jahrbuch-hafte Charakter war ja auch immer beabsichtigt. So wundert es wenig, dass man TOTAL 22 die Irrungen und Wirrungen des zweiten pandemischen Jahres 2022 deutlich anhört. Die A&R Abteilung des Labels hatte zwar – trotz geschlossener Clubs – weiter mindestens einen Fuss auf dem imaginären Tanzboden, aber man spürt, dass es ein eher verhaltener Jahrgang geworden ist. Dance Tracks brauchen einen entsprechenden Resonanzraum – und der war zumindest bis zur Deadline dieser Platte kaum gegeben. Aber Kopfdisco gehörte schon immer zum kompakten Repertoire. Letztlich entsteht in diesem vom Big Room los gekoppelten Bereich meist die interessanteste Musik.
Die Gebrüder Voigt eröffnen TOTAL 22 auf einer unerwartet romantischen Note. Quirlige FM Bässe schmiegen sich an verhuschte Gitarrenloops, so dass es eine wahre Freude ist. Perel hat gerade ihr fulminantes Album “Jesus Was An Alien” abgeliefert und spurtet bereits mit Siebenmeilenstiefeln (oder vielleicht auch Pumps?) zum nächsten Ziel: ‘The Hills’. Unser mexikanischer Freund Rebolledo ist erstmals solo auf einer TOTAL zu finden und beschwört mit ‘The Sharper Image’ seinen hypnotischen Prärie Sound herauf. Jürgen Paape nennt das Kind direkt beim Namen: Le monde a changé… Die Welt hat sich verändert – ein Kommentar zum Zeitgeschehen, der keiner Erklärung bedarf. Nach längerer Abstinenz hat Matias Aguayo wieder am Mutterschiff angedockt. ‘Cinco Y Rojo’ ist ein Lehrstück in Sachen Chicago-esquen Grooves, kombiniert mit einem frechen Besucher aus dem Dänemark der 80er. Findet die Referenz und gewinnt ein paar nagelneuer Hufen. Es ist derzeit schwer eine qualitativ hochwertige Party im Rheinland zu finden, auf der Jonathan Kaspar nicht spielt. Zurecht, denn er schärft seine Skills als DJ und Produzent wie ein Sushi Chef sein Messer. Michael Mayer dreht die überaus talentierte Singer Songwriterin eee gee auf links und überlässt seinem Weggefährten Jörg Burger das letzte Wort. "Crawling Up That Hill’ ist ein slicker Midtempo Groover, der in seiner behutsamen Psychedelik irgendwo zwischen Massive Attack in der ‘Blue Lines’ Epoche und Andy Weatherall changiert.
LOCUS launches VA series ‘LOCUS Trax’, with the first volume welcoming Stephan Bazbaz, Julian Anthony, Sucasa and Ben Jones.
Since launching in summer 2020, FUSE’s sister imprint LOCUS has quickly become a go-to outlet for quality house material from emerging and established talent, welcoming releases from Chris Stussy, Sidney Charles, Lauren Lo
Sung, Rossi. and Casey Spillman amongst many. A new addition for 2022, the imprint now unveils its various artist series LOCUS Trax, with Volume 1 welcoming the return of Tel Aviv’s Stephan Bazbaz, alongside label debuts from
bubbling Dutchman Julian Anthony, London-based pairing Sucasa and Liverpool’s Ben Jones.
Stephan Bazbaz’s ‘Dars’ showcases a lively effort as swinging drums work beneath resonant chords and meandering basslines, while Julian Anthony lays the focus on cosmic pads, vibrant organ bass and shuffling percussion across
‘It’s Showtime’. On the flip, Sucasa dive into deeper spheres with the blissful yet impactful sonics of ‘Time Travel’, before handing over to Ben Jones for the peppy sounds and slinking grooves of ‘Get To Know’.
Was wäre, wenn man sich für die nächste Veröffentlichung nicht nur alleine aufnehmen, sondern auch die Songs alleine schreiben würde? Je ein Song pro Bandmitglied. So entstand das Konzept zu Solitaer, was “einzeln lebend” bedeutet und somit das Antonym zu gregär darstellt. Social-Distancing als Songwriting-Konzept. Die Meinung der anderen Bandmitglieder war zwar erwünscht, brauchte aber keinen Einfluss auf das Schaffen der drei Musiker zu nehmen. So sind drei Songs entstanden, die zwar alle typische Merkmale erkennen lassen, die Teil der Hirsch Effekt-Rezeptur sind, sich aber doch vom typischen The Hirsch Effekt-Material unterscheiden. Das Ergebnis klingt nicht nur nach einem extrem spannenden Experiment, sondern eben auch sehr extrem. Abgerundet wird Die Solitaer EP von einer Bandversion des Songs “Gregaer”, der ursprünglich als Orchesterversion geschaffen wurde.
LONG DISTANCE CALLING liefern mit "Eraser" das Progressive Rock Album des Jahres!
Mit ihrem Ruf als formidable und dynamische Live-Band,
nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Europatourneen und
hochkarätiger Festivalauftritte, haben sich LONG DISTANCE
CALLING schon seit einiger Zeit auf eine Art Crescendo
ihres Könnens und ihrer Möglichkeiten hin entwickelt. Im
Jahr 2020 veröffentlichte die Band, obwohl sie nicht auf
Tournee gehen konnte, ihr siebtes und bisher fesselndstes
Album "How Do We Want To Live?", das aus dem Stand Platz
7 der deutschen Album Charts erreichte.
Da sie dieses Mal nicht in der Lage waren, ihre neue Musik
direkt unter die Leute zu bringen, beschlossen sie stattdessen, sich erneut mit Begeisterung in den kreativen Prozess
zu stürzen.
Das Endergebnis all dieser Kreativität ist dazu bestimmt,
eine der großen progressiven Platten des Jahres zu werden.
Das achte Album von LONG DISTANCE CALLING trägt den
Titel "Eraser": eine direkte und herzliche Hommage an die
allmähliche Erosion der Natur durch den Menschen.
"Eraser" ist den bedrohten Tierarten der Welt gewidmet,
wobei jeder Song ein bestimmtes, vom Aussterben bedrohtes Lebewesen darstellt.
LONG DISTANCE CALLING liefern mit "Eraser" das Progressive Rock Album des Jahres!
Mit ihrem Ruf als formidable und dynamische Live-Band,
nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Europatourneen und
hochkarätiger Festivalauftritte, haben sich LONG DISTANCE
CALLING schon seit einiger Zeit auf eine Art Crescendo
ihres Könnens und ihrer Möglichkeiten hin entwickelt. Im
Jahr 2020 veröffentlichte die Band, obwohl sie nicht auf
Tournee gehen konnte, ihr siebtes und bisher fesselndstes
Album "How Do We Want To Live?", das aus dem Stand Platz
7 der deutschen Album Charts erreichte.
Da sie dieses Mal nicht in der Lage waren, ihre neue Musik
direkt unter die Leute zu bringen, beschlossen sie stattdessen, sich erneut mit Begeisterung in den kreativen Prozess
zu stürzen.
Das Endergebnis all dieser Kreativität ist dazu bestimmt,
eine der großen progressiven Platten des Jahres zu werden.
Das achte Album von LONG DISTANCE CALLING trägt den
Titel "Eraser": eine direkte und herzliche Hommage an die
allmähliche Erosion der Natur durch den Menschen.
"Eraser" ist den bedrohten Tierarten der Welt gewidmet,
wobei jeder Song ein bestimmtes, vom Aussterben bedrohtes Lebewesen darstellt.
LONG DISTANCE CALLING liefern mit "Eraser" das Progressive Rock Album des Jahres!
Mit ihrem Ruf als formidable und dynamische Live-Band,
nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Europatourneen und
hochkarätiger Festivalauftritte, haben sich LONG DISTANCE
CALLING schon seit einiger Zeit auf eine Art Crescendo
ihres Könnens und ihrer Möglichkeiten hin entwickelt. Im
Jahr 2020 veröffentlichte die Band, obwohl sie nicht auf
Tournee gehen konnte, ihr siebtes und bisher fesselndstes
Album "How Do We Want To Live?", das aus dem Stand Platz
7 der deutschen Album Charts erreichte.
Da sie dieses Mal nicht in der Lage waren, ihre neue Musik
direkt unter die Leute zu bringen, beschlossen sie stattdessen, sich erneut mit Begeisterung in den kreativen Prozess
zu stürzen.
Das Endergebnis all dieser Kreativität ist dazu bestimmt,
eine der großen progressiven Platten des Jahres zu werden.
Das achte Album von LONG DISTANCE CALLING trägt den
Titel "Eraser": eine direkte und herzliche Hommage an die
allmähliche Erosion der Natur durch den Menschen.
"Eraser" ist den bedrohten Tierarten der Welt gewidmet,
wobei jeder Song ein bestimmtes, vom Aussterben bedrohtes Lebewesen darstellt.
Dem großen Publikum ist der Autor Max Goldt ein Begriff. Anders der Musiker Max Goldt, welcher in den 1978 über eine Kleinanzeige auf den Gitarristen und Songschreiber Gerd Pasemann stoß. Aus ihrer gemeinsamen Zusammenarbeit ist in den 80er-Jahren das musikalisch kontrastreiche Projekt Foyer des Arts entstanden: "Melancholische, manchmal resignative Stücke wechselten sich wie selbstverständlich mit komischen und surrealen ab", schreibt Max Goldt im Booklet zu seinem CD-Boxset "Draußen die herrliche Sonne". John Peel gefiel Foyer des Arts so gut, dass er nicht nur alle Stücke des Albums "Die Unfähigkeit zu Frühstücken" mehrmals in seinen Sendungen spielte, sondern das Duo schlussendlich auch als eine der wenigen deutschsprachigen Bands zu einer der legendären Peel Sessions einlud. 1986 erschien, mit zwei Jahren Verspätung, die "Unfähigkeit zu frühstücken", das zweite Album von Foyer des Arts, welches dem britischen Radio-DJ John Peel so gut gefiel, dass er in jeder seiner Shows ein Stück davon spielte. Schließlich wurden Gerd Pasemann und Max Goldt eingeladen, eine John-Peel-Session aufzunehmen, was für eine deutschsprachige Band eine seltene Ehre darstellte. Im Oktober 1986 reiste das Berliner Duo nach London und tat sich mit drei Mitgliedern der umtriebigen Formation "The Higsons" zusammen, die bereits viel Erfahrung als Sessionmusiker hatten und bei nur einer Probe die vier mitgebrachten Songs von Foyer des Arts rasch lernten, zwei von dem bereits erwähnten Album und zwei ganz neue, "Könnten Bienen fliegen" und "Frauen in Frieden und Freiheit". Die Aufnahmen fanden am folgenden Nachmittag in dem legendären Maida Vale Studio 4 statt, wo alle anderen John-Peel-Sessions ebenfalls entstanden. "Es war eine sehr entspannte Atmosphäre, und die Musiker waren exzellent", erinnert sich Max Goldt, "und hinterher traf man sich mit John Peel in "The Vine Bar", seinem Stammlokal". Im Jahre 2000 fragte Goldt bei der BBC nach dem Verbleib der Session Tapes und bekam die Auskunft, sie wären höchstwahrscheinlich gelöscht worden, was ihn nicht wunderte, denn die BBC war berüchtigt für ihre schlechte Archivierungspolitik. Die haben ja sogar komplette Dusty-Springfield-Shows gelöscht. Zwanzig Jahre später jedoch hat der Kölner Tontechniker Tom Morgenstern mit Hilfe einer Kollegin von der BBC die verschollen geglaubte Aufnahme aufgestöbert, und hier ist sie nun, 35 Jahre später, in alter Frische.
- 1: Sheriff And Dewey
- 2: Dimension Logo
- 3: Tatum’s Torture
- 4: The Cue From Hell
- 5: Sidney Wants It
- 6: Trouble In Woodsboro
- 7: Red Herring
- 8: Killer Stabs Billy
- 9: Chasing Sidney
- 10: They’re Crazy
- 11: End Credits
- 12: Backdoor Gale
- 13: Schoolyard 2
- 14: Bathroom
- 15: Dewey And Gale Attacked
- 16: Opening
- 17: Maureen Steals The
Scream ist eine der erfolgreichsten Filmfranchises der letzten Jahre. Concord präsentiert im Mai 2022 eine Doppelveröffentlichung des Soundtracks zum neuesten Teil der Serie: Scream V, sowie eine 4-LP-Box mit den Soundtracks der ersten vier Filme in einer speziellen Sammleredition - plus bisher unveröffentlichte Tracks.
Scream ist eine der größten Horror-Franchises aller Zeiten und hat das Genre vor 25 Jahren neu belebt. Die Veröffentlichung eines brandneuen Scream-Films bietet die Gelegenheit, passend zu einem neuen Kapitel auf die Originalfilme und die Musik zurückzublicken. Der neue Soundtrack und das 4-LP-Boxset werden gleichzeitig angekündigt, wobei digitale und CD-Formate sofort in Verbindung mit LP-Vorbestellungen erhältlich sind.
Die Scream (2022)-Veröffentlichung ist eine Einzel-LP auf einer Spiegelkartonhülle, die ein reflektierendes Messer von Ghostface und eine bedruckte Innenhülle mit Fotos der Darsteller enthält.
- 1: Dubvisionist Meets Dubblestandart - Fly Me To The Moon
- 1: 2 Dubmatix Meets Future Dub Orchestra - Black Arc
- 1: 3 Dubjestic - Sleepless
- 1: 4 Seanie T Meets Aldubb - Punky Reggae Party (Rob Smith A
- 1: 5 Dubmones - Pinhead
- 1: 6 Dubby Stardust Ft. Jasmine Ash - Heroes
- 1: 7 Re 20 (Palmer In Dub) Ft. Mika Bajinsky - Every Kind O
- 1: 8 Dubxanne Aka Guido Craveiro Ft. Sara Lugo - Heart Of Gl
- 1: 9 Dubinator Ft. Dieter Meier - Magic (Anarchy Version)
- 1: 0 Seeed - Komm In Mein Haus (Umberto Echo - Dub)
Es gibt eine Dub-Serie die seit Jahren für Furore sorgt, und das seit der VÖ der "KING SIZE DUB 1" (damals in Zusammenarbeit mit dem Kult-Magazin SPEX) im Jahre 1994! In der Serie gab es immer wieder Ausflüge zu obskursen Zählweisen (Vol.69) und Specials über bestimmte Regionen (Dub In Germany), Labels (ON-U Sound Records aus London) oder Bands (Dubmatix aus Toronto)! Wunderbar, dass nun mit KSD 25 eine weitere Compilation der Reihe Dub als vielschichtige Kunst des Klangmischens darstellt. Im Rahmen dieser Ausgabe dubben sich alte und neue Freunde des Hauses Echo Beach gegenseitig oder präsentieren eigene Versionen von Pop- und Reggae-Hits von u.a. Ramones, Bob Marley, Blondie, Robert Palmer und David Bowie. Die Musik suggeriert Sonnenschein und Sound Systems, heissen Sand und coole Drinks, der Bass schlurft gelassen aber auch aufreizend rebellisch. Dub ist die Kunst des Disk Jockeys, den sie zunächst in Jamaika zum Star erhoben haben. In den Fünfzigern waren dort Musikmobile, die "Sound Systems", der Ersatz für fehlende Radiosender. Die auf Exklusivität bedachten DJs nahmen ihre Hitsingles bald selbst auf, mit instrumentalen Rückseiten für Ulk und Ansagen. Ende der Sechziger verselbständigte sich dieser Dub durch den technischen Fortschritt. King Tubby und Lee "Scratch" Perry spielten mit Hall, Echo und rückläufigen Bändern. Dub löste sich von Jamaika, ging nach New York oder London, wo er in seiner Militanz gut zum Punk passte.




















