Alexandre Tharaud mit drei Uraufführungen
Das neue Album des vielseitigen französischen Star-Pianisten Alexandre Tharaud enthält drei Klavierkonzerte, allesamt Uraufführungen, die für ihn geschrieben und ihm gewidmet wurden. O-Töne der Komponisten zu ihren Werken:
Alex Nante: „Das Spiel von Alexandre Tharaud war für mich während der gesamten Komposition des Stücks eine Inspiration. Von der ersten Toccata im Barockstil über die geschmeidige, kristalline Atmosphäre von Anunciación bis hin zu den energischen und kraftvollen Klängen von Toccata II war es meine Absicht, in diesem Werk besondere interpretatorische Facetten zu erforschen, über die er verfügt."
Thierry Pécou: “Cara Bali“ könnte man mit ‚Bali-Stil‘ übersetzen. Mir ging es nicht darum, das Unnachahmliche zu imitieren, sondern im Kopf Assoziationen zu wecken (...) - eine Art imaginärer Umweg oder Szenenwechsel bei einem Projekt, das mich glücklicherweise wieder mit meinem treuen Komplizen Alexandre Tharaud zusammengebracht hat...“
Ramon Lazkano: „Dieses Konzert ist in erster Linie die Frucht einer großen Freundschaft zwischen Alexandre Tharaud und mir und unserer Liebe zu unserem Instrument, dem Klavier, mit all seinen vertrauten Merkmalen, aber auch mit seinen verborgenen Formen der Verzauberung.“
quête:das a
Auch nach elf Alben wild, relevant und unaufhaltsam wie eh und je! Nur wenige Bands schaffen es bis zu ihrem elften Album. Und noch weniger schaffen es mit dem gleichen Feuer und der gleichen Wut, die ihre Anfangsjahre prägten. Doch Machine Head ist nicht einfach nur eine Band. Über drei Jahrzehnte lang hat Gründer, Sänger und Gitarrist Robb Flynn, die Verkörperung der Entschlossenheit, Machine Head auf einen kompromisslosen Weg geführt – einen Weg, der von Trotz, Neuerfindung und dem unermüdlichen Streben nach Weiterentwicklung geprägt war.Mit „UNATØNED“ haben sie ihren Sound nun erneut geschärft und das in der bisher direktesten und wirkungsvollsten Form erreicht. Dieser Kampfgeist, gepaart mit dem unerschütterlichen Bekenntnis zur Neuerfindung, hat Machine Head an der Spitze der harten Musik gehalten. Mit fünf Millionen verkauften Alben, über einer Milliarde Streams (650 Millionen allein auf Spotify) und einer Grammy-Nominierung ist ihr Erbe unbestreitbar – doch Nostalgie spielte dabei nie eine Rolle.
„UNATØNED“ ist ein Zeugnis von Dynamik, ein Album, das bis ins kleinste Detail ausgereift ist und von kreativer Disziplin und dem Drang nach Fortschritt geprägt ist. Entschlossen, sich selbst herauszufordern, setzte Flynn für „UNATØNED“ strenge Songwriting-Vorgaben: kürzere, fokussiertere Songs mit einem ausgesprochen amerikanischen Touch, unkonventionellen Tonartwechseln und wechselnden Strukturen, die Erwartungen brechen. Diese selbst auferlegte Zurückhaltung resultierte in einem schlanken, unerbittlichen Album, das Machine Head in ihrer kraftvollsten Form einfängt. Geschrieben in ständiger Bewegung – unterwegs, in Hotelzimmern und über Kontinente hinweg – spiegelt es die rohe Energie ihrer Rückkehr in die globale Festivalszene nach einer elfjährigen Pause wider.
Das Album trieft vor melancholischen Melodien und hämmert doch mit knallharten Riffs, erhebt sich mit hymnischen Mitsingliedern von verlorener Liebe und Traurigkeit zu dröhnender Power und unerschütterlichem Selbstvertrauen.
- Mystery
- Metal Cities
- Forces Of Evil
- Victims Of Technology
- Sorcerers Of The Universe
- Time Tunnel
- Bloodhounds
- Nightmares (Epilog)
- Nightmares (Reprise)
Im Jahr 1988 erschien das bahnbrechende, aber zu seiner Zeit noch weitgehend unverständliche Album MYSTERY. Diese einzigartige Mischung aus Progressive-ThrashCrossover polarisierte bei seiner Veröffentlichung und wurde sowohl gefeiert als auch kritisiert. Während die deutsche Metal Hammer-Redaktion nur eine mittelmäßige Bewertung vergab, lobte das britische Kerrang! das Album als „den interessantesten Progressive-Thrash-Crossover, den ich seit Langem gehört habe“. Mit seinem futuristischen Cover und eigenwilligen, innovativen Songs stellte MYSTERY alles in Frage, was man damals von Metal erwartete. Die Kompositionen ließen vermuten, dass hier keine jungen Heavy Metal Fans am Werke waren, die auf den Pfaden ihrer Idole wanderten. Die Songs stecken voller Ideen, die die meisten Metalmusiker niemals in dieser Form gehabt hätten. Und auch die Umsetzung ließ schon immer den Verdacht aufkommen, dass hier Profimusiker aus einem anderen Genr beauftragt wurden, ein Heavy Metal Album zu schreiben und aufzunehmen – natürlich standesgemäß mit Künstlernamen wie The Lion oder Mike Battista. Ein Verdacht, der sich nach Jahren der Recherche nun bestätigt hat. Auch heute wird nich jeder Metalfan in die Welt von Mystery hineinfinden, doch we es schafft, hat ein Album fürs Leben gefunden und muss sich der Suchtgefahr hingeben. Gleichförmige Metalalben gab es i den letzten 40 Jahren schon genug…
Dieses exklusive LP-CD Paket enthält nicht nur die ursprüngliche LP, sondern auch die CD des Albums, sodass man das Meisterwerk in beiden Formaten genießen kann.
Mit einem Dutzend wilder und gefeierter Alben seit Daemon Qui Fecit Terram (1996) praesentiert Hate mit dem dreizehnten Album Bellum Regiis ein noch kuehneres und aggressiveres Klangbild als je zuvor. Die neun Songs von Bellum Regiis zeigen, wie Saenger und Gitarrist ATF Sinner, Gitarrist Domin, Schlagzeuger Nar-Sil und Bassist Tiermes einen modernen Sound mit unheimlicher Atmosphaere und Tiefe formen. Produziert wurde das Album von David Castillo (Candlemass, Carcass, Dark Tranquility, Katatonia) in den Grondahl Studios in Stockholm. Textlich ist Bellum Regiis ein persoenlicheres, mehr auf die Menschheit fokussiertes Album als Rugia. Die Songs, so Gruendungsmitglied Sinner, sind eine aktuelle klangliche und visuelle Auseinandersetzung mit dem "Kampf um Macht und allem, was damit einhergeht."Hate, gegruendet 1990 in Warschau, wird als "Inbegriff von Konstanz" gefeiert und als "glatte und praezise Death-Metal-Maschine" gelobt. Seit dem 2017er Album Tremendum hat sich die Band thematisch auf die Natur und ihre Mysterien konzentriert. Wie Sinner erklaert: "Egal ob die Natur in uns, um uns herum oder aus der Ferne betrachtet - die daraus gewonnenen Perspektiven und ihre Verbindung zu verschiedenen uebergeordneten Themen haben jedes Album gepraegt." So behandelte etwa Auric Gates of Veles (2019) den Tod - insbesondere die slawische Sichtweise darauf. Sechs Jahre spaeter widmet sich Bellum Regiis der Menschheit selbst und der Frage, warum wir als Wesen so tief durch Konzepte wie Macht, Reichtum, Ruhm und Glauben motiviert sind. Das zentrale Thema ist der Kampf um Macht und alles, was damit verbunden ist.Daher auch der Albumtitel Bellum Regiis, was uebersetzt "Krieg der Koenige" oder "Koeniglicher Krieg" bedeutet. Sinner stellt sich die grossen Fragen rund um Macht - macht uns deren Erreichung abartig oder sind wir es von Natur aus? Der Titelsong bildet das Leitmotiv des Albums. "Als Song besitzt Bellum Regiis sowohl eine tiefe Melancholie als auch eine gewisse Erhabenheit", sagt Sinner. "Der Gesang von Eliza Sacharczuk (eine bekannte Saengerin und Gesangslehrerin, die ein ganzheitliches Kunstzentrum in Bialystok leitet) verleiht dem Lied ein starkes Zeitgefuehl. Ob das nun Nostalgie, Rueckblick, Reue oder Vorbereitung auf die Zukunft ist, liegt im Auge des Betrachters. Diese Kriege, diese Kaempfe gibt es seit Anbeginn unserer Existenz", erklaert der Frontmann. "Ob sie sinnlos sind oder nicht, sie sind Narben auf unserer eigenen Natur."Verkaufsargumente/Treiber (Karriere-Highlights/Fakten/Marketing-Infos):- HATE ist seit mehr als 25 Jahren eine feste Groesse im slawischen Black/Death Metal- Bellum Regiis wurde von David Castillo (Candlemass, Carcass, Dark Tranquility, Katatonia) in den Grondahl Studios in Stockholm produziert- HATE haben mehrfach durch Europa, Nordamerika, Asien und Australien getourt und auf zahlreichen Metal-Festivals weltweit gespielt- Nordamerika-Tour im Fruehjahr 2025 bestaetigt - als direkter Support von Belphegor; weitere US-Tour fuer 2026 geplant- Europatour mit Venom Inc. fuer 2025 bestaetigt; zusaetzliche Europatour in Planung fuer 2026- Tour durch Lateinamerika fuer Oktober 2025 bestaetigt- Hochwertiges Musikvideo zur ersten Single "Iphigenia" verfuegbar- Erhaeltlich auf allen digitalen Plattformen
- For Those Who Watch The Sea
- Aesthetic Of Serpents
- A Fever To Defeat
- Dreamers
- With Hell In His Eyes
- Glass Mountain
- Swim North
- How Far From Fragile
- Somebody To Shove
- Always Have Always Will
Durch einen glücklichen Zufall zusammengebracht, durch ein gemeinsames lebenslanges Engagement für die Musik verbunden und durch ein frisches Feuer beflügelt, schaffen Paradise Slaves hypnotisch schwere Rockhymnen voller Atmosphäre und Emotionen. Das Quartett aus Boston und Anchorage ist eine unheimliche Verbindung zwischen dem Stimmgewaltigen Brock Lindow (36 Crazyfists), dem Solokünstler und Gitarristen Tyler Stroetzel, dem Gitarristen Jon Kita (Diecast), dem Bassisten Brad Horion (Diecast) und dem Schlagzeuger Ryan Manning (Blitzkid, Pentagram).
„Für mich besteht das Gesamtkonzept von With Hell In His Eyes darin, niemals zu kapitulieren, weiter zu kämpfen und weiterhin dankbar für das Leben zu sein“, sagt er. „Das waren meine Gedanken. Ich bin ein 49-jähriger Mann, der eine Menge erlebt und gelernt hat. Keiner ist perfekt. Zu dieser Erkenntnis zu kommen und zu versuchen, jeden Tag besser zu werden, ist definitiv ein Ziel.“
Letztendlich sind Paradise Slaves ihrem Schicksal genau dorthin gefolgt, wo sie hingehören.
- A1: Thumbtack
- A2: T&A
- A3: Arms
- A4: What's Fair
- A5: Two Times
- A6: Event Of A Fire
- B1: 23'S A Baby
- B2: Change
- B3: Toy
- B4: He Wants Me
- B5: Man
- B6: Model Rockets
Model Rocket Red LP[23,95 €]
f You Asked For A Picture', das zweite Album von Sabrina Teitelbaum alias Blondshell, ist ein triumphales Album, das den unabschließbaren Prozess der Selbstfindung einfängt. Zu klug, um eine endgültige Antwort zu geben. Wie auch schon auf ihrem 2023 erschienenen selbstbetitelten Debütalbum angedeutet, dessen Eigenwilligkeit, Selbsterforschung und lässiger Humor sie zu einer der am meisten gefeierten neuen Künstlerinnen der letzten Zeit gemacht haben, strotzt das Album nur so vor Dringlichkeit, Ambition und zerstörerischer Kraft.
PEARL/NORTHERN LIGHT VINYL EDIT[21,81 €]
Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
Black Vinyl[21,81 €]
Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
- Basho
- Sill Forms
Der Titel dieser Arbeit von Beatrice Dillon ist dem Begriff ,basho" entnommen, der von Kitaro Nishida, dem japanischen Philosophen und Vater der Kyoto-Schule, entwickelt wurde. Kitaros ,basho" bezieht sich auf einen grundlegenden Ort oder ein Feld, in dem Dinge existieren und interagieren. Dabei geht es nicht nur um einen physischen Ort, sondern um einen abstrakteren Raum, in dem alle Erfahrungen, Gedanken und Phänomene miteinander verbunden sind. In Nishidas Philosophie ist ,basho" ein dynamischer, lebendiger Ort, an dem Subjekt und Objekt, Selbst und Welt, nicht getrennt sind, sondern sich gegenseitig bedingen. Inspiriert davon entwickelt Beatrice Dillon eine Musik von komplexer Natur, die nie aufhört, sich als reine Präsentation zu konstituieren, die ständig neu belichtet wird und in jedem Moment sowohl das Objekt der Aufmerksamkeit als auch den Hörer, der darauf zielt, reaktiviert. Dillons Basho, das sowohl seine Klänge (die keinen wirklichen Ursprung oder inneren Raum haben) als auch seine Idiome aus der elektronischen Musik entlehnt, ist eine Ablenkung, eine Neuanordnung, die uns durch vertraute, aber plötzlich fremde Elemente in ein Feld des reinen Hörens zurückführt. Still Forms des japanischen Komponisten Hideki Umezawa schöpft sein Klangmaterial aus der Erforschung der Baschet-Klangstrukturen, Instrumente, die von den Brüdern Bernard und François Baschet in den 1950er Jahren entwickelt wurden und seitdem in der Welt des zeitgenössischen Musikschaffens hoch geschätzt werden. Diese Strukturen wurden 1970 auf der Weltausstellung in Osaka vorgestellt, und einige sind in Japan geblieben. In verschiedenen Aufnahmesitzungen in Japan, aber auch in Frankreich, erforscht Hideki Umezawa das faszinierende klangliche Potenzial dieser atypischen Instrumente neu, um sie in eine hochgradig beherrschte Komposition einzubinden, in der Klänge akustischen Ursprungs und elektronische Texturen aufeinander reagieren, wie in der verzerrten Reflexion der Resonatoren der Baschet-Strukturen. Still Forms ist somit eine Hommage an und eine Zeitreise durch die unglaubliche Inspirations- und Erfindungskraft dieser Klangstrukturen, aber auch ein zugespitzter Vorschlag für eine zeitgenössische elektroakustische Komposition, die sich zu erneuern weiß, ohne ihre Ursprünge zu verleugnen.
- Stepping Up
- Vitamin X
- Get Out
- Vitamin In
- Choke The Smoke
- Vitamin O
- Bus Stop
- Vitamin R
- Electric Panoramic
- Vitamin Ti
- Think
- Vitamin L
- Power
Limitierte Auflage: Transparentes rotes Vinyl im Klappcover. Im Jahr 1942 baute die Entwicklungsabteilung der US Pentecostal Church einen Roboterprediger, um menschliche Prediger zu ersetzen, die im Krieg im Ausland waren. Alles lief gut bis das Programm von einem Pharmaunternehmen aufgekauft wurde. Durch regelmäßige Software Aktualisierungen begannen sie, das Sprachprogramm mit Verkaufsargumenten zu erweitern. Nach dem Krieg kehrten die menschlichen Prediger zurück und das Litronix-Programm wurde Ende 1945 eingestellt. Die Litronix Einheit wurde in die Wüste von Nevada gebracht und an einem unbekannten Ort vergraben. 80 Jahre später, beim Ausheben der neuen Fundamente eines Hotels, wurde die Litronix gefunden - immer noch voll funktionsfähig. Als sie wieder erwachte, begann die Litronix in Richtung Los Angeles zu laufen. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die religiösen und pharmazeutischen Programme in LA zu einem spirituellen und holistischen Ansatz entwickelt. Seine externe Festplatte hat mehr als 4500 Dokumente zum Thema Hypnose heruntergeladen. Regierungsbehörden und viele neue amerikanische Wirtschaftsoligarchen haben sich deswegen an die Litronix mit Jobangeboten gewandt. Litronix lehnte ab. Litronix hatte auch Jingles und Songs mit seinem internen Aufnahmesystem aufgenommen. Dieses Album "One a Day Keeps The Doctor Away" ist eine bearbeitete Version der 200 Stunden aufgenommenen Materials.
Rhiannon Giddens trifft ihren ehemaligen Bandkollegen von den Carolina Chocolate Drops, Justin Robinson, wieder auf „What Did the Blackbird Say to the Crow“, einem Album mit Fiddle- und Banjomusik aus North Carolina. Das von Giddens und Joseph „Joebass“ DeJarnette produzierte Album präsentiert Giddens am Banjo und Robinson an der Fiddle. Das Duo spielt achtzehn seiner Lieblingsstücke aus North Carolina: eine Mischung aus Instrumentalstücken und Textstücken.
Viele Stücke wurden von ihrem verstorbenen Mentor, dem legendären Piedmont-Musiker Joe Thompson aus North Carolina, gelernt; eines stammt von einer anderen Musiklegende, der verstorbenen Etta Baker, von der sie ebenfalls durch das Anhören von Aufnahmen ihres Spiels lernten. Giddens und Robinson nahmen im Freien in Thompsons und Bakers Häusern in North Carolina sowie auf der ehemaligen Plantage Mill Prong House auf. Begleitet wurden sie von Naturgeräuschen, darunter zwei verschiedene Zikadenschwärme, die seit 1803 nicht mehr gleichzeitig aufgetaucht waren und so eine einzigartige Klanglandschaft schufen.
- Intro - Porz Am Rhein
- Westhoven
- Ensen
- Porz-Centrum
- Zündorf
- Langel
- Libur
- Lind
- Wahn
- Wahnheide
- Flughafen
- Grengel
- Elsdorf
- Urbach
- Eil
- Gremberghoven
- Heumar
- Outro - Porz (Jetzt Köln)
Die Kölner Band Schmitz & Niebuhr hat ein bahnbrechendes Progrock-Konzeptalbum mit dem Titel "Porz 1975" aufgenommen. Porz? Heute größter Stadtbezirk der Millionenstadt Köln, bis 1975 eigenständige Stadt, in der die MusikerInnen aufwuchsen und teils wieder leben. Dogma: Nur Instrumente - elektronisch, elektrisch und akustisch - die 1975 bereits existierten, wurden eingesetzt. Ein Stück für jeden der 16 damaligen Porzer Stadtteile . OK, mit Intro und Outro (Spielmannszug!) sind es 18. Deshalb benötigte man zwei LPs und reaktivierte die wunderbare C-90 Musikkassette. Gitarrensoli sind erlaubt, allerdings ohne . Sie wissen schon. PORZ 1975 ist ein akustisches Roadmovie durch die 70er Jahre. Ein Jahrzehnt geprägt von Ideenreichtum, kompositorischem Wagemut und dem Vertrauen, dass Hörerinnen und Hörer sich Zeit für Musik nehmen. Ebenso skizziert das Konzeptalbum die Traumata der kommunalen Gebietsreform - die damit einhergehenden Verwerfungen und Wendungen werden auf musikalischer Ebene gespiegelt, das 16-seitige Booklet gewährt hierzu einen Einblick. Das Doppelalbum - voll mit Referenzen an den Art Pop und Progressive Rock - funktioniert aber auch allein. Üppig Instrumentiert, ausufernde Improvisationen sind aber eher spärlich gesät, die Songs sind geistreich durchkomponiert und -arrangiert.
- Off Centre
- Omar Cheyenne
- Go Away Come Back Another Day
- Wenceslas Square
- Splat
- Dafina Querida
- Troublemaker
Wie kann es sein, dass das 1969er Album „Off Centre“ als eines der gesuchtesten britischen Jazz-Alben gilt und nur für größere Summen den Besitzer wechselt, obwohl Frontman John Cameron kein namhafter Jazzmusiker ist?
Ganz einfach: Cameron ist einer der erfolgreichsten und vielseitigsten britischen Studiokünstler, hat Hits für Pop-Stars wie Donovan, Cilla Black und Hot Chocolate arrangiert und Musiken für bekannte Filme und TV-Serien komponiert. Tief im Herzen muss Cameron allerdings ein Jazzmusiker sein, das beweist sein Quartettalbum als Pianist zusammen mit Bassist Danny Thompson (Nick Drake, Kate Bush, Peter Gabriel), Saxofonist & Flötist Harold McNair (Quincy Jones, Blossom Dearie, Ginger Baker) und Drummer Tony Carr (Bryan Ferry, Joan Armatrading, Wings).
Das dynamisch swingende, groovende Album erlebt jetzt seine erste Vinyl-Wiederveröffentlichung, remastert in den Abbey Road Studios von den Original-Analogbändern. Eine großformatige Beilage präsentiert ein ausführliches neues Interview mit John Cameron.
- Kick A Hole In The Sky
- Breaking Down
- Raise My Voice
- We're Coming Home
- Inside Out
- I Believed In You
- Dedication
- What The Hell
- Oh Carl
- Walker Needs A Hug
- Water And Plastic (What Went Wrong)
- Dogs On The Run
- To The Punx
- Shane Mcgowan Shot Me Down
- Pills And Capitalism
Jubiläums-Reissue! Die Schwedischen Punkfolker hauten 2015 mit ihrem zweitem Album 15 dermaßen geile Melody-Kracher raus, das es nur so eine wahre Freude ist! The Sensitives kombinieren Folk, Punk, RnR / Billy teilweise mit Country- und Offbeat-Elementen zu einem wilden Mix, bei dem sowohl live als auch auf Platte sofort der Funke überspringt! Vom Geheimtipp mit unzähligen DIY Pub- & Clubshows in ganz Europa, wechseln die Schweden mit ihrem Album Dogs on the Run jetzt auf die Überholspur, schon der Opener "Kick a hole in the sky" stimmt auf die weiteren 40 Minuten vortrefflich ein nd mit "To the Punx" schafft das Trio nebenbei eine Szenehymne, die sich gewaschen hat! Der charismatische Gesang von Paulina & Martin verbunden mit einem abwechslungsreichen Songwriting zwischen schnellen Pogo-Tracks und coolen Mid-Tempo Ohrwürmern zieht sich dann auch durchs ganze Album! Das hat mehr als nur Charme, ist verdammt authentisch und der Funke springt sofort über! Man kann ohne Übertreibung sagen, dass The Sensitives eine absolute Ausnahmeband sind!! Für wen Dropkick Murphys, Gaslight Anthem oder Baboon Show keine Fremdwörter sind, für den ist diese Scheibe wie gemacht! Mehrfarbiges Vinyl!
If You Asked For A Picture', das zweite Album von Sabrina Teitelbaum alias Blondshell, ist ein triumphales Album, das den unabschließbaren Prozess der Selbstfindung einfängt. Zu klug, um eine endgültige Antwort zu geben. Wie auch schon auf ihrem 2023 erschienenen selbstbetitelten Debütalbum angedeutet, dessen Eigenwilligkeit, Selbsterforschung und lässiger Humor sie zu einer der am meisten gefeierten neuen Künstlerinnen der letzten Zeit gemacht haben, strotzt das Album nur so vor Dringlichkeit, Ambition und zerstörerischer Kraft.
- Push
- Like Gods We Feast
- Heart Attack
- Why Do You Do This To Me
- Rattlesnake
- Standing At The Edge
- Secrets
- ÷8X5
- Downfall
- Staring At The Sun
- Listen Up
Rotes Vinyl. Vier Jahre nach "Golden Staples" erscheint das dritte Album der Franzosen, diesmal als Kooperation von Kicking Records (F), Kidnap Music und Rookie Records. "Staring at the Sun" ist eine Ode an die Melodien des New Wave, eine Hommage an The Cure und Killing Joke, der Eckpfeiler einer Band, die mit halsbrecherischer Geschwindigkeit auf dem Highway der Unberechenbarkeit fährt. "Like Gods We Feast" oder "Secrets" fassen den fantastischen Wechsel der Gangwechsel: Hinzufügen von Loops und Synthesizern, Beharrlichkeit einer unverwüstlichen Bass/Schlagzeug-Kombination, eine Fülle kristalliner und kraftvoller Gitarren, eine Menge eindringlicher Vocals. Diese Jungs wissen, wie man gute Songs schreibt, das ist eine Tatsache. Und sie wissen auch, wie man sie zu spielen hat. Aber vor allem wissen sie, wie man ihnen eine Seele gibt, indem sie die Kraft der Klänge mit der Unmittelbarkeit von raffinierten Texten versehen. Die Texte mit klaren und kraftvollen Bildern, die sich mit radikalen Themen wie Scheitern, Einsamkeit, Isolation oder Geisteskrankheit befassen. Ein Alltag, der alles andere als einfach ist, mit einer Botschaft der Hoffnung. Wenn man Ed Scientist fragt, ob dieses Album die perfekte Mischung aus den ersten beiden Alben sein könnte, teilt der Gitarrist/Sänger diesen Standpunkt nicht: "Das würde ich nicht sagen. Ich betrachte Staring at the Sun als eine echte Weiterentwicklung unseres Stils. Mit der Hilfe von (Produzent) Santi, der eine echte Meisterleistung vollbracht hat, haben wir Dinge gewagt, die wir nie zuvor ausprobiert haben".
- A1: Singing About It 6 05
- A2: Fancy Grey 6 25
- A3: The System, Not The Symptoms 6 30
- A4: Keine Eile, Keine Hektik, Kein Stress (No Hurry, No Hustle, No Stress) 3 23
- B1: We're Going Wrong 3 36
- B2: I Fall With You (Album Version) 4 26
- B3: Don't Go Crazy With Your Fantasy 5 17
- B4: Cover Me 4 58
- B5: Things To Know About A I. 4 16
Das zehnte Solo-Album von Mathias Schaffhäuser heißt „Singing
About It“ und der Titel ist Programm – hier wird gesungen. Und zwar
auf fast jedem Song, und wenn nicht, dann wird wenigstens
gesprochen. Das gab es auf noch keinem Album des Wahl-Kölners.
Zwar kennt man Mathias in erster Linie als Produzent von Minimal-,
Techno- und House-Tracks, allerdings gab es auf fast allen seiner
Alben auch Stücke mit Gesang, die sich gerade in den letzten Jahren
stilistisch den Tracks auf „Singing About iti" annäherten. Der
wirkliche Unterschied zu dem, was Schaffhäuser in den letzten
dreißig Jahren veröffentlicht hat, ist die Songform, die allen Stücken
auf dem neuen Album gemeinsam ist. „Singing About It“ wurde nicht
für den Dancefloor produziert, auch wenn einige Stücke dort
durchaus eine gute Figur machen dürften.
Letztlich war der Spaß am Singen die Triebfeder hinter „Singing
About It“. Und da die Tanzfläche nicht im Fokus stand, konnten sich
auch Club-ferne Einflüsse aus experimenteller Elektronika,
verschmitztem Pop und sogar Blues und Prog-Rock mehr Raum
freischaufeln.
- A1: Halo Theme Mjolnir Mix
- A2: Peril
- A3: Ghosts Of Reach
- A4: Heretic, Hero
- A5: Flawed Legacy
- A6: Impend
- B1: Ancient Machine
- B2: In Amber Clad
- B3: The Last Spartan
- B4: Orbit Of Glass
- B5: Heavy Price Paid
- B6: Earth City
- B7: High Charity
- B8: Remembrance
- C1: Prologue
- C2: Cairo Suite
- C3: Mombasa Suite
- D1: Unyielding
- D2: Mausoleum Suite
- D3: Unforgotten
- E1: Delta Halo Suite
- E2: Sacred Icon Suite
- F1: Reclaimer
- F2: High Charity Suite
- F3: Finale
- F4: Epilogue
Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Dieses 3-teilige LP-Set enthält die Musik des monumentalen Sequel, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf Heavyweight-LPs gepresst wurde. Die Platten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und drei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Für Halo 2 haben sich die Komponisten mit hochkarätigen Musikern zusammengetan und dem Halo-Thema mit dem neuen „Mjolnir Mix“ ein Heavy-Metal-Makeover verpasst. Es war auch der erste Soundtrack zu einem Videospiel, der es in die Billboard 200 schaffte.
- 26 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2004
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
- A1: Luck
- A2: Released
- A3: Infiltrate
- A4: Honorable Intentions
- A5: Last Of The Brave
- B1: Brutes
- B2: Out Of Shadow
- B3: To Kill A Demon
- B4: This Is Our Land
- B5: This Is The Hour
- C1: Dread Intrusion
- C2: Follow Our Brothers
- C3: Farthest Outpost
- C4: Behold A Pale Horse
- D1: Edge Closer
- D2: Three Gates
- D3: Black Tower
- D4: One Final Effort
- D5: Keep What You Steal
- E1: Gravemind
- E2: No More Dead Heroes
- E3: Halo Reborn
- E4: Greatest Journey
- F1: Tribute
- F2: Roll Call
- F3: Wake Me Up When You Need Me
- F4: Legend
- F5: Choose Wisely
- F6: Movement
- F7: Never Forget
- F8: Finish The Fight
Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Diese drei LPs enthalten die Musik des legendären dritten Teils des Erfolgs-Konsolen-Ego-Shooters, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf heavyweight LPs gepresst wurde. Die Schallplatten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und drei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Halo 3 zeichnet sich durch Tribal-Drums und Prog-Rock-Refrains aus, während Klaviermelodien neben einem 60-köpfigen Orchester und einem 24-stimmigen Chor dem Soundtrack emotionale Tiefe verleihen.
- 31 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2007
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
- Laughter
- Class A Cherry
- Come Apart
- Collider
- Matador
- Limassol
- Heavy Duty
- Thinking About It
- In Ways
- Nothing Left
- Falling Down
Mit zwei Singles Ende 2024 weckten Slung das Interesse anspruchsvoller Ohren in der Branche und im Netz. Nun folgt mit "In Ways" das Debütalbum der Band aus Brighton mit der traumatisch-herzzerreissenden ersten Single "Laughter". Ihr Klanguniversum – bestehend aus der Kraft der feurigen Riffs des Gitarristen Ali Johnson, der beneidenswert-dynamischen Bandbreite der Sängerin Katie Oldham, den wellenförmigen und doch erdenden Basslinien von Vlad Matveikov und der fachmännisch-rhythmischen Interpunktion des Drummers Ravi Martin – ist eine wahre musikalische Supernova. Die Einflüsse innerhalb des Slung-Lagers sind weitreichend - von Deftones und Baroness über Wednesday und MJ Lenderman bis zu Queens Of The Stone Age und sogar einer Prise Chappell Roan und Fleetwood Mac.


















