„Breaking Hearts“ von Elton John, welches 1984 veröffentlicht wurde, erscheint am 2. September erneut.
Das Album knüpfte an den Erfolg des im Vorjahr erschienenen Albums „2 Low 4 Zero“ an, das Elton in die oberen Positionen der Weltcharts befördert hatte. Elton nahm das Album im AIR Montserrat mit
Davey Johnstone, Dee Murray und Nigel Olsson auf und folgte der Erfolgsformel des Vorgängeralbums.
„Breaking Hearts” wurde originalgetreu neu verpackt und ist jetzt auf 1LP als 2022 remastered Ausgabe erhältlich.
Das Album „A Single Man“ von Elton John wird am 2. September wiederveröffentlicht.
Das Album war eines der am heißesten erwarteten Alben in der Karriere von Elton John und brachte zwei von Eltons beliebtesten Hits hervor, ”Part-Time Love” und den ergreifenden, fast instrumentalen
Song ”Song For Guy”. Es ist auch das Album auf dem Elton zum ersten Mal ohne den Produzenten Gus Dudgeon arbeitete und zum ersten Mal mit Bernie Taupin zusammenarbeitet.
Da Album wurde originalgetreu neu verpackt und ist jetzt auf 1LP als 2022 remastered Ausgabe erhältlich.
Um das 10-jährige Jubiläum dieses Fan-Lieblings zu feiern, wird Dan Mangan's "Oh Fortune" als glorreich aktualisiertes 2LP-Paket neu aufgelegt. Mit reichlich zusätzlichem Bonusmaterial ist diese umfangreich erweiterte Version ein Muss für alle Sammler der Originalversion und neue Fans gleichermaßen. Sie brauchen noch Überzeugungsarbeit? Dieses Biest von einer Wiederveröffentlichung kommt in einem Klappcover mit alternativem Artwork und bedruckten Innenhüllen. Sie enthält das komplette Originalalbum + 10 Bonustracks.
Format: 2LP 10th anniversary deluxe vinyl reissue, limitiert auf 300 Stück in Europa (100 EH für RTD) inkl. komplettes Originalalbum + 10 bonus Tracks! Kommt im Gatefold mit alternativem Coverdesign und bedruckten Innentaschen.
Die dänische Melodic Death Metal Band DEFACING GOD steht mit ihrem Debütalbum The Resurrection of Lilith in den Startlöchern, das am 2. September 2022 über Napalm Records veröffentlicht wird. Die
2015 von Sängerin Sandie ”The Lilith” Gjørtz und Drummer Michael Olsson gegründete Band folgt mit ihrer harschen Musik skandinavischen Metal Traditionen und im Zentrum ihrer Texte steht der Mythos um den weiblichen Dämon Lilith, der Unabhängigkeit und unbeugsamen Widerstand symbolisiert. DEFACING GOD gelingt es mit ihren Erzählungen, ihrer Musik und der düsteren Ästhetik die Hörer in ein dunkles Universum von obskuren Mythen und uralten Geschichten zu locken. Gleichzeitig ziehen sie von diesen
Mythen subtile Verbindungen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen, wie Unterdrückung oder auch inneren Dämonen. Auf klanglicher Ebene schließen DEFACING GOD an Bands wie Cradle of Filth, Carach Angren und Dimmu Borgir an und balancieren massive Melodien, die durch die grandiose Orchestrierung von Lars Vinther untermalt werden. Anstatt diese symphonischen Melodien mit Black Metal verschmelzen lassen, werden sie bei DEFACING GOD rohem Death Metal gegenübergestellt. Produziert wurde ihr Debüt The Resurrection Of Lilith von niemand geringerem als Jacob Hansen, der für seine Arbeit mit Fleshgod Apocalypse, Volbeat, Evergrey, Epica und unzähligen anderen bekannt ist.
Megadeth veröffentlichen am 02. September ihr sechzehntes Studioalbum „The Sick The Dying… And The Dead!“ mit 12 brandneuen, unveröffentlichten Songs. Nach dem GRAMMY-gewinnenden Erfolgsalbum „Dystopia“ bleiben die vier Metalheads voll auf Erfolgskurs und lassen jedes Fan-Herz höherschlagen. Auch dieses Mal geht es um schmetternde Gitarren, fette Drum-Sounds und die markerschütternde Stimme von Frontmann und Produzent Dave Mustaine. Von nostalgie-getränkten Songs wie “Night Stalkers” mit
Mega-Feature Ice-T hinzu dem emotionalen und namensgebenden Song “The Sick The Dying… And The Dead” ist alles auf dem umfassenden Album vertreten.
Mustaine zeigt sich mehr als glücklich: „For the first time in a long time, everything that we needed on this record is in its right place. I can’t wait for the public to get hold of this!”.
Das Album erscheint als Jewel-Case CD und Gatefold 2LP
Das legendäre Debutalbum der Krautrock-Folk Band aus dem Jahre 1972. Produziert in den Dierks-Studios unter Mitwirkung von Dieter Dierks. Was für eine erstaunliche Verbesserung im Klang dieser 50 Jahre alten Aufnahme. Unter Zuhilfenahme der originalen, analogen Masterbänder und modernstem, technischem Equipment erscheinen die einfühlsamen Melodien des Debutalbums in einem wunderbaren Licht von Romantik und Empathie. Remastert in den Dierks-Studios, wo auch die Aufnahmen entstanden. Die LP erscheint auf dem originalen PILZ - Label.
Das Album "Tonwelle" ist das Resultat der Zusammenarbeit von Klaus Schulze mit einigen namhaften Musikern. Deshalb erschien das Album 1981 als Vinyl unter dem Künstlernamen Richard Wahnfried. Mit dabei z. B. Manuel Göttsching (Ash Ra Tempel) und Michael Shrieve (Santana). Diese ursprünglich Vinyl Veröffentlichung sollte mit 45 RPM abgespielt werden, Klaus hat das Album aber auch schon so abgemischt, dass es auch auf 33 RPM abgespielt werden kann. Die jetzt veröffentlichte Version auf Vinyl enthält die Original-45 RPM Version.
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Blood Moon ist ein außergewöhnliches, vielschichtiges
Werk. In 13 wunderschön arrangierten Liedern bewertet
der als Ry Cuming geborene Sänger die Beziehungen,
die er im Laufe der Jahre erlebt hat, und schreibt dabei
von einem Ort aus, der für ihn eindeutig unglaublich
persönlich ist. Diese Songs halten ihm einen Spiegel
seiner eigenen Selbstwahrnehmung als Künstler vor, der
ständig lernt und wächst. Blood Moon ist vielleicht das
bisher organischste Album von RY X , das über intime
Beziehungen reflektiert und sie in umfassendere
Gespräche über den Geist, das göttliche Weibliche und
die Erforschung des Selbst übersetzt
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Hudson Mohawke ist für viele ein Produzent, der neben Leuten wie Flying Lotus und Oneohtrix Point Never die moderne Ära von Warp definiert hat. Seine Talente als Klangkünstler und Clubagitator kommen auf 'Cry Sugar' voll zur Geltung, was sich wie das kompromisslose Hudson Mohawke-Album anfühlt, auf das wir alle gewartet haben, auf dem er seine Faszination der Verschmelzung von Hoch- und Trivialkultur auslebt. Schließlich ist er der Architekt der hochauflösenden Trap-Produktion, die sich in den 2010er Jahren zu einem Stil entwickelt hat, der überall - von mit Bierdosen übersäten College-Partys bis hin zu Arby's-Werbespots - Verwendung findet. Amerikanische Dekadenz wird so zu einer Bühne, auf der seine Musik gedeihen kann - der DJ-Pult wird für ihn zum Komponistenpodium, auf dem er das spannungsgeladene Drama zwischen Ausschweifung und Apokalypse inszeniert, die 'mise-en-scene' der Clubkultur 2022.
Also, was gibt es wirklich noch über die außergewöhnliche Punk-Supergroup und Coverband Me First und die Gimme Gimmes zu sagen? Nach 7 Studioalben, einer Live-Platte und zu vielen Singles, um sie zu zählen, haben sie so ziemlich jedes Genre unter der Sonne in Angriff genommen. Sei es Motown, Country, Showmelodien, japanischer Pop (gesungen auf Japanisch!), Diese erfahrenen Punkrock-Profis haben bei jeder Gelegenheit auf eine Weise triumphiert, wie es nur die Gimmes konnten.
Me First und die Gimme Gimmes werden 2022 weltweit touren, also schaut sie euch live an. Wenn die Pflicht verlangt, dass einer der Gimmes mit ihrer anderen Band auftritt, können Sie sicher sein, dass ein reisender Gimme einspringen wird. Zu den reisenden Gimmes gehörten: John Reis von Rocket from the Crypt, Johnny "2 Bags" Wickersham von Social Distortion, Jay Bentley von Bad Religion und CJ Ramone von The Ramones, und zuletzt sahen wir UK-Import, Pink von The Damned auf Skins! Du weißt nie, welches mit Stars besetzte Line-up du bekommst, aber du weißt, dass es dich nicht enttäuschen wird.
1968 hatte sich die 1967 entstandene Münchner Kommune bei Rolf-Ulrich Kaiser, dem Organisator der Essener Songtage, für einen Auftritt dort beworben. Als die Düüls in Essen eintrafen, gab es inzwischen schon zwei Bands dieses Namens, da 3 Mitglieder sich abgespalten hatten und sich nun Amon Düül II nannten. Das vorliegende Album wurde 1971 als das dritte Album veröffentlicht. Überspielt von den originalen, analogen Bändern in den Dierks Studios und sorgfältig re-mastered.
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‘Sketches of Miles‘ – eine schillernde Hommage an die
Jazz-Ikone und ein Abend mit Nachhall. Gemeinsam wandeln das Theo Croker Quartet, die Mitglieder der Berliner
Philharmoniker und Magnus Lindgren auf den Spuren des
Meisters und hinterlassen mit diesem Konzert ihre eigenen.
2020 sollte ein großes Jahr für die Mad Caddies werden. Das Santa Barbara, Kalifornien, Sextett hatte einen beeindruckenden Meilenstein erreicht: 25 Jahre Band. Hättest du vor einem Vierteljahrhundert irgendein Mitglied der Caddies gefragt, ob sie dachten, dass ihre alberne Highschool-Ska-Band ein silbernes Jubiläum feiern würde, hätten sie dich wahrscheinlich zwischen den Bong-Hits ausgelacht. Aber die Band schaffte es so weit, verkaufte eine halbe Million Alben und sammelte dabei Zehntausende von Straßenkilometern.
Das Herzstück der ersten Lou Reed Archive Series Veröffentlichung von Light In The Attic ist die Deluxe 45-RPM Doppel-LP Edition von "Words & Music, May 1965". Diese auf 7.500 Exemplare weltweit limitierte Sammlung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMY ausgezeichneten Künstler Masaki Koike entworfen und verfügt über einen stilisierten, gestanzten Klappumschlag, der von Stoughton Printing Co. hergestellt wurde, mit fortlaufender Foliennummerierung. Darin enthalten sind zwei 45-RPM 12"-LPs, gepresst auf 180-Gramm-Vinyl in HQ-Audiophil-Qualität bei Record Technology Inc. (RTI), mit der einzigen Vinyl-Veröffentlichung von "I'm Waiting for the Man - May 1965 Alternate Version". Eine Bonus 7" Single, die in einer eigenen, gestanzten Bilderhülle untergebracht ist und bei Third Man Record Pressing hergestellt wurde, enthält die einzige Vinyl-Veröffentlichung von sechs bisher unveröffentlichten Bonustracks, die einen nie zuvor gesehenen Einblick in Reeds prägende Jahre bieten, darunter frühe Demos, eine Coverversion von Bob Dylans "Don't Think Twice, It's All Right" und ein Doo-Wop-Ständchen, das 1958 aufgenommen wurde, als der legendäre Singer-Songwriter gerade 16 Jahre alt war. Ein begleitendes, gestanztes, 28-seitiges Buch mit Texten, Archivfotos und Linernotes enthält eine Archivreproduktion eines selten Briefes, den Reed um 1964 an seinen College-Professor und Dichter Delmore Schwartz schrieb. Das Set enthält eine CD mit dem kompletten Audiomaterial des Pakets in einer gestanzten Hülle. "Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Das zweite Album von Master, aufgenommen von Scott Burns in den Morrissound Studios! Klassischer Death Metal der 1990er Jahre!
Eines der Probleme beim Rückblick auf ein Musikgenre aus einer Perspektive, die Jahre oder Jahrzehnte vom Kern der Bewegung entfernt ist, dass spätere Entwicklungen dazu neigen, sowohl die Ursprünge eines Genres als auch die Fäden innerhalb einer Tradition zu verwischen, die ohne Nachkommen ausgestorben ist. Das Ergebnis ist, dass interessante und verdienstvolle Alben oft untergehen, wenn Kritiker über die Alben nachdenken, die den größten Einfluss auf spätere Errungenschaften hatten.
Die Death-Metal-Pioniere Master gehören zu denjenigen, die aufgrund dieses Phänomens zu kurz gekommen sind, und ihr 1990er Meisterwerk "On The Seventh Day, God Created... Master" bleibt eine faszinierende Erkundung sowohl der Wurzeln des Genres als auch der Räume, die es hätte einnehmen können, wenn andere Wege eingeschlagen worden wären.
Es gibt ein paar Dinge, die selbst dem Gelegenheitshörer sofort ins Auge springen. Das erste ist der scheinbare Primitivismus der Musik, mit Songs die aus relativ kurzen, knüppelnden Stücken bestehen, die von unerbittlichen Rhythmen, zyklischen Riffs und einfachen melodischen Hooks angetrieben werden. Das zweite ist die Erkenntnis, dass jemand einige wirklich verrückte, brillant konstruierte Leads spielt. In diesem Fall ist das Paul Masvidal, der damit alles übertrifft, was er jemals mit Cynic erreicht hat.
Hinter der oberflächlichen Einfachheit verbirgt sich ein kreativer Geist, der gleichzeitig an die ursprüngliche Geburt des Death Metal erinnert (bei der Master sowohl anwesend war als auch eine treibende Kraft war) und der den Weg zu dem weist, was aus dem Genre hätte werden können.
Ganz offensichtlich sind die Hardcore-Wurzeln des Genres,
Master meidet hier die von Slayer abgeleitete technische Architektur, die den meisten "modernen" Death Metal dominierte, zugunsten von
Strukturen, die auch auf einem Discharge's Meilenstein "Hear Nothing See Nothing Say Nothing" nicht fehl am Platz gewesen wären (es gibt sogar ein paar Auftritte des berüchtigten D-Beats). In dem unerbittlichen Sturm brutaler Wiederholungen ist die Kernaussage der Musik verschlüsselt, eine schiere Urwut, die aus den donnernden Zyklen der Powerchords tropft und dem offenkehligen Gebrüll (wieder der Hardcore-Einfluss) von Sänger und Hauptsongwriter Paul Speckman. Dazu kommen Momente des Nachdenkens, in denen die Songs in einer Art High-Dezibel-Gedudel kollabieren, und ein angeborenes Gespür dafür, wie man Melodien aus den infernalischen Tiefen der Dissonanz herauskitzelt, und die bereits erwähnten Masvidal-Soli (und es kann nicht genug betont werden, wie sehr diese Leads zerreißen). Was dabei herauskommt, ist etwas, das über
seine eigene scheinbare Rohheit hinwegtäuscht und nicht so sehr eine Aussage über blinde Wut, oder gestörte Entfremdung, sondern eine meisterhafte Erklärung von Gewaltbereitschaft.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Ein Symposium of Sickness, das keine Ader unberührt lässt, Gastvocals von Jeff Walker (Carcass)! Klassischer Grinding Death Metal der alten Schule!
Grinding Death Metal ist noch nicht tot und seine Zukunft ist hier in Form der schwedischen Band Consumption. Sie gaben uns allen einen netten Vorgeschmack auf ihr Debüt "Recursive Definitions of Suppuration", das weltweit gute Kritiken erhielt, aber niemand konnte erwarten, was noch kommen würde. Consumption ist eine neue schwedische Band, die zermalmenden, von Carcass beeinflussten Grind/Death produziert, und auf "Necrotic Lust" haben sie das Album gemacht, das Carcass nie gemacht haben "Necroticism - Descanting the Insalubrious". Dieses Projekt ist die Idee des Multi-Instrumentalisten Håkan Stuvemark, der für seine Arbeit mit einer ganzen Reihe von extremen Metal-Bands bekannt ist (und die
bekannteste davon ist Wombbath). Und er lud den erfahrenen Schlagzeuger Jon Skäre ein, seine Band zu vervollständigen und das nächste Level zu erreichen.
Consumption's knirschender Death Metal mit unheimlichen Melodien klingt wie Carcass in ihren 90er Jahren, hat aber auch eine ganz eigene Note. Und auf "Necrotic Lust" haben sie Jeff Walker (von Carcass) als Gastsänger eingeladen, der einen tollen Job gemacht hat. Der Gesamtsound des Albums ist nun aufgewertet, ungeschliffen und doch gut produziert, so wie es sein sollte, wenn man hohe Qualität liefert.
VALBORG haben seit ihrer Gründung im Jahr 2002 mit jedem Album eine große Lust zu musikalischen Experimenten und Grenzüberschreitungen gezeigt. Dabei ist das Trio aus Bonn trotz aller Geschicklichkeit bei der Vermeidung von musikalischen Schubladen jedoch seinem ebenso dunklen wie harten musikalischen Markenkern stets treu geblieben. Entsprechend schwer haben sich Kritiker mit der Einordnung ihres Sounds getan und es unter anderem mit Etiketten wie "Doom", "Blackened Death Metal" und "Industrial" versucht. Fest steht, dass VALBORG auf ihrem neuen Album mit dem Titel "Der Alte" einen bewusst reduzierten Ansatz verfolgen. Die brutalen neuen Tracks kommen kurz und bündig auf den Punkt, nutzen einfache Strukturen und setzen auf extremen Gesang. Dazu kommt der typische, unerbittliche Schlagzeugbeat als Markenzeichen der Band. Unterstützt von LANTLOS-Schöpfer Markus Siegenhort, der für die gesamte Produktion verantwortlich zeichnet, haben sich VALBORG für einen rohen, ungeschliffenen Sound entschieden. Dieser stützt sich ganz auf die Gitarren, da dieses Album ohne Keyboards auskommt. Zu ihren hörbaren Metal-Einflüssen fügt das Trio weitere Elemente, zum Beispiel aus Punk und Wave, hinzu. Unter dem Strich bringt die Vereinfachung knallharte Tracks, die dennoch VALBORGs cineastische Qualitäten aufweisen und passend zu ihren lyrischen Themen bedrohliche Albtraum-Szenarien in kosmischen Dimensionen konstruieren. In den Texten lauern Schrecken und Wahnsinn der Abgründe des Weltraums, ebenso wie xenomorphe Manipulationen und apokalyptische Visionen, die sich oft auf kanonische Werke der modernen Science Fiction Literatur beziehen. VALBORG wurden 2002 in der deutschen Stadt Bonn gegründet. Kritiker haben das Trio unter anderem mit Künstlern wie GODFLESH, CELTIC FROST und TRIPTYKON sowie TYPE O NEGATIVE verglichen, doch VALBORG sind ihre eigenen Wege gegangen, die sich einfachen Kategorisierungen entziehen. Die Deutschen wurden bereits zum zweiten Mal vom trendigen Roadburn Festival in die Niederlanden eingeladen und haben auf weiteren renommierten Festivals und Touren mehrmals Europa durchquert. Die letzten Tournee spielte die Band im Vorprogramm von MANTAR und HEMELBESTORMER. Mit "Der Alte" bieten VALBORG weit mehr als nur einen bittersüßen Ohrenschmaus für ihre treue Fangemeinde: Das präzise, hart einschlagende Album ist für alle gedacht, die sich nach ebenso brutaler und dunkler wie intelligenter neuer Musik sehnen!
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VALBORG haben seit ihrer Gründung im Jahr 2002 mit jedem Album eine große Lust zu musikalischen Experimenten und Grenzüberschreitungen gezeigt. Dabei ist das Trio aus Bonn trotz aller Geschicklichkeit bei der Vermeidung von musikalischen Schubladen jedoch seinem ebenso dunklen wie harten musikalischen Markenkern stets treu geblieben. Entsprechend schwer haben sich Kritiker mit der Einordnung ihres Sounds getan und es unter anderem mit Etiketten wie "Doom", "Blackened Death Metal" und "Industrial" versucht. Fest steht, dass VALBORG auf ihrem neuen Album mit dem Titel "Der Alte" einen bewusst reduzierten Ansatz verfolgen. Die brutalen neuen Tracks kommen kurz und bündig auf den Punkt, nutzen einfache Strukturen und setzen auf extremen Gesang. Dazu kommt der typische, unerbittliche Schlagzeugbeat als Markenzeichen der Band. Unterstützt von LANTLOS-Schöpfer Markus Siegenhort, der für die gesamte Produktion verantwortlich zeichnet, haben sich VALBORG für einen rohen, ungeschliffenen Sound entschieden. Dieser stützt sich ganz auf die Gitarren, da dieses Album ohne Keyboards auskommt. Zu ihren hörbaren Metal-Einflüssen fügt das Trio weitere Elemente, zum Beispiel aus Punk und Wave, hinzu. Unter dem Strich bringt die Vereinfachung knallharte Tracks, die dennoch VALBORGs cineastische Qualitäten aufweisen und passend zu ihren lyrischen Themen bedrohliche Albtraum-Szenarien in kosmischen Dimensionen konstruieren. In den Texten lauern Schrecken und Wahnsinn der Abgründe des Weltraums, ebenso wie xenomorphe Manipulationen und apokalyptische Visionen, die sich oft auf kanonische Werke der modernen Science Fiction Literatur beziehen. VALBORG wurden 2002 in der deutschen Stadt Bonn gegründet. Kritiker haben das Trio unter anderem mit Künstlern wie GODFLESH, CELTIC FROST und TRIPTYKON sowie TYPE O NEGATIVE verglichen, doch VALBORG sind ihre eigenen Wege gegangen, die sich einfachen Kategorisierungen entziehen. Die Deutschen wurden bereits zum zweiten Mal vom trendigen Roadburn Festival in die Niederlanden eingeladen und haben auf weiteren renommierten Festivals und Touren mehrmals Europa durchquert. Die letzten Tournee spielte die Band im Vorprogramm von MANTAR und HEMELBESTORMER. Mit "Der Alte" bieten VALBORG weit mehr als nur einen bittersüßen Ohrenschmaus für ihre treue Fangemeinde: Das präzise, hart einschlagende Album ist für alle gedacht, die sich nach ebenso brutaler und dunkler wie intelligenter neuer Musik sehnen!
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Was wäre, wenn man sich für die nächste Veröffentlichung nicht nur alleine aufnehmen, sondern auch die Songs alleine schreiben würde? Je ein Song pro Bandmitglied. So entstand das Konzept zu Solitaer, was “einzeln lebend” bedeutet und somit das Antonym zu gregär darstellt. Social-Distancing als Songwriting-Konzept. Die Meinung der anderen Bandmitglieder war zwar erwünscht, brauchte aber keinen Einfluss auf das Schaffen der drei Musiker zu nehmen. So sind drei Songs entstanden, die zwar alle typische Merkmale erkennen lassen, die Teil der Hirsch Effekt-Rezeptur sind, sich aber doch vom typischen The Hirsch Effekt-Material unterscheiden. Das Ergebnis klingt nicht nur nach einem extrem spannenden Experiment, sondern eben auch sehr extrem. Abgerundet wird Die Solitaer EP von einer Bandversion des Songs “Gregaer”, der ursprünglich als Orchesterversion geschaffen wurde.
LONG DISTANCE CALLING liefern mit "Eraser" das Progressive Rock Album des Jahres!
Mit ihrem Ruf als formidable und dynamische Live-Band,
nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Europatourneen und
hochkarätiger Festivalauftritte, haben sich LONG DISTANCE
CALLING schon seit einiger Zeit auf eine Art Crescendo
ihres Könnens und ihrer Möglichkeiten hin entwickelt. Im
Jahr 2020 veröffentlichte die Band, obwohl sie nicht auf
Tournee gehen konnte, ihr siebtes und bisher fesselndstes
Album "How Do We Want To Live?", das aus dem Stand Platz
7 der deutschen Album Charts erreichte.
Da sie dieses Mal nicht in der Lage waren, ihre neue Musik
direkt unter die Leute zu bringen, beschlossen sie stattdessen, sich erneut mit Begeisterung in den kreativen Prozess
zu stürzen.
Das Endergebnis all dieser Kreativität ist dazu bestimmt,
eine der großen progressiven Platten des Jahres zu werden.
Das achte Album von LONG DISTANCE CALLING trägt den
Titel "Eraser": eine direkte und herzliche Hommage an die
allmähliche Erosion der Natur durch den Menschen.
"Eraser" ist den bedrohten Tierarten der Welt gewidmet,
wobei jeder Song ein bestimmtes, vom Aussterben bedrohtes Lebewesen darstellt.
LONG DISTANCE CALLING liefern mit "Eraser" das Progressive Rock Album des Jahres!
Mit ihrem Ruf als formidable und dynamische Live-Band,
nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Europatourneen und
hochkarätiger Festivalauftritte, haben sich LONG DISTANCE
CALLING schon seit einiger Zeit auf eine Art Crescendo
ihres Könnens und ihrer Möglichkeiten hin entwickelt. Im
Jahr 2020 veröffentlichte die Band, obwohl sie nicht auf
Tournee gehen konnte, ihr siebtes und bisher fesselndstes
Album "How Do We Want To Live?", das aus dem Stand Platz
7 der deutschen Album Charts erreichte.
Da sie dieses Mal nicht in der Lage waren, ihre neue Musik
direkt unter die Leute zu bringen, beschlossen sie stattdessen, sich erneut mit Begeisterung in den kreativen Prozess
zu stürzen.
Das Endergebnis all dieser Kreativität ist dazu bestimmt,
eine der großen progressiven Platten des Jahres zu werden.
Das achte Album von LONG DISTANCE CALLING trägt den
Titel "Eraser": eine direkte und herzliche Hommage an die
allmähliche Erosion der Natur durch den Menschen.
"Eraser" ist den bedrohten Tierarten der Welt gewidmet,
wobei jeder Song ein bestimmtes, vom Aussterben bedrohtes Lebewesen darstellt.
LONG DISTANCE CALLING liefern mit "Eraser" das Progressive Rock Album des Jahres!
Mit ihrem Ruf als formidable und dynamische Live-Band,
nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Europatourneen und
hochkarätiger Festivalauftritte, haben sich LONG DISTANCE
CALLING schon seit einiger Zeit auf eine Art Crescendo
ihres Könnens und ihrer Möglichkeiten hin entwickelt. Im
Jahr 2020 veröffentlichte die Band, obwohl sie nicht auf
Tournee gehen konnte, ihr siebtes und bisher fesselndstes
Album "How Do We Want To Live?", das aus dem Stand Platz
7 der deutschen Album Charts erreichte.
Da sie dieses Mal nicht in der Lage waren, ihre neue Musik
direkt unter die Leute zu bringen, beschlossen sie stattdessen, sich erneut mit Begeisterung in den kreativen Prozess
zu stürzen.
Das Endergebnis all dieser Kreativität ist dazu bestimmt,
eine der großen progressiven Platten des Jahres zu werden.
Das achte Album von LONG DISTANCE CALLING trägt den
Titel "Eraser": eine direkte und herzliche Hommage an die
allmähliche Erosion der Natur durch den Menschen.
"Eraser" ist den bedrohten Tierarten der Welt gewidmet,
wobei jeder Song ein bestimmtes, vom Aussterben bedrohtes Lebewesen darstellt.
Lee 'Scratch' Perry , der wohl größte jamaikanische
Produzent aller Zeiten, war in den sechziger und siebziger
Jahren maßgeblich an der Umgestaltung des nationalen
Sounds der Insel beteiligt und hat mit seiner einzigartigen
Herangehensweise an das Musikmachen die Musik über
die zuvor wahrgenommenen Grenzen hinausgetrieben.
Anlässlich des ersten Jahrestages seines Todes wird das
Beste aus seinem Schaffen in einer Reihe von Produkten
präsentiert, die alle deutlich machen, warum Perry so
lange eine weithin verehrte Persönlichkeit war.
Das Deluxe-Box-Set umfasst vier Vinyl-LPs und vier CDs
mit seinen bekanntesten und einflussreichsten
Aufnahmen, darunter ein bisher unveröffentlichter Mix von
Junior Murvin s kraftvollem "Police And Thieves", dem
britischen Chart-Hit "Hurt So Good" von Susan Cadogan
und dem Reggae-Klassiker "Return Of Django" von den
Upsetters sowie zahlreiche große jamaikanische Hits.
Das Set enthält ein 50-seitiges, vollständig illustriertes
Buch aus der Feder von Scratchs offiziellem Biographen
David Katz mit einer Reihe von Fotos des berühmten
Fotografen Adrian Boot sowie ein neu gestaltetes,
zweiseitiges Farbposter im Format 24" x 24".
Die 2LP und 2CD Formate konzentrieren sich auf die
bekanntesten Produktionen des legendären Musikers aus
den Sechzigern und Siebzigern, dargeboten von einigen
der Giganten der jamaikanischen Musik, mit ausführlichen
Texten zu dem Mann, dessen Talent und Fantasie den
Reggae zu neuen Höhen der Exzellenz führte
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
"Nightbird" heißt das Album der viel zu früh verstorbenen Eva Cassidy und dokumentiert eine besondere Nacht der Musikgeschichte, nämlich genau den 3. Januar 1996, als Eva und ihre Band im Blues Alley Jazz Club in Washington D.C. auftraten. Die aufgezeichnete Performance sollte sich als das einzige Eva Cassidy Soloalbum erweisen, das noch zu Evas Lebzeiten veröffentlicht wurde. Doch jetzt bekommt der Cassidy-Fan alle Songs dieser magischen Nacht auf Heavy Weight Vinyl und zwar in einer limitierten Box mit 7 LPs auf 45 RPM geliefert!
- Format: Box-Edition feat. 7 x 180g 45rpm LPs in einer Box mit einem aufklappbaren Deckel.
Frankfurt - Mumbai, Loops und Ragas, Elektronik, Jazz und eine Prise Krautrock. Ragawerk spannen neue Saiten zwischen Europa und dem indischen Subkontinent - und bespielen sie virtuos. Das neue Projekt von Max Clouth und Martin Standke entwickelt treibende Grooves, kosmische Klangpanoramen und tiefgründige Meditationen. Fluide Sounds treffen auf kantige Beats, raumöffnende Gitarrenklänge schweben über den elektronischen Schraffuren eines Modular-Synthesizers. Indische und westliche Klangelemente verschmelzen zu einer einzigartigen Fusion. Die Wurzeln der Band im Jazz bleiben dabei unverkennbar. Aus indischen Ragas und europäisch geprägtem Jazzhandwerk wird Ragawerk. So heißt auch schlicht und einfach das Debütalbum.
Rot-schwarz und orange-schwarzes marbled Vinyl. "Black Screen Records freut sich den rifflastigen Metal-Soundtrack zu Awe Interactives Rhythmus-Shooter BPM: Bullets Per Minute auf Vinyl zu veröffentlichen. Der von Joe Collinsons und Sam Houghtons im Home-Studio komponierte Soundtrack erscheint auf limitiertem marmoriertem Vinyl und kommt in einem Gatefold Sleeve mit Key Art von Jacob Briggs und enthält den Bonus Track "Yggdrasil's Roots" von Reuben Hawthorn."Als wir den Soundtrack während der Pandemie Zuhause remote komponierten, hätten wir nicht damit gerechnet, dass er so ein breites Publikum erreichen würde. Es freut uns sehr, dass so viele Leute unsere - offen gesagt ziemlich alberne - Musik genießen. Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit Black Screen Records und freuen uns auf das Ergebnis, das in unseren Augen die einzig wahre Art ist, den Soundtrack zu BPM: Bullets Per Minute zu hören. Das BSR-Team hat während unserer Zusammenarbeit dafür gesorgt, dass sowohl Mastering, Artwork und Verpackung exzellent sind. Wir wünschen euch viel Spaß bei eurer Reise zurück nach Asgard, jetzt geschnitten auf 33RPM!"- Joe Collinson & Sam Houghton"
Auf dem zweiten Album von Oehl wird geweint, gestorben und gescheitert. Vor allem aber wird auf 'Keine Blumen' unverblümt gelebt. Deutsch-Pop hat noch nie archaischer und gleichzeitig moderner geklungen, neue Empfindsamkeit noch nie so viel Spaß gemacht. Produziert wurde das Werk, das voller außergewöhnlicher Melodien steckt, von Marco Kleebauer (Bilderbuch, Sharktank) und Niklas Apfel (Kaltenkirchen). Bis Ende 2021 war Oehl ein Duo des Wiener Liedermachers Ariel Oehl mit dem isländischen Multiinstrumentalisten Hjörtur Hjörleifsson. Seit Beginn 2022 tritt Oehl als Soloprojekt auf. Ariel Oehl, der namensgebende Sänger, bleibt dabei den poetischen Miniaturen treu, die er auf trockenen Beats und eingängigen Bass-Riffs á la Tame Impala mit seiner sanften Stimme serviert und die im deutschen Sprachraum unvergleichlich sind. Ergänzt wird der Sound um crunchige E-Gitarren, die auch auf die Live-Umsetzung in 2022 neugierig machen.
Die 180 gr. Vinyl wurde im »Eco-Mix« Verfahren hergestellt. Das bedeutet, dass jede Vinyl zu 100 % aus zerhäckselten Rückläufern und Restbeständen hergestellt wurde. Dadurch sieht jede verlierer Vinyl anders aus und ist ein Unikat. Auf dem Cover findest du eine schöne Lack-Veredelung. Das Innersleeve ist ebenfalls bedruckt. Die Verpackung besteht zu 100 % aus recycelten PE Taschen. Tracklist: Side A 1 müde 2 arschloch 3 immer nur du (mit Chapo102) 4 hausflur Side B 1 irgendwas 2 blau 3 verlierer.
"Eine musikalische Erkundung durch die Jahrhunderte,
um ein neues Eden aus uns selbst heraus zu erschaffen",
das ist Joyce DiDonatos Vision für ihr jüngstes Projekt.
Mit ihrem Album EDEN erhebt die Sängerin die klangvolle
Stimme, um ihre Hörer für die Schönheit und Fragilität
unseres Planeten zu sensibilisieren. Angesichts
fortschreitender Umweltzerstörung treibt jede Hoffnung,
die Welt zu retten, davon. EDEN ist Joyce DiDonatos
Einladung, sich mit der Natur und dem eigenen Ursprung
neu zu verbinden. Wie schon beim preisgekrönten Album
"In War and Peace" begleitet auch diesmal das
Originalklang-Ensemble Il Pomo D'Oro unter Maxim
Emelyanychev den Weltstar.
Werke von Ives, Mahler, Portman, Myslivecek, Copland,
Cavalli, Wagner, Händel, Marini u.a.
Inkl. Welt-Ersteinspielung
Das 10-Track-Album mit dem Titel "Real Rare Whale"
zeigt Australiens Dune Rats in ihrer punkigsten,
witzigsten und lustigsten Form. Songs über die
Veränderung der Welt ('Space Cadet'), Couch-Surfen
('Dumb TV'), Teenage-Schwärme ('Pamela Aniston') und
Australiens liebste Freizeitbeschäftigung ('Drink All Day')
sorgen für ein klassisches Dune Rats Album. "Real Rare
Whale" ist die vierte LP der Dune Rats und folgt auf ihre
aufeinanderfolgenden Nummer 1 ARIA-Alben "Hurry Up
And Wait" (2020) und "The Kids Will Know It's Bullshit"
(2017). Für die Aufnahmen mit dem gefeierten
Produzenten Scott Horscroft zog die Band zum
Höhepunkt der Pandemie für drei Monate nach Eden an
die Südküste von New South Wales und machte sich
daran, ein Album zu schreiben, welches im Kontrast zu
der Negativität in der Welt steht. Das Ergebnis ist ein
Album voller Spaß und melodischem Rock'n'Roll.
"Megatone" ist das dritte Studioalbum des Side-Projekts von Klaus Schulze, Richard Wahnfried, das 1984 veröffentlicht wurde. Auf diesem Album arbeitet Schulze mit Michael Garvens, Axel-Glenn Müller, Ulli Schober, Michael Shrieve und Harald Katzsch zusammen. Im Gegensatz zu den Projekten, die unter dem "Klaus Schulze" Namen laufen, wird bei Richard Wahnfried eifrig kollaboriert und improvisiert. Handgespielte Instrumente, wie elektrische und akustische Gitarre, Saxofon, E-Piano oder auch simple Perkussion bekommen hier großen Raum zur Entfaltung. In "Angry Young Boys" wird sogar auf sehr rockige Weise gesungen. "Megatone" ist ein durchaus hörenswertes und abwechslungsreiches Album. Keine Spur von Verlorenheit in wabernden Synthesizerwänden, sondern sehr erdig und lebendig.
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!