SULPHUR AEONs neuestes Werk ist gesegnet mit Kontrasten, klanglicher Ebbe und Flut. Ein Taifun kantiger Riffs und wilder Blastbeats, raffinierte Melodieschichten, dichte Atmosphäre und triumphal gesungene Refrains reißen dich mit. Ätherische Akustikgitarren, subtile Synthesizer, einen Hauch von Gothic ('The Yearning Abyss Devours Us'), satte Leads, E-Bow-Parts, heftige Aggression ('Arcane Cambrian Sorcery'), monumentale Schwere, die in hypnotische Gesangsmuster übergeht ('Seven Crowns And Seven Seals'), und ein großes Finale ('Beneath The Ziqqurrats') - "Seven Crowns And Seven Seals" überschreitet Genres; es wütet und zerstört, lullt dich im nächsten Moment in gefährlich täuschende Ruhe, nur um dich unwiderbringlich in den dunklen Strudel des Ozeans zu reißen. SULPHUR AEON meistern ihren durchdringenden Cinematic Death Metal der Extraklasse, gehen über sich hinaus und klingen dabei doch unverkennbar kohärent - perfekt eingefangen und verfeinert von den langjährigen Mitarbeitern Simon Werner und Michael Zech (Secrets Of The Moon, Bølzer etc.), während das Mastering von V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) übernommen wurde. Was das Artwork betrifft, so haben SULPHUR AEON diesmal mit der Tradition gebrochen, wieder mit Ola Larsson zu arbeiten, und sich mit dem Italiener Paolo Girardi zusammengetan, um eine Lovecraft'sche Apokalypse darzustellen, die der Opulenz und Dynamik des Albums einen raueren Stil entgegensetzt.
Cerca:das bo
I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
- A1: Bô'vel - Coming Back
- A2: Sam - Life (Club Mix)
- A3: Marcelle Moncrieffe - Take Me There
- B1: Kofi - Step By Step
- B2: Pure Silk - What You Do For Me
- B3: Jenny B - Sexy Eyes
- C1: Sonja Ryshard - Step Back
- C2: Cavalier - Don't Touch
- C3: Purely Fizzycal - Straight To The Top
- D1: Dennis Planter - I Still Dream Of You
- D2: Taffy - Passion
- D3: Weekend In Paris - Hold Your Head Up
Der Londoner DJ/Kurator Sam Don hat mit seinen Comps 'For The Love Of You' neues Licht auf das Reggae-Subgenre des Lovers Rock geworfen. Seine tiefgründigen, aber zugänglichen Tracks haben vielen die Ohren für das Genre geöffnet. Mit der neuen Compilation 'Just A Touch' strahlt Sam seine Fackel auf den UK Underground Soul aus und präsentiert nach sorgfältiger Recherche einige der süßesten Soul-Schnitten aus dem UK. 'Während die USA vor allem für Soulmusik bekannt sind, hat Großbritannien aufgrund des Schmelztiegels der Kulturen und Musikstile seine eigene Sicht auf das Genre geschaffen.' - Sam Don
'Imagination Is A Weapon' lautet der Slogan des neuen GUNSHIP Albums. Diese Aussage fasst das Kernthema ihrer dritten Platte zusammen. GUNSHIP lädt seine Zuhörer ein, die Macht der Vorstellungskraft zu feiern und sich auf die Suche nach dem Einhorn in ihrem eigenen Leben zu begeben. Taucht schwelgend ein in die Fantasie – findet Euer Einhorn. Die entschlossenen Träumer werden die Welt verändern, wenn ihre Visionen in die Realität umgesetzt werden. Mit ihrem dritten Album UNICORN sprengen GUNSHIP weiterhin die Grenzen des Synthwave-Genres. Zu den besonderen Gästen zählen: John Carpenter, Gavin Rossdale (Bush), Dave Lombardo (Slayer), Carpenter Brut, Timmy Cappello (Lost Boys), Health, Tyler Bates (John Wick, Guardians Of The Galaxy), Lights, Power Glove, Charlie Simpson, Britta Phillips (Jem) und Milkie Way (Wargasm).
Die bereits mehrfach für die GRAMMYs nominierte brasilianische Sängerin Bebel Gilberto veröffentlicht ihr mittlerweile achtes Studioalbum 'João'. Das Album ist eine Sammlung von Liedern ihres Vaters João Gilberto, der weithin als Erfinder und Wegbereiter des Bossa Novas gilt und 2019 nach einer 70-jährigen Musikkarriere verstarb. Bebel begann schon als kleines Kind mit ihm zu singen und die Lieder, die sie nun in neuem Gewand präsentiert, begleiten sie schon ihr ganzes Leben - 'João' ist ihr ganz persönlicher Liebesbrief an João Gilberto und seine Musik.
- A1: Et Si Tu N'existais Pas (Joe Dassin)
- A2: La Javanaise (Serge Gainsbourg)
- A3: Everybody's Talkin' (Harry Nilsson)
- A4: I'm Going Away Smiling (Yoko Ono)
- A5: La Vie En Rose (Edith Piaf)
- B1: Les Passantes (Georges Brassens)
- B2: Syracuse (Henri Salvador)
- B3: What Is This Thing Called Love? (Cole Porter)
- B4: Michelle (The Beatles)
- B5: Only The Lonely (Frank Sinatra)
- B6: La Belle Vie (Sacha Distel)
10th year anniversary reissue of Iggy Pop's Après cover album with a bonus track, Sacha Distel's La Belle Vie and new artwork, and an exclusive poster. Originally released only in France in 2012, Après is being reissued for the first time and is now finally available outside of France.
Bereits im Kindesalter lernte die junge Sängerin Klavierspielen und schrieb mit acht Jahren schon ihre ersten eigenen Songs. Im Alter von 12 Jahren gewann sie einen Talentwettbewerb, zwei Jahre später erschien ihr Debütalbum „Birdy“, das ihr nicht nur den internationalen Durchbruch bescherte, sondern auch 9x Platin. Zu ihren erfolgreichsten Singles zählt bis heute das Bon Iver Cover ihrer Version zu „Skinny Love“. Auf dem neuen Album „Portraits“ können die Fans sich auf einen neuen Sound der Künstlerin freuen: „Es ist ein Album, das von wichtigen Künstlern der Vergangenheit und Gegenwart inspiriert wurde. Der kunstvolle, jenseitige Pop von Caroline Polachek, Christine and the Queens und Angel Olsen, aber auch die eindringliche, gotische Seite von Kate Bush, das Melodrama von Prince, die elegante Fremdartigkeit der Stimme von Beth Gibbons von Portishead und die Synthesizer-lastige Raffinesse von The Blue Nile“ finden Eingang in das neue Album.
Bereits im Kindesalter lernte die junge Sängerin Klavierspielen und schrieb mit acht Jahren schon ihre ersten eigenen Songs. Im Alter von 12 Jahren gewann sie einen Talentwettbewerb, zwei Jahre später erschien ihr Debütalbum „Birdy“, das ihr nicht nur den internationalen Durchbruch bescherte, sondern auch 9x Platin. Zu ihren erfolgreichsten Singles zählt bis heute das Bon Iver Cover ihrer Version zu „Skinny Love“. Auf dem neuen Album „Portraits“ können die Fans sich auf einen neuen Sound der Künstlerin freuen: „Es ist ein Album, das von wichtigen Künstlern der Vergangenheit und Gegenwart inspiriert wurde. Der kunstvolle, jenseitige Pop von Caroline Polachek, Christine and the Queens und Angel Olsen, aber auch die eindringliche, gotische Seite von Kate Bush, das Melodrama von Prince, die elegante Fremdartigkeit der Stimme von Beth Gibbons von Portishead und die Synthesizer-lastige Raffinesse von The Blue Nile“ finden Eingang in das neue Album.
- A1: In A World Like This
- A2: Permanent Stain
- A3: Breathe
- A4: Madeleine
- A5: Show 'Em (What You're Made Of)
- B1: Make Believe
- B2: Try
- B3: Trust Me
- B4: Love Somebody
- C1: One Phone Call
- C2: Feels Like Home
- C3: Soldier
- C4: Hot Hot Hot
- D1: In A World Like This (Live In Japan)
- D2: Show 'Em (What You're Made Of)
- D3: Show Me The Meaning Of Being Lonely (Live In Japan)
- D4: Love Somebody (Live In Japan)
- D5: The One (Live In Japan)
- D6: Breathe (Live In Japan)
Die Backstreet Boys veröffentlichen In a World Like This (10th Anniversary Deluxe Edition), um 10 Jahre weltweiten Erfolg zu feiern, einen exklusiven Bonustrack 'Hot Hot Hot' und 5 zusätzliche Tracks von der In a World Like This Tour (Live in Japan). Das Album wird auf CD und einer exklusiven 2LP-Pressung auf blau/gelbem Vinyl erhältlich sein! In a World Like This ist das achte Studioalbum der Backstreet Boys. Es wurde im Juli 2013 veröffentlicht und ist der Nachfolger von This Is Us (2009) und das erste Album seit Never Gone (2005), auf dem Kevin Richardson zu hören ist, der die Gruppe 2006 verließ und 2012 wieder zu ihr stieß. Es war auch ihr erstes und einziges unabhängiges Album, nachdem sie 2010 ihr altes Label Jive Records verlassen hatten. Das Album debütierte auf Platz fünf der US Billboard 200 und machte die Backstreet Boys zum ersten Act, der neun US-Top-10-Alben hatte, und zur einzigen Boyband, der dies gelang.
Seit über dreieinhalb Jahrzehnten hat ihre unterm Strich verrückte Methode des Thrash einige der charakteristischsten Momente in der Welt des Metal hervorgebracht. Jetzt, in der zweiten Hälfte ihrer Karriere, zeigt sich die ganze Erfahrung mit SCORCHED, da es irgendwie reifer, raffinierter klingt und mit Andeutungen von mehr als nur Thrash Metal verschönert wird. „Es ist keine Aggression um der Aggression willen“, erklärt Sänger Bobby „Blitz“ Ellsworth, „es gibt viele verschiedene Elemente auf der Platte. Für mich ist es mehr Heavy Metal und weniger eine reine Thrash-Platte. Da ist verdammt viel Melodie drauf.“
OVERKILL erweitern ihren Aktionsradius, aber lasst euch nicht täuschen, die Band wird die dreckigen, massiven Gossen-Thrasher bleiben, die wir alle kennen und lieben. "Wir sind, was wir sind, und wir wissen, was wir sind, schon seit einer verdammt langen Zeit. An diesem Punkt unserer Karriere in der Lage zu sein, identifizierbar zu bleiben und trotzdem etwas zu machen, das anders ist, ist verdammt aufregend für die Band", schließt Blitz.
Erstes Soloalbum des Queenryche Sängers Todd La Torre. Die durch die Pandemie verschobene Queenryche Tour bot Todd La Torre die Gelegenheit,das lang geplante Soloalbum zu verwirklichen. Todd tat sich mit seinem langjährigen Freund Craig Blackwell zusammen. Wie bei Queensrÿche's The Verdict spielte La Torre Schlagzeug und übernahm die Vocals, Blackwell spielte Gitarre, Bass und Keyboards. La Torre und Blackwell produzierten das Album selbst, zogen jedoch Queensrÿche- Produzent Zeuss hinzu. Gastauftritte von Jordan Ziff (Age Of Evil, Metalhead, Ratt) und Al Nunn. Insgesamt zeigt sich der Solo-Output vielseitig, ohne die progressive Basis von Queensryche zu vernachlässigen. Die Grundlagen sind allerdings mehr im klassischen Metal verortet und werden mit verschiedenen Einflüssen kombiniert. . Der Opener "Dogmata" oder "Vanguards Of The Dawn Wall" kommen mit mächtig Speed um die Ecke und mixen Heavy mit Speed und Thrash. "Pretender" erhält einen leichten epischen Touch und La Torre bewegt sich stimmlich in überraschende Höhen. Metallisch klassisch wird es mit "Hellbound And Down", dem starken "Vexed" und "Rejoice In The Suffering". Der progressive Part kommt bei "Darkened Majesty", "Apology" oder "Critical Cynic" zum Tragen. Die Balladenfreunde hören in "Crossroad To Insanity" rein.Zum Schluss gibt es mächtig dunkle Töne zu entdecken - "One By One . Craig Blackwells Gitarrenspiel setzt den Gesang von La Torre musikalisch perfekt in Szene. Todd findet sogar Vocals, die noch nie zuvor von ihm gehört wurden, wie auf dem Titeltrack und dem bestechenden "Vanguards of the Dawn Wall" zu hören ist. 2021 nur in den USA veröffentlicht, macht ROAR dieses Juwel nun endlich auch in Europa erhältlich, zusätzlich in 2 luxuriösen Vinyl Versionen. "Rejoice The Sufffering"ist ein herausragendes Opus von einem spät berufenen Sänger, der völlig losgelöst beweist, wie man eine wuchtig-moderne und vitale Metal Scheibe schreibt, arrangiert und produziert Für alle Queensryche Fans und Liebhaber des klassischen Metal.
Opeth wurde von den Kritikern für ihre Kombination aus progressiven Einflüssen und vernichtendem schwedischem Death Metal gelobt. Diese farbigen 140g Re-Issues sind ein Muss für Fans und Sammler, denn sie wurden von keinem Geringeren als Jens Bogren (Opeth, Katatonia, Amorphis, Sepultura) mit Unterstützung von Mikael Åkerfeldt ein liebevoll remastert. Die Aufnahmen wurden mit halber Geschwindigkeit in den berüchtigten Abbey Rd von Miles Showell (ABBA, Beatles) geschnitten, und das gesamte Artwork wurde von Dan Capp sorgfältig restauriert und so gestaltet, wie es die Band ursprünglich beabsichtigt hatte.
Es gibt nur wenige Bands, die es mit den Schweden von Opeth aufnehmen können oder wollen. Seit ihrer Gründung 1990 in dem kleinen Stockholmer Vorort Bandhagen haben die Schweden alle Konventionen über den Haufen geworfen, sich trotzig gegen alle Widrigkeiten durchgesetzt und - was am wichtigsten ist -12 atemberaubend schöne und intensive Alben geschaffen und sich damit zu einer der besten Bands der Welt entwickelt.
Streng limitierte Stückzahlen!
- A1: Dance Macabre
- A2: Keep On Searching
- A3: Bobby & Whitney
- A4: Hold Back Love (Feat Lex Empress)
- A5: I Don't Know Why (Feat Mayer Hawthorne)
- B1: Squeeze Me (Feat Ben Westbeech)
- B2: Money In The Bag
- B3: All For Love (Feat Durand Jones)
- B4: Sweet Time (Feat Izo Fitzroy)
- B5: One Of These Days (Kraak & Smaak Remix)
- C1: Stumble (Feat Parcels)
- C2: Man Of Constant Sorrow
- C3: Good For The City (Feat Sam Duckworth)
- C4: I'll Be Loving You (Feat Ivar)
- C5: Dynamite (Feat Sebastian)
- D1: Hands Of Time (Feat Alxndr London)
- D2: Don't Want This To Be Over (Feat Satchmode)
- D3: How We Gonna Stop The Time (Feat Stee Downes)
- D4: The Future Is Yours
- D5: Let's Go Back (Feat Romanthony)
Kraak & Smaak, eine treibende Kraft der elektronischen Musikszene der letzten zwei Jahrzehnte, Meister des Nu-Disco, Funk und allem, was mit Electronic zu tun hat, feiern 2023 ihr 20-jähriges Bestehen - mit einer handverlesenen Auswahl ihres herausragenden Katalogs auf Jalapeno Records und dem eigenen Label Boogie Angst. Das Doppelabum mit dem schlichten Namen TWENTY bringt 20 Band- und Fanfavoriten und viele der unglaublichen Gäste, mit denen das niederländische Duo im Laufe der Jahre zusammengearbeitet hat: von Lee Fields bis Parcels, Romanthony bis Mayer Hawthorne, Ben Westbeech bis Durand Jones. TWENTY ist von Anfang bis Ende ein abgefahrener Hörgenuss, der nie enttäuscht.
The formidable Rex The Dog returns with his first single for Kompakt in three years, “Change This Pain For Ecstasy”, a slow-burning disco-glitter stomp that’s charged with analog energy. Pushing his self-built modular hardware set-up to its limits, “Change This Pain For Ecstasy” is taut and thrilling, stripped-back and pulsating, with sweeping chords shimmering through a classic Moroder arpeggio, as a delirious voice sings out a psychedelic raver’s plaint for liberation, pleading for you to "take away my sorrow and this pain”. Deeply emotional, it’s also a masterwork in tension and release, dizzy with snare-rush peaks, and dark, humid valleys where Rex is bound to the patchbay.
On the flipside, Rex gives us “Moto”, which tickles your ear with cymatic phenomena, its gentle vibrations building, beautifully, into a monster-piece of stealth techno. Rex’s DIY synths work overtime as he chases patterns and phases through circuitry, wielding the tones until they erupt into a spray of pointillist pizzicato. The sounds here crackle and corrode, the textures so tantalizing, so sensual, you can almost grab hold of them with your hands. It’s great to have Rex The Dog back, making livewire, yet deeply human techno, alive and bursting with electricity.
Der formidable Rex The Dog kehrt mit seiner ersten Single für Kompakt seit drei Jahren zurück, “Change This Pain For Ecstasy”, ein mit analoger Energie aufgeladener, stürmischer Disco-Glitter-Stomper. Man kann förmlich spüren, wie Rex’ selbstgebautes modulares Hardware-Setup an seine Grenzen gerät. “Change This Pain For Ecstasy” ist eine Hymne an das Nachtleben, an die kathartische Qualität einer durchtanzten Nacht. Über schwungvolle Akkorde und ein hochenergetisches Moroder-Arpeggio bittet eine delirierende Stimme um Befreiung von allem Leid und Schmerz. Das ist zutiefst rührend und emotional – da es sich hier aber um ein Meisterwerk der Spannung und Entspannung handelt – schwingt sich der Track plötzlich auf in schwindelerregende Höhen der Euphorie.
Auf der anderen Seite gibt Rex uns “Moto”, das das Ohr mit zymatischen Phänomenen kitzelt, deren sanften Vibrationen sich zu einem Monster von Stealth-Technotrack aufbauen. Rex’ DIY-Synthesizer machen Überstunden, während er Muster und Phasen durch die Schaltkreise jagt bis sie in einen Sprühregen aus pointillistischem Pizzicato ausbrechen. Die Sounds hier knistern und korrodieren, die Texturen so verlockend, so sinnlich, dass man sie fast mit den Händen greifen kann.
Es ist großartig, Rex The Dog zurück zu haben, der hochverdrahteten und doch zutiefst menschlichen Techno macht, voller Leben und Elektrizität.
Im Zentrum von Grandbrothers Musik stand schon immer die Verbindung von Altem und Neuem. Auf ihrem vierten Album "Late Reflections", welches am 14. April auf City Slang erscheint, stellen sie nun ihr Schaffen in Verbindung zu einer Institution, die ihrer eigenen Musik sieben Jahrhunderte vorausgeht: der Kölner Dom.
Das ikonische Monument gotischer Architektur, UNESCO-Weltkulturerbe und Deutschlands meistbesuchte Sehenswürdigkeit, diente als Aufnahmestudio für das neue Album des deutsch-schweizerischen Duos. Das Ergebnis ist ein Album mit einem präzisen Sinn für Geschichte und Architektur, ein Album, das die räumlichen Eigenschaften dieses prachtvollen Baus zum Teil seiner hypnotischen Komposition selbst werden lässt und in Klang überführt. Für ein Konzeptalbum ist "Late Reflections" eindringlich und immersiv, und es stellt ebenso viele Fragen, wie es Antworten gibt: Was bedeutet es für Musik, mit Architektur und Raum zu interagieren? Wie klingt eigentlich eine Kirche, die seit Jahrhunderten wegen ihrer Opulenz verehrt wird? Was kann zeitgenössische Kunst aus 700 Jahren Geschichte ziehen? Und wie können Musiker ihren eigenen kompositorischen Ansatz nach mehr als einem Jahrzehnt frisch und unverbraucht halten? Von Beginn an haben Grandbrothers Musiktraditionen in Frage gestellt. So gelang es dem vor mehr als einem Jahrzehnt in Düsseldorf gegründeten Klavierduo mit seiner vielschichtigen Musik immer wieder, die Grenzen zwischen Ambient, Minimal und Electronica zu verschieben. Das Ergebnis klingt immer anders, doch immer geprägt durch die außergewöhnliche Zusammenarbeit zwischen dem deutsch-türkischen Pianisten Erol Sarp und dem Schweizer Elektroniker und Software-Entwickler Lukas Vogel. Auf bisher drei Alben – Dilation (2015), Open (2017) und All The Unknown (2021) – zog das Duo seine besondere Inspiration aus einer konzeptuellen Beschränkung: Jeder Klang, jede Note stammt von nur einem einzigen Instrument – dem Konzertflügel.
re:discovery records is proud to release for the first time, a vinyl edition of 'Two Zeroes' by Grain for it's 25th anniversary.
Grain was a west coast project that emerged out of the psychedelic music and art scenes in Los Angeles in the early 1990s. After a few of their tracks were featured on the key chill out compilations United State of Ambience 1&2 and Excursions in Ambience
and many local live performances, they released two ep's on local labels. Shortly after in 1998, 'Two Zeroes' the full length project appeared. A west coast chill out classic that unfortunately did not get much disribution outside the west coast let alone to the world.
To classify this album is very hard. Think early Jammin Unit with a touch of the Orb and dash of west coast breakbeat and chill out styles and you still can't fully pin it down. A unique album that sonically, was leaps and bounds ahead of most albums in this style thanks to sound designer, audio instalation architect, scientist and artist Jimmy Johnson along with illustrator and fellow sonic artist Peter Ehrlich. Featured on double vinyl with updated artwork by the original designer, Kevin Hanley and presented on beautiful gatefold with a shimmering silver vinyl to match. This could be one of the discoveries of the year for those that have never heard this album. Dare to Dream with us.
The ever-evolving Bruise, purveyor of that top shelf house business drops The Skyline mini LP via Foundations Music Productions showcasing some of his finest work to date. Eight cuts that range from deep, introspective delights to hard-hitting club weapons, jazz-infused 2 step to UK bass flavours including a signature remix from esteemed stalwart of the scene, Future Beat Alliance.
Kicking off with ‘Cascade’, Bruise opens the record with a driving, emotive 4/4 vision of swirling strings and glittering pianos while a choir builds to create a club track of haunting beauty. ‘Brass Tacks’ and ‘Thunder’ follow, the former packed with driving horn riffs, euphoric chords and that classic Bruise breakdown, set to ignite dance floors across the world, with the latter a dramatic dance floor heater that mixes intensity and sensitivity to stunning effect.
Maintaining that balance of delicacy with power, elsewhere Bruise offers up both an instrumental and vocal mix of ‘Driftin’’ the atmospheric yet equally effective house stunner.
On the B side ‘The Dassy Slide’ dives deep into the basement. A rolling syncopated vocal lead dances around a nagging horn refrain all underpinned with a bass heavy 2-step inspired groove. Closing out the package Future Beat Alliance twists and turns with techno leaning trademark remix of ‘Themes’ that tips its hat to the ‘90s yet with a firm foot in the future before the UK Bass, breakbeat blending ‘Tears’ takes the final spot.
Speicher 125 is a most auspicious collaboration between two great, inimitable voices in techno: Kompakt co-founder Michael Mayer, and Magazine’s own Barnt. They’ve both been productive of late, Mayer with his “Brainwave Technology” EP in 2021, Barnt with his first release on Kompakt, "ProMetal Fan Decor Only Product" in 2022. Of course, they’re also busy with their respective record labels, and international DJing schedules.
You may already have heard their first track, which appeared on Michael’s "&" album from 2014, the psychedelic “Und Da Stehen Fremde Menschen”. For Speicher, though, they set their sights firmly on the peak time dance floor – the result is two stunning cuts of techno euphoria.
On “Teller” Barnt and Mayer unleash a synth storm, tense and thrilling. Percussion piles up against the incessant buzz, but before too long we’re submerged in waves of dense texturology, making the track an object lesson in tension and release. “Duration” is a bittersweet anthem about "life long love". A moving voice tells us about "faith in life" while gleaming, synths, choral swarms and snares shower down from above to form an epic tale about duration and devotion.
Weirding the groove and updating the emotions, Speicher 125 is a monster.
Speicher 125 ist die Zusammenarbeit zwischen zwei unnachahmlichen Stimmen des Techno: Michael Mayer, Mitbegründer von Kompakt, und Barnt von Magazine. Beide waren in letzter Zeit nicht unproduktiv, Mayer mit seiner "Brainwave Technology" EP, Barnt mit seiner ersten Veröffentlichung auf Kompakt, "ProMetal Fan Decor Only Product". Natürlich sind sie auch mit ihren jeweiligen Plattenlabels und internationalem DJing beschäftigt.
Vielleicht hast Du schon ihre erste Kollaboration gehört, die auf Michaels "&"-Album von 2014 erschienen ist, das psychedelische "Und Da Stehen Fremde Menschen". Für "Speicher" haben sie den Peak-Time-Dancefloor ins Visier genommen - das Ergebnis sind zwei atemberaubende Stücke voller Techno-Euphorie.
Auf "Teller" entfesseln Barnt und Mayer ein Synthie-Gewitter, spannend und mitreißend. Die Percussion türmt sich gegen das unaufhörliche Summen auf, aber schon bald tauchen wir in Wellen dichter Texturen ein, was den Track zu einer Lehrstunde in Sachen Spannung und Entspannung macht. "Duration" ist eine bittersüße Hymne über "lebenslange Liebe". Eine bewegte Stimme erzählt uns vom "Glauben an das Leben", während schimmernde Synthies, Chorschwärme und Snares von oben herab eine epische Geschichte über Ausdauer und Hingabe prasseln.
Speicher 125 ist ein Monster, das den Groove neu erkundet und die Emotionen auffrischt.
- A1: Everything I Own
- A2: Silver Words
- A3: I Wish It Could Be Peaceful Again
- A4: Artibella
- A5: Lady With The Starlight
- A6: Walk Away From Love
- A7: Why Baby Why
- B1: Is It Because I'm Black?
- B2: Freedom Street
- B3: Live Good
- B4: Let Go
- B5: Can't Fight Me Down
- B6: Your Feeling & Mine
- B7: You're No Good
- C1: Crying Over You
- C2: It's Gonna Take A Miracle
- C3: Who Gets Your Love
- C4: Say You
- C5: (That's The Way) Nature Planned It (That's The Way)
- C6: Now I Know
- C7: I'm Not For Sale
- D1: Freedom Day Aka Freedom Time
- D2: Love & Unity
- D3: Somewhere
- D6: Got To Get Away
- D7: Love Don't Love Nobody
- D4: Rasta Never Fails (Feat Lloyd Charmers)
- D5: Satta Massagana
Ken Boothe, der wohl begabteste jamaikanische Musiker seiner Generation, gilt heute als lebende Legende, dieüber einen Zeitraum von rund 60 Jahren unzählige Ska-, Rock-Steady- und Reggae-Klassiker aufgenommen hat.
Nach seinem Aufnahmedebüt im Jahr 1962 erlebte Ken Boothe eine äußerst erfolgreiche Karriere in Jamaika, bevor er 1974 mit seiner Interpretation von "Everything I Own" und dem Top-10-Nachfolger "Crying Over You" internationalen Ruhm erlangte.
Diese beiden äußerst beliebten Titel sind auf dieser Sammlung enthalten, die Teil der neuen "Essential Artist"-Serie von Trojan Record ist und die beliebtesten Aufnahmen einiger der größten
Musiktalente Jamaikas präsentiert.
Erhältlich als 28-Track-Doppel-Vinyl-LP und als umfassende 2CD-Compilation, zeigen beide Veröffentlichungen das außergewöhnliche Gesangstalent eines der besten und gefühlvollsten Interpreten, die der modernen Popmusikszene seit den Sechzigern ihren Stempel aufgedrückt haben.
Heres some new Detroit Hip Hop on FXHE approved by Omar S!
Sonny Dulphi & Pat2Dope is the Hi Tech to Hip Hop. They have the same energy as Milf Melly and King Milo from Hi Tech, in fact Milf Melly and Sonnydulphi are Cussins.
This Double 7" comes in a Dope ASS Dual 7" Booklet in plastic jacket.




















