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Various - Back To The Future (Original Motion Picture Soundtrack)
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CHA WA - MY PEOPLE

Cha Wa

MY PEOPLE

12inchSLLPC142
Single Lock Records
02.04.2021

Die GRAMMY-nominierte Band CHA WA veröffentlicht mit ,My People" eine neue Song-Kollektion, die aus der reichen und lebendigen Straßenkultur von New Orleans schöpft. ,My People" vereint zeitgenössische Klänge mit der Musik von Straßenparaden und der Mardi Gras Indianer-Gemeinschaft - einer Gruppe schwarzer New Orleaner, die mit ihrer Kleidung, ihrer Musik und ihrem Dialekt den indianischen Stämmen Respekt zollen. Vollgepackt mit einer lebendigen Ansammlung von New Orleans-Klängen und -Geschichten, schöpft diese Sammlung neuer Originalsongs aus den Grooves von New Orleans-Funkbands der 70er Jahre wie The Meters (besonders bei Stücken wie ,Wildman" und ,Bow Down") und nimmt deutliche Einflüsse aus der Geschichte der Stadt mit Brass-Band-Musik, Jazz, R&B, Hip-Hop, Rock, Soul und afrikanisch inspirierten Arrangements (einschließlich einer relaxten Coverversion von Bob Dylans ,Masters Of War" in diesem Stil). Cha Wa wurde von Bandleader Joe Gelini kurz vor der Veröffentlichung des 2018 erschienenen Debütalbums ,Spyboy" gegründet, das 2020 bei den GRAMMYs mit einer Nominierung für das beste regionale Roots-Album ausgezeichnet wurde. ENG The next generation of New Orleans music shares a bold vision for the future with a reverence for the past. It builds upon tradition to bring something unique to the world. The future of New Orleans music is Cha Wa, a Mardi Gras Indian funk band that takes the music of the streets into the 21st century, with guests like Alvin Youngblood Hart and Anjelika Jelly Joseph. On "My People", the band tries to "take the influence of Monk and Bo and Willie Tee [from the original Wild Magnolias] back in the day, when they were interpreting the music of their time - the deep funk, disco, Afrobeat and tinges of reggae," says drummer & bandleader Joe Gelini. "And we're also trying to interpret and write new music that we're inspired to play that's relevant to our generation, and our current social environment." "My People" feels like pure joy, a distillation of generations of New Orleans expression, but it also never fails to remind us how hard-won that joy was and still is: not least in the tense, funky and explosive title track, with its declaration "My people, we're still here." "Mardi Gras Indian songs are inherently songs about freedom," Gelini says. "And that struggle is as relevant today as it's ever been."

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19,87
Twit One - Objets Trouvés

Objets Trouvés
1 – ein Alltagsgegenstand, der zum Kunstwerk gemacht wird, indem der Künstler ihn findet, seiner bisherigen Funktion entledigt und ihn als Kunstwerk behandelt.
2 – ein Album von Twit One mit 16 Songs, inspiriert von verschiedenen Situationen und Sounds. Die Gästeliste wird geschmückt von Reginald Omas Mamode IV aus London, Kurt Wagner (Lambchop) aus Nashville und den Kölner Artists Keshavara und Imam Ally Salaam. “Objets Trouvés” ist Twit Ones drittes Soloalbum bei Melting Pot Music. Wenn wir seine Projekte mit Hulk Hodn (als Testiculo Y Uno), den Summers Sons (als Syrup), Lazy Jones (als Flatpocket), Count Bass D und Fleur Earth dazuzählen, dann blicken wir auf 10+ LPs zurück (LP steht für Longplayer; die Betonung ist uns wichtig, da wir jedes Twit One Album auf Vinyl releasen). 2009 startete Twit One das Beat-Game in Deutschland zusammen mit seinem Weggefährte Hulk Hodn. Twit One war Lo-Fi lange bevor Instrumental-Hip-Hop zu Coffeshop-Musik wurde (Wun Two und FloFilz können das bestätigen), obwohl er seinen Sound niemals mit einem solchen Begriff beschreiben würde. Heute spielt Twit One in seiner eigenen Liga und hat einen Ausdruck eigens für sein Genre geprägt: Cool Bap. Er ist ein Beats schaffender Tausendsassa, der Musik, Artworks und Videos kreiert. Er ist Musikkurator, DJ, Radiohost und betreibt einen Plattenladen (Groove Attack Recordstore in Köln). Auf der Suche nach „Beats to chill or study to“ wird man bei „Objets Trouvés“ nicht fündig. Bei einer Vorliebe für Musik, die ausdrucksvoll und vielseitig ist, eine Botschaft transportieren kann und ihre Wurzeln kennt, sollte „Objets Trouvés“ zum Standardrepertoire werden. Unterstützt von einem Team aus grandiosen Gästen – von Londoner MC/Sänger Reginald Omas Momade IV bis zu Kurt Wagner von den US-Alternativ-Rock-Ikonen Lambchomp – vereint Twit One Hip-Hop, Soul, Jazz und Funk wie nur er es kann. Untangiert von Trends und Moden ist sein Sound charakterisiert von Humor und kompromissloser Eigensinnigkeit, besonders empfehlenswert für Fans von Sun Ra, Dilla oder Moodymann (um nur ein paar der GOATS zu nennen).

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LA FEMME - Paradigmes

La Femme

Paradigmes

2x12inchIDOL101
Disque Pointu
29.03.2021

Nur wenige Bands haben den französischen Pop im letzten Jahrzehnt so belebt wie La Femme, und 2021 kommen sie, um unser aller Leben besser zu machen. Paradigmes, ihr mit Spannung erwartetes drittes Album, bietet eine Verschiebung in der Art, wie wir die Welt sehen, einen kaleidoskopischen Wirbel in eine andere, lebendigere Dimension. Nach Psycho Tropical Berlin (2013) und Mystère (2016), die beide in Frankreich Goldstatus erreichten und ihnen hunderte von Shows auf der ganzen Welt einbrachten, verblüfft die in Paris und Biarritz ansässige Band auch mit ihrem neuen Album. Auf diesem Album hört man alles von Coldwave bis Yéyé, von Kraftwerk bis Velvet Underground, alles destilliert, sequenziert und psychedelisch aufbereitet, so dass es unverwechselbar nach La Femme klingt. Der Titeltrack ist ein fetziger, knisternder Elektro-Song, der den Geist von Flappern und Philosophen, Cabaret und Art Deco und Fritz Langs Meisterwerk Metropolis einfließen lässt, unterlegt mit einem Hauch lyrischer Melancholie. Paradigmes ist ein Album, das im Moment lebt, auch wenn dieser Moment gerade eine Herausforderung ist. Seine fantastischen Reisen werden zweifellos eine Flucht in eine Welt jenseits unserer eigenen ermöglichen

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Last In: 15 months ago
THE EYE OF TIME - ACOUSTIC 2

THE EYE OF TIME ist das Solo-Projekt des französischen Musikers Marc Euvrie. Wesentlich geprägt wurde Euvries musikalische Entwicklung durch die DIY-Punk und Hardcore-Szene Frankreichs, obwohl er ebenso eine klassische Musikausbildung genossen hat. Mit 9 Jahren begann er Klavier zu spielen, komponierte mit 15 erste eigene Stücke und studierte später Cello am Konservatorium. Inspiriert durch Claude Debussy, Philip Glass, Eric Chopin, J.S. Bach, Michael Nyman als auch Godspeed You Black Emperor, A Silver Mt. Zion oder Portishead, fing Euvrie an, seine ganz persönliche Reflektion des komplexen Weltgeschehens in Musik zu übersetzen. Acoustic II ist das sechste Studio Album von Marc Euvrie, und sein zweites, das sich komplett auf Klavier & Cello konzentriert. Über den Entwicklungsprozess seines neuen Albums sagt Euvrie: "Klavier und Cello nahmen in den letzten Jahren einen immer wichtigeren Stellenwert in meinem kreativen Prozess ein. Nach Acoustic (2014) stieg in mir das Bedürfnis nach weiteren Akustik-Songs."

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30,46
TUNE-YARDS - SKETCHY

Tune-Yards

SKETCHY

12inchADLP40309
4AD/BEGGARS Group
26.03.2021
also available

coloured vinyl[17,86 €]


Quietschbunte Indie-Pop-Tunes Nachdem das letzte Tune-Yards-Album "I can feel you creep into my private life" 2018 auf 12 Songs Themen wie Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung behandelte, hinterfragen sich Merrill Garbus und ihr langjähriger Mitstreiter Nate Brenner auf dem fünften Studioalbum "sketchy." selbst. "We had really been non-stop hustling," reflektiert Merrill, die zwischen 2009 und 2018 vier hoch gelobte Alben als Tune-Yards veröffentlicht hat, durchgängig auf Tour war und zusätzlich noch den Score zum surrealistischen Boots Riley-Film "Sorry To Bother You" kreierte. Ihre eigene Rolle in den von ihr so verhassten, eingefahrenen Systemen, lähmte Merrill, ohne Idee, wie sie nun weitermachen sollte. Inspiriert vom Buch der Beastie Boys und von Questloves "Creative Quest" machte sich das Duo daran täglich für mehrere Stunden in ihrem Proberaum zu jammen, um sich ähnlich wie Athleten vor einem Wettkampf zu trainieren. Dabei tauschten sie Computer-Samples gegen Live-Instrumente ein (Merrill an den Drums, Nate am Bass) und schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten neuen Songs. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und fröhliches Album mit Lyrics, die es in sich haben

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17,86
SUZI QUATRO - The Devil In Me

Suzi Quatro

The Devil In Me

2x12inch023-243841
Steamhammer
26.03.2021

Denn leichtfertig würde die amerikanische Rocksängerin solche Superlative wohl kaum in den Mund nehmen. Suzis Begeisterung für ihr neuestes Werk hat viele Gründe, genau genommen 12. Denn exakt ein Dutzend Songs befinden sich auf The Devil In Me, auf dem vom Opener/Titelsong bis zum finalen ‚Motor City Riders‘ jede Nummer ein echtes Highlight ist. Die Gründe für Suzis bemerkenswerte Kreativexplosion: einerseits der Lockdown, der sie ab Frühjahr 2020 von ihrem gewohnten Tourleben abhielt, andererseits die erneute Kooperation mit ihrem Sohn Richard Tuckey, die bereits auf dem Vorgänger No Control glänzend funktioniert hat. Suzi: „Ab Frühjahr 2020 wurden fast 100 meiner Shows gecancelt, und auch Richard wäre eigentlich mit seiner Band unterwegs gewesen, wenn nicht alle Konzerte abgesagt oder verschoben worden wären. Also sagte ich zu ihm: ‚Wir sollten die freie Zeit nutzen, um neue Songs zu schreiben und uns von dem inspirieren lassen, was sich in der Welt derzeit abspielt.‘ Ich wusste, dass Richard und ich ein tolles Team sind, denn No Control war ein riesiger Erfolg und eine für uns ganz besondere
Scheibe. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass wir sie sogar noch übertreffen könnten. Doch alle, die The Devil In Me gehört haben, und diejenigen, die am Vorgängeralbum beteiligt waren, sagten uns: ‚Diese Scheibe ist noch stärker!‘“

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24,33
Organi - Parlez-vous Français?

A quick, spontané voyage to the French Riviera ca. 1968, good times long before things went south, Organi’s “Parlez-vous Français?” is a woozy, tripping, soothing sojourn: DIY dream pop, hazy psychedelia, blurred-but-steady beats dripping down the golden boulevard, complete with mystical chants, a dash of half-remembered Franglais that goes down like some vintage eau-de-vie. There’s a fine massage waiting behind those venetian blinds. Pay half an hour, you’ll be relaxed and revived after 22 minutes. Très irrésistible when streamed, Organi’s haunting, hard-boiled French lesson is even better with that classique vinyl crackle in the mix.

Following the cinematic title skit with its bass loop appendix, Oakland-based producer and multi-instrumentalist Mike Walti (and his songwriting partner Maryam) aka Organi invites singer Jessica Bailiff along for the majestic entrée, an interpretation of Philamore Lincoln’s 1970 tune “The North Wind Blew South” (doesn’t it always?), adding anticon. heavyweights Jel and Odd Nosdam on synths and bass for à la mode enhancements and additional bric-à- brac.

Whereas the theme tune “Organi” comes with big drums, big organ, seductive overtones, pure hypnosis, “Whispers” is the soundtrack to some kind of psychedelic campfire tableau vivant: all brumeux, hazy, with spare guitar, Gauloises or Gitanes dangling, a glass of Bordeaux waiting on the dusty old amp, and featuring guest vocalists Yea-Ming Chen & Susy Borhan. It gets even more Parisienne after that: a French woman just knows how to look classic, even when all she’s got is some attitude, a ramshackle tambourine, a craving for old Sukia weirdness and those budget-couture “4 Dolla Jeans”...

Clearly in love with analog equipment, Organi turn The Vaselines’ “Slushy” into a slow- moving, bottomless lullaby – “... you'll never miss what you never had” –, and the femme fatale minimalism of “Stay The Night” is too magnétique and alluring: A fuckin’ sexy chanson, très léger and yet such a hard-knockin’ head-nod anthem, it’ll make you stay for sure, hungry for la petite mort.

Before the expansive denouement – a bank robbery in style: with bangs and a bucket bag (“Danger Walked In”) – the session gets super loose on “The Getaway,” head scarves and berets shimmering in the cabriolet, and featuring Jena Ezzadine on vocals & Headnodic on bass.

Mike Walti aka Organi is an Oakland-based musician and producer. A third generation Bay Area native, Walti has been running wyldwood Studios in Oakland CA for 10+ years (recording artists like Why?, Latyrx, Del, Dan The Automator, and Big Freedia, to name but a few). A longtime friend of Odd Nosdam, he loves to work with analog equipment (“We just love us some analog!” “Just listen to those relays purr...”). Recorded and mixed by Mike Walti at wyldwood, and mastered by Odd Nosdam.

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16,43
PHOEBE BRIDGERS - Punisher

Phoebe Bridgers

Punisher

12inchDOCLP200
Dead Oceans
15.03.2021

Phoebe Bridgers veröffentlichte ihr Debüt 2017 als relativ unbekannte Singer-Songwriterin aus Los Angeles. Etwas mehr als zwei Jahre später ist sie eine international anerkannte Musikerin mit drei renommierten Werken unter der Haube: ihr Solo-Debüt "Stranger In The Alps", die boygenius-EP mit Julien Baker und Lucy Dacus im Jahr 2018 und Better Oblivion Community Center - eine überraschende Zusammenarbeit mit Conor Oberst 2019. Bridgers ist ein bemerkenswertes Talent und zugleich eine Künstlerin, die sich selbst und ihre kometenhaft wachsende musikalische Karriere mit ausreichend Humor begegnet. Das neue Album "Punisher" wurde zwischen den Sommermonaten 2018 und Herbst 2019 geschrieben und aufgenommen - die Songs offenbaren dabei einmal mehr Bridgers als unwiderstehlich kluge und gefühlvoll produktive Songwriterin unserer Zeit. Erneut arbeitete Bridgers - die auch als Produzentin die boygenius EP und das Better Oblivion Community Center-Album ko-produzierte - für die neuen Songs, wie auch für `Stranger In The Alps', mit Tony Berg und Ethan Gruska zusammen. Dabei fanden sich auch ihre eng verbundenen Musikerfreunde im Studio wieder ein - inklusive Bridgers Band bestehend aus Marshall Vore (Drums), Harrison Whitford (Gitarre), Emily Restas (Bass) and Nick White (Klavier) sowie Performances von Conor Oberst ("Halloween", "I Know The End"), Lucy Dacus ("Graceland Too", "I Know The End"), Julien Baker ("Graceland Too", "I Know The End"), Blake Mills ("Halloween", "Savior Complex" and "I Know The End"), Jenny Lee Lindberg ("Kyoto", "ICU"), Christian Lee Hutson ("Garden Song", "Halloween", "Savior Complex", "I Know The End"), Nick Zinner ("I Know The End"), den legendären Drummer Jim Keltner ("Halloween" and "Savior Complex") und Bright Eyes' Nathaniel Walcott an der Trompete ("Kyoto" and "I Know The End"). `Punisher' wurde wie zuvor auch `Stranger In The Alps' von Mike Mogis gemischt.

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BARRY "EPOCH" TOPPING - PARADISE KILLER (ORIGINAL GAME SOUNDTRACK)

In Zusammenarbeit mit dem britischen Entwickler-Studio Kaizen Game Works veröffentlicht das Kölner Soundtrack-Label Black Screen Records im Frühjahr 2021 Barry "Epoch" Toppings funkigen "City-Pop meets Vaporwave"-Soundtrack zu dem von der internationalen Gaming-Presse gefeierten Open World Adventure Game Paradise Killer auf Vinyl. Barrys Toppings Soundtrack erscheint auf limitiertem 180g Curacao & Pink Doppel-Vinyl und kommt in einem von 80er Animes & City Pop-Alben inspirierten Artwork der deutschen Designerin Mizucat. Zudem enthält das Vinyl ein gefaltetes A2 Poster und einen Download Code. Die Sounds des Paradieses. Die Musik eines kosmischen Traums. Tracks einer anderen Realität. Das Tempo eines Verbrechens, dass alle Verbrechen beendet. Der Beat von lange verlorenen außerirdischen Göttern. Die Playlist des "Investigation Freaks". Lass dich von der Musik ins Paradies führen. Fühle die glühend heiße Sonne auf deiner Haut. Rieche unerträglich heißen Beton. Genieße den süßen Geschmack von Verbrechen, begangen, auf einer tropischen Insel in einer alternativen Realität. Erinnerst du dich daran, wie wir am Strand getanzt haben? Neben den paradiesischen Straßen? Du hast mir dieses Mix-Tape auf dem Dach deines Apartments gemacht. Wir haben den Mond angestarrt. Du sagtest, du würdest den Mond töten. Ich glaubte dir nicht. Wie falsch ich doch lag.

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28,11
Charles Lloyd & The Marvels - Tone Poem

Nach seinem letztjährigen Livealbum „8: Kindred Spirits“, das anlässlich seines 80. Geburtstags erschien, legt der ungebrochen schöpferische Saxophonist Charles Lloyd jetzt mit „Tone Poem“ ein großartiges neues Studioalbum vor. Aufgenommen hat er es mit seinem Ensemble The Marvels, einem genreübergreifenden Quintett mit Bill Frisell an der Gitarre, Greg Leisz an der Pedal Steel Gitarre, Reuben Rogers am Bass und Eric Harland am Schlagzeug. Zu hören sind neun neue, dynamische Instrumental-Tracks, Lloyd-Originale sowie handverlesene Perlen aus den Federn von Ornette Coleman, Thelonious Monk, Leonard Cohen, Gabor Szabo und Bola de Nieve. Die Doppel-LP-Ausgabe von „Tone Poem“ erscheint - der Albumtitel legt es nah innerhalb der erfolgreichen audiophilen Tone Poet-LP-Serie von Blue Note Records, in der üblichen hochwertigen Ausstattung: 100% analoge Produktionsschritte vom Erste Generation-Masterband, Pressung in 180g Vinyl bei RTI, laminiertes Tip-On-Gatefold-Sleeve und wattierte Innenhüllen.

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57,94
JOHNNIE FRIERSON - HAVE YOU BEEN GOOD TO YOURSELF

Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.

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31,72
JOHNNIE FRIERSON - HAVE YOU BEEN GOOD TO YOURSELF (LTD. CLEAR VINYL)

Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.

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35,76
Bob Marley & The Wailers - Songs Of Freedom: The Island Years
 
47

Eine neu überarbeitete ”Island Years”-Auflage des klassischen Bob-Marley-Boxsets, zum ersten Mal auch auf Vinyl. Mit Marleys vielen Klassikern von ”Concrete Jungle” über ”Redemption Song” bis hin zu seltenen 12”-Mixen, B-Seiten, jamaikanischen Singles und Alternates. ”Songs Of Freedom: The Island Years” erscheint als 6LP-Set.

Das 6LP-Set auf schwarzem Standard-Vinyl (180 g) enthält ein 20-seitiges Booklet mit seltenen Fotos,
mehreren Essays und Titelinformationen.

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Space Echo - Cha-Ha EP (

Despite having been one of the most devastating years in the history of electronic music culture, 2020 has also brought about some creative momentum for music producers worldwide. In the case of Space Echo, it presented an opportunity to complete their third EP for Luv Shack Records.

The energy fuelled “Cha-Cha” is a title track that boasts with all the elements we’ve come to expect from a Space Echo joint; uplifting live drums blended with a classic 4-to-the-floor beat, a funky syncopated bassline, motivational vocal chops and lots of grainy delay. This time however, the main theme is played by a live saxophone that seamlessly fits the formula by switching between rhythmic and melodic phrases throughout the track.

The B-Side takes us to the laid back funk that is “Another Dream”. This sombre slice of sunrise music is jam packed with lush rhodes, live bass and sax and quirky mellotron melodies to boot.

Polish sound wizard Das Komplex gives “Another Dream” the remix treatment, churning out an uptempo disco rendition that is meant to be played on balearic beaches and sweaty afterhours alike.

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9,03

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Various - Bonking Berlin Bastards 2x12"

Various

Bonking Berlin Bastards 2x12"

2x12inchA-TONLP12
A-TON
05.03.2021

First released by Cazzo Film in 2001, ebo hill’s Bonking Berlin Bastards has long achieved the status of an underground punk porn classic. Like the Cazzo productions of director Bruce LaBruce, hill’s vision was both ahead of its time and a playful distillation of 90s and early-2000s Berlin Zeitgeist: queer, industrial, hypersexual, exhibitionist and fueled by electronic music. The story is told in large part by the soundtrack, to be released for the first time on Ostgut Ton sublabel A-TON. The music follows a group of squatters, punks and drag queens as they fuck, party and stumble their way through an empty city at the turn of the millennium. Approaching these themes more through location than plot, the film’s narrative freedom is also a narrative of freedom; between chance encounters and sex in public, atop the maze of roofs in the city’s former East, bent over bridges and moaning in ecstasy at oncoming traffic, pants down in telephone booths, packed into sex clubs, in the shadows of abandoned factories and techno clubs lost in time. Composed by improvisational techno trio AeoX and noise / industrial producer Rouage aka CNM (respectively), the music spans a broad range of appropriately pounding industrial, weird techno, noise, ultra-stoned ambient, improvised dub and electro. It’s a sonic spectrum that connects Berlin’s queer hardcore techno and squatter party scenes from which AeoX and Rouage emerged, drawing a direct line between the likes of Berghain-forerunner OstGut (a primary meeting point for the film’s cast & crew) to the more industrial, breakcore and noise- oriented independent party collectives and locations who provided multiple settings for the film, including Grüne Hölle and Stellwerk.

*Artists:* CNM / Rouage (Kathinka): Born in 1975 and raised in East Berlin. Co-organization of subcultural events since 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig and Barcelona. Experimental music, collaborations, exhibitions and audiovisual shows since 2000.

AeoX: Active between 2001 and 2007. Originally a quartet, then a trio, the group eventually shrank to two permanent members: Alex.E and Hanno Hinkelbein. The latter founded Null Records, where AeoX released two album and numerous EPs. They also released on Mental.Ind.Records founded by former OstGut resident Cora S. Musically, the group experimented with combining improvisational hardware techno, breaks, traditional instruments (guitar, clarinet, piano) industrial and metal.

Ursprünglich 2001 von Cazzo Film veröffentlicht, hat Bonking Berlin Bastards von ebo hill längst den Status eines Underground-Punk-Pornoklassikers erreicht. Wie die Cazzo- Produktionen von Regisseur Bruce LaBruce, war auch hills Vision seiner Zeit voraus und ein spielerisches Destillat des 90er- und Anfang-2000er Berlin-Zeitgeists: queer, industriell, hypersexuell, exhibitionistisch, angetrieben von elektronischer Musik. Die Geschichte wird größtenteils über den Soundtrack erzählt, der auf Ostgut Tons Sublabel A-TON zum ersten Mal veröffentlicht wird. Die Musik folgt einer Gruppe von Hausbesetzern, Punks und Drags, die ficken, feiern und durch die leere Stadt um die Jahrtausendwende streifen. Bonking Berlin Bastards erzählt diese Themen mehr über die Drehorte als über die Handlung. Die erzählerische Freiheit des filmischen Narrativs ist gleichzeitig eine Erzählung von Freiheit: Von zufälligen Begegnungen bis hin zu Sex in der Öffentlichkeit, auf Dächern im früheren Osten Berlins, sich über die Brüstungen von Straßenbrücken beugen, trotz und wegen des Verkehrs stöhnen, mit heruntergelassenen Hosen in Telefonzellen, in überfüllten Sexclubs, im Schatten aufgegebener Fabriken, zeitverloren in Technoclubs. Der Soundtrack wurde sowohl vom Improvisationstechnotrio AeoX als auch von Noise-/Industrial-Producer Rouage aka CNM komponiert und spannt einen weiten Bogen von explizit pumpendem Industrial, schräg klingendem Techno, Noise, ultra-stoned Ambient, improvisiertem Dub und Electro. Das musikalische Spektrum verbindet Berlins queere Hardcore-, Techno- und Hausbesetzer-Party-Szenen, aus denen AeoX und Rouage selbst hervorgingen und zieht dabei eine direkte Linie zwischen dem Berghain- Vorgängerclub OstGut (ein wichtiger Treffpunkt für die Darsteller und Crew des Films) und den eher Industrial-, Breakcore- und Noise-orientierten Independent-Partykollektiven und -Locations wie Grüne Hölle und Stellwerk, welche mehrfach als Drehort und Kulisse des Films auftauchen.

CNM / Rouage (Kathinka): 1975 geboren nd aufgewachsen in Ost- Berlin. Co-Organisation subkultureller Events seit 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Barcelona. Experimentelle Musik, Kollaborationen, Ausstellungen und audiovisuelle Shows seit 2000.

AeoX: Aktiv zwischen 2001 und 2007. Ursprünglich ein Quartett, dann ein Trio, dann verkleinerte sich die Gruppe auf zwei permanente Mitglieder: Alex.E und Hanno Hinkelbein. Letzterer gründete Null Records, auf dem AeoX zwei Alben und zahlreiche EPs veröffentlichte. Ebenfalls Veröffentlichungen auf Mental.Ind.Records, welches von der ehemaligen OstGut resident Cora S. gegründet wurde. Musikalisch kombiniert die Gruppe improvisierten Hardware- Techno mit Breaks, traditionellen Instrumenten (Gitarre, Klarinette, Klavier), Industrial und Metal.

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Tensnake - L.A.

Tensnake

L.A.

2x12inchARMA467V
Armada
03.03.2021

Das zweite Tensnake-Studioalbum "L.A." erscheint nun endlich auf Vinyl. Benannt nach der Metropole an der US-Westküste, in der der Hamburger DJ und Produzent sechs Jahre lang eine Liebesbeziehung erlebte, huldigt Tensnake mit den 14 Tracks seine Liebe zum Pop, was sich besonders in dem Pointer Sisters-Cover "Automatic" widerspiegelt, das allein auf Spotify bereits über 5 Mio. Streams zählt und damit - nach seinem Klassiker "Coma Cat" (2010) - sein zweitmeistgestreamter Hit ist. Tensnakes Zeit in L.A. brachte ein exzellentes House-Pop-Album mit zahlreichen Vocal-Ohrwürmern und entspannten Instrumentals hervor.

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23,91

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John Tejada - Year Of The Living Dead 2x12"

With his new album, Year Of The Living Dead, Vienna-born and LA-based producer John Tejada finds a blissful extended moment of balance between the new and the familiar. Anyone who’s followed his career to date, which has included four previous albums for Kompakt, outings for storied labels like Plug Research, Playhouse and Cocoon, and numerous remixes and collaborations – most recently, his Wajatta duo with actor and musician Reggie Watts – will immediately sense the warmth and eloquence that Tejada brings to his gilded, pliant techno and electro hybrids. But there’s more here, too; an explorer’s glimmer in the producer’s eye, as he gets to grips with new ways of working and being, while offering a reflective opening for the listener, something echoed in artwork by graphic designer and ‘contemplative artist’ David Grey.

“The album was started using tools I was unfamiliar with, which became an interesting exploratory process,” Tejada says. “Staying away from the obvious and having to re-learn simple things was a fun challenge.” You can hear these new creative pulsions pushing the eight tracks on Year Of The Living Dead ever-forward; the album has an unique cast, and though there are trace elements of the genres Tejada has indulged previously, he’s never quite put them together this way before. There’s the dubwise glitter sprinkled across the moody opener “The Haunting Of Earth”, the kind caresses found amongst the deftly woven textures of “Sheltered”, and the churchy melancholy, all hymnal and golden, of “Echoes Of Life”.

Year Of The Living Dead also speaks obliquely to its moment, though Tejada works this implicitly, allowing the strange circumstances of 2020 to cast their inevitable shadow without being obvious or didactic. “The production process began right before lockdown and continued through what felt like a very serious time for all of us,” he recalls. “Not being able to see or touch our loved ones made me feel we are all like ghosts. We can observe from a distance but cannot really be there. We are isolated and alone.” And yet, Year Of The Living Dead’s tenderness offers an out for that anxiety and loneliness, its intimate immensities gifting the album a redemptive and compassionate core. Compact and glistening, Year Of The Living Dead sculpts unassuming beauty.

Mit seinem neuen Album “Year Of The Living Dead“ findet der in Wien geborene und in Los Angeles lebende Produzent John Tejada die richtige Balance zwischen Neuem und Vertrautem. Wer seine bisherige Karriere verfolgt hat, seine vier Alben für Kompakt, Beiträge für Labels wie Plug Research, Playhouse und Cocoon, zahlreiche Remixe und Kollaborationen wie zuletzt das Projekt Wajatta zusammen mit dem Schauspieler und Musiker Reggie Watts, spürt sofort wieder die Wärme und Eloquenz, die Tejada in seine geschmeidigen Techno-Elektro-Hybride einbringt. Doch es geht auch noch einen Schritt weiter. Da ist dieses Aufblitzen des Entdeckers im Auge eines Produzenten, der sich mit neuen Arbeits- und Seinsweisen auseinandersetzt und dem Zuhörer gleichzeitig etwas sehr Offenes und Nachdenkliches anbietet, etwas, das im Artwork des Grafikdesigners und "kontemplativen Künstlers" David Grey nachklingt.

"Ich hatte angefangen, das Album mit mir noch unbekannten Tools zu produzieren, was sich zu einem interessanten Forschungsprozess für mich entwickelte", sagt Tejada. "Sich vom allzu Offensichtlichen zu trennen und einfache mal Dinge neu lernen zu müssen, war eine recht spaßige Herausforderung.“ Man kann diese neuen kreativen Impulse hören, die “Year Of The Living Dead“ auf einer Länge von 8 Tracks nach vorne treiben; das Album hat einen einzigartigen Ansatz, denn obwohl es Elemente der Genres gibt, denen Tejada zuvor gefrönt hat, hatte er sie doch noch nie zuvor so zusammengefügt wie hier. Da ist dieses dubbige Glitzern im atmosphärischen Opener "The Haunting Of Earth", die freundlichen Zärtlichkeiten, die man in den Texturen von "Sheltered" findet, und schließlich die heilige Melancholie im hymnischen "Echoes Of Life".

Auch “Year Of The Living Dead“ enthält Andeutungen auf die momentane Situation und erlaubt es, den seltsamen Umständen des Jahres 2020, ihren unvermeidlichen Schatten zu werfen, ohne dabei zu offensichtlich oder gar belehrend zu sein. "Der Produktionsprozess begann kurz vor dem (ersten) Lockdown und setzte sich in einer Zeit fort, die sich für uns alle als eine sehr ernste Zeit anfühlte", erinnert er sich. "Da wir nicht in der Lage waren, unsere Lieben zu sehen oder zu berühren, hatte ich das Gefühl, dass wir alle wie Geister sind. Wir können nur distanzierte Beobachter sein, aber wir können nicht wirklich anwesend sein. Wir sind isoliert und allein." Und doch scheint die Zärtlichkeit von "Year Of The Living Dead" einen Ausweg aus dieser Angst und Einsamkeit anzubieten, die grenzenlose Intimität des Albums enthält einen erlösenden und mitfühlenden Kern. Derart konsistent und schillernd formt "Year Of The Living Dead" eine unprätentiöse Schönheit.

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ALTIN GUN - YOL

Altin Gun

YOL

12inchGBLP103
Glitterbeat Records
20.02.2021

Altın Gün return with a masterful album that widens their critically acclaimed exploration of Anatolian rock and Turkish psychedelic stylings to include dreamy 80’s synth-pop and dancefloor excursions. Yol (Road) brings together all vectors of the AltınGün experience and delivers their most compelling and individual album to date.

Amsterdam’s Altın Gün have built a strong reputation for melding past and present to make brilliantly catchy, psychedelic pop music, as seen with their Grammy-nominated second album, Gece. They are also a renowned live band with strings of sold-out shows on three continents, who have consistently brought a muscular groove to their recordings. Yol, their third album in as many years, excitedly continues these trends; while also digging in deep to unveil a new palette of sonic surprises.

Though it draws from the rich and incredibly diverse traditions of Anatolian and Turkish folk music, Yol is not just a record that reframes traditional sounds for a contemporary audience. The album often presents a textured, avant-pop sound as evidenced by the debut single "Ordunun Dereleri.” Mysterious and atmospheric, the track is a thrilling evolution for the band. It patiently coaxes the listener into a resonant soundworld of down-tempo electro beats, majestic synths and Erdinç Ecevit's yearning vocal of unrequited love.

The album also signals a very different approach in making and recording for the band. Singer Merve Dasdemir takes up the story: “We were basically stuck at home for three months making home demos, with everybody adding their parts. The transnational feeling maybe comes from that process of swapping demos over the internet, some of the music we did in the studio, but lockdown meant we had to follow a different approach.”

Yol displays a noticeable dreaminess, maybe born from this enforced time to reflect. And select elements of late 1970s or early 1980s “Euro” synth pop also shines through. This new musical landscape was nurtured by certain instrument choices; namely the Omnichord, heard on ‘Arda Boylari’, ‘Kara Toprak’ and ‘Sevda Olmasaydi’, and the drum-machine, an instrument that is key to the gorgeous closing number, ‘Esmerim Güzelim’. Dasdemir once more: “bass player Jasper Verhulst loved the song. He said, ‘it doesn’t sound like Altın Gün, this sounds like a Turkish kindergarten music teacher from the 1980s using an 808!”

As ever, the tracks are the result of a true group effort, with ideas on Omnichord, 808 and other elements - such as field recordings and new age-esque ideas - continually kicked about between the six band members. At a safe distance of course. The record also owes something special to its production team, the band working this time with Asa Moto (the Ghent-based producer-crew, Oliver Geerts and Gilles Noë) who mixed the record. Before this Altın Gün always recorded on tape with their own sound engineer.

It would be wrong to say that what made Altın Gün such a loved and successful band has been left to one side. The pressure-cookers ‘Sevda Olmasaydı’ and ‘Maçka Yolları’ are classic cuts from the band. And their signature employment of a dizzying array of ideas and approaches can be heard with the marked Brazilian feel of ‘Kara Toprak’ and ‘Yekte’. Cosmic reggae filters through the grooves of ‘Yüce Dağ Başında’, and there is a steaming version of ‘Hey Nari’ which gives the traditional composition by Ali Ekber Çiçek a kick onto the dancefloor.

But with Yol, Altın Gün have maybe patented their own magical process of reimagining and sonic path-finding, one probably not heard since the late 1960s and early 1970s British folkrock boom. Less of a reworking than a seduction, their recordings transport the listener to a world where the original songs never previously inhabited. Merve Dasdemir again: “After we worked on them, they got a whole new life of their own. Maybe we went a little bit too far (laughs).”

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DOZER - VULTURES

Dozer

VULTURES

12inchHPS0
HEAVY PSYCH SOUNDS
19.02.2021

Vultures ist eine EP der schwedischen Stoner-Band Dozer. Aufgenommen in den Jahren 2004-2005 in den Rockhouse Studios in Borlänge, dienten diese sechs Tracks als Vorproduktions-Demos für das, was später das vierte Dozer-Album werden sollte, Through the Eyes of Heathens von 2005. Das Album erscheint nun zum ersten Mal auf Vinyl und im Digipack mit einem ganz besonderen unveröffentlichten Bonustrack, einer Coverversion des Sunride-Songs Vinegar Fly. Vultures ist eine echte Heavy-Stoner-Explosion, wie sie nur Dozer bieten kann. Das großartige Artwork stammt von Lowrider-Chef Peder Bergstrand.

pre-order now19.02.2021

expected to be published on 19.02.2021

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