Die Irish Folk Punks von Dropkick Murphys sind mit einem neuen Album zurück, wütend, mitreißend und trotz aller Umstände lebensfroh wie eh und je. "Turn Up That Dial" ist das bereits 10. Album der Band aus Boston und wird am 30. April über das bandeigene Label Born & Bred Records erscheinen. Mit den elf Songs des Albums zelebrieren Dropkick Murphys die Liebe zur Musik und das erleichternde Gefühl, alle Sorgen wegblasen zu können, wenn man die Musik voll aufdreht. Vor 25 Jahren hätte es kein Bandmitglied für möglich gehalten, 10 Alben zu veröffentlichen und damit auf der gesamten Erde ausverkaufte Konzerte spielen zu können. Die Dankbarkeit, dass ihre Musik ihnen das ermöglicht hat, möchten sie auf "Turn Up That Dial" mit ihren vielen treuen Fans teilen.
Cerca:dass
eon Vynehall veröffentlicht den Nachfolger seines von der Kritik gefeierten Debütalbums auf Ninja Tune!
Auf „Rare, Forever“ erforscht Vynehall zum ersten Mal, wer er als Mensch und Künstler im einzelnen, jeweiligen Moment ist, anstatt in die Vergangenheit zu schauen, um herauszufinden, was und wer ihn geprägt hat. Das Ergebnis enthält dann zwar mehrere Seiten von ihm, aber Abwechslung ist etwas, an das Vynehall in seiner Kunst gewöhnt ist, so beschrieb er in seinem Resident Advisor Podcast 2018, dass er den Dancefloor „links und rechts, oben und unten“ mitnimmt. Auf „Rare, Forever“ begibt er sich auf eine Sieger-Runde. Das Album ist eine wunderbare Mischung aus allem, was er bisher gemacht hat, und bleibt dabei wirklich progressiv; das Endergebnis klingt wie „Nothing Is Still“, nur, dass die Erzählung abgeschwächt und der Dancefloor aufgedreht wurde. „Rare, Forever“ wird sich für Fans von Vynehalls DJ-Kicks-Mix oder seinen eklektischen Ausflügen beim weltbekannten Community-Radio NTS vertraut anfühlen, während es gleichzeitig anders klingt als alles, was er bisher gemacht hat. Auch wenn es viele Dancefloor-Erinnerungen und -Momente gibt, ist es keineswegs eine reine Dance-Platte - stattdessen ist „Rare, Forever“ die klarste Repräsentation des breiten Spektrums an Musik, die er bisher gemacht hat. Zuletzt hat Vynehall mit dem „Studio Ooze“ einen neuen Aufnahmeraum eingerichtet, um seine Kollaborationen zu erweitern und hat für Leute wie Kam-Bu, Wesley Joseph, Kenzie TTH und Jeshi geschrieben und produziert, die in naher Zukunft ihre jeweiligen Tracks veröffentlichen werden.
- A1: The Devil In Me 3:24
- A2: Hey Queenie 4:08
- A3: Betty Who? 3:57
- A4: You Can‘t Dream It 3:10
- B1: My Heart And Soul 5:13 (Long Version)
- B2: Get Outta Jail 3:18
- B3: Do Ya Dance 2:44
- B4: Isolation Blues 3:36
- C1: I Sold My Soul Today 2:37
- C2: Love‘s Gone Bad 4:35
- C3: In The Dark 3:08
- C4: Motor City Riders 3:54
- D1: Can I Be Your Girl 3:34 (Bonus Track)
- D2: Desperado 3:37 (Bonus Track)
black vinyl[24,33 €]
Denn leichtfertig würde die amerikanische Rocksängerin solche Superlative wohl kaum in den Mund nehmen. Suzis Begeisterung für ihr neuestes Werk hat viele Gründe, genau genommen 12. Denn exakt ein Dutzend Songs befinden sich auf The Devil In Me, auf dem vom Opener/Titelsong bis zum finalen ‚Motor City Riders‘ jede Nummer ein echtes Highlight ist. Die Gründe für Suzis bemerkenswerte Kreativexplosion: einerseits der Lockdown, der sie ab Frühjahr 2020 von ihrem gewohnten Tourleben abhielt, andererseits die erneute Kooperation mit ihrem Sohn Richard Tuckey, die bereits auf dem Vorgänger No Control glänzend funktioniert hat. Suzi: „Ab Frühjahr 2020 wurden fast 100 meiner Shows gecancelt, und auch Richard wäre eigentlich mit seiner Band unterwegs gewesen, wenn nicht alle Konzerte abgesagt oder verschoben worden wären. Also sagte ich zu ihm: ‚Wir sollten die freie Zeit nutzen, um neue Songs zu schreiben und uns von dem inspirieren lassen, was sich in der Welt derzeit abspielt.‘ Ich wusste, dass Richard und ich ein tolles Team sind, denn No Control war ein riesiger Erfolg und eine für uns ganz besondere
Scheibe. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass wir sie sogar noch übertreffen könnten. Doch alle, die The Devil In Me gehört haben, und diejenigen, die am Vorgängeralbum beteiligt waren, sagten uns: ‚Diese Scheibe ist noch stärker!‘“
- A1: Feelin (Rashad Ft Spinn & Taso)
- A2: Show U How (Spinn & Rashad)
- A3: Pass That Shit (Rashad Ft Spinn & Taso)
- A4: She A Go (Rashad Ft Spinn & Taso)
- B1: Only One (Rashad Ft Spinn & Taso)
- B2: Everyday Of My Life (Rashad & Dj Phil)
- B3: I Don't Give A Fuck (Rashad)
- B4: Double Cup (Rashad Ft Spinn)
- C1: Drank, Kush, Barz (Rashad Ft Spinn)
- C2: Reggie (Rashad)
- C3: Acid Bit (Rashad & Addison Groove)
- D1: Leavin (Rashad & Manny)
- D2: Let U No (Rashad Ft Spinn)
- D3: I'm Too Hi (Rashad Ft Earl)
Die Footwork Legende aus Chicago, DJ RASHAD, beschließt ein erfolgreiches Jahr auf Hyperdub mit seinem ersten Album für das Label und baut damit auf zwei EPs auf, die deutlich demonstriert haben, wie sich der Sound von ihm und seinen mannigfaltigen Teklife Kollaborateuren im Jahr 2013 entwickelt hatte. Benannt nach dem Freizeitcocktail aus Sprite und Kodein treffen auf ,Double Cup" traditionelle 808 Footwork Ausbrüche auf die neuesten Mutationen des Sounds und zeigen so die Vielseitigkeit und Kraft der Chicago Szene im Jahr 2013. Das Album wirft Hip Hop, R&B, Acid, House, Techno und Jungle in seinen Footwork Shredder und spuckt diese auf der anderen Seite als zusammengeklebte Fragmente wieder aus, zusammengehalten durch schnurrende 808 Subtriplets und kantige Polyrhythmen. Das Album wärmt sich langsam mit einem G-Funk Swing auf, der typisch ist für RASHAD und SPINNs Kollaborationen mit TASO aus San Francisco. Diven mit Schluckauf räkeln sich auf den Rhythmen von ,Show U How", ,Only One" und ,Everyday Of My Life" mit Raps von der Crew auf ,Pass That Shit", ,She A Go" und ,Kush, Drank, Barz". Das bereits veröffentlichte "I Don't Give A Fuck" markiert den düsteren Dreh- und Angelpunkt des Albums; das Tempo zieht in der zweiten Hälfte an mit dem treibenden Viervierteltakt des Titeltracks ,Double Cup", dem donnernd gepressten ,Acid Bit" und dem Chicago House von ,Reggie" und ,Leavin. Den Höhepunkt markiert die Breakbeat Wissenschaft von ,Let U No" und ,I'm Too Hi". ,Double Cup" ist vorausschauende Musik für die Tanzfläche und unterstreicht, dass Footwork an der Macht ist.
Mit Album #4 läuten die US-Shoegazer The Spirit Of The Beehive aus Philadelphia mehrere Änderungen ein. Zum einen besteht die Band mittlerweile aus einem Kern-Trio, zudem ist "Entertainment, Death" ihr erstes komplett selbst produziertes Album, und drittens sind sie nun vom US-Kultindie Saddle Creek gesignt. All diese Entwicklungen führen dazu, dass sie auf "Entertainment, Death" ihre Fähigkeiten, von Noise-Rock-Stürmen zu gelassenen Schlafliedmelodien zu switchen (und umgekehrt) enorm gestärkt haben. Die begeisterte Pitchfork-Redaktion schreibt: ""There’s Nothing You Can’t Do", the new single from Spirit of the Beehive, captures the euphoria and the stomach churn of its title in a wonderfully anarchic rush." LP auf hellbraunem Vinyl mit Download-Code.
Nur wenige Bands haben den französischen Pop im letzten Jahrzehnt so belebt wie La Femme, und 2021 kommen sie, um unser aller Leben besser zu machen. Paradigmes, ihr mit Spannung erwartetes drittes Album, bietet eine Verschiebung in der Art, wie wir die Welt sehen, einen kaleidoskopischen Wirbel in eine andere, lebendigere Dimension. Nach Psycho Tropical Berlin (2013) und Mystère (2016), die beide in Frankreich Goldstatus erreichten und ihnen hunderte von Shows auf der ganzen Welt einbrachten, verblüfft die in Paris und Biarritz ansässige Band auch mit ihrem neuen Album. Auf diesem Album hört man alles von Coldwave bis Yéyé, von Kraftwerk bis Velvet Underground, alles destilliert, sequenziert und psychedelisch aufbereitet, so dass es unverwechselbar nach La Femme klingt. Der Titeltrack ist ein fetziger, knisternder Elektro-Song, der den Geist von Flappern und Philosophen, Cabaret und Art Deco und Fritz Langs Meisterwerk Metropolis einfließen lässt, unterlegt mit einem Hauch lyrischer Melancholie. Paradigmes ist ein Album, das im Moment lebt, auch wenn dieser Moment gerade eine Herausforderung ist. Seine fantastischen Reisen werden zweifellos eine Flucht in eine Welt jenseits unserer eigenen ermöglichen
- A1: The Devil In Me 3:24
- A2: Hey Queenie 4:08
- A3: Betty Who? 3:57
- A4: You Can‘t Dream It 3:10
- B1: My Heart And Soul 5:13 (Long Version)
- B2: Get Outta Jail 3:18
- B3: Do Ya Dance 2:44
- B4: Isolation Blues 3:36
- C1: I Sold My Soul Today 2:37
- C2: Love‘s Gone Bad 4:35
- C3: In The Dark 3:08
- C4: Motor City Riders 3:54
- D1: Can I Be Your Girl 3:34 (Bonus Track)
- D2: Desperado 3:37 (Bonus Track)
yellow/black vinyl![25,17 €]
Denn leichtfertig würde die amerikanische Rocksängerin solche Superlative wohl kaum in den Mund nehmen. Suzis Begeisterung für ihr neuestes Werk hat viele Gründe, genau genommen 12. Denn exakt ein Dutzend Songs befinden sich auf The Devil In Me, auf dem vom Opener/Titelsong bis zum finalen ‚Motor City Riders‘ jede Nummer ein echtes Highlight ist. Die Gründe für Suzis bemerkenswerte Kreativexplosion: einerseits der Lockdown, der sie ab Frühjahr 2020 von ihrem gewohnten Tourleben abhielt, andererseits die erneute Kooperation mit ihrem Sohn Richard Tuckey, die bereits auf dem Vorgänger No Control glänzend funktioniert hat. Suzi: „Ab Frühjahr 2020 wurden fast 100 meiner Shows gecancelt, und auch Richard wäre eigentlich mit seiner Band unterwegs gewesen, wenn nicht alle Konzerte abgesagt oder verschoben worden wären. Also sagte ich zu ihm: ‚Wir sollten die freie Zeit nutzen, um neue Songs zu schreiben und uns von dem inspirieren lassen, was sich in der Welt derzeit abspielt.‘ Ich wusste, dass Richard und ich ein tolles Team sind, denn No Control war ein riesiger Erfolg und eine für uns ganz besondere
Scheibe. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass wir sie sogar noch übertreffen könnten. Doch alle, die The Devil In Me gehört haben, und diejenigen, die am Vorgängeralbum beteiligt waren, sagten uns: ‚Diese Scheibe ist noch stärker!‘“
- 1: Approaching
- 2: On Arrival
- 3: In The Court The Of Trolls
- 4: 0
- 5: Somebody Else Should Be On That Bus
Re-release! Mit vier Alben in fünf knapp Jahren hat dieses explosive Trio immer größere Erfolge gefeiert und sich Respekt bei Rock-Fans ebenso wie bei Anhängern des Jazz erspielt. Blühendes Lob kam dabei zum Beispiel von David Fricke, dem leitenden Redakteur des Rolling Stone (US) Magazins und dem erfahrenen Autor Richard Williams, der seinen Bericht zum Berliner Jazz Festival mit den Worten eröffnete, dass das HEDVIG MOLLESTAD TRIO während deren Late-Night-Gigs einen Weg gefunden habe, um ihn davon zu überzeugen, dass sich ,headbangen gut anfühlt". Das Trio kehrt mit seiner unverkennbaren Fähigkeit zurück, die Kraft des Heavy Rock mit elektronischen Jazzklängen zu verbinden und präsentiert uns sein neues Album ,Black Stabat Master", auf dem nun auch neue und freiere Gefilde betreten werden. Frontfrau Hedvig Mollestad Thomassen präsentiert sich hier nicht nur als Riffmeisterin, sondern auch als Sologitarristin und wird früheren Vergleichen mit Tony Iommi und Jimmy Page mehr als gerecht. * "Hedvig Mollestad macht instrumentalen Jazzrock so spannend, wie er schon lange nicht mehr war. Ihr Spiel ist virtuos-fiebrig und zugleich nordisch unterkühlt, lässig kann sie in ihren Improvisationen gefühlte tausend Melodien aufflackern lassen, um doch immer wieder mit verblüffenden Wendungen am Ausgangspunkt anzukommen. In ihrem Trio bündelt sie die volle Kraft von Heavy-Rock und Elektro-Jazz, ihre volumenstarken Auftritte erinnern an die großen Momente des Hardrock der siebziger Jahre, wirken jedoch zu keinem Zeitpunkt anachronistisch." Berliner Festspiele 2019
Mira Lu Kovacs ist als vielfach ausgezeichnete Künstlerin und ihrer Mitwirkung in Projekten wie 5K HD, Schmieds Puls oder My Ugly Clementine eine zentrale Figur der brodelnden Wiener Indie/Songwriter-Szene. 2021 veröffentlicht sie erstmals ein Album unter eigenem Namen und unterstreicht mit ihrem einzigartigem Timbre und starkem Songwriting, dass sie - ganz in der Tradition von Ani di Franco, Aldous Harding oder Adrianne Lenker - zu den herausragenden Stimmen der Gegenwart zählt. Produziert wurde "What Else Can Break" von Aushängeschildern dieser "Zelle" in Wien, nämlich maßgeblich von Sophie Lindinger (My Ugly Clementine), in Teilen (bei "Stuck") Marco Kleebauer (Leyya, Oehl, Bilderbuch) oder der mehrfach Grammy-nominierte Yakob (bei "Pull Away").
"Lifetime" ist die lebensbejahende Debüt-Single von Romy. Romy, den meisten bekannt als Romy Madley Croft und Teil von The xx, hat den Song während des Lockdowns in ihrer Heimat London geschrieben und zusammen mit dem britischen Erfolgsproduzent Fred again produziert. Die Auszeit von ihrer Band hatte Romy zuvor genutzt, als DJ durchzustarten oder Kollegen beim Songwriting zu unterstützen, so schrieb sie u.a. am Grammy prämierten Dua Lipa-Song "Electricity" mit. "Lifetime" ist eine Hymne auf das Leben und von dem Traum endlich wieder mit Freunden, Familie und geliebten Menschen vereint zu sein. Es ist Romys erste Veröffentlichung seit dem letzten The xx Album "I See You", welches in Deutschland Platz #1 der Album-Charts. Logisch, dass der Song im Original auch gute Airplayergebnisse verzeichnen konnte und in diversen Jahresbestenlisten auftauchte. Im Laufe des Herbstes erschienen dann verschiedene Remixe von befreundeten Künstlerinnen, die nun auf 12" verewigt werden. Tracklist: 1. Lifetime Jayda G Baleen Mix 2. Lifetime Planningtorock "Let It Happen" Remix 3. Lifetime HAAI's Green Lamborghini Romix 4. Lifetime Anz's Togetherness Remix 5. Lifetime.
- A1: Paradise (Stay Forever)
- A2: Go!Go!Style
- A3: Lady Blue
- A4: Midori Eyes
- A5: Breeze With U
- A6: The Lemegton Bop
- A7: Knife & Crystal
- A8: Ego 24-7
- A9: Last Dance Xx
- A10: Sunset Song
- A11: To The Heart
- A12 17: 00 Under Red Skies
- B1: House Of Bliss
- B2: Headlights On The Shore
- B3 8: Th Street Rose
- B4: Leaving
- B5: End Of The World
- B6: Welcome
- B7: The Plateau
- B8: The Sarcophagus
- B9: Temple Of Tears
- B10: Idle Lands
- B11: Transit (Empyrean)
- B12: Transit (Perdition)
In Zusammenarbeit mit dem britischen Entwickler-Studio Kaizen Game Works veröffentlicht das Kölner Soundtrack-Label Black Screen Records im Frühjahr 2021 Barry "Epoch" Toppings funkigen "City-Pop meets Vaporwave"-Soundtrack zu dem von der internationalen Gaming-Presse gefeierten Open World Adventure Game Paradise Killer auf Vinyl. Barrys Toppings Soundtrack erscheint auf limitiertem 180g Curacao & Pink Doppel-Vinyl und kommt in einem von 80er Animes & City Pop-Alben inspirierten Artwork der deutschen Designerin Mizucat. Zudem enthält das Vinyl ein gefaltetes A2 Poster und einen Download Code. Die Sounds des Paradieses. Die Musik eines kosmischen Traums. Tracks einer anderen Realität. Das Tempo eines Verbrechens, dass alle Verbrechen beendet. Der Beat von lange verlorenen außerirdischen Göttern. Die Playlist des "Investigation Freaks". Lass dich von der Musik ins Paradies führen. Fühle die glühend heiße Sonne auf deiner Haut. Rieche unerträglich heißen Beton. Genieße den süßen Geschmack von Verbrechen, begangen, auf einer tropischen Insel in einer alternativen Realität. Erinnerst du dich daran, wie wir am Strand getanzt haben? Neben den paradiesischen Straßen? Du hast mir dieses Mix-Tape auf dem Dach deines Apartments gemacht. Wir haben den Mond angestarrt. Du sagtest, du würdest den Mond töten. Ich glaubte dir nicht. Wie falsch ich doch lag.
With his new album, Year Of The Living Dead, Vienna-born and LA-based producer John Tejada finds a blissful extended moment of balance between the new and the familiar. Anyone who’s followed his career to date, which has included four previous albums for Kompakt, outings for storied labels like Plug Research, Playhouse and Cocoon, and numerous remixes and collaborations – most recently, his Wajatta duo with actor and musician Reggie Watts – will immediately sense the warmth and eloquence that Tejada brings to his gilded, pliant techno and electro hybrids. But there’s more here, too; an explorer’s glimmer in the producer’s eye, as he gets to grips with new ways of working and being, while offering a reflective opening for the listener, something echoed in artwork by graphic designer and ‘contemplative artist’ David Grey.
“The album was started using tools I was unfamiliar with, which became an interesting exploratory process,” Tejada says. “Staying away from the obvious and having to re-learn simple things was a fun challenge.” You can hear these new creative pulsions pushing the eight tracks on Year Of The Living Dead ever-forward; the album has an unique cast, and though there are trace elements of the genres Tejada has indulged previously, he’s never quite put them together this way before. There’s the dubwise glitter sprinkled across the moody opener “The Haunting Of Earth”, the kind caresses found amongst the deftly woven textures of “Sheltered”, and the churchy melancholy, all hymnal and golden, of “Echoes Of Life”.
Year Of The Living Dead also speaks obliquely to its moment, though Tejada works this implicitly, allowing the strange circumstances of 2020 to cast their inevitable shadow without being obvious or didactic. “The production process began right before lockdown and continued through what felt like a very serious time for all of us,” he recalls. “Not being able to see or touch our loved ones made me feel we are all like ghosts. We can observe from a distance but cannot really be there. We are isolated and alone.” And yet, Year Of The Living Dead’s tenderness offers an out for that anxiety and loneliness, its intimate immensities gifting the album a redemptive and compassionate core. Compact and glistening, Year Of The Living Dead sculpts unassuming beauty.
Mit seinem neuen Album “Year Of The Living Dead“ findet der in Wien geborene und in Los Angeles lebende Produzent John Tejada die richtige Balance zwischen Neuem und Vertrautem. Wer seine bisherige Karriere verfolgt hat, seine vier Alben für Kompakt, Beiträge für Labels wie Plug Research, Playhouse und Cocoon, zahlreiche Remixe und Kollaborationen wie zuletzt das Projekt Wajatta zusammen mit dem Schauspieler und Musiker Reggie Watts, spürt sofort wieder die Wärme und Eloquenz, die Tejada in seine geschmeidigen Techno-Elektro-Hybride einbringt. Doch es geht auch noch einen Schritt weiter. Da ist dieses Aufblitzen des Entdeckers im Auge eines Produzenten, der sich mit neuen Arbeits- und Seinsweisen auseinandersetzt und dem Zuhörer gleichzeitig etwas sehr Offenes und Nachdenkliches anbietet, etwas, das im Artwork des Grafikdesigners und "kontemplativen Künstlers" David Grey nachklingt.
"Ich hatte angefangen, das Album mit mir noch unbekannten Tools zu produzieren, was sich zu einem interessanten Forschungsprozess für mich entwickelte", sagt Tejada. "Sich vom allzu Offensichtlichen zu trennen und einfache mal Dinge neu lernen zu müssen, war eine recht spaßige Herausforderung.“ Man kann diese neuen kreativen Impulse hören, die “Year Of The Living Dead“ auf einer Länge von 8 Tracks nach vorne treiben; das Album hat einen einzigartigen Ansatz, denn obwohl es Elemente der Genres gibt, denen Tejada zuvor gefrönt hat, hatte er sie doch noch nie zuvor so zusammengefügt wie hier. Da ist dieses dubbige Glitzern im atmosphärischen Opener "The Haunting Of Earth", die freundlichen Zärtlichkeiten, die man in den Texturen von "Sheltered" findet, und schließlich die heilige Melancholie im hymnischen "Echoes Of Life".
Auch “Year Of The Living Dead“ enthält Andeutungen auf die momentane Situation und erlaubt es, den seltsamen Umständen des Jahres 2020, ihren unvermeidlichen Schatten zu werfen, ohne dabei zu offensichtlich oder gar belehrend zu sein. "Der Produktionsprozess begann kurz vor dem (ersten) Lockdown und setzte sich in einer Zeit fort, die sich für uns alle als eine sehr ernste Zeit anfühlte", erinnert er sich. "Da wir nicht in der Lage waren, unsere Lieben zu sehen oder zu berühren, hatte ich das Gefühl, dass wir alle wie Geister sind. Wir können nur distanzierte Beobachter sein, aber wir können nicht wirklich anwesend sein. Wir sind isoliert und allein." Und doch scheint die Zärtlichkeit von "Year Of The Living Dead" einen Ausweg aus dieser Angst und Einsamkeit anzubieten, die grenzenlose Intimität des Albums enthält einen erlösenden und mitfühlenden Kern. Derart konsistent und schillernd formt "Year Of The Living Dead" eine unprätentiöse Schönheit.
Kompakt welcomes 2021 with a new member that many of you will recognise. For over 3 decades, Orlando Voorn has been a force in dance music like few others. One of the first Dutch producers to establish a connection between Detroit and Amsterdam (check “Game One” his collaboration with Juan Atkins for Metroplex). He has recorded under a trove of alias that include Fix, Frequency, Format to name a few.
Orlando Voorn brings his extensive knowledge of Techno and House to the forefront for his Kompakt debut “Internal Destination”. We offer up the title track ahead of the 3 track EP’s February 19 release date. Spacial sounds connect perfectly together – the playfulness of the track feels like each moment is caught in mid-air but the beat keeps it all moving forward without hesitation. “Ride The Wave” rounds out this EP – an electro loop is serenaded by a funked up synth melody that jams to the drum in the most soulful of ways.
Kompakt begrüßt das neue Jahr mit einem neuen Familienmitglied, das dem ein oder anderen geläufig sein dürfte. Schon seit über 3 Jahrzehnten prägt Orlando Voorn die elektronische Tanzmusik wie wenige andere. Als erster holländischer Produzent werkelte er schon sehr früh an der Detroit - Amsterdam Achse (siehe "Game One" mit Juan Atkins oder die legendären Ghetto Brothers Releases mit Blake Baxter). Er hat unter unzähligen Pseudonymen wie Fix, Format oder Frequency Platten veröffentlicht, die heute Kultstatus haben.
Mit seinem Kompakt Debut "Internal Destination" zeigt er, dass seine Musik auch im Jahre 2021 tiefes Wissen verströmt und nichts an Relevanz eingebüßt hat. Der Titeltrack "Internal Destination" ist Groove pur. Räumliche Klänge verbinden sich perfekt miteinander - die Verspieltheit des Tracks fühlt sich an, als wäre jeder Moment in der Luft gefangen, aber der Beat hält alles ohne Zögern in Bewegung."Ride The Wave" rundet diese EP ab - ein Elektro-Loop wird von einer funkigen Synthie-Melodie begleitet, die auf gefühlvolle Art und Weise mit den Drums jammt.
- A1: Diamond Ring
- A2: Blue Trash
- A3: Black Lung
- A4: The Recap
- A5: Boots
- A6: Spaghetti
- A7: Miss Mary
- A8: Broken Cowboy
- A9: That Bastard Son
- B1: Snakeman Pt1 & 2
- B2: Time For Crawlin
- B3: Fat Little Killer Boy
- B4: Heaven In A Wheelbarrow
- B5: In Hell I'll Be In Good Company
- B6: Honey You
- B7: Travellin' Man
- B8: Banjo Odyssey
ENDLICH....das Live-Album der Bluegrass/Folk-Helden mit 17 Songs! Vor über 6 Jahren entdeckten wir die vier Gentlemen von THE DEAD SOUTH aus Regina, Saskatchewan während der Canadian Music Week in Toronto sehr spät am Abend in einem eher spärlich gefüllten Club. Unsere Begeisterung wurde von einer Vertragsunterzeichnung begleitet und so veröffentlichten wir im November 2014 ihr Debütalbum "Good Company". Natürlich sind wir ziemlich stolz, dass wir eine Indie- Erfolgsgeschichte mit der Band schreiben konnten, die nun mit einem Doppel-Live- Album namens "Served Live" gefeiert wird. Natürlich ist die Idee nicht ganz neu, aber wenn es bei einer Band doch Sinn macht, dann bei The Dead South, denn ihre Live-Shows sind schon jetzt recht legendär und vor allem auf der Bühne zeigen sich ihre Stärken, die doch recht schwer auf einem Studioalbum zur Geltung kommen: unbändige Spielfreude, eine genre-sprengende Live-Dynamik, eine gute Prise Humor sowie ein sich gegenseitiges Pushen sind nur einige Attribute, die mir gerade so einfallen wollen. Die "Die-Hard-Fans" der Band werden natürlich nicht 100%ig zufrieden sein, da trotz lediglich drei Studioalben sicher der eine oder andere Song fehlt - mir vor allem _ÇÜGunslinger's Glory', aber dieser ist halt auch sehr lang. Auch sind einige ihrer Cover- Versionen von Bands wie den Animals, The Decemberists oder diverse Tradionals Teil ihrer Live-Sets, aber hier sollten es halt nur eigene Songs auf die Platten bzw. CDs schaffen. Die 17 Songs auf "Served Live" wurden auf 17 verschiedenen Shows mitgeschnitten, denn die Band wollte so vielen Fans wie möglich ein kleines Dankeschön sagen, aber leider hat Covid-19 diesem Unterfangen einen für uns bedeutenden Strich durch die berühmte Rechnung gemacht und es fehlen jegliche Deutschland-Shows, wohingegen USA (L.A., Seattle, Portland, Boston, Atlanta, Denver, NY), GB (Manchester, London, Newcastle, Portsmouth, Belfast, Dublin) und ihre Heimat Kanada (Edmonton, Halifax, Montreal) vertreten sind. "Served Live" ein unglaublich energetisches und authentisches Live-Dokument, das auch hiesigen Fans von The Dead South sehr viel Freude bereiten wird und ein warmes Trostpflaster für die Zeit des Wartens auf die nächste Tour.
Der Hamburger Musiker und DJ RVDS schließt sich mit dem meditativen, ohrenschmeichelnden Klangkunstwerk "Moods and Dances 2021", einem musikalischen Geschenk aus einer Zeit, in der die Zukunft Vergangenheit sein wird, dem Label Bureau B an. Inspiriert von der sphärischen Exotik und den fantasievollen Elektroniksounds der Library Music, beschwört Richard von der Schulenburg Palmen, Pyramiden, Promenaden und Portale herauf, die vom Zentrum eines Holodecks aus beobachtet werden. Die Stücke nehmen uns mit auf eine Reise durch den wilden Geräte-Dschungel in Richards Privatstudio und lassen sich als Hommage an die Klang-Schattierungen in seiner Sammlung verstehen. Ob mit geschmolzener 303 auf dem Gipfel des Mount Acid, ob improvisierter Jazz auf den Fendertasten oder live mit Bühnen-Pathos, Richards Musik ist in jedem Fall eine eindringliche, allumfassende Erfahrung. Gut möglich jedoch, dass diese Erfahrung noch nie unmittelbarer war als auf seinem neuesten Werk.
Wer in den letzten zwei Jahren nur einmal vor einer Bühne stand, auf der Nora Steiner und Madlaina Pollina sangen und Gitarren spielten, der ahnte ja bereits, dass diese beiden Schweizerinnen Mitte zwanzig in Sachen Songwriting (... und Gesang! ... und Charisma!) in der Champions League spielen. Alle anderen werden spätestens von ihrem zweiten Album "Wünsch mir Glück" überzeugt werden. Steiner & Madlaina schreiben ihre Songtexte jeweils alleine, sind aber trotzdem schon seit ihrer Jugend eine kreative Einheit. Gerade auf diesem Album haben sie viel über die Themen und Texte gesprochen und sich gegenseitig als höchste und einzige Instanz in Sachen Qualitätskontrolle ausgetauscht.
"On The Other Side" ist das lang erwartete Debütalbum des Londoner Künstlers Josh Edwards aka Blanco White. Mit drei bislang veröffentlichten EPs - "The Wind Rose" (2016), "Colder Heavens" (2016) und "Nocturne" (2018) - konnte Blanco White derart beachtliche Erfolge verzeichnen, die ihm monatelange Tourneen durch die ganze Welt ermöglichten. Josh studierte Gitarre in Cádiz (Spanien) und das andine Zupfinstrument Charango in Sucre (Bolivien), so verwundert es nicht, dass er Elemente der andalusischen und lateinamerikanischen Musik mit traditionellem Folk seiner Heimat verbindet. Das Album wurde hauptsächlich in London aufgenommen und von Josh selbst produziert. Für den Mix zeichnet sich Jake Jackson (Air Studios) verantwortlich.
In unserer heutigen Kultur der permanenten öffentlichen Entblößung ist es selten, dass Künstler sich dazu entschließen sich am Licht der Öffentlichkeit vorbeizuschleichen. Das maskierte, schwedische Psych-Kollektiv GOAT ist da eine Ausnahme und wohl eines der großartigsten Popkultur-Mysterien der Welt. Ihr neues Album "Requiem" wirft dabei mehr Fragen auf als dass es sie beantwortet. Die einzige Erklärung, die die Band zu ihrem neuen Album abgibt ist, dass es sich dabei um ein "Folk-Album" handele und es sich mehr auf idyllischen Ritualismus als auf Acid-Freakouts konzentriere. Songs wie "Try My Robe" beschwören wieder einmal das heißblütige Pulsieren herauf, das uns schon 2012 mit "World Music" und 2014 mit "Commune" verführt hat.
"From Nishinari Osaka Japan Weird Wild Obscure Spooky exotica burlesque toy junk Muzak Trash One Man Band music made with broken cassette desks and fucked up record players feat members of (Acid Mother Temple)" - VRR 20202 Vinyl LP, starker Karton, bedruckte Innenhülle, Download inklusive. Willkommen in der wilden obskuren und seltsamen Welt von DEGURUTIENI und seiner ONE MAN BAND. teuflisch exotischer Striptease Kinder Spielzeug Krach mit ausgedientes Tonbandgerät und zerbrochenen Plattenspielern mit Mitgliedern von ua Acid Mother Temple in einigen Songs. Dies hier ist eine Zusammenstellung mit älteren Songs (selbst Veröffentlichungen und auf kleinst Labels) und viele neue Songs die noch nie vorher veröffentlicht wurden. Ich dachte, es ist an der Zeit, dass die Welt etwas über DEGURUTIENI erfährt (ich hatte Wochen, bis ich seinen Namen richtig buchstabieren konnte, hahaha ) Er tourt ständig durch die ganze Welt (pre Covid-19) und tritt in regulären Konzertsälen sowie in Theatern, Kunstgalerien oder sogar auf der Straße auf. wenn man ihn zum ersten mal sieht ist es eine Lebens Erfahrung die man nicht wider vergisst und es bleibt ein großes Lächeln im Gesicht und ein verzerrtes Fragezeichen in deinem Gehirn. Alco Degurutieni wurde Ende der 60er Jahre im Nishinari Ghetto von Osaka geboren (Alco Degurutieni: Diese Zeit in den 1970er Jahren war eine harte Zeit für alle, einmal im Monat Unruhen auf den Straßen. Rot Licht viertel Prostitution und die Yakuza-Mafia waren uns vertraut. Diese Erinnerungen an ein jugendliches Chaos sind seitdem ein Katalysator für mein Peter-Pan-Syndrom.) Degurutieni schafft Harmonie durch Gegenüberstellung, indem er ihnen Melodie aus Chaos und Dekadenz aus Abfall extrahiert. Mit 13 Jahren bekam er seine erste Boombox und wurde der beste Kunde in seinem örtlichen Leih-Platten und Trödler laden. Er arbeitete sich durch alle Genres von den Beach Boys bis zum Black Sabbath. Ab 16 Jahren begann er, seine eigenen Songs mit den einzigen Dingen zu kreieren, zu denen er Zugang hatte; Müll, umgebaute Kinderspielzeuge und ein ausgedientes Tonbandgerät. All dies spielt noch heute eine wichtige Rolle in seiner Musik. Auf diesem Album findest du ,Acme in the afternoon, ein komplett Hit, Tom Waits Blues Jazz Burlesque, dann mit ,Blur Blur Blur, hörst du ihn super minimalistisch und verloren im All Blues, oder den unglaublichen ,Midnight Express' mit einem orientalischen Trash-Flair der dich in einen neuen Blade Runner film katapultiert, und Zigeuner Fanafare und Rock'n'roll in ,13th Floor City ' zusammen mit: Orchester du Belgistan (aus Belgien) oder mein favorit ,Dreaming party' das wie ein psychedelischer horror film Soundtrack daher kommt LINE UP Alco Degurutieni (mostly all instuments) aditional Musissians on the Album Jyonson Tsu (ACID MOTHERS TEMPLE) Machiko Kuniki (Sujiko Sumoguri) Akiyoshi Kajitani (MOHIKAN FAMILIES) Atsushi Sekitani Watanbe (BRO TÜRK,PATO LOL MAN) Naoya Takami (Ichibanboshi Crue) Kwandae Park (UMA UMA UMA) Akira Ohno Tadahiro Ishihara Keigo Matsunaga (Rock'n'TASUKE'Roll & THE CAPTAIN SWING,MOHIKAN FAMILY'S) Tom Manoury (Orchestre du Belgistan) Mbengue Ndiaga Jordi Grognard (YOKAI) Akiko Igaki (TAYUTAU,COLLOID) Kiri Mochida Takeo Touyama (PATO LOL MAN) Shuichi Hirose (HUMNED) Takeo Touyama (PATO LOL MAN)
- A1: Slick Rick - Children's Story
- A2: Public Enemy - Fight The Power
- A3: 50 Cent - Disco Inferno
- B1: Eric B & Rakim - Juice (Know The Ledge) (Know The Ledge)
- B2: Young Mc - Bust A Move
- B3: Snoop Dogg - Gin & Juice
- C1: Cypress Hill - Hand On The Pump
- C2: Mobb Deep - Shook Ones (Part 1)
- C3: Gang Starr - Mass Appeal
- D1: Method Man & Redman - Da Rockwilder
- D2: Terror Squad - Lean Back
- D3: Onyx - Slam
Nach der gefeierten Premiere des Dokumentarfilms „L.A. Originals“ in diesem Frühjahr erscheint nun der Offizieller Soundtrack zum Netflix-Film.
Die Geschichte dreht sich um den Hip-Hop-Fotografen Estevan Oriol und den Tätowierkünstler Mister Cartoon (Mark Machado).
„L.A. Originals“ folgt den beiden L.A.-Einheimischen von ihrem ersten Treffen im Jahr 1992 bis hin, dass sie zu den größten und einflussreichsten kreativen Chicano-Künstlern der SoCal-Straßenkultur, des Hip-Hop und darüber hinaus wurden.




















