1972, vor fünfzig Jahren, veröffentlichte Hammondorgel- und Acid-Jazz-Legende Ronnie Foster sein BlueNote-Debüt „Two Headed Freap“, von dem nicht nur der Track „Mystic Brew“ ein erstaunliches Eigenleben entwickelte, spätestens nachdem A Tribe Called Quest ihn als Sample-Grundlage für ihren Song „Electric Relaxation“ auf dem 1994er Album „Midnight Marauders“ benutzten.
Die neun Songs auf „Reboot“, Ronnie Fosters Rückkehr zum Blue-Note-Label, klingen gradlinig, kraftvoll und frisch wie eh und je. Seine Art von Soul-Jazz hat in den letzten Jahrzehnen diverse Revivals gefeiert und beweist hier, dass sie eigentlich nie aus der Mode gekommen ist. In den Linernotes widmet Foster die Aufnahmen seinem 2021 verstorbenen „Bruder, Freund und Helden Dr. Lonnie Smith, einem der Weltbesten auf der Hammond B3-Orgel“.
quête:dass
Klar, bei der 9. Sinfonie von Antonín Dvořák geht die Post ab, auch in dieser Aufnahme. Aber das ist ja wohl nicht alles! Die Streicher von András Keller können blühen wie Blumen auf der Wiese. Sie spielen nicht gleichförmig, sondern in einer wie angeborenen Natürlichkeit, als wäre es eine Kleinigkeit, dass 14 erste Geigen so homogen klingen und gleichzeitig so individuell wie eine einzelne. Auch bei den Bläsern zählt nicht die Hochleistung oder der Zeigefinger ("Schaut her, so ist das gemeint"), sondern die Empfindsamkeit und das Strömen der Musik, z. B. im Englischhornsolo des langsamen Satzes. Das Blech: keine Kraftmeierei, sondern satte oder auch zarte, immer einfühlsame Akkorde. - Die Tempi, die Übergänge, alles fließt organisch und lädt zum Mitgehen ein. Das ist die hohe Kunst des Legato, die manchem als altmodisch galt, in Wirklichkeit aber zeitlos schön ist. Eins der Vorbilder von András Keller heißt, wen wunderts, Wilhelm Furtwängler. Genau in dieser Haltung, bar jeglichen Imponiergehabens entführt uns anschließend der von vielen geliebte Cellist Miklós Perényi behutsam in die geheimnisvolle Zauberwelt des Rondo op. 68/5 und der Waldesstille op. 95. Drei slawische Tänze aus op. 46 runden das Programm ab.
Einige Leute haben angemerkt, dass Tinariwen schon immer eine Country-Band waren, wenn auch eine nordafrikanische Interpretation dieses nordamerikanischen Genres. Dieser Gedanke wird auf dem neuen Album Amatssou noch verstärkt. Hier verschmelzen die für die Tuareg-Band typischen schlängelnden Gitarrenlinien und hypnotischen Rhythmen nahtlos mit Pedal Steel, Klavier und Streichern von Gastmusikern wie Daniel Lanois, wobei die verschönerten Arrangements den Liedern eine epische, universelle Bedeutung verleihen. Die Texte sind voller poetischer Allegorien und rufen zu Einheit und Freiheit auf. Es sind Lieder des Kampfes und des Widerstands mit schrägen Verweisen auf die jüngsten verzweifelten politischen Umwälzungen in Mali und die zunehmende Macht der Salafisten. Der Albumtitel Amatssou ist tamashekisch für 'Jenseits der Angst', und das passt. Tinariwen haben sich schon immer durch ihre Furchtlosigkeit ausgezeichnet oder wie Bob Dylan einmal sagte, besteht die Kraft des Rock'n'Roll darin, dass er uns 'die Angst vergessen lässt', uns die Kraft und die Widerstandsfähigkeit gibt, uns den Widrigkeiten zu stellen. In den zwei Jahrzehnten, seit Tinariwen ihre Basis in der afrikanischen Wüste verlassen haben, um durch die Welt zu touren, haben sie viele bekannte Country-, Folk- und Rockmusiker aus den USA kennengelernt, darunter Kurt Vile, Stephen O'Malley, Jack White und Wilco. Der zeitlose Horizont der endlosen Sahara und die wilde Grenze des Alten Westens - mehrere tausend Meilen Ozean mögen den Wüstenblues von Tinariwen und die authentische Country-Musik des ländlichen Amerikas trennen, aber die Verbindungen sind ebenso greifbar wie romantisch.
Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
Translucent Dark Red & Black Marbled Colored Vinyl. Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion. Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
"Happy Hour in Dub" ist ein himmlisches Set von Dub-Versionen, basierend auf Hollie Cooks von der Kritik gefeiertem 2022er Album "Happy Hour", und ihr erstes komplettes Dub-Album seit 2012. "Happy Hour in Dub" wurde durch das genaue Anhören des modernen Lovers Rock des Originalalbums ins Leben gerufen. Cook und Mckone erklären: "Der Grund und die Inspiration für die Dub-Platte ist, dass "Happy Hour" in seiner ursprünglichen Form so viele komplizierte musikalische Feinheiten hat, die sich durch die Songs ziehen - von den Hintergrundgesang- und Streicherarrangements bis hin zu einigen viel subtileren Details. Und als wir beim Abmischen einige dieser Parts alleinstehend über dem Schlagzeug- und Bassfundament hörten, hatten wir das Gefühl, dass es noch so viel zu erforschen und freizulegen gab..." An den Reglern sitzt neben Hollie der Produzent von Happy Hour, Ben Mckone, der ihre gefühlvollen Kreationen bis an ihre klanglichen Grenzen ausreizt, dazu kommen neue Gesangseinlagen von Josh Skints und Kiko Bun.
Der renommierte Troubadour aus Illinois erweitert seine musikalische DNA mit Covers Vol. 2, die tiefgreifendste persönliche Musikreise, die er je unternahm. Zuhörer werden mit mitreißenden Interpretationen von Klassikern von Billy Joel (Vienna), Bruce Springsteen (Streets Of Philadelphia), James Taylor (Fire And Rain) und Peter Gabriel (In Your Eyes) sowie Indie-Perlen von Radiohead (Weird Fishes), JP Saxe (A Little Bit Yours) und Manchester Orchestra (Sleeper 1972) verwöhnt. Ebenfalls enthalten sind einige unerwartete Darbietungen wie Jeremy Zucker (Scared), Del Amitiri (Tell Her This) und Go West (King Of Wishful Thinking). William Fitzsimmons: 'Leute, die meinen Katalog kennen, wären wahrscheinlich überrascht zu erfahren, dass ich tatsächlich ein ziemlich großer Fan von Popmusik bin. Von der Brillanz der Beatles und den Beach Boys bis hin zu den moderneren Stilrichtungen von Harry Styles, Beyoncé und Taylor Swift – ich genieße eine eingängige Melodie genauso wie jeder andere.'
Fünftes Album von Holy Wave aus Austin, Texas. Im Tarot steht die Karte der Fünf Kelche für Verlust und Trauer. Die Karte zeigt eine verhüllte Gestalt mit gesenktem Kopf, die über drei verschüttete Kelche blickt, während sie die beiden verbleibenden Gefäße ignoriert. Die Fünf Kelche wird im Allgemeinen so interpretiert, dass sie ein verzweifeltes Verharren in der Vergangenheit und die Unfähigkeit darstellt, die positiven Dinge der Gegenwart zu schätzen. Die Tarotkarte wurde zur Muse für das sechste Album von Holy Wave, "Five of Cups". Zu Beginn ihrer Karriere lehnten sich Holy Wave in ein ruhiges Reich der Psychedelik zurück und verzichteten auf lange Jams und Gitarren-Heldentaten zugunsten eines verträumten Pop-Ansatzes. Als sich die Band weiterentwickelte, wich der frühe Sgt. Peppers-meets-the-Velvets-Sound ausgefeilteren Melodien und einer ausgefallenen Instrumentierung und lenkte ihre Musik weg von sonnengebleichter Nostalgie hin zu einer farbenfrohen Dimension, in der sich Klänge der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vermischten. Wie Pink Floyd in den frühen 70er Jahren haben Holy Wave es verstanden, auf ihrem neuen Album aus dem Pathos ein Gefühl tiefer Erheiterung zu zaubern, indem sie dunkle Elemente durch eine Linse filtern und sie in ein Kaleidoskop des Lichts verwandeln. Five of Cups eröffnet mit dem Titeltrack, der von Anfang an den auditiven und thematischen Modus Operandi des Albums festlegt. Die lysergische Texturpalette von Holy Wave wird sofort in den wabernden Synthie-Leads und dem Gitarren-Jangle des Songs deutlich, aber die untypischen Akkordfolgen und die Gesangsmelodie lenken die Musik weg vom anodynen Eskapismus hin zu einer nachdenklichen Auseinandersetzung zwischen Selbstbestimmung und Defätismus. Holy Wave reiten weiter auf dem wehmütigen und phantasmatischen Zug von "Bog Song" und schwanken zwischen Anschwellungen von strengen Moll-Akkorden und überlagerter elektrischer Orchestrierung. Die zuvor veröffentlichte Single "Chaparral" spielt mit der Nostalgie der Band und verwebt Verweise auf ihre Vergangenheit in El Paso zu einem Teppich des transzendentalen Triumphs. Wie so oft bei klassischer, albumorientierter Rockmusik entfaltet sich die wahre Magie erst in der zweiten Hälfte von Five of Cups. Auf "The Darkest Timeline" rekrutieren Holy Wave ihre Freunde Lorena Quintanilla und Alberto Gonzalez von dem Psych-Duo Lorelle Meets The Obsolete aus Baja California, Mexiko, um ihren berauschenden After-Mid-Night-Grooves zusätzliche ätherische Schichten hinzuzufügen. "Nothing in the Dark" funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip, wobei ein gleichmäßiges, treibendes Schlagzeugmuster als Fundament für bandverwaschene Synthesizer, arpeggierte Gitarrenakkorde, Fuzz-Sounds und ruhige Vocals dient. Die Überlegungen von Five of Cups zur Bekämpfung von Niederlagen und Enttäuschungen werden im letzten Stück des Albums, "Happier", direkt aufgegriffen. Wieder einmal auf der melodischen Linie zwischen Melancholie und luftiger Raffinesse, untersuchen Holy Wave das synthetische Konstrukt des Glücks in unserem modernen Zeitalter und wie oft die Erlangung von Komfort jegliches wahre Gefühl von Freude vermissen lässt. Dennoch ist dies kein nihilistisches Klagelied. Vielmehr ist es eine beschwingte Erinnerung daran, dass die Bandbreite menschlicher Erfahrung von Natur aus Höhen und Tiefen erfordert und dass Euphorie oft in der Suche außerhalb des Vertrauten zu finden ist.
- A1: I Am My Mother
- A2: Cruel Country
- A3: Hints
- A4: Ambulance
- A5: The Empty Condor
- A6: Tonight’s The Day
- B1: All Across The World
- B2: Darkness Is Cheap
- B3: Bird Without A Tail/Base Of My Skull
- B4: Tired Of Taking It Out On You
- B5: The Universe
- C1: Many Worlds
- C2: Hearts Hard To Find
- C3: Falling Apart (Right Now) (Right Now)
- C4: Please Be Wrong
- C5: Story To Tell
- D1: A Lifetime To Find
- D2: Country Song Upside-Down
- D3: Mystery Binds
- D4: Sad Kind Of Way
- D5: The Plains
Das aktuelle Album der legendären US-Alternative/Indie Formation um Jeff Tweedy nun auch als Vinyl-Edition erhältlich.
Schon früh, als sie aus Uncle Tupelo hervorgingen, gab es die Idee, dass Wilco eine Country-Band sei, oder zumindest eine alternative Country-Band. Und es gibt Beweise dafür - "in allem, was wir je gemacht haben, gab es Elemente von Country-Musik", sagt Jeff Tweedy.
"Wir haben uns nie besonders wohl dabei gefühlt, diese Definition zu akzeptieren, die Idee, dass ich Country-Musik mache. Aber jetzt, nachdem wir ein paar Mal um den Block gegangen sind, finden wir es aufregend, uns innerhalb der Form zu befreien und die einfache Einschränkung zu akzeptieren, die Musik, die wir machen, Country zu nennen."
Cruel Country besteht fast vollständig aus Live-Aufnahmen, mit nur wenigen Overdubs. Alle - Tweedy, John Stirratt, Glenn Kotche, Mikael Jorgensen, Pat Sansone und Nels Cline - waren im Raum und spielten zusammen im The Loft in Chicago, ungetrennt durch Schalldämpfer.
Es ist eine völlig andere Art, Platten zu machen, die Wilco seit Jahren nicht mehr verwendet hat - vielleicht nicht mehr seit Sky Blue Sky.
- A1: Ich Bin Der Boss
- A2: Zähneputzen, Pullern Und Ab Ins Bett
- A3: Eldorado
- A4: Dämon
- A5: Sie Kommen
- B1: Wenn Die Kinder Artig Sind
- B2: Die Geschichte Von Den Schwarzen Buben
- B3: Die Geschichte Vom Zappel-Philipp
- B4: Setz Dich Hin
- B5: Aha
- B6: Du Bist Kein Mensch
Damit können nur Insider etwas anfangen. Nichteingeweihten soll dieses Bewerbungsschreiben verdeutlichen, dass 'Ich bin der Boss' an Umstände gebunden ist. Während wir empfehlen, sich bei einem Bewerbungsgespräch kein T Shirt mit 'Ich bin der Boss' anzuziehen, ist 'Ich bin der Boss' als neu aufgelegtes, phantastisch anzusehendes und vorzüglich anzuhörendes Vinyl hingegen ein unverzichtbares Muss.
Nein, wir wollen Euch nicht nötigen, erpressen, zwingen, herausfordern, oder verpflichten, aber es bleibt Euch sicher keine andere Wahl, als dem inneren Drang und Druck nachzugeben, sich davon zu überzeugen, dass der erneute Release von Deutschlands meister Schallplatte der Welt ein Volltreffer für Augen und Ohren ist.
Die meisten in der Musikindustrie sagten eine neue Thrash Dämmerung voraus, nachdem eine dritte Welle die Szene in den frühen 00er Jahren erreichte und für genügend Nachwuchs sorgte, um in den Ruhestand gehende Veteranen wie Slayer zu ersetzen. Es stellte sich heraus, dass 20 Jahre später eine junge dänische Band sich weigern würde, im Status Quo zu verharren und die Szene mit einem der aufregendsten Debütalben seit Municipal Waste's "Waste 'Em All" heftig traf. Diese Band war DEMOLIZER, und im Jahr 2022 begaben sie sich erneut ins Studio, um das neue Album "Post Necrotic Human" aufzunehmen, nachdem sie die dänischen Autobahnen mit ihren alles zerschmetternden High-Speed-Riffs und erdrückenden Donner-Breakdowns bereist hatten. Das Album wurde in den Plague Studios aufgenommen und gemischt, und in No Masters Voice gemastert.
Das bedeutet, dass du schon bald deine Nachbarschaft mit dem nicht enden wollenden Gebrüll der neuen Platte von Demolizer auf allen Streaming-Plattformen und auf deinem Plattenteller bestrafen kannst! Demolizer, die 2018 gegründet wurden, spielen zermürbenden, harten und ungefilterten Thrash Metal, bei dem du deine Zähne mit zerquetschten Fingern aufheben wirst, nachdem du den Pit knapp überlebt hast. Demolizer ist die Manifestation eines großen, wütenden Mittelfingers, der dem Establishment entgegengestreckt wird, und bietet den härtesten, schnellsten und thrashigsten Thrash Metal, von dem man nur träumen kann! Die Dänen haben in den letzten drei Jahren zwei Alben veröffentlicht: das "Thrashmageddon"-Album und die EP "Upgrade", die weltweit gute Kritiken erhielt. Mit mehr als 100 Shows im Rücken sind sie mehr als bereit, dir mit ihren messerscharfen Riffs die Eingeweide rauszureißen und mit ihren Breakdowns auf den Überresten herumzutrampeln.
Die meisten in der Musikindustrie sagten eine neue Thrash-Dämmerung voraus, nachdem eine dritte Welle die Szene in den frühen 00er Jahren erreichte und für genügend Nachwuchs sorgte, um in den Ruhestand gehende Veteranen wie Slayer zu ersetzen. Es stellte sich heraus, dass 20 Jahre später eine junge dänische Band sich weigern würde, im Status Quo zu verharren und die Szene mit einem der aufregendsten Debütalben seit Municipal Waste's "Waste 'Em All" heftig traf.
Diese Band war DEMOLIZER, und im Jahr 2022 begaben sie sich erneut ins Studio, um das neue Album "Post Necrotic Human" aufzunehmen, nachdem sie die dänischen Autobahnen mit ihren alles zerschmetternden High-Speed-Riffs und erdrückenden Donner-Breakdowns bereist hatten.
Das Album wurde in den Plague Studios aufgenommen und gemischt, und in No Masters Voice gemastert. Das bedeutet, dass du schon bald deine Nachbarschaft mit dem nicht enden wollenden Gebrüll der neuen Platte von Demolizer auf allen Streaming-Plattformen und auf deinem Plattenteller bestrafen kannst!
Demolizer, die 2018 gegründet wurden, spielen zermürbenden, harten und ungefilterten Thrash Metal, bei dem du deine Zähne mit zerquetschten Fingern aufheben wirst, nachdem du den Pit knapp überlebt hast. Demolizer ist die Manifestation eines großen, wütenden Mittelfingers, der dem Establishment entgegengestreckt wird, und bietet den härtesten, schnellsten und thrashigsten Thrash Metal, von dem man nur träumen kann!
Die Dänen haben in den letzten drei Jahren zwei Alben veröffentlicht: das "Thrashmageddon"-Album und die EP "Upgrade", die weltweit gute Kritiken erhielt. Mit mehr als 100 Shows im Rücken sind sie mehr als bereit, dir mit ihren messerscharfen Riffs die Eingeweide rauszureißen und mit ihren Breakdowns auf den Überresten herumzutrampeln.
"Empath Live In America", der dritte Teil der Devolution-Serie, ist ein Dokument der Tour, die Anfang 2020 abgebrochen wurde. Wie Devin erklärt: "Diese Tour markierte eine 'Freiform'-Version des Materials. Es gab keine Backing Tracks, Click Tracks oder gar eine Setlist, so dass jeder Abend einzigartig und anders war. Das Publikum rief uns Wünsche zu und wir machten einfach mit. Das Material wurde daher auf einzigartige Weise interpretiert, und das Erlebnis war ein ganz besonderer musikalischer Abend". Mit einer reduzierten Version der "Order of Magnitude"-Band fängt diese Veröffentlichung eine rohe und verrückte Performance ein.
Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Die aus Bristol stammenden The Pleasure Dome melden sich mit der Doppel-A-Seite "Insane/Love Is Dead" zurück. "Insane" ist eine knurrige Post-Punk-Nummer, die beweist, dass dieser rüpelhafte Haufen es in sich hat. Der geifernde Gesang und die raue Untermalung geben einen spannenden Einblick in das, was man von dieser Band noch erwarten kann. "Insane/Love Is Dead" behandelt die Band Themen wie Liebe, Drogensucht und Genesung, den Kampf mit der psychischen Gesundheit, Therapie und Probleme in der Gesellschaft.
- A1: Black Celebration (Depeche Mode)
- A2: Love My Way (The Psychedelic Furs)
- A3: Lovesong (The Cure)
- A4: Shock The Monkey (Peter Gabriel)
- A5: Black Planet (The Sisters Of Mercy)
- B1: Everybody Wants To Rule The World (Tears For Fears)
- B2: Bela Lugosi's Dead (Bauhaus)
- B3: The Killing Moon (Echo & The Bunnymen)
- B4: Pet Sematary (Ramones)
- B5: Rain (The Cult)
Black Vinyl[27,19 €]
Alle, die New Wave und/oder Metal aus den 80ern lieben, tretet aus dem Schatten hervor, denn eure Zeit ist gekommen! Denn JAMES RIVERA'S METAL WAVE präsentieren ein neues Genre: Metal Wave!
James Rivera kommentiert:
"Natürlich liebe ich bis heute jeden dieser Songs in seiner ursprünglichen Form, aber ich muss zugeben, dass es jetzt, da wir sie auf unsere eigene Art interpretiert haben, schwer für mich ist, sie so zu genießen, wie sie einmal waren. Und ich weiß, dass wenn sich diese New-Wave-Klassiker im Metal-Wave-Stil in dir festgebissen haben, auch du sie nie wieder auf die gleiche Weise hören willst!"
Freut euch auf dunkle, epische und euphorische Versionen von Songs einiger der größten Bands der New Wave/Dark Wave-Ära im Metal-Gewand!
- 1: Title Theme
- 1: 2 Cross Your Heart
- 1: 3 Victory Theme
- 1: 4 Wherever We Are Now
- 1: 5 Kayleigh's Theme
- 1: 6 Eugene's Theme
- 1: 7 Meredith's Theme
- 1: 8 Same Old Story
- 1: 9 Shot In The Dark
- 1: 0 Face Down
- 1: Felix's Theme
- 1: 2 Viola's Theme
- 1: 3 Barkley's Theme
- 1: 4 Like Chimeras
- 1: 5 Deus Ex Calibur
- 1: 6 Arrow Of Time
- 2: 1 By The Campfire
- 2: New Wirral Park
- 2: 3 Jaunty Merchant Tune
- 2: 4 New Wirral (Night)
- 2: 5 The Mournchildren
- 2: 6 Autumn Hill
- 2: 7 The Stations Beneath
- 2: 8 Archangel Encounter
- 2: 11 Cherry Meadow
- 2: 1 Eastham Woods
- 2: 13 The Marshes
- 2: 14 Mt. Wirral
- 2: 15 Night's Bridge Station
- 2: 16 Goodbyes
- 2: 17 Credits
- 2: 9 The Amber Lodge
- 2: 10 Into The Caves
Tape[13,87 €]
Das Role-Playing-Game "Cassette Beasts" liefert einen mitreißenden 80er-Synthie-Rock-trifft-auf-britischen-Indie-Soundtrack, der vom Briten Joel Baylis komponiert wurde und bei dem die Newcomerin Shelby Harvey, den Gesang übernimmt. Der Soundtrack nimmt seine Hörer mit auf die mysteriöse Insel New Wirral und bietet alles: Von Lo-Fi Akustikballaden bis hin zu stadiontauglichen Hymnen. Apropos, willkommen in New Wirral, einer abgeschiedenen Insel, die von mysteriösen Kreaturen bewohnt wird, die man sonst nur aus den Albträumen kennt, die man niemandem wünschen möchte. Die Insel wird aber auch von einem tapferen Völkchen, das Kassetten benutzt, um gegen diese Monster in die Schlacht zu ziehen. Um wieder nach Hause zu finden, gilt es, die Insel bis in die letzte Ecke untersuchen und Monster auf Tape zu bannen, um ihre Eigenschaften zu erlangen! Joel Baylis gibt einen kurzen Einblick in seine Vision hinsichtlich des Soundtracks dem Resultat seiner Arbeit: "Mein Ziel war es, als ich die Musik für Cassette Beasts gemacht habe, etwas zu erschaffen, dass irgendwo zwischen einem Rollenspiel-Soundtrack und einem 80er Synthie-Rock-Album liegt. Ich denke, selbst wenn man diese Einflüsse in Betracht zieht, ist etwas höchst Eigenständiges entstanden. Es fällt schwer, den einen Genre-Stempel aufzudrücken, dafür versammelt die Musik zu viele Stimmungen und Stile." Darüber hinaus könnte die Freude bei Baylis über die Veröffentlichung des Soundtracks auf wunderschönem lila und mintgrünem Vinyl sowie natürlich auch auf limitiertem Tape kaum größer sein: "Die Stücke für den physischen Release wurden mit viel Bedacht ausgewählt und zusammengestellt, so dass alle Aspekte des Soundtracks perfekt in Szene gesetzt werden und das Produkt einfach großartig in jeder Sammlung aussehen sowie unter der Nadel klingen wird." Und da sich bei "Cassette Beasts" alles um die legendären Tonbänder dreht, haben sich Black Screen Records natürlich ebenfalls um eine limitierte Auflage von Tapes gekümmert. Alles bereit für die Monsterjagd! Der "Cassette Beasts"-Soundtrack ist nicht nur für Indie-Gamer ein Muss, sondern auch für Fans von Künstlern wie CHVRCHES oder Liebhaber des 80er Synthie-Sounds.
- 1: Title Theme
- 2: Cross Your Heart
- 3: Victory Theme
- 4: Wherever We Are Now
- 5: Kayleigh's Theme
- 6: Eugene's Theme
- 7: Meredith's Theme
- 8: Same Old Story
- 9: Shot In The Dark
- 10: Face Down
- 11: Felix's Theme
- 12: Viola's Theme
- 13: Barkley's Theme
- 14: Like Chimeras
- 15: Deus Ex Calibur
- 16: Arrow Of Time
- 17: By The Campfire
- 18: New Wirral Park
- 19: Jaunty Merchant Tune
- 20: New Wirral (Night)
- 21: The Mournchildren
- 22: Autumn Hill
- 23: The Stations Beneath
- 24: Archangel Encounter
- 25: The Amber Lodge
- 26: Into The Caves
- 27: Cherry Meadow
- 28: Eastham Woods
- 29: The Marshes
- 30: Mt. Wirral
- 31: Night's Bridge Station
- 32: Goodbyes
- 33: Credits
Black Vinyl 2x12"[31,89 €]
Das Role-Playing-Game "Cassette Beasts" liefert einen mitreißenden 80er-Synthie-Rock-trifft-auf-britischen-Indie-Soundtrack, der vom Briten Joel Baylis komponiert wurde und bei dem die Newcomerin Shelby Harvey, den Gesang übernimmt. Der Soundtrack nimmt seine Hörer mit auf die mysteriöse Insel New Wirral und bietet alles: Von Lo-Fi Akustikballaden bis hin zu stadiontauglichen Hymnen. Apropos, willkommen in New Wirral, einer abgeschiedenen Insel, die von mysteriösen Kreaturen bewohnt wird, die man sonst nur aus den Albträumen kennt, die man niemandem wünschen möchte. Die Insel wird aber auch von einem tapferen Völkchen, das Kassetten benutzt, um gegen diese Monster in die Schlacht zu ziehen. Um wieder nach Hause zu finden, gilt es, die Insel bis in die letzte Ecke untersuchen und Monster auf Tape zu bannen, um ihre Eigenschaften zu erlangen! Joel Baylis gibt einen kurzen Einblick in seine Vision hinsichtlich des Soundtracks dem Resultat seiner Arbeit: "Mein Ziel war es, als ich die Musik für Cassette Beasts gemacht habe, etwas zu erschaffen, dass irgendwo zwischen einem Rollenspiel-Soundtrack und einem 80er Synthie-Rock-Album liegt. Ich denke, selbst wenn man diese Einflüsse in Betracht zieht, ist etwas höchst Eigenständiges entstanden. Es fällt schwer, den einen Genre-Stempel aufzudrücken, dafür versammelt die Musik zu viele Stimmungen und Stile." Darüber hinaus könnte die Freude bei Baylis über die Veröffentlichung des Soundtracks auf wunderschönem lila und mintgrünem Vinyl sowie natürlich auch auf limitiertem Tape kaum größer sein: "Die Stücke für den physischen Release wurden mit viel Bedacht ausgewählt und zusammengestellt, so dass alle Aspekte des Soundtracks perfekt in Szene gesetzt werden und das Produkt einfach großartig in jeder Sammlung aussehen sowie unter der Nadel klingen wird." Und da sich bei "Cassette Beasts" alles um die legendären Tonbänder dreht, haben sich Black Screen Records natürlich ebenfalls um eine limitierte Auflage von Tapes gekümmert. Alles bereit für die Monsterjagd! Der "Cassette Beasts"-Soundtrack ist nicht nur für Indie-Gamer ein Muss, sondern auch für Fans von Künstlern wie CHVRCHES oder Liebhaber des 80er Synthie-Sounds.
- A1: Black Celebration (Depeche Mode)
- A2: Love My Way (The Psychedelic Furs)
- A3: Lovesong (The Cure)
- A4: Shock The Monkey (Peter Gabriel)
- A5: Black Planet (The Sisters Of Mercy)
- B1: Everybody Wants To Rule The World (Tears For Fears)
- B2: Bela Lugosi's Dead (Bauhaus)
- B3: The Killing Moon (Echo & The Bunnymen)
- B4: Pet Sematary (Ramones)
- B5: Rain (The Cult)
Red Vinyl[27,19 €]
Alle, die New Wave und/oder Metal aus den 80ern lieben, tretet aus dem Schatten hervor, denn eure Zeit ist gekommen! Denn JAMES RIVERA'S METAL WAVE präsentieren ein neues Genre: Metal Wave!
James Rivera kommentiert:
"Natürlich liebe ich bis heute jeden dieser Songs in seiner ursprünglichen Form, aber ich muss zugeben, dass es jetzt, da wir sie auf unsere eigene Art interpretiert haben, schwer für mich ist, sie so zu genießen, wie sie einmal waren. Und ich weiß, dass wenn sich diese New-Wave-Klassiker im Metal-Wave-Stil in dir festgebissen haben, auch du sie nie wieder auf die gleiche Weise hören willst!"
Freut euch auf dunkle, epische und euphorische Versionen von Songs einiger der größten Bands der New Wave/Dark Wave-Ära im Metal-Gewand!




















