Úlfúð stammen aus dem Land des Eises und des Feuers und sind der jüngste Neuzugang in Dark Descents makellosem, sich ständig erweiterndem Roster. Mit ihrer persönlichen Mischung aus Black und Death Metal (mit Betonung auf Ersterem) fängt das Debütalbum Of Existential Distortion die trostlose Weite der vulkanischen Einöde auf einzigartige Weise ein, wie es nur die Isländer können.
Das erste Album von Úlfúð ist bereits Meisterklasse in Sachen Songwriting und zeigt eine atemberaubende Balance aus betörender Atmosphäre, eindringlicher Melodie und tödlicher Gewalt. Für das atemberaubende Artwork wurde der Künstler Bahrull Marta engagiert, während Fotografien von Alma Líf Þorsteinsdóttir das Inlay mit den Visionen der einzelnen Stücke schmücken.
"Wir freuen uns sehr, mit Dark Descent unser erstes Album in voller Länge zu veröffentlichen! Dieses Album kündigt unsere Entität an und verkündet unsere Absicht, euch in unser Ritual der Katharsis und Kakophonie einzutauchen! Wir können es kaum erwarten, unsere Musik mit euch zu teilen. Die Zeit ist reif!"
Úlfúðs, was so viel wie Feindseligkeit oder Feindschaft bedeutet, wurde Anfang 2015 in Reykjavik, Island, gegründet. Die Band hat 2018 ihre Debüt-EP First Sermon selbst veröffentlicht und 2020 ihr Debüt Of Existential Distortion aufgenommen. Eine Veröffentlichung, auf die sich das Warten wirklich lohnt!
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Clubs und subkulturelle Freiräume prägen Berlin seit Jahrzehnten und machen die Stadt zu einem Sehnsuchtsort für Menschen aus aller Welt. Legendär sind zum Beispiel die Treffpunkte des Punk- und New-Wave-Untergrunds der 1980er Jahre oder die Technoclubs aus den 1990ern. Die Party- und Konzertlocations sind dabei oftmals auch Zeugen der bewegten Geschichte der Stadt, erzählen vom Kalten Krieg oder dem Fall der Berliner Mauer. Dieses Buch ist ihnen gewidmet, darunter berühmte Diskotheken, geheime Treffpunkte der DDR-Opposition und subkulturelle Abenteuerspielplätze verschiedenster Couleur. Viele dieser Orte existieren heute nicht mehr oder haben eine ungewisse Zukunft. Sie berichten von einem Berlin, das es nicht mehr gibt, und davon, wie stark die Club- und Subkultur von Verdrängung betroffen ist.Tine Fetz hat 60 dieser "Places" in Illustrationen verewigt, ihre Geschichten hat Daniel Schneider aufgeschrieben.
Die Texte sind sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch abgedruckt.
Inhaltsverzeichnis
CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF:
– Radarstation auf dem Teufelsberg
– WOGA-Komplex
– Riverboat
– Big Eden
– Tanz-Arena Linientreu
STEGLITZ-ZEHLENDORF:
– Bierpinsel
TEMPELHOF-SCHÖNEBERG:
– La Belle
– Malzfabrik Schöneberg
– Dschungel
– Chez Romy Haag
– Metropol
– Drugstore
– Risiko
MITTE:
– Quartier Latin
– Tempodrom
– Tape Club
– Stattbad Wedding
– Tresor
– Elektro
– WMF
– E-Werk
– Bunker
– Tacheles
– Eimer
– Palast der Republik
– Exit
– Alextreff
– Sternradio
– Café Moskau
– Walfisch
– Kater Holzig
FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG:
– 90°
– Zodiak Free Arts Lab
– Horst Krzbrg
– Cheetah
– Festsaal Kreuzberg
– Cuvry-Brache
– Bar 25
– Maria am Ufer
– Ostgut
– Sport- und Erholungszentrum (SEZ)
– Samariterkirche
– Antje Øklesund
– Morlox
– Zukunft am Ostkreuz
PANKOW:
– Icon
– Klub der Republik
– Café Nord
– Knaack-Klub
– Werner-Seelenbinder-Halle
– Rundlockschuppen Heinersdorf
– Die Halle
NEUKÖLLN:
– Berliner Luft- und Badeparadies (Blub)
– Griessmuehle
TREPTOW-KÖPENICK:
– Arena
– MS Dr. Ingrid Wengler
– Insel der Jugend
– Spreepark
– Funkpark
LICHTENBERG:
– Rummels Bucht
128 Seiten
- A1: Horvitz Morris Previte Trio - Todos Santos
- A2: Christina Petrie - Ballads
- A3: Christmas Decorations - Broken Leg Hours
- A4: Gilles Chabenat And Frederic Paris - De L'eau Et Des Amandes
- B1: Antonietta Borgoli - Dindindino Dindindalo
- B2: Tanto Pressanto - I Mues Immer A Di Tanke
- B3: Yuko Kono - Triangle
- B4: The Unthanks - Waiting
- C1: David Lang - Just (After Song Of Songs)
- C2: Rachel Bonch-Bruevich - Untitled (Ddr 1972)
- D1: Merula - Dags Att Sova
- D2: Stella Vander - Ondes
- D3: Hydroplane - The Love You Bring
Over the better half of a decade, Time is Away, the London-based duo of Jack Rollo and Elaine Tierney, have made tender and heartfelt transmissions through countless mixes, sound works and radio. Exploring deeply human themes of memory, persistence and resistance using an assemblage of source material, the duo's unique mode of storytelling culminates in Ballads, a new suite of songs and, significantly, their first officially licensed compilation.
From the opening notes of Horvitz Morris Previte Trio's jazz romanticism to Gilles Chabenat and Frédéric Paris's lively reimagined standard, the haunting vocal seance of Tanto Pressanto and the mesmerising swirls of The Unthanks, Yuko Kono and Rachel Bonch-Bruevich, the spirit of Ballads roams through generations of affectionate songwriting and conjures images both candid and surreal. The voice of poet and longtime collaborator Christina Petrie appears briefly and contemplates the "sighs and replies… the space between verses" of the Ballad, its beauty, its place in our lives. What is the Ballad but a reflection of our soul? "Perhaps I'll wander in search of it", she bittersweetly concedes.
At the suite's cusp is an alternate version of David Lang's 'Just (After Song of Songs)', a thirteen-minute meditation on devotion which featured in Paolo Sorrentino's Youth (2015). The track's universal themes of faith and desire radiate throughout and elucidate Time is Away's peerlessly precise yet gossamer touch.
Peter Schreier singt Weihnachtslieder“ gehörte zu den
meistverkauften Schallplatten der DDR. Über die Grenzen
des Ostens hinaus erfreute sich das Album des legendären
Plattenlabels ETERNA großer Beliebtheit, die auch nach der
Wende insbesondere durch die Restauration der originalen
Aufnahmebänder und der Veröffentlichung des Albums auf
CD ungebrochen ist. Die nun vorliegende Wiederveröffentlichung als Vinyl soll knapp 50 Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung einen Bogen zum Leben des „Weltsachsen“ (Der
Spiegel) spannen. Peter Schreier, einer der herausragends-
Checkpoint Charlie – a border crossing that stands for separation and reunion, division and reconciliation. Follow VISION into the deep shadow of the Berlin Wall and witness a fateful love story.
КПП “Чарли” – пограничный пункт, означающий разлуку и встречи, разделение и примирение. Следуйте за VISION в глубокую тень Берлинской стены и станьте свидетелем судьбоносной истории любви.
Checkpoint Charlie – un poste frontière qui représente la séparation et la réunion, la division et la réconciliation. Suivez VISION dans l’ombre profonde du mur de Berlin et assistez à une histoire d’amour fatidique.
Checkpoint Charlie – ein Grenzübergang, der für Trennung und Wiedersehen, Spaltung und Versöhnung steht. Folgen Sie VISION in den tiefen Schatten der Berliner Mauer und werden Sie Zeuge einer schicksalshaften Love Story.
Black Vinyl[25,92 €]
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
Frauenpower einmal GANZ anders: Die All-Female Death Metal CASTRATOR mit ihrem neuen album auf DARK DESCENT Records!
Mit Gastbeiträgen von: Dan Gonzalez (Possessed/Gruesome), Obituary (Kenny Andrews) und Moises Kolesne (Krisiun)
Für Fans von: Cannibal Corpse, Suffocation
Old school Black/Death Metal with PROFANATICA & NACHTMYSTIUM members!...
PROSCRIPTION sind finsterster Black/Death Metal aus Finland - für fans von MAYHEM, SULPHUR AEON, MAVETH
Splattered Vinyl[24,75 €]
Luzifer wurden im Jahre 2009 von L. Steeler (Bass) und S. Castevet (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) in Hamm/Westfalen als Nebenprojekt der im Underground gefeierten Vulture gegründet. 2015 erschien die "Rise"-EP, 2018 gefolgt von der "Black Knight" 7" Single auf High Roller Records.
Mittlerweile ergänzt Vulture-Drummer Gereon Deceiver die Besetzung von Luzifer, der auch auf den sieben Songs des ersten vollständigen Albums "Iron Shackles" zu hören ist. Stefan Castevet erklärt: "Mit Gereons Einstieg bei Vulture hat sich das im Laufe der Jahre so ergeben. Gereon übernimmt so auch bei Luzifer die Drums, macht bei den Background-Chören mit und hat sich am Songwriting beteiligt. In die finale Phase der Vorbereitung hat er viel Energie mit reingebracht, und da ich eh seit vielen Jahren nicht mehr richtig hinterm Schlagzeug gesessen habe, ist er ein echter Segen für die Band (lacht)."
"Soundmäßig wollten wir auf dem Album so klingen wie Quartz bei 'Satan's Serenade' und da zusätzlich so 'ne Sommer-Note reinkriegen wie in Rockers 'Mighty Thor'", umreißt Stefan das stilistische Koordinatensystem von "Iron Shackles". "Ob uns das gelungen ist, weiß ich gar nicht unbedingt. Vieles hat sich im Aufnahme- und Mixing-Prozess dann verselbständigt. Große gezielte musikalische Einflüsse besitzen wir in dieser Form gar nicht. Zumindest nicht bewusst. Viel 70er-Kram und dazu dann sowas in Richtung Heavy Load trifft's vielleicht am ehesten."
Neben "Der goldene Reiter", eine in Eisen gegossene Coverversion des NDW-Hits von Joachim Witt, ist auf dem Album noch eine weitere Nummer mit deutschen Texten zu finden, nämlich "Hexer (In drei Teufels Namen)", von dem Stefan Castevet zu berichten weiß: "Wir hatten auch schon auf unserem ersten Release einen Track auf Deutsch. Wir finden das einfach sehr charmant. Damals war's DDR-Heavy-Metal, den wir abgefeiert haben, diesmal hatten wir schlicht Lust drauf. Machen halt nicht so viele. Der Text stammt übrigens von unserem Freund Ela von Iron Kobra. Der kann sowas einfach besser als wir!"
Black Vinyl[24,75 €]
Luzifer wurden im Jahre 2009 von L. Steeler (Bass) und S. Castevet (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) in Hamm/Westfalen als Nebenprojekt der im Underground gefeierten Vulture gegründet. 2015 erschien die "Rise"-EP, 2018 gefolgt von der "Black Knight" 7" Single auf High Roller Records.
Mittlerweile ergänzt Vulture-Drummer Gereon Deceiver die Besetzung von Luzifer, der auch auf den sieben Songs des ersten vollständigen Albums "Iron Shackles" zu hören ist. Stefan Castevet erklärt: "Mit Gereons Einstieg bei Vulture hat sich das im Laufe der Jahre so ergeben. Gereon übernimmt so auch bei Luzifer die Drums, macht bei den Background-Chören mit und hat sich am Songwriting beteiligt. In die finale Phase der Vorbereitung hat er viel Energie mit reingebracht, und da ich eh seit vielen Jahren nicht mehr richtig hinterm Schlagzeug gesessen habe, ist er ein echter Segen für die Band (lacht)."
"Soundmäßig wollten wir auf dem Album so klingen wie Quartz bei 'Satan's Serenade' und da zusätzlich so 'ne Sommer-Note reinkriegen wie in Rockers 'Mighty Thor'", umreißt Stefan das stilistische Koordinatensystem von "Iron Shackles". "Ob uns das gelungen ist, weiß ich gar nicht unbedingt. Vieles hat sich im Aufnahme- und Mixing-Prozess dann verselbständigt. Große gezielte musikalische Einflüsse besitzen wir in dieser Form gar nicht. Zumindest nicht bewusst. Viel 70er-Kram und dazu dann sowas in Richtung Heavy Load trifft's vielleicht am ehesten."
Neben "Der goldene Reiter", eine in Eisen gegossene Coverversion des NDW-Hits von Joachim Witt, ist auf dem Album noch eine weitere Nummer mit deutschen Texten zu finden, nämlich "Hexer (In drei Teufels Namen)", von dem Stefan Castevet zu berichten weiß: "Wir hatten auch schon auf unserem ersten Release einen Track auf Deutsch. Wir finden das einfach sehr charmant. Damals war's DDR-Heavy-Metal, den wir abgefeiert haben, diesmal hatten wir schlicht Lust drauf. Machen halt nicht so viele. Der Text stammt übrigens von unserem Freund Ela von Iron Kobra. Der kann sowas einfach besser als wir!"
- A1: Back A Bit... Stop
- A2: Heather
- A3: You Should Always Keep In Touch With Your Friends
- A4: The Girl From The Ddr
- A5: Flying Saucer
- A6: Two Bridges
- B1: Pleasant Valley Sunday
- B2: Montreal
- B3: It's A Gas
- B4: Spangle
- B5: Birdsnest
- B6: Little Silver
- C1: Back A Bit... Stop
- C2: Heather
- C3: You Should Always Keep In Touch With Your Friends
- C4: The Girl From The Ddr
- C5: Flying Saucer
- C6: Two Bridges
- C7: Pleasant Valley Sunday
- C8: Montreal
- C9: It's A Gas
- C10: Spangle
- C11: Birdsnest
- C12: Little Silver
Over twelve tracks performed across three sessions from 2012, 2013 & 2014 the undeniable song writing brilliance of David Gedge is clearly evident. From the bounding, propulsive recklessness of ‘Back A Bit... Stop’ (Valentina) to the harsh edges and sudden tempo changes of ‘Heather’ (Seamonsters), The Wedding Present’s bass-driven, muscular riffs are a constant theme throughout. Gedge’s bittersweet lyrics and honest take on love are highlighted in such tracks as ‘The Girl From The DDR’ (Valentina) and ‘Little Silver’ (Going, Going...). Other memorable moments include a frenzied cover of The Monkees' ‘Pleasant Valley Sunday’ and a rapturous performance of ‘Flying Saucer’ [both taken from the Hit Parade series of singles] along with a rousing ‘It’s A Gas’ and a heartfelt ‘Spangle’ - complete with an apologetic Gedge clearing his throat mid-verse - from the Watusi album. Tracklisting: Tracks 1-4 Recorded 19/11/12 Back A Bit… Stop (Valentina 2012) Heather (Seamonsters 1991) You Should Always Keep In Touch With Your Friends (Tommy 1987) The Girl From The DDR (Valentina 2012) Tracks 5-8 Recorded 21/10/13 Flying Saucer (Hit Parade 2 1993)
Two Bridges (Going, Going… 2016) Pleasant Valley Sunday (Hit Parade 1 1991) Montreal (Saturnalia 1996) Tracks 9-12 Recorded 3/11/14 It’s A Gas (Watusi 1994) Spangle (Watusi 1994) Birdsnest (Going, Going… 2016) Little Silver (Going, Going… 2016)
Silver Vinyl[27,27 €]
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
During Blitzzega’s live concerts there is always that one guy, a big fan, jumping and dancing to the music while shouting and cursing: “Play fucking DISCO fuckers!!!”. So this was the main inspiration for Blitzzega’s next album ‘DISCO-5H-DMT’. It’s more light, accessible and more danceable than its predecessor ‘Highlight Reel’, more focus on the disco backbeat, but the slow kind, the Belgian kind. 5-HO-DMT is Bufotenine, it’s that stuff Blitzzega wants you to lick off a psychoactive toad before you enter that disco-moshpit.
Das Dessauer Harzfein-Kollektiv meldet sich mit der ElectroEP "Phasen und Frequenzen" zurück. Die 6 Songs zwischen
klassischem Electrofunk, Breaks, 808-Trap-Beats, VocoderVocals und Scratches sind in Zusammenarbeit von DJ Magic
Mayer mit Magnetic Bass Force, Chris Bert und Selecta Ras
entstanden. Seit 1992 ist Harzfein ein Netzwerk kreativer
Akteure aus verschiedenen musikalischen Genres des HipHop.
Ein Großteil dieses Netzwerks zählt bereits seit Beginn der
1980er Jahre zu den Pionieren der HipHop-Kultur in der
ehemaligen DDR. Seit 1994 veröffentlicht Harzfein in immer
wieder unterschiedlichen Konstellationen Schallplatten als
Beleg einer stets lebendigen Idee: sich gemeinschaftlich
musikalisch frei ausleben und ausdrücken zu wollen.
On this third release, Deviant Disco keeps on digging up lesser known gems of various origins and delivers a hot batch of four brand new edits. The French label sticks to its peculiar aesthetics and welcomes you once again to an enthralling musical trip — starting with Tchamy Patterson's groovy & percussive afrobeat only to spiral into Barnes' and Ygalove's hypnotic The Mongol Raid slow-mo trance edit, and steering from La Decadanse's tropical and sensual rework of Yves Simon vintage hit Amazoniaque all the way down to Eric Vincent's obscure 80s French erotica.
Another amazing exercise by Thee J Johanz! In R U There In R U There he's exploring the capabilities of the Russian/DDR Vermona synth for a massive brutal lead on a rocking 808 beat, with driving italoesque arpeggio's from the Jupiter 6. Having it's special moment in an unanswered synthesized ring tone, enhancing the haunting suspense. In K Clap West he lets the Moog modular sing like Kanye West, supported by the ancient Roland CR 8000 drummachine. Sleazy analogue goodness, slapping asses with the nasty clap. Sex with machines. More Cowbell! is just what the title promises. An orgy of live tuned cowbells, recorded in one take with his beloved modded CR 8000, it's a perfect atonal mixtool to add some uplifting madness and excitement. Sleeve art by David Homan and Thee J Johanz himself.
Early support from DJ Hell, Prins Thomas, Simeon Mobile Disco, Audio Soul Project, Severino Panzetta, Tensnake and more...
Wax digger and producer for over two decades Jay puts on the editor's hat for this new release.
Driven by discoïd baselines the inuences of this 4 track ep are oriental and mediterranean grooves.
4 surprising tracks tailored for the dance oor and ready to delight the open-minded and curious listener.
When a label within thirteen catalog releases has only one of them branded as 'various artists', than the focus on this release seems to be really interesting. Exactly that is the case with DREIZEHN and it's three protagonists. Der Dritte Raum co/pilot ‚Ralf Uhrlandt' opens up the split-release with his elegant-motor - skills house to techno track New Sights on the A side. With his contribution the door's lifted from the hinges and when the guitar hook line appears you're kissed from the sun in a world of an easy-going, feather light dance expressed manifest. On the B1 CLICK FARM crafts a wonderfully layered, deep minimal bassline driven hunter-techno masterwork which surely will be heard this summer on the dancefloors. B2: Der Dritte Raum - an old friend and labelowner of the swinging addiction- grooves here with his tune ‚El Sonido' and shows again the great school of easy techno music production. Big 12 release.
- A1: Kahedi Radio Intro
- A2: Hallo Welt!
- A3: Aufruhr (Freedom Time) Feat. Patrice
- A4: Kahedi Radio Interlude 1
- A5: Jeder Tag Zuviel Feat. Patrice & Joy Denalane
- A6: Esperanto Feat. Joy Denalane
- B1: 1Ste Liebe Feat. Joy Denalane
- B2: Du Du Du
- B3: Kahedi Radio Skit 1
- B4: A-N-N-A Prelude
- B5: A-N-N-A (Immer Wenn Es Regnet)
- C1: Kahedi Radio Skit 2
- C2: Rap Ist Feat. Afrob & Megaloh
- C3: 1992 (Fab 5 Freddy Exclusive) Feat. Samy Deluxe
- C4: Eimsbush Bis 0711 Feat. Samy Deluxe
- C5: Einstürzen Neubauen Feat. Samy Deluxe
- C6: Zu Elektrisch
- D1: Fremde Feat. Sophie Hunger
- D2: Berlin / Tel Aviv Feat. Sophie Hunger
- D3: Solang Feat. Tua & Grace
- D4: Wolke 7 Feat . Philipp Poisel
- E1: Kahedi Radio Skit 3
- E2: Tabula Rasa Pt. 1 Feat. Gentleman & Sékou
- E3: Tabula Rasa Pt. 2 Feat. Gentleman, Sékou, Afrob & Joy Denalane
- E4: Fk 10
- E5: Kahedi Dub / Yogibär Feat. Megaloh
- F1: Alter Weg
- F2: Er-Sagt-Sie-Sagt
- F3: Wo Rennen Wir Hin
- F4: Fühlt Sich Wie Fliegen An
- G1: Kahedi Radio Skit 4
- G2: Vida Feat. Gregory Porter
- G3: Kahedi Radio Interlude 2
- G4: Niemand (Was Wir Nicht Tun) Feat. Joy Denalane
- G5: Kahedi Radio Interlude 3
- G6: Mit Dir Feat. Joy Denalane
- G7: Leg Dein Ohr Auf Die Schiene Der Geschichte Feat. Grace
- G8: Flor Que Marchitará Feat. Don Philippe & Laura López Castro
- H1: Wenn Der Vorhang Fällt Feat. Don Philippe, Megaloh, Afrob & Grace
- H2: So Wundervoll Feat. Gregory Porter
- H3: Halt Dich An Deiner Liebe Fest
- H4: Kahedi Radio Outro
Max Herre hat ein MTV Unplugged aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im 'Großen Saal'des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.
Die Geschichte dieses besonderen Abends beginnt vor knapp 25 Jahren in einem Keller in Stuttgart-West. Dort jammte er mit Freunden zu dem Funk, Soul und Reggae, den er liebte - und legte, ohne es zu wissen, den Grundstein für das, was da kommen sollte. Zwei klassische Alben mit Don Philippe und DJ Friction als Freundeskreis zum Beispiel, die sich nicht nur weit über 500.000 mal verkauften, sondern eine ungehörte Musikalität in die deutsche Rap-Landschaft einführten. Drei Soloplatten, die den Bogen spannten von der '1sten Liebe' HipHop zu fragilem Folk im Stile eines Singer-Songwriters (und zurück). Eine Zweitkarriere als Labelbetreiber und Produzent. Und dazwischen immer wieder Auftritte, bei denen all diese Erfahrungen und Einflüsse auf fast magische Weise zusammenliefen.
Max Herre hat Rap immer in einem Bandkontext gedacht, HipHop stets in einem Kollektivgedanken gelebt. Das war Anfang der Neunziger so, als er als Kind der Kolchose seine ersten Live-Auftritte in süddeutschen Jazzclubs hatte. Das war später so, als er aus Freundeskreis die FK Allstars erwachsen ließ und mit ihnen über die größten Festivalbühnen des Landes tourte. Und das ist heute nicht anders, wenn er wie 2012 auf seinem fulminanten Gold-Album Hallo Welt! alte wie neue Inspirationen zu seelenvoller Rapmusik mit Ewigkeitsanspruch bündelt.
So ist es nur konsequent, dass für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show zahlreiche Featuregäste und Freunde nach Berlin gekommen sind: wichtige Weggefährten wie Joy Denalane, Afrob, Sékou, Gentleman, Samy Deluxe, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel oder US-Ausnahmesänger Gregory Porter, aber auch das 26-köpfige, eigens für den Abend zusammengestellte KAHEDI RADIO ORCHESTRA. Unter der Führung des musikalischen Leiters Lillo Scrimali kommen so mehr als 40 Musiker aus drei Generationen zusammen. Produzent Samon Kawamura und Host Fab 5 Freddy, einst erster Moderator der wegweisenden HipHop-Sendung Yo! MTV Raps, ziehen im Regieraum zusätzlich dramaturgische Fäden.
'Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich für dieses Projekt mit einigen der besten arbeiten durfte: viele davon langjährige Freunde und Wegbegleiter', so Max über das mehr als zweistündige, komplett akustische Konzert. 'Sie alle haben nicht nur ihr Spiel und ihre Fähigkeiten eingebracht, sondern ihr Herz und ihre musikalische Vision.'
Den passenden Rahmen bietet das Funkhaus Berlin Nalepastraße am Köpenicker Spreeufer. In dem ehemaligen Hauptsitz des DDR-Hörfunks, in dem schon Barenboim und die Bartoli, aber auch Portishead und Sting gearbeitet haben, vereinen sich Feierlichkeit und funktionelle Strenge auf ganz erstaunliche Weise. Max Herre hat diesen geschichtsträchtigen Ort für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show neu erdacht, indem er seine ursprüngliche Funktion als Aufnahmeraum unterstrichen hat. Vom Publikum umgeben spielen die Musiker in einer 360°-Konstellation zueinander und empfinden gemeinsam nach, wie in den siebziger Jahren Soulmusik gemacht wurde.
MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show ist ein erlebtes Experiment mit offenem Ausgang und maximaler künstlerischer Freiheit. Eine kollektive Verneigung vor Soul, Jazz, Funk, Reggae und Rap. Und die in Musik gefasste Botschaft, dass Zukunft stets auch ein Stück Vergangenheit in sich trägt.
Zumindest, wenn sie so klingt wie die Musik von Max Herre.























