Das ist schon ein historischer Moment: Exile On Mainstream bringt erstmalig eine Wiederveröffentlichung einer Platte, die seit Jahren restlos ausverkauft ist und am 25. April 2008 nur auf CD erschien. Erstmalig auf Vinyl, remastered: Heavy Zooo von BEEHOOVER. Die Band schreibt dazu: "Endlich! Oft gewünscht, drüber nachgedacht und wieder verworfen. Aber jetzt, endlich, kann mit Hilfe unseres Lieblingslabels Heavy Zooo so kommen, wie wir uns das die letzten 15 Jahre gewünscht haben: auf Vinyl!" Ist es Metal? Ist es Stoner Rock? Ist es Jazz oder gar Avantgarde? Weißt du was? Vergiss doch einfach mal die ganzen Schubladen in deinem Kopf und beantworte folgende Frage: Wann hat das letzte Mal jemand versucht, die Melvins zu klassifizieren? Oder Primus? Siehst du! Ladies & Gentlemen - der Heavy Zooo öffnet seine Tore! Treten sie ein und bestaunen sie eine Sammlung der unglaublichsten Geschöpfe dieses Planeten. Schimären aus Groove und Intelligenz. Sounds, so vertraut und doch so neu. Nichts hier ist eindimensional. Nur mit Bass und Drums schaffen Beehoover die Quadratur des Kreises - verrückte Arrangements mit Arsch, die dir das Tanzbein zucken lassen, dich aber trotzdem große Augen machen lassen. Damit sind die Eckpfeiler gemauert, zwischen denen sich die Sounds einer der wohl außergewöhnlichsten deutschen Bands dieser Tage spannen. Eine Kategorisierung erscheint unmöglich, wenn auch Beehoover Einflüsse aus traditionellen Stilen miteinander verweben. Im wahrsten Sinne des Wortes - das Ergebnis ist ein Teppich aus Bass und Drums, aus emotionalen Ausbrüchen und psychotischer Melancholie. Claus-Peter Hamisch (Drums) und Ingmar Peterson (Bass) versuchen dabei konsequent herkömmliche Strukturen zu vermeiden und neue Wege zu gehen, ohne jedoch den Song aus dem Auge zu verlieren. Ihre Herangehensweise ist avantgardistisch, das Ergebnis aber trotzdem melodisch. Ihre Auseinandersetzung mit Sounds ist intelligent und Kopf-betont. Das Resultat hingegen geht direkt in den Bauch - eine Wirkung, die heute nicht viele Bands erzielen können. Die Presse schrieb im April 2008: Dieses Duo ist ein echter Geheimtipp! ... ein echtes Original! ... Einfach nur großartig! (Eclipsed) Ein erneut bärenstarkes Album! (Rock Hard) Amtlicher Irrendoom, nur mit Ballerbass und Drums fabriziert. Ein herrlicher, fachmännisch fröhlicher Krach. Funktioniert eins a, absolut nicht zu klassifizieren.(Intro) ... die schwäbische Antwort auf die Melvins ... brachial-tighte Riffmaschine unter Dampf ... fette Prog-Schwarte, nie affektiert oder klugscheißend, sondern immer mitreißend komplex. (VISIONS) _ eine Mischung aus der Verrücktheit und technischen Brillianz von Primus, dem feinsinnigen Humor und der Vielseitigkeit der Melvins, der Heaviness und Brachialität von Neurosis und der Rhythmik von Kyuss (METAL HAMMER) Beehoover sind sie der lebende Beweis dafür, dass ein Bass, ein Schlagzeug und ein gepflegter Testosteronüberhang ausreichen, um die Musikgeschichte auf Lightning Bolt, Led Zeppelin, Melvins und Unsane einzudampfen und dein Trommelfell inklusive allem was dahinter liegt in die ewigen Jagdgründe zu schicken. (VICE) _ Es grenzt an ein Wunder ... Heavy Zooo steht als untrüglicher Beweis dafür, dass musikalischer Minimalismus tatsächlich maximale Brachialität und Wirkung erzielen kann (Legacy)
Cerca:dem 2
Der gefeierte Pianist Joep Beving veröffentlicht sein erstes gemeinsames Album mit dem in Berlin arbeitenden niederländischen Cellisten und Produzenten Maarten Vos. Ihr Album vision of contentmenterscheint auf Nils Frahms Label LEITER und folgt auf die Zusammenarbeit an Henosis, Bevings drittem Album aus dem Jahr 2019. Die LP, die von Frahm im LEITER Studio im Funkhaus Berlin abgemischt wurde, enthält acht neue Kompositionen und ist sowohl auf Vinyl als auch über alle digitalen Plattformen erhältlich. Während Beving noch nie ein komplettes Album mit anderen Musiker*innen aufgenommen hat, kollaboriert Vos regelmäßig mit Künstler*innen wie Julianna Barwick, Nicolas Godin (AIR) und Alex Smoke. "Endlich ergab sich die Gelegenheit, mit ihm Musik zu machen." sagt Beving. "Ich versuche immer, kleine Welten zu schaffen, in die die Hörer*innen kurzzeitig eintauchen können. Die Arbeit mit Maarten und Nils hat mir ungemein dabei geholfen, dies zu erreichen. Maarten ist ein wahrer Klangkünstler und Nils ist, nun ja... der Meister des Klangs!" Aus ihrer mitunter düsteren Arbeit, entstand eine universelle Lobrede auf das, was der Pianist "Trost finden in der Akzeptanz des Unvermeidlichen" nennt. Aber das Album ist weit mehr als das. Es ist auch eine erstaunlich persönliche Hommage an Mark Brounen, ihren Freund und - in Bevings Fall - Manager, der nach einem mehrjährigen Kampf gegen den Krebs während der Aufnahmen zu diesem Album verstarb. Der Großteil von vision of contentment wurde im Juli 2023 in "de Berenpan", einem Wald außerhalb eines kleinen Dorfes in der niederländischen Provinz Utrecht, geschrieben und mit verschiedenen Synthesizern, einem Cello und einem Klavier aufgenommen. Das Album vermittelt gewiss auf mehreren Wegen eine Idee von Ruhe und Gelassenheit, sei es in unserer Welt oder im Jenseits. Es beginnt mit den blechernen Klängen von "on what must be", und endet mit ruhigen, fast aufmunternden "The boat". Zwischen diesen sensiblen 'Buchenden" liegt ein halbes Dutzend Tracks: Das geisterhafte "Penumbra", das dumpfe, nostalgische "A night in Reno" und das amorphe, beunruhigende "Hades". Vos" schwermütige Cello-Klänge auf "The heron" werden dagegen schnell von einer zauberhaften Klaviermelodie erhellt, die nur durch Geräusche gestört wird, die von einer übernatürlichen Präsenz im Raum zeugen könnten. vision of contentment ist eine wunderbare Hommage an das Leben und alles, was danach kommen mag - kathartisch, spirituell erweckend und letztlich voller Liebe.
Ever since the 2003 release of her debut, Another Mind, Hiromi has electrified audiences with a creative energy that encompasses and eclipses the boundaries of jazz, classical and pop, taking improvisation and composition to new heights of complexity and sophistication. On her most recent album, Silver Lining Suite, Hiromi further exemplifies her virtuosic hybridity and emotional range, finding strength and hope amidst the turmoil of the pandemic.
Born in Hamamatsu, Japan in 1979, Hiromi’s first piano teacher, Noriko Hikida, exposed Hiromi to jazz and introduced her to the great pianists Erroll Garner and Oscar Peterson. She enrolled in the Yamaha School of Music and started writing music.
Hiromi moved to the United States in 1999 and studied at the Berklee College of Music in Boston. Among her mentors was jazz bassist/arranger Richard Evans, who took Hiromi’s demo to his friend, the legendary pianist Ahmad Jamal. Evans co-produced Another Mind with Jamal.
Another Mind was a critical success in North America and Japan, where the album shipped gold and received the Recording Industry Association of Japan’s Jazz Album of the Year Award. Hiromi’s astonishing debut was but a forecast of the shape of jazz to come.
In 2009, she recorded with pianist Chick Corea on Duet, a live recording of their concert in Tokyo. She also appeared on bassist Stanley Clarke’s Grammy-winning release, Jazz in the Garden.
In the summer of 2021, Hiromi performed at the opening ceremonies of the Tokyo Olympics.
Die Revolution lebt auf ihrem neuesten Album "La France des Maudits" neu auf - SETH ist die Hymne derer, die sich aus den Ruinen erheben, der Unnachgiebigen, der ewigen Rebellen. Dieses Black-Metal-Revival bietet eine Erzählung von unerbittlicher Wut, die den Geist des Aufstands, der Befreiung und des Trotzes gegen die sakrale Unterdrückung beschwört. Mit Titeln wie "Paris des Maléfices" und "Et Que Vive le Diable!" weben sie einen dunklen Klangteppich, der ihre einzigartige Nische im atmosphärischen Black Metal zeigt. Hymnen des Widerstands, die die Schreie einer neuen Zeit widerspiegeln, die nicht bereit ist, vor dem göttlichen Verfall zu knien.
Die Revolution lebt auf ihrem neuesten Album "La France des Maudits" neu auf - SETH ist die Hymne derer, die sich aus den Ruinen erheben, der Unnachgiebigen, der ewigen Rebellen. Dieses Black-Metal-Revival bietet eine Erzählung von unerbittlicher Wut, die den Geist des Aufstands, der Befreiung und des Trotzes gegen die sakrale Unterdrückung beschwört. Mit Titeln wie "Paris des Maléfices" und "Et Que Vive le Diable!" weben sie einen dunklen Klangteppich, der ihre einzigartige Nische im atmosphärischen Black Metal zeigt. Hymnen des Widerstands, die die Schreie einer neuen Zeit widerspiegeln, die nicht bereit ist, vor dem göttlichen Verfall zu knien.
ACT OF CREATIONs intensives, komplexes und kompromissloses Melodic-Death-Metal-Album "Moments To Remain" fängt die Energie der Band perfekt ein und wartet mit einer massiven Soundwand auf, die stets genügend Raum für die feinen Nuancen des ureigenen Bandsounds lässt.
"Moments To Remain" kann man als die Fortsetzung der letzten drei ACT OF CREATION Alben verstehen, dennoch sollte man es als eigenständigen Release betrachten.
Das ganze Album beruht auf dem Konzept, einen kompletten Tag Revue passieren zu lassen und über bestimmte Themen nachzudenken, während man am Wasser sitzt.
Das Ergebnis ist ein Album, welches trotz aller Komplexität keinerlei Kompromisse bei der Durchschlagskraft eingeht und somit den Hörer auf eine hochemotionale Reise durch die musikalische Welt von ACT OF CREATION einlädt.
Der ehemalige Type O Negative/Danzig-Schlagzeuger Johnny Kelly und der Gitarrist und Riffschreiber Dan Lorenzo (Hades/Non-Fiction) gründeten Patriarchs In Black Ende des Jahres 2021. Die Songs auf dem neuen Album "Visioning" vereinen Elemente des klassischen Doom Metals mit modernen Sounds sowie Ausflüge in den Hardcore/Crossover.
Gemischt und gemastert wurde das Album bei JROD Productions von Jon Cioicari.
Ihre Debütsingle "Demon of Regret" erschien im Januar 2022 und das komplette Album "Reach For The Scars" wurde am 1. Juli 2022 veröffentlicht. Ihr zweites Album "My Veneration" erschien am 6. Oktober 2023 mit mehreren Gastsängern und Bassisten.
Für das kommende 3. Studioalbum "Visioning" hat Dan Lorenzo zwölf neue Songs geschrieben. Neben Schlagzeuger Johnny Kelly sind wieder eine Reihe großartiger Sänger und Bassisten dabei, wie Dave Neabore (Dog Eat Dog), Karl Agell (Corrosion Of Confirmity), Eric Morgan (A Pale Horse Named Death), Mark Sunshine (Riotgod), Jason McMaster (Watchtower), Kyle Thomas (Exhorder) und viele mehr.
Die Songs auf "Visioning" vereinen Elemente des klassischen Doom Metals mit modernen Sounds sowie Ausflüge in den Hardcore/Crossover.
Gemischt und gemastert wurde das Album bei JROD Productions von Jon Cioicari.
"Es macht so viel Spaß und setzt die Sänger nicht zu sehr unter Druck, mit ein oder zwei tollen Texten und Melodien pro Jahr aufzuwarten. Ich schreibe eine Menge Riffs/Musik. Unser drittes Album kam sehr einfach zusammen. FUN FUN FUN" sagt Dan.
Notorious - Notorious signified a musical change for Duran in 1986. Produced by Nile Rodgers, it focuses on brassy numbers and Chic inspired dance rock. Over time, it has become a cult favourite of fans for the more mature compositions and sophisticated directions. It was the first album to feature the band as a trio with the departure of Roger and Andy Taylor.
Transparent Red Vinyl[35,08 €]
Rippikoulu's Musta seremonia is both an international cult item and an integral part of the history of Svart Records as well - a reissue of the original 1993 tape was one of the earliest Svart releases back in 2010. Back then, this album was considered as one of the best kept secrets in the Finnish underground metal scene. Four years and one quickly sold out reissue later Rippikoulu's greatness is no longer a secret, and we are happy to bring Musta seremonia back on the market.
Rippikoulu began their musical endeavours back in the late eighties, and like so many of their contemporaries, evolved from primitive punk noise to death metal. However, while many bands played death metal with groovy riffing and overall headbanging attitude, Rippikoulu's choice of style was darker. Their downtuned metal is bleak and nearly unbearably heavy in its execution, dark and soul-searching in its themes, intertwining faster bursts of chaos with slow, doomy passages.
Rippikoulu released the Musta Seremonia demo album on tape in 1993 and then disappeared. They never gained much popularity in their time, but their legacy has steadily grown in time. The album has been carefully remastered from the original DAT master tape, cleaned up and amplified.
In Flames gehören zu den Urvätern des Götheborg Melodic Death Metals. Mit Alben wie Lunar Strain oder Colony hat sich die Band in den Metal Geschichtsbüchern verewigt. Aber auch die späteren Alben, auf dem In Flames einen deutlich größeren Groove Metal Einflusse an den Tag legen, sind Werke, die man im Regal stehen haben sollte. Ingesamt erscheinen 4 In Flames Alben im Juli 2024 als farbige LP Neuauflagen: Lunar Strain (1994), Colony (1999), Soundtrack to Your Escape (2004) und Siren Charms (2006)
In Flames gehören zu den Urvätern des Götheborg Melodic Death Metals. Mit Alben wie Lunar Strain oder Colony hat sich die Band in den Metal Geschichtsbüchern verewigt. Aber auch die späteren Alben, auf dem In Flames einen deutlich größeren Groove Metal Einflusse an den Tag legen, sind Werke, die man im Regal stehen haben sollte. Ingesamt erscheinen 4 In Flames Alben im Juli 2024 als farbige LP Neuauflagen: Lunar Strain (1994), Colony (1999), Soundtrack to Your Escape (2004) und Siren Charms (2006)
In Flames gehören zu den Urvätern des Götheborg Melodic Death Metals. Mit Alben wie Lunar Strain oder Colony hat sich die Band in den Metal Geschichtsbüchern verewigt. Aber auch die späteren Alben, auf dem In Flames einen deutlich größeren Groove Metal Einflusse an den Tag legen, sind Werke, die man im Regal stehen haben sollte. Ingesamt erscheinen 4 In Flames Alben im Juli 2024 als farbige LP Neuauflagen: Lunar Strain (1994), Colony (1999), Soundtrack to Your Escape (2004) und Siren Charms (2006)
Ein Must-Have in der Geschichte des amerikanischen Death Metal, remastered!
Die legendäre Chicagoer Death Metal Band Oppressor wurde 1991 von Bassist/Sänger Tim King und Gitarrist Adam Zadel gegründet, bald kamen Gitarrist Jim Stopper und Drummer Tom Schofield hinzu. Oppressor hat sich neu formiert und spielt wieder live!Oppressor nahmen zwei Demos auf...
und ihr zweites Demo, "As Blood Flows" von 1993, brachte sie 1993 unter Vertrag. Dieses Demo wurde als eine sehr starke Veröffentlichung angesehen, die über 30 Minuten dauerte und eine anständige Produktion aufwies. Im darauffolgenden Jahr wurde das Debütalbum "Solstice of Oppression" veröffentlicht, das von ausgiebigen Tourneen begleitet wurde, aber das Label von Oppressor ging kurz darauf in Konkurs. Um ihren Namen in der Öffentlichkeit zu halten, veröffentlichten Oppressor eine halb Live- und halb Studio-Compilation namens "European Oppression Live/As Blood Flows", die Live-Material von ihrer europäischen Support-Tour für ihr Debüt und Studiomaterial enthielt, das aus dem kompletten "As Blood
Flows"-Demo der Band von 1993 bestand.
Black Vinyl[35,08 €]
Jerome Thomas kehrt zurück mit seinem neuen Album “Submerge”, das in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Pitch 92 entstanden ist und nimmt uns mit auf eine zutiefst menschlichen Entdeckungsreise. Textlich setzt sich Jerome mit den Themen Schwarzsein, der Suche nach Sicherheit sowie der Komplexität von Liebe und Lust auseinander. Klanglich verbindet das Projekt musikalische Einflüsse der Vergangenheit mit einer zeitgenössischen Produktion und lässt uns eintauchen in eine Mischung aus Jazz, R&B und 70’s Soul.
Der in Hackeney, London, geborene und aufgewachsene Jerome Thomas ist bekannt für sein umfangreiches stimmliches Können und die Fähigkeit, Soul auf seine eigene Art und Weise einen zeitgemäßen Kontext zu verleihen. Er hat bereits mit Künstlern und Produzenten wie FloFilz, Talos, Blue Lab Beats, Joe Armon-Jones, Serious Klein, Maxwell Owin und Bluestaeb zusammengearbeitet.
- A1: Awaken The Sleeping 6:00
- A2: Destined Solitaire 10:51
- B1: Until You Comply/Entropy 15:21
- B2: In Real Life There Is No Algebra 4:30
- C1: Where The Rain Comes In 8:28
- C2: At Home Watching Movies 1:53
- C3: Coup De Grâce 9:44
- D1: Abigails Questions (In An Infinite Universe) 9:12
- D2: The Stuff That Dreams Are Made Of 10:40
Nach der überraschenden Ankündigung von BEARDFISHs Rückkehr im Jahr 2013 und der guten Nachricht, dass ein neues Studioalbum in Arbeit ist, freut sich die Band, eine spezielle Vinyl-Veröffentlichung zum 15-jährigen Jubiläum ihres fünften Studioalbums "Destined Solitaire" anzukündigen. Zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl erhältlich, wird diese neu gemasterte Ausgabe als Gatefold 140g 2LP mit einem ausklappbaren 6-seitigen Booklet erscheinen, welches das komplette Cover-Artwork zeigt. Die Verpackung enthält außerdem brandneue Linernotes von Frontmann Rikard Sjöblom, in denen er über das Album reflektiert. Diese Wiederveröffentlichung fällt mit dem Auftritt der Band beim letzten "Night of the Prog Festival" in Deutschland zusammen.
Following a ten-year hiatus, multi-instrumentalists Rafael Anton Irisarri and Benoît Pioulard return with »How to Color a Thousand Mistakes«, their third LP together as Orcas. Building on the electronic minimalism of »Orcas« (2012) and the Twin Peaks-inspired haze of »Yearling« (2014), the duo have expanded their sound and vision into a full-spectrum ensemble.
In the time since their last major collaboration, Irisarri and Pioulard have done plenty on their own, while also traversing significant life changes: relocation from Seattle to New York, separation and divorce, illness, hospitalizations, and the loss of siblings, parents, and friends. Yet from these tribulations, they gleaned inspiration to reconstruct their lives, creating music with new collaborators and partners. Recorded in a variety of studios and cities including Brooklyn, Cambridge, Oxford, Seattle, and upstate New York, the resulting album, under the tutelage of UK producer James Brown (Arctic Monkeys, Kevin Shields, Nine Inch Nails), is a patiently-crafted beast, equally inspired by impressionism, British new wave, and dream pop.
With Irisarri’s guidance and Brown’s encouragement, Pioulard brings his velvety voice to its harmonized peak on songs like »Wrong Way to Fall« and the Durutti Column-indebted »Fare«. Where his most recent solo albums for Morr Music (»Sylva« and »Eidetic«) navigated foggy forests of ambient pop and stacked tape loops, here his characteristic blur shifts into focus with a unique degree of clarity and confidence. »How fare against balance do I / Navigate my errors?«, Pioulard sings in a heartbreaking tenor, echoing the album’s broader themes of introspection, grief, loss, trial and trauma.
Lead single, »Riptide«, is a summary of Pioulard’s life changes and personal upheavals in the past decade, »flitting eastward toward a yen deep in the past« and learning to glide through the tumult of ocean waves, as a metaphor for the punches one takes in pursuit of grace. Its towering, key-changing midsection arrives with the monumental drumming of Slowdive’s Simon Scott, a long-time friend and cohort who appears on most songs in the set. Scott’s quintessentially English, jazzier approach offers a balance of force and restraint as the backdrop for Irisarri’s majestic guitars, analog synth lines, and Martin Heyne’s Fender Rhodes counterpoints.
Second single, »Next Life«, began as a sketch by Scott, and reached its final form in the hands of Pioulard and Irisarri, at a point that each had endured major concurrent losses, finding a commonality in the need to gaze over the horizon while acknowledging the unavoidable bittersweetness of letting go – not only of people, but of routines, places, and expectations. It’s one of Orcas’ most nuanced pieces, with a mid-tempo, sunset glow that unfolds into a sparkling, slide-guitar finale as it disappears in the rear view.
On third-act highlight, »Bruise«, Scott is doubled on the drum kit by MONO’s Dahm Majuri Cipolla, whose Liebezeit-influenced metronomy anchors a nimble bass groove from Andrew Tasselmyer (of Hotel Neon), and some of the album's most syncopated, spaced-out interplay, courtesy of Puerto Rican guitar player Orlando Méndez (a childhood friend of Irisarri’s). Originally a droney, fingerpicked guitar demo, »Bruise« is the most storied composition here, having gone through almost a dozen versions and lyrical edits, with Brown distilling hours of improvised performances into the final arrangement.
Throughout »How to Color a Thousand Mistakes«, Irisarri uses his deep well of production experience to paint the stereo field with meticulously designed textures, exemplified on the slow burn of »Heaven’s Despite« and the heady rush of »Swells«. As a mixing and mastering engineer with Black Knoll, he has built a client list that reads as a who’s-who of modern, forward-thinking composition, including Temporary Residence, All Saints Records, and Ghostly International, among many others.
As with previous collaborations, Irisarri and Pioulard bring disparate styles and specialties to the table, but with an interpersonal dynamic that transcends friendship into brotherhood, their open-minded workflow and mutual respect are evident at every turn. »How to Color a Thousand Mistakes« brims with tight, complex art rock songwriting, masterful production, and sonic versatility, informed by a plethora of genres and tonal hues. The title might promise answers, but the gravitational center of the album is the dawning realization that, as you reckon with the infinite whims of the cosmos, there could be none.
White Vinyl. Set your shoes to gaze mode and rip into this king size cloud of ethereal dream pop. Inspired by the spate of Brits leaning into swirling distortion and punishing volume, San Jose's Ozean played just two shows in their brief existence, dissolving before the Scene That Celebrates Itself ever broke the silicon barrier. The quartet's 1991 self-titled demo cassette has been remastered and pressed at 45RPM, a timeless document of late adolescent wonder and experimentation.
The 2019 released "Caligula" took the vision of Kristin Hayter's vessel to the next level of grandeur, her purging and vengeful audial vision went beyond anything preceding it and reached an unparalleled sonic plane within her oeuvre. Succeeding her self-released 2017 "All Bitches Die" opus, "CALIGULA" saw Hayter design an ambitious work, displaying the full force of her talent as a vocalist, composer, and storyteller. Vast in scope and multivalent in its influences, with delivery nothing short of demonic, "CALIGULA" is an outsider's opera; magnificent, hideous, and raw. Eschewing and disavowing genre altogether, Hayter built her own world. Here she fully embodied the moniker Lingua Ignota, from the German mystic Hildegard of Bingen, meaning "unknown language" _ this music has no home, any precedent or comparison could only be uneasily given, and there is nothing else like it in our contemporary realm. Whilst "CALIGULA" is unapologetically personal and critically self-aware, there are broader themes explored; the decadence, corruption, depravity and senseless violence of emperor Caligula is well documented and yet still permeates today. Brimming with references and sly jabs, Hayter's sardonic commentary on abuse of power and invalidation is deftly woven. Working closely with Seth Manchester at Machines With Magnets studio in Pawtucket, Rhode Island, Hayter stripped away much of the industrial and electronic elements of her previous work, approaching instead the corporeal intensity and intimate menace of her notorious live performances, achieved with unconventional recording techniques and sound sources, as well as a full arsenal of live instrumentation and collaborators including harsh noise master Sam McKinlay (THE RITA), visceral drummer Lee Buford (The Body) and frenetic percussionist Ted Byrnes (Cackle Car, Wood & Metal), with guest vocals from Dylan Walker (Full of Hell), Mike Berdan (Uniform), and Noraa Kaplan (Visibilities). "CALIGULA" is a massive work, a multi-layered epic that gives voice and space to that which has been silenced and cut out.




















