Crystal Clear Vinyl
Unverwechselbar: dEUS sind nach zehn Jahren zurück!
Die legendäre belgische Rockband dEUS meldet sich mit 'How To Replace It', ihrem achten Studioalbum und dem ersten seit zehn Jahren zurück: Unverwechselbar und einfallsreich, melodisch und doch trotzig schräg. Einzigartig. Und vor allem unverkennbar dEUS. Lyrisch gibt sich 'How To Replace It' mysteriös und kreist um Themen wie Romantik, Altern und die Moderne, liefert Fragen und Antworten zugleich und lädt die Zuhörenden zur eigenen Interpretation ein.
Die belgische Band hatte noch nie wirklich eine Philosophie. Und wollte vielleicht auch nie eine haben. Dennoch sind sie bestimmten Grundsätzen treu geblieben: "You don't want to repeat yourself, but you have your style", erzählt Tom Barman, Frontmann der Band, der auf dem Album seine bisher persönlichsten und rauesten Texte präsentiert. "You want to try new stuff and just react to whatever feels fresh at the time."
Auch 28 Jahre nach ihrem Debütalbum bleiben dEUS weiterhin Alternative-Rock-Vordenker, die immer nach vorne drängen, endlos neugierig und kreativ rastlos sind.
Suche:denn
"Bernhard von Siluh Records hat mich gebeten, einen Hype-Text über die neue BAD WEED-Platte zu formulieren, und ich fühlte mich zunächst geschmeichelt, hatte dann aber doch Zweifel... Wie kann ich euch dieses Powerpop-Juwel in wenigen Worten erklären und näher bringen? Es ist nicht nur das übliche Jangle-Pop-Ding oder noch schlimmer, nicht etwas, das man heutzutage "Garage-Punk" nennt, nein, Sir! Es ist echter Powerpop im Stil der 70er Jahre, aber wie mein Chef immer zu sagen pflegt: Man kann den Leuten nicht erzählen, wie großartig eine Powerpop-Platte ist - man muss sie sich anhören, am besten mit einem Getränk der Wahl in der Hand, und bald wird sie ihre Besonderheit enthüllen (oder auch nicht). Was liebe ich an BAD WEED, außer der Tatsache, dass sie die hübschesten Jungs der Welt sind, die - nachdem sie 20 Jahre lang in verschiedenen Bands gespielt haben - endlich gelernt haben, ihre Instrumente zu spielen? Es sind die Songs! Es geht nur um die Songs! Die erste Single aus dem Jahr 2015 war etwas anderes, man kann es sogar Garagenpop nennen, ihr Debütalbum vor ein paar Jahren und etwa 100 Shows später war nur der Anfang, hier ist ihr zweites Album mit dem schlichten Titel "II", das Talent, Songwriting-Fähigkeiten und Pop-Handwerkskunst zeigt! Einige dieser 12 Originalsongs erinnern mich an Alben/Bands, die längst vergessen sind, wie z.B. "If you ever pt. 1" könnte eine frühe THE FRESHIES-Single sein, "Breaking Lines" könnte von einer RUDI-Setlist sein oder "Who's gonna love me" klingt wie einer dieser THE COLD-Ohrwürmer. Die meisten Songs haben diesen 80er-Jahre-UK-Indie-Punk-Vibe, der direkt in mein Gehirn und mein Herz geht! Sie haben sogar die Frechheit, TOWNES VAN ZANDT zu covern - und schaffen es, dass es nicht so deprimierend klingt wie das Original, nur ein bisschen traurig vielleicht. Zu behaupten, dies sei ein Wohlfühlalbum, ist nicht ganz richtig, so einfach ist es nicht. Es ist eine Platte, die Lust macht, die Band in einem kleinen Club live zu sehen, eine Platte, die einen einfach lächeln lässt und an gute Zeiten erinnert. BAD WEED ist eine Band für die Hosentasche, eine Band, die man liebt und von der man Freunden erzählen möchte, aber nicht zu vielen, denn die Band sollte klein und in der Hosentasche bleiben und nicht in den Playlists von jedem Tom, Dick und Harry vorkommen_" (Elmar / Bachelor Records) "Debüt-Scheiblette von Wiens Blitzpopgroup. Mitreißender Powerpop-Punk mit ganz viel early UK- vs semi-modern Texas-Sound in den Venen. Buzzcocks , Exploding Hearts, The Jam, Bad Sports, Marked Men, .... Schweine-tight gespielte, tolle Melodien, die einen sofort abholen, bissi Saxophon hier und Orgel da!! Die Platte strotzt vor Energie und Spielfreude, findet einen steilen Breakeven zwischen Witz, Charme und Klassenbewusstsein. Stark!" (FLIGHT13)
TRAGEDY veröffentlichen 2023 ihr brandneues Album I Am Woman!
Auf I Am Woman, schreiben TRAGEDY das Drehbuch des Sleaze Rocks neu, und zollen ihr Tribut an die Weiblichkeit in allen Formen: Auf dem Album erwarten den Hörer 14 neue, vor Kraft- strotzende Hymnen und, eine gehörige Portion Spass!
Nachdem sie bereits mehrfach in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und darüber hinaus tourten, mehrere Alben mit metallischen Disco-, Soft-Rock- und Pop-Covern
veröffentlichten bevor sie überhaupt ihren ersten viralen Hit feierten, haben TRAGEDY schon früh bewiesen, dass sie nie nur die typische, satirische Coverband sein werden. Dieses verrückte Sextett verkörpert die Seele des Originals und erfindet sie von Grund auf neu, indem sie die Songs mit einer unbestreitbar ansteckenden Energie erfüllt, sowohl auf der Bühne als auch auf Platte.
Mit I Am Woman verkörpern TRAGEDY den Geist von Heavy Metal und bieten gleichzeitig eine frische Interpretation einiger der weltweit zeitlosesten Klassiker über Unabhängigkeit und Selbstliebe – wichtige
Botschaften, die heute mehr denn je nachhallen!
- A1: Signal
- A2: 2249
- A3: Inside
- A4: Intercept
- A5: The Box
- A6: Nephyr
- B1: Beacon
- B2: Hypersona
- B3: Juliet
- B4: Dream Window
- B5: Forever
- B6: Track 12
- C1: Point Of No Return
- C2: Movarian Fields
- C3: Two Doors
- C4: Vision
- D1: Point Of No Return
- D2: Sine Orphan
- D3: Fressa Fa (Slow Version)
- E1: Hollow
- E2: Find Me
- E3: Home
- F1: Tunnel
- F2: Geiga
- G4: Equassa
- H1: Freefall Peak
- H2: Arc
- H3: Lightout
- I1: Clear
- I2: Cocooni
- I3: Susurrus
- I4: Lithea
- J1: Deluge
- J2: Radio
- J3: Reunion
- J4: 1983
- J5: One
- K1: World After April
- K2: Seance
- K3: Dreamscape
- K4: Dayasan
- K5: Broken Toy
- K6: Leviatha
- L1: Levitate
- L2: Saphron
- L3: Another World
- F3: Ghostfields
- G1: Fiona's Room
- G2: Siren
- G3: Darkroom Distortion
Coloured[201,89 €]
UK producer Dennis Huddleston goes by the artist name of 36. He is a much-loved producer with a fine back catalogue which is investigated here with The Box, a new collection of his earliest and perhaps most admired works. They were all written between 2005 and 2012 and are drawn from albums such as 2009's Hypersona, 2010's Hollow and 2012's Lithea. The bumper six vinyl collection also features a bonus album, Orphans, of all new and previously unreleased tracks. There is a real depth of range and emotion to these tracks so it is no wonder the artist says they are some of the most personally cherished works he has written.
Cocktail and power-bossa vibes meet shots of clavinet-funk in the new single by Milan-based producer Larry Manteca, a relentless creator of soundtracks for imaginary films in various genres – from the erotic to the spaghetti western, and from crime to zombie-horror.
Manteca's debut on 7" vinyl could only have happened under the aegis of Four Flies Records, whose team went and hand-picked two of the grooviest tracks in his bulimic output, both recorded in 2015 for the sci-fi/erotic-themed album Mutant Virgins From Pluto (the title says it all!).
"Ufo Bossa" is a delicious, uptempo bossa-jazz number cast in an ultra-lounge style and spiced up with references to Les Baxter's and Martin Denny's exotica, as well as to pop/erotic sci-fi soundtracks like Bob Crewe's Barbarella, with the added bonus of Yasmine Zekri's sexy scat singing. On the flip side you have "Intergalactc Porno Scene", a typical poliziottesco theme where clavinet and flute interweave into a super-funky groove, before synths come in and send us into erotically-charged space orbit.
Available as a 350-Copy Limited Edition 7-inch, and as a Digital Remaster.
“Week of Pines is a record about joyfulness, and coming home. And reclaiming things presumed gone. And grace, after making mistakes, that element of forgiveness and calm has been integral to this record.”
The album was recorded and produced by David Wrench over six days last August at Snowdonia’s Bryn Derwen studios. Her band features members of acclaimed country-folk outfit Cowbois Rhos Botwnnog and, for the album, includes a very special contribution from Lleuwen Steffan.
“The Welsh harpist Georgia Ruth is a rare talent, able to transcend borders of language, style and age with apparent ease ... A dazzling debut, rich with sweet pain and joy.”
Andy Gill, The Independent ****
“Her own debut is a wonder, full of longing and melody.” Mojo ****
“while Sandy Denny, Bert Jansch and Van Morrison all linger on the horizon, Georgia Ruth comes over as more of a true original than most of the young hopefuls roaming these isles” Songlines ****
“Fans of Vashti Bunyan, the quieter moments of Talk Talk and gentle indie-pop will find succour here.” – Jude Rogers, tinyletter
Adam Lambert war schon immer bestechend gut darin, die Songs anderer Künstler und Künstlerinnen zu interpretieren – von seinen Anfängen bei „American Idol“ über seinen Auftritt bei den Kennedy Centre Honours 2018, wo er Cher mit seiner fast zärtlichen Version ihres Megahits „Believe“ zu Tränen rührte, bis hin zu seiner Rolle als aktueller Sänger von Queen.
Nun geht der Grammy-nominierte Künstler konsequent den nächsten Schritt und kündigt ein ganzes Album ausgesuchter Coversongs an. „High Drama“ erscheint am 24. Februar 2023 und markiert zugleich sein Debüt bei Warner Music. Schon jetzt gibt es zwei Songs daraus zu hören: „Ordinary World“, eine kraftvolle, atmosphärische Balladenversion des Duran-Duran-Hits von 1993, sowie Lamberts wunderschöne Interpretation des Noël-Coward-Klassikers „Mad About The Boy“ aus den 1930er-Jahren. Fans des Musikers werden wissen: Er performte den Song kürzlich bereits im Rahmen der BBC-Show „Strictly Come Dancing“ (siehe unten). Außerdem wird Lamberts Version auch in dem kommenden Film „Mad About The Boy — The Noel Coward Story“ über das Leben des Noël Coward zu hören sein, der kommendes Jahr in die Kinos kommt.
„High Drama“ – der Titel des neuen Albums ist natürlich nicht von ungefähr gewählt, denn der US-Amerikaner liebt die große Geste. Und wir erleben ihn hier mehr denn je als einen Künstler, der sich in seiner eigenen Haut wohlfühlt, der voll und ganz er selbst ist – und jede Minute davon auskostet.
Bei seinem neuen Album übernahm Adam Lambert auch die Rolle des ausführenden Produzenten, die Songs selbst wurden produziert von Tommy English (Kacy Musgraves, Carly Rae Jepsen), Andrew Wells (Halsey, OneRepublic), George Moore und Mark Crew. „High Drama“ nimmt uns mit auf eine Reise durch die moderne Musik, von Klassikern wie Ann Peebles' „I Can't Stand The Rain“ und Bonnie Tylers „Holding Out For A Hero“ bis hin zu Hits jüngeren Datums wie Billie Eilishs „Getting Older“ – hier in einer Glam-inspirierten Version – und einer rockigen Interpretation von Lana Del Reys „West Coast“. Gemeinsam haben alle Songs, dass sie sich durch Adam Lamberts unvergleichliches Gesangstalent auszeichnen.
Aktuell arbeitet Lambert übrigens auch an seinem eigenen Musical, bei dem sich auf eigene Songs von ihm und eine Starbesetzung freuen kann.
Ben E. Kings (1938-2015) kommerziell erfolgreichster Song ist das weltberühmte Stück "Stand By Me" von 1961. Insofern passt es sehr gut, nach diesem eine Hitkompilation zu benennen. Die Karriere des US-amerikanischen R&B- und Soulsängers startete 1955, als er zur Vokalgruppe Five Crowns stieß und dort James Clark ersetzte. Die Band setzte sich neben King, der als Leadsänger fungierte, aus Charlie Thomas (Tenor), Doc Green (Bariton) und Elsbeary Hobbs (Bass) zusammen. Ab 1958 trat die Formation unter dem Namen The Drifters auf. Von da an stellten sich größere Erfolge ein. So feierten die Drifters zum Beispiel mit dem von Leiber/Stoller produzierten "There Goes My Baby" einen ersten Rang in den R&B-Charts und einem zweiten Platz in der Pophitparade. Nach weniger als einem Jahr verließ King die Drifters und trieb seine Solokarriere voran. Dennoch nahm er noch einige Titel mit der Gruppe auf, darunter die Millionseller "Save The Last Dance For Me" und "Nobody But Me", die jeweils den ersten Platz der Charts erreichten. Nach seinen Soloaufnahmen "Spanish Harlem" (1960) und "Stand By Me" hatte er bis zum Ende der 1960er noch etliche Hits. 1975 gelang ihm mit "Supernatural Thing" ein stattliches Comeback, danach war Kings große Zeit vorbei.
Red Vinyl
Nachdem Meg Remy, alias U.S. Girls, zuletzt schon in Form der Singles "So Typically Now" und "Bless This Mess" nach zweijähriger Abwesenheit neue Lebenszeichen aussendete, kündigt die kanadische multi-disziplinäre und experimentelle Pop-Künstlerin nun auch ihr neues Album an! "Bless This Mess" erscheint am 24. Februar 2023 bei 4AD und zeugt von der langen künstlerischen Evolution, die Remy unter ihrem musikalischen Alter Ego vollzogen hat: Eigentlich geboren in Illinois, hat sich Remy in den letzten Jahren zu einer der Stimmen und Performer*innen der Torontoer Szene entwickelt. Von den ersten Anfängen in Kellern in Philadelphia und Chicago, als sie durch Delay-Pedals über rohe Loops summte, hin zur selbstbewussten Frontfrau eines achtköpfigen Art-Soul-Orchesters, das die Welt bereist, hat die Vision, sowie das Talent Remys das Projekt über die letzten 15 Jahre zusammengehalten und geprägt. Mit "Half Free" (2015), "In A Poem Unlimited" (2018) und "Heavy Light" (2020) veröffentlichte sie drei Juno Award nominierte Alben (in der Kategorie "Best Alternative Album"), die auch jeweils auf der Shortlist für den Polaris Prize standen. Und das neuste U.S. Girls Album fügt der eh schon ausufernden Palette an Einflüssen, Themen und Sounds noch Bausteine wie Funk, ihre Mutterschaft, griechische Mythologie, langsame Jams, Erwachen und Schmerzen in das lebhafte Hymnen-Treiben hinzu! "Bless This Mess" entstand dabei, während in Remy ihre beiden Zwillings-Jungs heranwuchsen, in Kooperation mit einer ganzen Reihe an Musikern (Alex Frankel von Holy Ghost!, Marker Starling, Ryland Blackinton von Cobra Starship, Basia Bulat, Roger Manning Jr. von Jellyfish und Beck), sowie mithilfe einiger Tontechniker (Neal H Pogue, Ken Sluiter, Steve Chahley, Maximilian Turnbull). Da es weder eine feste Band noch immer gleiches Aufnahme-Personal während der Produktion gab, fühlt sich das neue Album vielmehr wie ein Mixtape an, gleichzeitig befindet sich Remy darauf selbst im stetigen Wandel. Denn während sich ihr Körper der Schwangerschaft anpasst, verändert sich auch ihre Stimme, verlor etwas Raum zum Atmen, bei einigen Gesangsaufnahmen waren ihre Neugeborenen sogar auf ihrem Arm. Keine Überraschung, dass Remy sogar ihre Milchpumpe auf "Pump" sampelte. Und doch beinhaltet das neue Album so viel mehr - mehr Blut, mehr Gefühle, die miteinander verflochtenen Wunder und Wunden des Lebens. Dementsprechend variieren auch die Songs in Tempo, Instrumentierung und geben sich zwischen experimenteller Hingabe, Entdeckungen und Delirium der aktuellen Gefühlslage der Künstlerin hin.
Nachdem Meg Remy, alias U.S. Girls, zuletzt schon in Form der Singles "So Typically Now" und "Bless This Mess" nach zweijähriger Abwesenheit neue Lebenszeichen aussendete, kündigt die kanadische multi-disziplinäre und experimentelle Pop-Künstlerin nun auch ihr neues Album an! "Bless This Mess" erscheint am 24. Februar 2023 bei 4AD und zeugt von der langen künstlerischen Evolution, die Remy unter ihrem musikalischen Alter Ego vollzogen hat: Eigentlich geboren in Illinois, hat sich Remy in den letzten Jahren zu einer der Stimmen und Performer*innen der Torontoer Szene entwickelt. Von den ersten Anfängen in Kellern in Philadelphia und Chicago, als sie durch Delay-Pedals über rohe Loops summte, hin zur selbstbewussten Frontfrau eines achtköpfigen Art-Soul-Orchesters, das die Welt bereist, hat die Vision, sowie das Talent Remys das Projekt über die letzten 15 Jahre zusammengehalten und geprägt. Mit "Half Free" (2015), "In A Poem Unlimited" (2018) und "Heavy Light" (2020) veröffentlichte sie drei Juno Award nominierte Alben (in der Kategorie "Best Alternative Album"), die auch jeweils auf der Shortlist für den Polaris Prize standen. Und das neuste U.S. Girls Album fügt der eh schon ausufernden Palette an Einflüssen, Themen und Sounds noch Bausteine wie Funk, ihre Mutterschaft, griechische Mythologie, langsame Jams, Erwachen und Schmerzen in das lebhafte Hymnen-Treiben hinzu! "Bless This Mess" entstand dabei, während in Remy ihre beiden Zwillings-Jungs heranwuchsen, in Kooperation mit einer ganzen Reihe an Musikern (Alex Frankel von Holy Ghost!, Marker Starling, Ryland Blackinton von Cobra Starship, Basia Bulat, Roger Manning Jr. von Jellyfish und Beck), sowie mithilfe einiger Tontechniker (Neal H Pogue, Ken Sluiter, Steve Chahley, Maximilian Turnbull). Da es weder eine feste Band noch immer gleiches Aufnahme-Personal während der Produktion gab, fühlt sich das neue Album vielmehr wie ein Mixtape an, gleichzeitig befindet sich Remy darauf selbst im stetigen Wandel. Denn während sich ihr Körper der Schwangerschaft anpasst, verändert sich auch ihre Stimme, verlor etwas Raum zum Atmen, bei einigen Gesangsaufnahmen waren ihre Neugeborenen sogar auf ihrem Arm. Keine Überraschung, dass Remy sogar ihre Milchpumpe auf "Pump" sampelte. Und doch beinhaltet das neue Album so viel mehr - mehr Blut, mehr Gefühle, die miteinander verflochtenen Wunder und Wunden des Lebens. Dementsprechend variieren auch die Songs in Tempo, Instrumentierung und geben sich zwischen experimenteller Hingabe, Entdeckungen und Delirium der aktuellen Gefühlslage der Künstlerin hin.
Black Vinyl[35,08 €]
Seit den 1970er Jahren ist das Vereinigte Königreich ein fruchtbarer Nährboden für einige der bekanntesten Namen des Post-Punk. NAUT ist da keine Ausnahme, denn die aufstrebende Band aus Bristol führt mit ihrem neuen Album "Hunt" die Fackel ihrer Vorgänger weiter. Eindringliche, aber energiegeladene Gitarren und Synthesizer verflechten sich mit einer dynamischen Rhythmusgruppe und schaffen einen Sound, der dunkel, tanzbar und gefährlich eingängig ist!
Black Vinyl[32,73 €]
Violet Trans Vinyl
Seit den 1970er Jahren ist das Vereinigte Königreich ein fruchtbarer Nährboden für einige der bekanntesten Namen des Post-Punk. NAUT ist da keine Ausnahme, denn die aufstrebende Band aus Bristol führt mit ihrem neuen Album "Hunt" die Fackel ihrer Vorgänger weiter. Eindringliche, aber energiegeladene Gitarren und Synthesizer verflechten sich mit einer dynamischen Rhythmusgruppe und schaffen einen Sound, der dunkel, tanzbar und gefährlich eingängig ist!
YUNGBLUD ist zurück und vielfältiger denn je, so ließ der Upcoming-Superstar sich zur Ankündigung seines neuen Albums „YUNGBLUD“ sein Manifesto auf die Rippen tätowieren. Selbst-betitelt, nahezu
schmerzhaft, voller Ehrlichkeit und heiß erwartet: „YUNGBLUD“ erscheint endlich am 2. September!
Mit seinen gerade ein mal 25 Jahren ist der talentierte Brite bereits unbestreitbar zum Rock’n’RollAushängeschild der Generation Z geworden ist. Auch seine gänzlich ausverkaufte LIFE ON MARS Tournee durch gesamt Europa und weltweit über 500 Millionen Streams auf seinen Songs sprechen wortlos für ihn und seinen Erfolg. YUNGBLUD hat inzwischen eine treue Fangemeinde auf der ganzen Welt, die zu seinen imposanten Shows strömen und jedes Wort seiner Songs mitschreien, als hinge ihr Leben davon ab.
Über sein neues Album sagt YUNGBLUD: “I have thought and felt this record so deeply. I went to a part of myself that I didn’t know was there.”. Er widmete seinem neusten Werk vollste Aufmerksamkeit und begab sich auf die Suche nach seinen tiefsten Emotionen: “ I studied it, I bathed in the emotion, tried to solve the equation and come up with an answer (at least for now) from love to pain, adoration to abandonment, laughter to betrayal.”
Das Album erschein als Standard CD und 12” Vinyl.
Mint Condition - A record label focused on excavating the outer fringes of classic House and Techno. Unreleased mixes, classics and overlooked gems mined from the last 20+ of contemporary dance music are the order of the day. From Chicago, Detroit and New York to London and beyond, Mint Condition have got their expert digging hats on to bring you exclusive heat and those rarer than rare jams that have been on your wants list for years! Dig in....
Back to 2002, the beginning of the new millennium. Tom Churchill's Headspace Recordings label had already been making an impact on the deeper strains of techno emanating from within the UK. With releases from detroit's Sean Deason, CiM, Hanna, Vince Watson and many more, Headspace was already a 'must check' label within record buying and DJ circles. This stellar split EP with NYC's Dennis DeSantis saw the pair remix each others tracks, both turning in very different, but equally complimentary sonic excursions. Churchill's 'Spaces' is surefire deep-space techno boogie of the highest order, swinging and funky and melodic in equal measure. The DeSantis remix of 'Spaces' is also a total winner, a stripped back exercise in expert minimalism, full of feeling and a perfect partner to the original mix. On the flip is Dennis DeSantis' 'Leisure', a sprawling and laconic broken house jam. Brilliant and teasing melodic synth motifs sit atop nagging acidic basslines and space. Again, the remix follows the original and Tom Churchill dials the track down into chasm deep shuffling drums and basslines and dubbed out FX. It's hard to think of an EP where two artists can remix each others music in such a compelling way, and for it to work so well. This is truly an excellent release and it's a real pleasure to see these tracks back on the streets. Sublime, and essential.
'Spaces / Leisure' has been legitimately re-released with the full involvement of Headspace Recordings for 2020 and remastered by London's Curve Pusher from the original sources especially for Mint Condition. 100% legit, licensed and released. Dug, remastered, repackaged and brought to you by the caring folks at your favourite reissue label - Mint Condition!
Steve Moore's Lovelock is back with Washington Park, a gorgeous suite of instrumental lounge music that can only be described as synth exotica. A real departure for Steve, this is a more mellow, soothing sound and can be regarded as Lovelock's response to these dystopian times.
New York-based multi-instrumentalist/producer/film composer Steve Moore is probably best known for his synthesizer and bass guitar work as Zombi, together with Anthony Paterra. Yet his Lovelock alias has been quietly blowing minds and warming hearts for a decade plus now. His latest effort, Washington Park, was not initially meant to be a Lovelock album. But Steve was posting little snippets of his work on Instagram and people started asking him: "is this new Lovelock?" It was at this point that Steve had an epiphany, of sorts. "It occurred to me that Lovelock can be whatever I want it to be. So yeah, maybe this new lounge/exotica record is, in fact, Lovelock."
Washington Park creeped out in a very low-key, early lockdown fashion and there wasn't much of a reaction. Says Steve, "I just self-released it and all my usual suspects were down with it, but it didn't really make it outside of my own circle." Yet many of the Balearic heads in Europe were indeed on it and Be With were most certainly listening. So, when we struck a deal to do the vinyl version of Burning Feeling, we couldn't resist asking about Washington Park.
Gentle opener "It Means Love" grooves along in the laconic style, conjuring carousel innocence and complimented by dreamy, spiritual sax and syrupy synth strings over a digi-soul beats. Title-track "Washington Park" glides smoothly in much the same vein, almost like a slightly more acidic, squelchier version of the preceding track with more insistent organ. Swoon. Closing out Side A, steady ambient gem "We'll See" is all gorgeous, soft pads with plaintive guitar and organ giving way to soaring digital strings over that metronomic drum machine soul.
Flip for the eerily brilliant "Seduction", a track which starts like a minimalist slice of Tommy Guerrero-esque guitar and drum machine soul but soon takes on a more menacing bent as Steve leans into his long-held predilection for horror by creating a slow-mo haunted house jam. The tempo (and temperature) rises with "Center Square", a Latin rhythm section and a sensual sax rubbing up against hot and heavy organ and string action. Steamy! To round things off, the ominous creeping groove of "Rhythm 77" feels like exotica-in-excelsis.
Washington Park was recorded over the first few months of the pandemic, during the spring of 2020, against the backdrop of his kids being out of school which meant daily walks and bike rides through Washington Park in Albany. It was during these moments of family activity and gentle movements, trying to make sense of the chaos engulfing his world, that Steve formed the ideas that led to this album. To make it manifest, he used all his old Roland beat boxes (CR-78, Rhythm 77 and Rhythm 330, Rhythm Arranger) plus a Chamberlin Rhythmate for all the percussion. Basslines were usually performed with his Moog Source or Minitaur and for pads and brass he used his Sequential Prophet 600 and Roland Juno 60. Strings came via a variety of old stringers - Korg Polysix, Elka Rhapsody, Crumar Orchestrator and Solina String Ensemble - and he also used his Fender Strat and Yamaha Custom saxophone.
Steve is a huge fan of exotica and that's clearly where this album is coming from. The likes of Martin Denny, Les Baxter and Henry Mancini can all be discerned here. As Steve explained, "I spent a lot of time listening to that stuff in the 90s and I figured it was time to let those influences show." You're going to be glad he did.
Mastering for the Washington Park vinyl edition was overseen by Be With regular Simon Francis before being cut by Cicely Blaston of Alchemy Mastering at AIR Studios and pressed in the Netherlands by Record Industry.
- 1: Winston Jarrett - Poor Mi Isrealites
- 2: The Flames - Scare Him
- 3: The Meditators- Give Me True Love
- 4: The Helpers - Help
- 5: Jackie Mittoo - Night Doctor
- 6: Lloyd Robinson - Run For Rescue
- 7: The Meditators - Tomorrow When Youre Gone
- 8: W Wellington - Too Many Miles
- 9: Lloyd Robinson - Double Crosser
- 10: The Helpers - Sweet Talking
- 11: Winston Jarrett - Just Cant Satisfy
- 12: The Gladiators - Jane
Studio One was founded by Clement "Coxsone" Dodd1 in 1954, and the first recordings were cut in 1963 on Brentford Road in Kingston.12 Amongst its earliest records were "Easy Snappin" by Theophilus Beckford, backed by Clue J & His Blues Blasters, and "This Man is Back" by trombonist Don Drummond. Dodd had previously issued music on a series of other labels, including World Disc, and had run Sir Coxsone the Downbeat, one of the largest and most reputable sound systems in the Kingston ghettos.
In the early 1960s, the house band providing backing for the vocalists were the Skatalites[3] (1964–65), whose members (including Roland Alphonso, Don Drummond, Tommy McCook, Jackie Mittoo, Lester Sterling and Lloyd Brevett) were recruited from the Kingston jazz scene by Dodd. The Skatalites split up in 1965 after Drummond was jailed for murder, and Dodd formed new house band the Soul Brothers (1965–66), later named the Soul Vendors (1967) and Sound Dimension (1967-). From 1965 to 1968 they played 9 a.m. to 5 p.m., 5 days a week, 12 rhythms a day (about 60 rhythms a week) with Jackie Mittoo as music director, Brian Atkinson (1965–1968) on bass, Hux Brown on guitar, Harry Haughton (guitar), Joe Isaacs on drums (1966–1968), Denzel Laing on percussion, and on horns (some initially and some throughout): Roland Alphonso, Dennis 'Ska' Campbell, Bobby Ellis, Lester Sterling, among others on horns during the era of Rock Steady. Headley Bennett, Ernest Ranglin, Vin Gordon and Leroy Sibbles were included among a fluid line-up, to record tracks directed by Jackie Mittoo at Studio One from 1966-1968.
During the night hours at Studio One from 1965-1968, singers like Bob Marley, Burning Spear, The Heptones, The Ethiopians, Ken Boothe, Rita Marley, Marcia Griffiths, Judy Mowatt, Alton Ellis, Delroy Wilson, Bunny Wailer[4] and Johnny Nash, among others, would put on headphones to sing lyrics to original tracks recorded by the Soul Brothers earlier each day. These seminal recordings included "Real Rock" (by Sound Dimension), "Heavy Rock", "Jamaica Underground", "Wakie Wakie", "Lemon Tree", "Hot Shot", "I'm Still In Love With You", "Dancing Mood", and "Creation Rebel".
Jackie Mittoo, Joe Isaacs, and Brian Atkinson left Studio One in 1968, recorded drums and bass for Desmond Dekker's and Toots' biggest hits at other Kingston studios, then moved to Canada. Hux Brown stayed in Jamaica to record on the soundtrack The Harder They Come, The Harder They Fall, and toured in Nigeria with Toots and the Maytals and Fela Kuti. The Soul Brothers (a.k.a. Sound Dimension) formed the basis of reggae music in the late 1960s, being versioned and re-versioned time after time over decades by musicians like Shaggy, Sean Paul, Snoop Lion, The Clash, String Cheese Incident, UB40, Sublime, and countless other Billboard originals and remakes trying to emulate their original Rock Steady sound at Coxsone's Studio One.
The label and studio were closed when Dodd relocated to New York City in the 1980s.
Unverwechselbar: dEUS sind nach zehn Jahren zurück!
Die legendäre belgische Rockband dEUS meldet sich mit 'How To Replace It', ihrem achten Studioalbum und dem ersten seit zehn Jahren zurück: Unverwechselbar und einfallsreich, melodisch und doch trotzig schräg. Einzigartig. Und vor allem unverkennbar dEUS. Lyrisch gibt sich 'How To Replace It' mysteriös und kreist um Themen wie Romantik, Altern und die Moderne, liefert Fragen und Antworten zugleich und lädt die Zuhörenden zur eigenen Interpretation ein.
Die belgische Band hatte noch nie wirklich eine Philosophie. Und wollte vielleicht auch nie eine haben. Dennoch sind sie bestimmten Grundsätzen treu geblieben: "You don't want to repeat yourself, but you have your style", erzählt Tom Barman, Frontmann der Band, der auf dem Album seine bisher persönlichsten und rauesten Texte präsentiert. "You want to try new stuff and just react to whatever feels fresh at the time."
Auch 28 Jahre nach ihrem Debütalbum bleiben dEUS weiterhin Alternative-Rock-Vordenker, die immer nach vorne drängen, endlos neugierig und kreativ rastlos sind.
Wie so oft bei Deichkind geht es auf ihrem achten Studioalbum „Neues Vom Dauerzustand“ scheinbar um nichts – und doch um alles. Insofern passt es perfekt in eine Zeit, in der die Realität die Satire längst eingeholt und an Absurdität übertroffen hat. Und wie soll man auf eine derart groteske Wirklichkeit bitte angemessener reagieren als mit Überzeichnung in grellsten Farben und Klängen?
Auch wenn einem das Lachen im Hals stecken bleibt: Tanzen und Denken passen auf diesem Album perfekt zusammen.
Ihr neues Album „Neues Vom Dauerzustand“ ist bis zum Bersten gefüllt mit Punchlines sowie überwältigenden Sounds und Beats. Man kann in 2023 immer noch bestens zu Deichkind wippen, tanzen, ausgehen, durchdrehen. Und künftige Stehsätze wie „Gefährliches Halbgoogeln“, „Kids in meinem Alter“ oder „Auch im Bentley wird geweint“ werden uns noch lange begleiten.
Mit „Neues Vom Dauerzustand“ ist Deichkind ein Album gelungen, das mit bestechender Dringlichkeit neue Themenhorizonte erobert und in jeder Note absolut frisch und lebendig klingt.
„Neues Vom Dauerzustand“ erscheint auf dem bandeigenen Label Sultan Günther Music und enthält Gastbeiträge von u.a. Clueso, Fettes Brot und Drunken Masters
Early in his career as a child star during the late 1960s, reggae singing legend Dennis Emmanuel Brown, received the nickname of "boy wonder of Jamaican music." In 1981, reggae fans unanimously ordained Brown with a new title, "Emmanuel, the Crown Prince of Reggae" and the undisputed heir apparent, following the death of reggae "king" Bob Marley. Brown, with his extremely powerful tenor and distinctive singing voice, established himself easily as one of the most impressive reggae artists of the twentieth century. A happy and friendly man, Brown amassed a loving and loyal following throughout his career, and upon his death at the early age of 42, he was widely eulogized for his outgoing personality. He recorded more than 100 records, including over 50 albums, from the time he was in his teens. The world of reggae music lost a "towering talent," noted Billboard magazine, when Brown passed away on July 1, 1999.




















