Ligabue ist ein italienischer Rockmusiker, Schriftsteller und Regisseur. Seine musikalische Karriere begann er 1990, stilistisch verbindet er die italienische Liedermacher-Tradition mit Rockmusik. Er gilt als einer der wichtigsten Musiker Italiens. Seine letzten 5 Studio-Alben (zuletzt ‘7‘ in 2020) platzierten sich alle auf #1 der Italienischen Charts.
Nach mittlerweile zwölf Jahren Bandgeschichte ist es Zeit, die neue Power Metal Hoffnung WINTERSTORM auf ein neues Level zu heben. Ihr fünftes Album "Everfrost" ist ihr Debut auf AFM Records und zeigt zurecht, dass die deutsche Band mit Gruppen wie Blind Guardian und Rhapsody Of Fire verglichen wird.
Dies liegt vor allem an der Melodie, welche bei WINTERSTORM ganz klar im Vordergrund steht und sich in ohrwurmlastigen Refrains und vielen mehrstimmigen Gesängen widerspiegelt. Dabei verschmelzen markante Elemente verschiedener Metalstile miteinander und erhalten so eine ganz neue Anmutung. "Winter" steht für nordischen Viking und Folk-Metal, "Storm" für schnellen Powermetal, welche zusammen mit epischem und orchestralem Metal in einem neuen Glanz erstrahlen. "Everfrost" ist ein vielseitiges und kraftvolles Album, welches sich hinter gestandenen Genrekollegen nicht verstecken muss.
Alles in allem eine explosive Mischung, welche auf WINTERSTORMS neuestem Werk ein weiteres Highlight findet.
'Blind At The Age Of Four' ist der Einstieg in die anachronistische Welt von Jack Warnes GAUNT, mutig und gewagt, voller musikalischer und technologischer Experimente und visueller Kunst, und folgt auf die Frühwerke ETB I&II und 'Raw Cartoon' (auf Leon Vynehalls Fabric-Sampler). Das Debüt des am Royal College Of Art tätigen Designers und bildenden Künstlers besteht aus sich ständig verändernden Schleifen experimenteller Elektronik, begleitet von surrealen Bildern, die Warne mit analoger und digitaler Technologie, Augmented Reality, 3D-Rendering, Zeichnung und digitalen Maltechniken erschuf. Das gesamte Artwork enthält Augmented-Reality-QR-Code-ausgelöste Bilder.
'Monarch' von Raum Kingdom in limitierter Auflage als White & Black Splatter Vinyl.
Mit ihrem von der Kritik gefeierten Debütalbum konnten Raum Kingdom schon 2018 auf sich aufmerksam machen. Nach dem plötzlichen Tod des Bassisten Ronan Connor im März 2021 widmet die Band ihr neues Album 'Monarch' eben diesen. Ein Album, das emotional, roh, melodisch, atmosphärisch, hart und hypnotisierend ist und eine musikalische Reise für die Sinne darstellt.
Quand mon travail de compositeur fut terminé et qu'il ne me restait plus qu'à mixer et mastériser mon nouvel album, une pensée m'est apparue : Je l'aime trop et ne souhaite le partager avec personne. » - Ryuichi Sakamoto Membre fondateur du Yellow Magic Orchestra, lauréat de l'Oscar de la meilleure musique de film pour Le Dernier Empereur, l'innovateur synth pop Ryuichi Sakamoto est l'un des artistes les plus révolutionnaires depuis la fin des années 70. Acclamé et respecté par la critique comme par le public et par les musiciens, Ryuichi Sakamoto a créé de fascinantes unions musicales avec des artistes tels que David Sylvian, Iggy Pop, Tony Williams, Bootsy Collins, Jacques Morelenbaum et bien d'autres. async est le premier album de Ryuichi Sakamoto en huit ans. C'est son travail le plus personnel car il succède à un long combat contre le cancer, duquel Ryuichi Sakamoto émergeait avec une énergie créative renouvelée et passionnée. « Quel genre de « sons/musique » ai-je envie d'entendre ? » async est la réponse à cette question que Ryuichi Sakamoto s'est posé ces dernières années. C'est l'album dont il est le plus fier, et qui synthétise le mieux ses intérêts sonores et musicaux. C'est un voyage à travers le synthétiseur analogique, les sons des choses et des endroits, la bande originale imaginaire d'un film d'Andrei Tarkovsky, et bien d'autres surprises musicales...
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Après le succès de Birdman (quatre Oscars dont ceux du meilleur film et du meilleur réalisateur), le réalisateur Alejandro G. Inarritu repousse les limites de l'art cinématographique avec ce western épique : The Revenant. Avec Leonardo DiCaprio (Titanic, Le Loup de Wall Street) et Tom Hardy (Mad Max: Fury Road, The Dark Knight Rises), tourné dans un Canada sauvage et glacé, à la lumière naturelle, The Revenant est une histoire de vengeance, de survie et de ténacité face à la fureur de l'homme et de la nature. Le film est en passe de devenir un grand favori de la critique, à l'aube de la saison des récompenses... Inarritu a choisi de sacrifier presque tout dialogue à un paysage sonore splendide et à une musique majestueuse. Un film de cette ampleur méritait un compositeur compréhensif de la création artistique pure et des passions déchaînées. Le Maître japonais Ryuichi Sakamoto (Furyo, Le Dernier Empereur - Oscar de la meilleure musique de film) a rempli le contrat haut la main. Avec son collaborateur Alva Noto (notamment au sein du Yellow Magic Orchestra), Sakamoto a créé une bande originale captivante qui sera assurément la bonne surprise de l'hiver. L'album contient également la musique additionnelle de Bryce Dessner (compositeur pour le Kronos Quartet et le LA Phil).
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Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12“-EPs mit Musik von einigen der wichtigsten und erfolgreichsten Wegbegleiter. Consolidated ist ein amerikanisches Kollektiv, das 1988 in San Francisco gegründet wurde. Sie waren bekannt für ihren linken politischen Aktivismus und ihre radikalen Texte, sowie für ihre innovativen Soundcollagen, die Industrial-, Hip-Hop-, Hardrock- und Funkmusik vermischten. Ihre Texte behandelten Themen wie Vegetarismus, Frauenrechte, Tierrechte, den Kampf gegen Rassismus und Homophobie, den Zweiten Weltkrieg und Holocaust, sowie die Gefahren des Kapitalismus und die Übel des amerikanischen Nationalismus.
'Faces In The Fire' von 1984 war das erste Album der englisch-niederländischen Rockband, die 1980 in London gegründet und 1984 nach Amsterdam umzog. Ein einzigartiger und experimenteller Mix aus Psychedelic-Rock, Industrial, Ambient und Synthpop mit sinnlichen Auschweifungen. Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums von PIAS, erscheint das Album nun wieder auf Vinyl!
Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12“-EPs mit Musik von einigen der wichtigsten und erfolgreichsten Wegbegleiter. Mark Thomas Griffin, besser bekannt als MC 900 FT JESUS, ist amerikanischer Rapper aus Dallas, Texas. Griffin ist ein klassisch ausgebildeter Musiker und Trompeter und bekannt für seine Mischung aus Hip-Hop, Jazz und Elektronik, die in den 90er-Jahren ihrer Zeit weit voraus war. Seine Texte sind oft sozialkritisch geprägt, aber durchzogen von seinem bissigen und bisweilen schrulligen Humor.
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'Official Version' ist das dritte Album der belgischen EBM-Giganten Front 242 und erschien ursprünglich im März 1987. Front 242 prägten das Industrial Genre maßgeblich und ermöglichten damit Bands wie Nine Inch Nails. Das Album wird nun wiederaufgelegt und erscheint endlich wieder auf Vinyl!
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Es gibt auf "Da ist immer noch mein Herz" eine Menge Spannendes zu entdecken. Über Gefühle und Hoffnungen, über Schmerz und Niedergeschlagenheit, über Optimismus und Hingabe. Es sind Themen, die Staubkind derzeit beschäftigen und die ihn zu diesem wunderbaren Album inspiriert haben. Mitunter haben Krisen, wenn sie überstanden sind, eine heilende Wirkung. Die neuen Staubkind-Songs besitzen genau diese Fähigkeit! Und zwar nicht nur für Louis selbst. Denn für diese Musik gilt das Motto „Fang dir deine Träume“!
Es gibt auf "Da ist immer noch mein Herz" eine Menge Spannendes zu entdecken. Über Gefühle und Hoffnungen, über Schmerz und Niedergeschlagenheit, über Optimismus und Hingabe. Es sind Themen, die Staubkind derzeit beschäftigen und die ihn zu diesem wunderbaren Album inspiriert haben. Mitunter haben Krisen, wenn sie überstanden sind, eine heilende Wirkung. Die neuen Staubkind-Songs besitzen genau diese Fähigkeit! Und zwar nicht nur für Louis selbst. Denn für diese Musik gilt das Motto „Fang dir deine Träume“!
Es gibt auf "Da ist immer noch mein Herz" eine Menge Spannendes zu entdecken. Über Gefühle und Hoffnungen, über Schmerz und Niedergeschlagenheit, über Optimismus und Hingabe. Es sind Themen, die Staubkind derzeit beschäftigen und die ihn zu diesem wunderbaren Album inspiriert haben. Mitunter haben Krisen, wenn sie überstanden sind, eine heilende Wirkung. Die neuen Staubkind-Songs besitzen genau diese Fähigkeit! Und zwar nicht nur für Louis selbst. Denn für diese Musik gilt das Motto „Fang dir deine Träume“!
Neil Young gilt als Godfather of Grunge Rock. Seine Karriere begann 1966 mit der Band Buffalo Springfield, absolvierte erfolgreich Tourneen mit The Crazy Horse und ist auch als Solo-Künstler ein Weltstar.
Im Jahr 1976 wurde dieses Akustik-Konzert vom US-Radiosender W CM-01 mitgeschnitten und erscheint nun als strikt limitierte, in weißem Vinyl gepresste Schallplatte.
'Hope For Love' erschien auf einem einmaligen Masterband, das mit freundlicher Genehmigung von Grapevine Records an Ace ging. Darrows Originalaufnahme des Gray & Hanks-Songs "No Limit" wurde 2012 von Kent auf CD und als Single veröffentlicht. Die limitierte Auflage war schnell ausverkauft, und der aktuelle Preis liegt bei über 100 £. Die B-Seite 'No Limit' wurde 1979 auch von Jean Terrell und Breakwater aufgenommen und veröffentlicht.
Ein ungewöhnliches Album und einzigartiger Einblick in die Arbeitsweise des 'Free -Jazz'-Pioniers in den frühen 70er Jahren. Aufgenommen in seinem großen Loft in der Innenstadt von New York, tobt eine Musikform bei dem Colemann sowohl Trompete als auch Saxophon spielt. Sein Quartett mit dem zweiten Saxophonisten Dewey Redman sowie den langjährigen Kollegen Ed Blackwell und Charlie Haden erweist sich als perfekte Ergänzung zu diesem legendären Set. Die erste Vinyl-Neuauflage seit fast 20 Jahren nutzt eine neue 24/96-Übertragung des ursprünglichen Produktionsmasters.
The San Francisco-based band Train released their second studio album Drops Of Jupiter in 2001. The album title is derived from the track “Drops Of Jupiter (Tell Me)”, its lead single. The single was a major international hit and won two Grammy Awards, including Best Rock Song.
The album features two additional singles, “She’s On Fire” and “Something More”. Debuting at #6 on the US Album Charts, the album has since been certified 3x Platinum in the US, 3x Platinum in Australia, and 2x Platinum in Canada.
Drops Of Jupiter is available on black vinyl and includes an insert.
Multi-instrumentalist Sally Anne Morgan, known for her work as part of The Black Twig Pickers, and half of House and Land (with Sarah Louise), cultivates seeds sown by folk musics and psychedelia. Carrying tills the rich soil of Appalachian traditions and her rural North Carolina surroundings into warm, reflective songs about the weight people carry with them, as well as Morgan"s own pregnancy and the birth of her first child. Bridging the more freeform, expansive leanings of 2021"s Cups and the lucid beauty of her acclaimed 2020 debut Thread, Carrying finds Morgan imbuing her masterfully crafted songs with more subtle and intricate arrangements. The album"s exploratory nature is anchored by a full band comprised of some of the most thoughtful players in the psychedelic folk and "cosmic country" spheres, including a guest appearance by Ripley Johnson (Rose City Band, Wooden Shjips, Moon Duo), and the foundational rhythm section of fellow The Black Twig Pickers collaborators: drummer Nathan Bowles (Steve Gunn Band, Pelt), guitarist Andrew Zinn, and bassist/engineer Joe Dejarnette. Morgan finds unity in the burdens and joys, tensions, and releases of modern living as a common thread that people bear in their day-to-day lives. "So much of what we accumulate and carry around with us burdens us, but we also can"t or don"t know how to let go," says Morgan. The profoundness and mundanity of that weight ran parallel for Morgan as she literally carried her child to term: the utter commonality of enduring what billions of parents before her had, and the awesome power of the human body and spirit, the complicated and unpredictable wash of emotions that come with nurturing and nourishing another life.
"Neural transmissions of crisis on the eve of WEB 3.0"
Net Prophet finds the band moving deeper into the vaporous territory of 21st century excess, where power casually corrupts absolutely and the mental netscape is more deranged in the membrane than we ever knew possible. A world on the edge, where imminent ecocide and violent social upheaval lurk beneath every minute mental distraction. The doomscroll gets longer and the attention span shorter as a disconnected global internet life takes over with its scepters of promise and looming evasiveness.
The sound is rich in variety from the darkwave pulsing synths of "Lichtenberg Monologue" reminiscent of Shape / Shifting's "Tomahawk" to the growling, slowdriving bass of "A New Dawn" which harks back to the bands S/ T 1st record, albeit with a synth instead of guitar. Even with the stark contrasts of murder-punk "AR-15" and jangle- pop "Purgatory Mall" the record never strays from the prime colors of the band: Vox, Drums, Bass, Guitar, Synth.
Recorded live in the Berlin studio Monoton, the record demonstrates the band in its prime - tightened up and influenced by their extensive touring, who have honed their sound from simple elements into a rich and tasty nugget, easily digestible for the modern consumer. Always true to their company slogan "tight, loose and evil".
Punk pioneers Crass continue their vinyl reissue series, repressing their limited releases by adjacent artists through Crass Records, in association with One Little Independent. The series, including over twenty bands and solo artists recorded at the legendary Southern Studios and produced by Penny Rimbaud, continues with two more historic pieces from the Crass Records catalogue; ‘Farce’ by Rudimentary Peni and ‘Can’t Cheat Karma’ by Zounds.
Zounds are an English post-punk band from Reading, Berkshire, formed in 1977. Originally, they were part of the cassette culture movement, releasing material on the Fuck Off Records label, and were also involved in the squatting and free festival scene. The name of the band is derived from the old English ‘zounds’, a contraction of ‘God’s wounds’, referring to the crucifixion wounds of Jesus Christ, formerly used as a mildly blasphemous oath.
The band met up with fellow anarchists Crass when, legend has it, their van broke down on the road. They made their way to nearby Dial House, where Crass were based, who helped them with repairs. The two bands became friends, and although musically very divergent, they shared many common political views. Zounds shortly afterwards released their first EP, ‘Can't Cheat Karma’, on the Crass Records label in 1980. The EP featured possibly their most well-known track ‘Subvert’, a call to arms against the grind of daily life. The release of this EP and association with Crass led to an increase in the band's profile in the embryonic anarcho-punk scene, touring with both Crass and Poison Girls. They split in 1982 but reformed in 2007, and remain active today.
Penny continues; “Zounds could have made a fine pop group, but they were far too socially sassy to fall for that one. No, their commitment to radical political change, so abundantly clear in their lyrics, set them apart from the commercialism that had so blighted the likes of The Clash and other punkish pretenders. Having been drawn from the ranks of hippy bands like Here and Now, Zounds encouraged dissent and personal change, and, at their own cost, to pursue and promote them as ideologies. Can't cheat karma? No, nor ever beat it. Zounds were hip to this fine point. Want a better life?
Then make it for yourself. Ain't no one gonna help you out on that one. Find your own way, it's the only way there is.”
First released on 7” vinyl, limiting the sound, the new series has been remastered for 12” by Alex Gordon at Abbey Road Studios, allowing them to be heard as never before. This, plus enlarged replicas of the original covers, brings new gusto to their already radical sound.
Zaoui is the former leader of Therapie Taxi (over 500,000 albums sold, over 900M streams...). Today he unveils his first solo album, on which he worked for three years, after a first EP released in June 2022. The album features feelgood tracks, sunny pop and raw songs. He can sing deliciously provocative lyrics as well as words of abysmal depth. Zaoui is a human, and like all humans, he is multiple. He is Doctor Jekyll and Mister Hyde, lightness and turmoil: at once a brat and a caring father. This is a modern album by a man who has torn off all his masks. And taken a lot of risks. A furiously lively record.
Now Available In A Limited Edition Red Vinyl Pressing. Ayalew Mesfin stands aside the likes of Mulatu Astake, Mahmoud Ahmed, Hailu Mergia and Alemayehu Eshete as a legend of 1970s Ethiopia. Mesfin’s music is some of the funkiest to arise from this unconquerable East African nation. Mesfin’s recording career, captured in nearly two dozen 7” singles and numerous reel-to-reel tapes, shows the strata of the most fertile decade in Ethiopia’s 20th century recording industry, when records were pressed constantly by both independent upstarts and corporate behemoths, even if they were only distributed within the confines of this East African nation. Though Mesfin was forced underground by the Derg regime that took control of Ethiopia in 1974, he has returned almost 50 years later with this triumphant set albums – the first time that his music has been presented in this form. These albums give us a chance to discover a rare and beautiful moment in music history, in anthologies built from Mesfin’s uber-rare 7” single releases and from previously unreleased recordings taken from master tapes. Mot Aykerim gives us a chance to discover a rare & beautiful moment in music history, in an anthology built from his uber-rare 7” single releases. Contains an oversized 11” x 11” 16 page book that tells the story of modern Ethiopian music and Mesfin’s role within it.
Die norwegische Band Kvelertak hat sich in den letzten zehn Jahren zu einer echten Größe in der Metal-Szene entwickelt. Die Band, die von Rolling Stone und Stereogum mit wohlverdienten Auszeichnungen bedacht wurde, hat weltweit Hunderttausende von Fans und über 50 Millionen Streams auf DSP's angehäuft. All dieser Erfolg hat zu mehreren Nummer-eins-Alben und Spellemannprisen Awards (Norwegens Antwort auf die Grammys) in ihrem Heimatland geführt.
Bei früheren Alben arbeitete die Band unter anderem mit der Hardcore-Legende Kurt Ballou (Converge) zusammen und arbeitete mit Musikern wie Troy Sanders (Mastodon) zusammen. Die Band war auch schon mit legendären Bands wie Metallica und Slayer auf Tour.
Auf ihrem fünften Album "Endling" klingen Kvelertak größer und kreativer als je zuvor. Bewaffnet mit massiven Riffs, Black-Metal-Wildheit und ihrer bisher ambitioniertesten Instrumentierung beherrschen sie die Kunst, moderne Metal-Klassiker zu kreieren, die sowohl heftig sind als auch Spaß machen. Nach 15 Jahren in ihrer Karriere sind Kvelertak so unaufhaltsam wie eh und je.
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rotes Vinyl,
Zum 40. Jubiläum von Bonnie Tylers Kultalbum "Faster Than The Speed of Night" erscheint der Longplayer auf rotem Vinyl. Inklusive der Hits "Total Eclipse of The Heart", "Have You Ever Seen The Rain", "Faster Than The Speed of Night" und "Straight From The Heart".
Remastered Reissue des Samplers 'Ariwa Sounds: The Early Sessions' (1984) mit den frühen Produktionen der Reggae/Dub-Legende Mad Professor, aufgenommen zwischen 1979-1981 in seinem Wohnzimmer, kurz bevor die Idee Form annahm, ein Studio und das Ariwa-Label zu gründen. Er lud lokale Musiker zur Zusammenarbeit ein, darunter Errol Sly, Ranking Ann, Sergeant Pepper, Deborah Glasgow, Victor Cross, Sister Audrey und seine Begleitband The Sane Inmates, von denen einige später zu festen Größen ihres jeweiligen Genres wurden. Die LP fängt die rohe Essenz des frühen Sounds von Mad Professor und Ariwa ein.
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Der aus Seattle stammende Produzent Jeff McIlwain, alias Lusine, kehrt mit seinem 9. Album Long Light zurück und feiert damit sein zwanzigjähriges Bestehen bei Ghostly International. Lusine, der als Einfluss für unzählige elektronische Künstler wie die Londoner Loraine James und andere gilt, ist bekannt für viszerale, kinetisch neugierige Musik, die Techno, Pop und experimentelle Kompositionen miteinander verbindet. In den letzten Jahren hat McIlwain sein Handwerk mit mehr kollaborativer, songorientierter Arbeit in die Höhe getrieben. Long Light" zeigt die durchgehende Linie; seine charakteristischen Looping-Muster und Texturen sind dynamisch und dennoch minimalistisch wie immer. Strukturell geradlinig, straff und hell, strahlt das Material als das direkteste in seinem Katalog, mit Gesangsbeiträgen von Asy Saavedra, Sarah Jaffe und den Sensorimotor-Kollegen Vilja Larjosto und Benoît Pioulard. Lusine hat seinen Sound schon früh gefunden, aber er hat nie aufgehört, an seinem Potenzial zu feilen, geduldig die Ablenkungen zu dekonstruieren und die Rätsel zu lösen. Mit Long Light erreicht ein prozessgeleiteter Künstler ein außergewöhnlich erfreuliches Niveau an Klarheit und Unmittelbarkeit. McIlwain sieht den Titel, der der lyrischen Phrase "long light signaling the fall again" entnommen ist, die Benoît Pioulard für das spätere Titelstück geschrieben hat, als einen Leitfaden, der mehrere Bedeutungen widerspiegelt. "Es gibt diese Art von Paranoia, bei der man nicht weiß, was real ist, es ist ein Zeitalter der großen Angst und es gibt all diese Ablenkungen", erklärt McIlwain. "Es ist wie ein Spiegelkabinett." Dem langen Licht zu folgen ist der einzig wahre Weg, und diese Metapher wendet er auf die Aufnahmen des Albums an, die ebenfalls einen zyklischen Charakter haben, ähnlich wie die Jahreszeiten. Wie der Beginn des Herbstes schließt das Album eine Periode der Kultivierung ab; "Musikmachen ist ein Kampf und man muss eine Menge Geduld haben." Long Light ist der Beweis dafür, dass das, was jenseits des Lärms, am Ende des figurativen Tunnels liegt, all die Arbeit wert ist, die man auf dem Weg dorthin geleistet hat. In der gesamten Sammlung identifiziert McIlwain das zentrale Klangelement, einen Gesangsausschnitt oder eine einfache Beatsequenz, auf dem alles andere aufbaut. Auf dem Opener Come And Go" vervielfältigt er eine Gesangseinlage seiner langjährigen Mitarbeiterin Vilja Larjosto zu einem himmlischen Chor, der an den Sensorimotor-Hit Just A Cloud" erinnert. Es ist die Bass-Hook auf der Single "Zero to Sixty", die sich um die Stimme von Sarah Jaffe windet, deren geschmeidiger Tonumfang und coole Darbietung die Quelle für Lusines unverwechselbares Mapping ist.
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Der aus Seattle stammende Produzent Jeff McIlwain, alias Lusine, kehrt mit seinem 9. Album Long Light zurück und feiert damit sein zwanzigjähriges Bestehen bei Ghostly International. Lusine, der als Einfluss für unzählige elektronische Künstler wie die Londoner Loraine James und andere gilt, ist bekannt für viszerale, kinetisch neugierige Musik, die Techno, Pop und experimentelle Kompositionen miteinander verbindet. In den letzten Jahren hat McIlwain sein Handwerk mit mehr kollaborativer, songorientierter Arbeit in die Höhe getrieben. Long Light" zeigt die durchgehende Linie; seine charakteristischen Looping-Muster und Texturen sind dynamisch und dennoch minimalistisch wie immer. Strukturell geradlinig, straff und hell, strahlt das Material als das direkteste in seinem Katalog, mit Gesangsbeiträgen von Asy Saavedra, Sarah Jaffe und den Sensorimotor-Kollegen Vilja Larjosto und Benoît Pioulard. Lusine hat seinen Sound schon früh gefunden, aber er hat nie aufgehört, an seinem Potenzial zu feilen, geduldig die Ablenkungen zu dekonstruieren und die Rätsel zu lösen. Mit Long Light erreicht ein prozessgeleiteter Künstler ein außergewöhnlich erfreuliches Niveau an Klarheit und Unmittelbarkeit. McIlwain sieht den Titel, der der lyrischen Phrase "long light signaling the fall again" entnommen ist, die Benoît Pioulard für das spätere Titelstück geschrieben hat, als einen Leitfaden, der mehrere Bedeutungen widerspiegelt. "Es gibt diese Art von Paranoia, bei der man nicht weiß, was real ist, es ist ein Zeitalter der großen Angst und es gibt all diese Ablenkungen", erklärt McIlwain. "Es ist wie ein Spiegelkabinett." Dem langen Licht zu folgen ist der einzig wahre Weg, und diese Metapher wendet er auf die Aufnahmen des Albums an, die ebenfalls einen zyklischen Charakter haben, ähnlich wie die Jahreszeiten. Wie der Beginn des Herbstes schließt das Album eine Periode der Kultivierung ab; "Musikmachen ist ein Kampf und man muss eine Menge Geduld haben." Long Light ist der Beweis dafür, dass das, was jenseits des Lärms, am Ende des figurativen Tunnels liegt, all die Arbeit wert ist, die man auf dem Weg dorthin geleistet hat. In der gesamten Sammlung identifiziert McIlwain das zentrale Klangelement, einen Gesangsausschnitt oder eine einfache Beatsequenz, auf dem alles andere aufbaut. Auf dem Opener Come And Go" vervielfältigt er eine Gesangseinlage seiner langjährigen Mitarbeiterin Vilja Larjosto zu einem himmlischen Chor, der an den Sensorimotor-Hit Just A Cloud" erinnert. Es ist die Bass-Hook auf der Single "Zero to Sixty", die sich um die Stimme von Sarah Jaffe windet, deren geschmeidiger Tonumfang und coole Darbietung die Quelle für Lusines unverwechselbares Mapping ist.
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Michael Mayer’s IMARA imprint is proud to announce a reissue of German electronica maestro Schlammpeitziger’s second album, Freundlichbaracudamelodieliedgut. Originally released in 1996 by Köln’s A-Musik label, it was the first Schlammpeitziger release to signal to a much wider audience that there was something very special going on in the music of Jo Zimmermann, the mastermind behind Schlammpeitziger. And while he’s subsequently gone on to release a further eight albums for labels like Sonig, Pingipung, and Bureau B, Freundlichbaracudamelodieliedgut is where it really all started for this most singular musician, illustrator and performance artist. Named after the ‘Schlammpeitzger’ or Weather Loach, a fish that breathes through its intestines, moves through substrate, and is surprisingly sensitive to changes in barometric pressure – hence its name – Schlammpeitziger is a similarly remarkable, singular creature.
Like all Schlammpeitziger’s music, Freundlichbaracudamelodieliedgut is overflowing with melody. Using the simplest of set-ups – much of his early music was made with Casio keyboards – Zimmermann magics entire worlds of joy and melancholy. The nine songs here are both rich tributes to the joys of the everyday, and surreal fantasias. “Cosmic Fick” sails out to sea on clouds of taffy and spindrift; “Winterschlafsüßbärentraum” slips and slides around a dream aviary of the mind; the closing “Mango und Papaja auf Tobago” is a diorama spun from springs and Slinkys. Sometimes there are echoes of more peaceable Kosmische music – think Cluster circa Sowiesoso – and both the pacing and the amorphous, tactile textures sometimes recall Chris & Cosey. But Zimmermann’s unique signature is everywhere on Freundlichbaracudamelodieliedgut – simply put, no one else makes music quite as lovely and incandescent as this.
The album’s initial release coincided with an explosion of interest in the music coming out of Köln. This was a unique moment – one where pop, techno, house, ambience, avant-gardism, musique concrete, heavy DSP, and all kinds of other creative phenomena got muddied up in the ‘general jelly’ of Köln’s fast-moving, spirited musical communities. Zimmermann was closely aligned with the music coming out of the A-Musik and Sonig labels – a tightly-knit collection of artists centred around the A-Musik record store, making all kinds of weird and wonderful music, from the electronica of Mouse On Mars to the compositions of Marcus Schmickler, from the electro-acoustics of C-Schulz and Hajsch to the digitalia of FX Randomiz. Zimmermann himself would collaborate with the latter on an album under the name Holosud; friends such as Mouse On Mars and Kompakt’s Reinhard Voigt turned up on Freundlichbaracudamelodieliedgut’s remix EP.
Here, then, is one of the loveliest albums of its era, a pop-electronics album of serious play, one as moistly melancholy as it is melodically riveting. Freundlichbaracudamelodieliedgut is rare beauty indeed.
Michael Mayers Label IMARA ist stolz darauf, eine Neuauflage des zweiten Albums des deutschen Electronica-Maestros Schlammpeitziger, “Freundlichbaracudamelodieliedgut”, bekannt zu geben. Ursprünglich 1996 vom Kölner Label A-Musik veröffentlicht, war es die erste Veröffentlichung von Schlammpeitziger, die einem viel breiteren Publikum signalisierte, dass in der Musik von Jo Zimmermann, dem Mastermind hinter Schlammpeitziger, etwas ganz Besonderes vor sich ging. Obwohl er seitdem weitere acht Alben für Labels wie Sonig, Pingipung und Bureau B veröffentlicht hat, ist “Freundlichbaracudamelodieliedgut” der Ort, an dem alles für diesen einzigartigen Musiker, Illustrator und Performance-Künstler begann. Schlammpeitziger, benannt nach dem “Schlammpeitzger” oder Wetterbarsch, einem Fisch, der durch seine Därme atmet, sich durch den Untergrund bewegt und erstaunlich empfindlich auf Veränderungen im Luftdruck reagiert – daher der Name – ist ebenfalls eine bemerkenswerte, einzigartige Kreatur.
Wie alle Musik von Schlammpeitziger ist auch “Freundlichbaracudamelodieliedgut” voller Melodien. Mit einfachsten Mitteln – ein Großteil seiner frühen Musik wurde mit Casio-Keyboards gemacht – zaubert Zimmermann ganze Welten voller Freude und Melancholie. Die neun Songs hier sind sowohl reiche Hommagen an die Freuden des Alltags als auch surreale Fantasien. “Cosmic Fick” segelt auf Wolken aus Karamell und Gischt hinaus aufs Meer; “Winterschlafsüßbärentraum” schlittert und gleitet durch einen Traum-Vogelkäfig im Geist; das abschließende “Mango und Papaja auf Tobago” ist ein Diorama aus Federn und Slinkys. Manchmal gibt es Echos von friedlicherer Kosmischer Musik – denke an Cluster circa “Sowiesoso” – und sowohl das Tempo als auch die amorphen, taktilen Texturen erinnern manchmal an Chris & Cosey. Aber Zimmermanns einzigartige Signatur ist überall auf “Freundlichbaracudamelodieliedgut” zu hören – ganz einfach, niemand sonst macht Musik so lieblich und leuchtend wie er.
Die ursprüngliche Veröffentlichung des Albums fiel mit einem Aufschwung des Interesses an der Musik aus Köln zusammen. Dies war ein einzigartiger Moment – einer, in dem Pop, Techno, House, Ambient, Avantgardismus, Musique Concrete, Heavy DSP und allerlei andere kreative Phänomene sich in der “Allgemeinen Gelee” der schnelllebigen, lebendigen musikalischen Gemeinschaften von Köln vermischten. Zimmermann stand in enger Verbindung mit der Musik der Labels A-Musik und Sonig – eine eng verbundene Gruppe von Künstlern rund um das A-Musik-Plattengeschäft, die alle möglichen seltsamen und wundervollen Musikrichtungen produzierten, von der Electronica von Mouse On Mars bis zu den Kompositionen von Marcus Schmickler, von der Elektroakustik von C-Schulz und Hajsch bis zur Digitalia von FX Randomiz. Zimmermann selbst würde mit letzterem an einem Album unter dem Namen Holosud zusammenarbeiten; Freunde wie Mouse On Mars und Reinhard Voigt von Kompakt tauchten in der Remix-EP von “Freundlichbaracudamelodieliedgut” auf.
Hier also eines der schönsten Alben seiner Zeit, ein Pop-Electronics-Album voller ernsthaftem Spiel, so feucht melancholisch wie melodisch fesselnd. “Freundlichbaracudamelodieliedgut” ist wahrlich eine seltene Schönheit.
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Eigenartige, schmutzige Geschichten über Unglück. Ohne lange zu überlegen, griff Fushigi nach dem Album, dessen buntes Cover aus der Wand mit den Zeitschriften, Büchern und Schallplatten herausragte. Neben den japanischen Schriftzeichen konnte sie auf der Hülle auch die deutschen Worte Husten und "Aus allen Nähten" erkennen. Fushigi bezahlte und machte sich zuhause daran, die auf Vinyl versammelten Lieder zu erforschen. Obwohl sie nur Bruchstücke der fremden Sprache verstand, träumte sie in der Nacht von der in einem Song beschriebenen Nahtoderfahrung, von dem Mann, der sich in einem anderen Lied in eine Vaterschaft hinein illusioniert, schreckte um Viertel vor drei hoch, weil sie sich sicher war, dass - wie auf Platte - eine Krankenschwester um diese Zeit anrufen würde. Später sah sie im Schlaf das gelbe Haus der Ausgestiegenen und durchlebte die in szenischen Miniaturen geschilderte tragische Lebensliebesgeschichte eines anonymen Paares. Hörte noch im morgendlichen Halbschlaf neben dem deutschen Sänger die Schweizerin Sophie Hunger nachhallen. Sofort nach dem Frühstück recherchierte Fushigi und fand heraus, dass "Aus allen Nähten" nach vier EPs das erste Husten-Album war. Warum es ein unglücklicher Zufall in dieser an Zufällen und glücklichen Unglücken so reichen Band-Geschichte war, dass deren Mitglieder Moses Schneider, Gisbert zu Knyphausen und der dünne Mann sich 2019 entschlossen hatten, ihre Tour 500 Tage im voraus anzukündigen und die Pandemie daraus über 1.200 Tage zwischen Mitteilung und Konzertbeginn machte. Sie erfuhr von der anfänglichen fluxusartigen Liederresteverwertung der Musiker, die inzwischen einer live aufnehmenden Band gewichen war. Doch kreidebleich wurde Fushigi erst, als sie las, dass jemand sie selbst ausschließlich für das Info der Band erfunden hatte.
Erstmals und endlich auf Vinyl erhältlich - das Solodebüt des Musikers und Produzenten Tobias Kuhn aka Monta aus dem Jahr 2004. Erscheint als weißes 180g Vinyl im Gatefold-Sleeve. "Wir unterteilen das Leben gerne in künstlich voneinander getrennte Kapitel, sprechen von "Neuerfindung" oder "zweiter Geburt", wenn jemand nun plötzlich etwas scheinbar ganz anderes macht als zuvor. Tatsächlich aber ist das Neue immer schon im Alten angelegt, die meisten Übergänge sind fließend. Nehmen wir zum Beispiel Tobias Kuhn: Natürlich ist Kuhn heute vor allem als einer der renommiertesten und besten deutschen Musikproduzenten bekannt. Kuhn hat mit Clueso, Udo Lindenberg und den Toten Hosen gearbeitet. Man kennt ihn als Produzenten und Co-Songwriter so unterschiedlicher Künstler wie Feine Sahne Fischfilet, Mark Forster, Alec Benjamin, Alice Merton, Noah Kahan, Lost Frequencies, Gurr und Milky Chance, er schrieb für den "Tatort" die Musik, man könnte die Liste endlos fortsetzen. Aber vor dieser Geschichte, vor der Geschichte des Top-Produzenten Tobias Kuhn gab es eben noch eine andere - und wenn man genauer hinguckt, gehören beide untrennbar zusammen. Begonnen hatte sie in Würzburg. Es sind die Neunzigerjahre, Familie Kuhn hatte in Cambridge und in Peking gewohnt und war nun ausgerechnet nach Unterfranken gezogen: Das malerisch gelegene, architektonisch reizvolle Würzburg mag bedeutende Universitäten haben, mit 130.000 Einwohnern knapp als Großstadt gelten und das sogenannte "Herz der Weinregion Franken" sein, als Popmetropole ist die Stadt eher nicht bekannt. Aber natürlich kommt der beste Pop traditionell ja genau aus solchen Orten, aus der Provinz, von den Hochschulen, aus den Fabriken. Eben dort, in Würzburg, gründet Tobias Kuhn mit 15, 16 Jahren die Band Miles gemeinsam mit Gilbert Hartsch zunächst als klassische Schülerband. Der Schlagzeuger Andreas Wecklein und René Hartmann (Bass) komplettieren das Line-up, letzterer wird später durch Nina Kränsel ersetzt. Wie gesagt, es sind die Neunzigerjahre: In den USA initiiert der Sänger und spätere Pop-Impressario Perry Farrell die erste Ausgabe der heute weltweit erfolgreichen Festivalreihe Lollapalooza als grellen Rock'n'Roll-Zirkus und Abschiedstournee seiner Band Jane's Addiction. Das gefällt Kuhn und seinen Freunden natürlich, also schmieden sie in der bayerischen Provinz den einigermaßen größenwahnsinnigen Plan, in Deutschland etwas ähnliches aufzuziehen. Spoiler: es gelingt. Auf diese Weise entstanden drei Alben, bis der Gitarrist ausstieg und irgendwie allen klar wurde: alles erlebt, alles erzählt, mehr geht nicht. Kuhn schrieb sich daraufhin für Medizin ein, doch die Musik ließ ihn nicht los. So begann das zweite musikalische Kapitel im Leben des Tobias Kuhn. Unter dem Namen Monta wendete er sich einem intimeren, Folk-grundierten Ansatz zu und nimmt so zwei Alben auf, deren Veröffentlichung er selbst übernimmt. Bald gab es ein weltweites Netzwerk kleiner Indie-Labels, die die Monta-Musik vertrieben und sogar die "Sunday Times" machte "Where Circles Begin" zum Album der Woche. Und so begann die dritte, bis heute andauernde musikalische Karriere von Tobias Kuhn: die des Produzenten und Songschreibers. Kuhn wäre nicht Kuhn, wenn nicht auch dieser Abschnitt wieder von einer Reihe scheinbarer Zufälle und Begegnungen befeuert worden wäre, die sich eben nahtlos aus allem, was davor war, ergaben." Torsten Groß
Ash sind seit 30 Jahren zusammen, aber es waren die zwei Jahre, die sie voneinander getrennt waren, die sie zu ihrem brillanten neuen Album inspirierten. Wie der Rest der Welt wurden auch Tim Wheeler (Gitarre/Gesang), Mark Hamilton (Bass) und Rick McMurray (Schlagzeug) von der Pandemie überrumpelt. Es war nicht nur die erste längere Auszeit, die die Band in ihrer unglaublichen drei Jahrzehnte währenden Karriere hatte, sondern auch die längste Zeit, in der die drei sich nicht gesehen hatten, seit sie sich in der Schule in Downpatrick, Nordirland, erstmals begegnet waren. Tim Wheeler - wie man es von einem der größten Songschreiber seiner Generation erwarten würde - hatte während Ashs Zwangspause weiter Songs geschrieben. Zum Reboot-Camp der Band erschien er bereit zum Loslegen mit einem Rucksack voller Hard-Rock-Hymnen. Und schwere Zeiten verlangen schließlich nach härterer Musik. Das selbst produzierte "Race The Night" - das achte Studioalbum der Band - ist in jeder Hinsicht herausragend. Aufgenommen im Oh Yeah-Studio in Belfast und mit neuem Fokus, kombiniert die Platte die unwiderstehlichen Rock-Riffs von "Meltdown" (2004) mit der melodischen Meisterschaft von "Free All Angels" (2001) - und das alles verpackt mit einem deutlichen Twist ins Jahr 2023. Und mit den fernen Anzeichen eines oft beschworenen Rock-Revivals am Horizont, könnte es das essentielle gitarrenzentrierte, hymnenreiche Album sein, auf das die Welt gewartet hat. Seit Ash als Teenager mit ihrem Nummer-Eins-Debütalbum "1977" aus Downpatrick auftauchten, ist die Band ein vitales, wachsendes Anliegen. Die meisten ihrer Zeitgenossen sind verschwunden oder haben sich zumindest aufgelöst, bevor sie zurückkehrten, aber Ashs Licht leuchtet so hell wie eh und je. Für dieses Album sind sie sogar zu Fierce Panda Records zurückgekehrt, die eine ihrer ersten Aufnahmen, "Punkboy", auf der 1994 erschienenen Crazed And Confused EP veröffentlicht haben.
Ash sind seit 30 Jahren zusammen, aber es waren die zwei Jahre, die sie voneinander getrennt waren, die sie zu ihrem brillanten neuen Album inspirierten. Wie der Rest der Welt wurden auch Tim Wheeler (Gitarre/Gesang), Mark Hamilton (Bass) und Rick McMurray (Schlagzeug) von der Pandemie überrumpelt. Es war nicht nur die erste längere Auszeit, die die Band in ihrer unglaublichen drei Jahrzehnte währenden Karriere hatte, sondern auch die längste Zeit, in der die drei sich nicht gesehen hatten, seit sie sich in der Schule in Downpatrick, Nordirland, erstmals begegnet waren. Tim Wheeler - wie man es von einem der größten Songschreiber seiner Generation erwarten würde - hatte während Ashs Zwangspause weiter Songs geschrieben. Zum Reboot-Camp der Band erschien er bereit zum Loslegen mit einem Rucksack voller Hard-Rock-Hymnen. Und schwere Zeiten verlangen schließlich nach härterer Musik. Das selbst produzierte "Race The Night" - das achte Studioalbum der Band - ist in jeder Hinsicht herausragend. Aufgenommen im Oh Yeah-Studio in Belfast und mit neuem Fokus, kombiniert die Platte die unwiderstehlichen Rock-Riffs von "Meltdown" (2004) mit der melodischen Meisterschaft von "Free All Angels" (2001) - und das alles verpackt mit einem deutlichen Twist ins Jahr 2023. Und mit den fernen Anzeichen eines oft beschworenen Rock-Revivals am Horizont, könnte es das essentielle gitarrenzentrierte, hymnenreiche Album sein, auf das die Welt gewartet hat. Seit Ash als Teenager mit ihrem Nummer-Eins-Debütalbum "1977" aus Downpatrick auftauchten, ist die Band ein vitales, wachsendes Anliegen. Die meisten ihrer Zeitgenossen sind verschwunden oder haben sich zumindest aufgelöst, bevor sie zurückkehrten, aber Ashs Licht leuchtet so hell wie eh und je. Für dieses Album sind sie sogar zu Fierce Panda Records zurückgekehrt, die eine ihrer ersten Aufnahmen, "Punkboy", auf der 1994 erschienenen Crazed And Confused EP veröffentlicht haben.
"PETROL", das zweite Album der Schweizer Doom-Visionäre TAR POND, wurde einerseits von US-Doom-Klassikern wie SAINT VITUS inspiriert, greift aber andererseits auch auf die britischen Wurzeln zu, die von BLACK SABBATH verkörpert werden. In anderen Momenten blitzt bei TAR POND eine Verbindung zu zeitgenössischen Doom-Acts wie ELECTRIC WIZARD und ACID BATH auf. Parallel dazu verkörpern TAR POND aber auch die bekannte Eigensinnigkeit des Schweizer Metal, der sich durch Individualität und kreative Eigenständigkeit auszeichnet, so wie es herausragende Acts wie CELTIC FROST, CORONER und ZEAL & ARDOR musikalisch vorgelebt haben. Als Martin Ain, Bassist der Kultband CELTIC FROST und eines der Gründungsmitglieder von TAR POND, im Oktober 2017 plötzlich verstarb, stand auf einmal alles in Frage. Der legendäre Schweizer Musiker hatte vor diesem tragischen Tag das Debütalbum bereits aufgenommen - zusammen mit den anderen Gründungsmitgliedern, dem ehemaligen CORONER-Drummer und Lyriker Marky Edelmann sowie dem renommierten Scratchboard-Künstler und Sänger Thomas Ott. Nach einer langer Pause und intensiven Überlegungen entschieden sich TAR POND schließlich dafür, als Band weiterzumachen und das Debüt im Gedenken an Martin Ain unter dem Titel "Protocol of Constant Sadness" zu veröffentlichen. Aufgenommen wurde das Debüt unter der Leitung von Produzent und Gitarren-Legende Tommy Vetterli (CORONER) in den Jahren 2016/17. Beflügelt von der enthusiastischen Reaktionen auf "Protocol of Constant Sadness", haben sich TAR POND erneut mit Tommy Vetterli im New Sound Studio zusammengetan, um den Nachfolger "PETROL" einzuspielen. Aufgrund von Besetzungswechseln vor und während der Studioaufnahmen ist "PETROL" aus einer Zusammenarbeit von alten und neuen Bandmitgliedern zu verschiedenen Zeiten entstanden. Trotz dieser Umstände erscheint das zweite Album sowohl kohärent als auch auf das erklärte Ziel von TAR POND fokussiert - nämlich: Einen Soundtrack aus brachialer Kraft und ein elektrisches Protokoll einer fortwährenden Traurigkeit abzuliefern. Während die Schweizer ihr Debüt unter der Bezeichnung 'Doom'n'Gloom' einordneten, wurde ihr Sound auch schon als eine Kombination aus Doom und Post-Metal beschrieben. Mit "PETROL" lösen TAR POND ihr ursprüngliches Versprechen ein: Dieses Album ist ein wunderbarer Soundtrack voller bedrückender Dunkelheit und tiefer Trauer.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Eigentlich wollten Station 17 nach einer Phase der Distanz nur mal wieder beim Musizieren gemeinsam in einem Raum stehen. Sie fuhren raus aus Hamburg, auf eine abgelegene Anlage im schleswigholsteinischen Hügelland der Hohen Geest, und spielten neue Songskizzen - den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein. Das Ergebnis wollten sie im Anschluss auf einem Konzert in der Hamburger Fabrik live spielen. Dass zu den Resultaten dann gleich auch ein ganzes Album zählen würde, hatte keiner aus der Band erwartet. Doch die Musik sagte es ihnen mal wieder selbst: das, was hier in der Strahlkraft des Moments entstanden war, ließ sich nicht reproduzieren. Ein Glücksmoment für das Bandkollektiv. "Oui Bitte", Station 17-Album No. 11, war entstanden. Ganz unverhofft, zwischen Pool und Forellenteich... So zeigt sich hier wieder mal und dabei par excellence: Die Musik von Station 17 ist vor allen Dingen so gut, weil es eine so große Freude bereitet, sie anzuhören. Woran liegt das? Nun, zunächst einmal bietet sie ganz unterschiedliche Zugänge! So kann man sich wahlweise auf das intuitive Referenzspiel einlassen, das hier betrieben wird, kann dabei den nachgezeichneten Genrelinien folgen (also: mit Wissen hören), kann sich aber auch an den poetischen Erzählungen orientieren, die in wenigen Worten einen weiten Nachklang eröffnen. Oder man lässt sich ganz einfach vom treibenden, elegischen Rhythmusspiel mitnehmen; liegend, tanzend, wie es gerade kommt. Alles scheint möglich in der Grenzenlosigkeit dieser Musik. Die sieben Stücke nämlich spülen diese offenherzigen Einladungen in einen fließenden, ästhetischen Strom, bündeln sie zu einem Genuss, der die eigene Disposition vergessen lässt. (Hendrik Otremba)
The xx existieren in einem selbstkreierten Kosmos. Ihr Debütalbum "xx" bewegte sich mit wundersamer Vollkommenheit zwischen Vieldeutigkeit und Reduktion. Im Zeitalter der totalen digitalen Öffentlichkeit war "xx" Popmusik mit maximalen Privacy Settings und definierte einen neuen Stil. Nun sind Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith zurück mit einem neuen Album: "Coexist".Vieles ist zwischenzeitlich passiert, vor allem ist die Band erwachsen geworden. Nach der Veröffentlichung des Debüts im Sommer 2009 verbrachten die drei den größten Teil der folgenden eineinhalb Jahre weit weg von zuhause, um ihren Sound in Ohren und Herzen rund um den Globus zu tragen. Von Amerika über Australien und Japan wurde die Band von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert, und der Erfolg zeichnete sich auch in steigenden Albumverkäufen und dem Gewinn von Awards wie dem renommierten Mercury Music Prize ab. Während der anschließenden Bandpause wurde dann der stillste der 3 Bandmitglieder, Jamie, zum Gesicht von The xx. Zwischen seinen vielen DJ-Gigs arbeitete er stetig an seinen Fertigkeiten als Produzent und entwickelte dabei einen ganz eigenen Stil. Remixe wie etwa für Adeles Über-Song "Rolling In The Deep" oder die Bearbeitung von Gil Scott-Herons letztem Album machten aus Jamie einen hoch angesehenen Produzenten auch jenseits des Band-Fames. Für Drake produzierte Jamie den Titeltrack seines Millionensellers "Take Care". Für das neue Album arbeiteten dann erstmals alle drei von Anfang an zusammen in ihrem eigenen Studio. Während weiterhin Spuren von R&B im Sound von The xx zu finden sind, ist ein vermehrter Einfluss von elektronischer Musik spürbar. In Romys Loop-artigem Gitarrenspiel und den entsprechenden Basslines spiegelt sich dieser Aspekt. Alles in allem ist "Coexist" ein selbstbewusstes, erwachsenes Album geworden, auf dem sich wenig und doch zugleich vieles geändert ändert. Älter und weiser klingt es, sicherer und immer noch von außerordentlicher, zarter Tiefe. Es ist das Album geworden, auf dem das Licht nach dem Leid zurückkehrt.
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Seit fünfzehn Jahren ist Marilies Jagsch ein fester Bestandteil der Wiener Musikszene. Im Jahr 2008 veröffentlichte sie ihr Debüt "Obituary for a Lost Mind" und 2010 das Album "From Ice to Water to Nothing" auf dem von Clara Luzia gegründeten Label Asinella Records. Abseits ihres Soloprojekts arbeitete sie mit der Elektropop-Ikone Bernhard Fleischmann zusammen und wurde zu Gastauftritten u.a. bei A Life, A Song, A Cigarette, Love & Fist, Alien Hand Syndrome oder Wolfgang Frisch (Sofa Surfers) eingeladen. Derzeit spielt der Künstler in der Band Vienna Rest in Peace und arbeitet mit der in Seattle ansässigen Performance-Gruppe Saint Genet zusammen. Dreizehn Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums ist es Zeit für einen neuen Namen: MAIIJA. Für ihr aktuelles Projekt haben Marilies Jagsch und Produzent Peter Paul Aufreiter (Hearts Hearts) einige der spannendsten Musiker*innen Wiens eingeladen, um die elf Songs des Albums "I AM" aufzunehmen, das am 15. September 2023 auf Noise Appeal Records erscheinen wird.
Der mit einem GRAMMY Award und mehrfach mit Platin ausgezeichnete Singer-Songwriter, Schauspieler und New-York-Times-Bestsellerautor Corey Taylor (Slipknot, Stone Sour) verrät Details zu seinem neuen Solo-Studioalbum CMF2. CMF2 ist der Nachfolger von Taylors Solodebüt CMFT aus dem Jahr 2020, das die
Nummer-1-Billboard-Mainstream-Rocksingle "Black Eyes Blue" und die Streaming-Sensation "CMFT Must Be Stopped" (feat.Tech N9ne und Kid Bookie) enthielt.
Das Album erreichte Platz sechs der US-amerikanische Billboard Top Rock Album Charts und #9 der deutschen Albumcharts.
"Mein erstes Soloalbum spiegelte wider, wo ich herkam. Dieses Album zeigt eher, wo wir hinwollen", fügt Taylor hinzu.
CMF2 - auf dem Taylor singt und Lead- und Rhythmusgitarre, Klavier und Mandoline spielt - bündelt die Energie, Experimentierfreudigkeit und Direktheit, die eine Karriere ausmachen, in der Taylor mit seiner mit einem Grammy ausgezeichneten Band Slipknot mehr als zwölf Millionen Alben und mit den Chartstürmern Stone Sour weitere Millionen verkauft hat.
CMF2 ist Taylors erstes Album für BMG und das erste auf seinem eigenen Label, Decibel Cooper Recordings.
Jay Ruston (Anthrax, Steel Panther, Amon Amarth), der sowohl Stone Sours 2017er Album Hydrograd als auch CMFT produziert hat, kehrte für Taylors zweites Album zurück.
Der mit einem GRAMMY Award und mehrfach mit Platin ausgezeichnete Singer-Songwriter, Schauspieler und New-York-Times-Bestsellerautor Corey Taylor (Slipknot, Stone Sour) verrät Details zu seinem neuen Solo-Studioalbum CMF2. CMF2 ist der Nachfolger von Taylors Solodebüt CMFT aus dem Jahr 2020, das die
Nummer-1-Billboard-Mainstream-Rocksingle "Black Eyes Blue" und die Streaming-Sensation "CMFT Must Be Stopped" (feat.Tech N9ne und Kid Bookie) enthielt.
Das Album erreichte Platz sechs der US-amerikanische Billboard Top Rock Album Charts und #9 der deutschen Albumcharts.
"Mein erstes Soloalbum spiegelte wider, wo ich herkam. Dieses Album zeigt eher, wo wir hinwollen", fügt Taylor hinzu.
CMF2 - auf dem Taylor singt und Lead- und Rhythmusgitarre, Klavier und Mandoline spielt - bündelt die Energie, Experimentierfreudigkeit und Direktheit, die eine Karriere ausmachen, in der Taylor mit seiner mit einem Grammy ausgezeichneten Band Slipknot mehr als zwölf Millionen Alben und mit den Chartstürmern Stone Sour weitere Millionen verkauft hat.
CMF2 ist Taylors erstes Album für BMG und das erste auf seinem eigenen Label, Decibel Cooper Recordings.
Jay Ruston (Anthrax, Steel Panther, Amon Amarth), der sowohl Stone Sours 2017er Album Hydrograd als auch CMFT produziert hat, kehrte für Taylors zweites Album zurück.
Palma Music Studios, Oktober 2022. Die funkigen Vier aus Schweden werden während der sonnigen Tage beim Trinken von Margaritas und Estrella Damms gesichtet, aber nach der Siesta legen sie das laute Fundament für das achte Album der ELECTRIC BOYS."Die Pandemie inspirierte zu einigen ernsteren Themen, so dass "Ups!de Down", das 2021 erschien, ein etwas düstereres Album war, auch wenn die Hoffnung immer präsent war", sagt Conny Bloom, der Hauptsongschreiber der Band."Grand Explosivos", das neue Electric Boys-Album, das am 15. September über Mighty Music erscheint, ist jedoch genau das Gegenteil. Es könnte tatsächlich sein, dass die Jungs die beste Party seit "Groovus Maximus" schmeißen!
Das Album ist ein hart rockendes, melodiöses, funkiges und spaßiges Abenteuer, das zu einem Markenzeichen der Band geworden ist.Die erste Single "I've Got A Feelin'" wies den Weg in die klassischen Rock-Arenen, während die Folgesingle "Domestic Blitz" wie ein Maultier kickt und keine Gefangenen macht. (Oder vielleicht doch?)
Schauen Sie sich das Video an und entscheiden Sie selbst:). Die Jungs haben sichtlich Spaß daran, zusammen zu spielen und wir freuen uns auf ein verdammt gutes Partyalbum am Ende des Sommers.