Dubcore 27 features DJ Badshape from Leipzig’s vibrant breaks and bass scene with her full vinyl debut. She already made her solo debut with Hurrican Kick on Defrostatica Records and dropped some tunes on some compilations like Bassmæssage Second Drop as well as on cassette on human togetherness. While producing tunes she dj and regularly uploads her Temper mixes on SoundCloud.
The first two tracks, “Facebreaker” and “Entitled,” were produced shortly after Bangface. Hours of waiting at Humberside Airport turned into long talks about music — the festival's energy and conversations inspired this creation. The tune “Spring Bird Symphony” is the first track I produced with the KO2 media sampler from Teenage Engineering. It was the best birthday present my boyfriend could have given me! You hear the spring fever in it? ;) Finally, “Der Fallende Bach” is an ode to the flora and fauna of the Austrian Alps, imagining the joy a drop of water must feel as it rushes down a waterfall, riding nature’s own rollercoaster.
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In der Evolutionsbiologie beschreibt der Begriff ,Spandrel" die Merkmale eines Organismus, die nicht fürs Überleben wichtig sind und keinen offensichtlichen Zweck haben. Das Wort kommt aus der Architektur und bezeichnet die dreieckigen Räume in den Ecken eines Bogens: kleine ästhetische Elemente, die für Symmetrie sorgen und Grenzen markieren. Die Musikerin und Sängerin Evita Manji stellt auf ihrem Debütalbum eine undurchsichtige Frage und fragt sich angesichts eines großen Verlusts, welche Teile von uns zum Durchhalten beitragen und welche vielleicht nur Deko sind. Ihre Tracks, die aus den Dämpfen zeitgenössischer Clubmusik, Barock-Pop und experimentellem Sounddesign zusammengesetzt sind, sind für Manji eine Möglichkeit, ihre Beziehung zur Welt im Allgemeinen und zu sich selbst im Besonderen zu untersuchen, Kontrollsysteme zu zerlegen und die Vernetzung hervorzuheben. Manji ist seit einigen Jahren eine ätherische Präsenz in der Szene und arbeitet als Soundkünstler und Kreativdirektor mit zahlreichen Künstlern zusammen. Letztes Jahr starteten sie ihre eigene Plattform myxoxym, wo sie zwei Singles aus ,Spandrel?" veröffentlichten und eine ambitionierte Fundraiser-Compilation mit Rainy Miller, Palmistry, Cecile Believe und anderen zusammenstellten, um Geld für den griechischen Tierschutzfonds ANIMA zu sammeln. Manji trat weltweit auf Festivals wie Unsound, Lunchmeat und Rhizom auf, spielte in Clubs in Berlin und London und wurde ausgewählt, die Plattform Shape+ im Jahr 2022 zu vertreten. Diese Erfahrungen fließen in ,Spandrel?" ein und helfen ihnen, ein komplexes künstlerisches Gewebe zu weben, das weit unter die Oberfläche des Daseins blickt und versucht, das Unheil des globalen Klimawandels mit Themen wie Selbstverwirklichung, Liebe und körperlicher Autonomie in Einklang zu bringen. Das Album beginnt mit dem Titeltrack, einer einleitenden Zusammenfassung, die die Zuhörer auf das vorbereitet, was sie gleich hören werden. Manjis Gesang schwingt mit einem eingestöpselten Gefühl kybernetischer Melancholie und filtert die Flut von Rhythmen und harmonischen Themen der Welt zu geschmeidigem, clubtauglichem Pop, der von ihrer fortschrittlichen Klangwelt getragen wird. Von dort aus werden wir in die Traurigkeit des atmosphärischen Klagelieds ,Pitch Black" hineingezogen, einer Meditation über den Tod, die tiefe Bässe unter Schichten von choraler Glückseligkeit versinken lässt und an die Kirche und die Tanzfläche erinnert, ohne die Kraft der beiden gegensätzlichen Elemente zu opfern. Ihre Dunkelheit wird in ,Oil Too Much" von innen nach außen gedrängt, einem Kommentar zur Ölindustrie aus der Perspektive des Tierreichs, der gleichzeitig als neonfarbener Ausdruck der zeitgenössischen Depression dient. Aber in ,Body/Prison" klingt Manji am offensten, spricht ehrlich über die dunkelsten Momente ihres Lebens und gesteht ihre tiefsten Gefühle über sengende, von Trance inspirierte Synthesizer und groteske Percussion. ,Spandrel?" ist ein Album, das Zeit braucht, um sich zu entfalten, und Manjis Themen hallen durch eine Geschichte wider, die älter ist als die Popmusik. Es ist tragisch, romantisch und poetisch und weigert sich entschieden, sich von den drängendsten Themen unserer Zeit abzuwenden.
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Albumklassikers "Thick As A Brick" erscheint am 30. März 2012 eine Fortsetzung zum Originalalbum mit dem Titel "Thick As A Brick 2".
1972 hatte Ian Anderson mit dem Jethro-Tull-Album "Thick As A Brick" einen Klassiker des Progressive Rock aufgenommen. Im Mittelpunkt der Songtexte stand die fiktive kindliche Hauptfigur Gerald Bostock. Das Album avancierte zum Spitzenreiter in den Billboard Charts und zu einem beachtlichen Erfolg in etlichen anderen Ländern.
Vierzig Jahre später: Was würde Gerald Bostock, der nun 50 Jahre alt wäre, heutzutage machen? Wie wäre es ihm in all der Zeit ergangen? Der "zweite" Teil des Albumklassikers zieht die unterschiedlichsten Möglichkeiten in Betracht, was aus dem frühreifen Schuljungen Gerald Bostock hätte werden können, welche Wege er hätte einschlagen können. In den diversen Songs nimmt die Hauptfigur verschiedene Alter Egos an, um die Vielzahl der möglichen Wendungen zu verdeutlichen, die Schicksal und Zufall in einem Leben bereit halten. So illustrieren die Songs nicht nur Geralds Leben, sondern auch die Entwicklungen unserer eigenen Biographien, die nicht selten durch zufällige Begegnungen und Eingriffe völlig neue Wendungen annehmen, auch wenn sie manchmal zunächst noch ganz nichtig und unbedeutend erscheinen.
Ian Anderson über sein neues Album: "Wenn unsere Generation auf ihr Leben zurückblickt, überkommt sie sicherlich gelegentlich dieser 'Was wäre wenn'-Moment. Wären wir, wie Gerald, statt dem, was wir sind, vielleicht Prediger, Soldat, Penner, Geschäftsinhaber oder Finanztycoon geworden? Und all jene, die der Generation des Internet und der sozialen Netzwerke angehören, mögen darüber sinnieren, was mit den unzähligen Möglichkeiten ist, die sich bei jeder Gelegenheit anzubieten scheinen."
Im Rahmen dieser Veröffentlichung wird Ian Anderson erstmals seit 1972 "Thick As A Brick" gemeinsam mit seinen Bandkollegen John O'Hara (Keyboards), David Goodier (Bass), Florian Opahle (Gitarre) und Scott Hammond (Schlagzeug) - sowie einigen musikalischen Gästen - in kompletter Länge live spielen. Zudem präsentieren Ian Anderson und seine Band im zweiten Teil der Show auch die Fortsetzung des Albumklassikers live.
Pelican war schon immer eine Band, die nicht nur aus Chicago kommt, sondern echt typisch für Chicago ist. Gegründet im Jahr 2000 von den Gitarristen Trevor Shelley de Brauw und Laurent Schroeder-Lebec zusammen mit den Brüdern Bryan und Larry Herweg am Bass und Schlagzeug, hat Pelican seine Wurzeln in der regel- und genreunabhängigen Szene, die man mit dem Fireside Bowl verbindet. Nachdem Schroeder-Lebec nach dem Weggang von Dallas Thomas im Jahr 2022 zur Band zurückgekehrt war, konnte Pelican in dieser wiedervereinigten Besetzung an den Geist ihrer Gründungszeit anknüpfen und mit ihrem 2025 erschienenen Album Flickering Resonance" etwas ganz Neues schaffen. Das Album ist bereits in der dritten Vinyl-Auflage. Sowohl neue als auch alte Fans stöbern wieder im Pelican-Katalog, was auch zu zusätzlichen Neupressungen und Wiederveröffentlichungen ihrer beliebtesten Titel geführt hat. Mit drei Vinyl-Neupressungen allein im ersten Jahr und mehreren Tourneen in den USA und Europa zur Unterstützung des Albums hat Pelican nun eine EP mit vier Titeln aus der Flickering Resonance"-Ära als neue 12"-EP Ascending" neu aufgelegt. Pelican-Fans werden die letzten beiden Tracks Adrift" und Tending the Embers" wiedererkennen, die 2024 digital selbst veröffentlicht wurden und nur auf einer limitierten Anzahl von Kassetten erhältlich waren. Diese 12"-Platte enthält auch eine Gesangsversion der Lead-Single Cascading Crescent" von Flickering Resonance mit Geoff Rickly von Thursday. Diese Version des Tracks war bisher nur auf einer limitierten Anzahl von 7"-Singles erhältlich, sodass sie nun zum ersten Mal digital veröffentlicht und auch in physischer Form allgemein verfügbar ist. Der Titeltrack der EP, Ascending", wurde etwa zur gleichen Zeit wie Flickering Resonance aufgenommen, aber nicht auf dem Album veröffentlicht, da er eher wie ein eigenständiges Werk wirkt. Die Zusammenführung dieser vier Tracks auf einer EP unterstreicht einmal mehr, dass Pelicans regelwidriger Ansatz der Kern dessen ist, was Pelican zu einer festen Größe in allen Genres macht, die sie erkunden.
Pelican war schon immer eine Band, die nicht nur aus Chicago kommt, sondern echt typisch für Chicago ist. Gegründet im Jahr 2000 von den Gitarristen Trevor Shelley de Brauw und Laurent Schroeder-Lebec zusammen mit den Brüdern Bryan und Larry Herweg am Bass und Schlagzeug, hat Pelican seine Wurzeln in der regel- und genreunabhängigen Szene, die man mit dem Fireside Bowl verbindet. Nachdem Schroeder-Lebec nach dem Weggang von Dallas Thomas im Jahr 2022 zur Band zurückgekehrt war, konnte Pelican in dieser wiedervereinigten Besetzung an den Geist ihrer Gründungszeit anknüpfen und mit ihrem 2025 erschienenen Album Flickering Resonance" etwas ganz Neues schaffen. Das Album ist bereits in der dritten Vinyl-Auflage. Sowohl neue als auch alte Fans stöbern wieder im Pelican-Katalog, was auch zu zusätzlichen Neupressungen und Wiederveröffentlichungen ihrer beliebtesten Titel geführt hat. Mit drei Vinyl-Neupressungen allein im ersten Jahr und mehreren Tourneen in den USA und Europa zur Unterstützung des Albums hat Pelican nun eine EP mit vier Titeln aus der Flickering Resonance"-Ära als neue 12"-EP Ascending" neu aufgelegt. Pelican-Fans werden die letzten beiden Tracks Adrift" und Tending the Embers" wiedererkennen, die 2024 digital selbst veröffentlicht wurden und nur auf einer limitierten Anzahl von Kassetten erhältlich waren. Diese 12"-Platte enthält auch eine Gesangsversion der Lead-Single Cascading Crescent" von Flickering Resonance mit Geoff Rickly von Thursday. Diese Version des Tracks war bisher nur auf einer limitierten Anzahl von 7"-Singles erhältlich, sodass sie nun zum ersten Mal digital veröffentlicht und auch in physischer Form allgemein verfügbar ist. Der Titeltrack der EP, Ascending", wurde etwa zur gleichen Zeit wie Flickering Resonance aufgenommen, aber nicht auf dem Album veröffentlicht, da er eher wie ein eigenständiges Werk wirkt. Die Zusammenführung dieser vier Tracks auf einer EP unterstreicht einmal mehr, dass Pelicans regelwidriger Ansatz der Kern dessen ist, was Pelican zu einer festen Größe in allen Genres macht, die sie erkunden.
Die italienische Singer-Songwriterin Marta Del Grandi veröffentlicht Ende Januar 2026 ihr neues Album Dream Life bei Fire Records, ihre erste neue Musik seit dem raffinierten, hingebungsvollen Pop ihres Albums Selva aus dem Jahr 2023. Del Grandi kehrt mit einem Album zurück, das in einem Feld der Träume spielt, einer multidimensionalen Panoramaaufnahme, unterbrochen von gelassener Desillusionierung, die musikalische Grenzen überschreitet, während persönliche Hoffnungen und Sehnsüchte gegen die Weite der Sterne und darüber hinaus geworfen werden. Das Album beginnt mit ,Antarctica", einem Song, der sich mit dem ethischen Dilemma der Welt auseinandersetzt und uns mit einem Riff, das an Talking Heads in ihrer Blütezeit erinnert und mit abstrakten Phrasierungen à la Laurie Anderson durchsetzt ist, aus unserer Komfortzone reißt. ,Neon Lights" unterstreicht diese Stimmung, geht jedoch auf einer persönlicheren Ebene darauf ein. Die verzerrten Gitarren und der wandernde Bass bieten einen härteren Einblick in rebellische Selbstfindung, eingebettet in einen symphonischen Klangteppich. Weiter in ,Dream Life" ist ,Alpha Centauri" ein eindringliches, introspektives Stück Pop-Magie, das Martas wunderschöne Stimme in Nostalgie für die Teenagerzeit schwelgen lässt und ihr inneres Kind wiederentdeckt, während eine entfernte Tuba eine Gegenmelodie trägt. Der Titeltrack untersucht den Quantensprung zwischen Realität und unseren Träumen und Ambitionen und bildet einen Kontrapunkt zu ,Shoe Shaped Cloud" und seiner grüblerischen Untersuchung einer gescheiterten Beziehung, die von einer schmerzerfüllten Stimme vorangetrieben wird, die an Radiohead in ihrer zerbrechlichsten Phase erinnert. Das Album spiegelt das wachsende Bewusstsein wider, dass wir die Zukunft oder das Ergebnis unserer Pläne nicht vollständig kontrollieren können. Dieser rote Faden zieht sich durch das gesamte Album, eine Reise, die poetisch, ironisch und tief in der Gegenwart verwurzelt ist. ,Mein vorheriges Album Selva hatte einen poetischen und bukolischen Charakter - in meinem Kopf kann ich mir jeden Song als Ölgemälde vorstellen - Dream Life hat einen zeitgemäßeren Ansatz, mit Texten, die politische und soziale Themen berühren, einer expliziteren persönlichen Erzählweise und einem klareren Pop-Sound. Es ist eher wie ein Fotobuch, klarer und detaillierter." - Marta Del Grandi Limitiertes, goldfarbenes Vinyl, bedruckte Innenhülle, mit DLC oder Digi-Sleeve CD.
High Roller Records, neongelbes Vinyl, limitiert auf 450 Stück, 425 g/m² schwerer Kartonumschlag mit 5 mm Rücken, Textblatt, 8-seitiges Booklet, Poster. Transfer, Audio-Restaurierung und Mastering durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im April 2025. Schnitt durch SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Neuauflage!
Die hochgeschätzten Euro-Metal-Pioniere OZ wurden 1977 in der kleinen finnischen Stadt Nakilla ursprünglich als Cover-Band gegründet. Die Band bestand aus Mark Ruffneck (bürgerlicher Name Pekka Mark) am Schlagzeug, Sänger Ape DeMartine (Tapani Hämäläinen), Bassist Tauno Vajavaara sowie Kario Elo an der Gitarre.
Nachdem man in jedem Winkel des Heimatlandes Finnland live gespielt hatte, zogen OZ 1983 nach Stockholm um und unterschrieben einen Vertrag bei Börje Forsbergs Label Tyfon Grammofon AB Börje Forsberg, auch als The Boss bekannt, war der Sohn von Bathorys Quorthon.
In der Folge avancierten OZ zu einer der wichtigsten Heavy-Metal-Bands Skandinaviens und nahmen insgesamt fünf Studioalben auf, eher im Winter 1991/92 das Ende kam.
Nach »OZ« (1982), »Fire In The Brain« (1983) sowie »III Warning« (1984) war »Decibel Storm« 1985 das vierte Album der finnischen Schweden.
Since their formation, The Hirsch Effekt have carved out a unique niche in the German-speaking music scene. Yet, despite—or perhaps because of—their elusiveness, the band has captivated a devoted audience. Musically, The Hirsch Effekt have always embraced limitless possibilities. Acoustic, introspective moments—where bassist Ilja John Lappin brings out his cello or guitarist Nils Wittrock returns to his classical roots—sit naturally alongside massive progressive metal onslaughts. The band is equally at home on intimate club stages as they are at international festivals, evidenced by repeated appearances at Euroblast and numerous events across the UK. Recently, they toured Germany alongside scene giants like Leprous, Tesseract and traversed Europe with Caligula’s Horse. Yet between these extremes, The Hirsch Effekt continually create songs that flirt with radio accessibility—almost—because the band steadfastly resists any form of standardization. With their seventh album, Der Brauch, they continue this course uncompromisingly. While earlier works, despite their diversity, were still labeled “metal albums,” this new record explores paths first hinted at on the multilayered second album, Holon : Anamnesis—the same album that fans of VISIONS magazine voted the only German-language entry among the 20 best albums of all time. Der Brauch can be seen as a return to that pivotal point—and simultaneously as a bold step forward. Drummer Moritz Schmidt doesn’t entirely forgot blast beats, but the record demands a new heading. In the end, though, there is only one truth: it unmistakably sounds like The Hirsch Effekt.
"When The Wind Forgets Your Name" ist das erste neue Built to Spill -Album seit der Veröffentlichung von "Untethered Moon" aus dem Jahr 2015 und das achte Studioalbum dr langlebigen Band um Mastermind Doug Martsch. Es wurde von Martsch produziert, von Martsch, Lê Almeida, Joao Casaes und Josh Lewis gemischt und von Mell Dettmer gemastert. Das Cover Artwork wurde von dem Comiczeichner Alex Graham (Dog Biscuits; Fantagraphics Books) gestaltet, der auch den fünfzigteiligen Comicstrip für das Klappcover des Albums illustriert hat (erhältlich mit den CD-, LP- und MC-Ausgaben des Albums). Seit 1992 wollte Doug Martsch, Gründer von Built to Spill, dass seine geliebte Band ein gemeinschaftliches Projekt ist, eine sich ständig weiterentwickelnde Gruppe von unglaublichen Musikern, die gemeinsam Musik machen und live spielen. Nach mehreren Alben und EPs auf Independent-Labels stand Martsch von 1995 bis 2016 bei Warner Brothers unter Vertrag. In dieser Zeit nahmen er und seine wechselnden Mitstreiter sechs unbestreitbar großartige Alben auf - "Perfect From Now On", "Keep It Like A Secret", "Ancient Melodies Of The Future", "You In Reverse", "There Is No Enemy", "Untethered Moon". "When The Wind Forgets Your Name" setzt nun die Erweiterung des Built to Spill -Universums auf neue und aufregende Weise fort. Im Jahr 2018 brachten Martschs Glück und seine Intuition ihn mit dem brasilianischen Lo-Fi-Punk-Künstler und Produzenten Le Almeida und seinem langjährigen Mitstreiter Joao Casaes zusammen, beide von der psychedelischen Jazz-Rock-Band ORUA. Als Martsch ihre Musik entdeckte, verliebte er sich sofort in sie und bat sie bei Built to Spill mitzumachen, als er eine neue Begleitband für Auftritte in Brasilien brauchte. Die Auftritte in Brasilien liefen so gut, dass Martsch, Almeida und Casaes beschlossen, 2019 weiter zusammen zu spielen und durch die USA und Europa zu touren. Bei Soundchecks erlernten sie neue Songs, die Martsch geschrieben hatte, und als die Tournee zu Ende war, nahmen sie die Bass- und Schlagzeugspuren in seinem Proberaum in Boise auf. Nachdem sie nach Hause geflogen waren, begann Martsch selbst mit dem Overdubbing von Gitarren und Gesang. Das gemeinschaftliche Abmischen fand während der Pandemie übers Internet statt, in dem die Tracks hin und her geschickt wurden. Herausgekommen ist "When The Wind Forgets Your Name", eine komplexe und schlüssige Mischung aus den unterschiedlichen musikalischen Ideen der Künstler. Neben den poetischen Texten und Themen von Built to Spill sorgen die Experimente und die Liebe zum Detail für ein Album voller einzigartiger, lebendiger und zeitloser Klänge.
Limitierte Loser Edition, gepresst auf "Misty Kiwi Fruit Green" farbiges Vinyl. "When The Wind Forgets Your Name" ist das erste neue Built to Spill -Album seit der Veröffentlichung von "Untethered Moon" aus dem Jahr 2015 und das achte Studioalbum dr langlebigen Band um Mastermind Doug Martsch. Es wurde von Martsch produziert, von Martsch, Lê Almeida, Joao Casaes und Josh Lewis gemischt und von Mell Dettmer gemastert. Das Cover Artwork wurde von dem Comiczeichner Alex Graham (Dog Biscuits; Fantagraphics Books) gestaltet, der auch den fünfzigteiligen Comicstrip für das Klappcover des Albums illustriert hat (erhältlich mit den CD-, LP- und MC-Ausgaben des Albums). Seit 1992 wollte Doug Martsch, Gründer von Built to Spill, dass seine geliebte Band ein gemeinschaftliches Projekt ist, eine sich ständig weiterentwickelnde Gruppe von unglaublichen Musikern, die gemeinsam Musik machen und live spielen. Nach mehreren Alben und EPs auf Independent-Labels stand Martsch von 1995 bis 2016 bei Warner Brothers unter Vertrag. In dieser Zeit nahmen er und seine wechselnden Mitstreiter sechs unbestreitbar großartige Alben auf - "Perfect From Now On", "Keep It Like A Secret", "Ancient Melodies Of The Future", "You In Reverse", "There Is No Enemy", "Untethered Moon". "When The Wind Forgets Your Name" setzt nun die Erweiterung des Built to Spill -Universums auf neue und aufregende Weise fort. Im Jahr 2018 brachten Martschs Glück und seine Intuition ihn mit dem brasilianischen Lo-Fi-Punk-Künstler und Produzenten Le Almeida und seinem langjährigen Mitstreiter Joao Casaes zusammen, beide von der psychedelischen Jazz-Rock-Band ORUA. Als Martsch ihre Musik entdeckte, verliebte er sich sofort in sie und bat sie bei Built to Spill mitzumachen, als er eine neue Begleitband für Auftritte in Brasilien brauchte. Die Auftritte in Brasilien liefen so gut, dass Martsch, Almeida und Casaes beschlossen, 2019 weiter zusammen zu spielen und durch die USA und Europa zu touren. Bei Soundchecks erlernten sie neue Songs, die Martsch geschrieben hatte, und als die Tournee zu Ende war, nahmen sie die Bass- und Schlagzeugspuren in seinem Proberaum in Boise auf. Nachdem sie nach Hause geflogen waren, begann Martsch selbst mit dem Overdubbing von Gitarren und Gesang. Das gemeinschaftliche Abmischen fand während der Pandemie übers Internet statt, in dem die Tracks hin und her geschickt wurden. Herausgekommen ist "When The Wind Forgets Your Name", eine komplexe und schlüssige Mischung aus den unterschiedlichen musikalischen Ideen der Künstler. Neben den poetischen Texten und Themen von Built to Spill sorgen die Experimente und die Liebe zum Detail für ein Album voller einzigartiger, lebendiger und zeitloser Klänge.
Voivod wurde 1982 in Jonquière, Quebec, von Sänger Denis „Snake“ Belanger, Gitarrist Denis „Piggy“ D'Amour, Bassist Jean-Yves „Blacky“ Thériault und Schlagzeuger Michael „Away“ Langevin gegründet und nahm eine Reihe von Demos auf, bevor Brian Slagel auf die Band aufmerksam wurde und einen Vertrag mit Metal Blade Records unterzeichnete. Das Ergebnis war das furiose Debütalbum „War And Pain“, das im August 1984 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit teilten sich alle vier Mitglieder eine Wohnung in Montreal und lebten von 150 Dollar Sozialhilfe pro Woche. Da sie die Schule bereits hinter sich hatten, konnten sie fast jeden Tag proben, was zur Entstehung ihres zweiten Albums „Rrröööaaarrr“ führte. Während der Aufnahme des Albums wurde fast die gesamte Ausrüstung aus dem Proberaum gestohlen. Um Geld aufzutreiben, organisierte die Band zusammen mit ihrem Manager Maurice Richard das legendäre „World War III“-Festival. Dort lernten sie Karl-Ulrich Walterbach kennen, der Voivod davon überzeugte, bei seinem Label Noise Records zu unterschreiben. Nach „Rrröööaaarrr“ von 1986 hieß Voivods zweites Album für Noise „Killing Technology“ und gilt weithin als der größte kreative und klangliche Sprung der Band. Es wurde in West-Berlin unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufgenommen und kam 1987 auf den Markt. Weniger hektische Kompositionen wie „Tornado“, „Ravenous Medicine“ oder „Killing Technology“ hoben die Kanadier schnell von ihren Thrash-Zeitgenossen ab. „Rrröööaaarrr„ haben wir mit unserem Tontechniker in einer heruntergekommenen Schule ohne Geld selbst produziert“, erklärt Michael Langevin in dem Buch „Damn The Machine. The Story Of Noise Records“ des amerikanischen Autors David E. Gehlke. „Plötzlich hatten wir ein professionelles Umfeld, ein richtiges Studio mit einem richtigen Produzenten und ein Label, das die Finanzierung sicherstellte. Es ging Schritt für Schritt. Für „Killing Technology“ haben wir vielleicht ein bisschen langsamer gemacht. Wir konnten die Rollen spielen, und es hat viel Abwechslung. Es ist mein Lieblingsalbum und in meinen Ohren die perfekte Mischung aus Thrash, Prog und Hardcore. Es ist definitiv ein entscheidendes Album.“
Wer auf Hardrock und traditionellen Heavy Metal steht, sollte sich den Namen Wings Of Steel genau merken. Die beiden ersten Alben der amerikanischen Band, »Gates Of Twilight« (2023) und »Winds Of Time« (2025), fanden in der Szene großen Widerhall.
Wings Of Steel nehmen ihren Anfang, als sich Sänger Leo Unnermark und Gitarrist/Bassist Parker Halub beim Musikstudium in Los Angeles über den Weg laufen. Beide verbindet dieselbe Vision und ähnliche musikalische Vorlieben. 2019 beginnen sie, gemeinsam Songs zu schreiben. 2022 erscheint die erste, selbstbetitelte EP von Wings Of Steel.
Wings Of Steel erhalten in der Fachpresse durchweg wohlwollende Kritiken, speziell in Kontinentaleuropa, wo das deutsche Rock Hard den Gesang von Leo Unnermark bewundernd als Kreuzung aus Geoff Tate und Bruce Dickinson beschreibt.
Über High Roller Records erscheint die ursprünglich von der Band in Eigenregie produzierte Debüt-EP mit den Songs „Stormchild“, „Wings Of Steel“, „Rhythm Of Desire“, „Khamsin Riders“ und „Black Out The Street“ nun zum ersten Mal offiziell als internationale Lizenzpressung.
Die ideale Gelegenheit also, um sich mit dem frühen Material dieser herausragenden neuen Band vertraut zu machen.
- 12-Zoll-Single, Custom Greensleeves Vintage, 12-Zoll-Hülle mit weißem Papier-Innencover - Michael Palmers „I’m still dancing” erhält auf der A-Seite ein tiefes und schweres Extended Workout mit den Radics in voller Wirkung - Eine weitere Greensleeves-Doppel-A-Seite mit großem Mehrwert, auf der Robert Ffrenchs Botschaft „No War” die B-Seite ausmacht. - Eine weitere preiswerte Doppelseite von Greensleeves mit Robert Ffrenchs Botschaft „No War” auf der B-Seite. - Beide Seiten gemischt von Peter Chemist bei Channel One im 12”-Murder-Stil - Original Roots Radics Drum and Bass aus der goldenen Ära des Reggae - Beide Seiten fachmännisch produziert von Jah Thomas
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Rough Trade Records freut sich, das fantastische Debütalbum von Tyler Ballgame ankündigen zu dürfen: For the First Time, Again erscheint am 30. Januar 2026. Mit zwölf Songs, die zwischen Classic Rock, Indie und Americana oszillieren - Ballgame zeigt, wie große Stimmen und starke Melodien Herzen bewegen und Horizonte öffnen können. Die erste Single I Believe in Love, eine hymnische Mischung aus Lennon und Orbison, ist ab sofort mit Video erhältlich - gefilmt von engen Freunden in Ballgames WG. Entstanden am Küchentisch und inspiriert vom Rat seines Produzenten Jonathan Rado ("Schreib den größten Song der Welt"), wurde daraus eine Ode an die Liebe selbst - und an die Narren, die sie macht. Produziert von Jonathan Rado (Foxygen, Weyes Blood, Miley Cyrus) und Ryan Pollie (Los Angeles Police Department), bringt das Album analoge Wärme, akustische Energie und üppige Harmonien zurück - mit Unterstützung von Amy Aileen Wood (Fiona Apple) am Schlagzeug und Wayne Whitaker am Bass. Ballgames Weg hierhin war alles andere als geradlinig: Vom Kellergeschoss in New England über Coverband-Auftritte in Rhode Island bis hin zum mutigen Neustart in Los Angeles. Offenheit, Risiko und der Glaube an sich selbst prägen seine Songs - und werden live zur großen Bühne.
Rough Trade Records freut sich, das fantastische Debütalbum von Tyler Ballgame ankündigen zu dürfen: For the First Time, Again erscheint am 30. Januar 2026. Mit zwölf Songs, die zwischen Classic Rock, Indie und Americana oszillieren - Ballgame zeigt, wie große Stimmen und starke Melodien Herzen bewegen und Horizonte öffnen können. Die erste Single I Believe in Love, eine hymnische Mischung aus Lennon und Orbison, ist ab sofort mit Video erhältlich - gefilmt von engen Freunden in Ballgames WG. Entstanden am Küchentisch und inspiriert vom Rat seines Produzenten Jonathan Rado ("Schreib den größten Song der Welt"), wurde daraus eine Ode an die Liebe selbst - und an die Narren, die sie macht. Produziert von Jonathan Rado (Foxygen, Weyes Blood, Miley Cyrus) und Ryan Pollie (Los Angeles Police Department), bringt das Album analoge Wärme, akustische Energie und üppige Harmonien zurück - mit Unterstützung von Amy Aileen Wood (Fiona Apple) am Schlagzeug und Wayne Whitaker am Bass. Ballgames Weg hierhin war alles andere als geradlinig: Vom Kellergeschoss in New England über Coverband-Auftritte in Rhode Island bis hin zum mutigen Neustart in Los Angeles. Offenheit, Risiko und der Glaube an sich selbst prägen seine Songs - und werden live zur großen Bühne.
Waking Up the new album from Annabelle Chairlegs - produced by Ty Segall
With roots in the industrial heartland of New Jersey. Annabelle Chairleg's music fuses gritty, dark, mechanical textures with a playful and whimsical spirit. The band has shared bills with The Zombies, Lucy Dacus and The Brian Jonestown Massacre, while lighting up festivals including Austin City Limits, SXSW, Levitation, and Austin Psych Fest.
On her newest release, Waking Up, lead singer Lindsey Mackin is joined by Nick Cornetti on drums and Derek Strahan on bass. Produced and recorded by Ty Segall in his home studio in Topanga, CA- this marks Chairlegs’ third full-length album— a bold new chapter for the Austin mainstay.
To Note: This vinyl has two vinyl exclusive tracks 'I Feel So Mad' and 'Beef Witted' which will not be available in streaming services upon release
Biblische Motive macht Vibrafonist Joel Ross zum Thema seines fünften Blue-Note-Albums, mit einem
erweiterten Set-Up seiner Band Good Vibes, feat. Josh Johnson (Alto-Sax), Maria Grand (Tenor-Sax),
Jeremy Corren (Piano), Kanoa Mendenhall (Bass) und Jeremy Dutton (Drums). Die Botschaft von Liebe
und Hoffnung vermitteln sie mit spirituellem, groovendem Jazz.
Das Album vereint die Komplexität früherer Alben des Vibraphonisten mit der Direktheit und Zugänglichkeit
seiner späteren Werke und kreiert so einen neuen, unverkennbaren „Joel-Ross-Sound“. Es erscheint, nachdem er sich in den letzten Jahren intensiv mit den theologischen und historischen Dimensionen seines
Glaubens auseinandergesetzt hat. Indem er einige seiner älteren, unveröffentlichten Kompositionen neu
interpretiert und im Lichte neuer Erfahrungen betrachtet, schuf er ein Album, das mehr denn je von seiner
Persönlichkeit offenbart. „Dies ist wohl das bisher mutigste Beispiel dafür, wie ich versuche, die biblische
Botschaft zu verkünden und gleichzeitig meinen Wurzeln Tribut zu zollen“, erklärt er.
Das fünfte Album der Newcastler Riffzauberer Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs (aka PIGSx7) ist geprägt von kalkulierter Aggression und selbstzerfrleichenden Texten. Zu den verblüffenden Boni gehören verspielte Synthesizer-Arbeiten und der Auftritt eines Hip-Hop-Masters. Mit seinem Titel, der Absurdität und Ernsthaftigkeit einander gegenüberstellt, ist dies Death Hilarious. Während Land Of Sleeper von 2023 als immersives Kopfhörer-Erlebnis konzipiert war, strebten Pigs dieses Mal nach etwas direkterem, böseren. ,Wir wollten, dass es ein Schlag ins Gesicht ist", grinst Produzent und Gitarrist Sam Grant. Dieses Ziel kam zum Teil dadurch zustande, dass die Band in den letzten Jahren sooooo viele Gigs gespielt hat. Die Band fühlte sich gut geölt und reif dafür, den Zuhörern zu Hause die Art von Prügel zu verpassen, die ihr Publikum von der Bühne aus erhält. Death Hilarious bietet einige Überraschungen, vor allem der Track 'Glib Tongued', bei dem El-P von Run The Jewels als Gastmusiker mitwirkt. Als Bassist John-Michael Hedley unwissentlich das schrieb, was seine Bandkollegen als ihr Äquivalent zu einer Hip-Hop-Nummer betrachteten, setzten die Pigs ihre Ziele hoch an und sicherten sich einen fulminanten Beitrag von einem der größten Rapper der Welt. Das soll nicht heißen, dass Pigs zum Nu-Metal übergegangen sind. Death Hilarious ist eine abwechslungsreiches, straffes Album, das sich zwischen sabbathianischem Doom, grotesk minimalistischem Noise Rock und zyklischen Post-Metal-Fortissimos bewegt. Auch die Pigs treiben sich selbst weiter an. Unpassende Synthesizer-Soli tauchen dort auf, wo normalerweise Gitarren-Histrionik Platz hätte. Klaviertracks lauern im Mix und verleihen dem Klangstrudeln eine fast unterschwellige Tiefe. Stitches" ist wie Motörhead, die versuchen, Glamrock mit einem beschwipsten Keyboarder zu spielen. Und dann ist da noch das 100-Meilen-Tempo des Cosmic-Thrash-Openers ,Blockage". Verzerrte Licks fliegen aus den Verstärkern von Grant und Lead-Gitarrist Adam Ian Sykes, während die Rhythmusgruppe dahinter brutzelt. Mit all dieser Power, die durch die Adern fließt, wird Death Hilarious mit Leichtigkeit eines der besten Rockalben des Jahres 2025 sein... und das ist kein Witz!
Seit über fünfzig Jahren steht Yes an der Spitze des Rock und zeichnet sich durch seine unvergleichliche
Handwerkskunst, Kreativität und Innovationskraft aus, mit der es symphonische Meisterwerke schafft, die
bis heute inspirieren.
Am 23. Januar 2026 veröffentlicht Mercury Studios „Yes Symphonic Live“, eine herausragende LiveSammlung mit 14 Songs, die in High Definition gefilmt wurde. Sänger Jon Anderson, Bassist Chris
Squire, Leadgitarrist Steve Howe und Schlagzeuger Alan White haben die dramatische Intensität ihres
2001 erschienenen Albums „Magnification“ wiederaufleben lassen, dem ersten Yes-Album ohne Keyboards
und dem letzten Yes-Album mit Anderson.
Zur Unterstützung ihres symphonischen Albums Magnification gingen sie 2001 mit einem neuen Ansatz
für ihre Live-Sets auf Tournee. Sie holten sich die Hilfe des European Festival Orchestra unter der Leitung
von Wilhelm Keitel, um ihren Live-Sets neue, üppige Texturen zu verleihen und so den Geist ihres neuen
Albums auf der Bühne zum Leben zu erwecken. Sie spielten nicht nur Titel aus Magnification, sondern
auch neu interpretierte Versionen ihrer zeitlosen Hits.
Klassiker wie „Owner Of A Lonely Heart”, „Long Distance Runaround” und „I’ve Seen All Good People”
klangen noch nie so grandios.
Unter dem dunklen Mond werden die Kerzen angezündet, und aus der Tiefe erhebt sich Ritual Arcana. Eine dreiköpfige Klangmaschine mit der Hohepriesterin SharLee LuckyFree am Bass und Gesang (ehemals Moth), dem legendären Godfather of Doom Scott WINO Weinrich an der Gitarre (The Obsessed, Saint Vitus, Spirit Caravan) und dem Taktgeber Oakley Munson am Schlagzeug (The Black Lips). Die alten Tore des Schicksals öffnen sich durch Schlüssel, Schwert und Feder, als Ritual Arcana im Januar ihr Debütalbum bei Heavy Psych Sounds veröffentlichen. Durch die Kraft des übernatürlichen Hardrocks beginnt das Ritual, und wir befreien uns selbst.
Purple Vinyl, limitiert auf 350 Exemplare. Unter dem dunklen Mond werden die Kerzen angezündet, und aus der Tiefe erhebt sich Ritual Arcana. Eine dreiköpfige Klangmaschine mit der Hohepriesterin SharLee LuckyFree am Bass und Gesang (ehemals Moth), dem legendären Godfather of Doom Scott WINO Weinrich an der Gitarre (The Obsessed, Saint Vitus, Spirit Caravan) und dem Taktgeber Oakley Munson am Schlagzeug (The Black Lips). Die alten Tore des Schicksals öffnen sich durch Schlüssel, Schwert und Feder, als Ritual Arcana im Januar ihr Debütalbum bei Heavy Psych Sounds veröffentlichen. Durch die Kraft des übernatürlichen Hardrocks beginnt das Ritual, und wir befreien uns selbst.
“Diesmal bin ich mit dem Wunsch an meine Musik herangegangen, sie als etwas Gleichberechtigtes zu
verstehen, nicht als etwas nach dem Motto ’Ich bin der Chef’”, sagt Julian Lage über sein fünftes BlueNote-Album und Nachfolger des GRAMMY-nominierten ”Speak To Me”, erneut produziert von Joe Henry.
Diesmal wird der Gitarrenvirtuose mit einer neuen Band feat. John Medeski (Hammond B3, Piano), Jorge
Roeder (Double Bass) und Kenny Wollesen (Drums, Percussion) zu hören sein.
Während „Speak To Me“ Lages großes Statement als improvisierender Bandleader war, geht es ihm auf
seinem neuen Album darum, sich selbst mehr als Bandmitglied zu verstehen und die von ihm geschriebenen Stücke gemeinsam mit seinem neuen Ensemble zu erkunden. Ein prominenter Teil des neuen Sounds
ist dabei Organist John Medeski. Julian Lages moderner Gitarren-Sound trifft in dieser Kombination auf
Anklänge klassischer Gitarre/Orgel-Sessions der Jazzgeschichte, wie z.B. von Grant Green & Larry Young,
Wes Montgomery & Jimmy Smith oder Kenny Burrell & Jack McDuff.
GAVIAL sind zurück. Deutlicher. Verletzlicher. Größer als je zuvor. Fast drei Jahre sind vergangen, seit Gavial mit "VOR" ein kraftvolles Statement abgegeben haben. Drei Jahre voller politischer Brüche, gesellschaftlicher Abgründe und persönlicher Erschütterungen. Drei Jahre, die Spuren hinterlassen haben - hörbar, fühlbar, unausweichlich. Jetzt kehrt das Quartett aus Dresden/Leipzig/Berlin mit einem neuen Album zurück. Hier prallen Soul und Gospel auf Country, Psychedelic-Blues auf pure, unverstellte Emotion. Gavial erschaffen Klangwelten, in denen Gitarren, Bass und Stimme zu etwas Größerem verschmelzen. Melancholie, die nachhallt. Hypnose durch Klang. Energie, die nicht mehr loslässt. Mit Vehemenz präsentieren sich Gavial so roh und kompromisslos wie noch nie. Ihre Songs sind Spiegel - von allem, was brennt: Eine Welt, die sich selbst zerfrisst. Gesellschaften, die verlernt haben zuzuhören. Technologien, die uns überholen. Militarismus, der zurückkehrt. Menschenrechte, die zu Worthülsen verkommen. Institutionen, die versagen. Und Egoismus, der gedeiht. "Thanks, I Hate It" ist keine Kapitulation. Es ist ein Soundtrack zu einer Zeit, die uns täglich prüft. Gavial sind hier, um uns zu erinnern: Wir sind noch da. Wir fühlen noch. Wir hören noch zu. Und manchmal lautet die einzig ehrliche Antwort auf diese Welt: Thanks, I Hate It.
Das Debütalbum der Musiker aus Boston aus dem Jahr 1997. Von Bassist/Sänger/Toningenieur Araby Harrison als ,Junk" bezeichnet, zeigen die acht Songs die Affinität von Jejune zum Pop-Punk und ihre Ambitionen im Bereich Alternative Rock mit jugendlicher Energie. Tauchen Sie ein in einen 30-minütigen geografischen Sampler aus Gilmangaze, Midwest Emo und Masshole Hardcore, remastered und aufgefrischt aus dem originalen, abgegriffenen Atlas. Klebeband nicht enthalten.
Jeder, der mit dem zähneknirschenden, blutigen Punk-Knurren von Kid Kapichi vertraut ist, kennt ihre „Fearless Nature“, daher sollte es auf den ersten Blick keine Überraschung sein, dass das vierte Album der Band aus Hastings diesen Titel trägt. Der erste veröffentlichte Track, „Stainless Steel“, wird von Frontmann Jack Wilson als Brücke zwischen dem alten und dem neuen Kid Kapichi beschrieben. Mit seiner tödlichen, straffen und kraftvollen Effizienz trägt er zwar eindeutig die Handschrift des klassischen Sounds der Band, aber die Reife seiner Sichtweise und der Mut in seiner Verletzlichkeit sind etwas Neues. Das hört man auf dem gesamten Album „Fearless Nature“, das von Momenten der Selbstzweifel durchzogen ist und von einer Band stammt, die nach Jahren an vorderster Front mutig genug geworden ist, die Einschusslöcher in ihrer Rüstung zu zeigen. „Fearless Nature“ ist auch im wahrsten Sinne des Wortes eine Brücke zu einem neuen Kid Kapichi.
Im Mai 2025 gaben Gitarrist Ben Beetham und Schlagzeuger George Macdonald bekannt, dass sie die Band verlassen würden – eine Entscheidung, die sie bereits etwa sechs Monate zuvor intern getroffen hatten. Die Entscheidung fiel einvernehmlich, und „Fearless Nature“ steht an der Schnittstelle zwischen zwei Generationen: Die Songs wurden mit der alten Besetzung geschrieben, aufgenommen und produziert (Co-Produktion: Beetham und Mike Horner), werden nun aber mit der neuen Besetzung auf Tournee gehen. Gitarrist Lee Martin und Schlagzeuger Miles Gill sind beide langjährige Freunde von Wilson und Bassist Eddie Lewis und Veteranen unzähliger hart spielender Bands auf der Live-Szene im Süden Englands.
Die politische Botschaft der Band mag unverändert geblieben sein, aber mit „Fearless Nature”, das ihr Repertoire erweitert, hat sie nun Gesellschaft bekommen. Ihre Entscheidung, emotionale Komplexität in ihre lyrische Perspektive einfließen zu lassen, ist ein großer Schritt nach vorne, und die Vorteile liegen auf der Hand, aus denen alle Kraft schöpfen können.
Für Fans von: Fontaines DC / Gorillaz / Blur / Yard Act / Soft Play / Demob Happy / Queens of The Stone Age
Jeder, der mit dem zähneknirschenden, blutigen Punk-Knurren von Kid Kapichi vertraut ist, kennt ihre „Fearless Nature“, daher sollte es auf den ersten Blick keine Überraschung sein, dass das vierte Album der Band aus Hastings diesen Titel trägt. Der erste veröffentlichte Track, „Stainless Steel“, wird von Frontmann Jack Wilson als Brücke zwischen dem alten und dem neuen Kid Kapichi beschrieben. Mit seiner tödlichen, straffen und kraftvollen Effizienz trägt er zwar eindeutig die Handschrift des klassischen Sounds der Band, aber die Reife seiner Sichtweise und der Mut in seiner Verletzlichkeit sind etwas Neues. Das hört man auf dem gesamten Album „Fearless Nature“, das von Momenten der Selbstzweifel durchzogen ist und von einer Band stammt, die nach Jahren an vorderster Front mutig genug geworden ist, die Einschusslöcher in ihrer Rüstung zu zeigen. „Fearless Nature“ ist auch im wahrsten Sinne des Wortes eine Brücke zu einem neuen Kid Kapichi.
Im Mai 2025 gaben Gitarrist Ben Beetham und Schlagzeuger George Macdonald bekannt, dass sie die Band verlassen würden – eine Entscheidung, die sie bereits etwa sechs Monate zuvor intern getroffen hatten. Die Entscheidung fiel einvernehmlich, und „Fearless Nature“ steht an der Schnittstelle zwischen zwei Generationen: Die Songs wurden mit der alten Besetzung geschrieben, aufgenommen und produziert (Co-Produktion: Beetham und Mike Horner), werden nun aber mit der neuen Besetzung auf Tournee gehen. Gitarrist Lee Martin und Schlagzeuger Miles Gill sind beide langjährige Freunde von Wilson und Bassist Eddie Lewis und Veteranen unzähliger hart spielender Bands auf der Live-Szene im Süden Englands.
Die politische Botschaft der Band mag unverändert geblieben sein, aber mit „Fearless Nature”, das ihr Repertoire erweitert, hat sie nun Gesellschaft bekommen. Ihre Entscheidung, emotionale Komplexität in ihre lyrische Perspektive einfließen zu lassen, ist ein großer Schritt nach vorne, und die Vorteile liegen auf der Hand, aus denen alle Kraft schöpfen können.
Für Fans von: Fontaines DC / Gorillaz / Blur / Yard Act / Soft Play / Demob Happy / Queens of The Stone Age
Auf dem vierten Album von Chrystia Cabral als SPELLLING verwandelt die Künstlerin aus der Bay Area ihr gefeiertes Avant-Pop-Projekt in einen Spiegel. Cabrals Texte auf „Portrait of My Heart“ befassen sich mit Liebe, Intimität, Angst und Entfremdung und tauschen den allegorischen Ansatz vieler ihrer früheren Werke gegen einen Blick in ihr menschliches Herz. Die thematische Unverblümtheit des Albums spiegelt sich in den Arrangements wider und macht es zum bisher schärfsten und direktesten SPELLLING-Album. Vom düsteren Minimalismus ihrer frühesten Musik über den üppig orchestrierten Prog-Pop von „The Turning Wheel“ aus dem Jahr 2021 bis hin zu diesem neuen energiegeladenen Ausdruck ihres kreativen Geistes hat Cabral immer wieder bewiesen, dass SPELLLING alles sein kann, was sie braucht. Der Titeltrack mit seinem treibenden Drum-Groove und dem hymnischen Refrain von „I don't belong here“ ist die stärkste Verkörperung der Hinwendung des Albums zu emotionaler Direktheit. Sobald sich die Hauptmelodie herauskristallisiert hatte, nutzte Cabral den Song als Werkzeug, um ihre Ängste als Performerin zu verarbeiten, und entschied sich für eine straffere, rockigere Komposition. Diese Transformation spiegelt die allgemeine Verlagerung des Albums in Richtung Energie und Unmittelbarkeit wider, die von der Kernband Wyatt Overson (Gitarre), Patrick Shelley (Schlagzeug) und Giulio Xavier Cetto (Bass) vorangetrieben wird, deren Zusammenarbeit neue Konturen des SPELLLING-Sounds offenbart. Cabral schreibt und demontiert immer noch alleine, aber die Präsentation der Songs für „Portrait of My Heart“ vor ihren Bandkollegen hat ihr geholfen, die späteren lebendigen, organischen Formen zu entdecken. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit einem Produzententrio: Drew Vandenberg, der Tontechniker von „The Turning Wheel“, Rob Bisel, der mit SZA zusammenarbeitet, und Psymun, der Produzent von Yves Tumor. Wichtige Gastbeiträge prägen das Album zusätzlich. Chaz Bear (Toro y Moi) liefert SPELLLINGs erstes Duett auf „Mount Analogue“, Turnstile-Gitarrist Pat McCrory verwandelt Cabrals ursprüngliches Piano-Demo für „Alibi“ in die knackige, rifflastige Version, die auf dem Album zu hören ist, während Braxton Marcellous von Zulu „Drain“ seine schlammige Wucht verleiht. Diese Teile fügen sich nicht nur nahtlos in das Album ein, sie fühlen sich wie ein integraler Bestandteil seines Universums an. Letztendlich ist Portrait of My Heart jedoch niemandes Platte, sondern die von Cabral. Sie zieht furchtlos den Vorhang über Teile ihrer selbst zurück, die sie in SPELLLING noch nie gezeigt hat - ihre Gefühle als Außenseiterin, ihre übermäßig vorsichtige Art, die Art und Weise, wie sie sich rücksichtslos in intime Beziehungen stürzen kann, um sie dann genauso schnell wieder abzubrechen. „Es ist wie ein offenes Tagebuch all dieser Empfindungen“, sagt sie.
Vier Jahrzehnte nach ihrer Gründung schreiben Ian Astbury und Billy Duffy ein neues Kapitel in der Geschichte von The Cult. Gemeinsam mit John Tempesta (Bass) und Charlie Jones (Schlagzeug) ließen sie 2023 ihre legendäre Frühphase Death Cult für eine exklusive Konzertreihe wieder aufleben - eine Hommage an die Ursprünge einer der einflussreichsten britischen Rockbands der 1980er-Jahre. Das Ergebnis dieser intensiven Rückkehr erscheint am 16. Januar 2026 unter dem Titel "PARADISE LIVE" - ein 16 Songs starkes Live-Album, aufgenommen am 18. November 2023 in der ehrwürdigen Albert Hall in Duffys Heimatstadt Manchester. "PARADISE LIVE" erscheint als Doppel-LP im exklusiven "Black on White"-Splatter-Design, auf CD sowie digital. Das edle Artwork zeigt ein schwarz auf schwarz geprägtes Schmetterlingsmotiv - entworfen von Ian Astbury und kunstvoll neu interpretiert von Carter O"Sullivan (Beggars Art Department). Die Black-Splatter-Edition ist ausschließlich über den Band-Webshop erhältlich, während die White-Splatter-Edition im regulären Handel erscheint. Der Weg von The Cult begann 1981 mit Southern Death Cult, deren gleichnamiges Album posthum 1983 erschien. Noch im selben Jahr gründeten Astbury und Duffy Death Cult - der Beginn einer kreativen Partnerschaft, die seit über 40 Jahren Bestand hat. Bereits 1984 entwickelte sich daraus The Cult, die im selben Jahr ihr gefeiertes Debüt "Dreamtime" veröffentlichten. Mit "PARADISE LIVE" schließen Astbury und Duffy den Kreis - ein intensives, authentisches Live-Dokument, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer außergewöhnlichen Band miteinander verbindet.
‘Pilot’ is the debut album from London quintet Miniseries. Channelling the epic sweep of TV themes and movie soundtracks into resplendent space rock they explore themes of youth and ageing, heartbreak and paranoia, euphoria and existential dread.
Songwriter Doug Morch (Longview) had been working on largely acoustic folk songs when he met Angela Gannon (The Magic Numbers) at Glastonbury 2017. Romance and musical collaboration ensued. The band coalesced in the hallowed environs of Farringdon's The Betsey Trotwood pub – a musical nexus where burgeoning indie and Americana scenes collide – where they met fellow songwriter and guitarist Dermot Watson (from Brighton's The Dials) and drummer Danny Abbasi and were joined by Doug's former bandmate Aidan Banks on bass. When they came together, their indie folk mutated into motorik art rock, with their first single being an eight-minute jam called "Road".
When it came to capturing their sound, the band reached for maverick musician and producer Sean Read. They recorded tracks at Read's Famous Times studio in Clapton, London, as well as at Edwyn Collins' Clashnarrow in Helmsdale, Scotland – one of the world's most breathtaking and idiosyncratic studio locations, adding unquantifiable magic to the proceedings.
For the closing track "May You Always", they headed to another studio imbued with tangible inspiration: Blueprint Studio in Salford with producer Craig Potter (Elbow) at the helm. For the song, Dermot drew cinematic inspiration from the Withnail & I line "I'll never play The Dane", the song is about realising that the things you aspired to in youth will never come to pass and being at peace with that realisation.
The recurring themes of youth and ageing are apparent in the resplendent lead track ‘You're Gold’ – a heartfelt call for young people to reject materialism and exploitative influencer culture in search of life's deeper meaning, with stylistic nods to The Pixies and early Stereolab.
On the opposite end of the spectrum, "Sepia" explores old age and fading memories through dementia, where the ending descends into chaos like a fragmenting mind. Elements of "Sepia" are foreshadowed in the album's opening track, the instrumental "Pilot Theme", which pays homage to TV theme music, invoking spy thrillers or perhaps something otherworldly from science fiction.
“Offcumdens” is a Calder Valley, Yorkshire term for people who live in the area but come from somewhere else. Hailing from Bury, Lancashire, Morch wrote the song while living in Hebden Bridge (and watching too much Happy Valley) and found himself being an offcumden. It’s a pop at the kind of local nativism which breeds intolerance and an illustration of the sinister rise of wider political populism.
Miniseries' Pilot is just the beginning of the story. Enthralling and atmospheric, the London quintet have created something familiar yet timeless. As singer Doug Morch says, "It's the Miniseries Pilot episode. Like the TV episode a studio makes to test whether it's viable.” In the age of streaming and box-sets, this is an album to truly binge on. We can’t wait to hear what happens next.
Das dritte Album von Jana Horn wurde in New York geschrieben und in der Wüste von Texas aufgenommen. Horn begab sich mit Jade Guterman (Bass) und Adam Jones (Schlagzeug) ins Sonic Ranch Studio, um ihr selbstbetiteltes Album aufzunehmen, das aus zehn Klanglandschaften besteht, die nicht wirklich so klingen, als kämen sie von irgendwoher. Frühere Vergleiche mit Yo La Tengo und Phil Elverum sind nach wie vor zutreffend für ,Love" und ,All in bet", während sparsame Post-Punk-Rhythmen ,Designer" und ,Don't Think" prägen. Im Jahr 2023 schrieb The New Yorker: ,Horns Werk reiht sich in eine Gemeinschaft der Einsamen ein, die Genregrenzen überschreitet: Spuren von Young Marble Giants, Syd Barrett und Broadcast schweben durch ihre Songs."
„Deadline Season“ ist das Debütalbum von Lucy Liebe. Einigen könnte sie bereits als Gründungsmitglied von Bokoya sowie durch Konzerte mit douniah und Gianni Brezzo bekannt sein. Lucy ist Multiinstrumentalistin: Sie spielt Schlagzeug, Keys, Flöte, Trompete, Gitarre und Bass – und singt. Unterstützung erhält Lucy zudem von Sänger*innen AKA Kelzz, Coco Elane, garrrog, Giaa, Laíz und Rosa Landers sowie Trompeter Pachakuti.
Das Album entstand nach Lucys Umzug von Köln nach Berlin. „Ich war neu in der Stadt und wusste, dass ich nicht einfach weitermachen wollte wie zuvor", erinnert sie sich. „Also wurde ich sehr aktiv: habe Leute angeschrieben, Ordner mit Beats verschickt, Kontakte geknüpft. Parallel bewarb ich mich bei verschiedenen queeren Organisationen auf Forschungsstellen – ohne Erfolg. Was aber klappte, war eine Albumförderung. Und ich hatte ohnehin schon viel Material in Arbeit. Die meisten Songs sind während Sessions von Grund auf entstanden, mit Gästen, mit denen ich mich einfach treffen und gemeinsam etwas Neues schaffen wollte."
Musikalisch bewegt sich Deadline Season in viele Richtungen, bleibt dabei aber immer punktgenau und zu 100 Prozent Lucy Liebe. „Ich nenne es gerne Alternative R&B – vielleicht die 2025er-Version von Neo-Soul? Meine Jazz-Einflüsse sind auf jeden Fall noch da."
The vinyl LP at the heart of this éthiopiques 31 tracks 2 to 11 was one of the very last vinyl records ever released in Ethiopia. But above all it represents, we felt, the absolute masterpiece of the Ethiopian Groove – the Swan Song of Swinging Addis. The album leaves a clear idea for posterity of the level of sophistication and mastery that modern Ethiopian music had achieved, before being crushed under the Stalino-military heel of the Derg – as the bloody revolution that was unfolding came to be called.
Ethiopia1976.
The Revolution that broke out in February 1974 rolled on in a ruthless march. The whole of Ethiopian society was utterly stunned. The bouquets of flowers handed joyfully to the first tanks of the coup d'état were to wilt very rapidly. From September 1976 to February 1978, 18 months of Red Terror (the name given by the junta itself) spilled blood throughout the country. This fratricidal conflict took its heaviest toll among students and youth. The shift from feudalism to a cruel and primitive Stalinism left the country's citizens deeply traumatised, and snuffed out any pretence of activism, whatever the sector of society. This ice age was to last for seventeen long years.
ሙሉቀን፡መለሰ Mulukèn Mellèssè Muluqän Mälläsä
It was three tracks by Muluken that served as the opener for éthiopiques-1 more than 25 years ago. Seven more tracks appeared on éthiopiques-3 and 13, all accompanied by The Equators, which was soon to become the Dahlak Band.
The first track, Hédètch alu, also the very first piece that Muluken ever recorded, left audiences both unsettled and amazed. Reflecting the singer's extremely young age (he was just 17 at the time), this angelic voice mystified many, who thought they were in fact listening to a feminine voice. He was not yet 22 when he released his last vinyl record in 1976 with Kaifa Records (KF 39LP), one of the very last to be issued in Ethiopia, before the cassette tape became the dominant medium for music distribution – and before the new revolutionary regime put a stop to all independent musical life, via an unspeakable barrage of prohibitions and other persecutions.
Mulu qèn, literally, “A well filled day”. This tender maternal intention wasn't enough to ward off the cruelty of fate. His mother's premature death drove Muluken to leave his native Godjam, in northeast Ethiopia, to live with an uncle in Addis Ababa. Born Muluken Tamer, he took his uncle's last name – Mèllèssè.
The spelling Muluken appeared in his administrative records. Transcription of Amharic to the Latin alphabet, both in Ethiopia and for scholars, gives rise to controversies and quibbles that can never be neatly settled. French allows for a closer approximation of the original pronunciation, thanks to its battery of accent marks, confusing as they may be to anglophones.
Between rather accommodating administrative record-keepers and the various versions that pop up in interviews given by the artist, Muluken's year of birth oscillates between 1953 and 1955…
1954? One thing is certain: the artist's talent made itself known very early indeed, because he got his start in 1966-67, at the age of 13 or 14. Photos from the period attest to his extreme youth. It's a strange sort of initiation for a very young teenager to become a sensation in the heart of Addis's nightlife at the time, Woubé Bèrèha – the Wilds of Woubé. And what's more, in the club of the Queen of the Night, the Godjamé Assègèdètch Alamrèw herself, the very same that was portrayed by Sebhat Guèbrè-Egziabhér in his novel-memoir Les Nuits d’Addis Abeba2… The legendary female club owner who is remembered to this day by the capital's ageing boomers.
Muluken first tried his hand at the drums, before he grabbed the microphone. He emigrated briefly to the Zula Club, across the street from the old Addis Post Office, one of the ground-breaking bars of the burgeoning musical scene, before joining the Second Police Band in 1968, for around three years. He spent a few months with the short-lived Blue Nile Band founded by saxophonist Besrat Tammènè. As the musical scene grew increasingly successful, and pulled slowly but decisively away from its institutional ties, Muluken released his first 45rpm single in February 1972 (Amha Records AE 440). It was included in two LP Ethiopian Hit Parade compilation albums in September of the same year. All in all, Muluken released eight two-track 45s and the same number of original cassette tapes between February 1972 and 1984, the year that he departed for permanent exile in the USA. After converting to Pentecostalism in 1980, Muluken gradually abandoned all secular musical activity. In 1985, at the end of a concert in Philadelphia, he decided to quit concerts and recording for good. Mèlakè Gèbré, the historic bass player from the Walias band who was playing with him that night, recalls that everything appeared so irredeemably diabolical in Muluken's eyes, that it was to be the end of his contribution to Ethiopian Groove.
The end of the story, the beginning of a legend.
Dahlak Band, forgotten by History
Aside from his personal history and vocal talents, it must be remembered that Muluken Mèllèssè was one of the biggest names in the musical innovations that marked the end of the imperial period. These éthiopiques aim to convince those who are just discovering this hidden gem... As for Ethiopians themselves, they are to this day captivated by this singular and atypical figure in the Abyssinian pop landscape – even though he withdrew from public life some 40 years ago. Incorrigible devotees of poetic twists, of more or less hidden meanings, Ethiopians appreciate above all the care Muluken took in choosing his lyrics and the writers who penned them, such as Feqerte Haylou, Alemtsehay Wodajo and, here, Shewalul Mengistu (1944-1977). Love songs, written by women, a far cry from the conventional drivel that pleases sappy sentimentalists.
Muluken is equally acclaimed for his perfectionism when it came to music, the opposite of the overly casual approach that is all too common. He remained a faithful partner of musicians who came from a lineage that borrowed from several inventive and pioneering bands (Venus, Equators, Dahlak). Amongst them were certain artists who began their musical lives with Nersès Nalbandian at the Haile Sellassie Theatre and who come of age in around 1973 – at just the wrong time, you might say. Among them were the pillars Shimèlis Bèyènè (trumpet), Dawit Yifru (keyboards) and Tilayé Gèbrè (sax & flute). Most notably Tilayé Gèbrè, certainly one of the most important musicians, composers and arrangers of his generation, of the end of the imperial era, and of the early years of the Derg.
It was only in 1981 that a miraculous opportunity arose for Tilayé to escape the Stalinist paradise of the dictator Menguistou Haylè-Maryam. Once again it was Amha Eshèté (1946-2021) who provided a solution. The spirited and courageous producer, who had been in exile in Washington since 1975, succeeded, thanks to his incredible perseverence, in bringing the Walias Band to the USA. It was, in fact an extended Walias Band comprising ten musicians3, six of whom chose to slip away after a few concerts and the recording of an LP (The Best of Walias, WRS 100). Tilayé Gèbrè was one of these. He has been living in the USA ever since. There he joined the then-nascent Ethiopian diaspora, which lived largely unto itself, and was making only very modest headway in the American musical market. It seems unfair that Tilayé Gèbrè and the Dahlak Band were not able to benefit earlier from the public recognition that they do deserve.
A similar draining away of the top-rate talents would lead to the reorganization of the major groups of the “Derg Time”. The remaining artists spread themselves around between Ibex Band (renamed Roha Band), Ethio Star Band and a remodeled Walias Band. That spelled the end of the Dahlak Band.
With this record, produced by the essential Ali Abdella Kaifa a.k.a. Ali Tango, we can appreciate everything that the Derg not only destroyed, but also prevented from flourishing. This gem of Ethiopian-style afrobeat came out in 1976 (and, by way of a parenthesis, before the FESTAC 1977 in Lagos, which was attended by an impressive delegation of Ethiopian musicians — although Fela was already personna non grata in his own country). Despite everything that might distinguish this ethio-groove from Fela’s music – no colonial axe to grind, no question of political confrontation with the authorities, no claims to negritude or Africanism for the Ethiopian musicians, and less extrovertion! –, this LP fits beautifully into the saga of intense and electrified soul of the new “African” groove that Fela and Manu Dibango embodied so well from that point onwards.
In restoring this record to its place in the afrobeat epic, it can be seen that, if nothing else, the timeline bestows a legitimate pedigree and a historical primacy to works that had no international impact when they were originally released.
Warning! Masterpiece!
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Das neue Album "The Jacket" von WIDOWSPEAK wurde vor und nach der Veröffentlichung ihres letzten gefeierten Albums "Plum" geschrieben. Für das Duo, das aus der Singer/Songwriterin Molly Hamilton und dem Gitarristen Earl Thomas besteht, fühlt es sich an, als ob sich mit dem neuen Album ein Kreis schließt. Thematisch beschäftigen sie sich weiter mit der eigenen Zeit und Arbeit, und mit dem, was sie umgibt. Dies ist teilweise darauf zurückzuführen, dass das Duo kürzlich wieder zurück nach New York City gezogen ist. Dort wo für sie als Band alles begann, haben sie ihr neues Album zusammen mit Homer Steinweiss von Daptone Records aufgenommen. Doch Wiedervereinigungen führen immer zur Reflexion und Hamilton gibt zu, dass ein Großteil der Themen des Albums mit ihren prägenden Erfahrungen in den frühen Jahren der Band zu tun hat. So behandeln einige Songs den Prozess des Weitermachens ("Unwind", "Salt"), während andere das Bedauern behandeln ("True Blue", "Forget It"). Der namensgebende Track des Albums befasst sich mit den buchstäblichen und bildlichen Verkleidungen. Diese Verkleidungen bekommen mit der Zeit eine große Bedeutung, bis man sich dazu entschließt diese abzulegen. Durch vage Erinnerungen an Arbeit, Musik und Nachtleben formt man eine neue eigene Vergangenheit. Klanglich zeigen sich WIDOWSPEAK auf "The Jacket" in gewohnter und bester Form: Die Dynamik wechselt nahtlos zwischen sanften, treibenden Balladen und energievollen Jams, die aus dichten Gitarren, fokussierten Perkussions und kraftvollen Basslines bestehen. An anderen Stellen hört man skurrile Flöten, chorale Texturen und Heimorgeln. Thomas' Gitarrenspiel ist so ausdrucksstark und gefühlvoll wie eh und je und Hamiltons betörender Gesang ist ohnehin eine Klasse für sich. Diese Dynamik wird im Mix von Chris Coady (YEAH YEAH YEAHS, BEACH HOUSE) noch verstärkt. WIDOWSPEAK vermischen ihren Americana-inspirierten Indie-Folk gekonnt mit Slow-Core und Dream-Pop, der sowohl an die 60er als auch an die 90er Jahre erinnert. Dieser Sinn für klangliche Nostalgie fügt ihren Texten eine weitere Ebene hinzu, die über alte, erfundene und wahre Persönlichkeiten reflektieren.
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
Als Sängerin und Pianistin glänzte Blossom Dearie nicht nur mit einer der ungewöhnlichsten Stimmen des
Jazz, sondern auch mit coolem Understatement und swingender, harmonischer Finesse. Dieser Albumklassiker von 1958 mit Gitarrist Herb Ellis, Bassist Ray Brown und Schlagzeuger Jo Jones verbindet zeitlose
Eleganz mit rhythmischer Leichtigkeit.
Neu auf Impulse! Records: Die Musik des experimentellen Jazz-Punk-Trios The Messthetics aus Washington DC, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern der Punk-Band Fugazi (Bassist Joe Lally, Schlagzeuger Brendan Canty) und dem Gitarristen Anthony Pirog, wurde bereits mit dem ungewöhnlichen Genre-Label „Jazz-Punk-Jam“ versehen. Auf ihrem ersten Album für das ikonische Impulse!-Label haben die drei sich jetzt mit Jazz-Saxofonist, Komponist und Bandleader James Brandon Lewis zusammengetan. Gemeinsam erweitern The Messthetics und James Brandon Lewis jetzt die Grenzen instrumentaler Musik durch ungewöhnliche Überschneidungen von Jazz, Punk und Funk, Aggression und Innovation.
"Tief gestimmter, düsterer und brutaler Texas Death Metal", lautet die kompromisslose Antwort von Terror Corpse-Schlagzeuger Dobber Beverly, wenn er gebeten wird, sein neuestes Monstrum zu beschreiben.
Terror Corpse wurde 2025 gegründet, besteht jedoch aus Veteranen der US-Underground-Szene und ist aus den Überresten von Malignant Altar hervorgegangen, wo sie dort weitermachen, wo ihre Vorgänger aufgehört haben – immer noch in Zusammenarbeit mit Dark Descent Records.
Das Album wurde vollständig vom Schlagzeuger selbst produziert und hat einen ebenso unverwechselbaren wie vernichtenden Sound. Vom ersten hämmernden Kick-Drum-Schlag an, zu dem sich bald eine markerschütternde Bassline gesellt, lässt Ash Eclipses Flesh seinen unerbittlichen Griff nie locker.
„Ich wollte im Wesentlichen einen extrem tief gestimmten Celtic-Frost-Gitarrensound mit einer modernen und großzügigen, natürlichen Drum-Aufnahme. Großer Raum, große Drum-Sounds. Dazu noch ein paar höhlenartige, tiefe Vocals im Stil von Craig Pillard und Bassgitarre, und schon hat man unseren Sound.“
Die Verehrung der Band für das Erbe von Celtic Frost zeigt sich auch im letzten Song des Albums, einem Cover von „Into the Crypts of Rays“. Dobber macht keinen Hehl aus den Einflüssen von Terror Corpse: „Disciples Of Mockery, Incantation, Morbid Angel vor den 2000er Jahren; im Wesentlichen älterer böser amerikanischer Death Metal. Celtic Frost hat uns alle massiv beeinflusst. Von ihren primitiven und gewalttätigen Anfängen bis hin zur ultra-experimentellen und dunklen Ära ihrer späteren Alben.“
Global Sounds for Modern Dancefloors. Das sechste Album des DJ/Produzenten Captain Planet aus L.A. fängt den globalen Spirit seiner berühmten DJ-Sets ein. Clubs & Festivals rund um den Planeten feiern Captain Plant für seine Fähigkeit, afrikanische, lateinamerikanische und karibische Traditionen mit Hip-Hop, Dancehall und Electro-Funk zu fusionieren. Mit jahrzehntelanger Erfahrung liefert er einen vielseitigen und verbindenden Sound, der die Dancefloors weltweit zum Beben bringt. DIG vereint Sänger aus Brasilien, Kolumbien, Haiti, Nigeria, Ghana und Angola und verwebt ihre Traditionen zu bass- und drumslastigen Tracks mit mitreißender Energie. Die Top-Single "Tony's House" ist eine Neubearbeitung von Tony Allens "Afrodisco Beat", das gefühlvolle Outro "Mi Calor" featuret den langjährigen Koop-Partner Chico Mann.
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