Saxofonistin Melissa Aldana lässt ihrem GRAMMY-nominierten Blue Note-Debüt „12 Stars“ (2022) jetzt das Album „Echoes of the Inner Prophet“ folgen, eine spirituelle Modern-Jazz-Reise im Quintett mit Lage Lund an der Gitarre, Fabian Almazan am Klavier, Pablo Menares am Bass und Kush Abadey am Schlagzeug. Das von Aldana und Lund gemeinsam produzierte Album beinhaltet auch sechs neue Stücke aus der Feder von Aldana.
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Black Vinyl[21,81 €]
Die britische Sängerin, Songwriterin, Multi-Instrumentalistin und Produzentin Fabiana Palladino veröffentlicht am 5. April 2024 ihr selbstbetiteltes Debütalbum bei Paul Institute / XL Recordings. Das Album entstand nach dem Ende einer langen Beziehung und setzt sich mit komplexen Fragen zu Liebe und Einsamkeit in Beziehungen auseinander. Das Ergebnis sind 10 Songs, die sich von den großen R&B-, Soul-, Pop- und Disco-Studioproduktionen der 80er und 90er Jahre inspirieren lassen, gefiltert durch einen modernen Blinkwinkel. Es ist eine intime Platte, die die Toughness und Weiblichkeit von Janet Jackson auf ihrem 1986er Album "Control" und Annie Lennox" bei "DIVA" ausstrahlt, das klassische Songwriting von Kate Bush und Joni Mitchell aufgreift und die romantischen Motown-Duette von Marvin Gaye und Tammi Terrell unterläuft, um die Normativität in Beziehungen zu hinterfragen. Das von Palladino selbst geschriebene und eigenproduzierte Album enthält Beiträge von renommierten Musikern und engen Freunden, darunter vom Mitbegründer des Paul Institute, Jai Paul, dem legendären Session-Bassist Pino Palladino (Fabianas Vater), ihrem Bruder und Yussef Dayes-Bassisten Rocco Palladino, dem bekannten Schlagzeuger Steve Ferrone sowie Streichern von Rob Moose. Fabiana Palladino hat in den letzten Jahren als gefragte Session-Musikerin für Acts wie Jessie Ware, Sampha, SBTRKT oder Laura Groves gearbeitet, während sie in ihrer eigenen Musik intensiv nach Pop-Perfektion strebt. Im vergangenen Jahr war sie Teil von Jai Pauls Band für sein lang erwartetes Live-Debüt, sowie Support-Act der gefeierten Shows.
The five song blessing gives a further insight into the frankly deranged production of bassist/producer Gianmarco Guerra, who served as the sole producer and one of three engineers for the record. Songs like "(Quietly) Do The Right Thing" and "29" continue to show Soul Glo's affinity for speed as a vehicle for their aggression and messages, while songs like "I'm On Probation" and the previously released "Mathed Up" shows the bands love of chaotic-yet-atmospheric noise and the most popular rhythmic vocal styles of today's current rap on top of the pummelling heaviness of the drums of TJ Stevenson. EP featuring a silkscreened b-side.
'Rebel Vibrations' ist ein seltenes Creation Rebel-Frühwerk, das seit Veröffentlichung 1979 auf dem Pre-On-U-Sound-Label Hitrun erstmals wieder nachgepresst wird. Entstanden aus einer der ersten Aufnahmesessions von Adrian Sherwood unter Teilnahme des jamaikanischen Top-Schlagzeugers Lincoln 'Style' Scott (Roots Radics) und Musikern wie Crucial Tony, Lizard Logan, Doctor Pablo und Clifton Morrison, ist das Ergebnis eine Reihe kompromissloser Dub-Tracks mit heavy Basslines und grossen Melodien. Neu geschnitten für maximale Dynamik, enthält die Reissue ausführliche Linernotes, Archivfotomaterial und DL-Card.
LEGENDO is a work of sonic weird fiction. A pulp fantasy. A descent through the cracks in reality, punctuated by bizarre encounters and freaky transformations. It oozes an odd mixture of wonder and fear, a fascination with whatever might be lurking around the next unlit corner, met with relentless excitement and leading towards ghastly discoveries. Like a vision of a new mythological age, one that aims more at subverting and making fun of itself than educating towards any kind of morality. Or a self-conscious fantasy RPG turning into a full-on immersive experience. The author, Lubomir Grzelak AKA Lutto Lento, arranged this eccentric narrative as a follow up to his previous LP, the ominous Dark Secret world, while also settling out to subvert the atmosphere of that record. In his Haunter debut he embraces his own quirkier side, delving further into eerie derision and surreal trickery. He achieves that by remodeling his penchant for heavy bass and gloomy dub into a kind of otherworldly folk music, drawing in deterritorialized string instruments, cheeky digital sound design, Coil-ian horror synths, and drums that remind as much of heavy metal as of Hollywood neo-classicism. It is by pushing the envelope on the most contradictory elements that LEGENDO ascends to a form of mocking poetry. Many weird characters are encountered through the narrative: from the various musicians that contributed to the music (such as vocalist John Glacier, guitarist Adam Repucha and koto player Katarzyna Karpińska), but also many fringe fascinations that hail from Grzelak’s native Poland: from the 1897 painting ‘Skarby Sezamu' by Stanislaw Wyspiański that inspired the track of the same name, to the delirious paganism of outsider artist Stanislaw Skukalski, to the lullaby referenced in ‘Iskiereczka’. These entities all dwell inside LEGENDO and conduct its chapters, rendering the liminal dimension of its sound as real as it is in its creator’s mind.
Nach Releases für Cercle, AnjunaDeep und Ninja Tune veröffentlicht der Londoner Produzent/DJ George King (aka Catching Flies) mit TIDES eine basslastige und dennoch melodische Melange aus brütender Elektronik und komplexen Rhythmen, mit Schattierungen von Hip-Hop bis House, Soul bis Jazz. Die LP enthält die Erfolgssingle GLY (25 Mio. Streams), die von Hot Chip und DJ BORING geremixt wurde. Künstlerkollegen wie Nils Frahm, Jungle, Sofia Kourtesis, Caribou, Bonobo, The Black Madonna, Lane 8 und Gui Boratto bekennen sich als Fans.
Clear Vinyl[30,21 €]
serpentwithfeet, der in Baltimore geborene Sänger und Songwriter, geht als vielseitiges Talent mit natürlichen Schritten von Kapitel zu Kapitel in seiner Karriere. Sein drittes Album GRIP ist auf der Tanzfläche schwarzer Schwulenclubs beheimatet und handelt von den intimen Momenten, die sich dort und danach ereignen, ganz gleich, an welchem Ort. Es erforscht die kleinen Momente der körperlichen Berührung und wie sie entstehen. Ob es ein Griff um die Taille oder das Gesicht ist, serpentwithfeet schafft es, alle Blickwinkel zu erkunden. GRIP und der Black-Gay-Club stehen in einem interessanten Verhältnis zueinander: Der Club ist öffentlich; die Tanzfläche ist offensichtlich ein Ort, an dem sich die Menschen gegenseitig anschauen und beobachten. Gleichzeitig ist der Black Gay Club ein sicherer Gemeinschaftsraum, er ist "für uns" und in dieser Hinsicht sehr privat, sehr intim. Diese Clubs boten ihm eine andere Atmosphäre, einen anderen Komfort und ein anderes Gefühl des Willkommenseins, das ihn auf eine neue Weise förderte. Von Anfang bis Ende durchlebt GRIP klanglich die Höhen und Tiefen nicht nur einer Clubnacht, sondern auch einer Romanze. "Damn Gloves (ft. Ty Dolla $ign and Yanga YaYa)" fängt den Adrenalinrausch eines nächtlichen Höhepunkts mit einem wummernden Bass ein, der in eine Dance-Produktion eingebettet ist, die die Geschwindigkeit des Herzschlags nachahmt, wenn die Intimität zwischen zwei Liebenden hoch kocht. "Spades" nutzt eine süße, gitarrenbetonte Melodie, um einen zärtlichen Moment zu schaffen, wie es ein Slow-Dance tun würde. "Lucky Me" ist süß und ehrlich, ohne irgendetwas, das vom eigentlichen Moment ablenkt. Seine Stimme, eine glitzernde Gitarrenmelodie und bezaubernde Synthies dienen als treibende Kraft, um eine neue Romanze zu fördern. Es ist ein Werk, das die Momente hervorhebt, die dem Herzen am nächsten sind. Im Laufe seiner siebenjährigen Karriere hat er seine Vielseitigkeit durch R&B-Musik bewiesen, die sowohl düster als auch spirituell und fröhlich ist. serpentwithfeet geht immer wieder an die Grenzen seiner Kunst.
Black Vinyl[30,21 €]
serpentwithfeet, der in Baltimore geborene Sänger und Songwriter, geht als vielseitiges Talent mit natürlichen Schritten von Kapitel zu Kapitel in seiner Karriere. Sein drittes Album GRIP ist auf der Tanzfläche schwarzer Schwulenclubs beheimatet und handelt von den intimen Momenten, die sich dort und danach ereignen, ganz gleich, an welchem Ort. Es erforscht die kleinen Momente der körperlichen Berührung und wie sie entstehen. Ob es ein Griff um die Taille oder das Gesicht ist, serpentwithfeet schafft es, alle Blickwinkel zu erkunden. GRIP und der Black-Gay-Club stehen in einem interessanten Verhältnis zueinander: Der Club ist öffentlich; die Tanzfläche ist offensichtlich ein Ort, an dem sich die Menschen gegenseitig anschauen und beobachten. Gleichzeitig ist der Black Gay Club ein sicherer Gemeinschaftsraum, er ist "für uns" und in dieser Hinsicht sehr privat, sehr intim. Diese Clubs boten ihm eine andere Atmosphäre, einen anderen Komfort und ein anderes Gefühl des Willkommenseins, das ihn auf eine neue Weise förderte. Von Anfang bis Ende durchlebt GRIP klanglich die Höhen und Tiefen nicht nur einer Clubnacht, sondern auch einer Romanze. "Damn Gloves (ft. Ty Dolla $ign and Yanga YaYa)" fängt den Adrenalinrausch eines nächtlichen Höhepunkts mit einem wummernden Bass ein, der in eine Dance-Produktion eingebettet ist, die die Geschwindigkeit des Herzschlags nachahmt, wenn die Intimität zwischen zwei Liebenden hoch kocht. "Spades" nutzt eine süße, gitarrenbetonte Melodie, um einen zärtlichen Moment zu schaffen, wie es ein Slow-Dance tun würde. "Lucky Me" ist süß und ehrlich, ohne irgendetwas, das vom eigentlichen Moment ablenkt. Seine Stimme, eine glitzernde Gitarrenmelodie und bezaubernde Synthies dienen als treibende Kraft, um eine neue Romanze zu fördern. Es ist ein Werk, das die Momente hervorhebt, die dem Herzen am nächsten sind. Im Laufe seiner siebenjährigen Karriere hat er seine Vielseitigkeit durch R&B-Musik bewiesen, die sowohl düster als auch spirituell und fröhlich ist. serpentwithfeet geht immer wieder an die Grenzen seiner Kunst.
"Ich nehme alles zurück, von wegen SALAMIRECORDER AND THE HI-FI PHONOS sind die Rettung des Garagepunk usw, weil eine Band alleine kann den Karren ja nicht aus dem Dreck ziehen. Obwohl man wohl bei den 13 Tracks der TELEBRAINS den Terminus ,Garagepunk" als Überbegriff geltend machen kann, bekommt man hier doch einen ganzen Blumenstrauß des Genres auf einer einzigen Platte präsentiert. Klingt jetzt genauso bíllig wie der Pressetext eines Labelsamplers, aber isso! Titel is scheinbar Programm, "their thoughts changed directions", mal Headcoat-ig (,Bleeding Out"), dann sehr trippy (,In my Head" und ,Golden Silver Surfer"), ab und an ist es schon recht lärmig und den geradlinigen Punkrock Hit vergraben sie auch ganz weit hinten auf Seite B (,The Bullshit"). Nach einigen Durchgängen findet man auch den Faden, der das ganze Album zusammenhält: die Drums! Wer hätte das gedacht! Die Drums treiben den Rest an, schieben ihn vor sich vor und zwingen Gitarre, Bass und Gesang dazu auch verdammt mal auf sich aufmerksam zu machen, und das machen die dann auch, gut und gerne!!! So langsam verschlägts mir die Sprache weil von da (Österreich) soviel MEHR Gutes kommt wie von dort (Woanders)." (Elmar, Bachelor Records) "Wir haben unsere Songs in den SUPPORT NOTHING STUDIOS mit Hannes von der Band Johnny & the Rotten aufgenommen. Ich glaube, wir haben dort einen Zeitrekord aufgestellt. Wir haben 14 Songs in 17 Stunden oder so etwas in der Art gemacht. Das war der Wahnsinn. Am Ende haben wir uns entschieden, nur 13 Tracks auf Platte zunehmen. Diese Songs sind eine Hommage an den Geist des Rock'n'Roll, würde ich sagen. Sie enthalten fast alles, was damit zusammenhängt. Garage, Psych, Kraut, Punk... und vieles mehr. Die Texte sind wahnsinnig witzig, einige davon todernst. Es fängt unseren Humor und unsere Energie beim gemeinsamen Spielen ein. Es fühlt sich wirklich wie ein Entstehungsalbum an, etwas Größeres als das, was ursprünglich gedacht war." - Xavi Sosa, TELEBRAINS Ach ja, LP kommt mit gratis Download Code dabei, crazy shit!
- In The Beginning 1:31
- End Of Illusions 3:48
- Under A Black Crown 4:00
- Afterlife 3:45
- Dead Man's Eyes 3:24
- Mortal 4:04
- Toxic Waves 3:36
- Waterwar 3:42
- Justice Will Be Mine 4:35
- Shadow World 3:22
- Life Among The Ruins 4:06
- Cold Desire 3.59
- Root Of Our Evil 4:02
- Curse The Night 3:34
- One World 4:24
- It's All Too Much 5:11
- Dying To Live 4:51
- The Flood 3:56
- Lifelines 9:54
- Interlude 2:43
- In The End 3:23
Boxset[56,09 €]
FÜR FANS VON: Helloween, Gamma Ray, Powerwolf, Primal Fear, Grave Digger, Running Wild, Iced Earth, Blind Guardian, Edguy
Große Ereignisse werfen ihre (offenkundig ebenso großen) Schatten voraus: Die deutsche Metal-Band Rage kündigt für März 2024 die
Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums ‚Afterlifelines‘ an. Es handelt sich um ein Doppelalbum mit insgesamt 21 Songs, inklusive Intro, Interlude
und Outro. Das Besondere daran: Die zwei Scheiben haben unterschiedliche musikalische Ansätze: „Die erste CD trägt den Titel ‚Afterlife‘ und besteh
aus Songs, die wir als Trio eingespielt haben, während die Songs der zweite CD ‚Lifelines‘ zusätzlich mit klassischen Orchesterarrangements
ausgestattet sind“, erklärt Sänger und Bassist Peavy Wagner. Wagner und seine beiden Bandkollegen Jean Bormann (Gitarre) und Vassilios „Lucky“
Maniatopoulos (Schlagzeug) haben mehr als 94 Minuten neuer Rage-Musik aufgenommen, darunter ein, wie Wagner es nennt, „20-minütiges Grand
Finale.“ Um die Wartezeit bis zum Album-Release zu verkürzen, werden Steamhammer/SPV bereits ab Januar 2024 drei Singles der neuen Scheibe
vorab auskoppeln.
Neben der Veröffentlichung des Doppelalbums laden RAGE in 2024 zu einer umfangreichen Welttournee ein, mit Shows und Festivalteilnahmen unte
anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus kündigt Peavy Wagner bereits jetzt für den Herbst 2024 eine große
Rage-Biographie anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Band an. Kein Zweifel: 2024 wird ein Rage-Jahr!
- In The Beginning 1:31
- End Of Illusions 3:48
- Under A Black Crown 4:00
- Afterlife 3:45
- Dead Man's Eyes 3:24
- Mortal 4:04
- Toxic Waves 3:36
- Waterwar 3:42
- Justice Will Be Mine 4:35
- Shadow World 3:22
- Life Among The Ruins 4:06
- Cold Desire 3.59
- Root Of Our Evil 4:02
- Curse The Night 3:34
- One World 4:24
- It's All Too Much 5:11
- Dying To Live 4:51
- The Flood 3:56
- Lifelines 9:54
- Interlude 2:43
- In The End 3:23
2xLP[33,57 €]
FÜR FANS VON: Helloween, Gamma Ray, Powerwolf, Primal Fear, Grave Digger, Running Wild, Iced Earth, Blind Guardian, Edguy
Große Ereignisse werfen ihre (offenkundig ebenso großen) Schatten voraus: Die deutsche Metal-Band Rage kündigt für März 2024 die
Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums ‚Afterlifelines‘ an. Es handelt sich um ein Doppelalbum mit insgesamt 21 Songs, inklusive Intro, Interlude
und Outro. Das Besondere daran: Die zwei Scheiben haben unterschiedliche musikalische Ansätze: „Die erste CD trägt den Titel ‚Afterlife‘ und besteh
aus Songs, die wir als Trio eingespielt haben, während die Songs der zweite CD ‚Lifelines‘ zusätzlich mit klassischen Orchesterarrangements
ausgestattet sind“, erklärt Sänger und Bassist Peavy Wagner. Wagner und seine beiden Bandkollegen Jean Bormann (Gitarre) und Vassilios „Lucky“
Maniatopoulos (Schlagzeug) haben mehr als 94 Minuten neuer Rage-Musik aufgenommen, darunter ein, wie Wagner es nennt, „20-minütiges Grand
Finale.“ Um die Wartezeit bis zum Album-Release zu verkürzen, werden Steamhammer/SPV bereits ab Januar 2024 drei Singles der neuen Scheibe
vorab auskoppeln.
Neben der Veröffentlichung des Doppelalbums laden RAGE in 2024 zu einer umfangreichen Welttournee ein, mit Shows und Festivalteilnahmen unte
anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus kündigt Peavy Wagner bereits jetzt für den Herbst 2024 eine große
Rage-Biographie anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Band an. Kein Zweifel: 2024 wird ein Rage-Jahr!
Mix aus NDW, New Wave, Punk/Rock und Metal spannend wie die wilden 80er. Konkret bedeutet das: kräftige Gitarrenriffs, Ohrwurm-Hooklines sowie markanter Gesang, der zwischen kraftvoll klar und charmant ungehobelt variiert. Immer getragen von einem druckvoll- treibenden Fundament aus Bass und Drums. PIA UNITED feiert die ,Wiederauferstehung` des klaren und dabei gleichzeitig rotzig-frechen Lebensgefühls der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts." Die Protagonisten dieser Band sind vier alte Hasen aus Ost und West, mit musikalischer Vergangenheit in Punk, Rock und Metal (Baujahre zwischen 1969 und 1979) und eine junge Häsin (Erstzulassung 2006). Dabei bringen Mon Général Lütsch, Sir Herrle, Rob a.D. und Costja Chaos Erfahrung aus dutzenden, durchaus erfolgreichen, Veröffentlichungen und mehreren hundert Konzerten (u.a. auch in Dubai und auf Rapa Nui/ Osterinsel) mit. Das junge, selbstbewusst- kesse Frollein Pia Höhne punktet dafür mit ihrer prägnanten Stimme und ihren erstaunlichen Fähigkeiten an Gitarre und Schlagzeug. Außerdem bringt sie als Dorfkind die Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr und zum lokalen Angelverein mit. Dass sie bei allen Entscheidungen das letzte Wort hat, versteht sich da von selbst. Als weiteres Alleinstellungsmerk: die Wortschöpfungskreativität. ,In der Tradition der Neuen Deutschen Welle, lassen wir Wörter entstehen, die ohne Erklärung auskommen. Und so für sich allein Bestand haben." Inspiriert von Kreationen wie ,Kebabträume" oder ,Mauerstadt" erschafft PIA UNITED eigene Wortschöpfungen. Beispielhaft dafür: ,Sirenendeutschland", ,Notwehrmodus" oder ,Spiellistengeschmack-Gewinnkomposition". Ein eigener Song sowie Feeling B-Cover "Artig auf der Flip.
Heavy, düster, tiefgründig, eindringlich und vielleicht sogar ein bisschen mitreißender als jemals zuvor: Auf "Rattle The Cage" zeigen sich THE RODS in ihrer besten Form!
Textlich haben sie sich von David "Rock" Feinsteins Cousin Ronnie James Dio inspirieren lassen, denn Songs wie "Now And Forever", "Cry Out Loud", "Play It Loud" und der Titelsong vermitteln dem Hörer ein ähnliches Gefühl von Hoffnung und Unverwüstlichkeit im Angesicht einer sich ständig verändernden Welt.
Musikalisch ist die Band tighter denn je!
Zu den Gründungsmitgliedern David "Rock" Feinstein (Gesang, Gitarre) und Carl Canedy (Schlagzeug) hat sich der neue Bassist Freddy Villano (Quiet Riot, Widowmaker) gesellt, und das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist einfach grandios.
Die Songs sind rhythmisch tighter, aber dennoch musikalisch offener gestaltet, die Grooves härter und die Melodien noch dynamischer.
Abgemischt und gemastert von Chris Collier, profitiert "Rattle The Cage" von seinem meisterhaften, modernen Touch, der dem Album einen Sound verleiht, der sowohl langjährige Fans als auch die neue Generation von Hörern ansprechen wird!
Mesmerizing and exuberant Argentinian La Yegros, probably the most magnetic artist on the South American continent, is back with a new album!
The undisputed Queen of "Nu Cumbia" has not rested on her laurels. Surrounded by the same accomplices who have supported her for the last ten years, but eager to renew herself, she has set about recording her fourth album, which stands out from her discography. Although her personal folklore is still rooted in South American folklore, La Yegros is now absorbing contemporary, global music, while tackling intimate, often melancholy and even painful subjects, which she overcomes with the same resilience that drives her in concert. Nothing stands in the way of this Argentinian whirlwind, all the more fascinating for the fact that personal considerations are now surfacing beneath the veneer of the party atmosphere she sets alight.
La Yegros returned to the stage in 2022 to celebrate the 10th anniversary of Viene de Mí, her single hit from the self-titled album, released in 2012 in Argentina and then worldwide in 2013, which catapulted her to international fame. We then discovered a singer who had grown up in the traditions of her country. Her parents come from Misiones, a province bordering Brazil and Paraguay, where balls are filled with the sounds of chamamé (a mix of polka and Guaraní music), Carnavalito (Andean folklore) and Colombian Cumbia. But she herself is a native of Buenos Aires, whose nights are enlivened by the bass of Dancehall and electronic music.
These influences have merged in two further successful albums, Magnetismo (2016) and Suelta (2019), followed by high voltage tours during which La Yegros has been able to display her generous nature, inexhaustible energy, exuberant personality and infectious enthusiasm.
To record her new album entitled 'HAZ', La Yegros has put her faith in the same team that has worked with her since Viene de Mí. On one hand, producer Gaby Kerpel (also known as King Coya), a pioneer of synthetic experimentation applied to traditional music, who has remained her faithful accomplice for over twenty years. On the other hand, composer Daniel Martín, who knows how to come up with melodies to dream about and hymns to sing along to. Inseparable and complementary, the trio continues to concoct this mesmerizing mixture where acoustic instruments meet samples and the rolling of machines. But the new productions don't rely on a tried and tested formula. Generally co-produced between France and Argentina, they break away from over-defined genres. La Yegros knits together new rhythms and incorporates sounds that are unheard of in her country, derived from the latest urban trends, as well as echoes of reggae and funk. As for the lyrics, signed alternately by the trio, they are embodied by La Yegros whose charismatic voice questions a period of her life tossed by waves of love and lovelessness, joy and sorrow, euphoria and anguish, indulgence and resentment.
The album is open to a wealth of musical styles. You'll hear funk guitar and Andean flutes, melancholy accordion and rolling drums, Tuareg blues enhanced by brass, house and electro Cumbia loops, and the bassoons of a chamber orchestra. The folklore 2.0 of La Yegros, nourished by its colorful inspiration, at times tender or exalted, has been imagined as a hymn to love and the contradictory feelings that come with it. As always, it has also been conceived with the stage in mind. Hatching in a storm of overturned emotions, the album is all the more explosive for the strength of the live show that accompanies it. In addition to the usual line-up of guitar, accordion and percussion, a musician handles synthesizers and machines to boost the electronic turboshaft. In any case, you can count on the singer to assert her increasingly clear-cut character with each new project. And, above all, she won't give up. L.a Yegros is back and her batteries are fully charged.
Cookin’ is the first of four albums derived from the Miles Davis Quintet’s fabled extended recording session on Octobre 26, 1956; the concept being that the band
would document its vast live-performance catalogue in a studio environment, rather than preparing all new tracks for its upcoming long-player. The bounty of material in the band’s live sets –
as well as the overwhelming conviction in the quintet’s studio sides – would produce the lion’s share of the Cookin’, Relaxin’, Workin’ and Steamin’ albums.
As these recordings demonstrate, there is an undeniable telepathic cohesion that allows this band – consisting of Miles Davis (trumpet), John Coltrane (tenor saxophone), Red Garland (piano),
Paul Chambers (bass) and Philly Joe Jones (drums) – to work so efficiently both on the stage and the studio. This same unifying force is also undoubtedly responsible for the extrasensory dimensions
scattered throughout these recordings. The immediate yet somewhat understated ability of each musician to react with ingenuity and precision is expressed in the consistency and singularity of each
solo as it is maintained from one musician to the next without the slightest deviation. « Blues by Five » reveals the exceptional symmetry between Davis and Coltrane that allows them to complete each others’ thoughts musically.
Cookin’ features the pairing of « Tune Up / When the Lights Are Low » which is, without a doubt, a highlight no only of this mammoth session, but also the entire tenure of Miles Davis mid-‘50’s quintet.
All the éléments converge upon this fundamentally swinging medley. Davis’s pure-toned soloes and the conversational banter that occurs with Coltrane, and later Garland during
« When the Lights Are Low », resound as some of these musicians’ finest moments.
Mit seinem neuen Album Y'Y (ausgesprochen "eey-eh, eey-eh") betritt Amaro Freitas ein neues Reich des musikalischen Schaffens. Ein Reich, das in Magie und Möglichkeiten verwurzelt ist und von einem Gefühl der Verantwortung für die Gaben der Erde getragen wird. Seite A ist ein Ausdruck der Verbundenheit mit der Erde und den Ahnen, eine Hommage an den Wald und die Flüsse Nordbrasiliens, sowohl mit der Musik als auch mit dem Albumtitel Y'Y, einem Wort aus dem Sateré-Mawé-Dialekt, einem uralten indigenen Code, der Wasser oder Fluss bedeutet. Und indem er die Lektionen, die er im Amazonasgebiet über die glühende Kraft verzauberter Geister gelernt hat, die in Zeiten des Kampfes im Namen der Gemeinschaft eingreifen, zum Leben erweckt. Auf Seite B zeigt Y'Y die Verbindungen zwischen der globalen schwarzen Avant-Jazz-Gemeinschaft. Die Musik des Multiinstrumentalisten Shabaka Hutchings, der Harfenistin Brandee Younger, des Bassisten Aniel Someillan, des Gitarristen Jeff Parker und des Schlagzeugers Hamid Drake schafft eine kunstvolle Konversation, indem sie Jazztraditionen aus der ganzen Welt miteinander verwebt und gleichzeitig in den einzigartigen Klängen und Ritualen afro-brasilianischer und indigener Kulturen verwurzelt bleibt. Auf Y'Y lässt Freitas das Wissen der Vorfahren in die Musik einfließen, indem er seine frische, "dekolonisierte" Interpretation des brasilianischen Jazz einbringt und Musik präsentiert, die vorgefasste Meinungen darüber, was Jazz sein kann, durchaus erschüttern könnte.
DJ Support: Louie Vega, Kenny Dope, David Morales, Dimitri From Paris, Dave Lee, Simon Dunmore, Michael Gray, Brian Tappert, Melvo Baptist, Seamus Haji, Terry Hunter, DJ Spen, Hector Romero, Dr. Packer, Kenny Carpenter; Jellybean Benitez, Husky, Birdee, Derrick McKenzie.
Legendary Italian producer Gianni Bini Debuts on Groove Culture with 'The House Of Glass' LP. With an inimitable CV and discography that includes over a thousand production credits to his name, hundreds of singles under renowned pseudonyms including Bini & Martini, Fathers Of Sound, The Goodfellas, Subsystem and two Worldwide hits as Eclipse and House Of Glass, Gianni is one of the most revered producers of disco-house, defining each genre with a signature sound. Always looking to push the boundaries of what it means to make music, his latest project sees Gianni return to deliver an epic disco record that takes the sound back to its roots in every way possible. Backing up live drums, live bass, live guitars, live strings with catchy vocals and enough groove to level a discotheque, it’s this Disco-Pop energy that Gianni has captured and expertly delivered with 'The House Of Glass'LP.
Nachpressung in tief rotem Vinyl! Ein zentrales Album für die heutige Zeit: hell, frei, unnachgiebig, optimistisch. Brain Worms ist das bisher vollste und makelloseste Album von RVG. Auf "Brain Worms" wird deutlich, dass die Band in bester Form ist. Der Album-Opener 'Common Ground' gibt den Ton an für das, was kommen wird; ein glänzendes, mitreißendes, schlagkräftiges Album mit allen geliebten RVG-Merkmalen. Vagers Stimme ist ungefiltert und souverän wie immer, wenn sie ihre cleveren, nicht ganz ironischen Texte vorträgt. Hier fühlen sich diese Texte jedoch viel weniger resigniert und sehnsüchtig an, sondern viel mehr trotzig und fröhlich. Tambourine" ist der einzige Covid-Song, den Vager schrieb, als sie "versuchte, keine Covid-Songs zu schreiben", und es ist ein schmerzhaft ehrliches Porträt der Trauer inmitten der Isolation. Brain Worms" erzählt die nur allzu bekannte Geschichte eines Menschen, der in den Kaninchenbau des Internets fällt und Trost in Verschwörungen findet. Nothing Really Changes" ist ein Keyboarder-lastiges New-Wave-Ding, während das abschließende "Tropic of Cancer" mit Vagers selbstbewusstem neuen Manifest glänzt: Ich weiß, wie ich bin, und ich weiß, wie ich werde. Wenn du denkst, ich bin seltsam, hast du noch nichts gesehen. Bloxham, Nolte und Wallace erwecken Vagers Songwriting mit Bravour zum Leben. Aufgenommen in den Londoner Snap Studios mit James Trevascus (Nick Cave & Warren Ellis, PJ Harvey), strotzen alle zehn Tracks vor üppigen Klängen, klaren Absichten und der Magie einer Akustikgitarre, die einst Kate Bush gehörte und die ihr von Tears for Fears geschenkt wurde (die, so die Legende, "Everybody Wants to Rule the World" darauf geschrieben hat). Die vier Bandmitglieder - Leadsänger und Gitarrist Vager, Gitarrist Reuben Bloxham, Schlagzeuger Marc Nolte und Bassist Isabele Wallace - sind so selbstbewusst wie noch nie bei RVG. Sie haben ihre Einflüsse hinter sich gelassen, sich selbst vorangetrieben und neue Dinge ausprobiert. Und sie haben ein Album gemacht, das sie nach allem, was sie sagen, als ihr bestes bezeichnen können. Brain Worms" fühlt sich an wie die Antithese zu dem, was eine Post-Pandemic-Platte leicht sein könnte. Für eine Band, die bereits Musik über das Zurückgezogensein schrieb, "wir waren deprimiert und gingen auf unseren ersten beiden Alben nicht nach draußen", gab die erzwungene Isolation und die Zeit zum Nachdenken Vager Raum, über alles zu schreiben, was sie wollte. Und es stellte sich heraus, dass sie bereit war, über Akzeptanz zu schreiben. "Wenn wir nur ein weiteres Album machen könnten, wäre es dieses", sagt Vager. Rolling Stone: "Eine Visitenkarte für Außenseiter... dynamischer und vitaler Post-Punk" The Guardian: "Eine der vitalsten Bands der australischen Szene von heute.
Mit der um sieben Bonusstücke ergänzten Neuauflage von "Passive With Desire" (2016) kommen zu den neun Originaltiteln des Albums die beiden Songs der Single "Sunday Light" (2017) sowie die fünf Aufnahmen der limitierten Kassette "Part Time Punks Sessions" (2018) hinzu. Letztere erschienen ebenfalls bei Dais, das Debüt kam via Team Love Records in die Läden. Hinter Choir Boy verbirgt sich ein synthielastiges und 80er-dominiertes Dream-Pop-Projekt von Adam Klopp (Gesang, Synthesizer, Piano, Gitarre, Perkussion, Elektronik). Der verbrachte zwar seine Kindheit und Jugend in der Glaubensgemeinschaft der Mormonen in Salt Lake City, aber mit zunehmendem Alter auch immer mehr Zeit in der DIY-Punk-Szene. Schließlich gelang es Klopp, die Sekte zu verlassen. Die Stücke für sein Debüt skizzierte er als Single-Demo-Tracks, doch die finalen Aufnahmen fanden im Studio mit Begleitung - Katrina Marie Rick Peterson (Gesang), Bret Meisenbach (Gitarre), Jacob Hall (Drums), Kyle Hooper (Keys), Chaz Costello (Bass), Alyssa Pyper (Violine) - statt. Flankiert wird die CD durch ein informatives 12-seitiges Booklet.
Funkrockfolk mit animierenden Grooves aus Berlin Bis zur Pandemie konnte sich Holler my Dear über jede Menge Resonanz und internationale Bühnenerfolge freuen. Die drei Alben des weit gereisten Berliner Sextetts erhielten auch außerhalb Deutschlands viel Lob. Bei Festivals (u.a. X-Jazz, Reeperbahn, Jazz Open Stuttgart, Jazz & the City Salzburg, Mexico City, Penang, Kairo, Teheran) und in Clubs feierte die Band rauschende Feste. Im Juni 2023 veröffentlichte Holler my Dear die EP Aftermath, deren Songs u.a. mit der (Post)-Coronastimmung abrechnen und die eine elektronischere Soundästhetik ausloten. Nun schlägt Holler my Dear das nächste Kapitel auf. Die Songsammlung An Only Me Is A Lonely You präsentiert einerseits eine Rückbesinnung auf die akustische Grandezza von jazziger Trompete und Akkordeon, neben Winklers extrem variablem Gesang von jeher Markenzeichen der Band. Andererseits wagt das Sextett neuerdings gewitzte Flirts mit rauem Funk, Soul und Rock im Stil der frühen Siebziger oder auch im Geist des unvergessenen Prince. Verglichen mit dem Vorgänger wirkt die neue Produktion etwas heller, teils geradezu uplifting. Dafür sorgen stärkere Grooves von Schlagzeug und E-Bass, prägnante Riffs und eruptive Instrumental-Einsätze sowie mehr Humor in musikalischen und textlichen Details. So unmittelbar wie nie wird die immer wieder hochgelobte Dynamik und Bühnenenergie von Holler my Dear auf Tonträger eingefangen. Die absichtsvoll "schmutzige" Ästhetik sei einerseits aus der Stilistik der Songs erwachsen, sagt Laura Winkler. Andererseits hat Produzent Dennis Rux (Angels Of Libra, Hamburg Spinners, Tetrao Urogallus) einen starken Anteil daran. Der Hamburger ist ausgewiesener Spezialist für hochkarätiges Vintage-Studioequipment, von Mikrophonen über Vorverstärker bis zu Band-Echos und anderen Effektgeräten, die er schon seit Dekaden sammelt. Während der Aufnahmen befand sich die Band größtenteils im selben Raum, was den bekannten Live-Esprit entfachte. Auf nachträgliche Korrekturen oder gar Overdubs wurde weitgehend verzichtet, das verstärkt den direkten Eindruck. Dazu passend erscheint Winklers gravitätische Stimme wendiger denn je. Neben eingängigen und fast hymnischen Melodien setzt sie verstärkt auf rhythmische Phrasierungen bis hin zu Rap-ähnlichen Passagen mit perkussivem Charakter.




















