Deena Abdelwahed's first album is shifting the epicenter of contemporary electronic music south: 'Khonnar' will be released on November 16, 2018 by InFiné. Pronounced 'Ronnar' (an essential detail so as to avoid facile misinterpretation by French-speakers) it is a term that makes the most of Tunisia's cultural and linguistic spectrum. It evokes the dark, shameful and disturbing side of things, the one we usually seek to hide, but which Deena instead sticks our noses in with her debut. It is a testament to Deena's coming into her own as a world citizen, and as an artist. A self-construction made of frustrations and constraints, borne of retrograde mindsets, which are not the prerogative of either the East or the West, and which she tirelessly strives to expose and break. Throughout the 45 minutes of 'Khonnar", Deena breaks down the codes of bass, techno and experimental music, and writes the manifesto for a generation that does not seek to please or to conform, taking back control of its identity - with all the attendant losses and chaos. A new creative world order is taking shape, a new tilting point between north and south, the response of a connected and liberated youth who takes the control of the new decolonization. About Deena Abdelwahed A Tunisian producer and DJ, Deena Abdelwahed arrived in France at the age of 26 after earning her stripes on the Tunis scene and as part of the Arabstazy collective.
Das französische Label Infiné ist dafür bekannt, elektronische Musik jenseits ausgetretener Pfade zu veröffentlichen - hier wird Techno und House neu definiert. So passt es ganz gut, dass die aufstrebende tunesische DJ und Underground-Produzentin Deena Abdelwahed bei dem Lyoner Imprint eine Veröffentlichungsplattform gefunden hat. Abdelwahed performte in den letzten Jahren zwischen Boiler Room und Berghain in allen namhaften Clubs und hinterließ bei der globalen Dance-Gemeinde mehr als staunende Münder. Nach der im Frühjahr 2017 veröffentlichten EP "Klabb" präsentiert die Tunesierin mit "Khonnar" jetzt ihr sehnlichst erwartetes Debütalbum.
Was beide Tonträger vereint: sie verbinden nordafrikanische Klangelemente mit elektronischen Sounds, haben jedoch mit Weltmusik nichts am Hut.
Cerca:der hut
Der britische Singer-Songwriter James Bay ist nicht zurück zu halten: Am 8. Juli veröffentlicht er sein lang-ersehntes drittes Studioalbum „Leap“ und springt voller Mut ins Kalte.
Mit ganzen zwölf Songs berührt er Herzen weltweit und macht seinem Gold-ausgezeichneten Debütalbum „Chaos and the Calm“ ehrwürdige Konkurrenz. Auch ihn rissen die letzten Jahre mit – persönliche Umstände, die Pandemie, Ängste, Selbstzweifel: Alles Gefühle, die er eigentlich nie so teilen wollte oder konnte waren auf einmal die neue Normalität. Mit „Leap“ wagt er jedoch nun den Absprung und verarbeitet das Geschehene mit motivierenden, hoffnungsvollen und von Liebe geprägten Songs.
Spätestens seit seinem Top 10-Hit „Hold Back The River“ ist James nicht mehr zu unterschätzen und zählt mehrere BRIT Award Auszeichnungen, GRAMMY Nominierungen, sowie den deutschen ECHO-Preis der Kategorie „Best International Newcomer“ zu seinen vielen musikalischen Erfolgen.
2022 setzt er den Hut wieder auf; James Bay ist zurück!
VENDETTA bleiben ihren Thrash- und Speed Metal Wurzeln treu und liefern ein Album ab, das dafür sorgen wird, dass eure Nackenmuskulatur ordentlich trainiert werden wird!
Schon von Beginn an ist der musikalische Stil von VENDETTA im Thrash und Speed Metal verörtet, was die ersten beiden Alben, die in den späten 1980ern veröffentlicht wurden, eindrucksvoll beweisen.
Vor einigen Jahren kam frischen Blut - in Form von Gitarrist Jan Hüttinger und Drummer Domi Bertelt - zur Band und man begann, am neuen Album zu arbeiten, welches während der Pandemie aufgenommen wurde.
VENDETTAs ehemaliger Sänger/Gitarrist Achim "Daxx" Hömerlein schrieb zusammen mit Bassist/Gitarrist Klaus Ullrich die Song und schrieb zusammen mit Sänger Mario Vogel die Texte.
Nun präsentiert die Band "Black As Coal", ihr bestes Album seit langem!
VENDETTA bleiben ihren Thrash- und Speed Metal Wurzeln treu und liefern ein Album ab, das dafür sorgen wird, dass eure Nackenmuskulatur ordentlich trainiert werden wird!
Schon von Beginn an ist der musikalische Stil von VENDETTA im Thrash und Speed Metal verörtet, was die ersten beiden Alben, die in den späten 1980ern veröffentlicht wurden, eindrucksvoll beweisen.
Vor einigen Jahren kam frischen Blut - in Form von Gitarrist Jan Hüttinger und Drummer Domi Bertelt - zur Band und man begann, am neuen Album zu arbeiten, welches während der Pandemie aufgenommen wurde.
VENDETTAs ehemaliger Sänger/Gitarrist Achim "Daxx" Hömerlein schrieb zusammen mit Bassist/Gitarrist Klaus Ullrich die Song und schrieb zusammen mit Sänger Mario Vogel die Texte.
Nun präsentiert die Band "Black As Coal", ihr bestes Album seit langem!
- A1: Archetype (Feat. O The Ghost)
- A2: Ode 2 Reverb
- A3: 4Seasons (Feat. Rocks Foe)
- B1: Rago’s Garage (Feat. Shabaka Hutchings)
- B2: Grief (Feat. Lex Amor)
- B3: Don’t Tip Me Over (Feat. Fatima)
- C1: Lost In The Function
- C2: Do I Keep Going
- C3: Pedal Bike
- D1: Sisyphean (Feat. O The Ghost)
- D2: Ikigai (Feat. Mala, Marysia Osu & Yuis)
- D3: Adrenaline/Oxygen
ARCHETYPE ist die Klangwelt zweier gegenüberliegender Magnetkräfte: Produzent/Komponist/Keyboarder Joe Armon-Jones mit Jazz, Soul und Improvisation und Produzent/DJ Maxwell Owin mit den Sounds seines Hardcore-Continuums aus Jungle, Dubstep und Drill. Fasziniert von den Philosophien, die diese subkulturellen Welten miteinander verbinden, lässt das Duo unterschiedliche Instinkte, Disziplinen und Stärken zu etwas verblüffend Frischem verschmelzen. Gefangen zwischen Club und Schlafzimmer, ist ARCHETYPE - mit den Featuregästen Lex Amor, Shabaka Hutchings, Fatima, Rocks FOE, O the Ghost, Mala, Maysia Osu & YUIS - der Nachfolger ihres Debüts IDIOM (2017), das ihnen die Zusammenarbeit mit seelenverwandten Künstlern wie Ezra Collective, Greentea Peng, Nubya Garcia, Oscar Jerome und Moses Boyd eröffnete.
Der Sound von Blue Note wurde im Hip-Hop bereits in seinen frühen Tagen durch Samples und Remixe fest verankert. Aber als der DJ, Produzent, Rapper und Multiinstrumentalist Madlib 2003 die Blue-NoteArchive für sein Meisterwerk “Shades Of Blue” “plündern” durfte, legte er die Messlatte auf ein neues Niveau. Das Resultat war ein visionäres Album mit Remixen und Neuinterpretationen klassischer BlueNote-Aufnahmen von u.a. Donald Byrd, Bobbi Humphrey, Ronnie Foster, Bobby Hutcherson und Wayne Shorter.
AVKRVST wurde von Martin Utby und Simon Bergseth gegründet - zwei Musikern und Freunden, die zusammen aufwuchsen und einen Pakt schlossen, dass sie eine Band gründen würden, wenn sie älter sind. Jetzt, 22 Jahre später, ist ein Album fertig: 49 Minuten Musik, inspiriert von allem, was sie in ihrer Kindheit gehört haben - von Mew, Anekdoten und Porcupine Tree bis hin zu Opeth, Neal Morse und King Crimson. "The Approbation" ist ein Konzeptalbum über eine düstere Seele, die nur mit ihren Gedanken allein gelassen wird, isoliert in einer Hütte tief in den dunklen Wäldern, weit weg von der Zivilisation. Das Album führt den Hörer durch die Gedanken eines Mannes, der mit der Akzeptanz des Todes kämpft und in den Abgrund gezogen wird. Klanglich ist "The Approbation" ein wuchtig klingendes Stück Musik: Es bietet alles von üppigen, melancholischen Stimmungen bis hin zu schweren, aggressiven Atmosphären. Es versucht, das Gefühl eines kalten, düsteren Herbstes einzufangen - ein dunkler Himmel, gefüllt mit Sternen, die über dem Nebel schweben. Das gesamte Album wurde in einer Hütte in Alvdal (Norwegen) während eines regnerischen, kalten Herbstes und Winters geschrieben und aufgenommen. Während des gesamten Albums kann man Regengeräusche und das Hupen eines Zuges aus der Ferne hören, die tatsächlich nachts unter dem Sternenhimmel in der Hütte aufgenommen wurden. Das Artwork von "The Approbation" ist ein Werk von Mastermind Eliran Kantor, der Folgendes über das Cover zu sagen hat: "Ich wollte das Element der vergehenden Zeit während einer Zeit der Abgeschiedenheit und Selbstreflexion in einer Waldhütte finden und dachte an die Sterne über mir. Alles auf dem Boden schläft und schlummert, während direkt über uns das Universum auf niemanden wartet. Das passte gut zu vielen Texten, da in ihnen die Elemente des Himmels immer die Rolle spielen, die unaufhaltsam ist und ständig auf den Menschen da unten einwirkt, der nach oben starrt und sich von der Schwerkraft seiner Umgebung mitreißen lässt und wie sie ihn zum Nachdenken anregt."
- A1: The Rig (Main Titles)
- A2: Wake Up
- A3: Omen
- A4: Fossils Digging Fossils
- A5: Flesh Meets Floor
- A6: Vision
- A7: Ghost
- A8: Helideck
- A9: S.b.v Lights
- A10: Body, Rejecting
- B1: Circles
- B2: Leck
- B3: Search For Hutton
- B4: Spiderdeck
- B5: Alwyn / Discovery
- B6: Surrender
- B7: No Fire Without Flare
- B8: We'll Bring Him In
- C1: Survivors, Arriving
- C2: Person Unknown
- C3: Don't Let Him Out Of Your Sight
- C4: Rov
- C5: The Altar
- C6: Fissures Spread
- C7: Sleep Tight
- D1: The Charlie
- D2: Rose Takes Control
- D3: Bigger Than All Of Us
- D4: It's Quitting Time
- D5: System Priming
- D6: Life Remains In Life
- D7: The Wave
- D8: The Rig (End Credits)
Blanck Mass (Fuck Buttons, Benjamin J Power, The Editors) hat die neue Amazon Prime Serie 'The Rig' mit Iain Glen und Emily Hampshire in den Hauptrollen vertont.
The Rig Synopse: "Als die Besatzung der in der Nordsee stationierten Bohrinsel Kinloch Bravo auf das Festland zurückkehren soll, zieht ein mysteriöser Nebel auf und unterbricht die Kommunikation mit der Außenwelt. Die Besatzung wird daraufhin an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und Loyalität getrieben und in eine Konfrontation mit Kräften jenseits ihrer Vorstellungskraft gezwungen."
Der Soundtrack ist auf 2 x transparentes grünes Vinyl gepresst und in einer breiten Hülle mit doppelseitig bedrucktem Einleger und digitaler Download-Karte untergebracht.
- Col. 2LP: (transparentes grünes Vinyl)
- A1: On Grounds (Feat. Coby Sey)
- A2: Acute Truth (Feat. Kelsey Lu)
- A3: Fix (Feat. Tirzah)
- A4: Wavelet (Feat. Confucius Mc & Joe Armon-Jones)
- B1: Dreaded ! (Feat. Léa Sen)
- B2: Geronimo Blues (Feat. Kae Tempest)
- B3: Can We Do This? (Feat. Sampha)
- C1: Soapbox Soliloquy (Feat. Leilah)
- C2: Hither Green (Feat. James Massiah)
- C3: Round Again (Feat. Tawiah)
- D1: Behind The Sun (Feat. Lafawndah & Trustfall)
- D2: Shabz Needs Sun (Feat. Shabaka Hutchings)
- D3: Karainagar (Feat. Mica Levi)
Clear color vinyls + MP3 Download Code
Das Südlondoner Speakers Corner Quartet begann 2006 als Hausband der legendären Spoken Word- & Hip-Hop-Nacht Speakers Corner in Brixton und unterstützt seitdem Musiker live und im Studio (u.a. Sampha, Kae Tempest, Tirzah, Dean Blunt, MF DOOM, Lianne La Havas). Sie verfeinerten ihr Handwerk und ihre Vielseitigkeit als multiinstrumentale Produzenten und präsentieren nun ihr Debütalbum 'Further Out Than The Edge' mit einigen der aufregendsten Namen der unabhängigen Szene: Tirzah, Kelsey Lu, Shabaka Hutchings, Coby Sey, Sampha, Kae Tempest, Mica Levi, Joe Armon-Jones, Lawfawndah, Léa Sen und mehr.
Die Lead-Sängerin, der isländischen Multi-Platin-Band „Of Monsters and Men”, kündigt ihr Solo-DebütAlbum „How To Start A Garden“ an. Zusammen mit Aaron Dessner (Taylor Swift) und Josh Kaufmann
(Bonny Light Horseman) wurde das Album in den New Yorker Long Pond Studios aufgenommen. Insgesamt enthält das Werk 11 Tracks, darunter „Crybaby“, die zweite Veröffentlichung nach „Godzilla“, die
einen ersten Einblick in das Album bieten. Beide Songs schrieb Nanna in einer kleinen Hütte außerhalb ihrer Heimatstadt Reykjavík auf Island. Dabei beeinflusste „Crybaby“ die Platte mit am meisten.
„Viele Dinge mussten enden, damit dieses Album zu dem wurde, was es ist“, sagte Nanna und widmet das Album der Freude am Neuanfang. „How To Start A Garden“ befindet sich genau in diesem Zwischenzustand.
Mit drei beeindruckenden und weltweit erfolgreichen Alben schrieb die „Of Monsters and Men“-Sängerin ein Solo-Debüt-Album, das ihrer Meinung nach auf ihre ganz eigene Art und Weise geliefert werden musste und auf das man gespannt sein darf.
Was macht man, wenn der Erfolgsstrang nicht abreißt und die heimische Hütt’n bereits vor Gold- und
Platin-Auszeichnungen überquillt? Richtig, man erfindet sich wieder neu. Mit seinen ersten vier Alben und
einer beeindruckenden Karriere als Live-Performer hat Andreas Gabalier bewiesen, über stramme Wadl’n
zu verfügen - die Berge sind schließlich seine Heimat. Als „Mountainman“ stieg er 2015 in Deutschland,
Österreich und der Schweiz auf Platz eins ein. Parallel erhielt er den Amadeus Award als „Bester Live Act“
und nun wird auch sein fünftes Album von seinem Label Electrola/Universal als Teil einer ganzen Serie mit
einer Neuauflage auf edlem 180 Gramm-Vinyl gewürdigt.
10 atemberaubende Neuinterpretationen für Klavier von Ólafur Arnalds’ Erfolgsalbum some kind of peace
von akustischem Soloklavier bis hin zu verträumten elektronischen Klängen.
Kreative Zusammenarbeit ist der Eckpfeiler von Ólafurs Arbeit. Er beruft sich auf seine kreative Gemeinschaft und glaubt, dass Musik als ein sich bewegender, atmender Organismus weiterlebt. ”Das Herz eines
Songs lebt im Interpreten”. – Ólafur Arnalds
So lud der isländische Künstler eine vielfältige Mischung von musikalischen Freunden und Wegbegleitern aus der ganzen Welt ein seine Musik neu zu interpretieren. Sein letztes Album ”some kind of peace”
- ein Album, auf dem zwei Grammy-nominierte Tracks, ”The Bottom Line” (feat. Bonobo) und ”Loom”
(feat. Josin) zu hören sind – dient hier als Interpretationsgrundlage für zehn Künstler. So finden sich unter
anderem Piano-Bearbeitungen von Hania Rani, Lambert, Dustin O‘Halloran, JFDR, Eydís Evensen u.a. auf
dem neuen Album.
Acht neue Songs von Okkervil River Frontmann Will Sheff. Produziert von John Congleton (St. Vincent, The War On Drugs), Matt Linesch und Marshall Vore (Phoebe Bridgers). Ein bemerkenswertes Album und Sheff’s Solodebüt.
Inspiriert von den Texten von King Crimson, Joni Mitchell oder Bill Fay sowie den Bergen, Wüsten und Seen Südkaliforniens, seiner neuen Wahlheimat, jedoch überschattet vom Tod seines Freundes, Okkervil River-Drummer Travis Nelsen, besticht 'Nothing Special' mit teils verspulten Arrangements, die subtile Überraschungen enthalten und Verweise nahelegen auf barocken Pop, verschwommene Synthie-Balladen und Sci-Fi-Psychedelia der 70er und 80er Jahre. Eine emotionale Reise, die von Trauer und Verlust handelt und dem Versuch, sich einer transzendenteren Realität zu öffnen.
Unterstützt wird er dabei von alten und neuen Freunden, Gitarrist Will Graefe und Bassist Benjamin Lazar Davis, Singer/Songwriter Christian Lee Hutson, Dawes-Schlagzeuger Griffin Goldsmith und Death Cab For Cutie-Pianist Zac Rae sowie Cassandra Jenkins und Eric D. Johnson (Fruit Bats, Bonny Light Horseman).
Acht neue Songs von Okkervil River Frontmann Will Sheff. Produziert von John Congleton (St. Vincent, The War On Drugs), Matt Linesch und Marshall Vore (Phoebe Bridgers). Ein bemerkenswertes Album und Sheff’s Solodebüt.
Inspiriert von den Texten von King Crimson, Joni Mitchell oder Bill Fay sowie den Bergen, Wüsten und Seen Südkaliforniens, seiner neuen Wahlheimat, jedoch überschattet vom Tod seines Freundes, Okkervil River-Drummer Travis Nelsen, besticht 'Nothing Special' mit teils verspulten Arrangements, die subtile Überraschungen enthalten und Verweise nahelegen auf barocken Pop, verschwommene Synthie-Balladen und Sci-Fi-Psychedelia der 70er und 80er Jahre. Eine emotionale Reise, die von Trauer und Verlust handelt und dem Versuch, sich einer transzendenteren Realität zu öffnen.
Unterstützt wird er dabei von alten und neuen Freunden, Gitarrist Will Graefe und Bassist Benjamin Lazar Davis, Singer/Songwriter Christian Lee Hutson, Dawes-Schlagzeuger Griffin Goldsmith und Death Cab For Cutie-Pianist Zac Rae sowie Cassandra Jenkins und Eric D. Johnson (Fruit Bats, Bonny Light Horseman).
Shabaka Hutchings am Saxofon, Danalogue (Dan Leavers) an Percussion, Roland SH−09, Roland Juno−60, Roland SH−101 und Moog Sub Phatty, und Betamax (Max Hallett) an Drums, Percussion, Roland TR−808 und JHS Pro-Rhythm, haben mit ihrer Mischung aus Synthesizer-Sounds der 80er, Saxofon und Schlagzeug, gespickt mit Punkrock, Jazz-Blasts und Dancefloor-Trance schon reichlich Fans gewonnen.
Für sein viertes Album ging das Trio THE COMET IS COMING diesmal in Peter Gabriels Real-WorldStudio, zusammen mit ihrem langjährigen Toningenieur Kristian Craig Robinson unterzogen sie sich einem
viertägigen Aufnahme-Marathon, angetrieben von Intuition, Können und Improvisation.
- 1: Anadol - Öksürük
- 2: Rvds - Wüstensphären
- 3: M.rux - Riche
- 4: Umeko Ando - Hutare Chui (Tolouse Lowtrax Remix)
- 5: Andi Otto & Md Pallavi - Down The Charukeshi Road
- 6: Peter Presto - Ayashi Filtz
- 7: Museum Of No Art - I Miei Cani Giocano Quando Piove
- 8: Peter Power - The Pyreneeal Waltz
- 9: The Notwist - Oh Sweet Fire (Pocket Band Version)
- 10: Sven Kacirek - Firmin
- 11: F S.blumm - Step Up Op
- 12: Schlammpeitziger - Der Spargelträger An Der Muschelbank
- 13: Y Bülbül - Cuddles' Catnip Dream
2002-2022, that’s 20 years of Pingipung! The German record label celebrates its anniversary with exclusive tracks by a fine selection of artists from the label roster as well as new names. Instead of looking back at the classics, Pingipung chose to compile a kaleidoscopic preview of possible future directions for the label. The line-up features playfully melancholic songs by Museum Of No Art, Peter Power or The Notwist, an excursion to the desert by RVDS or a psychedelic take on Dub in Tolouse Low Trax’ remix for the Ainu singer Umeko Ando. Artists such as Anadol, Y Bülbül, MD Pallavi & Andi Otto, M.RUX, Sven Kacirek, Schlammpeitziger, Peter Presto and F.S.Blumm are already well known to the Pingipung audience. They contribute exclusive new tracks, adding to their existing output on the label.
It’s impossible to file this compilation under a genre, which is exactly the case with Pingipung in general - bull’s eye. The collection of tracks is pressed in the perfect format to match the Pingipung jubilee: A 2x10’’ vinyl in a gatefold sleeve.
Generation '22: Chanson mit Seele
Wenn andere Jubiläen begehen, dann schwelgen sie in Erinnerungen. Le Pop ist anders:
Unsere Nummer 10 schaut nach vorn. Sie ist jünger, femininer und souliger als ihre
Vorgänger. Und stellt 16 neue Namen vor, die zuvor auf keiner anderen Ausgabe zu finden
waren. Die neuen Stars heißen Emma Peters, Iliona, UssaR, P.R2B, Ariane Roy und
Clou. Viele dieser Namen stehen am Anfang ihrer Karriere, haben bisher erst eine EP, ein
Album oder ein paar Singles draußen und doch ist spürbar, dass diese neue Generation das
Nouvelle Chanson prägen wird. Nicht alle sind Newcomer, aber Künstlerinnen und Künstler
wie KCIDY, Voyou, Malik Djoudi und Laura Cahen haben in den letzten 4 Jahren (so lange
ist Le Pop 9 schon draußen) eine so fulminante Entwicklung gemacht, dass wir sie diesmal
unbedingt vorstellen wollten. Dazu gesellen sich Schauspielerinnen wie Edwige, Elisa Erka
und Suzanne Lindon, die sich zum ersten Mal als Sängerinnen präsentieren. Ganz
besonders erwähnenswert: Camélia Jordana – einerseits als Musikerin in der Charts-Welt
etabliert, anderseits César-prämierte Schauspielerin, trägt sie in dieser illustren Runde sicher
den glamourösesten Namen.
Doch was macht sie aus, diese neue Generation? Zuerst einmal das Offensichtlichste: Nur
vier der hier vorgestellten Stimmen sind männlich. Das Chanson wird weiblicher und
orientiert sich damit an den Erfahrungen der letzten 20 Jahre. Denn meistens waren es die
Frauen der aktuellen Szene, die sich in der Breite auch im Ausland durchgesetzt haben (man
denke nur an Zaz, Coeur de pirate und Angèle). Le Pop 10 ist nicht nur femininer, die neue
Generation ist auch viel stärker durch die Präsenz von HipHop und R'n'B geprägt. Ein
richtiges Crossover findet zwar nicht statt, dafür merkt man, dass das heutige Chanson
grooviger geworden ist, soul-lastiger auch und punktuell tatsächlich Rap-Anklänge mitliefert.
Besonders deutlich wird das bei P.R2B, die gelegentlich in den Sprechgesang wechselt, bei
Emma Peters, die sogar ein ganzes Album mit Coverversionen von französischen Rap- und
R'n'B-Hits veröffentlichte, bevor sie eigene Songs aufnahm und bei UssaR, der als
Bühnenmusiker auch Rapper wie Kery James und Youssoupha begleitet. Vielleicht nicht
ganz so deutlich, aber wunderschön und subtil binden Iliona aus Belgien (was für eine
Entdeckung!) und Ariane Roy aus Kanada Soul-Elemente in ihre Musik mit ein. Selbst bei
Uptempo-Nummern wie "Le confort" von Voyou ist ein Hauch Motown zu spüren.
Selbstverständlich fehlt auch diesmal nicht der Einfluss von britischem Pop und Americana.
Die Band Palatine etwa ist gitarrenlastig, bringt Folk-Elemente mit und verbindet dies sehr
elegant mit Chanson-Tradition. Bei Laura Cahan finden wir Einflüsse der Cocteau Twins,
Kate Bush aber auch Anklänge an Camille oder Keren Ann. Eine erstaunliche Entwicklung
legte KCIDY hin, die nach einer längeren Phase des Experimentierens mit Elektro und Wave
auf einmal einen mit Vocal-Harmonien, Kraut- und 70ies-Elementen veredelten Gitarrenpop
aus dem Hut zaubert, der nur theoretisch aus der Zeit zu fallen scheint und sich doch ganz
harmonisch in den Gesamtklang der Compilation einfügt.
Und dann ist da auch noch Edwige, eine belgische Schauspielerin, der es nicht mehr
genügte gelegentlich auf Theaterbühnen zu singen. Sie hat ein traumhaftes, in dezenten
Gitarrenarrangements ausgekleidetes Debüt-Album aufgenommen, das im Herbst 2022
erscheinen soll. Ihren Song "Corps & Ame" hat sie uns vorab exklusiv für diese Compilation
überlassen. Den Tipp, uns mit Edwige zu beschäftigen, bekamen wir übrigens von Albin de
la Simone (seit Le Pop 2 immer wieder vorgestellt), der auch schon ein Duett mit ihr
aufgenommen hat.
Mit De La Simone, seit seiner Arbeit für Carla Bruni und das Durchbruch-Album von Pomme
(Le Pop 9) einer der meist gebuchten Produzenten der Szene, sprachen wir anlässlich
seines Konzerts bei der Kölner Reihe "Le Pop La Série" über junge Künstlerinnen wie Iliona,
Clou, Emma Peters und über deren Karrierewege. Dabei machte er uns auch auf Ariane
Roy aufmerksam. Wie sie sind viele der hier vorgestellten Namen Labelmates oder Protegés
etablierter Künstler.
Das sind nicht immer zufällige Beziehungen. In Frankreich erntet das neue Chanson zudem
immer mehr die Früchte des Casting-Show-Booms der letzten 15 Jahre. Hier bekommen
viele Teilnehmer irgendwann die Chance mit renommierten Musikern zusammenzuarbeiten.
Carla de Coignac zum Beispiel flog zwar noch vor dem Finale bei "Nouvelle Star" (2017)
aus dem Wettbewerb, trotzdem nahm Louane (die bei der Konkurrenz-Sendung "L'école des
stars" entdeckt wurde) fünf Songs in ihr Repertoire auf, die die Aussortierte für sie
geschrieben hatte. Teilnehmerin der gleichen Show war auch Camélia Jordana, allerdings
schon 2009. Jordana scheiterte damals im Halbfinale, bekam aber beim Major Sony einen
Vertrag. An ihrem Debüt-Album arbeitete sie mit Jean Felzine (Mustang, auf Le Pop 8
vorgestellt), BabX (Le Pop 8), "L" (Le Pop 7) und Mathieu Boogaerts (seit Le Pop 1 dabei)
zusammen. Inzwischen ist Jordana in der Musik- und Filmwelt etablierter Star und Celebrity.
Wir lernten sie abseits glamouröser Welten bei einer "sièste acoustique" kennen, einem
speziellen Konzertformat in Paris, bei dem das Publikum tatsächlich Siesta hält. Dort trat sie
mit Le Pop-Künstlern wie Armelle Pioline (Holden), BabX und Siesta-Gastgeber Bastien
Lallemant auf. An diesem Beispiel sieht man einmal mehr, wie durchlässig die französische
Szene geworden ist. Jordana ist heute ihre eigene Songwriterin – bei dem hier vorgestellten
Song, dem wunderbar groovenden "Jusqu'au bout des cils" stammen Musik und Text aus
ihrer Feder.
Der Mainstream zeigt sich immer wieder offen für Impulse von Indie-Acts, Kooperationen
zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Szenen sind inzwischen nahezu
selbstverständlich und verschaffen dem Underground zusätzliche Unabhängigkeit.
Le Pop 10 zeigt die Vielfalt dieser Welt auf authentische Weise und formt daraus eine
kohärente Einheit. Wie immer hat auch diese neue Ausgabe keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Wir lassen bewusst Künstler außen vor, die manche Fachleute hier erwarten
würden, die aber nicht "unsere Tasse Tee" sind. Im Vergleich zu ihren Anfängen ist die
Szene heute dynamischer und diverser. In den 50er und 60er Jahren haben Jazz und Brazil
ihre Einflüsse im Chanson der Gegenwart hinterlassen. Zu Beginn der Le-Pop-Reihe waren
es Indie, Electro und Reggae. Heute sind darüber hinaus die Einflüsse von HipHop und R'n'B
zu spüren. Das neue Chanson ist in Bewegung und wird es sicher auch in Zukunft bleiben
Am 22.04. erscheint ”Epithymia” von Die Andere Seite. Ein erstes Album, aber kein klassisches Debüt, denn: Bis vor kurzem traten Tom Schilling und seine Band noch als Tom Schilling & The Jazz Kids auf und veröffentlichten als solche 2017 das Album ”Vilnius”. Die Besetzung ist zwar weitestgehend gleichgeblieben und auch Moses Schneider ist wieder dabei. Doch mit Die Andere Seite wird in vielfacher Hinsicht ein neues Kapitel aufgeschlagen, was sich auch in den zehn Liedern von ”Epithymia” manifestiert.
”Mir gefällt natürlich, dass ‚Die Andere Seite‘ eine Metapher für den Tod ist. Das passt gut zu einem Sehnsuchts-Album. Wenn man dieses unstillbare Gefühl in sich trägt, erlebt man vieles intensiver, aber
man fühlt sich oft auch fremd und heimatlos in dieser Welt”, so Tom Schilling. ”Ich weiß nur, dass der Kern meiner Sehnsucht letztlich der Wunsch nach innerem Frieden ist. Nach dem Ankommen. Dem Nichts. Zu Ende gedacht also vielleicht die Sehnsucht nach dem Tod.”
”Epithymia” ist ein besonderes, ein intensives, ein herausforderndes Album. Was nicht nur für die Musik gilt. Für das Artwork fand Tom Schilling eine Künstlerin, die seiner Arbeit und seinen Gedanken sehr nahe steht: Natalie Huth, die aus alten Zeitschriften, Zeitungen und Fotografien dunkle, mal Angst einflößende, mal romantische Collagen fertigt, hat nicht nur das Album-Cover gestaltet – sie bebildert jeden Track des Albums mit ihren düsteren Arbeiten.
- A1: Der Tod Des Cobra Verde
- A2: Nachts: Schnee
- A3: Der Marktplatz
- A4: Eine Andere Welt
- A5: Grab Der Mutter
- B1: Der Tod Des Cobra Verde
- B2: Nachts: Schnee
- B3: Der Marktplatz
- B4: Eine Andere Welt
- B5: Grab Der Mutter
- C1: Hand In Hand
- C2: They Danced, They Laughed, As Of Old
- C3: Love, Life, Death
- C4: The Christ Is Near
- D1: Behold, The Drover Summonds
- D2: Agape Agape
- D3: Why Do I Still Sleep
- D4: Circledance
- E1: Engel Der Gegenwart
- E2: Blätter Aus Dem Buch Der Kühnheit
- E3: Das Lied Von Den Hohen Bergen
- F1: Hüter Der Schwelle
- F2: Der Ruf
- F3: Singet, Denn Der Gesang Vertreibt Die Wölfe
- F4: Gemeinschaft
- F5: Earth View*
- G1: Selig Sind Die, Die Da Hungern
- G2: Tanz Der Chassidim
- G3: Selig Sind, Die Da Hier Weinen
- H1: Selig Sind, Die Da Willig Arm Sind
- H2: Selig Sind, Die Da Leid Tragen
- H3: Selig Sind Die Sanftmütigen
- H4: Selig Sind, Die Da Reinen Herzens Sind
- H5: Ja, Sie Sollen Gottes Kinder Heissen
- H6: Be In Love
BMG is releasing Popol Vuh’s vinyl deluxe box set “Vol. 2 – Acoustic & Ambient Spheres” on November 26th. This edition includes the albums "Seligpreisung", "Coeur de Verre", "Agape-Agape" and "Cobra Verde", four important acoustic and ambient works by the band from the 1970s and 1980s. "Cobra Verde" and "Coeur de Verre" are the original soundtracks to the Werner Herzog cult films.
All albums have been remastered and will be released as audiophile 180g pressings with adapted original artwork, including a bonus track for each album.
The box set comes with an insert with extensive liner notes and photos, complete with three picture prints, a collector's film still poster from "Coeur de Verre" and the original movie poster from "Cobra Verde" (both in A3 format).
Each album will also be available as a CD with an extensive booklet. Following the highly acclaimed release of Popol Vuh's The Essential Album Collection - Vol. 1 in 2019, Vol. 2 - Acoustic & Ambient Spheres marks a magnificent continuation of this series of works.
Doppel-LP im Gatefold-Cover, recyceltes & zufällig gefärbtes Doppel-Vinyl, Müllsack-Innenhüllen und ein Coupon zum kostenlosen digitalen Download. Als Aesop Rock in den späten 90er Jahren mit Music For Earthworms und Appleseed debütierte, war auch Blockhead mit von der Partie, nicht nur als Produzent, sondern auch, um den Verkauf der CDRs an hungrige Hip-Hop-Fans zu koordinieren. Blockhead und Aesop setzten ihre Zusammenarbeit fort und schufen dabei eine beeindruckende Liste von Songs, darunter zwei von Aesops beliebtesten Liedern bis heute: "Daylight" und "None Shall Pass". In den letzten Jahren hatte Blockhead bei vielen von Aesops Solo-Veröffentlichungen und Gruppenprojekten Produktionen und Remixe beigesteuert, und Aesop im Gegenzug eine Handvoll Features bei Blockheads Soloprojekten, aber in all dieser Zeit haben Aesop und Block nie ein komplettes Album zusammen gemacht - bis jetzt! Garbology entstand im Laufe der Pandemie und auch zu der Zeit, in der Aesop den Tod eines engen Freundes im Januar 2020 verarbeitete. Anfangs gab es weder einen Plan für ein Album, aber es dauerte nicht lange, bis aus einem Song ein paar wurden, und dann eine Handvoll, bis schließlich ein Album geboren wurde. Garbology fängt den Soundtrack der heutigen Zeit ein, eine Momentaufnahme von Aes und Block, die sich - inmitten von weniger sozialen Interaktionen als üblich - entertainen wollen, "verankert in einem Gulasch aus Hüttenkoller, Angst, Wut und Langeweile", wie Aesop es beschreibt. Was den Titel des Albums angeht, erklärt Aesop: "Garbologie ist definiert als die Untersuchung des von einer Gesellschaft weggeworfenen Materials, um zu erfahren, was es über soziale oder kulturelle Muster verrät. Ich sehe viele Parallelen zwischen diesem Begriff und der Idee, nach einem Verlust oder einer Zeit intensiver Unruhe die Scherben aufzusammeln und zu sehen, was wirklich da ist. Es sind Informationen, die etwas darüber aussagen, wer ich bin, wer wir sind und wie wir vorankommen. Außerdem: in alter, oft vernachlässigter Musik aus einer anderen Zeit zu wühlen und diese mit einem Ohr zu durchforsten, das darauf eingestellt ist, diese Daten auf eine andere Weise aufzunehmen, als der durchschnittliche Hörer_ das ist genau das, was Tony tut. Geh die Informationen durch und sieh, was du findest."




















