Nach einem erfolgreichen Jahr 2025, in dem Sam Fender Konzerte im London Stadium und dreimal im St
James’ Park in Newcastle ausverkaufte, neben einer Nominierung für den Mercury Music Prize und dem am
schnellsten verkauften britischen Album des Jahres, erscheint am 5. Dezember „People Watching Deluxe“.
Die Deluxe-Version enthält acht zusätzliche Songs, darunter „Rein Me In“ (mit Olivia Dean) und die neue
Single „Talk to You“ (mit Elton John).
Das Deluxe Album von ”People Watching” erscheint auf CD und Vinyl.
Star Wars: Die Rache der Sith 2LP Sonderausgabe für Sammler, zur Feier des 20-jährigen Jubiläums des
Films. Musik komponiert und dirigiert von John Williams. Aufgeführt vom London Symphony Orchestra.
Ab dem 5. Dezember erhältlich!
Do you believe in spring? Simon Wangen (cello) and Philipp Sutter (piano) pose this question as the title for their new project. Whereas Bill Evans made a demand in 1981, the two Cologne-based musicians believe that in times of uncertainty, crisis, and environmental destruction, it is ok to set a questin mark here. But politics and world events aside: Do you believe in spring? Of course! It's never too late to start something new, get creative, and test your own limits. Simon Wangen is a classically trained cellist, Philipp Sutter a trained jazz pianist. Their different musical roots merge on this instrumental album into a lively mix of neoclassical, new jazz, and Cinéma Nordique. Ten pieces come across as sometimes dark, sometimes wild, sometimes delicate, always focusing on the dialogue between the two instruments that harmonize so well. The subtle use of electronic effects constantly opens up new perspectives and builds a bridge to contemporary sound aesthetics. Cello and piano—this combination has been established for centuries, but can still add new facets today. Do you believe in spring? begins stormily and turbulently, oscillating between romantic, sad, and beautiful moments, and leads from a rather dark beginning to the final and eponymous piece in C major, which leaves the listener with a glimmer of hope. Do you believe in spring? From October 24, 2025!
Do you believe in spring? Simon Wangen (Cello) und Philipp Sutter (Klavier) werfen den Titel für ihr neues Projekt als Frage in den Raum. Wo Bill Evans 1981 eine Forderung formulierte, sind die beiden Kölner Musiker der Ansicht, in Zeiten der Unsicherheit, der Krisen und Umweltzerstörung durchaus ein Fragezeichen setzen zu können. Aber abgesehen von Politik und Weltgeschehen: Do you believe in spring? Natürlich! Es ist nie zu spät, etwas Neues zu beginnen, kreativ zu werden und die eigenen Grenzen zu testen. Simon Wangen ist klassisch ausgebildeter Cellist, Philipp Sutter studierter Jazzpianist. Die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln verschmelzen auf diesem Instrumentalalbum zu einer lebendigen Mischung aus Neoklassik, New Jazz und Cinéma Nordique. Zehn Stücke kommen mal düster, mal wild, mal zart daher, stets die Zwiesprache der beiden so gut harmonierenden Instrumente im Fokus. Der dezente Einsatz elektronischer Effekte öffnet immer wieder neue Perspektiven und schlägt eine Brücke zur zeitgenössischen Klangästhetik. Cello und Klavier - diese Besetzung ist seit Jahrhunderten etabliert, aber kann auch aktuell immer wieder neue Facetten hinzubekommen. Do you believe in spring? beginnt stürmisch und aufgewühlt, changiert zwischen romantisch - traurig - schönen Momenten und führt von einem eher düsteren Beginn hin zum letzten und namensgebenden Stück in C-Dur, das die Zuhörenden mit einem Hoffnungsschimmer entlässt. Do you believe in spring? Ab 24.10.2025!
Limitiertes "26 Highlighter Yellow" Vinyl. Hayley Williams ist eine dreifache GRAMMY-Gewinnerin, Sängerin, Songwriterin und Musikerin, die vor allem als Frontfrau der legendären Rockband Paramore bekannt ist. Nachdem Paramore mehr als 20 Jahre lang ihren Vertrag mit Atlantic Records erfüllt hatten - einen Vertrag, den Williams als Teenager unterzeichnet hatte -, gaben sie im Dezember 2023 bekannt, dass sie nun endlich eine unabhängige Band seien. Diese Überraschungssammlung wird von Hayley Williams auf ihrem neuen Label Post Atlantic selbst veröffentlicht und zeigt sie in ihrer ganzen Bandbreite. Williams hat eine Reihe von verschiedenen Instrumental-Parts geschrieben, gespielt und aufgenommen, wobei langjährige Kollaborateure wie Brian Robert Jones und Joey Howard projektübergreifend mitgewirkt haben und Jim-E Stack bei "True Believer" mitgewirkt hat. "Mirtazapine" ist eine Liebeserklärung an Antidepressiva im Stile des Alternative Rock der späten 90er Jahre, während sie in "Glum" ihre eigene Stimme mit beeindruckenden Effekten durch Vocal-Presets untergräbt, während der Track über Einsamkeit meditiert. Weitere Höhepunkte sind "Whim", ein eingängiger Americana-Ohrwurm, dessen Songwriting an ihre Wurzeln in Nashville anknüpft, und "Ice in My OJ", ein durch und durch moderner Track, der eine scharfe Produktion mit einigen der bis heute bissigsten und humorvollsten Texte von Williams verbindet. Langjährige Paramore-Fans werden den Refrain von "Ice In My OJ" möglicherweise schnell wiedererkennen, da Williams diesen erstmals 2004 auf "Jumping Inside" von den Mammoth City Messengers gesungen hatte. Die Sammlung fängt die ganze Dynamik ein, die Williams bereits im Laufe ihrer Karriere und ihrer Kollaborationen gezeigt hat. Im Kern sind diese Songs das Werk einer äußerst begabten Künstlerin mit einem unersättlichen, genreübergreifenden Appetit auf Musik und kreative Entdeckungen. Diese Songs sind die dritte Veröffentlichung von Williams als Solokünstlerin. In der COVID-Ära veröffentlichte sie zwei außergewöhnliche Alben - ,Petals For Armor" (2020) und ,Flowers for Vases" (2021). Beide Alben waren wunderschöne und eindringliche Meditationen über den Verlust und standen im Kontrast zu der energiegeladenen und temporeichen Kraft, die sie bei Paramore zeigt. ,Das Album - das Verletzlichkeit und transformatives Wachstum verkörpert - offenbart eine reifere und introspektive Seite von Williams", schrieb Pitchfork über ,Petals" und fuhr fort: ,Ihre Stimme ist zweifellos das herausragende Merkmal ... rau und sanft, gefährlich und doch warm", und erklärte, dass die minimalistische Produktion ,dies zu einem bewussten Neuanfang macht".
""Ein verträumtes, verschwommenes Album, das sich langsam und träge über den Hörer legt und sein Zeit- und Raumgefühl verdrängt. Gesangsfetzen schweben geisterhaft aus dem Äther, nur um wieder in den Nebel einzutauchen und sich um einen langsamen, schwülen, dampfenden Rhythmus zu winden – ein verführerischer Mix, der McDonalds beeindruckendes und dezentes Gitarrenspiel umspielt. Es stammt aus der sumpfigen Unterwelt der Delta-Blues-Bibel, und Adrian Sherwoods rauchige, dubbed-out Effekte, Loops und Echokammern sind allgegenwärtig, mit Sounds, die aus der Zeit gefallen sind und doch genau dorthin zu gehören scheinen, wo sie sind."" - Thom Jurek, allmusic
LP&DL Im Jahr 2023 erschien das Debütalbum der Wiener Band Bad Ida, das einen durchaus bemerkenswerten musikalischen Stil repräsentiert: eine explosive Mischung aus Soul, Funk, R'N'B traditioneller Spielart und dem absolut Besten was man aus dem guten, alten Bluesrock herausholen kann. Das klang im positivsten Sinne gewohnt und auch wieder ganz neu und heiß und dann war da ja noch eine Stimme, die besagte brandgefährliche Mixtur mit dem ersten Atemhauch zum Bersten brachte. Die Melodien - pure Ohrwürmer - und der rhythmische Drive hinterließen bei vielen geneigten Hörer:innen erstaunt-ekstatische Blicke und nur noch ein einzelnes, rudimentäres Wort im auf der Tanzfläche leergefegten Gehirn: WOW! Was tun nach so einem runden und rundum gelungenen Anfang? Easy: einfach weitermachen, wenn sich der perfekte Flow schon so schön zur groove-orientierten Spielfreude verdichtet hat. Nun startet also mit Ending Things der zweite Anlauf, um Hörnerven und Tanzbeine ordentlich auf Schiene zu bringen. Und es geht wieder aus dem Stand auf 180: angereichert mit einem dezenten Schuss Pop nistet sich hier ein weiteres großartiges Album konsequent auf dem Plattenteller ein. Die Lyrics von Ines Dallaji behandeln wieder die ganz großen, nicht immer ganz glücklichen Gefühle - die wiederum von einer richtig gut aufeinander eingespielten Band sehr zum Glück des Publikums intensiv zum Leben erweckt werden. Themen wie Umweltzerstörung ("Red Flags"), der Druck sozialer Medien ("Age of Likes"), Trauer ("I Still Miss You"), Angstbewältigung ("Fear") und toxische Beziehungen ("Remember My Love For You", "Leave Me Alone") verleihen dem perfekten Pop-Sound tiefgründige Strahlkraft: Bad Ida ist weit mehr als die oberflächliche Eleganz und der reizvolle Glamour, mit denen man das Genre Soul ja oft verbindet.
Diese streng limitierte Doppel-LP dokumentiert das Attwenger-Konzert vom 6. Dezember 2023 im Chelsea, Wien. Erstmals erscheint der Mitschnitt auf farbigem Vinyl - transparent Gelb & Grün - als "Extended Limited Edition". Die Aufnahme vereint aktuelle Stücke der Alben Spot und Drum mit Klassikern aus den 1990er- und 2000er-Jahren. Attwenger live bedeutet maximale Energie: Dialekt trifft auf Punk, Quetschn auf Elektrobeats, Tradition auf Experiment. Die dynamische Mischung aus alten und neuen Songs wird auf vier LP-Seiten zu einem intensiven Hörerlebnis. Als Bonus enthält die Edition einen historischen Live-Track mit Oliver Mtukudzi & The Black Spirits aus 1994
Repress of ‘Glow On’, the 2021 Grammy nominated third studio album from Baltimore hardcore punk quintet Turnstile. Co-produced by the band themselves along with hip-hop producer Mike Elizondo, and featuring the guest vocals of Blood Orange.
Recorded with producer Mike Elizondo and co-produced by the band’s Brendan Yates, GLOW ON follows TURNSTILE’s 2018 breakthrough album TIME & SPACE, which saw the Baltimore band charting new ground for hardcore, expanding stylistic boundaries and celebrating new possibilities.
With GLOW ON that utopic vision is fully realized; 15 tracks devoid of borders, boundaries, or entry obstacles, only abundant imagination, heart, and grooves plucked from all corners of the musical spectrum. GLOW ON includes the singles “HOLIDAY,” “MYSTERY,” “NO SURPRISE,” and “T.L.C. (TURNSTILE LOVE CONNECTION) from TURNSTILE’s recent TURNSTILE LOVE CONNECTION EP. GLOW ON also includes guest features from Blood Orange on “ALIEN LOVE CALL,” “LONELY DEZIRES,” with additional vocal contributions on “ENDLESS.”
“TURNSTILE has the ability to lure even the most poptimistic listener with spectacular hooks,” affirmed NPR remarking on the band’s single “HOLIDAY,” while The FADER named the track one of the 20 Best Rock Songs Right Now. Stereogum declared, “If you’re gonna go big, you might as well go gigantic, and with ‘MYSTERY’ TURNSTILE sound like they’re about to be huge.”
Bringing superhuman energy to the stage, TURNSTILE are scheduled to perform a string of sold-out headline shows this summer in the US, followed by appearances at next year at Spain’s Primavera Sound on 6/5, France’s Hellfest on 6/23, and the UK’s Outbreak Festival on 6/24.
Always more appeal than demand, more liberation than limitation, TURNSTILE extended their hand in 2018 with TIME & SPACE. Recorded with producer Will Yip, TIME & SPACE marked Turnstile’s Roadrunner Records debut and saw the band exploding the most outsized tropes of hardcore with tremendous heart. The album earned “Best of 2018” honors from Kerrang!, The New Yorker, The New York Times, Rolling Stone, NPR, Billboard and more, with GQ naming TIME & SPACE one of “The Best Albums That Shaped the 2010s.”
Comprised of Brendan Yates (Vocals), Franz Lyons (Bass/Vocals), Brady Ebert (Guitars), Pat McCrory (Guitars), and Daniel Fang (Drums), TURNSTILE’s brand of youth-minded, youth-driven hardcore punk is intent on breaking down barriers, sonically and ideologically.
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DJ Support: Luke Una, Justin Robertson, Trevor Fung, Leo Elstob, Bill Brewster , Sean Johnston, Duncan Gray, Nathan Gregory Wilkins and DJ mag Balearic album of the month.
Limited edition double vinyl release of Jezebell’s debut new-Balearic epic, which stylishly weaves the history of eclectic club bombs through 16 tracks of downtempo, electro dub, and acid chug.
After the huge, and now sold out, never to be repressed debut album release, Jezebell come again with their second instalment, delivering their trademark Balearic and chuggy, electro-tinged dancefloor bizness in the form of Jezebellearic Beats Volume 2. You get the vibe of the artwork, the Jez crew have the class. These won’t be around for long. One press only. Buy or Cry.
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Als Villagerrr sind Mark Allen Scotts geduldige Songs faszinierend und unverkennbar vom Mittleren Westen geprägt. Auf seinem neuesten Album ,Tear Your Heart Out" fängt der produktive Künstler aus Ohio ruhige, alltägliche Erlebnisse ein und verleiht ihnen eine entwaffnende emotionale Klarheit. Es ist ein Album für lange Autofahrten im Sonnenlicht und für kleine Stadtfeste. Das Album ist vollgepackt mit zu Hause aufgenommenen Songs aus dem Bereich des geschmackvollen Indie-Rock mit dezentem Twang und festigt Scotts Stellung als unverzichtbare Stimme neben der aufstrebenden Welle seiner Kollegen und Kollaborateure. Ursprünglich 2024 von Darling Recordings veröffentlicht, wurde ,Tear Your Heart Out" begeistert aufgenommen und erfolgte auf einer Welle der Begeisterung, die zu einer Handvoll ausverkaufter Kassettenauflagen, Tourneen mit Real Estate, Horse Jumper of Love und Momma und zuletzt einen Plattenvertrag bei Winspear, dem in LA ansässigen Label, das bereits die Durchbruchsalben von Slow Pulp, Barrie und Wishy veröffentlicht hat. Das Label wird die LP zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlichen.
Als Villagerrr sind Mark Allen Scotts geduldige Songs faszinierend und unverkennbar vom Mittleren Westen geprägt. Auf seinem neuesten Album ,Tear Your Heart Out" fängt der produktive Künstler aus Ohio ruhige, alltägliche Erlebnisse ein und verleiht ihnen eine entwaffnende emotionale Klarheit. Es ist ein Album für lange Autofahrten im Sonnenlicht und für kleine Stadtfeste. Das Album ist vollgepackt mit zu Hause aufgenommenen Songs aus dem Bereich des geschmackvollen Indie-Rock mit dezentem Twang und festigt Scotts Stellung als unverzichtbare Stimme neben der aufstrebenden Welle seiner Kollegen und Kollaborateure. Ursprünglich 2024 von Darling Recordings veröffentlicht, wurde ,Tear Your Heart Out" begeistert aufgenommen und erfolgte auf einer Welle der Begeisterung, die zu einer Handvoll ausverkaufter Kassettenauflagen, Tourneen mit Real Estate, Horse Jumper of Love und Momma und zuletzt einen Plattenvertrag bei Winspear, dem in LA ansässigen Label, das bereits die Durchbruchsalben von Slow Pulp, Barrie und Wishy veröffentlicht hat. Das Label wird die LP zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlichen.
Als Villagerrr sind Mark Allen Scotts geduldige Songs faszinierend und unverkennbar vom Mittleren Westen geprägt. Auf seinem neuesten Album ,Tear Your Heart Out" fängt der produktive Künstler aus Ohio ruhige, alltägliche Erlebnisse ein und verleiht ihnen eine entwaffnende emotionale Klarheit. Es ist ein Album für lange Autofahrten im Sonnenlicht und für kleine Stadtfeste. Das Album ist vollgepackt mit zu Hause aufgenommenen Songs aus dem Bereich des geschmackvollen Indie-Rock mit dezentem Twang und festigt Scotts Stellung als unverzichtbare Stimme neben der aufstrebenden Welle seiner Kollegen und Kollaborateure. Ursprünglich 2024 von Darling Recordings veröffentlicht, wurde ,Tear Your Heart Out" begeistert aufgenommen und erfolgte auf einer Welle der Begeisterung, die zu einer Handvoll ausverkaufter Kassettenauflagen, Tourneen mit Real Estate, Horse Jumper of Love und Momma und zuletzt einen Plattenvertrag bei Winspear, dem in LA ansässigen Label, das bereits die Durchbruchsalben von Slow Pulp, Barrie und Wishy veröffentlicht hat. Das Label wird die LP zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlichen.
JANA IRMERT - ,PORTALS": Portals wurde vollständig aus Klängen produziert, die im Amazonas-Regenwald in Brasilien und Kolumbien aufgenommen wurden, und beschwört die verborgene Welt der Klänge herauf, die jenseits unserer Wahrnehmung liegt. Ob in ultraschallhohen Frequenzbereichen oder in den Tiefen des aquatischen Mediums verborgen, zeugen diese Klänge von einer ungeahnten und pulsierenden tierischen Aktivität. Insekten, Frösche, Fledermäuse und Süßwasserdelfine bewegen sich, verstecken sich vor unseren Augen und Ohren. Indem sie diese Klangpalette insbesondere durch Transposition offenlegt und wieder in den Bereich des Hörbaren zurückführt, lädt Jana Irmert uns zu einer faszinierenden Erkundung einer ungeahnten, spekulativen und nicht-menschlichen Klangwelt ein, die sie auf respektvolle und persönliche Weise offenlegt und neu komponiert, wobei sie dieses wimmelnde und faszinierende Klangmaterial mit einer musikalischen Geste von großer Klarheit begleitet. Portals ist ein Versuch, durch eine von Jana Irmert fein komponierte Dezentrierung des Hörerlebnisses Zugang zur evokativen Kraft eines Amazonaswaldes am Rande der Katastrophe zu finden. 7038634357 -`ROPE': Mit ungewöhnlicher Meisterschaft und Präzision entfaltet sich Rope in einer schwebenden Zeit, die dennoch bedrohlich wirkt. Wie der Titel schon andeutet, untersucht Rope die formale Figur des Seils als Verflechtung von synthetischen und natürlichen Fasern, die halten und verschmelzen, zusammengehalten von den Kräften der Spannung und Reibung. Das Seil selbst ist, wie Neo Gibson erklärt, in regelmäßigen Abständen über seine gesamte Länge geknotet, sodass man sich daran festhalten kann. Rope entfaltet sich langsam und entwickelt sich von der Schwelle des Wahrnehmbaren hin zu dichteren, ballastierten elektronischen Texturen, immer jedoch am Rande einer bevorstehenden Umwälzung. Dann taucht ein melodisches Motiv auf, das einen unmöglichen Trost in sich zu tragen scheint. In dieser Hinsicht balanciert Rope auf eindrucksvolle Weise zwischen formaler Eleganz, klanglicher Schwere und einer fast unfassbaren emotionalen Ladung.
Erstmals auf Vinyl! Colossus of Destiny ist ein Doppel-Livealbum der Melvins, erschienen 2001 und aufgenommen am Freitag, dem 13. Dezember 1998, im Club Mangler in Cupertino, Kalifornien. Es bietet fast eine Stunde voller Synthesizer- und Sample-Experimente und endet mit der Performance des Songs Eye Flys. Der einstündige Track ist so aufgeteilt, dass er auf vier Vinylseiten passt.
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Hellblaues Vinyl, limitiert auf 400 Exemplare. Dynamik, vielgestaltige Sounds und auch jede Menge Wumms: Das ist das Ding von Niels Hoffmann, Alex Fedorov und Johannes Rosswog. "Die Grenzen Deines Landes sind die Grenzen Deines Verstands" - hier mit markant-markigem Gesang ist ein forderndes Stück und, wie der Titelschon andeutet, auch ein dezidiert politisches. Und auch "Storno" treibt vehement nach vorne: ein unwiderstehlicher Beat aus Schlagzeug und Bass, störrische Gitarrenriffs, breite Soundflächen, Freejazz-Artiges vom Keyboard: Hier spielt eine Band, die mehr sein will, als ein nostalgischer Krautrock-Gedächtnisverein. Die Kunst wird hier nicht für die Kunst gemacht. Es geht um etwas. "Kein Schlussstrich" hält das schnelle Tempo - überhaupt ist "Energie" eine Highspeed-Platte, die nicht an Energie verliert. Im Gegenteil: Sie nimmt weiter Fahrt auf, verbindet reine Spiel-Energie mit der Lust am Experiment. Wie bei "Straßennamen", wo Einseinseins zeigen, wieviel Freude es machen kann, über einen interessanten Beat zu improvisieren.
Das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club.
"Lunga" ist das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club. Während der Katalog von Working Men's Club Industrial-Post-Punk für den Indie-Dancefloor neu interpretiert, ist "Lunga" eine introspektive Platte, auf der Minsky Sargeant über das Erwachsenwerden und die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein reflektiert. Die Tracks von "Lunga" wurden über mehrere Jahre hinweg in den Pausen zwischen den WMC-Verpflichtungen geschrieben und dann mit Alex Greaves im "The Nave" in Leeds aufgenommen. Die Lieder sind nachdenklich und suchend, mit einfachen Refrains, die oft über spärlichen Gitarrenlinien wiederholt werden. Minsky Sargeant spielt den Großteil der Instrumente selbst und erschafft mit zarten Drum Fills, unheimlichem Cello und dezenten Synthies eine bezaubernde Welt. Minsky Sargeant dachte, er hätte ein neues Wort kreiert, als er die Platte betitelte - etwas, das die selbsthinterfragende Stimmung der Platte und die Erforschung der Beziehung des Menschen zur Natur zusammenfasst. Dass sich "Lunga" dann als der Name einer unbewohnten schottischen Insel herausstellte - zerklüftet, isoliert und in ständiger Bewegung - ist der Beweis für eine einzigartige künstlerische Vision.
Das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club.
"Lunga" ist das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club. Während der Katalog von Working Men's Club Industrial-Post-Punk für den Indie-Dancefloor neu interpretiert, ist "Lunga" eine introspektive Platte, auf der Minsky Sargeant über das Erwachsenwerden und die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein reflektiert. Die Tracks von "Lunga" wurden über mehrere Jahre hinweg in den Pausen zwischen den WMC-Verpflichtungen geschrieben und dann mit Alex Greaves im "The Nave" in Leeds aufgenommen. Die Lieder sind nachdenklich und suchend, mit einfachen Refrains, die oft über spärlichen Gitarrenlinien wiederholt werden. Minsky Sargeant spielt den Großteil der Instrumente selbst und erschafft mit zarten Drum Fills, unheimlichem Cello und dezenten Synthies eine bezaubernde Welt. Minsky Sargeant dachte, er hätte ein neues Wort kreiert, als er die Platte betitelte - etwas, das die selbsthinterfragende Stimmung der Platte und die Erforschung der Beziehung des Menschen zur Natur zusammenfasst. Dass sich "Lunga" dann als der Name einer unbewohnten schottischen Insel herausstellte - zerklüftet, isoliert und in ständiger Bewegung - ist der Beweis für eine einzigartige künstlerische Vision.
The song sets the tone of this album. A simple structure, over which a web of rhythm is woven using an instrumentation of old drum machines in dialogue with live drums and percussion. Lots of sax, tenor and baritone! A pumping bass. A frisky pizzicato violin. And some classic keyboards: the Fender Rhodes, the Hohner Clavinette D6, the L-100 Hammond organ. And lots of analogue synthesisers: a rippling Juno-106 marks the path to follow, which is crossed with phrases from other museum pieces: Crumar's Stratus, Farfisa's Synthorchestra, Sequential's Prophet-10. Or still the Casio Club M-100, which is basically a toy, but has been subtly colouring SKC's songs for years!
SKC has often dived deep into the repertoire of artists he holds in high esteem, looking for pearls, forgotten or not, to work on. Likewise on this album with versions of songs by Prince, Dez Mona, Alain Bashung…
On an evening in November 2020, Belgian artist Nicolas Rombouts (Dez Mona, Stef Kamil Carlens…) and American-then-Brussels-based artist Matt Watts (+2024) met at Studio Caporal in Antwerp, behind Central Station. Just a week after the suicide of friend and artist Loloman (aka Ward Zwart), and in the wake of the end of a marriage marred by pain, addiction, and depression. The two had spoken by phone and agreed to a recording session.
That evening, they shared their loss in conversation, on muted piano, contrabass, and electronics. Compositions were shared and improvised, and by the next day, their album Muted Songs For Piano was complete.
It is meant to be listened to in one full trip from beginning to end. You’ve traveled across the galaxy and are looking back through a telescope at this world and its lonesome mausoleum of memory. Sounds you can almost hear, and movements you can almost feel, though you know it has passed in the time its light has taken to reach you.
Muted Songs For Piano is an impressive and extremely intense listening experience, an album that engages in a heroic battle with the personal nocturnal demons of the two composers.
Matt Watts (1987–2024) was born in Philadelphia, in the USA. He recorded his first songs along the banks of the Missouri River in Montana when he was 15, touring the north-western states extensively as a young troubadour. He arrived in Belgium at the tender age of 19 and grew into a full-fledged singer-songwriter that combines a profound respect for the folk tradition with contemporary influences.
His solo album, Songs from a Window, was released in 2014 by Starman Records and received glowing praise in the press.
Matt Watts played dozens upon dozens of shows in the Benelux, often together with Stef Kamil Carlens and Nicolas Rombouts. While his predecessor Songs from a Window was a true solo album, How Different It Was When You Were There includes personal stories by Watts that have been subtly seasoned with wonderful musicians such as Nathalie Delcroix, Bjorn Eriksson, Geert Hellings (Stanton, Guido Belcanto), Maarten Moesen (Guido Belcanto), and bassist and this album’s producer, Nicolas Rombouts (formerly with Dez Mona, Stef Kamil Carlens, The Colorist, Guido Belcanto, and many others).
One of the highlights of this album, which truly showcases Matt Watts’ awakening, is “Many a Friend Too Kind”: a fabulous duet with Stef Kamil Carlens. Watts also performed in Zita Swoon Group’s production, The Ballad of Erol Klof. Sadly, Matt Watts passed away in June 2024.
MORE QUOTES
“Watts, who washed up in Belgium, sings his personal, poetic lyrics in a high, whispering voice that immediately brings Nick Drake to mind.” 4/5 **** (De Standaard)
‘This is an album full of sincere sentiment and stimulating, evocative stories in fine songs that have been beautifully coloured by Watts and his band, and on which he brings the narrative aspect to the fore more than ever.’ (daMusic)
‘Sensitive songwriter, exceptional storyteller... Introverted, dark, more country, less Nick Drake.’ (OOR)
‘This is real, raw, authentic. Well done, Matt, very well done.’ (Keys And Chords)
‘And no matter how young Matt Watts may be, the singer/musician writes timeless songs reminiscent of those by David Blue and John Martyn...’ (Rootstime)
‘Matt knows how to strike that chord in the same way as Cohen, which immediately moves you. From the beginning to the end of this record.’ (Gigview)
‘A singer-songwriter who believes in simplicity (not a note too many), but grabs you by the scruff of the neck from the start and confronts you with the painful beauty of romance.’ (Luminous Dash)
‘Let's be honest here: Belgium has simply become too small for an album like “How Different It Was When You Were There”. Song material of this calibre deserves a much, much wider audience!’ 4.5***** (ctrl.alt.country)
Die Gang aus Stockton-on-Tees ist zurück, denn es gibt noch so viel zu erledigen. Mit "Anchorage" veröffentlichen YOUNG REBEL SET ihren ersten neuen Song seit 2013, und veröffentlichen im September 2025 die "Sun" EP an - die erste Veröffentlichung der britischen Indie-Pub-Rocker seit dem Tod ihres Sänger Matty Chipchase im Dezember 2019. Doch "Anchorage" ist mehr als nur ein Comeback-Song, er ist ein Stück Geschichte. Geschrieben wurde der Song bereits 2012, während der Arbeiten am zweiten Album "Crocodile". Live gespielt wurde er damals in Originalbesetzung bereits, doch nun, über zehn Jahre später, wurde er auch aufgenommen. Und zwar in den legendären Abbey Road Studios in London - erstmals steht Sänger Tom Blackwell am Mikrofon. Seine Stimme bringt eine raue Wärme in den Sound der Band, der Matty Chipchase Respekt entgegnet, ohne zu versuchen, ihn zu imitieren.
Die LP-Ausgabe von "Babygirl (Original Soundtrack)" kommt gepresst auf candy pinkfarbenem Vinyl und enthält Cristobal Tapia de Veers Original-Filmmusik und Sky Ferreiras Single ,Leash". "Babygirl (Original Soundtrack)" ist der Soundtrack zum Film Babygirl aus dem Jahr 2024 unter der Regie von Halina Reijn mit Nicole Kidman, Harris Dickinson, Sophie Wilde und Antonio Banderas in den Hauptrollen. Das Album enthält 12 Titel aus der Filmmusik von Cristobal Tapia de Veer und wurde am 25. Dezember 2024 digital über A24 Music veröffentlicht. Separat erschien der im Abspann verwendete Song "Leash" von Sky Ferreira als digitale Single. 2025 wurde de Veers Filmmusik in der Kategorie ,Beste Originalmusik" bei der 97. Oscar-Verleihung nominiert.
Limitierte Reissue des 2021er Minialbums "Fate In Seven Lessons" der US-Dark-Wave-Band Cold Cave auf neonviolettem 180g Glitzervinyl. "Fate In Seven Lessons" ist ihre bisher härteste und romantischste Arbeit – Gitarren treffen auf Synthesizer in einer Flut grüblerischer Klänge, dezenter Psychedelia und düsterem Pop, eingehüllt in minimalistische Poesie. Das gelungene Werk bescherte ihnen einen Support-Slot auf Depeche Modes Europatournee 2023. Singles wie "Prayer From Nowhere", "Night Light", "Psalm 23" und "Promised Land" erforschen Sehnsucht, Liebe und die Räume dazwischen – eine stille Intensität, die nachklingt. Gemastert und für Vinyl geschnitten von Bob Weston beim Chicago Mastering Service.
Grinderman entstand 2005, als Nick Cave Material für das Album „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“
von Nick Cave & The Bad Seeds schrieb. Gemeinsam mit Martyn Casey am Bass, Warren Ellis an Violine
und Gitarre und Jim Sclavunos am Schlagzeug erarbeitete die Band gemeinsam Songs. 2006 ging sie in
ein Londoner Studio und begann eine Marathon-Session mit Songwriting und Demoaufnahmen. Mit dem
Ziel, den raueren, ursprünglicheren Sound von Caves gefeiertem Post-Punk-Projekt „The Birthday Party“ nachzubilden, wichen die Texte und die Musik von Grinderman deutlich von Nick Caves früheren Arbeiten
mit The Bad Seeds ab.
Im darauffolgenden April nahmen sie die besten dieser neuen Songs auf und nahmen mit Hilfe ihres langjährigen Freundes und Produzenten Nick Launay ein Album auf. Ihr am 5. März 2007 veröffentlichtes Debü-
talbum „Grinderman“ mit elf Songs wurde von der Kritik hoch gelobt und enthält die Singles „No Pussy
Blues“ und „Get It On“. Das Quartett kam 2009 wieder zusammen, um „Grinderman 2“ aufzunehmen, das
2010 erschien. Im Dezember 2011 gab Cave die Auflösung der Band auf einem Musikfestival in Australien
bekannt.
Das „unglaublich aufregende Debütalbum“ (Observer Music Monthly) ist auf schwarzem Öko-Vinyl und im
CD-Digisleeve-Format erhältlich
out of Stock
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Grinderman entstand 2005, als Nick Cave Material für das Album „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“
von Nick Cave & The Bad Seeds schrieb. Gemeinsam mit Martyn Casey am Bass, Warren Ellis an Violine
und Gitarre und Jim Sclavunos am Schlagzeug erarbeitete die Band gemeinsam Songs. 2006 ging sie in
ein Londoner Studio und begann eine Marathon-Session mit Songwriting und Demoaufnahmen. Mit dem
Ziel, den raueren, ursprünglicheren Sound von Caves gefeiertem Post-Punk-Projekt „The Birthday Party“ nachzubilden, wichen die Texte und die Musik von Grinderman deutlich von Nick Caves früheren Arbeiten
mit The Bad Seeds ab.
Im darauffolgenden April nahmen sie die besten dieser neuen Songs auf und nahmen mit Hilfe ihres langjährigen Freundes und Produzenten Nick Launay ein Album auf. Ihr am 5. März 2007 veröffentlichtes Debü-
talbum „Grinderman“ mit elf Songs wurde von der Kritik hoch gelobt und enthält die Singles „No Pussy
Blues“ und „Get It On“. Das Quartett kam 2009 wieder zusammen, um „Grinderman 2“ aufzunehmen, das
2010 erschien. Im Dezember 2011 gab Cave die Auflösung der Band auf einem Musikfestival in Australien
bekannt.
Das „unglaublich aufregende Debütalbum“ (Observer Music Monthly) ist auf schwarzem Öko-Vinyl und im
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Grinderman entstand 2005, als Nick Cave Material für das Album „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“
von Nick Cave & The Bad Seeds schrieb. Gemeinsam mit Martyn Casey am Bass, Warren Ellis an Violine
und Gitarre und Jim Sclavunos am Schlagzeug erarbeitete die Band gemeinsam Songs. 2006 ging sie in
ein Londoner Studio und begann eine Marathon-Session mit Songwriting und Demoaufnahmen. Mit dem
Ziel, den raueren, ursprünglicheren Sound von Caves gefeiertem Post-Punk-Projekt „The Birthday Party“ nachzubilden, wichen die Texte und die Musik von Grinderman deutlich von Nick Caves früheren Arbeiten
mit The Bad Seeds ab.
Im darauffolgenden April nahmen sie die besten dieser neuen Songs auf und nahmen mit Hilfe ihres langjährigen Freundes und Produzenten Nick Launay ein Album auf. Ihr am 5. März 2007 veröffentlichtes Debü-
talbum „Grinderman“ mit elf Songs wurde von der Kritik hoch gelobt und enthält die Singles „No Pussy
Blues“ und „Get It On“. Das Quartett kam 2009 wieder zusammen, um „Grinderman 2“ aufzunehmen, das
2010 erschien. Im Dezember 2011 gab Cave die Auflösung der Band auf einem Musikfestival in Australien
bekannt.
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Gilles Peterson presents International Anthem is a compilation chronicling the legendary London-based radio host, DJ, label head, curator and cultural impresario"s long-standing affinity for and interaction with artists and music from the Chicago-born record label International Anthem. The tracks on this compilation were chosen by Peterson via an extensive review of track lists from his broadcasts on BBC Radio 6 Music, Worldwide FM, and various syndicated radio programs. The compilation also includes a previously unreleased track recorded live on the Peterson-founded online radio station Worldwide FM. This album is released via International Anthem as part of their "IA11" series of releases and events - where the label celebrates their eleventh year of existence by looking back on their first ten years while establishing new standards for the next ten years.
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"Poems & Non-Fiction" ist das Debütalbum von Ruth Lyon aus Newcastle – einer talentierten Songwriterin, die tief bewegende Erzählungen und Meditationen mit einer Kunstfertigkeit verbindet, die Zartheit und Kraft in sich vereint. Geprägt von den Erfahrungen als Frau mit Behinderung und einem lebenslangen Gefühl des Andersseins, erkundet sie das schöne Chaos der Existenz, hinterfragt gesellschaftliche Normen und entfacht eine Reise hin zu Selbstakzeptanz, Selbstbestimmung und – vielleicht am wichtigsten – Hoffnung.
In Zusammenarbeit mit dem renommierten Produzenten John Parish (PJ Harvey, Aldous Harding) und beeinflusst von Künstlern wie Adrienne Lenker, Fiona Apple und Moondog, sind die Songs reich an poetischen Nuancen. Eine faszinierende Mischung aus analogem und kantigem Indie-Folk, die der Stille ebenso viel Aufmerksamkeit schenkt wie dem Klang, mit dezenten, aber kraftvollen Grooves. Sanft getrieben, mit verträumten Klarinetten und melancholischen Streichern, die wie Meereslicht über dem hypnotischen Groove von Klavier, Bass und Schlagzeug schweben.
"Maybe Happy Ending Original Broadway Cast Recording
Ghostlight Records invites you to experience the Original Broadway Cast Recording of Maybe Happy Ending, the critically acclaimed new Broadway musical hailed as “One of The Very Best Scores to Hit Broadway in Years” by USA Today.
Set in the future, Maybe Happy Ending is a beautifully offbeat story about two outcasts near the end of their warranty who discover that even robots can be swept off their feet. Starring Emmy and Golden Globe Award winner Darren Criss (Glee, The Assassination of Gianni Versace: American Crime Story, American Buffalo, Little Shop of Horrors), Helen J Shen (The Lonely Few, Teeth), Dez Duron (NBC’s The Voice), and Marcus Choi (Wicked, Flower Drum Song), the album features an enchanting score by Will Aronson and Hue Park, and captures the heart of the show with standout songs like “World Within My Room,” “The Rainy Day We Met,” “The Way It Has to Be,” “Jenny,” ""Where You Belong,"" and ""Hitting The Road"
With Street Funk, Mofak delivers a tight blend of G-Funk and modern funk, fusing West Coast vibes with French groove.
Packed with smooth talkbox, heavy basslines, and standout features (Dezzy Hollow, Jayson Cash), this EP is a sun-drenched gem for fans of urban funk. Turn it up loud.
Der Daniel Pemberton-Score zur RomCom "Fly Me To The Moon" von Regisseur Greg Berlanti mit Scarlett Johansson und Channing Tatum in den Hauptrollen, die im Juli 2024 in die Kinos kam und seit Dezember 2024 auf Apple TV+ läuft. Eine scharfsinnige, stilvolle Dramakomödie vor dem Hintergrund der historischen Mondlandung von Apollo 11 der NASA. Dabei balanciert Daniel Pemberton gekonnt zwischen der enormen Bedeutung der NASA-Mondmission und den komödiantischen und an Raubüberfälle erinnernden Episoden, während er gleichzeitig - mit Verweis auf Quincy Jones und dessen Soundtracks zu "The Italian Job" und "Big Band Bossa Nova" die spielerische Energie und Leichtigkeit der Spät-1960er einfängt.
»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
Julie in Memphis. Während Erics Trip auf Eis lag, flog die Herzogin des kanadischen Flanells im Dezember 1996 in den Süden, um ein Album mit Balladen über postpartale Depression aufzunehmen. Zusammen mit Howe Gelb von Giant Sand und David Shouse von The Grifters, fängt Loneliest In The Morning Julies blaue Phase mit zitternder Genauigkeit ein.
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Dark Horse – „Dark Horse“ erschien im Dezember 1974 und krönte ein produktives Jahr für George Harrison, in dem er sein eigenes Plattenlabel Dark Horse gegründet, in seinem Haus im englischen Friar Park ein Aufnahmestudio eingerichtet und eine ehrgeizige Tournee durch Nordamerika absolviert hatte.
Longest Year ist die vierte EP der amerikanischen Ambient-Band Hammock. Sie wurde am 14. Dezember 2010 über das bandeigene Label Hammock Music veröffentlicht. "Longest Year" wurde von den Kritikern positiv aufgenommen. Heather Phares von Allmusic bemerkte "diese Träumereien schweben und gleiten umso majestätischer, als sie fast völlig ohne Beats auskommen... Die Schönheit von The Longest Year ist unbestreitbar." Ryan Burleson schrieb für Consequence of Sound, dass "das Album mehr Hoffnung und Transzendenz vermittelt als die Dunkelheit, die sich aus dem Titel ergibt".
Julie in Memphis. Während Erics Trip auf Eis lag, flog die Herzogin des kanadischen Flanells im Dezember 1996 in den Süden, um ein Album mit Balladen über postpartale Depression aufzunehmen. Zusammen mit Howe Gelb von Giant Sand und David Shouse von The Grifters, fängt Loneliest In The Morning Julies blaue Phase mit zitternder Genauigkeit ein.
Julie in Memphis. Während Erics Trip auf Eis lag, flog die Herzogin des kanadischen Flanells im Dezember 1996 in den Süden, um ein Album mit Balladen über postpartale Depression aufzunehmen. Zusammen mit Howe Gelb von Giant Sand und David Shouse von The Grifters, fängt Loneliest In The Morning Julies blaue Phase mit zitternder Genauigkeit ein.
Mercenárias is an iconic band in the history of Brazilian punk and post-punk. They gained global recognition after being included in several compilations outside Brazil. Born in the vibrant alternative scene of 1980s Sao Paulo, Mercenárias is an iconic band in the history of Brazilian punk and post-punk. Formed in 1982 by Sandra Coutinho (bass and vocals), Rosália Munhoz (vocals), Ana Machado (guitar), and Edgard Scandurra (drums), the group stood out for their rebellious attitude, incisive lyrics, and raw sound that blended punk, post-punk, no wave and experimental elements. Their debut album, "Cadê as Armas?" (1986), is considered one of the most important records in Brazilian music history. Recommended for fans of The Slits, DNA, Malaria!, Kleenex, and Minutemen, the group stood out for their rebellious attitude, incisive lyrics, and raw sound that blended punk, post-punk, no wave and experimental elements. This is a compilation of rare tracks from 1983 to 1987. On the A side, there are 10 amazing songs that didn't make it onto their two albums. On the B side, there is a great live recording at the legendary Sesc Pompéia during their early days, as well as a "lost" studio session featuring some of their classic songs recorded for the cult film Vera. It has been remastered from the original tapes and includes an insert with previously unseen photos and a short text by Edgard Scandurra. .