Shrunken Elvis ist ein Trio aus Nashville, bestehend aus Spencer Cullum, Sean Thompson und Rich Ruth - drei erfahrenen Musikern, die ihre Liebe zu genreübergreifender Instrumentalmusik verbindet. Die Gruppe entstand aus langen Autofahrten durch Europa, Winter-Jam-Sessions und dem gemeinsamen Bestreben, Musik eher aus dem Bauch heraus als aus Ambitionen heraus zu machen. Cullum, ein in East London geborener Pedal-Steel-Gitarrist, spielte bereits mit Angel Olsen, Lambchop, Miranda Lambert und Billy Strings gespielt und zwei Solo-Folk-Psych-LPs bei Full Time Hobby veröffentlicht. Thompson kam mit Gnarwhal und Promised Land Sound in der DIY-Szene von Nashville groß heraus und tourte später mit Margo Price und Skyway Man. Ruth schafft unter dem Namen Rich Ruth (Third Man Records) immersive Soloarbeiten, die spirituellen Jazz, Ambient und Post-Rock miteinander verbinden. Ihre Anfänge gehen auf eine Europatournee im Jahr 2022 zurück, die sie im Rahmen von Cullums Soloalbum unternahmen. Mit einem kompakten Setup aus Gitarren, Pedal Steel und Synthesizern in einem VW Passat zusammengepfercht, begannen sie unterwegs zu komponieren - und entwickelten eine gemeinsame musikalische Sprache, die sie in ihre Wintersessions in Nashville mitnahmen. Sie nahmen in einem Studio in einem Schuppen um einen Heizstrahler herum auf und fingen den Geist dieser Reisen mit Spontaneität und Vertrauen ein. Ihr Debütalbum zielt nicht darauf ab, individuelle Fähigkeiten in den Vordergrund zu stellen, sondern die Instrumente zu etwas völlig Neuem verschmelzen zu lassen. Mit der Einstellung ,keine Ziele, nur Ideen" schufen sie Musik, die sich ungezwungen, explorativ und lebendig anfühlt. Verwurzelt in den Traditionen von Kosmischer Musik, Jazz-Fusion, Elektronik und Ambient, lässt sich Shrunken Elvis von Alice Coltrane, Michael Rother, Pat Metheny, Ashra und KLF inspirieren lassen - zusammen mit visuellen Einflüssen wie ECM-Albumcovern und den Filmen von Kurosawa und Bergman. Gemischt von Jake Davis (William Tyler) und mit Artwork von Max Kinghorn-Mills (Hollow Hand) ist ihr Debüt ein leise drängendes, zutiefst kollaboratives Album - Musik, die ohne Erwartungen entstanden ist, aber voller Absicht.
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Mit Buddha-Bar XXVIII öffnet sich erneut das Tor zu einer Welt voller Eleganz, Sinnlichkeit und globaler Klangfarben. Die legendäre Compilation-Reihe, die längst zu einem internationalen Lifestyle-Phänomen geworden ist, präsentiert mit diesem Kapitel erneut einen Mix, der die Balance zwischen elektronischer Finesse, weltumspannenden Melodien und tiefen Chill- und House-Vibes meisterhaft hält. DJ Ravin, seit Jahren prägende Sound-Signatur des Buddha-Bar-Universums, führt Hörer:innen mit sicherer Hand durch eine Reise voller Atmosphäre und subtiler Spannung. Jeder Track reiht sich wie ein Mosaikstein in ein großes Ganzes ein - perfekt geeignet für entspannte Abende, stilvolle Lounges oder Momente der Entschleunigung. "Buddha-Bar XXVIII" steht exemplarisch für die besondere Kunst dieser Serie: Musik als Erlebnis, als Raum, als Stimmung. Eine Einladung, abzuschalten, einzutauchen und die Welt für einen Augenblick in warmen Farben zu hören.
Geboren im Sommer '96/'97 - dem Jahr des Höllenschweins - brannten Mustang als soziales Experiment aus der Innenstadt Tasmaniens heraus. Sie kamen mit ziemlich viel davon, andere hätten für weniger wohl nicht mehr gleich ausgesehen.Sie sauf-ten, machten Sachen kaputt und brachten dieses Chaos in das Schreiben von Banger-Songs - während sie sich bei den ,Proben" XXX Ales reinzogen und bei sehr wichtigen ,Bandmeetings" Protokolle führten.Mustang schütteten Benzin über ihre tasmanische Ödnis, bevor sie 7,69 Millionen Quadratkilometer Landmasse der Erde in sich aufsogen und dort ,dominierten", auf die einzige Art, die sie kannten: laut, wütend und zu ihren eigenen Bedingungen - und nahmen dabei Horden williger Partygänger mit auf die Reise.Über drei Non-Studio-Alben und eine Handvoll kleiner Veröffentlichungen hinweg bauten Mustang einen Katalog auf, der von Bier, Speed und störrischer Unabhängigkeit geprägt war. Kein Glanz. Kein Trendgehechel. Kein Buckeln vor dem Mann. Sie ritten ein, tranken, was da war, und hinterließen klingelnde Köpfe.Cut Up Rough (2015) war ihr Schwanengesang - geboren in einer Heuscheune am ausgefransten Rand von Tasmaniens Rock-Hochburg. Aufgenommen über zwei schlaflose, bierselige Tage wurde das Album mit improvisierten Drum-Takes, aufgedrehten Gitarren und purem Instinkt in die Existenz gerissen. Die Band lebte während der Aufnahmen buchstäblich in der Scheune - schiss ins Gras, schlief zwischen leeren Dosen, und ließ Isolation und Absurdität direkt in billige Mikrofone bluten.
Im Mai 2026 würde Miles Davis seinen 100. Geburtstag feiern. Einen Monat vorher gratuliert ihm bereits
Decca Frankreich mit der LP-Wiederveröffentlichung eines besonderen Albums innerhalb seines Schaffens.
Auf “Michel Legrand meets Miles Davis” treffen ein amerikanisches und ein europäisches Musik-Genie
aufeinander. Zum Jubiläum erscheint das ursprünglich als ”Legrand Jazz“ veröffentlichte Album aufwändig
remastert als 140g-LP im neuen Artwork mit Foto beider Künstler.
1958 war Legrand erstmals in die USA gereist und hatte dort die größten Stars des Jazz zusammengetrommelt: neben Miles Davis waren das John Coltrane, Phil Woods, Bill Evans, Ben Webster, Art Farmer,
Donald Byrd u.v.a. “Legrand Jazz“ präsentierte einige der größten Jazzklassiker aller Zeiten in fantastischen Legrand-Arrangements, gespielt von der damaligen Crème de la Crème des Jazz.
Speziell die Zusammenarbeit von Michel Legrand und Miles Davis auf vier Tracks des Albums gilt als
historisch, da sie kurz vor den Aufnahmen zu Davis’ Meisterwerk ”Kind of Blue“ (1959) stattfand und
bereits die harmonische Tiefe und den orchestralen Ansatz vorwegnahm, den Davis später weiter verfolgte
Karates trotziges und letztes Studioalbum rundet eine 12-jährige Diskografie ab, die von harDCore-artiger Katharsis bis hin zu feedbackgesättigten Improvisationen reicht. Dieser Klassiker aus dem Jahr 2004 verzichtete auf die Friendster-Migration zugunsten eines zurück zum Wesentlichen gerichteten Songwritings, das von Jazzphrasierungen und beatinspirierter Lyrik durchdrungen ist. Mit Chris Brokaw, dem Gitarristen von Codeine/Come, wurde ,Pockets" von den originalen Analogbändern neu gemastert und kommt in einer Deluxe-Hülle mit reproduzierten Songtexten.
Die erste offzielle Vinyl-Neuauflage von American Recordings von Danzigs Debüt-Soloalbum seit seiner
Erstveröffentlichung im Jahr 1988. Unter anderem aber allen voran mit den Hits „Mother” und „Twist
of Cain”. Die 1LP kommt mit originalem Artwork in einer Gatefold-Hülle, bedruckte Einlagen und auf
schwarzem Vinyl.
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Big Crown Records freut sich, das zweite Album von Les Imprimes, ,Fading Forward", zu präsentieren. Unter der Leitung des autodidaktischen Multi-Instrumentalisten und Produzenten Morten Martens beschäftigt sich dieses Album mit Sterblichkeit, Realitätsflucht und einer Vielzahl von Erfahrungen, die mit Liebe verbunden sind. Martens hinterließ mit seinem hochgelobten Debütalbum ,Rêverie" aus dem Jahr 2023 einen bleibenden Eindruck Rêverie einen enormen Eindruck und hat sich seitdem eine treue Fangemeinde aufgebaut, deren Demografie ebenso vielfältig ist wie die Einflüsse, die seine Musik prägen. Er mischt Klänge aus dem Soul der 60er und 70er Jahre mit Anspielungen auf Doo-Wop-Platten, übernimmt die Energie der Hip-Hop-Drums und überzieht das Ganze mit Gesangsstilen aus den 90ern und 2000ern . Aber es sind Martens' Texte, Emotionen und Darbietung, die wirklich alles zusammenbringen und ihm helfen, sich von seinen Kollegen abzuheben. Seine Texte sind ansteckend und poppig und werden mit höchster Klasse und Geschmack umgesetzt, was Les Imprimés die seltene Eigenschaft verleiht, sofort anzusprechen und mit jedem Hören noch besser zu werden. Der aus Kristiansand, Norwegen, stammende Martens spielt fast alle Instrumente auf Fading Forward, produziert und arrangiert das Album und singt natürlich auch. ,Es ist Soulmusik, aber ich habe nicht gerade eine Soulstimme", erklärt Morten bescheiden. ,Aber ich mache es auf meine eigene Art und Weise, auf eine Art, die mir eigen ist." Der Album-Opener ,You & I" ist Mortens Hommage an seine Partnerin, die ,durch das Chaos und die Fehler" mit ihm durchhält. Kraftvolle Drums und kaskadenartige Klaviere machen diesen Song zu einem richtigen Two-Stepper und einer Hymne für diejenigen, die das Glück haben, jemanden zu finden, der sie versteht und ihnen in den Bereichen des Lebens hilft, in denen sie es brauchen. ,Again & Again" verlangsamt das Tempo und beschäftigt sich mit der schwereren Seite der Liebe und des Lebens, während Martens seine Widerstandsfähigkeit angesichts der Missgeschicke, des Herzschmerzes und der Enttäuschungen gescheiterter Liebesbeziehungen bekundet. ,Untainted Love" rückt die süße Seite der neuen Liebe in den Mittelpunkt, mit einer Melodie, die auf den Titel des Klassikers von Gloria Jones anspielt. ,Get Lost" neigt zum Metaphysischen mit der Einladung, die Realität hinter sich zu lassen und Zeit mit Les Imprimés zu verbringen, wo es Raum zum Träumen gibt. ,Only Love" baut auf einem kraftvollen Drum-Break auf, mit einem Refrain, der einfach, aber tiefgründig ist, und das Arrangement verleiht ihm die Energie eines Mantras. Sie wenden sich dem Tanz ,Only Love" baut auf einem kraftvollen Drum-Break auf, mit einem Refrain, der einfach, aber tiefgründig ist, und das Arrangement verleiht ihm die Energie eines Mantras. Sie wenden sich dem Tanz zu in ,With You", einem schnellen, beschwingten Song über eine zufällige Begegnung, die Lust auf mehr macht. Martens sehnt sich nach ihr, aber freudig, als ob allein die Erinnerung daran, dass eine solche Verbindung möglich ist, genau das ist, was er wirklich braucht. ,Fading Forward" endet mit einer völlig düsteren Note mit ,Miss The Days", einer langsam brennenden Ballade, die an einfachere Zeiten erinnert, als die Liebe noch besser war. Martens wird von der Gastsängerin Ama Li in ,Miss The Days" begleitet, einer langsam brennenden Ballade , die an einfachere Zeiten erinnert, als die Liebe noch an einem besseren Ort war. Fading Forward endet mit einer ganz und gar düsteren Note mit ,Paradise", einem Lied, das einem verstorbenen Freund Freiheit und Frieden wünscht. In der kleinen Stadt Kristanland in Norwegen lebt ein großes Talent, das den größten Teil seines Lebens damit verbracht hat, sich zurückzuhalten und im Hintergrund zu bleiben. Der Vertrag mit dem New Yorker Label Big Crown Records inspirierte Morten Martens dazu, seine eigene Musik zu veröffentlichen. Die Reaktionen auf sein Debütalbum ,Rêverie" veranlassten ihn, das Studio zu verlassen und auf die Bühne zu gehen, und all dies diente ihm als Inspiration, um seine Kunstfertigkeit auf ein neues Niveau zu heben. Neue Höhen, die auf Fading Forward voll zur Geltung kommen.
Big Crown Records freut sich, das zweite Album von Les Imprimes, ,Fading Forward", zu präsentieren. Unter der Leitung des autodidaktischen Multi-Instrumentalisten und Produzenten Morten Martens beschäftigt sich dieses Album mit Sterblichkeit, Realitätsflucht und einer Vielzahl von Erfahrungen, die mit Liebe verbunden sind. Martens hinterließ mit seinem hochgelobten Debütalbum ,Rêverie" aus dem Jahr 2023 einen bleibenden Eindruck Rêverie einen enormen Eindruck und hat sich seitdem eine treue Fangemeinde aufgebaut, deren Demografie ebenso vielfältig ist wie die Einflüsse, die seine Musik prägen. Er mischt Klänge aus dem Soul der 60er und 70er Jahre mit Anspielungen auf Doo-Wop-Platten, übernimmt die Energie der Hip-Hop-Drums und überzieht das Ganze mit Gesangsstilen aus den 90ern und 2000ern . Aber es sind Martens' Texte, Emotionen und Darbietung, die wirklich alles zusammenbringen und ihm helfen, sich von seinen Kollegen abzuheben. Seine Texte sind ansteckend und poppig und werden mit höchster Klasse und Geschmack umgesetzt, was Les Imprimés die seltene Eigenschaft verleiht, sofort anzusprechen und mit jedem Hören noch besser zu werden. Der aus Kristiansand, Norwegen, stammende Martens spielt fast alle Instrumente auf Fading Forward, produziert und arrangiert das Album und singt natürlich auch. ,Es ist Soulmusik, aber ich habe nicht gerade eine Soulstimme", erklärt Morten bescheiden. ,Aber ich mache es auf meine eigene Art und Weise, auf eine Art, die mir eigen ist." Der Album-Opener ,You & I" ist Mortens Hommage an seine Partnerin, die ,durch das Chaos und die Fehler" mit ihm durchhält. Kraftvolle Drums und kaskadenartige Klaviere machen diesen Song zu einem richtigen Two-Stepper und einer Hymne für diejenigen, die das Glück haben, jemanden zu finden, der sie versteht und ihnen in den Bereichen des Lebens hilft, in denen sie es brauchen. ,Again & Again" verlangsamt das Tempo und beschäftigt sich mit der schwereren Seite der Liebe und des Lebens, während Martens seine Widerstandsfähigkeit angesichts der Missgeschicke, des Herzschmerzes und der Enttäuschungen gescheiterter Liebesbeziehungen bekundet. ,Untainted Love" rückt die süße Seite der neuen Liebe in den Mittelpunkt, mit einer Melodie, die auf den Titel des Klassikers von Gloria Jones anspielt. ,Get Lost" neigt zum Metaphysischen mit der Einladung, die Realität hinter sich zu lassen und Zeit mit Les Imprimés zu verbringen, wo es Raum zum Träumen gibt. ,Only Love" baut auf einem kraftvollen Drum-Break auf, mit einem Refrain, der einfach, aber tiefgründig ist, und das Arrangement verleiht ihm die Energie eines Mantras. Sie wenden sich dem Tanz ,Only Love" baut auf einem kraftvollen Drum-Break auf, mit einem Refrain, der einfach, aber tiefgründig ist, und das Arrangement verleiht ihm die Energie eines Mantras. Sie wenden sich dem Tanz zu in ,With You", einem schnellen, beschwingten Song über eine zufällige Begegnung, die Lust auf mehr macht. Martens sehnt sich nach ihr, aber freudig, als ob allein die Erinnerung daran, dass eine solche Verbindung möglich ist, genau das ist, was er wirklich braucht. ,Fading Forward" endet mit einer völlig düsteren Note mit ,Miss The Days", einer langsam brennenden Ballade, die an einfachere Zeiten erinnert, als die Liebe noch besser war. Martens wird von der Gastsängerin Ama Li in ,Miss The Days" begleitet, einer langsam brennenden Ballade , die an einfachere Zeiten erinnert, als die Liebe noch an einem besseren Ort war. Fading Forward endet mit einer ganz und gar düsteren Note mit ,Paradise", einem Lied, das einem verstorbenen Freund Freiheit und Frieden wünscht. In der kleinen Stadt Kristanland in Norwegen lebt ein großes Talent, das den größten Teil seines Lebens damit verbracht hat, sich zurückzuhalten und im Hintergrund zu bleiben. Der Vertrag mit dem New Yorker Label Big Crown Records inspirierte Morten Martens dazu, seine eigene Musik zu veröffentlichen. Die Reaktionen auf sein Debütalbum ,Rêverie" veranlassten ihn, das Studio zu verlassen und auf die Bühne zu gehen, und all dies diente ihm als Inspiration, um seine Kunstfertigkeit auf ein neues Niveau zu heben. Neue Höhen, die auf Fading Forward voll zur Geltung kommen.
Big Crown Records freut sich, das zweite Album von Les Imprimes, ,Fading Forward", zu präsentieren. Unter der Leitung des autodidaktischen Multi-Instrumentalisten und Produzenten Morten Martens beschäftigt sich dieses Album mit Sterblichkeit, Realitätsflucht und einer Vielzahl von Erfahrungen, die mit Liebe verbunden sind. Martens hinterließ mit seinem hochgelobten Debütalbum ,Rêverie" aus dem Jahr 2023 einen bleibenden Eindruck Rêverie einen enormen Eindruck und hat sich seitdem eine treue Fangemeinde aufgebaut, deren Demografie ebenso vielfältig ist wie die Einflüsse, die seine Musik prägen. Er mischt Klänge aus dem Soul der 60er und 70er Jahre mit Anspielungen auf Doo-Wop-Platten, übernimmt die Energie der Hip-Hop-Drums und überzieht das Ganze mit Gesangsstilen aus den 90ern und 2000ern . Aber es sind Martens' Texte, Emotionen und Darbietung, die wirklich alles zusammenbringen und ihm helfen, sich von seinen Kollegen abzuheben. Seine Texte sind ansteckend und poppig und werden mit höchster Klasse und Geschmack umgesetzt, was Les Imprimés die seltene Eigenschaft verleiht, sofort anzusprechen und mit jedem Hören noch besser zu werden. Der aus Kristiansand, Norwegen, stammende Martens spielt fast alle Instrumente auf Fading Forward, produziert und arrangiert das Album und singt natürlich auch. ,Es ist Soulmusik, aber ich habe nicht gerade eine Soulstimme", erklärt Morten bescheiden. ,Aber ich mache es auf meine eigene Art und Weise, auf eine Art, die mir eigen ist." Der Album-Opener ,You & I" ist Mortens Hommage an seine Partnerin, die ,durch das Chaos und die Fehler" mit ihm durchhält. Kraftvolle Drums und kaskadenartige Klaviere machen diesen Song zu einem richtigen Two-Stepper und einer Hymne für diejenigen, die das Glück haben, jemanden zu finden, der sie versteht und ihnen in den Bereichen des Lebens hilft, in denen sie es brauchen. ,Again & Again" verlangsamt das Tempo und beschäftigt sich mit der schwereren Seite der Liebe und des Lebens, während Martens seine Widerstandsfähigkeit angesichts der Missgeschicke, des Herzschmerzes und der Enttäuschungen gescheiterter Liebesbeziehungen bekundet. ,Untainted Love" rückt die süße Seite der neuen Liebe in den Mittelpunkt, mit einer Melodie, die auf den Titel des Klassikers von Gloria Jones anspielt. ,Get Lost" neigt zum Metaphysischen mit der Einladung, die Realität hinter sich zu lassen und Zeit mit Les Imprimés zu verbringen, wo es Raum zum Träumen gibt. ,Only Love" baut auf einem kraftvollen Drum-Break auf, mit einem Refrain, der einfach, aber tiefgründig ist, und das Arrangement verleiht ihm die Energie eines Mantras. Sie wenden sich dem Tanz ,Only Love" baut auf einem kraftvollen Drum-Break auf, mit einem Refrain, der einfach, aber tiefgründig ist, und das Arrangement verleiht ihm die Energie eines Mantras. Sie wenden sich dem Tanz zu in ,With You", einem schnellen, beschwingten Song über eine zufällige Begegnung, die Lust auf mehr macht. Martens sehnt sich nach ihr, aber freudig, als ob allein die Erinnerung daran, dass eine solche Verbindung möglich ist, genau das ist, was er wirklich braucht. ,Fading Forward" endet mit einer völlig düsteren Note mit ,Miss The Days", einer langsam brennenden Ballade, die an einfachere Zeiten erinnert, als die Liebe noch besser war. Martens wird von der Gastsängerin Ama Li in ,Miss The Days" begleitet, einer langsam brennenden Ballade , die an einfachere Zeiten erinnert, als die Liebe noch an einem besseren Ort war. Fading Forward endet mit einer ganz und gar düsteren Note mit ,Paradise", einem Lied, das einem verstorbenen Freund Freiheit und Frieden wünscht. In der kleinen Stadt Kristanland in Norwegen lebt ein großes Talent, das den größten Teil seines Lebens damit verbracht hat, sich zurückzuhalten und im Hintergrund zu bleiben. Der Vertrag mit dem New Yorker Label Big Crown Records inspirierte Morten Martens dazu, seine eigene Musik zu veröffentlichen. Die Reaktionen auf sein Debütalbum ,Rêverie" veranlassten ihn, das Studio zu verlassen und auf die Bühne zu gehen, und all dies diente ihm als Inspiration, um seine Kunstfertigkeit auf ein neues Niveau zu heben. Neue Höhen, die auf Fading Forward voll zur Geltung kommen.
1991 erschien das bereits 1989 aufgenommene Debütalbum der Lokalmatadore aus Mülheim an der Ruhr mit fünfzehn Titeln. Die CD-Version und die Vinylversionen sind seit Jahren vergriffen. Die Gesamtauflage beider Formate hat die 10.000 überschritten. Da immer wieder nach Vinyl gefragt wurde, gibt es nun endlich wieder eine LP-Version. Der Bandschriftzug auf dem Cover-Artwork hat eine andere Farbe als bei früheren Veröffentlichungen. Nach einigen musikalischen Experimenten während der 80er Jahre hatten die Lokalmatadore 1989 ihren Sound gefunden und fast schon perfektioniert: Erdiger Punkrock britischer Prägung mit gelegentlichen 60s-Einflüssen und Texte aus dem prallen Lokalmatadore-Ruhrgebietsalltag. Gleich der erste Streich wurde ein Meisterwerk niveauvollsten Prolltums und Basis für die Erfolge der Lokalmatadore bis heute. Das Debütalbum, aufgenommen 1989, veröffentlicht 1991. Das Slade nachempfundene Cover ist schon mal ein Hingucker, die Musik bestens produzierter Punkrock alter englischer Prägung, die Texte schon typisch eigener Lokalmatadore-Stil. Als Debüt direkt ein Meisterwerk niveauvollsten Prolltums!
Nach zwei gemeinsamen Headliner-Tourneen in den letzten zehn Jahren setzen die Melvins ihre langjährige Tradition fort, mit einer anderen Band ein Album aufzunehmen. Als nächstes steht Napalm Death auf dem Programm. Es handelt sich hierbei nicht um eine Split-Veröffentlichung, bei der jede Band eine Seite für sich beansprucht. Savage Imperial Death March ist eine vollständige Zusammenarbeit, bei der Melvins und Napalm Death auf allen Tracks gemeinsam spielen. Diese Veröffentlichung erschien ursprünglich 2025 in streng limitierter Auflage auf CD und Vinyl über AmRep (nur auf Tour und im AmRep-Store). Es handelt sich um eine erweiterte Version mit zwei zusätzlichen Songs, brandneuem Artwork von Mackie Osborne, neuen Vinyl-Varianten und wird zum ersten Mal offiziell in Plattenläden, bei DSPs und anderen Händlern erhältlich sein. Napalm Death gelten als Pioniere des Grindcore-Genres, da sie Elemente des Crust Punk und Death Metal einfließen lassen. Selbst nachdem sie fast 40 Jahre lang einen unauslöschlichen Einfluss auf die gesamte Welt der Heavy-Musik ausgeübt haben, gibt es immer noch keine Band auf der Welt, die so klingt wie Napalm Death. Die Legenden aus Birmingham sind nicht nur Pioniere, sondern auch ein dauerhafter Maßstab für Erfindungsreichtum und Furchtlosigkeit in der Heavy- und Experimentalmusik aller Art und rasen immer noch mit voller Kraft voran. Die Melvins sind eine der einflussreichsten Bands der modernen Musik. Die 1983 gegründete Gruppe - bestehend aus Sänger/Gitarrist Buzz Osborne gegründet wurde und zu der ein Jahr später Schlagzeuger Dale Crover stieß, wird zugeschrieben, die Welten des Punkrock und der Heavy-Musik miteinander verschmolzen und ein ganz eigenes neues Subgenre geschaffen zu haben. Im Laufe ihrer über 40-jährigen Karriere haben sie mehr als 30 Originalalben, zahlreiche Live-Alben und unzählige Singles und Raritäten veröffentlicht.
Born into a musical family Al Manfredi started writing songs when he was child. As a teenager in 1965, he formed the Nuts & Bolts in the small beach town of San Clemente, California. Inspired by the Kinks, the Beatles and the Byrds, the group separated themselves from the pack by also performing original material written by Manfredi and band mate Mike Ingram. In late 1966 they changed their name to the Lost & Found and relocated to Phoenix, Arizona, where they cut a rare single, “Don’t Move Girl” b/w “To Catch the Sun,” which now commands high coin from ‘60s garage collectors. When they returned to San Clemente in early 1967 their music had taken a more psychedelic direction. The Lost & Found were riding high that year, until tragedy struck. Ingram was found hanged under suspicious circumstances and soon after Lost & Found drummer Mike Ryer died of cancer at the age of 19. Heartbroken, Manfredi gave up on the band scene completely and moved to Garden Grove to teach at his family’s music store. But alone, behind closed doors, he kept writing songs and working on his music, recording hours of tapes, often tracking all the instruments himself. In 1973 he chose six of his best songs, some of them written back in the Lost & Found days, and had them custom-pressed as an LP. Only a handful of copies were pressed, and most of these were sent out to various record companies in the hope of landing a deal. Despite the outstanding quality of the music, there were no takers. But decades later, collectors discovered the Al Manfredi album and hailed it a West Coast rock masterpiece. In his Acid Archives book, Patrick Lundborg called its discovery a deus ex machina and compared it to David Crosby’s first solo album and Hawaii-era Merrell Fankhauser, “not just the acutely captured mellowness, but the self-confidence and the talent.”This little-known West Coast rock masterpiece was rediscovered and celebrated by Acid Archives founder Patrick Lundborg and others around the time that Manfredi died in 1995. This version of the album, overseen by Manfredi’s son Exile, and with Manfredi’s story told by Ugly Things’ founder Mike Stax, presents the complete package of an incredible lost and found artist. Contains the album, as originally issued, on side A with unreleased music on side B.
Als Art Blakey im Jahr 1964 das Album “‘S Make It” für Limelight einspielte, befand er sich mit seiner
Band The Jazz Messengers in einer Umbruchphase. In dieser Zeit änderte der Schlagzeuger von einem
Album zu anderen immer wieder die Besetzung. “‘S Make It” wird von vielen Kritikern als eines der
sträflich unterbewerten Alben der Jazz Messengers bezeichnet, auf dem Blakey zu einem gefühlvolleren
Sound zurückkehrte.
The cycle of life and nature is a precious and wondrous thing. We are born. We learn. We live. We die. And after death, another life awaits. When the world succumbs to the cold, dark grasp of winter, the promise of a spring birthing everything anew keeps hope alive. Such is the journey we make, and such is the lifespan of “Faþir”. Heaving, pulsating, filled with contrasts: ardent hostility and fiery revenge, blossoming life and lush fertility, soul-wrenching grief and deep anguish. Such is the path we walk under the guidance of the deities – the helping hand of a father, the nurturing wisdom in times of need. But sometimes, a treacherous god leads us into death and despair, albeit always with an underlying purpose. Such is “Faþir”.
With eloquence, elegance, and emotion, L. Swärd has created another monolith of sublime art to add to Forndom’s impeccable discography. This highly awaited follow-up to 2016’s “Dauðra Dura” is nothing short of a modern masterpiece, rooted in ancient ways. Expressive vocals and strings soar atop a foundation of unyielding drums, like spirits dancing in the skies yet bound to the human pulse. Never surrendering its strong connection to our mortal world, “Faþir” carries a deeply sacred dimension – a glimpse of the divine, seen through a lens of devotion and veracity. The joining of death and life, if you will.
The thick atmospheres and vast inner landscapes Forndom creates are more prevalent than ever, and from the first trembling string introduction of “Jakten” to the last wistful beat of “Hemkomst”, one is transported to another time, another place, and another mindset – leaving behind the calamity, stress, and superficiality of the modern world, and rediscovering the lost wisdom hidden behind the veil of passing years.
Regarded as one of the most significant and influential musicians of the 20th century, Hank Williams recorded 55 singles that reached the top 10 of the Billboard Country & Western Best Sellers chart, five of which were released posthumously, and twelve of which reached #1. After a life of alcoholism and substance abuse, Hank Williams died on New Year’s Day 1953 at the age of 29 in the back seat of a car, while going to perform a concert in Canton, Ohio. His songs have been covered by hundreds of artists and he influenced the careers of such stars as Chuck Berry, Elvis Presley, Waylon Jennings, Johnny Cash, Bob Dylan, and the Rolling Stones. Presented here are his 22 greatest hits. 22 TRACKS - 180-GRAM VIRGIN VINYL - SPECIAL GATEFOLD - LIMITED EDITION
Knumears sind sich bewusst, dass keine Band in einem Vakuum existiert. Sie sind die Verkörperung einer klanglichen Tradition, die über Jahrzehnte hinweg geprägt und geformt wurde und nur von denen weitergeführt werden kann, die sie wirklich schätzen. Ob man es nun Screamo, Skramz, Post-Hardcore oder anders bezeichnet - es ist ein Sound, der die wechselnden musikalischen Strömungen der Jahre überdauert hat und nun eine ganz neue Generation von Underground-Musikern beeinflusst. Das Debütalbum von Knumears, ,Directions", ist gleichermaßen Liebesbrief und Kartografieprojekt, das die tiefgreifende Geschichte einer komplexen Szene erforscht und gleichzeitig einen spannenden Entwurf für eine neue Szene schafft. Knumears sind nicht nur eine Gruppe leidenschaftlicher Musiker, sondern auch Freunde, deren Bindungen ebenso wichtig sind wie die Musik, die sie gemeinsam machen. Seit 2021 schreiben, touren und spielen die Knumears (Bassist Dante Garcia II, Schlagzeuger Frankie Lopez und Sänger/ Gitarrist Matthew Cole) ununterbrochen. Sie haben sich von ausverkauften lokalen Shows mit jubelnden, kletternden, schreienden und tanzenden Jugendlichen zu nationalen Tourneen entwickelt und stoßen im ganzen Land auf die gleiche begeisterte Resonanz. Doch abseits des Tourchaos fand die Gruppe gleichermaßen Wachstum in ihrem Privatleben, stärkte alte Bindungen zu den Daheimgebliebenen, entdeckte neue Verbindungen und kultivierte ihre eigenen Welten. ,Wir alle haben uns irgendwie selbst gefunden und neue Beziehungen aller Art geknüpft", sagt Cole und reflektiert über die Entstehung des Albums. ,Für jeden von uns gab es viele Veränderungen." Zunächst waren all diese persönlichen Umbrüche nicht gerade förderlich für das Schreiben eines neuen Albums. Die Band sollte mit dem legendären Produzenten/Toningenieur Jack Shirley (Deafheaven, Loma Prieta, Touche Amore) aufnehmen, aber der Prozess der Band fühlte sich etwas stagnierend an, bis es plötzlich nicht mehr so war: , Wir hatten alle große Schwierigkeiten, kreativ zu sein", erklärt Cole. ,Wir hatten alle in anderen Projekten ein Ventil gefunden, während wir versuchten, dieses Album zu schreiben. Aber ein paar Wochen vor unserer Zeit mit Jack setzten wir uns zusammen und schrieben im Grunde genommen das gesamte Album. Wir probten dreimal pro Woche, wahrscheinlich anderthalb Monate lang, und es floss praktisch aus uns heraus." Das Ergebnis ist ein Album, das außergewöhnlich eindringlich klingt - selbst für ein viszerales Genre wie Screamo. Knumears bedienen sich eines Sounds, der hyper-unmittelbar und dennoch notorisch schwer zu definieren ist: Er entwickelte sich aus dem Urschlamm des Hardcore der späten 80er Jahre und verdiente sich den Zusatz ,Post" im wahrsten Sinne des Wortes, bevor er sich in den 90er Jahren mit Bands wie Heroin, Pg. 99 und Orchid zu etwas noch Emotionalerem und musikalisch Chaotischerem entwickelte. Der Sound entwickelte sich weiter mit einem weiteren Boom in den späten 2000er/frühen 2010er Jahren, als Loma Prieta, Touche Amore und andere die Musik zu etwas Direkterem und manchmal sogar auf ihre eigene bissige Art Eingängigem verdichteten. Jetzt stehen Knumears und ihre Zeitgenossen an der Spitze der modernen Screamo-Landschaft.
Knumears sind sich bewusst, dass keine Band in einem Vakuum existiert. Sie sind die Verkörperung einer klanglichen Tradition, die über Jahrzehnte hinweg geprägt und geformt wurde und nur von denen weitergeführt werden kann, die sie wirklich schätzen. Ob man es nun Screamo, Skramz, Post-Hardcore oder anders bezeichnet - es ist ein Sound, der die wechselnden musikalischen Strömungen der Jahre überdauert hat und nun eine ganz neue Generation von Underground-Musikern beeinflusst. Das Debütalbum von Knumears, ,Directions", ist gleichermaßen Liebesbrief und Kartografieprojekt, das die tiefgreifende Geschichte einer komplexen Szene erforscht und gleichzeitig einen spannenden Entwurf für eine neue Szene schafft. Knumears sind nicht nur eine Gruppe leidenschaftlicher Musiker, sondern auch Freunde, deren Bindungen ebenso wichtig sind wie die Musik, die sie gemeinsam machen. Seit 2021 schreiben, touren und spielen die Knumears (Bassist Dante Garcia II, Schlagzeuger Frankie Lopez und Sänger/ Gitarrist Matthew Cole) ununterbrochen. Sie haben sich von ausverkauften lokalen Shows mit jubelnden, kletternden, schreienden und tanzenden Jugendlichen zu nationalen Tourneen entwickelt und stoßen im ganzen Land auf die gleiche begeisterte Resonanz. Doch abseits des Tourchaos fand die Gruppe gleichermaßen Wachstum in ihrem Privatleben, stärkte alte Bindungen zu den Daheimgebliebenen, entdeckte neue Verbindungen und kultivierte ihre eigenen Welten. ,Wir alle haben uns irgendwie selbst gefunden und neue Beziehungen aller Art geknüpft", sagt Cole und reflektiert über die Entstehung des Albums. ,Für jeden von uns gab es viele Veränderungen." Zunächst waren all diese persönlichen Umbrüche nicht gerade förderlich für das Schreiben eines neuen Albums. Die Band sollte mit dem legendären Produzenten/Toningenieur Jack Shirley (Deafheaven, Loma Prieta, Touche Amore) aufnehmen, aber der Prozess der Band fühlte sich etwas stagnierend an, bis es plötzlich nicht mehr so war: , Wir hatten alle große Schwierigkeiten, kreativ zu sein", erklärt Cole. ,Wir hatten alle in anderen Projekten ein Ventil gefunden, während wir versuchten, dieses Album zu schreiben. Aber ein paar Wochen vor unserer Zeit mit Jack setzten wir uns zusammen und schrieben im Grunde genommen das gesamte Album. Wir probten dreimal pro Woche, wahrscheinlich anderthalb Monate lang, und es floss praktisch aus uns heraus." Das Ergebnis ist ein Album, das außergewöhnlich eindringlich klingt - selbst für ein viszerales Genre wie Screamo. Knumears bedienen sich eines Sounds, der hyper-unmittelbar und dennoch notorisch schwer zu definieren ist: Er entwickelte sich aus dem Urschlamm des Hardcore der späten 80er Jahre und verdiente sich den Zusatz ,Post" im wahrsten Sinne des Wortes, bevor er sich in den 90er Jahren mit Bands wie Heroin, Pg. 99 und Orchid zu etwas noch Emotionalerem und musikalisch Chaotischerem entwickelte. Der Sound entwickelte sich weiter mit einem weiteren Boom in den späten 2000er/frühen 2010er Jahren, als Loma Prieta, Touche Amore und andere die Musik zu etwas Direkterem und manchmal sogar auf ihre eigene bissige Art Eingängigem verdichteten. Jetzt stehen Knumears und ihre Zeitgenossen an der Spitze der modernen Screamo-Landschaft.
Knumears sind sich bewusst, dass keine Band in einem Vakuum existiert. Sie sind die Verkörperung einer klanglichen Tradition, die über Jahrzehnte hinweg geprägt und geformt wurde und nur von denen weitergeführt werden kann, die sie wirklich schätzen. Ob man es nun Screamo, Skramz, Post-Hardcore oder anders bezeichnet - es ist ein Sound, der die wechselnden musikalischen Strömungen der Jahre überdauert hat und nun eine ganz neue Generation von Underground-Musikern beeinflusst. Das Debütalbum von Knumears, ,Directions", ist gleichermaßen Liebesbrief und Kartografieprojekt, das die tiefgreifende Geschichte einer komplexen Szene erforscht und gleichzeitig einen spannenden Entwurf für eine neue Szene schafft. Knumears sind nicht nur eine Gruppe leidenschaftlicher Musiker, sondern auch Freunde, deren Bindungen ebenso wichtig sind wie die Musik, die sie gemeinsam machen. Seit 2021 schreiben, touren und spielen die Knumears (Bassist Dante Garcia II, Schlagzeuger Frankie Lopez und Sänger/ Gitarrist Matthew Cole) ununterbrochen. Sie haben sich von ausverkauften lokalen Shows mit jubelnden, kletternden, schreienden und tanzenden Jugendlichen zu nationalen Tourneen entwickelt und stoßen im ganzen Land auf die gleiche begeisterte Resonanz. Doch abseits des Tourchaos fand die Gruppe gleichermaßen Wachstum in ihrem Privatleben, stärkte alte Bindungen zu den Daheimgebliebenen, entdeckte neue Verbindungen und kultivierte ihre eigenen Welten. ,Wir alle haben uns irgendwie selbst gefunden und neue Beziehungen aller Art geknüpft", sagt Cole und reflektiert über die Entstehung des Albums. ,Für jeden von uns gab es viele Veränderungen." Zunächst waren all diese persönlichen Umbrüche nicht gerade förderlich für das Schreiben eines neuen Albums. Die Band sollte mit dem legendären Produzenten/Toningenieur Jack Shirley (Deafheaven, Loma Prieta, Touche Amore) aufnehmen, aber der Prozess der Band fühlte sich etwas stagnierend an, bis es plötzlich nicht mehr so war: , Wir hatten alle große Schwierigkeiten, kreativ zu sein", erklärt Cole. ,Wir hatten alle in anderen Projekten ein Ventil gefunden, während wir versuchten, dieses Album zu schreiben. Aber ein paar Wochen vor unserer Zeit mit Jack setzten wir uns zusammen und schrieben im Grunde genommen das gesamte Album. Wir probten dreimal pro Woche, wahrscheinlich anderthalb Monate lang, und es floss praktisch aus uns heraus." Das Ergebnis ist ein Album, das außergewöhnlich eindringlich klingt - selbst für ein viszerales Genre wie Screamo. Knumears bedienen sich eines Sounds, der hyper-unmittelbar und dennoch notorisch schwer zu definieren ist: Er entwickelte sich aus dem Urschlamm des Hardcore der späten 80er Jahre und verdiente sich den Zusatz ,Post" im wahrsten Sinne des Wortes, bevor er sich in den 90er Jahren mit Bands wie Heroin, Pg. 99 und Orchid zu etwas noch Emotionalerem und musikalisch Chaotischerem entwickelte. Der Sound entwickelte sich weiter mit einem weiteren Boom in den späten 2000er/frühen 2010er Jahren, als Loma Prieta, Touche Amore und andere die Musik zu etwas Direkterem und manchmal sogar auf ihre eigene bissige Art Eingängigem verdichteten. Jetzt stehen Knumears und ihre Zeitgenossen an der Spitze der modernen Screamo-Landschaft.
"Collected Works and War of the Martian Ghosts" ist die ultimative Sammlung von Aufnahmen der lebenden Chicagoer DIY-Legende Dr. Charles Joseph Smith. Es ist auch die erste Archivveröffentlichung von Sooper Records aus Chicago. Die Musik hier ist zum ersten Mal überhaupt für alle zugänglich. Diese 90-minütige Sammlung umfasst 30 Jahre von Charles' selbstveröffentlichter Musik, darunter Konzertklavier, elektroakustische Experimente, elektronische Beats, freie Improvisation und zwei Instrumentalversionen seiner sich weiterentwickelnden Science-Fiction-Oper "War of the Martian Ghosts" (eine elektronische Version von 2023 und eine Klavierversion von 2018). Diese Doppel-Vinyl-/Dreifach-CD-Sammleredition enthält ein umfangreiches Booklet mit 9000 Wörtern über das Leben und Werk des Künstlers sowie Gedichten, Interviews, Zitaten und 30 Archivfotos. Dies ist ein Stück Musikgeschichte Chicagos. Die bemerkenswerte Geschichte von Dr. Charles Joseph Smith beginnt mit der musikalischen Begabung eines stummen Kindes und der zielstrebigen Art und Weise, wie er dieses Talent förderte, um es zu seiner Lebensaufgabe und Daseinsberechtigung zu machen. Charles erzählt von dieser künstlerischen Reise in seiner Autobiografie ,The 88 Keys that Opened Doors", einem selbst veröffentlichten Buch, das ein Leben beschreibt, in dem Musik der wichtigste Schlüssel war (und immer noch ist), um die großen Herausforderungen durch Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) zu meistern. Seine Karriere als Musiker startet in der Kirche, führt ihn in die internationale Konzertszene und endet schließlich in Chicagos experimenteller Underground-Szene, wo sie seltsame Früchte trägt. Auf diesem Weg hat Charles Joseph Smiths kompositorische Stimme populäre Musik von Pop bis Jazz, den Gospel der Kirche, den Kanon des klassischen Konservatoriums, moderne Tanzmusik und den regelbrechenden Experimentalismus der DIY-Subkultur seiner Stadt, in der er seit über 30 Jahren eine tragende Rolle spielt, aufgenommen und verarbeitet. Seit Mitte der 1990er Jahre tritt Charles auf, tanzt und verkauft seine selbst veröffentlichten Musik- und Schriftwerke persönlich, oft bei lokalen Shows, die er regelmäßig besucht. In Chicago ist er als lebendes Symbol für die Kraft der Musik und den beliebten Gemeinschaftsgeist im Herzen der DIY-Szene bekannt. Dies ist die definitive Sammlung seiner Originalaufnahmen - auch wenn es unmöglich wäre, die ganze Bandbreite der Musik, Poesie und Prosa des produktiven Dr. Charles Joseph Smith zu erfassen.
Twice Grammy-nominated, Mercury Prize and BRIT Award-winning artist Arlo Parks announces her new album, Ambiguous Desire, due April 3rd via Transgressive Records.
Ambiguous Desire is Parks at her most confident and experimental, supplanting live band sessions for modular synths, ableton plugins and samplers that channel the frenetic, vibrant spaces she was immersed in, all while spotlighting the acclaimed poetry and lyricism she’s beloved for.
Reflecting on the making of the record, Parks shares, "I danced more than ever as I made this record, I made more friends than ever too, found myself in the weird underbelly of New York juke nights, unleashed, laughed and laughed and laughed. This record has desire at its centre. Desire is a life force, it’s a wanting, a yearning, a momentum - we are all alive because there is something or someone we want - desire is an engine. But it is also mysterious, tangled, random, enlightening and HUMAN."
Parks crafted the album with producer Baird (Brockhampton, Kevin Abstract). Their process unfolded between NYC’s vibrant, community-rooted nightlife and long, introspective days spent in Baird’s downtown loft. The result is Parks’ most vulnerable, self-affirming, and euphoric work to date.
Die zweifach Grammy-nominierte, mit dem Mercury Prize und BRIT Award ausgezeichnete Künstlerin Arlo Parks kündigt ihr neues Album „Ambiguous Desire“ an, das am 3. April über Transgressive Records erscheinen wird.
„Ambiguous Desire“ zeigt Parks von ihrer selbstbewusstesten und experimentellsten Seite. Live-Band-Sessions wurden durch modulare Synthesizer, Ableton-Plugins und Sampler ersetzt, die die frenetischen, pulsierenden Räume widerspiegeln, in denen sie sich bewegte, während gleichzeitig ihre gefeierte Poesie und Lyrik, für die sie so geliebt wird, im Vordergrund stehen.
Über die Entstehung des Albums sagt Parks: „Ich habe während der Arbeit an diesem Album mehr getanzt als je zuvor, ich habe mehr Freunde gefunden als je zuvor, ich habe mich in den seltsamen Untergrund der New Yorker Juke-Nächte begeben, mich gehen lassen, gelacht und gelacht und gelacht. Dieses Album dreht sich um das Thema Begehren. Sehnsucht ist eine Lebenskraft, sie ist ein Verlangen, eine Dynamik – wir alle leben, weil es etwas oder jemanden gibt, den wir wollen – Sehnsucht ist ein Motor. Aber sie ist auch geheimnisvoll, verworren, zufällig, erleuchtend und MENSCHLICH.“
Parks hat das Album zusammen mit dem Produzenten Baird (Brockhampton, Kevin Abstract) produziert. Der Entstehungsprozess fand zwischen dem pulsierenden, gemeinschaftsorientierten Nachtleben von NYC und langen, introspektiven Tagen in Bairds Loft in der Innenstadt statt. Das Ergebnis ist Parks' bisher verletzlichstes, selbstbewusstestes und euphorischstes Werk.
Twice Grammy-nominated, Mercury Prize and BRIT Award-winning artist Arlo Parks announces her new album, Ambiguous Desire, due April 3rd via Transgressive Records.
Ambiguous Desire is Parks at her most confident and experimental, supplanting live band sessions for modular synths, ableton plugins and samplers that channel the frenetic, vibrant spaces she was immersed in, all while spotlighting the acclaimed poetry and lyricism she’s beloved for.
Reflecting on the making of the record, Parks shares, "I danced more than ever as I made this record, I made more friends than ever too, found myself in the weird underbelly of New York juke nights, unleashed, laughed and laughed and laughed. This record has desire at its centre. Desire is a life force, it’s a wanting, a yearning, a momentum - we are all alive because there is something or someone we want - desire is an engine. But it is also mysterious, tangled, random, enlightening and HUMAN."
Parks crafted the album with producer Baird (Brockhampton, Kevin Abstract). Their process unfolded between NYC’s vibrant, community-rooted nightlife and long, introspective days spent in Baird’s downtown loft. The result is Parks’ most vulnerable, self-affirming, and euphoric work to date.
Die zweifach Grammy-nominierte, mit dem Mercury Prize und BRIT Award ausgezeichnete Künstlerin Arlo Parks kündigt ihr neues Album „Ambiguous Desire“ an, das am 3. April über Transgressive Records erscheinen wird.
„Ambiguous Desire“ zeigt Parks von ihrer selbstbewusstesten und experimentellsten Seite. Live-Band-Sessions wurden durch modulare Synthesizer, Ableton-Plugins und Sampler ersetzt, die die frenetischen, pulsierenden Räume widerspiegeln, in denen sie sich bewegte, während gleichzeitig ihre gefeierte Poesie und Lyrik, für die sie so geliebt wird, im Vordergrund stehen.
Über die Entstehung des Albums sagt Parks: „Ich habe während der Arbeit an diesem Album mehr getanzt als je zuvor, ich habe mehr Freunde gefunden als je zuvor, ich habe mich in den seltsamen Untergrund der New Yorker Juke-Nächte begeben, mich gehen lassen, gelacht und gelacht und gelacht. Dieses Album dreht sich um das Thema Begehren. Sehnsucht ist eine Lebenskraft, sie ist ein Verlangen, eine Dynamik – wir alle leben, weil es etwas oder jemanden gibt, den wir wollen – Sehnsucht ist ein Motor. Aber sie ist auch geheimnisvoll, verworren, zufällig, erleuchtend und MENSCHLICH.“
Parks hat das Album zusammen mit dem Produzenten Baird (Brockhampton, Kevin Abstract) produziert. Der Entstehungsprozess fand zwischen dem pulsierenden, gemeinschaftsorientierten Nachtleben von NYC und langen, introspektiven Tagen in Bairds Loft in der Innenstadt statt. Das Ergebnis ist Parks' bisher verletzlichstes, selbstbewusstestes und euphorischstes Werk.
,Fragments" ist das Debütalbum von Billy Fuller, Mitbegründer von Beak>. Obwohl es sich um ein Soloalbum handelt, ist es kein Soloalbum im herkömmlichen Sinne, das die Gedanken und Gefühle eines Künstlers während eines bestimmten Zeitraums widerspiegelt. Es ist ein Album, das einen längeren Zeitraum umfasst, da es Fragmente von Billys Schaffen in seinem Heimstudio aus den letzten Jahren zusammenfasst. Beim Anhören entsteht der Eindruck von Kunst, die manchmal eine bestimmte Vision verfolgt und manchmal einfach nur das Ergebnis von jemandem ist, der den Schaffensprozess im Moment genießt. Während der Pause von Beak> Anfang 2025 hat Billy seine gesammelten Kompositionen erneut angehört und festgestellt, dass sie einen gemeinsamen roten Faden und eine einheitliche Atmosphäre aufweisen. Jeder einzelne Track auf diesem Album wurde von Billy allein geschaffen, und seine Persönlichkeit zieht sich wie ein roter Faden durch die 16 Tracks. Er vergleicht den Prozess der Zusammenstellung der Tracks mit dem Erstellen einer Kassettenkompilation für einen Freund, als er noch ein Kind war. Fragments ist stimmungsvoll, immersiv und völlig ungebunden. Auf dem gesamten Album spielt kosmisch angehauchte, hauntologische Electronica frei mit Melodien und findet emotionale Resonanz für unsere unvorhersehbaren Zeiten. Neu-artige Wiederholungen und motorische Grooves pulsieren unter verzerrten Electro-Texturen, und gelegentliche Spoken-Word-Passagen driften wie Übertragungen aus einer unbekannten Sendung herein und wieder hinaus. Gelegentliche Einblendungen psychedelischer Prog-Gitarren durchbrechen die dunstige Atmosphäre und bringen den Sound weiter in Richtung Fullers eigener Art von hypnagogischem Pop, der seltsam und doch zutiefst menschlich ist. ,Fragments" ist kein Album über Singles oder Trends. Es ist Musik aus Liebe zum Musikmachen, von einem Musiker, der seit über 25 Jahren ununterbrochen neue Musik produziert und veröffentlicht. Es ist ein selbstloser Triumph der musikalischen Freiheit. Billy Fuller ist vor allem als Gründungsmitglied, Songwriter und Bassist der Band Beak> bekannt. In den letzten 16 Jahren haben er und seine Bandkollegen vier Alben, zahlreiche Einzel-Singles, EPs und Soundtracks veröffentlicht, wobei Fullers Bass stets die treibende Kraft in ihren Kompositionen war und Beak> seinen charakteristischen Sound verlieh, der wie immer auf dem Bass aufbaut. Fuller hat im Laufe der Zeit auch an vielen anderen Projekten mitgewirkt. Im Jahr 2003 begann er seine 17-jährige Tätigkeit als Bassist von Robert Plant, spielte Bass auf dem Album ,Heligoland" von Massive Attack, wirkte an vier Alben von Baxter Dury mit und arbeitete außerdem mit Alicia Keys, Billy Nomates, Rachid Taha, Anika, Lucrecia Dalt, Tottenham Hotspur FC und vielen anderen zusammen.
Im Jahr 2002 schrieb t.A.T.u. mit All The Things She Said Popgeschichte. Julia Volkova und Lena
Katina landeten mit dem Song einen weltweiten Nummer-1-Hit und wurden über Nacht zu einem der
polarisierendsten Duos ihrer Zeit. Mit seinem düsteren Synthie-Pop, seiner Eingängigkeit und seinem emotional aufgeladenen Refrain traf der Track sowohl musikalisch als auch kulturell einen Nerv. Die provokante
Performance, das ikonische Video und die bewusste Inszenierung von Außenseiterstatus, Intimität und Rebellion machten den Song zu viel mehr als nur einem Chart-Erfolg. Mehr als 20 Jahre später erlebt „All
The Things She Said“ nun ein starkes Revival, da es in der neu erschienenen HBO-Max-Serie „Heated
Rivalry“ zu hören ist. Der Track unterstreicht die heimliche Romanze zwischen den Eishockeyspielern Ilya
und Shane in der Serie und passt perfekt zum Thema der Serie: verbotene, tabuisierte queere Liebe.
Anlässlich dieses Comebacks wird nun eine 12-Inch-Picturedisc-Vinyl veröffentlicht. Die Platte kombiniert
einen neu interpretierten Remix, eine Extended Version und einen Remix. Hochwertiger Sound, ikonisches
Artwork und ein Track, der Generationen verbindet. Diese Vinyl ist eine Hommage an einen Song, der nie
wirklich verschwunden war und nun lauter denn je zu hören ist.
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Emerging from the vivid chaos of Detroit’s underground, ZelooperZ returns with Dali Ain’t Dead — a surreal yet deeply grounded statement from one of rap’s most singular voices. Following his recent collaborative exploration Dear Psilocybin (with Real Bad Man) — which found him moving through a “stream of psychosis” just before sobriety. (Pitchfork) — ZelooperZ enters this new chapter not simply as the same intricate-flows rapper, but as a rising cult-figure in underground hip-hop who’s forged an identity both enigmatic and quietly unstoppable.
On Dali Ain’t Dead, ZelooperZ channels the spirit of the surreal — the album’s title a nod to the iconic surrealist artist Salvador Dalí — as he reframes his world post-substance, post-chaos, yet still dripping with vivid imagination. Reviews highlight that the album finds him in a more focused mode: one critic writes that “ZelooperZ seems to have adopted a similar outlook to Dalí… embracing sobriety and allowing his art to exist as the psychotropic fuel for his mind.” (Album of the Year) Production (courtesy of Dilip) is inventive and cohesive, blending experimental hip-hop, trap, cloud-rap and drumless textures to mirror Ze’s newly clear-eyed vantage point and trademark eccentricity. (Legends Will Never Die)
Tracks like “Mona Lisa Left Eye” and “Push Me Around” (featuring Zack Fox) carry Z’s jagged humor and restless energy, while deeper cuts like “Shrooms” and “Take Me I’m Drugs” trace his evolving relationship with psychedelia and the legacy of his past. (Legends Will Never Die) In doing so, the record positions itself as the sound of a freak-icon in transition — still wild, still weird, but sharpened, matured, operating with a purpose and increasingly commanding the attention of fans who relish the underground unusual.
ZelooperZ’s trajectory continues to rise. From his roots in the Bruiser Brigade collective in Detroit to the present moment as a cult figure whose every release feels like a mission statement, Dali Ain’t Dead confirms that he’s no longer just the oddball off-to-the-side: he’s the weirdo that others are quietly watching. This album isn’t just for the longtime disciples of his left-field aesthetic — it’s an invitation to anyone curious about hip-hop bending, breaking, and rebuilding itself from the fringes inward.
Aufgenommen 1959 innerhalb von zwei Tagen in San Francisco, zeigt „Alone in San Francisco“ Thelonious
Monk in einer seltenen, ungezwungenen Form – solo, ohne Publikum und ohne Ensemble. Da er sich
nirgendwo verstecken konnte, zeigte sich Monk (wenig überraschend) der Situation gewachsen und schuf
eines der intimsten Dokumente seines Schaffens.
Das Album bietet eine Mischung aus Standards und Eigenkompositionen. Es beginnt mit Monks schwungvollem,
virtuosem Klassiker „Blue Monk“, seinem wohl am häufigsten aufgenommenen Werk, bevor es in die schräge
Eleganz von „Ruby, My Dear“ übergeht. An anderer Stelle unterstreichen zwei Takes des faszinierend
betitelten „There’s Danger in Your Eyes, Cherie“ Monks Improvisationsinstinkt, der zwischen beschwingter
Meditation und verspielter Abstraktion oszilliert.
Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der Original Jazz Classics Series auf 180-Gramm-Vinyl,
gepresst bei RTI, mit vollständig analogem Mastering von den Originalbändern bei Cohearent Audio und
einer Tip-On-Hülle, die das Original-Artwork originalgetreu nachbildet.
Der mehrfach mit Platin ausgezeichnete Sänger und Songwriter Dermot Kennedy veröffentlicht am 3. April
sein drittes Studioalbum „The Weight Of The Woods“. Das Album entstand in enger Zusammenarbeit mit
dem renommierten Produzenten Gabe Simon, der bereits mit Künstlern wie Noah Kahan und Lana Del
Rey gearbeitet hat. Aufgenommen wurde das neue Werk sowohl in Dermot Kennedys Heimat Irland als
auch in Nashville und verbindet damit persönliche Wurzeln mit internationalem Sound.
Dermot Kennedys Karriere nahm 2017 mit der EP „Doves & Ravens“ ihren Anfang. Zwei Jahre später
folgte sein Debütalbum „Without Fear“, das in Irland zum erfolgreichsten Debüt eines irischen Künstlers
aller Zeiten avancierte. Auch international feierte das Album große Erfolge: Es erreichte die Top 20
der US-Charts, Platz 11 der deutschen Albumcharts und wurde in insgesamt zwölf Ländern mit Platin
ausgezeichnet.
Mit seinem zweiten Album „Sonder“ setzte Dermot Kennedy 2022 seinen Erfolgskurs fort und überzeugte
erneut sowohl Fans als auch Kritiker. Insgesamt wurden bislang vier seiner Singles in Deutschland mit Gold
ausgezeichnet.
Auch live sorgte Dermot Kennedy für Aufsehen, unter anderem 2019 beim Reeperbahn Festival sowie beim
Finale von „The Voice“. Darüber hinaus wurde er 2020 bei den Brit Awards als „International Solo Artist“
nominiert. Mit „The Weight Of The Woods“ knüpft Dermot Kennedy nun an seine beeindruckende Karriere
an und schlägt zugleich ein neues musikalisches Kapitel auf.
In ,Osni the Flare", dem zweiten Teil von Tristan Allens mythischer Trilogie, zeigt der Komponist, Produzent und Puppenspieler, wie ein Sterblicher durch die Entdeckung des Feuers zu einer Gottheit wird. ,Osni the Flare" wurde über vier Jahre hinweg mit wortlosen Gesängen, Orgeln, Okarinas, einer Menge Spielzeuginstrumenten und einem ausgeklügelten Sounddesign aufgenommen und erzählt in vier akustisch und visuell beeindruckenden Akten von den Ursprüngen der Flamme und der Zeitlichkeit. Allen webt einen Schöpfungsmythos, der zwischen Schönheit, Schatten und wehmütiger Glut wechselt, und schafft so ein Portal zu einem sorgfältig gestalteten, emotional kraftvollen Klang und einer Geschichte, die durch ein fantastisches Reich hallen. Allen wurde in Saratoga Springs, New York, geboren und hat Kindheitserinnerungen an den Aufenthalt seiner Familie in Japan. Sein Weg führte ihn zu prägenden Begegnungen, darunter mit seinem Lehrer Andy Lorio, der das wachsende Interesse und Können des jungen Musikers am Klavier durch Improvisationstechniken förderte, und Amanda Palmer, die ihn mit 16 Jahren während eines Sommerprogramms am Berklee College entdeckte und seine erste Veröffentlichung durch Crowdfunding finanzierte. Nachdem er an der Berklee Klavier studiert, das Live-Elektronik-Kollektiv Nue mitbegründet, mit der Metal-Band Dent durch China getourt und zwei Solo-Klavier-EPs veröffentlicht hatte, zog Allen 2018 von Boston nach Brooklyn. Eine Anzeige auf Craigslist führte zu einer Puppenspielausbildung bei Mike Leach, der ihnen sechs Monate lang beibrachte, wie man eine Marionette richtig führt, was ihnen eine Stelle als Darsteller am renommierten Puppetworks Theater einbrachte. Diese harte Arbeit, zusammen mit dem Kontakt zu den Artefakten des Bread and Puppet Theater ihres Vaters und dem balinesischen Schattenspiel, brachte Allen zu ihrer kreativen Praxis: Komponieren für akustische Instrumente, elektronisches Arrangieren und Auftritte mit Puppenspiel. Osni the Flare erzählt einen Schöpfungsmythos, in dem die Titelfigur in einem Garten aufwacht und Äpfel von einem Baum pflückt. Von einem Loon herbeigerufen, macht sich Osni auf, den Baum vor der Kälte des Winters zu schützen. Als der Loon von einem Drachen verschlungen wird, wagt sich Osni in dessen Bauch und entdeckt dort Glut. Als er diese Glut dem Baum anbietet, entzündet sich dieser - der Ursprung des Feuers selbst. Iso, der Gott des Meeres, greift mit einer Flut ein, die Osnis Garten überschwemmt. Nach seinem Tod gelangt Osnis Seele in das Reich der Schatten, wo sie sich Tin und Iso anschließt und zur Gottheit des Feuers wird - Osni the Flare. Das Album klingt menschlicher und kindlicher als sein Vorgänger ,Tin Iso and The Dawn" und wechselt von der Perspektive der Götter als Beobachter zu der des ersten sterblichen Charakters in Allens Welt. Unterstützt durch neue Liebe, kanalisiert das Projekt Gefühle in Musik, die zu einem ganz eigenen Zauber wird. Wie Tin Iso beginnt und endet das Album mit Klavierklängen als Portal, das die Heimat repräsentiert, während Osni sich auf eine Reise durch drei Reiche begibt: das Land der Lebenden, das Zwischenreich und das Jenseits. Osni the Flare wurde fast komplett mit einem Aston-Kondensatormikrofon in Allens Wohnung in Brooklyn mit Blick auf den Cypress Hills Friedhof aufgenommen und besteht aus Spielzeugklavier und Flöten, Okarinas, Harmonium, Pumporgel, E-Bass und Kontrabass, Gadgets und einer umfangreichen Sammlung von Spieluhren und Glocken. Die Gesangsmelodie - inspiriert vom Summen seiner Partnerin Virginia Garcia Ruiz, das an Pans Labyrinth erinnert - war Allens erster Ausflug in den Gesangsbereich, wobei er eine Melodie ohne Worte verwendete, um den Zuhörern zu ermöglichen, die Protagonisten zu bleiben. Die Flöten wurden Note für Note akribisch aufgenommen, darunter balinesische Sulings, Fundstücke aus chinesischen Souvenirläden und vogelförmige Okarinas. Die Spieluhren wurden langsam aufgezogen, einzeln gesampelt und dann neu arrangiert und gestimmt, um Virginias Summen zu verdoppeln. Ein ausgedientes Casio SK-1 mit einem kaputten Lautsprecher wird mit einem Harmonium kombiniert, um Akkordtexturen zu erzeugen. Stundenlange Improvisationen, die durch Bastl Thyme und NanoVerb geleitet wurden, erzeugten lange, ausklingende Delays, wobei die besten Momente für Songs ausgewählt wurden. Feuergeräusche entstanden durch Fingernagelklicken auf Klaviertasten. Feldaufnahmen hielten das Zerlegen eines Klavieruntergestells, das Löschen von Kerzen und Geräusche aus einem Hospiz fest. Die Stimme des Drachen spricht Worte aus Allens erfundener Sprache. Die Melodie liegt oft im Bass - inspiriert von Goth und Gamelan - mit nach oben gerichteten Verzierungen. Der detailreiche Ansatz spiegelt eine Punktierung wider, die Allens Original-Artwork für das Albumcover ähnelt und durch ihre obsessive Arbeit kleine Teile zu einem großen Bild zusammenfügt - unter der Dusche, vor dem Einschlafen, mitten im Satz. Das Klavier wurde von der Toningenieurin Katie Von Schleicher bei Figure 8 Recording neu aufgenommen, gemischt wurde das Album von Paul Corley. Der technische Leiter Jim Freeman arbeitete vier Monate lang am Halsgelenk und fünf Monate lang an den Schultern der Basswood-Stabpuppe, die von Bruce Schwartz' Ballerina inspiriert ist. Freeman verbrachte Jahre damit, ein selbstgebautes LED-System zu entwickeln, um das Puppenspiel von der Bühne aus zu beleuchten, und sein unwillkürliches Pfeifen während der Arbeit wurde heimlich aufgenommen und ist im Schlussmoment zu hören. Die Herstellung der Puppen wurde von Miryam Moutillet und Lauder Weldon überwacht, die hybriden Köpfe wurden von Duygu Bayar Ekren entworfen. Seit der Veröffentlichung von Tin Iso im Jahr 2023 hat Allen in der experimentellen Puppenspiel-Community von New York City eine Heimat gefunden und wird von der Jim Henson Foundation und La MaMa unterstützt. ,Osni the Flare" steht für Tristan Allens kontinuierliche Weltgestaltung mit akribischer Kontinuität - viele bewegliche Teile, die in funkelnder Kohäsion präsentiert werden, wobei sich jede Komponente aus einer Idee entwickelt, wie eine Fantasy-Serie, die im selben Reich spielt. Das Album erreicht das, was sich Allens kindliches Ich beim Anschauen von Fantasy-Filmen vorgestellt hat: Musik, die nicht so klingt, als würden Menschen Instrumente spielen, sondern wie das Werk der fantastischen Welt selbst. Durch die Kunst des Puppenspielers, ,wahre Lügen zu erzählen", lädt Allen die Zuhörer ein, etwas Ursprüngliches und Unmittelbares zu erleben. Während Osni sich von einem Sterblichen zu einer Gottheit verwandelt, zeichnet das Album nicht nur den Ursprung des Feuers nach, sondern auch den Ursprung des Mythos selbst.
Eine Frau ist auf einem Kreuzfahrtschiff gefangen. Ein Prediger beschließt, mit seiner Stadt unterzugehen. Ein Mann im Blumenladen verliert sich in der Bedeutung eines Arrangements. Diese und andere Menschen an persönlichen wie gesellschaftlichen Grenzpunkten stehen im Mittelpunkt von zehn zeitgemäßen und zugleich zeitlosen Kurzgeschichten, die The New Pornographers auf ihrem kommenden Album The Former Site Of in Form sorgfältig komponierter Popsongs versammeln.Wie schon Continue as a Guest zeigt auch dieses Album The New Pornographers - Bandleader A.C. Newman, Neko Case, Kathryn Calder, John Collins und Todd Fancey - dabei, wie sie ihren ohnehin reichen Katalog auf überraschende Weise erweitern. Unterstützt vom legendären Session-Drummer Charley Drayton (Divinyls, Keith Richards, Fiona Apple) war der Raum innerhalb eines New-Pornographers-Songs noch nie so klar definiert und zugleich so reich texturiert. Das verleiht den Figuren, deren Leben sich in Newmans einfühlsamen, bildhaften Texten entfalten, einen unverwechselbaren Puls.The Former Site Of verleiht dem Sound, den Newman durch das Schreiben und Aufnehmen im Heimstudio entwickelte, zusätzliche Tiefe und verfeinert den kreativen Prozess der Band weit über die Notwendigkeiten der Lockdown-Ära und der damaligen Remote-Zusammenarbeit hinaus. ,Die Zeit in meinem Studio hat vieles geöffnet", erklärt er. ,Ich kann zuerst das Skelett eines Songs zusammenstellen - nur ein paar Elemente, das zentrale Gefühl, wirklich so wenig wie möglich - bevor ich ihn zur Band bringe und von dort aus weitermache."Zwei Alben nach dieser Veränderung erschaffen The New Pornographers Klanguniversen von komplexer Textur und erzählerischer Detailfülle, bei denen jede Ebene darauf abgestimmt ist, eine unerwartete neue Facette offenzulegen. Wie schon auf Continue as a Guest ist eine der deutlichsten Ebenen die Art und Weise, wie sich ein Song um ein hervorgehobenes Instrument formt. Auf The Former Site Of ist es die Mandoline, die - in Carl Newmans Händen - der Lead-Single ,Votive" ihr Gefühl von Beschleunigung verleiht, während sie sich vom atmosphärischen Synth- und Keyboard-Intro zu einer klassischen, weit offenen Jam-Nummer aufbaut.,Hände schützen ein Streichholz / Ich versuche nur, das Licht am Brennen zu halten", singt Newman in dem Stück. Diese Metapher - das Festhalten trotz der Unsicherheit des Lebens - zieht sich wie ein roter Faden durch The Former Site Of. ,Bonus Mai Tais" handelt im Grunde davon, wie die Flamme erlischt: Newman schreibt darin offen über ein Treffen mit einem Freund, der an fortgeschrittenem Krebs erkrankt ist, und über seine eigene Entwaffnung angesichts dessen Offenheit im Angesicht des Todes. Es ist ein brutal trauriger Song, dessen Schmerz in Newmans Stimme schwebt - und zugleich einer der schönsten der Band, wobei die Harmonien von Neko Case und Kathryn Calder wie ein ätherischer Spiegel der Szene wirken.The Former Site Of platziert viele seiner Figuren am Rand des Vergessens - ihre Zeit wird knapp, ihre Situation scheint aussichtslos -, und doch halten sie fest. Das gilt auch, wenn The New Pornographers den Blick nach innen richten, wie auf ,Pure Sticker Shock", in dem Newmans Texte um Selbstwert kreisen. Dass sie sich selbst unter dieser so unterschiedlichen Figurenriege wiederfinden können - sogar die Cassini-Huygens-Sonde aus ,Spooky Action" - verleiht dem Album Zusammenhalt, noch bevor die sich wiederholende Schlusszeile des Titeltracks erklingt, die den Weg ins Herz jedes einzelnen Songs warm erleuchtet und einladend macht.Weit davon entfernt, einfach das erwartbare nächste Kapitel von The New Pornographers zu sein, ist The Former Site Of ein Plädoyer gegen Erwartungen - von einer Band, die sich weiterentwickelt, statt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Selbst in den dunkelsten oder selbstironischsten Momenten liegt in dieser Musik eine unwiderstehliche Spritzigkeit: eine Bestätigung, dass der Kampf ihrer Figuren und der Hörer:innen - wie das Foto eines fernen Planeten - es wert ist.
Eine Frau ist auf einem Kreuzfahrtschiff gefangen. Ein Prediger beschließt, mit seiner Stadt unterzugehen. Ein Mann im Blumenladen verliert sich in der Bedeutung eines Arrangements. Diese und andere Menschen an persönlichen wie gesellschaftlichen Grenzpunkten stehen im Mittelpunkt von zehn zeitgemäßen und zugleich zeitlosen Kurzgeschichten, die The New Pornographers auf ihrem kommenden Album The Former Site Of in Form sorgfältig komponierter Popsongs versammeln.Wie schon Continue as a Guest zeigt auch dieses Album The New Pornographers - Bandleader A.C. Newman, Neko Case, Kathryn Calder, John Collins und Todd Fancey - dabei, wie sie ihren ohnehin reichen Katalog auf überraschende Weise erweitern. Unterstützt vom legendären Session-Drummer Charley Drayton (Divinyls, Keith Richards, Fiona Apple) war der Raum innerhalb eines New-Pornographers-Songs noch nie so klar definiert und zugleich so reich texturiert. Das verleiht den Figuren, deren Leben sich in Newmans einfühlsamen, bildhaften Texten entfalten, einen unverwechselbaren Puls.The Former Site Of verleiht dem Sound, den Newman durch das Schreiben und Aufnehmen im Heimstudio entwickelte, zusätzliche Tiefe und verfeinert den kreativen Prozess der Band weit über die Notwendigkeiten der Lockdown-Ära und der damaligen Remote-Zusammenarbeit hinaus. ,Die Zeit in meinem Studio hat vieles geöffnet", erklärt er. ,Ich kann zuerst das Skelett eines Songs zusammenstellen - nur ein paar Elemente, das zentrale Gefühl, wirklich so wenig wie möglich - bevor ich ihn zur Band bringe und von dort aus weitermache."Zwei Alben nach dieser Veränderung erschaffen The New Pornographers Klanguniversen von komplexer Textur und erzählerischer Detailfülle, bei denen jede Ebene darauf abgestimmt ist, eine unerwartete neue Facette offenzulegen. Wie schon auf Continue as a Guest ist eine der deutlichsten Ebenen die Art und Weise, wie sich ein Song um ein hervorgehobenes Instrument formt. Auf The Former Site Of ist es die Mandoline, die - in Carl Newmans Händen - der Lead-Single ,Votive" ihr Gefühl von Beschleunigung verleiht, während sie sich vom atmosphärischen Synth- und Keyboard-Intro zu einer klassischen, weit offenen Jam-Nummer aufbaut.,Hände schützen ein Streichholz / Ich versuche nur, das Licht am Brennen zu halten", singt Newman in dem Stück. Diese Metapher - das Festhalten trotz der Unsicherheit des Lebens - zieht sich wie ein roter Faden durch The Former Site Of. ,Bonus Mai Tais" handelt im Grunde davon, wie die Flamme erlischt: Newman schreibt darin offen über ein Treffen mit einem Freund, der an fortgeschrittenem Krebs erkrankt ist, und über seine eigene Entwaffnung angesichts dessen Offenheit im Angesicht des Todes. Es ist ein brutal trauriger Song, dessen Schmerz in Newmans Stimme schwebt - und zugleich einer der schönsten der Band, wobei die Harmonien von Neko Case und Kathryn Calder wie ein ätherischer Spiegel der Szene wirken.The Former Site Of platziert viele seiner Figuren am Rand des Vergessens - ihre Zeit wird knapp, ihre Situation scheint aussichtslos -, und doch halten sie fest. Das gilt auch, wenn The New Pornographers den Blick nach innen richten, wie auf ,Pure Sticker Shock", in dem Newmans Texte um Selbstwert kreisen. Dass sie sich selbst unter dieser so unterschiedlichen Figurenriege wiederfinden können - sogar die Cassini-Huygens-Sonde aus ,Spooky Action" - verleiht dem Album Zusammenhalt, noch bevor die sich wiederholende Schlusszeile des Titeltracks erklingt, die den Weg ins Herz jedes einzelnen Songs warm erleuchtet und einladend macht.Weit davon entfernt, einfach das erwartbare nächste Kapitel von The New Pornographers zu sein, ist The Former Site Of ein Plädoyer gegen Erwartungen - von einer Band, die sich weiterentwickelt, statt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Selbst in den dunkelsten oder selbstironischsten Momenten liegt in dieser Musik eine unwiderstehliche Spritzigkeit: eine Bestätigung, dass der Kampf ihrer Figuren und der Hörer:innen - wie das Foto eines fernen Planeten - es wert ist.
long content, you may need to expand row to see all... Mutant freut sich, in Zusammenarbeit mit Milan Records das offizielle Soundtrack-Album zu Edgar Wrights Sci-Fi-Action-Thriller The Running Man zu veröffentlichen.Das Album enthält die Original-Filmmusik des Oscar-Preisträgers Steven Price (Gravity, Last Night in Soho, Baby Driver). The Running Man, bei dem Wright als Co-Autor und Regisseur fungierte, handelt von einem Vater aus der Arbeiterklasse, der alles daran setzt, seine kranke Tochter zu retten. Er nimmt an einer tödlichen TV-Gameshow teil, in der die Kandidaten 30 Tage lang überleben müssen, während sie von Profikillern gejagt werden. Durch seinen Instinkt, seinen Widerstand und seine Entschlossenheit wird er zum unerwarteten Publikumsliebling – und zu einer Bedrohung für das gesamte System.Wir sind große Fans von Edgar und Steven und freuen uns sehr, dass sie uns erneut ein fantastisches Kinoerlebnis bescheren. Steven Prices Score für The Running Man ist eine schillernde Mischung aus treibenden Beats, brodelnden Synthesizern und traditionellen orchestralen Elementen, die vor Einfallsreichtum und Stil nur so sprühen. Das Hauptthema besitzt eine elegante, zeitlose Qualität mit üppigen, beruhigenden Streichern, die eine hypnotische Melodie weben. Im Gegensatz dazu stehen die Titel der Gameshow-Sequenzen, die wirklich unterhaltsam, bombastisch und im Retro-Stil gehalten sind – was wiederum einen Kontrast zu den düstereren, dystopischen Stücken bildet, die im gesamten Werk verteilt sind. Im Film wirkt die Musik wie ein weiterer Charakter, der die Geschichte vorantreibt. Als eigenständiges Hörerlebnis ist sie fesselnd, dynamisch, macht großen Spaß und fängt die vielen Facetten und Stimmungen des Films perfekt ein.Die Vinyl-Edition mit dem Artwork von Luke Preece ist auf zwei farbige 140g-LPs gepresst. Sie enthält ein „The Truth“-Zine als Replika aus dem Film mit exklusiven Liner Notes von Edgar Wright und Komponist Steven Price.Ebenfalls auf CD erhältlich.
,Stürmische und kathartische Dark-Pop-Perlen", schrieb Gorilla vs Bear über Jessica Weiss' frühe Soloarbeiten. Die Sängerin und Songwriterin von Fear of Men bringt dieselbe lyrische Präzision und emotionale Intensität in ihr Soloprojekt New German Cinema ein. Es hat fünf Jahre gedauert, zwischen London und LA, aufgebaut aus nächtlichen Dateien, langen Stillephasen und der stillen Beharrlichkeit zweier Menschen, die versuchen, etwas Schönes von entgegengesetzten Enden der Welt aus zu vollenden. Produziert mit Alex DeGroot (Zola Jesus, Cate Le Bon), wirkt es sowohl forensisch als auch hingebungsvoll, das Produkt von jemandem, der die Katharsis nicht überstürzt. Pain Will Polish Me präsentiert sich sowohl einsam als auch verbindend, als wäre es aus Fernübertragungen zwischen zwei Traumzuständen entstanden. Weiss nennt es eine Meditation über Pop und den europäischen Arthouse-Autoren Rainer Werner Fassbinder. Es verfolgt, wie Intimität und Kontrolle ineinander übergehen, bis es unmöglich ist zu sagen, wo das eine endet. Die Songs handeln von den Teilen von dir selbst, die sich in der Liebe auflösen, und von den kleinen Gewalttaten, die damit einhergehen, wenn man bekannt ist. Sie bewegen sich durch klaustrophobische Beziehungen, Obsession, Hingabe, Zyklen des Leidens, die sich allmählich wie Hingabe anfühlen. Die Sprache ist Pop, aber das Gefühl ist etwas Fremderes, Kälteres, Innerlicheres. Die Songs bewegen sich im Schatten. Es ist ein Album darüber, sich selbst zu verlieren, um zu sehen, was übrig bleibt. Ein Dokument der Liebe als Besessenheit, Wiederholung, Überleben. Eine Meditation über die Liebe als Spiegel und Untergang, in Fragmenten gestaltet und dann zu einem Ganzen zusammengefügt.
Schreit es laut heraus: Wir sind der Underground! Die Arbeiterklasse hat genug, sie geht auf die Straße, startet die Revolution, tanzt und kämpft manchmal zum Beat der Songs von RIOT CITY RADIO. Sind das Klischees? Natürlich. Aber Punkrock & Oi! jeder Art basieren seit jeher auf Klischees. Genau wie jede andere Subkultur auch. Das ist also nichts Schlechtes. Im Gegenteil, es macht Spaß. Vor allem mit RIOT CITY RADIO, denn ihre Songs sind sofort eingängige Hymnen mit perfekt ausgewogenem Songwriting zwischen kraftvollen Refrains, großartigen Mitsing-Passagen und einer rohen, gewaltigen Note, die süchtig macht! Eine Ode an Subkultur, Underdogs und die Solidarität, in Distanzierung zu einem Großteil der kranken Gesellschaft und all ihren unnötigen Exzessen. Und RCR meinen jede einzelne Zeile ihrer Songs ernst und haben viel zu sagen! Mit ihrem zweiten Album ,Spitting Teeth" startet die Band aus Plymouth, UK, mit einer charismatischen Street-Punk- und Oi!-Explosion durch! Musik mit Können, harter Schlagkraft und einer knallharten Street-Attitüde. 11 neue Songs, darunter die Singles ,We re still singing" und ,Underground". Auf limitiertem schwarzem und limitiertem mehrfarbigem Vinyl!
Schreit es laut heraus: Wir sind der Underground! Die Arbeiterklasse hat genug, sie geht auf die Straße, startet die Revolution, tanzt und kämpft manchmal zum Beat der Songs von RIOT CITY RADIO. Sind das Klischees? Natürlich. Aber Punkrock & Oi! jeder Art basieren seit jeher auf Klischees. Genau wie jede andere Subkultur auch. Das ist also nichts Schlechtes. Im Gegenteil, es macht Spaß. Vor allem mit RIOT CITY RADIO, denn ihre Songs sind sofort eingängige Hymnen mit perfekt ausgewogenem Songwriting zwischen kraftvollen Refrains, großartigen Mitsing-Passagen und einer rohen, gewaltigen Note, die süchtig macht! Eine Ode an Subkultur, Underdogs und die Solidarität, in Distanzierung zu einem Großteil der kranken Gesellschaft und all ihren unnötigen Exzessen. Und RCR meinen jede einzelne Zeile ihrer Songs ernst und haben viel zu sagen! Mit ihrem zweiten Album ,Spitting Teeth" startet die Band aus Plymouth, UK, mit einer charismatischen Street-Punk- und Oi!-Explosion durch! Musik mit Können, harter Schlagkraft und einer knallharten Street-Attitüde. 11 neue Songs, darunter die Singles ,We re still singing" und ,Underground". Auf limitiertem schwarzem und limitiertem mehrfarbigem Vinyl!
Nach eineinhalb Dekaden, in denen Musiker und Produzent Christopher van Deylen alias Schiller das Publikum mit seiner ganz besonderen Mischung aus Pop, Ambient und Electro verzaubert, erschien mit Zeitreise
– Das Beste von Schiller die allererste Werkschau des deutschen Ausnahmekünstlers, welcher seine Fans
regelmäßig zu aufregenden Kurztrips in seinen ganz eigenen Soundkosmos einlädt. Ein Universum von
unbeschreiblicher Klangvielfalt, in dem Deutschlands wohl faszinierendster Elektronik-Artist in regelmäßigen Abständen von hochkarätigen musikalischen Gästen wie Owl City, Mike Oldfield, Unheilig oder dem
chinesischen Starpianisten Lang Lang besucht wird.
Mit Zeitreise – Das Beste von Schiller erschien im Dezember 2016 der allererste Querschnitt durch sein
bisheriges Schaffen, angefangen bei Auskopplungen aus Schillers Anfängen, bis hin zu Tracks der letzten drei #1-Alben Atemlos, Sonne und Future. Die Essenz von Schiller und der ideale Soundtrack zum
Träumen und Entspannen. Parallel zu Zeitreise – Das Beste von Schiller veröffentlichte Schiller das auf
der sensationellen Arena-Tour aufgenommene Live-Album Zeitreise – Live: Ein unglaublicher Rausch aus
atmosphärisch-tanzbaren Sounds, die Schiller stimmungsvoll in Live-Albumformat einfangen konnte.
Beide Versionen von Zeitreise erscheinen nun einzeln als farbige Vinyl Neuauflagen. Die Best Of Studioversion als cremeweiße 2LP, die Live-Version von Zeitreise ebenfalls als 2LP, auf transparentem Blau.
Nach eineinhalb Dekaden, in denen Musiker und Produzent Christopher van Deylen alias Schiller das Publikum mit seiner ganz besonderen Mischung aus Pop, Ambient und Electro verzaubert, erschien mit Zeitreise
– Das Beste von Schiller die allererste Werkschau des deutschen Ausnahmekünstlers, welcher seine Fans
regelmäßig zu aufregenden Kurztrips in seinen ganz eigenen Soundkosmos einlädt. Ein Universum von
unbeschreiblicher Klangvielfalt, in dem Deutschlands wohl faszinierendster Elektronik-Artist in regelmäßigen Abständen von hochkarätigen musikalischen Gästen wie Owl City, Mike Oldfield, Unheilig oder dem
chinesischen Starpianisten Lang Lang besucht wird.
Mit Zeitreise – Das Beste von Schiller erschien im Dezember 2016 der allererste Querschnitt durch sein
bisheriges Schaffen, angefangen bei Auskopplungen aus Schillers Anfängen, bis hin zu Tracks der letzten drei #1-Alben Atemlos, Sonne und Future. Die Essenz von Schiller und der ideale Soundtrack zum
Träumen und Entspannen. Parallel zu Zeitreise – Das Beste von Schiller veröffentlichte Schiller das auf
der sensationellen Arena-Tour aufgenommene Live-Album Zeitreise – Live: Ein unglaublicher Rausch aus
atmosphärisch-tanzbaren Sounds, die Schiller stimmungsvoll in Live-Albumformat einfangen konnte.
Beide Versionen von Zeitreise erscheinen nun einzeln als farbige Vinyl Neuauflagen. Die Best Of Studioversion als cremeweiße 2LP, die Live-Version von Zeitreise ebenfalls als 2LP, auf transparentem Blau.
Death Is Not The End present a further volume of Arja Kastinen's eerie amalgamations of 110 year old wax cylinders with her own meticulously transcribed takes, this time focussing in on Armas Otto Väisänen's field recordings of kantele player Iivana Mišukka (b. 1861 d.1919).
"Ivana Mišukka (1861–1919) was one of the Karelian kantele players recorded by the folk music researcher Armas Otto Väisänen on wax cylinders in 1916 and 1917. In the early 20th century, the remote areas of Border Karelia were undergoing the final phase of a transformation in musical culture, with the ancient runo song tradition giving way to newer forms of music. This transition is reflected in Mišukka's repertoire and choice of instrument. The ancient small kantele, hollowed out of a single piece of wood, was already rare at the turn of the century. Mišukka's kantele was a new type of instrument with 26 strings, constructed of several parts, but he played it using the traditional plucking technique. Like other Border Karelian kantele players, his repertoire consisted of music rooted in runosong culture, as well as newer dances and songs from the east and west. Most of the recorded material falls into the latter category.
Ivan Bogdanov Mišukka was born out of wedlock in Suursara village, Suistamo, on 1 May 1861. He began playing the kantele at the age of five or six, quickly mastering the instrument. In adulthood, he was considered one of the area's best master players. Mišukka was landless for most of his life and lived in different parts of the Suistamo parish. His first wife, Tekla Markintytär, died in 1897 at the age of 40, and his second wife, Jevdokia Filipintytär Jeminen, died in 1907 at the age of 50. Seven children were born from the first marriage, two of whom died young. The third wife, Maria Ignatintytär Gurnan (Kuurnanen), was a well-known master of lamentations. Together with Maria, Iivana Mišukka worked as a tenant farmer in the village of Suursara. Mišukka suffered from rheumatism, which prevented him from participating in physical work like Maria. This was apparently partly the reason why Iivana Mišukka went to earn extra money by playing the kantele on gig trips. He often had other traditional artists from Suistamo as his travelling companions, such as the runosingers Konstantin Kuokka and Iivana Onoila. Iivana Mišukka died in Leppäsyrjä village, Suistamo, on 18 May 1919 at the age of 58, and his kantele was donated to Teppana Jänis.
Mišukka only used 14 of the 26 strings on his kantele, playing the same tunes either a fourth higher or lower. He tuned his kantele to the major scale using fifths, except for a low seventh scale degree on the upper strings, but not below the fundamental. Since he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all, he could use the major scale both lower and a fourth higher with this tuning. According to Mišukka, the sound of higher, or 'finer', strings is 'more beautiful', while that of lower ones is 'greater'. Among runosingers, the size of the thirds varied, ranging from major to minor to neutral. A similar phenomenon can be observed in kantele tunings, where the third, sixth and seventh scale degrees vary in a comparable way.
During a meeting, Väisänen suggested that Mišukka play the smaller kantele belonging to Konstantin Kuokka. The idea was to bring it closer to the horn to improve the recording quality. However, the kantele was completely out of tune, and now Mišukka tuned it to the Lydian scale (track 18).
Using the old plucking technique, Mišukka placed his right middle finger on the fundamental tone, his right index finger on the second scale degree, his left middle finger on the third scale degree and his left index finger on the fourth scale degree, and his right thumb on the fifth. The thumb also played the notes above the fifth note of the scale. As Mišukka remarked to Väisänen: 'Peigaloll' tuloo enemb ruadoa' (the thumb has to do more work). However, he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all. Below the fundamental note, he played the seventh and sixth notes of the scale with his right middle finger of and the fifth note of the scale with his right ring finger. This fifth scale degree below the fundamental is almost always used as a drone. Sometimes, when the melody required it, Mišukka, like other players, also varied the fingering. He would also occasionally strike the same string with the side of his fingernail after plucking it.
The wax cylinder recordings of Karelian kantele players are kept in the archives of the Finnish Literature Society in Helsinki, Finland. Copies were made of them onto reel-to-reel tapes in both the 1960s and 1980s. The 1960s copies are mono and the 1980s copies are stereo. However, not all kantele recordings from these decades have survived.
The sound of the kantele is difficult to hear in wax cylinder recordings due to its low volume, and it occasionally becomes completely obscured by noise. During the copying process, the cylinder sometimes rotates unevenly, resulting in breaks or jumps in the music. Additionally, the rotation speed of the cylinder in the copies does not correspond to the performance speed of the original music, which alters the pitch. However, since Väisänen's precise notes are available in the archive, it is possible to deduce the melodies, their speed, and the tuning level of the kantele in the recordings. Of the copies of the original recordings from the 1960s and 1980s, I have selected the one that best met the requirements of this publication and adjusted the speed of the recording to align with Väisänen's notes. To enhance the listening experience, I have replayed the songs, which now partly overlap the old recordings on this release."
Death Is Not The End present a further volume of Arja Kastinen's eerie amalgamations of 110 year old wax cylinders with her own meticulously transcribed takes, this time focussing in on Armas Otto Väisänen's field recordings of kantele player Iivana Mišukka (b. 1861 d.1919).
"Ivana Mišukka (1861–1919) was one of the Karelian kantele players recorded by the folk music researcher Armas Otto Väisänen on wax cylinders in 1916 and 1917. In the early 20th century, the remote areas of Border Karelia were undergoing the final phase of a transformation in musical culture, with the ancient runo song tradition giving way to newer forms of music. This transition is reflected in Mišukka's repertoire and choice of instrument. The ancient small kantele, hollowed out of a single piece of wood, was already rare at the turn of the century. Mišukka's kantele was a new type of instrument with 26 strings, constructed of several parts, but he played it using the traditional plucking technique. Like other Border Karelian kantele players, his repertoire consisted of music rooted in runosong culture, as well as newer dances and songs from the east and west. Most of the recorded material falls into the latter category.
Ivan Bogdanov Mišukka was born out of wedlock in Suursara village, Suistamo, on 1 May 1861. He began playing the kantele at the age of five or six, quickly mastering the instrument. In adulthood, he was considered one of the area's best master players. Mišukka was landless for most of his life and lived in different parts of the Suistamo parish. His first wife, Tekla Markintytär, died in 1897 at the age of 40, and his second wife, Jevdokia Filipintytär Jeminen, died in 1907 at the age of 50. Seven children were born from the first marriage, two of whom died young. The third wife, Maria Ignatintytär Gurnan (Kuurnanen), was a well-known master of lamentations. Together with Maria, Iivana Mišukka worked as a tenant farmer in the village of Suursara. Mišukka suffered from rheumatism, which prevented him from participating in physical work like Maria. This was apparently partly the reason why Iivana Mišukka went to earn extra money by playing the kantele on gig trips. He often had other traditional artists from Suistamo as his travelling companions, such as the runosingers Konstantin Kuokka and Iivana Onoila. Iivana Mišukka died in Leppäsyrjä village, Suistamo, on 18 May 1919 at the age of 58, and his kantele was donated to Teppana Jänis.
Mišukka only used 14 of the 26 strings on his kantele, playing the same tunes either a fourth higher or lower. He tuned his kantele to the major scale using fifths, except for a low seventh scale degree on the upper strings, but not below the fundamental. Since he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all, he could use the major scale both lower and a fourth higher with this tuning. According to Mišukka, the sound of higher, or 'finer', strings is 'more beautiful', while that of lower ones is 'greater'. Among runosingers, the size of the thirds varied, ranging from major to minor to neutral. A similar phenomenon can be observed in kantele tunings, where the third, sixth and seventh scale degrees vary in a comparable way.
During a meeting, Väisänen suggested that Mišukka play the smaller kantele belonging to Konstantin Kuokka. The idea was to bring it closer to the horn to improve the recording quality. However, the kantele was completely out of tune, and now Mišukka tuned it to the Lydian scale (track 18).
Using the old plucking technique, Mišukka placed his right middle finger on the fundamental tone, his right index finger on the second scale degree, his left middle finger on the third scale degree and his left index finger on the fourth scale degree, and his right thumb on the fifth. The thumb also played the notes above the fifth note of the scale. As Mišukka remarked to Väisänen: 'Peigaloll' tuloo enemb ruadoa' (the thumb has to do more work). However, he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all. Below the fundamental note, he played the seventh and sixth notes of the scale with his right middle finger of and the fifth note of the scale with his right ring finger. This fifth scale degree below the fundamental is almost always used as a drone. Sometimes, when the melody required it, Mišukka, like other players, also varied the fingering. He would also occasionally strike the same string with the side of his fingernail after plucking it.
The wax cylinder recordings of Karelian kantele players are kept in the archives of the Finnish Literature Society in Helsinki, Finland. Copies were made of them onto reel-to-reel tapes in both the 1960s and 1980s. The 1960s copies are mono and the 1980s copies are stereo. However, not all kantele recordings from these decades have survived.
The sound of the kantele is difficult to hear in wax cylinder recordings due to its low volume, and it occasionally becomes completely obscured by noise. During the copying process, the cylinder sometimes rotates unevenly, resulting in breaks or jumps in the music. Additionally, the rotation speed of the cylinder in the copies does not correspond to the performance speed of the original music, which alters the pitch. However, since Väisänen's precise notes are available in the archive, it is possible to deduce the melodies, their speed, and the tuning level of the kantele in the recordings. Of the copies of the original recordings from the 1960s and 1980s, I have selected the one that best met the requirements of this publication and adjusted the speed of the recording to align with Väisänen's notes. To enhance the listening experience, I have replayed the songs, which now partly overlap the old recordings on this release."
Mit Home Safe veröffentlicht der Pariser Produzent und Songwriter Crayon am 24. Oktober sein lang erwartetes Debütalbum auf Erased Tapes. Nach Jahren als gefragter Produzent für französische Rap-Größen wie Josman und Dinos tritt Crayon nun selbst ins Rampenlicht - mit einem Werk, das Soul, Folk, Jazz, Hip-Hop und Elektronik zu einem warmen, vielschichtigen Klangkosmos vereint. Die Entstehung des Albums begann in einer Pariser WG, wo Crayon und Jazzpianist Bastien Brison intime Jam-Sessions veranstalteten. Aus dieser kreativen Gemeinschaft entstand ein Sound, der orchestrale Größe mit der Intimität von Bedroom-Produktionen verbindet. Nach einer persönlichen Rückzugsphase in seinem Elternhaus verfeinerte Crayon über drei Jahre die Klangästhetik des Albums - inspiriert von Erinnerungen an das Zuhause und der Frage: Was bedeutet Heimat für dich? Das Ergebnis ist ein zutiefst persönliches, visuell geprägtes Album mit Gästen wie FKJ, ELIZA, Rhye, anaiis, Yamê und Arthur Teboul. Tracks wie Home Safe und Diamond Miner laden ein in eine Welt, in der Sound, Bild und Emotion verschmelzen.
Rami Gabriels zweites Album ,Tunderizer" bringt den harten Experimentalismus des Post-Punk-Industrial in die gemütliche Atmosphäre von zu Hause. Wie Schatten, die durch Spiegel huschen, verdeckt ein Mix aus Lo-Fi-Noise-Art und Feldaufnahmen das super abgestimmte Songwriting. ,Tunderizer" rockt in allen Bereichen, von mitreißenden Melodien bis hin zu dekonstruktivem Rauschen, von Country bis Tarab, von Skronk bis Delta Blues. Der in Beirut geborene Rami Gabriel ist Komponist und Songwriter und spielt Oud, Buzuq und Gitarre. Er lernte Blues und Jazz, indem er mit legendären Musikern aus Chicago auftrat und diese Musikstile mit arabischen Traditionen verband. Rami tritt häufig in Nordamerika und international auf, unter anderem in Europa, Indien, der Türkei, dem Libanon und Ghana. Kürzlich spielte er beim Portland Jazz Festival, dem NYC Arab Festival und dem Festival International De Louisiane. Rami leitet die in Chicago beliebten Bands The Arab Blues und das R&B-Quartett Rami & the Reliables. Er stand schon mit Größen wie Buddy Guy, Zakir Hussein, Bela Fleck, Edgar Meyers und Rakesh Chaurasia auf der Bühne. Er war Vorband für den britischen Songwriter Nick Lowe und nimmt regelmäßig mit Mitgliedern der amerikanischen Rocklegenden NRBQ auf. Außerdem stand er schon mit Prostitute, Marvin Tate und anderen Punk- und Noise-Künstlern auf der Bühne. Seine Musik wurde von experimentellen Künstlern wie Fire-Toolz, Beau Wanzer, Sen Morimoto, Lynyn, k-rAd und Alex Hall von Reliable Recorders aus Chicago remixt.
Febuary & Summer Shade haben sich zusammengetan, um die neueste EP der Band ,Run Like a Girl" auf 10-Zoll-Vinyl zu pressen. Diese limitierte Auflage kommt mit erweitertem Artwork, einschließlich eines brandneuen Texthefts, und ist auf pinkfarbenem ,Strawberry Nesquik"-Vinyl erhältlich. ,Run Like a Girl" wurde 2025 online veröffentlicht, mit einer limitierten CD- und Kassettenauflage vom DIY-Label Milkcrate Merch. Die fünf neuesten Songs der Emo-Band aus Las Vegas wurden von Medien wie Stereogum als ,die heftigste und eindringlichste" Emo-Veröffentlichung des Jahres gefeiert. Nach einem arbeitsreichen Jahr mit Tourneen mit Bands wie Midrift und First Day Back startet Febuary 2026 mit Auftritten bei Coachella, Something in the Way und Outbreak.
Zooparty sind international betrachtet so etwas wie Spätzünder, wenngleich sie in der skandinavischen Punkszene seit zwei Jahrzehnten eine high credibility genießen (Skrutt Magazine: "So damn good, I really love this group") und Kenner ihre Alben im Plattenschrank schon lange wie einen raren Schatz aufbewahren. Als die Band 2024 ihr Album "No matter what you say" veröffentlichte, bemerkte nicht nur das legendäre "Maximum RocknRoll" US-Magazine, dass "I am, in fact, late to the party with this band. Fortunately, they're still raging. They fucking rock Yay, I love this. Hats off " Die mitreißende Mixtur aus poppigem Punk, englischem 77er-Punkrock, Glam und ehrlichem Streetrock'n'Roll. (Ox-Fanzine) spricht eigentlich für sich selbst und obwohl Punk-Legenden wie Glen Matlock von den Sex Pistols, Brian James/ The Damned und sogar KISS-Gitarrist Bruce Kulick ihr Potential erkannten und Songs mit Zooparty aufnahmen, sind die Schweden einfach immer zu bescheiden gewesen, um sich groß ins Rampenlicht zu rücken. Eigentlich ist jedes ihrer Alben bisher ein Volltreffer gewesen oder wie schon Englands Mass Movement Fanzine 2018 schrieb: "If you like your punk with a pop edge and relish the classic Fat Wreck Chords period, then Zooparty may well have created your favourite album of the year! Pogo, pogo!" Ihr neues Album "XX" zum 20jährigen Jubiläum steht dem in nichts nach. Jede Band bezeichnet ihr neues Album als "Ihr Bestes". Zooparty darf man das aber getrost glauben: "XX" ist voller fesselnder Punkrock-Songs, die Aggression mit Wut, Verzweiflung und der klarer Message mit einem Sound verbinden. Mit Lieder wie "Stop it now" und "An eye for an eye" fassen sie alles zusammen, was Punk seit Jahrzehnten so faszinierend macht, bringen es in die Zukunft und machen daraus ihre eigene, "pogotastische Mischung" aus Tragik und Melodie. Mit dem Black Sabbath-Cover "Never say die" verabschieden sich Zooparty zusammen mit "Nomads"-Gitarrist Hans Östlund auf ihre Art von der Legende Ozzy Osbourne. Apropos Sound: Mastermind Chips Kiesbye (Sator, Nomads, The Hellacopters, etc) hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, das Album zu produzieren.
Zooparty sind international betrachtet so etwas wie Spätzünder, wenngleich sie in der skandinavischen Punkszene seit zwei Jahrzehnten eine high credibility genießen (Skrutt Magazine: "So damn good, I really love this group") und Kenner ihre Alben im Plattenschrank schon lange wie einen raren Schatz aufbewahren. Als die Band 2024 ihr Album "No matter what you say" veröffentlichte, bemerkte nicht nur das legendäre "Maximum RocknRoll" US-Magazine, dass "I am, in fact, late to the party with this band. Fortunately, they're still raging. They fucking rock Yay, I love this. Hats off " Die mitreißende Mixtur aus poppigem Punk, englischem 77er-Punkrock, Glam und ehrlichem Streetrock'n'Roll. (Ox-Fanzine) spricht eigentlich für sich selbst und obwohl Punk-Legenden wie Glen Matlock von den Sex Pistols, Brian James/ The Damned und sogar KISS-Gitarrist Bruce Kulick ihr Potential erkannten und Songs mit Zooparty aufnahmen, sind die Schweden einfach immer zu bescheiden gewesen, um sich groß ins Rampenlicht zu rücken. Eigentlich ist jedes ihrer Alben bisher ein Volltreffer gewesen oder wie schon Englands Mass Movement Fanzine 2018 schrieb: "If you like your punk with a pop edge and relish the classic Fat Wreck Chords period, then Zooparty may well have created your favourite album of the year! Pogo, pogo!" Ihr neues Album "XX" zum 20jährigen Jubiläum steht dem in nichts nach. Jede Band bezeichnet ihr neues Album als "Ihr Bestes". Zooparty darf man das aber getrost glauben: "XX" ist voller fesselnder Punkrock-Songs, die Aggression mit Wut, Verzweiflung und der klarer Message mit einem Sound verbinden. Mit Lieder wie "Stop it now" und "An eye for an eye" fassen sie alles zusammen, was Punk seit Jahrzehnten so faszinierend macht, bringen es in die Zukunft und machen daraus ihre eigene, "pogotastische Mischung" aus Tragik und Melodie. Mit dem Black Sabbath-Cover "Never say die" verabschieden sich Zooparty zusammen mit "Nomads"-Gitarrist Hans Östlund auf ihre Art von der Legende Ozzy Osbourne. Apropos Sound: Mastermind Chips Kiesbye (Sator, Nomads, The Hellacopters, etc) hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, das Album zu produzieren.
20-jähriges Jubiläum: Erweiterte und remasterte Vinyl-Neuauflage des epochalen Debüts von Band of Horses, dem Indie-Rock-Klassiker "Everything All The Time" aus dem Jahr 2006. Diese erweiterte Ausgabe kommt im Klappcover und einer Bonus-LP mit seltenem und unveröffentlichtem Material, alles frisch gemastert von JJ Golden und gepresst auf opakem gelbem Vinyl. Musikalische Transzendenz zu erreichen, ist echt schwierig. Wenn es klappt - ein großes ,wenn" -, dann passiert das ganz natürlich, und vielleicht weiß das niemand besser als Band of Horses, deren bahnbrechendes Debütalbum ,Everything All The Time" auch nach zwanzig Jahren noch genauso lebendig und, wenn man so sagen darf, transzendent wirkt wie bei seiner Veröffentlichung im Jahr 2006. Gitarrist und Sänger Ben Bridwell gründete Band of Horses 2004 in Seattle, nachdem er fast zehn Jahre lang bei Carissa's Wierd, den melancholischen Lieblingen des Nordwestens, gespielt hatte. Carissa's Wierd machten wunderschönen orchestralen Pop, dessen Songs unerschrockene Geschichten von Herzschmerz und Verlust erzählten, gewürzt mit defätistischem Humor. Band of Horses entstand aus den Überresten dieser beliebten Band, getragen von Bridwells warmer, halliger Stimme und seinen holzigen, verträumten Songs, die vor Spannung, Sehnsucht und Hoffnung nur so strotzen. Mit einem neuen Vertrag bei Sub Pop und einer Reihe großartiger Songs im Gepäck nahm die Band ihr Debütalbum "Everything All the Time" mit Produzent Phil Ek in den Avast Studios in Seattle auf. Mal rau und episch (,The Great Salt Lake"), mal zart und nachdenklich (,St. Augustine", ,Monsters") - "Everything All The Time" ist ein Album, das wunderschön von zerbrechlichen Höhen und Tiefen geprägt ist. Das ist Teil des Genies von Band of Horses: Sie schaffen intelligente, klassische Bewegungen innerhalb ihrer Songs und meistern dabei eine perfekte Balance zwischen Verzweiflung und Hoffnung, Ruhe und Manie, Liebe und Angst. Und natürlich gibt es da noch die massive Single ,The Funeral", die zu einem prägenden Song dieser Ära wurde und weiterhin neue Generationen von Fans und Künstlern gleichermaßen inspiriert. Neben unzähligen Film- und TV-Platzierungen wurde der Song von Kid Cudi gesampelt und vom renommierten Produzenten und Multi-Instrumentalisten Gryffin in einen 2025 Dance Edit verwandelt, der allein in kürzester Zeit 2,5 Millionen Streams ergattert hat. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums präsentieren Sub Pop und Band of Horses nun die definitive Momentaufnahme der Band zur Zeit von "Everything All The Time". Für diese Jubiläumsveröffentlichung wurde das Album komplett remastered, das Artwork überarbeitet und zu einer Gatefold-Hülle mit Liner Notes von Phil Ek erweitert. Begleitet wird das Album von einer zusätzlichen LP mit Bonustracks, darunter die Tour-EP von 2005, eine Fundgrube bisher unveröffentlichter Studio- und Live-Tracks sowie Raritäten wie ,The End's Not Near" (zu hören in The O.C.) und eine Demoversion von ,The Funeral".
Die Farben der Nacht
Die Nacht mit ihrer Stille und geheimnisvoll-poetischen Aura übt seit jeher eine Anziehungskraft auf Künstler aller Art aus, seien es Komponisten, Dichter oder Maler wie der Niederländer Vincent van Gogh. Er schrieb: „Oft scheint es mir, als sei die Nacht viel lebendiger und farbenreicher als der Tag – als wäre die Nacht nicht schwarz, sondern blau, violett und grün.“ Nicht nur mit diesen Worten, auch mit seinen Gemälden hat van Gogh den Neoklassik Komponisten und Pianisten Matteo Myderwyk dazu inspiriert, die Nacht zum Gegenstand eines ganzen Albums zu machen. Nocturnal Blues heißt diese Sammlung aus 15 stimmungsvollen Nachtstücken, die Warner sowohl digital als auch auf LP veröffentlicht.
Mit „Future Soul“ erweitert die Tedeschi Trucks Band ihren Horizont, ohne dabei ihre Wurzeln zu verlieren.
Produziert wurde das Album von dem genreübergreifenden Mike Elizondo (bekannt für seine Arbeit mit
Brothers Osborne, Dr. Dre, Twenty One Pilots und Turnstile). Darauf erkundet das 12-köpfige Ensemble
tiefere Grooves und reichhaltigere Texturen als je zuvor.
Der feurige Titeltrack „Future Soul“ besticht durch ein kraftvolles Riff und explosive Vocals – ein Beweis dafür, dass die Band nach wie vor pure Rockenergie entfesseln kann, wenn sie will. „Crazy Cryin’“
strotzt vor rohen Emotionen und verbindet Gospel-Harmonien und Blues-Grit auf klassische TTB-Art,
während „Who Am I“ einen nachdenklichen Ton anschlägt und Susan Tedeschis gefühlvolle Stimmgewalt
und Derek Trucks’ lyrisches Gitarrenspiel in perfekter Balance präsentiert.
Textlich blickt das Album ebenso nach vorne wie nach innen – es setzt sich mit Identität, Widerstandsfähigkeit und Hoffnung in unsicheren Zeiten auseinander. Elizondos Produktion fügt subtile moderne
Akzente hinzu – warme Bässe, vielschichtige Percussion und Raum für die Bläser und Hintergrundgesänge,
ohne dabei das organische Zusammenspiel zu opfern, das die Live-Magie der Band ausmacht.
Future Soul ist sowohl eine Neuerfindung als auch eine Bestätigung: ein lebhaftes neues Kapitel für eine
der beeindruckendsten Bands Amerikas.
Here is the record you have been waiting for! The first ever scratch vinyl by DMC world triple champion Skillz, entitled You Know My Skillz.
The record includes original sounds, phrases, sounds Fx and much more. To celebrate this release like it should be done, the famous artist Grems did the artwork of this beautiful yellow clear record. Turntablists, switch on your turntables!
Inspired by the concept of the city as a living, complex entity - a feeling Youniss describes as the difference between "living in a city and just being in that city" - Good Effort! is an open-ended narrative drawn from the artist's own experiences, including growing up on the outskirts of Antwerp.
Like a vibrant city itself, the album is a culmination of organic interactions, layered with diverse perspectives from a collective of artists. Good Effort! features a dynamic cast of collaborators, including international heavyweights like Pink Siifu, Petite Noir, and Quelle Chris, alongside celebrated names from the Belgian underground such as Dienne and Porcelain id.
While retaining his critical edge - especially on themes like gentrification, an acute problem in his home city - Youniss explores the full range of his voice across the album's tracks, resulting in a warmer, more texturally diverse sound.
Tracks like “Notice,” “Glass Ceilings,” and “The Sun Is Falling” expand his textural use of distortion, while others, such as “At the Still Point of the World” and “Why Don’t You?”, float at a more tranquil register. The record's energy peaks on “TakeThat” where Pink Siifu and Youniss trade frenetic bars atop jazzy drum freakouts.
Despite the cynicism forged by witnessing his environment change - like the flattening of the beloved venue Onder Stroom for a parking space - Youniss offers a crucial message of perseverance. The album's title, Good Effort!, is a defiant embrace of trying again.
Das 2022er Album "nichts" der Aachener Post-Hardcore Band FJORT als limitierte Purple Colored Vinyl LP. "nicht" ist ein 50-minütiges Erlebnis. "nichts" gewinnt dem dichten Sound der Band, der fließend zwischen allen Spielarten von Hardcore und Postrock wandelt, zahlreiche neue Facetten ab. Die Täler sind tiefer denn je, in den Höhen ist kaum Luft zu atmen. Die Atmosphäre fühlt sich nahezu greifbar an. Lyrisch gaben sich FJORT seit jeher kryptisch und bleiben dieser Linie treu werden auf "nichts" jedoch auch konkret wie selten zuvor. Vielleicht, weil Zeiten wie diese mehr denn je nach Schonungslosigkeit lechtzen. Vielleicht auch, weil eine Art Galgenhumor seinen Weg auf das Album gefunden hat, der mit dem absoluten Ernst gekonnt bricht. Abwechslungsreicher und schlichtweg größer klang diese Band noch nie.
WER NEUGIERIG IST AUF DIE MUSIK JENSEITS VON „WIR SIND HELDEN“… DER FINDET IN
DIESER WUNDERSCHÖNEN VINYL-BOX ALLE DREI ALBEN VON JUDITH, IN DER JEWEILS ZUM
ARTWORK PASSENDEN VINYLFARBE, INKLUSIVE DEM FRÜHWERK „KAMIKAZEFLIEGE“.
NEBEN DER EXKLUSIVEN NEUAUFLAGE DES TIERGEDICHTE BUCHES „DU BELLST VOR DEM
FALSCHEN BAUM“ BEFINDET SICH IN DER BOX EIN WEITERES LIEBEVOLL KURATIERTES 68-
SEITIGES BUCH. DIESES BEINHALTET VIELE FEINE KLEINE GESCHICHTEN UND UNVERÖFFENTLICHTES FOTOMATERIAL.
DAS HANDSIGNIERTE LESEZEICHEN, PASSEND ZU JUDITH‘S NEUEM ROMAN „HUMMELHIRN“,
DER AM 12.03. IM KIWI VERLAG ERSCHEINEN WIRD
…UND NICHT ZU VERGESSEN DER STICKERBOGEN MIT 12 MOTIVEN, U.A. MIT DIESEN TEXTEN;
„ICH BIN DAS CHAOS“, „NICHTSNUTZ“, „DER LETZTE OPTIMIST“, „BEOBEOBEO“ U.V.M.
Für Chantal Michelle ist das Komponieren von Musik wie eine Art Choreografie. In surrealen Klangwelten verbinden sich verschiedene Töne miteinander - sie bewegen sich zusammen und entfernen sich dann wieder voneinander - in einem Prozess, der sich ständig im Hörfeld wiederholt. Diese sich ständig verändernde Konstellation zeigt, wie zerbrechlich und veränderlich Wahrnehmung sein kann, ein Thema, das in Michelles Arbeit immer wieder auftaucht. Michelle, die schon früh eine Tanzausbildung absolvierte, bringt eine ausgeprägte räumliche Sensibilität in ihre Arbeit ein: ein intuitives Verständnis dafür, wie Formen koexistieren und sich durch drei Dimensionen bewegen, sowie eine Wertschätzung für die Schönheit, die sich in ungewöhnlichen Gegenüberstellungen von Materialien und Ideen findet. Seit sie 2021 ihre Solokarriere gestartet hat, hat sie internationale Anerkennung für ihre geduldigen, akribischen Aufnahmen bekommen, die oft zusammen mit Installationen, Mehrkanalkompositionen und Klangskulpturen entstehen. Innerhalb dieser subtil verwirrenden Klangarchitekturen können neue Beziehungen entstehen, neue Grenzen gezogen werden, und die Zuhörer werden zu einer Erfahrung von Zeit eingeladen, die sich der Linearität widersetzt. All Things Might Spill, Michelles erstes Album für Shelter Press, ist eine Auseinandersetzung mit anhaltender Spannung und der mysteriösen Erfahrung der Zeitdehnung in den Momenten kurz vor einem Bruch oder Zusammenbruch. Die Musik bewegt sich in einem Raum der Instabilität, und obwohl sie durchgehende Töne und definierte melodische Phrasen verwendet, herrscht eine Atmosphäre der Unentschlossenheit - wie ein Moment der Unruhe, der auf unbestimmte Zeit in der Schwebe bleibt. Ein Großteil des Albums wurde in den Wintermonaten 2024 in Berlin aufgenommen, wobei viele frühe Morgenstunden in einem Raum subtiler Unruhe verbracht wurden. Man sagt, dass Licht in die Dunkelheit eindringt, und diese Übergangszeit, die von Erwartungen geprägt ist, ist in der Musik zu hören. In ,Presence of Border" winden und verflechten sich nebulöse Stimmen, während sie über mehrdeutigen Harmonien schweben, die sich in unendliche Ferne zu erstrecken scheinen. Die beiden kurzen Stücke ,Magnetic Field I" und ,Magnetic Field II" enthalten bearbeitete Aufnahmen einer Tromba Marina, gespielt von der argentinischen Klangkünstlerin Alma Laprida. Die Gegenüberstellung von kratzigen Tönen und hauchzarten Obertönen erzeugt tamburaähnliche Drones, die den Zuhörer in einen schwer fassbaren Mittelpunkt ziehen. Später auf dem Album gibt es in ,Drying of Frozen Soils" modale Klarinettenlinien von Severin Black, die anfangs in dem nebligen, synthetischen Hintergrund fast nicht zu hören sind, bevor sie sich zu einem gespenstischen Kontrapunkt entwickeln. Eine ähnliche Struktur aus Unklarheit und Klarheit prägt den Titeltrack, in dem wortlose Gesänge eine laute Feldaufnahme durchdringen, die auf einer Fähre aufgenommen wurde, die den East River von Brooklyn nach Manhattan überquert. Das ist Musik mit einem weitläufigen Terrain und einer dichten Atmosphäre. Veränderungen sind langsam, aber dramatisch, jede Verschiebung ist sorgfältig geplant, um Gefühle des Staunens und der Vorfreude zu wecken und gleichzeitig eine erhabene Sensibilität dafür zu bewahren, wie einzelne Klänge mit der Bewegung ihrer Umgebung in Beziehung stehen. Michelle verzichtet meisterhaft auf Narrative und komponiert in drei Dimensionen. Wir bleiben mit der Mehrdeutigkeit des Wortes ,might" zurück - der anhaltenden Möglichkeit des energetischen Ansturms des Bruchs, des Ausbrechens, mal am Horizont, mal unmittelbar bevorstehend, irgendwie beides gleichzeitig.
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Nachauflage auf schwarzem Vinyl. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
Nachauflage auf senfgelbem Vinyl. Limitiert auf 300 Exemplare. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
Der mehrfach preisgekrönte Londoner Jazz-Saxofonist startet mit seinerm neuen Soloalbum sein eigenes Label.
Multiinstrumentalist, Produzent und Künstler Shabaka (Hutchings) veröffentlicht mit "Of The Earth" sein drittes Soloalbum, das gleichzeitig das erste ist, das über sein eigenes Label Shabaka Records erscheint und komplett von ihm selbst geschrieben und produziert wurde. Auf "Of The Earth" kehrt Shabaka zu seinem charakteristischen Saxophonklang zurück, ergänzt durch ausgefeilte Elektronik und Produktion sowie traditionelle Holzblasinstrumente und Perkussion aus aller Welt. Diese Kombination unterstreicht sein vielseitiges Talent und prägt den Gesamtklang des Albums. Hutchings genießt hohes Ansehen für seine Arbeit mit The Comet Is Coming, Sons Of Kemet, Shabaka And The Ancestors sowie für die beiden jüngsten Soloprojekte "Perceive Its Beauty, Acknowledge Its Grace" (2024) und "Afrikan Culture" (2023). Als Musiker arbeitete er bereits mit einer Vielzahl namhafter Künstler zusammen, darunter Andre 3000, Floating Points, Mulatu Astatke, The Sun Ra Arkestra, Lianne La Havas, Saul Williams und viele mehr. "Of The Earth" erscheint als schwarze Vinyl-LP, als limitierte kornblumenblaue Vinyl-Edition und als CD. Beide Vinyl-Formate enthalten ein Booklet mit Hutchings' eigenem Artwork.
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Die schwedischen Old-School-Death-Metal-Veteranen GLUTTONY kehren mit ihrem vernichtenden vierten Studioalbum ,EULOGY TO BLASPHEMY" zurück - ein gnadenloser Brocken aus Schmutz, Raserei und Brutalität, direkt aus dem kalten, verrotteten Herzen Skandinaviens. Mit 10 brutalen Tracks plus einem finsteren Intro liefert das Album pure, von Kettensägen-Gitarren getriebene Zerstörung, tief verwurzelt in der klassischen schwedischen Death-Metal-Tradition.Als besonderes Bonus für die CD- und LP-Editionen zollt die Band dem König höchstpersönlich Tribut mit einem exklusiven King-Diamond-Cover, das dem ohnehin schon bedrohlichen Release eine dunkle und verdrehte Note verleiht.Aufgenommen in den Studio Blastbeat (Sundsvall), gemischt von Jonas Jönsson im Studio LV5 und gemastert von Henrik Heinrich in den Nevo Studios, ist ,EULOGY TO BLASPHEMY" eine brutal authentische Produktion, die die rohe Kraft und die faulige Atmosphäre der Band in ihrer tödlichsten Form einfängt. Artwork und Layout stammen von Håkan Sjödin.Fans von GRAVE, FACEBREAKER und LIK werden sich in diesem gnadenlosen Angriff auf klassischen schwedischen Death Metal sofort zuhause fühlen.Bereitet euch auf totale klangliche Entweihung vor. Dies ist ein Nachruf - auf Blasphemie.
"The Sophs sind quasi aus dem Nichts aufgetaucht", sagen Rough-Trade-Mitgründer Geoff Travis und Jeannette Lee über ihr neuestes Signing: eine sechsköpfige Band aus L.A. mit dem feinsinnigen Namen The Sophs. Die kompromisslose Ehrlichkeit und der weite Soundkosmos der Band überzeugten sofort. Als Sänger Ethan Ramon ein Demo an seine Lieblingslabels schickte, rechnete er nicht mit einer Reaktion - doch schon am nächsten Tag meldete sich Rough Trade mit der Bitte um ein Gespräch. In den frühen Songs hörte das Label genau jene Kreativität, Vielseitigkeit und den draufgängerischen "Don"t expect me to act pretty"-Spirit, den The Sophs auf jede Bühne bringen: Ethan Ramon (Gesang), Sam Yuh (Keyboards), Austin Parker Jones (E-Gitarre), Seth Smades (Akustikgitarre), Devin Russ (Drums) und Cole Bobbitt (Bass). Die fünf Demo-Tracks bildeten die Blaupause für ihr Debütalbum "GOLDSTAR". Musikalisch bewegen sich The Sophs im Zickzack: Pop-Punk trifft auf Funk, Delta Blues auf ZZ Top. Ramons warme, kraftvolle Stimme wandert dabei wie ein vokales Chamäleon durch die Genres. "Wir versuchen nie, so vielseitig zu sein, wie wir am Ende klingen", sagt Ramon. Songwriting verstehen sie als Pop Art - ein spielerisches Zitieren, Verformen und Neuerschaffen. Oft entstehen Songs aus spontanen Ideen, die im Bandprozess eine völlig neue Richtung nehmen. Der Track "THE DOG DIES IN THE END" erinnert an 2000er-Pop-Punk, getragen von düsteren Gedankenspiralen und Akkordeon. "DEATH IN THE FAMILY" kombiniert sonnigen Rock mit bitterem Humor und der Sehnsucht nach Mitleid als Schutz vor Verantwortung. "GOLDSTAR" stellt dabei einfache, aber unbequeme Fragen nach Anerkennung und Moral. Weitere Highlights wie "SWEETIEPIE" und "BLITZED AGAIN" zeigen die Band zwischen Selbstentlarvung und euphorischer Energie - roh, lebendig und kompromisslos kreativ.
"The Sophs sind quasi aus dem Nichts aufgetaucht", sagen Rough-Trade-Mitgründer Geoff Travis und Jeannette Lee über ihr neuestes Signing: eine sechsköpfige Band aus L.A. mit dem feinsinnigen Namen The Sophs. Die kompromisslose Ehrlichkeit und der weite Soundkosmos der Band überzeugten sofort. Als Sänger Ethan Ramon ein Demo an seine Lieblingslabels schickte, rechnete er nicht mit einer Reaktion - doch schon am nächsten Tag meldete sich Rough Trade mit der Bitte um ein Gespräch. In den frühen Songs hörte das Label genau jene Kreativität, Vielseitigkeit und den draufgängerischen "Don"t expect me to act pretty"-Spirit, den The Sophs auf jede Bühne bringen: Ethan Ramon (Gesang), Sam Yuh (Keyboards), Austin Parker Jones (E-Gitarre), Seth Smades (Akustikgitarre), Devin Russ (Drums) und Cole Bobbitt (Bass). Die fünf Demo-Tracks bildeten die Blaupause für ihr Debütalbum "GOLDSTAR". Musikalisch bewegen sich The Sophs im Zickzack: Pop-Punk trifft auf Funk, Delta Blues auf ZZ Top. Ramons warme, kraftvolle Stimme wandert dabei wie ein vokales Chamäleon durch die Genres. "Wir versuchen nie, so vielseitig zu sein, wie wir am Ende klingen", sagt Ramon. Songwriting verstehen sie als Pop Art - ein spielerisches Zitieren, Verformen und Neuerschaffen. Oft entstehen Songs aus spontanen Ideen, die im Bandprozess eine völlig neue Richtung nehmen. Der Track "THE DOG DIES IN THE END" erinnert an 2000er-Pop-Punk, getragen von düsteren Gedankenspiralen und Akkordeon. "DEATH IN THE FAMILY" kombiniert sonnigen Rock mit bitterem Humor und der Sehnsucht nach Mitleid als Schutz vor Verantwortung. "GOLDSTAR" stellt dabei einfache, aber unbequeme Fragen nach Anerkennung und Moral. Weitere Highlights wie "SWEETIEPIE" und "BLITZED AGAIN" zeigen die Band zwischen Selbstentlarvung und euphorischer Energie - roh, lebendig und kompromisslos kreativ.
Die Ende der 90er Jahre gegründete Band Unwed Sailor aus Tulsa macht einen einzigartigen Bass-lastigen Instrumental-Pop mit Post-Rock-Elementen, der zwischen knallharter Härte und luftiger Melodik schwankt. Seit sie 2019 nach einer zehnjährigen Pause zurück sind, haben sie mit ihrer kreativen Energie und dem Mischen von Genres ihre bisher besten Werke rausgebracht, darunter "Mute The Charm" (2023), "Underwater Over There" (2024) und "Cruel Entertainment" (2025). Für ihr elftes Album, "High Remembrance", brachte Gründungsmitglied Johnathon Ford eine Reihe von zu Hause aufgenommenen Entwürfen, Demos und Hooks ins Studio, wo sie unter der Leitung der langjährigen Mitstreiter Matt Putman (Schlagzeug) und David Swatzell (Gitarre) unter dem Motto Nostalgie und dem bittersüßen Trost der Erinnerung zum Leben erweckt wurden. Auf den acht Tracks des Albums gibt's Anklänge an den alternativen Rock der Blütezeit, die AM-Radio-Attitüde der späten 70er Jahre und die ekstatische Unbekümmertheit der New Wave, neben anderen Einflüssen, die sich einer einfachen Kategorisierung entziehen. Die Lead-Single ,West Coast Prism" verbindet einen unvergesslichen melodischen Hook mit optimistischen Drums und einem klirrenden Arrangement, das sich in einen treibenden, farbenfrohen Refrain verwandelt. Getreu seinem Titel erinnert der Song an weißes Licht, das sich in ein Spektrum aufspaltet, während weitläufige Synthesizer und sanfte Backing Vocals eine Aura melancholischer Glückseligkeit schaffen. Ford nennt treffend ,eine tiefe Vorliebe für das Meer, das Surfen, die Redwoods und die felsige Küste von Oregon" als spirituellen Hintergrund für seine Umgebung. Inspiriert von der Art und Weise, wie Erinnerungen die persönliche Identität prägen, könnte ,Don't Let Go" mit seinem straffen Tempo, seinem knackigen Ton und seinen schwindelerregenden Gitarren ein verlorener Alternative-Radio-Ohrwurm sein, während die täuschend einfache Rhythmusgruppe und seine glitchige Elektronik ,The Longest Day" fest in der Gegenwart verankern. ,Cinnamon" stellt wunderschön arrangierte Akustikgitarren-Gegenmelodien in den Vordergrund, zusammen mit Schichten subtiler Details, Chorstimmen und entspannten, hohen Bassgitarrenklängen. Laut Ford ist der Song ,eine Hommage an die Country-Musik der 70er und 80er Jahre, die die Familienausflüge in die Wüste begleitete, als ich ein Kind war", wobei Townes Van Zandts ,Pancho and Lefty" ein besonders bedeutender Ankerpunkt ist. An diesem Punkt in der bewegten Karriere von Unwed Sailor findet Ford einige seiner stärksten Inspirationen darin, darüber nachzudenken, wo das Projekt begonnen hat, während er es ständig mit neuen Ideen, Arrangements und Genre-Einflüssen vorantreibt. ,Es geht darum, an den Dingen festzuhalten, die man am meisten liebt", sagt er, ,einschließlich sich selbst." Sein akkordbetontes Bassspiel zieht sich wie ein roter Faden durch die Alben der Band und verleiht jeder neuen Sammlung eine vertraute Ernsthaftigkeit und Wärme.
Über prägende Role Models von den 1920ern bis heute Eras-Tour, Brat Summer, gefeierter Opern-Pop von Rosalía: Immer häufiger sind es Female Artists, die der Popkultur ihren Stempel aufdrücken, die Charts stürmen und Preise wie die Grammys abräumen. Endlich erhalten sie die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ihnen lange Zeit verwehrt blieb. Einen kleinen Beitrag hierzu leisteten womöglich auch die Anthologien "These Girls" und "These Girls, too", die übersehene Musikerinnen ins Rampenlicht gerückt und Neues zu bekannten Künstlerinnen erzählt haben. Doch die feministische Musikgeschichte ist längst nicht auserzählt: Zahlreiche Künstlerinnen warten noch auf ihre Wiederentdeckung, und abseits der Megastars wird die Branche weiterhin von Männern dominiert. Folgerichtig erscheint mit "These Girls Forever!" nun der dritte Band der Reihe: Das Buch schreibt die feministischen Musikgeschichten fort und erweitert sie um außergewöhnliche Künstlerinnen. Wie schon in den Vorgängerbänden schreiben zahlreiche Autor:innen aus persönlicher Perspektive über zu Recht gefeierte wie übergangene Musikerinnen, heben vergessene Schätze und eröffnen neue Blickwinkel auf die Ikonen der Popkultur. Die Vielfalt dieser Stimmen und Geschichten macht auch "These Girls Forever!" zu einer unterhaltsamen, inspirierenden Lektüre für alle, die ihren Blick weiten und Popgeschichte neu hören wollen. Jacinta Nandi, Rebecca Spilker, Jan Müller, Steffen íGreiner, Ebba Durstewitz, Bettina Wilpert, Sibel Schick, Kersty und Sandra Grether und viele mehr schreiben über íKünstlerinnen wie Barbra Streisand, Paula Hartmann, Betty Davis, Zaho de Sagazan, Judith Holofernes, íMalaria!, Sinéad O"Connor und zahlreiche weitere.
Decca Classics präsentiert Lise Davidsen: Live at the Met - aufgenommen während des bahnbrechenden
Soloauftritts der Sopranistin an der Metropolitan Opera im September 2023.
„Es kommt selten vor, dass die Met einen Künstler zu einem Solokonzert in ihrem Auditorium mit 3.800
Plätzen einlädt. Und noch seltener ist es, dass diese Sängerin ihr Debüt in New York City gibt. Aber
Davidsen ist etwas ganz Besonderes: eine echte dramatische Sopranistin.“ (The New York Times). „Keine
Kulissen, keine Kostüme, kein Orchester: Aber die ganze Oper war da.“ so die Zeitung weiter.
Davidsen hat eine enge Beziehung zur Met, wo sie seit ihrem Debüt 2019 regelmäßig in Hauptrollen von
Tschaikowski, Wagner, Strauss, Verdi, Puccini und Beethoven auftritt. „Ich betrachte die Met als mein
zweites Zuhause“, sagt Davidsen. „Aber um so etwas gebeten zu werden, war etwas ganz Besonderes.“
Zu den Höhepunkten zählen Wagners „Dich, teure Halle“ aus Tannhäuser, Amelias Arie aus dem dritten Akt von Verdis ”Un ballo in maschera” und Puccinis „Vissi d’arte“. Dazu kommen Lieder von Schubert
sowie Musik von Grieg und Sibelius als Hommage an Davidsens skandinavische Herkunft.
Die Veröffentlichung folgt auf Davidsens gefeiertes Wagner-Album ”Der fliegende Holländer”, welches den
Gramophone Award 2025 für die beste Opernaufnahme gewann und von Kritikern weltweit hoch gelobt
wurde.
Diese besondere Doppel-EP auf Vinyl vereint zwei unterschiedliche, aber miteinander verbundene Kapitel aus Xavier Rudds Werdegang und zeigt einen Künstler, der sich ständig weiterentwickelt.
Seite A – Freedom Sessions (2024)
Freedom Sessions wurde ursprünglich 2024 veröffentlicht und war Xaviers erste EP seit 25 Jahren – eine Hommage an das einfache, aber mächtige Recht auf „Freiheit“. In sechs Titeln, darunter World Order, High Times, Road Trippin’, Free The People und dem strahlenden Schlussstück Moments, lädt Xavier die Zuhörer in einen intimen, reflektierenden Raum ein, der aus einer einzigartigen Zeit der Einsamkeit und des Wachstums entstanden ist.
Seite B – Where to Now (2025)
Im September 2025 erweitert Where to Now diese Selbstreflexion zu einer Suche nach neuen Horizonten. Verwurzelt in Erde und Geist, pulsiert die EP mit Themen wie Resilienz, menschlicher Verbundenheit und dem Aufruf, trotz Unsicherheit voranzuschreiten. Vielschichtige Rhythmen, gefühlvolle Vocals und reichhaltige Instrumentierung führen die Zuhörer durch Fragen nach Sinn und Zugehörigkeit und fangen den Sound eines Songwriters ein, der neues Terrain erkundet und dabei in der natürlichen Welt, die ihn inspiriert, verwurzelt bleibt.
Auf transparentem Vinyl gepresst und mit auffälligem Artwork versehen, ist diese Veröffentlichung mehr als nur ein Sammlerstück – sie ist eine nahtlose Erzählung von Reflexion und Vorwärtsbewegung. Die visuelle Präsentation kombiniert eindrucksvolle Fotografien des renommierten spanischen Fotografen Xavi Martin mit elegantem Grafikdesign von Kylie Strachan von Nomad Create (Australien) und enthält ein wunderschön gedrucktes vollständiges Textblatt, damit Fans in jedes Wort der Musik eintauchen können.
After traveling through Mexico, Miami, the Bahamas, and New Orleans, Nishioka recorded his fourth album South American Journey in Los Angeles,
released in 1979. From this album, two of his most celebrated tracks—“GYPSY SONG”, a fan favorite with numerous cover versions, and “NEVER LAND”,
featuring the distinctive sound of steel pans and a Japanese reggae vibe are now being pressed on 7-inch vinyl for the first time in a limited edition!
The recording features members of the So What Review band, including Junshi Yamagishi (guitar) and Osamu Ishida (guitar), along with renowned steel pan
player Robert Greenidge, known for collaborations with Van Dyke Parks and Taj Mahal.
(FLATT THE LAIDBACK)
Kyozo Nishioka Profile
(Born May 7, 1948 – Died April 3, 1999)
Singer songwriter from the Shima Peninsula in Mie Prefecture, affectionately nicknamed “Zo-san”.
After enrolling at Kinki University and moving to Osaka, Nishioka became a regular at the folk cafe Dylan in Namba, opened in August 1969 by Masaji Otsuka
and Yoko Ishimura. Dylan was a gathering spot for folk music enthusiasts from all over Japan.
Nishioka formed the folk group The Dylan with Masaji Otsuka and You Nagai, performing at folk camps and the Nakatsugawa Folk Jamboree. In 1971, Nishioka
left the group, and Otsuka and Nagai continued as The Dylan II. Nishioka wrote and composed the song “Puka Puka” under the pen name Zokyozo, which became
one of his signature works. The song was first released in July 1971 as the B-side of The Dylan II’s single “Otoko rashii tte Wakarukai” on URC Records.
Nishioka began his solo career, releasing his debut album “Dylan nite” in July 1972, produced by Kinji Yoshino on Bellwood Records, which included his own
version of “Puka Puka”. In September 1973, he appeared at the farewell concert of Happy End titled CITY – LAST TIME AROUND at Bunkyo Public Hall in Tokyo.
His 1974 album “Machiyuki Murayuki” was produced by Haruomi Hosono, and his 1975 album “Rokka My Baby” featured support from Shigeru Suzuki’s band
HUCKLE BACK. Nishioka recorded three albums under Hosono’s production, deepening their friendship.
Together with his wife and lyricist KURO, Nishioka wrote songs for artists such as Eikichi Yazawa. The couple traveled the world, recording overseas albums such
as “Nanbei Ryoko” (1977), “Yoh-Sollo” (1979), and “New York to Jamaica” (1981), incorporating reggae, calypso, and other global sounds. In the 1980s, he released
works under the duo name KYOZO & BUN with Yoshifumi Okajima, and in the 1990s returned to solo projects with albums like “START” (1993) and “Farewell
Song” (1997).
After KURO’s passing in 1997, Nishioka continued his musical activities until his own death in 1999 at the age of 50. His music transcended the boundaries of folk,
blending jazz and tropical elements to create a unique world view, leaving an indelible mark on Japanese music history.
Der mehrfach preisgekrönte Londoner Jazz-Saxofonist startet mit seinerm neuen Soloalbum sein eigenes Label.
Multiinstrumentalist, Produzent und Künstler Shabaka (Hutchings) veröffentlicht mit "Of The Earth" sein drittes Soloalbum, das gleichzeitig das erste ist, das über sein eigenes Label Shabaka Records erscheint und komplett von ihm selbst geschrieben und produziert wurde. Auf "Of The Earth" kehrt Shabaka zu seinem charakteristischen Saxophonklang zurück, ergänzt durch ausgefeilte Elektronik und Produktion sowie traditionelle Holzblasinstrumente und Perkussion aus aller Welt. Diese Kombination unterstreicht sein vielseitiges Talent und prägt den Gesamtklang des Albums. Hutchings genießt hohes Ansehen für seine Arbeit mit The Comet Is Coming, Sons Of Kemet, Shabaka And The Ancestors sowie für die beiden jüngsten Soloprojekte "Perceive Its Beauty, Acknowledge Its Grace" (2024) und "Afrikan Culture" (2023). Als Musiker arbeitete er bereits mit einer Vielzahl namhafter Künstler zusammen, darunter Andre 3000, Floating Points, Mulatu Astatke, The Sun Ra Arkestra, Lianne La Havas, Saul Williams und viele mehr. "Of The Earth" erscheint als schwarze Vinyl-LP, als limitierte kornblumenblaue Vinyl-Edition und als CD. Beide Vinyl-Formate enthalten ein Booklet mit Hutchings' eigenem Artwork.
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The Romantic, the new album from Bruno Mars. The fourth studio album from the global superstar and 16 time GRAMMY® Award-winning artist marks Mars' first solo album release since 2017's 24k Magic and follows chart topping collaborations with Anderson .Paak as Silk Sonic, as well as smash hits with Lady Gaga and ROSÉ.
Available for pre-order on the 9th January at 5AM GMT and set for release on the 27th February 2026.
Sixteen-time GRAMMY® Award winner and thirty-three-time GRAMMY® Award nominee Bruno Mars is a celebrated singer, songwriter, producer, and musician who is one of the best-selling artists of all time and now continuously the number-one most listened-to artist on Spotify. With recent hits like “APT.” with ROSÉ and “Die With A Smile” with Lady Gaga—the latter earning him two nominations for “Song Of The Year” and “Best Pop Duo/Group Performance” at the 67th Annual GRAMMY® Awards—Mars has celebrated another extraordinary year in music. Among his robust list of accolades, some of which include “Album of the Year” for 24K Magic at the 60th Annual GRAMMY® Awards and “Record of The Year” for Silk Sonic’s “Leave The Door Open” at the 64th Annual GRAMMY® Awards, Mars has held the number one global song for more weeks than any artist in 2024 with both “APT.” and “Die With A Smile.”
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Joji returns with long-awaited 4th studio album ‘Piss In The Wind’ via Palace Creek. The new LP cements his place as one of the most distinctive and genre-defying artists of his generation, balancing haunting melodies with gritty yet atmospheric production. The album captures the quiet contradictions that always defined his music, wrestling inner turmoil into something strangely beautiful. Features “PIXELATED KISSES,” “Past Won’t Leave My Bed,” and more.
Joji kehrt mit seinem lang erwarteten vierten Studioalbum „Piss In The Wind“ zurück. Die neue LP festigt seinen Platz als einer der markantesten und genreübergreifendsten Künstler seiner Generation, der eindringliche Melodien mit einer rauen, aber atmosphärischen Produktion in Einklang bringt. Das Album fängt die stillen Widersprüche ein, die seine Musik seit jeher auszeichnen, und verwandelt innere Unruhe in etwas seltsam Schönes. Mit „PIXELATED KISSES”, „Past Won’t Leave My Bed” und weiteren Titeln.
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Another Thought was the first collection of Arthur Russell’s music to be released after his death in 1992. Released in 1993 on Point Music it marked the beginning of nearly 30 years of work to let the world hear the enormous archive of unreleased recordings Arthur left behind. Be With revisits this first compilation for a new gatefold double vinyl version and a triple-fold digipak CD reissue.
Both versions of Be With’s 2021 reissue of Another Thought have been mastered by Simon Francis and the vinyl cut by Pete Norman. The original artwork has been restored and tweaked at Be With HQ for the gatefold sleeve and the triple-fold digipak, with the essential help of Janette Beckman. Each version comes with an insert reproducing the liner notes and lyrics from the original CD release.
Together with Calling Out Of Context, Soul Jazz’s World of Arthur Russell, and much of the ongoing work of Audika, Another Thought is absolutely essential for even the most casual Arthur Russell collection. In fact we’d argue it’s essential for any fan of non-obvious pop music. This is the only place where you can hear some of Arthur’s most recognisable tunes and it’s an album that absolutely deserves to be kept in press.
We’ll assume that by now you’re all at least a little familiar with the story of Arthur Russell, the farm boy from Iowa who moved to 1970s New York. Arthur Russell the genuine musical genius who died just 40 years old, leaving behind a wealth of music that dwarfed the few 12"s and LPs that were released during his short life.
Although Arthur had been working on an album for Rough Trade during his last years, with the label no-longer operating it was Point Music (Philip Glass and Michael Riesman’s label set up together with Philips) who stepped in to help Arthur’s partner Tom Lee start working out exactly what Arthur had left behind.
Tom suggested that Arthur’s friend Mikel Rouse was the right person to make the first catalogue. Working in Tom and Arthur’s apartment he had only two weeks to go through what turned out to be around 800 tapes.
As Tom explained “at the end of each day he would generally wait for me to come home and I would, to the best of my knowledge, name and identify pieces in question from that day’s work. As he worked Mikel compiled about a dozen cassettes that he thought would present the most finished sounding songs for Don/Point to use. As Don listened he would then suggest and ask me and thus we collaborated on the choices.”
Don is Don Christensen, Another Thought’s producer. With a final selection of songs from recordings made between 1982 and 1990, including sessions with some of Arthur’s regular collaborators Peter Zummo, Steven Hall, Mustafa Ahmed, Elodie Lauten, Julius Eastman, Jennifer Warnes and Joyce Bowden, it was then Don’s job to turn these into a finished album.
Another Thought is a little different from the compilations of Arthur’s music that came out since. In our conversations with Steve Knutson (who founded Audika Records and who manages Arthur’s estate together with Tom), he explained that “more than any project released by Arthur during his lifetime or posthumously by Audika, ‘Another Thought’ is the most worked over. The material was significantly edited and rearranged from the original source tapes”.
If the aim was to release a comprehensive exploration of every facet of Arthur’s music, from the most avant-garde of his avant-garde compositions through to the most disco-not-disco of his disco-not-disco tunes then the project was a spectacular failure. But as a coherent album of non-obvious pop music Another Thought is wonderful.
Starting with the sparse voice-and-cello of the title track, A Little Lost adds some guitar along with the sneaking suspicion that we’re listening to something nowhere near as simple as it first sounds. By the time we get to This Is How We Walk On The Moon - it could be the moment you notice the congas, or the percussion that’s been building behind them, or maybe it’s that blast of trumpet and trombone - we realise we’ve gone from splashing around to being completely submerged in the musical world of Arthur Russell.
From here the album heads off on its journey around the sounds of the left-field contemporary classical music of the time, re-directed towards pop ears, with minor detours through the swirling woozy disco of the half-remembered night before on In The Light Of The Miracle and My Tiger, My Timing. Whether it’s just Arthur, his cello and some bleeps on Just A Blip, or whether he has some vocal help as he does on the bounding Keeping Up, this is difficult music made so, so easy. And through it all is Arthur’s voice and cello. Sometimes drowned in distortion and sometimes clear as a bell, but always there somewhere.
A Sudden Chill finally returns us to the calmer waters we started in and this last track closes the album with a melancholy that’s not surprising given how soon after Arthur’s death the album was put together.
Whilst Another Thought holds together with the consistency of a proper album, there’s still no getting away from the fact that this was put together from audio recorded in different ways, in different places, with different people at different times. Those with keen ears will hear traces of tape hiss, the occasional blown-out note and some digital fuzz, all fingerprints of those original recordings as well as of the 1990s digital equipment that was used to piece Another Thought together.
Add to this Arthur’s obvious pleasure in making music from the sort of sounds that can make microphones, speakers and ears uncomfortable, it’s no surprise that Another Thought isn’t glossy and pristine. Don Christensen’s productions have been careful to not scrub up those original recordings so much that they lose their original vibe, understandable given that Arthur wasn’t around as a guide. We’ve applied a similarly light touch with the mastering for these Be With versions, just working to make sure they sound like they should on both the vinyl and the CD.
Despite the Discogs rumours, Another Thought was never originally released as an LP. So when it came to the sleeve for this Be With vinyl version we took the original CD artwork as a starting point to come up with something that looks like it could have been in the record racks back in 1993.
We have to thank Janette Beckman for helping us reproduce her iconic photograph of Arthur in his newspaper boat hat. One of many photographs she took of Arthur, Janette shot this in her New York studio back in 1986 for a short article in the January ’87 issue of The Face Magazine. Those with eagle-eyes will notice we’ve used an ever-so-slightly different shot from the one that appeared in The Face and then again on the original cover of Another Thought. The original has long since been lost so we’ve worked with what is left in Janette’s archives. And we also have to thank Tom Lee for giving us permission to reproduce his liner notes from the original CD booklet, together with Arthur’s lyrics.
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Aaron Warren und Bjorn Copeland machen seit 1999 zusammen Musik: neun Jahre als Flaccid Mojo und 26 Jahre als Black Dice. Diese Zusammenarbeit ist wie eine Wanderung durch die verwüstete Landschaft der zeitgenössischen Musik. Indem sie Dummes, Gedämpftes und Verbrauchtem stapeln, schaffen die beiden immer wieder unausgewogene, atemberaubende Mutantenkonstruktionen. Das neueste Beispiel dafür ist ,Loose Jacks", das zweite Album von Flaccid Mojo. Es besteht aus kostenlosen Handy-Apps, fragmentierten YouTube-Videos und Elektronik mit zerbrochenen Bildschirmen - den verbrannten und zerknitterten Überresten des Streaming-Industriekomplexes. ,Loose Jacks" ist das breite, hysterische Grinsen, wenn man in den letzten Tagen einen Schatz findet. Die Songs von Flaccid Mojo sind für Live-Auftritte gemacht, mit einem modularen Arsenal an Rhythmen, Stabs und Payoffs, die alle bereitstehen. Das ist ihre Art, das Physische in den Mittelpunkt zu stellen und sicherzustellen, dass die körperlichen Vorgaben der Komposition jedes Songs diese Befehle an alle im Publikum wiederholen. Die Befriedigung eines Loops, der so lange läuft, bis er dir im Blut liegt, die Bassline, die zu einem Stoß geformt ist, der Snare-Hit, der so scharf ist wie der Ellbogen eines Fremden. Man kann sich wie ein Geist fühlen, der durch die Platte einer anderen Band schwebt, aber Loose Jacks ist wie eine Mauer, eine schwere Decke, starke Hände, die dich auf einen Haufen von Körpern heben. Es ist eine befreiende, unspirituelle Erfahrung. Eine fleischliche. Wie schon ihr Debütalbum ,Flaccid Mojo" (veröffentlicht 2022 bei Castle Face) wurde auch ,Loose Jacks" von Chris Coady aufgenommen, der seit den Neunzigern bei Black Dice-Konzerten dabei ist. Es ist toll, mit Leuten zu arbeiten, die es kapieren und nicht über Tonarten oder ,das Raster" diskutieren. Ähnlich wurde ,Loose Jacks" von Sarah Register gemastert, deren Band Talk Normal sich eine Wand mit dem Proberaum von Black Dice teilte. Für Fans von Chrome, Men's Recovery Project und den Chemical Brothers.
Das vierte Album und Sub Pop-Debüt von Lala Lala, alias Lillie West, ist ein kraftvoller, warmer und mit Ohrwürmern gespickter Indie-Pop-Kracher für Fans von Jay Som, Porches, Dehd, Angel Olsen und Alex G. Lillie West hat ihre Musik immer aus dem Bedürfnis heraus gemacht, ständig in Bewegung zu sein. Als sie aber kürzlich den Wunsch verspürte, sich niederzulassen, hat sie gemerkt, dass Beständigkeit Kreativität fördern kann. Diese Entwicklung ist der Antrieb für einen Großteil ihres neuen Albums "Heaven 2". Viele Jahre lang lebte West in Chicago, wo sie Lala Lala als Teil der Indie-Szene der Stadt etablierte und mehrere Alben auf Hardly Art veröffentlichte. Diese Alben, "The Lamb" und "I Want the Door to Open", waren kraftvolle Statements einer neugierigen Künstlerin: eingängige Gitarren-Pop-Songs über das Feststecken in den Höhen und Tiefen des Lebens, den Kampf, nüchtern zu bleiben, die Stadt zu verlassen, sein Leben in die Luft zu jagen. West verließ Chicago, um nach mehr zu suchen, und schrieb dabei ihr neues Album "Heaven 2". Auf ihrer Reise landete sie in New Mexico, wo sie in Taos fernab der Zivilisation lebte. "Es war sehr herausfordernd, eiskalt und voller giftiger Tiere. Aber es ist immer noch der schönste und magischste Ort, an dem ich je gewesen bin, und ich träume ständig davon", sagt West. Anschließend zog sie nach Island, wo sie zwei Jahre lang mit Unterbrechungen lebte, wobei sie die Unterbrechungen in London verbrachte, wo sie aufgewachsen war. Schließlich kam sie nach Reykjavik, wo sie sich in der Musikszene einlebte und ein Instrumentalalbum ("If I Were A Real Man I Would Be Able To Break The Neck Of A Suffering Bird") veröffentlichte, bevor sie nach Los Angeles ging, wo sie sich verliebte und sich niederließ. L.A. ist ein guter Ort zum Leben, schon allein deshalb, weil, wie West sagt: "Wo auch immer du hingehst, dort bist du. Ich wünschte, es gäbe eine coolere Art, das auszudrücken." Zum Glück gibt es die: Dieses Thema, überall Schönheit und Erfüllung zu finden, zieht sich durch "Heaven 2". In ,Even Mountains Erode" singt West: , "There are symbols and signs, you're missing your life". West ermutigt sich selbst und uns, langsamer zu werden. Innezuhalten und den Duft der Blumen zu genießen. West hat das Album zusammen mit Melina Duterte von Jay Som produziert, die mit ihrer kraftvollen Stimme einen starken Kontrast zu Wests warmem, rundem Gesang bildet. Die Beziehung zwischen den beiden war telepathisch, und das Ergebnis ist ein mutiges und selbstbewusstes Album. Duterte und West spielten fast alle Instrumente des Albums selbst, mit ein paar wichtigen Gästen wie Sen Morimoto am Saxophon im Eröffnungstrack "Car Anymore" und einer Bridge, die Aaron Maine von Porches für den Titeltrack ,Heaven 2" geschrieben hat. Bei "Catharsis" geht es nicht nur um den Schmerz, sondern auch um die Befreiung, die man erlebt, wenn man sich davon befreit. Und so gibt es auch Momente kühner Freude auf dem Album. "Arrow", das Samples der französischen Electro-Pop-Band La Femme enthält, ist schnell, und seine Schnelligkeit und Freude fühlen sich an, als würde man auf etwas zulaufen und nicht davonlaufen. "None of this was supposed to happen", singt West. Aber es ist passiert. "Es ist so eine grundlegende spirituelle Sache", sagt West, ,Widerstand ist die Wurzel allen Leidens, und ich dachte, ich könnte den Verlauf meines Lebens bestimmen." Natürlich konnte sie das, wie alle anderen auch, nicht. Wohin man auch geht, man ist immer da.
Als Nachfolger von ,High Art Lite" ist ,Ruins" ein Album, das von Trauer, Reflexion und Transformation geprägt ist; eine Platte, die sowohl die Schwere des Verlusts als auch die seltsame Schönheit, die damit einhergeht, einfängt. Geschrieben nach einer selbst auferlegten Pause vom Songwriting, repräsentiert es eine Veränderung im Fokus und in der Perspektive von Joseph Oxley aka TVAM. ,Ich wollte mich von dem entfernen, was ich dachte, dass ich machen sollte", erklärt er. ,Der schlechteste Rat, den man geben kann, ist: ,Was nicht kaputt ist, muss man nicht reparieren.` Es ist immer kaputt. Es muss immer repariert werden." Im Kern beschäftigt sich ,Ruins" mit Verlust nicht als Leere, sondern als Präsenz, als etwas, das die Welt um einen herum neu gestaltet. Auf dem Album ringt Oxley mit den Dualitäten der menschlichen Erfahrung: der Spannung zwischen Gesagtem und Ungesagtem, zwischen Humanismus und Nihilismus, Öffentlichkeit und Privatsphäre, Verzweiflung und Akzeptanz. ,Hoffnung und Verzweiflung heben sich nicht gegenseitig auf", sagt er. ,Sie können nebeneinander existieren - das macht es real." Irgendwo inmitten eines Lebens voller Wiederholungen, Wiederaufführungen und Neustarts lebt TVAM und schafft Werke, die unsere Erinnerungen berühren und gleichzeitig mit unseren Ängsten spielen, und schafft eine Welt, in der Rundfunk zu Performance wird. Seit seinem Debütalbum ,Psychic Data", das aus einem kleinen Schlafzimmerstudio in Wigan hervorgegangen ist, hat TVAM den Sound und das Spektakel der Nostalgie im modernen Leben definiert, vom Slogan ,Porsche Majeure" bis zum Wahlkampf ,Semantics". Seine Musik wurde in die Tagesplaylist von BBC 6 Music aufgenommen und in Fernsehsendungen wie der bahnbrechenden Serie ,Succession" vorgestellt. Musikalisch ist ,Ruins" expansiv und immersiv. Dunkel, aber magisch, ist es voller hallgetränkter Synthesizer, zerbrochener Texturen und hämmernder Snares. Gitarren verweben sich mit neu entdeckter Zurückhaltung durch den Mix und schaffen Raum für Atmosphäre und Emotionen, die im Mittelpunkt stehen. ,Broken Reality"-Texturen kollidieren mit treibenden Rhythmen und erinnern an den cineastischen Puls von The Sisters of Mercy aus der ,Floodland"-Ära und die melodische Melancholie von The Cure aus der ,Disintegration"-Ära. Das Ergebnis ist ein Album, das Schönheit in Dissonanzen und Licht in Trümmern findet.
Repress auf Ice Blue Vinyl. Die schwedischen Riffgötter von GRAND MAGUS blasen mit "Iron Will" zum Metalangriff. ,Iron Will" beendet die Reise, die die Band auf dem Vorgänger von 2005, ,Wolf's Return" antrat und bringt sie zu ihrem unausweichlichen finalen Höhepunkt, auf dem alles in Schutt und Asche gelegt wird. Die Energie zu diesem furiosen Schlusspunkt der Reise ziehen GRAND MAGUS aus der bodenständigen Erhabenheit der NWOBHM und der inspirierenden Mythologie ihrer Vorgänger. GRAND MAGUS haben die vorchristlichen Geschichten von Sieg, Rache, Betrug, Romanzen und Tod in sich aufgesogen, so dass ihr Sound das Produkt eines düsteren, fruchtbaren Ortes ist, an dem Rock und Heavy Metal eine Symbiose der pursten Art eingehen. Die neun Songs auf ,Iron Will" sind das Manifest zeitloser, maskuliner Würde, die mit Leichtigkeit Plastikschwerte entzwei bricht, Idioten mitten ins Gesicht tritt und das wahre Schwert des klassischen Metal mit Stolz in die Höhe hält.
Maria BC ist mit ihrem dritten Studioalbum und zweiten Release bei Sacred Bones zurück: "Marathon". Entstanden aus einem Gefühl der Dringlichkeit, masochistischer Entschlossenheit und Ausdauer, zeigt Marathon, was es heißt, weiterzumachen, egal ob man sich wehrt oder einfach nur überlebt - man ist auf lange Sicht dabei. Auf diesem Album beschäftigt sich Maria BC mit Themen wie Widerstand, Umweltzerstörung, persönliche Umbrüche und Zerstörung, die alle mit musikalischer Kraft und Energie verflochten sind. Während sich ,Spike Field" aus dem Jahr 2023 wie ein langer Atemzug anfühlte, ist ,Marathon" eine dynamische Erkundung von Ausdauer, Vorwärtsstreben, Widerstand, Beobachtung und Überleben. ,Für dieses Album habe ich mich entschieden, weniger Zeit mit der Produktion und Aufnahme zu verbringen und mehr Zeit mit dem Songwriting", erklärt Maria BC. ,Das Ergebnis ist meiner Meinung nach thematisch konsistenter, textlich prägnanter und präziser - ich wollte etwas Dynamischeres und Abwechslungsreicheres schaffen." Auf einer Mikroebene analysiert "Marathon" unsere Existenz - wie sie von persönlichen Ambitionen, Entschlossenheit und unserem Wunsch, das Beste aus unserem Leben zu machen, angetrieben wird. Auf einer Makroebene analysiert Maria BC die zerstörerischen, ausbeuterischen Energiesysteme, die unsere Welt antreiben: ,Maschinen, die um jeden Preis weiterlaufen, bis sie sich selbst zerstören", wie sie es beschreibt. Das Album, das an der Westküste geschrieben und aufgenommen wurde, ist sowohl weitreichend als auch unmittelbar und reicht klanglich von luftigen Akustiksongs bis hin zu glitchigen, verzerrten Tracks, die Chaos und Desillusionierung vermitteln, während gleichzeitig eine lyrische Linie beibehalten wird. In seinen dreizehn Songs scheut "Marathon" keine schwierigen Themen wie Grausamkeit und Mitschuld, Verlust und Zerstörung. Aber es hält hoffnungsvoll an Verbindung, Intimität und Einmischung fest. ,Manchmal, wenn ich Songs schreibe, stelle ich mir vor, dass die Stimme, die singt, eine Art Geist ist", sagt sie. ,Jemand von oben oder unten, der uns warnend zuruft: ,So könnt ihr nicht weitermachen.`" Letztendlich erzählt "Marathon" eine Geschichte von Beharrlichkeit, nicht nur von einem Leben, sondern von vielen, die sich über Raum und Zeit auf einer zerbrechlichen Erde entfalten.
Jubiläumsedition inklusive dem Original Sonderlust Album und einer zweiten Disc mit zwei brandneuen, unveröffentlichten B-Seiten und einer ,Demo-arigato"-Version von Sonderlust mit frühen Demos jedes Songs. Die Doppel-LP erscheint auf farbigem Vinyl: "Bone Vinyl" (LP1) und "Gold Vinyl" (LP2). Vor zehn Jahren war Kishi Bashi nach jahrelangen Tourneen zu seinen gefeierten Alben ,151a" und ,Lighght" kreativ und emotional ziemlich ausgelaugt. Die orchestrale Ausgelassenheit, die seinen Sound früher geprägt hatte, begann zu verblassen, was ihn dazu brachte, seinen künstlerischen Zweck zu hinterfragen. Aus dieser Erschöpfung entstand ,Sonderlust" (2016), eine sehr persönliche Neuerfindung, die von Verletzlichkeit, analoger Wärme und spiritueller Ehrlichkeit geprägt ist. Ishibashi verzichtete auf kunstvolle Violinen-Loops und setzte stattdessen auf Vintage-Synthesizer und reduzierte Texturen, wodurch ein Album entstand, das vor souliger, menschlicher Energie nur so sprühte. Songs wie ,Say Yeah", ,Honeybody" und ,Ode to My Next Life" fingen sowohl den Schmerz als auch die Freude der Selbstfindung ein und verankerten seine üppige Fantasie in gelebter Erfahrung. Jetzt, mit seiner Neuauflage zum 10-jährigen Jubiläum, steht Sonderlust als ein entscheidendes Werk da - in dem Kishi Bashis schillernde Verspieltheit der Selbstbeobachtung und Verbundenheit Platz machte. Die Neuauflage zeigt ein überarbeitetes Artwork des ursprünglichen Cover-Künstlers Ssin Kim, das Wachstum und eine neue Perspektive symbolisiert. ,Wenn man jünger ist, kann die Welt überwältigend wirken", reflektiert Ishibashi. ,Mit zunehmendem Alter beginnt man, seinen Platz darin zu sehen." Was als Album über Liebeskummer begann, ist zu einer zeitlosen Meditation über Empathie, Kreativität und die bleibende Schönheit des Menschseins geworden.
Nach weltweit über einer Million verkaufter Einheiten erscheint das legendäre SCORPIONS-Debüt-Album
„Lonesome Crow“ pünktlich zum 60-jährigen Bandjubiläum am 27.02.2026 als komplett neu gemixte Auflage in transparentem Vinyl, als Digisleeve-CD und digital als Dolby Atmos-Mix. Unter der Aufsicht von
Stephan Plank, dem Sohn der 1987 verstorbenen Studioikone, wurden die Analog-Tonbänder in einem
modernen State-Of-The-Art-Verfahren von der Patina der letzten fünf Dekaden Jahre befreit und von
Grammy-Gewinner Hans-Martin Buff (Peter Gabriel, Prince etc.) in einen brandneuen Mix umgesetzt,
zusätzlich wurde das Original-Artwork um zahlreiche unveröffentlichte Fotos sowie jede Menge spannender
Making-Of-Anekdoten ergänzt. Ein Kultalbum erstrahlt in neuem Glanz!
„Es ist spannend, nochmal zurückzuschauen und sich daran zu erinnern, wie unsere verrückte Reise damals
angefangen hat“, erklärt Klaus Meine. „‘Lonesome Crow‘ ist eine Liebhaber-Platte für Die-Hard-Fans, die
tief in die Vergangenheit dieser Band eintauchen und unsere Wurzeln erkunden wollen. Die meisten sind
sehr überrascht, weil sie die Scorpions, die man heute kennt, darauf nur in Ansätzen wiederfinden. Trotzdem ist das Album ein wichtiger Punkt in unserer Geschichte, von dem aus wir uns immer weiterentwickelt
haben. Es ist eine irre Sache, nach 53 Jahren in die alten Bänder einzutauchen, neu zu remixen und neue
Klangfenster im Dolby Atmos-Sound aufzumachen.“
Necrofier - "Transcend into Oblivion" (VÖ: 27.02.2026)
Mit "Transcend into Oblivion" setzen Necrofier neue Maßstäbe im modernen Black Metal. Die Band aus Houston, Texas, vereint die rohe Energie des amerikanischen Undergrounds mit der düsteren Magie norwegischer Klanglandschaften. Das Ergebnis: Ein Album voller kraftvoller Melodien, melancholischer Tiefe und kompromissloser Intensität.
"Dieses Album ist die Reise, die ich immer gehen wollte", reflektiert die Band. "Es ist das Ergebnis von Chaos, Selbstfindung und künstlerischer Weiterentwicklung. Was wir hier geschaffen haben, übertrifft alles, was wir zuvor gemacht haben."
Necrofier sind längst kein Geheimtipp mehr: Nach Touren mit Szenegrößen wie Danzig und Cradle Of Filth, Festivalauftritten bei Metal & Beer Fest und Hell's Heroes sowie einem exklusiven Artwork von José Gabriel Alegría Sabogal, ist die Band bereit, die Welt zu erobern. Im Februar ziert Necrofier das Cover des Decibel Magazine - ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Spitze.
Für Fans von Watain, Dissection, Em
Inspiriert von den schattigen Cabarets und verrauchten Jazzclubs des Weimarer Berlins der späten 1920erJahre, präsentiert Bryan Ferry mit seinem Orchester auf „Bitter-Sweet“ sein Solo- und Roxy-MusicRepertoire in neuem Gewand – mit einer raffnierten Jazz-Sensibilität. Das Album besticht durch elegante
Bläserarrangements, gedämpfte Trompete, Klarinettenklänge und eine Atmosphäre urbaner Melancholie,
die Klassiker wie „Alphaville“, „Reason or Rhyme“ und „While My Heart Is Still Beating“ neu interpretiert.
Ferry selbst steuert auf acht Titeln den Gesang bei, während die übrigen Stücke als instrumentale Neuinterpretationen präsentiert werden, arrangiert mit dem Können von Colin Good und gespielt von einem
Ensemble erfahrener Jazzmusiker. Das Konzept des Albums entstand aus Ferrys Tätigkeit als Musikberater
für die gefeierte deutsche Fernsehserie „Babylon Berlin“, in der einige Titel ursprünglich verwendet wurden
und die filmisches Drama mit authentischem Jazz verbindet. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber
und Sammler: „Bitter-Sweet“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Songwriting und ist damit ein herausragendes Album zum Ausstellen, Entdecken und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte rote LP und CD.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der klassischer Art-Pop auf die wilden 20er Jahre trifft. „The Jazz Age“
interpretiert Bryan Ferrys Roxy Music- und Solo-Katalog als elegante Jazz-Instrumentals neu, präsentiert
vom Bryan Ferry Orchestra. Von „Virginia Plain“ und „Do the Strand“ bis hin zu „Love Is the Drug“ und
„Avalon“ – jeder Titel erstrahlt in authentischen Arrangements im Stil der 20er Jahre mit Banjo, Klarinette,
gedämpfter Trompete, Baritonsaxophon und Kontrabass, komponiert vom renommierten Arrangeur Colin Good. Britische Jazz-Größen wie der Trompeter Enrico Tomasso und der Saxophonist Alan Barnes erwecken
diese zeitlosen Melodien zum Leben, während die Mono-Produktion den Charme alter 78er-Schallplatten
heraufbeschwört. Ferry selbst verzichtet auf den Gesang und fungiert als Dirigent und Produzent. Dieses
innovative Projekt entstand aus seiner Liebe zum Jazz und seiner Neugier, wie seine Songs ohne Gesang
klingen würden. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber und designorientierte Sammler: „The Jazz
Age“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Werk und ist damit ein herausragendes Sammlerstück zum
Entdecken, Ausstellen und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte Edition auf waldgrünem Vinyl (1LP) und
als CD.
Inspiriert von den schattigen Cabarets und verrauchten Jazzclubs des Weimarer Berlins der späten 1920erJahre, präsentiert Bryan Ferry mit seinem Orchester auf „Bitter-Sweet“ sein Solo- und Roxy-MusicRepertoire in neuem Gewand – mit einer raffnierten Jazz-Sensibilität. Das Album besticht durch elegante
Bläserarrangements, gedämpfte Trompete, Klarinettenklänge und eine Atmosphäre urbaner Melancholie,
die Klassiker wie „Alphaville“, „Reason or Rhyme“ und „While My Heart Is Still Beating“ neu interpretiert.
Ferry selbst steuert auf acht Titeln den Gesang bei, während die übrigen Stücke als instrumentale Neuinterpretationen präsentiert werden, arrangiert mit dem Können von Colin Good und gespielt von einem
Ensemble erfahrener Jazzmusiker. Das Konzept des Albums entstand aus Ferrys Tätigkeit als Musikberater
für die gefeierte deutsche Fernsehserie „Babylon Berlin“, in der einige Titel ursprünglich verwendet wurden
und die filmisches Drama mit authentischem Jazz verbindet. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber
und Sammler: „Bitter-Sweet“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Songwriting und ist damit ein herausragendes Album zum Ausstellen, Entdecken und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte rote LP und CD.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der klassischer Art-Pop auf die wilden 20er Jahre trifft. „The Jazz Age“
interpretiert Bryan Ferrys Roxy Music- und Solo-Katalog als elegante Jazz-Instrumentals neu, präsentiert
vom Bryan Ferry Orchestra. Von „Virginia Plain“ und „Do the Strand“ bis hin zu „Love Is the Drug“ und
„Avalon“ – jeder Titel erstrahlt in authentischen Arrangements im Stil der 20er Jahre mit Banjo, Klarinette,
gedämpfter Trompete, Baritonsaxophon und Kontrabass, komponiert vom renommierten Arrangeur Colin Good. Britische Jazz-Größen wie der Trompeter Enrico Tomasso und der Saxophonist Alan Barnes erwecken
diese zeitlosen Melodien zum Leben, während die Mono-Produktion den Charme alter 78er-Schallplatten
heraufbeschwört. Ferry selbst verzichtet auf den Gesang und fungiert als Dirigent und Produzent. Dieses
innovative Projekt entstand aus seiner Liebe zum Jazz und seiner Neugier, wie seine Songs ohne Gesang
klingen würden. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber und designorientierte Sammler: „The Jazz
Age“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Werk und ist damit ein herausragendes Sammlerstück zum
Entdecken, Ausstellen und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte Edition auf waldgrünem Vinyl (1LP) und
als CD.
Der Pianist Vince Guaraldi und der brasilianische Gitarrist Bola Sete begegneten sich zum ersten Mal
während eines Aufenthalts im Club Trois Couleurs in San Francisco – eine schicksalhafte Begegnung, die
eine fruchtbare kreative Partnerschaft begründete, die schließlich West Coast Jazz mit Bossa Nova und
afro-brasilianischen Rhythmen verbindet.
Das 1964 aufgenommene Album „From All Sides“ war die zweite Zusammenarbeit des Duos (insgesamt
gab es drei) und gilt als eines ihrer entspanntesten und fröhlichsten Werke. Das Album ist mühelos und
eskapistisch und gleitet von einer federleichten Interpretation von „The Girl from Ipanema“ zum temperamentvollen Galopp von „Ballad of Poncho Villa“.
Während Guaraldi vor allem für seine zeitlosen Peanuts-Soundtracks gefeiert wird, werden langjährige Hörer
hier melodische Fäden erkennen, die später in diesem beliebten Universum wieder auftauchten. Adaptionen
des wehmütigen „Menino Pequeno da Bateria“ (später überarbeitet als „Little Drummer Boy“) und des
unbeschwerten „Choro“ erschienen später jeweils auf „A Charlie Brown Christmas“ (1965) und „He’s Your
Dog, Charlie Brown“ (1968).
Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der Original Jazz Classics Series auf 180-Gramm-Vinyl,
gepresst bei RTI, mit vollständig analogem Mastering von den Originalbändern bei Cohearent Audio und
einer Tip-On-Hülle, die das Original-Artwork originalgetreu nachbildet.
Mit Brazil Greatest Hits veröffentlicht Wagram eine musikalische Reise durch die farbenfrohe Welt Brasiliens - von zeitlosen Bossa-Nova-Klassikern bis zu modernen Latin-Grooves. Auf zwei sorgfältig zusammengestellten Vinyl-LPs versammeln sich legendäre Aufnahmen und internationale Club-Favorites, die den Spirit von Rio, die Leichtigkeit des Samba und den warmen Sound des Tropenlands einfangen. Die erste LP präsentiert ikonische Stimmen und Instrumentalstücke der goldenen Bossa-Nova-Ära - voller Eleganz, Rhythmus und Melodie. Auf LP 2 geht es moderner und tanzbarer weiter: brasilianische Funk-Einflüsse, Remix-Perlen und energiegeladene Tracks zeigen, wie lebendig und vielfältig die Musikszene Brasiliens bis heute ist.
Night Punch sind fünf Musiker aus Hamburg, die einen einzigartigen, apokalyptischen Sound zwischen Hardcore Punk, Dark Punk und kalten Synth-Elementen formen. Mit ihrem 2023 erschienenen Album "Where Sins Bloom (So Does Death)" lieferten sie eine gnadenlose, 32-minütige Klangattacke aus druckvollen Schlagzeug- und Bass-Teppichen, sägend verzerrten E-Gitarren, eisigen Synth-Flächen und wütenden Vocals, roh, kompromisslos und tief in einer düsteren Klangästhetik verankert. Seit ihrer Gründung hat sich um Night Punch, deren Identität stets in Masken zerfällt, eine treue Szene gebildet; sie veröffentlichen limitierte Tapes und Vinyls, spielen auf Festivals wie dem Get Lost! Fest und überzeugen mit intensiven, energiegeladenen Live-Shows, die den DIY-Ethos der Band unmittelbar spürbar machen. 2026 setzen sie diesen Weg mit dem Album "godisnowhere" fort: noch härter, direkter und aggressiver als der Vorgänger, ohne den eigenen Klangkern aufzugeben. Die Songs wirken dichter, kantiger und unerbittlicher, behalten aber die vertraute Mischung aus massiver Rhythmik, apokalyptischer Stimmung und nihilistischer Wucht bei. Eine weitere Eskalationsstufe im kompromisslosen Kosmos von Night Punch
The 1975 veröffentlichten am 26. Februar 2016 ihr zweites Studioalbum „I Like It When You Sleep, for You
Are So Beautiful yet So Unaware of It”. Es führte sowohl die britischen (BPI Platinum) als auch die USamerikanischen (RIAA Gold) Albumcharts an und brachte sieben Singles hervor: „Love Me”, „Ugh!”, „A
Change of Heart”, „She’s American”, „Somebody Else”, „Loving Someone” und „The Sound”. Pitchfork,
Rolling Stone und The Guardian führten es als eines der besten Alben des Jahres 2016 auf. Die BoxsetVersion wurde bei den Grammy Awards 2017 für die Kategorie „Best Boxed or Special Limited-Edition
Package” nominiert.
2026 ist das 10-jährige Jubiläum dieses viel beachteten Albums. Um dies zu feiern, wird das Album
auf farbigem Vinyl (Farbe noch zu bestätigen) in einer 6-seitigen Dreifach-Gatefold-Verpackung mit alternativem Artwork und 17 12”x12”-Kunstkarten veröffentlicht, wobei jedes Kartenbild einen Song mit dem
Text auf der Rückseite darstellt.
Im Jahr 2005 war Andrew Bird eine bis dahin unvorstellbare Kombination aus virtuosem Violinisten, Singer-Songwriter, Gitarristen und Pfeifer. Mit seinem Album ,The Mysterious Production of Eggs" aus diesem Jahr schuf Bird einen neuen Sound, der bis heute nachgeahmt wird. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von ,The Mysterious Production of Eggs" veröffentlicht Andrew Bird ein ganz besonderes Boxset mit einem 54-seitigen Buch mit Fotos, besonderen Überraschungen und zwei Essays: einen von Andrew selbst und einen von Anders Lindall, der den verschlungenen und faszinierenden Prozess untersucht, den Andrew und seine Mitstreiter bei der Aufnahme des Albums durchlaufen haben. Das Boxset enthält außerdem die Originalveröffentlichung des Albums sowie zwei LPs mit bisher unveröffentlichtem Material auf schwarzem Vinyl. Auf einer LP befindet sich eine vollständige Wiedergabe des Albums, jedoch mit Demos, Live-Aufnahmen und alternativen Versionen. Die dritte LP enthält weitere unveröffentlichte Raritäten auf Seite A und eine Auswahl von Songs aus dem Originalalbum, die von Andrew mit dem Nu Deco Ensemble gespielt werden. Der ursprüngliche Cover-Künstler hat ein völlig neues Artwork für das Jubiläumswerk geschaffen.
Hier ist "Eine Stimme für das Unsagbare, das gehört werden sollte", ein "Künstler von größter Bedeutung". So beschreibt die Band Big Thief, Freunde und Fans, Twain in einer Ankündigung seines Albums "Rare Feeling". Aufgenommen und co-produziert wurde "Rare Feeling" von Adrian Olsen (Natalie Prass, Foxygen) und Scott McMicken von Dr. Dog. Twain ist das Soloprojekt von Mt. (Mat) Davidson, ein Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalist mit einer markanten, einnehmend klaren Stimme. Den größten Teil des letzten Jahrzehnts hat er in Bands wie The Low Anthem und Spirit Family Reunion verbracht Nun aber konzentriert er sich mehr und mehr auf sein Solo-Projekt TWAIN, eines, das seine Wurzeln zwar auch in Indie Folk und Americana hat, aber beherzt, und mit Elementen von Psychedelic Rock, seine ganz eigene Stimme bildet. "Twains unermessliche, suchende Musik beschwört den Cosmic Folk eines Tim Buckley herauf", meinte kürzlich NPR. ,Hier ist die Art von Musik" - urteilt NPR weiter - ,die, wäre sie vor 50 Jahren entstanden, heute ein geschätztes Kultalbum wäre." Es ist ein wirklich besonderes Album, etwas, das man zu finden hofft. Es ist gleichzeitig vertraut, zeitlos und zugänglich, aber es überrollt auch mit seiner eigenen Schönheit und Besinnlichkeit. Und der Albumtitel passt perfekt.
Aufgenommen am 25. Juni 1962 live im Tsubo, einem Café in Berkeley, Kalifornien, zeigt „Full House“
den legendären Gitarristen Wes Montgomery auf dem Höhepunkt seiner Kreativität, begleitet von einem
beeindruckenden Ensemble mit dem Tenorsaxophonisten Johnny Griffn und dem Wynton Kelly Trio, das
durch seine Zusammenarbeit mit Miles Davis gereift war – dem Pianisten Wynton Kelly, dem Kontrabassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Jimmy Cobb.
All About Jazz beschrieb das Album später als „einen Vorgeschmack auf das, was kommen und viel zu früh
verloren gehen sollte“, und die Darbietung wird diesem Versprechen gerecht. Was den Umfang angeht,
ist auf „Full House“ für jeden etwas dabei. Montgomerys lyrische Zurückhaltung kommt in „I’ve Grown
Accustomed to Her Face“ zum Tragen, während der mitreißende Bebop von „Blue ’N’ Boogie“ und der
lateinamerikanisch angehauchte Groove von „Cariba“ die ganze Bandbreite des dynamischen Zusammenspiels der Gruppe offenbaren. Untermalt von einem begeisterten Live-Publikum bleibt „Full House“ eine
der zugänglichsten und mitreißendsten Aufnahmen Montgomerys.
Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der Original Jazz Classics Series auf 180-Gramm-Vinyl,
gepresst bei RTI, mit vollständig analogem Mastering von den Originalbändern bei Cohearent Audio und
einer Tip-On-Hülle, die das Original-Artwork originalgetreu nachbildet.
Uw energieboost in plaatvorm: zo klinkt de nieuwe Admiral Freebee. Geboren uit een oerdrive om samen met zijn vrienden slash helden muziek te maken en de studio in te duiken. Openingstrack Seeking A Friend zet meteen de toon: drums zwellen aan, een snedige riff valt in en Tom Van Laere giet er een rauw ‘Armageddooon’ over uit. De wereld staat in brand en Admiral Freebee is er niet blind voor, maar het spelplezier staat voorop. Uptempo, groovy, dansbaar zelfs, met synths en welgemikte opzwepende HEY’s: negen songs lang spatten good times uit de muziek, van eerste single Q&A With Myself over knallers als Future Fathers Of Utopia en The Hunger. Zoals we van Admiral Freebee gewend zijn, is er ook ruimte voor humor en een introspectieve blik. Maar vergis je niet, een schoothondje is hij niet (No One’s Puppy). In slottrack Dog That Never Dies gaat de voet van het gaspedaal en legt het enige ingetogen nummer het album neer, als een synthese van alle thema’s die aan bod komen. En we mogen gerust zijn: met Admiral Freebee gaat het goed, en zowel hij als zijn muziek lopen over van het plezier. Even alle zorgen vergeten en genieten van pure fun.
——————————————————
Your energy boost in record form: that’s how the new Admiral Freebee album sounds. Born from a primal desire to make music with his friends aka heroes and dive into the studio. Opening track Seeking A Friend sets the tone: drums swell, a sharp riff takes centre stage and Van Laere lets out a raw ‘Armageddooon’. The world is on fire and Admiral Freebee does not turn a blind eye, but first we have some fun. Uptempo, groovy, danceable even, with funky synths and a bunch of infectious HEYs: for nine songs good times are all over the place, from first single Q&A With Myself to bangers like Future Fathers Of Utopia and The Hunger. As always with Admiral Freebee, there’s also room for humor and he doesn’t shy away from introspection either. And make no mistake: Tom Van Laere is no lapdog (No One’s Puppy). Closing track Dog That Never Dies is the only intimate song on the album and sounds like a synthesis of all the album’s themes. And rest assured: Admiral Freebee is doing fine, and both him and his music are bursting with joy. So leave your worries behind for a moment and have some raw fun.
Picture by Ed Templeton/ Courtesy Tim Van Laere Gallery
Artwork by Jelle Jespers
Admiral Freebee is Tom Van Laere – Tim Coene, Senne Guns en Laurens Billiet. Recorded in summer 2025.
Uw energieboost in plaatvorm: zo klinkt de nieuwe Admiral Freebee. Geboren uit een oerdrive om samen met zijn vrienden slash helden muziek te maken en de studio in te duiken. Openingstrack Seeking A Friend zet meteen de toon: drums zwellen aan, een snedige riff valt in en Tom Van Laere giet er een rauw ‘Armageddooon’ over uit. De wereld staat in brand en Admiral Freebee is er niet blind voor, maar het spelplezier staat voorop. Uptempo, groovy, dansbaar zelfs, met synths en welgemikte opzwepende HEY’s: negen songs lang spatten good times uit de muziek, van eerste single Q&A With Myself over knallers als Future Fathers Of Utopia en The Hunger. Zoals we van Admiral Freebee gewend zijn, is er ook ruimte voor humor en een introspectieve blik. Maar vergis je niet, een schoothondje is hij niet (No One’s Puppy). In slottrack Dog That Never Dies gaat de voet van het gaspedaal en legt het enige ingetogen nummer het album neer, als een synthese van alle thema’s die aan bod komen. En we mogen gerust zijn: met Admiral Freebee gaat het goed, en zowel hij als zijn muziek lopen over van het plezier. Even alle zorgen vergeten en genieten van pure fun.
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Your energy boost in record form: that’s how the new Admiral Freebee album sounds. Born from a primal desire to make music with his friends aka heroes and dive into the studio. Opening track Seeking A Friend sets the tone: drums swell, a sharp riff takes centre stage and Van Laere lets out a raw ‘Armageddooon’. The world is on fire and Admiral Freebee does not turn a blind eye, but first we have some fun. Uptempo, groovy, danceable even, with funky synths and a bunch of infectious HEYs: for nine songs good times are all over the place, from first single Q&A With Myself to bangers like Future Fathers Of Utopia and The Hunger. As always with Admiral Freebee, there’s also room for humor and he doesn’t shy away from introspection either. And make no mistake: Tom Van Laere is no lapdog (No One’s Puppy). Closing track Dog That Never Dies is the only intimate song on the album and sounds like a synthesis of all the album’s themes. And rest assured: Admiral Freebee is doing fine, and both him and his music are bursting with joy. So leave your worries behind for a moment and have some raw fun.
Picture by Ed Templeton/ Courtesy Tim Van Laere Gallery
Artwork by Jelle Jespers
Admiral Freebee is Tom Van Laere – Tim Coene, Senne Guns en Laurens Billiet. Recorded in summer 2025.
Mia Zapata was the greatest rock singer of her time. She may have likely been the greatest blues singer in punk rock history, the woman who married the 78 and the '78. Tragedy did not make this true. Mia Zapata made this true, and the ferocious, spring-loaded shrapnel frame that was built around her by Andy Kessler (guitar: metronomic and furious), Matt Dresdner (bass: fluid, punching, beat-addicted and melodic), and Steve Moriarty (drums: martial and explosive) - who, with Mia, combined to form The Gits - made it true. The Gits were formed at Antioch College in Yellow Springs, Ohio in mid-1986, grabbing and swapping pieces of art, thrash, noise, punk rock, classic rock, and all the sorts of magical silly and bookish jingle bells that an old-school liberal arts education handed you; for the next few years they worked on turning it all into something tough, sensitive, both brutal and kind. Andy, Matt, Mia, and Steve moved to Seattle in middish 1989, landing in a house on Capitol Hill where they (and fellow travelers) wood-shedded and rehearsed for the next few years. The Gits put out three EPs in 1990 and '91 before signing with C/Z Records and releasing their first full-length album, Frenching the Bully. Seattle quickly claimed the quartet as their own and embraced the Gits blend of ferocious fangs and soft heart, the slug/slap of the guitars, and the gorgeous, soft underbelly of the poetic emotions. These qualities not only fit in with the doe-eyed/sharp-clawed grunge ethos but earned the Gits the respect of their peers, including Nirvana, who tapped them to open a major local show in 1990. Then other stuff happened, and their frantic, confessional barbed-heart snowball began rolling up hill very, very fast; the Gits "quickly" (hah! After half a decade learning to implode and explode hearts and stomping their boots on manifold beer-softened, Marlboro-weeded wood stages!) inspired rapture, awe, and the levitation that happened when peak emotion meets peak grindage in front of amps spitting out something that sounded like the mad marriage of Bolan swagger and Dischord tension_ all fronted by a genuinely incomparable woman who held her heart in her mouth and shared it, in all its celebration and fear, without hesitation. The Gits were an angry, inflamed slinky fully in tune with and tuned by the Bessie Patti Smith of her time, truly the only singer who could summon Joplin, Poly Styrene, Sam Cooke, Iggy Pop and Ian MacKaye all in the same goddamn song. In 1993, less than four weeks after accepting an offer from Atlantic Records, Mia died. I leave it at that, because this is not about death; it's about an extraordinary life. I do not say, "You should have been there," I say, "We are lucky so many of us were, and I am so glad we have this extraordinary evidence of the power and gifts of Mia and the Gits that you now can hold in your hands." And I note that Frenching the Bully, this extraordinary testament to the soul, shock, fury and feeling of the Gits, has been long out of print on vinyl and CD, and this new edition - remastered by legendary Seattle engineer Jack Endino - joyfully rectifies that. -Tim Sommer
Jason ".idk." Mills' neuestes Projekt, Even The Devil Smiles, ist eine fesselnde Reflexion über Überleben, Transformation und die Schicksalsmomente, die seinen Weg für immer verändert haben. Ausgehend von seiner eigenen Geschichte der Inhaftierung und einer entscheidenden Wendung des Schicksals, die es ihm ermöglichte, seine Freiheit vorzeitig wiederzuerlangen, lässt er diese gelebte Erfahrung in ein Werk einfließen, das sowohl eindringlich als auch unerschrocken ehrlich wirkt. Durch seine lebhafte Erzählweise behandelt er Themen wie Verrat, spirituelle Konflikte und Widerstandsfähigkeit. Jeder Track pulsiert vor der Spannung gelebter Erfahrungen und fängt die Herausforderungen, Entscheidungen und Durchbrüche ein, die seinen Weg geprägt haben. Getreu Mills' multidisziplinärer Vision ist ,Even The Devil Smiles" mehr als nur Musik. Es präsentiert sich als kulturelles Artefakt, das eine Brücke zwischen der Mixtape-Ära des Hip-Hop und zeitgenössischem Design und hoher Kunst schlägt. Das Ergebnis ist ein Projekt, das die Härte und Unmittelbarkeit des rohen, Hardcore-Rap in sich trägt und sich gleichzeitig als Sammlerstück positioniert, das über die Musik hinaus Resonanz findet und Zuhörer und Trendsetter gleichermaßen einlädt, sich sowohl mit einer zutiefst persönlichen Erzählung als auch mit einem bleibenden kulturellen Statement auseinanderzusetzen.
out of Stock
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Alongside with the release of the new album “Tote Winkel”, Sankt Otten will be delighting us with another limited vinyl bonus release. “Hymnen und Helden” (hymns and heroes) is a collection of cover versions created over the last few years. As the album title suggests, it pays homage to self-proclaimed musical hymns and heroes from the seventies and eighties.
HYMNEN UND HELDEN – track by track: A well-known Moog sequence leads us on the way into the cover album. Giorgio Moroders 1977 disco classic “I feel love” has been tackled here. Sankt Ottens instrumental interpretation starts out familiar, but ends in a slightly disturbing disharmony of mellotron and ebow guitar.
The instrumental version of the melancholy Wipers anthem from 1983 starts with a rather unusually fast 808 beat for Sankt Otten. The 80s electronic echoes suit the punk rock earworm “Doom Towen” surprisingly well.
Without Deutsch Amerikanische Freundschaft, more unusual electronic music would hardly have been conceivable in Germany in the early 1980s. “Alles ist gut” tribute to this band and singer Gabi Delgado-Lopez, who passed away in 2020 and with whom they shared the festival stage in 2015. Gabi‘s lyrics are rendered by text- to-speech software with the voice of an unknown Claudia.
“Wishing (If I had a photograph of you)” was made famous in 1982 by A Flock of Seagulls. This record was regularly played on Stephan Ottens turntable back then. Reason enough to remember this with “Sehnen (Hät- te Ich von dir eine Fotografie)”. The recordings for this album were made in 2007 and have been updated and completed in the last year. Carsten Sandkämper, who was also featured on Sankt Ottens debut album “Eine kleine Traurigkeit”, contributed the vocals and lyrics.
The Swiss band Grauzone became famous with the NDW hit “Eisbär”. Instead of this title, they took on the B-side of this single with “Ich liebe sie”. A synthpop love song full of innocence, stylishly sung by Carsten San- kämper and refined with Kraftwerk-like choral sounds and an herbaceous motorik beat.
The band has enjoyed a personal friendship with Harald Grosskopf since their collaboration in 2013 on the album “Messias Maschine”. With “So weit, so gut”, they take on his little hit from the album “Synthesist”, which is one of the gems of the synthesizer albums of the eighties.
“Kriegsmaschinen, fahrt zur Hölle” is an anti-war song from 1974 by Günter Schickert, the Berlin master of the echo guitar. Unfortunately, the lyrics are still relevant. Oliver Klemm contributes the delay guitars and Stephan Otten puts the lyrics through a vocoder. Sankt Otten compress the 17-minute original to just under 5 minutes and move it musically from the 70s to the 80s.
Sankt Otten’s adaptation of David Bowies “Heroes” is equipped with warm Juno 106 sounds, ebow guitar and synthesizer pads. The German “Helden” version, known from the movie Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, is sung in a touching way by Carsten Sandkämper.
New York-based Rafael Anton Irisarri was responsible for mastering the record. As part of the series with graphic covers, this die-cut artwork was also created by Mexican designer Daniel Castrejon. The one time only vinyl pressing, limited to 350 copies, comes in a beautifully designed die-cut cover and colored vinyl. The Osnabrück duo Sankt Otten, founded in 1999, have been releasing on Denovali since 2009. The band has dedicated itself to the holy trinity of Krautrock, Ambient and contemporary Electronics.
d Sehnen [Haette ich von Dir eine Fotografie]
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"Voigt Legacy - Megamix 1" is the promising title of a kind of "Best-Of Bassdrum-Hits" from the far-reaching Voigt universe. It is a compact megamix of seven selected tracks from some very rare live sets which have never been released before or never on vinyl. The mix features all-time classics such as "Fackeln Im Sturm" and "W.I.R.", as well as the long-out-of-print super-smasher "Die Schallplatte" and gems from the Protest, catalogue such as "Du Musst Nichts Sagen" and "Sound & Vision". This multifaceted collection of danceable tracks and looped horses is presented in a deluxe cover with glossy colours.
The art bridge is a natural choice because where there's a loop, there's a way. An abstract loop collage measuring 600 cm x 150 cm was created under the same title, "Voigt Legacy – Megamix 1", corresponding to the music and referencing the graphic symbolism of the titles, logos and cover artwork.
out of Stock
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GRAMMY-prämierte Rap-Ikone Nas und DJ Premier – zwei der einflussreichsten und angesehensten Persönlichkeiten der Hip-Hop-Geschichte – veröffentlichten ihr mit Spannung erwartetes Kollaborationsalbum „Light-Years“ am 12. Dezember digital über Mass Appeal Nach den limitierten Day Ones Editionen gibt es nun die regulären Editionen mit Artwork, ab 20. Februar 2026.
Nach jahrzehntelanger Vorfreude ist „Light-Years“ die Wiedergeburt einer 30-jährigen Zusammenarbeit. Die Partnerschaft von Nas und DJ Premier ist tief in der DNA des Hip-Hop verwurzelt. Ihre Geschichte begann 1994 mit „Illmatic“, das Hits wie „N.Y. State Of Mind“, „Memory Lane“ und „Represent“ hervorbrachte. „Illmatic“ etablierte Nas als Ausnahmetalent und festigte Premiers damals aufstrebende Karriere. Ihre musikalische Chemie vertiefte sich im Laufe des folgenden Jahrzehnts durch Klassiker wie „I Gave You Power“, „2nd Childhood“, „Nas Is Like“ und „N.Y. State Of Mind Pt. II“.
Angeführt von Mass Appeals bahnbrechender Reihe „Legend Has It…“, die einige der wichtigsten und einflussreichsten Hip-Hop-Künstler aller Zeiten feiert und ins Rampenlicht rückt, präsentierte die Reihe ein ganzes Jahr lang historische Veröffentlichungen von Kultur prägenden Künstlern wie Slick Rick, Raekwon, Ghostface Killah, Mobb Deep, Big L und De La Soul. Mit „Light-Years“ liefern Nas und DJ Premier den krönenden Abschluss dieser legendären Reihe, in der ihre unbestreitbare Synergie nach wie vor einzigartig ist.
2006 zierten Nas und DJ Premier das Cover des Scratch Magazine und kündigten ein gemeinsames Projekt an, das die Begeisterung der Fans erneut entfachte und die zwei Jahrzehnte währende Vorfreude beflügelte. Letztes Jahr taten sich Nas und Premier zusammen, um das 30-jährige Jubiläum von „Illmatic“ mit der Veröffentlichung des neuen Tracks „Define My Name“ zu feiern, mit dem sie erstmals ihr wegweisendes Kollaborationsalbum ankündigten.
„Light-Years“ ist ein wahrer Beweis für den Einfluss beider Künstler, ihr Vermächtnis und die Zeitlosigkeit ihrer gemeinsamen Musik.
Zum 20-jährigen Jubiläum zurück -zweifarbiges Swirl Dopple-Vinyl und erste schwarze 2LP-Pressung seit der ursprünglichen Warner-Veröffentlichung 2005. Plus exklusives Glanzlack-Sleeve! Mit über 2,5 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist "City of Evil" nach wie vor eines der beliebtesten Alben von Avenged Sevenfold. Inklusive des Fan-Favoriten "Bat Country", der Single "Burn It Doen" und "The Wicked End". Avenged Sevenfold (abgekürzt A7X), die amerikanische Heavy-Metalcore-Band aus Huntington Beach, Kalifornien, wurde 1999 gegründet. Avenged Sevenfold sind bekannt für ihren variantenreichen Alternative Metal-Sound und ihre dramatischen, teils expliziten, Bilder auf Albumcovern und Merchandise-Artikeln. Auf ihrem Debütalbum "Sounding the Seventh Trumpet" entwickelte die Band einen Metalcore-Sound, den sie bis zu ihrem zweiten Album "Waking the Fallen" weitgehend beibehielt. Der Stil der Band hatte sich mit ihrem dritten Album und ihrer ersten Veröffentlichung bei einem Major-Label Warner, "City of Evil", zu einem traditionelleren Heavy-Metal-Stil entwickelt, der u.a. Bezug auf NWOBHW und Metallica nimmt. Nr. 63 auf der Liste der "100 Greatest Guitar Albums of All Time" des Guitar World Magazine. Kerrang! listet "City of Evil" sowohl bei "666 Albums You Need to Hear Before You Die" als auch in "50 Albums You Need to Hear Before You Die" sowie als Nr. 35 in "50 Greatest Metal Albums Ever". Rolling Stone nimmt das Album in seine Liste "The 100 Greatest Metal Albums of All Time" mit auf.
Die Jubiläums-Editionen des Doppelalbums sind als rot-gelbes Swirl-Vinyl (limitiert auf 500 Exemplare weltweit) erhältlich, oder als klassische schwarze 180g-Pressung, welche für Hopeless Records absolut nicht klassisch ist, sondern eine Rarität darstellt, zu haben Beide kommen mit Silberfolie veredeltem Sleeve, welches exklusiv für die 20th Anniversary 2025er Auflagen sein wird. Für Fans von Metallica, Slipknot, & Bullet For My Valentine, Metalcore, Alternative, Post-Metal, Emo, Heavy Metal
Als direkte Folge des großen Interesses der Beatles an experimenteller Musik und anderen avantgardistischen
Kunstformen gründete Apple Records im Februar 1969 das kurzlebige Tochterlabel Zapple. Es sollte ein Forum für ungezügelte Klangexperimente bieten, oder, wie es damals hieß, für „noch abgefahrenere Sounds“.
Georges „Electronic Sound“ und John Lennons und Yoko Onos „Unfinished Music No. 2: Life With the
Lions“, beide im Mai 1969 erschienen, waren Zapples einzige Veröffentlichungen vor der Schließung des
Labels. Das von George gemalte Cover von „Electronic Sound“ zeigt seinen Moog IIIp (der später von den
Beatles auf vier Stücken ihres Albums „Abbey Road“ verwendet wurde) mit den vier Modulen, aus denen
der Klang synthetisiert wurde. Jede Seite der LP „Electronic Sound“ enthielt ein experimentelles, längeres
Werk.
George Harrisons „Wonderwall Music“, erschienen im November 1968, war das erste Soloalbum eines
Beatles-Mitglieds und die erste LP, die von Apple Records veröffentlicht wurde. Der Soundtrack zu Joe
Massots Spielfilmdebüt „Wonderwall“ ist ein überwiegend instrumentales Album, das einen komplexen und
lebendigen Klangteppich aus westlicher Rockmusik und Kompositionen im Stil der indischen Klassik bildet.
1992 erinnerte sich George: „Ich entschied mich für eine Art Mini-Anthologie indischer Musik, weil ich die
Öffentlichkeit für indische Musik begeistern wollte.“
Als direkte Folge des großen Interesses der Beatles an experimenteller Musik und anderen avantgardistischen
Kunstformen gründete Apple Records im Februar 1969 das kurzlebige Tochterlabel Zapple. Es sollte ein Forum für ungezügelte Klangexperimente bieten, oder, wie es damals hieß, für „noch abgefahrenere Sounds“.
Georges „Electronic Sound“ und John Lennons und Yoko Onos „Unfinished Music No. 2: Life With the
Lions“, beide im Mai 1969 erschienen, waren Zapples einzige Veröffentlichungen vor der Schließung des
Labels. Das von George gemalte Cover von „Electronic Sound“ zeigt seinen Moog IIIp (der später von den
Beatles auf vier Stücken ihres Albums „Abbey Road“ verwendet wurde) mit den vier Modulen, aus denen
der Klang synthetisiert wurde. Jede Seite der LP „Electronic Sound“ enthielt ein experimentelles, längeres
Werk.
George Harrisons „Wonderwall Music“, erschienen im November 1968, war das erste Soloalbum eines
Beatles-Mitglieds und die erste LP, die von Apple Records veröffentlicht wurde. Der Soundtrack zu Joe
Massots Spielfilmdebüt „Wonderwall“ ist ein überwiegend instrumentales Album, das einen komplexen und
lebendigen Klangteppich aus westlicher Rockmusik und Kompositionen im Stil der indischen Klassik bildet.
1992 erinnerte sich George: „Ich entschied mich für eine Art Mini-Anthologie indischer Musik, weil ich die
Öffentlichkeit für indische Musik begeistern wollte.“
„O Brother, Where Art Thou?“ löste zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine kulturelle Renaissance aus.
Der Soundtrack, von der RIAA mit achtfach Platin ausgezeichnet, brachte traditionelle American-RootsMusik einem breiten Publikum näher und holte Genres wie Bluegrass, Gospel, Blues, Country und Folk
zurück in den Mainstream. Der unerwartete Erfolg des Albums eroberte die Welt im Sturm und prägte eine
neue Welle der Popmusik, deren Klang tief in den musikalischen Traditionen des amerikanischen Südens
verwurzelt ist.
Celebrating the 10th Anniversary of Disclosure's sophomore studio album, Caracal.
This record features an eclectic lineup of vocal collaborations including The Weeknd, Sam Smith, Gregory Porter, Lorde, Jordan Rakei and many more. With a total of five singles, the acclaimed second single, 'Omen' featuring Sam Smith was the highest charting of the singles, peaking at No.13 in the UK charts, and has accumulated almost 1 billion global streams since release. The Lorde featured track 'Magnets' follows closely behind with just under 710 million streams since release. Caracal has sold over 135,000 physical copies worldwide since release and was Grammy nominated for The Best Dance/Electronic Album back in 2016.
The limited edition will be available for the first time on a 2LP Zoetrope, housed in a gatefold die cut sleeve. Each side of the vinyl is inspired by the original album artwork and campaign poster from the time, using the caracal cat and the featured vocalists illustrations to create animated movement across the discs as they spin.
The British electronic and sibling duo, Disclosure celebrate 5 years since the release of their third studio album ENERGY.
For this album Disclosure shifted towards a more rhythmic and percussion focused sound, taking influence from UK house, garage, hip hop and world music.
It showcases a diverse range of vocal collaborations including Kelis, Channel Tres, Mick Jenkins, Fatoumata Diawara, Blick Bassy, Kehlani, Syd, and Common.
ENERGY was nominated for Best Dance/Electronic Album at the 63rd Annual Grammy Awards and the single "My High" was nominated for the Grammy Award for Best Dance Recording at the 2021 Grammy Awards. It is BPI certified Silver in the UK.
This 5th anniversary 1LP will now be available for the first time on limited edition Zoetrope, housed in a single die cut sleeve. Designed by Drew Tetz, each side of the zoetrope is inspired by the original album artwork, using the water and the clouds imagery to create lifelike movement with these earth elements.
Alex Rex, the project of acclaimed musician and former Trembling Bells bandleader Alex Neilson, is set to release his fourth and final studio album, The National Trust, on March 28th. Written in the wake of the sudden death of his younger brother, Alastair, the album is a poignant reflection on loss, love, and renewal, deeply rooted in the landscape of Carbeth—a cabin community in the Scottish countryside that Alastair called home. For Neilson, the cabin became both a physical and emotional project, a symbol of restoration and reconnection.
"For the first four years after Alastair died, his cabin lay empty and exposed to the remorseless Scottish weather. It came to look like a rotten tooth in a beautiful mouth. Cladding was dropping off its veneer, the ashen baubles of dead wasps nests clung to the rafters, all his possessions were just as he'd left them but eaten by mice, moths and time. Ashtrays still carried the crushed centimetres of his old tab ends. The cabins are so joyfully animated by their host's specific personality and this one looked like a haunted house. Guilt, unrealised hopes and encroaching nature yoked together in a wandering sadness. Combined with the fact that I didn't know the right way round to hold a hammer made the project of its restoration seem hopeless.”
Neilson, however, gradually began chipping away at the task, determined to transform the cabin into something he hoped would resemble “a National Trust site occupied by a psychopath,” with a little help from some friends, including Lavinia Blackwall and Marco Rea.
“They poured love into the cabin and helped restore Alastair's original vision. The project also helped restore my relationship with Lavinia which had fractured after Trembling Bells broke up in 2017. Alongside long-term Rex lieutenant Rory Haye, we applied the same intensity of dedication that we did in renovating the cabin, into creating The National Trust.”
As with Neilson’s previous albums, the recording process was intentionally unpolished, with songs presented in the studio with no rehearsals and captured in just a few takes. This raw, immediate approach amplifies the emotional weight of the album, which Neilson describes as being at a “personal apex of sour self-reflection, mock misanthropy, and self-exposure.” Longtime collaborators Lavinia Blackwall, Marco Rea, and Rory Haye return, alongside guest musicians like Jill O’Sullivan (Jill Lorean) and Trembling Bells guitarist Mike Hastings, to bring Neilson’s vision to life. The result is a deeply personal and multifaceted work, blending acid wit with haunting introspection.
The songs on The National Trust traverse a wide emotional and thematic range. The title track opens the album with a sharp and confessional edge, exploring love, loathing, and cultural critique with Neilson’s signature wit. “Boss Morris” pays tribute to the all-female Morris dancing troupe that reinvents British folk with vibrant energy, while “Two Kinds of Song” turns self-referential humour into an avalanche of remorse, culminating in the unforgettable chorus: “I’ve got two kinds of song. Which one will it be; one where I hate myself or one where you hate me?” Elsewhere, tracks like “Psychic Rome” draw from the decadence and hysteria of ancient Rome, while “The Coward in the Tower” breaks new ground as the only song Neilson has composed on an instrument before recording.
Throughout the album, Neilson’s lyricism is as vivid as ever, transforming personal tragedy into poignant and often darkly humorous art. Yet, there is a sense of finality to this work. "Songwriting has encouraged me to see the whole world as a resource. The things people say and throw away can be chiselled and polished and plopped into a lyric. It’s the same with building the cabin- scouring the edges of society for pallets, discarded wood, ornaments for the garden. But while song writing brings to life orphaned parts of my personality, the cabin is a synthesis of all my interests – nurturing my emotional health instead of exploiting it. With that in mind, I think this will be my last album as Alex Rex.”
With The National Trust, Neilson closes a significant chapter of his career, blending masterful musicianship with deeply personal storytelling. Known for his collaborations with artists such as Bonnie "Prince" Billy, Shirley Collins, and Current 93, as well as his decade-long tenure leading the psych-folk outfit Trembling Bells, Neilson has long been celebrated for his eclectic and uncompromising vision. This final album serves as a fitting culmination of his journey as Alex Rex, capturing the essence of his artistry while offering a profound exploration of loss, renewal, and the enduring power of love.
Am 20. Februar 2026 erscheint GLENs viertes Studioalbum - ein fünf Tracks umfassendes, instrumentales Statement aus noisegetriebener Energie und eklektischer, frei formulierter Experimentierlust. Benannt nach dem ersten Satz aus George Orwells 1984, entfaltet sich das Album als hypnotische Kraft strukturierter Chaoszustände: viszeral, im besten Sinne verstörend und mit absoluter Überzeugung vorgetragen.Das grenzüberschreitende Quartett aus Berlin - bekannt für seine intensive Verbindung aus Art Rock, Post-Rock und freier Improvisation - erweitert seine klassische Besetzung aus zwei Gitarren (Wilhelm Stegmeier, Eleni Ampelakiotou), Bass (Roland Feinäugle) und Schlagzeug (Achim Faerber) um Gastmusiker*innen und ein erweitertes Instrumentarium, das von Clavinet bis Synthesizer reicht. So entstehen immersive, dichte und langsam brennende Klangarchitekturen.Geprägt von Wiederholung, Spannung und ständiger Transformation bewegen sich die transluzenten Soundlandschaften zwischen explosiver Energie, struktureller Präzision und freiem Fluss der Improvisation. Körperlich, atmosphärisch und kompromisslos oszilliert GLEN zwischen Minimalismus und Eruption. Roh und zugleich bewusst kontrolliert - ein gelenktes Chaos, angetrieben von Reibung, Wiederkehr und gradueller Metamorphose.
J. J. Johnson gilt als der erste Musiker, dem es gelang, die Sprache des Bebop auf der Posaune zu artikulieren. Nachdem er 1952 an der ersten Blue-Note-Session von Miles Davis mitgewirkt hatte, aus der
das Album “Young Man with a Horn” hervorging, ermöglichte der Produzent Alfred Lion dem Posaunisten,
zwischen 1953 und 1955 mit anderen Größen des Bebop eine Reihe von Aufnahmesessions unter eigenem
Namen zu machen. Diese erschienen 1956 auf den beiden 12-inch-Compilations “The Eminent Jay Jay
Johnson, Vol. 1” und “The Eminent Jay Jay Johnson, Vol. 2”. Letztere enthält laut AllMusic “einige der
besten Bebop-Aufnahmen jener Zeit”
Above The Clouds I Finally Found Peace, the latest work from French artist Quelza (Leo Naït Aïssa) on Ostgut Ton, feels like a homecoming.
A testament to introspection and self-awareness.
Rather than adhering strictly to a club-focused approach, the EP marks a step forward in freedom of expression, breaking away from a purely club-based format and instead leading into a broader listening territory. It unfolds as a personal musical journal shaped by perception, memory, and emotion.
As its title suggests, the record carries a spiritual undercurrent. It stands as a sincere sonic statement from a young artist, driven by a clear intention: to express vulnerability and honesty through sound.
The EP invites the listener to let go of expectations formed by previous releases, while preserving the emotional intensity and distinctive sonic identity that have come to define this work in recent years.
„Above The Clouds I Finally Found Peace“, das neueste Werk des französischen Künstlers Quelza (Leo Naït Aïssa) auf Ostgut Ton, fühlt sich wie eine Heimkehr an.
Ein Zeugnis der Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung. Anstatt sich strikt an einen cluborientierten Ansatz zu halten, markiert die EP einen Schritt vorwärts in Richtung Ausdrucksfreiheit, bricht mit einem rein clubbasierten Format und führt stattdessen in ein breiteres Hörgebiet. Sie entfaltet sich wie ein persönliches musikalisches Tagebuch, geprägt von Wahrnehmung, Erinnerung und Emotion.
Wie der Titel schon andeutet, hat die Platte eine spirituelle Unterströmung. Sie ist ein aufrichtiges klangliches Statement eines jungen Künstlers, der von einer klaren Absicht getrieben ist: Verletzlichkeit und Ehrlichkeit durch Klang auszudrücken.
Die EP lädt den Hörer dazu ein, die Erwartungen, die durch frühere Veröffentlichungen entstanden sind, loszulassen, während sie gleichzeitig die emotionale Intensität und die unverwechselbare klangliche Identität bewahrt, die dieses Werk in den letzten Jahren geprägt haben.“
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Editions Mego welcomes KMRU back to the fold. Kin is Kenyan born, Berlin based, sonic wizard Joseph Kamaru’s second release on Editions Mego, following on from the classic 2020 release Peel. Since the release and subsequent praise for Peel, the artist has been a staple on the electronic scene performing on numerous stages and festivals worldwide in tandem with a flood of media recognition. Kin could be construed as the second child following Peel. The project came out of initial discussions with Peter Rehberg about what a Peel sequel would sound like. Kamaru is quick to clarify that Kin is not that record; “I'll know when that record will come and when I'll make it. It's already happening... or maybe it lives within both of these Mego records”.
It is this deft ambiguity and vague tiptoeing around the concrete that encapsulates the ambiguous sound world of Kamaru’s vision.
Kin was started early 2021 in Nairobi with Kamaru exploring his noisier palette of sounds encompassing distortions reminiscent of the sounds he would muster from in his youth when playing guitar. He paused making this record for a year as soon as Peter died, then slowly returned to it through 2022 resulting in the immense new work we have here.
The charms within Kin lay as Easter eggs revealing the true identity behind the colourful sonics only after multiple deep listens. With Trees Where We Can See sets the tone by way of a warm swaying melody inviting the listener in for further investigation. In 2022 KMRU and Mego stalwart Fennesz toured the USA together resulting in a strong friendship and also, the second track here, Blurred. A neat Mego/Editions Mego loop as such. Blurred arranges twangy guitar strums alongside glistening glaciers of shimmering drones. They Are Here represents a darker hue as melancholic clouds of shadowy noir tap directly into the listener's nerve stream. Maybe takes a detour into a bristling euphoric electronic storm whilst We Are screeches in a pattern formation not unlike a highly abstracted Aphex Twin forcing its way out of a hard drive. By Absence concludes proceedings, operating as both exit music and a portal to further sonic investigation with acoustic bellowing residing amongst a kaleidoscopic backdrop.
Kin is a trip that rewards close repeated listens as all the colours and textures, nuance and narratives unveil themselves. This isn’t a record to be glossed over, magic rewards concentration.
Kin is a record to be Played slow and LOUD.
For Pita.
All tracks written, produced, mixed by Joseph Kamaru
Blurred co-written & produced with Christian Fennesz
Mastered by Stephan Mathieu at Schwebung Mastering
Photography: Joseph Kamaru
Layout & Design: Nik Void
Cut by Andreas Kauffelt at Schnittstelle, Berlin
out of Stock
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ince its opening in spring 2021, JUBG, a still young Cologne gallery for contemporary art, has specialized in the broad field of artists and collaborations working along artistic interfaces, especially those between visual art and experimental and/or electronic music. For example, JUBG has already hosted exhibitions by Markus Oehlen, Kim Gordon, Wolfgang Voigt, Matthias and Aksel "Superpitcher" Schaufler, Sven-Åke Johansson, and Emil Schult. Albert Oehlen, who is a kind of mentor and supporter of the gallery, was also a guest at Albertusstraße this summer, where he presented the exhibition D-I-E ORPHEUSMASCHINE together with Michael Wertmüller, Thomas Stammer and the poet Rainald Goetz.
It is only logical that the gallery now expands its sphere of activity to include its own label, on which music appears that comes from similar contexts as the artists listed above already suggest.
As catalog number 1, JUBG is now releasing the official soundtrack to "The Painter" from 2021. The film, German title "Der Maler", is a mixture of feature film and documentary and a collaboration between German director Oliver Hirschbiegel, best known for his Oscar-nominated film "Downfall", and Albert Oehlen, with whom Hirschbiegel has a long friendship, as they both once studied together at the Hochschule der Bildenden Künste in Hamburg.
The docu-fiction shows Oehlen struggling with a painting and pondering the meaning of his work. Oehlen is played by German actor and musician Ben Becker, accompanied by the off-screen voice of Charlotte Rampling. In the film, Becker makes a painting that Oehlen himself creates step by step behind the camera, while the actor improvises the process in front of the camera.
The wonderful music for this film comes from no less than two outstanding personalities whose individual biographies and musical signatures could hardly be better suited to this project. On the A-side it is Gudrun Gut, icon not only of the German electronic music scene since at least the 90's, singer, composer, DJ, label owner (Monika Enterprise) and of course founding member of the legendary 80's New Wave band Malaria. On the B-side it’s the world famous and award winning US avant-garde trumpeter and improvisational musician Nathan "Nate" Wooley, who has played with Fred Frith and John Zorn among others.
Gudrun Gut's tracks bear such beautiful titles as "Bewegung", "Küste" or "Weinen" and she once again pulls out all the stops of her great skills and decades of experience as a producer of the most diverse electronic music genres. These are unusual and much more experimental musical paintings that she creates here than on her recent solo works. Edgy, angular, raw and unpolished, yet always elegant and clever, she subverts the male artist madness depicted extensively in the film in her own unique way.
Nathan Wooley answers with the instrument he has been familiar with since childhood, the trumpet, with which he is able to create a ravishingly virtuosic noise. His pieces are more like sketches, often only 90 seconds or a few minutes long, but in all their abstractness underpin the narrative of the film almost perfectly.
A limited edition of 20 copies in total, painted and signed by Ben Becker, can be purchased directly through JUBG.
JUBG, eine noch junge Kölner Galerie für zeitgenössische Kunst, hat sich seit ihrer Eröffnung im Frühjahr 2021 auf das weite Feld von Künstler:innen und Kollaborationen spezialisiert, die entlang künstlerischer Schnittstellen tätig sind, insbesondere an denen zwischen bildender Kunst und experimenteller und/oder elektronischer Musik. So hat JUBG bereits Ausstellungen von Markus Oehlen, Kim Gordon, Wolfgang Voigt, Matthias und Aksel "Superpitcher" Schaufler, Sven-Åke Johansson und Emil Schult gezeigt. Auch Albert Oehlen, der eine Art Mentor und stiller Unterstützer der Galerie ist, war im Sommer dieses Jahres zu Gast in der Albertusstraße, wo er zusammen mit Michael Wertmüller, Thomas Stammer und dem Dichter Rainald Goetz die Ausstellung D•I•E ORPHEUSMASCHINE präsentierte.
Es ist nur logisch und folgerichtig, dass die Galerie ihren Wirkungskreis nun um ein eigenes Label erweitert, auf dem Musik erscheint, die aus ähnlichen Zusammenhängen und Sphären stammt, wie es die oben aufgezählten Künstler:innen bereits vermuten lassen.
Als Katalog-Nummer 1 veröffentlicht JUBG nun den offiziellen Soundtrack zu "The Painter" aus dem Jahr 2021. Der Film, deutscher Titel “Der Maler”, ist eine Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm und eine Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel, vor allem bekannt für seinen Oscar-nominierten Film "Der Untergang", und Albert Oehlen, mit dem Hirschbiegel eine lange Freundschaft verbindet, studierten sie doch beide zusammen einst an der Hochschule der Bildenden Künste in Hamburg.
Die Doku-Fiktion zeigt Oehlen, wie er mit einem Gemälde kämpft und über die Bedeutung seines Werks nachdenkt. Oehlen wird vom deutschen Schauspieler und Musiker Ben Becker gespielt und von der Stimme von Charlotte Rampling aus dem Off begleitet. Im Film erstellt Becker ein Gemälde, das Oehlen selbst hinter der Kamera Schritt für Schritt anfertigt, während der Schauspieler den Prozess wiederum vor der Kamera improvisiert.
Die wunderbare Musik zu diesem Film kommt von gleich zwei herausragenden Persönlichkeiten, die mit ihren individuellen Biographien und musikalischen Handschriften kaum besser zu diesem Projekt passen könnten. Auf der A-Seite ist dies Gudrun Gut, Ikone nicht nur der deutschen elektronischen Musikszene seit mindestens den 90er Jahren, Sängerin, Komponistin, DJ, Label-Betreiberin (Monika Enterprise) und natürlich Gründungsmitglied der legendären 80er Jahre New Wave-Band Malaria, auf der B-Seite der weltberühmte und Preisgekrönte US-amerikanische Avantgarde-Trompeter und Improvisationsmusiker Nathan “Nate” Wooley, der u.a. mit Fred Frith und John Zorn zusammengespielt hat.
Gudrun Gut’s Tracks tragen so schöne Titeln wie “Bewegung”, “Küste” oder “Weinen” und sie zieht hier einmal alle Register ihres großen Könnens und ihrer jahrzehntelangen Erfahrung als Produzentin der verschiedensten elektronischen Musikspielarten. Es sind ungewöhnliche und sehr viel experimentellere musikalische Gemälde, die sie hier entwirft als auf ihren jüngsten Solo-Werken. Kantig, eckig, roh und ungeschliffen und dabei immer elegant und schlau, unterläuft sie den im Film ausgiebig dargestellten männlichen Künstlerwahnsinn auf ihre ganz eigene Art und Weise.
Nathan Wooley antwortet mit dem ihm seit Kindesbeinen vertrauten Instrument, der Trompete, mit der er in der Lage ist, einen hinreißend virtuosen Lärm zu erzeugen. Seine Stücke sind eher Skizzen, oft nur 90 Sekunden oder ein paar wenige Minuten lang, die in all ihrer Abstraktheit das Narrativ des Films nahezu perfekt untermalen.
Eine auf insgesamt 20 Exemplare limitierte Edition, bemalt und signiert von Ben Becker, ist direkt über die JUBG zu erwerben.
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Im Gegensatz zu den früheren Alben der Lost Boys, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums produziert wurden, entstand „Pale Bloom“ langsam und versuchte, einen Schöpfungsmythos in seinem Bernstein einzufrieren – eine Ursprungsgeschichte, die uralt und komplex ist, voller Geheimnisse und Metaphern, die weder einer Klärung noch eines Endes bedarf. Jede Veröffentlichung der Lost Boys wagt sich in neues musikalisches und lyrisches Terrain vor. Von allen greift „Pale Bloom“ am weitesten zurück in die Kindheit und findet unbewusst die Rhythmen und Erzählstile, die in den Zwängen einer religiösen Erziehung verwurzelt sind. Beim Durchforsten der vergessenen Akkorde, Refrains und Melodien aus alten Kinderreimen und Volksliedern entdeckten sie den Wunsch, diese überlieferten Klänge in Richtung persönlicherer Wahrheiten zu verändern. Dieser Impuls ist auf dem gesamten Album präsent und in Krugers ebenso klangvoller wie euphorischer Stimme zu hören, wenn sie die verschiedenen lyrischen Formen um ihre eigene Sehnsucht, Trauer und Begierde herumlegt und sie darauf vorbereitet, in der üppigen und großzügigen Subversion der erinnerten Rhythmen der Band zu landen. Im Gegensatz zu ihrem Auftritt auf „Heaving“ und „A Human Home“ sind die Streicher hier weniger affektiert und haben einen eher düsteren und ernsten Charakter angenommen. Sie streben nach einer komplexen Art von Himmel, der durch das Gewicht und die Bodenständigkeit der Grooves ermöglicht wird, die sowohl stoisch als auch ausdrucksstark sind. Die Gitarren bewegen sich frei zwischen weitläufigen, voluminösen Räumen und sind ebenso knirschend wie sanft. Kruger nahm das Album mit ihren Bandkollegen und ihrem engen Mitarbeiter André Leo über einen Zeitraum von sechs Monaten in verschiedenen Studios in Berlin auf. Das Album wurde von Simon Ratcliffe gemischt.
Gemastert und restauriert von den Original-Master-Transfers durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im Dezember 2021. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Neuauflage dieses zeitlosen Thrash-Klassikers! Infernäl Mäjesty aus Toronto, Kanada, formierten sich 1986 zunächst unter dem Namen Overlord; ihr erstes Demo brachte ihnen im Underground und bei der einschlägigen Presse gleich genug Bekanntheit ein, um einen Deal mit Roadrunner Records an Land zu ziehen. Das selbstproduzierte Debüt „None Shall Defy“ wurde 1987 veröffentlicht und hat sich seitdem zu einem veritablen Kultklassiker gemausert. Thrasher in der ganzen Welt betrachten „None Shall Defy“ als eines der besten Thrash-Alben überhaupt, und als die beste Kanadische Scheibe auf ihrem Gebiet – sengend, aggressiv und ultra-heavy; trotzdem hat der Infernäl Mäjesty-Erstling bisher nie die gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Das muss sich ändern, und dank des Re-release auf High Roller Records gibt es nun die Chance, dieses Stück Thrash-Geschichte (wieder) zu entdecken. Wenn man sich vor Augen hält, dass Infernäl Mäjesty sich nur ein Jahr vor Erscheinen des Albums gegründet hatten, werden seine hohe Qualität, das große musikalische Können und die extrem durchdachten Songstrukturen noch ein Stück beeindruckender. Während der Sound das Albums vielleicht schon auf vorbildliche Weise das Harte, das Klare und das Finstere ausbalanciert, wurde es von Patrick W. Engel (Temple of Disharmony) noch einmal sorgfältig remastered, um das Beste aus “None Shall Defy” herauszuholen. Was Reviewer niemals zu erwähnen vergessen ist, wie unglaublich evil das Album ist; nicht nur was den Sound angeht, sondern auch in der Art und Weise, wie die Band ihre Songs rüberbringt – es ist technisch, aber die Technik ist stets songdienlich; die Riffs werden ohne Ende variiert, es herrscht definitiv kein Mangel an brillanten Ideen, an komplexen Tempiwechseln und an starken Soli.
Darüber hinaus sind die Lyrics schön finster und streckenweise extrem blasphemisch – was will man mehr?
Kezia Gill hat sich schnell zu einer der renommiertesten Country-Künstlerinnen Großbritanniens entwickelt und wird für ihre kraftvolle Stimme sowie die Qualität und Ehrlichkeit ihrer Songtexte gefeiert. Sie ist bereits ausgiebig in ganz Großbritannien aufgetreten und hat bei Festivals in Europa, den USA und Australien gespielt. Dabei setzt sie weiterhin neue Maßstäbe und vertritt stolz die britische Country- und Roots-Musik auf der internationalen Bühne.
Allein im Jahr 2025 trat sie beim renommierten Country 2 Country Festival in London und Glasgow auf, gefolgt von weiteren großen Festivals (Splendour, The Long Road). Außerdem besuchte sie Frankreich, Dänemark und die Niederlande und war zuletzt Co-Headliner einer Tournee mit Imogen Clark in Australien. Die vorherige Single „Dublin's Outta Whiskey“ wurde von Bob Harris in der Country Show auf BBC Radio 2 vorgestellt und sofort bei Planet Rock und Absolute Radio Country in die A-Liste aufgenommen. Sie markierte auch den Beginn einer neuen Zusammenarbeit mit Snakefarm, der weltweiten Heimat von Marty Stuart, Mark Morton und Austin Meade und dem britischen Label für einige der größten Namen der Country-Musik in den USA und Kanada (Eric Church, Brothers Osborne, Darius Rucker, Josh Ross usw.). Die Single „If Heaven Has A Honkytonk”, eine von Kezia’s Lieblingskompositionen wurde von der US-Künstlerin Alyssa Bonagura mitgeschrieben, produziert und gemischt und ist eine von Herzen kommende Hommage an das reiche Erbe der Country-Musik. Kezia wird im Februar 2026 auch eine Headliner-Tournee durch Großbritannien starten, unterstützt von Bonagura.
„All On Red“ ist ein mutiger Neuanfang in der Karriere einer Künstlerin, die bereits Auszeichnungen und Nominierungen der British Country Music Association („Entertainer of the Year“ / „UK Female Artist of the Year“) erhalten hat und sich für ein Musikgenre einsetzt, das vor allem in Großbritannien stark im Kommen ist.
In einer Zeit, wo alles immer mehr Digital und von KI dominiert wird, setzt Angelo Kelly auf Authentizität
und zwar auf allen Ebenen
Die Songs auf dem neuen Album „ALIVE“ wurden komplett von ihm geschrieben, arrangiert und produziert. Wer sich die Texte der Lieder anschaut wird schnell merken, dass sich einiges in seinem Leben
verändert hat. Er öffnet sich in seinen Songs mehr, als er es jemals in einem Interview tun würde.
Die Art, wie dieses Album produziert wurde, könnte auch nicht authentischer sein!
AK: „Mir war es wichtig das Album komplett analog auf einer Bandmaschine aufzunehmen ganz ohne
Computer. Meine Band und ich waren dabei alle im gleichen Aufnahmeraum und haben meine neuen
Songs gemeinsam in „One Takes” aufgenommen. Nichts wurde korrigiert und es gab auch keine Overdubs
/ Zusatzaufnahmen! So sind die Aufnahmen sicherlich nicht perfekt, und im Radio werden sie höchstwahrscheinlich nicht laufen, aber das ist die einzige Art Musik zu machen, die mich heute noch reizt und
interessiert.“
Das Album wurde dann auch komplett analog auf Band gemischt.
Und für alle, die sich dieses Werk auf Vinyl holen: Das Mastering wurde im letzten Schritt von Chris
Bellman analog vollendet.
In einer Zeit, wo alles immer mehr Digital und von KI dominiert wird, setzt Angelo Kelly auf Authentizität
und zwar auf allen Ebenen
Die Songs auf dem neuen Album „ALIVE“ wurden komplett von ihm geschrieben, arrangiert und produziert. Wer sich die Texte der Lieder anschaut wird schnell merken, dass sich einiges in seinem Leben
verändert hat. Er öffnet sich in seinen Songs mehr, als er es jemals in einem Interview tun würde.
Die Art, wie dieses Album produziert wurde, könnte auch nicht authentischer sein!
AK: „Mir war es wichtig das Album komplett analog auf einer Bandmaschine aufzunehmen ganz ohne
Computer. Meine Band und ich waren dabei alle im gleichen Aufnahmeraum und haben meine neuen
Songs gemeinsam in „One Takes” aufgenommen. Nichts wurde korrigiert und es gab auch keine Overdubs
/ Zusatzaufnahmen! So sind die Aufnahmen sicherlich nicht perfekt, und im Radio werden sie höchstwahrscheinlich nicht laufen, aber das ist die einzige Art Musik zu machen, die mich heute noch reizt und
interessiert.“
Das Album wurde dann auch komplett analog auf Band gemischt.
Und für alle, die sich dieses Werk auf Vinyl holen: Das Mastering wurde im letzten Schritt von Chris
Bellman analog vollendet.
Das zweite wunderschöne Album vom Duo Jessika Kenney - einer Sängerin, die für ihren eindringlichen Klang und ihre tiefgründige Interpretation persischer Gesangstraditionen bekannt ist - und Eyvind Kang - einem Bratschisten, für den Musik und Lernen eine spirituelle Disziplin sind. ,Ein Werk von zarter Schönheit, so makellos wie die Oberfläche eines Sees im Morgengrauen eines Sommertages." - The Quietus Die Kompositionen auf diesem Album handeln davon, aus dem Einfachen das Doppelte zu ziehen, wie Reflexionen aus einem Spiegel, und dessen Umkehrung, die verborgene Einheit. Zuhörer/Leser, Übersetzung/Komposition, Erinnerung/Vorstellungskraft - sie spiegeln sich gegenseitig wider und eröffnen einen Strom, der in einer plötzlichen Schwingung fließt. Hier sind wir einem geologischen Bild gefolgt; im Ausdruck des Antlitzes der Erde (aus dem Persischen ,rokh-e khåk") offenbart sich ein neues Spektrum von Dualitäten. In den klassischen persischen Traditionen findet sich dies in der dynamischen Vielfalt wieder, die durch den Begriff ,radif" veranschaulicht wird, der sowohl in der Poesie als auch in der Musik verwendet wird, sowohl als Poeme als auch als Matheme. Wir laden den Zuhörer als Leser ein, durch die Erstellung unserer ,Lesekarten" im Einleger an der Schaffung von Bedeutung teilzunehmen, einschließlich Übersetzungsprozessen, die nach entsprechenden musikalischen Atmosphären suchen, zum Beispiel: Das zentraljavanische Wangsalan ist eine Art Rätsel (zwei Zeilen mit jeweils 12 Silben, unterteilt in 4 und 8), das von der Sängerin im Gamelan gesungen wird und oft Bilder von Naturphänomenen neben Beschreibungen menschlicher Eigenschaften verwendet, um Atmosphären von uraltem Wissen, Humor, gesteigerten Empfindungen und Philosophie mit vielen versteckten Wortspielen und Anspielungen heraufzubeschwören.
Gewinnerin des Gramophone Award 2021 und von diesem Magazin als „die Art von Spiel, die einem ohne
zu blinzeln in die Augen schaut und sagt, wie es ist“ beschrieben: Es kann sich nur um Alina Ibragimova
handeln, die Schostakowitschs Violinkonzerte spielt. Begleitet wird sie vom Dirigenten Vladimir Jurowski
und dem Staatlichen Akademischen Symphonieorchester Russlands „Evgeny Svetlanov“. SchostakowitschLiebhaber werden sich über die Gelegenheit freuen, die selten gespielte originale Eröffnung der Burleske aus
dem 1. Konzert zu hören. Ein 2-LP-Set
High Roller Records, 2. Pressung, 425 g/m² schwerer Kartonumschlag, Beilage, Poster, 180 g schwarzes Vinyl, limitiert auf 500 Stück Original-Vinyl-Transfer von Marcus Mossmann (R.I.P.) bei PHONOGRAPHIC ARTIFACTS im März 2014. Audio-Reinigung und Mastering von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im März 2022. Schnitt von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen... Die ultimative Neuauflage! Sacrilege wurden im Juli 1984 in Birmingham gegründet. Die ursprüngliche Besetzung bestand aus Sängerin Tam, Gitarrist Damian Thompson, Bassist Tony May sowie Schlagzeuger Liam Pickering. Im Sommer 1985 wurde Pickering durch Andy Baker ersetzt. Nach einigen lokalen Auftritten nahmen Sacrilege erste Demo-Tapes auf, die in der englischen Punk/Hardcore-Szene sowie auch in Metal-Kreisen durchaus auf offene Ohren stießen. Daraufhin zeigte das Kleinstlabel C.O.R. (Children Of The Revolution Records) Interesse an der Band. Sacrilege begaben sich ins Studio, um die sechs Songs “Lifeline”, “Shadow From Mordor”, “At Death’s Door”, “A Violation Of Something Sacred”, “The Closing Irony” und “Out Of Sight” für die Mini-LP »Behind The Realms Of Madness« einzuspielen. Musikalisch folgten sie damit dem Beispiel von englischen Gruppen wie Broken Bones, English Dogs sowie Discharge, indem sie die Energie von Punk/Hardcore mit der Finesse des Metal-Riffings fusionierten. Von der Originalpressung auf C.O.R. sollen zum Erscheinungszeitpunkt alleine in Europa 11.000 Exemplare abgesetzt worden sein, dazu kamen noch einmal 15.000 Kopien über Pusmort in Amerika.
- 2026er Edition, gepresst auf "Lone Wolf Cornetto Vinyl" - Exklusive Light in the Attic-Variante - Remastered mit erweiterter Gatefold-Hülle // Shogun Assassin kam 1980 in die Grindhouse-Kinos und ist ein Martial-Arts-Mix aus östlicher und westlicher Kultur. Der Soundtrack wurde von Mark Lindsay (ehemaliger Leadsänger von Paul Revere and the Raiders) und W. Michael Lewis (von den L.A.-Disco-Pionieren Rinder & Lewis) komponiert und hat östliche Melodien, die aus futuristischen Synthesizern und Disco-Basslinien erklingen, begleitet von einer unheimlichen Kinderstimme aus dem Off. Der legendäre Kultstatus des Films wurde durch GZAs umfangreiche Verwendung von Ausschnitten aus dem Film auf dem Klassiker-Album "Liquid Swords" (produziert von RZA) aus dem Jahr 1995 gefestigt. Sehr empfehlenswert für Soundtrack-Fans, Wu-Tang-Liebhaber und Tarantino-Fans (die sich vielleicht an Shogun Assassin Hommage in Kill Bill Vol. 2 erinnern).
Es ist durchaus eine kleine Sensation, dass dieser Tage ein weiteres MORBID SAINT-Album erscheint, also mehr als 30 Jahre, nachdem ihre zweite LP „Destruction System“ aufgenommen, aber bis zu ihrer offiziellen Veröffentlichung vor kurzem nicht fertiggestellt worden war. Allerdings war die Aussicht, neue Musik in ihrem einzigartigen Death/Thrash-Metal-Stil zu schreiben, einer der Hauptgründe dafür, dass sich die Kernmitglieder 2010 überhaupt wieder vereinten. Während ihrer ersten aktiven Phase von 1984 bis ’94 konnte die Band ihr Potenzial längst nicht ausschöpfen, insbesondere im Hinblick auf ihre bahnbrechende erste Platte „Spectrum of Death“ (1990). Das neue Werk entstand im kreativen Fernaustausch, wobei sich alle Mitglieder gegenseitig Ideen zuspielten, um ein Breitseite aus zehn Extrem-Metal-Tracks abzufeuern, wie man sie heute kaum mehr hört – absolut verheerend und doch musikalisch anspruchsvoll, Grenzen überschreitend, aber nicht auf Teufel komm raus, und abgerundet von einem Artwork des legendären Ed Repka (Death, Megadeth). „Swallowed By Hell“ wurde von Chris Djuricic (Num Skull, Disinter) im The Belle City Sound Company aufgenommen und erhielt den letzten Schliff von Scott Elliott in den Chernobyl Studios. Es riecht nach alter Schule, steht aber mit beiden Beinen im Hier und Jetzt.
Story Of The Year haben seit ihrem Debütalbum »Page Avenue« – einem der ersten Alben dieser Art, das sich 2003 eine Million Mal verkaufte – die Post-Hardcore-Szene maßgeblich geprägt, und das Quartett aus St. Louis ist im Laufe der Jahre nur noch beeindruckender geworden. Fans haben die Band auf Tour mit Linkin Park, My Chemical Romance und Deftones gesehen, sowie bei ihren Auftritten auf der Warped Tour und beim Festival When We Were Young und vielen anderen.
MOVIE MOVIE is based out of NYC and features members of the bands TWIN GUNS, THE ELECTRIC MESS, and THE ABOVE. The band combine elements of power pop, '60s, '70s and '80s garage, classic, alternative and glam rock, but they have a sound all their own, with a focus on strong hooks and melodic vocals. "After Hours" is a 1980s New Wave comedy about a party girl on the downtown scene whose claim to fame is a bit part in a popular movie, where she uttered the immortal line, "Won't you look at the time," but she wouldn't give you the time. "Wasting Time" is an existential road picture in the mind of the protagonist, set across heartland America and a sunny beach in the Caribbean, but in reality he never leaves the girl, or town, and in the end ponders his wasted years. "First Love (Never Dies)" is a romantic drama that spans decades, about an aging rocker who reflects on his first teenage love, a girl he has never stopped thinking about. He tries to track her down and reconnect after all these years, only to find she is now married to his old childhood rival.
"Photograph" is a future arthouse hit, shot in stark black white, about the disintegration of a relationship seen from two different perspectives, captured in an old photograph, in which the truth is revealed in the looks on their faces. "Coming Attractions" is MOVIE MOVIE's second EP, after their debut six track EP, "Now Playing" (2022), on Ghost Highway/ KOTJ Records, and they have two full LPs, "Storyboards" (2023), and "In 4-D!" (2024), both Topsy-Turvy Records.
For the first time, all the 1978 recording sessions of Lino Capra Vaccina's legendary Antico Adagio - including Frammenti da Antico Adagio and Echi Armonici da Antico Adagio - collected in one definitive deluxe edition. Minimalism, and so much more. Sheets of resonance, stunning harmonic interplay, intricate rhythms rising as one. Sidelong works of pulsing, hypnotic, ritualistic drone built from vibraphones, marimbas, gongs, bells, and cymbals, threaded by the sustained vocal tones of Juri Camisasca and Dana Matus. A trance-inducing, meditative, cosmic world of sonic interplay - the world beyond, joined with that which lays within.
Before an aberrant idea of progress ludicrously sped up our daily lives, even in hectic Milan it was possible to "play slowly" - with no pressure, simply following the path your art was showing you. This music moves between modal fascinations, ritual evocations, and states of hypnotic trance, evoking the acoustic environment of Tibetan and Zen Buddhist ceremonies and the temporal structures of Noh theatre, from which Vaccina took the name of his original label, Nō. Now, fittingly, this complete collection appears on Ubi Kū, the label of the Italian Buddhist Union.
Lino Vaccina (1953) first gained note as a member of Aktuala, creating a hybrid of rock, avant-garde, and ancient musics while incorporating sonic traditions from across the globe. After leaving in 1974, he studied at Milano's Civica Scuola di Musica, collaborating with Franco Battiato and Juri Camisasca, and forming Telaio Magnetico in 1975. In 1978 he self-released Antico Adagio in a tiny edition and wouldn't be heard from again until 1992. From 1979 to 1985 he was percussionist with the Orchestra of Teatro alla Scala under maestros such as Abbado and Ozawa. His career has been marked by an incredibly high bar of quality and a tragically slim recorded output - a rigorous and sensual language fusing Oriental, Mediterranean, and African influences with ritual elements and a cosmic sense of time.
As Massimo Torrigiani writes: "Lino Vaccina's music captivates through its internal coherence and its ability to generate states of suspension and deep listening - through undulations, small melodic fragments, dialogues between acoustic instruments and resonances that seem to evoke a phantom orchestra. An example of personal exploration, discipline and openness that speaks across time to anyone willing to be drawn into its sound."
Frammenti da Antico Adagio and Echi Armonici da Antico Adagio contain material from the original sessions, restored and issued by Die Schachtel in 2014 and 2017. The new masters, prepared by Giuseppe Ielasi, are based on those restorations and the original material. The package includes previously unpublished photographs from the May 1978 sessions and liner notes by Mauro Radice in Italian, English, and French. Cover art by Dana Matus. Printed by Legno, Milano & Mother Tongue, Verona.
Personnel: Lino Capra Vaccina (vibraphone, marimba, tablas, wooden drums, darbuka, cymbals, gong, metal sheets, bells, bass drum, tom, snare drum, piano, voice), Dana Matus (voice, percussion, cetra), Juri Camisasca (voice), Mario Garuti (violin), Roberto Mazza (oboe). Original production by Massimo Villa & Lino Vaccina with Piero Cannizzaro. Recorded May 1978 at Circle Studios, Milano.
The heights of the Italian avant-garde, at their very best.
The Italian music scene is enriched by an intriguing new jazz trio: Chromogen.
Led by bassist and composer Matteo Magnaterra, the project features three members: tenor saxophone, bass, and drums. Using an unconventional lineup, they pursue a well-defined exploration of sound and timbre, creating ample space for dialogue and experimentation. They
pave the way for a new, holistic jazz style, clearly defined in their first album, "Chromogen."
The name is inspired by a parallel passion of the artist-composer: analog photography.
Chromogen is, in fact, the English name for the chemical compound capable of transforming a negative image, dyeing it with color. Those
same colors will then animate the artist's songs, developing imagery tied to his way of observing, portraying the world around him in vivid
colors.
CREDITS
Matteo Magnaterra: compositions, electric bass
Matteo Diego Scarcella: tenor saxophone
Vincenzo Messina: drums
Jacopo Trapani: recording, mixing
Francesco Brini: mastering
Steven Isserlis’ mehrfach preisgekrönte Aufnahme der Bach-Cellosuiten stellt einen wichtigen Meilenstein für
einen Interpreten auf dem Höhepunkt seiner Karriere dar – von The Independent als „legendär“ bezeichnet.
In seinen eloquenten Begleittexten offenbart Steven seine persönlichen Gedanken zu den Suiten und gibt
Einblick in seine umfangreichen akademischen Recherchen. Seine Interpretation beruht eher auf seiner
leidenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Musik als auf den verschiedenen Theorien, die in der BachForschung kursieren, und er erläutert sie ausführlich in einem Artikel, der diese mit dem Gramophone Award
ausgezeichnete Veröffentlichung perfekt ergänzt. Ein 3-LP-Set.
Joe Allotta's solo project (drummer, composer, and singer) was born from his need for freedom of expression after numerous experiences
as a session musician for artists such as Davide Shorty, Johnny Marsiglia, Funk Shui Project, Mario Biondi, Leburn Maddox, Giles Robson,
Amy True, and Imaani (Incognito).
His compositions embody the desire to make jazz, in its various forms and influences, accessible to the widest possible audience without sacrificing the impact of an engaging and captivating live performance.
Joe Allotta blends hip hop, funk, and drum 'n' bass with contemporary jazz, perfectly blending vocals with his performances. He combines
his rhythmic exploration with a sweet and surprising voice, capable of lending further emotional depth to his music.
"Transition" is a musical journey that reflects a life in constant motion, where everything seems fleeting, fast, and fleeting, immersed in the
frenetic rhythms that surround us every day. The title also encompasses a more intimate dimension: the growth of his artistic identity. Joe is
no longer just a drummer and composer, but also a singer. His intense and surprising voice intertwines with his drumming in a continuous
dialogue, opening up new expressive possibilities and adding further depth to his musical language.
The album was produced in the studios of the Sghetto Club in Bologna, where Joe, together with his producer Jacopo Trapani, spent weeks
researching and experimenting: rehearsing, playing, processing and synthesizing sounds, developing and arranging ideas, thanks also to
the collaboration of extraordinary musicians. The result is a work that blends instinct and research, intimacy and openness, movement and
transformation: exactly what Transition aims to convey.
CREDITS
Giuseppe "Joe" Allotta: Compositions, Vocals, Drums, Bass, Keyboards
Jacopo Trapani: Compositions, Recording, Mixing
Chicco Allotta: Piano (Track 1)
Giovanni Galdo: Bass (Track 1)
Riccardo Dalle Vedove: Trombone (Track 1)
Piergiorgio Perrella: Guitar (Tracks 2, 5, 8, 9)
Elijah Lee Last Jacinto: Piano (Track 6)
Matteo Diego Scarcella: Sax (Track 6) Francesco Brini: Master
London-via-Accra artist BLACK FONDU shares his seven-track debut EP ‘BLACKFONDUISM’, following the underground momentum of singles ‘im not sleeping’ and the Steve Lamacq BBC 6 Music-premiered ‘holla back girl’. Available on vinyl, and with a self-directed video for ‘#music’, the project marks the first full expression of a voice emerging as one of the UK’s most uncompromising new forces.
‘BLACKFONDUISM’ captures that evolution in its rawest form. The EP came together quickly through instinct and freestyling, recorded between his room in London and a short period in Paris. Each track reflects a world he understood only after living through it. ‘IN D4 CLUB’ channels the exhilaration of acceleration, ‘BOYS’ explores the foundation provided by maternal love, ‘im not sleeping’ confronts denial after more than twenty revisions, ‘C00N V2’ marks a moment of creative rebirth, and ‘BLACK1E’ navigates the tension between self-perception and the world’s gaze. Closing track ‘#music’ distills the entire project into one statement.
Working alone has brought challenges, but he has learned to trust the emotional volatility that fuels the work. “I care so much and would die for this, but I cannot let it kill me. I have to trust myself the same way I trust myself when I make music.”
At 21, BLACK FONDU has carved out a sound that collides hyperpop, noise, rap, punk energy and abstract grime into something instinctive and volatile. Influenced by everything from Rachmaninoff to MF DOOM to Xiu Xiu, he writes, produces and performs every element, including the fractured visuals that accompany his tracks. Praise from BBC 6 Music, Pitchfork, NME, The Quietus, Pigeons & Planes, METAL and Line of Best Fit has positioned him as one of the most intriguing new voices in the UK underground, with explosive live shows across London, the UK and Europe.
With BLACKFONDUISM, he introduces a universe that refuses to sit still. “I wanted this EP to act as an introduction to my worlds. It felt important to put this out so I can do anything after.” He hopes listeners feel alive when they hear it, and jokes that he wants the record to “evolve music, even just a little.”
BLACK FONDU’s sound remains a paradox, abrasive and fragile, chaotic and meticulous, always guided by instinct. Or, as he puts it, “A bit fucked. But alive.”