High Roller Records, reissue 2024, black vinyl, ltd 150, gatefold, lyric sheet, Hitten formierten sich im Jahre 2011 in Murcia, einer Stadt im Südosten Spaniens (nahe Alicante). Im selben Jahr erschien ihr erstes Demo namens »Darkness Queen«. Zwei EPs sowie das vollständige Album »First Strike With The Devil« (2014) folgten, bevor Hitten für die Vinyl-Veröffentlichung ihres Zweitlings »State Of Shock« einen Vertrag mit High Roller Records unterzeichneten.Mit mitreißenden Nummern wie “Don’t Be Late”, “Endless Race” und “Eternal Force” war »State Of Shock« eine klare Steigerung gegenüber dem naiven Erstling. Gitarrist und Bandgründer Dani Meseguer gibt Accept, Iron Maiden, Judas Priest und Saxon als Hittens musikalische Inspirationsquellen an, genauso wie US-Metal-Legenden der Kategorie Fifth Angel, Crimson Glory, Shok Paris und Metal Church.“Wir sind sehr zufrieden damit, wie »State Of Shock« aufgenommen worden ist”, erklärt Dani Meseguer. “Wir haben ein paar coole Festivals gespielt, sind in Europa auf Tour gewesen und sogar in Japan wollte man uns sehen.” Dennoch, die Zeit zwischen »State Of Shock« und dem brandneuen Album »Twist Of Fate« hielt für Hitten auch einen Tiefschlag bereit. Im September 2017 absolvierte Sänger Aitor seinen letzten Auftritt für die Band. Mit Alexx Panza stand aber sofort Ersatz parat. Dani Meseguer: “Alexx ist ein Geschenk des Himmels. Für uns war es einfach perfektes Timing.” “Wir sind mehr als glücklich mit dem Endresultat von »Twist Of Fate«”, fährt Dani Meseguer fort. “Vom Cover-Artwork bis zu den einzelnen Songs erfüllt die Scheibe höchste Qualitätsansprüche. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Fans »Twist Of Fate« noch mehr mögen werden als »State Of Shock«. Der Mix (von Javi Félez) und das Mastering (Patrick W. Engel) sind einfach unglaublich. Die Platte hat alles, was ein gutes Metal-Album haben muss: verrückte Twin-Gitarren, emotionale Solos, spitze Schreie, schöne Gesangsharmonien und einen machtvollen Background-Gesang. Alexx als Sänger hat einen fantastischen Job abgeliefert. Seine stimmliche Bandbreite ist einfach enorm. Er ist in den tiefen Tonlagen extrem sicher aber beherrscht auf der anderen Seite auch diese high-pitched Screams, die wir alle so lieben.”
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High Roller Records, reissue 2024, black vinyl, ltd 150, gatefold, lyric sheet, Hitten formierten sich im Jahre 2011 in Murcia, einer Stadt im Südosten Spaniens (nahe Alicante). Im selben Jahr erschien ihr erstes Demo namens »Darkness Queen«. Zwei EPs sowie das vollständige Album »First Strike With The Devil« (2014) folgten, bevor Hitten für die Vinyl-Veröffentlichung ihres Zweitlings »State Of Shock« einen Vertrag mit High Roller Records unterzeichneten.Mit mitreißenden Nummern wie “Don’t Be Late”, “Endless Race” und “Eternal Force” war »State Of Shock« eine klare Steigerung gegenüber dem naiven Erstling. Gitarrist und Bandgründer Dani Meseguer gibt Accept, Iron Maiden, Judas Priest und Saxon als Hittens musikalische Inspirationsquellen an, genauso wie US-Metal-Legenden der Kategorie Fifth Angel, Crimson Glory, Shok Paris und Metal Church.“Wir sind sehr zufrieden damit, wie »State Of Shock« aufgenommen worden ist”, erklärt Dani Meseguer. “Wir haben ein paar coole Festivals gespielt, sind in Europa auf Tour gewesen und sogar in Japan wollte man uns sehen.” Dennoch, die Zeit zwischen »State Of Shock« und dem brandneuen Album »Twist Of Fate« hielt für Hitten auch einen Tiefschlag bereit. Im September 2017 absolvierte Sänger Aitor seinen letzten Auftritt für die Band. Mit Alexx Panza stand aber sofort Ersatz parat. Dani Meseguer: “Alexx ist ein Geschenk des Himmels. Für uns war es einfach perfektes Timing.” “Wir sind mehr als glücklich mit dem Endresultat von »Twist Of Fate«”, fährt Dani Meseguer fort. “Vom Cover-Artwork bis zu den einzelnen Songs erfüllt die Scheibe höchste Qualitätsansprüche. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Fans »Twist Of Fate« noch mehr mögen werden als »State Of Shock«. Der Mix (von Javi Félez) und das Mastering (Patrick W. Engel) sind einfach unglaublich. Die Platte hat alles, was ein gutes Metal-Album haben muss: verrückte Twin-Gitarren, emotionale Solos, spitze Schreie, schöne Gesangsharmonien und einen machtvollen Background-Gesang. Alexx als Sänger hat einen fantastischen Job abgeliefert. Seine stimmliche Bandbreite ist einfach enorm. Er ist in den tiefen Tonlagen extrem sicher aber beherrscht auf der anderen Seite auch diese high-pitched Screams, die wir alle so lieben.”
- Satan Mamage
- The Mould
- Everything To Die For
- Donna Like Parasites
- The Rules Of What An Earthling Can Be
- Please Be Okay (Feat. Miss Grit)
- Telephone Congee Ii
- Speak Up, Sponge
- What's The Password Baby Bird?
- Hopefulness, Hopefulness
- Telephone Congee Ii
- Sparky (Feat. Lei, E)
- In The Dot (Feat. Pickle Darling)
- Cool As A Cucumber
- ?????
As mui zyu, Hong Kong British artist Eva Liu searches for a portal, wandering between nothing and everything in her pursuit of peace. On her second full-length album nothing or something to die for she looks outward, embracing the chaos with each tentative step. mui zyu's debut album Rotten Bun for an Eggless Century saw her explore her heritage, as she dived inward to find acceptance and healing. Now, instead of searching for answers from the inside, Liu raises her head to look at the world around her. As she attempts to understand the complexities and significance of human existence, she observes apathy alongside overwhelming chaos; the technological advancements of connection with the lack of meaningful bonds and the frustrations of upholding standards set by others. nothing or something to die for tries to decipher these juxtaposing truths, holding both the weight of those trying to destroy the world with the utter futility of it all. Working with co-producer and fellow Dama Scout band member Luciano Rossi, the sonic world of nothing or something to die for encapsulates both the fleeting tranquility of serenity and the dissonance in chasing it. After all, our reality can change in an instant. Like the psychedelic tones of Ryuichi Sakamoto's Thousand Knives, the urgent techno-pop of Miharu Koshis Parallelisme or the eerie wanderings of Angelo Badalamenti's work for Twin Peaks, nothing or something to die for expertly toes the line between disorder and clarity
Astral Doors wurden 2002 in Borlänge gegründet und haben seitdem Power Metal-Fans und Traditionalisten gleichermaßen begeistert. Gleichzeitig verschaffte die unverkennbare Verwandtschaft des Sounds mit Dio-fronted Rainbow und Dio/Martin-fronted Black Sabbath Astral Doors Auftrieb bei Old-School-Metallern, die sich über die vermeintliche Fadheit und den Mangel an Substanz im Power Metal-Genre aufregten.
Das Debüt "Of the Son and the Father" erschien 2003 und wurde von der Kritik begeistert aufgenommen.
2017 kehrten die Astral Doors mit "Black Eyed Children" zurück, einem Album, das die Band stärker denn je zeigt.
Das ist klassischer Rock/Heavy Metal in der nächsten Dimension. Das Cover-Artwork stammt von Felipe Machado, der auch das letzte Blind Guardian-Cover gestaltet hat.
Dies ist eine Vinyl-Wiederveröffentlichung in petrol-transparenter Farbe!
"Driving By Numbers" ist bereits das achte Album der Hamburger Band HALMA. Schon beim ersten Stück des wieder instrumentalen Longplayers kommen die vier Musiker*innen Fiona McKenzie (Schlagzeug), Andreas Voss (Bariton-Gitarre), Gundi Voigt(Bass) und Thorsten Carstens (Gitarre) gleich zur Sache: Das Soundgefüge schmirgelt und fliegt - unmöglich, sich in dieser durchwogten Fülle des Hörbaren und Denkbaren sofort zurechtzufinden: Man muss erneut ansetzen, nochmal beginnen, um die komplexe Konstruktion und den artistischen Witz, der in dieser Musik steckt, zu erfassen. Sounds und Rhythmus spielen mit sich selbst Hase und Igel: Katapultstarts, Beschleunigungen, Verzögerungen, Auf- und Abblenden. Die Vielfalt macht klar, dass der Fokus der Band im Ungewissen liegt: Was zu hören ist, funktioniert wie die Brotkrümel im Hänsel-und-Gretel-Wald - die assoziativ montierten Improvisationen führen durch Höhen und Tiefen und Schluchten und Täler letztlich doch zum Ziel: und zwar zurück zum Anfang - wie die Nadeln, mit denen Insekten im Schaukasten fixiert sind - der Zeit entflogen.
- A1: Sintra - Live From Dordrecht, Het Energiehuis / 2014 (Remixed & Remastered)
- A2: Flight - Live From Dordrecht, Het Energiehuis / 2014 (Remixed & Remastered)
- A3: Atchafalaya - Live From Dordrecht, Het Energiehuis / 2014 (Remixed & Remastered)
- B1: The Curtain - Live From Dordrecht, Het Energiehuis / 2014 (Remixed & Remastered)
- B2: Gretel - Live From Dordrecht, Het Energiehuis / 2014 (Remixed & Remastered)
- C1: The Clearing - Live From Dordrecht Het Energiehuis / 2014 (Remixed & Remastered)
- D1: The Curtain - Live From Dordrecht, Het Energiehuis / 2014 (Bonus Version)
- D2: The Clearing - Live From Dordrecht Het Energiehuis / 2014 (Bonus Version)
Die Wiederveröffentlichung wird die 6 Original-Tracks sowie 2 alternative Takes von "The Curtain" und "The Clearing" enthalten. Die 12" Vinyl mit neuem Artwork wird zum Zeitpunkt der digitalen Veröffentlichung erhältlich sein. Ursprünglich 2015 von Impulse! veröffentlicht, erscheint diese Wiederveröffentlichung, nachdem GroundUP Music die Original-Master zurückerlangt hat, und ist eine Hommage an unabhängige Musik. Dies ist die erste Veröffentlichung von Snarky Puppy seit dem GRAMMY-prämierten Album Empire Central aus dem Jahr 2022.
Es gibt nur einige wenige große Bands auf unserem Planeten, die man innerhalb weniger Sekunden unfehlbar identifizieren kann. Das einzigartige
Melodieverständnis, die geschmackvolle Instrumentierung, die richtige Balance aus Tiefe und Eingängigkeit, und dann natürlich diese charismatische
Stimme: Magnum sind Magnum!
Dies gilt auch für ihr neuestes Studioalbum ‚Here Comes The Rain‘, das am 12. Januar 2024 über Steamhammer/SPV als CD+DVD, Doppel-Vinyl-LP, als
Boxset und als Digitalversion veröffentlicht wird und einmal mehr beweist: Stimmungsvoller kann klassische Rockmusik kaum klingen.
Das fantasievolle Artwork stammt wie gewohnt aus der Feder des großartigen Rodney Matthews, der bereits für zahlreiche Magnum-Scheiben das
äußere Erscheinungsbild an die atmosphärisch dichte Musik der Band perfekt angeglichen hat.
Kein Zweifel: Mit ‚Here Comes The Rain‘ ist Magnum in der Besetzung Catley, Clarkin, Keyboarder Rick Benton, Bassist Dennis Ward und Schlagzeuger
Lee Morris erneut ein farbenfrohes, abwechslungsreiches und in jeder Sekunde inspiriertes neues Studioalbum gelungen.
GER Als Night Beats erschafft der in Texas geborene und in LA lebende Künstler Danny Lee Blackwell Musik, wie man ein Puzzle zusammensetzen könnte. Der psychedelische Autorenfilmer aus dem Westen baut sein Werk aus einem Moment, einer Initialzündung, auf, die bestimmte Kriterien erfüllen muss: Sie muss ihm Gänsehaut bereiten. Wenn dieses Gefühl eintritt, verfolgt Blackwell die Idee unermüdlich, bis er einen neuen Song hat; wenn nicht, geht er zum nächsten Moment über, immer auf der Suche nach dem perfekten Molekül eines Songs. Auf seinem sechsten Night Beats-Album "Rajan" zeigt sich der Songwriter von seiner besten Seite und erschafft Werke, die mit fesselnden Melodien und hypnotischen Rhythmen glänzen, aber auch durch subtile handwerkliche Entscheidungen unterstrichen werden, die nur nach unzähligen Stunden im Studio erreicht werden können. Blackwell erschafft ein Werk, das irgendwo zwischen Spaghetti-Western-Filmmusik und Psych-Pop-Opus angesiedelt ist, ein karrierebestimmendes Album, das viel über Danny Lee Blackwells künstlerische Philosophie verrät und gleichzeitig den so wichtigen Hauch des Geheimnisvollen bewahrt. Exklusiv für den Indie-Handel, todesrote LP, handnummeriert mit Poster und DLC.
ENG As Night Beats, Texas-born, LA-based artist Danny Lee Blackwell creates music like one might assemble a puzzle. The Western psychedelic auteur builds his work from one moment, an initial spark, that must fit a certain criteria: it must give him goosebumps. If that sensation arrives, Blackwell will pursue the idea relentlessly until he has a new song; if not, he moves onto the next moment, constantly looking for the perfect molecule of a song. On his sixth Night Beats album, 'Rajan', the songwriter is at his strongest, creating works that shine with captivating melodies and hypnotic rhythms, but are underscored by subtle choices of craftsmanship that can only be achieved after countless hours in the studio. Blackwell creates a work that lands somewhere between Spaghetti Western film score and psych-pop opus, a career-defining album that reveals much about Danny Lee Blackwell's artistic philosophy while keeping that ever crucial air of mystery intact. Indies only LP on 180g 'Dying Red Giant' coloured vinyl, limited to 350 hand-numbered copies, fold-out art poster, download card included.
Die neue LP des kalifornischen Art-Rock-Musikers John Rossiter (Young Jesus) entstand in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Rock/Jazz-Bassisten Shahzad Ismaily (Feist, Lou Reed, Arooj Aftab) und unterscheidet sich in seiner spontanen Entstehung fundamental von den ausgetüftelten Vorgängern. Der gemeinsame Nenner bei den Aufnahmen in Shazads Brooklyner Figure 8-Studio waren Improvisation, Rhythmus und Herz. Die Ausstattung erforderte Präsenz und Mut. Es kann düster und seltsam werden, je tiefer man in den Dschungel vordringt. Aber aus den Tiefen dieser inneren Landschaft erwächst die wahrste Musik.
Es ist durchaus eine kleine Sensation, dass dieser Tage ein weiteres MORBID SAINT-Album erscheint, also mehr als 30 Jahre, nachdem ihre zweite LP „Destruction System“ aufgenommen, aber bis zu ihrer offiziellen Veröffentlichung vor kurzem nicht fertiggestellt worden war. Allerdings war die Aussicht, neue Musik in ihrem einzigartigen Death/Thrash-Metal-Stil zu schreiben, einer der Hauptgründe dafür, dass sich die Kernmitglieder 2010 überhaupt wieder vereinten. Während ihrer ersten aktiven Phase von 1984 bis ’94 konnte die Band ihr Potenzial längst nicht ausschöpfen, insbesondere im Hinblick auf ihre bahnbrechende erste Platte „Spectrum of Death“ (1990). Das neue Werk entstand im kreativen Fernaustausch, wobei sich alle Mitglieder gegenseitig Ideen zuspielten, um ein Breitseite aus zehn Extrem-Metal-Tracks abzufeuern, wie man sie heute kaum mehr hört – absolut verheerend und doch musikalisch anspruchsvoll, Grenzen überschreitend, aber nicht auf Teufel komm raus, und abgerundet von einem Artwork des legendären Ed Repka (Death, Megadeth). „Swallowed By Hell“ wurde von Chris Djuricic (Num Skull, Disinter) im The Belle City Sound Company aufgenommen und erhielt den letzten Schliff von Scott Elliott in den Chernobyl Studios. Es riecht nach alter Schule, steht aber mit beiden Beinen im Hier und Jetzt. „Eine bessere Besetzung könnte man sich nicht wünschen“, sagt Gitarrist und Mitbegründer Jim Fergades. „Wir freuen uns jetzt über alle Möglichkeiten, und je nachdem, welche sich uns bieten, kann eine Menge passieren.“
- A1: 2014: Imagine Dragons - Warriors
- A2: 2015: Nicki Taylor - Worlds Collide
- A3: 2016: Zedd - Ignite
- A4: 2017: Against The Current - Legends Never Die
- A5: 2018: Mako, The Glitch Mob And The Word Alive - Rise
- B1: 2019: Cailin Russo, Chrissy Costanza - Phoenix
- B2: 2020: Max, Jeremy Mckinnon, Henry – Take Over
- B3: 2021: Pvris - Burn It All Down
- B4: 2022: Lil Nas X – Star Walkin
- B5: 2023: Newjeans - Gods
: League of Legends Worlds is an esports championship like no other — not only prestigious, but gargantuan in scale and chock full of production grandeur. A culmination of each LoL season, Worlds is the place for the very best League of Legends players to come together and compete at the highest level, battling for the Summoner’s Cup, a multi-million dollar prize, and, of course,
eternal glory.
An eminent event like Worlds demands a legendary theme song to match. Each year, Riot Games taps talented superstar musicians to craft a new Worlds Anthem, performed live at the competition and released later with a music video to match. These themes, from incredible artists like Zedd, Lil Nas X, and now, for 2023, NewJeans, have never been collected together on a single vinyl release — until now.
iam8bit and Riot are proud to present League of Legends Worlds Anthems (Vol 1: 2014-2023). It’s a full decade of Worlds Anthems, collected together on two sides of a 1xLP for the very first time. We knew this illustrious release deserved a very special vinyl treatment. That’s why we pressed the record on a Worlds Blue Vinyl. Plus, it wouldn’t be an iam8bit release without fantastic cover
art to adorn your record shelf, so we tapped our pals at Envar Entertainment to craft amazing illustrations celebrating the past, present, and future of the League of Legends Worlds Championship.
Legends never die. Celebrate a decade of Worlds in style with this one-of-a-kind release.
SIHR: sonic manifesto by a post-anything quartet feat. multi-instrumentalists from the Mediterranean inland Sea. New folklore for a devastated planet, including Frédéric D. Oberland (Oiseaux-Tempête), Grégory Dargent (H), Tony Elieh (Karkhana) & Wassim Halal (Polyphème).
After a few concerts/screenings improvised as a duo in Cairo and Beirut, as well as for the Rencontres d’Arles, the Lille photography center and the Belgian magazine Halogénure, Dargent and Oberland have teamed up with mavericks Elieh and Halal for a puzzling cross-border manifesto. The first sonic moves of this eclectic quartet, made in a bunker studio somewhere between Paris and Berlin, urgently took the form of a quest, that of a neo-folklore for troubled times, a music seeping with many kinds of atavism and experimenting in all directions. A fertile no-man’s-land where trance and contem- plation, jazz and electronica, acoustics and electricity would merge in a stimulating mystical magma.
From the possible emergence of a Babelian language to the shared desire to rediscover music as a ceremonial act, this encounter took place over three days of improvised sound bacchanalia, the phases of which were all recorded by Benoit Bel (Zombie Zombie, Thurston Moore Group, Oi- seaux-Tempête). A hallucinated and generous testimony, SIHR is a synergy of many different worlds and many different possibilities, the sonic vision of a present conjugated in a hybrid tense and exalted by too many tangos danced on the glowing ashes of our days.
Multi-instrumentalist & photographer, Frédéric D. Oberland has been leading the Oiseaux-Tempête collective for over ten years, lying somewhere between avant-rock and free jazz, repetitive music and electronics. Founding member of the bands FOUDRE! and Le Réveil des Tropiques, he’s also perfor- ming solo and composing soundtracks for cinema and installation art. Since 2018, Oberland co-cu- rates the NAHAL Recordings imprint alongside producer Mondkopf.
Electric guitarist, oud player, composer and photographer, Grégory Dargent cultivates his musical schizophrenia and identity through improvised music, trance music, jazz, hijacked maqam, repeti- tive music, pop, electro-acoustic installations and French chanson. From L’Hijâz’Car to Babx, from Berber singer Houria Aïchi to Rachid Taha, from Trio H to Sirventés enragés, from music for images to contemporary choreography, from the most acoustic of ouds to the most nuclear of guitars, he conducts, accompanies, composes, deciphers, questions, delves, makes mistakes, bounces back, ar- ranges, orchestrates and tirelessly shares his creative passions.
Tony Elieh is one of the pioneers of experimental music in Lebanon. A founding member of the first post-rock group of post-war Lebanon, The Scrambled Eggs, he has since developed his unique elec- tric bass skills in various groups and styles of music including collaborating with in groups such as Karkhana, Calamita and Wormholes Electric. Relocated in Berlin in recent years, he has performed a solo set of heavily processed bass generated sounds.
Is Wassim Halal only a darbuka player? Maybe !? But what about his music, compositions, ideas. You can find him with Polyphème playing and co-composing popular-contemporary music with Gamelan Puspawarna, or next to the french bagpiper Erwan Keravec, with the Bey.Ler.Bey trio (w/ Laurent Clouet & Florian Demonsant) working on an improvised-balkan-already-improvised-music, with per- formers and drawers Benjamin Efrati and Diego Verastegui, with Gregory Dargent and Anil Eraslan in H, creating a new pedal generating »Random taksim«, composing his own »Poème Symphonique pour 100 youyou« or composing pieces for ensembles.
Sounds Good ist ein Album, das, vereinfacht ausgedrückt, seinem Namen alle Ehre macht. Die aktuelle Single Hanging On folgt auf den Bombast-Track Nobody But You und Gift of Life mit Kevins Delfonics-artigem Gesang, der die Bandbreite der menschlichen Erfahrung thematisiert. Kevin und Tony Martin sind Brüder, Eric ist ihr Bruderund langjähriger Freund durch die Musik. Während die anfängliche Verbindung der Band auf der berauschenden Mischung aus Jazz-Performance-fokussierter Musikschule und der Plackerei lokaler Auftritte gründet, wurde ihre Bindung durch unzählige Stunden auf Tour und die Produktion von zwei Studioalben gestärkt – 2019 das Debütalbum Buck und 2021 die EP Ripe. "Being on the road, doing our own tours, and backing incredible people like Lady Wray, has sharpened our skills and really revved us up for this record", sagt Kevin."It's been four years since our last full length record, and with everything that's happened since, it's like we've been catching up to ourselves." Das ist eine Möglichkeit, Veränderungen zu beschreiben: sich selbst einzuholen. Jedes Mitglied von Brainstory hat Veränderungen durchgemacht, sowohl persönlich als auch musikalisch, und all das zieht sich durch diese Platte. Der Weg zur Weiterentwicklung ihrer Musik ist klarer denn je zuvor. Wenn es eine Sache gibt, die auf diesem Album überdeutlich wird, dann ist es, dass Brainstory sich entwickelt haben. Ein Teil ihrer Entwicklung ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass sie ihr eigenes Studio in Long Beach haben und dort ständig arbeiten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass sich ihre Gemeinschaft erweitert hat. "I've been playing music with my brother all my life and now with Eric for a long time", erzählt uns Tony. "Leon, though, is like another brother I've just met." Aus der Freundschaft ist die Band entstanden, und jetzt trägt die erweiterte Gemeinschaft dazu bei, sie weiter voranzutreiben. Die Sterne stehen günstig, dass sie mit diesem neuen Album einen großen und wohlverdienten Schritt machen, und das hört man ihrer Musik an – music that just Sounds Good.
'Standard Tuning' ist der letzte Song, der in den Knave Studios in Leeds im Rahmen der Aufnahmen zu bdrmm's gefeiertem zweiten Album 'I Don't Know' aufgenommen wurde.
Die 10" kommt mit einem Remix des Albumtracks 'Alps' von Nathan Fake, einer geätzten B-Seite und exklusivem Artwork von Bandmitglied Jordan Smith und ist weltweit auf nur 700 Exemplare limitiert.
Am 17. Mai begrüßt die Band die Veröffentlichung ihres zweiten vollständigen Albums Under The Crooked Claw über Nuclear Blast Records.
Vollgepackt mit straffen, präzisen Songs, die mit schlagkräftigen Refrains und blitzdurchzogenen Leads geladen sind, bietet jeder der 13 Tracks eine neue Horrorkurzgeschichte, die die perfekte Mischung aus Heavy Metal, Punk und Rock'nRoll oder, wie Waste es nennt, "primitiver Heavy Speed" mischt. Die Band präsentiert die erste Single mit dem Titel "Rite For Exorcism" zusammen mit einem brillant augenzwinkernden Videoclip, der von Norman Cabrera inszeniert, von Maya Kay produziert und von Rob Lucas bei Wolfpack Studios gefilmt wurde. Das Powertrio, vervollständigt durch Schlagzeuger Chris Marshall, zog im Juni 2021 nach Philadelphia, wo Arthur Rizk die Grundtracks für Under The Crooked Claw aufnahm.
Yavé Rust nahm später in Richmond Lead-Gitarren und Gesang auf, um schließlich von Rizk gemischt und von Joel Grind gemastert zu werden.
Die Kunstwerke für das Album wurden von Brandon Holt gezeichnet und von Margaret Rolicki koloriert
Im Jahr ihres dreißigsten Band-Geburtstags, schauen die DONOTS zurück auf die vergangenen drei Dekaden und können es mit Kopfschütteln überhaupt nicht fassen, dass das Durchbruchs Album "POCKETROCK" am 8. Januar schon 23 Jahre alt wurde... Vergriffen ist die im Jahr 2001 erschienene Platte mit essentiellen frühen DONOTS-Hits wie "Whatever Happened To The 80s", "Room With A View", "Superhero" oder "Today" nach so einer langen Zeit natürlich schon längst. Die STANDARD VERSION gibt es nun als Wiederauflage auf 180g Vinyl in roter Farbe, mit bedruckten Maxi-Innentaschen in einer Kastentasche und im originalen Artwork.
BOTANIST nehmen uns auf ihrem zwölften Album "Paleobotany" auf eine Reise mit, die 70 Millionen Jahre zurück in eine Zeit führt, in der Dinosaurier den Planeten beherrschten und die ersten Wälder zu Kohle wurden. Bevor der apokalyptische Einschlag des Chicxulub-Asteroiden das Zeitalter der Giganten in Flammen untergehen ließ, wuchsen auch viele Pflanzen, deren Artenfamilien auch heute noch Nachkommen haben, zu erstaunlichen Größen heran. "Paleobotany" kommt mit all jenen Markenzeichen daher, die BOTANIST aus der Masse aller Metal-Acts auf diesem Planeten hervorheben. Lyrisch dreht sich bei der Band aus San Francisco, Kalifornien alles um Pflanzen - ein klarer Bruch mit den üblichen Genre-Klischees wie Satan, Drachen und Bier. Ihre Musik ist einerseits deutlich im "Metal" verankert, doch statt 6-saitiger Gitarren verwenden die Amerikaner 110-saitige Hackbretter. Zur Verwirrung aller Traditionalisten statten BOTANIST die perkussiven Saiteninstrumente aus der Folklore mit magnetischen Tonabnehmern aus und verzerren sie mit verschiedenen Mitteln, die von Verstärkern über analoges Tonband bis hin zu digitaler Manipulation reichen. Der daraus resultierende Sound ist ebenso einzigartig wie spektakulär. Die kontinuierliche klangliche Entwicklung von BOTANIST begann an einem hörbar vom nordischen Black Metal geprägten Ausgangspunkt. Die Band entwickelte aber bald einen offeneren, avantgardistischeren Stil, der zu einer wachsenden Komplexität führte. Auf "Paleobotany" haben die Kalifornier einige der verschlungenen progressiven Elemente zugunsten songorientierterer Arrangements wieder abgelegt, die dennoch weiterhin detailreich bleiben und voller Überraschungen stecken. Dies wird dadurch verstärkt, dass das Album vom renommierten schwedischen Produzenten Fredrik Nordström (DIMMU BORGIR, OPETH, AT THE GATES) im Studio Fredman abgemischt wurde. BOTANIST bleiben eine einzigartige Band. "Paleobotany" erweitert die dunkelgrüne Klangpalette ihres Avantgarde-Metal-Sounds zu einem zugänglicheren und dynamischeren Klangerlebnis. Pflanzen bevölkerten schon weit vor den vierbeinige Giganten die Erde - und sie werden immer noch wachsen, wenn die Menschheit längst wieder zu Sternenstaub zerfallen ist. BOTANIST gewinnen ihre musikalische Zukunft, indem sie mit "Paleobotany" Millionen von Jahren in die Vergangenheit reisen!
"Und du singst eine Melodie. Zuerst nur du, dann ihr beide. Eine Melodie die euch an irgendwas erinnert. An etwas, das vielleicht noch gar nicht stattgefunden hat. An etwas das vielleicht einmal gewesen sein wird - Genau solche erträumten Melodien gab es schon immer und wird es wohl auch immer geben, so lange sich junge oder nicht mehr ganz so junge Menschen singend zur Fiktion machen - zur Comic Figure, in einer leider halb kaputten Welt. (Robert Stadlober) - Die beiden Songwriter Paul Buschnegg (PAULS JETS) und Tobias Hammermüller (LAUNDROMAT CHICKS) haben sich im Wiener Nachtleben kennengelernt und sich kurzerhand zu einem Tischtennis-Date verabredet. Statt dass sie dann doch Ping-Pong-Bällen hinterher gejagt sind haben sie beschlossen, vielleicht doch lieber einfach gemeinsam Musik zu machen. Rausgekommen sind zwei Songs, die jetzt bei Siluh Records auf einer einzigartigen 7" erscheinen wird. Die beiden entpuppen sich im gemeinsamen Ping-Pong-Gesang als Meister der schönen Melodien. - "Sie haben Lieder in die Welt gewünscht. Und sie erzählen mit den Tönen die vielleicht schon waren, von dem was vielleicht noch kommen wird. Was zu sehen sein wird in den Rückspiegeln. Sie erzählen von einer Erinnerung an die Seltsamkeit der Zukunft." (Robert Stadlober) - Das Cover Artwork stammt vom Pauls Jets Kollegen Kilian Hanappi.
GER Jim Jarmusch und Carter Logan (Gründungsmitglieder von SQÜRL) kehren mit einer klanglichen Erkundung des filmischen Werks des dadaistischen Pioniers Man Ray zurück, einem fesselnden Projekt, das Musik und Film miteinander verschmilzt. In den vergangenen acht Jahren haben SQÜRL das Publikum mit ihrer Live-Vertonung von Man Rays Kurzfilmen in ausverkauften Konzerten an renommierten Orten wie dem Centre Pompidou in Paris, der Queen Elizabeth Hall in London und dem Art Institute of Chicago verzaubert. Der Höhepunkt ihrer Bemühungen fand im Frühjahr 2023 statt, zum 100. Jahrestag von Man Rays erstem Ausflug ins Filmemachen, als der neu restaurierte Film "Die Rückkehr zur Vernunft" bei den Filmfestspielen von Cannes seine Premiere feierte. Der von Womanray (Marieke Tricoire) und Cinenovo (Julie Viez) produzierte Film ist eine Anthologie mit vier Stummfilm-Kurzfilmen von Man Ray - Étoile de mer (1928), Emak bakia (1926), Le Retour á la Raison (1923) und Les Mysteres du Château de Dé. (1929) - jeweils gepaart mit einer Originalpartitur von SQÜRL. Jarmusch und Logan, zwei multidisziplinäre Künstler, die für ihre Experimentierfreudigkeit bekannt sind, wollten mit diesen Partituren einen ekstatischen Zustand schaffen, einen Raum zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein, Realität und Surrealem. Das daraus resultierende Album "Music for Man Ray", das aus einer Live-Aufnahme im Centre Pompidou in Paris im Februar 2023 hervorging, enthält verzerrte Gitarren, hypnotische Rückkopplungen, Loops und affektierte Synthesizer Logan: "Es ist eine Reise, auf die wir das Publikum mitnehmen wollen, indem wir Themen in diesen Filmen beleuchten. Sie sind eigenständig, aber es gibt auch wiederkehrende Anklänge im gesamten Programm." Jim Jarmusch fügt hinzu: "Wir sind sehr stolz darauf, die Begleitband von Man Ray zu sein." Nun erblicken sowohl der Film als auch die daraus resultierende Musik in Form von "Music for Man Ray" das Licht der Welt - beide stehen als Zeugnis für die kreative Synergie zwischen Man Rays bahnbrechendem Kino und der innovativen musikalischen Interpretation durch SQÜRL.
[ENG] Clear Vinyl. Jim Jarmusch and Carter Logan (founding members of SQÜRL) return with a sonic exploration of the cinematic works of Dadaist pioneer Man Ray, a captivating project that melds music and film. Over the past eight years, SQÜRL have been enchanting audiences with their live scores to Man Ray's short films across sold-out shows in prestigious venues like the Centre Pompidou in Paris, Queen Elizabeth Hall in London, and the Art Institute of Chicago. The culmination of their endeavor took place in the spring of 2023, on the 100th anniversary of Man Ray's inaugural foray into filmmaking, when the newly restored Return to Reason premiered at the Cannes Film Festival. Produced by Womanray (Marieke Tricoire) and Cinenovo (Julie Viez), Return to Reason unfolds as an anthology featuring four silent short films by Man Ray _ Étoile de mer (1928), Emak bakia (1926), Le Retour á la Raison (1923), and Les Mysteres du Château de Dé. (1929) _ each paired with an original score by SQÜRL. Jarmusch and Logan, two multi-disciplinary artists known for their experimental prowess, approached these scores as a way to create an ecstatic state, a space between consciousness and unconsciousness, reality, and the surreal. The resulting album, Music for Man Ray, born out of a live recording at the Centre Pompidou in Paris in February of 2023, features distorted guitars, hypnotic feedback, loops and affected synthesizers. In the words of Logan, "It's a journey we want to take the audience on, illuminating themes throughout these films. They are discrete, but there are also recurring echoes throughout the whole program." Jim Jarmusch adds, "We feel very proud to be Man Ray's backup band." Now both the film Return to Reason and the resulting music in the form of Music for Man Ray are seeing the light of day _ both stand as a testament to the creative synergy between Man Ray's groundbreaking cinema and the innovative musical interpretation by SQÜRL.
In einer Welt, die sich oft bedrückend anfühlt, sind Insanity Alert wild entschlossen, zu feiern, als gäbe es kein Morgen. Skifahrer besuchen Österreich wegen der pulvrigen Pisten, aber als sich diese Adrenalinjunkies 2011 in Innsbruck zusammenfanden, hatten sie eine viel krassere Art des Shreddens im Sinn. Ihr zerstörerischer Appetit auf 80er-Jahre-Crossover-Thrash wird nur noch von einem unstillbaren Durst nach eiskaltem Bier und guten Bud(s) übertroffen. Moshemian Thrashody hält die Party in Schwung. Insanity Alert geben vier bekannten Klassikern, darunter Guns 'N' Roses und Iron Maiden, einen schnellen und spritzigen Dreh. Einer von ihnen könnte Sie allerdings überraschen. Die Leadsingle "Beerless Fiesta" parodiert... George Michael? "I'm never going to drink again / Poor old lives has taken a beating" schreit Heavy Keevy in rotznasiger Agonie, als würde er sich an die Toilette klammern. Aber Insanity Alert werden sich nicht so bald in den Mosh-Ruhestand begeben. Der Titeltrack packt die Queens-Theatralik auf ein Clownmobil voller Scherze. Don Melanzani schmettert Blast-Beats herunter. Die Ganggesänge sind lauter als eine deutsche Bierhalle. Wenn Special Guest Hauwitzer auf der Party vorbeischaut, geht sein Gitarrensolo ab wie eine Flasche Champagner. Nach mehr als einem Jahrzehnt harter Partys gehen Insanity Alert immer noch überall hin, wo das Gras weht.




















