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Penguin Cafe - Rain Before Seven
ERATP159LE
Erased Tapes
12inch07.07.202307.JUL.23

BeatsAmbient

Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.



Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.



Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“



Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.



„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“



Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.



Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“

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21,22 €
Blank Gloss - Cornered
KOM458
Kompakt
12inch17.03.202317.MAR.23

BeatsAmbientChill-Out

Sacramento, CA duo Blank Gloss’s third album, Cornered, is an exquisite statement of pop ambient starkness, an album that oscillates between lush beauty and spare melancholy. It follows from their 2021 debut for Kompakt, Melt, an album that saw Morgan Fox (piano, synths) and Patrick Hills (guitar) aligned, loosely, with the cosmic pastorale of the ‘ambient Americana’ movement. Cornered feels like a significant step forward, though – by peeling back the layers of their music, they’ve revealed both its restful core and its solemn gravitas. It is unendingly lovely, but with something disquieting at its centre.

Cornered was recorded quickly, over two days in December 2020. There’s nothing rushed or haphazard about the album, though; everything has its place, with each sonic element contributing profoundly to these nine miniature dioramas. It signals change, quietly but perceptibly, through the way the duo sculpts their material, building out of loose improvisations that morphed into songs. While there was no plan in mind when Blank Gloss settled into the studio, Fox recalls that “right away we realised that things were sounding and feeling a bit different than any of the sessions we had previously.”

That difference can be heard in the increased amount of space Blank Gloss gift to their sound sources. Some of the most moving moments on Cornered come when Fox and Hills strip everything back – see, for example, “Crossing”, which sets pensive piano across a shyly humming drone and quiet arcs of guitar, recalling the driftworks of Roger Eno. Curiously, the album’s distinctive shape and mood develops, at least in part, from a change in instrumentation, with Hills using a MIDI pick-up on his guitar. “This resulted in making things happen a lot quicker,” Fox says. “It also helped create what I think is a bit more sombre, dark feeling to some of the songs.”

Elsewhere, on songs like “Salt”, the piano tussles with flecks of guitar, single tones sent out to mingle with the stars, like Morricone at 16 RPM, while Cornered’s centrepiece, the eleven-minute “No Appetite”, lets long arcs of electronic texture breathe and sigh, tangling together in a cat’s cradle of bliss. Throughout, it feels as though the music is blossoming as you hear it, like watching time-lapse footage of flora in bloom. But perhaps the most seductive thing about Cornered is the sense you get, listening, that the music was something unexpected, a visitation. “It almost felt like we weren’t dictating where the music went and how it sounded,” Fox agrees. “We were just there in a room together in December and these sounds were happening, and we were lucky enough to be recording the process.”

Cornered, das dritte Album des kalifornischen Duos Blank Gloss aus Sacramento, ist ein exquisites Statement von pop ambienter Krassheit, ein Album, das zwischen üppiger Schönheit und sparsamer Melancholie oszilliert. Es folgt ihrem 2021er Debüt für Kompakt, Melt, einem Album, auf dem sich Morgan Fox (Klavier, Synthesizer) und Patrick Hills (Gitarre) locker an der kosmischen Pastorale der „Ambient Americana“-Bewegung ausrichteten. Cornered fühlt sich jedoch wie ein bedeutender Schritt nach vorne an – indem sie die Schichten ihrer Musik abschälen, haben sie sowohl ihren ruhigen Kern als auch ihre feierliche Schwere offenbart. Es ist unendlich schön, aber mit etwas Beunruhigendem in seiner Mitte.

Cornered wurde relativ schnell aufgenommen, über zwei Tage im Dezember 2020. Es klingt jedoch nichts überstürzt oder willkürlich an diesem Album; alles hat seinen Platz, wobei jedes Klangelement einen wesentlichen Beitrag zu diesen neun Miniaturdioramen leistet. Es signalisiert Veränderung, leise, aber wahrnehmbar, durch die Art und Weise, wie das Duo sein Material formt und aus losen Improvisationen aufbaut, die sich in Songs verwandeln. Als Blank Gloss sich im Studio niederließen, gab es zwar keinen Plan, aber Fox erinnert sich: „Uns war sofort klar, dass sich die Dinge etwas anders anhörten und anfühlten als bei allen vorherigen Sessions.“

Dieser Unterschied ist in der größeren Menge an Raum zu hören, die Blank Gloss ihren Klangquellen bietet. Einige der bewegendsten Momente auf Cornered kommen, wenn Fox und Hills alles zurücknehmen – siehe zum Beispiel „Crossing“, wo ein nachdenkliches Klavier über einen schüchtern summenden Drone und leise Gitarrenloops setzt und an die Driftworks von Roger Eno erinnert. Seltsamerweise entwickelt sich die unverwechselbare Form und Stimmung des Albums zumindest teilweise aus einer Änderung der Instrumentierung, bei der Hills einen MIDI-Tonabnehmer an seiner Gitarre verwendet. „Dies führte dazu, dass die Dinge viel schneller abliefen“, sagt Fox. „Es hat auch dazu beigetragen, einigen der Songs ein etwas düstereres, dunkleres Gefühl zu verleihen.“ An anderer Stelle, bei Songs wie „Salt“, spielt das Klavier mit Gitarrenfetzen, einzelne Töne werden ausgesandt, um sich mit den Sternen zu vermischen, wie Morricone bei 16 U/min, während Cornereds Herzstück, das elfminütige „No Appetite“, lange Bögen schlägt, elektronische Texturen atmet und seufzt, um sich in einem Katzenkörbchen der Glückseligkeit zu verheddern. Während des Hörens fühlt es sich an, als ob die Musik blüht, als würde man sich Zeitrafferaufnahmen von blühenden Pflanzen ansehen. Aber das Verführerischste an Cornered ist vielleicht das Gefühl, das man beim Zuhören bekommt, dass die Musik etwas Unerwartetes war, eine Heimsuchung. „Es fühlte sich fast so an, als hätten WIR nicht diktiert, wohin die Musik geht und wie sie klingt“, stimmt Fox zu. „Wir waren just im Dezember zusammen in einem Raum, als diese Geräusche passierten, und wir hatten das Glück, dass die Aufnahme mitlief.”

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20,97 €
Alin Coen & Stüba Philharmonie - Alin Coen & Stüba Philharmonie
PEB010-1
PFLANZ EINEN BAUM
12inch02.12.202202.DEC.22

Pop

Alin Coen & STÜBAphilharmonie - Das lang ersehnte Album mit Sinfonieorchester!

Manchmal kommen zwei Dinge zusammen und aus ihrer Verbindung entsteht etwas völlig Neues. 2018 /2019 spielten Alin Coen und die STÜBA Philharmonie sieben gemeinsame Konzerte, allesamt ausverkauft. Die Resonanz darauf war überragend: "Die Menschen fragten immer wieder nach Aufnahmen", erinnert sich Alin Coen. "Sie wollten diese Stücke, diese besondere Konstellation, diese Konzertsaal-Atmosphäre einfach gern mit nach Hause nehmen."

Und so entstand aus einem Tour-Projekt nun ein komplettes Album 'Alin Coen & STÜBA Philharmonie'. Das Album enthält ausgewählte Songs von Alin Coen, die neu arrangiert und eingespielt wurden von und mit der STÜBA Philharmonie. Ein Sinfonieorchester aus Mitteldeutschland, dessen ausschließlich ehrenamtliche Musiker:innen in ihrer Freizeit ausgewählte musikalische Kooperationen eingehen.

In den neu arrangierten Songs, vorrangig auf Deutsch, teils auch auf Englisch, erzählt Alin Coen voller Sanftmut die Geschichten von Schönheit und Schmerz und all den Gefühlen dazwischen. Diese emotionale Intensität wird durch das Orchester verstärkt: Die feinsinnigen Arrangements legen zwischen Alin Coens Zeilen noch mehr Gefühlsnuancen frei. Das Orchester trägt die Stimme, konterkariert sie, treibt sie voran.
Das Album 'Alin Coen & STÜBA Philharmonie' setzt dem musikalischen Schaffen der Künstlerin einen neuen Rahmen und bringt ihre Geschichten vom Ich und Du und Wir zum Strahlen.

pre-order now02 Dec 2022

expected to be published on 02 Dec 2022

23,99 €
TOMB OF FINLAND - Across The Barren Fields LP
1187181
Target
12inch19.08.202219.AUG.22

PopHeavy-Metal

Eiseskälte, Begräbnisstätte und Würmer, die in toten Dingen herumschwirren. Während die Raben in der Ferne krächzen und die Stufen zum Galgen immer näher rücken, spielen TOMB OF FINLAND kalten und schweren Death Metal mit einem Hauch von Melodien, der sich wie ein Presslufthammer in deinen Kopf bohrt. Und nach den beiden Vorgängeralben "Below The Green" (2015) und "Frozen Beneath" (2018) ist es an der Zeit, dass die Melodic-Death-Metal-Doomster ihre vielseitigste und schneidendste Materialkombination präsentieren, die die Band bisher zu bieten hat.

Tightes Spiel mit starken Melodien und solider Interpretation bringt ihr drittes Studioalbum "Across The Barren Fields" einen Schritt näher an die finnischen Top-Metal-Acts. Im Gegensatz zu den erdrückend schweren Klängen und dem bodenständigen Album, aufgenommen, gemischt und produziert von Hauptkomponist und Gitarrist Jasse Von Hast, hat die blutige Suppe eher zarte Schlagereinflüsse, was die Kombination zumindest originell macht. Etwas Altes. Mehr Neues. Tomb Of Finland sind im Jahr 2022 zehn Jahre alt geworden, was liegt da näher, als dies mit einem neuen Album und Live-Publikum zu feiern?

Tomb Of Finland begannen im Herbst 2009 in Finnland mit dem Ausheben von Gräbern. Aus dem Grab kam eine fünfköpfige Band zum Vorschein, die sich aus Spielern mit unterschiedlichem musikalischen Hintergrund zusammensetzt, darunter Charon, Kaunis Kuolematon, Cartilage,

Vomiturition, Enochian Crescent und Elvenscroll. Nach zwei Full-Lengths und zahlreichen Live-Begräbnissen unterschrieb die Band bei UPRISING!


Records, um die Welt mit ihrem dritten, noch unruhigeren Album zu verdammen.

pre-order now19 Aug 2022

expected to be published on 19 Aug 2022

22,48 €
TOMB OF FINLAND - Across The Barren Fields LP
1186971
Target
12inch19.08.202219.AUG.22

PopHeavy-Metal

Eiseskälte, Begräbnisstätte und Würmer, die in toten Dingen herumschwirren. Während die Raben in der Ferne krächzen und die Stufen zum Galgen immer näher rücken, spielen TOMB OF FINLAND kalten und schweren Death Metal mit einem Hauch von Melodien, der sich wie ein Presslufthammer in deinen Kopf bohrt. Und nach den beiden Vorgängeralben "Below The Green" (2015) und "Frozen Beneath" (2018) ist es an der Zeit, dass die Melodic-Death-Metal-Doomster ihre vielseitigste und schneidendste Materialkombination präsentieren, die die Band bisher zu bieten hat.

Tightes Spiel mit starken Melodien und solider Interpretation bringt ihr drittes Studioalbum "Across The Barren Fields" einen Schritt näher an die finnischen Top-Metal-Acts. Im Gegensatz zu den erdrückend schweren Klängen und dem bodenständigen Album, aufgenommen, gemischt und produziert von Hauptkomponist und Gitarrist Jasse Von Hast, hat die blutige Suppe eher zarte Schlagereinflüsse, was die Kombination zumindest originell macht. Etwas Altes. Mehr Neues. Tomb Of Finland sind im Jahr 2022 zehn Jahre alt geworden, was liegt da näher, als dies mit einem neuen Album und Live-Publikum zu feiern?

Tomb Of Finland begannen im Herbst 2009 in Finnland mit dem Ausheben von Gräbern. Aus dem Grab kam eine fünfköpfige Band zum Vorschein, die sich aus Spielern mit unterschiedlichem musikalischen Hintergrund zusammensetzt, darunter Charon, Kaunis Kuolematon, Cartilage,

Vomiturition, Enochian Crescent und Elvenscroll. Nach zwei Full-Lengths und zahlreichen Live-Begräbnissen unterschrieb die Band bei UPRISING!


Records, um die Welt mit ihrem dritten, noch unruhigeren Album zu verdammen.

pre-order now19 Aug 2022

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22,48 €
Agathodaimon - The Seven
8816332
Napalm Records
12inch18.03.202218.MAR.22

PopHeavy-Metal

Die deutsche Dark Metal-Instanz AGATHODAIMON feiert nach vielen Jahren der Stille ihr Comeback
mit dem lang ersehnten, siebten Studioalbum The Seven, das am 18. März 2022 über Napalm Records
erscheint. Nach der Wiedervereinigung 2020 arbeiteten die Musiker im Stillen an ihrem Comeback. Nun ist
es endlich an der Zeit, die Dinge dort fortzusetzen, wo sie aufgehört hatten und den Schleier der Dunkelheit
erneut über die Welt zu werfen. AGATHODAIMON öffnen die Tore zu extremen Klangwelten, die zwischen schneidendem Dark Metal und heroischem Symphonic Black Metal wechseln, ganz im Stil von Bands
wie Cradle of Filth oder Carach Angren, jedoch mit eigenem Stil, großem Facettenreichtum und breitem
Klangspektrum.
AGATHODAIMONs siebter Streich folgt der Linie und dem Old-School-Geist des Vorgängers In Darkness (2013), lässt sich aber aufgrund seiner hohen Diversität nicht in eine Schublade stecken, sondern
beschwört eine düstere Atmosphäre herauf, die von scharfen Growls, epischem Klargesang sowie einer
packenden Soundwall ihres außergewöhnlichen Klanguniversums getragen wird. Thematisch dreht sich auf
dem neuen Album alles um die bedeutsame und symbolträchtige Zahl Sieben. Das Konzept befasst sich
auf insgesamt zehn Tracks mit den sieben Todsünden - Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid
und Trägheit - die allesamt religiöse Themen behandeln und die im Kontrast zum Menschen und seiner
ursprünglichen Natur stehen.

pre-order now18 Mar 2022

expected to be published on 18 Mar 2022

30,04 €

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