In the magical kingdom of Fiore, Lucy Heartfilia, a celestial spirit mage, joins the legendary guild Fairy Tail, renowned for its eccentric members and explosive adventures. Alongside Natsu Dragneel, a fire-powered Dragon Slayer, and his friends Happy the flying cat, Erza, and Gray, the adventure is only just beginning!
This double vinyl will feature a selection of the best opening and ending themes from the series, transporting you back to the enchanting world of Fairy Tail as if by magic.
Serie mit unbekanntem Ausgang. Diary of Dreams starten eine Serie von Mini Alben, deren finale Anzahl noch nicht beschlossen ist; Mastermind Adrian Hates erklärt: "Die Serie endet, wenn die Geschichte zu Ende erzählt ist." So beginnt nun am 31.10.2025 die neue musikalische Traumreise mit dem Kapitel "Dead End Dreams". Der Titel ist ursprünglich eine Textzeile aus dem Song Panik? vom 2002er Mini Album PaniK Manifesto, welches für DoD das erste seiner Art war. Die Zeile blieb für Adrian jedoch bis heute inhaltlich unvollendet; es gab dazu noch so viel mehr zu sagen. Es war also höchste Zeit, dieses Sinnbild zu vollenden. Begeben wir uns dafür nun gemeinsam in völlig neue Klangwelten des Tagebuchs. Der Titel verrät ein wenig, womit zu rechnen ist - düstere und apokalypische Szenarien und ein Rückzug in die eigenen Gedanken, um das auszublenden, was kaum fassbar mehr scheint: die Realität; Eine Welt am kollektiven Abgrund. Gegründet wurde die Band 1989 und erspielte sich seitdem mit über 700 Konzerte in 43 Ländern ein treues Publikum.
Als MONO zum ersten Mal die Idee eines Live-Konzerts mit Orchesterbegleitung hatten, schien dies ein einmaliger Traum zu sein, der einzigartige Umstände, ein riesiges Team gleichgesinnter und großzügiger Mitwirkender und eine Menge Glück erfordern würde. Genau zehn Jahre nach Beginn ihrer Karriere war dies ihr mit Abstand ehrgeizigstes Projekt. Sie flogen aus ihrer Heimat Japan - wo sie zu dieser Zeit ironischerweise weniger bekannt und erfolgreich waren als in den Vereinigten Staaten und Europa - nach New York City, wo sie ein Orchester zusammenstellten, einen historischen Veranstaltungsort in der Nähe des Lincoln Centers sicherten und auf sich selbst setzten, um einen wirklich unvergesslichen Abend zu gestalten. Das Konzert war nicht nur ein voller Erfolg, sondern begründete auch einen wesentlichen Teil der Identität von MONO: die orchestrale Live-Performance. Seit dieser magischen Nacht in NYC im Jahr 2009 haben MONO mehr als drei Dutzend Live-Konzerte mit einer Vielzahl von Orchestern in fast ebenso vielen Ländern weltweit gegeben. Ihr letztes solches Konzert in Japan lag jedoch mehr als 15 Jahre zurück. Ein Vierteljahrhundert nach Beginn ihrer legendären Karriere sind MONO endlich nach Hause zurückgekehrt. ,Forever Home: Live in Japan with Orchestra PITREZA" feiert MONOs 25-jähriges Jubiläum mit der ,OATH"-Orchestral-Welttournee, die in den letzten Monaten des Jahres 2024 20 Konzerte in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten von Amerika umfasste. ,Forever Home" wurde vor ausverkauftem Haus im Spotify O-EAST in Tokio aufgenommen und präsentiert ein 12-köpfiges Orchester unter der Leitung des Orchesterdirektors und häufigen Kollaborateurs Chad McCullough, das MONO bei der Aufführung ihres aktuellen Albums ,OATH" in voller Länge begleitet. Das 100-minütige Konzert endet mit zwei der bekanntesten Songs der Band - ,Ashes in the Snow" und ,Everlasting Light" -, die eine Hommage an den ersten Orchester-Live-Auftritt vor 15 Jahren in New York City darstellen. ,Forever Home" wurde von Matt Cook, dem langjährigen Tontechniker von MONO, aufgenommen und gemischt und fängt die ehrwürdige Gruppe in ihrer natürlichen Umgebung und in ihrer transzendenten Höchstform ein. Mit der symphonischen Begleitung des japanischen Orchesters PITREZA verwandeln MONO einen Raum in Tokio in ein grenzenloses Meer - launisch, kontemplativ und überwältigend. Die physischen Formate von ,Forever Home" sind angemessen umfangreich und besonders. Das von dem langjährigen Art Director und Mitarbeiter Jeremy deVine entworfene 2xCD-Set ist in einer vierfachen Gatefold-Hülle verpackt und enthält einen Konzertfilm in Spielfilmlänge auf hochauflösender Blu-ray, unter der Regie von Yusaku Mitsuwaka. Es ist ein atemberaubendes Werk der Multi-Kamera-Kinematografie, das das Live-Erlebnis von MONO perfekt einfängt. Die 3xLP im Dreifach-Klappcover ist auf audiophilem schwarzem Vinyl oder als limitierte farbige Vinyl-Variante erhältlich. Sowohl das CD- als auch das LP-Format enthalten jeweils ein umfangreiches 28-seitiges, vollfarbiges Archiv-Fotobuch, das das gesamte Konzert dokumentiert. Das sind MONO. Das ist "Forever Home".
Als MONO zum ersten Mal die Idee eines Live-Konzerts mit Orchesterbegleitung hatten, schien dies ein einmaliger Traum zu sein, der einzigartige Umstände, ein riesiges Team gleichgesinnter und großzügiger Mitwirkender und eine Menge Glück erfordern würde. Genau zehn Jahre nach Beginn ihrer Karriere war dies ihr mit Abstand ehrgeizigstes Projekt. Sie flogen aus ihrer Heimat Japan - wo sie zu dieser Zeit ironischerweise weniger bekannt und erfolgreich waren als in den Vereinigten Staaten und Europa - nach New York City, wo sie ein Orchester zusammenstellten, einen historischen Veranstaltungsort in der Nähe des Lincoln Centers sicherten und auf sich selbst setzten, um einen wirklich unvergesslichen Abend zu gestalten. Das Konzert war nicht nur ein voller Erfolg, sondern begründete auch einen wesentlichen Teil der Identität von MONO: die orchestrale Live-Performance. Seit dieser magischen Nacht in NYC im Jahr 2009 haben MONO mehr als drei Dutzend Live-Konzerte mit einer Vielzahl von Orchestern in fast ebenso vielen Ländern weltweit gegeben. Ihr letztes solches Konzert in Japan lag jedoch mehr als 15 Jahre zurück. Ein Vierteljahrhundert nach Beginn ihrer legendären Karriere sind MONO endlich nach Hause zurückgekehrt. ,Forever Home: Live in Japan with Orchestra PITREZA" feiert MONOs 25-jähriges Jubiläum mit der ,OATH"-Orchestral-Welttournee, die in den letzten Monaten des Jahres 2024 20 Konzerte in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten von Amerika umfasste. ,Forever Home" wurde vor ausverkauftem Haus im Spotify O-EAST in Tokio aufgenommen und präsentiert ein 12-köpfiges Orchester unter der Leitung des Orchesterdirektors und häufigen Kollaborateurs Chad McCullough, das MONO bei der Aufführung ihres aktuellen Albums ,OATH" in voller Länge begleitet. Das 100-minütige Konzert endet mit zwei der bekanntesten Songs der Band - ,Ashes in the Snow" und ,Everlasting Light" -, die eine Hommage an den ersten Orchester-Live-Auftritt vor 15 Jahren in New York City darstellen. ,Forever Home" wurde von Matt Cook, dem langjährigen Tontechniker von MONO, aufgenommen und gemischt und fängt die ehrwürdige Gruppe in ihrer natürlichen Umgebung und in ihrer transzendenten Höchstform ein. Mit der symphonischen Begleitung des japanischen Orchesters PITREZA verwandeln MONO einen Raum in Tokio in ein grenzenloses Meer - launisch, kontemplativ und überwältigend. Die physischen Formate von ,Forever Home" sind angemessen umfangreich und besonders. Das von dem langjährigen Art Director und Mitarbeiter Jeremy deVine entworfene 2xCD-Set ist in einer vierfachen Gatefold-Hülle verpackt und enthält einen Konzertfilm in Spielfilmlänge auf hochauflösender Blu-ray, unter der Regie von Yusaku Mitsuwaka. Es ist ein atemberaubendes Werk der Multi-Kamera-Kinematografie, das das Live-Erlebnis von MONO perfekt einfängt. Die 3xLP im Dreifach-Klappcover ist auf audiophilem schwarzem Vinyl oder als limitierte farbige Vinyl-Variante erhältlich. Sowohl das CD- als auch das LP-Format enthalten jeweils ein umfangreiches 28-seitiges, vollfarbiges Archiv-Fotobuch, das das gesamte Konzert dokumentiert. Das sind MONO. Das ist "Forever Home".
"I live in the arcades. Reality was never an option!"
The 85-year-old video game queen and film composer pdqb (born on November 14, 1939) delivers a beautiful love letter to your boomer childhood, a wild ride through the golden age of video gaming. Hear how she dodges bullets, jumps over cosmic chasms, beats bosses, reaches bonus stages, uses cheat codes and even her last continue...just to stay in a world of pixels and vectors forever. pdqb will bring you back all those fond memories of unburdened joy that you might have lost while growing up. She could be your savior.
Synaptic Cliffs is filled with otherworldly pride to present these 14 timeless masterpieces to its beloved listeners.
out of Stock
Last delivered 10 months ago available to reorder, subject to availability
Charmaine Lee ist eine in New York lebende Sängerin, Komponistin und Elektronik-Künstlerin, die für ihre furchtlosen Erkundungen von Stimme, Geräuschen und Improvisation bekannt ist. Zu ihren Kollaborationen zählen Ikue Mori, Conrad Tao, JACK Quartet, Spektral Quartet und Wet Ink Ensemble, mit Auftritten im Lincoln Center, MoMA und Storm King Art Center. Nach ihrem von der Kritik gefeierten Debüt KNVF (Erratum Musical , 2021) kehrt Charmaine Lee mit Tulpaa zurück, einem kühnen neuen Statement, das das Ausdruckspotenzial der menschlichen Stimme und der Elektronik bis an die Grenzen treibt. Während ihre früheren Arbeiten ruhige Texturen und gestische Nuancen erforschten, ist Tulpa viszeral und unmittelbar und verbindet rohe Stimmkraft mit dichten Schichten analoger und digitaler Bearbeitung. Inspiriert von der Körperlichkeit des Rock der 70er Jahre und den esoterischen Eigenschaften von Hochspannungs-Röhrengeräten, schafft Lee eine Klangwelt, die sowohl wild als auch futuristisch ist. Tulpa pulsiert mit gesättigten Obertönen, mikroskopischen Details und dynamischen Verschiebungen in der Skala, die zwischen Intimität und Unermesslichkeit hin- und herpendeln. Produziert und aufgenommen von Randall Dunn (SUNNO))), Kali Malone, Anna von Hausswolff), wurde Tulpa mit einer einzigartigen räumlichen Technik erstellt: Lees Stimme wurde in ein direktes Signal und mehrere Vintage-Röhrenverstärker aufgeteilt, die als Lautsprecher dienten, wodurch eine feedbackreiche, dimensionale Umgebung entstand. Das Ergebnis ist eine Aufnahme, die sich taktil und immersiv anfühlt - gleichzeitig geerdet und spektral. ,Ich war fasziniert von diesem Sound der 70er Jahre - wie lebendig und unvorhersehbar er sich anfühlte und doch so tief verkörpert war", sagt Lee. ,In Tulpa geht es darum, Grenzen aufzulösen: zwischen Körper und Maschine, Raum und Wahrnehmung, Klang und Illusion." Der Titel bezieht sich auf ein Konzept aus der tibetischen Mystik: Ein Tulpa ist ein Wesen, das durch konzentriertes Denken heraufbeschworen wird. Lee verwendet diese Idee als Metapher für ihre Praxis, in der Klang zu einem materiellen Akt der Vorstellungskraft wird, der zwischen Präsenz und Erscheinung wechselt. Das Album endet mit einem meditativen Duett mit dem weltberühmten Reed-Spieler Ned Rothenberg an der Bassklarinette , einem spärlichen und weitläufigen Track, der vom Noh-Theater inspiriert ist. Es bietet einen Moment der Stille, der noch lange nach dem Ende des Albums nachhallt.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
A Place In My Memory Is All I Have To Claim is the new album by Australian atmospheric pop trio Hydroplane, the storied 'offshoot' formed by three quarters of independent pop group, The Cat's Miaow. On this, their first music after two decades plus of radio silence, Andrew Withycombe, Kerrie Bolton and Bart Cummings return to the gentle, close-quarters musical world they shared around the turn of the century.
Recorded during 2024 in Melbourne and Ballarat, A Place In My Memory… picks up the thread Hydroplane set down with its precursor, 2001's The Sound Of Changing Places, though you can hear echoes of their other releases, too, with Withycombe noting a through-line from the group's 1998 "Failed Adventure" single. There's little quite like A Place In My Memory…, then or now, though. Maybe you can draw some connections between Hydroplane and their sister group, The Cat's Miaow, while fellow travellers might include Empress, The Ah Club, and further back, Young Marble Giants, Veronique Vincent (the muffled, ticking drum machine also makes me think of Robin Gibb's Robin's Reign).
There's also an umbilical to the bedroom-crafted electronica doing the rounds in the late nineties and early noughties. Hydroplane hint at this through their approach to songwriting, which often builds creatively around loops as structural devices. Through all this, the trio achieve an effortless, organic weightlessness across these nine lovely songs. Many feature Bolton's clear singing voice, drifting along, while guitars, keyboards, drum machines and loops tickertape away. The constituent parts fit together, but they also have a curiously detached quality - think of abstract cloud formations sharing the same sky.
Hydroplane and The Cat's Miaow often dealt in emotional ambiguity and uncertainty, and the uncertainty of the nostalgic. This was always one of the most appealing facets of their music, and A Place In My Memory… is thus named perfectly. I couldn't dream up a better title for the album and its reflections on history, lived experience, and the inevitable tangle between these two phenomena. These reflections variously address such concerns as human cruelty, flight, space travel, adventurism and spiritualism. There's also "To the Lighthouse", not a direct reference to the Virginia Woolf book, but a great title, nonetheless. (They've always had excellent titles, often borrowed, for songs and albums.)
A beautiful collection of drowsy, sleepy pop, humble and quiet, but resolute in its craft, A Place In My Memory Is All I Have To Claim is dream work in practice; a lovely reintroduction. Welcome back, then.
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
Andy Ash is a long time contributor to the sound of Quintessentials, with his album "All the colours" being the highlight of his work. Until now! The Liverpudlian shows superb diversity on his new EP called "Silent Planet". The opener, "Patch 2" is a stripped down masterpiece of Dub Techno and a perfect club tool. "Hross" can be called Acid House, and you know we love that! The B-side shows more of a relaxed vibe with the beautiful string-laded "Franco alley" and the smooth low BPM track "Yellow". This silent planet has something to say and shows great variety of styles and Andy's skills as a producer - and yes, all AA releases have his own artwork!
out of Stock
Last delivered 11 months ago available to reorder, subject to availability
High Roller Records, transparent beer colored vinyl, ltd 450, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet, download code Starlight Ritual wurden 2013 in Montréal, Québec, geboren, gegründet von den beiden Gitarristen J.F. Bertrand und Dan Toupin. Bertrand schwebte ursprünglich ein Doom/Psychedelic-Projekt vor, zu dem er Bassist Mat Forge und Schlagzeuger Louis Lecomte anheuern ließ. Dan und J.F. schreiben einen Haufen instrumentaler Doom-Heavy-Prog-Nummern, von denen einige 2015 auf dem ersten selbstbetitelten sowie selbstproduzierten Album landen (technisch gesehen mit vier Songs eine EP, allerdings mit einer Spielzeit von nahezu 40 Minuten). 2014 stößt Sänger Damien Ritual zur Band. Mit »Age Of The Universe« folgt zwei Jahre später eine weitere EP, gefolgt vom ersten offiziellen Album »Sealed In Starlight« auf Temple Of Mystery (2021). Starlight Rituals erste Veröffentlichung auf High Roller Records ist das neue Album »Rogue Angels« (auf dem Damien Ritual nicht nur singt, sondern auch Bass spielt). Seit den frühen Tagen hat sich der Stil der Band seiner Meinung nach doch recht nachhaltig verändert: Bei »Sealed In Starlight« war die Identität dann gefunden: traditioneller Heavy Metal mit Epic-Flair, ein Mix aus Manowar und Running Wild sowie alten Helden wie Thin Lizzy und Rainbow‘, Epic Hard Rocking Traditional Metal’
Das Fantasy-Mittelalter-Metal-Phänomen CASTLE RAT präsentiert sein zweites Album! Castle Rat ist die NY Fantasy-Heavy-Metal-Band, die von der Rat Queen angeführt wird, welche die Mission verfolgt, ihr Refugium gegen diejenigen zu verteidigen, die es zerstören wollen. Ihr zur Seite stehen The Count, The Plague Doctor und The All-Seeing Druid. Gemeinsam stellen sie sich mit Heavy Magie dem unerbittlichen Zorn ihrer Erzfeindin - dem Tod in Form von The Rat Reaperess. Das zweite Album The Bestiary ist ein riffgeladenes Kompendium mystischer Kreaturen und vorwarnender Erzählungen aus einer vergessenen Welt. Es erzählt 13 allegorische Geschichten von mythischen Bestien und dem Zauberer, der sie beschwört, und verwebt kraftvolle Heavy-Hymnen und dunkle Verzückungen zu einer betörenden und unvergesslichen Heavy-Metal-Odyssee. Als ob Grace Slick mit Black Sabbath um ca. 1200 A.D. auf einem KISS-Konzert rumachen würde. Aufgenommen von Randall Dunn (Sunn O))), Wolves in the Throne Room, Björk) und gemischt von Jonathan Nuñez (Torche, Restless Spirit), bietet das Album fesselnde Tracks zwischen epischem Heavy-Gemetzel und doomy Hard Rock. The Rat Queen kommentiert das Album wie folgt: "The Bestiary' ist ein konzeptionelles Buch der Bestien, das von mystischen Kreaturen aus einer vergessenen Welt erzählt. Die letzten verbliebenen Seelen jeder dieser Kreaturen wurden von `The Wizard' gesammelt und aufbewahrt. Die Geschichten der einzelnen Bestien und des Zauberers selbst werden mit der Kraft traditioneller Heavy-Metal-Songs und Hard Rock-Magie verwoben." Hervorgegangen aus New Yorks abscheulichem, kreaturenverseuchtem Untergrund, schlugen die Fantasy-Heavy-Metaller zunächst mit ihren Live-Auftritten und später mit ihrem Debütalbum "Into The Realm" im Jahr 2024 große Wellen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 haben CASTLE RAT ein lebendiges Labyrinth aus Erzählungen und Mythen geschaffen, welches sie nun rund um die Welt führt. The Bestiary auf CD (aufklappbares Digipak), MC (mit gefaltetem Inlay) und auf LP (farbiges Vinyl, inklusive ausklappbarem Lyrics-Insert)!
Magentafarbenes Vinyl, limitiert auf 350 Exemplare. Art-Punk Geheimtipp BAHNHOF MOTTE liefern den Soundtrack zum Zeitfressen: vom ständigen Höher, Schneller, Weiter der heutigen Zeit - vom immer größeren Hunger nach mehr ist die Band vor allem eins: satt. Den daraus resultierenden Frust nehmen Bahnhof Motte mit in ihr neues Album. Passend dazu der Titel: ZEIT FRESSEN. Es geht um Frust über eine Welt, die über ihre Verhältnisse lebt. Über die Leistungsgesellschaft, den Kapitalismus und nicht zuletzt um Frust über sich selbst, da auch die Band nicht frei von inneren Widersprüchen ist. Zeit fressen ist das Bedürfnis, einfach mal kurzen Prozess zu machen. Sich alles einzuverleiben und wenigstens einmal über allem zu stehen, wo doch die Ohnmacht heute so allgegenwärtig scheint. Nachdem ihr erstes Album noch im Keller einer chemischen Reinigung aufgenommen wurde, hat sich die Band in Clubs und auf Festivals ein loyales Liebhaber*innen-Publikum erspielt. Die vier Motten bringen unterschiedlichste Einflüsse mit und erzeugen gemeinsam einen Sound, der seinesgleichen sucht. Mal wild und wütend, dann wieder sanft und verträumt. Bahnhof Motte Konzerte sind - kurz gesagt - Reisen durch sämtliche Gefühlszustände, die beim Publikum noch lange nachhallen.
Enter the world of Stereocolor, the long-awaited new album from Dutch singer-songwriter Mercy John. On October 31, 2025,
Mercy John invites you to escape the grayness of everyday life and immerse yourself in a spectrum of vibrant emotions,
melodies, and colors. Songs about love, loss, and self-discovery—all wrapped in a captivating musical package that is both
intimate and grand. Expect an unmistakable blend of warm vocals, catchy choruses, and a sound that exudes authenticity. This
is music that will make you see colors—sometimes soft and whispering, sometimes powerful and starkly contrasting.
Until The End (The Lost Album) features recordings made by Wil Malone throughout 1970, possibly intended as a follow-up to Wil Malone – Wil Malone, which was recorded in mid-1969 and mastered for release on Fontana Records on July 5, 1969.
Recently unearthed from the Morgan Blue Town tape vaults, these tracks offer a compelling mix of ’60s pop and bubblegum, diverging from the original album’s string-heavy, progressive-psych sound. All the material comprises either demos or finished masters, recorded over several months. With the exception of the brass parts — performed by session musicians — all instruments were played by Wil Malone himself.
It’s a shame the debut didn’t achieve greater commercial success, as it might have brought these follow-up recordings to light much earlier, back in the 1970s.
The Original Lineup Reunited
For the first time since their iconic run in the early 1960s, all five founding members—Eric Burdon, Alan Price, Hilton Valentine, Chas Chandler, and John Steel—came together for a raw, soulful reunion. This is the Animals with the benefit of age, experience, and no pressure to chase hits—just great playing.
A Gritty, Understated Gem
Recorded with minimal fanfare in 1977, Before We Were So Rudely Interrupted is a return to the blues and R&B roots that shaped the band's early success. It's stripped-down, honest, and deeply musical—a perfect record for fans of The Rolling Stones, Van Morrison, or Bob Dylan.
Dylan, Jimmy Reed, and the Blues Canon
The album features a standout cover of Bob Dylan's "It's All Over Now, Baby Blue", along with classics from Jimmy Reed, Joe Tex, and Gospel/Blues deep cuts, reinterpreted with grit and grace.
Cult Classic with Lasting Legacy
In the late 1970s and early 1980s, South Shields, England's politically motivated punk band, The Angelic Upstarts, saw considerable chart success. Jimmy Pursey of Sham 69 produced their debut album, Teenage Warning (1979), which peaked at No. 29 on the UK Albums Chart and featured singles like "I'm An Upstart" (No. 31) and Teenage Warning (No. 29).
Their third album, 2,000,000 Voices (1981), reached No. 32, while their second, We Gotta Get Out of This Place (1980), peaked at No. 54. Angelic Upstarts Live (1981), a live album, did well as well, peaking at number 27.
Two of the Angelic Upstarts' singles made it into the Top 40, and seven of their singles made it into the UK Top 75. Their early work was marked by sociopolitical critique and unadulterated intensity.
‘Live at The Basins Nightclub’ recorded in 1987 represents a unique summary of that undertaking as well as capturing a rare snapshot of the Upstarts during one of the less well-documented periods of their history. Incl. Sleeve notes from Dick Porter.
A cornerstone of soulful reggae, Lover’s Rock by Jamaican legend Delroy Wilson bridges his deep roots in ska and rocksteady with the smooth, romantic vibes of the UK’s lovers rock movement. It's a noteworthy entry in the lovers rock canon and a testament to Wilson's versatility. Originally released in 1978 by Burning Sounds, this album captures Wilson’s velvet-toned voice over laid-back riddims and heartfelt lyrics—a perfect entry point for fans of both classic reggae and tender love songs.
A must-have for collectors of golden-era reggae and lovers rock enthusiasts alike. Original UK pressing is increasingly rare and prized for its warm analogue sound and classic artwork.
Recommended if you like: John Holt, Gregory Isaacs, Dennis Brown, Sugar Minott.
Released on 180-gram vinyl including sleeve notes and 2 bonus tracks.
Eines der größten Talente der britischen Blues-Szene. Er wurde bei den UK Blues Awards in den letzten drei Jahren in Folge (2020, 2021, 2022) zum „Young Artist of the Year” gewählt.
Als Teenager verschlang er die Musik von Eric Clapton und Ray Charles – „Ray hat mich als Person und meine Einstellung zur Musik völlig verändert.” Von alten Delta-Platten über Soul-Künstler wie Sam Cooke, Bill Withers und den Stax-Sound bis hin zu Jazz-Sängern wie Billie Holiday und Frank Sinatra sowie Singer-Songwritern wie Van Morrison, Townes van Zandt, Bob Dylan, Nick Drake und zeitgenössischen Künstlern wie Ray LaMontagne, Norah Jones und Foy Vance.
Seine Musik hat eine zeitlose melancholische Qualität. Mit seiner Ehrlichkeit und Offenheit, die jeden ansprechen, schöpft er aus Angst und Verletzlichkeit, vermittelt dies jedoch mit einer weltgewandten Eleganz. Für Connor Selby sind keine Grenzen gesetzt. Das ist leicht zu verstehen, wenn man seine gefühlvolle Mischung aus Blues und seinen emotional introspektiven Songtexten betrachtet, die sein beeindruckendes Gitarrenspiel ergänzen. Die Songs auf „Connor Selby“ sind kleine Vignetten der verschiedenen Musikstile, die ihn inspirieren.
Peace and love in late 60s America did not come without parallel feelings of fear and confusion about the social situation – specifically about Vietnam. “Safe In My Garden” is the latest Ace compilation in an acclaimed series compiled by Bob Stanley – it’s a companion piece to the much-praised “State Of The Union (The American Dream In Crisis 1967 – 1973)” Ace CDCHD 1533/XXQLP2 057 2018).
The music on “Safe In My Garden” is harmony-laden, beautifully produced soft rock. Sunshine pop, even - a melodic, innovative style of American music that grew in the mid-60s out of the folk and surf scenes, exemplified by the Beach Boys and the Mamas and Papas. You will hear orchestral arrangements, and soft boy-girl vocals. But it wasn’t made in isolation from what was going on in the outside world. There are clouds and minor chords, plenty of melancholy in those harmonies.
“Safe In My Garden” includes songs of escape (Mark Eric’s ‘Move With The Dawn’, the Groop’s ‘A Famous Myth’), loss (the Eighth Day’s ‘How Can I Stop Loving You’, the New Colony Six’s ‘Prairie Grey’), dreamscapes (Tommy James and the Shondells’ ‘She’, Nancy Priddy’s ‘Christina’s World’), rebirth (Smokey and his Sister’s ‘Creators Of Rain’), a simpler world (the Free Design’s ‘My Brother Woody’) and a philosophically sounder future (Chad & Jeremy’s ‘The Ark’, Best of Friends’ ‘Summer Sound’).
It contains some surprisingly dark messages paired with beautiful melodies, as well as songs of hope. Thousands of young musicians in cities, suburbs and small towns across the States from the mid to late 60s spent their mornings hiding from the mailman, dreading the draft. This is the Sound of Young America in the late 60s, keeping its fingers crossed.
Claire Rousay"s music cascades from a well of documented experience, reflections of the past that compose the present. A prolific multi-instrumentalist, producer, and composer, Rousay gracefully crafts boundaryless music. From her frequent and acclaimed collaborations with artists like M. Sage, more eaze, Gretchen Korsmo, Andrew Weathers, LEYA, and Alex Cunningham, to her film scoring like on The Bloody Lady. From her own compositions to her solo pop work, Rousay"s music is delicate yet powerful, carefully constructed with a casual intimacy. Rousay collages a wealth of found sounds and field recordings with earthy strings, stately piano, and processed instrumentation, all of which trace the outlines of memories and distinct impressions and create a complex constellation of feeling. Her music has evolved from confessional to conversational and excavates the rich emotional essence of each passage. Her work as both archivist and adept arranger and orchestrator merge sublimely into deeply honest and engrossing music. On a little death, Rousay"s blend of pop sensibility and compositional acumen turn abstracted sounds into tangible feelings, its warm, glimmering glow coalescing sensually with the darkness.
Shad hat sich eine Karriere als einer der beständigsten und vielseitigsten Hip-Hop-Künstler Kanadas aufgebaut. Seit 2005 erntet er kritischen und kommerziellen Erfolg, gewann den Juno Award für die beste Rap-Aufnahme für sein 2010 erschienenes Album TSOL und wurde fünf Mal für den Polaris Prize nominiert. Aber er ist noch lange nicht am Ziel. Mit seinem siebten Album Start Anew thematisiert Shad unsere kollektive Zurückhaltung, unsere Komfortzone zu verlassen, und greift dabei auf seinen typischen Witz und seine zum Nachdenken anregenden Texte zurück. ,Der Neuanfang, dieses positive, frische neue Leben, ist zum Greifen nah", sagt er. ,Aber oft liegt es auf der anderen Seite eines Risikos oder sogar eines Verlustes." In seiner bewegten Karriere hat sich Shad als Radiomoderator (CBCs ,q"), Fernsehmoderator (die mit dem Peabody- und Emmy-Award ausgezeichnete Netflix-Dokumentarserie ,Hip Hop Evolution"), New-Wave-Sänger-Alter-Ego (Your Boy Tony Braxton) und nun als akademischer Professor an der University of Toronto und Laurier einen Namen gemacht. ist die zentrale Prämisse von Start Anew eine, die Shad selbst von ganzem Herzen angenommen hat und die eine sozialbewusste Trilogie vervollständigt, die 2018 mit A Story About A War und 2021 mit TAO begann. Mit Kollaborationen mit Jon Kabongo, Raz Fresco und Phoenix Pagliacci aus Toronto sowie Chantae Cann aus Atlanta und dem Underground-Urgestein Homeboy Sandman aus Queens, NY, thematisiert Start Anew soziale Ungleichheit und die innere Stärke, um erfolgreich zu sein, sowie Shads charakteristische witzige und perspektivische Lyrik in wichtigen Tracks wie ,Happiness", ,K.I.S.S." und ,Bars and BBQs". " ,Musikalisch hatte ich diesmal das Bedürfnis, etwas zu schaffen, das einfach und angenehm für die Ohren ist und sich gut anhören lässt", sagt Shad. Mit einem musikalischen Ansatz, der an die verspielte Soulfulness seiner frühen Veröffentlichungen erinnert, ist Start Anew erfrischend und unapologetisch direkt und steht im Einklang mit Shads fortwährender Mission, Liebe, Weisheit und Hoffnung zu verbreiten, um persönliche und gesellschaftliche Veränderungen anzuregen.
Holy Sons is the largely solo project of Emil Amos (Grails, Om, Lilacs & Champagne). Puritan Themes is his 17th album and his 4th for Thrill Jockey Records and a tentpole album in his wide-ranging output, including myriad private press LPs, collections of oddities, and conceptual series". Puritan Themes" relaxed vibes are influenced by the laid-back west coast rock sound of mid-period Fleetwood Mac, blended with a dose of psych distortion and imbued with the breeziness and ease of yacht rock. Puritan Themes is a record that knowingly, barely fits into the modern world. When mixing the record in Chicago, everyday Amos skated through Douglass Park listening to podcasts about the inner workings of The Band, listened to 70"s AM radio while washing dishes and went to sleep at night to early Bee Gees interviews. The earliest concept of the record was based around the track "Chain Gang" which was an imaginary take on if Cat Stevens had smoked a ton of salvia and taken a much darker route within that world of dense, story-telling/message-based songwriting. The track "Raw & Disfigured" borrows its name from the last Thrill Jockey Holy Sons record, in a referential move that"s stolen from the way Led Zeppelin separated the track "Houses of the Holy" from the record of the same name (once again harkening back to 70"s lore).
Claire Rousay"s music cascades from a well of documented experience, reflections of the past that compose the present. A prolific multi-instrumentalist, producer, and composer, Rousay gracefully crafts boundaryless music. From her frequent and acclaimed collaborations with artists like M. Sage, more eaze, Gretchen Korsmo, Andrew Weathers, LEYA, and Alex Cunningham, to her film scoring like on The Bloody Lady. From her own compositions to her solo pop work, Rousay"s music is delicate yet powerful, carefully constructed with a casual intimacy. Rousay collages a wealth of found sounds and field recordings with earthy strings, stately piano, and processed instrumentation, all of which trace the outlines of memories and distinct impressions and create a complex constellation of feeling. Her music has evolved from confessional to conversational and excavates the rich emotional essence of each passage. Her work as both archivist and adept arranger and orchestrator merge sublimely into deeply honest and engrossing music. On a little death, Rousay"s blend of pop sensibility and compositional acumen turn abstracted sounds into tangible feelings, its warm, glimmering glow coalescing sensually with the darkness.
Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint A Certain Trigger gemeinsam mit der 2006er B-Sides- und Demo-Compilation Missing Songs als hochwertige 2LP auf schwarzem Vinyl im Gatefold-Cover. Die Zusammenstellung enthält seltene B-Seiten und Demo-Aufnahmen aus den UK-Singles dieser Ära und wird ergänzt durch ein beidseitig bedrucktes, farbiges 60 × 90 cm Poster auf luxuriösem Kunstdruckpapier. Ein Sammlerstück für alle Fans des energiegeladenen Indie-Rock-Sounds von Maxïmo Park.
Lénok’s 'Langue of Tongue' is a descent. An unhinged pinballing down a realm of incomprehension and lunacy, a darkly psychedelic ego-death-spiral into a world of pure, deranged disquiet. It is, and this cannot be emphasised enough, a truly fucked up place. It comes complete with clearly marked borders delineated by its opening and closing tracks '(Entrance' and 'Exit)’. The message is clear: this is less album than zone.
There's no comfort to be found here. It’s like the inner monologue of some insectile, cyborgian abomination, something unfeeling and hostile, something that could only thrive in a mirror world that perverts light and sullies warmth. It's a netherworld: tracks jut out and stab like cold, craggy wastelandscapes, tangled meshworks of alienic transmissions bleed out into deformed knots of gurgling white noise, lacerations of sound roil and heave and claw as if imprisoned within oppressive waveforms.
‘Tongue’ is marked by a kind of wackiness, a demented slapstick that renders its darkness all the more sinister. Voices wail and taunt like schizophrenic spirits trapped between torment and cackling ecstasy. Tracks giggle and skitter as if populated by grinning, snaggletoothed shadows.
‘Langue of Tongue’ is recommended for the curious and advanced listener. This is music for whatever the opposite of escapism is — it’s REAL twisted. But sometimes morbid fascination takes hold. Sometimes you lift the rock, because you can’t help it, and you observe the squirming mess of life it plays host to. What you experience may not be pleasant, but you might just struggle to tear yourself away.