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Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Dieses 3-teilige LP-Set enthält die Musik des monumentalen Sequel, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf Heavyweight-LPs gepresst wurde. Die Platten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und drei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Für Halo 2 haben sich die Komponisten mit hochkarätigen Musikern zusammengetan und dem Halo-Thema mit dem neuen „Mjolnir Mix“ ein Heavy-Metal-Makeover verpasst. Es war auch der erste Soundtrack zu einem Videospiel, der es in die Billboard 200 schaffte.
- 26 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2004
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
dovrebbe essere pubblicato su 02.05.2025
Yellow[25,17 €]
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
dovrebbe essere pubblicato su 02.05.2025
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
dovrebbe essere pubblicato su 02.05.2025
dovrebbe essere pubblicato su 30.04.2025
Der Titel "Amour Colère" - also "Liebe, Zorn" - lässt bereits anklingen, dass Nicholas Michaux auf seiner Platte versucht, mal mehr, mal weniger Gegensätzliches miteinander zu verknüpfen. Einen ersten Hinweis darauf liefert bereits die Trackliste: Französische und englische Songs stehen hier gleichberechtigt nebeneinander. Tatsächlich sieht sich Nicolas Michaux selbst auch in der Tradition des französischen Chansons, die er in seinen Songs mit Anleihen aus der amerikanischen Songwriter-Szene, ein bisschen Classic Rock und New Wave verwebt. Wer bei dem Albumtitel allerdings kitschige Liebesschnulzen oder donnernde Wutausbrüche erwartet, wird von Nicolas Michaux' Stil positiv überrascht sein: Liebe und Zorn beschreiben eher die Stimmung seiner Texte. In seiner Musik schlägt er einen meist nachdenklichen, manchmal schwermütigen, in jedem Fall sehr persönlichen Ton an. Seine Lieder sind einfach gebaut, aber nicht seicht; harmonisch-gefühlvoll, aber nie sentimental. Sein Fokus auf das Wesentliche lässt das Album zeitlos und gleichzeitig modern wirken. Vor mehr als vier Jahren hat der belgische Künstler Nicholas Michaux die öffentliche Bühne betreten. Mit seinem Debütalbum setzte er damals ein musikalisches Ausrufezeichen und gewann viele Kritiker für sich. Nun veröffentlicht der Singer-Songwriter aus Lüttich seine zweite LP und liefert damit ein kleines Füllhorn voller verträumt-melancholischer Songs. Mit seinen Songs lässt Nicolas Michaux die Klassiker des Chansons einmal mehr aufleben und gibt ihnen mit rockigen Akzenten neues Leben, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Besonders gut eignet sich die CD damit für einen lauen Frühherbstabend, um sich gemütlich zurückzulehnen, zu träumen und still zu genießen.
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Der Titel "Amour Colère" - also "Liebe, Zorn" - lässt bereits anklingen, dass Nicholas Michaux auf seiner Platte versucht, mal mehr, mal weniger Gegensätzliches miteinander zu verknüpfen. Einen ersten Hinweis darauf liefert bereits die Trackliste: Französische und englische Songs stehen hier gleichberechtigt nebeneinander. Tatsächlich sieht sich Nicolas Michaux selbst auch in der Tradition des französischen Chansons, die er in seinen Songs mit Anleihen aus der amerikanischen Songwriter-Szene, ein bisschen Classic Rock und New Wave verwebt. Wer bei dem Albumtitel allerdings kitschige Liebesschnulzen oder donnernde Wutausbrüche erwartet, wird von Nicolas Michaux' Stil positiv überrascht sein: Liebe und Zorn beschreiben eher die Stimmung seiner Texte. In seiner Musik schlägt er einen meist nachdenklichen, manchmal schwermütigen, in jedem Fall sehr persönlichen Ton an. Seine Lieder sind einfach gebaut, aber nicht seicht; harmonisch-gefühlvoll, aber nie sentimental. Sein Fokus auf das Wesentliche lässt das Album zeitlos und gleichzeitig modern wirken. Vor mehr als vier Jahren hat der belgische Künstler Nicholas Michaux die öffentliche Bühne betreten. Mit seinem Debütalbum setzte er damals ein musikalisches Ausrufezeichen und gewann viele Kritiker für sich. Nun veröffentlicht der Singer-Songwriter aus Lüttich seine zweite LP und liefert damit ein kleines Füllhorn voller verträumt-melancholischer Songs. Mit seinen Songs lässt Nicolas Michaux die Klassiker des Chansons einmal mehr aufleben und gibt ihnen mit rockigen Akzenten neues Leben, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Besonders gut eignet sich die CD damit für einen lauen Frühherbstabend, um sich gemütlich zurückzulehnen, zu träumen und still zu genießen.
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Green Marble Vinyl[37,40 €]
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
dovrebbe essere pubblicato su 25.04.2025
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
dovrebbe essere pubblicato su 25.04.2025
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne um Mitternacht schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
dovrebbe essere pubblicato su 25.04.2025
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne Um Mitternacht Schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
dovrebbe essere pubblicato su 25.04.2025
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Das neue Album nimmt den Hörer mit auf eine kosmische Odyssee, vom donnernden, Synthie lastigen Opener "There Is Still
Danger There" bis zum unheimlichen, ausladenden "Space Continues (Lifeform)". Zu den Höhepunkten gehören das mutierende,
akustische "Co-Pilot", der cineastische Titeltrack und der Theremin-getriebene Freakout "Neutron Stars". Das Album gipfelt in
dem melancholischen und doch kraftvollen "A Long Long Way
From Home", das über die zerbrechliche Natur der Existenz refl ektiert.
dovrebbe essere pubblicato su 18.04.2025
• Within a year of her ground-breaking Double-Album “Bad Girls”, Donna Summer left Casablanca Records
to become the first Artist signed to the new Geffen Records label.
• The third album released for the label was 1984’s “CATS WITHOUT CLAWS”, which was produced by
Michael Omartian, who followed-up his production duties on “She Works Hard For The Money” by giving
the album a mid-80s dance/pop themed sound. The album includes the singles ‘Supernatural Love’, ‘There
Goes My Baby’ and ‘Eyes’.
• “CATS WITHOUT CLAWS” reached the Top 30 in several countries across Europe, also becoming a Top 40
album in the USA and Japan.
• Michael Omartian’s production credits include albums with Michael Bolton, Peter Cetera, Christopher
Cross, Amy Grant, Whitney Houston, The Jacksons, and Rod Stewart. Alongside Quincy Jones, he coproduced USA For Africa’s 1985 No. 1 hit, "We Are the World".
• Donna won a Grammy Award for Best Inspirational Performance for the album’s final track, ‘Forgive Me’.
• This special edition revisits the original album on 180g Pink Colour vinyl.
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Burnski's high-quality Constant Black is back with more essential club-ready sounds. Donnie Cosmo and Pascal Benjamin step up for one side of action each. Cosmo's 'Holo Glitch' is first and pairs balmy synth work that is colourful and silky with some punchy tech drums and rolling bass that pulls you in deep. 'Echo Drift' is another lithe and lively one to get you on your toes while the groove flows and 'Airplane Mode' is another stylish mix of lush synth design and great rhythm. Benjamin's trio on the flip is a little more gritty with industrial-space-tech many the most fitting way to describe these curious cosmic cuts.
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Nach fünfundzwanzig Jahren Musikkarriere mit fünf Grammy-Nominierungen, zwei RIAA-zertifizierten Goldenen Schallplatten und der jüngsten Veröffentlichung von 'Desolation: A Heavy Metal Memoir', einer ehrlichen Reflexion über sein Leben in der Musik und darüber hinaus, befindet sich Mark Mortons kreative Energie auf einem Allzeithoch.
'Without The Pain', sein zweites Soloalbum, ist eine Hommage an seine langjährige Liebe zum Südstaaten-Rock und wurde von seinem langjährigen Weggefährten Josh Wilbur produziert. Auf dem Album als Features vertreten sind einige der größten Namen aus Americana, Rock und Country:
Der Outlaw-Country-Star Cody Jinks liefert zwei kraftvolle Songs, darunter das eindringliche 'Brother'; Blackberry Smoke-Frontmann Charlie Starr tut sich bei 'Come December' mit Americana-Superstar Jason Isbell zusammen, während Jaren Johnston (The Cadillac Three) beim Eröffnungstrack 'Hell & Back' eine Performance voller Hingabe liefert.
Der Country-Hitmacher Travis Denning - ein aus Georgia stammender Künstler mit einer früheren Nummer 1 in den US-Country-Airplay-Charts - arbeitet an zwei bewegenden Stücken mit, die beide subtile und zarte Gitarrentexturen aufweisen und eine andere Dimension von Mortons Songwriting zeigen.
Troy Sanders (Mastodon) singt bei 'Nocturnal Sun', einer donnernden Doom-Klage und dem schwersten Stück des Albums, während Blues-Gitarren-Phänomen Tyler Bryant sich mit Morton bei dem psychedelischen Blues-Rummel 'Forever In The Light' ein Gitarrenduell mit Feuerwerk liefert.
Für Fans von: Lamb of God, The Cadillac Three, Whiskey Myers, Travis Denning, Clutch, Brothers Osbourne, Blackberry Smoke, Black Stone Cherry, Lynyrd Skynyrd
- Ltd. Col. LP: (Orange Vinyl)
dovrebbe essere pubblicato su 11.04.2025
dovrebbe essere pubblicato su 11.04.2025
Guilherme Granado makes his first solo appearance on the Keroxen label under the guise of his Goat Unity project, the result of a plethora of collaborations with musician friends and foes.
A São Paulo native, Guilherme has been quietly building a reputation for being the go-to guy for loop based beats and groovy basslines. He has played and recorded with Mauricio Takara in Hurtmold (4 albums) and he’s also part of São Paulo Underground (also with Takara and Rob Mazurek). He also performs, produces, and records under the name Bodes & Elefantes and has toured extensively through South America, US and Europe with São Paulo Underground, Prefuse 73 et al. With Ghost Parades Guilherme goes deep into his beat based deviations whilst somehow managing to connect the dots between the Wu-Tang Clan and the Sun Ra Arkestra, adding an healthy dose of tropicalismo for good measure.
Guilherme’s Ghost Parades does an impeccable job at showcasing the multi instrumentalist composition skills filled with dubby rhythms, addictive bass lines along with celestial and hazy chants. Its a smooth journey to take here, avoiding all the obvious pit holes of the genre and keeping the listener guessing where we’re going at every turn. A spacious, open ended listening experience where loops effortlessly intertwine with live jam instrumentation.
Organic, natural beats for atypical people.
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PART 1/2[17,86 €]
"Petrol", one of Manu Kenton's most iconic tracks, makes its highly anticipated return in a limited edition that will appeal to both collectors and techno enthusiasts. This special version features not only the original track, but also exclusive remixes that reinterpret the piece from different angles, offering a diverse and exciting sonic palette.
Manu Kenton, staying true to his creative genius, revisits his own track by adding an energetic and catchy vocal, bringing a fresh new dynamic to the already electrifying atmosphere of the original.
The Gregor Size remix is a true powerhouse: dynamic, industrial, and powerful, it transforms "Petrol" into a heavy, punchy piece, with dark textures and irresistible rhythms that leave a lasting impression.
Greg Denbosa, on the other hand, delivers a progressive techno remix, with a dynamic and repetitive beat that builds tension, creating a hypnotic experience perfectly suited for the dancefloor.
Finally, Bestien offers a nervous, straight, and punchy version, ideal for the peak moments of a night. His explosive remix ramps up the intensity on the dancefloors, with raw energy and power that demands attention.
Visually, this vinyl stands out with its "Yolk" effect, a unique blend of white and white with luminous accents, creating a striking and modern design that will enhance any collection.
Français
"Petrol", l'un des morceaux les plus emblématiques de Manu Kenton, fait son grand retour dans une édition limitée qui séduira aussi bien les collectionneurs que les passionnés de techno. Cette version spéciale inclut non seulement la version originale du titre, mais aussi des remixes inédits qui réinterprètent le morceau sous des angles différents, offrant ainsi une palette sonore variée et excitante.
Manu Kenton, fidèle à son génie créatif, revisite son propre morceau en y ajoutant un vocal énergique et entraînant, donnant une nouvelle dynamique à l'atmosphère déjà électrisante de l'original.
Le remix de Gregor Size est un véritable tour de force : très dynamique, industriel et puissant, il transforme "Petrol" en une œuvre lourde et percutante, avec des textures sombres et des rythmes irrésistibles qui marquent les esprits.
Greg Denbosa, quant à lui, propose un remix techno progressif, avec un beat dynamique et répétitif qui crée une tension croissante, offrant une expérience hypnotique et parfaitement calibrée pour les sets dansants.
Enfin, Bestien livre une version nerveuse, droite et percutante, idéale pour les moments intenses d'une soirée. Son remix explosif fait monter l’intensité sur les dancefloors, avec une énergie brute et une puissance qui ne laisse personne indifférent.
Visuellement, ce vinyle se distingue par un effet "Yolk", un mélange unique de blanc et de rouge lumineux, créant un visuel frappant et moderne qui enrichira toute collection.
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