Sie ist zwar vor ein paar Monaten erst 22 geworden, gilt aber schon seit über einem halben Jahrzehnt als die einflussreichste und einzigartigste Künstlerin unserer Zeit, als Stimme ihrer Generation – jetzt ist sie zurück mit neuer Musik: Billie Eilish veröffentlicht am 17.05.24 ihr drittes Studioalbum „HIT ME HARD AND SOFT“.
Wie schon die beiden gefeierten Vorgängeralben zusammen mit ihrem Bruder FINNEAS geschrieben und aufgenommen, zählt das neue Werk jetzt schon zu den absoluten Album-Highlights des Jahres.
Auf die ersten Viralhits mit 14 folgte schließlich das gefeierte Debütalbum „WHEN WE ALL FALL ASLEEP, WHERE DO WE GO?“, das Anfang 2019 in 18 Ländern direkt auf Platz 1 ging – und u.a. auch in Deutschland Platinstatus erreichte. Mit einem GRAMMY-Rekord ins aktuelle Jahrzehnt gestartet, als sie als erste weibliche Künstlerin in allen vier Hauptkategorien abräumte, konnte die US-Sängerin für den Bond-Titelsong „No Time To Die“ auch ihren ersten Oscar mit nach Hause nehmen. Inzwischen 9-fache GRAMMY- und zweifache Oscar-Gewinnerin, ging das zuletzt veröffentlichte Album „Happier Than Ever“ (2021) sogar in 20 Ländern auf die #1 – eingerahmt von gleich 16x Platin und weiteren Gold-Auszeichnungen. Den zweiten Oscar gewann sie für ihren Barbie-Beitrag „What I Was Made For“.
Beim dritten Album „HIT ME HARD AND SOFT“ handle es sich ganz klar um das gewagteste Albumstatement ihrer Karriere, ließ Eilish schon im Vorfeld durchblicken. Vor allem sage der Albumtitel eigentlich schon alles: Es ist ein wahnsinnig emotionales Werk, das berührt, das harte und auch softe Schläge austeilt, indem die 22-Jährige inhaltlich und klanglich immer wieder neue Genre-Grenzen absteckt. Vor allem vertraut die vielfache GRAMMY- und Oscar-Gewinnerin auch dieses Mal auf ihre Instinkte – und unterstreicht genau damit erneut, weshalb sie als die spannendste Songwriterin unserer Zeit gilt.
Search:dur
Sounds Good ist ein Album, das, vereinfacht ausgedrückt, seinem Namen alle Ehre macht. Die aktuelle Single Hanging On folgt auf den Bombast-Track Nobody But You und Gift of Life mit Kevins Delfonics-artigem Gesang, der die Bandbreite der menschlichen Erfahrung thematisiert. Kevin und Tony Martin sind Brüder, Eric ist ihr Bruderund langjähriger Freund durch die Musik. Während die anfängliche Verbindung der Band auf der berauschenden Mischung aus Jazz-Performance-fokussierter Musikschule und der Plackerei lokaler Auftritte gründet, wurde ihre Bindung durch unzählige Stunden auf Tour und die Produktion von zwei Studioalben gestärkt – 2019 das Debütalbum Buck und 2021 die EP Ripe. "Being on the road, doing our own tours, and backing incredible people like Lady Wray, has sharpened our skills and really revved us up for this record", sagt Kevin."It's been four years since our last full length record, and with everything that's happened since, it's like we've been catching up to ourselves." Das ist eine Möglichkeit, Veränderungen zu beschreiben: sich selbst einzuholen. Jedes Mitglied von Brainstory hat Veränderungen durchgemacht, sowohl persönlich als auch musikalisch, und all das zieht sich durch diese Platte. Der Weg zur Weiterentwicklung ihrer Musik ist klarer denn je zuvor. Wenn es eine Sache gibt, die auf diesem Album überdeutlich wird, dann ist es, dass Brainstory sich entwickelt haben. Ein Teil ihrer Entwicklung ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass sie ihr eigenes Studio in Long Beach haben und dort ständig arbeiten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass sich ihre Gemeinschaft erweitert hat. "I've been playing music with my brother all my life and now with Eric for a long time", erzählt uns Tony. "Leon, though, is like another brother I've just met." Aus der Freundschaft ist die Band entstanden, und jetzt trägt die erweiterte Gemeinschaft dazu bei, sie weiter voranzutreiben. Die Sterne stehen günstig, dass sie mit diesem neuen Album einen großen und wohlverdienten Schritt machen, und das hört man ihrer Musik an – music that just Sounds Good.
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Official merchandise
wieder auf Lager Vor drei Jahren veröffentlichte Sebastian Lee Philipp gemeinsam mit dem Produzenten Ralf Beck (Nalin & Kane, Unit 4) das Debütalbum des Bandprojekts Die Wilde Jagd. Bald darauf zog sich Beck aus dem "operativen Geschäft" zurück. Aber dennoch hat er einen gewichtigen Anteil am neuen, zweiten Album: Er hat dieses nicht nur co-produziert und abgemischt, ohne seine analogen Synthesizer, Drumcomputer und Studiotechnik würde Die Wilde Jagd nicht derart kraftvoll und gleichzeitig fein ziseliert klingen. Nächtelang schloss sich Philipp in Becks Tonstudio Uhrwald Orange ein, um seine ganz eigene, zu Klang gewordene Bilderwelt aufzunehmen. Sie gleicht einem nächtlichen Flug ins Unbewusste durch das Geäst des symbolischen "Uhrwalds", hinein in eine "Fremde Welt" und ihren gespenstigen Protagonisten - den "Sauregaulen", "Flederboys" und "2000 Elefanten". Das minimalistische, spannungsgeladene und düster-hypnotische Werk ist natürlich auch eine Ode an das Tonstudio selbst - an die analogen Gerätschaften und den allgegenwärtigen EMT-Plattenhall. Nur hier konnte Philipp sein Klangideal mit den von Beck erstellten Signalketten aus Kompressoren, Vorverstärkern und Kanalzügen nach seinen Vorstellungen verwirklichen.
FIRST OFFICIAL REISSUE OF ONE OF THE MOST SAMPLED TURKISH RECORDS IN 45 YEARS! SAMPLED BY RAP LEGENDS LIKE SCARFACE OF THE GETO BOYS. TURKISH PSYCHEDELIC MASTERPIECE FROM 1980
Licensed from "Warner Records Sweden" and remastered from original material in Warner Record's vaults by Shawn Joseph at Optimum Mastering Bristol. 180 gr heavyweight vinyl Manufactured in Optimal Berlin.
Recorded between Istanbul and Stockholm, it captures the era between Okay Temiz's Don Cherry Trio touring and his own band Oriental Wind's sensational debut.
Mentioned distinctive elements have elevated the record to 'cult' status among record collectors, sample enthusiasts, and diggers around the world.
By 1980, Okay Temiz had already embarked on a series of dynamic collaborations and sound experiences with Don Cherry as a member of the Don Cherry Trio. This period included a noteworthy summer in the early '70s at Dartmouth College in New Hampshire, hosted by Jon Appleton, a notable American composer and visionary in electro-acoustic music.
"During that summer, Jon asked me, 'What kind of sound do you have in mind?' I had already given this considerable thought, using a tape recorder to capture sound frequencies influenced by the moon's position. Jon Appleton's question made me think about the extension of 'Organic Music Theory,' which we were exploring with Don Cherry at the time."
In 1982, Okay Temiz recorded the most comprehensive answer to 'What is Turkish Jazz?' at the Montreux Jazz Festival (CAZLP 004) with his band Oriental Wind, featuring Bobo Stenson (of the Jan Garbarek - Bobo Stenson Quartet), Palle Danielsson (of the Peter Erskine European Trio), and Lennart Åberg (of the Scandinavia New Jazz Group).
In 1980, without fully realizing he was navigating between these two worlds, Okay Temiz entered Stockholm's renowned Metronome studios to record the 'sound in his mind' as a solo artist.
`Drummer of Two Worlds` is a star map of Okay Temiz's musical worlds. Blending elements from the grand piano to his handmade drums, and from the amplified Berimbau to his cowbell array, weaving Turkish rhythms like 9/8 and 7/8 with the universality of 4/4, it presents a unique sound narrative that resonates with the dimensions of a well-traveled mind."
Haluk Damar
- A1: Oracle (Feat. Aja Monet)
- A2: Respek (Feat. Topaz Jones & Ezri)
- A3: Weary (Feat. Mick Jenkins & Jesse Boykins Iii)
- A4: H0N3Y
- A5: Heal (Feat. Akthesavior & Deniro Farrar)
- A6: Ilikeu (Feat. Duckwrth)
- B1: U_Want (Feat. Kucka)
- B2: Blessd (Feat. Deem Spencer)
- B3: Rise (Feat. Rozet)
- B4: Zoom (Feat. Tinashe)
- B5: Kill_U (Feat. Tanerélle)
- B6: Godown (Feat. Jesse Boykins Iii)
Travis Stewarts Reise zur Entstehung von „3FOR82“ begann passenderweise am 4. März. An seinem 41. Geburtstag, am 4. März letzten Jahres, wagte er sich in den Joshua Tree National Park in Kalifornien, um Klarheit und Inspiration für sein nunmehr elftes Studioalbum als Machinedrum zu finden. Zwölf hochintensive, nachdenkliche Tracks, die die Nadel zwischen seinem vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Ich spannen.
Angesichts der Tatsache, dass Ninja Tune eines der Lieblingslabels des jungen Travis Stewart war, spricht dies für ein Mantra, das die Platte leitet: Nostalgie durch eine zeitgenössische Linse zu betrachten. In den stillen Weiten des Joshua Tree durchforstete Machinedrum alte Festplatten mit seinen Beats aus den späten 90er Jahren: Viele von ihnen wurden mit ‚Impulse Tracker‘ erstellt, einem groben Freeware-Programm, das fast ein Vierteljahrhundert lang unangetastet blieb. Nachdem er einen DOS-Emulator gefunden hatte, auf dem ‚Impulse Tracker‘ lief, nahm er sich selbst auf, wie er diese Beats spielte, um „3FOR82“ zu bauen: Sample für Sample erstellte er originale Sound-Datenbanken, die in eine eigene Bibliothek eingespeist werden konnten und „3FOR82“ einen unverwechselbaren Klang verliehen. Ausgewählte Zitate werden als Monologe oder Samples in die Musik eingeflochten - der Opener von „3FOR82“, „Oracle“, beginnt mit Reflexionen von Aja Monet über das Tanzen allein. Auf der Leadsingle, „ZOOM“ erzählt Tinashé von jugendlicher Lust auf der Tanzfläche; an einer Stelle in „KILL_U“ erinnert Tanerélle mit ihren beruhigenden Tönen daran, dass man manchmal „verloren ist und dann wieder gefunden wird, und dass man so viel erreichen kann.“; in „U_WANT“ sagt sich KUCKA selbst, dass „es bessere Tage geben wird“, während ROZET in „RISE“ riffet, dass sie „vom Boden in den Himmel wachsen wird.“. Die Wirkung, die das Thema auf „3FOR82“ hat, ist zart und eindringlich und verbindet diese Stränge von R&B, Pop, Jazz und Drum & Bass miteinander.
The Selenites Band returns with a Live album ahead of their 3 Studio album, due for release in late 2024. 8 tracks of psychedelic jazz influenced by Ethio-groove, Swinging Addis and pentatonic grooves, recorded in analog on tape recorders during two concerts between 2021 and 2023.
These recordings are an opportunity to discover 5 previously unreleased tracks, as well as live versions from the previous album "Behind The Mask". The Selenites Band are first and foremost a live band, and we've seen them at the New Morning, in Paris, in Belgium, as well as opening for the prestigious group GONG, on their only date in France, and at many other festivals. The Selenites Band's lively style takes us into a world of traditional music, Shamarnic grooves, spicy jazz and bewitching rhythms. A melodic universe, a music of heady modal trance, a cinematic space of energetic jazz punk! . All compositions are by Antoine "Obi Riddim" Laloux, with the exception of two tracks by Seyoum Gèbrèyès and Tlahoun Gèssèssè.
All sleeves are hand-silk-screened and numbered / limited edition
Electronic Works for Choreography, Soundtrack, and Art Installation 1976-1996
Marden Pond’s “Evaporations” (1976-96) is an archival project showcasing the composers experimental music approaches that utilize synthesizers, electronics, and computer. These rare or unreleased tracks and demos were initially purposed for art installation, dance and theater , music exploration, and ambient listening experiences. Marden was artistically right beside his contemporaries of the Land Artist Movement of the Southwest during the 70’s, as he created soundscapes inspired by the vast and bizarre features of Utah. Some of the other work presented on this record was to inspire physical movement by use of unorthodox arrangements and percussive rhythms, juxtaposed with fleeting synth phrases and environmental textures.
Besides the two tracks included from Marden’s hyper rare 1980 private press LP “Castle Valley Impressions”, this collection of music is being presented on vinyl for the first time.
"Du reitest über die Zwickauer Hügel nach Nordosten. Die Lederzügel schneiden sich in deine gefrorenen Hände, während sich heiss-saurer Sod nach oben brennt. Metaphysischer Katerschweiss sticht sich Pore für Pore durch deine Haut, durch ein verblasstes Sargtattoo auf dem Unterarm. Die müden Füße in den NVA-Stiefeln deines Vaters umklammern die Flanken eines dampfenden, grauen Appaloosa, oder ist es doch nur die frisierte Simson S51? Egal, denn eigentlich ist es deine ur-eigene Mind-Machine, in der du dem Ruf der Leere folgend durch die Ruinen der Selbsterkenntnis irrst. Nach Chemnitz - dem San Francisco des ganz kleinen Mannes. Erwarten wird dich dort allerdings nicht Bernd Spier's einfältige Flowertime, sondern Asbest, Eternit und vor allem die Risse, die sich durch ebendiesen ziehen. Genau da verdichten sich die Songs auf L'Appel du Vide's erstem Full-Length "Metro" jedem Leerstand trotzend zu einem 9 Stories hohen Monolithen aus Post-Punk, Death-Rock, Synth- und Darkwave, der einen - einmal erklommen - über jene Genregrenzen hinwegschauen lässt. Ein schwarz-schimmernder Jengaturm aus (East-)German Angst und kompromissloser Innenschau. So viel aufrichtiger wankend, als ein Campino im einstudierten Seitwärts-Taumeltanz der Mitte der Gesellschaft weismachen will, führt er dich weg von den tief hängenden Früchten des epigonalen (Post-)Punkswindles. Hin zu den aufgehenden Blüten echter Musikliebhaberei. Man hat sich festgebissen und ist drangeblieben, hat geschürft und sortiert, die Linernotes gelesen und vor allem eins: den vielen Platten zugehört. Die Schubladen aufgemacht und offen gelassen. Sänger René klagt sich ohne Allüren, zeigefingerfrei und immun gegen jedes Zeitgeistgeheische ins zunächst eigene Herz. Die Gitarre sägt, klirrt und kreischt vor Hunger und ist doch satt. Die Rhythm-Section knurrt und scheppert und bumst sich geradeaus in den Abyss, aus dem auch analoge Synths hier und da auftauchen um kurz Luft zu schnappen. Überhaupt kann man die Instrumente atmen hören, so ehrlich ist der Sound. Gitarrist Flatty hat die Band Anfang 2023 im Studio Gloom, Chemnitz aufgenommen. Doch da ist nicht nur Sachsen und die zu oft beschworenen, modrigen Wurzeln der Hängengebliebenen. Da ist Detroit, Frisco und Los Angeles. Manchester, New York und Portland. Und genau so wie Poison Idea's "Feel the Darkness" (um dann doch mal eine Reminiszenz zu bemühen) beginnt, endet "Metro" nach 37 Minuten Spielzeit - mit nacktem Piano. Dazwischen: eine Verwandtschaft in Wucht und Haltung, nur ohne Metal- und Gepose. Just Power and Void. Und in der Satteltasche ein altes Foto vom Meer, körnig, schwarz weiss und doch alle Farben widerspiegelnd.
With 'Stone Flute', the free-improvising duo's third studio album proper, Galecstasy returns to the universe of synthesizers to deliver an aural odyssey, conjuring the ancient tones of a forgotten world.
The album was entirely conceived and recorded in, and around, the majestic landscapes of Joshua Tree National Park in the magnificent high desert of southern California. From atop the mountain, the two sonic surveyors were witness to a 360 degree view of the stars at night. From above, the giant rocks looked like immense wise faces looking up at the sky, or even huge bodies resting on the Earth and looking up at space. It was during this time that Galecstasy started a ritual that ended up being called the “Moon Cruise”. This would involve waiting for the full moon to rise and then driving into the national park after dark. They would turn off the headlights of the car and drive slowly through the alien landscape lit up by the moon. Boulder fields took on the shape of temples; faces carved into the rocks everywhere they looked; giant heads with smiles or haunting expressions; and the knowledge that people had been living, dancing, and making music here for thousands of years. It was during these enchanting escapades that 'Stone Flute' was conceived.
In the mountain-top recording studio, the band were utilizing every potential space to tap into the best vibrations the land had to offer. Where the mic was placed: Perhaps a giant boulder once stood, or an ancient tree. One could feel the different energies of every room. The fireplace in the living room was built of giant lava rocks for the music to swirl around. Sounds would spill and climb around the house.
"The living room was just a beautiful tangle of synthesizers and plants. It was an inspiring place to make great records. We channeled the music of the boulders buoyed by the energy shooting up from the fault lines. The good feelings emanated from the studio, it had become our own temple and the birthplace of 'Stone Flute'."
With 'Stone Flute', the free-improvising duo's third studio album proper, Galecstasy returns to the universe of synthesizers to deliver an aural odyssey, conjuring the ancient tones of a forgotten world.
The album was entirely conceived and recorded in, and around, the majestic landscapes of Joshua Tree National Park in the magnificent high desert of southern California. From atop the mountain, the two sonic surveyors were witness to a 360 degree view of the stars at night. From above, the giant rocks looked like immense wise faces looking up at the sky, or even huge bodies resting on the Earth and looking up at space. It was during this time that Galecstasy started a ritual that ended up being called the “Moon Cruise”. This would involve waiting for the full moon to rise and then driving into the national park after dark. They would turn off the headlights of the car and drive slowly through the alien landscape lit up by the moon. Boulder fields took on the shape of temples; faces carved into the rocks everywhere they looked; giant heads with smiles or haunting expressions; and the knowledge that people had been living, dancing, and making music here for thousands of years. It was during these enchanting escapades that 'Stone Flute' was conceived.
In the mountain-top recording studio, the band were utilizing every potential space to tap into the best vibrations the land had to offer. Where the mic was placed: Perhaps a giant boulder once stood, or an ancient tree. One could feel the different energies of every room. The fireplace in the living room was built of giant lava rocks for the music to swirl around. Sounds would spill and climb around the house.
"The living room was just a beautiful tangle of synthesizers and plants. It was an inspiring place to make great records. We channeled the music of the boulders buoyed by the energy shooting up from the fault lines. The good feelings emanated from the studio, it had become our own temple and the birthplace of 'Stone Flute'."
Am 17. Mai begrüßt die Band die Veröffentlichung ihres zweiten vollständigen Albums Under The Crooked Claw über Nuclear Blast Records.
Vollgepackt mit straffen, präzisen Songs, die mit schlagkräftigen Refrains und blitzdurchzogenen Leads geladen sind, bietet jeder der 13 Tracks eine neue Horrorkurzgeschichte, die die perfekte Mischung aus Heavy Metal, Punk und Rock'nRoll oder, wie Waste es nennt, "primitiver Heavy Speed" mischt. Die Band präsentiert die erste Single mit dem Titel "Rite For Exorcism" zusammen mit einem brillant augenzwinkernden Videoclip, der von Norman Cabrera inszeniert, von Maya Kay produziert und von Rob Lucas bei Wolfpack Studios gefilmt wurde. Das Powertrio, vervollständigt durch Schlagzeuger Chris Marshall, zog im Juni 2021 nach Philadelphia, wo Arthur Rizk die Grundtracks für Under The Crooked Claw aufnahm.
Yavé Rust nahm später in Richmond Lead-Gitarren und Gesang auf, um schließlich von Rizk gemischt und von Joel Grind gemastert zu werden.
Die Kunstwerke für das Album wurden von Brandon Holt gezeichnet und von Margaret Rolicki koloriert
Im Jahr ihres dreißigsten Band-Geburtstags, schauen die DONOTS zurück auf die vergangenen drei Dekaden und können es mit Kopfschütteln überhaupt nicht fassen, dass das Durchbruchs Album "POCKETROCK" am 8. Januar schon 23 Jahre alt wurde... Vergriffen ist die im Jahr 2001 erschienene Platte mit essentiellen frühen DONOTS-Hits wie "Whatever Happened To The 80s", "Room With A View", "Superhero" oder "Today" nach so einer langen Zeit natürlich schon längst. Die STANDARD VERSION gibt es nun als Wiederauflage auf 180g Vinyl in roter Farbe, mit bedruckten Maxi-Innentaschen in einer Kastentasche und im originalen Artwork.
Turquoise Black Splatter Vinyl
IN SCHWARZER TINTE: Neues OCHMONEKS Album geht unter die Haut!
Neues von den Düsseldorfer OCHMONEKS: Zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres dritten Studio-Albums “GEGENWIND” kündigt sich mit "IN SCHWARZER TINTE” nun das vierte und wohl vielseitigste Werk der
Düsseldorfer an. Nicht nur die Fans der Band dürfen gespannt sein. “IN SCHWARZER TINTE” macht zwar genau da weiter, wo “GEGENWIND” aufhört - allerdings übertrifft sich die facettenreiche mit Band mit ihrem vierten Opus erneut selbst.
Musikalisch ist “IN SCHWARZER TINTE“ gewohnt vielfältig. Zu hören sind neben energiegeladem deutschem Rock auch harte Metal Riffs und emotionale Akustikgitarren. Sogar eine straighte Rock’n’Roll Nummer, die an die allerbesten Zeiten von Marius Müller-Westernhagen erinnert, hat es auf das Album geschafft.
Lyrisch landen die OCHMONEKS wie gewohnt direkt auf dem Punkt - die Hörer dürfen sich auf Emotionen, autobiographische Erlebnisse und unmissverständliche Aussagen freuen. Dabei greifen gleich drei der 11 brandneuen Songs inhaltlich auf verschiedenste, kreative Weise das Thema Tättowierungen auf - ein sicherer Grund für die Wahl des Albumtitels.
“IN SCHWARZER TINTE” steht jedoch nicht nur für die Tattoos, die einem das Leben in Höhen und Tiefen verpasst, sondern auch für die Verbindlichkeit, mit der die OCHMONEKS seit 2015 unterwegs sind. Die Band macht konsequent einen Schritt nach dem anderen und hat auf ihrem Weg bereits so manche Hürde genommen.
"Es ist kein Gospel, kein Soul, kein Blues, kein Rock'n'Roll. Es ist alles davon - und das aus gutem Grund.", sagt der Künstler selbst über sein neues Album 'Cut To Black', sein erstes Studioalbum seit 'Know Where To Run' von 2016 und sein insgesamt zehntes. Wenn man so will die musikalische Fortsetzung seiner im September 2021 erschienenen Memoiren "Up Above The City, Down Beneath The Stars".
Nach neun Studioalben, darunter das 96er Werk 'Oedipus Schmoedipus', (mit Gastperformances von Jarvis Cocker, Nick Cave und Billy McKenzie (The Associates)), das Mercury Prize nominierte 'Soul Murder' (1999), und sein jüngstes Album, 'Know Where To Run', das durch eine US-Tour mit Nick Cave & The Bad Seeds - nach 23 Jahren - inspiriert wurde, bewegt sich das neue Album des Magazine, The Birthday Party und ehemaligen The Bad Seeds Bassisten, das Elemente aus Soul, R&B, Hip-Hop und Funk mit künstlicher Intelligenz kombiniert, Stilistisch von hedonistischen Limousinenfahrten durch die Disco der frühen Achtziger ('Manhattan Satin') bis zur futuristischen Klanglandschaft eines Stücks wie 'Was it a Dream?'. Im Zentrum stehen drei Tracks, die mit dem alten Aberglauben an den Blues als Musik des Teufels und der Kirche als Zentrum von Beichte und Erlösung aufräumen: 'These Would Be Blues', 'Please Don't Call On Me' und 'Amen White Jesus'. Wie immer erfreut sich Adamson an raffinierten Wortspielen und assoziativen Klang- und Bildwelten.
Melodischer Death Metal mit Frauengesang! Düstere Hymnen der Rebellion Ancient Settlers haben sich in der europäischen Melodic-Death-Metal-Szene dank ihrer unermüdlichen Live-Aktivitäten schnell einen guten Ruf erspielt und wollen nun mit ihrem zweiten Studioalbum die Messlatte höher legen. Angeführt von den dämonischen Vocals der Frontfrau Argen Death beherrscht die venezolanisch-spanische Band das Thema Melodic Death mit absoluter Sicherheit durch stürmische Heavy-Riffs, fette Grooves
und eingängige Hooks (genau wie die Schwedischen Paten es uns allen beigebracht haben). "Oblivion's Legacy" ist ein konzeptionelles Werk, das in die Tiefen der menschlichen Existenz vordringt und das Vermächtnis erforscht, das wir als Individuen und als Spezies hinterlassen. Die Texte befassen sich mit den Auswirkungen unseres Handelns, den Kämpfen, denen wir uns stellen müssen, und dem endgültigen Schicksal, das uns alle erwartet. Vor dem Hintergrund kosmischer Wunder und existenzieller Introspektion dient jeder Song als Kapitel in der sich entfaltenden Erzählung der Reise der Menschheit durch Zeit und Raum.
After the Dead Boys, Bators embarked on a musical journey that saw him touch upon power pop during a brief solo career. Although included in our past release "I Wanna Be a Dead Boy" (1992), as a limited edition 7" boxset, this is the first time the single gets an official reissue in its original format. This is an essential power pop classic! As the frontman for the Dead Boys, Stiv Bators terrorized audiences with his snotty, in-your-face punk rock style. But after the Dead Boys, Bators embarked on a musical journey that saw him touch upon power pop during a brief solo career. Stiv moved to Los Angeles and signed with Bomp! Records, Greg Shaw's label that released many seminal 70s West Coast punk and power pop groups such as the Nerves, the Weirdos, the Zeros and the Germs. The first Bators single to emerge from Bomp!, 'It's Cold Outside' (originally by Ohio legends The Choir), is a song that the Dead Boys reportedly could not figure out how to play. It was released in May 1979. The B side 'The Last Year' is a Stiv/Jeff Jones (alter ego of Frank Secich) song dedicated to the recently deceased bassist of the Sex Pistols Sid Vicious and would later appear on the LP "Disconnected" (1980).
- A1: Raxon - The Fall (Original Mix)
- A2: No Ip - My Place (Original Mix)
- B1: Damon Jee - Afterhour (Original Mix)
- B2: Gardens Of God - Infinity (Original Mix)
- C1: Timo Maas, Marc Romboy - Yume No Yōna (Dub Mix)
- C2: Timo Maas, Marc Romboy - Yume No Yōna (Original Mix)
- D1: Affkt - Gaman (Original Mix)
- D2: Giorgia Angiuli - Pray (Original Mix)
- E1: Shall Ocin - Growling (Original Mix)
- E2: Gusgus Feat Birnir - Eoa (Original Mix)
- F1: Fedele - Thunder Ride (Original Mix)
- F2: Oxia - Evidence (Original Mix)
- G1: Amirali - U (Original Mix)
- G2: Golden Virgo - Mental Recycles (Original Mix)
- H1: Husa & Zeyada Feat Mohii - Face Of Time (Original Mix)
- H2: Stephan Barnem - Clouds (Original Mix)
Repress!
Dskonnect Booking Agency is celebrating during 2023 its 20 years in the industry by launching a new label: DSK RECORDS, with the support of the agency´s most relevant and exciting acts. After 20 years working worldwide with bookings, events, and management, now it’s the moment to see the birth of a new angle of the company and keep contributing to the scene with releasing the music we love.
The Vinylbox includes DSK001, DSK002, DSK003 and DSK004
Die umweltpolitische Botschaft, die durch die Stärke der Metal-Musik zum Ausdruck kommt, macht "Reflections" nicht nur zu einem musikalischen Werk, sondern auch zu einem Werk des kulturellen Aktivismus.
Dieses Album geht über das reine Musikhören hinaus und verwandelt sich in eine sensorische Erfahrung. SOULLINE präsentiert ein Werk, das Musik und Bilder kombiniert, um tiefe Emotionen zu wecken und zu konkreten Handlungen anregen soll.
Ziel ist es, "Reflections" einem breiten und vielfältigen Publikum zugänglich zu machen, in der Hoffnung, dass die Botschaft des Albums in den Köpfen und Herzen der Hörer Widerhall findet und zu einem größeren Umweltbewusstsein und einem positiven Wandel anregt.
'Hex Dealer' ist das Debütalbum der New Yorker Electronic-Punk-Band Lip Critic. Produziert von Sänger Bret Kaser sowie Connor Kleitz. Ihr eklektischer Sampling-Stil wird durch die ansteckenden Breakbeats und knackigen Snares der Schlagzeuger Danny Eberle und Ilan Natter noch verstärkt.
12 rasante Tracks, eine einzigartige Mischung aus klassischem Punk/Hardcore und elektronischen Stilmitteln. Postmoderner Pop wie gemacht für eine Zukunft ohne Genregrenzen. Unverwechselbar, tanzbar, manisch und pendelnd zwischen den extremsten Emotionen.
NME ("auf dem Weg zur nächsten großen NYC-Band"), Paste ("ein apokalyptisches Ödland aus NYCs bestem Underground-Punk"), Rolling Stone ("Songs, die man kennen muss"), Loud & Quiet ("einer der meistdiskutierten Acts in NYC"), Mary Anne Hobbs auf BBC 6 Music und Matt Wilkinson ("absolut unverzichtbar") feiern Lip Critic schon jetzt.
'Hex Dealer' ist das Debütalbum der New Yorker Electronic-Punk-Band Lip Critic. Produziert von Sänger Bret Kaser sowie Connor Kleitz. Ihr eklektischer Sampling-Stil wird durch die ansteckenden Breakbeats und knackigen Snares der Schlagzeuger Danny Eberle und Ilan Natter noch verstärkt.
12 rasante Tracks, eine einzigartige Mischung aus klassischem Punk/Hardcore und elektronischen Stilmitteln. Postmoderner Pop wie gemacht für eine Zukunft ohne Genregrenzen. Unverwechselbar, tanzbar, manisch und pendelnd zwischen den extremsten Emotionen.
NME ("auf dem Weg zur nächsten großen NYC-Band"), Paste ("ein apokalyptisches Ödland aus NYCs bestem Underground-Punk"), Rolling Stone ("Songs, die man kennen muss"), Loud & Quiet ("einer der meistdiskutierten Acts in NYC"), Mary Anne Hobbs auf BBC 6 Music und Matt Wilkinson ("absolut unverzichtbar") feiern Lip Critic schon jetzt.




















