Nach 42 Jahren im Metal-Business kommt Grave Diggers Front-Ikone Chris Boltendahl mit seinem ersten Soloalbum - "Reborn In Flames". Unter dem Banner von Chris Boltendahls STEELHAMMER konnte Chris eine illustre Zunft erstklassiger Musiker für dieses Werk gewinnen. An der Gitarre ist kein Geringerer als der Ex-Orden Ogan-Gitarrenzauberer Tobias Kersting zu finden. Mit ihm hat Chris alle 10 Tracks auf "Reborn in Flames" geschrieben. Komplettiert wird das Line-Up durch Lars Schneider am Bass (ex Orden Ogan) und Patrick Klose am Schlagzeug (Iron Savior). "Reborn in Flames" strotzt nur so vor klassischen Power-Metal-Riffs- eine glühende Mischung aus "Grave Digger meets Metal Church. Von Heavy-Metal-Steamern à la "Reborn in Flames", "Fire Angel" oder "Beyond the Black Soul" bis hin zu den Groove-Monstern "Gods of Steel, Out of the Ruins oder The Hammer that kills" hört man auf dem Album alles, was das Metalherz begehrt. Das Album endet mit der Coverversion des Klassikers "Beds are burning" von Midnight Oil. Tobias Kersting veredelt das Album mit filigranen Power-Metal-Riffs und Weltklasse-Soli, während Lars Schneider und Patrick Klose dem Duo Kersting/Boltendahl die nötige Basis liefern. Die unverkennbare Stimme der Totengräber-Legende regiert... "Reborn in Flames" ist ein Feuerwerk an Metal für jeden Headbanger, der klassischen Metal liebt... Mit "Reborn in Flames" schaffen die vier Musiker ein eigenständiges, frisches und hochklassiges Power-Metal-Debütalbum. Wie Ozzy sagte: "Let the madness begin"
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Nach 42 Jahren im Metal-Business kommt Grave Diggers Front-Ikone Chris Boltendahl mit seinem ersten Soloalbum - "Reborn In Flames". Unter dem Banner von Chris Boltendahls STEELHAMMER konnte Chris eine illustre Zunft erstklassiger Musiker für dieses Werk gewinnen. An der Gitarre ist kein Geringerer als der Ex-Orden Ogan-Gitarrenzauberer Tobias Kersting zu finden. Mit ihm hat Chris alle 10 Tracks auf "Reborn in Flames" geschrieben. Komplettiert wird das Line-Up durch Lars Schneider am Bass (ex Orden Ogan) und Patrick Klose am Schlagzeug (Iron Savior). "Reborn in Flames" strotzt nur so vor klassischen Power-Metal-Riffs- eine glühende Mischung aus "Grave Digger meets Metal Church. Von Heavy-Metal-Steamern à la "Reborn in Flames", "Fire Angel" oder "Beyond the Black Soul" bis hin zu den Groove-Monstern "Gods of Steel, Out of the Ruins oder The Hammer that kills" hört man auf dem Album alles, was das Metalherz begehrt. Das Album endet mit der Coverversion des Klassikers "Beds are burning" von Midnight Oil. Tobias Kersting veredelt das Album mit filigranen Power-Metal-Riffs und Weltklasse-Soli, während Lars Schneider und Patrick Klose dem Duo Kersting/Boltendahl die nötige Basis liefern. Die unverkennbare Stimme der Totengräber-Legende regiert... "Reborn in Flames" ist ein Feuerwerk an Metal für jeden Headbanger, der klassischen Metal liebt... Mit "Reborn in Flames" schaffen die vier Musiker ein eigenständiges, frisches und hochklassiges Power-Metal-Debütalbum. Wie Ozzy sagte: "Let the madness begin"
Pinchy & friends is delighted to present the latest offering from Kaifeng-born and raised, Vancouver-based musician Yu Su.
In her first major release of original music since 2021’s acclaimed “Yellow River Blue” LP, Yu Su says elements for the EP began to form during time spent in the deserts of Ojai, California and the fertile coastal areas around her home in British Columbia. Of the new release, Yu Su says the ideas are thanks to “the objects around (colors, reflections of light, wood burning in the fireplace, and material rhyme with the sounds in the room) the desert and valley plants, the ground where citrus grows, and the flood a rainstorm created.” She notes that “the golden earth is the changing point of the matter, earth centers, stabilizes, and conserves, nurtures, and seeks to draw all things together with itself.”
Likewise, the four varied pieces of the EP match four very different landscapes: Earth-of-water (Wet/Cold Earth) Earth-of-Fire (Arid/Hot Earth) Earth-of-Metal (Dry/Hard Earth) Earth-of-Wood (Loose-Fertile/Warm Earth).
Additional guitar and bass were provided by Scott Johnson Gailey and Aiden Ayers - who also play in Yu Su’s live band.
The vinyl release comes on 180g vinyl in a full-colour sleeve by Seoul based Lobde Kim, with OBI STRIP.
Heels & Souls Recordings step back to 1988 for their sixth reissue, relicensing and remastering Flair's anthemic soul number 'Chasin' The Rain.' For the uninitiated, strap yourself in for six blissful minutes of heavy bass licks, soaring vocals, and infectious synth lines.
Consisting of Janet Rose (aka UK Soul queen JB Rose), Joe Matz, Peter Bielig, and Peter Shindler, Flair was a predominantly German affair, with Rose being the only UK band member and Bieling living in London during the late '80s. This is a curious detail considering 'Chasin' The Rain' is often lauded today as a UK Soul classic - partially due to its release on the prolific UK label Champion. However, it's squeaky-clean production values, and the fact it was mixed and mastered at the famous Jankowski studio in Stuttgart by three Germans, reveals a somewhat different story.
The track has that UK street soul heavy low-end, but with a synth-pop flavour sprinkled in the mix - swinging synth lines and gated snares aplenty. Yet from chatting to Peter Bielig, who's been instrumental in getting this record reissued, the sounds sweeping across the Atlantic from the likes of Jam and Lewis, who blended R&B, funk, soul and pop, were clearly a big influence too.
Those were heady days for four young twenty-something musicians, with Peter recalling cherished memories these tracks bring back, telling of his and JB's PA sessions at London's Gulliver's nightclub. However, while 'Chasin' The Rain' had all the hallmarks of a chart-breaking hit, Champion prioritised other projects and the record never broke. Sadly the group disbanded after only two releases, and this musical gem was consigned to the crates of those in the know. Soon after, Peter Bielig went to Jamaica to work at Tough Gong Studios, working on albums for Rita Marley Music. He now lives in Brazil, producing local artists in his studio in Salvador.
Unfortunately, the master tapes were nowhere to be found, so we had the maestro, Sean P, rip and restore a mint copy of the record, with award-winning mastering engineer Cicely Balston working her studio magic for that added punch.
Laughter ist das dritte Studioalbum von Ian Dury and The Blockheads; es wurde 1980 veröffentlicht und war das letzte Studioalbum, das Dury für Stiff Records machte, und das letzte Studioalbum mit den Blockheads bis zum 1998 erschienenen "Mr. Love Pants", obwohl 1991 ein Livealbum "Warts 'n' Audience" produziert wurde.
Am 21. Juli 2023 wird "Laughter" zum ersten Mal auf transparentem, sonnengelbem Vinyl mit überarbeitetem Artwork wiederveröffentlicht.
Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
3 Inches Of Blood aus Kanada legten bereits 1999 los und konnten 2002 ihr Debüt, noch bei einem kleinen Label, vorlegen. Die führte zu einem Deal mit Roadrunner Records, für die man zwei Alben aufnahm, gefolgt von einer Zusammenarbeit mit dem ebenso renommierten Label Century Media, bei dem 2009 das sensationelle „Here Waits Thy
Doom“ veröffentlicht wurde.
Das Album stieg nicht nur in die US-Charts ein, sondern wies mit „Preacher´s Daughter“ sogar einen waschechten Szenehit auf. Das bewusst leicht verpixelte Coverartwork wirkt auch heute noch etwas bizarr und führt vielleicht auf eine falsche Fährte – ebenso wie der Name der Band, der durchaus auch mit einem wesentlich moderneren Stil assoziiert werden könnte. Als ungewöhnlich könnte man auch die Wahl des Produzenten bezeichnen, denn Jack Endino war in den
Neunzigern das Aushängeschild der Grungeszene in und um
Seattle. Aber auch hier gibt es Entwarnung, denn der trockene,
druckvolle Sound schreit nur zwei Worte: Heavy Metal!
2009 war das Medium Vinyl eher ein Fall für die Sammler und so wurde die gesamte Spieldauer des Albums einfach auf eine LP gepresst, was klanglich alles andere als optimal war.
Dieses große Manko konnte Golden Core jetzt endlich aus der Welt schaffen! „Here Waits Thy Doom“ erscheint nicht nur als Doppel-LP im Gatefold, sondern weist auch noch zwei Bonustracks auf. Das Audiomaterial wurde extra für das Medium Vinyl angefertigt und geht klanglich mehr in die Tiefe als die CD.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
“As I walk between the shadows I can see my full light” is the mantra and story Anna Vs June tells on “Ersi”, her debut on Subject To Restrictions Discs.
It is about personal thoughts and experiences on topics like faith and motherhood. Beginning with “As I Walk” as the clumsy state of any beginning, it continues with “Between The Shadows” where Anna relives her years as a teenager.
Continuing the narrative with “I Can See”, we listen to what it was like to grow up, finally ending with the yearning acceptance of the unknown on “My Full Light”. Anna Vs June’s musical language is based on her exploration of traditional Greek music, which she learns and whose characteristics she reinterprets in her own production. This album was produced in Anna’s studio in Athens during the months of lockdown.
Ageless Summoning wurde inspiriert durch den Death Metal der Steve Tucker-Ära von Morbid Angel, und der Dissonanz von Immolation. Während die Bewunderung für die US-amerikanischen Meister unbestreitbar ist, zeigen Ageless Summoning ein atemberaubendes Maß an Originalität in ihrer Herangehensweise an das Subgenre.
An incredible 45 of Latin disco – recorded in Peru during the late 70s by funk pioneers Black Sugar, and right up there with the best from New York and LA of that era! It’s taken over four decades 'Baila' to become a winner spin at international events in the soul and disco scenes, a sought-after collector's item and, above all, the dancefloor hit that should have always been. First time reissue. Black Sugar is a Peruvian band, considered a pioneer group in Latin America in mixing funk influences with rock and Latin rhythms. In 1976, following their gig at Coliseo Amauta in Lima, opening the night for the legendary Spanish band Barrabás, they started to show a growing interest in disco music, resulting in some line up changes with members leaving the project due to their lack of interest in the new sound and new ones joining in. Word is that Sono Radio, home to a bunch of local Tamla MoTown releases for the Peruvian market, thought that Black Sugar's prestige, and their credibility in the new orientation towards disco sound, would benefit from seeing their new single pressed with the labels of the famous record company from Detroit. And so it was. Under certain lights and shadows, ‘Baila’ was finally released in Peru only in 1978, sporting the same look as the releases of the likes of Marvin Gaye, Diana Ross, Commodores or Thelma Houston. A clever marketing ploy that however failed in boosting the sales of the single…Only a few original copies have survived to this day, of either the first and the second edition from 1979 released on the US label Libra, and reached the collectors market. It’s now, over four decades later, when the interest on this recording has gone stronger and ‘Baila’ is getting regular spins at international soul/disco scene events, having become a very sought-after collectors item and, on top of that, the dance floor anthem that should have always been. The stunning piano arrangements of the intro, the outstanding brass sections —faithfully copied from the disco recordings coming from the States—, a very catchy chorus… ‘Baila’ has all the necessary ingredients to become an addictive invitation to join the dance floor. On the B side, a cover version of Barry White’s hit ‘Sha La La (Means I Love You)’ —as appeared on the original issue of this record— shows what the interest of the band was at the time. First time reissue. TRACKLIST Side A Baila Side B Sha La La (Means I Love You)
- 1: Still Ill
- 2: Ask
- 3: There Is A Light That Never Goes Out
- 4: How Soon Is Now?
- 5: This Charming Man
- 6: Girl Afraid
- 7: Panic
- 8: Bigmouth Strikes Again
- 9: Girlfriend In A Coma
- 10: The Boy With The Thorn In His Side
- 11: Barbarism Begins At Home
- 12: What Difference Does It Make?
- 13: Please, Please, Please Let Me Get What I Want
- 14: Shoplifters Of The World Unite
- 15: The Queen Is Dead
"The Queen Is Not Dead" ist kein "durchschnittliches" SPIRITUAL FRONT Album, aber welche Veröffentlichung der Suicide Pop Band aus Italien ist das schon? Das achte Studioalbum der Römer ist vielmehr "eine Hommage an die legendären, wundervollen Hymnen von Morrissey und Johnny Marr", wie Simone Salvatori schreibt. Der Bandgründer und Frontmann von SPIRITUAL FRONT bezeichnet THE SMITHS als eine der wichtigsten musikalischen Inspirationen für jedes Mitglied der Band. Die Italiener nahmen das Album mit dem erklärten Ziel auf, eine respektvolle Hommage zu erschaffen, ohne dass dabei ein Klon entstehen sollte. Bei den fünfzehn Coversongs, die für viele Musikfreunde heilig sind, blieben die Römer den Originalaufnahmen zwar treu, sie führen die Songs jedoch näher an die Klangwelt von SPIRITUAL FRONT heran - beispielsweise indem sie klassische Instrumente hinzufügen. Zu Salvatori und seinen Bandkollegen, dem Gitarristen Francesco Conte und Andrea Freda am Schlagzeug, gesellen sich der Bassist Daniele Raggi, ein Streichsextett und ein Bläser sowie eine Fülle von Beiträgen befreundeter Musiker: Darunter befinden sich die Sängerin Durga McBroom (PINK FLOYD, BLUE PEARL), Riccardo Galati, Filippo Marcheggiani (BANCO DEL MUTUO SOCCORSO), Michal Stepien (MGLA), Jairo Zavala (CALEXICO), King Dude, Traci Danielle (MY LIFE WITH THE THRILL KILL KULT), Riccardo Spilli (IL BALLETTO DI BRONZO) und Sasha Boole (ME AND THAT MAN). SPIRITUAL FRONT wurden 1999 als Soloprojekt von Salvatori gegründet und haben seitdem zahlreiche Alben, Singles, EPs und Kollaborationen veröffentlicht. Die Italiener beschreiben ihren Sound als "eingängige Balladen für herzzerreißende nihilistische Jugendliche". Textlich beschäftigen sich SPIRITUAL FRONT mit Themen wie der Suche nach einer eigenen Identität, Sexualität, harte Realitäten und wütende Trennungen, die oft von triefendem Sarkasmus, Nihilismus sowie einem beißenden Sinn für Humor eingefärbt sind. Darüber hinaus haben die Italiener mit namhaften Künstlern wie LYDIA LUNCH, ORDO ROSARIUS EQUILIBRIO und vielen anderen zusammengearbeitet sowie an den Soundtracks der Fernsehserie "Las Vegas", des Kinofilms "Saw 2" und an weiteren Independent-Filmen, Theaterproduktionen und modernem Ballett mitgewirkt. SPIRITUAL FRONT zollen THE SMITHS, die für die Italiener zufällig den Soundtrack ihres Lebens komponiert haben mit "The Queen Is Not Dead" ihren aufrichtigen Tribut.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
SOMNURI hält sich nicht an der Oberfläche fest. Der Heavy Metal der Band stapft von Genre zu Genre mit der Inbrunst und dem Selbstvertrauen einer Band, die bereit ist, die Schwellen zu allem Wahrnehmbaren und Möglichen zu überschreiten. Die Band, bestehend aus Lead-Gitarrist und Sänger Justin Sherrell, Schlagzeuger Phil SanGiancomo und Bassist Mike G, hat sich die Aufmerksamkeit von Magazinen wie Revolver Magazine, BrooklynVegan, MetalSucks, MetalHammer und anderen verdient und ihr neuestes Werk ist ein wahrer Beweis für die unersättliche Arbeitsmoral der Band, die sie als einen der aufregendsten aufstrebenden Acts des Heavy Metal zementiert.
Aufgenommen in den Gojira Silver Cord Studios, abgemischt von Justin Mantooth in den Westend Studios und gemastert von Brad Boatright bei Audiosiege Mastering, bewegt sich die Band auf „Desiderium“ nahtlos durch eine Vielzahl von Tempi und Klängen und gibt einigen ausgetretenen Pfaden neue Wege vor. Songs wie „Paramnesia“ kommen wie eine schlammige Abrissbirne daher und erinnern in ihren stärksten Momenten an Eyehategod und Crowbar. Anstelle von Moshparts zieht sich die Band zurück und lässt Sherrell ein paar cleane Vocals einstreuen, bevor sie wieder voll angreift. Sherrells Stimme ist wahnsinnig vielseitig und kann sowohl gefühlvolle cleane Vocals als auch grimmige Schreie liefern. Sie ist der perfekte Kontrast zu den Instrumenten der Band, die ein Band zwischen Sludge, Grunge, Psych-Rock und mehr weben.
Jerry Jeff Walker was an American country music and folk singer-songwriter. He was a leading figure in the progressive country and outlaw country music movement, best known for having written the 1968 song "Mr. Bojangles". The late '60s and early '70s were an interesting time during which a number of enduring singer-songwriter albums were released, and this album is a prime example.
Originally released in 1969, Five Years Gone is a forward-looking album rooted in late-'60s folk and folk-rock rather than popular country. The poetic, yet sometimes inscrutable, lyrics owe more to Bob Dylan than any Nashville tradition. For this album, Jerry Jeff Walker was joined by some Nashville heavyweights, including Weldon Myrick, Hargus "Pig" Robbins, and Charlie McCoy.
Five Years Gone is available as a limited edition of 750 individually numbered copies on gold coloured vinyl, including a 4-page booklet.
ENG 'Behavioural Sink Delirium' is the new studio album from MADMADMAD. Powered by their wild live parties and rooted in the sounds of mutant disco, post-punk and experimental electronics, the London-based trio's third LP is due out July 21 via Bad Vibrations. Arriving following 2019's 'Proper Music' and 2020's 'More More More', 'Behavioural Sink Delirium' was recorded and produced by Eddie Stevens (Zero7, Moloko, Róisín Murphy) in his Fulham studio. "We locked ourselves away for ten days and recorded 30 hours of music, all played live in one room, and only edited to create arrangements", MADMADMAD recall. The result of those sessions is nine unhinged techno-dystopian freak-outs that mark the trio out as a truly singular group. 'Behavioural Sink Delirium' takes its name and inspiration from the 1968-70 'Universe 25' experiment by American ethologist John B. Calhoun, looking at the behavioural effects of population growth in a 'rodent utopia'. During the studies, a perfect space was built for a colony of 3,000 mice to thrive in, with constant food and water supplies, cosy apartments and no outside threats or predators. Starting with 4 females and 4 males, the population grew rapidly before capping at a number of 2,200. At this point, a living nightmare ensued, filled with antisocial and violent mice as the utopic conditions began to collapse. The mice formed violent cliques and social hierarchies, cannibalism started becoming common practice and the population started plummeting to eventual extinction. Calhoun coined this tipping-point the "behavioural sink" effect, and it's this state of societal breakdown that the trio tap into on the record. "You can easily see the link with our species in terms of overpopulation, but also with the Internet medium or 'metaverse' and its overproduction of data, causing tremendous societal, mental and environmental shifts. What was supposed to cater for most of our needs has also turned on us. Delirium kinda states the air of it all, and the folly of the music." Pressing Info: 180g red vinyl, standard sleeve, printed inner-sleeve, download card included!



















