quête:edvard grieg
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Nachdem Schiller mit den Releases von Sonne und Sonne (Chillout Edition) bereits sämtliche Fans begeistern konnte, machte Christopher von Deylen mit seinem im August 2013 erschienenen achten Studioalbum
Opus es sich zur Aufgabe, auf kunstvolle Weise klassische Melodien mit elektronischen Klängen zu verweben. So interpretiert er beispielsweise gemeinsam mit der renommierten Pianistin Hélène Grimaud, deren
Erfolgsweg von internationalen Triumphen gesäumt ist, Erik Saties „Gymnopädie No.1“, während die legendäre Sopranistin Anna Netrebko zum ersten Mal auf elektronische Musik trifft und meisterhaft Edvard
Griegs „Solveig‘s Song“ in die einladende, akustische Landschaft von Schiller hineinlegt.
Hinzu kommen altbekannte Melodien wie etwa die von Rachmaninoffs „Rhapsody On A Theme Of Paganini
op. 43“ oder Debussys „Reverie“.
Herbert Von Karajan,Berliner Philharmoniker
Grieg: Peer Gynt & Sigurd Jorsalfar (The Original Source...
Unter den hochgerühmten Aufnahmen der Berliner Philharmoniker mit Herbert von Karajan nimmt auch
die Interpretation der Peer Gynt-Suiten von Edvard Grieg, kombiniert mit Orchesterstücken aus Sigurd
Jorsalfar, eine wichtige Stellung ein. Mit ihrer brillianten und ausdrucksstarken Interpretation beweisen die
Musiker ein enormes Feingefühl für die einzigartige atmosphärische Klangsprache des norwegischen Komponisten.
Anlässlich ihres 125. Geburtstag startete die Deutsche Grammophon die Wiederveröffentlichung legendärer
Aufnahmen in höchster Klangkultur: Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil
Berliner Studios die originalen Vierspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede
zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen
im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein
audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons, außerdem erklärt ein Beitrag die genauen technischen
Hintergründe.
Tim Allhoffs musikalischer Mix vereint klassische Eleganz à la Bach und Edvard Grieg, mitreißende Singer-Songwriter-Essenz, beruhigenden Jazz und neu interpretierte Pop-Cover. Das Album „Silence Is Something You Can Actually Hear" lädt dazu ein, innezuhalten, zu atmen und sich der berührenden Musik hinzugeben. Die Kooperation mit dem Morphing Chamber Orchestra und dem Signum Saxophone Quartet bereichert die Reise. Besonders beeindruckend ist Tim Allhoffs Eigenkomposition „KANON" mit verzaubernden Saxophonharmonien.
Inspiriert von Haruki Murakami, verkörpert der Titel des Albums die Essenz und entführt in ein Reich langsamer Zeit und tröstender unausgesprochener Noten. Dies ist mehr als ein Album - eine 50-minütige Ruheoase, in der Musik zum Flüstern des Herzens wird. Die Stille spricht hier.
Das Sony Classical-Debütalbum "Arctic" der international hochgelobten norwegischen Geigerin Eldbjørg Hemsing ist eine musikalische Reise durch die Arktis mit neuer Musik u.a. von den Star-Komponisten Jacob Shea ("The Blue Planet") von Bleeding Fingers Music und Frode Fjellheim ("Frozen"). Zusammen mit dem Arctic Philharmonic Orchestra zelebriert Eldbjørg Hemsing darauf die zerbrechliche und weithin unentdeckte Schönheit eines Ökosystems, das in einem beispiellosen Ausmaß vom Klimawandel bedroht ist. "Die Arktis wird oft als ein schroffer, unbewohnbarer Ort verkannt, dabei handelt es sich um eine Region von einmaliger Schönheit und voller Leben, die auf faszinierende Weise illustriert, wie alles in fragilen Kreisläufen zusammenhängt. 'Arctic' ist eine musikalische Reise durch diesen einmaligen, gefährdeten Naturraum", erklärt Eldbjørg Hemsing. "Ich möchte mit diesem Projekt den Menschen zeigen, wie großartig und schützenswert diese Landschaft ist und auf die Bedrohung durch den Klimawandel hinweisen, die Auswirkung auf uns alle hat." "Arctic" ist voller mitreißender Melodien und beeindruckenden orchestralen Klanglandschaften, die sich beim Anhören des Albums aufbauen, wie die atemberaubenden Lebensräume der Arktis im Lauf der Jahreszeiten. Für die musikalische Gestaltung ihres Albums hat die im norwegischen Valdres geborene Musikerin mit einer Vielzahl an Komponisten zusammengearbeitet und ein einmaliges Album kreiert, das amerikanische Filmmusik mit europäischer Klassik verbindet. So enthält "Arctic" neue Musik von den Filmkomponisten Jacob Shea von Bleeding fingers Music und Frode Fjellheim wie auch neue Arrangements von Melodien der Komponisten Selim Palmgren, Einojuhani Rautavaara, Henning Sommerro, Ola Gjeilo, Ole Bull, Edvard Grieg und James Newton Howard. Aufgenommen wurde das Album in Bodø innerhalb des norwegischen Polarkreises mit dem Arctic Philharmonic Orchestra. "Ich wollte einmalige, einprägsame Melodien mit einem malerischen orchestralen Klang verbinden, der dem großen Panorama der Arktis entspricht, um diese emotionale Geschichte zu erzählen. Entstanden ist eine sehr abwechslungsreiche Art Filmmusik für den Konzertsaal oder ein Soundtrack für eine innere Reise", sagt Eldbjørg Hemsing über die Musik von "Arctic". Das zentrale Werk des Albums ist die 20 Minuten lange "Arctic Suite" des amerikanischen Filmkomponisten Jacob Shea von Bleeding Fingers Music, der zusammen mit Hans Zimmer die millionenfach gespielte, ikonische Musik zu "The Blue Planet" geschrieben hat. In den sechs Teilen der "Arctic Suite" vertont Jacob Shea die einmaligen arktischen Naturphänomene und findet Melodien für "Frozen Worlds" im Winter, die "Aurora" in der Polarnacht oder den "Sunrise" in der Morgendämmerung des Polartages. Er gibt den Fischschwärmen im Malmström einen Klang in "Rush of Life" oder dem poetischen Pfeifen der "Polar Winds" und endet mit einem melancholischen Blick auf aktuelle Veränderungen in "Sea Ice Melting". Komponist Frode Fjellheim ist bekannt von seiner Arbeit zu "Frozen". Er entstammt den Samen, einem Volk, das bereits seit Jahrhunderten den europäischen Polarkreis bewohnt. Für seine Kompositionen "Under the Arctic Moon" und "The Return of the Sun" lässt er sich von den traditionellen Liedern der Samen, den "Joik", inspirieren. In "The Return of the Sun" singt er sogar eine dieser traditionellen Melodien. Die musikalische Reise durch die "Arctic" umfasst weitere neue und farbenfrohe Orchesterarrangements von Werken nordischer Komponisten wie das klangmalerische "Snowflakes" von Selim Palmgren, "Whispering" von Einojuhani Rautavaara, "Dawn" von Ola Gjeilo und "Vårsøg" von Henning Sommerro. "Vårsøg" ist eine bekannte Melodie in Norwegen und steht sinngemäß für die "Suche nach einem neuen Frühling". Das ursprünglich als Folk-Pop Song geschriebene Lied verkörpert damit die Hoffnung auf einen Neuanfang im Leben. Arrangeur Ben Palmer hat die Melodie in eine emotionale Hymne für Violine und Orchester gebettet.
Produced by Laurel Halo and released via Norway's respected Smalltown Supersound label, Anja Lauvdal's first solo release, From a Story Now Lost, is a gorgeous musical essay reflecting on time, its perception, and lost histories rediscovered. Finally exploring her own voice after more than a decade of collaborative improvisational playing - starting at her time in jazz conservatory in Trondheim - the album is a jewel of subtle beauty and innovative detail. A freeform musician on piano, synthesizers, and electronics, Lauvdal's discography stretches back to 2013 and includes her participation in a myriad of ensembles and collaborations exploring the limits of sound and music in many forms, including noise, jazz, and more. Following her move to Oslo after graduation, she became deeply embedded in the music community there, touring with Jenny Hval as well as playing on her records. When pandemic hit and isolation was the norm, Lauvdal began working on her own, recording her improvisations in an attempt to capture something new for herself. Connecting to Laurel Halo via Smalltown's founder Joakim Haugland, the acclaimed American artist agreed to work with Lauvdal in shaping her solo record, becoming integral to its creation through all of its stages. Lauvdal credits Halo as a deep listener and gentle "thought-provoker", who contributed ideas as well as helping to shape the finished versions (Halo also worked alongside Rashad Becker on the final mix of the album). Together, they found a method of recording Lauvdal's improvisations, making small loops from those, feeding them back into the synthesizers, and making synthesizers out of the improvisations, which Lauvdal would then re-improvise with. She describes the end result, "like seeing different pieces of time around in the universe." While the record is based on Lauvdal's improvisations, some tracks were inspired Agathe Backer Grondahl, a Norwegian classical pianist and composer from the latter half of the 19th century. Lauvdal notes that Grondahl is not widely known, although her best friend Edvard Grieg is still considered Norway's most famous composer. Yet now, partly through Lauvdal, her story resurfaces and persists. "From a Story Now Lost means the story is still there," Lauvdal explains. "It hasn't gone anywhere even though nobody heard it, or maybe you're hearing it for the first time. And actually it was told a long time ago - maybe you weren't ready to hear that story at the time." This hints at the limitless nature of her music, as well as its new emotional texture. Direct in its vulnerability, immediate in its tenderness, From a Story Now Lost is a sophisticated evocation over restrained artistry spilling over with meaning.
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