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Sodom - Tapping The Vein LP 3x12"
also available

Black Vinyl[32,98 €]


Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard als eine der großen Vier des teutonischen Thrash Metal bezeichnet
wird. Im Laufe ihrer 43-jährigen Karriere haben sie siebzehn Studioalben veröffentlicht und touren vor
ausverkauftem Festival- und Clubpublikum ständig um die Welt zu einer begeisterten Fangemeinde. Sie
haben auch einen treuen Fanclub, die Sodomaniacs. Ihr letztes Studioalbum landete in Deutschland auf
Platz 10 der Charts.
Dies ist eine Neuauflage ihres fünften Albums „Tapping The Vein“, das ursprünglich 1992 veröffentlicht
wurde und als eines der besten in ihrem umfangreichen Katalog gilt. Es war nur in begrenzter Stückzahl auf Vinyl erhältlich. Das Originalalbum wurde von Gitarrist Andy Brings remastered, der auch einen
brandneuen Remix des Albums mit einigen zusätzlichen, bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus
den Album-Sessions erstellt hat. Außerdem gibt es drei vollständige, bisher unveröffentlichte Konzerte
aus dem Tourzyklus von Tapping The Vein, darunter eine Aufnahme des letzten Auftritts des ehemaligen
Schlagzeugers Christian Dudek mit der Band in Köln.
Die 24-seitige Deluxe-Hardcover-Buchausgabe enthält 3LP & 2CDs, sowie umfangreiche, neue Linernotes,
alternatives Artwork, Skizzen, Fotos und Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Archiv der Band.
Die Doppel-LP-Ausgabe enthält das Studioalbum Remastered und unreleased Remixe.
Die Dreifach-CD-Ausgabe enthält das Stud

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84,66
Various - John Williams: In Concert LP 7x12"

In den letzten Jahren hat der legendäre John Williams eine Reihe von ganz besonderen Konzerten aufgenommen und mit einigen der größten Orchester der Welt eine Auswahl seiner eigenen Musik dirigiert. Nun bringt
die Deutsche Grammophon eine einzigartige Sammlung dieser Aufnahmen als 7-LP-Set in limitierter Auflage
heraus. “John Williams in Concert” vereint Aufführungen von Filmmusik mit dem Saito Kinen Orchestra,
den Berliner Philharmonikern und den Wiener Philharmonikern sowie die Weltersteinspielung von Williams’
zweitem Violinkonzert mit der Solistin Anne-Sophie Mutter und dem Boston Symphony Orchestra.
Das stilvoll gestaltete Set enthält neben den Booklettexten der jeweiligen Alben, einen neuen Essay über
John Williams vom renommierten Filmmusik-Autor Jon Burlingame, Erinnerungen von Williams selbst,
Anne-Sophie Mutter und anderen an diesen Aufnahmen beteiligten Musikern sowie eine Auswahl an Konzertund Porträtfotos.

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183,99
Various - THE PILGRIMAGE (LIMITED)

Man muss es als eine glückliche Fügung des Himmels bezeichnen, dass diese drei Musiker zusammengefunden haben: Am Kontrabass der Schwede Anders Jornim, einer der wichtigsten Tieftöner der europäischen Jazz-Szene mit acht Alben als Bandleader für ECM und einer prallvollen künstlerischen Vita mit Touren und Aufnahmen an der Seite von Legenden wie Elvin Jones, Albert Mangelsdorff, Joe Henderson, Lee Konitz oder Kenny Wheeler. An der Gitarre Arne Jansen, der zweifach mit dem "ECHO Jazz" ausgezeichnete Berliner, der mit dem senegalesischen Orchestra Baobab, Nils Landgren oder Jazzanova spielte und dessen Duo-Aufnahme mit Nils Wülker unlängst sogar auf Platz 15 der deutschen Pop-Charts kletterte. Am Saxofon der ebenfalls in Berlin lebende Uwe Steinmetz, der sich neben seiner Zusammenarbeit mit u.a. Joe Maneri oder Tord Gustafvsen einen Namen als Komponist für die NDR Bigband oder das Fitzwilliam String Quartet machen konnte. Erstmals trat das deutsch-schwedische Trio 2016 in der Kathedrale in Göteborg im Rahmen eines nordischen Kirchenmusikfestivals auf. Sofort war klar, dass es eine spezielle Verbindung zwischen den drei Musikern gibt. Eine in dieser Form nicht oft zu beobachtende Gleichgestimmtheit, die auch die gemeinsame Tournee des Trios im Herbst 2022 prägte - und im besonderen Maße das Abschlusskonzert in der Waldkirche am Timmendorfer Strand am 22. Oktober. Nicht umsonst trägt das aus dem Live-Mitschnitt entstandene Album nun den Titel "The Pilgrimage". Zum einen, weil es mit "La Peregrinacion" beginnt, einem Pilgerlied des Argentiniers und "Misa Criolla"-Komponisten Ariel Ramirez. Zum anderen, weil Jansen, Jormin und Steinmetz in ihren zwischen Jazz, Klassik, nordischer und außereuropäischer Folklore wandelnden Stücken den Urgründen eines universellen menschlichen Phänomens nachspüren.

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23,49
Mammoth Grinder - Undying Spectral Resonance LP
  • A1: Corpse Of Divinant
  • A2: Undying Spectral Resonance
  • B1: Call From The Frozen Styx (Interlude)
  • B2: Decrease The Peace
  • B3: Obsessed With Death

MAMMOTH GRINDER kehren mit ihrer neuen EP, Undying Spectral Resonance, zurück - fünf Tracks purer Grime und Grit - eine Mischung aus
knurrendem, punkigem Old School Death Metal. Undying Spectral Resonance macht da weiter, wo Cosmic Crypt aufgehört hat.
„Ich habe versucht, mich an der letzten Platte zu orientieren, weil ich das Gefühl hatte, unseren Sound auf dieser Platte gefunden zu haben“, sagt
MAMMOTH GRINDER-Gründungsmitglied Chris Ulsh (Power Trip, Devil Master, u.a.). Ulsh spielte alle Instrumente und übernahm den Gesang auf
Undying Spectral Resonance, das im neuen Heimstudio von Arthur Rizk, einem langjährigen Mitarbeiter, außerhalb von Philadelphia aufgenommen
wurde. Der Titel Undying Spectral Resonance bezieht sich auf eine Theorie über übernatürliche Energiespeicherung. „Es geht um die unheimliche
Atmosphäre eines Ortes, an dem etwas Morbides passiert ist, und darum, dass er ein Tor zwischen der Erde und der immateriellen Welt sein kann“,
erklärt Ulsh. Jetzt haucht MAMMOTH GRINDER neues Leben ein mit einem überarbeiteten Lineup, zu dem nun Sebastian Phillips von
Noisem/Exhumed an der Gitarre und Andy Horn von den Richmond-Rippern Loud Night am Bass gehören. Ryan Parrish von Iron Reagan sitzt nach wie
vor am Schlagzeug, während Ulsh vom Bass zurück zur Gitarre gewechselt ist und natürlich den Gesangsposten beibehält. Die EP enthält auch ein
Gastsolo von Rizk, der die EP produziert, gemischt und gemastert hat.

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22,48
Dwight Yoakam - Brighter Days

Dwight Yoakam

Brighter Days

12inch732388204939
Thirty Tigers
15.11.2024

„Brighter days are up ahead“, verkündet Dwight Yoakam im Titeltrack seines neuen Albums Brighter Days, seiner ersten Veröffentlichung von neuem
Originalmaterial seit neun Jahren. Brighter Days wurde in den letzten drei Jahren geschrieben und aufgenommen und enthält 12 brandneue Songs,
die von Yoakam geschrieben bzw. mitgeschrieben wurden, sowie zwei scheinbar ungleiche Coverversionen von „Keep On The Sunny Side“ von der
Carter Family und „Bound Away“ von Cake, die kunstvoll und in dem unverwechselbaren Stil, der nur von Dwight Yoakam stammen kann, zu einem
Gesamtwerk verwoben wurden. Die mitreißende Leadsingle „I Don't Know How To Say Goodbye (Bang Bang Boom Boom)“ wurde von Yoakam
speziell für eine Zusammenarbeit mit dem selbsternannten Dwight Yoakam-Superfan Post Malone geschrieben.
Yoakam hat Brighter Days selbst produziert und dabei eine moderne Reverenz an die Geschichte der Country-Musik mit dem Pioniergeist des
kalifornischen Rock'n'Roll verbunden. Das Ergebnis ist eine Mischung aus handwerklichem Können und Unmittelbarkeit, die den typischen Dwight
Yoakam-Cool“ einfängt, der den zweifachen Grammy-Gewinner seit Beginn seiner legendären Karriere von seinen Country-Kollegen unterscheidet.
Wie üblich sind Yoakams Texte auf dem gesamten Album sowohl täuschend mühelos als auch ergreifend. Brighter Days wurde von dem
Weltklasse-Ingenieur Chris Lord-Alge abgemischt.

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31,72
GÜNTER SCHICKERT - SAMTVOGEL

Günter Schickert

SAMTVOGEL

12inchBB4751
Bureau B
15.11.2024

Dass in den späten 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts sich in der deutschen Popmusik extrem viel bewegte und viel Neues entstand, pfeifen die Spatzen mittlerweile vom Dach. Zahllose Bücher sind bereits zum Thema 'Krautrock" erschienen, und viele LPs aus dem genannten Zeitraum sind wiederveröffentlicht worden. Günter Schickert hat in den 70ern nur zwei LPs veröffentlicht: "Überfällig" (Sky Records, 1979 / Bureau B, 2012) und "Samtvogel" (Brain, 1976). Exakt 50 Jahre nach Erscheinen der LP kommt der "Samtvogel" nun zurückgeflogen. Günter Schickert benutzte für "Samtvogel" ausschließlich Gitarren, Echogeräte und eine bescheidene Aufnahmetechnik. Das Album ist eine waschechte DIY-Produktion - in jeder Hinsicht radikal und dem damaligen Zeitgeist überhaupt nicht verpflichtet Diese Radikalität war es vielleicht, die es schwierig machte, ein geeignetes Plattenlabel für eine Veröffentlichung zu interessieren. Jedenfalls brachte Schickert "Samtvogel" 1974 zunächst einmal in einer Auflage von 500 Stück selbst heraus. Erst zwei Jahre später erschien das Album in einer weitaus höheren Auflage auf Brain. "Samtvogel" ist ein besonders wichtiges Album, weil es deutlich macht, was musikalisch in den 70ern alles möglich war Kein Zweifel: Das Album ist extrem, obwohl es musikalisch und spieltechnisch von hoher Qualität ist. Aber es entspricht eben keinem der damaligen krautigen Trends; und das ist wohl auch der Grund, weshalb es im kommerziellen Sinn nie erfolgreich war. Günter Schickert war mit seinen beiden, damals zu Unrecht unterbewerteten Alben "Samtvogel" und "Überfällig" im Gesamtkonzert der experimentellen deutschen Popmusik der 70er Jahre eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. "Samtvogel" war ein Wagnis, das zwar gelang, aber vielleicht erst heute, 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung so richtig geschätzt werden kann. Asmus Tietchens, 2024

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23,49
GÜNTER SCHICKERT - SAMTVOGEL

Günter Schickert

SAMTVOGEL

12inchBBLTD4751
Bureau B
15.11.2024

Dass in den späten 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts sich in der deutschen Popmusik extrem viel bewegte und viel Neues entstand, pfeifen die Spatzen mittlerweile vom Dach. Zahllose Bücher sind bereits zum Thema 'Krautrock" erschienen, und viele LPs aus dem genannten Zeitraum sind wiederveröffentlicht worden. Günter Schickert hat in den 70ern nur zwei LPs veröffentlicht: "Überfällig" (Sky Records, 1979 / Bureau B, 2012) und "Samtvogel" (Brain, 1976). Exakt 50 Jahre nach Erscheinen der LP kommt der "Samtvogel" nun zurückgeflogen. Günter Schickert benutzte für "Samtvogel" ausschließlich Gitarren, Echogeräte und eine bescheidene Aufnahmetechnik. Das Album ist eine waschechte DIY-Produktion - in jeder Hinsicht radikal und dem damaligen Zeitgeist überhaupt nicht verpflichtet Diese Radikalität war es vielleicht, die es schwierig machte, ein geeignetes Plattenlabel für eine Veröffentlichung zu interessieren. Jedenfalls brachte Schickert "Samtvogel" 1974 zunächst einmal in einer Auflage von 500 Stück selbst heraus. Erst zwei Jahre später erschien das Album in einer weitaus höheren Auflage auf Brain. "Samtvogel" ist ein besonders wichtiges Album, weil es deutlich macht, was musikalisch in den 70ern alles möglich war Kein Zweifel: Das Album ist extrem, obwohl es musikalisch und spieltechnisch von hoher Qualität ist. Aber es entspricht eben keinem der damaligen krautigen Trends; und das ist wohl auch der Grund, weshalb es im kommerziellen Sinn nie erfolgreich war. Günter Schickert war mit seinen beiden, damals zu Unrecht unterbewerteten Alben "Samtvogel" und "Überfällig" im Gesamtkonzert der experimentellen deutschen Popmusik der 70er Jahre eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. "Samtvogel" war ein Wagnis, das zwar gelang, aber vielleicht erst heute, 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung so richtig geschätzt werden kann. Asmus Tietchens, 2024

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24,79
Klaus Schulze - 101, Milky Way LP 2x12"
  • A1: Infinity 14:50
  • A2: Alpha 04:59
  • B1: Multi Pt1 21:52
  • C1: Multi Pt2 11:00
  • C2: Meta 08:38
  • D1: Uni 18:35

"101, MILKY WAY" ist ein wahrer Schatz aus Klaus Schulzes musikalischen Vermächtnis. Es ist eines dieser KS-Werke, die unbedingt der Welt
präsentiert werden müssen und natürlich hat die Entstehungsgeschichte dieses Albums - wie immer - ihre ganz eigene Geschichte:
Alles begann Ende 2008 mit der Anfrage einer deutschen Filmproduktionsfirma, ob Klaus vielleicht die Musik für eine geplante Filmdokumentation
über Computerhacker kreieren würde. Am Ende wurde daraus ein komplettes Studioalbum, aus dem der Regisseur des Dokumentarfilms "Hacker" -
Alex Biedermann - aber nur kleine Teile als sanfte Hintergrundmusik verwenden sollte. Mit "101, MILKY WAY" liegt nun erstmals das Gesamtwerk vor
- ein Gruß aus Klaus' neuer kosmischer Heimat irgendwo im Universum.

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32,35
Steel Panther - Feel The Steel (15th Anniv.Ed.)  (LP)

Steel Panther ist eine US-amerikanische Comedy-Glam-Metal-Band aus Los Angeles, Kalifornien. Die Band um Sänger Michael Starr wurde 2000 als Metal Shop gegründet und war auch unter dem Namen Metal Skool bekannt, bevor sie sich 2008 in Steel Panther umbenannte. Die Band ist bekannt für ihre profanen und humorvollen Texte und dafür, den stereotypen Glam-Metal-Lifestyle zu parodieren. Am 8. Juni 2009 veröffentlichte die Band in Europa ihr erstes Studioalbum 'Feel the Steel'. Die Titel 'Fat Girl', 'Stripper Girl' und 'Hell's on Fire' sind Neuaufnahmen von der 2003 erschienenen EP 'Hole Patrol' (die noch unter ihrem alten Namen Metal Shop veröffentlicht wurde), während es sich bei 'Death to All but Metal' um eine Neuaufnahme ihres 2004 erschienenen Beitrags zur Metal-Sludge-Compilation 'Hey That's What I Call Sludge!' handelt. Zum 15. Jubiläum erscheint das Album nun als 15th Anniversary Edition auf limitiertem purple marbled Vinyl. Diese Veröffentlichung enthält eine komplett neue Verpackung mit selten gesehenen Fotos vom ursprünglichen Fotoshooting für das Album. Diese Pressung enthält auch die Songs 'You Don't Make Me Feel Dumb' und 'I Want Your Tits', die bisher nur in Japan erhältlich waren.

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27,69
Gwen Stefani - Bouquet

Gwen Stefani

Bouquet

12inch7508093
UMGRI Interscope
15.11.2024

Pop-Ikone Gwen Stefani kehrt nach sieben Jahre Pause mit einem heiß ersehnten neuen Album “Bouquet”
zurück! Nach weltweiten Erfolgen mit unvergesslichen Hits wie “Hollaback Girl” und “The Sweet Escape”
meldet sich die 3-fache Grammy Gewinnerin mit brandneuen Tracks zurück.
Vollgepackt mit ihrem unverwechselbaren Pop Sound und der mitreißenden Single “Somebody Else´s” weiht
die ehemalige “No Doubt” Frontfrau mit ihrem 5. Solo Album eine neue Ära ihrer musikalischen Karriere
ein! Fans dürfen sich zudem auf ein Duett mit ihrem Ehemann und Country-Sänger Blake Shelton freuen.
Passend zum 20. Jubiläum ihres gefeierten Solo-Debütalbum “Love. Angel. Music. Baby” beweist Gwen
Stefani erneut mit “Bouquet”, warum sie eine Pop-Legende ist!

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28,53
Romy Hausmann - Princess Standard LP
also available

Ltd. Black Vinyl[26,47 €]


Romy Hausmanns neues Album "Princess Standard", das am 15.November 2024 erscheint, ist eine mutige und poetische Reise, die
zwischen tanzbaren Beats und emotionalen Balladen pendelt.
Gemeinsam mit Fortuna Ehrenfeld kreiert Hausmann eine faszinierende Klanglandschaft, die Verwundbarkeit und Stärke miteinander verbindet. Nach einer erfolgreichen Romanverfi lmung schlägt sie mit diesem musikalischen Werk einen völlig neuen Weg ein. Ein Highlight des Albums ist der Track "F*CK ME TO THE MOON," der das Publikum mit charmantem Witz und Ohrwurm-Potenzial begeistert

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26,47
Romy Hausmann - Princess Standard LP
also available

Ltd. Smoked Vinyl[26,47 €]


Romy Hausmanns neues Album "Princess Standard", das am 15.November 2024 erscheint, ist eine mutige und poetische Reise, die
zwischen tanzbaren Beats und emotionalen Balladen pendelt.
Gemeinsam mit Fortuna Ehrenfeld kreiert Hausmann eine faszinierende Klanglandschaft, die Verwundbarkeit und Stärke miteinander verbindet. Nach einer erfolgreichen Romanverfi lmung schlägt sie mit diesem musikalischen Werk einen völlig neuen Weg ein. Ein Highlight des Albums ist der Track "F*CK ME TO THE MOON," der das Publikum mit charmantem Witz und Ohrwurm-Potenzial begeistert

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26,47
Jagged Baptist Club - Physical Surveillance

Nice Swan veröffentlicht das neue Album der L.A. Alternative-Rocker Jagged Baptist Club. "Physical Surveillance" handelt davon, alte Gewohnheiten, alte Realitäten und das alte Selbst sterben zu lassen. Es geht darum, vorwärts zu gehen, sich zu entwickeln und zu versuchen, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren und in die Zukunft zu blicken. Zu erkennen, dass man eine bessere Version seiner selbst werden kann und dass es in Ordnung ist, das Buch über seine Vergangenheit zu schließen, und zwar auf eine Art und Weise, die die Vergangenheit nicht auslöscht, sie aber zumindest unter Glas legt. Es macht auch einfach richtig Spaß, sich das anzuhören.

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28,15
Toxaemia - Rejected Souls Of Kerberus

, INCANTATION,
Vier Jahre und zahllose Gigs später sind wir stolz, den Nachfolger des viel gelobten „Where Paths Divide“ aus dem Jahr 2020 der schwedischen
Old-School-Death-Metal-Legende TOXAEMIA zu präsentieren. Und zu sagen, dass „Rejected Souls of Kerberus“ ihr zweites und bisher gelungenstes
Studioalbum ist, wäre eine große Untertreibung. Für das Mixing und Mastering des Albums arbeitete der Fünfer erneut mit Dan Swanö zusammen, da
sowohl die Band als auch die Fans mit der Arbeit, die er bei Toxaemias letztem Album geleistet hat, äußerst zufrieden waren. Außerdem haben die
Schweden diesmal, wie schon beim letzten Mal, zwei Songs aus den Archiven ihrer alten Demos geholt: „Beyond the Realm“ und ‚Tragedies Through
Centuries‘. Auch ein Coversong ist zum ersten Mal auf einem Toxaemia-Album vertreten: Dismember und ihr „I Saw Them Die“. Das Ergebnis: ein
reiner schwedischer Death-Metal-Bastard. Kein Wortspiel beabsichtigt. Obwohl Toxaemia sich für einen moderneren Sound als auf dem letzten
Album entschieden haben, ist die Platte insgesamt härter ausgefallen. Die Band wollte auch sicherstellen, dass sie viel Abwechslung in das Album
bringt, um ihm die nötige Würze zu verleihen, um „Where Paths Divide“ zu übertreffen. Darüber hinaus wurde Freund und Gründungsmitglied Emil
Norrman zurück ans Schlagzeug geholt, um seinen eigenen, einzigartigen und sehr kernigen Toxaemia-Sound in den Mix einzubringen und „Rejected
Souls Of Kerberus“ zu einem Endergebnis zu machen, das jeden Fan von Death Metal begeistern wird.

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22,48
Toxaemia - Rejected Souls Of Kerberus

, INCANTATION,
Vier Jahre und zahllose Gigs später sind wir stolz, den Nachfolger des viel gelobten „Where Paths Divide“ aus dem Jahr 2020 der schwedischen
Old-School-Death-Metal-Legende TOXAEMIA zu präsentieren. Und zu sagen, dass „Rejected Souls of Kerberus“ ihr zweites und bisher gelungenstes
Studioalbum ist, wäre eine große Untertreibung. Für das Mixing und Mastering des Albums arbeitete der Fünfer erneut mit Dan Swanö zusammen, da
sowohl die Band als auch die Fans mit der Arbeit, die er bei Toxaemias letztem Album geleistet hat, äußerst zufrieden waren. Außerdem haben die
Schweden diesmal, wie schon beim letzten Mal, zwei Songs aus den Archiven ihrer alten Demos geholt: „Beyond the Realm“ und ‚Tragedies Through
Centuries‘. Auch ein Coversong ist zum ersten Mal auf einem Toxaemia-Album vertreten: Dismember und ihr „I Saw Them Die“. Das Ergebnis: ein
reiner schwedischer Death-Metal-Bastard. Kein Wortspiel beabsichtigt. Obwohl Toxaemia sich für einen moderneren Sound als auf dem letzten
Album entschieden haben, ist die Platte insgesamt härter ausgefallen. Die Band wollte auch sicherstellen, dass sie viel Abwechslung in das Album
bringt, um ihm die nötige Würze zu verleihen, um „Where Paths Divide“ zu übertreffen. Darüber hinaus wurde Freund und Gründungsmitglied Emil
Norrman zurück ans Schlagzeug geholt, um seinen eigenen, einzigartigen und sehr kernigen Toxaemia-Sound in den Mix einzubringen und „Rejected
Souls Of Kerberus“ zu einem Endergebnis zu machen, das jeden Fan von Death Metal begeistern wird.

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27,94
LUCKY LOVE - I DON'T CARE IF IT – BURNS

Nach einem denkwürdigen Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele in Pais ist Lucky Love der Künstler, den man im Auge behalten muss. An seinem 30. Geburtstag hat Lucky Love bereits 1.000 Leben gelebt: Schauspieler, Tänzer, Drehbuchautor, Schriftsteller, Model, er trat als Sänger in der Kabarettgruppe von Madame Arthur auf, bevor er eine außergewöhnliche Solokarriere startete. Seine erste Ep öffnete ihm die Türen zu einer internationalen Tournee, die ihn in so unterschiedliche Länder wie Georgien, Lettland und die USA führte. Der Grund: der Titel "Masculinity", der zusammen mit seiner sonnigen Ausstrahlung die Herzen von Millionen von Menschen vom ersten Hören an berührte. Das Debütalbum "I don"t care if it burns" ist nun endlich in dern Startlöchern, und es ist genau wie er: leuchtend! 13 Tracks, gemischt mit Gospelchören, die Unterschiede überwinden und die dunklen 80er mit den unbeschwerten 60er Jahren versöhnen, für einen originellen Cocktail des Jahres 2024, der den Nerv der Zeit trifft! Es ist schwer, sich dem Charme des Debütalbums von Lucky Love zu entziehen: eine Einladung zu Toleranz und Brüderlichkeit, die uns alle verbindet.

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21,64
Violator - Violent Mosh LP
  • Let The Violation Begin
  • Thrash Maniacs
  • Artillery Attack
  • The Plague Never Dies
  • Massacre (Taurus Cover)
  • The Shadow Of Death
  • Killer Instinct
also available

Splatter Vinyl[27,52 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

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25,17
Violator - Violent Mosh LP
  • Let The Violation Begin
  • Thrash Maniacs
  • Artillery Attack
  • The Plague Never Dies
  • Massacre (Taurus Cover)
  • The Shadow Of Death
  • Killer Instinct
also available

Black Vinyl[25,17 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

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27,52
Violator - Chemical Assault LP
  • Atomic Nightmare
  • Uxfxtx (United For Thrash)
  • Destined To Die
  • Addicted To Mosh
  • Brainwash Possession
  • Ordered To Thrash (Instrumental)
  • Toxic Death
  • Lethal Injection
  • The Plague Returns
  • After Nuclear Devastation
also available

Splatter Vinyl[25,63 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

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25,17
Violator - Annihilation Process LP
  • Poisoned By Ignorance
  • Uniformity Is Conformity
  • Give Me Destruction Or Give Me Death
  • Apocalypse Engine
  • Deadly Sadistic Experiments
  • Futurephobia
  • You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
  • Nausea (Heresy Cover)
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Splatter Vinyl[27,31 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

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expected to be published on 15.11.2024

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