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THE BLACK CATS EYE - DECRYPTING DREAMS OF WEIRD ANIMALS AND STRANGE OBJECTS
  • Hell Bent For Sæther
  • The Walls Of Crystal Keep
  • Unicorn
  • Sternenfels Space Gate
  • Everywhere I Rest My Head The Ground Is Shifting
  • The Magic Balloon

Clear Vinyl. Mit ihrem Debüt The Empty Space Between A Seamount And Shock Headed Julia hinterließen The Black Cat's Eye 2023 ein bemerkenswertes Echo in der Szene - ein energetisches und atmosphärisches Werk, das Psychedelic- und Postrock-Elemente auf einzigartige Weise vereinte und schnell vergriffen war. Nun, zweieinhalb Jahre später, präsentiert das Frankfurter Quintett sein neues Album Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Auch diesmal lotet die Band die Grenzbereiche zwischen Psychedelic-, Kraut- und Post-Rock aus. Die Musik oszilliert zwischen hypnotischem Drive, verträumten Gitarrenflächen und dynamischen Spannungsbögen. Das Album umfasst sechs Songs, deren Spannweite von fünf- bis zehnminütigen Klangreisen reicht. Neu ist, dass diesmal zwei Bandmitglieder Kompositionen beisteuerten: Neben Gitarrist und Bandgründer Christian Blaser stammt die Hälfte des Materials von Bassist Jens Cappel. Sein kraftvoller, direkter Stil ergänzt Blasers atmosphärischen Ansatz ideal. Blaser: ,Auf dem Debütalbum stammten alle Stücke von mir. Als Gründer der Band lag mein Fokus zunächst darauf, eine musikalische Vision und Richtung vorzugeben. Jens war zu diesem Zeitpunkt noch nicht so in die kreativen Prozesse eingebunden, obwohl er ein außerordentlich talentierter und umtriebiger Musiker ist. Er veröffentlicht regelmäßig großartige neue Musik auf den Bandcamp-Seiten seiner eigenen Projekte, zum Beispiel The Black Black Paint. Als es dann an das Schreiben neuer Songs für das zweite Album ging, brachte Jens einige wirklich tolle Demos mit ein." Stilistisch verbindet das Album, wie schon der Vorgänger, klassische 70er-Einflüsse mit zeitgenössischer Rockmusik - man hört Anklänge an Can, Motorpsycho, Neu!, Indie- und Stonerrock, aber auch an David Gilmours Gitarrenästhetik. Die Musik ist instrumental, einzig im finalen Stück ,The Magic Balloon" übernimmt Jens Cappel den Gesang. Ähnlich rätselhaft wie bei der ersten Platte klingt der Albumtitel: Decrypting Dreams Of Weird Animals And Strange Objects. Blaser erklärt: ,Der Titel ist inspiriert von einem faszinierenden Aspekt der US-amerikanischen TV-Serie Westworld. Dort werden humanoiden Robotern Gefühle und Träume einprogrammiert. Doch weil diese Androiden dadurch immer menschlicher werden, geraten sie außer Kontrolle - die Programmierer suchen daraufhin den Fehler in den von ihnen geschriebenen Quellcodes, analysieren die künstlichen Gefühle, Gedanken und Träume mithilfe ihrer Computerprogramme. Übertragen auf unsere Realität ist der Titel durchaus ironisch gemeint. Unsere moderne Technik vermittelt den Eindruck, wir könnten jeden Bereich unseres Lebens vollständig steuern. Selbstoptimierung und die Kapitalisierung des eigenen Ichs werden zum obersten Prinzip. Eine trügerische Illusion, denn wir sind nur winzige Teile eines größeren, für uns unergründlichen Ganzen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Was kann Kunst zu unserer Wahrnehmung der Welt beitragen? Welche Bedeutung hat es, sich mit musikalischen Mitteln auszudrücken? Durch Technik, Mathematik, Physik und reine Vernunft kommen wir dem Wunder des Lebens und dem Sinn unserer Existenz nicht wirklich näher. Was uns bleibt, ist das Ritual, die Beschwörung, die Ekstase. Musik, Tanz, Malerei, Geschichten - sie offenbaren für kurze Momente den wahren Kern des Lebens, richten unser Verhältnis dazu neu aus und verbinden uns mit dem Universum." Aufgenommen hat die Band wieder im Tonstudio Bieber in Offenbach am Main. Oli Rüger, Studiobetreiber und selbst Musiker, hat langjährige Erfahrung mit dem Aufnehmen von Gitarrenbands. Innerhalb von drei Tagen spielte die Band die Basic Tracks live ein, anschließend ergänzten sie diese durch Overdubs. Rüger war auch als Co-Produzent beteiligt. Cappel: ,Oli hat das richtige Händchen für die perfekte Balance zwischen rohen, heftigen und filigranen Sounds, ohne gleichzeitig den Blick für das große Ganze zu verlieren." Das Werk wurde final von Krautrock-Legende Eroc gemastert - eine passende Wahl für eine Band, die sich nicht nur als Erben der 70er sieht, sondern diese Tradition aktiv in die Gegenwart weiterdenkt. Das monochrome Cover-Artwork unterstreicht eindrucksvoll die dunkle Atmosphäre der Musik. Es verdeutlicht den konzeptionellen Ansatz der Band, Musik nicht nur als Klang, sondern als Raum, Konzept und visionäre Erzählform zu begreifen. Das Titelbild - eine scheinbar endlose Spirale, Symbol für DNA-Strukturen und Ewigkeit - wurde vom italienischen Grafiker Daniele Stochino entworfen. Die Innenseite des Gatefolds verbindet dieses Motiv mit einer Illustration des in Berlin lebenden Grafikers und Musikers Max Emil Hurlebaus. Durch farbige Akzente eröffnet sie kontrastreich neue Perspektiven.

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dovrebbe essere pubblicato su 17.10.2025

30,88
Madonna - Veronica Electronica LP

Veronica Electronica, eine acht Tracks umfassende Begleitung zu Ray of Light, wurde ursprünglich 1998 von Madonna als Remix-Album konzipiert. Das Projekt wurde jedoch durch den überwältigenden Erfolg des Original-Albums und die zahlreichen Hit-Singles, die über ein Jahr lang im Fokus des Interesses standen, zurückgestellt. Ray of Light verkaufte sich weltweit über 16 Millionen Mal und brachte Madonna vier GRAMMY® Awards ein, darunter den für das beste Pop-Album. Mehr als 25 Jahre später wird dieses lange kolportierte Konzept nun endlich Wirklichkeit. Die Sammlung enthält neu bearbeitete Versionen von Club-Remixen von Sasha, BT und Victor Calderone, zusammen mit dem Original-Demo von „Gone, Gone, Gone“ – einer bisher unveröffentlichten Aufnahme, produziert von Madonna und Rick Nowels. Veronica Electronica erscheint am 25. Juli als limitiertes Silver Vinyl und digital, und ist eine weitere hochwertige Ergänzung zu Madonnas Silver Collection.

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dovrebbe essere pubblicato su 10.10.2025

27,31
Victor Deme - Yeleen Kura

Victor Deme

Yeleen Kura

12inchCBLP01
Chapa Blues
10.10.2025
  • A1: Djilon
  • A2: Sira
  • A3: Mousso Mina Mousso
  • A4: Ambideu
  • A5: Bara
  • B1: Labanko
  • B2: Tungan
  • B3: Djonmaya
  • B4: Deen Wolo Mousso

Victor Démé loved life, music, friends, his hometown of Bobo Dioulasso, and above all, his family — by blood and by heart. Jovial and generous, he would have been delighted to see his world gathered once again in celebration: with concerts, unreleased tracks, live recordings, and a podcast retracing his finest musical years. Ten years after his sudden passing, this album carries the simple ambition of honoring his music and memory.

Victor passed away on September 21, 2015, in Bobo Dioulasso, during the coup d’État in Burkina Faso. The hospital he rushed to for malaria treatment was closed… His third album was due to be released just days later, but he never had the chance to sing it on stage.

A prolific and unique songwriter, Victor often revived songs he had composed in his youth during sessions at the OuagaJungle studio. With his guitar, he would breathe new life into them, refining them with his musicians — making the final choices sometimes difficult. Among the previously unreleased tracks on this record are Djilon, a reggae piece from Abidjan; Sira, a radiant yet solitary blues; Ambideu, a crooner-style ballad reimagined as an elegant cello-and-voice duet; Mousso mina mousso, a love song meant for a djandjoba celebration; and Bara, a heartfelt choral tribute to the workers of Burkina Faso.

These songs remained in the studio after Victor’s passing and have now been brought to life by the talented musicians Clément Petit, Alex Finkin, and Max “Blundetto” Guiguet. On Side B, the album captures the energy and sincerity of Victor and his band live on stage, with recordings from the May 19, 2009 concert at Théâtre de la Ville in Rouen. The performance opens with Labanko — a song never recorded in studio — followed by several classics, including the iconic Djon Maya, delivered here in its most blues-infused version, carried by Issouf Diabaté’s magical guitar.

Unforgettable memories for his musicians and for all who had the chance to applaud him live. We can only hope that, wherever he is, Victor is smiling and dancing as we celebrate him once more through music.

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dovrebbe essere pubblicato su 10.10.2025

23,11
DEATH AND VANILLA - WHISTLE AND I'LL COME TO YOU

Swedish trio Death And Vanilla follow their much-praised re-imagined soundtracks to `Vampyr' (2017) and `The Tenant' (2018) with their interpretation of the soundtrack to cult 1968 TV show `Whistle And I'll Come To You'. Ltd White Vinyl LP, Soundtrack / Electronic / Indie At a time when post-ambient electronica and bedevilled folk music are co-habiting, and the public's interest in Pagan rites and rituals has been sparked by a new generation of fans. The bizarre storyline of Whistle And I'll Come To You seems even more pertinent_ and strangely haunting. The Jonathan Miller-adapted 1968 ghost story was originally part of BBC's Omnibus series and featured Michael Horden as a fussy professor who discovers an ancient whistle which summons up the spirits. A black and white folkloric tale in the style of The Wicker Man, the original TV programme received rave reviews. The esoteric live score was recorded at the Hypnos Theatre in Malmö. The 42-minute soundtrack utilises stuttering tape loops on `Intro' before breathing new life into the primitive John Carpenter-like drum machine on `Supernatural Breakfast', while `Walk On The Beach 2' sounds like a hauntological rendition of a Broadcast classic. Indeed, that effect is amplified on `Nightmares', with its swirling wind and other-worldly choral effect, before the feeling of some supernatural presence is suggested on the penultimate cut `Evidence Of Spiritualism'.

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dovrebbe essere pubblicato su 10.10.2025

22,27
Various - In-Correcto 15-25 LP

In-Correcto 15–25 marks the first vinyl compilation by Bogotá’s independent label InCorrecto, created in collaboration with Austrian imprint discos elgozo. Celebrating ten years of sonic exploration and creative resistance from the Global South, this special edition brings together a vibrant constellation of artists that define the label’s sound: La Muchacha, Ana María Vahos, Felipe Orjuela, Mau Gatiyo, Conjunto Media Luna, Briela Ojeda, Zarigüeya, Buha 2030, and many more. Between mutant cumbia, Latin American folk, introspective electronics, and borderless sonic experiments, 15–25 is both a party and a statement: a manifesto of the in-correct as an artistic and collective force.

Since 2015, In-Correcto has grown from a cultural magazine into one of Latin America’s most vital independent hubs, operating as a record label, publishing house, and creative collective. With more than 160 releases ranging from punk and ambient to trip-hop and experimental cumbia, the label has supported a generation of artists whose work is as socially engaged as it is sonically daring. Through compilations, anniversary concerts, and political projects, In-Correcto has solidified its reputation as a catalyst for collaboration, solidarity, and cultural cross-pollination in Bogotá and beyond. Based in Vienna with roots on Colombia’s Caribbean coast, discos elgozo shares this vision. Founded in 2024, the label works with Colombian artists and their diaspora, releasing music that fuses ancestral knowledge, queer-feminist expression, sonic experimentation, and joy as a political force—as a way to resist cultural erasure, reactivate traditions, and recover collective vitality. Its catalog spans salsa brava, bullerengue, psychedelic cumbia, and experimental jazz, with a strong focus on vinyl as an act of listening, memory, and resistance.

Carefully pressed, In-Correcto 15–25 is more than a record: it is a bridge between Bogotá’s underground and a global network of listeners. A sonic archive and an invitation to dance, it reaffirms that joy, experimentation, and community remain powerful tools to imagine the world otherwise.

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30,46

Last In: 6 months ago
Wode - Uncrossing The Keys LP

Wode

Uncrossing The Keys LP

12inchSPIN206LP
20 Buck Spin
06.10.2025
  • Two Crossed Keys
  • Under Lanternlight
  • Saturn Shadow
  • Transmutation
  • Prisoner Of The Moon
  • Fiery End
  • Lash Of The Tyrant
  • Phantom
  • Dashed On The Rocks

Die wilden Söhne Manchesters, Wode, kehren mit ihrem vierten Album „Uncrossing The Keys“ zurück und erweitern damit selbstbewusst ihren ohnehin schon beeindruckenden Sound, der auf einer düsteren Grundlage aus wildem Black Metal und eisernem Heavy Metal basiert. Nachdem sie sich von der eher geradlinigen Methodik ihres Debütalbums weiterentwickelt haben, haben Wode im Laufe ihrer Diskografie kontinuierlich Elemente aus verschiedenen dunklen Ecken des Undergrounds hinzugefügt, wobei ihr Songwriting schlanker, aber auch komplexer, fokussierter und melodischer denn je geworden ist.
„Uncrossing The Keys“ hat die Musik von Wode nicht milder gemacht, der Sound ist nach wie vor von Flammen und Wut durchdrungen, aber sie haben ein breiteres Spektrum an Stimmungen angenommen und malen mit schwärzeren, satteren Farbtönen als je zuvor. Zerklüftete Post-Punk-/Goth-Einflüsse leuchten düster in neuen Tracks wie „Saturn Shadow“ und dem verträumten Trance des atmosphärischen Instrumentalstücks „Phantom“. Das düstere Tempo und die majestätisch-nachdenkliche Stimmung der Single „Transmutation“ erinnern mit ihrer düsteren Unterströmung sowohl an Paradise Lost als auch an Amorphis, während das melancholisch-hymnische „Under Lanternlight“ mit dynamischen Melodien im Stil von Sentenced durchdrungen ist. Die Gitarren tragen manchmal einen traurigen Schimmer, ihre Hooks sind sowohl von Melancholie als auch von Bedrohung durchzogen und schweben mit Momenten elegischer Schönheit und dunkler Klage über dem Gemetzel. Der höllische, raue Gesang erhebt sich wie rituelle Gesänge aus einer anderen Zeit.
Wode beschwört Bilder einer Welt herauf, die sich ständig am Rande der Dämmerung befindet, und wirft im Verlauf der neun Tracks von „Uncrossing The Keys“ einen langen, kalten Schatten. Es herrscht ein Gefühl von Erhabenheit und Verfall, als hätte die Band ein Tor zu einem Reich geöffnet, in dem verfluchte Städte unter blutroten Himmeln schwelen und ihre Mauern ewig verlassene Hymnen widerhallen lassen. Als Ergebnis eines ständigen Evolutionsprozesses hat Wode einen wahrhaft gespenstischen und imposanten Blackened Heavy Metal geschaffen, der ein dunkles Banner hoch über einem riesigen und öden Königreich hisst.

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dovrebbe essere pubblicato su 06.10.2025

24,79
THE EXPERT - VIVID VISIONS
  • Vv Overture
  • Strange Visions (Ft. Aj Suede)
  • 40: Winks (Ft. Nahreally)
  • Dreams (Ft. Blu & Stik Figa)
  • What It Looks Like (Ft. Buck 65)
  • Take A Trip (Ft. Dillon, Donwill, Nahreally, Rob Cave & Dj Jus'me)
  • Acid Test (Ft. Penpals)
  • A Different Reality (Ft. Milc)
  • Mind Of A Maniac (Ft. Duncecap)
  • My Logic
  • Electric Kool-Aid House Band (Ft. Shrapknel)
  • Running (Ft. Andrew & Defcee)
  • Comfortable Blue Sofa (Ft. Regular Henry)
  • Remember The Summer (Ft. Defcee & Jehst)
  • Head In The Trees (Ft. Lungs)
  • Carrie (Laugh At You) (Ft. Anwar Highsign)
  • In The Style Of Bigg Jus (Ft. Defcee)
  • Perfect Trip

Vivid Visions ist eine psychedelische Reise durch modernen Indie-Rap, kreiert vom irischen Produzenten The Expert. Inspiriert von surrealen Traumlandschaften wie Twin Peaks und The Monkees' Head verbindet das Album abwechslungsreiche Klangwelten mit rauen Texten von 21 Gast-Rappern aus verschiedenen Generationen und Ländern. Das Ergebnis ist ein kaleidoskopisches Soundbild - mal luftig und geheimnisvoll, mal bunt und verspielt - getragen von The Experts markantem Bass. Ob Blu, Buck 65 oder aufstrebende Talente wie AJ Suede, jede Stimme bringt eine eigene Facette in diesen klanglichen Trip ein. Mehr als nur eine Beat-Kompilation fühlt sich Vivid Visions wie ein audiovisueller Film an: atmosphärisch, cineastisch und voller Persönlichkeit. Es ist eine Feier des Indie-Raps gestern, heute und morgen, zusammengeführt von einem der kreativsten Produzenten der Szene.

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dovrebbe essere pubblicato su 03.10.2025

22,48
3 Chairs - 3 Chairs LP 3x12"

3 Chairs

3 Chairs LP 3x12"

3x12inch3CHR0305
Mahogani Music
03.10.2025

There's no denying that 3 Chairs sole self-titled album, first released in 2004 and now reissued in a fresh 2025 edition, is a high watermark in Detroit electronic music culture: a decidedly dusty and ultra-deep collective endeavour from Motor City heavyweights Kenny Dixon Jr (AKA Moodymann), Malik Pittman, Rick Wilhite and Theo Parrish that somehow managed to sound even better than their respective solo productions. Highlights include the chugging, Rhodes-laden beatdown sweetness of '3 Chairs Theme' (featuring Norma Jean Bell), the ultra-deep and gently jazzy dustiness of 17-minute epic 'Blackbone Waltz', the organic deep house excellence of 'Dance of Nubia' (which sounds like it could have featured on the St Germain album Boulevard) and the sample-rich, slow-motion shuffle of 'Underwater People'.

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72,06

Last In: 84 days ago
Vernon Reid - Hoodoo Telemetry - LP
  • A1: Door Of No Return
  • A2: Freedom Jazz Dance
  • A3: Good Afternoon Everyone
  • A4: The Haunting
  • A5: Dying To Live
  • B1: Politician
  • B2: Black Fathom Five
  • B3: Beautiful Bastard
  • B4: My Little Zulu Babe
  • B5: In Effigy

Wer seine 50-jährige Karriere verfolgt hat, kennt Vernon Reid als Künstler, der in allen Farben malt. Je nachdem, in welche Ära man eintaucht und welches Album auf dem Plattenteller liegt, findet man den New Yorker Universalgelehrten zwischen Jazz, Metal, Punk, Funk, Electronica und Hip-Hop pendelnd. Und das alles mit so vielseitigen Kollaborateuren wie Mick Jagger oder Public Enemy. Ein Künstler im Wandel und doch eine feste Größe, auf dessen Aussagen man bauen kann. “Hoodoo Telemetry”, sagt der 66-jährige über sein Werk, “ist wie ein Stück meines Geistes. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um mit diesem Album zu beginnen. Diese Songs kommen aus unterschiedlichen Zeiten und Lebenssituationen. Einige Songs sind ganz neu, andere sind aus älteren Ideen, die ich wieder aufgegriffen habe, entstanden.
Plötzlich fand ich den Fokus und mir war klar das ich jetzt mit der Arbeit an diesem neuen Album anfangen muss.

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dovrebbe essere pubblicato su 03.10.2025

25,00
Sparky - Portland 2x12 (ricardo Villalobos Remixe)

2025 Repress

Portland was produced by our mate Dave Clark aka Sparky and was the first record we released in 2002, about a year before the first ever Numbers party took place.

Originally recorded live to tape using an MMT8, a Microwave II, and an ESi32 in the summer of 1998, it was released on an old label of ours named Stuffrecords and formed part of a somewhat rambling compilation called STUFF001. We hastily stuck this record out without any proper distribution, because at the time we didn't know any better. Despite this the record did pretty well, selling 500 copies to a few select stores who had faith in what we were doing.

Fast forward a year or so to when Numbers kicked off and the track became one of the first bonafide anthems in the club. It was our tune and it would tear the roof off at any of our parties.

A couple of years later, we booked DJ Pete, aka Substance, to play. We're talking about the record in the pub when he suddenly informs us that Ricardo Villalobos is crazy about it and even charted it. This was a deep, almost Drexciyan electro track and here was the king of crazy experimental minimal house music caning it in his DJ sets.

Not long after that night, the Numbers label was up and running and the idea to re-release Portland with a remix from Mr Villalobos was brought up almost as a kind of pipe-dream. Now in 2013, with a little help from Gerd Janson, it has finally happened. Recorded live in one take and clocking in at over 30 minutes long, it's cited as an "experiment" by Ricardo. Designed to play at two speeds, at 33rpm its almost like an early 90s Black Dog track stretched out to infinity, whilst at 45rpm, it's a club-ready groover with an almost Dopplereffekt rhythm to it - the sort you could imagine sneaking into a DJ Assault or Godfather Ghettotech mix. Somehow, it also manages to be classic Villalobos.

To finish off the record Dave gave us a two unheard tracks from those original Portland sessions in 1998. The malevolent electro of 'Jigsaw' would instantly have become another Numbers anthem if only Dave had let us hear it ten years ago, and closer track 'Wilson St' heads down an ambient route.

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15,92

Last In: 19 days ago
HYLDON - NA RUA, NA CHUVA, NA FAZENDA

"Na Rua, na Chuva, na Fazenda" is a landmark 1975 album by Hyldon, a key figure in Brazilian soul music. His debut release was one of the top-selling albums that year, capturing the vibrant musical spirit of the 1970s and reflecting the influence of the black power movement alongside artists like Tim Maia and Cassiano. With a mix of MPB, soul, and funk, Hyldon brought his unique sound to life, collaborating with influential artists and contributing to the Brazilian music scene. With a mix of MPB, soul, and funk, Hyldon brought his unique sound to life, collaborating with influential artists like Azymuth. The album, which features the iconic title track, is a celebration of love with timeless songs like 'As Dores do Mundo', 'Na Sombra de uma Arvore' and 'Meu Patuá.' Produced by Guti Carvalho with arrangements by Hyldon and Waldir Arouca Barros, the studio band included the talented musicians from Azymuth (José Roberto Bertrami, Alex Malheiros and Ivan Conti "Mamao"), making it a memorable piece of Brazilian musical history. This album has earned cult status over the years, securing its place as one of the most coveted Brazilian records of all time. Once incredibly rare and expensive, it's now at the top of every serious collector's wishlist. After being unavailable outside of Brazil for years, it's finally been reissued - don't miss your chance to own this legendary piece of music history.

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28,53

Last In: 6 months ago
JASSS - EAGER BUYERS

Jasss

EAGER BUYERS

12inchAWOSLP1
AWOS
01.10.2025

Eager Buyers is an observation of longing, of memory, of attempted connection, of lost innocence, and irreconcilable dreams. It"s the sound of broken promises for a bright future, where rose-tinted glasses have lost their clarity, dirtied with disaffection over time. Across this sultry, smoky, cinematic epic, JASSS attempts to process mixed feelings amidst the modern malaise. Alluringly atmospheric and cerebral, but bold and direct, with high-spec sound design, JASSS spaces each element with expert definition. Searing swathes of noise nestle with crisp breakbeats, billowing bass, dark ambience, prepared piano, phosphorescent electronics and calibrated percussion.

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22,06

Last In: 6 months ago
Malka Family - Planète Claire LP 2x12"

Since their reunion in 2015, Malka Family has been enchanting stages once again and releasing fabulous albums. Le Retour Du Kif (2018) and SuperLune (2022), featuring almost all of the original musicians, have marked their comeback.
Today, Planète Claire, a 16 tracks album, is undoubtedly one of Malka Family’s best works.
It was urgent for the great Funk families to return and give the new generations a lesson of kif…
Back to the Roots

In 1987, after organizing the Chez Roger Boîte Funk parties with Dee Nasty and Actuel/Radio Nova, Joseph Mannix and Isaac Ben Araz (then guitarist and trombonist of the group Human Spirit) decided to create a French-style Funk band.
The group quickly became one of the most spectacular live sensations of the 1990s.
Their self-produced debut album, Malka On The Beach, was released in 1991. Both the press and the public went crazy for these little funkateers, leading to a series of non-stop tours. Their concerts—wild, costumed performances—drew massive crowds. Warner France took notice and signed them.

Their second album, Tous Des Ouf (WEA), a true Space Opera P-Funk featuring guests like Sidney (Hip-Hop), Dee Nasty, Marco Prince (FFF), Juan Rozoff, and more, was released in 1992.

After touring the world multiple times, the band became independent again in 1995 and recorded an EP for Big Cheese Records: Fricassé De Funk.

By the late ‘90s, the rise of DJs and electronic music signaled the decline of large live bands. Due to its logistical weight—the band had over 14 members on their last tour—Malka Family was forced to part ways in 1997 after touring for their album Fotoukonkass (RCA/BMG).

But that was without counting on the resilience and extraordinary freshness of these Funk performers…

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23,11

Last In: 4 months ago
Various - Naya Beat Volume 1: South Asian Dance and Electronic Music 1983-1992

Naya Beat Records is proud to present its release Naya Beat Volume 1: South Asian Dance and Electronic Music 1983-1992. This is the first in a series of compilations and full-length album reissues dedicated to uncovering hidden electronic and dance music gems from the overlooked ‘80s and ‘90s South Asian music scene.
The compilation features future classics from India, Pakistan, the U.K., Canada, Guyana and Suriname released between 1983 and 1992. From East-West’s dancefloor filler "Can't Face The Night (Club Mix)" to Remo’s balearic masterpiece "Jungle Days" (off his seminal album Bombay City!) to other disco, synth-pop, and balearic dancefloor bangers from artists like Babla & His Orchestra, Sheila Chandra, Bappi Lahiri and Asha Puthli to name a few, this double album includes highly sought after, previously never reissued and otherwise impossible to find grails.
The double album has been mastered by multi Grammy-nominated Frank Merritt at his mastering studio The Carvery and includes some killer remixes and edits by Naya Beat co-founders Turbotito and Ragz.
Turbotito and Ragz have this to say about the release: “We’ve spent the last year meticulously remastering some of the coolest finds from our collection and have had the honor of working in close partnership with many of the original artists. We are beyond excited to bring this music out to a new generation of dance and electronic music lovers.”
Founded by former Poolside member Filip Nikolic (Turbotito) and DJ and record collector Raghav Mani (Ragz) Naya Beat (loosely translated from Hindi as “New Beat”) is building on the success of seminal South Asian dance and electronic reissues like Rupa Disco Jazz and Charanjit Singh’s iconic Ten Ragas To A Disco Beat. Turbotito and Ragz have spent years digging for records in the most unusual places, from the crowded and dusty markets of New Delhi, Mumbai and Chennai to the Guyanese corner shops in Jamaica, Queens, to the Surinamese record stores in Amsterdam and the South Asian communities of London and Birmingham. They have amassed an exceptionally deep treasure trove of dance and groove-based music that has never been reissued

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23,95

Last In: 6 months ago
JOHN MAUS - LATER THAN YOU THINK
  • Because We Built It
  • Disappears
  • Reconstruct Your Life
  • Shout
  • Came & Got
  • I Hate Antichrist
  • Theotokos
  • Let The Time Fly
  • Out Of Time
  • Tous Les Gens Qui Sont Ici Sont D'ici
  • Tonight
  • Let Me Through
  • Water
  • Pick Me Up
  • Losing Your Mind
  • Adorabo
disponibile anche

ICE BLUE EDIT[23,32 €]


"Later Than You Think" erscheint bei seinem neuen Label YOUNG und beschäftigt sich mit Themen wie Trauer, Gerechtigkeit, Wiedergeburt, Transformation und spirituellem Kampf. Es ist ein Werk von Bekenntnis und Konfrontation, für das sich Affekt, Intellekt und Geist auf der Suche nach dem Schönen, der Wahrheit und dem Realen zusammenschließen. Entstanden ist das Album in den Ozarks von Missouri. Die 16 Tracks vereinen Elemente und Gegensätze wie Üppigkeit und rohe Reduziertheit, das Heilige und das Profane, minimalistische Disziplin und maximale Schwelgerei, Kontrapunkt und simple Popharmonien. Im Kern unterstreicht das Album aber vor allem Maus" Hingabe an radikale Aufrichtigkeit und emotionale Wahrhaftigkeit in einem Zeitalter der Entfremdung - angetrieben von Konfrontation, Glauben und der tiefen Überzeugung, dass Sinn und Bedeutung noch immer etwas meinen. Maus, der einen Abschluss in Experimental Music und einen Doktortitel in Politikwissenschaft hat, wurde für die Art und Weise, auf die er akademische Sorgfalt und Lo-Fi Synthpop-Ästhetik verbindet, mal als "philosopher pop star" mal als "analog futurist" bezeichnet. Sein Wirken zieht sich dabei quer durch die Popkultur - von der Grime-Ikone Skepta, der seinen Track "I"m Only Human" sampelte bis zum Gen-Z-Rapper nettspend, von Filmemacher Josh Safdie ("Uncut Gems") bis zum Fotografen Wolfgang Tillmans. Sein Track "Cop Killer" ist im 2025er Film "Friendship" mit Tim Robinson und Paul Rudd enthalten. Mit exzessiven Liveshows und seinen bislang erschienenen Alben, auf denen Ironie, Trauer, Freude und Absurdität stets dicht beieinander liegen, hat Maus einen einzigartigen Weg beschritten und sich eine ergebene Fanbase erspielt.

pre-ordina ora26.09.2025

dovrebbe essere pubblicato su 26.09.2025

23,32
Frank Sinatra - The Giants Of Jazz LP 2x12"

Frank Sinatra gilt als erster und ohne Zweifel größter Pop-Star aller Zeiten. Daran, dass er auch eine
Jazzgröße war, erinnert diese Doppel-LP mit zwei großen Kollegen. Sie enthält seine Zusammenarbeit mit
zwei Giganten des Jazz auf den inzwischen legendären Alben “It Might As Well Be Swing“ mit Count Basie
und ”Francis A. & Edward K.“ mit Duke Ellington.
Diese beiden Jazz-Höhepunkte Frank Sinatras Karriere erscheinen hier erstmals zusammen als hochwertige Doppel-LP, neu remastert von den Archivbändern und in einer attraktiven Gatefold-Hülle, die seltene
Fotos und die damalige Grafik der Originalhüllen beinhaltet.
Das erste der beiden Alben, ”It Might As Well Be Swing“, erschien erstmals im August 1964. Sinatra
sang darauf zum zweiten Mal nach dem Hit-Album ”Sinatra-Basie“ (1962) zehn Stücke begleitet von Basie
und seinem Orchester. Es war Sinatras erstes von Quincy Jones, einem weiteren Jazz-Giganten, arrangiertes
Studioalbum. 1968 erschien das Album ”Francis A. & Edward K.“, das Sinatra erstmals mit Duke Ellington
und seiner Big Band zusammenbrachte. Zu Ellingtons Orchester gehörten damals Jazzlegenden wie Johnny
Hodges, Cootie Williams, Cat Anderson und Paul Gonsalves. Billy May, der langjährige Arrangeur von
Sinatra, orchestrierte das Album.

pre-ordina ora26.09.2025

dovrebbe essere pubblicato su 26.09.2025

25,63
Guerre Froide - Guerre Froide
  • A1: Ersatz
  • A2: Demain Berlin
  • B1: Mauve
  • B2: Peine Perdue

First time reissue of this French cold-wave / minimal-synth treasure.



November 1981 – In the heart of autumn, we set off in two cars along the Nationale 1 (!) to reach Choisy-le-Roi, where a 16-track studio was waiting for us—a place where, over the course of a weekend, we would finally be able to carve our own grooves into vinyl. We were quite nervous, as Guerre Froide had already been around for a year and a half. Our elders in Kas Product had already released two EPs—one with four tracks, the other with three—in 1980, even though they’d started only a few months before us. Admittedly, there wasn’t really a sense of urgency—some of us came from the punk movement, where the prevailing mood was still very much No Future, even if we’d long since stopped believing in it... And yet others had truly lost everything, like those from the generation before us. The reasons, ironically, were often the same: heroin and/or love—hard drugs, in both cases.

Speaking of which, I had a terrible stomach ache—due to nerves or some form of tension—which forced us to make a pit stop in the Oise region so I could rush to the toilet of a local café. That same stomach discomfort would hit me again once we arrived at the studio—whose name, incidentally, I’ve since forgotten...

We had gotten there thanks to the generous initiative of a friend, Sylvain S., known as “Perlin” (what a phonetic coincidence!?), who had specifically created the Stechak Products label to produce our record. Stechak because it was consistent with his earlier association called Tchernoziom, and Products as a plural tribute to the trailblazers from Nancy.

Guerre Froide originally consisted of four members: Fabrice Fruchart on guitar-synth (Korg MS-20), Patrick Mallet on bass, and Gilbert Deffais, known as “Bébert”, on Korg drum machine. At the time, I was already singing in a rock/post-punk band called Stress, and that’s how Guerre Froide picked up the bad habit of rehearsing in the same basement in Amiens as Stress. Within a month or two, we had half a dozen songs. We then had the opportunity to record a 4-track demo with a friend from Radio France Picardie, and to perform in October at a festival held at the Amiens municipal circus. Then came the now-legendary concert on November 11 at B.J.’s Club. After that, we self-produced and released 50 completely DIY copies of a cassette titled Cicatrice. A few concerts later—after Jean-Michel Bailleux had joined us on bass and Patrick had switched to guitar, which felt more natural to him—and with more concrete plans starting to take shape, we had to find a new rehearsal space and start renting a room.

Then came the moment when Fabrice told us he was leaving to go study in Lille... After the June 19, 1981 concert, which was naturally dubbed “Farewell to 2F,” Marie-José, Bébert’s wife, offered to take over on synth.

That’s when Perlin, who was a close friend of the Deffais couple and a great fan of our music, offered to fully finance the production of a 4-track 12-inch EP—covering the studio time, mastering, pressing, and artwork. What up-and-coming band would have turned that down? An improvised contract was signed with each member of Guerre Froide. The first step was choosing which four songs we would record. Berlin 81 was an obvious pick, having already become the group’s flagship track. We wanted to avoid reusing songs from Cicatrice, so the focus shifted to new material—some written before, some after Fabrice’s departure. Ersatz, for example, was his composition, but Mauve and Peine Perdue, which were also selected, were both written by Patrick.

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dovrebbe essere pubblicato su 26.09.2025

20,97
THE JEREMY DAYS - LIVE AT ROCKPALAST 2022 LP 2x12"
  • It Is The Time
  • Starting To Pretend
  • Breathe
  • Julie Thru The Blinds
  • Are You Inventive?
  • For The Lovers
  • Brand New Toy
  • Beauty In Broken
  • Blue New Year
  • Loved
  • The Deep Dark Night
  • This World
  • Stupid November
  • Rome Wasn't Built In A Day
  • Food And Coffee

Mit "Brand New Toy" landeten The Jeremy Days 1988 einen Evergreen, der bis heute gern im Radio gespielt wird. Als "Kinder der MTV - Ära" mit ihrer Mischung aus britischem Pop und amerikanischem Art-Rock brachte The Jeremy Days in zehn Jahren fünf Longplayer auf den Markt. Ihr ersten beiden Alben "The Jeremy Days" (1988) und "Circushead" (1990) wurden von dem bekannten Produzententeam Clive Langer und Alan Winstanley produziert, die auch u. a. für Madness, Kevin Rowland & Dexys Midnight Runners, Elvis Costello, David Bowie und den Hothouse Flowers arbeiteten. Als die Band 1995 auseinanderging, hatten sie mehr als eine Mio. Tonträger verkauft. 24 Jahre später kam es auf der Bühne des Hamburger "Docks" zu einer Reunion, weitere drei Jahre danach erschien 2022 mit "Beauty in Broken" sogar ein neues Album, das eine Woche nach Veröffentlichung auf #21 in die deutschen Albumcharts einstieg. Im Oktober des gleichen Jahres trat die Band im Rahmen des Crossroads-Festivals zum ersten Mal beim WDR - Rockpalast auf. Rechtzeitig zu ihrer aktuellen Deutschland-Tournee im Oktober 2025 kommt der Rockpalast-Auftritt als CD/DVD, auf einer limitierten doppel-Vinyl in zufälliger Farbe und digital auf den Markt. The Jeremy Days Frontmann Dirk Darmstädter: "Ein weiteres Dokument der langen und facettenreichen Reise unserer Band durch diese verrückte Welt."

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dovrebbe essere pubblicato su 26.09.2025

29,83
ANNAHSTASIA - TETHER

ANNAHSTASIA

TETHER

12inchDSWLPC111
Drink Sum WTR
24.09.2025

Annahstasia kündigt ihr Debütalbum „Tether“ an, das am 13. Juni über drink sum wtr erscheint. Gleichzeitig mit der Ankündigung veröffentlicht sie die neue Single „Villain“.

Annahstasia sagt über die neue Single: „Wir alle bestehen sowohl aus Schatten als auch aus Licht. Aus irgendeinem Blickwinkel sind wir alle der Bösewicht der Geschichte gewesen, wir versuchen alle unser Bestes und verhandeln ums Überleben.“ Die Single wird von einem atemberaubenden Musikvideo begleitet, bei dem Adam Davis Regie führte und in dem die schwarze Rodeo-Community in Tulsa, Oklahoma zu sehen ist.

„Meine Karriere war eine Lektion in Geduld“, sagt Annahstasia, die ihre musikalische Sprache zwischen den Flammen der Intimität und Unabhängigkeit über verschiedene Leben, Orte und Wiederholungen hinweg kultiviert hat, verlorene und gewonnene Lieben, Erwartungen, die sich entzogen und neu geschaffen wurden. Die Nähe der aufstrebenden Troubadourin zur Liebe für und von anderen, in der Gesellschaft im Allgemeinen und tief in sich selbst, leitet den Geist ihrer gefühlvollen, poetischen Folk-Songkunst. Die Liebe ist die elementare Konstante neben ihrer unverwechselbaren Stimme, die die Musik der Singer-Songwriterin seit ihren ersten autodidaktischen Aufnahmen prägt, als die damals 17-jährige Annahstasia Enuke entdeckt und in die Zwänge einer Industrie gedrängt wurde, die ihre größten Stärken beinahe erstickt hätte. Künstlerische Widerstandsfähigkeit, Dankbarkeit und Hingabe haben „Tether“ hervorgebracht, Annahstasias Debütalbum, das auf dem kunstorientierten Indie-Label drink sum wtr erscheint. „Tether“ ist eine Sammlung von strahlenden Torch Songs, orchestralen und astralen Hymnen, die sich wie gelebt anfühlen und aus der menschlichen Erfahrung und dem Spektrum der Liebe stammen. Annahstasia hat die Stücke von „Tether“ langsam und mit tiefer Absicht zusammengesetzt; sie hat diese Lieder mit auf Reisen genommen, sie für Freunde und Fremde gesungen und sie im Laufe der Zeit zusammen mit ihren persönlichen Offenbarungen weiterentwickelt. „Der Song ist geschrieben, und dann muss ich mit ihm leben und sehen, ob ich wirklich glaube, was ich sage“, erklärt sie. Sie brachte ihr Material zu den Sessions in den berühmten Valentine Studios in Los Angeles mit und wurde dabei von den Produzenten Jason Lader (ANOHNI and the Johnsons, Frank Ocean, Lana Del Rey), Andrew Lappin (Cassandra Jenkins, L'Rain, Luna Li), Aaron Liao (Liv.e, Moses Sumney, Raveena) und einer Reihe versierter Musiker unterstützt, darunter die Gäste Aja Monet und Obongjayar. Die Aufnahmen erfolgten instinktiv, nur in Live-Takes, um das Gefühl des Raums und die Gemeinschaft der Musik einzufangen. Das Sequencing war ebenso essenziell; sie kam zu einem Fluss mit wechselnden Energien und ergreifenden Bögen. Die Instrumentierung schwillt an, mal zurückhaltend, mal üppig, und durch jedes Arrangement klingt Annahstasias Stimme wahrhaftig, offenherzig und frei. Lyrisch umarmt Annahstasia die Nuancen der Poesie und lädt die Zuhörer ein, sich auf die bedeutungsvollen Worte einzulassen, ob sie nun über Romantik oder soziale Konstrukte sinnieren.



“A once-in-a-generation vocalist writing haunting love songs” – NME



“Annahstasia’s grace and wisdom promises to leave a lasting impression this year and beyond.” – Clash



“Her flawless voice draws you into a world of feeling, whilst her beautiful, naturalistic songwriting spellbinds you into staying.” – Wonderland

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19,12

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LUCRECIA DALT - A DANGER TO OURSELVES LP

„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.



Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.



Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina

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