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Various - Fell From The Sun-Downtempo And After Hours 1990-91 LP (2x12")
 
14

Mit ihrem Berlin-Umzug Mitte der 1970er Jahre wollten David Bowie und Iggy Pop nicht nur für einige Jahre den Lebensmittelpunkt ins Zentrum Europas verlegen, sondern auch musikalisches Neuland erkunden. Auf ihren Trips nach Paris oder Warschau ließen sie sich von neuer, europäischer Musik inspirieren die so ganz konträr zu der grassierenden Disco-Welle in den USA war. 16 dieser Tracks sind nun von St. Etienne's Bob Stanley und Jason Wood (u.a. 'English Weather') zu einer Compilation zusammengestellt worden, die einen Einblick in die europäische Elektronik- und Krautrock-Szene gibt, von der sich vor allem Bowie inspirieren ließ. Passend benannt nach einem von Bowie's Liebelings-Bars in Berlin, kommt 'Cafe' Exil' mit Tracks von Amon Düül II, Faust, Michael Rother, Brian Eno, Soft Machine, Cluster oder auch der Jan Hammer Group! Die Doppel-Vinyl kommt mit dem Edgar Froese-Bonustrack 'Epsilon In Malaysian Pale'! Natürlich mit umfangreichen, sehr informativen Liner Notes zu allen Tracks!

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Last In: 3 years ago
Stereolab - Pulse Of The Early Brain LP (3x12")

Switched On 5/Remaster

Remastered von den Originalbändern erscheinen auf 2CD und 3LP weitere 21 Tracks, angefangen 1992 in Stereolabs Frühphase bis zum Jahr 2008, darunter Aufnahmen aus superlimitierten 7inch- und EP-Miniauflagen, rares Bonusmaterial, exklusive Compilation- und Kunstaustellungsbeiträge, Kollaborationen mit Nurse With Wound und ein Autechre-Remix. Zudem gibt es komplett unveröffentlichtes Material in Form von der 2004er Live-Version von 'Cybele's Reverie' (aus dem 'Emperor Tomato Ketchup' Klassiker (1996)), des ursprünglich für eine Skulptur von Charles Long geschriebenen 'Robot Riot', der Originalversion von 'Plastic Mile' (aus der Compilation 'Fab Four Suture' (2006)) sowie der Demoversion von 'Ronco Symphony' (aus dem 1993er Minialbum 'The Groop Played "Space Age Batchelor Pad Music').

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Last In: 3 years ago
Black Magnet - Body Prophecy LP
also available

Neon Green Vinyl[25,42 €]


Mit der Veröffentlichung von Black Magnets Debütalbum "Hallucination Scene" im Jahr 2020 entstand eine neue Industrial-Metal-Kraft in der unwahrscheinlichen Umgebung von Oklahoma City. Nachdem sie die Pandemie abgewartet hatten, kehrten Black Magnet Ende 2021 auf die Bühne zurück und veröffentlichen nun mit "Body Prophecy" ihr zweites Album voller maschinengetriebenem Chaos und elektronischer Abartigkeit.

Auf "Body Prophecy" verschweißt Mastermind James Hammontree die frenetische Vitalität von Post-Punk und Energie des Metals mit treibenden synthetischen Club-Beats, maschineller Gewalttätigkeit und verführerisch starken melodischen Impulsen. Tracks wie "Floating in Nothing" und "Violent Mechanix" bieten sowohl intensiv eingängige Hooks als auch hämmernden, brutalen Lärm. "Sold Me Sad" ist ein leises, gestörtes Wiegenlied mit atmosphärischer Wendung. Das pulsierende, drogengeschwängerte "Incubate" im Manson/Reznor-Stil wird am Ende des Albums von Szene-Legende Justin K. Broadrick (Godflesh, Zonal, etc.) in einem komplett neu interpretierten und erweiterten Club-Remix präsentiert.

Trotz der rauen, kratzender Atmosphäre und der stampfenden Aggression bleibt "Body Prophecy" ein äußerst dichtes, einprägsames Album, das auf die Bühne gehört und dafür sorgt, dass Körper in Bewegung und die Hörer gebannt bleiben.

- Artwork von Jesse Draxler (Ghostemane, NIN, H09909, etc)
- Enthält einen Remix-Track von Justin K. Broadrick von Godflesh
- Tourdaten für 2022 / 2023 geplant
- FFO: Ministry, Godflesh, Front Line Assembly, Nine Inch Nails, Code Orange, Pitch Shifter, Head of David, Killing Joke, Author and Punisher, Ghostemane, H09909, Youth Code, Skinny Puppy

pre-order now29.07.2022

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24,16
Black Magnet - Body Prophecy LP

Black Magnet

Body Prophecy LP

12inchSPIN149LPC
20 Buck Spin
29.07.2022
also available

Black Vinyl[24,16 €]


Mit der Veröffentlichung von Black Magnets Debütalbum "Hallucination Scene" im Jahr 2020 entstand eine neue Industrial-Metal-Kraft in der unwahrscheinlichen Umgebung von Oklahoma City. Nachdem sie die Pandemie abgewartet hatten, kehrten Black Magnet Ende 2021 auf die Bühne zurück und veröffentlichen nun mit "Body Prophecy" ihr zweites Album voller maschinengetriebenem Chaos und elektronischer Abartigkeit.

Auf "Body Prophecy" verschweißt Mastermind James Hammontree die frenetische Vitalität von Post-Punk und Energie des Metals mit treibenden synthetischen Club-Beats, maschineller Gewalttätigkeit und verführerisch starken melodischen Impulsen. Tracks wie "Floating in Nothing" und "Violent Mechanix" bieten sowohl intensiv eingängige Hooks als auch hämmernden, brutalen Lärm. "Sold Me Sad" ist ein leises, gestörtes Wiegenlied mit atmosphärischer Wendung. Das pulsierende, drogengeschwängerte "Incubate" im Manson/Reznor-Stil wird am Ende des Albums von Szene-Legende Justin K. Broadrick (Godflesh, Zonal, etc.) in einem komplett neu interpretierten und erweiterten Club-Remix präsentiert.

Trotz der rauen, kratzender Atmosphäre und der stampfenden Aggression bleibt "Body Prophecy" ein äußerst dichtes, einprägsames Album, das auf die Bühne gehört und dafür sorgt, dass Körper in Bewegung und die Hörer gebannt bleiben.

- Artwork von Jesse Draxler (Ghostemane, NIN, H09909, etc)
- Enthält einen Remix-Track von Justin K. Broadrick von Godflesh
- Tourdaten für 2022 / 2023 geplant
- FFO: Ministry, Godflesh, Front Line Assembly, Nine Inch Nails, Code Orange, Pitch Shifter, Head of David, Killing Joke, Author and Punisher, Ghostemane, H09909, Youth Code, Skinny Puppy

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25,42
PENDANT - Harp

Pendant

Harp

12inchLBJ330LP
Saddle Creek
08.04.2022

Der aus Los Angeles stammende Produzent/Songwriter Chris Adams aka PENDANT veröffentlicht auf Saddle Creek sein zweites Album HARP, ein üppiges Werk, das 90er Rave-Sounds mit Hip-Hop, Shoegaze und Pop kombiniert. Da er im Lockdown keinen Zugang zu seiner traditionellen Gitarre hatte, gab es für den langjährigen Fan elektronischer Clubmusik plötzlich keinen guten Grund mehr, sich nicht in die beatlastige, synthiegetränkte Welt zu wagen und HARP auf eine eher impressionistische, frei assoziative Weise zu skizzieren.

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25,59
PENDANT - Harp LP

Pendant

Harp LP

12inchLBJ330LPC1
Saddle Creek
08.04.2022

Der aus Los Angeles stammende Produzent/Songwriter Chris Adams aka PENDANT veröffentlicht auf Saddle Creek sein zweites Album HARP, ein üppiges Werk, das 90er Rave-Sounds mit Hip-Hop, Shoegaze und Pop kombiniert. Da er im Lockdown keinen Zugang zu seiner traditionellen Gitarre hatte, gab es für den langjährigen Fan elektronischer Clubmusik plötzlich keinen guten Grund mehr, sich nicht in die beatlastige, synthiegetränkte Welt zu wagen und HARP auf eine eher impressionistische, frei assoziative Weise zu skizzieren.

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24,33
Dynarec - Disenchanted EP

The French electro genius returns to New Flesh Records. Author of a remarkable "Moving Corridors" contribution on the mighty "Elektro Diktators Vol.1 - The French Dissidents" compilation (New Flesh 15) back in 2015, dynArec delivers today on Umwelt's imprint four raw and dystopian slaughters calibrated for maximum impact on the dancefloor.

The title track signs a no nonsense aquatic electro/techno tune a la Drexciya, tinted with melancholic strings and heading Speak n' Spell samples. Pure madness! Cyberpunk "Correlation" goes harder, offering a pounding 4/4 song enhanced by appealing vocoder lyrics and deep synth flights while syncopated "Influoncers" coming next focuses on a more robotic, experimental yet unhealthy approach. Final cut "Clean It Up" concludes the EP on a machine funk note characterised by insane female vocals, distorted chords, relentless bassline and futuristic touch throughout.

Magnetic and emotional, forward thinking "Disenchanted EP" alternates in a minute between very melodic moments and epic hard techno sequences. With roots from both Germany and Detroit, this electro masterpiece sees dynArec in full effect, showing his unique sense of the dancefloor thanks to an incredible use of bass, rhythm and pads that makes the tracks effective and advanced at the same!

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8,87

Last In: 10 months ago
Park Hye Jin - Before I Die

Park Hye Jin

Before I Die

12inchZEN277X
Ninja Tune
06.10.2021

LTD Edition inklusive Bonus 7inch!

Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.

Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.

„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.

Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.

Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.

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24,33

Last In: 4 years ago
Park Hye Jin - Before I Die

Park Hye Jin

Before I Die

12inchZEN277
Ninja Tune
16.09.2021

Blue Vinyl

Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.

Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.

„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.

Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.

Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.

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Last In: 4 years ago
Various - We Are Not Alone - Part 1 (3x12")

Ellen Allien bietet euch mit We Are Not Alone eine beeindruckende Compilation-Reihe in 3 Teilen mit jeweils 11 Tracks. Brandneue Musik von Künstler*innen, die entweder schon bei der legendären BPitch-Veranstaltungsreihe gespielt haben oder auf zukünftigen Partys auftreten werden. Das ist der neue Berliner Underground, macht euch auf etwas gefasst…

Ellen Allien - XTC - Knallhart, hypnotisch, trance-induzierend... reine Ekstase
Introversion - Force Majeure - Industrial mit kosmischer Interferenz
Insolate - Retrograde Motion - Tight und rollend, voll dichter Intensität
DJ T-1000 - Frequency Kill – Lasst euch durch diese manische Energie ins Chaos führen
Nocow - Let Em Fall - Let the beats set you free
Alpha Tracks & Blue Hour - Lessons With Bob – Kräftiger, bewegender Elektro aus dem Jahr 3000
Cadency & Hadone- Crash It Here - Bring the noiiiiissse!
Yan Cook - Lullaby - No sleep til Monday...
Lady Starlight - RE-15 – In diesem Universum werdet ihr Glückseligkeit finden
P.Leone - Bay Head – Crispy Beats und schwerer Bass mit erregender Atmosphäre
Keith Carnal - Jerk Off – Himmlische Synth-Klänge für die wahren Sünder*innen

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23,11

Last In: 19 months ago
Raxon - Sound Of Mind LP 2x12"

Raxon

Sound Of Mind LP 2x12"

2x12inchKOM433
Kompakt
25.06.2021

Over the past decade, Egyptian-born, Barcelona-based DJ and techno producer Raxon, known to friends and family as Ahmed Raxon, has popped out a steady stream of twelve-inch singles, precision-tooled, for labels like Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul, and Ellum Audio. An alumni of Kompakt’s Speicher series – check the insistent, vibrating pulses of “The Ancient” and “Dark Light” on 2019’s Speicher 107 – with Sound Of Mind, Raxon has produced a long-awaited debut album that’s ready and aching both for the dancefloor and the boudoir, traversing the heat of the club and the warmth of the home.

“The idea of an album has always floated around in my head for the past few years,” Raxon confirms, “but it was never the right moment in my mind.” Instead, he’s been insistently pursuing his vision of deep, elegant techno, taking him from early DJ gigs in Dubai, including the legendary audio tonic night, then relocating to Europe on the recommendation of Herman Cattaneo, all the while allowing his experiences to inform and transmute his producer’s thumbprint. He’s an architect by training (though he gave architecture up for electronic music), which might explain why Raxon productions are so sturdy and well-designed; but remember also that architecture is a field filled with brave experimentation, something Raxon definitely draws on throughout Sound Of Mind.

Like many albums from the past twelve months, Raxon’s debut developed partly thanks to the unique social situation the planet has found itself caught within. “In the beginning of 2020 I started working on a few tracks with the album in mind,” he recalls, “with no idea of what’s to come in the next few months. As catastrophic as the situation was/is, I found myself in the studio; in a way the lockdown gave me that creative freedom in the studio, to try to tell my story through sound.” And indeed, there is something in the way of ‘life writing’ about Sound Of Mind, particularly in the way Raxon’s productions pay subtle homage, perhaps, to his formative listening experiences in the late nineties.

It’s no retro trip, but there’s plenty of variety here, and a few moments that’ll tickle the collective memory – see the prowling pulsations of the opening “Majestic”, the alien breakbeat action of “Vice” and “Journey Mode”, where the interstellar tones feel like Foul Play or Steve Gurley, the leaking gas and woozy keys that make “Droid Solo” so subtly destabilising, or the strobelight drones that sputter and flare throughout “El Multiverse”, where dappled organ tones fight it out with interdimensional transmissions, all sucked into the vortex of a late-night techno mantra. Beautifully sculpted, Sound Of Mind feels consummate, an elegant set that pulls Raxon’s vision into its sharpest focus. Alive with possibilities, it’s a fever dream of creativity.

In den letzten zehn Jahren hat der in Ägypten geborene und in Barcelona lebende DJ und Techno-Produzent Raxon, der Freunden und Familie auch als Ahmed Raxon bekannt ist, eine ganze Reihe von 12inch-Singles auf Labels wie Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul und Ellum Audio veröffentlicht. Wir kennen Raxon außerdem durch seinen Beitrag zur Kompakt Extra/Speicher-Reihe – man höre sich nur mal "The Ancient" und "Dark Light" auf dem 2019 erschienenen Speicher 107 an. Nun hat Raxon mit “Sound Of Mind“ sein lang erwartetes Debütalbum produziert, das sowohl für den Dancefloor als auch für die eigenen vier Wände geeignet ist und dabei sowohl die Hitze des Clubs als auch die Wärme des eigenen Zuhauses durchmisst.

"Die Idee eines Albums schwebte in den letzten Jahren immer in meinem Kopf herum", bestätigt Raxon, "aber es gab nie den richtige Moment." Stattdessen verfolgte er leidenschaftlich seine Vision von tiefem, elegantem Techno, die ihn von frühen DJ-Gigs in Dubai, einschließlich der legendären Audio-Tonic-Nacht, dann auf Empfehlung von Hernan Cattaneo nach Europa führte. Im Laufe dieser Zeit sammelte er unzählige Erfahrungen, die es ihm erlaubten, seinen Stil als Produzent mehr und mehr zu transformieren. Raxon ist gelernter Architekt (obwohl er die Architektur für die elektronische Musik aufgegeben hat), was vielleicht erklärt, warum seine Produktionen so robust und gut durchdacht sind; aber man sollte auch nicht vergessen, dass Architektur bestenfalls immer ein Feld mutiger Experimente ist, etwas, worauf Raxon in “Sound Of Mind“ definitiv zurückgreift.

Wie viele andere Alben der letzten zwölf Monate auch wurde Raxon’s Debüt von der einzigartigen gesellschaftlichen Situation, in der sich der Planet momentan befindet, beeinflusst. "Anfang 2020 habe ich angefangen, an ein paar Tracks für das Album zu arbeiten", erinnert er sich, "ohne zu wissen, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen würde. So katastrophal die Situation auch war/ist, ich fand mich im Studio wieder; in gewisser Weise gab mir der Lockdown auch eine kreative Freiheit im Studio, um zu versuchen, eine Geschichte durch meinen Sound zu erzählen." Und in der Tat gibt es auf “Sound Of Mind“ so etwas wie eine "Lebensgeschichte", besonders in der Art und Weise, wie Raxon’s Produktionen eine subtile Hommage an seine prägenden musikalischen Erfahrungen in den späten Neunzigern darstellen.

Es ist fürwahr kein Retro-Trip, aber es gibt hier viel Abwechslung und ein paar Momente, die das kollektive Gedächtnis kitzeln werden - zum Beispiel der sich langsam heran pirschende Pulsschlag im Eröffnungstrack "Majestic", oder die außerirdischen Breakbeats von "Vice" und "Journey Mode", in denen sich die interstellaren Sounds ein wenig wie Foul Play oder Steve Gurley anfühlen. Dann das ausströmende Gas und die wummernden Tasten, die "Droid Solo" subtil destabilisieren, oder die Strobo-Drones, die in "El Multiverse" herum sprudeln und flackern, wo einzelne Töne einer Orgel mit interdimensionalen Transmittern um die Wette strahlen und schließlich in den Strudel eines nächtlichen Techno-Mantras gesogen werden. “Sound Of Mind“ fühlt sich formvollendet an, wie ein elegantes Set, das Raxon’s Vision verstärkt in den Fokus rückt. Ein Fiebertraum voller Kreativität und Möglichkeiten.

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Last In: 11 months ago
MATTHEW DEAR - Preacher's Sigh & Potion: Lost Album

Dieses ausgegrabene Matthew Dear Album wurde ursprünglich nach seinem gefeierten Album Asa Breed (2007) aufgenommen. Für Fans von Beck, Bill Callahan/Smog, Bibio. In erster Linie kennt man den gefragten texanischen DJ und Elektronikproduzenten Matthew Dear seit über zwanzig Jahren als Grenzgänger der Clubmusik, der nur im erweiterten Sinne als Popmusiker aktiv ist. Auf seinem 'neuen' Studioalbum überrascht der US-Musiker jetzt mit ungewöhnlichen Klängen. "Preacher's Sigh & Potion: Lost Album" wurde vor zehn Jahren aufgenommen, aber das Material nie veröffentlicht. Inspiriert vom Gitarrenspiel seines verstorbenen Vaters und klassischen Country-Folk-Favoriten wie Emmylou Harris, wendete Dear an, was er über Techno-Arrangements wusste, um einen organischen, loop-zentrierten Sound zu erforschen, der bluesig, persönlich und verspielt ist und die Geschichte von Pop und Rock, den Twang von Country, den Aufbau und das Loslassen von Techno durcheinander wirbelt.

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22,48
HEDVIG MOLLESTAD TRIO - BLACK STABAT MATER
  • 1: Approaching
  • 2: On Arrival
  • 3: In The Court The Of Trolls
  • 4: 0
  • 5: Somebody Else Should Be On That Bus

Re-release! Mit vier Alben in fünf knapp Jahren hat dieses explosive Trio immer größere Erfolge gefeiert und sich Respekt bei Rock-Fans ebenso wie bei Anhängern des Jazz erspielt. Blühendes Lob kam dabei zum Beispiel von David Fricke, dem leitenden Redakteur des Rolling Stone (US) Magazins und dem erfahrenen Autor Richard Williams, der seinen Bericht zum Berliner Jazz Festival mit den Worten eröffnete, dass das HEDVIG MOLLESTAD TRIO während deren Late-Night-Gigs einen Weg gefunden habe, um ihn davon zu überzeugen, dass sich ,headbangen gut anfühlt". Das Trio kehrt mit seiner unverkennbaren Fähigkeit zurück, die Kraft des Heavy Rock mit elektronischen Jazzklängen zu verbinden und präsentiert uns sein neues Album ,Black Stabat Master", auf dem nun auch neue und freiere Gefilde betreten werden. Frontfrau Hedvig Mollestad Thomassen präsentiert sich hier nicht nur als Riffmeisterin, sondern auch als Sologitarristin und wird früheren Vergleichen mit Tony Iommi und Jimmy Page mehr als gerecht. * "Hedvig Mollestad macht instrumentalen Jazzrock so spannend, wie er schon lange nicht mehr war. Ihr Spiel ist virtuos-fiebrig und zugleich nordisch unterkühlt, lässig kann sie in ihren Improvisationen gefühlte tausend Melodien aufflackern lassen, um doch immer wieder mit verblüffenden Wendungen am Ausgangspunkt anzukommen. In ihrem Trio bündelt sie die volle Kraft von Heavy-Rock und Elektro-Jazz, ihre volumenstarken Auftritte erinnern an die großen Momente des Hardrock der siebziger Jahre, wirken jedoch zu keinem Zeitpunkt anachronistisch." Berliner Festspiele 2019

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expected to be published on 26.03.2021

25,17
WhoMadeWho - Synchronicity 2x12"

Whomadewho

Synchronicity 2x12"

2x12inchKOM427
Kompakt
11.12.2020

“We have always been very fortunate to meet and know many talented producers. In recent years, we have been exploring those relationships with different remixes and collaborations, and every time something exciting came out. That’s why we started our Synchronicity project. To challenge ourselves making inspiring, fun and beautiful music.‘Synchronicity’ means "the simultaneous occurrence of events which appear significantly related but have no discernible causal connection. This very well describes how our path led to the place we are now – somewhere between the club and indie scenes.” – WhoMadeWho

KOMPAKT welcomes back Copenhagen’s WhoMadeWho. Tomas Barfod’s penchant for electronic music poetically juxtaposed with Tomas Høffding and Jeppe Kjellberg’s respective backgrounds in rock and jazz, gives their music an electrifying combination of sounds, merging a variety of influences to produce a unique sonic fingerprint that is emotive, irresistible and immensely satisfying.

Though we both have yet to strike a note together since the release of their 2012 full length “Brighter” (KOM 254), WhoMadeWho have been remarkably productive. With two full lengths, a DJ mix for Watergate’s series and releasing two of 2019’s most played out club tracks together with Rampa (Innervisions) and Artbat (Watergate Records), the trio have found themselves diving more and more into the world of electronic music, tapping into their goldmine of connections within the scene to spearhead an array of collaborations.

Synchronicity is all about ‘meaningful coincidences’ – bringing interpretation to bear on connections that have no actual causal relationship. It’s a canny concept to pin onto Copenhagen trio WhoMadeWho’s latest album, which sees them return to Kompakt for the first time since 2012’s Brighter.

This re-established connection helps us to understand the synchronicity at play, the way that the WhoMadeWho core ave built an album around collaboration with friends and peers, much as Kompakt is all about cross-connections and family. On Synchronicity, WhoMadeWho call on friends old and new – Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Alex Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo, and Perel is the cast list; WhoMadeWho direct the material, shaping it into one lovingly flowing gem of dance-pop glory.

There’s something particularly generous about hearing an album as all-inclusive and open-hearted as Synchronicity in the midst of the profound social and cultural shifts we’re currently experiencing. While some songs on Synchronicity were recorded together, in real time, such as the collaborations with Adana Twins and Rebolledo, most of them have taken place via long distance, thanks to the pandemic lockdown. But you don’t need to know who was where to understand either the magnesium-flare melancholy of “Sooner”, recorded with Piñol, which has you holding your breath with the gentle thrill of the song’s lush melody, or the stomping strut of the following Adana Twins collaboration, “Shadow Of Doubt”.

Elsewhere, there’s the stentorian robot voice at the heart of “Hamstring”, where they’re joined by Michael Mayer; the lustrous headsoak of “Twenty Tears”, a tender intervention by Rebolledo; the strip-light, slow-motion disco strut of “Cecil”, produced alongside Echonomist; or the glittering, arpeggio dreamwork that Perel helps sculpt into shape on “Der Abend birgt keine Ruh.”… Really, there’s so much to celebrate here, a panoply of pleasures. From pop revelations to dancefloor delirium to slow-burning brooders, Synchronicity is just that; a space for the joys of the unexpected to collide, and to be given meaning by their coincidental co-existence in WhoMadeWho’s beautiful world.

"Wir hatten immer schon das Glück, viele talentierte Produzenten kennenzulernen. In den letzten Jahren haben wir diese Beziehungen durch verschiedene Remixe und Kollaborationen vertieft und jedes Mal kam etwas Aufregendes dabei heraus. Aus diesem Grund haben wir unser Synchronicity-Projekt gestartet: um uns selbst herauszufordern inspirierte, lustige und schöne Musik zu machen. “Synchronizität” bedeutet das gleichzeitige Auftreten von Ereignissen, die scheinbar in einem signifikanten Zusammenhang stehen, aber keinen erkennbaren kausalen Zusammenhang haben. Das beschreibt sehr gut, wie unser Weg zu dem Ort geführt hat, an dem wir jetzt sind - irgendwo zwischen der Club- und der Indie-Szene". – WhoMadeWho

KOMPAKT freut sich über Rückkehr der Kopenhagener Band WhoMadeWho. Tomas Barfods Vorliebe für elektronische Musik im poetischen Kontrast zu Tomas Høffding und Jeppe Kjellbergs jeweiligem Hintergrund im Rock und Jazz macht ihre Musik zu einem elektrisierenden Konglomerat, in das verschiedene Einflüsse zu einem einzigartigen klanglichen Fingerabdruck verschmelzen: gefühlvoll, unwiderstehlich und immens befriedigend.

Obwohl wir seit der Veröffentlichung von "Brighter" (KOM 254) in 2012 keine gemeinsamen Dinger gedreht haben, waren WhoMadeWho in der Zwischenzeit bemerkenswert produktiv. Mit zwei Full-Length-Alben, einem DJ-Mix für die Watergate-Reihe und der Veröffentlichung von zwei der meistgespielten Clubtracks aus dem Jahr 2019 zusammen mit Rampa (Innervisions) und Artbat (Watergate Records), taucht das Trio mehr und mehr in die Welt der elektronischen Musik ein. Für ihre Kollaborationen greifen WhoMadeWho immer wieder auf ihre Goldgrube an Bekanntschaften innerhalb der Szene zurück.

Bei “Synchronicity” geht es um "sinnvolle Zufälle" - also um die Interpretation von Verbindungen, die keinen tatsächlichen Kausalzusammenhang haben. Es ist ein ausgeklügeltes Konzept, das dem neuesten Album des Kopenhagener Trios WhoMadeWho anheftet: Diese wieder hergestellte Verbindung hilft uns, die Synchronizität im Spiel zu verstehen; die Art und Weise, wie WhoMadeWho ein Album um die Zusammenarbeit mit Freunden und Gleichgesinnten herum aufgebaut hat: schließlich geht es auch bei Kompakt um Querverbindungen und Familie. Auf Synchronicity richten sich WhoMadeWho an alte und neue Freunde: Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Axel Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Terr, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo und Perel stehen auf der Liste. Das Trio führt Regie und sorgt für den Feinschliff. Das Ergebnis: ein echtes Juwel aus Dance, Pop und Glorie.

Inmitten der tiefgreifenden sozialen und kulturellen Veränderungen, die wir derzeit erleben, ist es etwas Besonderes, ein Album zu hören, das so offenherzig ist wie “Synchronicity”. Zwar wurden einige Songs gemeinsam und in Echtzeit aufgenommen – etwa die Kollaboration mit den Adana Twins und Rebolledo – die meisten Sessions fanden aufgrund der Pandemie jedoch über größere Entfernungen statt. Letztlich muss man aber gar nicht wissen wer wo war, um die Melancholie von "Sooner" mit Marc Piñol zu verstehen und im sanften melodischen Rausch des Liedes den Atem anzuhalten. Auch die eher brachiale Energie der darauf folgenden Adana-Twins-Kollaboration , "Shadow Of Doubt" vermittelt sich eingehend über die soziale Distanz hinweg.

An anderer Stelle ertönt die schallende Roboterstimme im Herzen von "Hamstring", wo sich Michael Mayer zu ihnen gesellt; die schimmernden "Twenty Tears", einer zärtlichen Intervention von Rebolledo; der Zeitlupen- Disco-Nummer "Cecil", die zusammen mit Echonomist produziert wurde; oder der glitzernde Arpeggio-Traum, den Perel in "Der Abend birgt keine Ruh" in Form bringt.. Ja, es gibt tatsächlich einiges zu feiern: Von Pop-Enthüllungen über Dancefloor-Delirium bis hin zu Stücken, die sich ihre Zeit nehmen - Synchronicity bietet Platz für all das; das Album spendet Raum, in dem die Freuden des Unerwarteten aufeinanderprallen und durch ihr zufälliges Nebeneinander in der Welt von WhoMadeWho Sinn ergeben.

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Last In: 76 days ago
BRONSON - BRONSON

Bronson

BRONSON

12inchZEN266
Ninja Tune
14.08.2020

Das für den GRAMMY nominierte Duo ODESZA und der bahnbrechende australische Produzent Golden Features veröffentlichen neues gemeinsames Album als BRONSON.

BRONSON wurde gegründet, als die ODESZA-Mitglieder Harrison Mills und Clayton Knight 2014 bei einem australischen Musikfestival auf Tom Stell von Golden Features trafen. Die drei teilten ihre gegenseitige Bewunderung für die Auftritte der jeweils anderen und blieben in Kontakt, indem sie Musik über Zeitzonen und Kontinente hinweg über Dropbox-Dateien und FaceTime-Anrufe austauschten. Das Aufeinandertreffen des Trios gipfelte in einem Treffen 2018, als die drei Künstler eine Woche in der abgelegenen Region von Berry in Australien verbrachten, um das aufzunehmen, was später das Debütalbum von BRONSON werden sollte. Wie aus den beiden ersten Singles hervorgeht, ziehen sich Elemente von Licht und Dunkel durch das zehn Songs starke Album, da das Oberthema von „BRONSON“ das dem Menschen innewohnenden Kampf von Licht gegen Dunkelheit widerspiegeln möchte. Die Platte kombiniert sowohl melodische Vocal-Songs als auch stimmungsvollere, tiefergehende Elektronika mit Gastbeiträgen von lau.ra (die, neben u.a. Nigel Godrich von Radiohead, Teil der experimentellen Rockband Ultraísta ist), dem gefeierten US-amerikanischen R&B-Sänger Gallant und dem britischen Produzenten Totally Enormous Extinct Dinosaurs (TEED). ODESZAs und Golden Features’ kombinierte Streamingzahlen reichen in die Milliardenhöhe und die beiden Acts haben jeweils mehrere Singles und Alben veröffentlicht, die mit Gold und Platin zertifiziert wurden. Die Künstler haben mit einer Reihe von renommierten Künstlern wie Sia, Charli XCX, Leon Bridges, Regina Spektor, Katy Perry und anderen zusammengearbeitet. Als hochgefragte Live-Acts haben die beiden Projekte zudem Millionen von Fans auf der ganzen Welt auf ihren jeweiligen Headline-Tourneen erreicht. ODESZA haben zudem legendäre Veranstaltungsorte auf der ganzen Welt ausverkauft, wie bspw. Die Verti Music Hall in Berlin, die Londoner O2 Academy Brixton, das Staples Center in Los Angeles und das Barclays Center in New York und waren Headliner auf Festivals wie Melt!, Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza.

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22,31

Last In: 4 years ago
BRONSON - BRONSON

Bronson

BRONSON

12inchZEN266C
Ninja Tune
14.08.2020

Das für den GRAMMY nominierte Duo ODESZA und der bahnbrechende australische Produzent Golden Features veröffentlichen neues gemeinsames Album als BRONSON.

BRONSON wurde gegründet, als die ODESZA-Mitglieder Harrison Mills und Clayton Knight 2014 bei einem australischen Musikfestival auf Tom Stell von Golden Features trafen. Die drei teilten ihre gegenseitige Bewunderung für die Auftritte der jeweils anderen und blieben in Kontakt, indem sie Musik über Zeitzonen und Kontinente hinweg über Dropbox-Dateien und FaceTime-Anrufe austauschten. Das Aufeinandertreffen des Trios gipfelte in einem Treffen 2018, als die drei Künstler eine Woche in der abgelegenen Region von Berry in Australien verbrachten, um das aufzunehmen, was später das Debütalbum von BRONSON werden sollte. Wie aus den beiden ersten Singles hervorgeht, ziehen sich Elemente von Licht und Dunkel durch das zehn Songs starke Album, da das Oberthema von „BRONSON“ das dem Menschen innewohnenden Kampf von Licht gegen Dunkelheit widerspiegeln möchte. Die Platte kombiniert sowohl melodische Vocal-Songs als auch stimmungsvollere, tiefergehende Elektronika mit Gastbeiträgen von lau.ra (die, neben u.a. Nigel Godrich von Radiohead, Teil der experimentellen Rockband Ultraísta ist), dem gefeierten US-amerikanischen R&B-Sänger Gallant und dem britischen Produzenten Totally Enormous Extinct Dinosaurs (TEED). ODESZAs und Golden Features’ kombinierte Streamingzahlen reichen in die Milliardenhöhe und die beiden Acts haben jeweils mehrere Singles und Alben veröffentlicht, die mit Gold und Platin zertifiziert wurden. Die Künstler haben mit einer Reihe von renommierten Künstlern wie Sia, Charli XCX, Leon Bridges, Regina Spektor, Katy Perry und anderen zusammengearbeitet. Als hochgefragte Live-Acts haben die beiden Projekte zudem Millionen von Fans auf der ganzen Welt auf ihren jeweiligen Headline-Tourneen erreicht. ODESZA haben zudem legendäre Veranstaltungsorte auf der ganzen Welt ausverkauft, wie bspw. Die Verti Music Hall in Berlin, die Londoner O2 Academy Brixton, das Staples Center in Los Angeles und das Barclays Center in New York und waren Headliner auf Festivals wie Melt!, Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza.

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Last In: 5 years ago
Va Elektroliza - Electro City Ljubljana 2lp

Elektroliza is a series of club events formed by a group of dedicated electronic music enthusiasts in 2006. It is hosted by Ljubljana's Channel Zero, a legendary club that is part of the autonomous social centre Metelkova which used to be the Slovenian headquarters of the Yugoslav National Army.Filling a void in Slovenia's electronic dance scene, the night was a hit from the start and quickly grew into a diverse and successful series focusing on new and exciting electro, acid and dark techno.Elektroliza hosted many memorable DJ and live acts by performers/producers/pioneers coming out of international music incubators in Gothenburg, The Hague, Berlin and as far as Detroit. Even more importantly, it brought together producers and crews from the former Yugoslav republics of Slovenia, Croatia, Serbia and Macedonia. Inside the former Yugoslavian military barracks DJs and producers from Skopje to Ljubljana began bonding again through music, forming new friendships, starting new collaborations and dancing the night away... in 'Electro City Ljubljana'.This first double vinyl compilation of the Balkan Elektroliza family is a collection of our shared memories and visions of the future to come.

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18,28

Last In: 5 years ago
Garçon Taupe - KIKLOP E.P.

Eight years after releasing his renowned Narrominded Split LP with Legowelt, Garçon Taupe returned with the acid drenched EP 'The White Spider' that came out on Enfant Terrible sublabel Gooiland Elektro in 2017. It sold out at the head quarters within three months and is now followed up with 'Kiklop EP' through his home base Narrominded. Stylistically, Kiklop EP follows the tracks of the Split LP with it's typical mix of electro beats, eighties synths and acid. The B side offers some serious dance floor material with Dok, followed by the slower and dirtier title track. The record will appeal to fans of DMX Krew, Ceephax Acid Crew and the Westcoast Sound of Holland. Mastered by Ma Spaventi.

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Last In: 6 years ago
Neil Landstrumm - Kris P Lettuce

Get ready for some true wonkiness, courtesy of Neil Landstrumm. This is techno purely for those rock-solid psyches who lack that element of the deranged, the off­-kilter and the strange - on the dancefloor and in their own mental constitution. If you're even slightly in doubt of your sanity, stay well clear of this cut. The fact that he's been using Elektron instruments probably means it's even

more important to have that straightjacket at the ready. Even that won't stop you from dancing, though. Neil has been making wonky techno since antiquity, hell, he's the progenitor of the genre, but what you probably didn't know is that he's also been doing

graphics for Rockstar Games, the software house that brought you Grand Theft Auto. He's been a skilled Elektron user from the very beginning, from the high and far o­ times of the Sidstation.

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Last In: 8 years ago
Thornato - Things Will Change Ep

At this moment, Global Bass music is an intimate circuit in the electronic music landscape. Airplane tickets and the internet serve to connect producers and artists in every imaginable combination. Spanning across Africa, Europe, India, the Caribbean, and the Americas, allowing for the birth of new forms of collaboration. At the nexus of the Tropical music monsoon is producer Thor Partridge, aka Thornato. Born in Sweden, Thor grew up in a household filled with traditional Greek, African, and Carribbean music. Moving in early childhood to Queens, New York, the borough's diversity further influenced his style and taste. Thor added to his rich musical palette by studying classical piano, jazz guitar, and bluegrass banjo. A passion for electronic music production, remixing, and music of the entire globe soon developed. Thor's debut EP "Things Will Change" is an amalgamation of his global influence, coupled with strong roots in dance music culture. His music is not a product of samples downloaded from the internet, but from his driving wanderlust and ability to hand select musicians to work with on location in the countries where they are from. By recording in the field with a mobile studio, Thor captures the real essence and soul of the music and where it's coming from. The EP kicks off with "Chapinero", a bass heavy joint with an infectious Colombian Gaita melody. Handclaps and chopped vocal samples make for a booming floor rocker. "Deux a Duex" turns towards the African dancefloor incorporating infectious guitars and beautiful vocal harmonies courtesy of Kongo Electro from Cape Town. "Koz Kazah" heads to the Middle East with it's violin melodies, thick sub-bass, and Arabic vocals courtesy of Karen Be. Finally, "Tera Dewana" lands us in the Indian subcontinent with it's driving beat, tablas, and Hindi vocals from Vasanth S & AKS. Thornato's "Things Will Change" EP shows that while indeed the music does change, the soul and the heart of sounds from all over the world remain consistent, and that dancefloor music is universal - no matter where in the world you are!

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