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Kendra Morris' 2025er Brettspiel-Konzeptalbum ,Next" wurde schnell zum Fan-Favoriten, führte mehrere Jahresendlisten an und festigte seinen Platz als eine der kreativsten Albumkampagnen. Jetzt, sechs Monate nach der Veröffentlichung des Albums, freut sich Karma Chief, dir eine 45er-Single mit einem Fan-Favoriten vom Album und einem brandneuen Dub-Remix präsentieren zu können. ,Flat Tire", der Ankündigungs-Track des Albums, ist eine Hommage an den alten Reggae der 60er Jahre. Inspiriert von den Platten, die Kendras Eltern von ihren Reisen nach Jamaika mitbrachten, bietet der Song einen eingängigen, beschwingten Refrain, den du einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommst. ,Flat Tire" wurde komplett mit Vintage-Equipment aufgenommen und über einen Tascam 388 abgemischt. Außerdem ist Ray Jacildo, der auch schon mit The Back Keys und Yola zusammengearbeitet hat, am Klavier und an der Orgel zu hören. Auf der B-Seite der 45er-Single ist ein Dub-Remix von ,Flat Tire" vom einzigartigen Paul Cherry zu finden. ,Sobald wir ,Flat Tire` aufgenommen hatten, waren Terry und ich uns sofort einig, dass es eine Art Dub-Remix geben sollte - der Song war wie dafür gemacht", sagt Kendra. Terry schlug Cherrys Namen vor und sie waren sich einig, dass er der Richtige für den Job war. Das Endergebnis spiegelt den klassischen Dub der späten 60er perfekt wider, indem es auf den Grundlagen des Songs aufbaut _ die Produktion weiter reduziert, den Hall verstärkt und an genau den richtigen Stellen Echos, Pausen und Delays hinzufügt.
- A1: Original
- B1: Dub Mix
BLOOD ORANGE VINYL[10,71 €]
Kendra Morris' 2025er Brettspiel-Konzeptalbum ,Next" wurde schnell zum Fan-Favoriten, führte mehrere Jahresendlisten an und festigte seinen Platz als eine der kreativsten Albumkampagnen. Jetzt, sechs Monate nach der Veröffentlichung des Albums, freut sich Karma Chief, dir eine 45er-Single mit einem Fan-Favoriten vom Album und einem brandneuen Dub-Remix präsentieren zu können. ,Flat Tire", der Ankündigungs-Track des Albums, ist eine Hommage an den alten Reggae der 60er Jahre. Inspiriert von den Platten, die Kendras Eltern von ihren Reisen nach Jamaika mitbrachten, bietet der Song einen eingängigen, beschwingten Refrain, den du einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommst. ,Flat Tire" wurde komplett mit Vintage-Equipment aufgenommen und über einen Tascam 388 abgemischt. Außerdem ist Ray Jacildo, der auch schon mit The Back Keys und Yola zusammengearbeitet hat, am Klavier und an der Orgel zu hören. Auf der B-Seite der 45er-Single ist ein Dub-Remix von ,Flat Tire" vom einzigartigen Paul Cherry zu finden. ,Sobald wir ,Flat Tire` aufgenommen hatten, waren Terry und ich uns sofort einig, dass es eine Art Dub-Remix geben sollte - der Song war wie dafür gemacht", sagt Kendra. Terry schlug Cherrys Namen vor und sie waren sich einig, dass er der Richtige für den Job war. Das Endergebnis spiegelt den klassischen Dub der späten 60er perfekt wider, indem es auf den Grundlagen des Songs aufbaut _ die Produktion weiter reduziert, den Hall verstärkt und an genau den richtigen Stellen Echos, Pausen und Delays hinzufügt.
- 1: At Ruste Op
- 2: Baglæns
- 3: Ingenting
- 4: Spredt For Vinden
- 5: Til Nashet
- 6: Små Hjul
- 7: Morfar
- 8: Når Mrket Falder På
- 9: Lil' Johnnys Mund
- 10: Panorama
Neues, viertes, Solo-Album vom dänischen Psych-Rock-Zauberer Uffe Lorenzen aka Lorenzo Woodrose aka... Seit zehn Jahren interpretiert Uffe Lorenzen (bekannt von u.a Baby Woodrose und Spids Nogenhat) auf allen seinen Alben ein altes dänisches Lied. Das gilt für seine drei Soloalben und die beiden Alben seiner aktuellen Rockband Lydsyn. Auf seinem neuen Soloalbum Glemte Spor ("Vergessene Spuren") hat er ein komplettes Album mit 10 Interpretationen von Liedern aus den Jahren 1967 bis 1999 aufgenommen. Einige davon sind dänische Klassiker, andere sind eher unbekannte Lieder, die er sich zu eigen gemacht hat. Viele davon können als Protestsongs betrachtet werden oder haben einen anti-war Charakter. ,Ich habe festgestellt, dass ich die Herausforderung, Songs anderer Leute zu interpretieren und sie zu meinen eigenen zu machen, wirklich mag. Sie zu verändern, zu interpretieren und vielleicht sogar zu verbessern. Viele der Songs werden den meisten Menschen unbekannt sein, während andere dänische Klassiker sind. Was sie gemeinsam haben, ist, dass sie mich irgendwie zu dem gemacht haben, der ich bin", sagt Uffe Lorenzen. Das Album wurde zusammen mit Morten Hart Grabowski in einem kleinen Studio in Kopenhagen aufgenommen. In mehr als 20 Sessions haben sie zusammen eine Liste von 50 Songs auf die zehn reduziert, die schließlich auf dem Album gelandet sind. Laut Lorenzen fanden die Aufnahmen in einer sehr entspannten Atmosphäre statt: ,Wir haben etwas Gras geraucht und Rotwein getrunken, was den Prozess sehr entspannt gemacht hat, und ich glaube, das hört man dem Endergebnis auch an." Später übernahm Flemming Rasmussen den Mix und das Mastering in seinem berühmten Sweet Silence Studio. Glemte Spor erscheint am 24. April bei Bad Afro Records und die erste Auflage ist auf 1000 Exemplare auf schwarzem Vinyl limitiert.
- Smile
- Achterbahn
- Neue Erinnerungen
- Hasta La Vista
- Love Is A Killer, Pt. 2
- Pass Auf Dich Auf
- 1995:
- Auf Die Barrikaden
- I Don't Give A Fuck
- Rauch Im Wind
- Jeder Berg Bewegt Sich
- Ein Licht
SMILE ist das zehnte Studioalbum von MADSEN! Von der Band selbst produziert und von Moritz Enders (u.a. Casper, Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys u.v.m.) gemischt, vereinen die zwölf neuen Songs alles, was die Wendländer seit über 20 Jahren zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Rockbands des Landes macht. Songs, die auf dem Festival, im Club und auf Kopfhörer zünden, und Hoffnung spenden. "Hollywood", das letzte Studioalbum, erreichte 2023 erstmals Platz #1 der deutschen Albumcharts.
Frankfurt's legendary producer Roman Flügel returns to Phonica Records with the 'Cooking The Books EP', another four track collection of his idiosyncratic leftfield Techno.
Roman sets the tone of this release with the quirkily foreboding title track 'Cooking The Books', all zippy, skittering percussion and deep pulsing basslines. The sneaky off-kilter melody of 'Sensitive Contacts' continues the dark and sparse feel of the release, while on the flip 'Shameless' provides the EP's dancefloor climax while retaining its bleak, ominous theme. Finally, the clouds disperse and the tension melts away with gorgeous introspective ender 'Flowers'.
- Hang The Merchants Of Illusion
- Cult Of Death
- Persecution Personality
- Destroy The Altar
- The Evil Order
- Chapel Of The Sick
- Rot In Hell
- Vengeance Storm
Nach zwölf Jahren Funkstille kehren die brasilianischen Thrash-Legenden Violator mit „Unholy Retribution“ zurück – acht erbarmungslos extreme Tracks, die die vorübergehende Auszeit mehr als wettmachen. Dieses dritte Studioalbum kanalisiert Jahre der Frustration in vernichtende Riffs und gallige Songtexte ohne Kompromisse. Die wiedererstarkt aus dem Underground von Brasília zurückgekehrte Band begeht nicht bloß ein Comeback, sondern macht eine musikalische Abrechnung, die rohe Wut in eine verheerende Klangkulisse verwandelt. High Roller veröffentlichen die Vinyl-Version in Zusammenarbeit mit Kill Again Records.
Die Band holte speziell für dieses Projekt den belgischen Produzenten Yarne Heylen ins Boot. Kill-Again-Inhaber Antonio Rolldão erklärt: „Er hat das Wesen der Band eingefangen, und das Endergebnis klingt mordsmäßig.“ Die Produktion stellt ein perfektes Gleichgewicht zwischen organischer Brutalität und chirurgischer Präzision her, während der renommierte Künstler Andrei Bouzikov erneut ein Artwork entworfen hat, das die erbitterte Message des Albums einfängt.
Herausragende Tracks wie das vernichtende ‚Chapel of the Sick‘ und der kaltblütige Opener ‚Hang the Merchants of IllusionÄ zeigen eine Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens bei einem erbarmungslosen Thrash-Angriff, nach dem sich Fans des klassischen Underground-Metal gesehnt haben. Das ist Old-School-Metal in seiner wesentlichsten und gefährlichsten Form – von politischen Umwälzungen und persönlichen Kämpfen geprägte Musik, dargeboten mit jener Überzeugung, die echten Metal von bloßer Unterhaltung unterscheidet.
- Advance
- Extended Field
- Suspension
- Impulse Array
Extended Field vereint Horse Lords und Arnold Dreyblatt für die achtzehnte Ausgabe von FRKWYS, einer generationsübergreifenden Zusammenarbeit abenteuerlustiger Musiker, die sich von der klanglich strahlenden Welt der reinen Stimmung angezogen fühlen - einem alten Stimmungssystem, bei dem die Tonintervalle aus ganzzahligen Verhältnissen abgeleitet werden. Dreyblatt tauchte erstmals in den 1970er Jahren in New York in diesen Ansatz ein, während Horse Lords fast vier Jahrzehnte später begannen, dessen Möglichkeiten zu erforschen und anzuwenden. Gemeinsam schaffen sie eine lebendige harmonische Umgebung, die von ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Rhythmus angetrieben wird und eine Verbindung von diskreter, aber verwandter Ästhetik für die Ewigkeit herstellt. Dreyblatt ist ein Pionier des psychoakustischen Phänomens und war von 1975 bis 1977 Assistent von La Monte Young, bevor er bei dem legendären Alvin Lucier an der Wesleyan University studierte. Er entdeckte die klangliche Kraft angeregter Saiten, rüstete einen Kontrabass mit Klaviersaiten nach und schlug mit schnellen Schlägen darauf, um einhüllende Wolken metallischer Obertöne zu erzeugen. Dreyblatts Album Nodal Excitation aus dem Jahr 1982 legte einen klanglichen Entwurf fest, der bis heute das Herzstück seiner pulsierenden Musik bildet. Schließlich zog er nach Berlin und leitete im Laufe der Jahre verschiedene Ensembles, die das kompositorische Gerüst, das er um seine klingenden Töne herum aufgebaut hatte, verstärkten und interpretierten. Im Gegensatz zu Dreyblatts hyperfokussierter Praxis haben Horse Lords einen ganz eigenen ekstatischen, hybriden Sound entwickelt: Hard-Driving-Rhythmen unterstützen eine Kollision aus traditioneller Ritualmusik, Free Jazz und spektral brillanten elektronischen Schauern psychoakustischer Klänge. Nachdem sie sich mit ihrem 2020 erschienenen Album ,The Common Task" eine treue Fangemeinde aufgebaut hatten, zog der Großteil der Band 2021 nach Deutschland, wobei sich Gitarrist Owen Gardner und Bassist Max Eilbacher in Berlin niederließen und Saxophonist Andrew Bernstein nur wenige Stunden entfernt in Bayern. Schlagzeuger Sam Haberman blieb in Baltimore, trifft sich aber weiterhin mit der Band für Albumaufnahmen, darunter das 2023 erscheinende Album ,Comradely Objects", und ausgedehnte Tourneen. Ohne es zu wissen, teilten beide Seiten ein gegenseitiges Interesse an der Musik des anderen. Anfang 2017 schlug Dreyblatts langjähriger Kollege und Freund Werner Durand ihm vor, sich die Band anzuhören. Er erinnert sich: ,Nachdem ich sie gehört hatte, antwortete ich schnell: ,Klingt großartig! Ein bisschen wie meine Musik. Ich habe noch nie von ihnen gehört!` Ich schickte ihnen eine Nachricht über ihre Bandcamp-Seite, und sie antworteten: ,Hallo! Danke für die Nachricht, wir sind große Fans deiner Musik!` Aber erst als Dreyblatt die Band im Oktober 2021 in Berlin sah, kreuzten sich ihre Wege endlich. Einige Tage später schlug Bernstein eine Zusammenarbeit vor. Dieser Prozess verlief langsam, aber sicher; beide Seiten waren sehr beschäftigt, und als die Musiker schließlich zusammenkamen, mussten sie unterschiedliche harmonische Vorstellungen miteinander in Einklang bringen und brauchten jemanden, der Haberman am Schlagzeug ersetzte. Dreyblatt schlug Andrea Belfi vor, einen angesehenen italienischen Schlagzeuger und Komponisten, der in Berlin lebt. In den folgenden Kompositionssitzungen lernten Horse Lords und Dreyblatt die Feinheiten der harmonischen Vorlieben des jeweils anderen kennen und fanden Wege, diese zu einem einheitlichen Klang zu verschmelzen. ,Andrew und Owen schlugen Strukturen für die Navigation durch meine Tonsysteme vor", erklärt Dreyblatt, ,während Max in SuperCollider gewichtete algorithmische Frequenzmuster entwickelte." Viele Bewohner des Stimmungsuniversums haben hartnäckige Überzeugungen darüber, was richtig und was falsch ist, daher ist die Geduld und Offenheit beider Seiten ziemlich ungewöhnlich, wobei die Partnerschaft faszinierende Akzente und Veränderungen hervorbringt. ,Als Fans von eingeschränkter/algorithmischer Kunst (nicht der schlechten Art!) haben wir beschlossen, diese Matrix in den Mittelpunkt unserer Entscheidungsfindung zu stellen, um uns sowohl eine nicht willkürliche Möglichkeit zu geben, die ansonsten unendlichen Möglichkeiten zu begrenzen, mit denen man bei der Komposition mit Zahlen konfrontiert ist, als auch einen Ausweg aus festgefahrenen Gewohnheiten", schreibt Gardner über die Schaffung von Grenzen für ihre harmonischen Welten. Anstatt den Prozess einzuschränken, zwang diese Entscheidung die Musiker, ihre Komfortzone zu verlassen, und erforderte mehr Einfallsreichtum und Bedachtsamkeit bei ihren Entscheidungen. Das Endergebnis ist weit mehr als die Summe seiner Teile, da beide Parteien sich auf die Ideen des anderen einlassen, ohne die Vorrangstellung ihrer eigenen Ideen zu opfern. Der galoppierende polyrhythmische Antrieb, der ein charakteristisches Merkmal der Musik von Horse Lords ist, bleibt allgegenwärtig, und ein Stück wie ,Extended Field" nutzt die numerische Matrix von Dreyblatts System sowohl harmonisch als auch rhythmisch. In dem sich endlos wandelnden Drone-Stück ,Suspension" umschmeicheln Horse Lords Dreyblatts gestreifte Bogenstriche mit ihren eigenen pulsierenden Tönen. Obwohl ihre Rolle in den jeweiligen Werken unterschiedlich ist und sie im Verhältnis zu anderen Elementen in unterschiedlichen Anteilen vorkommen, ist die harmonische Erforschung das Herzstück dieser atemberaubenden Zusammenarbeit. Wie man im Schlussstück ,Impulse Array" erkennen kann, führt das Stöbern der Horse Lords in Dreyblatts Matrix zu den klanglichen Entdeckungen, für die sie leben. Wie Gardner bemerkt: ,Jede Wendung offenbart einen überraschenden, aber irgendwie unvermeidlichen neuen Akkord, dessen Verlauf seltsamerweise an einen Bach-Choral erinnert, der sowohl sehr zielgerichtet als auch ohne Ziel ist."
We're proud to announce the upcoming second vinyl release from Black Teeth Records, and it's a serious one - courtesy of none other than ARtroniks, a Ghent-based producer who's been crafting heavyweight dub-infused pressure since the late nillies. No small name in the game - his work has long resonated in the deeper corners of the bass music world. This new four-tracker is a bold evolution of his sound: a stripped-down, technoid dubstep blend steeped in cyberpunk atmospheres, engineered for proper sound system deployment.
Transit - hauntingly dystopian and beautifully cinematic. A perfect intro, interlude, or ender. Backlash - pure weaponry: sharp, relentless, and built for dancefloor impact. L121 - deconstructed minimalism that cuts deep; skeletal but heavy. Vitamin - hypnotic low-end movement with tight percussive tension.
Limitierte Picture-Disc-Neuauflage zum 50. Jubiläum des dritten NEU! Albums, das 1975 das Licht der Welt erblickte. Nach einer dreijährigen Pause legten die NEU!-Mitglieder Klaus Dinger und Michael Rother ihre Differenzen vorübergehend bei und kamen wieder zusammen, um den Motorik-Sound, den sie mit ihrem Debüt 1971 entwickelt hatten, noch einmal zu versuchen. Die seltsame Spannung und Präsentation von NEU! 2 und das Auftauchen ihrer früheren Band Kraftwerk mögen die Wiedervereinigung beschleunigt haben, aber was auch immer der Grund war, das Endergebnis war die Zeit, die Mühe und die Streitereien wert, die es gekostet hatte, dieses Album herauszubringen.
Originally released in 1992 via Tesco, »Cancer« was recorded one year earlier by Thymme Jones, Dan Burke, Mark Klein, Mitch Enderle, Chris Block, and Jim O'Rourke.
This one was mostly a group effort focused on a dark ambient atmospheric environment and experimental minimalism that crawls under your skin. Mark & Thymme’s heavy synth is omnipresent, Mitch & Chris scraping every piece of scrap metal they could find, Jim’s extended piano & tabletop guitar is apparent, the abstract sampling techniques of founding member Daniel Burke appear throughout, & the beautiful solo minimalist piano composition of Thymme’s closes the LP. Soundtrack like in its scope the album is another in the ongoing concept of music without a film providing a dark soundtrack to the nightmares or realities we wish we could forget. The 2025 edit & remaster removes the excess and hones the meat down to 7 essential tracks that show the projects oeuvre at that point in their lengthy history sounding clear & fresh with the newly mastered version by Andrew Weathers.
- Hiraeth
- Fills The Well
- Cantor Dew
- Vanishing Point
- Light In August
- Heim
- Dispossessed
- Aftenstjerne
Stripping away excess layers, Dispossessed lives up to its title. The band went into Causa Sui's Jonas Munk's studio on the last day of February 2025. In an a priori session, the first note played together since 2023's Dens - the conclusion of a trilogy and a live album all in less than a year. Has something shifted during the silence? Added aggression? Faster tempo? Darker ambiance? The feeling of losing time? Or is it simply the listener who's world has tilted? In a fast paced world, Edena Gardens shows us how to resist and tune to our own inner chord. Edena Gardens deals in subtle shifts that can only be summoned from something played for the first time. From the sludgy blasts of opener Hiraeth to the droning ambience of 10-minute ender Aftenstjerne. As always, the band travels far yet stays in the same internal realm. The band's own Jakob Skott has made minor edits to cut a record from hours of free improvisation, and every dubbed ambience has been culled directly from the material recorded that day, bringing into play the band's gestalt in a way that shows their both outer and inner workings: Dispossessed. Edena Gardens is: Jakob Skott: Drums (Causa Sui) Nicklas Sorensen: Guitar (Papir) Martin Rude: Baritone guitar & Bass (London Odense Ensemble)
- A1: Pharoah Jones
- A2: Ghost Gospel
- A3: Ill Feeling
- A4: Capital Punishment
- A5: Do Not Adjust
- A6: Cool Green Trees
- A7: Chill Scratch
- A8: Poisonous Fumes
- A9: Welcome Aboard The Starship
- B1: Keep On Runnin
- B2: Sounds Impossible
- B3: Painted Faces
- B4: The Knew Style
- B5: Chicken Wing Blues Sauce
- B6: Kool Breeze
- B7: Sexx Bullets
- B8: Soul Child
- B9: Take Off Runnin
- B10: Centurian
- B11: Bozack
- B12: Church
- B13: Splash One
- B14: Hank
- B15: 73 Goatee
"Chasing the funky symphonies that filled my head and my dreams..."
December 25th, 2023 - an Instagram post. Stimulator Jones shared half a dozen FIRE tracks from his beat tape archive. We were immediately drawn to the rough hewn boom bap.
"I'd release that", Rob commented.
Hours of material was shared and the result is this: Cool Green Trees (1999-2005). A collection of beats and loops Stimulator Jones created between the ages of 14-20 at home in his basement, bedroom and computer room in Roanoke, Virginia.
You will not believe the profound soulful genius contained within these naive schoolboy melodies.
December 25th, 1998 - 25 years ago to the day and his much-coveted Yamaha SU10 sampler was finally bestowed upon young Stimmy AKA Sam Lunsford: "I immediately hooked up a CD Walkman to the input jack and looped the beginning two bars of Grover Washington Jr.'s "Mercy Mercy Me". I don't know what exactly was so thrilling about hearing two measures of music repeating over and over but it was so infectious and hypnotizing and enthralling to me. I'll never forget that ecstatic rush of making my first loop - an uncontrollable, gleeful smile plastered all over my face." When you hear the pocket breakbeat symphonies featured here on Cool Green Trees, you'll feel the same sense of frisson.
In the wake of his Stones Throw breakthrough - Exotic Worlds & Master Treasures - Stimulator Jones was pegged by many as a 90s throwback artist. However, he literally IS a 90s artist. He's been recording music most of his life and he's now 40. He created the bulk of Cool Green Trees as a teenager. Everything before 2004 was recorded when Sam was still in school. He was in 8th grade when he made the 1999 tracks - he didn't even have his learner's permit. This album is a snapshot of a young man in a simpler time. Things were still mysterious back then and he was flying blind, relying on his ears and having to figure things out for himself: "I had no road map for becoming a beatmaker. I have been collecting music since I was a kid, I am a lifelong digger and seeker of cool and interesting sounds. I was there in the golden age of Hip Hop, and while I may have been a suburban white kid in Roanoke, Virginia, I was tuned in and I bought so many classic albums when they came out. I was attracted to Hip Hop because of the musical and poetic quality. I was hypnotized by the rhythms, partially because I was a drummer. I didn't brag about collecting my breakbeat records or making beats - it was something I did in isolation. It wasn't something I generally wanted to bring attention to and it didn't really score me any cool points. I certainly wasn't flexing on social media about it."
Hell, he can do that now!
Opener "Pharoah Jones" was inspired by Yesterday's New Quintet and Madlib's ability to capture that classic 70s sound whilst playing all the instruments. Sam created this one stoned afternoon by laying down a 2 bar loop and a shaker loop on his Yamaha SU700 sampler. He hung a microphone from the ceiling and played his Yamaha Stage Custom drum kit over the top before adding ender Rhodes and playing his dad's Selmer tenor sax through an Electro Harmonix Memory Man echo pedal. Yes! Up next, "Ghost Gospel" utilises a dope loop from a gospel record and adds some soul-funk drums overtop, whilst working that filter knob. Says Sam: "The loop reminded me of something Ghostface would rap over. The sample was in 3/4 waltz time but I flipped it for a 4/4 groove, a technique I picked up from RZA. "Ill Feeling" uses sped-up pieces from a dusty old funk record and putting them over a classic NOLA drum loop; gain chopping up a slow, bluesy 3/4 time signature and bending it to a 4/4 groove. Classy shit. "Capital Punishment" features drums tapped in live, inspired by MF Doom's Special Herbs series. "Do Not Adjust" consists loops found on a compilation of 70s French music at Happy's Flea Market, a classic Roanoke digging spot.
The sublime, evocative title track, "Cool Green Trees" was created when Sam was still living at home. He dumped samples off his SU10 into the family desktop and arranged them in a demo version of Pro Tools: "This track was sort of my ode to the DJ Shadow style of sample based production. Super spacey, slow, and moody. The heavily filtered drums were inspired by Alec Empire's 'Low on Ice' album. I later added some scratches and sounds from a Spider Man storybook record." "Chill Scratch" snags the final bit of a bossanova record and pairs it with a drum loop before adding experimental scratching run through an Electro Harmonix Memory Man echo pedal. "Poisonous Fumes" was made using a sampler, mixer and a turntable; a kind of mixtape beat collage with added scratches and sounds from various records. Using dialogue from superhero records was a nod to Madlib. "Welcome Aboard The Starship" is dark, downtempo trip-hop with a spooky bent. Sam paired a slow, hard drum loop with a guitar sample grabbed off a psychedelic rock record. To finish, he added various backwards sounds and weird atmospheric effects and a little scratching. Swoon.
Side B opens with "Keep On Runnin", made on a borrowed Roland SP202 sampler. Having always loved the sound of the Lo-Fi filter on those machines, reminiscent of the Emu SP1200, Sam always imagined Del or another of the Hieroglyphics crew rapping over this beat. You can certainly hear why. "Sounds Impossible" sees Sam experimenting with layering multiple kick samples at different volumes to create patterns similar to those heard by Showbiz and Lord Finesse during their God-level 1995 period. "Painted Faces" was made by chopping up a REDACTED record which he had gotten from Happy's Flea Market and paired it with a REDACTED drum loop. By the time Sam recorded "The Knew Style", he had acquired a shitty old 1960s portable turntable off eBay. It didn't function properly when he bought it but his brother opened it up, cleaned it out and got it working: "I remember he told me that there was a bunch of sand inside of it when he opened it up, as if its previous owner had taken it to the beach. I would take that turntable on my Happy's Flea Market digs so I could preview records...that's how I found this loop."
"Chicken Wing Blues Sauce" loops up a classic blues joint and pairs it with some REDACTED drums. A bit of filtering and arranging et voilà! "Kool Breeze", from 1999, is one of Sam's oldest surviving beats, as is "Sexx Bullets". The Roots sampled the same record, leaving Sam frustrated yet vindicated. "Soul Child" was an early SU10 creation, looping a dusty old Soul Children 45 and pairing it with 70s rock drum loops to great effect. "Take Off Runnin" was another loop found digging with a portable turntable. Paired with some boom bap drums it makes for a hypnotic head-nod groove. "Centurian" was intended to be a little beat interlude a la Pete Rock. The sample is from a sun-dappled soft-psych record and it's paired with a Robin Trower drum loop that just happens to fit perfectly. Sometimes you slap things together kind of haphazardly and magic happens. "Bozack" was the first beat Sam made using Pro Tools, his first foray into using chopped sounds instead of loops, an exciting new world. "Church" is beat interlude using a Phil Upchurch loop with the "Long Red" drums - a favourite break of Dilla et al. Sam was really on a tear in late 2004, probably because he was unemployed and phoneless and able to just make beats all day. He made "Splash One" on a borrowed Yamaha SU700 and again was experimenting with tapping the drums in live with his fingers, instead of using a loop or sequenced pattern. Channeling 9th Wonder, Sam used a water splash sound effect from a Batman record as a percussive element, hence the title (also a 13th Floor Elevators reference). The main loop is a backwards portion of one of his favourite Roy Ayers songs.
"Hank" is another fun little beat interlude thing, created on a borrowed Roland SP202 sampler with the fantastic Lo-Fi effect that resembled the Emu SP1200 at a fraction of the price. "73 goatee", from 99, is another of his oldest surviving beats, created in his bedroom with his Yamaha SU10 and his brother's Vestax MR-300 4-track recorder: "This one will always feel special. I can remember having a feeling all the way back then on the night that I created it that this was a solid beat with a catchy loop. There was something in the Fender Rhodes melody that resonated with me emotionally, and I had never heard a producer sample that portion before. I felt like I had found my own unique sound, my own unique loop. It came from an Ahmad Jamal '73. I actually even recorded myself rapping and scratching over this beat way back then, I still have that version in all its imperfect sloppy glory."
Sam explains just how much these tracks mean to him: "They all have immense historical and sentimental value and I'm proud of them. These beats come from an innocent, simple time when I was just figuring out how to craft these sounds. They're something very personal to me. They are the initial part of a journey that I really was taking *alone*. There was no YouTube. I couldn't Google shit. I didn't even know any other beatmakers, producers or DJs in my town that could teach me anything. It was always just me, alone, in a room with some equipment - chasing the funky symphonies that filled my head and my dreams. What I was doing wasn't cool. Most of my peers thought I was a weirdo and couldn't care less. Creating these sounds was an anti-social endeavour. In a sense, I felt like it was me against the world, and all I had to instruct and assist me were the recordings produced by my heroes - RZA, DJ Premier, Erick Sermon, Beatminerz, Showbiz, Diamond D, Beatnuts, Prince Paul, The Bomb Squad, Pete Rock, Q-Tip, E-Swift, Mista Lawnge, DJ Shadow, Cut Chemist, Peanut Butter Wolf, El-P and so many more...I dedicate this collection to them, and to my older brother Joe who has always been a musical and technical guiding light for me.
This was a time before every kid was a self-described producer and beatmaker, before everyone had a DAW, before Kanye and "chipmunk soul", before Red Bull beat battles, before there was any social media beyond chat rooms and AOL Instant Messenger, before Soundcloud, before SP-404 mania, before lo-fi beats to study to, before Splice, before targeted ads for MIDI chord packs, etc. In 99 when I told people that I had a sampler and made beats I was mostly met with bewildered confusion and indifference. Kids and adults alike would wonder why I got this weird machine for Christmas instead of something worthwhile like a Playstation or a mountain bike or even a guitar for that matter because at least that could be used to make "real music". Back then, sampling was still not widely respected as an art form - it was seen as lazy, talentless and unoriginal at best and outright criminal theft at worst. I had gotten respect for playing drums and guitar and things of that nature but this was a step in the wrong direction in the eyes of many."
The cover photo is a picture of Sam standing on his back porch in the latter part of 1998, just before he got his first sampler. He was 13 years old, in 8th grade. His dad took the picture with his 35mm film camera: "I actually wanted to be pointing my dad's .22 pistol at the camera lens but he wouldn't let me. He gave me an old walking cane to use instead. The Tommy Hilfiger puffer jacket came from the lost and found at William Fleming High School where my mom worked as a secretary. I was thrilled when she brought it home because we never spent money on expensive name brand clothing like that - we were for the most part strictly a sale rack, bargain bin, thrift store, yard sale, flea market kind of family when it came to clothes. My watch is some cheap off-brand fake gold department store watch." Mastering for this vinyl edition was overseen by Be With regular Simon Francis and it was cut by the esteemed Cicely Balston at Abbey Road Studios to be pressed in the Netherlands by Record Industry.
- A1: Berlin (2025 Mix)
- A2: Rote Liebe (2025 Mix)
- A3: Telepathie (2025 Mix)
- A4: Blaue Augen (2025 Mix)
- A5: Hundsgemein (2025 Mix)
- B1: Luxus (2025 Mix)
- B2: Irre (2025 Mix)
- B3: Da Leg' Ich Mich Doch Lieber Hin (2025 Mix)
- B4: Telephon (2025 Mix)
- B5: Roter Rolls Royce (2025 Mix)
45 Jahre alt – und jetzt so frisch wie nie:
Am 27. Juni erscheint das selbstbetitelte Ideal-Debütalbum von 1980 in einer neu abgemischten Version. Für den „2025 Mix“ wurden die originalen Mehrspurbänder digitalisiert und von Moritz Enders (u.a. Kraftklub, Casper) und Annette Humpe neu abgemischt. Das Ergebnis klingt verblüffend direkt, greifbar und gegenwärtig – als wäre die Berliner Band gerade erst ins Studio gestiegen.
Der Clou: Für den neuen Mix kam ausschließlich Technik zum Einsatz, die bereits 1980 zur Verfügung stand. Der Sound ist also nicht einfach nur neu – sondern neu gedacht im Geist der alten Zeit. „Ideal (2025 Mix)“ ist nicht bloß ein nostalgischer Rückblick, sondern ein eindrucksvolles Update: Songs wie „Berlin“, „Blaue Augen“ oder „Hundsgemein“ wirken heute so kompromisslos, radikal und relevant wie eh und je.
- Your Reflection
- Bottleneck Blues
- Cry On Command
- Oh, Joy
- Ella Vive Sola
- Tm Joint
- Ender Neutral
- Can't Recall My Dreams
- Something Moving
- Pale Grey Light
- Just Love You
- Invasive Species
Native New Yorker, Paco Cathcart is an important progenitor of the NYC underground that birthed the likes of Water From Your Eyes, Palberta and Lily Konigsberg. Down On Them is Paco's first record by their own name after 100+ releases under the name The Cradle. "Down On Them" is about Paco's NYC homeland and living in these strange and often dark times. The record features some of the NYC's best players.
- A1: My Heroine
- A2: Babylon
- A3: Every Dawn’s A Mountain
- A4: Sanpaku
- A5: Sanctuary
- B1: Raven
- B2: Willow
- B3: Elegy
- B4: Dissolve
- B5: Amsterdam
Black Vinyl[25,63 €]
Mit dem neuen Album verfolgt Tamino einen konzeptionelleren Ansatz beim Songwriting, denn er verspürte
nach eigenen Worten „einen enormen Drang, einen metaphysischen Altar für das zu errichten, was verloren
gegangen ist. Das Endergebnis, obwohl manchmal eklektisch, fühlt sich wie die harmonischste Platte an,
die ich bisher gemacht habe.“
Alle 10 Songs sind vom selben Gefühl des Loslassens durchdrungen. Aufgenommen wurden in Studios
in seiner Heimat Belgien und seinem neuen Zuhause in den USA, gemeinschaftlich mit seinem langjährigen musikalischen Wegbegleiter PJ Maertens. „Every Dawn’s A Mountain“ bildet eine Brücke zwischen
Taminos eigener musikalischen Sozialisierung und zeitgenössischen Einflüssen, dessen Songwriting vor allem
seinen transzendentalen Gesang in den Vordergrund stellt. Ein besonderes Highlight des Albums bildet der
Track „Sanctuary“, ein gemeinsames Stück mit Mitski.
Black & Silver Marbled Vinyl[27,10 €]
Mit dem neuen Album verfolgt Tamino einen konzeptionelleren Ansatz beim Songwriting, denn er verspürte
nach eigenen Worten „einen enormen Drang, einen metaphysischen Altar für das zu errichten, was verloren
gegangen ist. Das Endergebnis, obwohl manchmal eklektisch, fühlt sich wie die harmonischste Platte an,
die ich bisher gemacht habe.“
Alle 10 Songs sind vom selben Gefühl des Loslassens durchdrungen. Aufgenommen wurden in Studios
in seiner Heimat Belgien und seinem neuen Zuhause in den USA, gemeinschaftlich mit seinem langjährigen musikalischen Wegbegleiter PJ Maertens. „Every Dawn’s A Mountain“ bildet eine Brücke zwischen
Taminos eigener musikalischen Sozialisierung und zeitgenössischen Einflüssen, dessen Songwriting vor allem
seinen transzendentalen Gesang in den Vordergrund stellt. Ein besonderes Highlight des Albums bildet der
Track „Sanctuary“, ein gemeinsames Stück mit Mitski.
**Including 12-page booklet including liner notes and artwork made by Vormlust** Lush house, electronic and italo tracks ready for club use. A beautifully produced album with absolute floor killers and emotional set-enders. FIGI's debut album, "fig.1", is a meticulously crafted compilation of 11 tracks that have been made and woven together over a span of three years. The album delves into the intriguing realm of figures, both in the context of shapes and language, where they possess the unique ability to evoke emotions and connections without being the exact representation of those sentiments. Each track on "fig.1'' originated in moments of creativity, allowing the smallest of ideas to sprout and grow into full musical compositions. Drawing inspiration from the serene landscapes of the Jura in Pays de Gex and the energy of club nights in Amsterdam, Berlin, London and The Hague. Throughout the album, FIGI skillfully captures the essence of pure bliss in some tracks, while others ignite extreme dancefloor excitement. "fig.1" marks an exciting new chapter in FIGI's musical journey, serving as a blueprint for innovative approaches to music creation. It is a demonstration of the artist's dedication to crafting a rich and diverse sonic landscape that resonates deeply with the listener.
First Word Records präsentiert das brandneue Album der hochgelobten walisischen Jazz-Harfenistin Amanda Whiting. "A Christmas Cwtch" wurde mit viel Liebe, Sorgfalt und Hingabe meisterhaft komponiert und behandelt verschiedene Klassiker von Künstlern wie Vince Guaraldi, Bill Evans, Holst und Tschaikowski und präsentiert sie mit Originalarrangements von Amanda und ihrem versierten Trio neu. Das Endergebnis ist ein 14-Track-Auswahlpaket mit stimmungsvoller saisonaler Jazz-Harfenmagie, darunter die aktuellen Singles "Peace Piece" und "Skating". Amanda ist eine klassisch ausgebildete Virtuosin, die sich von Künstlern wie Dorothy Ashby und Alice Coltrane inspirieren liess und in der britischen Jazzszene gut etabliert ist, mit Veröffentlichungen bei Jazzman und Albert's Favourites.
- A1: Into The Evergrey
- A2: The Horrors Of Endlessness
- A3: Open The Sun
- A4: The Nihilist Delta
- A5: Spirals
- B1: Dead Inside
- B2: Window To The End
- B3: Sculptured And Defleshed
- B4: Walk Of Infinity
Gold Black White Opaque Splatter[22,48 €]
Musikalisch gesehen ist „Shadowreaper“ der logische Nachfolger von „The Black Stream“ und legt direkt mit ‚Into The Evergrey‘ los, das mit
geschmackvollen Akustikgitarren beginnt, um dann in ein treibendes Monster überzugehen. Das folgende ‚The Horrors Of Endlessness‘ wirkt wie eine
unerbittliche Warnung vor der Idee der Ewigkeit. Während NIGHT IN GALES das Tempo insgesamt recht weit oben halten, schaffen sie es auch, den
Fuß vom Gaspedal zu nehmen, um z.B. in ‚The Nihilist Delta‘ sanfte Momente durch all die anhaltende Dunkelheit hindurchscheinen zu lassen.
Während ‚Spirals‘ einen unwiderstehlichen Groove erzeugt, ist es ‚Sculptures And Defleshed‘, welches alle Stärken der Band in perfekter Manier
bündelt. Das abschließende ‚Walk Of Infinity‘ lässt den Hörer in völliger Dunkelheit zurück - kein Licht in Sicht.
Und doch sind bei „Shadowreaper“ einige Dinge anders. Nachdem sie vier Alben in Folge mit Dan Swanö gemacht haben, wurde die Produktion dieses
Mal Fredrik Nordström anvertraut, dem Mann, der in den Neunzigern in seinem berüchtigten Studio Fredman die großen prägenden Klassiker des
Genres geschaffen hat: „Slaughter Of The Soul“ (AT THE GATES), „The Jester Race“, „Whoracle“ (IN FLAMES) und natürlich „The Gallery“ (DARK
TRANQUILLITY). Das Endergebnis klingt für NIGHT IN GALE-Verhältnisse extrem brachial sowie ungeschliffen und vermittelt das so sehr begehrte
‚Live-Feeling‘. Es ist fast so, als würde man die Tür zum Proberaum oder zur Konzerthalle öffnen und sich direkt dem Geschehen und der riesigen
Soundwand aussetzen.
TERRITORY: Deutschland, Österreich, Belgien, Schweiz, Tschechische Republik, Frankreich, England, Italien, Irland, Niederlande, Polen
, INCANTATION,
Vier Jahre und zahllose Gigs später sind wir stolz, den Nachfolger des viel gelobten „Where Paths Divide“ aus dem Jahr 2020 der schwedischen
Old-School-Death-Metal-Legende TOXAEMIA zu präsentieren. Und zu sagen, dass „Rejected Souls of Kerberus“ ihr zweites und bisher gelungenstes
Studioalbum ist, wäre eine große Untertreibung. Für das Mixing und Mastering des Albums arbeitete der Fünfer erneut mit Dan Swanö zusammen, da
sowohl die Band als auch die Fans mit der Arbeit, die er bei Toxaemias letztem Album geleistet hat, äußerst zufrieden waren. Außerdem haben die
Schweden diesmal, wie schon beim letzten Mal, zwei Songs aus den Archiven ihrer alten Demos geholt: „Beyond the Realm“ und ‚Tragedies Through
Centuries‘. Auch ein Coversong ist zum ersten Mal auf einem Toxaemia-Album vertreten: Dismember und ihr „I Saw Them Die“. Das Ergebnis: ein
reiner schwedischer Death-Metal-Bastard. Kein Wortspiel beabsichtigt. Obwohl Toxaemia sich für einen moderneren Sound als auf dem letzten
Album entschieden haben, ist die Platte insgesamt härter ausgefallen. Die Band wollte auch sicherstellen, dass sie viel Abwechslung in das Album
bringt, um ihm die nötige Würze zu verleihen, um „Where Paths Divide“ zu übertreffen. Darüber hinaus wurde Freund und Gründungsmitglied Emil
Norrman zurück ans Schlagzeug geholt, um seinen eigenen, einzigartigen und sehr kernigen Toxaemia-Sound in den Mix einzubringen und „Rejected
Souls Of Kerberus“ zu einem Endergebnis zu machen, das jeden Fan von Death Metal begeistern wird.
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Vier Jahre und zahllose Gigs später sind wir stolz, den Nachfolger des viel gelobten „Where Paths Divide“ aus dem Jahr 2020 der schwedischen
Old-School-Death-Metal-Legende TOXAEMIA zu präsentieren. Und zu sagen, dass „Rejected Souls of Kerberus“ ihr zweites und bisher gelungenstes
Studioalbum ist, wäre eine große Untertreibung. Für das Mixing und Mastering des Albums arbeitete der Fünfer erneut mit Dan Swanö zusammen, da
sowohl die Band als auch die Fans mit der Arbeit, die er bei Toxaemias letztem Album geleistet hat, äußerst zufrieden waren. Außerdem haben die
Schweden diesmal, wie schon beim letzten Mal, zwei Songs aus den Archiven ihrer alten Demos geholt: „Beyond the Realm“ und ‚Tragedies Through
Centuries‘. Auch ein Coversong ist zum ersten Mal auf einem Toxaemia-Album vertreten: Dismember und ihr „I Saw Them Die“. Das Ergebnis: ein
reiner schwedischer Death-Metal-Bastard. Kein Wortspiel beabsichtigt. Obwohl Toxaemia sich für einen moderneren Sound als auf dem letzten
Album entschieden haben, ist die Platte insgesamt härter ausgefallen. Die Band wollte auch sicherstellen, dass sie viel Abwechslung in das Album
bringt, um ihm die nötige Würze zu verleihen, um „Where Paths Divide“ zu übertreffen. Darüber hinaus wurde Freund und Gründungsmitglied Emil
Norrman zurück ans Schlagzeug geholt, um seinen eigenen, einzigartigen und sehr kernigen Toxaemia-Sound in den Mix einzubringen und „Rejected
Souls Of Kerberus“ zu einem Endergebnis zu machen, das jeden Fan von Death Metal begeistern wird.
Weniger als ein Jahr nach ihrem Album „Through and Through“ kehrt Baby Rose mit „Slow Burn“ zurück, einer Sammlung von Songs, die ihre Klangpalette von progressivem R&B zu einer raueren, reichhaltigeren und weitläufigeren Linse amerikanischer Musik erweitern. Hier behauptet sich Rose nicht nur als einmalige Sängerin, sondern auch als formidable Songwriterin, die die Punkte verbindet, an denen Muscle Shoals auf Psych trifft, Psych auf Jazz, Jazz auf Americana, und die richtigen Musiker bringen alles zusammen. Produziert von BADBADNOTGOOD, fanden Rose und die Band eine sofortige und scheinbar endlose Quelle der Inspiration; was als Einleitung begann, wurde zu einem Tag, zu einem Song, zu einer Nacht, zu „Slow Burn“. Baby Rose war bereits eine kraftvolle Performerin - sie kann die Bühne mit Robert Glasper teilen, ohne in Schweiß auszubrechen, oder einen epischen Film wie Creed III, für den sie den Abschlusssong sang, mit stählerner Zuversicht beenden. Als Rose sich das erste Mal mit BADBADNOTGOOD traf, war sofort eine Verbindung da, und gemeinsam nahmen sie die Leadsingle "One Last Dance" gleich bei diesem ersten Treffen auf. Es war Roses erster Freestyle-Song, und er brachte entscheidende Teile ihrer Vision auf den Punkt. "Ich wusste schon immer, dass es neue Räume und Sounds gibt, in die ich vordringen kann", erklärt Rose. "Ich war schon immer an verschiedenen Sounds interessiert, die diese raueren Texturen einbringen." Während die Geschwindigkeit ihrer Zusammenarbeit Rose begeisterte und überraschte, waren das Potenzial und die Endergebnisse es nicht. "Wir haben uns schnell bewegt", sagt sie, "und es war wirklich wie ein Wasserhahn. Sobald wir “One Last Dance“ hatten, wurde klar, dass alles fließen würde." Die Songs auf „Slow Burn“ wurden zum Teil von Roses Erfahrungen inspiriert, die sie auf den Fahrten zwischen den Wohnorten ihrer Familie machte: dem Lärm und Chaos von DC und der ruhigen Landschaft von Carolina. Rose drehte die Musik auf und ließ ihre Gedanken schweifen, um Raum für innere Monologe und imaginäre Dialoge zu schaffen, die man sonst vielleicht nicht zu hören wagt. Diese Momente haben etwas Verträumtes, und sie schwelen auf Slow Burn: Erinnerungen verlieren ihre Realität, Gefühle ersetzen Geschehnisse. Der Titeltrack zum Beispiel setzt sanfte, schlendernde Drums gegen Roses lyrische Wiederholungen, während sie diesen Erinnerungen - manche leben, manche fühlen - mit geduldigem, beharrlichem Verlangen nachspürt. Das herausragende "One Last Dance" kommt als Liebeslied getarnt daher, ist aber eigentlich eine Ode an eine verlorene Freundschaft und ein imaginärer Traum von einem weiteren Tag wie in alten Zeiten. Die Realität verschwimmt wieder mit dem Gefühl, der Gesang geht in ein Wiegenlied über, und BADBADNOTGOODs Bassist Chester Hansen bringt diese traumhafte Qualität in einen schleichenden, vorsichtigen, aber liebevollen Unterton. Tatsächlich haben die meisten Songs auf „Slow Burn“ dieses schleichende, schattenhafte Gefühl, als würden sie auf Zehenspitzen daherkommen: intim, aber ein wenig gefährlich, zärtlich, aber ein wenig geheimnisvoll. So vollständig und überzeugend dieses Werk auch ist, Slow Burn weist auf einen größeren, höheren Aufstieg in Baby Roses Zukunft hin.
Limitiertes Farbvinyl von Teil #4 der "Here, Hear" Serie von einer der renommiertesten und ältesten Emo-Post-Rock-Bands der Szene, La Dispute. Die 2007 ins Leben gerufene Serie gibt interessierten Hörern Einblicke hinter dem Vorhang des Songwritings, um durch zusätzlichen musikalischen und lyrischen Kontext das Verständnis für Themen und Ideen der Alben zu vertiefen.
Die aktuelle Version des Projekts ändert im Laufe seiner Geschichte regelmäßig Formen, Ansätze und Medien und besteht aus Aufforderungen zum kreativen Schreiben, die von einem einzelnen Mitglied eingeführt und befolgt werden, bevor sie nacheinander an die anderen weitergegeben werden, um in einer Art musikalischem Telefonspiel Beiträge zu leisten. Das Endergebnis sind Songs, die Schicht für Schicht, Mitglied für Mitglied, geschrieben und aufgenommen wurden, rund um einen zentralen Vorschlag oder eine zentrale Einschränkung, die ausführlich auf Patreon und in aufgezeichneten Podcast-Gesprächen diskutiert werden, in denen die Erfahrung analysiert wird.
The mercurial talent that is SW. back in the building with a new album, and if it weren’t already apparent, OYSTER45 goes some way to assert his place in the pantheon of pioneering producers. In fact, nobody can question his position right at the vanguard of forward-facing dancefloor dynamics.
myDEFINITION part II catches the SUED co-founder as vital as ever. Keeping it on that dusty, low-key flex that has long been his trademark, it harnesses ingenuity to conjure some of the most intriguing gear you’re likely to hear from a limited studio setup. Gone are the hi-tek jazz and ambient flourishes of the near-mythical ‘Untiled’ album, opting, instead, for pure dancefloor headiness. Precision-tooled breakbeats, opulent IDM cybernetics, tuff bleep n’ bass and late nite electro across 10 distinct trax.
Side quests into more abstract realms are fleeting. Dappled melodies evoke warmth in hues of pink and orange but any ambient-dub ephemera quickly dissipates into the peripheries in favour of club-ready pressure. The spectre of mid-‘90s dance music looms large but the SW. blueprint, with its captivating free-form approach, spins those vintage tropes into a distinct sound unto itself. Masterful, cinematic and hallucinatory.
Often drawing comparisons with B12’s seminal brand of ambient techno, SW. will surely be a stylistic reference point in his own right for years to come. Such is the indelible influence he has cast on contemporary electronic music.
Aus Trondheim, an der kalten Küste Norwegens, haben VICINITY seit 2006 ihren Mix aus progressivem Metal, Melodien und ausgefeilten
Rhythmusmustern entwickelt. Mit ihrem dritten Studioalbum hat die fünfköpfige Band nun die perfekte Mischung für ihren Sound gefunden. "VIII" ist
ein ausgereiftes Progressive-Metal-Album mit einem frischen Ansatz in der Komposition.
Indem sie neue Einflüsse in ihren ohnehin schon reichhaltigen Schmelztiegel von Referenzen einfließen lassen, ist "VIII" eine Sammlung von
Progressive-Metal-Songs, bei denen die Norweger zu einem schwereren, prägnanteren Sound als bei den vorherigen Veröffentlichungen abdriften.
Das Endergebnis kann sowohl traditionellen Prog-Fans von Bands wie Threshold als auch Anhängern von neueren Acts wie Haken gefallen.
Gemischt wurde "VIII" von Øyvind Voldmo Larsen (Seventh Wonder, Circus Maximus, Withem) und gemastert wurde in den Fascination Street Studios
von Tony Lindgren (Ihsahn, James LaBrie, Leprous, Opeth).
All three protagonists are deeply rooted in the jazz tradition but wide open to nfluences of different colors. After his years of teaching at Berklee College in Boston and New York Renato Chicco is now one of the most sought-after soloists and most experienced accompanists. He played with jazz legends like Lionel Hampton, Jon Hendricks, Freddie Hubbard, Woody Shaw and Jerry Bergonzi to name just a few. Johannes Enders collaboration with such different musicians as Micha and Markus Acher (The Notwist, Tied & Tickled Trio) Nils Petter Molvaer, Gunther Baby Sommer, Karl Ratzer and Billy Hart as well as his own group EndersRoom make him one the open- minded and versatile experimental musicians of the European scene. The trio is completed by the Spanish master drummer Jorge Rossy, best known for his long- standing membership in the egendary Brad Mehldau Trio.
Zweite Auflage des "Downer" Albums als Vinyl in neuen Farben Rot und Gelb! ten56. stehen kurz vor der Veröffentlichung ihres ersten Full-Length-Albums "Downer", das aus zwei Teilen besteht, die bereits als EPs veröffentlicht wurden. Ihre Musik ist die perfekte Porträtierung von brachialer Aggression, dystopischer Weltsicht und einem erdrückenden Gesamtsound mit Aaron Matts beeindruckenden Vocals.
Bouncy-Aspekte auf Tracks wie "Yenta" oder dem "Diazepam" (der bereits fast 3 Millionen Streams auf Spotify erreicht hat) sorgen unvermeidbar für Headbang Momentum. Einflüsse von Trap-Musik und andere Einflüsse kulminieren in einem hochmodernen Sound, der gleichzeitig die besten Trademarks des 2010er Deathcores einbaut. Ähnlich bedrückend wie Korns „Selftitled“ Album oder Slipknots „Iowa“ präsentieren ten56. ihren beängstigenden Sound in Tracks wie "Boy" oder "Traumadoll", während stampfende Grooves, knallende Riffs und aggressive Drums kombiniert mit Rap-Elementen "Saiko" zu einem weiteren Brecher werden lassen, der (im guten Sinne) fast schon unangenehm klingt.
Kurze Blast-Beat-Passagen sorgen für noch mehr Härte, als ob "Downer" nicht schon heavy genug wäre. Als Bonus gibt es mit "Choky" einen exklusiven Track auf dem Album, der mit Downtempo-Grooves einmal mehr ten56.s faszinierenden Nu-Metal-beeinflussten Deathcore-Sound aufblitzen lässt. ten56. verstehen sich als moderne Interpretation der frühen Emmure, kombiniert mit Nu-Metal der goldenen Ära, eingängigen Grooves und einer zerstörerischen Soundwand, wie man sie von Humanity's Last Breath kennt - das Ergebnis ist mit Sicherheit deine neue Lieblings-Deathcore-Band!
- A1: Five Seconds (Feat. Odd Nosdam)
- A2: Mojo (Feat. Rahzel & Dan The Automator)
- A3: Don't Even Trip (Feat. Amon Tobin)
- A4: Getaway (Feat. Kool Keith)
- A5: Your Neighborhood Spaceman (Feat. Jel & Odd Nosdam)
- A6: Kill The Dj (Feat. Massive Attack)
- B1: Caipirinha (Feat. Bebel Gilberto)
- B2: Celebrity Death Match (Feat. Kid Koala)
- B3: How U Feelin? (Feat. Doseone)
- B4: Sucker (Feat. Norah Jones)
- B5: We're Not Alone - Remix (Feat. Dub Trio)
tan color LP[29,62 €]
Nach über einem Jahrzehnt ist das erste und einzige PEEPING TOM-Album - eines der gefragtesten Alben von Mike Patton (Faith No More, Mr. Bungle) überhaupt - nun endlich wieder erhältlich. Unter den mitwirkenden Gästen so namhafte Musiker wie u.a. Norah Jones, Massive Attack, Kool Keith und viele mehr.
In Anlehnung an den psychologischen Horrorfilm aus dem Jahr 1960, der Patton zu dem Namen inspirierte, entstand PEEPING TOM in einem Modus Operandi ohne physische Nähe. Patton schrieb Songs mit einer Wunschliste von theoretischen Kollaborateuren im Kopf und hoffte dann auf eine Antwort in Form eines fertigen Tracks.
Das Album enthält auch Beiträge von Amon Tobin, Bebel Gilberto, DubTrio, Kid Koala, Dale Crover, Rahzel und einigen von Pattons Freunden aus der Bay Area, wie Dan 'the Automator' Nakamura und Jel, Odd Nosdam und Dose One vom Hip-Hop-Kollektiv anticon. Das Endergebnis ist ganz und gar einzigartig und weicht doch deutlich von Pattons jüngstem lauten Output ab. Eine Pop-Platte vielleicht. Jedoch eine die aus Mike Pattons Feder stammt.
- A1: Five Seconds (Feat. Odd Nosdam)
- A2: Mojo (Feat. Rahzel & Dan The Automator)
- A3: Don't Even Trip (Feat. Amon Tobin)
- A4: Getaway (Feat. Kool Keith)
- A5: Your Neighborhood Spaceman (Feat. Jel & Odd Nosdam)
- A6: Kill The Dj (Feat. Massive Attack)
- B1: Caipirinha (Feat. Bebel Gilberto)
- B2: Celebrity Death Match (Feat. Kid Koala)
- B3: How U Feelin? (Feat. Doseone)
- B4: Sucker (Feat. Norah Jones)
- B5: We're Not Alone - Remix (Feat. Dub Trio)
yellow LP[29,62 €]
Nach über einem Jahrzehnt ist das erste und einzige PEEPING TOM-Album - eines der gefragtesten Alben von Mike Patton (Faith No More, Mr. Bungle) überhaupt - nun endlich wieder erhältlich. Unter den mitwirkenden Gästen so namhafte Musiker wie u.a. Norah Jones, Massive Attack, Kool Keith und viele mehr.
In Anlehnung an den psychologischen Horrorfilm aus dem Jahr 1960, der Patton zu dem Namen inspirierte, entstand PEEPING TOM in einem Modus Operandi ohne physische Nähe. Patton schrieb Songs mit einer Wunschliste von theoretischen Kollaborateuren im Kopf und hoffte dann auf eine Antwort in Form eines fertigen Tracks.
Das Album enthält auch Beiträge von Amon Tobin, Bebel Gilberto, DubTrio, Kid Koala, Dale Crover, Rahzel und einigen von Pattons Freunden aus der Bay Area, wie Dan 'the Automator' Nakamura und Jel, Odd Nosdam und Dose One vom Hip-Hop-Kollektiv anticon. Das Endergebnis ist ganz und gar einzigartig und weicht doch deutlich von Pattons jüngstem lauten Output ab. Eine Pop-Platte vielleicht. Jedoch eine die aus Mike Pattons Feder stammt.
stillness, softness... erkundet eine neue Soundpalette in Omoris Welt analoger Synthesizer: ihren Prophet '08, den Moog Voyager und UDO Super 6, einen analogen Hybrid-Synthesizer, der binauralen, 3D-simulierenden Klang erzeugt. stillness, softness... 'eine Collage aus Experimenten', die sie dann 'wie ein Puzzle' zusammensetzt, wobei jedes Lied einen Erinnerungsraum darstellt. Das Endergebnis ist nahtlos, ein kontinuierlicher Zyklus von 13 ineinander fließenden Vignetten, die zwischen ihrem Schlafzimmer in London und dem Haus ihrer Großmutter in Yokohama, Japan, entstanden. Das Album ist generell Omoris bisher zugänglichstes Werk und zeigt ihre wahre Bandbreite als Komponistin, Künstlerin, Arrangeurin, Sängerin und Synthesizer-Virtuosin.
Mit der Veröffentlichung des ersten Full-Length-Albums "Entropic Reflections Continuum: Dimensional Unravel" wurde sofort deutlich, dass VoidCeremony einen Weg beschritten, den nur wenige gehen. Das Album bewies, dass Death Metal mit dem gleitenden, kontrollierten Chaos und dem geschmeidigen Fluss eines Jazz-Quartetts dargeboten werden kann und den Hörer dennoch in einem Kerker gefangen hält, mit wenig HP, ohne Zaubersprüche und umgeben von tödlichen Dämonen.
"Threads of Unknowing" ist eine Reise, die frühere Konzepte wieder aufleben lässt und immer progressivere und technischere Kompositionen hervorbringt. Mastermind und Gitarrist/Sänger Garrett Johnson sowie Gitarrenvirtuose Phil Tougas (Atramentus, Chthe'ilist, Worm, First Fragment) teilen sich hier den Gesang und die Leadgitarre, während Bass-Gott Damon Good sowohl den bundierten als auch den fretless Bass meisterhaft beherrscht und Schlagzeuger Charlie Koryn nicht nur Geschwindigkeit und Brutalität, sondern auch eine feine Mischung aus Präzision und Improvisation aus dem Jazz-Fusion einbringt. Das Endergebnis ist VoidCeremony und ihr unverkennbarer Sound: Zeitschmelzender Death Black Fusion.
Mit einem treffenden Coverbild, das die lyrische und philosophische Vision einer alten und vergessenen Zukunft darstellt, scheint VoidCeremony selbst in einer alternativen Death Metal-Zeitlinie zu operieren, die einst nur kurz präsentierte und bald für mehr kommerzielle Attraktivität zurückgelassen wurde. Doch das Portal hat sich wieder geöffnet und die Verschmelzung dieser grenzenlosen Möglichkeiten und Richtungen wird nun wieder direkt hervorgebracht.
- Das erste Album in voller Länge seit dem Debüt "Entropic Reflections Continuum" von 2020
- Die Vinyl-Version enthält eine Klappeinlage
- Cover-Gemälde von Juanjo Castellano (Majesties, The Black Dahlia Murder, etc.)
- Die Band besteht aus Mitgliedern von Atramentus, Worm, Mournful Congregation, Stargazer, Ascended Dead, Incantation, Chthe'ilist und First Fragment
- Gemischt und gemastert, mit zusätzlichen Synthies von Gabriele Gramaglia von Cosmic Putrefaction
- FFO: Stargazer, Pestilence, Chthe'ilist, Morbid Angel, Immolation, The Chasm, Aenigmatum, Atheist, Timeghoul, Liers in Wait, Innana
Mit der Veröffentlichung des ersten Full-Length-Albums "Entropic Reflections Continuum: Dimensional Unravel" wurde sofort deutlich, dass VoidCeremony einen Weg beschritten, den nur wenige gehen. Das Album bewies, dass Death Metal mit dem gleitenden, kontrollierten Chaos und dem geschmeidigen Fluss eines Jazz-Quartetts dargeboten werden kann und den Hörer dennoch in einem Kerker gefangen hält, mit wenig HP, ohne Zaubersprüche und umgeben von tödlichen Dämonen.
"Threads of Unknowing" ist eine Reise, die frühere Konzepte wieder aufleben lässt und immer progressivere und technischere Kompositionen hervorbringt. Mastermind und Gitarrist/Sänger Garrett Johnson sowie Gitarrenvirtuose Phil Tougas (Atramentus, Chthe'ilist, Worm, First Fragment) teilen sich hier den Gesang und die Leadgitarre, während Bass-Gott Damon Good sowohl den bundierten als auch den fretless Bass meisterhaft beherrscht und Schlagzeuger Charlie Koryn nicht nur Geschwindigkeit und Brutalität, sondern auch eine feine Mischung aus Präzision und Improvisation aus dem Jazz-Fusion einbringt. Das Endergebnis ist VoidCeremony und ihr unverkennbarer Sound: Zeitschmelzender Death Black Fusion.
Mit einem treffenden Coverbild, das die lyrische und philosophische Vision einer alten und vergessenen Zukunft darstellt, scheint VoidCeremony selbst in einer alternativen Death Metal-Zeitlinie zu operieren, die einst nur kurz präsentierte und bald für mehr kommerzielle Attraktivität zurückgelassen wurde. Doch das Portal hat sich wieder geöffnet und die Verschmelzung dieser grenzenlosen Möglichkeiten und Richtungen wird nun wieder direkt hervorgebracht.
- Das erste Album in voller Länge seit dem Debüt "Entropic Reflections Continuum" von 2020
- Die Vinyl-Version enthält eine Klappeinlage
- Cover-Gemälde von Juanjo Castellano (Majesties, The Black Dahlia Murder, etc.)
- Die Band besteht aus Mitgliedern von Atramentus, Worm, Mournful Congregation, Stargazer, Ascended Dead, Incantation, Chthe'ilist und First Fragment
- Gemischt und gemastert, mit zusätzlichen Synthies von Gabriele Gramaglia von Cosmic Putrefaction
- FFO: Stargazer, Pestilence, Chthe'ilist, Morbid Angel, Immolation, The Chasm, Aenigmatum, Atheist, Timeghoul, Liers in Wait, Innana
I Prevail haben sich als die Vorreiter ihres Genres etabliert. Das neue Album, das erneut von Tyler Smyth produziert wurde, bietet die Art von stadiontauglichen Riffs, die einem die Zähne aus dem Zahnfleisch
klappern lassen, und unvergessliche, äußerst eingängige Melodien, die sich wochenlang im Kopf festsetzen.
Außerdem mischt die Band abwechselnd geschriene Vocals, die klingen, als wären sie aus den Tiefen der Hölle gekrochen, mit hochfliegenden, gefühlvollen Vocals und zu Herzen gehenden, intimen Texten, die so tief gehen, dass sie das Mark treffen. Das Endergebnis ist ein Album, das den Hörer auf sehr persönliche Weise berührt.
- 1: 0:00
- 2: Deep End
- 3: There’s Fear In Letting Go
- 4: Long Live The King
- 5: Choke
- 6: Body Bag
- 7: Self-Destruction
- 8: The Negative
- 9: Closure
- 10: Bad Things
- 11: Visceral
- 12: Fake
- 13: Doomed
- 14: Judgement Day
- 15: Fwytyk
Blue Vinyl[29,37 €]
I Prevail haben sich als die Vorreiter ihres Genres etabliert. Das neue Album, das erneut von Tyler Smyth produziert wurde, bietet die Art von stadiontauglichen Riffs, die einem die Zähne aus dem Zahnfleisch
klappern lassen, und unvergessliche, äußerst eingängige Melodien, die sich wochenlang im Kopf festsetzen.
Außerdem mischt die Band abwechselnd geschriene Vocals, die klingen, als wären sie aus den Tiefen der Hölle gekrochen, mit hochfliegenden, gefühlvollen Vocals und zu Herzen gehenden, intimen Texten, die so tief gehen, dass sie das Mark treffen. Das Endergebnis ist ein Album, das den Hörer auf sehr persönliche Weise berührt.







































