Wer kennt sie nicht, die Berliner Ska-Matadoren? Denn für viele gelten BLECHREIZ immer noch als die beste Live-Band Berlins! Sind sie nicht "ein Gemisch wie Nitro & Glycerin, das jeden Saal zum Kochen bringt"? - diese geballte Power macht jedenfalls das neue Album deutlich, dass jetzt von Smith & Miller Records auf Vinyl veröffentlicht wird. Gleich nach erstem Reinhören in den Tonträger wird klar, hier ist ein Ska-Dauerfeuer-Dampfhammer aufgelegt, bei dem man Gefahr läuft, sich die DocMartens-Sohlen durchzutanzen. Die ersten sechs Titel sind ein furioser Ritt auf dem Offbeat, bei dem die enorme Energie der Band deutlich wird. Neben ganz neu aufgenommenen Krachern, wie beispielsweise ihrem Ska-Hit "Bumble Bee" oder der legendären Arbeiter-Hymne "Which Side Are You On?" sind auch viele markante Blechreiz-Songs der Bandgeschichte auf dem neuen Album versammelt. Bei den ersten drei Titeln wurden BLECHREIZ von der Brass-Section der befreundeten Ska-Band "Memoria Insuficiente Ska" aus Bogotá in Kolumbien unterstützt. Ansonsten sind noch einige weitere Gäste bei den Aufnahmen mit dabei. Den Abschluss des Albums bildet mit dem Live-Song "Gewalt regiert" ein deutliches Statement gegen Nazi-Glatzen.
Search:er ic
NORTHSIDE RECORDS join forces once again with MANDARIN DREAMS to present the debut of a new soulful star in the local night sky.
Introducing “Lord Knows,” a vibrant 7-piece outfit based in Naarm (Melbourne).
Their sound is a fusion of jazz, soul, R&B, showcasing an unfiltered energy that thrives in the flow state of improvised jams. Drawing inspiration from icons like D’Angelo, J Dilla, and Madlib, they’ve formed a sound that is steeped in nostalgia from the early 2000s neo soul era.
Led by singer Brandon DeLord, Lord Knows will bring a smile to your dial.
Their debut release features six soulful songs and artwork courtesy of legendary Naarm artist A.KID
The LORD KNOWS EP will be available on wax from April 20th, 2024, RECORD STORE DAY, with a performance closing out the day at NORTHSIDE RECORDS.
Enjoy a taste of the record with a download or stream of the lead single 'LOSING SLEEP' here.
Spread it like butter!
For the record stores, you can purchase wholesale copies for
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- 01: Sell Out
- 02: Eric Cantona Stomp
- 03: Matula, Hau Mich Raus
- 04: Das Ist Heute Nicht Dein Tag
- 05: Ich Bin Ein Snob
- 06: Die Axt Im Walde
- 07: Eine Autobahn Im Regen
- 08: Nein Nein Nein
- 09: Ich Kann Nicht Nein Sagen
- 10: Guybo
- 11: Es Kann Nicht Ganz Schlecht Sein
- 12: Gespenster
- 13: Heraus Zum Ersten Mal
- 14: Der Mann Auf Der Bank
- 15: Du Hast Es Nicht Weit Gebracht
Das fing mit Superpunk Mitte der 90er vollkommen ambitionslos an. Plan war es, eine Band zu gründen, um auf Partys Kracher aus den Sixties zu spielen. Leider scheiterte die Band bereits an relativ simplen Garage-Rock-Klassikern wie "I need you" von den Kinks. Und wer hätte gedacht, dass "Friday on my mind" derart viele Akkorde hat? Das kann sich doch nun wirklich kein Mensch merken. Da erschien es erheblich einfacher, sich eigene Songs auszudenken, konnten andere schließlich auch. Aber erst mal musste ein Name her. Zur Auswahl standen "Fifi", "Schnellbus", "Hamburg Spinners", "Superminister Riesenhuber" und "Superpunk". Mit einfacher Mehrheit und wie immer ohne viel nachzudenken, entschied man sich für letzteres Mit den ersten eigenen Songs wurden dann richtige Konzerte gespielt, die zum Teil gut ankamen. Bei einem dieser Auftritte war auch Thies. Dem gefiel, dass die Band, jetzt aus dem Stegreif memoriert, "wie eine total zerkratzte Ray-Charles-Platte auf falscher Geschwindigkeit" klang. So gut gefiel das dem Thies, dass er fortan als Keyboarder dabei war. Und das ist auch wirklich eine treffende Beschreibung für den frühen Superpunk-Sound. So, jetzt aber: Es wurden fleißig eigene Songs gemacht und als genügend da waren, dachte sich die Band: "Die könnten wir eigentlich mal aufnehmen." Auf der Straße, irgendwo zwischen "Eis-Gerd" und "Pudel" trafen sie Bernd Begemann, der sagte: "Ich habe einen 4-Spur-Kassettenrekorder, ich nehme euch auf!". "Toll, danke, Bernd!" Und so brachte Bernd seinen Kassettenrekorder, mehrere Kassetten (die teuren, Chrome II), Mikrophone und eine seltsame Apparatur (ein Stimmgerät) mit in den Übungsraum im Bunker bei der Apostelkirche und nahm mit einer Engelsgeduld das Album auf. Auf der Straße, irgendwo zwischen "Heinz Karmer"s" und "Komet" traf die Band dann Bernd Kroschewski, der sagte: "Ich habe ein Label, ich bring euer Album raus!" "Toll, danke, Bernd", hieß es erneut. Und so erschien ziemlich genau vor 25 Jahren "A bisserl was geht immer" auf Fidel Bastro. Da waren, muss man zugeben, etliche Hits drauf: "Matula, hau mich raus", "Ich kann nicht nein sagen", "Das ist heute nicht Dein Tag", "Die Axt im Walde". Aus der ambitionslosen, verhinderten Partyband wurde dann doch noch eine (beinahe) richtige Band, mit Platte und Label und dem ganzen Schnick Schnack. Sogar auf Tour sind Superpunk mit dem Album gegangen, das war was, zwischen Hölle (null Zahlende in Kassel) und Himmel (ausverkaufter Pudel, Rekordgage von 300 Mark + gekühlte Freigetränke). Falls ihr noch nie "A bisserl was geht immer" gehört habt, stellt euch eine Mischung aus 39 Clocks, Cockney Rejects und dem Ramsey Lewis Trio vor. Zugegeben, leichte Kost ist das nicht, aber einer, wenn nicht der einzige Meilenstein des Hamburger DIY/ Outsider/Beats
Seit mittlerweile zwanzig Jahren zählen „Das Ich“ als prägendes Urgestein zur Speerspitze der weltweiten schwarzen Szene. Ohne je an Aktualität verloren zu haben, mischen die beiden Protagonisten Stefan Ackermann und Bruno Kramm einen radikalen Klangcocktail aus tanzbarer Elektronik, sinfonischen Versatzstücken und morbiden, deutschsprachigen Hymnen voller lyrischer Direktheit, die ihresgleichen sucht. Staub entstand im Jahre 1993 nach der ersten großen Europa Tournee und unter dem Eindruck des riesigen Erfolges von Die Propheten. Staub ist mit seinen Midtempi und den lyrischen Texten weniger aggressiv wie Die Propheten. Songs wie Unschuld Erde und Von der Armut gehören zu den Szene Everblacks.
Jerry Leger ist ein Künstler, der von Uncut Magazine und Rolling Stone Germany gefeiert
wird und auch Lob von Kollegen wie Ron Sexsmith und Doug Paisley erhalten hat.
Auf seinem neuen Album 'Donlands' hat Leger einen anderen Ansatz gewählt und sich mit
dem legendären kanadischen Produzenten/ Toningenieur Mark Howard (Lucinda
Williams, Bob Dylan, Tom Waits, Neil Young) zusammengetan, dessen markanter
atmosphärischer Sound Leger's Herangehensweise völlig verändert hat. Das Album,
benannt nach der Straße im Osten von Toronto, in der es aufgenommen wurde, im
ehemaligen Donlands Theatre, präsentiert Jerry Leger, wie man ihn noch nie zuvor gehört
hat.
"Längst nicht mehr viele Leute machen Aufnahmen wie Mark Howard", sagt Leger.
"Nachdem ich ihm erzählt hatte, wie viel mir Tom Waits' 'Real Gone' bedeutet, bin ich
direkt in die Erfahrung eingetaucht. Wie bei all meinen Alben haben wir 'Donlands'
größtenteils live im Studio mit meiner Band The Situation Dan Mock, Kyle Sullivan, Alan
Zemaitis aufgenommen, im Kreis - ohne Kopfhörer, einfach nur Zuhören und Existieren,
Atmen als Ganzes. Für mich ist es ein Album, das in seiner eigenen Welt lebt."
'Donlands' schließt passend mit "Slow Night In Nowhere Town", in dem der Film endet und
wir aus dem Theater in einen gleichmäßigen Regen hinaustreten, unsicher, ob wir nach
Hause gehen oder einfach weitergehen sollen. Mit 'Donlands' hat er ein Album geschaffen,
das als einer der Höhepunkte in einem ohnehin schon beeindruckenden Werk steht.
Digitalwerbung auf Facebook, Instagram und YouTube.
- A1: Azuma's Theme (Gnossienne No. 1 - Erik Satie)
- A2: Sono Otoko Kyobo Ni Tsuki (Violent Cop) (End Title)
- A3: Kiyohiro's Theme
- A4: Kiyohiro's Theme Ii
- B1: Sono Otoko Kyobo Ni Tsuki (Violent Cop) (Main Title)
- B2: Fear (Gnossienne No. 1 - Erik Satie)
- B3: Intorno All'idol Mio (Antonio Cesti)
- B4: Sono Otoko Kyobo Ni Tsuki (Violent Cop) (Main Title - Saxophone Version)
WRWTFWW Records is thrilled to announce the official reissue of Daisaku Kume's original soundtrack for the highly acclaimed 1989 Japanese crime/drama movie Violent Cop. Available for the first time outside of Japan, the album comes in a limited edition of 500 copies worldwide with a 45 rpm cut providing full audio pleasure and an iconic record sleeve featuring the movie director and star: the one and only "Beat" Takeshi Kitano!
Violent Cop marks Kitano's directorial debut - a gritty neo-noir in which he stars as a rogue detective fighting a sadistic crime syndicate, only to discover widespread internal corruption in the police force. Poetic, minimalistic, with a superb balance between small soothing moments of beauty and vertiginous sudden violence, the film spearheaded a superb international career for the multi-talented filmmaker, actor, and comedian, which includes works such as Sonatine, Hana-Bi, and Battle Royale. The release of the soundtrack on vinyl presents an excellent opportunity for fans to explore the musical underpinnings of one of Kitano's earliest creations.
Daisaku Kume, known for his work as the keyboardist for late 70s fusion bands T-Square and Prism, showcases versatile musical prowess on the soundtrack, taking listeners on a sonic journey through a blend of genres including magnificent Erik Satie re-interpretations, melancholic smooth jazz sometimes reminiscent of Taxi Driver, ambient-classical, and modern Western atmospherics. It's the perfect setting for Kitano's stoic but tormented lonesome urban cowboy character. Raw power mixed with timeless elegance.
Violent Cop (Original Soundtrack) by Daisaku Kume follows the recent release of the soundtrack from another groundbreaking Japanese movie, Shin'ya Tsukamoto's Tokyo Fist (1995), with music by industrial visionaries Chu Ishikawa & Der Eisenrost, also currently available on WRWTFWW Records.
Aussie icons The Cat Empire have had an illustrious career, spanning decades, genres, and millions of adoring fans from across the globe.
The Cat Empire veröffentlichen ihr neuntes Studioalbum, gleichzeitig ihre erste Veröffentlichung nach einem großen Personalwechsel in 2022. Das multikulturelle, australische Kollektiv ist für sein stilistisches Amalgam aus diversen Einflüssen von Jazz, Ska und Reggae über Funk, Latin und Hip-Hop bis zu Klezmer und Rock bekannt. 'Where The Angels Fall' wurde in ihrer Heimatstadt Melbourne aufgenommen und ist nach rund 20 Jahren das erste Zusammentreffen mit dem Produzenten Andy Baldwin, der auch für ihr selbstbetiteltes Debüt 2003 verantwortlich war.
Am 27. Oktober erscheint ihr neues Album "Chronicles of a Diamond" bei ATO Records. Produziert von Quesada und hauptsächlich abgemischt vom sechsfachen Grammy-Preisträger Shawn Everett (Alabama Shakes, The War on Drugs), übernimmt Burton auf den zehn Songs die Rolle des Co-Produzenten und lässt seine freigeistige Musikalität in jeden Track einfließen.
“It felt like a metamorphosis in a way that was both beautiful and difficult, but in the end feels more true to who we are as collaborators“, erzählt der Sänger. Die Songs entstanden zwar im Studio, fangen aber definitiv auch die verrückte Energie ein, die während den Live-Shows der beiden entsteht. Das endet in einem besonderem Hybrid aus Soul und symphonischem Pop, der verrückter und extravaganter als sein Vorgänger komponiert wurde. Inklusive unerwartete Ausflüge in Jazz-Funk und psychedelische Gefilde samt hypnotischen Rhythmen, wilden Gitarrenriffs und stimmungsvollen Mellotron-Melodien, die eine tranceartige Euphorie ausstrahlen. „With this album I felt very free in my vocal performance, which has a lot to do with Adrian hearing something in my voice and helping me to explore that”, ergänzt Burton.
Als Black Pumas 2019 ihr selbstbetiteltes Debüt veröffentlichten, löste das Duo aus Austin eine Reaktion aus, die fast so außergewöhnlich und mitreißend war wie ihre Musik selbst. Gefeiert von den Medien, hagelte es insgesamt 6 Grammy Award-Nominierungen (darunter Best New Artist und Album of the Year). Neben Live-Auftritten bei den genannten Grammy Awards, spielten die Black Pumas außerdem bei der Übertragung des NFL Drafts sowie zur Amtseinführung von Joe Biden. Sie tourten durch ganz Europa sowie Nord- und Südamerika und waren bei bekannten Late-Night-Shows wie Jimmy Fallen, Jimmy Kimmel, Ellen DeGeneres oder Stephen Colbert zu sehen. Ihr Album verkaufte sich über eine Millionen Mal, alleine ihre Single "Colors" steht inzwischen bei über 450 Millionen Streams. Nun ist es an der Zeit, das zweite Kapitel der Band aufzuschlagen.
- A1: Ray Barretto Y Su Charanga Moderna – El Watusi
- A2: Willie Bobo – Bobo! Do That Thing
- A3: Willie Bobo – Be’s That Way
- A4: The Joe Cuba Sextet – El Pito (I’ll Never Go Back To Georgia)
- A5: The Joe Cuba Sextet – Bang! Bang!
- A6: Candido – Madrid
- A7: Ray Barretto – Babalu
- B1: Eddie Palmieri And Cal Tjader – Come An’ Get It (Boogaloo)
- B2: Tito Puente Y Su Orquestra – Fat Mama
- B3: The Joe Cuba Sextet – Oh Yeah!
- B4: The Joe Cuba Sextet – Sock It To Me
- B5: Tito Puente/La Lupe – Steak-O-Lean
- B6: Tito Puente’s Orchestra – Tp’s Shing-A-Ling
- B7: The Joe Cuba Sextet – Hey Joe, Hey Joe (Hey Girl, Hey Girl)
- C1: The Joe Cuba Sextet – Psychedelic Baby
- C2: Eddie Palmieri & His Orchestra – The African Twist
- C3: La Lupe – Fever
- C4: The Modern Sound Of Al Escobar – Tighten Up
- C5: The Modern Sound Of Al Escobar – The Horse
- C6: Celia Cruz/Tito Puente – Aquarius/Let The Sun Shine In
- D1: Gilberto Sextet – Yes I Will (Part 1)
- D2: Tito Puente & His Orchestra – Hit The Bongo
- D3: Tito Puente & His Orchestra – Oye Como Va
- D4: Jimmy Sabater – Times Are Changin’
- D5: The Joe Cuba Sextet – Do You Feel It?
- D6: Joe Panama And Company – My People
The first Latin soul collection featuring a mix of chart-topping hits and deeper cuts from the crown jewel of the mambo era Tico Records, celebrating the iconic imprint’s 75th Anniversary. The 2-LP set includes 26 tracks from trailblazers Tito Puente, Ray Barretto, Joe Cuba, Celia Cruz, Eddie Palmieri, La Lupe, Willie Bobo and more. New liner notes by DJ Dean Rudland that tell the story of the New York City label that launched the careers of some of the most revered names in Latin music.
Der "King of Electrolore" präsentiert sein mittlerweile sechstes Album. Auch auf ROBOTUS überzeugt die einzigartige Mischung aus skurrilen Texten und groovenden Electro- und Disco-Beats. Mit den Vorab-Singles "Heike" und "Italia" hatte Der King bereits hohe Erwartungen und Vorfreude bei seinen Fans geweckt. Im Februar 2024 wird er das Album bei der "ROBOTUS"-Tour auch live zum Besten geben.
ICHON, der Rapper und Sänger aus Montreuil (Paris), ist mit seinem neuen Album KASSESSA zurück. Seit Pour de vrai, seinem letzten Projekt, hat der Mann, der gerne sagt, dass er "Rap singt", Paris verlassen und geniesst die Ruhe auf dem Lande. Mit seinen Produzenten Loubenski und Max Baby hat er sich auf dem Dachboden seines Hauses eingenistet.
Dort skizzierte er die Konturen seines neuen Projekts. Das Rap Grundgerüst, das er immer in sich trug, vermischte sich mit seinen melodischen und instrumentalen Inspirationen der letzten Jahre. Wut und Inbrunst mischen sich mit Melancholie, einer Form von Offenheit und dem erzählerischen Feingefühl des Künstlers. Ichon versucht nicht, die Welt zu verändern, sondern uns für die Dauer seines Albums aus ihr herauszuholen. Auf KASSESSA ist es, als ob alle Teile von Ichon endlich zusammenkommen. Er hebt ab, und nimmt uns mit.
Transluzentes algengrünes Color-Vinyl (140g) inklusive doppelseitigen 12"-Kunstdruck und Download-Code.
Forest Swords (alias der elektronische Produzent/ Komponist Matthew Barnes) kündigt sein neues Album, „Bolted“, an. Nachdem er in den letzten Jahren als gefragter Komponist und Sounddesigner gearbeitet und Musik für Ballett, Film und Videospiele geschrieben hat, wurde „Bolted“ im letzten Jahr in einer Lagerhalle in Barnes' Heimatstadt Liverpool aufgenommen. Auf den elf Tracks taucht er tiefer in sein einzigartiges Klangvokabular ein, um eine Reihe von Tracks zu weben, die gleichermaßen kraftstrotzend und düster, eindringlich und euphorisch klingen.
Wie immer in seiner Musik, fühlen sich Melancholie und Euphorie, Monochrom und Farbe, Vergangenheit und Zukunft mehrdeutig an. Die Emotionen verschieben sich von Moment zu Moment, die Unterschiede zwischen digitalen und akustischen Instrumenten sind verwischter denn je: eine Verquickung von Zeit, Raum und Klang, die sich gleichermaßen spielerisch und absolut vital anfühlt.
Zusammen mit der Ankündigung über das neue Album kommt „The Low“, eine stimmungsvolle, metallische Triphop-Single aus „Bolted“. Barnes kommentiert den Track wie folgt: „‚The Low‘ basiert auf einem Beat, den ich ursprünglich für Yoko Ono vorgesehen hatte, und enthält Elemente, die ich sowohl am Anfang als auch am Ende des Albums gemacht habe, und verbindet so viele der Sounds und Emotionen, die ich während des Schreibprozesses erforscht habe. Das begleitende Video, das ich zusammen mit Sam Wiehl gedreht habe, vertieft einige meiner Artworks und die visuelle Welt, die das Album begleitet.“.
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
2019 zog Duff McKagan in sein eigenes Aufnahmestudio, was ihm die lang ersehnte Möglichkeit gab, „endlich Songs weiterzuentwickeln, die ich vielleicht in der Nacht zuvor geschrieben habe, oder an alten Riffs von vor Jahren weiterzuarbeiten. Das ist eine große Sache für mich.”
Er verbrachte einen Großteil der folgenden zwei Jahre damit, mit seinem langjährigen Produzenten/Kollaborateur Martin Feveyear (Mark Lanegan, Brandi Carlile) an einer Reihe von sehr persönlichen neuen Songs zu arbeiten.
»Lighthouse« ist das erste Album in voller Länge, das in McKagans privatem Studio entstanden ist: 11 Songs, die in Tenor und Umfang variieren.
»Ich habe sozusagen einen Ort gefunden, an dem ich mich wohlfühle, wie meine eigene Musik klingen soll«, sagt McKagan sagt. »Das sind wirklich nur einfache Punksongs, die ohne mein Geschrei auskommen. Die Themen sind breit gefächert, aber das werdet Ihr sehen und hören. Die Idee, diese Platte mit einer Ode an meine Frau zu beginnen und mit einer Ode an das Leben zu enden, verkörpert die beiden Dinge, die ich am meisten liebe."
- 1: Jefferson Jericho Blues
- 2: First Flash Of Freedom
- 3: Running Man’s Bible
- 4: The Trip To Pirate’s Cove
- 5: Candy
- 6: No Reason To Cry
- 7: I Should Have Known It
- 8: U.s. 41
- 9: Takin’ My Time
- 10: Let Yourself Go
- 11: Don’t Pull Me Over
- 12: Lover’s Touch
- 13: High In The Morning
- 14: Something Good Coming
- 15: Good Enough
Limitierte Auflage einer durchscheinenden, rubinroten Doppel-Vinyl-LP-Pressung. Das Besondere an Mojo ist, dass es live im legendären Proberaum der Band, "The Clubhouse" in Los Angeles, aufgenommen wurde. Es gibt keine Overdubs oder Studiotricksereien. Was Sie hören, ist das, was Tom und die Heartbreakers zu diesem Zeitpunkt live geschaffen haben. Im Jahr 2010 sagte Tom Petty: "Mit diesem Album möchte ich anderen Leuten zeigen, was ich mit der Band höre. Mojo ist der Ort, an dem die Band lebt, wenn sie für sich selbst spielt." Die Songs auf Mojo reichen von Rock 'n' Roll über Country, elektrischen und akustischen Blues bis hin zu klassischen, stimmungsvollen Balladen. Das Album enthält den Hit "I Should Have Known It" und Fan-Favoriten wie "Good Enough", "First Flash Of Freedom", "Something Good Coming" und "No Reason To Cry". Diese limitierte Auflage erscheint anlässlich der Feierlichkeiten zu Toms Geburtstag.
Für sein Album "Night After Night" hat Komponisten-Star James Newton Howard acht neue konzertante Suiten auf Basis der bekanntesten Melodien seiner poetischen Soundtracks aus seinen Filmen mit Regie-Star M. Night Shyamalan geschrieben. Ein All-Star-Ensemble klassischer Solist*Innen hat die so entstandenen neuen Stücke des mit dem Grammy ausgezeichneten Komponisten in den berühmten Londoner Air Studios aufgenommen: Pianist Jean-Yves Thibaudet, Geigerin Hilary Hahn, Cellistin Maya Beiser sowie ein Session-Orchester und der Chor "The New Voice" unter der Leitung von Gavin Greenaway. Zur Gestaltung seiner neuen Suiten hat James Newton Howard zentrale Motive und Themen aus seiner Filmmusik zu "The Sixth Sense" (1999), "Unbreakable" (2000), "Signs" (2002), "The Village" (2004), "Lady in the Water" (2006), "The Happening" (2008), "The Last Airbender" (2010) und "After Earth" (2013) verarbeitet. Das Klavier steht dabei immer im Mittelpunkt. Pianist Jean-Yves Thibaudet ist auf allen Stücken zu hören. Hilary Hahn spielt die Solo-Violine, wie bereits auf dem Originalsoundtrack von 2004, in der Suite zu "The Village". Auch Maya Beiser hat das Cello bereits in der Filmmusik von "The Happening" gespielt und tut dies nun ebenfalls in der gleichnamigen Suite. "Night After Night" feiert die einzigartige Zusammenarbeit zwischen dem berühmten Filmregisseur M. Night Shyamalan und dem Emmy- und Grammy-prämierten sowie neunfach Oscar-nominierten Komponisten James Newton Howard. Eine kreative Partnerschaft, die vor einem Vierteljahrhundert während der Produktion von "The Sixth Sense" begann. M. Night Shyamalan erinnert sich, wie er schon bei der ersten Begegnung das große "Potenzial und die Begeisterung", die aus ihrer Kollaboration erwuchs, spürte. In James Newton Howard fand der Ausnahme-Regisseur einen vertrauensvollen Partner, um die passende musikalische Sprache für seine übernatürlichen Thriller zu entwickeln. "Es gab keinen festen Plan", erinnert sich M. Night Shyamalan, "im Rückblick ist seine Fähigkeit, verschiedene Genres zu verbinden, das Wichtigste. Das interessiert mich. Es gibt den Aspekt des Thrills und des Schreckens in meinen Filmen, aber genauso wichtig ist die Emotionalität. Ein Komponist muss musikalisch sehr vielseitig sein, um all diese Facetten ausdrücken zu können, und einer der wenigen Komponisten, die das können, ist James.""Night ist ein unglaublich positiver Mensch", erklärt James Newton Howard, "er hat mich immer unterstützt, wenn ich verunsichert war oder an meiner Arbeit zweifelte. Das bedeutet mir sehr viel." "Das ist keine Fassade", erwidert M. Night Shyamalan, "es kommt wirklich aus meinem Glauben an dich."
Der vielschichtige schottische Künstler und Musiker Barry Can’t Swim veröffentlicht sein Debütalbum, „When Will We Land?“, auf Ninja Tune. Das elf Tracks lange Album, bewegt sich von Deep House bis Jazz, von Ambience bis zur perkussiven Ladung Afrobeat und ist sein bisher umfassendstes und vielfältigstes Projekt. Alles wird durch seinen einzigartigen Sinn für Zielstrebigkeit und die typische Lebhaftigkeit zusammengehalten; mit seiner geschickten Finesse ist es ein Album, das als eine Art musikalische Autobiografie fungiert.
Der in Edinburgh geborene Musiker erregte 2020 mit einer Reihe von Veröffentlichungen Aufmerksamkeit, bevor er beim Ninja-Tune-Label Technicolor für seine sensationelle EP „More Content“ aus dem Jahr 2022 unterschrieb. Billboard ernannte ihn zu einem ihrer „10 Dance Artists To Watch“, während die Single „Blackpool Boulevard“ auf der Playlist von BBC Radio 1 landete – der Radio-Legende Pete Tong war begeistert, während Tastemaker:innen wie The Blessed Madonna und Annie Mac große Fans wurden. „Man kann sein Debütalbum nur einmal machen.“, betont Barry Can’t Swim. „Deshalb möchte ich alle Elemente der Dinge präsentieren, die mir bis jetzt an der Musik Spaß machen.
Prolific producer Stu Bangas is back with a new collection of hard-hitting collaborations on Death Wish (Part II), the much anticipated sequel to the 2021 original. The project finds the Boston beatsmith rocking with some of his favorite emcees of all time as well as familiar names who always seem to bring their best work to his instrumentals.
For Stu, it’s an honor to work with the likes of Ras Kass and Psycho Les (of the Beatnuts). He made the connections while creating the phenomenal Empires LP with Eric Bobo (of Cypress Hill), and it led to the bangers you hear on Death Wish (Part II). The track with Ras, “Sus,” is an equally hilarious and hardcore takedown of weak-willed phonies, while Psycho Les teams with Celph Titled for the gangster-but-lighthearted “Y’all Clowns.”
“I grew up on all the Beatnuts albums, my whole group of friends loved them,” Stu says. “And Soul on Ice by Ras Kass? That’s a certified classic for any hip-hop head.”
















